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	<title>MALEVOLENT CREATION &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Party.San Open Air 2022 &#8211; Playlist und Neuigkeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jul 2022 07:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[1914]]></category>
		<category><![CDATA[Exhumed]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[MALEVOLENT CREATION]]></category>
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<h2 class="wp-block-heading">Party.San Open Air 2022 Neuigkeiten</h2>



<p>Wir wollen euch auch weiterhin mit News zum Party.San Open Air 2022 versorgen, so sie denn bei uns eintrudeln. Und es hat sich in den letzten Wochen ein bisschen was getan. Ich möchte nochmals den <a href="https://www.youtube.com/c/PartySanMetalOpenAir" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Youtube Channel</a> vom Party.San empfehlen, der ausführlich zum Lineup berichtet. Hier hatte ich dazu bereits einen Beitrag verfasst <a href="https://metal-heads.de/tourdaten/party-san-2022-vorstellung-der-bands/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KLICK</a>. Doch kommen wir jetzt mal zu den Neuerungen&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Shuttlebus Schlotheim und Shuttlebus Mülhausen</h2>



<p>Leider können die Veranstalter den Pendelbus zwischen dem PSOA und Schlotheim nicht aufrecht erhalten. Dafür wird es einen Shuttle Service vom Festival nach Mülhausen und wieder zurück geben. Den aktuellen Fahrplan gibt es immer auf der Part.San Webseite <a href="https://www.party-san.de/informationen/bus-shuttle" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KLICK</a>. <br>Hier der original Text des Veranstalters:</p>



<p><em>Infos zum Shuttlebus des PSOAs 2022Party.Sanen!Die schlechte Nachricht zuerst: Leider müssen wir euch mitteilen, dass der Pendebus zwischen dem Festival und Schlotheim dieses Jahr ersatzlos ausfällt. Wir haben alles in unserer Macht Stehende getan um den Pendelverkehr für euch am Leben zu erhalten, doch aufgrund von inzwischen nicht mehr existenten Partnern in diesem Bereich lässt sich die Sache dieses Jahr nicht realisieren. Umso erfreulicher, dass wir einen neuen Partner finden konnten, der die Strecke zwischen Mühlhausen und dem Party.San OA bedienen wird. Den aktuellen Fahrplan findet ihr auf unserer Homepage unter: <a href="https://www.party-san.de/informationen/bus-shuttle?fbclid=IwAR26LVBDXeN92bHOZ8WI3lJ_76m1hvPXkHJZGPRmdAC8gOG3lGFXYx1eeP4" rel="noreferrer noopener" target="_blank">https://www.party-san.de/informationen/bus-shuttle</a></em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Wechsel im Lineup</h2>



<p>Wir alle bekommen es gerade an vielen Ecken und Enden zu spüren. Touren fallen aus, Festivals fallen aus, Shows werden abgesagt, Kosten explodieren u.s.w. Auch zu der Thematik hatte ich bereits was geschrieben <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/der-festivalsommer-2022-und-seine-probleme/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KLICK</a>. <br>Daher wird es sich nicht vermeiden lassen, dass es noch zu Anpassungen am Lineup kommt. Die ukrainische Black Metal Band <strong>1914</strong> war raus aus dem Lineup und <strong>Purgatory</strong> kamen als Ersatz. Nun sind <strong>1914</strong> aber, dank Sondergenehmigung der Regierung, doch wieder am Start. Da zu <strong>Purgatory</strong> nichts weiter geschrieben wurde, vermute ich, dass die trotzdem auftreten werden.<br>Des weiteren können <strong>Exhumed</strong> wegen geplatzter Tour nicht dabei sein. In die Bresche springen <strong>Malevolent Creation. </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Party.San 2022 Playlist</h2>



<p>Und zu guter Letzt habe ich eine Playlist auf Spotify gebastelt, mit allen Bands, die dort zu finden waren und die auf dem PSOA2022 auftreten. Je Band 1 Song und immer der meist gespielte. Wenn was fehlt, kommentiert es gern unter dem Beitrag.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-block-embed-spotify wp-embed-aspect-21-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Spotify Embed: Party.San 2022" style="border-radius: 12px" width="100%" height="352" frameborder="0" allowfullscreen allow="autoplay; clipboard-write; encrypted-media; fullscreen; picture-in-picture" loading="lazy" src="https://open.spotify.com/embed/playlist/2WoFvcJMyIkhghrHMBbUjQ?si=0ee9b7fa52864047&#038;utm_source=oembed"></iframe>
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		<title>Malevolent Creation &#8211; Dead Man&#8217;s Path &#8211; Album Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2015 14:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bret Hoffmann]]></category>
		<category><![CDATA[Century Media Records]]></category>
		<category><![CDATA[Dead man´s path]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Gio Geraca]]></category>
		<category><![CDATA[Jason Blachowicz]]></category>
		<category><![CDATA[Justin DiPinto]]></category>
		<category><![CDATA[MALEVOLENT CREATION]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Fasciana]]></category>
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					<description><![CDATA[Oldschools&#8216; Finest Wir schreiben das Jahr 1987. New York. 3 ziemlich wütende Kids schließen sich zu einer Death Metal Formation namens Malevolent Creation zusammen, die über ein viertel Jahrhundert Bestand haben wird. Kurz darauf&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Oldschools&#8216; Finest</h2>
<p>Wir schreiben das Jahr 1987. New York. 3 ziemlich wütende Kids schließen sich zu einer <strong>Death Metal</strong> Formation namens <strong>Malevolent Creation</strong> zusammen, die über ein viertel Jahrhundert Bestand haben wird. Kurz darauf der Umzug nach <strong>Florida</strong>, von wo sie bis heute ihre Wut heraus schreien und spielen.</p>
<p>Jetzt ist 2015. Das am 2. Oktober vorgestellte und damit mittlerweile <strong>12. Studioalbum Dead Man’s Path</strong> liegt vor mir und ich werde mich und die umliegenden Häuser damit beglücken. Und ich kann vorweg nehmen, das Album lohnt sich. Mich erwarten <strong>10 Tracks</strong> (Digi-Pack 12) mit einer Länge von <strong>44:27 Min</strong>, was einem durchschnittlichen Death Metal Langspieler gerecht wird.</p>
<h2><strong>Nach 5 Jahren Pause gewaltiger Druck</strong></h2>
<p>Insgesamt ist die Scheibe <strong>dreckiger</strong> und <strong>gemeiner</strong> als ältere Alben. Das meint auch Gitarrist <strong>Phil Fasciana</strong> grinsend: &#8222;We’re meaner! More pissed off and heavier than ever! This is a lot of years of aggression built up. This is Malevolent Creation 2015 not Malevolent Creation 1990! 2015 also brings a lot of new changes for Malevolent Creation.”, womit er den z.B. den Umzug zu <strong>Century Media Records</strong> anspricht. Des Weiteren dürfte Neuzugang <strong>Justin DiPinto</strong> den Fans bekannt vorkommen; war er doch bereits der Mann hinter den Drums auf dem 2002er Album The Will To Kill.</p>
<p>Opener und Titeltrack <strong>Dead Man’s Path</strong> startet schwermütig mit druckvollem Riff, sauberer Leadgitarre und erscheint fast doomig. Der Gesang von <strong>Bret Hoffmann</strong>, wie die gesamte Produktion, ist etwas dunkler als auf dem Vorgänger, was zuerst etwas dumpfer rüber kommt, aber im Gesamtkonzept des Albums, doch Sinn macht; will man doch noch <strong>apokalyptischer</strong> klingen und die zurückgeschraubten Mitten liefern den gewünschten Effekt.</p>
<p>Im weiteren Verlauf des Openers bleibt die Doublebass recht langsam und ich lese noch mal das Zitat mit dem mehr „pissed off“ und wundere mich. Ich werde aber eines besseren belehrt, denn nach dem direkten Übergang zu <strong>Soul Razor</strong> feuern mir Malevolent Creation einen Snare-Blast in die Kauleiste und ich beginne zu grinsen. Hier sind die sauberen Death-Riffs der Gitarristen <strong>Gio Geraca</strong> und Phil Fasciana, sowie Basser <strong>Jason Blachowicz</strong> und das <strong>Doublebass-Gewitter</strong> von Justin DiPinto, wie ich es kenne und mag.</p>
<p>Genau in dem Tempo geht es auch bei <strong>Corporate Weaponry</strong> , <strong>Blood Of The Fallen</strong>, oder beim späteren <strong>12th Prohecy</strong> weiter. Sauber gespielter Death Metal mit ordentlichem Drum-Gewitter – man merkt, dass die Jungs das schon ein paar Mal gemacht haben.</p>
<p>Meine Lieblingsnummer auf dem Album ist klar <strong>Imperium</strong> <strong>(Kill Force Rising)</strong>, in der so derb gehackt wird, als gäbe es kein Morgen. Während bei <strong>Resistance Is Victory</strong> zuerst auf Midtempo gesetzt wird, merkt man der Nummer doch an, dass hier noch eine Schippe auf der „Wütend-Skala“ drauf gepackt wurde.</p>
<p><strong>Extinction Personified</strong> kommt dabei fast minimalistisch an meine Ohren. Langsame Drums, druckvolles aber einfaches Riff mit langsamer Doublebass erinnern mich an alte Morbid Angel Scheiben aus den 90ern. Der Track bekommt aber zum Schluss hin noch mal Geschwindigkeit; es soll bloß nicht das Gefühl aufkommen, das wäre nicht Malevolent Creation. Dies wird dann auf der vorletzten Nummer <strong>Fregmental Sanity</strong> noch mal deutlich zu Beweis gebracht und Drummer Justin gibt es der Snare noch mal so richtig, bis uns zum Abschluss mit Closer <strong>Face Your Fear</strong> noch mal die musikalische Wand überrollt.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Dead Man’s Path klingt nach Malevolent Creation und natürlich klingt sie auch nach 2015. Klingt sie neu? Nein! Dies ist auch nicht gewünscht, wie Fasciana zugibt: “Just like any album I want fans to be happy and love the music as much as we do. We are fans of music and write music we want to hear. I know what we play isn’t for everyone and that is fine. But what I do know is that we are a bunch of metalheads from the ‘80s. We are what we are. We are not going to change. If people understand that, then great! You have to accept change these days even though it is different and difficult at times. At the end of the day we are still doing what we love. And that is playing punishing, relentless death metal.”</p>
<p>Dem stimme ich zu und sage, dass <strong>Oldschool Death Metal</strong> Fans, die es ohne Schnörkel und technischem Getue direkt in die Kauleiste mögen, hier voll auf ihre Kosten kommen. Nackenschmerzen garantiert! Der Sound ist durch wenige Mitten erst etwas gewöhnungsbedürftig, was aber nach dem 2. Track schon nicht mehr auffällt.</p>
<h2>Schmankerl-Hinweis</h2>
<p>Der <strong>Digi-Pack</strong>, der mir zur Rezension nicht vorlag, bietet mit Carnivorous Misgivings und Dominated Resurgency noch 2 <strong>re-Recordings</strong> vom ´93er <strong>Stillborn</strong> Album.</p>
<h2>Tourdaten</h2>
<p>Ja ihr habt richtig gelesen, Malevolent Creation kommen dieses Jahr noch mit Grave für ein paar Konzerte nach Deutschland. Also noch schnell Tickets sichern.</p>
<p>20.11. DE       Hypothalamus          Rheine<br />
21.11.  DE       Alte Brauerei             Annaberg Buchholz<br />
02.12. DE       Alte Seilerei               Mannheim</p>
<h2>Tracklist</h2>
<p>1 Dead Man&#8217;s Path      04:52<br />
2 Soul Razer     04:01<br />
3 Imperium (Kill Force Rising)         06:08<br />
4 Corporate Weaponry          03:55<br />
5 Blood Of The Fallen 04:53<br />
6 Resistance Is Victory            03:47<br />
7 12th Prophecy         04:14<br />
8 Extinction Personified         04:10<br />
9 Fragmental Sanity    04:08<br />
10 Face Your Fear         04:24</p>
<h2>Lineup</h2>
<p>Phil Fasciana | Gitarre<br />
Bret Hoffmann | Gesang<br />
Jason Blachowicz | Bass<br />
Gio Geraca | Gitarre<br />
Justin DiPinto | Schlagzeug</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B014K2N4XI/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B014K2N4XI&amp;linkCode=as2&amp;tag=metalheadsde-21">Dead Man&#8217;s Path bei amazon.de kaufen (sponsored link)</a><img decoding="async" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://ir-de.amazon-adsystem.com/e/ir?t=metalheadsde-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B014K2N4XI" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
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		<title>MALEVOLENT CREATION &#8211; Lyric Video zu neuem Song online&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2015 13:22:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blood of the fallen]]></category>
		<category><![CDATA[Dead man´s path]]></category>
		<category><![CDATA[MALEVOLENT CREATION]]></category>
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					<description><![CDATA[Das neue Studioalbum mit dem Titel &#8222;Dead man´s path&#8220; soll am 02.10.2105 erscheinen und um uns bis dahin die Wartezeit zu verkürzen, gibt es jetzt schon mal vorab einen brandneuen Song als Lyric-Video. Es&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Studioalbum mit dem Titel &#8222;Dead man´s path&#8220; soll am 02.10.2105 erscheinen und um uns bis dahin die Wartezeit zu verkürzen, gibt es jetzt schon mal vorab einen brandneuen Song als Lyric-Video. Es handelt sich um &#8222;Blood of the fallen&#8220;.</p>
<p>Checkt es hier aus:</p>
<p><a href="http://www.muzu.tv/malevolent-creation/blood-of-the-fallen-lyric-video-video/2470261">www.muzu.tv/malevolent-creation/blood-of-the-fallen-lyric-video-video/2470261 </a></p>
<p><strong><u>MALEVOLENT CREATION Line-Up:</u></strong></p>
<p>Brett Hoffmann – vocals</p>
<p>Phil Fasciana – guitars</p>
<p>Gio Geraca – guitars</p>
<p>Jason Blachowicz – bass</p>
<p>Justin DiPinto – drums</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Album erscheint auch in einer limitierten Digi-Pak-Version mit entsprechendem Bonus-Material.</p>
<p>Weitere Infos zur Band findet ihr sonst noch hier:</p>
<p><a href="http://www.facebook.com/malevolentcreation">www.facebook.com/malevolentcreation</a></p>
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