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	<title>Manni Schmidt &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Peavy: Soundchaser &#8211; Lebenslänglich Heavy Metal. Mein Leben mit Rage</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 18:01:00 +0000</pubDate>
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<p>Pünktlich zum 1. Advent möchten wir euch gerne das passende Geschenk für jeden Metalhead (ihr könnt euch auch gerne selber beschenken) für den Nikolaustag oder später für die besinnliche Weihnachtszeit vorstellen. <strong>Am 06. Dezember 2024 erscheint mit &#8222;Soundchaser &#8211; Lebenslänglich Heavy Metal. Mein Leben mit Rage&#8220;</strong> die Biographie von Peter &#8222;Peavy&#8220; Wagner bei SPV / Steamhammer. <strong>Zusammen mit Timon Menge blickt Peavy auf 400 Seiten zurück auf 40 Jahre Rage und 60 Jahre insgesamt. Und so viel sei vorab schon verraten. Selbst für einen Fan wie mich (nicht umsonst ist mein Nickname hier auch Soundchaser) gab es viel Neues zu entdecken und zu hören</strong>. Und um das Fazit schon jetzt einmal zu ziehen: Das Buch ist eine <strong>mehr als unterhaltsame Pflichtlektüre für jeden Metal Fan</strong> und gibt gleichzeitig einen sehr persönlichen Einblick in die Entwicklung der deutschen Metalszene seit den frühen 80ern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Peavy und sein Leben vor und neben Rage</h3>



<p>Die Biographie beginnt <strong>in einem Hotelzimmer 1996 in Buenos Aires und draußen warten Polizisten mit Maschinengewehren. Im Visier nicht irgendwer, sondern Rage</strong>&#8230; Heil herausgekommen sind sie. Denn 23 Jahre später sind Rage zusammen mit dem Lingua Mortis Orchester Headliner beim 30. Wacken Open Air. <strong>Sprung zurück in den Winter 1979 in Herne. Dark Lights, Peavys erste Band kommt überraschend zu ihrem ersten Auftritt. 5 Songs und als Bezahlung gab es Freibier</strong>. Das es überhaupt dahin kam, gleicht einem kleinen Wunder. Denn seine Kindheit war nicht gerade einfach und schwere Krankheiten bestimmten seine ersten Lebensjahre. Das Ruhrgebiet war damals nun nicht wirklich bekannt für gesunde Umweltbedingungen.</p>



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<p>Der Knochenmann&#8230; <strong>Peavys Faszination für Knochen ist weithin bekannt</strong>. Geerbt hat er sie wohl von seinem Vater, einem Lehrer für Biologie und Chemie. Neu für mich war allerdings, <strong>dass er schon im Grundschulalter mit dem fachgerechten Präparieren begann</strong>. Ein entsprechendes Fachbuch über die korrekten Techniken lag sogar einmal unter dem Weihnachtsbaum und so begann Peavy später auch eine Ausbildung als Präparator und ist bis heute in dem Bereich (auch Abgüsse und Rekonstruktion) tätig. Unter anderem war eines seiner werke auch in Terra X zu sehen. Seine Chefin Ute Ledebur spielte übrigens gleich zweimal eine sehr wichtige Rolle.</p>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="708" height="1000" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/Soundchaser-Buchcover.jpg" alt="Soundchaser Buchcover" class="wp-image-178421" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/Soundchaser-Buchcover.jpg 708w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/Soundchaser-Buchcover-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 708px) 100vw, 708px" /></figure>
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</div>



<h3 class="wp-block-heading">Rage, Avenger und die frühen Jahre</h3>



<p>Als aus Avenger schon Rage geworden war, stand 1986 das Angebot einer großen Europatour mit Destruction und Kreator im Raum. Was tun? <strong>Peavy war noch in der Ausbildung und so fragte er seine Chefin Ute um Rat un d sie ermunterte ihn dem Traum zu folgen und zu kündigen. Vielen Dank Ute! Wer weiß was wir alles hätten missen müssen ohne diese Unterstützun</strong>g. Zu der Zeit waren Rage schon bei Noise unter Vertrag und nach der Tour und ersten Wechseln in der Band folgte das zweite Album &#8222;Execution Guaranteed&#8220; und danach brach alles auseinander. Peavy stand mit dem Namen Rage auf einmal alleine da. Festhalten möchte ich aber, dass er mit den Jungs aus den ersten Tagen heute immer noch befreundet ist. Aber wie dem auch sei, der erste große Umbruch in der Historie von Rage war da. <strong>Erwähnen möchte ich aber noch Ralf Hubert, dem Produzent der ersten  beiden Alben. Er hatte einen großen Einfluss auf das Songwriting</strong> und brachte Peavy auch mit neuer Musik in Berührung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Peavy, Manni und Christos &#8222;Efthi&#8220; &#8211; das klassische Line-Up</h3>



<p><strong>Peavy saß mit den Trümmern seiner Karriere vor dem Stennert (dazu später noch mehr) als Efthi, sein alter Grundschulkumpel vorfuhr</strong> um sich sein Exemplar von &#8222;Execution Guaranteed&#8220; signieren zu lassen. Das nennt man wohl Schicksal und markierte gleichzeitig den Start des klassischen Rage Line-Ups dann zusammen mit Manni Schmidt. Stellvertretend möchte ich nur Alben wie &#8222;<strong>Trapped!</strong>&#8220; und &#8222;<strong>The Missing Link</strong>&#8220; nennen um die Bedeutung dieser Konstellation für die Bandgeschichte und die Metal Szene insgesamt zu unterstreichen. Auch <strong>entstand damals der Soundchaser als Bandmaskottchen und Rage eroberten auch Japan</strong>, wo sie bis heute eine große Rolle spielen. Und die Zeit dort auch immer wieder sehr genießen (Stichwort Nagoya Chicken Wings Challenge).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht jede Besetzung war harmonisch</h3>



<p>Natürlich wird jede Besetzung in der langen Geschichte gewürdigt und nicht jede endete harmonisch. Aber auch jede hatte ihre Highlights. <strong>Die ganzen Lingua Mortis Sachen mit der Rage Wegbereiter für folgende Kollaborationen von Metal Bands mit klassischen Orchestern waren</strong>. Auch wenn Rage es in meinen Augen und Ohren am Besten hinbekommen haben. Aber auch viele Auftritte bei Stefan Raab und <strong>das ikonische &#8222;Straight To Hell&#8220; welches Bully Herbig im &#8222;Schuh des Manitu&#8220; verwendete</strong>. Die Zeit mit Victor Smolski hatte einige musikalische Highlights. Aber als jemand der alle Line-Ups seit Ende de 80er live erlebt hat, kann ich sagen, dass das jetzige und das klassische Trio mit Peavy, Manni und Efthi als Gemeinschaft am besten harmonieren. Das ist auch etwas das im Buch deutlich wird. <strong>Das Menschliche und der freundliche Umgang miteinander sind etwas das sich wie ein roter Leitfaden durch Peavys Leben ziehen</strong>. Daher hat es mich persönlich auch sehr gefreut das er wieder mit Manni und Efthi unter dem Banner Refuge zusammen Musik macht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Refuge - &quot;The Man In The Ivory Tower&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EqXXBqdeCFw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Rage, Motörhead, Saxon, Deep Purple und Manowar</h3>



<p>In vierzig Jahren Rage gab es <strong>unzählige Touren, Begegnungen und Anekdoten</strong> und ich möchte hier nur ein paar wenige streifen. Respekt mussten sich Rage in jungen Jahren als Support von Saxon und Motörhead erst verdienen. Sie haben es geschafft <strong>und was Peavy darüber zu berichten weiß ist mehr als lesenswert, speziell über Lemmy der wirklich eine einzigartige Persönlichkeit war</strong>. Ein paar der berichtenden Zahlen sind wirklich beeindruckend oder erschreckend, je nach Sichtweise. Und die Bühne mit Deep Purple, den Heroen aus der Jugend zu teilen, gelingt auch nicht vielen. Auch die eingangs erwähnte Erfahrung mit bewaffneten Polizisten gehört zu den Erfahrungen die das Tourleben mit sich bringt. <strong>Auch Busunfälle und Todefälle in Russland oder die unschöne Begegnung mit Manowar und deren Crew und gestohlenem Equipment</strong>. Und noch so viel mehr, aber das lest ihr besser selbst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stennert Musiker-Treff e.V.</h3>



<p>Mir war nicht bewusst welch <strong>wichtige Rolle das Stennert</strong> in der Historie von Rage spielen und alleine dafür lohnt sich &#8222;Soundchaser &#8211; Lebenslänglich Heavy Metal. Mein Leben mit Rage&#8220; schon. <strong>1982 mitgestaltet von Peavy persönlich, probten Rage bis Ende der 2000er Jahre und unter dem Namen Tres Hombres nahm Refuge erste Formen an</strong>. Und auch über vierzig Jahre später existiert das Stennert immer noch und ist wichtiger Teil der Szene. Da kann ich nur sagen, Wow! <strong>Hier zeigt sich wie toll die Metal Szene sein kann und ebenso wie sich handelnden Personen über all die Jahrzehnte immer wieder begegnen</strong>. Und so ist Peavys Biographie nicht nur eine über sein Leben und seine Bands, <strong>sondern entwirft gleichzeitig ein lebendiges und farbenfrohes Bild der deutschen Metalszene von ihren Anfängen bis heute</strong>. Ich habe alles in einem Rutsch durchgelesen und einige Passagen später noch einmal aufgesucht. Die vielen Bilder und Fotos haben selige Erinnerungen geweckt und die Schilderung der Entstehungsgeschichte der Alben (<strong>und die umfangreiche Diskographie am Ende</strong>) haben mich bewogen viele alte Sachen noch einmal aufzulegen und neu zu entdecken.</p>



<p><strong>Ein wahnsinnig toll und warmherzig geschriebenes Buch über einen der sympathischsten Musiker die ich kennenlernen durfte</strong> und ein Muss für jeden Rage Fan. Aber ebenso <strong>ein Must Have für jeden der sich für Heavy Metal im Allgemeinen und die deutsche (mit Schwerpunkt auf den Ruhrpott) Metal Szene im Besonderen interessiert</strong>. Ordern könnt ihr das Werk <a href="http://&quot;Soundchaser - Lebenslänglich Heavy Metal. Mein Leben mit Rage&quot;"><strong>hier</strong></a> bei SPV oder direkt bei <a href="https://shop.luckybob.de/products/soundchaser-lebenslaenglich-heavy-metal-mein-leben-mit-rage"><strong>LuckyBob</strong></a>. Ob für euch selbst oder als Geschenk&#8230; Passen tut es auf jeden Fall. In dem Sinne: <strong>Rage On</strong>!</p>



<p><h3 class="wp-block-heading">Links und mehr</h3><p>Mehr zu Rage und Peavy gibt es auf der <a href="https://www.rage-official.com/">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/RageOfficialBand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p><br></p>
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		<title>Rage &#8211; Jean im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Sep 2023 08:06:00 +0000</pubDate>
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<p>Beim diesjährigen Rage Against Racism Festival hatten wir die Gelegenheit ein wenig <strong>mit Jean, dem Gitarristen von Rage zu plaudern.</strong> Seitdem ist viel geschehen. S<strong>o sind Rage vorerst nun wieder ein Trio. Stefan nimmt aus persönlichen Gründen erstmal eine Auszeit</strong> und wo wir von Trio sprechen&#8230; <strong>Drei Alben (&#8222;Reflections Of A Shadow&#8220;, &#8222;Trapped&#8220; und &#8222;The Missing Link&#8220;) aus dem klassischen Rage Line-Up sind wieder neu herausgekommen</strong>. Remastered von eben Jean und mit Bonustracks versehen. Wer sie noch nicht hat, zugreifen bevor es sie nicht mehr gibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rage &#8211; Jean über seine Rolle in der Band und die Jubiläen</h3>



<p><strong>Bald 40 Jahre Rage&#8230; Da war Jean noch gar nicht geboren als die ersten Alben herauskamen und zwischen ihm und Peavy liegen ziemlich genau 30 Jahre Altersunterschied. So plaudert er ein bisschen aus dem Nähkästchen was Songwriting und seinen Input angeht</strong> und der ist größer als manch einer vielleicht glauben möchte. Und da wir oben schon das klassische Line-Up erwähnt haben&#8230; <strong>Jean erzählt uns ausführlich warum Songs wie &#8222;Enough Is Enough&#8220; oder &#8222;Firestorm&#8220; eine echte Herausforderung sind</strong>. Aber es gibt auch einen Ausblick in die Zukunft. <strong>Wenn nächstes Jahr vierzigjähriges Jubiläum von Avenger und Rage ansteht ist so einiges geplant</strong>. Es wird ein Doppelalbum geben, aber für die Details müsst ihr schon hören was Jean dazu zu sagen hat.<strong> Interessant ist aber auch zu hören , dass es auch ungekehrt eine Herausforderung ist. Auch Peavy muss sich auf jedes neue Line-Up einstellen</strong>, weil jedes Mal die Songs ein bisschen anders gespielt werden. Aber genug vorab verraten. Schaut einfach rein und freuen wir uns dann einfach gemeinsam auf die anstehenden Jubiläen: <strong>40 Jahre Rage, 60 Jahre Peavy und 30 Jahre Jean</strong></p>



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<div class="video-container"><iframe title="Interview | Rage | Jean Bormann | metal-heads.de | 2023" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/re9kbuYKomY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Mehr zu Rage gibt es natürlich auf der <a href="https://www.rage-official.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/RageOfficialBand" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Alles Aktuelle zu <strong>metal-heads.de</strong> gibt es bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads/" target="_blank">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns auf der Homepage. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a> und unser <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Refuge &#8211; Peavy, Manni und Chris im Interview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 08:14:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es gibt sie noch, die interessanten Newcomerbands. Und wenn so eine Band gleich Accept bei den Rise Of Chaos Festivals supporten darf, ist das für uns natürlich Grund genug der Band einmal näher auf&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie noch, die interessanten Newcomerbands. Und wenn so eine Band gleich Accept bei den Rise Of Chaos Festivals supporten darf, ist das für uns natürlich Grund genug der Band einmal näher auf den Zahn zu fühlen. Refuge haben ihr Debüt &#8222;Solitary Men&#8220; im Juni diesen Jahres herausgebracht. Mein Review gibt es <a href="https://metal-heads.de/reviews/refuge-mit-solitary-men-simply-good/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> und selbstverständlich ist es vollkommen verfehlt hier von einer Newcomerband zu reden. <strong>Das Rage Line-Up der Jahre 1988 &#8211; 1993 hat sich erst einmalig aus Spaß an der Freude wieder zusammengetan und dann ist doch ein ernsthaftes Spaßprojekt daraus entstanden</strong>. Herzlich willkommen Refuge! <strong>Im Vorfeld des ersten Rise Of Chaos Festivals in Köln hatten wir die Gelegenheit die Band vor die Kamera zu bekommen</strong>. Vielen Dank dafür an Lisa Cornels von Lucky Bob Music Agency!</p>
<h3>Refuge &#8211; Old School as fuck</h3>
<p>Es war ein super nettes Interview und auch hier nochmals ein großes Dankeschön an euch Drei! Man merkt auf und abseits der Bühne wie viel Spaß euch das macht. Einfach toll! Ein paar Dinge sind bei mir besonders hängengeblieben: <strong>Refuge sind so Old School, die benutzen sogar noch Verstärker</strong>&#8230; Auch Halloween wurde im Hause Refuge nicht gefeiert, sondern entspannt oder schon Gitarrenseiten aufgezogen. <strong>Nun ja, wer im Zeitalter von Telefonen mit Wählscheiben groß geworden ist</strong>, lässt es halt ruhiger angehen. <strong>Tja, und wer wissen will, was mit der Gage von der 70.000 Tons Of Metal passiert ist, der sollte jetzt das Interview gucken</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Refuge | Interview | Peavy | Manni | Chris | Solitary Men | metal-heads.de" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UnJrR78wQEw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Refuge &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Peavy Wagner &#8211; Gesang und Bass<br />
Manni Schmidt &#8211; Gitarre<br />
Christos Efthimiadis &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Mehr zu Refuge findet ihr auf deren <a href="http://www.refuge-band.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/refugegermany/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Wer keine News, Reviews, Interviews und Konzertberichte verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Auch unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ/videos" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> ist immer einen Besuch wert. Neben Unboxing Videos und Dokumentationen findet ihr hier Interviews von A wie Avatarium bis Z wie Zakk Wylde. Und wer &#8222;Solitary Men&#8220; noch nicht, sollte das jetzt über denk Link unten schleunigst nachholen.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BX7DPL6&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Solitary Men (Digipak)&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Refuge mit &#8222;Solitary Men&#8220; &#8211; simply good</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2018 13:07:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Dan Swanö]]></category>
		<category><![CDATA[Frontiers Music]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute, am 08. Juni 2018, haben Frontiers Music mit &#8222;Solitary Men&#8220; das Debüt von Refuge auf den Markt gebracht. Refuge? Ja, das sind die Herren Peavy Wagner, Manni Schmidt und Christos Efthimiadis formerly known&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute, am 08. Juni 2018, haben Frontiers Music mit &#8222;Solitary Men&#8220; das Debüt von Refuge auf den Markt gebracht</strong>. Refuge? Ja, das sind die Herren <strong>Peavy Wagner, Manni Schmidt und Christos Efthimiadis formerly known as Rage</strong>. Refuge sind also die Wiederbelebung des alten, klassischen Rage Line-Ups und nach vielen Live Auftritten, unter anderem auch gemeinsam mit der aktuellen Rage Besetzung, folgt nun ein eigenständiges Album. Von einem Debüt zu sprechen fühlt sich dabei irgendwie komisch an&#8230; <strong>Aber können die Tres Hombres an alte Glanztaten anknüpfen?</strong> Und wo liegen die Unterschiede zu Rage? Gibt es da überhaupt welche? Bevor ich den Fragen auf den Grund gehe, hier erst einmal <strong>das passende Video &#8222;From The Ashes&#8220;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Refuge - &quot;From The Ashes&quot; (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/uwSYEKLpnGY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Refuge &#8211; Sommer, Winter, ach egal</h3>
<p>&#8222;Summer&#8217;s Winter&#8220; eröffnet das Debüt der Jungs und sobald die Gitarre einsetzt ist klar was kommt, dann noch Peavys Gesang und <strong>das Rage Feeling der späten 80er und frühen 90er ist wieder da</strong>. Aber trotzdem klingt der Opener modern und heavy und nach einer Menge Spaß. Gar nicht nach Elfenbeinturm klingt &#8222;The Man In The Ivory Tower&#8220;, sondern schön hart und mit einem Refrain zum Mitsingen. Definitiv ein Song, den ich gerne live sehen und hören würde. Gleiches gilt für &#8222;Bleeding From Inside&#8220;, das noch etwas schneller und härter rüberkommt. Und <strong>Manni zeigt an der Gitarre, das man dabei trotzdem melodische spielen kann</strong>. Dafür tritt Christos bei &#8222;From The Ashes&#8220; umso heftiger in die Pedale und schwingt die Sticks. <strong>Dazu Peavys unverwechselbare Vocals</strong> und den Rest schaut ihr euch am besten selbst nochmal im Video oben an. Unheilvoll beginnt &#8222;Living On The Edge Of Time&#8220; um sich dann in einen Midtempo Song zu wandeln. Immer noch gut, aber nicht ganz das Niveau der vorherigen Songs.</p>
<h3>Refuge &#8211; Tempo und Melodien</h3>
<p>Dafür macht &#8222;We Owe A Life To Death&#8220; wieder keine Gefangenen. <strong>Ein Song auf der Überholspur, aber mit melodischen Refrain</strong>. Das Tempo halten Refuge auch bei &#8222;Mind Over Matter&#8220;, das anfangs aber ein bisschen holprig klingt. Der Refrain ist aber auch hier wieder melodisch gehalten. <b>Rage untypisch klingt &#8222;Let Me Go&#8220;, zeigt aber das die Drei nicht nur alte Kamellen aufwärmen, sondern offen für Neues sind</b>. Gefällt mir und würde ich auch gerne live sehen. Eine Menge Spaß schimmert bei &#8222;Hell Freeze Over&#8220; durch. Und auch hier vergessen Refuge neben dem Tempo auch die Melodien nicht. &#8222;Waterfalls&#8220; ist der letzte Song des Albums und mit knappen acht Minuten auch der längste. Alle anderen liegen unter fünf Minuten. Beginnt auf jeden Fall langsam und <strong>fügt eine neue Note hinzu, die man so von diesem Line-Up nicht erwartet hätte</strong>. Gefällt mir aber gerade deshalb sehr gut. Auf der Digipack-CD gibt es noch &#8222;Another Kind Of Madness&#8220; als Bonus Track, der zwischen ruhig und heftig changiert.</p>
<h3>Refuge &#8211; Comeback oder Debüt, who cares?</h3>
<p>Ich kann und will Refuge mit &#8222;Solitary Men&#8220; nicht objektiv bewerten. Ich habe sie zu Rage Zeiten geliebt und das aktuelle Rage Line-Up <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/REFUGE-Solitary-Men-COVER.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-61432" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/REFUGE-Solitary-Men-COVER-300x300.jpeg" alt="REFUGE Solitary Men COVER" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/REFUGE-Solitary-Men-COVER-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/REFUGE-Solitary-Men-COVER-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/REFUGE-Solitary-Men-COVER-768x768.jpeg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/REFUGE-Solitary-Men-COVER-600x600.jpeg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/REFUGE-Solitary-Men-COVER-160x160.jpeg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/REFUGE-Solitary-Men-COVER-320x320.jpeg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/REFUGE-Solitary-Men-COVER.jpeg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>gefällt mir auch ausnehmend gut. <strong>Peavy, Manni und Christos haben mit &#8222;Solitary Men&#8220; eine starke Platte abgeliefert, die den Spirit alter Rage Alben atmet, aber nicht kopiert</strong>. Der Mix von Dan Swanö ist top und Refuge klingen natürlich wegen Peavys Stimme nach Rage und Mannis Gitarrenspiel ist ebenfalls unverkennbar. Aber Rage heute klingen moderner und nicht so old-schoolig wie Refuge und dabei will ich es auch belassen. Refuge sind auch kein Abklatsch der alten Rage, sondern es klingt einfach nach mehr Spaß und wie drei Freunde, die zusammen Musik machen. <strong>Aber ein Alleinstellungsmerkmal dieser Platte, sind die Melodien, die immer wieder durchschimmern</strong>. Ob in den Refrains oder im Gitarrenspiel. Rein aus dem Gedächnis heraus meine ich, das wäre früher nicht so präsent gewesen. Aber egal, von mir ganz subjektiv eine klare Kaufempfehlung. <strong>Refuge haben für mich mit &#8222;Solitary Men&#8220; ein Highlight  für 2018 abgeliefert</strong>. Fans von Rage wird es freuen und Freunde guter Musik sollten auch zugreifen.</p>
<h3>Refuge &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Peter „Peavy“ Wagner – Bass und Gesang<br />
Manni Schmidt – Gitarre<br />
Christos Efthimiadis – Schlagzeug</p>
<p>Mehr zu Refuge findet ihr auf deren <a href="http://www.refuge-band.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/refugegermany/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Alle relevanten News erhaltet ihr kostenlos, wenn ihr unseren <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abonniert. Wir werden uns auch noch bemühen Refuge vor die Kamera zu bekommen um &#8222;Solitary Men&#8220; näher zu beleuchten und noch all das zu fragen, was uns sonst noch auf der Seele brennt. Das Album kann und soll und muss direkt über den Link unten geordert werden. Horns Up!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BX7DPL6&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Solitary Men (Digipak)&#8220;]</p>
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		<title>Refuge veröffentlichen &#8222;Solitary Men&#8220; am 08.06.2018</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/refuge-veroeffentlichen-solitary-men-am-08-06-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2018 07:17:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Christos Efthimiadis]]></category>
		<category><![CDATA[From The Ashes]]></category>
		<category><![CDATA[Frontiers Music]]></category>
		<category><![CDATA[Manni Schmidt]]></category>
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		<category><![CDATA[RAGE]]></category>
		<category><![CDATA[Refuge]]></category>
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					<description><![CDATA[Refuge? Da klingelt doch was&#8230; Ja, das Rage Line-Up der Jahre 1988 &#8211; 1993 hatte sich ja schon für mehrere Live Auftritte zusammengefunden und jetzt lassen die Herren Peavy Wagner, Manni Schmidt und Christos&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Refuge</strong>? Da klingelt doch was&#8230; Ja, <strong>das Rage Line-Up der Jahre 1988 &#8211; 1993</strong> hatte sich ja schon für mehrere Live Auftritte zusammengefunden und jetzt lassen <strong>die Herren Peavy Wagner, Manni Schmidt und Christos Efthimiadis ein gemeinsames neues Album</strong> folgen. Produziert haben es Refuge selber, der Mix stammt von Dan Swano und <strong>es heißt &#8222;Solitary Men&#8220; und erscheint am 08. Juni 2018 bei Frontiers Music / Soulfood</strong> als CD, LP und Download. Zusätzlich gibt es eine <strong>auf 150 Kopien limitierte 180g Gatefold Vinyl</strong>, die es exklusiv <a href="https://www.frontiers.shop/refuge/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> gibt. Einen ersten Vorgeschmack auf die Platte gibt es mit der Singleauskopplung &#8222;<strong>From The Ashes</strong>&#8222;. Hier ist das Video:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Refuge - &quot;From The Ashes&quot; (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/uwSYEKLpnGY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Refuge und wie es dazu kam&#8230;</h3>
<p><strong>Refuge ist die Reunion des klassischen und wohl auch erfolgreichsten Line-Up der Ruhrpott Legende Rage</strong>, bestehend aus den schon oben genannten Peavy Wagner, Manni Schmidt und Christos Efthimiadis. <strong>1994 gingen die Drei getrennte Wege</strong>. Peavy führte Rage mit anderen Mitgliedern fort, Manni ging zu Grave Digger und Christos zu Tri State Corner. Nach einer langen Phase, in der es gar kaum Kontakt gab, <strong>fanden sie sich 2014 wieder zusammen</strong> und beschlossen eine geheime Show zu spielen. <strong>Unter dem Decknamen Tres Hombres traten sie in Herne, der Heimatstadt auf</strong>. Es gab keinerlei Promotion dafür. Nur Mund zu Mund Propaganda und Facebook Gerüchte, aber trotzdem fanden mehr als 1200 Fans ihren Weg zu dem Auftritt. Die Band spielte alle Hits aus ihrer gemeinsamen Zeit bei Rage und genossen jede Sekunde des Auftritts und bekamen Lust auf mehr. <strong>So wurde die Idee von Refuge geboren</strong>. 2015 spielten Refuge einige sehr erfolgreiche Festival Shows quer durch Europa. Die Reaktionen waren überwältigend! Und so spielte die Band 2016 auch drei Shows in Japan. Genau zwanzig Jahre nachdem sie zuletzt dort gemeinsam aufgetreten waren.</p>
<h3>Peavy über Refuge</h3>
<blockquote><p>Diese Band klingt fast genauso wie damals, vielleicht etwas relaxter, erwachsener und mit mehr individueller Erfahrung. Aber <strong>das <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/REFUGE-Solitary-Men-COVER.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-61432" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/REFUGE-Solitary-Men-COVER-300x300.jpeg" alt="REFUGE Solitary Men COVER" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/REFUGE-Solitary-Men-COVER-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/REFUGE-Solitary-Men-COVER-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/REFUGE-Solitary-Men-COVER-768x768.jpeg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/REFUGE-Solitary-Men-COVER-600x600.jpeg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/REFUGE-Solitary-Men-COVER-160x160.jpeg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/REFUGE-Solitary-Men-COVER-320x320.jpeg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/REFUGE-Solitary-Men-COVER.jpeg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Feeling ist immer noch dasselbe</strong>. Wir verstehen uns einfach blind. Als wir anfingen Songs zu schreiben, haben wir dasselbe Setup kreiert wie vor dreißig Jahren. Wir haben denselben Aufnahmeraum gemietet wie damals, haben live zusammen gejammed und die Magie war zurück. <strong>Ich bin froh, dass wir einige unserer alten Ideen benutzen und fertigstellen konnten</strong>, Schnipsel die wir in der Zeit aus verschiedenen Gründen nicht gebrauchen konnten. Der Song &#8222;Waterfall&#8220; zum Beispiel, war immer einer meiner unvollendeten Favoriten. Ich bin stolz, dass wir nun in der Lage waren ihn endlich ans Licht der Welt zu bringen. Wir wollen die Sache jetzt solange wie möglich durchziehen. <strong>Es ist eine Manifestation unser wiedergeborenen alten Freundschaft und es ist uns eine Herzensangelegenheit</strong>.</p></blockquote>
<h3>Refuge &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Weil es so schön ist, hier nochmal das Line-Up:</p>
<p>Peter &#8222;Peavy&#8220; Wagner &#8211; Bass und Gesang<br />
Manni Schmidt &#8211; Gitarre<br />
Christos Efthimiadis &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Wer Christos jetzt schon live erleben will, kann das bei Tri State Corner tun. Die aktuellen Tourdaten und das Review zur neuen Scheibe &#8222;Hero&#8220; findet ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/tri-state-corner-erforschen-mit-hero-the-dark-side/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Mehr zu Refuge findet ihr auf deren <a href="http://www.refuge-band.de/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/refugegermany/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Alle relevanten News erhaltet ihr kostenlos, wenn ihr unseren <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abonniert. Horns Up!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BX7DPL6&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Solitary Men (Digipak)&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B017S7GWZE&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Refuge Years (Album-Box/Fan.Box)&#8220;]</p>
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		<title>WICKED DISCIPLE &#8211; Salvation Or Decline (VÖ: 01.09.2017)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Aug 2017 16:52:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Knauf]]></category>
		<category><![CDATA[Manni Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Neugebauer]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick "Ted" Donath]]></category>
		<category><![CDATA[Salvation Or Decline]]></category>
		<category><![CDATA[Selina Maleska]]></category>
		<category><![CDATA[Traveler In Time]]></category>
		<category><![CDATA[Wicked Disciple]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor etwas mehr als einem Jahr hörte ich zum ersten Mal von der Bottroper-Duisburger-Kolaboration Wicked Disciple und hatte die Ehre bzw. das Vergnügen die Demo-CD &#8222;Traveler In Time&#8220; zu besprechen. Nun erscheint am 01.09.2017&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwas mehr als einem Jahr hörte ich zum ersten Mal von der Bottroper-Duisburger-Kolaboration <strong>Wicked Disciple</strong> und hatte die Ehre bzw. das Vergnügen die Demo-CD <a href="https://metal-heads.de/reviews/wicked-disciple-traveler-in-time/"><strong>&#8222;Traveler In Time&#8220;</strong></a> zu besprechen. Nun erscheint am <strong>01.09.2017</strong> das offizielle Debut-Album <strong>&#8222;Salvation Or Decline&#8220;</strong> mit einer Spielzeit von <strong>56:46 min</strong> via Roll The Bones Records und Wicked Disciple liegen erneut bei mir auf dem Seziertisch. Lest selbst was die Band mit ihrem Debut zustande gebracht hat.</p>
<h3>Aus &#8222;Traveler in Time&#8220; wird &#8222;Salvation Or Decline&#8220;</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-47079 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/nFawI4LtRFeAii2a6sUk_6tg8k-EsuirDqhbWpApRAs-200x300.jpg" alt="Wicked Disciple - Patrick Donath" width="199" height="299" />Kraftvoll </strong>und<strong> treibend</strong> beginnt das Trio ihren Reigen mit dem Track <strong>&#8222;Hall Of The Jaundiced King&#8220;</strong>. Elemente aus Edvard Griegs <strong>&#8222;Peer Gynt&#8220;</strong> finden hier Verwendung und werden geschickt platziert. Mit einem Text der zum Nachdenken anregt, <strong>orientalisch betontem Flair </strong>und partieller Zweistimmigkeit geht es mit <strong>&#8222;Amok&#8220;</strong> weiter bevor <strong>Patrick &#8222;Ted&#8220; Donath</strong> seinen Idolen von Metallica mit <strong>&#8222;Jaymz Wordz&#8220;</strong> huldigt. Es folgt die wunderschöne Ballade <strong>&#8222;You Will Never Know&#8220;</strong>. Martin Holtkamp (Bandkumpel von Micha Neugebauer) von <strong>&#8222;The Atrium&#8220;</strong> konnte hier als Co-Vokalist gewonnen werden.</p>
<h3>Wicked Disciple &#8211; Eine Band mit Kapazitäten</h3>
<p>Nun kommt der Zeitpunkt ab dem mein Herz höher zu schlagen beginnt, denn ab jetzt folgen &#8222;nur&#8220; noch Songs die bereits auf dem &#8222;Traveler In Time&#8220;-Demo zu hören waren. Allerdings habe ich die Tracks noch nie in <strong>ausproduzierter Form</strong> gehört. <strong>&#8222;Seranades You Can&#8217;t Stand&#8220; </strong>(früher &#8222;Sometimes&#8220;) zeigt dem Hörer was für geniale <strong>Songwriterkapazitäten</strong> in der Band vorhanden sind. Ein Track der im Ohr hängen bleibt. <strong>&#8222;Helltime Left Behind&#8220;</strong> besticht ebenfalls mit seinen prägnanten <strong>Melodiebögen</strong> und dem fantastischen Drumming und Timing von Schlagzeuger <strong>Alex Knauf</strong>. Ex-Rage Gitarrist <strong>Manni Schmidt</strong> tritt hier als Gast auf und steuert zwei Soli bei.</p>
<p><strong> <img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-47080 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/BdOFw3eTeIx6DLLU-jjpOtQAc8ItNFx-leNFyyRWxpcNX6tmcNiVhgpGvEaBxyYy-40UE4IYHpZLrkeGGIzFGc-300x200.jpg" alt="Wicked Disciple - Alex Knauf" width="299" height="199" />&#8222;Lucifer&#8217;s Pride&#8220;</strong> hieß früher &#8222;Seven Deadly Sins&#8220; und wurde nie <strong>inbrünstige</strong>r gespielt&#8230;mein <b class="b5">all time favorite</b>. Einfach klasse der Song! Das leicht spanisch betonte <strong>&#8222;The Mandatory Need Of Candor&#8220;</strong> (wieder hervorragende Schlagzeugarbeit) leitet den Flug ins Weltall ein, denn ein Fass ohne Boden im positiven Sinne ist nach wie vor das gut 13-minütige, <strong>Gänsehaut erzeugende</strong> Instrumental-Stück <strong>&#8222;Phobos, Deimos &amp; Mars&#8220;</strong>. Die Zeit vergeht wie im Fluge, da durch die facettenreiche Spielweise zu keiner Zeit Langeweile eintritt. Das mächtige <strong>&#8222;For Those Who Chose To Pose&#8220;</strong> holt einen zum Schluß des Albums mit den bekannten Trademarks der Band aus dem Weltraum auf den Boden der Tatsachen zurück.</p>
<h3>Mein Fazit</h3>
<p><strong>Chapeau</strong>, meine Herren! Für mich wurde bis zum jetzigen Zeitpunkt des Jahres 2017 mit <strong>&#8222;Salvation Or Decline&#8220;</strong> eines der <strong>besten Metal-Alben</strong> einer Band aus dem deutschsprachigen Raum veröffentlicht. Wicked Disciple haben sich innerhalb des letzten Jahres zu einer <strong>starken, ausdrucksvollen</strong> <strong>Band</strong> entwickelt und mit Neuzugang <strong>Alex Knauf</strong> einen talentierten und <strong>fähigen Schlagwerker</strong> in ihren Reihen aufgenommen. Wieso haben wir zuvor noch nie von diesem Mann gehört?</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-47081 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/STKskfKff6XL_GQgIVPQGAgGZz_b87OlNaMTI7PXiKo-300x193.jpg" alt="Wicked Disciple - Michael Neugebauer" width="307" height="198" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/STKskfKff6XL_GQgIVPQGAgGZz_b87OlNaMTI7PXiKo-300x193.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/STKskfKff6XL_GQgIVPQGAgGZz_b87OlNaMTI7PXiKo-768x494.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/STKskfKff6XL_GQgIVPQGAgGZz_b87OlNaMTI7PXiKo-600x386.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/STKskfKff6XL_GQgIVPQGAgGZz_b87OlNaMTI7PXiKo.jpg 999w" sizes="auto, (max-width: 307px) 100vw, 307px" />Die <strong>zehn Songs</strong> auf &#8222;Salvation Or Decline&#8220; setzten sich aus älterem sowie neuem Material zusammen. Das Songwriting steht wie eine Eins und Wicked Disciple liefern hier <strong>erstklassige Arbeit</strong> ab. Den Musikern obliegt eine Sensibilität für Melodien sowie ein feines Gespür für <strong>hymnische</strong> <strong>Refrains</strong> die sich im Gehörgang festsetzen. Donaths angenehme, dunkle Stimme prägt die Songs durch <strong>Kraft, Harmonie und Klangfarbe</strong>. Das die Musiker ihre Instrumente beherrschen und mit Szenegrößen mithalten können, muss ich wohl nicht mehr erwähnen. Patrick und Michael geben an den Saiteninstumenten alles. Produzent und Gitarrist <strong>Michael Neugebauer</strong> hat aus einem ungeschliffenen Diamanten einen <strong>Hochkaräter</strong> entwickelt. Wer auf abwechslungsreichen Metal bzw. Power Metal der gehobenen Klasse steht kommt an dieser Band nicht vorbei. Wicked Disciple <strong>übernehmen Verantwortung</strong> für ihr Genre auf einem von Durchschnittsmaterial überschwemmten Musikmarkt. Das kreative Artwork und Layout von Selina Maleska rundet das Gesamtbild ab. Wird Zeit, dass wir die Band live erleben dürfen!</p>
<p><strong>Tracklist und Cover &#8211; &#8222;Salvation Or Decline&#8220;:</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-47021" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/0sITvSPIIGRV0I6UiBrmXlZDSJmndUJhpOkNfxuYZHk-300x300.jpg" alt="Wicked Disciple - Salvation Or Decline - Cover" width="300" height="300" /></p>
<p>01. Hall Of The Jaundiced KIng<br />
02. Amok<br />
03. Jaymz Words<br />
04. You Will Never Know<br />
05. Serenades You Cant&#8217;t Stand<br />
06. Helltime Left Behind<br />
07. Lucifer&#8217;s Pride<br />
08. The Mandatory Need Of Candor<br />
09. Phobos, Deimos &amp; Mars<br />
10. For Thos Who Chose To Pose</p>
<p><strong>Band &#8211; Line-Up:</strong><br />
Patrick &#8222;Ted&#8220; Donath &#8211; Lead &amp; Backing Vocals, Lead &amp; Rhythm Guitar<br />
Michael Neugebauer &#8211; Lead &amp; Rhythm Guitar, Bass &amp; other stuff<br />
Alex Knauf &#8211; Drums</p>
<p>Weitere wichtige Infos zu <strong>Wicked Disciple</strong> findet ihr auch <a href="https://www.facebook.com/wicked.disciple.de/">hier</a>. Wer das Album vorbestellen möchte, wendet sich bitte direkt an Roll The Bones Records über diesen <a href="http://www.roll-the-bones-records.de/shop/">Link</a>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B073ZKMPNY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Salvation Or Decline&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Wicked Disciple &#8211; Patrick Donath: Pressekit -Wicked Disciple / Patrick Donath</li><li>Wicked Disciple &#8211; Alex Knauf: Presskit - Wicked Disciple / Patrick Donath</li><li>Wicked Disciple &#8211; Michael Neugebauer: Pressekit - Wicked Disciple / Patrick Donath</li><li>Wicked Disciple &#8211; Salvation Or Decline &#8211; Cover: Pressekit - Wicked Disciple / Patrick Donath</li><li>Wicked Disciple &#8211; Salvation Or Decline &#8211; Cover-Ausschnitt: Pressekit - Wicked Disciple / Patrick Donath</li>		</ul>
		</div>
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