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	<title>Refresh the demon &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Annihilator &#8211; Refresh The Demon (Remastertes Vinyl, VÖ: 06.06.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANNIHILATOR]]></category>
		<category><![CDATA[earMUSIC]]></category>
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					<description><![CDATA[Aller guten Dinge sind drei und so präsentieren wir von metal-heads.de euch heute nach der Vinyl-Neuauflage von &#8222;King Of The Kill&#8220; sowie &#8222;Remains&#8220; mit &#8222;Refresh the Demon&#8220; einen weiteren Klassiker der kanadischen Thrash-Metaller von&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Aller guten Dinge sind drei und so präsentieren wir von <strong>metal-heads.de </strong>euch heute nach der Vinyl-Neuauflage von &#8222;<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/annihilator-king-of-the-kill-vinyl-remastered-voe-6-juni-2025/">King Of The Kill</a></strong>&#8220; sowie &#8222;<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/annihilator-remains-voe-06-06-2025/">Remains</a></strong>&#8220; mit &#8222;<strong>Refresh the Demon</strong>&#8220; einen weiteren Klassiker der kanadischen Thrash-Metaller von <strong>Annihilator</strong>. Hier kommt unser Review.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Annihilator &#8211; wer singt denn da?</h3>



<p>Die Originalausgabe dieses 5. Studioalbums der Band um Mastermind<strong> Jeff Waters </strong>erschien am 11. März 1996. Und wiederum ließ sich der Komponist, Songtexter, Bassist, Lead-Gitarrist und sogar Produzent nicht bitten und übernahm auch noch höchstselbst den Gesang. Und was hören wir auf der remasterten Doppel-Vinyl? Genau,<strong> Jeff Waters</strong> in Bestform. Wer sich selbst beim 1. Anhören aber mal wundern sollte, warum das Album anfangs so träge auf dem Plattenteller klingt, der sollte sich besser mal genauer mit dem Aufkleber auf dem Cover auseinandersetzen. Denn da steht, dass diese Scheibe in &#8222;<strong>45RPM</strong>&#8220; (und nicht in 33 RPM) aufgenommen wurde. So wird ein Schuh auch beim Gesang von Jeff draus. Und schon haltet ihr ein Doppel-Album mit einem Mega-Sound-Erlebnis und zig Stereo-Effekten in euren Händen.  </p>



<h3 class="wp-block-heading">Lang und putzig</h3>



<p>Zwar gibt es auch dieses Mal  &#8211; allerdings in 2025 mit veränderter Track-List im Vergleich zum Original aus 1996 &#8211; &#8222;nur&#8220; insgesamt 11 Tracks, verteilt auf vier Vinyl-Seiten. Aufgrund der fast durchschnittlich 5 Minuten langen Metal-Hymnen (wie&#8220;<strong>Syn. Kill I</strong>&#8222;) kommt &#8222;<strong>Refresh the Demon</strong>&#8220; aber auf über 66 Minuten Nettospielzeit. Respekt. Putzig ist übrigens vor allem die Album-Rückseite geworden. Wenn das kein Grund ist, jetzt sofort in den nächsten Plattenladen zu rennen und sich das selbst anzuschauen&#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Highlights</h3>



<p>Was uns am Besten bei <strong>Annihilator </strong>im Allgemeinen und beim Album &#8222;<strong>Refresh the Demon</strong>&#8220; im Besonderen gefällt, ist schnell klar: Die Kompositionen.<strong> Jeff Waters </strong>ist einfach ein Gott in Sachen Melodien. Fette Riffs, grooviger Sound &#8211; dafür müsst ihr einfach nur die Intro zu &#8222;<strong>Awaken</strong>&#8220; anspielen. Dann wisst ihr, was wir meinen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="623" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/RefreshTheDemon_2LP-1200x623.png" alt="Annihilator Vinyl remastered 2025" class="wp-image-190012" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/RefreshTheDemon_2LP-1200x623.png 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/RefreshTheDemon_2LP-300x156.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/RefreshTheDemon_2LP-768x399.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/RefreshTheDemon_2LP-1536x797.png 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/RefreshTheDemon_2LP-2048x1063.png 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/07/RefreshTheDemon_2LP-1320x685.png 1320w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Aber auch die Widmungen auf den Plattenhüllen sind eine schöne Hommage an die 90´er des vergangenen Jahrtausends. Kleiner Teaser gefällig? So widmet<strong> Jeff Waters</strong> z.B. den Song &#8222;<strong>Innocent Eyes</strong>&#8220; seinem neugeborenen Sohn Alex. Was er zu den übrigen Tracks zu sagen hat, müsst ihr selbst herausfinden.  </p>



<h3 class="wp-block-heading">Refresh the Demon im neuen Sound-Gewand</h3>



<p>Man hört übrigens auf dieser 2025´er Neuauflage auch ganz klar den remasterten High-Quality-Sound heraus. <strong>Annihilator</strong> klingen so noch mal eine Spur präziser und druckvoller. Für Puristen der ersten Stunde wird dies vermutlich ein Hinderungsgrund darstellen, zu diesem Album zu greifen. Für all diejenigen, die sich (wieder) einen Plattenteller und vernünftige Boxen zugelegt und dazu noch das nötige Kleingeld übrig haben, sollte dies jedoch eher ein Grund sein zuzuschlagen. <strong><a href="https://annihilator.lnk.to/RefreshTheDemon">Hier </a></strong>könnt ihr das Album übrigens käuflich erwerben!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>Um ganz ehrlich zu sein: Dieses Doppel-Vinyl &#8222;<strong>Refresh the Demon</strong>&#8220; ist der Hammer &#8211; wer denn eine hochwertige Anlage und einen guten Plattenteller sein Eigen nennen kann. Denn erst dann kommt dieser kristallklare Sound so richtig zum Tragen. Müsst ihr unbedingt ausprobieren. Außerdem dürfte für die Komplettierung der vollständigen <strong>Annihilator</strong>-Diskographie diese 45er-2LP aus dem Hause <strong>earMusic/EDEL</strong> eh unverzichtbar sein. Aus unserer Sicht unbedingt anspielen: Das zwischenzeitlich Jazz- und Blues-rockige &#8222;<strong>A Man Called Nothing</strong>&#8220; mit der tollen Intro und dem <strong>Annihilator</strong>-typischen fade out &#8211; unser absoluter Anspieltipp. </p>



<p>Und wie heißt es dann auch so schön auf den beiden Platten-Innenhüllen? &#8222;<strong>Just Buy Our Product, And You´ll Want More</strong>&#8220; sowie &#8222;<strong>I´m Here To Crash Your Petty Lives</strong>&#8220; . Keine weiteren Fragen, Hauser!</p>



<p>Mehr Infos zu <strong>Annihilator</strong> findet ihr auch auf <strong><a href="https://www.annihilatormetal.com">deren Homepage</a></strong>. </p>
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		<title>Annihilator &#8211; Remains (VÖ: 06.06.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANNIHILATOR]]></category>
		<category><![CDATA[Edel]]></category>
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					<description><![CDATA[Erstmalig auf Vinyl: Die Scheibe &#8222;Remains&#8220; aus dem Jahre 1997 der kanadischen Metal-Legenden von Annihilator. Wir von metal-heads.de drehen (vor und auf dem Plattenteller) förmlich durch. Hier kommt unser Review. Annihilator &#8211; Aller guten&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Erstmalig auf Vinyl: Die Scheibe &#8222;<strong>Remains</strong>&#8220; aus dem Jahre 1997 der kanadischen Metal-Legenden von <strong>Annihilator</strong>. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> drehen (vor und auf dem Plattenteller) förmlich durch. Hier kommt unser Review.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Annihilator &#8211; Aller guten Dinge sind Drei</h3>



<p>Für alle <strong>Jeff Waters</strong>-Fans war der Juni ein wahrer Wonnemonat. Denn die drei Annihilator-Alben<strong> King of the Kill</strong> (Original aus 1994, gemastert 2013),<strong> Refresh the Demon (1996) </strong>und<strong> Remains (1997)</strong> wurden frisch gemastert als fertige 180g Black Gatefold LP´s von <strong>earMUSIC/EDEL</strong> auf den Markt gebracht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Remains erstmalig auf Vinyl</h3>



<p>Und hierbei gab es sogar eine echte Premiere: Erstmals in Schallplatten-Form gibt es nun das 1997´er Werk &#8222;<strong>Remains</strong>&#8220; für eine möglichst vollständige Diskographie-Sammlung dieser großartigen Thrash-Speedmetal-Formation. <strong>Annihilator</strong>, die bereits seit 1984 den Musikmarkt bereichert. Dies Band kann man einfach immer wieder hören, so zeitlos gut sind deren Platten. Und hier bildet &#8222;<strong>Remains</strong>&#8220; auch keine Ausnahme. Obwohl?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/71cvKuR6aoL._SL1500_-1200x1200.jpg" alt="Annihilator 2025 Remains Vinyl" class="wp-image-189587" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/71cvKuR6aoL._SL1500_-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/71cvKuR6aoL._SL1500_-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/71cvKuR6aoL._SL1500_-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/71cvKuR6aoL._SL1500_-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/71cvKuR6aoL._SL1500_-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/71cvKuR6aoL._SL1500_-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/71cvKuR6aoL._SL1500_-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/06/71cvKuR6aoL._SL1500_.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr hart als zart</h3>



<p>Die A-Seite der Scheibe ist auch für <strong>Annihilator</strong>-Verhältnisse ungewohnt speedmetal-lastig. Gewohnte Balladen-Klänge? Bei den ersten 6 Songs Fehlanzeige. Was der Stimmung keinen Abbruch tut. Egal ob der Opener &#8222;<strong>Tricks And Traps</strong>&#8220; , das brachiale &#8222;<strong>Never Forget</strong>&#8220; oder unser Favorit der 1. Seite: der bockstarke Song &#8222;<strong>Reaction</strong>&#8220; . Wie immer gibt es die für <strong>Annihilator </strong>typischen Gitarren-Riffs mit echtem Wiedererkennungswert (so wie in &#8222;<strong>I Want</strong>&#8220; ).  Und im letztgenannten Song zudem den ungewohnt mehrstimmig skandierte Refrain, der irgendwie an gute alte <strong>Anthrax</strong>-Zeiten erinnert. Dies aber nur ein kleiner Exkurs unsererseits.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer A sagt, muss auch B sagen</h3>



<p>Munter weiter geht es auf der zweiten Seite mit dem Opener &#8222;<strong>Dead Wrong</strong>&#8220; sowie weiteren 4 Tracks. In der Summe liegen wir also bei satten 11 Songs. Gut, der Drum-Computer zu Berginn von &#8222;<strong>No Love</strong>&#8220; klingt wirklich ein wenig gewöhnungsbedürftig. Und erinnert mehr an <strong>Placebo</strong> und <strong>Depeche Mode</strong> als an <strong>Anthrax</strong>. Und der Sound auf der B-Seite klingt dann &#8211; in Abkehr zum sonst gewohnten Trash-Speed-Metal &#8211; ein wenig nach Industrial. Aber warum denn nicht auch mal neue Wege gehen? <strong>Jeff Waters</strong> kann man jedenfalls nicht nachsagen, nichts Neues ausprobiert und sich musikalisch und stilistisch nie weiterentwickelt zu haben. Und so sind dann auch die übrigen &#8211; eher wieder gewohnten &#8211; Lieder &#8222;<strong>Sexecution</strong>&#8220;  (Metal), <strong>&#8222;Wind</strong>&#8220; (balladesker Beginn) und &#8222;<strong>Bastiage</strong>&#8220; (mit starkem instrumental-lastigem Ende) ein mehr als versöhnliches Ende einer unseres Erachtens gelungenen Platte. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Kritik? Fazit</h3>



<p>Mit dem Einsatz eines Drum-Computers und ziemlich gewagter Loops war<strong> Annihilator</strong>-Mastermind<strong> Jeff Waters</strong> im Jahre 1997 seinen Genre-Kollegen wieder einmal seiner Zeit um gefühlte Lichtjahre voraus. Die Meinungen der Fans über dieses Album gingen dann auch krass auseinander. Die einen feierten die groovige Industrial-Scheibe kräftig ab. Die anderen empfanden den Sound zu einseitig und stakkato-haft. Sei&#8217;s drum. Bei uns in der Redaktion kamen bereits wehmütige Gefühle auf, als wir die sich wesentlich schwerer als 180g anfühlende Platte in den Händen halten durften. Sie komplettiert nicht nur die über 40-jährige Schaffensphase dieser Ausnahmeband. Nein, sie ist auch eine gelungene Ergänzung jeder guten Plattensammlung von echten Metal-Freunden. Erhältlich ist das Schmuckstück bei diversen Anbietern (<strong><a href="https://annihilator.lnk.to/Remains">Link)</a></strong>. Hier geht´s übrigens zu unserer <a href="https://metal-heads.de/reviews/annihilator-king-of-the-kill-vinyl-remastered-voe-6-juni-2025/">Vorstellung des Albums &#8222;<strong>King Of The Kill</strong></a>&#8220; von Annihilator (<a href="https://www.annihilatormetal.com">Internetseite der Band</a>). </p>
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		<title>ANNIHILATOR &#8211; Triple threat&#8230;cooler Dreifachschlag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2017 17:52:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alice in hell]]></category>
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		<category><![CDATA[Bang Your Head Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Waters]]></category>
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		<category><![CDATA[Triple threat]]></category>
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					<description><![CDATA[ANNIHILATOR &#8211; Triple threat&#8230;cooler Dreifachschlag Die Begriffe Kult und Legende werden ja manchmal schon recht leichtfertig und vorschnell benutzt. Wenn aber Jemand diese Bezeichnung im Zusammenhang mit ANNIHILATOR benutzt, dann kann man das wirklich&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ANNIHILATOR &#8211; Triple threat&#8230;cooler Dreifachschlag</p>
<p>Die Begriffe <strong>Kult und Legende</strong> werden ja manchmal schon recht leichtfertig und vorschnell benutzt. Wenn aber Jemand diese Bezeichnung im Zusammenhang mit <strong>ANNIHILATOR</strong> benutzt, dann kann man das wirklich unterschreiben. Warum!? Weil kaum eine Band so beständig allen Widrigkeiten der Szene, den Ups and Downs der Musikszene und teils recht abwechslungsreichen Besetzungsänderungen getrotzt hat, wie die Band um Mr. Jeff Waters.</p>
<h3>50 Jahre Jeff Waters und mehr als 30 Jahre ANNIHILATOR</h3>
<p>Die Formation, die jeder &#8211; auch nachts um 4 Uhr geweckt &#8211; mit <strong>&#8222;Alice in hell&#8220;</strong> verknüpft, hat schon <strong>mehr als 30 Jahre Existenz</strong> hinter sich. Rein rechnerisch hat der gute Herr Waters damit deutlich mehr als die Hälfte seiner 50 Lenze mit diesem &#8222;Lebensprojekt&#8220; zugebracht.</p>
<p>Und sich dabei niemals unterkriegen lassen. Dabei ist er &#8211; wer ihn einmal persönlich kennenlernen durfte, kann das bestätigen &#8211; sehr auf dem Boden geblieben, zeigt <strong>eine Menge Humor</strong> und ist kein &#8222;abgehobener Rockstar&#8220;. Das seht ihr bei seiner Vorstellung der Bandmitglieder auf der Festivalbühne, wo er sich selber als den &#8222;coolsten Typen der Welt&#8220; vorstellt.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator-triple-threat-9913.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-33009 size-medium alignnone" title="ANNIHILATOR-Bandfoto" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator-triple-threat-9913-300x200.jpg" alt="ANNIHILATOR-Bandfoto" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator-triple-threat-9913-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator-triple-threat-9913-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator-triple-threat-9913-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator-triple-threat-9913.jpg 817w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>ANNIHILATOR &#8211; Triple threat&#8230;cooler Dreifachschlag</h3>
<p>Jetzt &#8211; genauer gesagt <strong>am 27.01.2017</strong> &#8211; veröffentlichen ANNIHILATOR ein neues Release <strong>unter dem Titel &#8222;Triple threat&#8220;</strong>. Der Name deutet es an, es gibt &#8222;Dreierlei&#8220; innerhalb diesen Formates. Untergebracht auf einer DVD (bzw. BluRay) und 2 CDs bekommt der Käufer als erstes eine Stunde Material <strong>aus dem Watersound Studio in Kanada</strong>. Hier hatte <strong>Jeff Waters</strong> unplugged einigen Songs der Band ein besonderes Gewand verliehen&#8230;eine interessante Variante. Der ja ohnehin eher ruhige Song &#8222;Sounds good to me&#8220; bekommt zum Beispiel eine andere Note. Gut&#8230;&#8220;Crystal Ann&#8220; ist ja ohnehin schon ziemlich seicht. Das hört man keinen nennenswerten Unterschied heraus. &#8222;Phoenix rising&#8220; ist ja auch ursprünglich ein stillerer Vertreter. Trotzdem gelingt es den Musikern, hier noch ein bisschen zurückzuschrauben. Interessant, aber die &#8222;richtige&#8220; Fassung gefällt mir hier besser. Bei &#8222;Stonewall&#8220; jedoch finde ich, da hat das Original ja ordentlich Power und die hier vorliegende Version ist da halt anders unterwegs.</p>
<h3>Unplugged im Studio, Live beim BYH 2016 und mehr&#8230;</h3>
<p>Als &#8222;Kapitel II&#8220; erhalten wir eine Dreiviertelstunde des Live-Auftritts vom <strong>renommierten BANG YOUR HEAD Festival in Balingen</strong> aus dem Jahr 2016. Ein Song, der mittlerweile zum Klassiker auf Live-Auftritten geworden ist, &#8222;King of the kill&#8220; ist ebenso dabei, wie &#8222;Set the world on fire&#8220;, &#8222;W.T.Y.D.&#8220; und &#8222;Refresh the demon&#8220;. Natürlich&#8230;fehlt auch &#8222;Alison hell&#8220; nicht. Die Fans auf diesem großen Event wissen es zu schätzen und die Stimmung vor der Bühne ist bombig! Leider kommt diese Stimmung vom Sound her nicht besonders fett ´rüber. Ansonsten sei mal generell zu dem Footage gesagt: BYH ist nicht W:O:A &#8211; von der Dimension und auch der benutzten Technik.</p>
<p>Aber die Band hat Spaß und die Fans erfreuen sich des Auftritts&#8230;was will man mehr. Für meinen Geschmack sind die Schnitte teils doch sehr schnell, was etwas hektisch anmutet.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator_triple_treat_packshot_1500x1500px.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-33007 size-medium alignnone" title="ANNIHILATOR" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator_triple_treat_packshot_1500x1500px-300x300.jpg" alt="ANNIHILATOR" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator_triple_treat_packshot_1500x1500px-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator_triple_treat_packshot_1500x1500px-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator_triple_treat_packshot_1500x1500px-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator_triple_treat_packshot_1500x1500px-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/annihilator_triple_treat_packshot_1500x1500px.jpg 525w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Zuletzt (das routinemäßig bei solchen Veröffentlichungen immer vertretene <strong>Bonus-Material</strong> ist auch hier am Start &#8211; in diesem Fall u.a. das Beantworten von Fragen, die ANNIHILATOR-Fans gestellt hatten. Ein überraschendes Feature!) gibt es eine knappe Stunde &#8222;Dokumentation&#8220; und es wird auch Footage von Jeff Waters´ eigener Kamera gezeigt&#8230;</p>
<p>Das sind echt coole Einglicke. Wir erfahren hautnah, wo der gute Mann in Ottawa aufgewachsen ist, was ihn nach Vancouver geführt hat und so weiter. Er lässt direkt Fans aus aller Welt zu Wort kommen und diese erläutern mit ihren Worten, warum sie ANNIHILATOR mögen und/oder was ihnen die Band und deren Musik bedeutet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01NCENU6H&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Triple Threat&#8220;]</p>
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