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	<title>Steve DiGiorgio &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>SPIRITS OF FIRE – „Spirits of fire“ (VÖ: 22.02.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Mar 2019 16:13:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SPIRITS OF FIRE – „Spirits of fire“ (VÖ: 22.02.2019) Es gibt ja bei Ankündigungen der neuen Alben von Bands, „die keiner kennt“ gerne mal den Hinweis FFO (for fans of) und dann werden andere&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SPIRITS OF FIRE – „Spirits of fire“ (VÖ: 22.02.2019)</p>
<p>Es gibt ja bei Ankündigungen der neuen Alben von Bands, „die keiner kennt“ gerne mal den Hinweis FFO (for fans of) und dann werden andere meistens namhafte Kapellen aufgezählt, die vom Stil her in eine vergleichbare Kategorie passen und dem interessierten Musikfan somit im besten Fall eine Idee davon geben, was ihn musikalisch bei diesem Release erwartet. Diese Angaben fallen natürlich leicht, wenn man das Produkt einer Band bewerben muss, deren Musiker zuvor bei <strong>JUDAS PRIEST, SAVATAGE, FATES WARNING</strong> und ähnlich namhaften Acts aktiv waren.</p>
<h3>Große Namen &#8211; große Leistung?</h3>
<p>Das ist bei <strong>SPIRITS OF FIRE</strong> der Fall. Das Quartett namhafter Musiker hat vor wenigen Tagen sein selbstbetiteltes Debüt abgeliefert. Jetzt kann man es natürlich zwiegespalten sehen. Auf der einen Seite hat man sicherlich die jahrzehntelange Erfahrung im Business, auf der anderen Seite hängt natürlich die Messlatte der Erwartungen sehr hoch, wenn man diese geballte Kompetenz ein Album aufnehmen lässt.</p>
<p>Wir von <strong>metal-heads.de</strong> habe für euch die Scheibe mal durchgehört und hier ist unsere Meinung dazu.</p>
<p>Wer bei den Bandmitgliedern auf Qualität setzt, will auch sonst keine B-Ware und so hat man als <strong>Produzenten Roy Z.</strong> verpflichtet. Beste Voraussetzungen also für ein hörenswertes Werk. Was eure Ohren so erwarten dürfen, haben wir auch ja schon mit Kostproben (in Form von Videos zu zwei Songs <a href="https://metal-heads.de/news/fates-warning-judas-priest-savatage-testamentalles-in-einer-band/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong></a> und <a href="https://metal-heads.de/news/zweiter-song-von-spirits-of-fire-und-mehr/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>dort</u></strong></a>) vorab angepriesen. Los geht das Album mit „Light speed marching“. Direkter Einstieg mit E-Gitarren, die auch zügig von packenden Drums unterstützt werden. Lange müssen wir dann auch nicht warten, bis <strong>Tim „Ripper“ Owens</strong> das Mikro ergreift. Wenn ich es mal knapp formulieren darf: wenn man mir gesagt hätte, <strong>dieser Song stammt von einem JUDAS PRIEST-Album.</strong> Das hätte ich geglaubt. Starker Metal im Stil der britischen Veteranen. Große Klasse. Klar, der Sänger prägt eine Band bzw. deren Musik besonders.</p>
<h3>Ein JUDAS PRIEST-Song, aber auch eine Menge eigene Ideen&#8230;</h3>
<p>Aber SPIRITS OF FIRE zeigen, dass es letztlich auch auf das Zusammenspiel ankommt. So werden schon beim Track 2 die progressiven Wurzeln des <strong>ehemaligen FATES WARNING-Drummers Mark Zonder</strong> deutlich. Präzise, wie ein Uhrwerk, mit der nötigen Power…aber eben auch der Prog-Note, die dem Ganzen eine entsprechende Würze gibt.</p>
<p>Vielseitigkeit ist auch ein Trademark von <strong>Chris Caffery. Wer neben SAVATAGE und dem TRANS SIBERIAN ORCHESTRA</strong> noch bei diversen anderen Projekten die Gitarre bedient hat, kann auf eine Erfahrung blicken, die verschiedene Stile beinhaltet. Der gute Mann beherrscht die Prog-Seite der Musik ebenso wie den Metal. Das passt! „All comes together“ ist ein solcher Song, wo es die verschiedenen Anteile zu hören gibt.</p>
<p>Beim nachfolgenden Titeltrack ist teils Highspeed angesagt, an anderen Stellen gelingt es aber auch, das Tempo gekonnt herauszunehmen. Mit „It´s everywhere“ zeigen SPIRITS OF FIRE im nächsten Song, dass man auch eine deutlich ruhigere Gangart anschlagen kann. Immer noch ein amtlicher Rocker! Das Line up komplettiert <strong>Steve DiGiorgio am Bass.</strong> Der Mann hat sich u.a. bei Szenegrößen wie TESTAMENT einen Namen gemacht.</p>
<p>Welch vielseitigen Gesang er performen kann, zeigt der „Ripper“ bei „A game“. Getragene Stimmung und gemäßigtes Tempo. Nachdenklich und fast ein wenig melancholisch. Stark gemacht und satte 7 Minuten Musik! Mit einer gewissen Düsterkeit kommt „Stand and fight“ daher, den hatten wir euch ja bereits als Video vorgespielt. Gerne hier noch einmal (falls es Jemand verpasst hat):</p>
<div class="video-container"><iframe title="Spirits Of Fire - &quot;Stand and Fight&quot; (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/TjnXCwuP2cs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Track 8 ist den tiefen Tönen gewidmet und kommt teils grollend daher. Filigranes Gitarrenspiel sorgt da für willkommene Abwechslung mit höheren Noten. Klasse! „Never to return“ ist wieder eine eher ruhigere und emotionale Nummer. Sorgt für Ausgewogenheit auf dem Album. Da die Granaten und dort die eher ergreifenden Tracks mit gedrosseltem Tempo. So klingt dann dieses Debütalbum auch nachdenklich aus. „Alone in the darkness“ sorgt für eine ansatzweise traurige Stimmung und lässt den Hörer etwas deprimiert zurück. Nichts gegen solche Songs. Aber vielleicht wäre zum Schluss ein etwas hoffnungsvollerer Ausklang netter gewesen…damit man optimistischer in den restlichen Tag startet…</p>
<h3>Experiment mit namhaften Musikern &#8211; Ergebnis gelungen</h3>
<p>Fazit: <strong>große Namen verpflichten und setzen im Zweifel hohe Erwartungen in das Produkt.</strong> In diesem Fall kann man das Ergebnis aber auf jeden Fall als gelungen bewerten. Die passende Mischung aus traditionellem Metal und progressiven Einflüssen bringt eine gewisse Eigenständigkeit, so dass man nicht andauernd mit Vergleichen („Das klingt wie…“) arbeiten muss. Obwohl man natürlich seine Wurzeln nicht leugnen kann. Aber wenn diese so ehrbar sind, muss man das ja auch nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>[amazonjs asin=&#8220;B07K44H4HK&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Spirits of Fire Explicit&#8220;]</p>
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		<title>FATES WARNING, JUDAS PRIEST, SAVATAGE, TESTAMENT…alles in einer Band!?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 08:30:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Caffery]]></category>
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					<description><![CDATA[FATES WARNING, JUDAS PRIEST, SAVATAGE, TESTAMENT…alles in einer Band!? Am 22.02.2019 ist es soweit. Unter dem Namen SPIRITS OF FIRE werden Chris Caffery (ihn kennen wir u.a. als Gitarristen der Band SAVATAGE), Drummer Mark&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>FATES WARNING, JUDAS PRIEST, SAVATAGE, TESTAMENT…alles in einer Band!?</p>
<p>Am 22.02.2019 ist es soweit. Unter dem Namen <strong>SPIRITS OF FIRE</strong> werden Chris Caffery (ihn kennen wir u.a. als Gitarristen der Band<strong> SAVATAGE</strong>), Drummer Mark Zonder (er trommelte viele Jahre präzise für die Prog-Formation <strong>FATES WARNING</strong>), Sänger Tim „Ripper“ Owens (der gute Mann hielt eine Weile lang das Mikro der Kult-Metaller <strong>JUDAS PRIEST</strong> in Händen) und Steve DiGiorgio (Bassist, u.a. bekannt für sein Mitwirken bei <strong>TESTAMENT  und DEATH</strong>) eine gemeinsame Scheibe unter´s Volk bringen.</p>
<p>Das Material des Debütalbums ist fertig. Bis das gute Stück in die Läden kommt, heißt es noch Geduld zu haben und entspannt Weihnachten zu feiern. Für die Produktion war übrigens kein Geringerer als der anerkannte <strong>Produzent Roy Z.</strong> (u.a. für sein Wirken mit Bruce Dickinson und Halford angesehen) verantwortlich. Da kann doch nur was Feines herauskommen, oder!?</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/SPIRITS-OF-FIRE-Albumcover.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-71537 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/SPIRITS-OF-FIRE-Albumcover-300x300.png" alt="SPIRITS OF FIRE - Albumcover Spirits of fire" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/SPIRITS-OF-FIRE-Albumcover-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/SPIRITS-OF-FIRE-Albumcover-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/SPIRITS-OF-FIRE-Albumcover-768x766.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/SPIRITS-OF-FIRE-Albumcover-600x599.png 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/SPIRITS-OF-FIRE-Albumcover-160x160.png 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/SPIRITS-OF-FIRE-Albumcover-320x320.png 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/SPIRITS-OF-FIRE-Albumcover.png 927w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>Hohe Erwartungen bei so vielen großen Namen&#8230;erster Song</h3>
<p>Wir sind hoch erfreut, euch heute schon einen Knallersong als ersten Höreindruck vorlegen zu können. „Light speed marching“ heißt dieser Track, den wir hier als offizielles Video zeigen können. Heiße Sache, oder? Und musikalisch auf jeden Fall überzeugend. Starke Sache:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Spirits Of Fire - &quot;Light Speed Marching&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Cg1gzFPAhcM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich sind wir von <strong>metal-heads.de</strong> wie immer bemüht, für euch das gesamte Material vorab zu hören und in einer Review zu bewerten. Also immer wieder mal reinschauen und bald lesen, was man von dieser Zusammenkunft vierer renommierter Herren halten darf, die mit ihren bisherigen Combos mehr als einmal für Aufsehen sorgten und an ihren Instrumenten, respektive am Mikro eine Bank sind.</p>
<h3>Chris Caffery zum musikalischen Material und über den Produzenten</h3>
<p><strong>Chris Caffery</strong> meint über die Einflüsse, die die Band geprägt haben und über die Zusammenarbeit mit dem bekannten Produzenten: <em>“My influences for writing on this record were the bands that we were and are still in! I wanted to write songs that [Judas] Priest, Savatage, Testament, and Fates Warning fans would like. But, I wanted them to have a personality of their own as well. To give it a vibe that was SPIRITS OF FIRE! I grew up listening to Judas Priest and spent 30 plus years working with Jon Oliva and Paul O’Neill with Savatage and TSO. Many years playing Criss’ music. These influences for me came naturally! Especially because I’m a fan of all of our bands!“</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07K44H4HK&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Spirits of Fire&#8220;]</p>
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