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	<title>Ritchie Blackmore &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Don Airey im Interview</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 10:51:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Don Airey ist nicht nur seit über zwanzig Jahren fester Teil von Deep Purple, sondern auch noch solo unterwegs. Vor kurzem, am 28. März 2025 erschien mit &#8222;Pushing To The Edge&#8220; bei earMusic (Edel)&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Don Airey ist nicht nur seit über zwanzig Jahren fester Teil von Deep Purple, sondern auch noch solo unterwegs</strong>. Vor kurzem, am 28. März 2025 erschien mit &#8222;<strong>Pushing To The Edge&#8220; bei earMusic</strong> (Edel) sein neuester Solostreich. Mit dabei waren unter anderem <strong>Carl Sentence von Nazareth</strong> eine weitere Szenegröße und mit <strong>Simon McBride</strong> war ein weiteres, bekanntes Gesicht mit von der Partie. <strong>Wir hatten die Gelegenheit mit Don zu plaudern und haben noch so viel mehr aus seiner bewegten und langen Karriere erfahren</strong>. Viel Spaß beim Lesen (english version below).</p>



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<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Don Airey über Pushed To The Edge und seine Mitmusiker</h3>



<p><strong>MH</strong>: Hallo Don, und danke, dass du dir die Zeit genommen hast. Vor ein paar Jahren habe ich das Making Of von &#8222;Turning To Crime&#8220; angeschaut und euch zu sehen, wie viel Spaß ihr hattet und völlig in der Musik aufgegangen seid. Es gab Stellen, an denen du dir einzelne Passagen anhörtest und total hin und weg warst. Da stellt sich die Frage, warum ein weiteres Soloalbum überhaupt nötig ist gar nicht mehr. Weil es in dir steckt. Du musst kreativ sein und Musik machen.</p>



<p><strong>Don</strong>: Ja. Das muss man jeden Tag machen, wenn man gut darin bleiben will. Ich meine, klassische Musiker sagen: Wenn ich einen Tag nicht übe, merke ich es. Wenn ich zwei Tage nicht übe, merken es meine Kollegen. Wenn ich drei Tage nicht übe, merkt es das Publikum.</p>



<p><strong>MH</strong>: Haha, ich glaube, das überschätzt das Publikum. Aber anders als während des Lockdowns, wo ihr von zu Hause aus arbeiten musstet, konntet ihr jetzt gemeinsam proben, üben und Songs schreiben. Wie lief es mit &#8222;Pushed To The Edge&#8220;?</p>



<p><strong>Don</strong>: <strong>Es war 2019</strong>. Sie wollten ein weiteres Soloalbum von mir. Also rief ich Simon an und fragte: „Hast du Lust, noch ein Album zu machen?“ Er sagte: „Ja.“ „Wann?“ Ich sagte: „Fang morgen an.“ Und dann habe ich Carl dazugeholt. Carl kam aus Österreich, wo er lebt. Dann haben wir noch John Finnegan mit ins Studio geholt.<strong> Und wir gingen einfach zwei oder drei Tage ins Studio und verteilten ein paar Sachen</strong>. Carl und ich hatten noch ein paar Songs von einem anderen Projekt übrig. <strong>Also gingen wir die folgende Woche dann für fünf Tage ins Studio und haben zwei Songs pro Tag gemacht</strong>.</p>



<p><strong>MH</strong>: Das ist eine ziemliche Leistung.</p>



<p><strong>Don</strong>: Ja, ja. Ich glaube, das Ding war eine Art Härtetest für die Jungs. Simon sagte, sie würden am Ende des Tages auf den Parkplatz gehen, alles Revue passieren lasen und sich fragen, was der alte Knabe wohl morgen für uns hat.</p>



<p><strong>MH</strong>: Carl zu erwähnen ist gut, denn er ist seit 2008 bei euch.</p>



<p><strong>Don</strong>: Ja, ja, das stimmt. Damals haben wir angefangen, zusammenzuarbeiten.</p>



<p><strong>MH</strong>: Aber auf diesem Album habt ihr noch <strong>einen anderen Sänger</strong>?</p>



<p><strong>Don</strong>: Ja, Mitchell Emms.</p>



<p><strong>MH</strong>: Den musste ich googeln, den Namen kannte ich überhaupt nicht.</p>



<p><strong>Don</strong>: Nein, niemand hat von ihm gehört. Aber er hat sich mittlerweile im Musikgeschäft etabliert, weil er nicht mit Rockbands zusammenarbeitet. Kennst du <strong>Strickly Come Dancing</strong>?</p>



<p><strong>MH</strong>: Nein.</p>



<p><strong>Don</strong>: Es ist die größte Show in Großbritannien, die größte Fernsehshow. Er ist in der Band. Er hat also zwei oder drei Jahre damit gearbeitet. Er war bei einer Sendung namens The Voice. Er macht in London alle möglichen Sessions für verschiedene Projekte. Er ist sehr beschäftigt. Er ist erst 26, 27.</p>



<p><strong>MH</strong>: Nun, ich habe zu Mitchell recherchiert, und es war 2013, als er bei The Voice auftrat. Wie kam es also zu eurer Zusammenarbeit?</p>



<p><strong>Don</strong>: Simon kannte ihn. Also, Simon meinte, wir sollten ihn holen. Er ist fantastisch. Oh, wir haben ihn für einen Auftritt geholt. Wir spielten 2018 beim Cambridge York Festival, glaube ich. <strong>Und wir haben ihn als Sänger engagiert. Und er war absolut brillant</strong>. Und er war begeistert. Also blieben wir in Kontakt. Ich liebe, was er auf dem Album gemacht hat, weißt du, besonders &#8222;Edge of Reality&#8220;. Das ist wunderbar. Die Texte sind sehr tiefgründig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Don Airey über seine Zeit mit Ozzy und Judas Priest</h3>



<p><strong>MH</strong>: Die Texte kannte ich noch nicht. Aber ich konnte mir das Album ein paar Mal anhören. Und es ist wirklich heavy&#8230; Und ehrlich gesagt, als ich mir das Album anhörte, dachte ich: Oh, das ist echt heftiger Stoff. Und beim ersten Mal hörte ich noch heftiger als das letzte Purple-Zeug. Also habe ich dich gegoogelt und dachte: Oh … ich wusste ja, dass du schon einiges gemacht hast, aber es stellte sich heraus, dass es noch viel mehr und sogar noch beeindruckendere Sachen gab, als ich dachte. <strong>Du hast die Keyboardparts für zwei Songs auf dem Painkiller-Album mit Judas Priest eingespielt</strong>. Und dann wurde vor ein paar Jahren bekannt, <strong>dass du auch die Bassparts für das Album im Studio eingespielt hast</strong>.</p>



<p><strong>Don</strong>: Danke. Ich kann mich nicht genau erinnern. Ich weiß, dass Ian Hill krank war. Ich glaube, er war im Krankenhaus, aber darüber wurde Stillschweigen bewahrt. Und sie sagten, ich glaube, er hat nur auf zwei oder drei Tracks Bass gespielt. <strong>Und so habe ich ausgeholfen bis er wieder gesund war, damit sie die Gitarrensoli machen konnten</strong>, um es etwas voller klingen zu lassen. <strong>Das interessiert mich nicht</strong>.</p>



<p><strong>MH</strong>: Es war so ein ikonisches Metal-Album. Und bis vor ein paar Jahren wusste niemand, welchen Anteil du daran hattest.</p>



<p><strong>Don</strong>: Ich meine, ich bin auf ein paar Tracks als Keyboarder dabei. Aber ja, es war so eine nette Truppe. Weißt du, Glen und Kenny sind einfach wundervolle Menschen. Rob auch. Weißt du, er ist ziemlich einschüchternd, Rob. Weil er sich damals den Kopf rasiert und viel zugenommen hat. Aber wenn man mit ihm spricht, ist er einfach der netteste Mensch überhaupt.</p>



<p><strong>MH</strong>: Schon vorher hast du mit Ozzy an einigen Alben und Tourneen mitgewirkt. <strong>Mr. Crowley, das Keyboard-Intro ist auch so ikonisch</strong>. Aber du wurdest dafür auf dem Album nicht erwähnt.</p>



<p><strong>Don</strong>: Nein. Es ist manchmal ein hartes Leben.</p>



<p><strong>MH</strong>: Wie war es damals, mit Ozzy oder seiner Band zu arbeiten? Wie lief das Songwriting und…</p>



<p><strong>Don</strong>: Nun, es war ein bisschen wie im Wilden Westen. <strong>Du weißt schon, die Heavy-Szene. Es war unsere Underground-Musik. Und das Publikum war anders als im Showbiz. Es war definitiv ein Publikum, das man nirgendwo sonst sehen würde</strong>. Und es war eine Heavy-Metal-Band, eine Heavy-Rock-Band. Es war schwierig, Hotels zu finden. Oder die Hallen&#8230;Weißt du, besonders in Amerika konnten die Union-Crews sehr, sehr schwierig mit der Band sein. Und wenn man sich dann auf die Bühne begibt, gab es eine Menge Probleme. Und die Polizei kam, und manchmal hieß es „Bye!“. Aber, weißt du, es konnte manchmal ziemlich unangenehm sein.<strong> Aber jetzt sind wir irgendwie im Mainstream-Showbiz angekommen</strong>.</p>



<p><strong>MH</strong>: Wer hätte sich damals vorstellen können, wie Rockmusik, Heavy Metal heute sein würde?</p>



<p><strong>Don</strong>: Also, ich meine, das waren wirklich Meilensteine. (Nachdenklich und nach kurzer Pause) Weißt du, als du gesagt hast, dass dieser Idiot Trump all diese Sachen signiert und dann Filzstifte ins Publikum wirft, dachte ich nur: „Meine Güte, was macht der denn …“</p>



<p><strong>MH</strong>: Ja, es ist furchtbar. Ich möchte gerne noch einmal auf Ozzy und Mr. Crowley und deinem Beitrag zu den Alben zurückkommen. <strong>Wie sind dieser Song und das Intro entstanden?</strong> Haben sie sich organisch entwickelt?</p>



<p><strong>Don</strong>: Nein, Ozzy hat die Band zusammengestellt. Und sie haben mich angerufen, und sagten: Wir wollen, dass du der Band beitrittst. Also, ich bin irgendwie&#8230; ich bin bei Rainbow, weißt du. Dann hat Ozzy mich wieder angerufen. Er sagte, wir haben die backing tracks gemacht. Wir brauchen die Keyboards. Würdest du vorbeikommen? Ich sagte, ja. Ich fragte, wer ist dieser Gitarrist, den ihr habt? Er sagte, es ist ein junger Kerl, den wir in LA gefunden haben, namens Randy Rhoades. Er sagte, er ist unglaublich. Also bin ich hingegangen. Und wir haben die Keyboards im Kontrollraum aufgebaut. <strong>Und der erste Track, den sie mir vorspielten, war Crazy Train. Und sie fragten: Also, was willst du damit machen? Ich sagte, nichts. Ich sagte, es bräuchte nichts. Ich sagte, es ist absolut&#8230; Ich würde es verschlimmbessern, wenn ich etwas mache</strong>. In Ordnung. Also, ich habe vergessen, was sie mir als Nächstes vorgespielt haben. Oh, sie spielen mir Goodbye to Romance. Also, ich sagte, oh, ich könnte am Ende eine Trompetenmelodie haben, das wäre gut. <strong>Und dann brauchen wir ein Intro für Mr. Crowley</strong>. Okay. Wir könnten versuchen… Wie wär’s mit … Ich sagte: <strong>„Jungs, geht weg. Lasst Max und mich eine halbe Stunde allein und kommt in einer halben Stunde wieder.“</strong> Also, sie kamen nach einer halben Stunde zurück, und ich hatte es geschafft. Und Ozzy sagte: „Es ist, als hätte es sich in meinem Kopf eingebrannt, Mann.“ Ich sagte: „Oh, gut.“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Don Airey und all die legendären Gitarristen</h3>



<p><strong>MH</strong>: Nur eine halbe Stunde für so ein ikonisches Intro, wow. Du hast Randy Rhoades erwähnt … Du kamst von Rainbow mit Ritchie Blackmore und hast über Jahrzehnte mit so vielen großartigen und talentierten Gitarristen zusammengespielt.</p>



<p><strong>Don</strong>: Ich war drei Jahre lang in einer Band mit <strong>Gary Moore.</strong> Dann mit <strong>Richard Blackmore</strong>. Und dann, ja, ich bin in verschiedenen Bands aufgetreten. Ich meine, da gab es eine ganze Reihe von Talenten. <strong>Das war einfach normal das… so war ein Leadgitarrist. Wenn man zurückblickt, denkt man: Oh Gott. Diese Leute waren so besonders</strong>.</p>



<p><strong>MH</strong>: Was hast du von all den verschiedenen Gitarristen und Stilen gelernt?</p>



<p><strong>Don</strong>: Nun, <strong>bei Gary habe ich gelernt, beim Spielen einfach loszulassen</strong>. Man muss sich nicht zu viele Sorgen machen. Man hofft einfach, in den Flow zu kommen. Denn genau das hat er getan. Er war einfach fantastisch. <strong>Bei Ritchie habe ich gelernt, dass man Dinge planen kann</strong> und dass die musikalische Struktur sehr wichtig ist. Die Kunst des Songwritings eben. Er hatte sie drauf und hat sich ein ganzes Musical ausgedacht. <strong>Bei Randy ging es darum, einfach mal die Ohren aufzumachen und zu hören</strong>. Denn alles, was er gemacht hat, war einfach fantastisch. Also, ja. Es war toll, mit ihnen allen zu arbeiten.</p>



<p><strong>MH</strong>: Ja, ich habe auch gesehen, dass du <strong>mit Uli Jon Roth zusammenarbeitest.</strong> Auch ein ziemlich legendärer Gitarrist. Heutzutage ist er nicht mehr so vielen Leuten bekannt.</p>



<p><strong>Don</strong>: Nein, nein, er ist ein guter Freund von mir. Ich meine, er ist&#8230; Er ist&#8230; ich weiß nicht, er ist ein bisschen durchgedreht, weißt du, seine Sky Guitar. Oh, Gott weiß&#8230; Aber&#8230; <strong>ich hatte mal ein Festival in meinem Dorf. Weißt du, ich veranstalte alle zwei Jahre eins, Blues und Soul</strong>. Ich sagte: „Uli, willst du kommen und spielen?“ Also, <strong>Uli tauchte auf und ging zu mir. Und er sagte: „Ich glaube, wir fangen mit Vivaldi an. Und dann machen wir weiter mit Bach.“</strong> Ich sagte: „Uli, was steht da?“ „Blues und Soul.“ Ich sagte: „Was sagt dir das?“ Oh, was soll ich denn spielen?“ Ich sagte: „Kennst du … Crossroads vom Bluesbreaker-Album?“ Natürlich kenne ich Crossroads. Also, wir haben drei Sachen vom Bluesbreaker-Album gespielt.<strong> Und dann spielte er Hendrix. Oh mein Gott. Es war unglaublich</strong>. Ich meine, und das Publikum hat es verstanden. Weißt du, das Dorf, in dem ich lebe. Man konnte sagen, sie erlebten etwas ganz Außergewöhnliches. Weißt du, er spielte All Along The Watchtower. Dann kam Voodoo Child dazu. Fantastisch. Ich glaube, wir haben mit Sunshine of Your Love aufgehört. <strong>Also, das war einfach&#8230; Ja, es hat Spaß gemacht. Es hat Spaß gemacht. Es war fantastisch</strong>.</p>



<p><strong>MH</strong>: Wie ist es, mit so vielen verschiedenen Gitarristen zu spielen? Die gleichen Songs zu spielen, aber mit verschiedenen Künstlern. Fühlt es sich anders an, fühlt sich der Song anders an? Ich habe dieses romantische Ideal einer Band, die zusammen jammt und dann entwickelt sich der Song. Aber mit verschiedenen Gitarristen kann der Song wohl anders klingen.</p>



<p><strong>Don</strong>: Ich meine, sie sind alle unterschiedliche Gitarristen. Völlig&#8230; Weißt du, es ist sehr schwer zu sagen, er ist besser als&#8230; Weil sie alle&#8230; Sie haben etwas&#8230; Was sie alle haben, ist etwas Einzigartiges, das niemand sonst hat. Weißt du, es gibt keinen anderen Gitarristen wie Richie Blackmore. Wie dem auch sei, es gibt keinen anderen Spieler wie Gary. Am nächstem kommt ihm noch Simon. Aber Simon ist überhaupt nicht wie Gary. Er ist ganz anders als Gary. Obwohl man auf den ersten Blick, so wie er spricht und wie er spielt, denkt: Oh, das ist auch Gary, aber das stimmt nicht. Er ist seine ganz eigene Persönlichkeit.</p>



<p><strong>MH</strong>: Ja, es geht nicht um besser oder nicht besser. Es geht um die Chemie, wenn man zusammenkommt und spielt. Fügst du einem Song verschiedene Parts hinzu oder spielst ihn anders…</p>



<p><strong>Don</strong>: Nun, man muss einfach versuchen, mit ihm mitzuhalten. Nun, das ist der Trick. Nicht immer einfach.</p>



<p><strong>MH</strong>: Du hast mit so vielen verschiedenen Künstlern gespielt. Deine Musik ist auf so vielen Alben erschienen. Aber welchen Unterschied macht es für dich, in einer Band zu sein oder Teil einer Band zu sein oder einfach ins Studio zu kommen und deine Tracks hinzuzufügen?</p>



<p>Don: Ich meine, wenn man in einem Aufnahmestudio ist, ist es immer dasselbe, egal, welche Position man hat. Man sollte auf alles vorbereitet sein, was kommt, und man sollte es schnell umsetzen können. <strong>Als Sessionmusiker ist es genauso wie in einer Band, es gelten die gleichen Regeln. Aufnahmen auf höchstem Niveau sind sehr&#8230; Man stellt sich selbst auf die Probe. Und es ist nie einfach</strong>. Es gibt keine einfachen Aufnahmesessions. Sie sind alle schwierig. Sie sind alle hart.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Musik und das reale Leben</h3>



<p><strong>MH</strong>: Ich denke, heutzutage ist es etwas einfacher, alles digital zu machen und Dinge einfacher zu löschen.</p>



<p><strong>Don</strong>: Es gibt eine Art von Freiheit, aber es ist immer noch dasselbe. Je mehr sich die Dinge ändern, desto mehr bleiben sie gleich. Durch die Handys hat sich nichts wirklich geändert. Nun ja, die Menschen haben sich ein wenig verändert. Aber ich denke, das wird vorübergehen. <strong>Ich denke, die Menschen müssen wieder zu Menschen werden, nicht zu Robotern. Und ich glaube, ich sehe das &#8230; bei Konzerten</strong>. Ich glaube, deshalb war Purple in letzter Zeit so erfolgreich. Wissen Sie, wir waren im letzten Jahr oder so sehr erfolgreich. Viel erfolgreicher als erwartet. Denn ich glaube, es ist das, was das New Yorker Magazine IRL nennt, also im echten Leben. <strong>Und die wollen wieder etwas Reales sehen. Sie wollen keine Computer oder künstliche Intelligenz. Mit echten Menschen zusammen sein</strong>.</p>



<p><strong>MH</strong>: Genau in diesem Moment in dem es passiert.</p>



<p><strong>Don</strong>: Ja, genau in diesem Moment. <strong>Musik existiert, wenn sie gespielt wird, wenn sie von Menschen gespielt wird. Dann existiert sie wirklich. Das ist Musik. Und wenn Menschen zuschauen und sich darauf einlassen, dann existiert sie wirklich</strong>. Weißt du, dafür ist sie da. Ich meine, deshalb blieb Bach jahrelang nächtelang wach und schrieb Musik, bis er sein Augenlicht verlor.</p>



<p><strong>MH</strong>: Ist es für dich also das ultimative Ziel oder der Antrieb, live zu spielen, vor Publikum zu spielen, sei es in einem Dorf oder einem großen Veranstaltungsort?</p>



<p><strong>Don</strong>: Ja, ich meine, Tommy Aldridge sagte immer: Je weniger intim der Anlass, desto besser. Aber das Gleiche gilt, wenn man in einem kleinen Club spielt. Eine volle Halle ist das, was man will. Es geht nicht darum, wie viele Leute da waren. Ob es voll war, das ist der Maßstab. <strong>Und einen tollen Auftritt hat man normalerweise, wenn alles voll war</strong>.</p>



<p><strong>MH</strong>: Und gibt es Pläne für Live-Auftritte?</p>



<p><strong>Don</strong>: Ja, es ist noch nichts Konkretes. Wir lassen den Staub erstmal abklingen, nachdem wir zwei Jahre mit Purple auf Tour waren, und warten ab, wie sich die Zukunft entwickelt. <strong>Aber vielleicht gehen wir im September mit der Band für drei Wochen auf Tour</strong>. Wenn ich Simon dazu überreden kann.</p>



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</div></figure>



<p></p>



<p><strong>MH</strong>: Ich freue mich darauf. Wie du schon sagtest, das ist das wahre Leben. Das ist es, was die Menschen wollen und brauchen. Die Erfahrung von etwas Verbindendem.</p>



<p><strong>Don</strong>: Einmal bin ich los, ich weiß nicht ob du sie kennst, <strong>um Yuya Wang zu sehen, die chinesische Konzertpianistin</strong>. Sie ist wunderschön, trägt kurze Röcke und ist sehr sexy. <strong>Man sagt, sie sei die beste Pianistin der Welt</strong>. Ich war in der Royal Festival Hall, um sie zu sehen. Und sie war ziemlich verwegen. Sie kam raus und sagte: „Nein, ich spiele nicht das erste Stück. Nur das zweite.“ Dann ging sie für 15 Minuten weg und machte eine Pause. Und kam in einem anderen Kleid zurück. „Ich spiele die zweite Hälfte.“ <strong>Und als sie zur Zugabe rauskam, waren schon einige Leute aufgestanden und gegangen. Sie waren nicht damit einverstanden, wie sie uns behandelt hat</strong>. Sie sah die leeren Sitzreihen. Sie warf einen Blick darauf und dachte: „Oh Scheiße, da muss ich jetzt was machen.“ Sie spielte also drei Zugaben. Es war großartig. Sie spielte Prokofjews Toccata, die, da ich da war, wahnsinnig schwierig ist. Dann spielte sie ein weiteres Stück namens Islami von Velakharov. Dann spielte sie ein sehr obskures Stück eines russischen Komponisten, das so wunderschön war. <strong>Am Ende ging ich raus und konnte 20 Minuten lang nicht sprechen. Oh, und genau das ist Musik. Weißt du, und als Künstler muss man genau das geben. Du darfst nicht denken: Oh nein, diese Schuhe sind zu eng. Man muss alles geben, was man hat und das habe ich natürlich bei der Arbeit mit Gary gelernt</strong>. Er kam immer auf die Bühne und brach vom ersten Ton an in Schweiß aus und spielte sich in einen Rausch, der die erste Reihe regelrecht gefangen nahm. Weißt du, es ist ein sehr wichtiger Teil des Lebens, aber live zu spielen ist das Wichtigste. <strong>Und wenn Leute, die wirklich spielen können, wirklich alles geben, weißt du, dann ist das der Sinn des Menschseins</strong>. Nicht ständig am Telefon sein, einfach zusammenkommen. Entschuldige, dass ich jetzt so über Yuya Wang rede.</p>



<p><strong>MH</strong>: Nein, das ist wirklich interessant. Ich meine, das ist schon was&#8230; Fans sind manchmal so blind. Warum machen sie etwas anderes? Aber Musiker sind immer so. Hast du das oder das schon mal gehört? Eine völlig andere Art von Musik, aber aufgeschlossen und offen für Neues zu sein, ist so wichtig. und kann einem so viel Freude und neue Entdeckungen bringen.</p>



<p><strong>Don</strong>: Das ist es. Ich kann dir etwas über Roger Glover erzählen. Er lässt sich immer etwas einfallen. <strong>Was hast du dir angehört, Roger? Und er erzählt dir Dinge, von denen du noch nie gehört hast</strong>. Also, wo findest du das? (Imitiert Roger Glover) Oh, weißt du. Ich habe Musik aus den Anden gelernt. Oder ich höre einfach nur diesem Stamm aus Papua-Neuguinea zu, weißt du.</p>



<p><strong>MH</strong>: Haha, sagte mein Vater mal zu mir. Also, ich stehe nicht auf neue Sachen. Die ganze gute Musik ist schon geschrieben. Und ich dachte nur: Oh nein!</p>



<p><strong>Don</strong>: Frank Zappa hat das gesagt. <strong>Er meinte, die ganze großartige Musik sei schon von Leuten mit Perücken geschrieben worden</strong>.</p>



<p><strong>MH</strong>: Aber manchmal gibt es so tolle neue Sachen, so tolle neue Bands.</p>



<p><strong>Don</strong>: Ein bisschen schon. Ich glaube nicht, dass wir jemals wieder so etwas wie Bach oder Mozart erleben werden. Oder Chopin. Ich glaube nicht&#8230; ich glaube, diese Momente sind für die Menschheit vorbei.</p>



<p><strong>MH</strong>: Oh, hoffentlich nicht.</p>



<p><strong>Don</strong>: Ja, hoffentlich nicht.</p>



<p><strong>MH</strong>: Vielen Dank für das sehr interessante Gespräch. Wir freuen uns auf die Veröffentlichung von „Pushed To The Edge“ und darauf, dich im September live auf der Bühne zu sehen.</p>



<p>Don: Danke!</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu Don Airey gibt es auf der <a href="https://deeppurple.com/pages/don-airey">Homepage</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Don Airey Interview (english version)</h3>



<p><strong>MH</strong>: Hello Don and thank you for taking the time. A few years ago, I watched the making of „Turning To Crime“ and seeing you guys in it. and the joy you had, being completely lost in music was awesome. There were parts when you were listening to some musical parts and got totally into it. So, I guess that makes the question, why another solo album quite unnecessary? Because it&#8217;s in you.You have to be creative and make music.</p>



<p><strong>Don</strong>:Yeah. It&#8217;s something you&#8217;ve got to do every day, if you want to keep good at it. I mean, classical players say, if I&#8217;m mispracticing one day, you know, I&#8217;ll notice. If I&#8217;m mispracticing two days, my colleagues will notice. If I mispracticing three days, the audience will notice.</p>



<p><strong>MH</strong>: Haha, I guess that&#8217;s giving the audience too much credit. But unlike the lockdown, where you had to work remotely, now you could rehearse, practice and write songs together. So how did it go for „Pushed To The Edge“?</p>



<p><strong>Don</strong>: Well, it was 2019. And they said they wanted another solo album from me. So I phoned up Simon and said, do you fancy making another album, would you? He said, yeah. When? I said, start tomorrow. So I got it over and I got Carl. Carl came out from Austria where he lives. So we got John Finnegan in it. And we just went in rehearsal studio for two or three days, passed a few things out. Carl and I had quite a few songs left over from another project. So next week we went in the studio for five days. And we did two songs a day.</p>



<p><strong>MH</strong>: That&#8217;s quite an output.</p>



<p><strong>Don</strong>: Yeah, yeah. I think the thing was a bit of a roast up for the guys. So Simon said, at the end of the day, they&#8217;d go out in the car park and go through it. Wonder what the old boy has got for us tomorrow.</p>



<p><strong>MH</strong>: Mentioning Carl is a good thing because he&#8217;s with you since 2008.</p>



<p><strong>Don</strong>: Yeah, yeah, that&#8217;s right. That&#8217;s when we started working together.</p>



<p><strong>MH</strong>: But on this album you have another singer?</p>



<p><strong>Don</strong>: Yeah, Mitchell Emms.</p>



<p><strong>MH</strong>: Whom I had to Google, I wasn&#8217;t familiar with the name at all.</p>



<p><strong>Don</strong>: No, nobody&#8217;s heard of him. But he&#8217;s built in the music business now because he doesn&#8217;t work with rock bands. Do you know about Strickly Come Dancing?</p>



<p><strong>MH</strong>: No.</p>



<p><strong>Don</strong>: It&#8217;s the biggest show in Britain, biggest TV show. He&#8217;s in the band.So he&#8217;s worked with that for two or three years. He was on a thing called The Voice. He does all kinds of sessions in London on different projects. He&#8217;s very busy. He&#8217;s only 26, 27.</p>



<p><strong>MH</strong>: Well, I looked up Mitchell and it was 2013 when he did The Voice. So how did you come together?</p>



<p><strong>Don</strong>: Simon knew him. So, you know, Simon said we should get him in. He&#8217;s fantastic. Oh, we got him in for one gig. We played the Cambridge York Festival, 2018, I think. And we got him in to sing. And he was absolutely brilliant. And he loved it. So we kept in touch. I love what he&#8217;s done on the album, you know, especially Edge of Reality. That&#8217;s a wonderful. The lyrics are very deep.</p>



<p><strong>MH</strong>: Yeah, I hadn&#8217;t had the lyrics.But I could listen to the album a few times. And It&#8217;s really heavy&#8230; And to be honest, listening to the album, I was, oh, that&#8217;s quite some heavy stuff. And first listening more heavier than the last purple stuff. And so I looked you up and was, oh.. I mean, I knew you did quite a few things, but it turned out that there was way more and even more impressive than I thought. You did the keyboard parts for two songs on thePainkilleralbum with Judas Priest. And then it became public a few years ago that you playedthe bass parts for the album in the studio too.</p>



<p><strong>Don</strong>: Thank you. I can&#8217;t remember. I know Ian Hill was indisposed. I think he was in the hospital, but they were keeping quiet about it. And they said, I think he played just bass on the two or three tracks. So I helped out just till he came back so that they could do the guitar solos, you know, make it sound a bit bit fuller. I don&#8217;t care about that.</p>



<p><strong>MH: </strong>It was such an iconic metal album. And until a few years ago, nobody knew it. What part you played in it.</p>



<p><strong>Don</strong>: I mean, I&#8217;m on what couple of tracks doing proper keyboards. But yeah, it was such a nice bunch of people. You know, they really are Glen and Kenny, just, you know, just wonderful people. Rob, too. You know, he&#8217;s very off-putting Rob. Because at that time, he shaved his head and he put on a lot of weight. But when you talk to him, he&#8217;s just the nicest person ever made.</p>



<p><strong>MH</strong>: Even before that you were with Ozzy for quite a few albums and tours. Mr. Crowley, the keyboard intro is also so iconic. But you didn&#8217;t get credits for it on the album.</p>



<p><strong>Don</strong>: No. It&#8217;s a tough life sometimes.</p>



<p><strong>MH</strong>: How was it back then working with Ozzy or his band? How did the songwriting go and&#8230;</p>



<p>Don: Well, it was a bit like being in the Wild West. You know, the heavy scene. It was our underground music. And you know, the audience was different to showbiz.You know, it was definitely an audience that you would never see anywhere else. And, you know, it was a heavy metal band, heavy rock band. It was difficult to get hotels. You know, the halls, you know, especially in America, the Union crews could be very, very difficult with the band, you know. And you set up, you know, there&#8217;s a lot of problems with it. And the police would come and sometimes it says the tour bye. But, you know, it could be quite unpleasant sometimes. But now we&#8217;ve kind of moved into mainstream showbiz.</p>



<p><strong>MH</strong>: Who would have imagined back then how rock music, heavy metal would be now.</p>



<p><strong>Don</strong>: So, I mean, it&#8217;s the touchstone, really. You know, when you say that idiot Trump signing all these things and then throwing sharpies out to the audience, I mean, I just thought, God, what&#8217;s he being&#8230;</p>



<p><strong>MH</strong>: Yeah, it&#8217;s awful. To get back to Ozzy and Mr. Crowley and your input on the albums. How did this song and the intro come out? Did it evolve organically?</p>



<p><strong>Don</strong>: No, Ozzy got the band together. And they&#8217;d phone me up and said. We want you to join the band. So, I kind of&#8230; I&#8217;m in Rainbow, you know. So, Ozzy phoned me up again. He said, we&#8217;ve done the backing tracks. We need to be keyboards. Would you come down? I said, yeah. I said, who&#8217;s this guitarist you got? He said, it&#8217;s a young lad we found in LA and called Randy Rhoades. Said he&#8217;s incredible. So, I went down. And we set the keyboards up in the control room. And the first track that they played me was crazy train. And they asked So, what do you want to do on that? I said, nothing. I said, it didn&#8217;t need anything. I said, it&#8217;s absolutely&#8230; I&#8217;ll spoil it if I do anything. All right. So, I forget what else they played me next. Oh, They play me goodbye to romance. So, I said, oh, I could have a trumpet line at the end, that would be good. And then we need an intro for Mr. Crowley. Okay. How about trying&#8230; What about&#8230; I said, lads go away. Just leave me and Max alone for half an hour, come back in half now. So, they came back in half an hour and I&#8217;d done it. And Ozzy said, it&#8217;s like he plugged into my head man. I said, oh, good.</p>



<p><strong>MH</strong>: Just half an hour for such an iconic intro, wow. You mentioned Randy Rhoades&#8230; Coming from Rainbow with Ritchie Blackmore and having played over decades with so many great and talented guitarists.</p>



<p><strong>Don</strong>: I&#8217;ve been in a band with Gary Moore for three years. Then Richard Blackmore. And then, yeah, I went in bands around. I mean, quite a parade of talent there. You just took it as normal that&#8230;This is how a lead guitarist was. It&#8217;s when you look back and you think, oh, God. Those people were so special.</p>



<p><strong>MH</strong>: What did you take from all those different guitar players and the different styles?</p>



<p><strong>Don</strong>: Well, with Gary, it was really you learnt just to let go when you played. You know, don&#8217;t worry too much. Just hope that some of that will guard you through. Because that&#8217;s what he&#8217;d do. He was absolutely amazing. Well, Ritchie, you learnt that you can plan things and the musical structure is very important. You know, the art of songwriting. He had it down, you know, and he invented a whole musical for himself. With Rhandy, it was&#8230; Just to get your ears over. Because everything he did was amazing. So, yeah. Yeah, it was great working with them all.</p>



<p><strong>MH</strong>: Yeah, I also saw that you work with Uli Jon Roth. Also, quite some legendary guitar player. Not so well known to many people nowadays.</p>



<p><strong>Don</strong>: No, no, he&#8217;s a good friend of mine. I mean, he&#8217;s&#8230; He&#8217;s&#8230; I don&#8217;t know, he went a bit crazy, you know, his string guitar. Oh, God,knows&#8230; But&#8230; I had a festival once in my village. You know, I run every two years, blues and soul. I said, Uli, do you want to come and play? So, Uli turns up and he goes to me. And he goes, I think we start with Vivaldi. And then we&#8217;ll do it with Bach. I said, Uli, what&#8217;s it say there? Blues and soul. I said, what&#8217;s that tell you? Oh, what shall I play then? I said, do you know&#8230;Crossroads from the Bluesbreaker album? Of course I know Crossroads. So, we did three things off the Bluesbreaker album. And then he played Hendrix Oh my God. It was amazing. I mean, and the crowd got it. You know, the village where I live. People could say they were seeing something quite extraordinary. You know, he played all along the watchtower. Then he ended up with, you know, Voodoo Child on. Fantastic. I think we ended with Sunshine of Your Love. Now, now that was just&#8230; Yeah, it was fun. It was fun. It was awesome.</p>



<p><strong>MH</strong>: How is it to play with so many different guitar players? Playing the same songs, but with different artists Does it feel different, does the song feel different?. So, I have this romantic ideal of a band, jamming together and then the song evolves. But with different players I guess the song can sound different.</p>



<p><strong>Don</strong>: I mean, they&#8217;re all different guitarists. Completely&#8230; You know, it&#8217;s very hard to say he&#8217;s better than&#8230; Because they&#8217;re all&#8230; They have something&#8230; What they all have is something unique that nobody else has got. You know, there isn&#8217;t another player like Richie Blackmore. Anyway, there isn&#8217;t another player like Gary. Well, the closest I&#8217;ve ever known is Simon. But, Simon&#8217;s not like Gary at all. He&#8217;s quite different to Gary. Though, at first sight, the way he talks and the way he plays, you think, oh, it&#8217;s Gary too, but it&#8217;s not. He&#8217;s his own man.</p>



<p><strong>MH</strong>: Yeah, it isn&#8217;t about better or not better. It&#8217;s about the chemistry when coming together and playing. Are you adding different parts to a song, playing a different&#8230;</p>



<p><strong>Don</strong>: Well, you just got to try and keep it up with him. Well, that&#8217;s the trick. Not always easy.</p>



<p><strong>MH</strong>: You played with so many different artists. Added your music to so many albums. But what difference is it for you to be in a band or part of a band or just coming in in the studio, adding your tracks?</p>



<p><strong>Don</strong>: I mean, when you&#8217;re in a recording studio, no matter what your position is, it&#8217;s always the same. You know, you better be ready for what&#8217;s coming and you better be able to do it and do it quick. You know, so if you&#8217;re doing it as a session musician, it&#8217;s just the same as if you&#8217;re in the band, you know, the same things apply. You know, recording at a top level is very&#8230; You&#8217;re testing yourself. And it&#8217;s never easy. You know, there&#8217;s no such thing as an easy recording session. They&#8217;re all difficult. They&#8217;re all hard.</p>



<p><strong>MH</strong>: I guess nowadays it&#8217;s a bit easier doing it all digital and making it easier to go back and erase things.</p>



<p><strong>Don</strong>: There&#8217;s a different kind of freed up things a bit, but it&#8217;s still the same. You know, the more things change, the more they remain the same. You know, nothing&#8217;s changed really because of phones. Well, people have changed a bit. I think.. But I think it will pass. I think people are gonna have to go back to be human beings again, and not robots. And I think I see that&#8230; at concerts. I think that&#8217;s why I&#8217;ve been like purple, has been so recently so successful. You know, we have been very successful the last year or so. Much more than we expected. Because I think it&#8217;s what the New Yorker Magazine calls IRL, you know, in real life. And they want to see something real again. They don&#8217;t want to have computer or they don&#8217;t want artificial intelligence. You know, what do human beings look like.</p>



<p><strong>MH</strong>: At that exact moment in time?</p>



<p><strong>Don</strong>: Yeah, at that moment. Music exists when it&#8217;s played, as it is played by people. That&#8217;s when it really exists. That&#8217;s what music is. And if people are watching and they&#8217;re involved with it, that&#8217;s when it really exists. You know, that&#8217;s what it&#8217;s for. I mean, that&#8217;s why Bach stayed up all night for years and years, writing music till his eyes light went.</p>



<p><strong>MH</strong>: So for you playing live, playing for an audience may it be in a village or a big venue is the ultimate goal or drive?</p>



<p><strong>Don</strong>: Yeah, I mean, Tommy Aldridge used to say. The less intimate the occasion, the better. You know. But the same thing applies, you know, when you play a, you know, a small venue. You know, if it&#8217;s packed, that&#8217;s what you want. You know, it&#8217;s not how many people there was it full. You know, that&#8217;s the measure of it. And you can have a great gig if it&#8217;s full, usually.</p>



<p><strong>MH</strong>: And are there any plans of performing live?</p>



<p><strong>Don</strong>:Yes, there&#8217;s nothing definite yet. We kind of let in the dust settle after two years of touring with Purple and waiting to see, you know, how the future shapes itself. But maybe in September, we&#8217;ll take the band out for three weeks, you know. If I can talk Simon into it.</p>



<p><strong>MH</strong>: I&#8217;m looking forward to it. As you said, that&#8217;s real life. That&#8217;s what people want and need. Having the experience of something uniting.</p>



<p><strong>Don</strong>: I went to see, have you heard of Yuya Wang, the Chinese concert pianist? Beautiful girl, she wears short skirts and is very sexy. They say she&#8217;s the greatest player in the world out there. I went to see her at the Royal Festival Hall. And she was a bit de-vish. She came out and she dropped one of, she said, no, I&#8217;m not going to play the first piece. Just the second one. And then she went off for 15 minutes and had a break. And came back on in a different dress. You know, I&#8217;m playing the second half. And when she came out for the encorer, quite a few people had got up and left. You know, they didn&#8217;t approve of how she treated us. You know, she, saw the rows of empty seats. And she took one look at it and she went, oh shit, I better do something about this. So she did three encore. It was magnificent. She played Prokofiev Toccata, which is ferociously difficult as I was in there. Then she played another piece called Islami by Velakharov. Then she played some very obscure piece by some Russian composer that was so beautiful. At the end of it, I walked out, I couldn&#8217;t talk for 20 minutes, I couldn&#8217;t speak. Oh and that&#8217;s what music is. You know, and as a performer, that&#8217;s what you&#8217;ve got to give. You know, if you&#8217;re thinking about, oh, no, these shoes are too tight. You know, you&#8217;ve got to give everything you&#8217;ve got. You know, and I learned that working with Gary, of course. He used to come out on stage and burst into a sweat that would suck the front row from the first note. You know, it&#8217;s a very important part of life, but playing live is the thing. You know, and if people that can really play are really giving their all, you know, it&#8217;s what being human is all about. Not being on the phone all the time, just coming together. Sorry to go on about Yuya Wang</p>



<p><strong>MH</strong>: No, that&#8217;s really interesting. I mean, that&#8217;s something&#8230; Fans are sometimes so blindfolded. Why are they doing something different? But musicians are always like this. Have you heard this one or this? Totally completely different kind of music, but being open-minded and being open to new things is so important and can give you so much joy and new discoveries.</p>



<p><strong>Don</strong>: It is. I can tell you something about Roger Glover. He&#8217;s always coming up with something. What have you been listening to, Roger? And he tells you something you&#8217;ve never heard of. So, where do you find that? Oh, you know. I&#8217;ve learned some music from the Andes. Or I&#8217;ll just been listening this tribe from Papua New Guinea, you know.</p>



<p><strong>MH</strong>: Haha,my father once said to me. Well, I&#8217;m not into new stuff. All the good music is already written. And I was like, oh, no!</p>



<p><strong>Don</strong>: Frank Zappa said. He said all the great music is already been written by people in wigs.</p>



<p><strong>MH</strong>: But sometimes there is so great new stuff, such great new bands.</p>



<p><strong>Don</strong>:There is a bit, yeah. I don&#8217;t think we ever will see anything like Bach again, or Mozart. Or Chopin. I don&#8217;t think&#8230;I think those moments have passed for the human race.</p>



<p><strong>MH</strong>: Oh, Hopefully not.</p>



<p><strong>Don</strong>: Yeah, Hopefully not.</p>



<p><strong>MH</strong>: Thank you so much for the very interesting talk. We are looking forward to the release of „Pushed To The Edge“ and to see you perform it live on stage in September.</p>



<p><strong>Don</strong>: Thank you!</p>
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		<title>BLACKMORE&#8217;S NIGHT &#8211; Nature‘s Light (VÖ 12.03.2021)</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 08:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BLACKMORE`S NIGHT]]></category>
		<category><![CDATA[Candice Night]]></category>
		<category><![CDATA[DEEP PURPLE]]></category>
		<category><![CDATA[Der letzte Musketier]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Nature&#039;s Light]]></category>
		<category><![CDATA[Ritchie Blackmore]]></category>
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<p>Knapp sechs Jahre nach dem letzten Studioalbum <strong>„All Our Yesterdays“</strong> erscheint am <strong>12.03.2021</strong> der mittlerweile elfte Studiooutput von <strong>Blackmore‘s Night</strong>. Die neue Platte trägt den Titel <strong>„Nature‘s Light“</strong>, umfasst zehn Titel und erscheint mit einer Spielzeit von 46:18 Minuten via earMusic / Edel.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gewohnte Kost mit Niveau</h3>



<p>Hoffentlich ist die Musik besser als das Cover dachte ich, als ich die LP zum ersten mal sah und in den Händen hielt. Ja&#8230;ist sie&#8230;kann ich glücklicherweise nach zwei Hördurchgängen sagen. Man darf jetzt sicherlich keine großen Sprünge erwarten, denn <strong>Ritchie Blackmore </strong>und seine Ehefrau <strong>Candice Night</strong> sind ihrem <strong>Stil weitestgehend treu geblieben</strong> und das ist auch gut so. Zelebriert werden &#8211; wie gewohnt &#8211; <strong>mittelalterliche Klänge</strong> gepaart mit Folk, Klassik und Pop auf <strong>hohem Niveau</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Nature‘s Light“ bietet traditionelle und überraschende Seiten</h3>



<p>Stellvertretend für das Album möchte ich zunächst die Songs hervorheben die die typische Linie von Blackmore‘s Night aufzeigen. Da wäre zunächst das treibende und flotte <strong>„Feather In The Wind“</strong>. Die Stimme von Candice Night kommt hier meiner Meinung besonders gut zur Geltung. Ferner weiß der Song durch die Untermalung durch das Violinenspiel zu gefallen. <strong>„The Twisted Oak“</strong> besticht durch Meister Blackmores fachmännische Gitarrenarbeit und der Titeltrack <strong>„Nature‘s Light“</strong> glänzt in majestätischer Pracht und harmonischem Zusammenspiel. Den Track haben wir hier bei uns für euch zur Ansicht bereit gestellt:</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Blackmore&#039;s Night - &quot;Nature&#039;s Light&quot; (Official Music Video) - New Album OUT NOW" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/r3PlejXFqro?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Es gibt aber auch ein paar <strong>hübsche Überraschungen</strong> auf der neuen Scheibe. Das instrumentale <strong>„Darker Shade Of Black“</strong> brilliert in sakraler Form mit schönen Orgelparts, klassischem Hintergrundgesang und der Stratocaster von Ritchie Blackmore. Auch beim zweiten Instrumental <strong>„Der letzte Musketier“</strong> lässt Blackmore die E-Gitarre sprechen. Diesmal nur wesentlich bluesiger. Man fühlt sich ein bißchen an alte Purple-Zeiten erinnert. Und da alle guten Dinge drei sind, wird beim letzten Lied <strong>„Second Element“</strong> noch einmal die E-Gitarre ausgepackt. Diesmal aber mit Unterstützung von Candice Night.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Blackmore‘s Night beste Platte seit „Secret Voyage“</h3>



<p>Zusammengefasst ist <strong>„Nature‘s Light“</strong> eine schöne Platte geworden. Für mich sogar <strong>die Beste seit „Secret Voyage“</strong> (2008). Es macht Spaß sie zu hören. Die Aufnahmen sind erfrischend und bringen in diesen düsteren Covid-19-Tagen doch etwas Licht, Wärme und heile Welt ins Herz. Ein <strong>Negativpunkt </strong>darf jedoch nicht unerwähnt bleiben. Eine weitere Neuvertonung des Rednex-Hit <strong>„Wish You Were Here“</strong> hätte nicht sein müssen und ist überflüssig. Den Platz hätte man für einen neuen Song nutzen sollen. Ansonsten alles richtig gemacht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nature&#8217;s Light&#8220;&nbsp;&#8211; Cover und Tracklist</h4>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-1200x851.jpg" alt="Blackmore's Night - Nature's Light CD" class="wp-image-106613" width="285" height="202" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-1200x851.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-300x213.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-768x545.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-600x426.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 285px) 100vw, 285px" /></figure>



<p>01. Once Upon December<br>02. Four Winds<br>03. Feather In The Wind<br>04. Darker Shade Of Black (Instrumental)<br>05. The Twisted Oak<br>06. Nature&#8217;s Light<br>07. Der Letzte Musketier (Instrumental)<br>08. Wish You Were Here<br>09. Going To The Faire<br>10. Second Element</p>



<p>Weitere wissenwerte Informationen zu <strong>Blackmore’s Night</strong> erhaltet ihr auf der <a href="http://www.blackmoresnight.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> der Band. Wenn ihr wissen wollt wie Ritchie Blackmore und seine Musiker auf der Bühne agieren empfiehlt es sich unseren hauseigenen <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/blackmores-night-in-dinslaken-am-03-08-2017/">Bericht</a> zu lesen.</p>
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		<title>BLACKMORE&#8217;S NIGHT &#8211; &#8222;Nature&#8217;s Light&#8220; kommt im März</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/wir-von-metal-heads-de-berichten-zum-neuen-album-von-blackmores-night-mit-dem-titel-natures-light/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2021 08:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BLACKMORE`S NIGHT]]></category>
		<category><![CDATA[Candice Night]]></category>
		<category><![CDATA[Ritchie Blackmore]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir von metal-heads.de berichten zum neuen Album von Blackmore's Night mit dem Titel "Nature's Light". ]]></description>
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<p>Beschenkten <strong>Blackmore’s Night</strong> die Fans zu Weihnachten noch mit der 4-Track EP <strong>&#8222;Here We Come A-Caroling&#8220;</strong>, so kehrt die Band dem Winter nun den Rücken zu. Im Frühjahr, genauer gesagt am <strong>12.03.2021</strong>, wird das neue Album <strong>&#8222;Nature’s Light&#8220;</strong> via earMusic das Licht der Sonne erblicken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zehn neue Songs im Mittelalter-Stil von Blackmore&#8217;s Night</h3>



<p><strong>Blackmore</strong> und seine Mittelaltertruppe präsentieren <strong>zehn neue Songs</strong> im beliebten Renaissance-Folk-Rock-Stil. Und bereits jetzt könnt ihr euch schon die neue Single <strong>&#8222;Four Winds&#8220;</strong> als Vorgeschmack auf das neue Studioalbum anhören. Sängerin <strong>Candice Night </strong>erzählt worum es in diesem Song geht:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Four Winds‘ ist die Geschichte von zwei Mädchen, inspiriert von zwei meiner ältesten Freundschafte. Eins verließ Long Island und zog nach Kalifornien und das andere nach Virginia. Durch das ganze Land zu reisen, um in Kalifornien am Ozean zu leben war das, wohin ihre Seele sie gerufen hatte, während das andere Mädchen einen ganz anderen Weg einschlug. Sie zog es in die Wälder, inspiriert von Wölfen und anderen Kreaturen der Waldlande. </p><p>Beiden kommt in der Geschichte von &#8218;Four Winds&#8216; die gleiche Bedeutsamkeit zu, denn beide sind ein Teil von mir – vielleicht sogar ein Teil von jedem, der so wie sie in der Ferne Zuflucht vor dem Stress des Alltags sucht. Wenn man sich von seinem Umfeld eingeschränkt oder bedrängt fühlt, ist es wichtig, auf sich selbst zu achten, seine Energien wieder aufzuladen und dem eigenen Herzen zu folgen. Manche zieht es dabei ans Meer, manche in die Wälder und für andere sind es einfach die Sonnenstrahlen auf dem Gesicht, um wieder Energie zu tanken. Am Ende sind wir alle ein Teil derselben Geschichte, desselben Bildes – und wie unser Song sagt: „We&#8217;re all part of the trees and part of the seas and ready to start again…&#8220;.</p><cite>Pressemitteilung &#8211; Networking Media</cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Das Musikvideo zu &#8222;Four Winds&#8220;</h3>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Blackmore&#039;s Night - &quot;Four Winds&quot; - (Official Audio Stream)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/MiZvjMaTz1k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Über 20 Jahre mittelalterliche Klänge von Blackmore&#8217;s Night</h3>



<p><strong>Blackmore’s Night</strong>&nbsp;blicken nunmehr auf eine über <strong>20-jährige Karriere</strong> zurück und schafften es als eine der ersten Formationen überhaupt, mittelalterliche Melodien mit typischen Rock-Elementen zu mischen und dieser wahrlich magischen Musik eine große Bühne zu bieten. Auch Elemente und ganze Songs aus den glorreichen Tagen bei <strong>Deep</strong> <strong>Purple</strong> und <strong>Rainbow</strong> fanden in der Vergangenheit immer wieder Verwendung und Anklang. Auf typische Arrangements der Multiinstrumentalistin und Sängerin Candice Night und von Altmeister Ritchie Blackmore darf man also gespannt sein. Deshalb dürfen wir auf ein <strong>einzigartiges Hörerlebnis</strong> hoffen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vielfältige Konfigurationen von &#8222;Nature&#8217;s Light&#8220;</h3>



<p>Wer nun neugierig geworden ist, kann das neue Album in folgenden Konfigurationen ordern: <strong>Limitiertes 2CD Mediabook</strong> (inklusive Bonus-CD mit neun sorgfältig ausgewählten musikalischen Highlights aus&nbsp;dem Blackmore’s Nights&nbsp;Backkatalog), <strong>CD, Digipack</strong>, <strong>limitierte LP Gatefold Edition (gelbes Vinyl)</strong>, <strong>LP Gatefold Edition (schwarzes Vinyl) </strong>und natürlich auch<strong> digital</strong>.</p>



<p><strong>Cover</strong> und <strong>Tracklist</strong> von <strong>&#8222;Nature&#8217;s Light&#8220;</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-1200x851.jpg" alt="Blackmore's Night - Nature's Light CD" class="wp-image-106613" width="251" height="178" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-1200x851.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-300x213.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-768x545.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-600x426.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px" /></figure>



<p>01. Once Upon December<br>02. Four Winds<br>03. Feather In The Wind<br>04. Darker Shade Of Black (Instrumental)<br>05. The Twisted Oak<br>06. Nature&#8217;s Light<br>07. Der letzte Musketier (Instrumental)<br>08. Wish You Were Here<br>09. Going To The Faire<br>10. Second Element</p>



<p>Weitere wissenwerte Informationen zu <strong>Blackmore&#8217;s Night</strong> erhaltet ihr auf der <a href="http://www.blackmoresnight.de/">Homepage</a> der Band. Wenn ihr wissen wollt wie Ritchie Blackmore und seine Spießgesellen auf der Bühne agieren empfiehlt es sich unseren hauseigenen <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/blackmores-night-in-dinslaken-am-03-08-2017/">Bericht</a> zu lesen.  </p>
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		<title>Deep Purple mit einem gewaltigen WHOOSH!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2020 07:56:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bob Ezrin]]></category>
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					<description><![CDATA[Über fünf Jahrzehnte Deep Purple und die Herren werden nicht müde, sondern bringen heute am 07. August 2020 bei earMusic / Edel ihr neues Album &#8222;Whoosh!&#8220; heraus. Wer mit Deep Purple nur &#8222;Smoke On&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Über fünf Jahrzehnte Deep Purple und die Herren werden nicht müde, sondern bringen heute am 07. August 2020 bei earMusic / Edel ihr neues Album &#8222;Whoosh!&#8220; heraus</strong>. Wer mit Deep Purple nur &#8222;Smoke On The Water&#8220; verbindet sollte dringendst weiterlesen und seinen musikalischen Horizont erweitern. <strong>Allen anderen sei gesagt, dass die Deep Purple wieder einmal beweisen, dass sie immer noch zur Speerspitze des Hard Rocks gehören</strong>. Unter der Regie von Bob Ezrin ist mit &#8222;Whoosh!&#8220; ein Album entstanden, <strong>dass zwar retro klingt aber kreativ und spacig ist wie ich es persönlich Deep Purple nicht mehr zugetraut hätte</strong>. Das Video zum Opener &#8222;Throw My Bones&#8220; gibt einen ersten Fingerzeig warum:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DEEP PURPLE &quot;Throw My Bones&quot; (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QUW7PvvbbO4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Deep Purple</h3>



<p>Wenn man &#8222;Throw My Bones&#8220; so anhört, kann man froh sein das Deep Purple solid ground verlassen und sich ins Unbekannte begeben. <strong>Sich auf den alten Lorbeeren ausruhen können viele, sich aber an was Neues wagen und das so gut? Das können nicht viele, aber Deep Purple.</strong> &#8222;Drop The Weapon&#8220; überzeugt mit klarer Message und einem tollen Refrain. Musikalisch sind die Musiker ja eh über jeden Zweifel erhaben. Nachts sind alle Katzen grau oder auch &#8222;We&#8217;re All The Same In The Dark&#8220; und das ist <strong>einfach ein klassischer Deep Purple Song bei dem Steve Morse all sein Können zeigen darf</strong>. Das setzt er in &#8222;Nothing At All&#8220; mit Don Airey fort. Einfach toll wie die beiden sich die Bälle zuspielen. Davon abgesehen ist das ein Song, der zum Nachdenken anregt. <strong>Was passiert gerade so auf der Welt? Ach, nothing at all&#8230; Die Botschaft wird unterschwellig so genial musikalisch begleitet, dass es eine wahre Freude ist dem Lied zu lauschen</strong>. Wie oft möchte man manches mal rufen &#8222;No Need To Shout&#8220;?  Hier kongenial untermalt von Don Airey.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Deep Purple &quot;Man Alive&quot; Official Video - from the album &quot;Whoosh!&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ojHRoKzQwfE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Deep Purple mit einem Wahnsinnsfinale</h3>



<p>Ein wenig gespenstisch wird es mit &#8222;Step By Step&#8220;. Ein orgelgeprägter, ungewöhnlicher Song der mit jedem Durchlauf gewinnt. Und darauf folgt ein mit &#8222;What The What&#8220; ein klassischer Rock&#8217;n&#8217;Roll Song im Purple Gewand. That&#8217;s the magic only rock&#8217;n&#8217;roll can create. <strong>&#8222;The Long Way Round&#8220; ist der längste Song auf dem Album und hier zeigen Deep Purple all den jungen Hasen wer den Classic Rock erfunden hat und ihn heute noch zelebrieren kann und dabei etwas Neues erschafft</strong>. Was für ein Song. <strong>Und so ganz nebenbei zeigen Deep Purple den Progressive Rock Fans mit dem spacig-hypnotischen &#8222;The Power Of The Moon&#8220; wo die Harke hängt</strong>. Was sind das für Musiker! Das Intermezzo &#8222;Remission Possible&#8220; treibt das progressiv-spacige in die Höhe um dann gekonnt in das ungewöhnliche aufgebaute &#8222;Man Alive&#8220; überzugehen. Ian Gillan brilliert hier als Erzähler und die Atmosphäre die Purple in dem Song aufbauen ist einfach Wahnsinn. Schaut einfach das Video oben und ihr werdet verstehen was ich meine. &#8222;And The Adress&#8220; ist wenn mich nicht alles täuscht eine alternative Version des Songs vom 1968er Debütalbum, was wiederum nur beweist wie gut Deep Purple schon zu Beginn waren. <strong>Als Bonus gibt es zum Ende noch &#8222;Dancing In My Sleep&#8220; und während ich bisher alle anderen gelobt habe, möchte ich hier die Rhythmusfraktion hervorheben. Unaufgeregt und virtuos liefern Roger Glover und Ian Paice das Fundament auf dem Rest dann wirken und brillieren kann</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Deep Purple putting the Deep back into Purple</h3>



<p>Obige Überschrift soll das Motto bei den Studioaufnahmen gewesen sein. Ob das stimmt? Es ist einfach egal, denn das Ergebnis spricht für sich selbst. <strong>&#8222;Whoosh!&#8220; ist ein Schlag ins Gesicht aller Nörgler</strong>. Was Deep Purple auf dem Album raushauen ist der Wahnsinn. <strong>Deep Purple sind mit &#8222;Whoosh!&#8220; retro und gleichzeitig kreativ und spacig wie schon lange nicht mehr</strong>. Sie biedern sich nicht einer alternden Gefolgschaft an, sondern machen einfach das wodrauf sie Lust haben. <strong>Dabei besinnen sie sich auf ihre Wurzeln und bleiben gleichzeitig im Hier und Jetzt. Und ja, Deep Purple are really putting back the Deep into Purple</strong>. Da bleibt uns als Musikfans nur uns andächtig zu verneigen, der Musik zu lauschen und auf weitere Alben zu hoffen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Werde Mitglied der Whoosh!-Mission Crew</h3>



<p>Noch mehr Eindrücke vom Album gibt es im offiziellen Prelistening-Video, das ihr unten sehen könnt. Aber darüber hinaus haben sich Deep Purple und earMusic etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Ihr könnt Teil der Whoosh! Mission Crew werden. Ihr könnt ein virtuelles Interview mit der Band gewinnen und fünfzig ausgeloste Glückliche werden zusätzlich auch noch die Chance auf ein exklusives T-Shirt haben. Alles was ihr tun müsst, ist <a href="https://earmusic.typeform.com/to/HjJI7z5a" target="_blank" aria-label="undefined (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener">hier</a> beim Deep Purple Quiz mitzumachen. Good Luck!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Deep Purple &quot;Whoosh!&quot; Official Pre-Listening - Album out now" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/FoqK5gQPQIE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Deep Purple on Tour</h3>



<p>Deep Purple wollen uns nächstes Jahr &#8222;Whoosh!&#8220; auch live vorstellen. Hoffen wir mal, dass sich an den Planungen nichts ändert. Für mehr Informationen schaut am besten einfach mal auf der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Homepage (öffnet in neuem Tab)" href="https://deep-purple.com/" target="_blank">Homepage</a> oder bei <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Facebook (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.facebook.com/officialdeeppurple/" target="_blank">Facebook</a> vorbei. Wir halten euch natürlich auch auf dem Laufenden und wenn ihr da  nichts verpassen wollt, dann abonniert am unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die Bilderfreunde schauen am besten mal bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;vorbei und wer auf Interviews und Unboxings steht, sollte mal einen Blick in unserem YouTube Channel werfen.  Und hier jetzt die Livedaten:</p>



<p>23.06.2021 &#8211; HAMBURG<br>01.07.2021 &#8211; BONN<br>03.07.2021 &#8211; HALLE (SAALE)<br>08.07.2021 &#8211; ROSENHEIM<br>17.07.2021 &#8211; BROMBACHSEE<br>20.07.2021 &#8211; MAINZ </p>
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		<title>Blackmore&#8217;s Rainbow &#8211; Memories in Rock II (VÖ: 06.04.)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/blackmores-rainbow-memories-in-rock-ii-voe-06-04/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 16:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Jens Johanssen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ronnie Romero]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Memories in Rock II&#8220;, so lautet der schlichte Name des neuen Live-Albums von Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow. Vergangenes Jahr traten die Mannen um Ritchie Blackmore in England auf. Vier Konzerte vom 17. Juni in London&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Memories in Rock II&#8220;</strong>, so lautet der schlichte Name des neuen Live-Albums von <strong>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow</strong>.</p>
<p>Vergangenes Jahr traten die Mannen um <strong>Ritchie Blackmore</strong> in England auf. Vier Konzerte vom 17. Juni in London auf dem O2 Stone Free Festival, 22. Juni aus der Arena von Manchester, 25. Juni im SSE Hydro in Glasgow und der letzte Gig am 28. Juni von der Genting Arena von Birmingham, wurden mitgeschnitten. Die Doppel-CD plus DVD, erscheint am <strong>06. April</strong> via <strong>Minstrel Hall/Soulfood </strong>mit einem Zusammenschnitt dieser Konzerte.</p>
<h3>Memories in Rock II beinhaltet weiterhin Deep Purple Lieder</h3>
<p><strong>Ritchie Blackmore</strong>, der seinen treuen Fans schon 2016 drei Konzerte seiner reformierten<strong> Rainbow</strong> geboten hatte, hat wohl weitere Auftritte vor. In diesem Jahr sind es fünf bisher bestätigte Konzerte. Erwarten wir 2019 dann die <strong>Steigerung auf sechs Gigs</strong>?</p>
<p>Auf der beiliegenden DVD befinden sich über<strong> 90 Minuten Interviews</strong>, Snippets von den Rehearsals und ein <strong>Bonus Backstage Clip</strong>. Die Interviews führten zwei langjährige Fans namens <strong>Peter Stickler</strong> und <strong>Michael Stürzenberger</strong>. Im 30 Minuten langen Interview mit <strong>Blackmore</strong> wurden einige sehr gute Fragen gestellt. Auf die Frage ob <strong>Ritchie</strong> weitere Konzerte mit<strong> Rainbow</strong> geben würde, schloss er das nicht aus. Allerdings gab er zu bedenken, das er nun <strong>72</strong> <strong>Jahre alt</strong> sei und die Zipperlein hier und dort altersmässig zuschlagen. Wenn er jedoch fit ist, dann wären weitere Konzerte sicher möglich.</p>
<p>Auch auf die Frage nach einem Auftritt mit <strong>Deep Purple</strong>, würde er lediglich einen Gig mit ihnen zusammen spielen für die Fans. Jedoch stellt sich das als sehr schwierig heraus, da Management und Konzerne heute das Sagen haben. Und er sagt auch, das er auf keinen Fall <strong>Steve Morse</strong> verdrängen möchte, um mit <strong>Purple</strong> wieder auf Tour zu gehen. Die anderen Interviews mit der aktuellen <strong>Rainbow</strong>-Besetzung und Teilen der Crew, sind lustig und informativ.</p>
<h3>Ritchie Blackmore macht weiter</h3>
<p>Doch nun kommen wir zur besagten Doppel-CD <strong>&#8222;Memories in Rock II&#8220;</strong>.</p>
<p>Die Playlist unterscheidet sich nicht großartig zu der 2016er Tour. Lediglich <strong>&#8218;Highway Star&#8216;</strong> als Opener ist weggefallen. Dieses Mal wurde die <strong>Joe Lynn Turner-Ära</strong> mehr bedacht, was sicher <strong>Ronnie Romero</strong> gefallen dürfte, ist es doch mehr seine bevorzugte <strong>Rainbow</strong>-Besetzung aus der guten alten Zeit.</p>
<p>Das Konzert fängt mit <strong>&#8218;Spotlight Kid&#8216;</strong> an, welches sich als der<strong> ideale Opener</strong> erweist. Man merkt der Band an, das sie inzwischen viel besser harmoniert, als es noch 2016 der Fall war. Auch die Geschwindigkeit hat sich etwas erhöht, was sicher den meisten Fans mehr gefallen wird. Die Kritik an lascher Spielweise und schlechtem Mix der ersten <strong>&#8222;Memories in Rock&#8220;</strong> liegt mir noch in den Ohren. Dieses Mal haben sie es besser gemacht, der Mix ist räumlicher und etwas druckvoller.</p>
<p>Erwarten kann man natürlich heute nicht mehr den jungen, aufbrausenden <strong>Blackmore</strong>, der mit seiner irrwitzigen Spielweise Generationen von Gitarristen beeinflusst hat. Da steht ein 72-jähriger Mann auf der Bühne, der natürlich nicht mehr wie ein Derwisch herumspringen kann. Doch er spielt immer noch sehr gut und sicherlich sollte man nicht vergessen, das er die elektrische Gitarre seit 20 Jahren kaum noch intensiv gespielt hat. Angaben zufolge musste er erst wieder alle Songs neu lernen zu spielen.</p>
<h3>Die neue, alte Single kommt wieder zu Ehren</h3>
<p>Mit <strong>&#8218;I Surrender&#8216;</strong> kommt dann der nächste Track, wo <strong>Romero</strong> voller Inbrunst die von<strong> Russ Ballard</strong> geschriebenen Zeilen singt. <strong>Blackmore</strong> spielt hier ein schönes Solo und gut finde ich, das keine Overdubs verwendet wurden, um Fehler auszumerzen.</p>
<p>Weiter geht es mit<strong> &#8218;Mistreated&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Since You&#8217;ve Been Gone&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Man On The Silver Mountain&#8216;</strong> mit anschließendem <strong>&#8218;Woman From Tokyo&#8216;</strong>. Die Band mit <strong>Ronnie Romero</strong> (Voice) <strong>Bob Nouveau</strong> (Bass), <strong>Jens Johanssen</strong> (Organ/Keys),<strong> David Keith</strong> (Drums), <strong>Candice Night</strong> und <strong>Lady Lynn</strong> (Backing Vocals) spielt viel homogener und druckvoller. <strong>Blackmore</strong> interpretiert die meisten seiner Soli eher verhaltener und geht selten aus sich heraus. Den einen oder anderen Verspieler hat er sich schon immer geleistet und das ist doch aus meiner Sicht völlig normal.</p>
<p><strong>&#8217;16th Century Greensleeves&#8216;</strong> folgt mit einem absolut tollen Gesang von <strong>Ronnie Romero</strong>. Den stimmlichen Vergleich mit <strong>Ronnie Dio</strong> braucht er nicht scheuen, denn <strong>Romero HAT eine Stimme</strong>! Ein akustisches Intro leitet über in <strong>&#8218;Soldier Of Fortune&#8216;</strong> aus der <strong>Coverdale</strong>-Ära.</p>
<h3>Deep Purple Songs bleiben immer noch im Set</h3>
<p><strong>&#8218;Perfect Strangers&#8216;</strong> von der <strong>Purple 84er Reunion</strong>, kommt als nächstes. Von <strong>Jens Johanssen</strong> mit etwas anderer Einleitung und auch leicht umarrangiert, ist dieses Stück live sicherlich austauschbar, denn auch <strong>Blackmore</strong> hat hier seine Probleme.</p>
<p>Dann kommt ein fast 10-minütiger Solopart von <strong>Jens Johanssen</strong> an den Keys im Song <strong>&#8218;Difficult To Cure&#8216;</strong>. Darauf folgen der Mitgröhler <strong>&#8218;All Night Long&#8216;</strong> und <strong>Purple&#8217;s &#8218;Child In Time&#8216;</strong>.</p>
<p>Auf der 2. CD geht es weiter mit <strong>&#8218;Stargazer&#8216;</strong>. Dieser Song ist und bleibt ein <strong>Höhepunkt</strong> in der Geschichte von <strong>Rainbow</strong>. <strong>Romero</strong> singt sich hier die Seele aus dem Leib und selbst <strong>Blackmore</strong> intoniert mit gefühlvollem Slidespiel auf der Gitarre.</p>
<p>Bei <strong>&#8218;Long Live Rock &#8217;n&#8216; Roll&#8216;</strong> darf wieder mitgesungen werden und <strong>&#8218;Lazy&#8216;</strong> wird hier in knapp 2 Minuten durchgewalzt.<strong> &#8218;Catch The Rainbow&#8216;</strong> passt gut zu der neuen aktuellen <strong>Rainbow</strong>-Besetzung, die diesen Song gefühlvoll interpretiert.</p>
<h3>Hommage an Jon Lord</h3>
<p><strong>David Keith</strong> darf sich nun austoben mit einem längeren Drumsolo bei <strong>&#8218;Black Night&#8216;</strong>. Die Überraschung folgt dann jedoch mit einer Hommage an <strong>Jon Lord</strong> mit dem Lied <strong>&#8218;Carry On Jon&#8216;</strong>. Gänsehaut kommt auf und Erinnerungen an den leider 2012 viel zu früh verstorbenen <strong>Jon Lord</strong>. Das darauffolgende <strong>&#8218;Temple Of The King&#8216;</strong> passt vorzüglich. Hier hört man auch mal die beiden Backgroundsängerinnen<strong> Candice Night</strong> und <strong>Lady Lynn</strong> wesentlich deutlicher.</p>
<p>Den Abschluss des Konzerts bildet wieder mal <strong>&#8218;Smoke On The Water&#8216;</strong>. Sicherlich ein Überhit aus der Karriere von <strong>Ritchie Blackmore</strong>, jedoch würde ich anstatt dessen andere Songs aus der <strong>Rainbow</strong>-Ära einfließen lassen, wie z.B. <strong>&#8218;Gates Of Babylon&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Eyes Of The World&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Love&#8217;s No Friend&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Ariel&#8216;</strong>. Vielleicht erleben wir ja auf der 2018er-Tour da neue Überraschungen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Für Fans ist <strong>&#8222;Memories in Rock II&#8220;</strong> sicher<strong> </strong>eine <strong>Kaufempfehlung</strong> und für alle anderen ist zumindest ein Reinhören angebracht. Ein von der Abmischung wesentlich besseres Album als die 2016er-Veröffentlichung. Wenn diese Truppe weiterhin Konzerte gibt, wird sie sich bestimmt noch mehr steigern können und ihre Fans begeistern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B079JPNZ6X&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Memories in Rock II (2CD+DVD)&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B079PC9JLR&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Memories in Rock II (Ltd Gatefold Green Vinyl) Vinyl LP&#8220;]</p>
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		<title>RAINBOW &#8211; Rising (VÖ: 17.05.1976)</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Dec 2017 15:31:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zum heutigen 1. Weihnachtstag habe ich die LP &#8222;Rising&#8220; von Rainbow für euch ausgegraben. &#8222;Rising&#8220;  ist das zweite Studioalbum der Band und wurde am 17. Mai 1976 veröffentlicht. Produziert wurde es von Martin Birch.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum heutigen 1. Weihnachtstag habe ich die LP <strong>&#8222;Rising&#8220;</strong> von <strong>Rainbow</strong> für euch ausgegraben. &#8222;Rising&#8220;  ist das zweite Studioalbum der Band und wurde am <strong>17. Mai 1976</strong> veröffentlicht. Produziert wurde es von <strong>Martin Birch</strong>. Die Scheibe gilt als einer der größten Meilensteine des Hard Rocks und stellt zugleich meine erste akkustische Begegnung mit <strong>Ronnie James Dio</strong> dar. Seine unglaublich feste, kräftige und <strong>einzigartige Stimme</strong> hat mich damals in den Bann gezogen und bis heute nicht mehr losgelassen.</p>
<h3>&#8222;Tarot Woman&#8220; &#8211; Die Perfektion eines Hard Rock-Songs</h3>
<p><strong>&#8222;Rising&#8220;</strong> ist trotz seiner geringen Spielzeit von nur <strong>33:28 min</strong> ein <strong>gewaltiges Machwerk</strong>, welches mit Rainbow-Klassikern gespickt ist. Viele der Songs wurden zum festen Bestandteil des Live-Programms. Allen voran ist da wohl der Opener des Albums <strong>&#8222;Tarot</strong> <strong>Woman&#8220;</strong> zu benennen. Bis heute ist dieser Song, der mit einem sphärischen <strong>Keyboard-Solo</strong> von <strong>Tony Carey </strong> und einer immer kräftiger werdenden Gitarre von <strong>Ritchie Blackmore</strong> beginnt, für mich das <strong>Nonplusultra</strong> eines Hard Rock-Songs. Lange gehörte der Song bei der Tour 1976/77 zum Live-Set und wurde später durch <strong>&#8222;Kill The King&#8220;</strong>, abgelöst.</p>
<h3>Ein kraftvoller Dreier</h3>
<p><strong>&#8222;Run With The Wolf&#8220;</strong> ist der zweite Track des Albums. Es handelt sich um einen kurzen <strong>kräftigen Rock-Song</strong> mit eingängiger Melodie. Der Track erinnert vom Songwriting her vielleicht noch am ehesten an das Debüt-Album von Rainbow. Alle anderen Lieder dieser Platte werden wesentlich härter gespielt. Das beweißt der direkt anschließende Kracher <strong>&#8222;Starstruck&#8220;</strong>. Der Song lebt von einer <strong>brillianten Melodie</strong>, <strong>eingängigen Vocals</strong> und einem <strong>genialen Refrain</strong>. Einfach großartig! Das mit 02:58 min wirklich sehr kurze, aber dafür umso rockiger geratene <strong>&#8222;Do You Close Your Eyes&#8220;</strong> schließt die erste Seite der LP ab. Bei Live-Auftritten wurde der Song als Entschädigung für seine Kürze teilweise bis auf <strong>15 min Spiellänge</strong> ausgeweitet.</p>
<h3>Zwei Songs, eine Seite!</h3>
<p>Seite zwei von &#8222;Rising&#8220; besteht mit <strong>&#8222;Stargazer&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Light In The Black&#8220;</strong> nur aus zwei Liedern, aber die haben es in sich. <strong>&#8222;Stargazer&#8220;</strong> ist für viele Fans das <strong>Masterpiece</strong> von Rainbow. Der Track bietet dem Hörer ein esoterisches Klangerlebnis. Das Zusammenspiel der Musiker ist in der Tat perfekt. Insbesondere das Rhythmus-Duo <strong>Jimmy Bain</strong> und <strong>Cozy Powell</strong> erledigen hier mit <strong>stampfenden Bass</strong> und <strong>treibenden Drums</strong> blendende Arbeit. Allgegenwärtig ist auch immer das brillante Gitarrenspiel von Blackmore und der unübertroffene Gesang von Dio. Ritchie Blackmore soll später einmal gesagt haben, dass &#8222;Stargazer&#8220; sein Pendant  zu <strong>Led Zeppelin&#8217;s &#8222;Kashmir&#8220;</strong> gewesen sei. <strong>&#8222;Light In The Black&#8220;</strong> ist der letzte Song auf &#8222;Rising&#8220;. Das Lied stand immer etwas im Schatten von &#8222;Stargazer&#8220; &#8211; völlig zu unrecht. Der Track ist bestimmt einer der härtesten und schnellsten Songs, die Rainbow jemals geschrieben haben. Das <strong>Wechselspiel der Instumentalisten</strong> ist beispielhaft. Insbesondere Cozy Powell zeigt hier wie man mit einer <strong>Double-Bass</strong> umgeht und Tony Carey setzt mit seiner Arbeit am Keyboard Akzente.</p>
<h3>&#8222;Rising&#8220; &#8211; Die beste Hard Rock-Scheibe aller Zeiten</h3>
<p>Für mich stellt <strong>&#8222;Rising&#8220;</strong> von Rainbow die <strong>beste Hard Rock-Platte</strong> aller Zeiten dar. Alle sieben Songs sind vortrefflich. Es gibt <strong>keine Lückenfüler</strong>, wie es sie beispielsweise auf späteren Rainbow-Alben (ohne Dio) gab. Das Songwriter-Duo Blackmore / Dio hat hier alle <strong>Register ihres Könnens</strong> gezogen. Mit <strong>Tony Carey</strong> am Keyboard, <strong>Jimmy Bain</strong> am Bass und <strong>Cozy Powell</strong> am Schlagzeug hat man begnadete Musiker gefunden um die Ideen im Studio umzusetzen. Leider hielt die Besetzung in dieser Form nur zwei Jahre und leider weilen Ronnie James Dio, Jimmy Bain und Cozy Powell nicht mehr unter uns. <strong>Der Geist der Musiker und ihr Schaffen werden auf dieser Platte aber immer erhalten bleiben.</strong> Und genau deshalb liebe Metal-Heads, solltet ihr euch diese Platte, wenn nicht schon geschehen, einmal anhören oder gar zulegen. Sie gehört eigentlich in jeden gut sortierten Plattenschrank. Am besten holt ihr euch das Ding auf Vinyl im Klapp-Cover, damit ihr das megageniale  <strong>Coverartwork</strong>, welches von <strong>Ken Kelly</strong> stammt, auch in seiner vollen Pracht genießen könnt. Prinzipell könnt ihr euch eigentlich auch direkt das 77er Live-Album <strong>&#8222;On Stage&#8220;</strong> zulegen, da könnt ihr die fünf brillanten Musiker livehaftig erleben.</p>
<h3><strong>Cover und Titelliste:</strong></h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-54424" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-300x300.jpg" alt="Rainbow - Rising / Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/12/51d9w0P1rFL-1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>01. Tarot Woman &#8211; 06:08<br />
02. Run With The Wolf &#8211; 03:47<br />
03. Starstruck &#8211; 04:04<br />
04. Do You Close Your Eyes &#8211; 02:58<br />
05. Stargazer &#8211; 08:27<br />
06. A Light In The Black &#8211; 08:11</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00M8PBRXY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Rising (Back to Black, Limited Edition) Vinyl LP&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackmore&#8217;s Night &#8211; Winter Carols (VÖ: 06.10.17)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2017 17:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BLACKMORE`S NIGHT]]></category>
		<category><![CDATA[Candice Night]]></category>
		<category><![CDATA[Minstrel Hall/Souldfood]]></category>
		<category><![CDATA[Ritchie Blackmore]]></category>
		<category><![CDATA[Winter Carols]]></category>
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					<description><![CDATA[Blackmore&#8217;s Night bringen via Minstrel Hall/Soulfood am 06.10.17 eine Drittauflage ihres Erfolgsalbums &#8218;Winter Carols&#8216; auf den Markt. Erst kürzlich &#8211; im September &#8211; gab es eine &#8222;Best Of&#8220; mit dem Titel &#8218;To The Moon And Back&#8216;,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blackmore&#8217;s Night</strong> bringen via <strong>Minstrel Hall/Soulfood</strong> am <strong>06.10.17</strong> eine Drittauflage ihres Erfolgsalbums <strong>&#8218;Winter Carols&#8216;</strong> auf den Markt. Erst kürzlich &#8211; im September &#8211; gab es eine &#8222;Best Of&#8220; mit dem Titel <strong>&#8218;To The Moon And Back&#8216;</strong>, <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/blackmores-night-to-the-moon-and-back-review/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong> nochmals nachzulesen.</p>
<p>Nun denn, zwar etwas früh, aber so bekommen wir jetzt schon Weihnachtslieder von <strong>Ritchie</strong> und <strong>Candice</strong>. Diese <strong>neu remasterte Version</strong> enthält drei brandneue Songs.</p>
<p><strong>&#8218;Deck The Halls&#8216;</strong>, <strong>&#8218;God Rest Ye Merry Gentlemen&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Oh Cristmas Tree&#8216;</strong>, sind die neuen Stücke auf der vorliegenden ersten CD.  Diese gesellen sich vorzüglich zu den anderen Tracks auf den beiden Scheiben.</p>
<p><strong>Candice Night</strong> singt heutzutage viel kräftiger und auch gefühlvoller, als noch bei ihrem 97er Debüt <strong>&#8218;Shadows Of The Moon&#8216;</strong>. Produktionstechnisch ist diese CD als sehr gut einzustufen, obwohl mir persönlich nichts aufgefallen ist in Sachen Remastering. Vielleicht täuschen mich da meine &#8218;alten&#8216; Ohren, manches klingt halt ein wenig übersteuert.</p>
<h3>Ja ist denn schon wieder Weihnachten?</h3>
<p>Jedoch gefallen die Interpretationen der bekannten, meist mittelalterlichen Lieder. Eine Coverversion des <strong>Rednex</strong>-Titels <strong>&#8218;Wish You Were Here&#8216;</strong>, welcher meistens auch bei ihren Liveauftritten gespielt wird, ist allerdings kein Weihnachtslied. Jedoch passt er gut zu den anderen Titeln.</p>
<p>Auf der zweiten Scheibe bekommen wir dann fünf Tracks, welche live in der <strong>Minstrel Hall/New York</strong> aufgenommen worden sind. Diese Versionen sind mehr im akustischen Klanggewand gehalten, was diesen Songs ihren eigenen Reiz gibt. Der Vergleich mit den Studioversionen auf der ersten Scheibe sollte gemacht werden.</p>
<p><strong>&#8218;Christmas Eve&#8216;</strong> in der 2013er Version ist wieder enthalten und auch die deutsch/englischen Versionen dieses Titels. Diese gefallen mir persönlich nicht so gut, da es mir hier zu poppig ist und der Flair von <strong>Blackmore&#8217;s Night</strong> verloren geht. Ist meine persönliche Meinung und ein jeder muss das für sich selbst entscheiden.</p>
<h3>Winter Carols mit Blackmore&#8217;s Night</h3>
<p>Den anderen Tracks ist nichts hinzuzufügen. Ein Fan von <strong>Blackmore&#8217;s Night</strong> kennt diese Lieder bestimmt in- und auswendig und wird sich die CD wegen der neuen Lieder zulegen. Auch allen anderen kann diese Doppel-CD empfohlen werden, kommt jedoch darauf an, wie sehr man weihnachtliche Lieder mag.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B074PL7K26&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Winter Carols (2017 2cd Edition)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Blackmore&#8217;s Night &#8211; To The Moon And Back (bereits veröffentlicht)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/blackmores-night-to-the-moon-and-back-review/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2017 19:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BLACKMORE`S NIGHT]]></category>
		<category><![CDATA[Candice Night]]></category>
		<category><![CDATA[Ritchie Blackmore]]></category>
		<category><![CDATA[To The Moon And Back]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;To The Moon And Back &#8211; 20 Years And Beyond&#8230;&#8220;, so lautet der Titel der neuen Blackmore&#8217;s Night CD. Pünktlich zu ihrer Deutschland Tour und ihrem 20-jährigen Jubiläum, erschien die Best Of-CD am 11.08.17&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;To The Moon And Back &#8211; 20 Years And Beyond&#8230;&#8220;</strong>, so lautet der Titel der neuen <strong>Blackmore&#8217;s Night</strong> CD. Pünktlich zu ihrer Deutschland Tour und ihrem 20-jährigen Jubiläum, erschien die Best Of-CD am 11.08.17 auf dem Plattenmarkt.</p>
<p>20 Jahre gibt es nun schon die Zusammenarbeit zwischen <strong>Ritchie Blackmore</strong> und seiner Gattin <strong>Candice Night</strong>. Die Mischung aus Klassik, Renaissance und Rock, kam und kommt seitens der Fans immer noch sehr gut an.</p>
<p>Was spricht dagegen, das nun zum Jubiläum eine Best Of-CD erscheint, auf denen es auch neu eingespielte Nummern und einen neuen Track gibt.</p>
<h3>Blackmore&#8217;s Night &#8218;fliegen&#8216; To The Moon And Back</h3>
<p>Auf der ersten CD befindet sich ein sehr guter Querschnitt der bisherigen Alben von <strong>Blackmore&#8217;s Night</strong>. Nummern wie <strong>&#8222;Shadow Of The Moon&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Renaissance Faire&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Under A Violet Moon&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Fires At Midnight&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Cartouche&#8220;</strong>, werden auch heute noch in ihrem Liverepertoire berücksichtigt und gespielt. Die Aufnahmen sind in gewohnt guter Qualität und mit 13 Studiotracks und einer Liveaufnahme ihres Hits <strong>&#8222;Home Again&#8220;</strong>, ist die erste Scheibe auch gut gefüllt!</p>
<p>Kommen wir zur zweiten CD, auf denen es einige Überraschungen gibt. Den Anfang macht der Song <strong>&#8222;I Surrender&#8220;</strong>, welcher auf dem <strong>Rainbow</strong> Longplayer <strong>&#8222;Difficult To Cure&#8220;</strong> 1981 das erste Mal erschienen war. Vor ein paar Monaten schon mal veröffentlicht unter dem Banner von <strong>Rainbow</strong> und mit <strong>Ronnie Romero</strong> am Mikro, ist es diesmal Gattin <strong>Candice</strong> welche nun den Song singen darf. Mir persönlich gefällt das Stück in der Interpretation von <strong>Candice Night</strong> sehr gut und passt so vorzüglich in das musikalische Ambiente von <strong>Blackmore&#8217;s Night</strong>.</p>
<p><strong>Mike Oldfield&#8217;s &#8222;Moonlight Shadow&#8220;</strong>, ist eine neu aufgenommen Coverversion und gänzlich anders arrangiert als noch auf <strong>&#8222;All Our Yesterdays&#8220;</strong> von 2015! <strong>Candice Night&#8217;s</strong> Stimme bekommt mit jedem Jahr mehr Ausdruck und ihre Intonation gewinnt dadurch deutlich an Kraft und auch an Gefühl!</p>
<h3>Coverversionen neu vertont</h3>
<p><strong>&#8222;Somewhere Over The Sea&#8220;</strong> vom <strong>&#8222;Dancer And The Moon&#8220;</strong> Album aus dem Jahre 2013, ist ebenfalls neu aufgenommen und arrangiert. Eine interessante Variation, in der die Streicher via Keyboards anfangs deutlich im Vordergrund stehen. Der Unterschied ist jedoch nicht so gravierend zu der älteren Version.</p>
<p>Was bei nachfolgendem Song <strong>&#8222;Writing On The Wall&#8220;</strong> von ihrer ersten CD <strong>&#8222;Shadow Of The Moon&#8220;</strong> sofort auffällt, ist die gespielte Stratocaster seitens <strong>Ritchie Blackmore</strong>. Dieses neu aufgenommene Stück ist wesentlich &#8218;härter&#8216; als die alte Version. Man spürt so richtig die Freude von <strong>Blackmore</strong>, der sicher zum Gaudi seiner Fans endlich mal wieder die Seiten seiner weißen Strat quälen darf. Eine wirklich gelungene Neuaufnahme die überzeugt. Schade, das dieses Stück keinen Einzug auf der laufenden Tour erhält.</p>
<p><strong>&#8222;Coming Home&#8220;</strong> von <strong>&#8222;All Our Yesterdays&#8220;</strong> ist hier instrumental gespielt, was der wesentlichste Unterschied zur gesungenen Version ist.</p>
<h3>Der Geist schwirrt umher</h3>
<p>Das Stück <strong>&#8222;Ghost Of John&#8220;</strong> hat eine Geistergeschichte als Hintergrund und so gar nichts mit dem verstorbenen Keyboarder <strong>Jon Lord</strong> zu tun. <strong>Ritchie Blackmore</strong> und <strong>Candice Night&#8217;s</strong> gemeinsame 6-jährige Tochter <strong>Autumn</strong> singt am Ende des Tracks ihre Version des Titels!</p>
<p>Dann gibt es noch das traditionelle <strong>&#8222;Land Of Hope And Glory&#8220;</strong>, welches schon zuvor auf einer Single von <strong>Rainbow</strong>, vor wenigen Monaten veröffentlicht wurde. Der Rest auf der zweiten CD beinhaltet noch 5 instrumentale Stücke aus den zuvor veröffentlichten CD&#8217;s und als Schmankerl gibt es noch eine kurze Videosektion, welche allerdings nur seitens eines PC&#8217;s abgespielt werden kann. Da sind lediglich in etwas über 2 Minuten <strong>Candice</strong> und <strong>Ritchie</strong> auf der Bühne während eines Rehearsals zu sehen. Nun gut&#8230;</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die CD <b> &#8222;To The Moon And Back&#8220; </b>ist Neueinsteigern sehr zu empfehlen. Der Fan, der sich eh alles kauft, wird natürlich auch diese CD in seinen Schrank stellen, sind doch ein paar Neuaufnahmen dabei. Der Wunsch war sicher groß, das zum 20-jährigen Jubiläum es der eine oder andere wirklich neue Song auf diese Scheibe geschafft hätte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-45577" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Blackmore-300x300.jpg" alt="" width="412" height="412" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Blackmore-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Blackmore.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Blackmore-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Blackmore-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Blackmore-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 412px) 100vw, 412px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p><strong>CD 1 von 2</strong><br />
01: Shadow Of The Moon<br />
02: Spirit Of The Sea<br />
03: Renaissance Faire<br />
04: Play Minstrel Play<br />
05: Under A Violet Moon<br />
06: Spanish Nights ( I Remember It Well)<br />
07: Fires At Midnight<br />
08: Ghost Of A Rose<br />
09: Cartouche<br />
10: Village Lanterne<br />
11: The Circle<br />
12: 25 Years<br />
13: Dandelion Wine<br />
14: Home Again (live)</p>
<p><strong>CD 2 von 2</strong></p>
<p>01: I Surrender (Bonustrack)<br />
02: Moonlight Shadow (2017 Version)<br />
03: Somewhere Over The Sea (2017 Version)<br />
04: Writing On The Wall (2017 Version)<br />
05: Coming Home (2017 Version)<br />
06: Ghost of John (Bonustrack)<br />
07: Minstrel Hall<br />
08: Possum Goes To Prague<br />
09: Durch den Wald zum Bach Haus<br />
10: Nur eine Minute<br />
11: Village Dance<br />
12: Land Of Hope And Glory (2017 Single Version)<br />
13: Bonus Video</p>
<p>Für alle Neugierigen darf auch noch mal auf den Live-Bericht aus dem kürzlich in Dinslaken stattgefundenen <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/blackmores-night-in-dinslaken-am-03-08-2017/">Konzert</a> hingewiesen werden.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B072R1337B&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;To The Moon And Back-20 Years And Beyond&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Blackmore&#8217;s Night in Dinslaken am 03.08.2017</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/blackmores-night-in-dinslaken-am-03-08-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2017 17:47:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bard David of Larchmont (David Baranowski)]]></category>
		<category><![CDATA[Blackmore's Night in Dinslaken]]></category>
		<category><![CDATA[Candice Night]]></category>
		<category><![CDATA[Des Geyers schwarzer Haufen]]></category>
		<category><![CDATA[Dinslaken 3.8.2017]]></category>
		<category><![CDATA[Earl Grey of Chamay (Mike Clemente)]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Scharpfenecker]]></category>
		<category><![CDATA[Lady Lynn (Christina Lynn Skleros)]]></category>
		<category><![CDATA[Ritchie Blackmore]]></category>
		<category><![CDATA[Scarlet Fiddler (Claire Smith)]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Roth]]></category>
		<category><![CDATA[Troubador of Aberdeen (David Keith)]]></category>
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					<description><![CDATA[Blackmore&#8217;s Night in Dinslaken am 03.08.2017, das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Das Wetter spielte gottseidank mit, als wir uns ins Auto setzten und ohne Probleme pünktlich ankamen. Eine lange Schlange zeigte uns schon&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blackmore&#8217;s Night</strong> in Dinslaken am <strong>03.08.2017</strong>, das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Das Wetter spielte gottseidank mit, als wir uns ins Auto setzten und ohne Probleme pünktlich ankamen. Eine lange Schlange zeigte uns schon bald, wo der Eingang war. Schnell unsere Karten geholt und da freie Platzwahl war, nahmen wir mittig Platz in der 4. Reihe, direkt hinter den mittelalterlich gekleideten Fans. Knapp <strong>1000 Zuhörer</strong> waren an diesem Abend gekommen, um <strong>Ritchie Blackmore</strong> und <strong>Candice Night</strong> zum <strong>20-jährigen Jubiläum</strong> mit ihrer Band zu sehen.</p>
<h3>&#8218;Roth&#8216; nehmen die Bühne ein</h3>
<p>Um 19.45 Uhr betraten dann <strong>Thomas Roth</strong> und <strong>Harald Scharpfenecker</strong> die Bühne. <strong>Roth</strong> spielte früher bei <strong>„Des Geyers schwarzer Haufen“</strong> mit, welche schon oft im Vorprogramm von <strong>Blackmore’s Night</strong> auftraten.<br />
Zitat seitens Roth:</p>
<blockquote><p><em>„Ich habe <strong>Ritchie</strong> schon vor über 30 Jahren kennengelernt. Als er mich fragte, ob ich denn nicht das Vorprogramm auf ihrer Deutschland-Tour begleiten möchte, habe ich natürlich zugesagt!“</em></p></blockquote>
<p><strong>Thomas Roth</strong>, welcher als Spezialist der <strong>Nyckelharpa</strong> gilt, spielte dann mit <strong>Scharpfenecker</strong> ein gut 30-minütiges, abwechslungsreiches Programm. Die <strong>Nyckelharpa</strong> ist ein Streichinstrument, welches mit einem kurzen Bogen gespielt wird. <strong>Roth</strong> benutzte zudem einen Dudelsack, der sich im Zusammenspiel mit der Gitarre harmonisch ins Klangbild einfügte. Als letzter Song wurde dann <strong>„Was wollen wir trinken“</strong> von den <strong>„Geyers“</strong> gespielt. <strong>Blackmore’s Night</strong> haben diesen Song gecovert unter dem Namen <strong>„All For One“</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-47628" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Thomas-Roth-Dinslaken-03.08.2017-007-300x168.jpg" alt="" width="552" height="309" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Thomas-Roth-Dinslaken-03.08.2017-007-300x168.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Thomas-Roth-Dinslaken-03.08.2017-007-768x430.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Thomas-Roth-Dinslaken-03.08.2017-007-600x336.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Thomas-Roth-Dinslaken-03.08.2017-007.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 552px) 100vw, 552px" /></p>
<h3>Das Warten auf Blackmore&#8217;s Night in Dinslaken</h3>
<p>Ohne Zugabe ging es in die lange (Umbau-)Pause. <strong>Blackmore’s Night</strong> ließen auf sich warten und um 20.50 Uhr kamen sie dann endlich, begleitet vom Lied <strong>„Did You Hear The People Sing“</strong> aus <strong>„Les Miserables“</strong>, auf die Bühne. <strong>Ritchie Blackmore</strong> verneigte sich vor den Fans und zeigte auf die anderen Mitglieder der Band. Noch war es hell genug vom Tageslicht, so dass die Lightshow noch nicht zur Geltung kam.<br />
<strong>Blackmore’s Night</strong> legten sofort los mit <strong>„Dancer And The Moon“</strong>. <strong>Candice Night</strong> war in absolut fröhlich-ausgelassener Stimmung und ihre Präsenz auf der Bühne ist schon famos. Der Sound im Burgtheater war perfekt abgestimmt. Sofort sprang auch der Funke zu den Fans über, welche die Lieder textsicher mitsangen.<br />
Im Mittelpunkt stand eindeutig <strong>Candice</strong>, was man von <strong>Ritchie</strong> nicht sagen konnte. Er war sehr oft im hinteren Bereich bei den Drums anzutreffen, der zudem kaum beleuchtet war.<br />
<strong>Candice</strong>, als er mal wieder weit hinten stand: <em>„Komm zu mir nach vorne ins Licht!“</em> <strong>Ritchie</strong> folgte, trat kurz ins Licht und verschwand wieder nach hinten.</p>
<p><strong> „Darkness“</strong> und <strong>„Dance Of Darkness“</strong> folgten. Im Hintergrund lieferten sich <strong>Ritchie</strong> und <strong>Earl Grey of Chamay (Mike Clemente)</strong> am Bass, kleinere Gefechte. Mal stieß <strong>Ritchie</strong> ihm den Filzhut vom Kopf und ein anderes Mal schubste er ihn. Diese kleinen Showeinlagen kamen gut an.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-47629" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Blackmores-Night-Dinslaken-03.08.2017-006-300x168.jpg" alt="" width="584" height="327" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Blackmores-Night-Dinslaken-03.08.2017-006-300x168.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Blackmores-Night-Dinslaken-03.08.2017-006-768x430.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Blackmores-Night-Dinslaken-03.08.2017-006-600x336.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Blackmores-Night-Dinslaken-03.08.2017-006.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px" /></h3>
<h3>Showeinlagen ohne Ende</h3>
<p>Da das Motto <strong>„20 Jahre Blackmore’s Night“</strong> auf dem Programm steht, kamen natürlich auch ältere Songs auf die<strong> Playlist</strong> und einer davon war <strong>„Under A Violet Moon“</strong>, welcher  <strong>Ritchie’s Mutter Violet</strong> und seiner Großmutter mit Nachnamen <strong>Moon</strong> gewidmet ist. Am Ende des Songs ging <strong>Candice</strong> <strong>Night</strong> auf die erste Reihe der Fans zu und forderte sie zum Mitsingen auf, was auch tatkräftig getan wurde.</p>
<p>Danach brachte <strong>Candice</strong> die Fans wieder zum Lachen mit folgender Aussage:</p>
<blockquote><p><em>„Früher war <strong>Ritchie</strong> ja der <strong>‚böse‘</strong> Mann, was er aber gar nicht ist. Er hat mit vielen tollen Kollegen so viele schöne Lieder geschrieben und dass was jetzt kommt mit <strong>David Coverdale</strong> – <strong>„Soldier Of Fortune“</strong>.“</em></p></blockquote>
<p><strong>Blackmore</strong> setzte sich auf einen kleineren Barhocker und spielte los. Filigran huschten seine Finger über die Saiten und er intoniert ein langes Intro. Eingeflochten darin tauchten kurz die ersten Noten von <strong>Deep Purple’s „Woman From Tokyo“</strong> auf. Dann jedoch kam <strong>„Soldier Of Fortune“</strong>, wobei <strong>Candice</strong> sich auf den Bühnenrand setzte und sehr gefühlvoll dieses Lied sang.<br />
Geschrieben auf der Wartburg in Eisenach, folgte <strong>„Durch den Wald zum Bach Haus“</strong>. Hier hatten dann <strong>Scarlet Fiddler (Claire Smith)</strong> an der Violine und <strong>Bard David of Larchmont (David Baranowski)</strong> am Klavier ihre ersten Soloausflüge. <strong>Blackmore</strong> stand zum Ende des Lieds hinter der Bühne und spielte von dort.</p>
<h3>Ritchie im Schatten des Hintergrundes</h3>
<p>Es wurde die Band vorgestellt. Zu den zuvor genannten kommen noch <strong>Earl Grey of Chamay (Mike Clemente)</strong> am Bass, <strong>Troubador of Aberdeen (David Keith)</strong> an den Drums und <strong>Lady Lynn (Christina Lynn Skleros)</strong>. Letztere wurde dann von <strong>Candice</strong> aufgefordert, ihre Berufsstätte auf Deutsch zu sagen: <em>„Ich arbeite in einem Atomkraftwerk!“</em>. Gelächter…<br />
<strong>„World Of Stone“</strong> folgte dann und danach waren die Fans gefragt. Welche Songs wünscht ihr euch?<br />
<strong>„Wish You Were Here“</strong> und <strong>„Ocean Gypsy“</strong> wurden gespielt und bejubelt. Längere Soli von <strong>Bard David of Larchmont (David Baranowski)</strong>, welcher eindrucksvoll bewies, dass er klassisches Klavier in allen Nuancen spielen kann und <strong>Troubador of Aberdeen (David Keith)</strong> durfte in einem sehr Hardrock-betonten Drumsolo sein Können beweisen, folgten dann. Bei einer schnellen Doublebassdrum-Attacke, nahm er beidhändig Flaschen auf, um sie zu trinken. Witzige Einlage!<br />
Drei weitere Songhöhepunkte folgten mit den Stücken <strong>“Toast To Tomorrow”</strong>, <strong>“Fires At Midnight”</strong> und <strong>“Renaissance Faire”</strong>. Klassiker in unzähligen <strong>Blackmore’s Night-</strong>Konzerten und sicherlich Songs, welche man nie leid wird zu hören.</p>
<p>Immer wieder fiel jedoch auf, das<strong> </strong>der inzwischen 72-jährige<strong> Ritchie Blackmore</strong> weit hinten stand, sich auch öfters setzte und dennoch viel zu sagen hatte, für seine Verhältnisse. Konversationen mit <strong>Candice</strong> waren oft zu vernehmen und zu einem Fan sagte er nach einem Zwischenruf: <em>„Wer zur Hölle bist du denn?“</em> Erneut Gelächter…</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-47630" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Blackmores-Night-Dinslaken-03.08.2017-010-300x168.jpg" alt="" width="591" height="331" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Blackmores-Night-Dinslaken-03.08.2017-010-300x168.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Blackmores-Night-Dinslaken-03.08.2017-010-768x430.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Blackmores-Night-Dinslaken-03.08.2017-010-600x336.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Blackmores-Night-Dinslaken-03.08.2017-010.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 591px) 100vw, 591px" /></h3>
<h3>Candice Night in Hochform</h3>
<p><strong>Ritchie</strong> fand irgendwann den Dudelsack von <strong>Thomas Roth</strong> und hielt ihn irritiert hoch: <em>„Was ist das denn? Wem gehört das komische Teil?“</em> <strong>Thomas Roth</strong> holte es sich dann persönlich auf der Bühne ab, während Blackmore gestikulierte ob des Dudelsacks.<br />
<strong>Candice</strong> sang dann <strong>a Capella „Spinners Tale“</strong>. Und wieder mal <strong>Ritchie</strong> und <strong>Candice</strong> in Dialog: <em>“Du gehst nirgendwo hin, Ritchie!“</em>, als er mit einem Schild in Richtung Hinterbühne ging. So viel Spaß und Konversation hatte ich bisher noch auf keinem <strong>Blackmore’s Night-</strong>Konzert erlebt.<br />
<strong>„Peasant’s Promise“</strong> und <strong>„Allan yn y fan“</strong> brachten die Fans vor der Bühne nochmals in Wallung. Erwähnt hatte ich bisher noch nicht die <strong>Security</strong>, bestehend aus drei Leuten, welche ständig nach Smartphones, Kameras oder Videofilmern schauten, um sie zu ermahnen das nicht zu tun.</p>
<h3>Blackmore&#8217;s Night ohne Zugabe</h3>
<p>Es folgten dann noch <strong>„Hanging Tree“</strong> und <strong>„Wind In The Willows“</strong>, bevor dann mit <strong>Uriah Heep’s „Lady In Black“</strong> das letzte Lied gespielt wurde. Es war dann schlussendlich wirklich das letzte Stück, denn <strong>Blackmore</strong> verneigte sich noch einmal und verließ die Bühne. Alle anderen blieben noch auf der Bühne und tanzten zu den Klängen des <strong>Outros</strong>! Es wurden noch einige T-Shirts mit dem Bandlogo unter die jubelnden Fans geworfen. Die Hoffnung auf eine Zugabe war nicht mehr gegeben und sicherlich war der eine oder andere enttäuscht darüber. Jedoch muss man auch sehen, das die Band 120 Minuten gespielt hatte und auch Tage zuvor gab es von den Zeiten her keine große Überraschungen und Zugaben gab es auch nicht immer.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein vergnüglicher Abend mit <strong>Blackmore&#8217;s Night</strong> in Dinslaken und einer <strong>famosen Candice Night</strong>, die ihre Fans zu nehmen weiß.<strong> Ritchie Blackmore</strong>, der zwar oft im Hintergrund agierte, aber dennoch spieltechnisch voll auf der Höhe war. Die Band, welche jetzt schon länger in der Besetzung hält, war sehr gut und in der Form darf es ruhig noch längere Zeit weitergehen. Was<strong> Ritchie’s</strong> Pläne seitens seiner reformierten <strong>Rainbow</strong> angeht, da werden sicher noch Überraschungen folgen, davon bin ich überzeugt!</p>
<p>Und hier einige Bilder von den beiden Auftritten des Abends:</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-47640690463a6a8b42"><style>#ewic-con-47640690463a6a8b42 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-47640690463a6a8b42, #ewic-con-47640690463a6a8b42 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-47640690463a6a8b42 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-47640690463a6a8b42 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-47640690463a6a8b42 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-47640690463a6a8b42 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-47640690463a6a8b42" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-47640690463a6a8b42"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Thomas-Roth-Dinslaken-03.08.2017-001.jpg" title="Thomas Roth - Dinslaken 03.08.2017 - 001" rel="ewicprettyPhoto[47640690463a6a8b42]"><img decoding="async" title="Thomas Roth - 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		<title>Blackmore&#8217;s Night &#8211; 20th Anniversary Sommertour 2017</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 07:55:46 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BLACKMORE&#8217;S NIGHT </strong>kehren diesen Sommer mit einer kleinen Tour nach Deutschland zurück. <strong>Ritchie Blackmore</strong> und seine Gattin <strong>Candice Night</strong> werden, nur knapp zwei Monaten nach den Konzerten mit <strong>RAINBOW</strong> in England, ihre mittelalterlichen  Instrumente auspacken.</p>
<p>Zu den weiteren <strong>&#8218;Minstrels&#8216;</strong> gehören <strong>Earl Grey Of Chimay</strong> (Bass, Mandolin, Guitar), <strong>Bard David Of Larchmont</strong> (Keyboards, Harpsichord, Accordion), <strong>Scarlet Fiddler</strong> (Violin), <strong>Troubador Of Aberdeen</strong> (Drums, Percussion) und <strong>Lady Lynn</strong> (Background Vocals).</p>
<h3>Blackmore&#8217;s Night bleiben ihrem Sound treu</h3>
<p>Erwarten kann man zum <strong>20-jährigen Jubiläum</strong> mit größter Sicherheit Lieder, welche die Band schon lange nicht mehr gespielt hat. Wer <strong>Blackmore</strong> kennt, der ist in dieser Hinsicht schon des öfteren überrascht worden.</p>
<p>Mit ihrer klugen und erfolgreichen Mischung der Renaissance-, Rock- und Folkmusik, erwarben sich <strong>BLACKMORE&#8217;S NIGHT</strong> einen großen Fankreis in fast allen Ländern der Welt. Sicherlich werden auch die alten <strong>DEEP PURPLE</strong>&#8211; und <strong>RAINBOW</strong> &#8211; Fans mit Freude auf den Einsatz der weißen Stratocaster warten.</p>
<p>Jedoch liegt das Hauptaugenmerk auf mittelalterliche Kompositionen. <strong>Ritchie Blackmore</strong> und <strong>Candice Night</strong>, spielen dementsprechend Schalmei, Rauschpfeife, Irish Tin Whistle, Hurdy Gurdy, Mandolin, Gemshorn und Domra. Gemischt mit den heutigen Instrumenten, ergibt es halt den typischen <strong>BLACKMORE&#8217;S NIGHT</strong> Sound.</p>
<h3>Ritchie Blackmore zu alt für Rock?</h3>
<p>Wer <strong>Blackmore</strong> bei den letztjährigen Konzerten unter dem Banner von <strong>RAINBOW</strong> erlebt hat, der hat wohl mitbekommen, das immer noch Feuer in ihm brennt. Gerade in <strong>Birmingham 2016</strong> konnte man das deutlich erleben. Während seine früheren Mitstreiter von <strong>DEEP PURPLE</strong> dieses Jahr auf ihre langjährige letzte Tour gehen, können wir wohl hoffen, das <strong>Ritchie Blackmore</strong> uns noch ein paar Jahre auf der Bühne mit seiner Musik erhalten bleibt!</p>
<h3>TOURDATEN:</h3>
<p>30.07  Kloster Hirsau, Calw   Deutschland</p>
<p>02.08  Robozal, Parkstad Limburg Theater, Heerlen   Niederlande</p>
<p>03.08  Burgtheater, Dinslaken   Deutschland</p>
<p>05.08  Wiltz Castle, Wiltz   Luxemburg</p>
<p>11.08  Castle Spilberg, Brno   Tschechien</p>
<p>12.08  Castle Gardens, Cesky Krumlov   Tschechien</p>
<p>15.08  Amphitheater, Hanau   Deutschland</p>
<p>17.08  Brunnenhof der Residenz, München   Deutschland</p>
<p>19.08  Eiswiese, Rothenburg ob der Tauber   Deutschland</p>
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