<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Schallplatte &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/schallplatte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Sun, 01 Sep 2024 15:10:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>&#8222;Die Schallplatte&#8220; in Duisburg: Ältester Plattenladen Deutschlands wird 70</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/die-schallplatte-in-duisburg-aelterster-plattenladen-deutschlands-wird-70/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/die-schallplatte-in-duisburg-aelterster-plattenladen-deutschlands-wird-70/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2024 10:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Duisburg]]></category>
		<category><![CDATA[Schallplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=175989</guid>

					<description><![CDATA[In einer Zeit, in der Streamingdienste die Art und Weise, wie Fans Musik konsumieren, revolutioniert haben, gibt es Orte, die wie Landmarken in einer sich ständig verändernden Musiklandschaft stehen. Einer dieser Orte ist „Die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In einer Zeit, in der Streamingdienste die Art und Weise, wie Fans Musik konsumieren, revolutioniert haben, gibt es Orte, die wie Landmarken in einer sich ständig verändernden Musiklandschaft stehen. Einer dieser Orte ist „Die Schallplatte“ in Duisburg: Deutschlands ältester Plattenladen feiert in diesem Monat sein 70-jähriges Bestehen. Für Metalfans ist der Laden eine Fundgrube für seltene Vinylschätze und ein Symbol für die Beständigkeit der physischen Musikformate. </strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Plattenladen-Schallplatte-Duisburg-1.jpg" alt="Blick auf Regale mit Platten. Ein Mensch, von dem man nur den Arm sieht, stöbert durch das Angebot." class="wp-image-175643" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Plattenladen-Schallplatte-Duisburg-1.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Plattenladen-Schallplatte-Duisburg-1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>„Wir feiern den ganzen Monat über“, erzählt Rolf Kowalski (Titelfoto links), langjähriger Mitarbeiter und Metal-Experte des Ladens, der von seinem Chef liebevoll „Plattenpapst“ genannt wird. <strong>Anstatt einer eintägigen Feier mit Kuchen und Getränken hat sich das Team entschieden, eine Rabattaktion zu starten. </strong>„20 Prozent auf das gesamte Second-Hand-Programm und zehn Prozent auf Neuwaren“, erklärt Kowalski. Und wer für 50 oder 100 Euro einkauft, erhält zusätzliche Gutscheine.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Die Schallplatte&#8220;: Im September 2024 wird gefeiert</h2>



<p>Die Geschichte des Ladens ist beeindruckend. Gegründet am 11. September 1954, hat „Die Schallplatte“ fast <strong>die gesamte, kommerzielle Musikgeschichte Deutschlands miterlebt</strong>. Von Schlager und Jazz über die Hochphase des Rock bis hin zum Metal – der Laden hat sich kontinuierlich weiterentwickelt und ist zu einem <strong>Paradies für Vinyl-Sammelnde </strong>geworden. „Damals hatten wir auch Schlager, Klassik, Jazz und ein bisschen Popmusik“, berichtet Kowalski. Erst mit den neuen Mitarbeitern kamen Genres wie Metal in den Laden, und <strong>heute ist die Metal-Abteilung eine der größten im Sortiment.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Plattenladen-Schallplatte-Duisburg-6.jpg" alt="Blick auf Regale in einem Plattenladen. Erkennbar ist das Album &quot;Seventh Son of a Seventh Son&quot; von Iron Maiden." class="wp-image-175641" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Plattenladen-Schallplatte-Duisburg-6.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Plattenladen-Schallplatte-Duisburg-6-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p><strong>Interessante Anekdoten </strong>gibt es zuhauf, besonders aus der Metal-Szene. „Vor zwei, drei Jahren habe ich eine Riesensammlung bekommen, mit vielen Raritäten und Demos“, erzählt Kowalski stolz. Und obwohl die großen Namen der Metal-Welt wie <em>Metallica </em>den Laden noch nicht besucht haben, gab es doch <strong>Begegnungen mit legendären Bands </strong>wie <em>Entombed </em>und <em>Dismember</em>, die bei Konzerten in der Nähe den Laden aufsuchten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Plattenladen-Schallplatte-Duisburg-5.jpg" alt="Blick in einen Plattenladen mit unzähligen Kisten voller Platten." class="wp-image-175640" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Plattenladen-Schallplatte-Duisburg-5.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Plattenladen-Schallplatte-Duisburg-5-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Das Erfolgsgeheimnis von „Die Schallplatte“ liegt laut Kowalski in der Leidenschaft für Musik und dem tiefen <strong>Verständnis für die Bedürfnisse der Sammelnden</strong>. Besonders in der Metal-Szene seien die Fans besonders treu und „ein bisschen verrückter“, wie er es ausdrückt. „Die wollen die CD, die Langspielplatte und die Kassette – in jeder Ausführung“, sagt er, und betont, dass diese Hingabe der Grund sei, <strong>warum auch die CD im Metal-Bereich noch nicht tot sei.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Die Schallplatte&#8220;: Hier wird Musik gelebt</h2>



<p>Während viele jüngere Käufer heute hauptsächlich wegen des Wertes der Platten sammeln (über 50 Prozent haben laut einer <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/vinyl-als-merch-us-studie-zeigt-die-haelfte-aller-vinylsammler-hat-gar-keinen-plattenspieler/">Studie</a> keinen Plattenspieler mehr), sieht Kowalski das nostalgisch: „Früher sind wir ins Geschäft gegangen, haben die Kopfhörer aufgesetzt und gehört: Geil, kaufen! Heute checken sie zuerst, was die Platte im Internet kostet.“ Trotz dieser Veränderungen bleibt die Atmosphäre im Laden einzigartig – <strong>ein Ort, an dem Musik nicht nur gehört, sondern erlebt wird</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Plattenladen-Schallplatte-Duisburg-4.jpg" alt="Plattenpapst Rolf und Wolf, der Inhaber des Duisburger Plattenladens &quot;Die Schallplatte&quot; im Laden zwischen den ganzen Platten." class="wp-image-175639" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Plattenladen-Schallplatte-Duisburg-4.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Plattenladen-Schallplatte-Duisburg-4-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Auch der Ladeninhaber Wolfgang Hoffmeister (Titelfoto rechts), der den Laden 2019 übernahm, teilt diese <strong>Leidenschaft</strong>. Ursprünglich Handwerker, hat er sich entschlossen, sein Herzblut in „Die Schallplatte“ zu stecken. „Wir werden nicht reich, aber wir haben unser Auskommen“, sagt er bescheiden. Er lebt heute größtenteils von dem Laden, der für viele Duisburger ein Stück Heimat ist. „Wir sind ein <strong>Duisburger Urgestein</strong>, darauf sollte die Stadt stolz sein“, meint er. Und das ist sie auch, zumindest in den <strong>Herzen der Metalfans</strong>, die immer wieder den Weg in diesen besonderen Laden finden. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Plattenladen-Schallplatte-Duisburg-3.jpg" alt="Szene vor dem Ladengeschäft: Der Inhaber des Duisburger Plattenladens &quot;Die Schallplatte&quot; Wolf sitzt auf einem Autodach, vor dem Auto lehnt Plattenpapst Rolf." class="wp-image-175638" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Plattenladen-Schallplatte-Duisburg-3.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Plattenladen-Schallplatte-Duisburg-3-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>„Die Schallplatte“ ist also mehr als nur ein Plattenladen – der Laden ist <strong>ein Stück deutscher Musikgeschichte</strong>, der trotz aller technologischen Veränderungen seinen Platz in der Musikwelt behauptet. <strong>Für Metalfans ist es ein Muss, hier vorbeizuschauen</strong> und in die reiche <a href="https://www.discogs.com/record-stores/store/schallplatte33/">Sammlung</a> einzutauchen, die Rolf Kowalski und Wolfgang Hoffmeister mit so viel Liebe und Hingabe pflegen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Plattenladen-Schallplatte-Duisburg-2.jpg" alt="Blick in einen Plattenladen. Nahaufnahme einer Hand, die durch das Angebot blättert. Erkennbar ist unscharf das Albumcover von &quot;Seventh Son of a Seventh Son&quot; von Iron Maiden." class="wp-image-175637" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Plattenladen-Schallplatte-Duisburg-2.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/Plattenladen-Schallplatte-Duisburg-2-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/die-schallplatte-in-duisburg-aelterster-plattenladen-deutschlands-wird-70/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vinyl als Merch? US-Studie zeigt: Die Hälfte aller Vinylsammler hat gar keinen Plattenspieler</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/vinyl-als-merch-us-studie-zeigt-die-haelfte-aller-vinylsammler-hat-gar-keinen-plattenspieler/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/vinyl-als-merch-us-studie-zeigt-die-haelfte-aller-vinylsammler-hat-gar-keinen-plattenspieler/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 07:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Festivalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Merch]]></category>
		<category><![CDATA[merchandise]]></category>
		<category><![CDATA[Platten]]></category>
		<category><![CDATA[Plattenladen]]></category>
		<category><![CDATA[Schallplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Schallplatten]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl Love]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyllove]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=145608</guid>

					<description><![CDATA[Sind Platten das neue Merch? Die Hälfte aller Vinylsammler hat gar keinen Plattenspieler. Also sammeln ja, hören nein? Gleichzeitig nimmt vor allem für junge Fans die Bedeutung von Merch-Angeboten zu. Das fand eine aktuelle&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Sind Platten das neue Merch? Die Hälfte aller Vinylsammler hat gar keinen Plattenspieler. Also sammeln ja, hören nein? Gleichzeitig nimmt vor allem für junge Fans die Bedeutung von Merch-Angeboten zu. Das fand eine aktuelle Studie zumindest für die Musikbranche in den USA heraus. Es lässt sich unterstellen, dass sich dies hierzulande auch so entwickeln könnte. In der Studie scheint es auf den zweiten Blick einen interessanten Zusammenhang zu geben: Möglicherweise ist Vinylsammeln eher ein Teil des Merch-Konsums als des Musik-Konsums. Also Vinyl als Merch. &#8211; Was bedeutet das für die Musik- und Veranstaltungsbranche?</strong></p>



<p>Die <a href="https://luminatedata.com/reports/sxsw-top-entertainment-trends-for-2023/">Studie von </a><em><a href="https://luminatedata.com/reports/sxsw-top-entertainment-trends-for-2023/">Luminate</a> </em>untersuchte unter anderem, wie Fans einzelner Genres ihre Lieblingsmusik in den USA im Vergleich zum Vorjahr gerne konsumieren: So sehen sich Latin-Fans vor allem kurze Musikvideos auf Social Media an (+30%), während Fans von Hip Hop lieber einzelne Songs streamen (+23%). Country-Fans hören lieber Radio (+12%) und Rockmusik-Hörer, zu denen auch die Metal-Heads gehören, bevorzugen Vinyl (+8%). </p>



<h2 class="wp-block-heading">Vinyl als Merch: Kein Plattenspieler, aber teure Hifi-Technik</h2>



<p>Doch nur die Hälfte aller Käufer von Vinyl besitzt überhaupt einen Plattenspieler. Im Verhältnis zu der gesamten Musikhörerschaft macht das rund 15 % aus. Gehört wird über die Breite der Gesellschaft übrigens  lieber hochtechnisiert: Was die Entertainment-Technologie und -Ausstattung angeht, stieg die Zahl derer um 11 %, die bereit sind, für hochqualitative Hifi-Technik auch mehr zu bezahlen. </p>



<p>Aber das Geld geht auch für andere Sachen raus. Denn im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl derer um 35 % gestiegen, die ihr Geld eher für Erlebnisse als für materielle Dinge ausgeben. Also für Konzerte und Festivals beispielsweise, was nach der Covid-19-Pandemie ein hoffnungsvoller Trend wäre.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Musik- und Veranstaltungsbranche muss Super-Fans erreichen</h2>



<p>Zu den materiellen Konsumgegenständen, die mit solchen Erlebnissen verknüpft sind, gehört der Merchendise. Inbesondere die Generation Z wünscht sich, dass Bands und Musikschaffende mehr Merch anbieten. Auf diese Weise können sie ihre Fanzugehörigkeit und ihren Support stärker zum Ausdruck bringen. So genannte Super-Fans zeichnen sich durch drei Charakteristika aus: durch Social Signaling (Rückmeldungen über Social-Media-Kanäle), durch Ausdrücken der eigenen Identität und durch das Zugehörigkeitsgefühl zu einer (Fan-)Gemeinschaft. Der passende Merch kann hier helfen, um dies stärker auszudrücken.</p>



<p>Was heißt das für die Musikbranche und Konzert- oder Festivalveranstalter? Mehr Erlebnisse schaffen und mehr Merch zu diesen Erlebnissen anbieten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="406" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada-merch.jpg" alt="Foto des Merch von Uada mit einem Dutzend Shirtmotiven." class="wp-image-143876" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada-merch.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/uada-merch-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/vinyl-als-merch-us-studie-zeigt-die-haelfte-aller-vinylsammler-hat-gar-keinen-plattenspieler/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vinyl ist offiziell tot!</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/vinyl-ist-offiziell-tot/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/vinyl-ist-offiziell-tot/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2021 15:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Label]]></category>
		<category><![CDATA[LP]]></category>
		<category><![CDATA[Night in Gales]]></category>
		<category><![CDATA[Schallplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=114975</guid>

					<description><![CDATA[Ok, etwas reißerisch ist &#8222;Vinyl ist offiziell tot&#8220; ja schon, gebe ich zu 😉 Die Aussage stammt aber gar nicht von mir, sondern von Andreas, Autor des Buches &#8222;Todessehnsucht &#8211; Als der Deathmetal nach&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ok, etwas reißerisch ist &#8222;Vinyl ist offiziell tot&#8220; ja schon, gebe ich zu <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die Aussage stammt aber gar nicht  von mir, sondern von Andreas, Autor des Buches &#8222;<a href="https://www.facebook.com/TodessehnsuchtDeutschland" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Todessehnsucht &#8211; Als der Deathmetal nach Deutschland kam</a>&#8220; und Labelchef von &#8222;<a href="https://www.facebook.com/SevenMetalInchesRecords" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seven Metal Inches Records</a>&#8222;. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Statement von Andreas</h3>



<p><em>Schlechte Nachrichten zu Wochenbeginn: VINYL IST OFFIZIELL TOT! Also zumindest für 2021 und sicherlich auch für eine ganze Weile in 2022. Habe ich letzte Woche von meinem Presswerk noch eine Bestätigung für die Nachpressung von TORCHURE erhalten, so kam gestern Abend die Absage hierfür und alle weiteren neuen Aufträge bis mindestens Neujahr. Momentan befindet sich eine weitere VÖ in der Pressung, die sicher ist, aber alles weitere in der Pipeline muss warten. Ich hab es zwar immer noch nicht so ganz verstanden, was die Gründe sind, aber man muss es akzeptieren. Sollte es im neuen Jahr weitergehen, wird es eventuell auch nochmal eine weitere TORCHURE-Auflage geben.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Vinyl in der Szene</h3>



<p>Schallplatten waren in der Metal Szene immer relevant, erleben aber seit einigen Jahren einen regelrechten Boom. Während der Verkauf anderer physischer Tonträger stetig abnimmt, nimmt er bei Platten dagegen zu. In 2020 wurden 4,2 Millionen LPs verkauft, was einem Zuwachs von 21,9% im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Seit 2015 hat der Absatz von Vinyl sich verdoppelt, seit 2011 sogar versechsfacht (<a href="https://www.musikindustrie.de/markt-bestseller/musikindustrie-in-zahlen/absatz-2020" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Quelle</a>). Auch kleinere Bands schaffen es damit kurzfristig in die Album Charts, wie zuletzt z.B. <strong>Motorjesus</strong> oder im letzten Jahr <strong>Night in Gales</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Taylor Swift und die LP</h3>



<p>Auch im Mainstream kommt Vinyl zurück. Die Leuten wollen wieder was in der Hand halten, den Sammeltrieb befriedigen. So sind die Platten heute ein wichtiger Antreiber für Chartpositionen geworden. Selbst die großen Pop Sternchen bringen wieder LPs raus. Grasen die Major Label damit den kleinen die Ressourcen ab? </p>



<h3 class="wp-block-heading">Lieferprobleme und Auswirkungen</h3>



<p>Nicht nur Andreas schlägt jetzt Alarm. Auch aus anderen Ecken habe ich bereits gehört, dass farbige Releases (die nicht schon lange geplant bzw. in Auftrag gegeben waren) in 2021 wohl nur noch schwer bis gar nicht möglich sind und das generell Rohstoffknappheit herrschen soll. Ich warte zum Beispiel selbst seit Monaten auf die neue LP &#8222;Mortal Coil&#8220; von <strong>Dödsrit</strong> und immer wieder verzögert sich die Auslieferung. Was bedeutet das nun für die Leute, die Platten kaufen? Ich kann natürlich nicht in die Glaskugel schauen, aber hier mal ein paar Thesen von mir dazu:</p>



<p>1. Wir werden uns auf weitere Lieferverzögerungen einstellen müssen<br>2. Die Scheiben werden ganz sicher nicht günstiger<br>3. Releases von neuen Alben werden weiter in die Zukunft geschoben<br>4. Preise auf dem Gebrauchtmarkt werden anziehen, wenn Nachpressungen ausbleiben <br>5. So manche Scheibe wird es auf Vinyl einfach gar nicht geben, auch wenn das vielleicht mal anders angedacht war</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die kleinen Player am Markt</h3>



<p>Gerade die unbekannteren Bands und Label haben entscheidend dazu beigetragen, dass das Thema Vinyl nicht ausstirbt. Es gibt so viele kleine Herausgeber, in deren Arbeit viel Zeit und Liebe steckt. Da fällt mir zum Beispiel direkt der <strong>Downfall of Gaia</strong> Drummer Michael Kadnar ein, der in New York sitzt und <a href="https://silentpendulumrecords.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Silent Pendulum Records</a> nebenbei betreibt. Oder Tomasz Wisniewski, Sänger von <strong>Nyktophobia</strong> und ehemals <strong>Dawn of Disease</strong> mit <a href="https://apostasyrecords.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Apostasy Records</a>. Reich werden die damit ganz sicher nicht. Aber ohne Schallplatten wird es ganz düster aussehen, denn damit generieren all diese kleinen Player nun mal einen Großteil ihrer Einnahmen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Vinyl Fazit</h3>



<p>Die Vergangenheit holt uns ein. In den 90ern wurden viele Presswerke geschlossen, aber inzwischen ist die Nachfrage weltweit wieder da. Die Produktionskapazitäten und auch die verfügbaren Fachleute in den Presswerken reichen einfach nicht mehr aus. Dazu noch Rohstoffknappheit im Bereich PVC, dem Stoff, aus dem die schwarzen Scheiben gepresst sind. Ob die Probleme jetzt nur den Underground betreffen, oder auch die Major-Labels, bleibt am Ende abzuwarten. So oder so kann diese Entwicklung für die, durch Corona sowieso schon stark gebeutelte Szene, nicht gut sein. Es wäre schon arg ironisch, wenn gerade die sterben müssten, die das Medium Vinyl jahrelang getragen und am völligen Untergang gehindert haben. Hoffen wir für alle mal das Beste. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Links</h3>



<p>Wer mehr zu dem Thema lesen möchte, findet <a href="https://pitchfork.com/thepitch/why-are-independent-artists-and-labels-turning-away-from-vinyl/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> und <a href="https://www.theguardian.com/music/2021/jul/16/pressing-issues-vinyl-revival-held-back-record-store-day?fbclid=IwAR29jn47Ww1pSWvVd0ZmPpC7cm5HX3GU0nUbQa5fAieZWI0ITbAdVJvbfF4" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> genug Stoff. Wer mehr über Andreas und sein Buchprojekt erfahren möchte&#8230;ich habe auf <a href="https://metal-heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">metal-heads.de</a> in der Vergangenheit bereits ein Interview mit ihm geführt, <a href="https://metal-heads.de/buecher/todessehnsucht-als-der-deathmetal-nach-deutschland-kam/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KLICK</a>. </p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/vinyl-ist-offiziell-tot/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kreator – Noise Records Re-issues</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/kreator-noise-records-re-issues/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/kreator-noise-records-re-issues/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Feb 2018 12:47:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cause for Conflict]]></category>
		<category><![CDATA[Coma of Souls]]></category>
		<category><![CDATA[KREATOR]]></category>
		<category><![CDATA[LP]]></category>
		<category><![CDATA[Miland Petrozza]]></category>
		<category><![CDATA[Mille]]></category>
		<category><![CDATA[Noise Records]]></category>
		<category><![CDATA[Outcast & Renewal]]></category>
		<category><![CDATA[Re-issues]]></category>
		<category><![CDATA[Schallplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Vinyl]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=56279</guid>

					<description><![CDATA[Kreator – Noise Records Re-issues Wie schon Tankard, veröffentlichen nun die Herren von Kreator ihre Alben aus der Noise Records-Ära demnächst neu auf Vinyl und CD. Das Jahr ist gerade paar Wochen alt und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kreator – Noise Records Re-issues</h3>
<p>Wie schon <strong>Tankard</strong>, veröffentlichen nun die Herren von <strong>Kreator</strong> ihre Alben aus der <strong>Noise Records-Ära</strong> demnächst neu auf Vinyl und CD. Das Jahr ist gerade paar Wochen alt und es gibt bereits gute Nachrichten für Sammler und Fans der Thrash Metal Band. <strong>Mille</strong> und seine Jungs entstauben ihre alten Bänder und werden im Februar <strong>&#8222;Cause for Conflict&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Coma of Souls&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Outcast&#8220;</strong> sowie <strong>&#8222;Renewal&#8220; </strong> veröffentlichen. Daher streicht euch dick und fett <strong>Freitag, den 23. Februar 2017</strong> an oder bestellt euch jetzt <a href="https://www.pledgemusic.com/projects/kreator-noise-records-reissues"><strong>HIER</strong></a> die Platten &amp; CDs vor.</p>
<h3>Cover &amp; Tracklist</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-56283" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Kreator_-_Cause-for-Conflict_metalheads-300x295.jpg" alt="" width="300" height="295" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Kreator_-_Cause-for-Conflict_metalheads-300x295.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Kreator_-_Cause-for-Conflict_metalheads.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. Prevail – 3:59<br />
2. Catholic Despot – 3:23<br />
3. Progressive Proletarians – 3:24<br />
4. Crisis of Disorder – 4:17<br />
5. Hate Inside Your Head – 3:39<br />
6. Bomb Threat – 1:47<br />
8. Lost – 3:35<br />
9. Dogmatic – 1:27<br />
10. Sculpture of Regret – 2:59<br />
11. Celestial Deliverance – 3:15<br />
12, Isolation – 11:54</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078Y34P43&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Cause for Conflict (Remastered) Vinyl LP&#8220;]</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-56284" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Kreator_-_Coma-of-Souls_metalheads-300x296.jpg" alt="" width="300" height="296" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Kreator_-_Coma-of-Souls_metalheads-300x296.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/Kreator_-_Coma-of-Souls_metalheads.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. When the Sun Burns Red – 5:28<br />
2. Coma of Souls – 4:18<br />
3. People of the Lie – 3:15<br />
4. World Beyond – 2:02<br />
5.Terror Zone – 5:54<br />
6. Agents of Brutality – 5:16<br />
7. Material World Paranoia – 4:59<br />
8. Twisted Urges – 2:46<br />
9. Hidden Dictator – 4:47<br />
10 Mental Slavery – 5:43</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07896LHJQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Coma of Souls (Remastered) Vinyl LP&#8220;]</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-56285" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Outcast_metalheads-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Outcast_metalheads-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Outcast_metalheads.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Outcast_metalheads-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Outcast_metalheads-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Outcast_metalheads-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. Leave This World Behind – 3:31<br />
2. Phobia – 3:22<br />
3. Forever – 2:51<br />
4. Black Sunrise – 4:31<br />
5. Nonconformist – 3:16<br />
6. Enemy Unseen – 3:19<br />
7. Outcast – 4:54<br />
8. Stronger than Before – 3:17<br />
9. Ruin of Life – 3:53<br />
10. Whatever It May Take – 3:47<br />
11. Alive Again – 3:47<br />
12. Against the Rest – 2:38<br />
13. A Better Tomorrow – 4:12</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078XXCJV1&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Outcast (Remastered) Vinyl LP&#8220;]</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-56286" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Renewal_metalheads-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Renewal_metalheads-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Renewal_metalheads.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Renewal_metalheads-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Renewal_metalheads-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/kreator_-_Renewal_metalheads-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. Winter Martyrium – 5:43<br />
2. Renewal – 4:36<br />
3. Reflection – 6:15<br />
4. Brainseed – 3:17<br />
5. Karmic Wheel – 6:06<br />
6. Realitätskontrolle – 1:22<br />
7. Zero to None – 3:12<br />
8. Europe After the Rain – 3:19<br />
9. Depression Unrest – 5:05</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078956F9J&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Renewal (Remastered) Vinyl LP&#8220;]</p>
<h3>Erst TANKARD, dann KREATOR! Die Frankfurter legten bereits sieben Alben neu auf</h3>
<p>Auch die Hessen von <strong>Tankard</strong> werden in diesem Winter noch vier Alben aus der NOISE-Ära wiederveröffentlichen. Drei Alben wurden ja bereits am 24.11.2017 noch einmal auf den Markt gebracht (Das habt ihr verpasst!? Dann haben wir für euch <a href="https://metal-heads.de/reviews/tankard-die-wiederveroeffentlichungen-im-video-check/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> noch einmal das Unboxing-Video dazu mit vielen interessanten Einblicken!). Also Fans aufgepasst! Vor wenigen Tagen, genauer am <strong>26. Januar 2018 </strong>war es soweit. An dem Tag wurden die Releases <strong>„The Meaning Of Life“, „Stone Cold Sober“, „Two-Faced“</strong> sowie <strong>„The Tankard/Aufgetankt“</strong> neben den regulären Versionen auch auf Vinyl herausgebracht. Was ist daran besonders, fragt ihr? Antwort: Die Scheiben wurden alle vollständig remastered, außerdem mit brandneuen Liner Notes versehen und zusätzlich durch bisher unveröffentlichtes Bildmaterial ergänzt. Wie das Ganze aussieht? Hier im Unboxing-Video könnt ihr euch die Sachen mal im Detail angucken:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TANKARD | Vinyl | Unboxing | Interview | Noise Records | metal-heads.de" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/t7_kNbX7gpI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/kreator-noise-records-re-issues/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>GRAVEBREAKER &#8211; SACRIFICE (VÖ: 16.12.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/gravebreaker-sacrifice-voe-16-12-2016/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/gravebreaker-sacrifice-voe-16-12-2016/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Dec 2016 16:33:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ACCEPT]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[GRAVEBREAKER]]></category>
		<category><![CDATA[Schallplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>
		<category><![CDATA[The Rods]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=33138</guid>

					<description><![CDATA[Mit GRAVEBREAKER beglückt uns wieder einmal eine Band aus dem Land der unbegrenzten Heavy-Metal Möglichkeiten mit ihrem Debutalbum. Natürlich ist hier nicht von den USA sondern von Schweden die Rede, dem Land, welches Bands&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <strong>GRAVEBREAKER</strong> beglückt uns wieder einmal eine Band aus dem Land der unbegrenzten Heavy-Metal Möglichkeiten mit ihrem Debutalbum. Natürlich ist hier nicht von den USA sondern von <strong>Schweden</strong> die Rede, dem Land, welches Bands wie Hammerfall, In Flames oder Sabaton (um nur einige wenige zu nennen) hervor gebracht hat. Was uns das Trio aus Göteborg zu bieten hat, erfahrt ihr im folgendne Beitrag.</p>
<h3>Mit GRAVEBREAKER auf eine Reise in die Vergangenheit</h3>
<p>Der Infotext der Promotionfirma verrät uns bereits, dass sich GRAVEBREAKER dem Heavy Metal im Stil der 80&#8217;er Jahre verschrieben hat. Bereits bei den ersten Klängen des Openers &#8222;Overdrive&#8220; wird klar, dass hier keine falschen Versprechungen gemacht werden. Der Sound klingt so richtig schön oldschool. Die gesamte Produktion erinnert inklusive des etwas blechernen Drumsounds an die Zeit als neue Alben noch als <strong>Schallplatte</strong> veröffentlicht wurden. Da ist es nur konsequent, dass &#8222;Sacrifice&#8220; in limitierter Form auch auf Vinyl veröffentlicht wird (teils exklusiv über den Cruz del Sur Music webstore). Mit dem Titeltrack &#8222;Sacrifice&#8220; geht die Reise in die Vergangenheit weiter. Ein cooler Song, den wir euch hier präsentieren:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Gravebreaker - Sacrifice (2016)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/-Iud8oJbCFM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Oldschool aber nicht unbedingt altmodisch</h3>
<p>Auch bei den weiteren Tracks des Albums bleibt die Band ihrer Linie weitgehend treu. Dabei wird durchaus etwas Abwechslung geboten. So sind bei &#8222;At The Gates&#8220;,  &#8222;Spellbound&#8220; und &#8222;Kill And Kill Again&#8220; und auch mal Synthies zu hören. Die ersteren beiden Songs haben zudem einen leicht futuristisch angehauchten Sound, ohne dabei den Touch der frühen Metalzeit gänzlich zu verlieren. &#8222;Violent City&#8220; lässt mich an <strong>The Rods</strong> zurück denken, während das treibende &#8222;Road War 2000&#8220; an frühe <strong>ACCEPT</strong> erinnert.  Beim abschließenden &#8222;Messenger Of Death&#8220; gibt es Klänge zu hören, die den Vorboten des Thrash Metal zugerechnet werden können. Der fast 7 minütige Abschlusstrack fängt abwechslungreich und stark an, plätschert zwischendurch etwas dahin, bevor das Ende wieder etwas versöhnt.</p>
<h3>Gelungenes Debut</h3>
<p>Im großen und ganzen kann man GRAVEBREAKER ein gelungenes Debut bescheinigen. Wenn auch noch Verbesserungspotenzial vorhanden ist, so ist es doch erfrischend, mal wieder ein Album zu hören, dass aus einer Zeit zu stammen scheint, in der noch <strong>analog aufgenommen und auf Vinyl gepresst wurde</strong>. Ich werde die Jungs auf jeden Fall im Auge behalten.</p>
<h3>Cover</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-33143" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/2016112914312300-300x300.jpg" alt="Gravebreaker Sacrifice" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/2016112914312300-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/2016112914312300-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/2016112914312300-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/2016112914312300-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/2016112914312300.jpg 480w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>TRACKLIST</h3>
<p>1. Overdrive (3:26)<br />
2. Sacrifice (4:24)<br />
3. Gravebreaker (3:07)<br />
4. At The Gates Of Hell (4:54)<br />
5. Violent City (3:30)<br />
6. Kill And Kill Again (3:21)<br />
7. Road War 2000 (3:27)<br />
8. Pray For Death (2:49)<br />
9. Spellbound (3:09)<br />
10. Messenger Of Death (6:36)</p>
<h3>LINE-UP</h3>
<p>Nightmare &#8211; vocals<br />
Fury &#8211; guitar / bass<br />
Devastation &#8211; drums</p>
<p>http://www.gatesofhellrecords.com</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/gravebreaker-sacrifice-voe-16-12-2016/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
