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	<title>Strangers &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>IronBite &#8211; The Great Escape</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 16:10:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[IronBite]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen-Anhalt]]></category>
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					<description><![CDATA[IronBite werden ihr zweites Album &#8222;The Great Escape&#8220; am 25.11.2022 in kompletter Eigenregie veröffentlichen. Von Strangers zu IronBite Aus Sachsen-Anhalt stammen die Jungs von IronBite, die uns mit &#8222;The Great Escape&#8220; ihr in Eigenregie&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>IronBite werden ihr zweites Album &#8222;The Great Escape&#8220; am<strong> 25.11.2022</strong> in kompletter Eigenregie veröffentlichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von Strangers zu IronBite</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/IronBite-The-Great-Escape.jpg" alt="" class="wp-image-136699" width="398" height="356" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/IronBite-The-Great-Escape.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/IronBite-The-Great-Escape-300x268.jpg 300w" sizes="(max-width: 398px) 100vw, 398px" /></figure></div>



<p>Aus Sachsen-Anhalt stammen die Jungs von <strong>IronBite</strong>, die uns mit &#8222;The Great Escape&#8220; ihr in Eigenregie erstelltes Zweitwerk in die Regale stellen. Wer glaubt, bei den Musikern würde es sich um Frischlinge handeln, befindet sich allerdings im Irrtum. Denn bevor die Truppe als IronBite im Jahr 2016 ihr Debütalbum &#8222;Blood And Thunder&#8220; veröffentlichte, waren sie schon einige Jahre unter dem Namen <strong>Strangers</strong> (mit 2 Albumveröffentlichungen) aktiv. Der Grund für die Umnbenennung ist uns nicht bekannt, aber nach Meinung der Musikpresse konnte der musikalische Neuanfang durchaus als gelungen bezeichnet werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einfach &#8222;nur&#8220; Hard &#8217;n&#8216; Heavy Musik</h3>



<p>Aber nicht nur die positiven Resonanzen zum ersten Album haben mich dazu bewogen, mir das Zweitwerk etwas genauer anzuhören. Es ist auch der Fakt, dass die Band ihre Musik schlicht und ergreifend als <strong>Hard &#8217;n&#8216; Heavy Musik</strong> bezeichnet. In Zeiten, wo Bands mit neuen Genre-Bezeichnungen nur so um sich werfen, empfinde ich dies als sehr sympathisch. Und IronBite, soviel sei vorweg genommen, haben  hier die genau richtige Bezeichnung für ihre Musik gefunden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Great Escape &#8211; Handgemachter Teutonenstahl</h3>



<p>Mit &#8222;Machine Hearts&#8220; steigen IronBite mit einer fetten Nummer in das Album ein, die vom Sound her an alte Acceopt erinnert. Klasse Song, der direkt einmal Interesse weckt. Weiter geht es mit &#8222;Storm Before The Dawn&#8220;, das vom Songaufbau etwas an Iron Maiden erinnert. Mit &#8222;The Devil To KIll&#8220; steht als nächstes ein weiterer fetter Stampfer auf dem Programm. Dem folgt die Midtempo Nummer <strong>&#8222;The Bite&#8220;</strong> , die für mich  zu den absoluten Höhepunkten des Albums gehört. Eine richtig starke Nummer, die einen hohen <em>Ohrwurmcharakter </em>hat. Glücklicherweise können wir euch ein <strong>Video </strong>zu diesem Titel vorstellen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Ironbite - The Bite (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/rtwNEqbA0Ck?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">IronBite bieten viel Abwechslung</h3>



<p>Im weiteren Verlauf dieses Albums wird uns viel Abwechslung geboten. Dem interessant aufgebauten &#8222;Black Flag&#8220; mit harten und sanften Tönen folgt die kurze knackige Nummer &#8222;Demons&#8220;. Nach dem Brainstorm-mäßigen Knaller &#8222;Total Eclipse&#8220;gelingt es den Jungs bei &#8222;Ghost Town Riders&#8220; dann Heavy Sound mit Country Elementen zu verbinden. <strong>Sehr gelungen!</strong> Mit dem lässigen Sleaze Rock Song &#8222;Young Gunz&#8220; wird das Ende des Albums eingeläutet.  Den Abschluss bildet dann mit &#8222;Supernova&#8220; wieder ein Song, der absolutes <strong>Hitpotential </strong>hat. Perfekter Abschluss eines starken Albums!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Starkes Album aus dem Osten Deutschlands</h3>



<p>Die Zahl der richtig guten Metal Bands aus dem Osten unserer Republik ist ja leider sehr überschaubar. Mit IronBite wird meine persönliche Liste dieser Bands aber definitiv um eine Eintragung ergänzt. &#8222;The Grest Escape&#8220; ist ein <strong>abwechslungsreiches und starkes Album</strong>, dass ich allen Freunden traditionellen Heavy Metals deutscher Machart wärmstens ans Herz legen darf. <a href="https://ironbite.net/">HIER </a>erfahrt ihr sicherlich bald eine Bezugsquelle!</p>



<h3 class="wp-block-heading">IronBite sind:</h3>



<p>Sebastian Sachse (Vocals)<br>Lucas Schmidt (Gitarre)<br>Danilo Licht (Gitarre)<br>Niklas Litzrodt (Bass)<br>Samuel Sachse (Drums)</p>
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		<title>SCARDUST – „Strangers“ (VÖ: 30.10.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 16:21:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Scardust]]></category>
		<category><![CDATA[Strangers]]></category>
		<category><![CDATA[Tantibus II]]></category>
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					<description><![CDATA[SCARDUST – „Strangers“ (VÖ: 30.10.2020) Das Debüt hörte auf den Namen „Sands of time“ und jetzt können wir in wenigen Tagen (genauer gesagt am 30.10.2020) den Nachfolger in Händen halten. Die Rede ist von&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>SCARDUST – „Strangers“ (VÖ: 30.10.2020)</p>



<p>Das Debüt hörte auf den Namen „Sands of time“ und jetzt können wir in wenigen Tagen (genauer gesagt am 30.10.2020) den Nachfolger in Händen halten. Die Rede ist <strong>von der israelischen Formation SCARDUST</strong>. Über M-Theory Audio erscheint am Freitag das neue Material – gemischt von Yonatan Kossov und gemastered von Jens Bogren (bekannt durch seine Zusammenarbeit mit OPETH, ARCH ENEMY und Co.).</p>



<p><strong>11 Tracks</strong> haben den Weg auf den neuen Silberling mit dem <strong>Titel „Strangers“</strong> gefunden und wir wollen euch die Songs heute näher vorstellen. Los geht es mit einem 6 1/2 Minuten langen Opener. Bezaubernder Gesang, teils mit Opernstimme. Dazu <strong>progressives Drumming, Keyboardeinsätze und bombastische Orchestrationen.</strong> Die zweite Nummer setzt stilistisch recht nahtlos den eingeschlagenen Weg fort. Der nachfolgende Song (das Video dazu haben wir euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/ein-aktueller-blick-in-die-prog-szene/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> schon vorgestellt) <strong>„Tantibus II“ ist für mich eines der Highlights auf diesem Album</strong>. Zunächst E-Gitarren, dazu eingängiger Gesang mit choralem Background. Ganz stark gemacht. Habe ich mir schon zig Mal angehört.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/SCARDUST-Albumcover-Strangers.jpg" alt="SCARDUST Albumcover - Strangers" class="wp-image-101870" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/SCARDUST-Albumcover-Strangers.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/SCARDUST-Albumcover-Strangers-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/SCARDUST-Albumcover-Strangers-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/SCARDUST-Albumcover-Strangers-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/SCARDUST-Albumcover-Strangers-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das meint die Frontfrau zum neuen Album:</h3>



<p>“<em><strong>„Strangers“</strong> deals with the concept of being estranged. Written from multiple perspectives, it explores the ways in which people can be estranged from one another, from themselves, from society, from their loved ones and even from their own subconscious. After the overture, which introduces musical themes, the album separates into two parts. Every song from the second part is a mirror image of a parallel song in the first. Each pair of songs tells the story of a pair of strangers. They can be played together as a standalone piece, as individual songs or as part of the album, whatever the listener’s heart desires.</em>”</p>



<p><strong>Mit einem Solo-Drumpart startet der Titeltrack</strong> (Das Video bekommt ihr sofort geliefert), dann setzen weitere Instrumente ein. Dazu die herausragende der Frontfrau. </p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Scardust - Stranger (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/FSTTK8uvpsA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Der längste Track des Albums ist „Concrete cages“. Hier bekommen wir zu den oben genannten Elementen noch Doublebass-Salven und hervortretende Bass-Läufe. <strong>Die Musiker verstecken sich und ihre Talente an den Instrumenten nicht.</strong> Track 6 geht wuchtig nach vorne, da wird mal eine düstere Stimme in den Vordergrund gestellt. Musikalisch etwas schleppend mit reduziertem Tempo. Eine etwas nachdenkliche Stimmung. „Under“ geht dann zunächst wieder lebhafter zur Sache. „Gesangsbattle“ von Sängerin und Background. <strong>Der progressiven Ader folgt man mit dem nächsten Song</strong>. Heavy rockt das Ganze mit amtlichem Tempo. Wieder Doublebass-Einsätze.</p>



<p><strong>Bei „Gone“ zeigt die Sängerin ihre variable Vocalarbeit</strong>. Noa Gruman singt klar und dann streut sie wieder Growls ein. Das Ganze unter einer Brücke (und an anderen Outdoor-Locations wie einem Strand), wo die Band performed…ach schaut es euch doch selber an. <strong>Beeindruckende musikalische Fertigkeiten. Ich bin begeistert. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Scardust - Gone (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ibPVGP3mIJ0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Zu „Addicted“ will ich nicht so viel sagen. Schaut euch <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/neues-aus-dem-prog-sektor-zum-herbst/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> das Video an und macht euch selber ein Bild! Dann kommen wir auch schon zum Ende dieses Longplayers.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de</h3>



<p>Das Fazit bei metal-heads.de: Progressive Metal aus Israel ist jetzt nicht gerade eine alltägliche Erscheinung, aber <strong>die Darbietung überzeugt</strong>. Die noch junge Formation serviert ihr zweites Studiowerk ab und weiß dabei schon zu gefallen. Die Musiker verstehen ihr Handwerk und die Frontfrau zeigt, dass sie zwei Seiten in sich trägt und diese im jeweiligen Songkontext passend einsetzt. Gebt den Newcomern eine Chance und greift hier zu! <strong>„Tantibus II“ ist mein Anspieltipp!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">SCARDUST – „Strangers“ (VÖ: 30.10.2020)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="444" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/SCARDUST-Bandphoto.jpg" alt="SCARDUST Bandphoto" class="wp-image-101869" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/SCARDUST-Bandphoto.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/SCARDUST-Bandphoto-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/SCARDUST-Bandphoto-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>
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