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	<title>Mike Patton &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>FAITH NO MORE -„King for a day, fool for a lifetime“ (1995)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 15:12:00 +0000</pubDate>
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<p>FAITH NO MORE -„King for a day, fool for a lifetime“ (1995)</p>



<p>Wow, die Zeit vergeht so rasend schnell. Vielleicht nicht, wenn man in Quarantäne sitzt und die Stunden und Tage zählt, bis das Leben wieder halbwegs normal weiter läuft. Aber wenn man einen Blick auf Kult-Alben aus der Vergangenheit wirft (wie z.B. <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/blaze-silicon-messiah-2000/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier</a></strong>) und feststellt, dass sie schon einige Jährchen auf dem Buckel haben. <strong>Heute geht unsere Zeitreise 25 Jahre zurück</strong> zum Release <strong>„King for a day, fool for a lifetime“ von FAITH NO MORE</strong>. Warum gerade dieses? Weil ich vorgestern das Shirt dazu an hatte und mich das inspiriert hat, mal wieder hineinzuhören. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Schon immer „anders“ &#8211; FAITH NO MORE</h2>



<p><strong>FAITH NO MORE waren schon immer „anders“</strong>. Und dafür habe ich sie gemocht und habe mir verschiedene Alben gekauft. Sie ließen sich halt nicht so in eine einzelne Schublade einordnen. Aber schauen wir mal genauer hin. Schon <strong>der Opener geht voll auf die zwölf,</strong> Drums und Bass im Zusammenspiel. Dazu die <strong>crazy Vocals von Mike Patton</strong>. Der Hammer! „Ricochet“ geht eher etwas bedächtig los und nimmt auch zwischenzeitlich immer wieder mal ein bisschen das Tempo raus. Dann aber dreht das Ganze auch wieder gut auf. Bei anderen Stücken wie z.B. „Evidence“ zeigen FAITH NO MORE ihre doch auch sehr funkige Seite. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/FAITH-NO-MORE-King-for-a-day-fool-for-a-lifetime-Albumcover.jpg" alt="FAITH NO MORE - King for a day, fool for a lifetime - Albumcover" class="wp-image-93059" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/FAITH-NO-MORE-King-for-a-day-fool-for-a-lifetime-Albumcover.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/FAITH-NO-MORE-King-for-a-day-fool-for-a-lifetime-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/FAITH-NO-MORE-King-for-a-day-fool-for-a-lifetime-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/FAITH-NO-MORE-King-for-a-day-fool-for-a-lifetime-Albumcover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/FAITH-NO-MORE-King-for-a-day-fool-for-a-lifetime-Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Jazzig, funky, verrückt &#8211; sympathisch! </h2>



<p>Aber es kann auch in eine eher jazzige Richtung gehen. Das beweist man bei „Star A.D.“! Echt cool gemacht. Beim nächsten Track geht es wieder etwas schräg und verrückt zu. Sympathisch! Mit den weiteren Songs zeigen FAITH NO MORE, dass sie auch emotional sein können und dabei deutlich Tempo herausnehmen. Aber auch gute Laune geht. <strong>Mir gefällt „Digging the grave“ in der Beziehung richtig gut.</strong> Ob das textlich so passt…naja. Aber vom Vibe ist das ein Stimmungsmacher. Klasse! Erst wird es wieder etwas funky und dann schließt das Album mit einem Song, der Pianoklänge und akustische Gitarren einsetzt.</p>



<p><strong>Fazit nach 25 Jahren:</strong> es lohnt sich, solche Alben immer mal wieder in die Hand zu nehmen und zu den Klängen der Musik in Erinnerungen zu schwelgen. So habe ich beispielsweise <strong>meinen Geburtstag mit FAITH NO MORE im Düsseldorfer STAHLWERK gefeiert </strong>(damals wohnte ich in der Altbier-Metropole) und einen denkwürdigen Konzertabend erlebt. Insbesondere im Nachhinein, denn die Band löste sich nach der Tour erst einmal für eine ganze Weile auf. <strong>Das Material ist extrem vielseitig und vereint diverse Musikstile.</strong> Der Gesang ist variabel und man meint die Spielfreude der Akteure geradezu herauszuhören.</p>
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		<title>Faith No More &#8211; King for a Day/Album of the Year + Rarities VÖ: 09.09.16</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2016 07:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[Faith No More]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Patton]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuauflage]]></category>
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					<description><![CDATA[Raritäten aus dem Hause Faith No More Faith No More veröffentlichen ihre Alben &#8222;King For A Day&#8220; und &#8222;Album Of The Year&#8220; erneut mit Raritäten. Im vergangenen Sommer überraschten FAITH NO MORE mit Sol Invictus,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Raritäten aus dem Hause Faith No More</h3>
<p><strong>Faith No More</strong> veröffentlichen ihre Alben &#8222;<strong>King For A Day</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Album Of The Year</strong>&#8220; erneut mit Raritäten.</p>
<p>Im vergangenen Sommer überraschten FAITH NO MORE mit Sol Invictus, ihrem ersten Studio-Album nach fast 20 Jahren, das sich auf Platz 4 der deutschen Charts katapultierte. In diesem Jahr werfen sie einen Blick zurück auf zwei absolute Klassiker, die nun in Deluxe Edition erscheinen: King For A Day (1995) und Album Of The Year (1997). Jedes der beiden Alben wird ab dem 9. September als Doppel-CD mit dem remasterten Originalalbum und einer weiteren Disc mit Raritäten aus der Entstehungszeit der Alben erscheinen. Gleichzeitig erscheinen beide Alben als 180g-Vinyl-Doppel LP, ebenfalls mit dem remasterten Original und einigen <strong>Rare-Tracks</strong>, die damit zum ersten Mal auf Vinyl erhältlich sind.</p>
<h3>Ein Blick zurück ins Jahr 1995</h3>
<p>Nach dem Grammy-nominierten Album Angel Dust von 1992 erschienen FAITH NO MORE im Jahre 1995 mit King For A Day… Fool For A Lifetime zurück auf der Bildfläche. Der Ausstieg des langjährigen Gitarristen Jim Martin hinterließ seine <strong>Spuren auf dem Album</strong>, das in den Bearsville Studios bei Woodstock, New York, aufgenommen wurde, aber es eröffnete der Band auch neue Wege. In den neuen Liner-Notes erinnert sich Keyboarder Roddy Bottum: „Als Folge schrieben wir einige unserer <strong>radikalsten</strong> und <strong>offensivsten</strong> Songs, die wir dann aufnahmen: Cuckoo For Caca und Ugly In The Morning. Aber es entstanden auch einige unserer entspanntesten Titel wie Take This Bottle und Caralho Voador und wahrscheinlich unser dramatischster mit <strong>Just A Man</strong>. Das Album erreichte in vielen europäischen Ländern die Top-10 und katapultierte sich wie Angel Dust auf Platz 8 der deutschen Albumcharts.</p>
<p>Unter den <strong>acht Bonustracks</strong> findet man einige B-Seiten wie Spanish Eyes und Absolute Zero sowie das Bee Gees-Cover I Started A Joke, das 1995 zunächst als B-seite und 1998 als Single erschien.</p>
<h3>1997 schon in aktueller Besetzung</h3>
<p>Mit Album Of The Year kehrte die Band im Jahr 1997 schließlich zurück, das bereits in der aktuellen Besetzung eingespielt wurde: Mike Bordin (drums), Roddy Bottum (keyboards) Billy Gould (bass) Jon Hudson (guitar) und Mike Patton (vocals). Album Of The Year entstand hauptsächlich in Goulds Heimstudio und brachte drei erfolgreiche Singles mit: Ashes To Ashes, Last Cup Of Sorrow und Stripsearch.  Bottum schreibt in den Liner-Notes: „Wir hatten uns definitiv auf unsere musikalischen Wurzeln zurückbesonnen und schlugen auch dunklere Töne an wie auf Angel Dust. Im Rückblick wirkt es ungemein stark und ist ein zweifellos ein sehr <strong>produktives Kapitel</strong> für das, was wir grundsätzlich machen wollten.“</p>
<p>Die ebenfalls acht Bonustracks zu Album Of The Year präsentieren unter anderem <strong>Live-Aufnahmen</strong> von Albumtracks wie Collision und den Burt Bacharach/Hal David Klassiker This Guy’s In Love With You sowie <strong>selten gehörte Mixe</strong> von Last Cup Of Sorrow, Pristina und mehr.</p>
<h3>Trackinglists</h3>
<p><strong>KING FOR A DAY…FOOL FOR A LIFETIME</strong><br />
Disc One: Normale Album Tracklist<br />
Disc Two – Bonus Tracks:<br />
1. Evidence [Version en Español] 3:58<br />
2. Absolute Zero 4:06<br />
3. Greenfields 3:43<br />
4. I Started A Joke 3:01<br />
5. Spanish Eyes 3:00<br />
6. I Won&#8217;t Forget You 4:10<br />
7. Hippie Jam 4:57<br />
8. Instrumental 5:00<br />
9. I Wanna F**k Myself 2:55<br />
10 Evidence [Versão em Português] 3:56<br />
11. Digging The Grave [Live] 3:13</p>
<p><strong>ALBUM OF THE YEAR</strong><br />
Disc One: Normale Album Tracklist<br />
Disc Two – Bonus Tracks<br />
1. Pristine [Billy Gould Mix] 4:17<br />
2. Last Cup Of Sorrow [Roli Mosimann Mix] 6:25<br />
3. She Loves Me Not [Spinna Main Mix] 4:38<br />
4. Ashes To Ashes [Hard Knox Alt. Mix] 6:06<br />
5. Light Up And Let Go 2:19<br />
6. The Big Kahuna 3:06<br />
7. This Guy&#8217;s In Love With You 4:20<br />
8. Collision [Live] 3:37</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01IU3ZBGQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;King for a Day&#8230;Fool for a Lifetime (Deluxe Edt.)&#8220;]<br />
[amazonjs asin=&#8220;B01IU3ZB5M&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Album of the Year (Deluxe Edition)&#8220;]</p>
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		<title>Interview mit Nick und Tarin von Sanguine</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-nick-und-tarin-von-sanguine/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 08:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Faith No More]]></category>
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					<description><![CDATA[Anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Albums „Black Sheep“ (lest hier die Review zum Album) hatten wir die Gelegenheit, ein Interview mit Sänger und Gitarrist Nick Magee und Sängerin/Frontfrau Tarin Kerrey von Sanguine zu führen. Sie haben&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-8730" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Band-shot-2-300x198.jpg" alt="Sanguine Bandfoto 2" width="300" height="198" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Band-shot-2-300x198.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Band-shot-2-600x397.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Band-shot-2-768x508.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Band-shot-2-1200x793.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Band-shot-2.jpg 1907w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Anlässlich der Veröffentlichung ihres neuen Albums <strong>„Black Sheep“</strong> (<a href="https://metal-heads.de/reviews/sanguine-black-sheep-voe-29-01-16/">lest hier die Review zum Album</a>) hatten wir die Gelegenheit, ein Interview mit Sänger und Gitarrist <strong>Nick Magee</strong> und Sängerin/Frontfrau <strong>Tarin Kerrey</strong> von <strong>Sanguine</strong> zu führen. Sie haben sich für unsere Fragen wirklich Zeit genommen und sie sehr ausführlich beantwortet. Erfahrt, was sie Interessantes zu erzählen haben:</p>
<h3>Schizophrenie als Musikstil?</h3>
<p><strong>Metal-Heads.de (MH):</strong> Ich denke eine Menge unserer Leser kennen euch bis jetzt noch nicht. Könnt ihr uns etwas über euren Background erzählen?</p>
<p><strong>Nick:</strong> <strong>Sanguine</strong> sind eine Alternativ-Metal/Rock Band mit Frontfrau, mit einem breitgestreuten Stilmix. Wir werden ganz unterschiedlich charakterisiert. Heavy Metal, Industrial Punk, Alternativ-Rock, wir werden sogar als <strong>schizophren</strong> beschrieben! Ich vermute, dass es damit zu tun hat, dass wir in kein Genre wirklich passen, wir sind eine Mixtur aller Genres.</p>
<p><strong>Tarin</strong>: Genau, als ich <strong>Sanguine</strong> gründete, sollte es eine Progressive Rockband mit Frontfrau werden, aber als wir Songs schrieben, wurden wir härter und härter, wir verloren diese sonderbaren Genre-Einstufungen und fanden unseren eigenen Sound. Wir haben uns eine Menge Zeit genommen, unseren Sound zu  entwickeln und ich denke, das merkt man.</p>
<p><strong>Nick</strong>: Ich vermute <strong>Sanguine</strong> ist wegen <strong>Tarins</strong> Stimme so variabel…sie kann schreien wie eine Todesfee aber sie kann dich auch in den Schlaf singen. Wir engen uns beim Schreiben unserer Songs stilistisch nicht ein, da wir <strong>Tarin</strong> als Sängerin haben.<img decoding="async" class="size-medium wp-image-8728 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Tarin-shot-3-236x300.jpg" alt="Sanguine Tarin 3" width="236" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Tarin-shot-3-236x300.jpg 236w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Tarin-shot-3-600x762.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Tarin-shot-3-768x975.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Tarin-shot-3-945x1200.jpg 945w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Tarin-shot-3.jpg 1926w" sizes="(max-width: 236px) 100vw, 236px" /></p>
<p><strong>Tarin</strong>: Und ich bin glücklich, dass ich solche solche geilen Musiker gefunden habe, um mit ihnen zu spielen. <strong>Sanguine</strong> ist ein großer Teil von uns allen, wir alle bringen etwas Einzigartiges mit ein – ohne <strong>Nicks</strong> Gitarrenriffe wären wir verloren, ohne <strong>Matts</strong> (Anm. der Redaktion: Drummer Matt Feld) heftiges Schlagzeugspiel wären wir schwach und ohne <strong>Ross</strong> (Anm. der Redaktion Bassist Ross Andrew) treibenden Bass wären wir ohne Charakter.</p>
<p><strong>MH:</strong> Euer Label bezeichnet euren Musikstil als Alternativ Metal. Wie würdet ihr eure Musik beschreiben?</p>
<p><strong>Tarin:</strong> Alternativ Metal/Rock kommt einer Beschreibung am nächsten, aber wir schreiben auch einige nette Balladen. Die Bandmitglieder sind große Fans harter Musik und wir werden durch die Musik, die wir hören wenn wir aufwachsen, beeinflusst. Wir lieben alles von <strong>Slipknot</strong> bis <strong>Tool</strong>. Ich bin ein großer Fan von <strong>Faith No More</strong>, ich denke, das erklärt eine Menge.</p>
<p><strong>Nick:</strong> Genau, wir sind beide ganz große <strong>Faith No More</strong> Fans, einfach weil sie in ihrer Karriere niemals schüchtern waren. Sie wurden auch als Alternativ Metal Band beschrieben, aber sie spielten Loungemusik genauso wie Metal. Sie mischten es immer, zum Beispiel Lieder wie <strong>„Das Schützenfest“</strong> und <strong>„I Started A Joke“</strong>…einfach weil sie es spielen konnten, taten sie es. Ihre Karriere war immer eine riesige Inspiration für <strong>Sanguine</strong>.</p>
<h3>Beeinflusst durch Jesper Strömblad</h3>
<p><strong>MH:</strong> Auf eurem Album <strong>„Black Sheep“</strong> arbeitet ihr mit <strong>Jesper Strömblad</strong> zusammen. Hat dies Einfluss auf eure Musik gehabt?</p>
<p><strong>Tarin:</strong> Natürlich! Als wir nach der Veröffentlichung unseres Debutalbums begonnen haben zu schreiben, komponierten wir Teile von <strong>„Breathe Out“</strong>. Als wir <strong>Jesper</strong> zum ersten Mal trafen, zeigten wir ihm unsere Ideen für das nächste Album. Es war <strong>Jesper</strong>, der <strong>„Breathe Out“</strong> auswählte, um weiter daran zu arbeiten. Wir schrieben den Song mit ihm zusammen neu und <strong>Jesper</strong> spielte das Gitarrensolo. <strong>Daniel</strong> (unser Produzent) fügte die Orchester Arrangements hinzu…ohne <strong>Jesper</strong> und <strong>Daniels</strong> Einfluss auf <strong>„Breathe Out“</strong> wäre es nicht der wunderbare Song geworden, der er heute ist.</p>
<p><strong>Nick:</strong> Wir schrieben noch einen Songs zusammen. <strong>Jesper</strong> zeigte uns einige Riffs, die er gespeichert hatte und wir wählten uns den <strong>„Empty“</strong> Riff aus, um weiter damit zu arbeiten. Wir verbrachten eine ganze Nacht, um Gesangslinien und zusätzliche Gitarrenparts für <strong>„Empty“</strong> zu schreiben…es klappte so gut, dass wir den Song am nächsten Tag schon vorlegen konnten. <strong>„Empty“</strong> war eine echte musikalische Gemeinschaftsarbeit.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-8729" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Band-Shot-4-300x209.jpg" alt="Sagione Bandfoto 4" width="300" height="209" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Band-Shot-4-300x209.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Band-Shot-4-600x417.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Band-Shot-4-768x534.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Band-Shot-4-1200x834.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Band-Shot-4.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>MH:</strong> Auf eurem neuen Album wechselt ihr den Musikstil einige Male. War dies beabsichtigt oder ergibt es sich einfach aus der Art, Songs zu schreiben, die euch gefallen?</p>
<p><strong>Tarin:</strong> Wenn wir schreiben, achten wir nur darauf, dass es sich nach uns anhört. Solange es sich nach <strong>Sanguine</strong> anhört, wird es ein <strong>Sanguine</strong> Song. Wir schränken uns niemals ein!</p>
<p><strong>Nick:</strong> Das ist richtig, <strong>Sanguine</strong> hat sich niemals beschränkt. Unser erstes Album war beseelt von Wildcard Stücken wie <strong>„Bangkok Nights“</strong> und epischen schönen Melodien wie <strong>„A Place That You Call Home“</strong>. Das erste Album wurde als <strong>schizophren</strong> beschrieben und ich denke, das war es auch. Das neue Album<strong> „Black Sheep“</strong> ist anders. Wir haben hart daran gearbeitet, ein Album zu produzieren, das als <strong>Gesamtwerk</strong> funktioniert, auch wenn verschiedene Stilarten zu hören sind, klingt es doch wie ein gut durchdachtes Album. Wir haben hart daran gearbeitet, die Songs auszubalancieren und die richtige Reihenfolge auszuwählen.</p>
<p><strong>Tarin:</strong> Ja, wir haben eine Menge Songs für dieses Album geschrieben und nur 10 von ihnen haben es auf das Album geschafft. Wir waren <strong>brutal</strong> in unserer Songauswahl und ich denke, es hat funktioniert. <strong>„Black Sheep“</strong> ist abwechslungsreich aber es sollte auch abwechslungsreich sein. Auf diesem Album stellen wir euch vor, was <strong>Sanguine</strong> als Band leisten kann.</p>
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<h3>Zwischen Gwen Stefani und Operngesang</h3>
<p><strong>MH:</strong> Der Song <strong>„Carousel“</strong> erinnert mich ein wenig an <strong>„No Doubt“</strong> mit <strong>Gwen Stefani</strong>.  Was sagt ihr zu diesem Vergleich?</p>
<p><strong>Tarin:</strong>  Ich bin mit der Musik von <strong>„No Doubt“</strong> aufgewachsen, aber ich habe auch <strong>Guano Apes</strong> und <strong>Skunk Anansie</strong> gehört. Ich würde nicht sagen, dass ich versuche wie jemand anders zu klingen aber natürlich haben mich eine Menge Sänger beeinflusst. Die meisten meiner Lieblingssänger, zu der Zeit als ich aufgewachsen bin, waren Männer. Ich habe <strong>NOFX</strong> genauso gehört wie <strong>Slipknot</strong>, ich liebte es zu <strong>Soundgarden</strong> und <strong>Tool</strong> zu singen. <strong>Mike Patton</strong> (<strong>Faith No More</strong>) ist einer meiner absoluten Lieblingssänger, er kann schreien und sauber gefühlvoll singen. Und als Kind habe ich <strong>Queen</strong> gehört, so dass auch <strong>Freddy Mercury</strong> ein großer Einfluss war.<img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-8731 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Tarin-1-199x300.jpg" alt="Sanguine Tarin shot 1" width="199" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Tarin-1-199x300.jpg 199w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Tarin-1-600x903.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Tarin-1-768x1156.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Tarin-1-798x1200.jpg 798w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/SANGUINE-Tarin-1.jpg 1276w" sizes="auto, (max-width: 199px) 100vw, 199px" /></p>
<p><strong>MH:</strong>  <strong>Tarin</strong>, du hast eine sehr spezielle Stimme. Du kannst sehr hoch „schreien“ aber auch sanft wie ein Vogel singen. Hast du jemals eine spezielle Gesangsausbildung gehabt?</p>
<p><strong>Tarin:</strong> Nein, ich habe es nur immer geliebt, zu singen. Ich hatte niemals eine spezielle Anleitung oder Training. Die einzige etwas verrückte Sache ist, das ich als Kind ein absoluter Fan von <strong>„Phantom der Oper“</strong> war und als ich ganz klein war, habe ich alle Lieder gelernt und mir selbst Operngesang beigebracht. Aber das ist alles. Ich vermute, dass ich mich selbst trainiert habe, als ich die ganze Metal Musik, die ich liebte als ich Teenager war, gehört habe.</p>
<p><strong>Nick:</strong> Als wir mit der Band begonnen haben, hat <strong>Tarin</strong> noch gar nicht geschrien.  Es begann erst durch die Frage der Band, ob sie es könnte. Dann zeigte ich ihr, wie ich schrie und wenige Sekunden später kamen diese <strong>wahnsinnigen Schreie</strong> aus ihrem Mund. Es ging so schnell, wie sie lernte zu schreien…und es war irre, ich habe niemals in meinen Leben jemanden so wahnsinnig schreien gehört. Wir haben uns alle mit offenem Mund angestarrt und wir wussten, dass wir etwas ausgegraben hatten, dass ein wichtiger Teil des <strong>Sanguine</strong> Stils werden würde.</p>
<h3>Weitere Pläne</h3>
<p><strong>MH:</strong> Abschließend, gibt es Pläne mit dem neuen Album auf Tour zu gehen? Vielleicht sogar in Deutschland?</p>
<p><strong>Nick:</strong> Ja, wir planen eine <strong>UK und eine Europa Tour</strong>, werden im Sommer auf den Festivals aufschlagen und das Album wird auch in <strong>Japan</strong> erscheinen, so dass wir darauf warten, es allen vorzustellen. Schaut auf unsere Webseite <a href="http://www.sanguineband.co.uk">www.sanguineband.co.uk</a>, es wird ein verrücktes Jahr für <strong>Sanguine</strong>.</p>
<p><strong>Tarin:</strong> Es ist so irre, wie sehr wir aufsteigen. Es gibt auch eine Menge Media Material zum Album, ich empfehle euren Lesern unseren <strong>YouTube Channel</strong>, auf dem viel zu sehen ist und noch viel mehr erscheinen wird: <a href="http://www.youtube.com/user/sanguinebandvideos/videos">www.youtube.com/user/sanguinebandvideos/videos</a></p>
<p><strong>MH:</strong> Vielen herzlichen Dank für dieses tolle Interview!</p>
<p>(Interview und anschließende Übersetzung  aus dem Englischen von Uwe)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0188LX1W6&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Sheep&#8220;]</p>
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		<title>Mike Pattons All-Star-Band &#8222;Nevermen&#8220; veröffentlicht erstes Video zu &#8222;Mr. Mistake&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2015 16:00:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Adam "Doseone" Drucker]]></category>
		<category><![CDATA[Faith No More]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Patton]]></category>
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					<description><![CDATA[Und wieder eine neue Band. Und wieder ein neuer Name. Nämlich &#8222;Nevermen&#8220; . Wer dahintersteckt, erfahrt Ihr hier bei metal-heads.de! &#8222;Nevermen&#8220; besteht aus Mike Patton (Faith No More/Tomahawk/Fantômas/Mr. Bungle), Tunde Adebimpe (TV On The&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder eine neue Band. Und wieder ein neuer Name. Nämlich &#8222;<strong>Nevermen</strong>&#8220; . Wer dahintersteckt, erfahrt Ihr hier bei<strong> metal-heads.de</strong>!</p>
<p>&#8222;<strong>Nevermen</strong>&#8220; besteht aus <strong>Mike Patton</strong> (Faith No More/Tomahawk/Fantômas/Mr. Bungle), <strong>Tunde Adebimpe</strong> (TV On The Radio) und <strong>Adam &#8222;Doseone&#8220; Drucker</strong> (Crook&amp; Flail).<br />
Und diejenigen Musikenner unter Euch, die Herrn <strong>Patton</strong> kennen, die wissen auch, dass meistens keine leichte Kost bei ihm herauskommt. Und um genau denselbigen anspruchsvollen Stoff geht es bei <strong>Nevermen</strong> und dem selbstbetitelten Debüt-Album, welches am <strong>29.01.2016 </strong>erscheinen wird.</p>
<p>Wir von <strong>metal-heads.de</strong> ersparen Euch jetzt den ellenlangen, englisch-sprachigen Originaltext der Pressemitteilung und präsentieren lieber direkt das Video zum Song &#8222;<strong>Mr. Mistake</strong>&#8220; :</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="NEVERMEN - Mr Mistake" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/t4mYI9zDXjQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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