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	<title>Prog Power Metal &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>ARACHNES – „A new day“ (VÖ: 07.05.2021)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2021 15:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ARACHNES – „A new day“ (VÖ: 07.05.2021) Alles neu macht der Mai!? Naja, so ganz neu vielleicht nicht. Denn das Release, das wir euch heute hier bei metal-heads.de vorstellen ist eigentlich nicht so ganz&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>ARACHNES – „A new day“ (VÖ: 07.05.2021)</p>



<p><strong>Alles neu macht der Mai!?</strong> Naja, so ganz neu vielleicht nicht. Denn das Release, das wir euch heute hier bei metal-heads.de vorstellen ist eigentlich nicht so ganz neu. Vielmehr hat <strong>die italienische Band ARACHNES „A new day“</strong> ursprünglich schon vor 10 Jahren herausgebracht. Aber jetzt zum runden Geburtstag dachte man sich, das sollte gefeiert werden und startet ein Re-Release (wir hatten <strong><a href="https://metal-heads.de/news/apocalyptica-frost-und-arachnes/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> schon mal darauf hingewiesen). Der Vierer wurde im Jahr 1995 von den Brüdern Enzo (Gesang) und Frank Caruso (Gitarre) gegründet, als man beschloss, sich <strong>vom Hard Rock abzuwenden</strong> und in ein breiteres stilistisches Spektrum einzusteigen. <strong>Zu den prägenden Einflüssen sollten fortan u.a. LED ZEPPELIN, DEEP PURPLE und YES gehören.</strong> Daneben aber auch Jazz-Musiker wie Miles Davis und klassische Musik wie Bach oder Chopin. Das Album wurde damals ausschließlich digital veröffentlicht. Es ist bereits das siebte Release der Band.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Finden zunehmende Beachtung &#8211; ARACHNES aus Italien</h3>



<p>Mit jedem Album konnte die Formation der Caruso-Brüder, die am Schlagzeug und Bass diverse Male Line up-Wechsel aushalten musste, mehr Zuspruch und Verbreitung finden, u.a. bis nach Japan. Die <strong>Mischung aus Energie und Melodie bei einer progressiven Ausrichtung u</strong>nd mit fortlaufend weiterentwickelter stilistischer Verfeinerung. Das scheint die Hörer anzusprechen. Mir fehlt da komplett der Vergleich, denn ich bin – ehrlich gesagt – erst mit diesem 2021er-Re-Release auf ARACHNES aufmerksam geworden. Wie ich über das Material denke, erfahrt ihr unten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">ARACHNES – „A new day“ (VÖ: 07.05.2021)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ARACHNES-Albumcover-A-new-day.jpg" alt="ARACHNES - Albumcover - A new day" class="wp-image-109085" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ARACHNES-Albumcover-A-new-day.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ARACHNES-Albumcover-A-new-day-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ARACHNES-Albumcover-A-new-day-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ARACHNES-Albumcover-A-new-day-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/ARACHNES-Albumcover-A-new-day-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Was wird uns musikalisch geboten? Los geht es mit einem Intro mit elektronischen Sounds, die einen ziemlich kirre machen. Dauert aber zum Glück nur ca. 45 Sekunden. Dann kommt mit „I know the darkness“ der erste richtige Song auf diesem Silberling. <strong>Flottes Drumming mit progressiven Beats, Flitzefinger auf dem Gitarrengriffbrett.</strong> Melodie ja, aber auch heavy genug, um Eindruck zu machen. Überzeugende 5 Minuten. Der nächste Track geht mit amtlichen Gitarrenriffs los. Das Schlagzeug von Stefano Caironi setzt wieder auf Prog. Den melodischen Part übernimmt unter anderen das Keyboard des Frontmanns. Insgesamt ist die Nummer weitgehend instrumental basiert. <strong>Gradliniger und mit etwas mehr Härte</strong> startet das nachfolgende Stück. Gitarrenläufe, Basslinien und die Drums. Fein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Können ARACHNES auch Balladen komponieren?</h3>



<p>Wuchtiges Schlagzeugspiel zu Beginn, dann ein Wechsel in die Progressivität und der Einzug von Melodie. Aber auch rockige Gitarrenriffs. Die Elektrosounds, die zwischendrin aufblitzen, finde ich überflüssig. „Into the fog“ legt bedächtig mit sentimentalem Gesang und Pianoklängen los. Dann wird es <strong>nach etwa einer Minute deutlich härter</strong> und auch der Prog schlägt wieder mehr durch. Der nachfolgende Track startet dann gleich amtlich rockend und mit viel Power. Man weiß also für Abwechselung zu sorgen. Gut so. <strong>Können ARACHNES auch Ballade?</strong> Yo, auch das geht…das zeigt man uns mit „My face is hard“. Nicht spektakulär, aber gefühlvoll eben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Müssen Coversongs sein? Man kann sich darüber streiten&#8230;</h3>



<p>Auch der nächste Track rockt irgendwie, aber man hält sich da deutlich zurück. Bei „Take your life“ tritt dann der Einsatz des Keyboards etwas mehr in den Vordergrund. Die Stimmung ist hier auch eher nachdenklich. <strong>Als Fan der Kombination von orchestralen Arrangements und Rockmusik habe ich natürlich Freude an „Parallel worlds“.</strong> Hier kommt ja genau das zum Tragen. Song 11 geht dann direkt wieder mit Tempo zur Sache und hat ordentlich Drive. Mit „Your death“ ist das Dutzend voll und dieses Stück ist einer meiner Lieblinge auf dem Silberling. Komplexes Drumming, Energie…auch genügend Melodie. Es ist einfach die Mischung. Dann endet das ursprüngliche Material mit dem <strong>DEEP PURPLE-Cover zu „Fireball“. </strong>Wie ich finde, eine gelungene Version, die ARACHNES da abliefern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de zu „A new day“ von ARACHNES </h3>



<p><strong>Die progressiven Power Metaller aus dem europäischen Süden</strong> feiern also mit dem Re-Release zum 10. Geburtstag des Albums diesen Ehrentag. Die italienische Formation liefert routiniert ab und man merkt das eingespielte Bandgefüge. Das Material wird jetzt auch erstmals auf CD herausgebracht. Für musikbegeisterte wie mich, die immer noch lieber ein physisches Produkt in Händen halten, statt nur einen Download zu ziehen, <strong>eine gute Sache!</strong> Als Dreingabe zur Feier des Tages bekommen wir mit<strong> „First of all“</strong> einen Bonustrack on top. Da wird es noch einmal gefühlvoll und Enzo Caruso kann seine Gesangsarbeit mehr in den Blickpunkt rücken. <strong>Starker Abschluss dieser Scheibe und ein echter Bonus!</strong></p>
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		<title>APOCALYPTICA, FROST* und ARACHNES</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2021 08:23:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[APOCALYPTICA, FROST* und ARACHNES Alles neu macht der Mai? Zumindest gibt es ein neues Release aus der Schmiede namens FROST*! Am 14.05.2021 können wir uns auf das erste Studioalbum nach 5 Jahren Wartezeit freuen.&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>APOCALYPTICA, FROST* und ARACHNES</p>



<p>Alles neu macht der Mai? Zumindest gibt es ein neues Release aus der Schmiede namens <strong>FROST*</strong>! Am <strong>14.05.2021</strong> können wir uns auf das erste Studioalbum <strong>nach 5 Jahren Wartezeit</strong> freuen. „Day and age“ ist das 4. Werk von John Mitchell, der neben Jem Godfrey und Nathan King dieses Mal 3 Gast-Schlagzeuger engagierte. Die acht neuen Stücke sind 2019-2020 entstanden und die neue CD kommt als <strong>limitierte 2CD-Version</strong> mit einem zweiten Silberling voller Instrumentalstücke. Man darf gespannt sein, wie das Material klingt. Noch gibt es keine Höreindrücke. Aber die bisherigen Alben von FROST* (z.B. hier die <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/frost-others-ep-voe-05-06-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></strong>) haben mir gut gefallen und so freue ich mich auf das, was da wohl kommen wird…</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auch im Mai &#8211; ARACHNES mit dem Jubiläums-Re-Release</h3>



<p>Ebenfalls im Mai – wenn auch nicht so grundsätzlich neu – erscheint <strong>das Album „A new day“ von ARACHNES</strong>. Es handelt sich um eine Jubiläumsneuausgabe zum 10. Geburtstag des Originalreleases der Prog Power Metaller. Die 1995 gegründete Band hat auf dieser Fassung 14 Stücke untergebracht, u.a. eine orchestrale Version von „Parallel worlds“, den Bonustrack „First of all“ und das <strong>DEEP PURPLE-Cover „Fireball“</strong>. Im April bekommt ihr hier bei uns auf metal-heads.de die Review zum kompletten Album.</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">APOCALYPTICA feat. Jacoby Shaddix</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/APOCALPYTICA-Cover-Single-White-Room.jpg" alt="APOCALPYTICA - Cover Single - White Room" class="wp-image-109069" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/APOCALPYTICA-Cover-Single-White-Room.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/APOCALPYTICA-Cover-Single-White-Room-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/APOCALPYTICA-Cover-Single-White-Room-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/APOCALPYTICA-Cover-Single-White-Room-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/APOCALPYTICA-Cover-Single-White-Room-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">APOCALYPTICA, FROST* und ARACHNES</h3>



<p>Wenn wir mal im hier und jetzt bleiben wollen, wenden wir uns <strong>APOCALYPTICA</strong> zu. Die Band hat jüngst eine digitale Single namens „White room“ in <strong>Kooperation mit dem PAPA ROACH-Frontmann Jacoby Shaddix</strong> rausgehauen. Da staunt man schon, was die Finnen, die ja für ihre Arbeit am Cello bekannt sind auf die Beine stellen, wenn sie einen Sänger mit im Paket haben. <strong>Starke Sache</strong>. Glaubt ihr nicht. Dann könnt ihr euch selbst vergewissern. Wir haben den Song für euch hier. Shouter Shaddix meint zu der Zusammenarbeit: <em>“so grateful to rock the classic&nbsp;<strong>Cream&nbsp;</strong>track ‘White Room’ with my friends&nbsp;<strong>Apocalyptica</strong>. I’ve been wanting to collaborate with them since the first time I saw them live back in 2010. These guys are a special breed of musicians. I can’t wait for the fans to hear what we have cooked up”</em>!</p>



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<div class="video-container"><iframe title="White Room (feat. Jacoby Shaddix)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/A6xkXdYOOmI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Wenn dann Corona endlich Geschichte ist&#8230;APOCALYPTICA auf Tour</h3>



<p><strong>2022&nbsp;TOUR DATES:</strong><br>06.01.22 (DE) Leipzig, Haus Auensee<br>07.01.22 (DE) Berlin, Columbiahalle<br>11.01.22 (AT) Wien, Gasometer<br>15.01.22 (DE) München, Tonhalle<br>17.01.22 (CH) Lausanne, Metropole<br>18.01.22 (CH) Zürich, Komlpex<br>20.01.22 (DE) Wiesbaden, Schlachthof<br>21.01.22 (DE) Ludwigsburg, MHP Arena<br>22.01.22 (LUX) Luxemburg, Den Atelier<br>23.01.22 (DE) Hannover, Capitol<br>03.03.22 (DE) Hamburg, Docks<br>04.03.22 (NL) Amsterdam, AFAS Live<br>05.03.22 (DE) Köln, Carlswerk Victoria<br>07.03.22 (B) Brüssel, AB</p>
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