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	<title>Reflections &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>MYRATH: &#8222;Reflections&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Aug 2025 14:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Desert Call]]></category>
		<category><![CDATA[Karma]]></category>
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		<category><![CDATA[Live In Carthage]]></category>
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					<description><![CDATA[MYRATH veröffentlichen Best-Of-Album MYRATH veröffentlichen am 22.August 2025 ein Best-Of-Album mit Songs aus 24 Jahren Bandgeschichte. MYRATH gehören zu den wichtigsten Repräsentanten des (Prog-) Metal in Nordafrika.Die Band wurde in Tunesien gegründet. Ihre Musik&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">MYRATH veröffentlichen Best-Of-Album</h3>



<p>MYRATH veröffentlichen am <strong>22.August 2025</strong> ein Best-Of-Album mit Songs aus 24 Jahren Bandgeschichte.</p>



<p>MYRATH gehören zu den wichtigsten Repräsentanten des (Prog-) Metal in Nordafrika.<br>Die Band wurde in Tunesien gegründet. Ihre Musik ist – wie sie selbst sagen – einerseits von Bands wie DREAM THEATRE und SYMPHONY X beeinflusst, hat andererseits ihre Wurzeln in der tunesischen Volksmusik.<br>Metal und Symphonisches bilden dabei ein großartiges Fundament, die klassischen und progressiven Elemente setzen immer wieder überraschende Akzente. Die Verwendung von Instrumenten der traditionellen tunesischen Musik sowie Passagen in ihrer Muttersprache Darija verleihen der Musik einen besonderen Charakter.<br>MYRATH erzählen nicht nur fantastische Geschichten (s. <strong>„Believer“</strong>), sondern greifen immer wieder auch politische Themen auf (z.B. <strong>„Candle Cry“</strong>).<br>Ihre Shows sind magische Performances, die sie mit Bauchtanz und Pyrotechnik bereichern.<br><br>MYRATH haben neben sechs Studio-Alben auch ein Live-Album mit DVD <strong>„Live in Carthage“</strong> herausgebracht und viele Shows und Festivals gespielt (Wacken, Hellfest und in diesem Jahr auf dem Rock Hard). Ihr Video zu <strong>„Believer“</strong> ist inzwischen mehr als 8millionen Mal aufgerufen worden. Dennoch scheinen sie hierzulande immer noch so etwas wie ein Geheimtipp zu sein. Dies könnte und sollte sich mit <strong>„Reflections“</strong> ändern.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/myrath-reflections-ank.jpg" alt="myrath reflections ank" class="wp-image-191887" style="width:720px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/myrath-reflections-ank.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/myrath-reflections-ank-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/myrath-reflections-ank-520x245.jpg 520w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure></div>


<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">„Reflections“ – ein Best-Of-Album</h3>



<p>Ein Best-Of-Album zusammenzustellen ist sicher eine besondere Herausforderung. Bei der Auswahl der Songs die Balance zu finden zwischen denen, die von den Fans favorisiert werden, und denjenigen, die für die Band eine besondere Bedeutung haben sowie Songs, die das Best-Of zu einem speziellen Album machen. Letzteres stellt auf <strong>„Reflections“</strong> der Song <strong>„Madness“</strong> dar, der von ihrem ersten Album <strong>„Desert Call“</strong> stammt, aber hier in einer Live-Version, die beim Konzert im Amphitheater von Karthago aufgenommen wurde, auf dem Album zu finden ist.</p>



<p>Die insgesamt 15 Songs stammen nicht nur von den Alben, die beim aktuellen Label <strong>earMusic</strong> erschienen sind, sondern auch von den frühen Alben. So kann die Entwicklung der Musik von MYRATH gut nachvollzogen und das Interesse auch für die ersten Alben, die einen weniger kommerziellen Sound haben, geweckt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br>Musik als Medizin für die Seele</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1000" height="999" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/MYRATH_Reflections_Album_Artwork_1000px.jpg" alt="MYRATH_Reflections_Album_Artwork_1000px" class="wp-image-191888" style="width:245px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/MYRATH_Reflections_Album_Artwork_1000px.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/MYRATH_Reflections_Album_Artwork_1000px-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/MYRATH_Reflections_Album_Artwork_1000px-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/MYRATH_Reflections_Album_Artwork_1000px-768x767.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/MYRATH_Reflections_Album_Artwork_1000px-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/MYRATH_Reflections_Album_Artwork_1000px-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure></div>


<p>MYRATH versprechen immer etwas Magisches, wollen Musik als Medizin für die Seele machen. Dies wird durch die ausgewählten Songs spürbar.</p>



<p><strong>„Reflections“</strong> eröffnet mit dem hymnischen Song <strong>„Believer“</strong>, der all die Elemente enthält, die prägend für die Musik von MYRATH sind.</p>



<p>Ein symphonisches Gerüst, Prog Metal Passagen, in denen die Gitarren aber nicht im Hintergrund stehen, sondern sich wunderbar mit den Keys ergänzen, treibende Basslinien und Drums, die die Songs tragen, sowie großartigen Gesangsmelodien, die oft in traditioneller Weise verziert werden. Die traditionellen Melodien und Rhythmen sind nie übermäßig im Vordergrund, sondern so, dass sie den Songs einen ganz eigenen Charme verleihen.</p>



<p>Es folgen dann Songs der frühen Alben, die noch deutlich progressiver geprägt sind.</p>



<p>Neben weiteren Fan-Favoriten wie <strong>„Merciless Times“</strong> und <strong>„Get Your Freedom Back”</strong>, der die Ereignisse des arabischen Frühlings thematisiert, ist natürlich auch <strong>„Dance“</strong> dabei.</p>



<p>Dieser Song erzählt die Geschichte des syrischen Ballettänzers Ahmad Joudeh, der trotz Drohungen durch den IS weiter tanzte. Es ist einer der Songs von MYRATH, in denen es um Freiheit und Selbstbehauptung geht.</p>



<p>Den fulminanten Abschluss macht der Song <strong>„Madness“</strong> vom Album <strong>„Desert Call“</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Heavy Prog – Metal und cineastische Klänge</h3>



<p><strong>„Reflections“</strong> ist sowohl ein Album für MYRATH-Fans, diejenigen, die die Band bisher noch nicht kennen, und Metal – Fans, die symphonisch angereicherten Prog-Metal mögen. Das Album zeigt, wie MYRATH mit eindringlichen Vocals, komplexer Gitarrenarbeit, treibenden Basslinien und vielschichtigen rhythmischen Strukturen cineastische Klanglandschaften erschaffen, vor deren Hintergrund sie eindrucksvolle Geschichten erzählen.</p>



<p>Das detailreiche Cover-Album unterstreicht dies noch einmal.</p>



<p>Tracklist:</p>



<ol start="1" class="wp-block-list">
<li>Believer</li>



<li>Merciless Times</li>



<li>Beyond the Stars</li>



<li>Born To Survive</li>



<li>Get Your Freedom Back</li>



<li>Nobody Lives</li>



<li>Into The Light</li>



<li>Dance</li>



<li>Endure The Silence</li>



<li>Candles Cry</li>



<li>Duat</li>



<li>Wide Shut</li>



<li>Tales Of The Sands</li>



<li>Madness (Live)</li>
</ol>



<p>MYRATH sind:</p>



<p>Zaher Zorgati &#8211; Vocals<br>Malek Ben Arbia &#8211; Gitarre<br>Anis Jouini &#8211; Bass<br>Morgan Berthet &#8211; Schlagzeug<br>Kevin Codfert &#8211; Keyboard</p>



<p>Und hier <strong>„Believer“</strong>: </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="MYRATH &quot;BELIEVER&quot; Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CnFtZZp7f-c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>myrath reflections ank: networking Media</li><li>MYRATH_Reflections_Album_Artwork_1000px: networking Media</li>		</ul>
		</div>
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			</item>
		<item>
		<title>MYRATH kündigen „Reflections“ an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Karma]]></category>
		<category><![CDATA[LEGACY]]></category>
		<category><![CDATA[Myrath]]></category>
		<category><![CDATA[Reflections]]></category>
		<category><![CDATA[Shehili]]></category>
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					<description><![CDATA[„Reflections“ – das Best-Of Album von MYRATH: Release im August 2025 Am 22.August 2025 veröffentlichen MYRATH via earMusic mit „Reflections“ ein Best-Of-Album aus 24 Jahren Bandgeschichte. Die ursprünglich aus Tunesien stammende Band hat sich&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">„Reflections“ – das Best-Of Album von MYRATH: Release im August 2025</h3>



<p>Am 22.August 2025 veröffentlichen MYRATH via earMusic mit <strong>„Reflections“</strong> ein Best-Of-Album aus 24 Jahren Bandgeschichte.</p>



<p>Die ursprünglich aus Tunesien stammende Band hat sich im Laufe der Zeit einen festen Platz in der Metal-Szene erobert. Dazu haben sicher auch ihre <a href="https://metal-heads.de/reviews/myrath-live-in-carthage-dvd/">Live-Shows</a> beigetragen, in denen sie die Songs in traumhaften Umgebungen und Szenerien präsentieren.</p>



<p>„Myrath“ bedeutet „Vermächtnis“, was für die Band bedeutet, dass sie sich von der kulturellen Vielfalt des Mittelmeerraumes inspirieren lassen. Sie verbinden traditionelle Melodien mit progressiven Rhythmen und kraftvollen Metal-Riffs. MYRATH erzählen Geschichten aber haben auch in den Texten kritischen Bezug zu gesellschaftspolitischen Themen genommen. (mehr dazu im Interview)</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sechs Alben</h3>



<p>MYRATH haben bereits sechs Alben veröffentlicht: <strong>„Hope“</strong> (2007), <strong>„Desert Call“</strong> (2010), <strong>„Tales of the Sands“</strong> (2011), <strong>„Legacy“</strong> (2016), <strong>„Shehili“</strong> (2019) und zuletzt 2024 das Album <strong>„Karma“</strong> (<a href="https://metal-heads.de/reviews/karma-von-myrath/">Review</a>).</p>



<p>MYRATH sind auch live immer ein Erlebnis, da es ihnen gelingt, eine traumhafte und erzählerische Stimmung mit cineastischen Klangwelten zu schaffen.</p>



<p>Mit <strong>„Reflections“</strong> wollen sie die Energie der Alben bündeln. Neben ‚Fan-Favoriten‘ gibt es auch eine bisher nicht veröffentlichte Live-Version des Songs <strong>„Madness (Live in Carthago)&#8220;</strong>.<br><br>Ansonsten sind Songs dabei wie <strong>„Believer“</strong>, den MYRATH als eine Hymne über Selbstermächtigung und Selbstvertrauen betrachten, sowie <strong>„Dance“</strong> (vom Album <strong>„Shehili“</strong>), dessen Video auf den Song fantastisch erzählt und millionenfach aufgerufen wurde.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tracklists</h3>



<p>Das Album wird es als CD Digpack sowie 180gr-LP (black) geben.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="999" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/MYRATH_Reflections_Album_Artwork_1000px.jpg" alt="MYRATH_Reflections_Album_Artwork_1000px" class="wp-image-191888" style="width:256px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/MYRATH_Reflections_Album_Artwork_1000px.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/MYRATH_Reflections_Album_Artwork_1000px-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/MYRATH_Reflections_Album_Artwork_1000px-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/MYRATH_Reflections_Album_Artwork_1000px-768x767.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/MYRATH_Reflections_Album_Artwork_1000px-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/08/MYRATH_Reflections_Album_Artwork_1000px-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure></div>


<p>Tracklist CD</p>



<p>1.         Believer<br>2.         Merciless Times<br>3.         Beyond the Stars<br>4.         Born To Survive<br>5.         Get Your Freedom Back<br>6.         Nobody Lives<br>7.         Into The Light<br>8.         Dance<br>9.         Endure The Silence<br>10.       Candles Cry<br>11.       Duat<br>12.       Wide Shut<br>13.       Tales Of The Sands<br>14.       Madness (Live)</p>



<p>Tracklist LP</p>



<p>A:<br>1.         Believer<br>2.         Merciless Times<br>3.         Beyond the Stars<br>4.         Born To Survive<br>5.         Get Your Freedom Back<br><br>B:<br>1.         Nobody Lives<br>2.         Dance<br>3.         Candles Cry<br>4.         Wide Shut<br>5.         Madness (Live in Carthage)</p>
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		<title>SHALLOW SIDE – „Reflections“ (VÖ: 19.07.2024)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/shallow-side-reflections-voe-19-07-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2024 05:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Reflections]]></category>
		<category><![CDATA[SHALLOW SIDE]]></category>
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					<description><![CDATA[SHALLOW SIDE – „Reflections“ (VÖ: 19.07.2024) Ich kann mich noch gut an meinen ersten Kontakt mit der Musik von SHALLOW SIDE erinnern. Es war das Video zum Song „Sound the alarm“. Die Power, diese&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>SHALLOW SIDE – „Reflections“ (VÖ: 19.07.2024)</p>



<p>Ich kann mich noch gut an meinen <strong>ersten Kontakt mit der Musik von SHALLOW SIDE</strong> erinnern. Es war das Video zum <strong>Song „Sound the alarm“</strong>. Die Power, diese Lebendigkeit…irgendwie hat mich das mitgerissen und ich habe seitdem die Band etwas verfolgt. Jetzt erscheint also heute <strong>das neue Album mit dem Titel „Reflections“</strong>. Das möchte ich mal etwas genauer für euch unter die Lupe nehmen. Wir hatten euch ja schon hier bei <strong>metal-heads.de</strong> vorab Lieder von der neuen Scheibe vorgestellt.</p>



<p><strong>Der amerikanische Vierer hat 11 Tracks auf diesen Silberling gebannt und wir stellen euch das Material jetzt näher vor. Schon der Opener geht direkt kraftvoll nach vorne. Flotter Drumbeat, rockige Gitarrenriffs.</strong> Der Gesang von Eric Boatright ist dann eher melodisch, aber dennoch packend. Wir haben dann auch gleich mal das passende Video dazu. Ein starker Einstieg in das neue Studioalbum.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Shallow Side - The Worst Kind (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9M2zTqDSIzA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">SHALLOW SIDE – „Reflections“ (VÖ: 19.07.2024)</h3>



<p>„Filters“ haben wir euch bereits <strong><strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/shallow-side-acres-vola-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/shallow-side-acres-vola-mehr/">hier</a></u></strong></strong> vorgestellt. Hier geht es <strong>für einen kurzen Moment bedächtig</strong> los,<strong> bevor es wieder kraftvoll losrockt. </strong>Zwischendurch entsteht eine eher mysteriöse Stimmung, aber insgesamt hat die Nummer schon einen amtlichen Drive und geht gut ab. Auch den dritten Song auf der Langrille haben wir euch schon vorab vorgestellt (schaut mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/kings-of-mercia-shallow-side-metallica/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/kings-of-mercia-shallow-side-metallica/">hier</a></u></strong>). Man nimmt sich musikalisch ein bisschen zurück und geht es etwas ruhiger an, aber so ganz die Füße stillhalten kann man letztlich doch nicht. Es ist lediglich eine gewisse Abstufung zu den anderen Songs. Aber es passt letztlich ins Gesamtbild. <strong>Auch „The fall“ ist ein ordentlicher Rocker. </strong>Drumbeats und heavy E-Gitarren empfangen uns, dann zwischendurch immer wieder kurzes Verschnaufen bei den Gesangspassagen, um direkt wieder loszurocken.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/SHALLOW-SIDE-Albumcover-Reflections.png" alt="SHALLOW SIDE - Albumcover Reflections" class="wp-image-174197" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/SHALLOW-SIDE-Albumcover-Reflections.png 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/SHALLOW-SIDE-Albumcover-Reflections-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/SHALLOW-SIDE-Albumcover-Reflections-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/SHALLOW-SIDE-Albumcover-Reflections-80x80.png 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/07/SHALLOW-SIDE-Albumcover-Reflections-320x320.png 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>Der fünfte Track beginnt mit stampfenden Beats</strong>, die Saitenfront rockt fleißig mit und auch der Frontmann springt auf den Zug auf. Vorwärts im Einklang. Schon mit der nächsten Nummer geht es ohne große Pause weiter. Das Schlagzeug tritt teils etwas mehr in den Fokus. <strong>Immer wieder gibt es auch etwas nachdenklichere Passagen mit reduziertem Tempo.</strong> „Nothing left“ klingt ja schon vom Titel her nicht so optimistisch. Entspannter Start und dann direkt etwas kraftvoller weiter, bevor es eher bedrückter von der Stimmung her wird…</p>



<p><strong>Auch beim achten Song sollte man sich nicht vom eher bedächtigen Beginn in die Irre führen lassen. Schon bald biegt man wieder auf die rockige Schiene ein. </strong>Und auch, wenn man kurz in ruhigeren Gefilden verweilt, so hat das Ganze schon Power…und die muss offenbar raus. Aber es ist schon insgesamt einer der gemäßigteren Songs auf dem Release. Weiter geht es mit <strong>„Every river“</strong> und einem weiteren packenden Stück. Die Gitarren bringen die Nummer im Zusammenspiel mit den Drums ordentlich nach vorne. <strong>Echt gelungen! Stark gemacht! Beim vorletzten Track auf dem Album geht es direkt zu Sache und man weicht etwas von der bisherigen Vorgehensweise ab</strong>. Die Hörer gar nicht erst in Sicherheit wiegen. Direkt voll drauf gehen.</p>



<p>Nach den ganzen wirklich mitreißenden Liedern und viel Power geht es mit „Resurrection“ sehr gemäßigt zu Ende. <strong>Der Vibe hat so ein bisschen etwas von Country Musik.</strong> Erst nach etwa 2 Minuten nimmt der Song etwas Fahrt auf. Aber insgesamt sticht das Ganze im Vergleich zum Rest deutlich hervor. <strong>Nicht so mein Ding…aber das trübt den positiven Eindruck der anderen 10 Tracks nicht!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Welches Fazit ziehen zum neuen SHALLOW SIDE-Album?</h3>



<p>Welches Fazit kann man also ziehen? <strong>Nach 3 EPs ist es jetzt das zweite Album, mit dem das US-Quartett die Fans beglückt.</strong> Man steigt stark mit „The worst kind“ ein. <strong>Die vor fast 15 Jahren gegründete Band besteht noch zur Hälfte aus den Gründungsmitgliedern</strong>. Aber das scheint dem musikalischen Zusammenspiel nicht zu schaden. Es gibt <strong>ein gewisses Muster in den Songs. Oft ist es instrumentell recht heavy und rockend angelegt und wenn dann der Gesang dazukommt, wird es spürbar ruhiger.</strong> Das bedeutet nicht, dass es auch rockigere Passagen mit Vocals gibt. Angefangen mit dem ersten Song gibt es einige echt hörenswerte Tracks auf dem Album. <strong>Alle Lieder sind maximal 4 Minuten lang, also damit recht kurz und auf den Punkt. </strong>Das passt auch für diese Art von Musik. Dann ist die Luft raus, das Pulver verschossen und die Message „an den Mann gebracht“. Rock muss kurz und knackig sein. Also Alles richtig gemacht. <strong>Ein erstes Highlight für mich zum Start der zweiten Jahreshälfte!</strong></p>
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