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	<title>SVART RECORDS &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>The Limit und ihre Caveman Logic</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 07:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bobby Liebling]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Caveman Logic&#8220; von The Limit erschien genau vor zwei Wochen am 09. April 2021 bei Svart Records. Und der Titel passt, sind die Mitglieder dieser &#8222;Supergroup&#8220; doch auch so etwas wie Dinosaurier der harten&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>&#8222;Caveman Logic&#8220; von The Limit erschien genau vor zwei Wochen am 09. April 2021 bei Svart Records</strong>. Und der Titel passt, sind die Mitglieder dieser &#8222;Supergroup&#8220; doch auch <strong>so etwas wie Dinosaurier der harten Musikgeschicht</strong>e. Allen voran<strong> Bobby Liebling von Pentagram, Sonny Vincent von den Testors und Jimmy Recca von The Stooges</strong>. Ich muss gestehen, dass mir nur der Name von Bobby Liebling vertraut war. Aber ich war gespannt, was diese Kollaboration bringen würde. <strong>Meine doomigen Erwartungen wurden aber arg getäuscht. Das Video zum Opener &#8222;Kitty Gone&#8220; zeigt beispielhaft warum</strong>. Viel Spaß!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="The Limit: Kitty Gone (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/v2xqt_N1L_o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">The Limit &#8211; kein Doom und kein Punk</h3>



<p>&#8222;Kitty Gone&#8220; ist Heavy Rock par excellence. Das ist weder Punk noch Doom und kommt unerwartet aber richtig gut. <strong>Das folgende &#8222;Black Sea&#8220; ist zwar kurz, kann einen aber mit auf eine lange Reise nehmen und irgendwie muss ich bei dem Song an The Doors denken</strong>. &#8222;Human Vs Nature&#8220; hat dann doch einen punkigen Touch in den Gitarren und bei &#8222;These Days&#8220; gibt es ein schönes Wechselspiel zwischen Gesang und die Melodie aufgreifenden Gitarrenläufen. <strong>Tony Iommi und Black Sabbath lassen bei &#8222;Over Rover&#8220; schön grüßen. Das Eröffnungsriff klingt mächtig danach. Zwischendurch kommt aber immer wieder klassischer Heavy Metal durch. Tolle Melange</strong>. &#8222;Enough&#8217;s Enough&#8220;&#8230; Das würde ich definitiv nicht unterschreiben. Und zum Glück markiert dieser bluesige Rocker nur das Ende der ersten Hälfte.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="The Limit: Black Sea (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2A3pYT_SOKQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das ist Caveman Logic</h3>



<p><strong>Der Titeltrack zeigt exemplarisch was das Album zu bieten hat. Rockende Gitarren, eine treibende Rhythmussektion und einen Bobby Liebling der dem Ganzen mit seiner Stimme etwas Besonderes verleiht</strong>. &#8222;Fleeting Thoughts&#8220; fließt wirklich so dahin, reiht sich in den Kontext ein, ohne jetzt besonders aufzufallen. Weder positiv noch negativ. <strong>&#8222;Death Of My Soul&#8220; ist der erste so richtig langsame Song. Ob er mir nur deswegen so gut gefällt, weiß ich nicht, aber er ist auf jeden Fall an dieser Stelle richtig platzier</strong>t. &#8222;Life&#8217;s Last Night&#8220; ist dann wieder so ein richtiger, punkiger Rocker und weckt trotz seiner kurzen Spielzeit (1:35 Minuten) wieder alle Lebensgeister. &#8222;Sir Lancelot&#8220; klingt nicht nur vom Titel her retro, er hört sich auch so an. Das abschließende &#8222;When Life Gets Scorched&#8220; schlägt in dieselbe Kerbe, zündet aber eine Ticken weniger.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Limit lassen es hoffentlich nicht dabei bewenden</h3>



<p><strong>The Limit wirken wirklich ein bisschen wie die Musik Dinosaurier, die sie ja irgendwo auch sind. &#8222;Caveman Logic&#8220; bietet archaischen Heavy Rock mit genau der richtigen, kleinen Dosierung von Punk und Doom die es aus der Masse herausstechen lässt</strong>. So ganz können die Musiker ihre Herkunft dann doch nicht verleugnen. <strong>Songs wie &#8222;Black Sea&#8220; lassen mich jedenfalls hoffen, dass The Limit weitermachen</strong>. So einen Kracher hätte ich mir auch zum Abschluss gewünscht. <strong>So sind die letzten beiden Songs zwar vollkommen okay, zeigen aber nicht das Potential das The Limit zweifelslos haben</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Limit &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Bobby Liebling &#8211; Gesang (Pentagram)<br>Sonny Vincent &#8211; Gitarre (Testors)<br>Jimmy Recca &#8211; Bass (The Stooges)<br>Hugo Conim &#8211; Gitarre (Dawnrider)<br>João Pedro Ventura &#8211; Schlagzeug (Dawnrider)</p>



<p>Mehr zu The Limit gibt es bei <a href="https://the-limit.bandcamp.com/album/caveman-logic" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bandcamp</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Jess And The Ancient Ones verzaubern mit &#8222;The Horse And Other Weird Tales&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2017 18:55:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Jess And The Ancient Ones]]></category>
		<category><![CDATA[Occult Rock]]></category>
		<category><![CDATA[SVART RECORDS]]></category>
		<category><![CDATA[The Horse And Other Weird Tales]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein kurzer Trip in die dunkle Seite der 60er gefällig? Dann seid ihr mit &#8222;The Horse And Other Weird Tales&#8220; dem dritten Album von Jess And The Ancient Ones gut bedient. Das düstere Machwerk&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kurzer Trip in die dunkle Seite der 60er gefällig? Dann seid ihr mit &#8222;<strong>The Horse And Other Weird Tales</strong>&#8220; dem dritten Album von <strong>Jess And The Ancient Ones</strong> gut bedient. Das düstere Machwerk erschien bereits am <strong>01. Dezember 2017 via Svart Records / Cargo</strong>. Dieses mal hat sich die Band für eine organische und menschlichere Methode entschieden und einen sehr oldschooligen Ansatz gewählt: neun Songs, 31 Minuten, aufgenommen und gemischt zusammen mit ihrem Livesound Engineer. <strong>Groovy, heavy, psychedelische Beat Musik? Hard death rock? Occult head-exploding meltdown</strong>? All das und noch viel mehr. &#8222;I cannot put a label on it; I just make it as it comes,&#8220; sagt Gitarrist und Komponist Thomas Corpse, der auch für das Coverartwork von &#8222;The Horse And Other Weird Tales&#8220; verantwortlich ist. Man muss ja auch nicht alles Labeln, aber das <strong>Video zu &#8222;Minotaure&#8220;</strong> gefällt mir schon mal sehr gut. Seht selbst:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Jess and the Ancient Ones: Minotaure (Official Music Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/otdQAq8e9PU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Jess And The Ancient Ones öffnen Türen</h3>
<p>Die Platte beginnt mit einem kurzen spoken words Intro im Opener &#8222;Death Is The Doors&#8220;, das ruhig und psychedelisch startet. In Folge gewinnt der Song aber an Fahrt und <strong>nicht nur im Songtitel schielen The Doors um die Ecke</strong>. Gefällt mir sehr gut. Auch &#8222;Shining&#8220; ist klangmäßig tief in den 60ern verwurzelt, rockt aber ebenso wie das folgende &#8222;Your Exploding Heads&#8220; ordentlich. Mit &#8222;You And Eyes&#8220; kommt dann der erste längere Song und der gefällt mir auf Anhieb besser als die ersten drei. <strong>Psychedelische Keyboards mischen sich mit wunderbaren Gitarrenmelodien und einer emotionsgeladenen Stimme zu einer großartigen Melange</strong>. Dazu ist der Song noch richtig abwechslungsreich und voller Dynamik. Toll gemacht!</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Jess and the Ancient Ones: Return to Hallucinate (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/BRGFO2skVVo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Je länger desto besser</h3>
<p>&#8222;Radio Aquarius&#8220; ist ein kurzes Zwischenspiel, das mich nicht stört. Allerdings hätte ich doch lieber einen weiteren richtigen Song gehabt. &#8222;Return To Hallucinate&#8220; endet auch etwas abrupt nach knapp 2,5 Minuten. In dem Fall wäre mehr wirklich mehr gewesen. Wer es nicht glaubt, kann sich ja oben das Video dazu anschauen. <strong>&#8222;(Here Comes) The Rainbow Mouth&#8220; lässt mich im Refrain an Avatarium denken</strong>. Da ich diese aber sehr mag, ist das durchaus als Kompliment gemeint. &#8222;Minotaure&#8220; habe ich euch ja schon im Eröffnungsvideo ans Herz gelegt und der Song hat einen guten, rockigen Drive. Aber auch diesen hätte ich mir etwas länger und verspielter gewünscht. Das bekomme ich aber im Abschlusstrack &#8222;Anyway The Minds Flow&#8220;. Hier spielen Jess And The Ancient Ones noch einmal ihre ganzen Stärken aus. <strong>Abwechslungsreiches Songwriting, eine Sängerin, die alle Emotionen glaubhaft und voller Power rüberbringt. Dazu halluzinative Keyboards und melodiöse Gitarren machen einen Song, in dem man sich verlieren kann.</strong></p>
<h3>Jess And The Ancient Ones lassen die 60er lebendig werden</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-solo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52115 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-solo-200x300.jpg" alt="Jess And The Ancient Ones solo" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-solo-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-solo-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-solo-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-solo-600x900.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Jess And The Ancient Ones haben mit &#8222;The Horse And Other Weird Tales&#8220; ein richtig gutes Album mit einem <strong>tollem Cover Artwork</strong> abgeliefert. Die Platte hat eine gute Dynamik und Atmosphäre. Die Spoken Words Parts in den Songs gefallen mir richtig gut und eigentlich habe ich nur zwei Kritikpunkte: Das Album und einzelne Songs sind zu kurz! <strong>Ich hätte gerne mehr von dieser magischen Zeitreise in die 60er oder frühen 70er gehabt</strong>. Jess And The Ancient Ones schaffen es zumindest musikalisch diese Epoche wieder aufleben zu lassen. Für Fans des psychedelischen Occult Rock auf jeden Fall ein guter Kauf. Freunde von handgemachter, emotionaler und organischer Musik machen aber auch nichts verkehrt. <strong>Für mich ein Album</strong>, das ich jetzt schon oft gehört habe und <strong>das auch in Zukunft noch öfter auf meinem Plattenteller landen wird</strong>.</p>
<h3>Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Jess &#8211; Gesang<br />
Thomas Corpse &#8211; Gitarre<br />
Fast Jake &#8211; Bass<br />
Abrahammond &#8211; Keyboards<br />
Jussuf &#8211; Schlagzeug und Percussion</p>
<p>Jess And The Ancient Ones kommen aus Finnland und haben sich 2010 gegründet und können bisher auf zwei Alben und eine EP zurückblicken. Das selbstbetitelte Debüt erschien 2012, gefolgt 2013 von der EP <strong>&#8222;Astral Sabbat&#8220;</strong>. 2015 erschien dann <b>&#8222;S</b><strong>econd Psychedelic Coming: The Aquarius Tapes&#8220;</strong>. Wer an weiteren Infos interessiert ist kann ja mal einen Blick auf die <a href="http://ww12.jessandtheancientones.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> der Band werfen oder sie bei <a href="https://www.facebook.com/jessandtheancientones/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> besuchen. <strong>&#8222;The Horse And Other Weird Tales&#8220;</strong> kann direkt über den Link unten bestellt werden. Enjoy the dark!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0766FLLK8&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Horse and Other Weird Tales&#8220;]</p>
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		<title>Jess And The Ancient Ones mit neuem Album</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/jess-and-the-ancient-ones-mit-neuem-album/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 08:39:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jess And The Ancient Ones]]></category>
		<category><![CDATA[Occult Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[SVART RECORDS]]></category>
		<category><![CDATA[The Horse And Other Weird Tales]]></category>
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					<description><![CDATA[Svart Records haben den 01. Dezember 2017 als Erscheinungstermin für das neue Album von Jess And The Ancient Ones festgelegt. Das Werk trägt den etwas sperrigen Titel &#8222;The Horse And Other Weird Tales&#8222;. Als&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Svart Records</strong> haben den <strong>01. Dezember 2017</strong> als Erscheinungstermin für das neue Album von <strong>Jess And The Ancient Ones</strong> festgelegt. Das Werk trägt den etwas sperrigen Titel &#8222;<strong>The Horse And Other Weird Tales</strong>&#8222;. Als ersten Vorboten haben Jess And The Ancient Ones jetzt ein <strong>Video zu dem Song &#8222;Minotaure&#8220;</strong> veröffentlicht. Also öffnet eure Geist und taucht hier in die irre, böse und unglaublich groovige Welt des Songs ab:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Jess and the Ancient Ones: Minotaure (Official Music Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/otdQAq8e9PU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Jess And The Ancient Ones auf einem Trip</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-solo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-52115 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-solo-200x300.jpg" alt="Jess And The Ancient Ones solo" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-solo-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-solo-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-solo-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-solo-600x900.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>Mit ihrem dritten Album nehmen Jess And The Ancient Ones einen <strong>magischen Mystery Trip zur dunklen Seite der 60s</strong> wie man ihn durch die Augen eines modernen Occult Rockmusikers wahrnehmen würde. Dieses mal hat sich die Band für einen organischen und menschlicheren Ansatz entschieden und einen sehr oldschooligen Ansatz gewählt: neun Songs, 31 Minuten, <strong>aufgenommen und gemischt zusammen mit ihrem Livesound Engineer</strong>. Groovy, heavy, psychedelische Beat Musik? Hard death rock? Occult head-exploding meltdown? All das und noch viel mehr. &#8222;I cannot put a label on it; I just make it as it comes,&#8220; sagt Gitarrist und Komponist Thomas Corpse, der auch für das Coverartwork von The Horse and Other Weird Tales verantwortlich ist.</p>
<h3>The Horse And Other Weird Tales &#8211; die Tracklist</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-The-Horse-And-Other-Weird-Tales.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-52114" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-The-Horse-And-Other-Weird-Tales-300x300.jpg" alt="Jess And The Ancient Ones The Horse And Other Weird Tales" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-The-Horse-And-Other-Weird-Tales-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-The-Horse-And-Other-Weird-Tales-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-The-Horse-And-Other-Weird-Tales-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-The-Horse-And-Other-Weird-Tales-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-The-Horse-And-Other-Weird-Tales-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-The-Horse-And-Other-Weird-Tales-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Jess-And-The-Ancient-Ones-The-Horse-And-Other-Weird-Tales.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Death Is The Doors</li>
<li>Shining</li>
<li>Your Exploding Heads</li>
<li>You And Eyes</li>
<li>Radio Aquarius</li>
<li>Return to Hallucinate</li>
<li>(Here Comes) The Rainbow Mouth</li>
<li>Minotaure</li>
<li>Anyway The Minds Flow</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Jess &#8211; Vocals<br />
Thomas Corpse &#8211; Gitarre<br />
Fast Jake &#8211; Bass<br />
Abrahammond – Keyboard<br />
Jussuf – Schlagzeug und Percussion</p>
<p>Jess And The Ancient Ones kommen aus Finnland und haben sich 2010 gegründet und können bisher auf zwei Alben und eine EP zurückblicken. Das selbstbetitelte Debüt erschien 2012, gefolgt 2013 von der EP &#8222;<strong>Astral Sabbat</strong>&#8222;. 2015 erschien dann &#8222;<strong>Second Psychedelic Coming: The Aquarius Tapes</strong>&#8222;. Wer an weiteren Infos interessiert ist kann ja mal einen Blick auf die <a href="http://ww12.jessandtheancientones.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> der Band werfen oder sie bei <a href="https://www.facebook.com/jessandtheancientones/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> besuchen. Enjoy the dark!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span class="text_exposed_show"> [amazonjs asin=&#8220;B01JLNWZWC&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Jess and the Ancient Ones&#8220;]</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sabbath Assembly fordern mit &#8222;Rites Of Passage&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/sabbath-assembly-fordern-mit-rites-of-passage/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/sabbath-assembly-fordern-mit-rites-of-passage/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2017 15:47:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Myers]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Hufnagel]]></category>
		<category><![CDATA[Occult Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rites Of Passage]]></category>
		<category><![CDATA[Sabbath Assembly]]></category>
		<category><![CDATA[SVART RECORDS]]></category>
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					<description><![CDATA[Bereits am 12. Mai 2017 haben Svart Records mit &#8222;Rites Of Passage&#8220; das sechste Album von Sabbath Assembly herausgebracht. Das Review von metal-heads.de erscheint aber erst jetzt. Warum? Ganz einfach. Sabbath Assembly servieren mit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits am <strong>12. Mai 2017</strong> haben <strong>Svart Records</strong> mit &#8222;<strong>Rites Of Passage</strong>&#8220; das sechste Album von<strong> Sabbath Assembly</strong> herausgebracht. Das Review von <strong>metal-heads.de</strong> erscheint aber erst jetzt. Warum? Ganz einfach. Sabbath Assembly servieren mit diesem Album <strong>keine leichte Kost</strong>.  Nach dem ersten Hören, musste ich erst einmal schlucken und habe das Album zur Seite gelegt. Definitiv nichts, was man mal eben nebenbei hört, geschweige denn bespricht. Also, gut Ding will Weile haben und hier ist endlich das Review. Aber vorher lassen wir <strong>Sabbath Assembly noch einmal selber zu Wort kommen</strong> und etwas über <strong>die Entstehung</strong> von &#8222;Rites Of Passage&#8220; erzählen:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ff2BNC-h5SQ">https://www.youtube.com/watch?v=ff2BNC-h5SQ</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Sabbath Assembly beginnen verstörend</h3>
<p>Der Beginn ist noch relativ normal doomig-okkultig, aber sobald der Gesang einsetzt wird es <strong>dissonant und verstörend</strong>. &#8222;<strong>Shadows Revenge</strong>&#8220; ist der Opener betitelt und zeigt sich als wegweisend für das gesamte Album. Nicht musikalisch, aber was die verstörende, düstere Atmosphäre angeht hingegen schon. <strong>Schräge Gitarrenriffs umschlängeln die beschwörende Stimme von Jamie Myers</strong>. Das ist nicht schön im Sinne von gefällig, aber irgendwie <strong>morbid faszinierend</strong>. &#8222;<strong>Angel Trumpets</strong>&#8220; beginnt ebenfalls dunkel-melodisch, aber nur für eine gute Minute. Danach wird der doomig-schöne Teil konterkariert durch schräge Gesangsharmonien und entgegengesetzten Gitarrenriffs. Aufgelockert immer wieder mal durch normale Doom-Okkult-Rock Parts. <strong>Das kann mögen, muss man aber nicht</strong>. Definitiv kein Song den man hört, um gute Laune zu bekommen. Zur Erholung der Ohren startet Jamie Myers alleine in den nächsten Song &#8222;<strong>I Must Be Gone</strong>&#8222;. Jetzt arbeiten Sabbath Assembly mal mit deutlich zurückgenommen Tempo. Nichtsdestotrotz ist auch dieser Song komplex und <strong>die teils sehr schönen Melodien erschließen sich erst nach wiederholtem, intensiven Hören</strong>. Jamie Myers verleiht dem Song mit ihrer hier besonders ausdrucksstarken und variablen Stimme ihren eigenen Stempel. Zum nächsten Song &#8222;Does Love Die&#8220; gibt es ein eigenes Video, bitte schön:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Sabbath Assembly - Does Love Die" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/hspfzZgSde4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Sabbath Assembly nichts für zwischendurch</h3>
<p>&#8222;<strong>Does Love Die</strong>&#8220; markiert genau die Mitte des Albums und ist mit seiner ruhigen Grundstimmung <strong>sicher nicht repräsentativ für den Rest</strong>. Der zugänglichste Song bisher, mit akustischen Gitarrenpicking und sanftem Drumming. Dazu liebliche Vocals und fertig ist ein im Vergleich geradezu ohrenschmeichelnder Song. Wer nur das Video kennt und dann den Rest hört, wird sicher geschockt vom Stuhl fallen. &#8222;<strong>Twilight Of God</strong>&#8220; setzt die ruhige Phase erst einmal fort. Zurückhaltendes Schlagzeug paart sich mit sanften Klängen und Gesang um in den letzten zwei Minuten <strong>in ein düsteres Riffgewitter zu evolvieren</strong>. Danach folgt mit 3:25 Minuten mit &#8222;<strong>Seven Sermons To The Dead</strong>&#8220; der kürzeste Song des Albums. Oder besser gesagt <strong>ein eruptives, dissonantes, verschachteltes Riffgewitter mit einem abrupten Ende</strong>. Schwer zugänglich allemal, aber so kann sich der geschockte Hörer dann besser in den letzten Song einfinden. Mit knapp neun Minuten ist &#8222;<strong>The Bride Of Darkness</strong>&#8220; dann übrigens der längste Song. Viele Wendungen erwarten den Hörer, insgesamt lässt sich der Abschluss von &#8222;Rites Of Passage&#8220; eher im Midtempo-Bereich verorten. In den letzten Minuten <strong>duelliert sich eine düster chantende Jamie Myers mit hypnotischen Gitarrenläufen</strong>. Ein Ausklang wie er besser nicht zu diesem Album passen kann.</p>
<h3>Sabbath Assembly &#8211; nur für wagemutige Hörer</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Sabbath-Assembly-Jamie-Myers.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-43827" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Sabbath-Assembly-Jamie-Myers-300x220.jpg" alt="Sabbath Assembly Jamie Myers" width="300" height="220" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Sabbath-Assembly-Jamie-Myers-300x220.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Sabbath-Assembly-Jamie-Myers-768x563.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Sabbath-Assembly-Jamie-Myers-1200x879.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Sabbath-Assembly-Jamie-Myers-600x440.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/06/Sabbath-Assembly-Jamie-Myers.jpg 1287w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Wie eingangs schon beschrieben ist &#8222;Rites Of Passage&#8220; kein einfaches oder bequemes Album, das man zur Muße mal nebenher hört. <strong>Dann kann es nicht gefallen</strong>! Dieses sechste Album von Sabbath Assembly <strong>muss man sich erarbeiten</strong> und zur rechten Gelegenheit und unter den richtigen Umständen hören. Ich empfehle Kopfhörer und dabei das Textblatt in der Hand, da der Gesang nicht immer leicht zu verstehen ist. Denn auch inhaltlich heben sich Sabbath Assembly von den anderen Bands des Occult Rock-Genre ab. <strong>Es geht um reale und alltägliche Themen</strong>, die jeden betreffen können. Soziologisch ausgedrückt sind diese Übergangsriten transformative Erfahrungen im alltäglichen Erleben, wie das Ende einer Beziehung oder der Umgang mit dementiellen Veränderungen. Etwas näher ausgeführt habe ich das <a href="https://metal-heads.de/news/sabbath-assembly-termin-fuer-rites-of-passage-steht/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> im Vorbericht zum Album. <strong>Kurzum, Sabbath Assembly liefern mit &#8222;Rites Of Passage&#8220; ein komplexes, verschachteltes, unangenehmes Stück Musik ab</strong>, das beim ersten Hören nicht schön oder gefällig klingt. Aber hier sind Könner und Künstler am Werk und <strong>Kunst muss nicht immer gefallen oder leicht zugänglich sein</strong>. Als Konsument muss man sich &#8222;Rites Of Passage&#8220; erarbeiten. Wer sich die Zeit und Muße nehmen will und grundsätzlich an so etwas Gefallen findet, der kann nach einer Weile <strong>dieses Album richtig genießen. Aber einfach ist es nicht.</strong></p>
<h3>Sabbath Assembly &#8211; Line-Up und Kontakt<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-Rites-Of-Passage.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-38445" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-Rites-Of-Passage-300x300.jpg" alt="Sabbath Assembly Rites Of Passage" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-Rites-Of-Passage-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-Rites-Of-Passage-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-Rites-Of-Passage-768x767.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-Rites-Of-Passage-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-Rites-Of-Passage-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-Rites-Of-Passage-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-Rites-Of-Passage-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<p>Jamie Myers &#8211; Vocals<br />
Kevin Hufnagel &#8211; Gitarre<br />
Ron Varod &#8211; Gitarre<br />
Johnny Deblase &#8211; Bass<br />
Dave Nuss &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Das Cover Artwork ist übrigens von Alex Reisfar, das sollte ich noch erwähnen. Mehr zu Sabbath Assembly gibt es natürlich auf deren <a href="http://www.sabbathassembly.com/" target="_blank" rel="noopener">Website</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/SabbathAssembly/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Wer sich traut, kann das Album direkt über den Link unten bestellen. Aber auf eigene Gefahr!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XXLKZL8&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Rites Of Passage&#8220;]</p>
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		<title>Sabbath Assembly &#8211; Termin für Rites Of Passage steht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Apr 2017 15:06:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Occult Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rites Of Passage]]></category>
		<category><![CDATA[Sabbath Assembly]]></category>
		<category><![CDATA[SVART RECORDS]]></category>
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					<description><![CDATA[Svart Records haben den 12. Mai 2017 als internationalen Veröffentlichungstag für &#8222;Rites Of Passage&#8222;, das sehnlichst erwartete sechste Album von Sabbath Assembly, festgelegt.  Das Album soll auf Vinyl, CD und digital erscheinen. Angeführt von&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Svart Records haben den <strong>12. Mai 2017</strong> als internationalen Veröffentlichungstag für &#8222;<strong>Rites Of Passage</strong>&#8222;, das sehnlichst erwartete sechste Album von <strong>Sabbath Assembly</strong>, festgelegt.  Das Album soll auf Vinyl, CD und digital erscheinen. Angeführt von Frontfrau und Sängerin <strong>Jamie Myers</strong> (Ex-Hammers Of Misfortune) bestehen Sabbath Assembly anno 2017 aus Gitarrist <strong>Kevin Hufnagel</strong> (Gorguts, Dysrhythmia), der seit 2011 dabei. Original Sabbath Assembly Schlagzeuger <strong>Dave Nuss</strong>, Bassist <strong>Johnny Deblase</strong> und als Neuzugang an der zweiten Gitarre <strong>Ron Varod</strong> (Kayo Dot, Psalm Zero, Zvi)</p>
<h3><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-38446" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-300x200.jpg" alt="Sabbath Assembly" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Sabbath Assembly werden erwachsen</h3>
<p>Das trifft es so natürlich nicht. Aber &#8222;Rites Of Passage&#8220; markiert schon einen Punkt in der Historie von Sabbath Assembly in dem eine <strong>einzigartige Kombination</strong> ihrer Mitglieder zu einem kreativen Prozess geführt hat. So ist ein Stück <strong>Progressive Occult Metal</strong> , beeinflusst von Gorguts und Hammers Of Misfortune, entstanden. Gleichzeitig bewahren Sabbath Assembly aber auch ihre <strong>melodischen Wurzeln</strong> aus den Hymnen der Process Church of the Final Judgement.</p>
<h3>Rites Of Passage &#8211; worum geht es</h3>
<p>Inhaltlich geht es bei &#8222;Rites Of Passage&#8220; um eine <strong>Reflexion der Komplexität  der Übergangsstufen des Lebens</strong>. Der Ethnologe Arnold van Gennep definierte 1960 die &#8222;rites of passage&#8220; als Geburt, Kindheit, Pubertät, Heirat, Elternschaft, religiöse Initiation und Begräbnis. In unserer heutigen Zeit wo so viele diese spezifischen Riten scheuen und meiden, <strong>definieren die neuen Songs von Sabbath Assembly diese transitionalen Punkte anders</strong>. Basierend auf persönlichen Erleben werden Erfahrungen herausgegriffen, die einem das <strong>Gefühl einer wahrhaften Wandlung</strong> gegeben haben. Die Songs auf &#8222;Rites Of Passage&#8220; beinhalten Geschichten von der Abkehr vom Glauben (anders als eine Initiation), dem Auseinanderbrechen von Beziehungen (im Gegensatz zu einer Heirat) und dem Umgehen mit Demenz und dem körperlichen Verfall eines geliebten Menschen (viel umfassender und tiefgründiger als ein einfaches Begräbnis).</p>
<h3>Sabbath Assembly &#8211; stehen mitten im Leben</h3>
<p>Während die meisten anderen aus dem Occult Rock Genre sich mit Fantasy Themen und dunklen Mystizismus beschäftigen <strong>stehen Sabbath Assembly mit beiden Beinen fest im Hier und Jetzt</strong>, im täglichen Erleben. <strong>In den Alltagserfahrungen finden sie die tiefgehendsten transformativen Momente</strong>. &#8222;Rites Of Passage&#8220; bietet dem Hörer eine Zusammenstellung von Songs von denen die Band hofft, dass sie ihre eigenen transitiven Erfahrungen widerspiegelt und auf eine bestimmte Art und Weise auch den notwendigen Übergang bietet. <strong>Ein erster Song soll in Kürze vorab veröffentlicht werden</strong>. Ebenso wie dann das dazu passende Video. Jetzt können wir euch schon mal <strong>ein Making Of-Video</strong> bieten, in dem <strong>Sabbath Assembly selbst zu Wort kommen</strong> und eine Menge über das neue Album erzählen. Aber seht selbst:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=ff2BNC-h5SQ">https://www.youtube.com/watch?v=ff2BNC-h5SQ</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Rites Of Passage &#8211; Cover und Tracklist<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-Rites-Of-Passage.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-38445" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-Rites-Of-Passage-300x300.jpg" alt="Sabbath Assembly Rites Of Passage" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-Rites-Of-Passage-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-Rites-Of-Passage-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-Rites-Of-Passage-768x767.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-Rites-Of-Passage-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-Rites-Of-Passage-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-Rites-Of-Passage-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Sabbath-Assembly-Rites-Of-Passage-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<p>1. Shadows Revenge<br />
2. Angels Trumpets<br />
3. I Must Be Gone<br />
4. Does Love Die<br />
5. Twilight of God<br />
6. Seven Sermons to the Dead<br />
7. The Bride of Darkness<span style="font-family: 'Calibri','sans-serif'; color: #444444;"><br />
</span></p>
<p>Das Cover Artwork ist von Alex Reisfar. Mehr zu Sabbath Assembly gibt es natürlich auf deren <a href="http://www.sabbathassembly.com/" target="_blank">Website</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/SabbathAssembly/" target="_blank">Facebook</a>. Alles Neue erfahrt hier natürlich auch bei uns auf <a href="https://metal-heads.de/" target="_blank">metal-heads.de</a> oder noch einfacher, wenn ihr unseren <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a> abonniert.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bathsheba &#8211; Interview mit Michelle Nocon</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/bathsheba-interview-mit-michelle-nocon/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Mar 2017 11:49:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Bathsheba]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Michelle Nocon]]></category>
		<category><![CDATA[servus]]></category>
		<category><![CDATA[SVART RECORDS]]></category>
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					<description><![CDATA[Ende Februar ist mit &#8222;Servus&#8220; das Debütalbum von Bathsheba aus Belgien erschienen. Ich hatte das Vergnügen, die Scheibe zu reviewen und war mehr als begeistert. Warum, das könnt ihr hier nachlesen. Da gibt es&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Februar ist mit <strong>&#8222;Servus&#8220; das Debütalbum von Bathsheba</strong> aus Belgien erschienen. Ich hatte das Vergnügen, die Scheibe zu reviewen und war mehr als begeistert. Warum, das könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/bathsheba-zelebrieren-ihr-debuet-mit-servus/" target="_blank">hier</a> nachlesen. Da gibt es auch gleich das Video zu &#8222;Demon 13&#8220; zu sehen und zu hören. Ich hatte Bathsheba vorher gar nicht auf dem Schirm und wollte gerne mehr erfahren. Dankenswerterweise stand mir mit <strong>Michelle Nocon, die Frontfrau</strong>, Rede und Antwort auf meine Fragen. Aber genug der Vorrede, jetzt kommt das Interview:</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Bathsheba-Logo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-38553 size-full" title="Bathsheba Logo" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Bathsheba-Logo.jpg" alt="Bathsheba Logo" width="720" height="402" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Bathsheba-Logo.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Bathsheba-Logo-300x168.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Bathsheba-Logo-600x335.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bathsheba &#8211; das Interview</h3>
<p><strong>Metal Heads (MH)</strong>: Hallo Michelle, ich bin Jörg aka Soundchaser von metal-heads.de. Vielen Dank schon mal, dass du dir die Zeit nimmst, meine Fragen zu beantworten.</p>
<p><strong>Michelle Nocon</strong>: Hallo Jörg, schön dich zu treffen. Ich bin Michelle, die Sängerin von Bathsheba und freue mich die Gelegenheit zu haben, deine Fragen zu beantworten.</p>
<p><strong>MH</strong>: Erst einmal Glückwünsche zu eurem Debütalbum. Seid ihr mit den Reaktionen darauf und den Kritiken dazu zufrieden?</p>
<p><strong>Michelle</strong>: Dankeschön! Ja, wir sind wirklich dankbar und zufrieden. <strong>Die Reaktionen und Kritiken waren sehr positiv bisher</strong>. Wir waren selber richtig glücklich mit dem Endergebnis, aber es ist immer aufregend zu sehen, wie die Leute außerhalb der Band die Platte aufnehmen und wahrnehmen.</p>
<p><strong>MH</strong>: Als ich &#8222;Servus&#8220; auf meinen Tisch bekam, dachte ich zuerst: <strong>&#8222;Okay, noch eine female fronted Black / Doom Band&#8230;&#8220;</strong> Aber schon nach dem ersten Hördurchlauf war ich beeindruckt. &#8222;Servus&#8220; ist nicht kitschig oder nett gefällig. Es ist düster, hat Kanten und ist bedrohlich. Kannst du mir bitte verraten, <strong>was eure Einflüsse sind</strong> und wie ihr solch verstörende Songs komponiert?</p>
<p><strong>Michelle</strong>: Ich kann deine erste Reaktion verstehen, zumal da draußen eine Menge solcher Bands rumlaufen. Ich bin auch kein Fan davon. Ich höre auch kaum irgendwas an female fronted Doom. Ich glaube <strong>unsere Stärke ist es, dass wir alle aus verschiedenen Richtungen kommen</strong>. Jelle ist ein großer Fan von Sachen wie Wounded Kings, aber auch von Musikern wie Sulfjan Stevens. Dwight zieht es mehr zu Pallbearer oder Enslaved, oder Sachen wie Primitive Man. Raf ist ein großer Fan von Musik wie Pungent Stench oder Dismember und hat seine Wurzeln mehr in der Death oder Black Metal Szene. Ich hingegen habe auch eine Schwäche für Bands wie NAH, Björk, Raketkanon, Ved Buens Ende, Emptiness&#8230; So sind wir eine sehr unterschiedliche Band. Wir denken nicht wirklich darüber nach, in welchem Genre wir uns bewegen. <strong>Wir machen einfach das, was sich für uns richtig anfühlt</strong>. Ich glaube Doom ist das, was wir alle gemeinsam haben und so ist auch ein großer Teil unserer Musik doomy.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Bathsheba-Bandfoto.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-38661" title="Bathsheba Bandfoto" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Bathsheba-Bandfoto.jpg" alt="Bathsheba Bandfoto" width="1000" height="376" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Bathsheba-Bandfoto.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Bathsheba-Bandfoto-300x113.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Bathsheba-Bandfoto-768x289.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/Bathsheba-Bandfoto-600x226.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></p>
<h3>Bathsheba &#8211; Ain Soph und das Saxophon</h3>
<p><strong>MH</strong>: Mein Lieblingsstück auf dem Album ist &#8222;Ain Soph&#8220;. So viele Wechsel, großartige Vocals und obendrauf habt ihr noch das Saxophon gesetzt. <strong>Das erste Mal, das ich ein Saxophon in einem Metal-Song höre</strong>, aber es passt. Wessen Idee war das denn und war es von vornherein geplant oder entstand es spontan im Studio?</p>
<p><strong>Michelle</strong>: Als &#8222;Ain Soph&#8220; fertig war, hatten wir das Gefühl, dass genau diesem bestimmten Teil noch etwas fehlte. Wir dachten, <strong>dass etwas Verrücktes sehr gut mit dem ruhigen Gitarrenpart harmonieren würde</strong>. So machte ich mich auf die Suche nach einigen Freejazz Saxophon Stücken und dann meinte Jelle wie cool es wäre <strong>einen richtigen Saxophon Spieler zu haben</strong>. Ich kannte Peter Verdonck (Wound Collector) flüchtig und er machte es sehr gerne als ich ihn fragte. Schon im Studio bekam genau dieser Teil des Stücks ein schönes Upgrade im Sound. Einige Tage später kam dann <strong>Peter Verdonck</strong> ins Studio, um seinen Teil aufzunehmen.<strong> Es war verrückt</strong>. Er probte einmal und er hatte drei verschiedene Versionen der zwei Soli. Er hat alle sechs Stück an einem Stück aufgenommen. Die Auswahl fiel dann wirklich schwer, weil sie alle großartig klangen.</p>
<p><strong>MH</strong>: Die Atmosphäre auf &#8222;Servus&#8220; war richtiggehend einschüchternd und die Intensität erinnerte mich manchmal an die späten <strong>Celtic Frost oder Tryptikon</strong>. Ist das auch ein Einfluss für euch?</p>
<p><strong>Michelle</strong>: Auf irgendeine Art und Weise schon. Unser Bassist Raf ist ein großer Celtic Frost Fan. Ich liebe besonders das Monotheist Album. Aber ich glaube <strong>der Einfluss ist mehr indirekt</strong> als direkt zu finden, in dem was wir machen.</p>
<h3>Bathsheba &#8211; Artwork und Video</h3>
<p><strong>MH</strong>: Euer Cover Artwork und euer Video haben mir sehr gut gefallen.  Es ist anders als das, was man sonst zu sehen kriegt. <strong>Ein mehr künstlerischer Zugang</strong>. Habt ihr das Cover ausgewählt oder war es eine <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bathsheba-Servus-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-37457" title="Bathsheba Servus Cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bathsheba-Servus-Cover-299x300.jpg" alt="Bathsheba Servus Cover" width="299" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bathsheba-Servus-Cover-299x300.jpg 299w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bathsheba-Servus-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bathsheba-Servus-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bathsheba-Servus-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bathsheba-Servus-Cover.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px" /></a>Vorgabe vom Label?</p>
<p><strong>Michelle</strong>: Dankeschön! <strong>Wir waren komplett frei zu tun was wir wollten</strong> und ich denke so sollte es auch sein, wenn du in einer Band bist oder überhaupt als Musiker. Für das Cover wollte ich eine Person haben, die betet oder bettelt, aber auch ein verzerrtes Gesicht hat oder gar eine ganz gesichtslose Person. <strong>Olivier Lomer</strong>, der auch Gitarrist bei Emptiness und Enthroned ist, schlug vor es zu machen und <strong>übertraf all unsere Erwartungen</strong>.  Er hat es wirklich drauf, mehr von ihm ist <a href="http://www.dissolvtion.com/" target="_blank">hier</a> zu finden. Für das Video haben wir uns den Song &#8222;Demon 13&#8220; ausgesucht. Ich hatte gerade die Idee etwas mit der Hilfe eines Freundes zu filmen. <strong>Wir hatten kein Budget, aber mit ein bisschen Kreativität und einem IPhone kann man schon eine Menge erreichen</strong>.</p>
<p><strong>MH</strong>: Das Video zu &#8222;Demon 13&#8220; ist von dir und Joris Lieben. War der Rest der Band gar nicht involviert und war es für sie ok?</p>
<p><strong>Michelle</strong>: Ja, mein Freund und ich hatten eine großartige Zeit beim Machen dieser Aufnahmen. Ich habe das Video danach zu Hause geschnitten. Ich hatte drei Monate Zeit es fertigzustellen und herauszufinden wie diese Schneideprogramme funktionieren und so. Also wenig Druck und ausreichend Zeit es zu machen. <strong>Ich liebe es so viel möglich selber zu machen</strong>, weil man emotional so tief drin ist in der Musik. Man weiß doch selbst am besten, was man transportieren und ausdrücken möchte. Jeder in der Band hat seinen eigenen Verantwortungsbereich. Und ich bin irgendwie für die künstlerische Seite von Bathsheba zuständig. Ich habe die Zeit dafür und schreibe auch die Texte, da macht es auch Sinn, wenn ich das übernehme. Aber ich frage auch immer nach Feedback oder die anderen steuern Ideen dabei oder sagen ihre Meinung zu dem was ich tue. <strong>Erst wenn alle vier von uns einverstanden sind, dann ist es auch fertig</strong>.</p>
<h3>Bathsheba &#8211; die Namenswahl: Bibel oder Hexe</h3>
<p><strong>MH</strong>: Ich bin neugierig wegen eures Namens. Bezieht er sich auf die <strong>biblische Bathsheba oder auf die als Hexe bezichtigte Bathsheba Sherman</strong>? Wenn ich euren Song &#8222;Daughter Of The Oath&#8220; zugrunde lege, favorisiere ich die Bibel. Und warum habt ihr euch genau diesen Namen ausgesucht?</p>
<p><strong>Michelle</strong>: Er bezieht sich in der Tat auf <strong>die biblische Bathsheba</strong>. Die Idee, jemanden zu haben, der die Band repräsentiert, sprach uns an. Ob nun ein männlicher oder weiblicher Charakter war uns eigentlich egal. Uns war es wichtig, dass dieser Charakter ein ganzes Spektrum an Persönlichkeiten zum Ausdruck bringen konnte. Bathsheba ist die Tochter des Schwurs, die Verführerin König Davids, die Mutter von König Solomon&#8230; <strong>Sie ist eine komplexe Persönlichkeit mit einer Fülle an Extremen</strong>, was der Hauptgrund ist, weswegen wir sie ausgesucht haben.</p>
<h3>Bathsheba &#8211; Konzerte und Zukunftspläne</h3>
<p><strong>MH</strong>: Gibt es irgendwelche Pläne für eine anstehende Tour oder sonst eine Möglichkeit euch in Deutschland zu sehen?</p>
<p><strong>Michelle</strong>: Bis jetzt haben wir <strong>noch keine Tour</strong> geplant. Wir hoffen in Kürze einige interessante Termine ankündigen zu können. Was ich jetzt schon sagen kann ist, dass unsere <strong>Release Party</strong> zusammen mit der Veröffentlichung des neuen Album von Emptiness i<strong>m Botanique in Brüssel am 30. März</strong> stattfindet. Ansonsten spielen wir auf dem Roadburn in den Niederlanden, dem Rodeofest in Antwerpen, dem Dragonfest in UK um nur ein paar zu nennen. Für Deutschland haben wir leider noch keine Termine am Start.</p>
<p><strong>MH</strong>: Auch wenn &#8222;Servus&#8220; gerade erst erschienen ist, muss ich trotzdem fragen. Arbeitet ihr schon an <strong>neuen Songs</strong> und wie sind eure Pläne für die nächste Zeit? Ich möchte gerne mehr von euch hören.</p>
<p><strong>Michelle</strong>: Großartig! Wir wollen auch gerne nachlegen und arbeiten in der Tat schon an neuen Songs. So sind wir <strong>kontinuierlich dabei zu komponieren</strong> und uns auf die anstehenden Konzerte vorzubereiten. Wir sind <strong>immer noch im Flow</strong> und sehr dankbar, dass wir weiterhin so kreativ und produktiv sein können.</p>
<p><strong>MH</strong>: Zum Abschluss, habt ihr noch eine Botschaft an unsere Leser oder möchtet euren Fans da draußen noch etwas sagen?</p>
<p><strong>Michelle</strong>: <strong>Vielen Dank euch allen</strong>, dass ihr uns so gut aufgenommen habt und für all den Support. <strong>Hört weiterhin gute Musik</strong> oder macht selber Musik, das ist eine der besten Sachen, die man Leben machen kann.</p>
<p><strong>MH</strong>: Dem kann ich nur zustimmen! Vielen Dank Michelle für das Interview und weiterhin viel Erfolg mit Bathsheba. Zu guter Letzt jetzt noch das brandneue Lyrik-Video zu &#8222;Ain Soph&#8220; Wer noch mehr zu Bathsheba wissen möchte, kann sich auf deren <a href="https://bathshebakills.bandcamp.com/" target="_blank">Website</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/bathshebakills" target="_blank">Facebook</a> schlau machen. Wer keine News verpassen will, abonniert am besten unseren <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>. Stay hard!</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Bathsheba: Ain Soph (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Wzd3Kyod9WU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N7KO9HU&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Servus&#8220;]</p>
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		<title>Bathsheba zelebrieren ihr Debüt mit Servus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2017 18:51:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bathsheba]]></category>
		<category><![CDATA[Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Doom Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Occult Rock]]></category>
		<category><![CDATA[servus]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge]]></category>
		<category><![CDATA[SVART RECORDS]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 24.02.2017 veröffentlichen die Belgier von Bathsheba mit &#8222;Servus&#8220; ihr Debütalbum über Svart Records. Vorher gab es nur ein selbstveröffentlichtes Demo, das ihnen aber den Deal mit Svart einbrachte. Dem folgte dann im Mai&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24.02.2017 veröffentlichen die Belgier von <strong>Bathsheba</strong> mit &#8222;<strong>Servus</strong>&#8220; ihr Debütalbum über Svart Records. Vorher gab es nur ein selbstveröffentlichtes Demo, das ihnen aber den Deal mit Svart einbrachte. Dem folgte dann im Mai 2015 eine 10&#8243; EP mit dem Titel &#8222;The Sleepless God&#8220; und die führte Bathsheba wiederum auf die Festivalbühnen wie beispielsweise des <strong>Dooms Over London, Desert Fest oder Dutch Doom Days</strong>. Die Stilrichtung ist also klar und bei dem Line-Up auch nicht verwunderlich. Aber mehr dazu am Ende. Jetzt erst einmal das Video zu &#8222;Demon 13&#8220; und dann das Review.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Bathsheba: Demon 13 (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/M5kQjOu_mIc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bathsheba düster und ein wenig schizophren</h3>
<p>Bathsheba starten mit &#8222;Conjuration Of Fire&#8220; <strong>düster und zäh kriechend in die Gehörgänge</strong>, während die Stimme von Frontfrau Michelle Nocon warm darüberfließt. Aber bevor es zu gefällig wird, wird es zum Ende hin musikalisch und stimmlich etwas sperriger und galliger. Ein toller, doomiger Einstieg! Der zweite Song &#8222;Ain Soph&#8220; startet dann deutlich schneller, überrascht mit mehreren Tempiwechsel und einem <strong>Saxophon-Einsatz (Peter Verdonck)</strong> im Mittelteil. Besonders beeindruckt hat mich hier die <strong>Vielfalt in den Gesangslinien</strong>. Von normal über Gegrowl bis hin zu bedrohlich, schizophren anmutendem Keifen ist alles dabei. So bekommt &#8222;Ain Soph&#8220; eine <strong>sehr bedrohliche und abgedrehte Atmosphäre</strong>, gefällt mir sehr gut. &#8222;Manifest&#8220; beschließt dann die erste Hälfte und beginnt düster melodisch mit einem beängstigenden Flüstern. Mit über 10 Minuten der längste Song, ruhig und atmosphärisch.</p>
<h3>Verstörend geht es weiter<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bathsheba-Servus-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-37457" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bathsheba-Servus-Cover-299x300.jpg" alt="Bathsheba Servus Cover" width="299" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bathsheba-Servus-Cover-299x300.jpg 299w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bathsheba-Servus-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bathsheba-Servus-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bathsheba-Servus-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Bathsheba-Servus-Cover.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px" /></a></h3>
<p>Zu &#8222;Demon 13&#8220; gibt es ein <strong>tolles Video</strong>, welches die Stimmung dieses <strong>bösen Songs</strong> wunderbar einfängt und widerspiegelt. Michelle Nocon klingt hier wieder richtig evil und verrückt. <strong>Ein Lied um Nachts im Dunklen kleine Kinder zu verschrecken</strong>. &#8222;The Sleepless Gods&#8220; ist im direkten Vergleich dann gefälliger und weniger verstörend. Abgeschlossen wird &#8222;Servus&#8220; mit &#8222;I, At The End Of Everything&#8220;. Immer noch ein guter Doom/Black Metal-Song, der aber nicht ganz die Qualität der anderen erreicht.</p>
<h3>Bathsheba furchteinflößend gut</h3>
<p>Ich muss gestehen, dass mir Bathsheba vorher vollkommen unbekannt waren. Dementsprechend erwartungslos bin ich an &#8222;Servus&#8220; herangegangen und wurde mehr als positiv überrascht. Bathsheba vereinen <strong>Einflüsse aus dem Doom, Death, Gothic  und Black Metal</strong> in sich. Hinzu kommt noch eine ordentliche <strong>Dosis Occult Rock und etwas Sludge</strong>. Darüber hinaus schaffen sie es auch noch mit dem Saxophon bei &#8222;Ain Soph&#8220; ein vollkommen stilfremdes Instrument unterzubringen, ohne das es störend wirkt. Über allem steht für mich aber der <strong>Gesang von Michelle Nocon</strong>. Sie schafft es so viele Facetten reinzubringen, von düster melodisch über Growls bis hin zu bösartig, disharmonisch klingenden Vocals. Daher wirkt &#8222;Servus&#8220; auch zu keiner Sekunde kitschig, wie es ja sonst bei female fronted Kapellen manchmal leider der Fall  ist. So ist es in der Summe ein Album, das seine Ecken und Kanten hat, bedrohlich wirkt und auch wegen einer <strong>guten Produktion</strong> eine schön furchteinflößende Atmosphäre schafft. Für Genrefreunde auf jeden Fall <strong>sehr empfehlenswert</strong>! Alle anderen sollten mal ein Auge und Ohr riskieren und verfallen dann vielleicht auch der <strong>dunklen Magie die Bathsheba auf ihrem Debütalbum entfesseln</strong>.</p>
<h3>Bathsheba &#8211; Servus Tracklist</h3>
<ol>
<li>Conjuration Of Fire</li>
<li>Ain Soph</li>
<li>Manifest</li>
<li>Demon 13</li>
<li>The Sleepless Gods</li>
<li>I, At The End Of Everything</li>
</ol>
<h3>Bathsheba Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Gesang &#8211; Michelle Nocon (Serpentcult, Leviathan Speaks, Death Penalty)<br />
Drums &#8211; Jelle Stevens (SardoniS)<br />
Bass &#8211; Raf Mekens (Death Penalty, Torturerama)<br />
Guitar &#8211; Dwight Goosens (Disinterred)</p>
<p>Mehr zu Bathsheba findet ihr wie gewohnt auf der <a href="https://bathshebakills.bandcamp.com/" target="_blank">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/bathshebakills/" target="_blank">Facebook</a>. &#8222;Servus&#8220; kann direkt über den Link unten geordert werden.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N7KO9HU&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Servus&#8220;]</p>
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		<title>Underwater Sleeping Society &#8211; Neues Album in Kürze</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/underwater-sleeping-society-neues-album-in-kuerze/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2016 07:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Instrumental Healthcare]]></category>
		<category><![CDATA[SVART RECORDS]]></category>
		<category><![CDATA[Underwater Sleeping Society]]></category>
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					<description><![CDATA[Finnlands bester Lieferant von großartiger, progressiver, poprockiger Melancholie ist wieder da,  Underwater Sleeping Society schlafen nicht mehr. Die kurze Pause, welche die Band nach ihrem Album Dead Vegas von 2008 machen wollte, dehnte sich&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Finnlands bester Lieferant von großartiger, progressiver, poprockiger Melancholie ist wieder da,  <strong>Underwater Sleeping Society</strong> schlafen nicht mehr. Die kurze Pause, welche die Band nach ihrem Album Dead Vegas von 2008 machen wollte, dehnte sich dann auf fast <strong>sieben Jahre der Funkstille</strong> aus.</p>
<p>Letztes Jahr haben Underwater Sleeping Society eine<strong> Reihe starker Comeback Shows</strong> in Finnland gespielt und dann das Studio geentert. Jetzt sind sie bereit ihr <strong>viertes Album &#8222;Instrumental Healthcare&#8220;</strong> auf die Welt loszulassen. Als<strong> internationaler Erscheinungstermin</strong> ist von Svart Records der <strong>07.10.2016</strong> festgesetzt worden.</p>
<h3>Underwater Sleeping Society &#8211; Was machen die?</h3>
<p>Eine gute Frage; den Stil der Band könnte man am ehesten noch als &#8222;deep Pop&#8220; bezeichnen: Eine Mischung aus <strong>zeitlosen, ansteckenden Popmelodien</strong> verbunden mit der <strong>kreativen Ausdruckskraft</strong> progressiver Musiker. Darauf kommt dann noch eine Prise typisch <strong>skandinavische, bittersüße Melancholie</strong>.</p>
<p>Das erste Album <strong>Future On A Plate</strong> von 2004 erfuhr höchstes Lob und zog Vergleiche zu Künstlern wie The Flaming Lips, Nick Drake und Supper Furry Animals nach sich. <strong>All Other Lights Go Out</strong>, das zweite Album von Underwater Sleeping Society von 2007 (produziert von Aku Rannila and 22-Pistepirkko´s Asko Keränen) und der Nachfolger Dead Vegas, brachten die Band noch weiter voran und ermöglichte ihnen Tourneen durch ganz Europa.</p>
<h3>Jussi Hietala über die Entstehung</h3>
<p>Der <strong>kreative Kopf</strong> der Band, <strong>Jussi Hietala</strong> beschreibt die Entstehung ihres vierten Albums wie folgt:</p>
<blockquote><p>&#8222;Instrumental Healthcare entwickelte sich langsam in der Zeit zwischen 2014 und 2015. Dem gingen ein paar Jahre voraus, in denen wir nach der langen Pause lernen mussten, wieder als Band zu funktionieren. Wir nahmen einmal die Woche auf, jammten, spielten wechselseitig unsere Instrumente und spielten aus Spaß am musizieren. Auf einer emotionalen Ebene <strong>ist das Album die Frucht  dieser Periode</strong>, auch wenn die Musik erst später entstanden ist.&#8220;</p></blockquote>
<h3>Über Instrumental Healthcare</h3>
<p>&#8222;Instrumental Healthcare&#8220; ist vor allem <strong>ein Ganzes</strong>. Der Liederzyklus erzählt eine Geschichte, die den <strong>fragilen Zustand des menschlichen Geistes und die Veränderungen, die er durchlaufen muss, aufzeigt</strong>. Auch wenn die Geschichte aus der Sicht eines persönlichen Protagonisten erzählt wird, ist es möglich, sie als Kommentar zur sozialen Lage zu verstehen. Oder vielleicht existiert es alles auch nur in der Vorstellung?</p>
<p>Unabhängig von dem Bogen, den die Geschichte spannt, ist dies <strong>kein Konzeptalbum</strong>. Jeder Song, das ganze Material funktioniert auch für sich genommen, als einzelner Track, sehr gut. Underwater Sleeping Society empfehlen sich &#8222;Instrumental Healthcare&#8220; konzentriert und mit <strong>hoher Lautstärke</strong> zu Gemüte zu führen. Als Appetizer gibt es hier das <strong>lysergische, bizarre Video zur ersten Single Tomorrow&#8217;s Yesterday</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Underwater Sleeping Society - Tomorrow&#039;s Yesterday" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gVaUZaJnrGo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tracklist und Cover</h3>
<ol>
<li>A Ghost In The Room<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-28746 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Instrumental-Healthcare-Cover-300x300.jpg" alt="instrumental-healthcare-cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Instrumental-Healthcare-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Instrumental-Healthcare-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Instrumental-Healthcare-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Instrumental-Healthcare-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Instrumental-Healthcare-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Instrumental-Healthcare-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Instrumental-Healthcare-Cover.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></li>
<li>Tomorrow&#8217;s Yesterda</li>
<li>Hexagon Eyes</li>
<li>On A Vitamine Strut</li>
<li>Origo</li>
<li>Big Fish Don&#8217;t Know</li>
<li>Complete, Compass</li>
<li>Bow &amp; Arrow</li>
<li>The Last Door</li>
<li>Catnip Love</li>
<li>Chemical Trails</li>
</ol>
<p>Mehr zu Underwater Sleeping Society auf der <a href="http://www.uwssoc.net/" target="_blank">Website</a> der Band oder bei <a href="https://www.facebook.com/uwssoc" target="_blank">Facebook</a>.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01LW5MTEP&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Instrumental Healthcare&#8220;]</p>
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		<title>HIGH FIGHTER &#8211; Debütalbum im Juni</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/high-fighter-debuetalbum-im-juni/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 07:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Debütalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[High Figther]]></category>
		<category><![CDATA[Power Doom]]></category>
		<category><![CDATA[Scars & Crosses]]></category>
		<category><![CDATA[Sludge Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Stoner]]></category>
		<category><![CDATA[SVART RECORDS]]></category>
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					<description><![CDATA[HIGH FIGHTER &#8211; Debütalbum erscheint im Juni Die Hamburger Sludge Metal / Stoner / Power Doom Band High Fighter werden noch im Sommer ihr Debütalbum &#8222;Scars &#38; Crosses&#8220; veröffentlichen. Am Freitag, dem 10.06.2016 wird es soweit sein&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>HIGH FIGHTER &#8211; Debütalbum erscheint im Juni</h3>
<p>Die Hamburger Sludge Metal / Stoner / Power Doom Band <strong>High Fighter</strong> werden noch im Sommer ihr Debütalbum <strong>&#8222;Scars &amp; Crosses&#8220;</strong> veröffentlichen. Am Freitag, dem <strong>10.06.2016</strong> wird es soweit sein und man kann das neue Album im Plattenladen erwerben. Der Silberling erscheint über das Label <strong>Svart Records</strong>, welches ihren Sitz in Finnland hat. Aufgenommen wurde der Longplayer in den RAMA Studios bei Mannheim. Namhafte Bands wie <strong>Ahab</strong>, <strong>The Hirsch Effekt</strong> oder <strong>Fjørt</strong> haben hier schon recorded. Für den Produzentenjob konnte man <strong>Jens Siefert</strong> gewinnen. Für den Mix und das Mastern wurde <strong>Toshi Kasai,</strong> der bekannt ist für seine Arbeiten bei den <strong>Melvins</strong> und <strong>Big Business</strong>, mit an Bord geholt.</p>
<p><strong>High Fighter</strong> wollen mit &#8222;Scars &amp; Crosses&#8220; da ansetzen, wo sie mit ihrer EP <strong>&#8222;The Goat Ritual&#8220;</strong> 2014 aufgehört haben. Das neue Album wird man in verschiedenen Editionen kaufen können. Neben dem digitalen Download und CD Digi Pack wird es auch eine limitierte Vinyl-Ausgabe im Gatefold geben. Steve Howe von <strong>Outlaws Of The Sun</strong> sagte jüngst über die Band und deren Album:</p>
<blockquote><p>It sounds intense. It&#8217;s even heavier than The Goat Ritual. The riffs will simply crush your skull and Mona&#8217;s vocals are perhaps the heaviest they have ever been. So watch out,  High Fighter are going to surprise a lot of people when they released their new album. It has the potential to being one of the best debut albums of 2016. So if you&#8217;re into Doom, Blues, Sludge, Stoner and Heavy Metal then look no further as HIGH FIGHTER have it all and are ready to KICK ASS to show the world what they can do!</p></blockquote>
<p><strong>Metal-heads.de</strong> ist gespannt auf das Resultat und hält euch auf dem laufenden.</p>
<h3>Die High Fighter 2016 sind:</h3>
<p>Mona Miluski – Vox<br />
Christian &#8222;Shi&#8220; Pappas – Gitarre<br />
Ingwer Boysen – Gitarre<br />
Constantin Wüst – Bass<br />
Thomas Wildelau – Schlagzeug</p>
<h2>Cover und Tracklist von &#8222;Scars &amp; Crosses&#8220;</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-16553" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/High-Fighter-Scars-Crosses-Album-Front-Cover_-By-Dominic-Sohor-1-300x300.jpg" alt="High Fighter - Scars &amp; Crosses Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/High-Fighter-Scars-Crosses-Album-Front-Cover_-By-Dominic-Sohor-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/High-Fighter-Scars-Crosses-Album-Front-Cover_-By-Dominic-Sohor-1-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/High-Fighter-Scars-Crosses-Album-Front-Cover_-By-Dominic-Sohor-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/High-Fighter-Scars-Crosses-Album-Front-Cover_-By-Dominic-Sohor-1-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/High-Fighter-Scars-Crosses-Album-Front-Cover_-By-Dominic-Sohor-1-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/High-Fighter-Scars-Crosses-Album-Front-Cover_-By-Dominic-Sohor-1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/High-Fighter-Scars-Crosses-Album-Front-Cover_-By-Dominic-Sohor-1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>01. A Silver Heart<br />
02. Darkest Days<br />
03. The Gatekeeper<br />
04. Blinders<br />
05. Portrait Mind<br />
06. Gods<br />
07. Down To The Sky<br />
08. Scars &amp; Crosses</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="High Fighter Album Teaser - &quot;Darkest Days&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ROTDTQeHobE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01F72U4O2&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Scars &amp; Crosses&#8220;]</p>
<h3>Discografie:</h3>
<p>2014 – &#8222;The Goat Ritual&#8220; EP<br />
2016 – “Scars &amp; Crosses” (10.06.2016 / Svart Records, CD Digi Pack, Digital Download &amp; LP Gatefold )</p>
<h3>Die Band im Internet</h3>
<p><a href="http://www.highfighter.de">highfighter.de</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/highfighter">facebook.com/highfighter</a><br />
<a href="http://www.highfighter.bandcamp.com">highfighter.bandcamp.com</a><br />
<a href="http://www.svartrecords.com">svartrecords.com</a></p>
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		<title>HYMN &#8211; Band unterschreibt Labelvertrag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 15:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[HYMN]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Støle]]></category>
		<category><![CDATA[Ole Rokseth]]></category>
		<category><![CDATA[SVART RECORDS]]></category>
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					<description><![CDATA[Hymn mit neuem Label Die harten 3 Jahre seit der Bandgründung machen sich nun endlich bezahlt! Das Duo Ole Rokseth (Gitarre) und Markus Støle (Schlagzeug), besser bekannt als Hymn, unterschreiben einen Vertrag mit Svart&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Hymn mit neuem Label</h3>
<p>Die harten 3 Jahre seit der Bandgründung machen sich nun endlich bezahlt! Das Duo <strong>Ole Rokseth</strong> (Gitarre) und <strong>Markus Støle</strong> (Schlagzeug), besser bekannt als <strong>Hymn,</strong> unterschreiben einen Vertrag mit <strong>Svart Records</strong>. Das Debütalbum unter dem neuen Label <strong>&#8222;Perish&#8220;</strong> soll schon im Sommer erscheinen. Die Band freut sich sehr über die Zusammenarbeit und <strong>veröffentlichte folgendes Statement:</strong></p>
<blockquote><p>A long, loud, thorough, emotional, and really fun process is finally documented into approximately 50 minutes of music, titled Perish. The last year has surely been a defining one for us, and we are really proud of the result. The album is definitely a more brutal, more refined, and a much colder experience than our self-titled EP from 2013, and we do feel that this album really represents where we want to be musically right now. It’s recorded, mixed, and mastered by Kim Lillestøl at Amper Tone studio in Oslo, and we pretty much recorded the whole thing in 48 intense hours. We are really looking forward to take the album on the road, and are are super-stoked that Svart Records wants to release it.</p></blockquote>
<p>Die Band gründete sich 2013 in Oslo, Norwegen und arbeitete sich <strong>Schritt für Schritt</strong> nach oben. Der <strong>rohe Sound</strong> bestehend aus Gesang, Gitarre und Schlagzeug ist gewollt, denn Hymn lassen ihre Kunst sehr laut sprechen. Diese Vision von Musik kommt gut an, und so konnte man die Bühnen dieser Welt mit namenhaften Bands wie <strong>Windhand</strong>, <strong>Eagle twin</strong>,<strong> Uzala</strong>, <strong>Enslaved</strong>, und <strong>Belzebong</strong> teilen. Die Doom-Band hatte sogar die Ehre auf 2 der größten Festivals in Norwegen zu spielen. Dem &#8222;<strong>Høstsabbat&#8220;</strong> sowie dem <strong>&#8222;The Øya Festival&#8220;</strong> in Oslo.</p>
<p><strong>Hymn kommen im April auf Tour und machen auch in Deutschland halt:</strong></p>
<p>21.04 Bonn, KULT41<br />
26.04 Nürnberg, Projekt 31<br />
27.04 Freiberg, TrainControl<br />
30.04 Berlin, Backdoor Party</p>
<p>Die aktuellsten Informationen findet man unter: <a href="https://www.facebook.com/Hymn-214614995268230"><strong><span style="color: #ff0000;">facebook.com/Hymn</span></strong></a></p>
<p>Diverse Demos von Hymn sind unter <a href="https://urskoghymn.bandcamp.com/album/hymn"><strong><span style="color: #ff0000;">bandcamp.com/hymn</span></strong></a> abrufbar.</p>
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