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	<title>Mick Box &#8211; metal-heads.de</title>
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	<description>distortion is our passion</description>
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		<title>URIAH HEEP &#8211; Salisbury (bereits veröffentlicht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2016 16:07:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Uriah Heep CD-Wiederveröffentlichungen werden mit &#8222;Salisbury&#8220; fortgesetzt &#8222;Salisbury&#8220; ist nach &#8222;Very &#8218;eavy, Very &#8218;umble&#8220; das zweite Studioalbum der britischen Hardrock Band Uriah Heep und wurde im Jahre 1971 erstmalig veröffentlicht. Am 28.10.2016 wurde das&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Uriah Heep CD-Wiederveröffentlichungen werden mit &#8222;Salisbury&#8220; fortgesetzt</h3>
<p><strong>&#8222;Salisbury&#8220;</strong> ist nach &#8222;Very &#8218;eavy, Very &#8218;umble&#8220; das zweite Studioalbum der britischen Hardrock Band <strong>Uriah Heep</strong> und wurde im Jahre <strong>1971</strong> erstmalig veröffentlicht. Am <strong>28.10.2016</strong> wurde das Album nunmehr über das Label <strong>BMG</strong> wiederveröffentlicht.</p>
<p>Auch hier handelt es sich wieder um eine sehr <strong>wertig aufgemachte</strong>, digital optimierte <strong>Doppel-CD</strong> mit  <strong>neun Bonustracks</strong>. Bei den Bonustiteln handelt es sich um <strong>alternative Versionen</strong> des Original Albums und um Songs von Single B-Seiten wie <strong>&#8222;Simon The</strong> <strong>Bullet Freak&#8220;</strong> oder das Salisbury out-take <strong>&#8222;Here Am I&#8220;</strong> sowie einer Live-Aufnahme vom Titeltrack.</p>
<h3><strong>Rock, Prog, Jazz, Klassik und Ansätze von Metal auf einem Album vereint!</strong></h3>
<p>Nun aber zum Album. Uriah Heep starten mit dem flotten und rockigen <strong>&#8222;Bird Of Prey&#8220;</strong>. Der Song lebt von einer gewissen heavyness und diente in den 70er Jahren oft als <strong>Opener</strong> bei <strong>Konzerten</strong>. Im Anschluss folgt das <strong>melancholische</strong>, orgelbetonte sowie <strong>prog-angehauchte</strong> und jazz-infizierte <strong>&#8222;The Park&#8220;</strong>. <strong>David Byron</strong> zieht hier mal wieder <strong>alle Register</strong> seiner Stimmfarbe und seines Stimmumfanges. <strong>&#8222;Time To Live&#8220;</strong> stellt die Band wieder in ihrer rockigen Facette dar. Erste <strong>metallische Ansätze</strong>, insbesondere bei der Gitarrenarbeit von <strong>Mick Box</strong>, sind zu erkennen.  Mit <strong>&#8222;Lady In Black&#8220;</strong> präsentieren uns Uriah Heep dann ihren bekanntesten und als Single <strong>erfolgreichsten Hit</strong>. Eine sehr schöne und ins Ohr gehende, von <strong>Ken Hensley</strong> gesungene, Ballade.</p>
<p>Uriah Heep mit <strong>&#8222;Lady In Black&#8220;</strong> könnt ihr hier bei uns während eines Auftritts bei Ilja Richters <strong>Disco 1977</strong> sehen und hören, allerdings mit <strong>John Lawton</strong>, der den 1976 gefeuerten David Byron ersetzte.</p>
<div class="video-container"><iframe title="Uriah Heep - Lady in Black @ disco 1977" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/nd5Xf5T38Gs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Ein komplexes Meisterwerk zum Abschluss</h3>
<p><strong>&#8222;High Priestess&#8220;</strong>, eine bodenständige, beschwingte <strong>Up-Tempo Nummer</strong>, wiegt den Hörer wieder in rockigere Gefielde und läutet das sensationelle Finale des Albums ein. Zum Abschluss folgt mit dem Titeltrack <strong>&#8222;Salisbury&#8220;</strong> das zentrale <strong>Meisterwerk</strong>. Es handelt sich dabei um ein gut <strong>16-minütiges komplexes Epos</strong>. Hier zeigt die Band wozu sie schon 1971 fähig war. Die Komposition variiert zwischen <strong>Klassik, Prog- und Hard Rock</strong>. Beindruckend ist auch der Einsatz der <strong>Bläser-Sektion</strong> unter der Leitung von <strong>John</strong> <strong>Fiddy</strong>. &#8222;Salisbury&#8220; zählt für mich neben &#8222;July Morning&#8220; (Look At Yourself, 1971) und &#8222;Sunrise&#8220; (The Magician&#8217;s Birthday, 1972) zu den besten Songs die Uriah Heep je veröffentlicht haben. Ein Track den man unbedingt laut hören muss.</p>
<p><strong>Tracklist – Salisbury &#8211; CD 1:</strong><br />
01. Bird Of Prey<br />
02. The Park<br />
03. Time To Live<br />
04. Lady In Black<br />
05. High Priestess<br />
06. Salisbury</p>
<p><strong>Tracklist – An Alternative Salisbury &#8211; CD 2:</strong><br />
01. High Priestess<br />
02. Time To Live<br />
03. The Park<br />
04. Simon The Bullet Freak<br />
05. Bird Of Prey<br />
06. Here Am I (Out-take)<br />
07. Lady In Black<br />
08. Salisbury<br />
09. Salisbury (Live)</p>
<p><strong>Line Up:</strong><br />
David Byron &#8211; Gesang<br />
Ken Hensley &#8211; Gitarre, Keybords, Gesang<br />
Mick Box &#8211; Gitarre, Gesang<br />
Paul Newton &#8211; Bass, Gesang<br />
Keith Baxter &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Weitere wichtige Informationen zu Uriah Heep findet ihr auch auf der <a href="http://www.uriah-heep.com/newa/index.php">Homepage</a> der Band.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01JFEVYOW&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Salisbury (Expanded Edition)&#8220;]</p>
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		<title>URIAH HEEP &#8211; Your Turn To Remember: The Definitive Anthology 1970-1990 (VÖ: 16.09.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/uriah-heep-your-turn-to-remember-the-definitive-anthology-1970-1990-voe-16-09-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2016 06:43:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bernie Shaw]]></category>
		<category><![CDATA[David Byron]]></category>
		<category><![CDATA[Gary Thain]]></category>
		<category><![CDATA[John Lawton]]></category>
		<category><![CDATA[John Sloman]]></category>
		<category><![CDATA[July Morning]]></category>
		<category><![CDATA[Ken Hensley]]></category>
		<category><![CDATA[Mick Box]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Goalby]]></category>
		<category><![CDATA[Too Scared to Run]]></category>
		<category><![CDATA[URIAH HEEP]]></category>
		<category><![CDATA[Your Turn To Remember: The Definitive Anthology 1970-1990]]></category>
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					<description><![CDATA[Neues Best Of-Album von Uriah Heep Uriah Heep veröffentlichen am 16.09.2016 über das Label BMG ein Best Of-Album mit dem Titel „Your Turn To Remember: The Definitive Anthology 1970-1990&#8243;. Parallel dazu erscheint die Wiederveröffentlichung&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Neues Best Of-Album von Uriah Heep</h3>
<p>Uriah Heep veröffentlichen am <strong>16.09.2016</strong> über das Label BMG ein Best Of-Album mit dem Titel <strong>„Your Turn To Remember: The Definitive Anthology 1970-1990&#8243;</strong>. Parallel dazu erscheint die Wiederveröffentlichung des Debüt-Albums „…Very ’Eavy…Very ’Umble“ (wir berichteten, s. <a href="https://metal-heads.de/reviews/uriah-heep-very-eavyvery-umble-voe-16-09-2016/">Review</a> vom 04.09.2016).</p>
<div>Nun mag man sich über die Sinnhaftigkeit von Best Of-Alben streiten oder diese auch ganz verweigern und als Abzocke ansehen, zumal es ja schon etliche Compilations von Uriah Heep gibt.</div>
<div>
<p>Im vorliegenden Fall handelt es sich aber mal um eine etwas anders gestrickte Sammlung von Uriah Heep-Songs. Der <strong>Fokus</strong> liegt ausschließlich auf dem Zeitraum zwischen <strong>1970</strong> und <strong>1990</strong>.</p>
<h3>Auch John Sloman und Peter Goalby werden gewürdigt</h3>
<div>Hier werden diesmal nicht nur Lieder aus den Phasen mit<strong> David Byron</strong> (1969 &#8211; 1976 †) und  <strong>John Lawton</strong> (1976 -1979) verwertet, sondern auch Tracks aus der eher stiefmütterlich behandelten Zeit mit den Frontmännern <strong>John</strong> <strong>Sloman</strong> (1979 &#8211; 1981) und <strong>Peter Goalby</strong> (1981 -1985).</div>
<div></div>
<div>
<p>Neben All-Time- Klassikern wie <strong>&#8222;Lady In Black&#8220;</strong> (Salisbury, 1971), <strong>&#8222;Easy Livin'&#8220;</strong> (Demons And Wizards, 1972) und <strong>&#8222;Free &#8218;N&#8216; Easy&#8220;</strong> (Innocent Victim, 1977)  findet man auf der Compilation auch Songs wie <strong>&#8222;No Return&#8220;</strong> (Conquest, 1980 &#8211; das letzte Album mit Ken Hensley) , <strong>&#8222;Too Scared To Run&#8220;</strong> (Abominog, 1982) sowie <strong>&#8222;Poor Little Rich Girl&#8220;</strong> (Equator, 1985).</p>
<p>Zur Erinnerung an alte Zeiten hier noch einmal <strong>&#8222;Too Scared To Run&#8220;</strong> in visueller Form.</p>
</div>
<div></div>
<div>
<div class="video-container"><iframe title="uriah heep &#039;too scared to run&#039; live" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/7huzqTyndI0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Fazit</h3>
<p>Fakt ist: <strong>Uriah Heep gehören in jede gute Plattensammlung</strong>. Die Band verfügt über einen recht umfangreichen Backkatalog und wer sich diesen nicht in sein Regal stellen möchte, ist mit <strong>„Your Turn To Remember: The Definitive Anthology 1970-1990&#8243; </strong>sehr gut bedient.</p>
<p>Die Compilation bietet dem Hörer einen <strong>sehr gut sortierten Querschnitt</strong> über eine Schaffensperiode von 20 Jahren. Von jedem Studioalbum werden zwei  Songs präsentiert. Die einzige Ausnahme stellt <strong>&#8222;Raging Silence&#8220;</strong> (1989) dar. Von diesem Album schaffte es lediglich <strong>&#8222;Voice On My TV&#8220;</strong> auf den Sampler. Am Mikrofon, der mittlerweile dienstälteste Heep-Sänger, <strong>Bernie Shaw</strong>. Die Songs wurden allesamt soundtechnisch aufpoliert und die CDs in ein schickes Digipak mit einem informativen Booklet gebettet. Besonders bewegend sind die Worte von Mick Box und Ken Hensley zum Tode von Sänger <strong>David Byron</strong> und Bassist <strong>Gary Thain.<br />
</strong></p>
<h3>July Morning auf 03:15 min verstümmelt</h3>
<p>So gut ich das vorliegende Best Of-Album auch finde, so gibt es jedoch auch einen negativen Punkt. Das grandiose Epos und <strong>Meisterwerk July Morning</strong> wurde von einer Gesamtlänge von <strong>10:32 min</strong> auf <strong>03:15 min</strong> als Single-Version zurechtgeschnitten. Selbst bei größtmöglicher Beherrschung und unter Berücksichtigung des jounalistischen Gebotes zur Sachlichkeit fällt es mir äußerst schwer, diese Verstümmelung nicht als Unverschämtheit und Frecheit gegenüber dem Hörer zu bezeichnen.</p>
<p>Deshalb könnt ihr <strong>&#8222;July Morning&#8220;</strong> hier bei uns in <strong>voller Länge</strong> hören und sehen.</p>
<div class="video-container"><iframe title="URIAH HEEP   JULY MORNING  1972" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/grSWdLdp7po?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Cover und Tracklist:</strong></p>
</div>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-25292" title="Uriah Heep - Anthology - Cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Anthology-300x269.jpg" alt="Uriah Heep - Anthology - Cover" width="300" height="269" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Anthology-300x269.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Anthology-600x538.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Anthology-768x689.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Anthology.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Disc 1</strong></p>
<p>1. Gypsy<br />
2. Come Away Melinda<br />
3. Bird Of Prey<br />
4. Lady In Black<br />
5. Look At Yourself<br />
6. July Morning – Japanese Single Edit<br />
7. Easy Livin‘<br />
8. The Wizard<br />
9. Sunrise<br />
10. Sweet Lorraine<br />
11. Stealin‘<br />
12. Sweet Freedom<br />
13. The Shadows And The Wind<br />
14. Suicidal Man<br />
15. Return To Fantasy<br />
16. Devil’s Daughter</p>
<p><strong>Disc 2</strong></p>
<p>1. Weep In Silence<br />
2. Can’t Keep A Good Band Down<br />
3. Sympathy<br />
4. Firefly<br />
5. Free ‚N‘ Easy<br />
6. Free Me<br />
7. Woman Of The Night<br />
8. Come Back To Me<br />
9. It Ain’t Easy<br />
10. No Return<br />
11. Too Scared To Run<br />
12. Chasing Shadows<br />
13. Straight To The Heart<br />
14. The Other Side Of Midnight<br />
15. Rockarama<br />
16. Poor Little Rich Girl<br />
17. Voice On My TV</p>
<p>Wissenswerte Informationen zur Band erhaltet ihr auch auf der <a href="http://www.uriah-heep.com/newa/index.php">Homepage </a>von Uriah Heep.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01IMM1WHC&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Your Turn to Remember:the Definitive Anthology&#8220;]</p>
</div>
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			</item>
		<item>
		<title>URIAH HEEP &#8211; „…Very ’Eavy…Very ’Umble“ (VÖ: 16.09.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/uriah-heep-very-eavyvery-umble-voe-16-09-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Sep 2016 15:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Come Away Melinda]]></category>
		<category><![CDATA[David Byron]]></category>
		<category><![CDATA[Dreammare]]></category>
		<category><![CDATA[Gypsy]]></category>
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		<category><![CDATA[…Very ’Eavy…Very ’Umble]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie bereits in den News vom 13.08.2016 erwähnt, wird das Label BMG in enger Zusammenarbeit mit Uriah Heep Gitarrist und Songwriter Mick Box den Back-Katalog der Band als hochwertige 2-CD-Editions in regelmäßigen Abständen wieder&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in den <a href="https://metal-heads.de/news/neue-2-cd-editionen-von-uriah-heep-im-herbst/">News</a> vom 13.08.2016 erwähnt, wird das Label BMG in enger Zusammenarbeit mit <strong>Uriah Heep </strong>Gitarrist und Songwriter <strong>Mick Box</strong> den Back-Katalog der Band als hochwertige <strong>2-CD-Editions</strong> in regelmäßigen Abständen wieder auf den Markt bringen. Den Start macht neben einem <strong>Best-Of-Album</strong> (welches an anderer Stelle besprochen wird), selbstredend das Debüt-Album <strong>„…Very ’Eavy…Very ’Umble“</strong> von 1970.</p>
<h3>Uriah Heep &#8211; Chartbreaker der 70er Jahre</h3>
<p>Neben Deep Purple, Led Zeppelin und Black Sabbath gehörten insbesondere <strong>Uriah Heep</strong> in den 1970er Jahren zu den <strong>schlagkräftigsten Vertretern</strong> der britischen <strong>Hard Rock-Szene</strong>. Dies spiegelte sich nicht nur in musikalischer sondern auch in verkaufstechnischer Hinsicht wieder. Uriah Heep waren in den 70er Jahren ein Garant für die oberen LP-Chartpositionen. Den Grundstein für den späteren Erfolg legte das britische Quintett 1970 mit dem hier vorgestellten Debüt-Album <strong>„…Very ’Eavy…Very ’Umble“</strong>.</p>
<h3><strong>The Original LP &#8211; Remastered</strong></h3>
<p>Mit <strong>geballter Energie</strong> starten Uriah Heep mit dem rund sechseinhalbminütigen Track <strong>„Gypsy“ </strong>ins Album. Der Song wies damals schon deutliche Metal-Züge auf, besticht durch die <strong>Virtuosität</strong> von <strong>Mick Box</strong> und <strong>Ken</strong> <strong>Hensley</strong> und ist auch noch heute fester Bestandteil des Live-Programms. <strong>„Walking In Your Shadow“</strong> ist etwas softer und kürzer als sein Vorgänger, aber rockt im Herzen genauso und betört das Gehör durch die sehr eingängige Melodie.</p>
<h3>Gänsehaut mit Melinda</h3>
<p>Bei <strong>„Come Away Melinda“</strong> folgt die große Stunde des <strong>David Byron</strong>, selten wurde eine Ballade trauriger und gefühlvoller gesungen als hier &#8211; <strong>Gänsehaut pur</strong>. Und da Uriah Heep wissen, wie man mit Gefühlen umgeht, setzt man mit dem bluesigen und <strong>hinreissenden „Lucy Blues“</strong> weitere Akzente. <strong>„Dreammare“</strong> rückt die Gefühlswelt dann wieder <strong>machtvoll</strong> mit einem genialen Gitarren-Orgelintro ins richtige Licht, bevor die fünf Briten bei <strong>„Real Turned On“</strong> die Slide-Gitarre auspacken und einen famosen Blues-Rocker hinlegen.</p>
<h3>Prog- und Jazz-Motive zum Abschluss</h3>
<p>Im Anschluss läuten Uriah Heep mit einem <strong>düsteren Szenario</strong> den Track <strong>&#8222;I&#8217;ll Keep On Trying&#8220;</strong> ein, welcher sich im weiteren Verlauf zum wahren <strong>Prog-Monster</strong> entwickelt, bevor man das offizielle Album mit dem <strong>jazzigen</strong> <strong>&#8222;Wake Up (Set Your Sights)&#8220;</strong> schließt.</p>
<h3><strong>An Alternate „…Very ’Eavy…Very ’Umble“</strong></h3>
<p>Auf der <strong>zweiten CD</strong> der neuen Edition werden dem Hörer <strong>alternative Versionen (Mixe)</strong> der Original LP in anderer Reihenfolge sowie die bisher in dieser Form noch nicht veröffentlichten Songs <strong>&#8222;Born In A Trunk&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Magic</strong> <strong>Lantern&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Bird Of Prey&#8220;</strong> (U.S. Alternate Mix) dargeboten. Einige dieser Mixe haben es echt in sich. Besonders gelungen finde ich die Versionen von &#8222;Dreammare&#8220;, &#8222;Come Away Melinda&#8220; und &#8222;Bird Of Prey&#8220;. &#8222;Bird Of Prey&#8220; ist eigentlich Bestandteil des zweiten Uriah Heep Albums <strong>&#8222;Salisbury&#8220;</strong> (1971), wurde aber bereits 1970 als B-Seite der &#8222;Gypsy&#8220;-Single verwendet.</p>
<h3>Zum Abschluss</h3>
<p>Die neue Auflage von <strong>„…Very ’Eavy…Very ’Umble“ </strong>im <strong>edlen Digipak</strong> gibt optisch ordenlich was her und verleiht dem Album daduch die verdiente Würde. Hinzu kommt ein frisch <strong>remasterter Sound</strong> und ein schickes Booklet mit <strong>interessanten Liner-Notes</strong>.</p>
<p>Einige von euch &#8222;Jungspunden&#8220; mögen jetzt vielleicht denken: „Boah…wat sollen wir denn mit dem ollen Schrott?“ Denjenigen möchte ich darauf antworten: „Ohne den ollen Schrott, gäbe es den heutigen so facettenreichen Metal nicht. Also, setzt euch einfach mal mit den Anfängen des Hard Rock und des Heavy Metal auseinander und hört genau hin, denn so verstaubt, wie uns das Cover vielleicht glauben machen will, ist die Musik von Uriah Heep auch nach 46 Jahren nicht. In musikalischer Hinsicht gibt es jede Menge spannendes, abwechslungsreiches und kreatives zu entdecken.<strong> Altes hat eben seinen Reiz</strong>. Nicht umsonst boomt die heutige Retro-Welle so erfolgreich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-25290" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Very-´Eavy-1-300x267.jpg" alt="Uriah Heep - Very ´Eavy - Album" width="300" height="267" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Very-´Eavy-1-300x267.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Very-´Eavy-1-600x534.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Very-´Eavy-1-768x683.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Very-´Eavy-1.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Disc 1 – The Original LP Remastered</strong></p>
<p>1. Gypsy<br />
2. Walking In Your Shadow<br />
3. Come Away Melinda<br />
4. Lucy Blues<br />
5. Dreammare<br />
6. Real Turned On<br />
7. I’ll Keep On Trying<br />
8. Wake Up (Set Your Sights)</p>
<p><strong>Disc 2 – An Alternate „…Very ’Eavy…Very ’Umble“</strong></p>
<p>1. Gypsy<br />
2. Real Turned On<br />
3. Dreammare<br />
4. Come Away Melinda<br />
5. Born In A Trunk<br />
6. Wake Up (Set Your Sights)<br />
7. I’ll Keep On Trying<br />
8. Walking In Your Shadow<br />
9. Lucy Blues<br />
11. Magic Lantern<br />
12. Bird Of Prey</p>
<p><strong>Line-Up:</strong></p>
<p>David Byron &#8211; Lead Vocals<br />
Ken Hensley &#8211; Orgel, Slide Guitar, Mellotron, Piano, Vocals<br />
Mick Box &#8211; Lead Guitar, Acoustic Guitar, Vocals<br />
Paul Newton &#8211; Bass Guitar, Vocals<br />
Ollie Olsson &#8211; Drums, Percussion</p>
<p>Wissenwertes über Uriah Heep findet ihr natürlich auch auf der <a href="http://www.uriah-heep.com/newa/index.php">Homepage </a>der Band.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01IMM1WI6&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;&#8230;Very &#8218;eavy&#8230;Very &#8218;umble&#8220;]</p>
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		<title>Neue 2 CD-Editionen von URIAH HEEP im Herbst</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2016 15:00:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Come Away Melinda]]></category>
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		<category><![CDATA[Your Turn To Remember: The Definitive Anthology 1970-1990]]></category>
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					<description><![CDATA[Uriah Heep&#8217;s  Klassiker in neuem Gewand Das Label BMG wird in regelmäßigen Abständen die bahnbrechenden und wegweisenden Alben der britschen Hard Rock-Legende Uriah Heep in erweiterten Editionen neu veröffentlichen. Die Auflagen entstanden in sehr&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Uriah Heep&#8217;s  Klassiker in neuem Gewand</h3>
<p>Das Label <strong>BMG</strong> wird in regelmäßigen Abständen die bahnbrechenden und <strong>wegweisenden Alben</strong> der britschen Hard Rock-Legende <strong>Uriah Heep</strong> in erweiterten Editionen neu veröffentlichen. Die Auflagen entstanden in sehr <strong>enger Zusammenarbeit</strong> mit der Band und wurden von Gitarrist und dem einzig verbliebenden Gründungsmitglied <strong>Mick Box</strong> kuratiert.</p>
<p>Die Neuauflagen erscheinen ab Mitte September als 2 CD-Sets. <strong>Remastered</strong> wurden die Alben vom renomierten <strong>Soundingeneur Andy Pearce.</strong> Für die <strong>Linernotes</strong> konnte der Bestseller-Autor musikalischer Schriften <strong>Joel McIver</strong> gewonnen werden. Zahlreiche <strong>Statements</strong> von <strong>Mick Box</strong> und dem langjährigen Songwriter und Organisten <strong>Ken Hensley</strong> wurden geschickt ins Textkonstrukt eingebaut.</p>
<h3>Den Start macht ein Best Of-Album</h3>
<p>Am <strong>16. September 2016</strong> startet das Neuauflagenprogramm mit der Veröffentlichung der neuen Uriah Heep-Retrospektive, <strong>&#8222;Your Turn To Remember: The Definitive Anthology 1970-1990&#8220;</strong>. Die neue Anthologie bietet Songs von den populärsten Uriah Heep-Alben wie zum Beispiel: <strong>&#8222;Demons And Wizards&#8220;</strong>, &#8222;Look At Yourself“, <strong>&#8222;Salisbury“</strong>, &#8222;Return To Fantasy“, &#8222;Firefly“ oder &#8222;Conquest&#8220;. Natürlich sind auch alle Hits der Band auf den beiden CDs vereint, angefangen von &#8222;Gypsy&#8220; und <strong>&#8222;Lady In Black&#8220;</strong>, über <strong>&#8222;July Morning&#8220;</strong>, &#8222;Easy Livin'&#8220;, &#8222;The Wizard&#8220; und &#8222;Stealin'&#8220; bis hin zu &#8222;Free Me&#8220;.<br />
Die 33 Songs dieser Doppel-CD dokumentieren die Entwicklung der Band von begeisterten und <strong>innovativen</strong> <strong>Musikern</strong> zu internationalen Rockstars.</p>
<h3>Ein unvergessenes Debüt-Album</h3>
<p>Zeitgleich zur Veröffentlichung der neuen Uriah Heep-Compilation erscheint das Debüt-Album <strong>&#8222;…Very ’Eavy …Very ’Umble&#8220;</strong> als <strong>digital optimierte Doppel-CD</strong>. Das Album beginnt mit dem legendären, mehr als sechseinhalbminütigen Titel <strong>&#8222;Gypsy&#8220;</strong>, einem Mix aus Progessive Rock, Hard Rock und Heavy Metal mit Orgelsolo im Mittelteil und <strong>David Byrons</strong> unvergessener, kraftvoller Stimme. Weitere Highlights sind der von Jimi Hendrix inspirierte Rocksong  &#8222;Real Turned On&#8220;, die von akustischer Gitarre und Mellotronklängen getragene Ballade <strong>&#8222;Come</strong> <strong>Away Melinda&#8220;</strong> oder das rockige &#8222;Dreammare&#8220;. Das Debüt erreichte 1970 Platz 22 der deutschen Charts. Die zweite CD besticht durch <strong>unveröffentlichte bzw. alternative Aufnahmen</strong>, drei davon aus Zeit vor der Gründung von Uriah Heep.</p>
<h3>Cover und Tracklist &#8211; &#8222;…Very ’Eavy …Very ’Umble&#8220;:</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-25290" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Very-´Eavy-1-300x267.jpg" alt="Uriah Heep - Very ´Eavy - Album" width="301" height="268" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Very-´Eavy-1-300x267.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Very-´Eavy-1-600x534.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Very-´Eavy-1-768x683.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Very-´Eavy-1.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px" /></p>
<p><strong>Disk 1 &#8211; The Original LP Remastered</strong></p>
<p>1. Gypsy<br />
2. Walking In Your Shadow<br />
3. Come Away Melinda<br />
4. Lucy Blues<br />
5. Dreammare<br />
6. Real Turned On<br />
7. I’ll Keep On Trying<br />
8. Wake Up (Set Your Sights)</p>
<p><strong>Disk 2 &#8211; An Alternate &#8222;&#8230;Very ’Eavy&#8230;Very ’Umble&#8220;</strong></p>
<p>1. Gypsy<br />
2. Real Turned On<br />
3. Dreammare<br />
4. Come Away Melinda<br />
5. Born In A Trunk<br />
6. Wake Up (Set Your Sights)<br />
7. I’ll Keep On Trying<br />
8. Walking In Your Shadow<br />
9. Lucy Blues<br />
11. Magic Lantern<br />
12. Bird Of Prey (U.S. Alternate Mix)<br />
* ALL TRACKS ON CD 2 PREVIOUSLY UNRELEASED</p>
<h3>Cover und Tracklist &#8211; &#8222;Your Turn To Remember: The Definitive Anthology 1970-1990&#8220;:</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-25292" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Anthology-300x269.jpg" alt="Uriah Heep - Anthology - Cover" width="301" height="270" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Anthology-300x269.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Anthology-600x538.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Anthology-768x689.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Uriah-Heep-Anthology.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 301px) 100vw, 301px" /></p>
<p><strong>Disk 1</strong></p>
<p>1. Gypsy<br />
2. Come Away Melinda<br />
3. Bird Of Prey<br />
4. Lady In Black<br />
5. Look At Yourself<br />
6. July Morning – Japanese Single Edit<br />
7. Easy Livin&#8216;<br />
8. The Wizard<br />
9. Sunrise<br />
10. Sweet Lorraine<br />
11. Stealin&#8216;<br />
12. Sweet Freedom<br />
13. The Shadows And The Wind<br />
14. Suicidal Man<br />
15. Return To Fantasy<br />
16. Devil&#8217;s Daughter</p>
<p><strong>Disk 2</strong></p>
<p>1. Weep In Silence<br />
2. Can&#8217;t Keep A Good Band Down<br />
3. Sympathy<br />
4. Firefly<br />
5. Free &#8218;N&#8216; Easy<br />
6. Free Me<br />
7. Woman Of The Night<br />
8. Come Back To Me<br />
9. It Ain&#8217;t Easy<br />
10. No Return<br />
11. Too Scared To Run<br />
12. Chasing Shadows<br />
13. Straight To The Heart<br />
14. The Other Side Of Midnight<br />
15. Rockarama<br />
16. Poor Little Rich Girl<br />
17. Voice On My TV</p>
<p>Weitere Informationen zu Uriah Heep erhaltet ihr auf der <a href="http://www.uriah-heep.com/newa/index.php">Homepage</a> der Band.</p>
<p>&nbsp;</p>
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