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	<title>Scythian Stamm &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Hell:On und ihr neuer Longplayer Scythian Stamm</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 16:03:00 +0000</pubDate>
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<p><strong>Am 01. November 2020 erschien bei Hell Serpent Music mit &#8222;Scythian Stamm&#8220; der sechste Longplayer von Hell:On aus der Ukraine</strong>. Nachdem ich die Jungs letztes Jahr in Wuppertal gesehen hatte, war ich gespannt ob das neue Material ebenso gut ist. Den ersten Song kannte ich schon von der Split-EP mit Pripjat und euch zeige ich jetzt das Video dazu. Viel Spaß! Danach stelle ich euch die Platte im Detail vor. <strong>Vorab sei verraten, mir gefällt wie Hell:On ihren Death Metal mit anderen Elementen mischen</strong>.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="HELL:ON - Spreading Chaos" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3Nh8LT2yCg4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Hell:On verbreiten Chaos</h3>



<p>Ein melodischer Beginn und dann zerschneiden die Gitarren die Harmonie und Blast Beats setzen ein. <strong>&#8222;Spreading Chaos&#8220; ist eine unbeabsichtigte aber mittlerweile zutreffende Beschreibung der Welt</strong>. Das Doppelsolo in der Mitte mit orientalischen Anklängen gibt dem Song auch eine besondere Note. &#8222;The Architect&#8217;s Temple&#8220; ist lupenreiner Death Metal mit Tribal Elementen. Die Gitarren gefallen mir richtig gut. Einzig der Gesang ist mir etwas zu eindimensional. <strong>&#8222;Ashes Of The Gods&#8220; ist ein Song der mich fesselt. Ein hypnotischer Beginn, atmosphärisches Gewisper&#8230; All das lässt das Bild eines Rituals vor meinem inneren Auge entstehen. Toll gemacht und die Götter haben nur die Macht, die wir ihnen geben</strong>. &#8222;Under The Protection From Beyond&#8220; ist wieder mehr Death Metal und einzig im Refrain kommen wieder die Ethno-Einflüsse zum Tragen. <strong>Fast schon soundtrackmäßig klingt der Beginn von &#8222;Movements Of The Godless&#8220; während das Schlagzeig kontinuierlich die Spannung aufbaut. Und abrupt bricht dann das Inferno über den Hörer hinein</strong>. Ohne gut kein böse und allein die Namen ändern sich. Eine reichlich pessimistische Sicht auf die Menschheit, aber wer vermag es Hell:On verdenken.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="HELL:ON - Ashes Of The Gods (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UyHHLVbaq_c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Hell:On vertonen ein Gedicht</h3>



<p>&#8222;The Denial Of Death&#8220; bricht mit der Wucht eines Vorschlaghammers über einen hinein. <strong>Die Textzeile &#8222;My War Brings Peace&#8220; sagt eigentlich alles aus. Wann haben Kriege je langfristig Gutes gebracht? Aber trotzdem hören wir nicht damit auf&#8230;</strong> Den Death Metal verlassen Hell:On bei &#8222;B.S.B.&#8220;. Hier dominieren folkloristische Anklänge und mischen sich mit harten Metal Klängen. Das gefällt mir richtig gut. &#8222;Whispers Of The Past Yet To Come&#8220;gibt mächtig Gas und überrascht dann wieder mit ein paar Tempiwechseln. <strong>Der Gesang oder die Growls sind mir immer noch oftmals zu monoton. Dafür machen das Alex und Anton an den Gitarren mehr als wett</strong>. &#8222;Roaring Silence&#8220; ist so gewaltig wie es der der Titel verspricht und ich zitiere einfach mal aus dem Text: &#8222;You scream, you groan, you howl. Just do not keep silent! You run, you wriggle, you fight. Just don’t be so calm!&#8220;. <strong>Den Abschluss bildet &#8222;My Testament&#8220;. Mir fehlt ehrlich gesagt die kulturelle Kompetenz um das Lied angemessen beurteilen zu können. Der Text ist eigentlich ein Gedicht von T. G. Shevchenko, in der Übersetzung von John Weir. Aber der Song selbst entfesselt eine unglaubliche Macht</strong>. Davon könnt ihr euch unten im Video selber ein Bild machen.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="HELL:ON - My Testament (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_2dxtsscZWA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Hell:On</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Ich bin jetzt nicht im Death Metal beheimatet, aber &#8222;Scythian Stamm&#8220; gefällt mir trotzdem sehr gut. <strong>Hell:On haben einfach unglaublich dichte und atmosphärische Songs geschrieben. Und es ist ja kein simples Gebolze. Sondern sie flechten viele Tribal Parts, folkloristische oder Ethno-Elemente oder wie immer man es nennen will in ihren Sound ein</strong>. Obwohl einflechten zu wenig ist. Diese Elemente sind wesentlicher Bestandteil von Hell:On und machen sie gerade deswegen so hörenswert. <strong>Ebenfalls herausragend ist was Alex und Anton an den Gitarren abliefern. Tolle Riffs und Leads und Soli</strong>, welche die Songs immer nochmal um eine melodische Note erweitern. <strong>Mein einziger Kritikpunkt ist nur der Gesang, der mir über die gesamte Laufzeit der Platte etwas zu eindimensional und monoton ist</strong>. Aber ich bin ja wie gesagt auch nicht im Death Metal zuhause und vielleicht muss das so. So oder so ist &#8222;Scythian Stamm&#8220; für jeden Freund der harten Klänge hörenswert.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-1200x1200.jpg" alt="HellOn Scythian Stamm Cover" class="wp-image-102374" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-768x769.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover.jpg 1377w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/HellON-Wuppertal-Underground-10-1200x800.jpg" alt="HellON Wuppertal Underground" class="wp-image-86325" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/HellON-Wuppertal-Underground-10.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/HellON-Wuppertal-Underground-10-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/HellON-Wuppertal-Underground-10-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/HellON-Wuppertal-Underground-10-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Hell:On &#8211; Kontakt und mehr</h3>



<p>Mehr über Hell:On findet ihr auf der&nbsp;<a href="http://www.hell-on.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/HellonOfficial/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Unter anderem auch ein aktuelles Interview mit Wolf Hoffmann von Accept über das neue Album &#8222;Too Mean To Die&#8220; und auch ein Doppelinterview mit Pripjat und Hell:On vom letzten Jahr.</p>
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		<title>Hell:On und Pinski mit neuem Futter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 08:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hell:On und Pinski bringen neue Alben heraus. Was aber haben Death Metal aus der Ukraine und Female Progressive Rock aus Köln in einem Beitrag zu suchen? Nun, für mich gibt es da eine persönliche&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Hell:On und Pinski bringen neue Alben heraus. Was aber haben Death Metal aus der Ukraine und Female Progressive Rock aus Köln in einem Beitrag zu suchen?</strong> Nun, für mich gibt es da eine persönliche Verbindung. Mir hat das Debüt &#8222;Sound The Alarm&#8220; von Pinski richtig gut gefallen und live beim Releasekonzert im Barinton klang das nochmal viel besser. Den Bericht gibt es <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/pinski-feiern-ihr-debuet-im-koelner-barinton/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> und alles zum Debüt <a href="https://metal-heads.de/reviews/pinski-vielseitig-gut-mit-sound-the-alarm/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. <strong>Hell:On sind mit den ebenfalls aus Köln stammenden Pripjat sehr gut befreundet</strong> und haben mit ihnen zusammen die Split-EP &#8222;A Glimpse Beyond&#8220; herausgebracht. Und auch das hat mich live absolut begeistert. Den Bericht und alle Bilder gibt es <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/pripjat-und-hellon-feiern-a-glimpse-beyond-in-wuppertal/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. <strong>Das ist also meine ganz persönliche Verbindung zu Hell:On und Pinski. Ganz verschieden und doch alles gut. Umso mehr freue ich mich euch die beiden neuen Werke ankündigen zu können</strong>. Für einen ersten Eindruck gibt es jetzt &#8222;Troubleseeker&#8220; von Pinski. Viel Spaß!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Pinski - Troubleseeker (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6ih-khV4x3k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Pinski &#8211; We All Stole From The Appletree</h3>



<p><a href="http://www.pinskimusic.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/pinskimusic" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>



<p><strong>Am 27. November 2020 erscheint mit &#8222;We All Stole From The Apple Tree&#8220; die neueste EP der Kölner Formation Pinski</strong>. Die Band um Sängerin und Bandleaderin Insa Reichwein ist dabei ein wirkliches Unikat: Die Musikerin ist nicht nur eine der ganz wenigen Frauen im progressive Rock, sondern schreibt zudem auch alle Songs und Texte selbst – ein Alleinstellungsmerkmal in dem Genre.  <strong>Pinski liebt es ihre Akustikgitarre zu verzerren und wenn das noch nicht reicht, muss die E-Gitarre ran</strong>. Dazu singt sie mit unfassbar viel Energie und Herz.  Pinski stellen einen so geschmackvollen <strong>Mix aus Rock, Progressive Metal und Pop zusammen, dass man hier etwas völlig Neues hört und Menschen aus den unterschiedlichsten Musikstilrichtungen begeistert sind</strong>. Wer live mal wieder was erleben will, ist hier richtig! 2020 entschied sich Insa ihre nächste EP &#8222;We All Stole From The Apple Tree&#8220; selber zu produzieren. <strong>In Zusammenarbeit mit Pop Produzent Martin Schmidt (Batari) wurde nun im Homestudio gebastelt was das Zeug hielt. Eine ungewöhnliche Symbiose entstand zwischen Progressive Rock und neuartigen Popsounds</strong> – mit den vier Songs ‘Troubleseeker’, ‘Dark’, ‘Questions’ und ‘Apple Tree’ präsentiert sich Pinski härter, charakteristischer und reifer als noch vor 3 Jahren. Man darf sich auf 2021 freuen!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HELL:ON - My Testament (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_2dxtsscZWA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Hell:On &#8211; Scythian Stamm</h3>



<p><a href="http://www.hell-on.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/HellonOfficial" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>



<p>2005 haben sich Hell:On gegründet um <strong>am 01. November 2020 erscheint bei Hell Serpent Music ihr sechstes Studioalbum &#8222;Scythian Stamm&#8220;</strong>. Die obige Singleauskopplung &#8222;My Testament&#8220; gibt einen ersten Eindruck und zeigt, <strong>dass Hell:On nicht nur simplen Death Metal zocken. Sondern es ist eine ordentliche Portion Ethno mit drin und auch textlich hat es sich bisher immer gelohnt</strong>. Geht es doch oft um Mystizismus, Schamanismus und Philosophie. Vorbestellen könnt ihr das Album gerne <a rel="noreferrer noopener" href="https://streamlink.to/hellon6" target="_blank">hier</a>. Ihr könnt natürlich auch gerne unser Review abwarten um alles über &#8222;Scythian Stamm&#8220; zu erfahren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Unter anderem auch ein aktuelles Interview mit Wolf Hoffmann von Accept über das neue Album &#8222;Too Mean To Die&#8220;.</p>
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