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	<title>TEARS FOR FEARS &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>DISTURBED – „The sickness“ (25 Jahre Geburtstagsedition) (VÖ: 07.03.2025)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 09:10:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[DISTURBED – „The sickness“ (25 Jahre Geburtstagsedition) (VÖ: 07.03.2025) Vor 40 Jahren bin ich mit „Live after death“ von IRON MAIDEN in die Rock- und Metalszene geraten. Wie ihr seht, bin ich hängen geblieben.&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>DISTURBED – „The sickness“ (25 Jahre Geburtstagsedition) (VÖ: 07.03.2025)</p>



<p><strong>Vor 40 Jahren bin ich mit „Live after death“ von IRON MAIDEN in die Rock- und Metalszene geraten. </strong>Wie ihr seht, bin ich hängen geblieben. Unzählige Meilensteine und Highlights sind mir auf dem Weg begegnet. Und manche Werke feiern dann irgendwann auch besondere Jubiläen. Wenn man vielleicht auch nicht alle Songs direkt kennt, aber eine Nummer kennt man auf jeden Fall. Die Rede ist von <strong>„Down with the sickness“ (mehr als 2,5 Milliarden weltweite Streams!!), dem herausstechenden Markenzeichen von DISTURBED und ihrem Album „The sickness“. </strong>Das Release feierte in diesen Tagen seinen <strong>25. Geburtstag.</strong> Grund genug, sich die Jubiläumsedition genauer anzuschauen. Das damalige Album hat <strong>beachtliche 17 Millionen verkaufte Exemplare</strong> auf dem Zettel. Respekt.</p>



<p><strong>Schon der Opener des damaligen Debütalbums ist stark und geht direkt voll nach vorne. </strong>Die prägnante Stimme von David Draiman, die <strong>tighten Drums</strong> und dazu packende Melodien. Wow. Der zweite Song ist ein <strong>Kontrast dazu, Elektro-Sounds </strong>und ein eher gemäßigter Beginn. Aber dann nimmt das Ganze Fahrt auf und versprüht noch genug Power.</p>



<h3 class="wp-block-heading">DISTURBED – „The sickness“ (25 Jahre Geburtstagsedition) (VÖ: 07.03.2025)</h3>



<p><strong>Das dritte Stück geht mit straighten Schlagzeugbeats direkt geradeaus. Dazu Gitarrenriffs und die starken Vocals des Frontmanns.</strong> So muss es sein. Und gleich ein gutes Warm up für das Highlight und den Song, der der Band den weltweiten Bekanntheitsgrad beschert. Dazu im Rock Club abtanzen. Großartig. Den kann man auf Dauerschleife hören. Track 5 setzt auf ordentlich verzerrte Gitarren, die Drums werden akzentuiert eingesetzt. <strong>Und immer wieder diese Stimme. Geil!</strong></p>



<p>Mit „Fear“ geht es wieder mit elektronisch angehauchten Sounds weiter. Aber keine Sorge, <strong>die Heavyness hält dann auch bald Einzug. Heavy Gitarrenriffs, platzierte Schlagzeugbeats, fast schon ein bisschen progressiv. </strong>Aber gut ins Gesamtbild passend. Mit der nachfolgenden Nummer zeigt der Sänger, dass er auch andere Facetten bedienen kann. Insgesamt ist der Song mehr nachdenklich, sorgt für <strong>eher düstere Stimmung. </strong>Zwischendurch wird mal Energie versprüht, aber insgesamt läuft es auf niedrigem Tempo durch. „Want“ beginnt zögerlich…<strong>baut kurz einen Spanungsbogen auf,</strong> bevor man amtlich loslegt. Der Verlauf ist unspektakulär, der Song fügt sich aber in das Material ein.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/DISTURBED-Albumcover-The-sickness-25-Jahre-Edition.jpg" alt="" class="wp-image-184910" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/DISTURBED-Albumcover-The-sickness-25-Jahre-Edition.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/DISTURBED-Albumcover-The-sickness-25-Jahre-Edition-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/DISTURBED-Albumcover-The-sickness-25-Jahre-Edition-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/DISTURBED-Albumcover-The-sickness-25-Jahre-Edition-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/DISTURBED-Albumcover-The-sickness-25-Jahre-Edition-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>„Conflict“ powert direkt mit wuchtigen Drums los, die E-Gitarren sorgen für eine heavy Note. Das Tempo wird hochgefahren. Die Stimme steigt mit ein. </strong>Der zehnte Track ist dann eine <strong>Coverversion von TEARS FOR FEARS – „Shout“. </strong>Ganz ehrlich: ich mag Popsongs, die Rock- oder Metalbands in einer härteren Version aufnehmen. Aber<strong> mit der Nummer kann ich echt nichts anfangen. Sorry. </strong>Der vorletzte Track geht dann <strong>wieder recht direkt geradeaus, mit mäßiger Härte, </strong>aber genug Drive…<strong>bevor der Rausschmeißer wieder mit Elektrobeats daherkommt.</strong> Aber dann besinnt man sich auf seine harte Seite und rockt das amtlich durch. Nicht herausragend, aber ist schon ok so.</p>



<p>Der zweite Silberling enthält<strong> sieben bisher nicht veröffentlichte Demoversionen. </strong>Ich möchte jetzt nicht auf jeden einzelnen Song eingehen. Picken wir mal <strong>„Down with the sickness“ heraus. Ja, das klingt schon ganz nett, aber man hat die Nummer in der endgültigen Version noch spürbar veredelt. </strong>Hört es euch an, wir haben die Musik dazu für eure Ohren. Mit „God of the mind“ und „A welcome burden“ bekommen wir 2 Stücke von der 10th Anniversary von „The lost children“. Ergänzt wird das Ganze durch <strong>zwei Songs in alternativem Mix.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Down with the Sickness (Demo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CZgcFzKv_BE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p><strong>Die dritte Scheibe ist dann mit 16 Live-Tracks vollgepackt. </strong>Daraus stellen wir euch exemplarisch den starken Opener des Debütalbums vor. Musik ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Voices (Live at The Palladium, Los Angeles, CA, 4/18/01)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/B8uTEV8VjvM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Kommen wir zum Fazit zur Geburtstagsedition des Debütalbums</h3>



<p><strong>Was können wir also als Fazit zu dieser umfangreichen Geburtstagsausgabe des ehemaligen Erstlingswerkes von DISTURBED festhalten? </strong>Also mengenmäßig hat man echt was in die Waagschale geworfen. Wir bekommen <strong>das Dutzend Songs des Albums. </strong>Dazu <strong>11 Demos und rare Tracks.</strong> Und weil man sich nicht lumpen lässt, packt man noch <strong>eine fette Portion Live Footage </strong>dazu. Nicht weniger als 16 Live-Aufnahmen sind auf der dritten CD enthalten. Die meisten davon stammen von einem<strong> Konzert im Frühjahr 2001 in Los Angeles. </strong>Dazu kommen zwei weitere Versionen: „Voices“ in Chicago und „Stupify“ in London. Alles in allem ein wertiges Paket. Ich finde, die Veröffentlichung von Demo-Aufnahmen ist immer so eine Sache. Der Sammler freut sich, aber es sind letztlich unfertige Rohlinge, die musikalisch noch nicht ausgereift sind, wo der letzte Schliff fehlt (ja, es mag Ausnahmen geben).<strong> Live-Footage ist dagegen eine coole Sache</strong>, insbesondere in diesem Fall, weil es eine Zeitreise in die Zeit der damaligen Veröffentlichung darstellt. Den Sound der frühen 2000er einfängt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/DISTURBED-Anniversary-Edition-25-Jahre-The-sickness.jpg" alt="DISTURBED - Anniversary Edition 25 Jahre The sickness" class="wp-image-184580" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/DISTURBED-Anniversary-Edition-25-Jahre-The-sickness.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/DISTURBED-Anniversary-Edition-25-Jahre-The-sickness-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/DISTURBED-Anniversary-Edition-25-Jahre-The-sickness-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/DISTURBED-Anniversary-Edition-25-Jahre-The-sickness-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/03/DISTURBED-Anniversary-Edition-25-Jahre-The-sickness-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Abschluss neue Musik</h3>



<p>Pünktlich zum Release der Geburtstagsedition haben <strong>die vier Herren von DISTURBED aber auch deutlich gemacht, dass man nicht in der Vergangenheit hängengeblieben ist.</strong> Das hat man mit einem<strong> coolen neuen Track</strong> unterstrichen. Hier kommt für euch das Video dazu:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Disturbed - I Will Not Break [Official Audio]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9YICpjeGsbE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>SMASH INTO PIECES – „Arcadia“ (VÖ: 28.08.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 07:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Apocalypse DJ]]></category>
		<category><![CDATA[Arcadia]]></category>
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<p>SMASH INTO PIECES – „Arcadia“ (VÖ: 28.08.2020)</p>



<p>Wenn ich <strong>SMASH INTO PIECES</strong> Jemandem vorstelle (auch beispielsweise hier in der Redaktion von metal-heads.de), dann mache ich die Erfahrung, dass <strong>die Band aus Schweden die Lager spaltet</strong>. Die einen sind – so wie ich – eher begeistert von der Musik der jungen Truppe und die anderen? Die können damit gar nichts anfangen. Wie auch immer. <strong>Die Fangemeinde der sympathischen Herren wächst stetig</strong> und die Venues werden größer. Das verdankt man regelmäßigen Veröffentlichungen (alleine die Fülle der Videos für die aktuelle Scheibe &#8211; siehe unten) und bereitwilligem Touren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Blick zurück &#8211; SMASH INTO PIECES</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="400" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Promofoto.jpeg.jpg" alt="SMASH INTO PIECES - Promofoto.jpeg" class="wp-image-99118" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Promofoto.jpeg.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Promofoto.jpeg-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p>Wir haben die Band auf der Clubtour in Köln für euch besucht – <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/takida-smash-into-pieces-writing-the-future/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> gibt es den Konzertbericht dazu. Auch die letzten Releases „Evolver“ (2018) und „Rise and shine“ (2017) haben wir auf <strong>metal-heads.de</strong> <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/smash-into-pieces-evolver-voe-12-10-2018/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">da</a></u></strong> und <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/smash-into-pieces-rise-and-shine-voe-27-01-2017/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dort</a></u></strong> für euch unter die Lupe genommen. Aber jetzt – es ist Ende August 2020 und die Welt steckt mitten in der Corona Pandemie. Und damit auch in der Unsicherheit, wie sich die Situation rund um den Globus in den nächsten Wochen und Monaten entwickelt. Konzerte, wie wir sie kennen, finden derzeit nicht statt. Es gibt verschiedene Konzepte, um für wenige Menschen und unter Einhaltung der Hygienestandards Veranstaltungen durchzuführen.</p>



<p>Aber Musik auf Tonträgern und digital sowieso…das geht. So freuen wir uns heute, <strong>die neue Scheibe von SMASH INTO PIECES mit dem Titel „Arcadia“ </strong>vorstellen zu können. 13 Tracks haben den Weg auf das Album gefunden. Wir stellen euch das Material heute vor. Los geht es mit einem gut einminütigen „Intro“ bevor wir zu „Wake up“ kommen. Das Video zeigt eine Live Performance im Wechsel mit den Bandmembern, die durch die nächtliche Skyline einer Metropole „fliegen“. Eingängiger Gesang, dazu ein gemäßigtes Tempo mit Elektrosounds und Beats. Aber schaut doch einfach selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Smash Into Pieces - Wake Up (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/JGoTxg-WQ2c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Welt von Arcadia&#8230;</h3>



<p>Die Welt von Arcadia – das ist die Thematik, die das neue Album prägt. Verschwimmen der Grenzen zwischen der Realität und dem virtuellen Raum. Künstliche Intelligenz, VR-Brillen…you name it. Kommen wir also nun zum <strong>Titeltrack. Eine Nummer mit echten Mitsingqualitäten.</strong> Man mag sich gut vorstellen, wie die Fans bei den Konzerten da stimmlich mit dabei sind.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Smash Into Pieces - Arcadia (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sYR9z3hVI8I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Futuristische Ausblicke</strong> liefert auch das nächste Video. Schwebende Fahrzeuge…eindringlich, fast beschwörend wirkt der Gesang von Frontmann Chris Adam Hedman Sörbye. Die Stimmung wirkt eher gedrückt und nachdenklich. Wird hier <strong>ein Horrorszenario</strong> gezeichnet?</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Smash Into Pieces - Everything They S4Y (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/R4_CCc6odBw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Starkes Ego&#8230;ein Highlight!</h3>



<p>Zum Glück geht es mit neuer Energie und einem positiveren Vibe im nächsten Song namen „All eyes on you“ weiter. Mit dem nachfolgenden Track setzt sich das Ganze noch leichtfüßiger fort. Fast denkt man ein bisschen an MODERN TALKING…uuuiiiihh! Also musikalisch, vom Gesang her nicht. „The chosen one“ geht auch eher seicht zur Sache. Da fragt man sich, wofür die Herrschaften mit Benjamin Jennebo und Per Bergquist 2 Gitarristen in der Mannschaft haben. Auch der Apocalypse DJ mit seine E-Drums bleibt da im Hintergrund. Da kommen eher seine Keyboards zum Zuge. Mit „Godsent“ nimmt die Musik wieder ein bisschen mehr Fahrt auf. Gut so. Etwas mehr Rock Vibe. Und schon folgt mit <strong>„Ego“ eine der stärksten Nummern auf diesem Longplayer.</strong> Der Gesang in Kombination mit der Musik. Hier hat man einen echten <strong>Ohrwurm mit Radiotauglichkeit </strong>geschrieben. Das bleibt hängen!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Smash Into Pieces - EGO (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kIZe5T6hDkU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Der große Knall&#8230;</h3>



<p>„Bent the rules“ ist dann eher unscheinbar und plätschert so dahin. Da gefällt mit <strong>„Big bang“ schon deutlich besser.</strong> Emotional und mit einer gewissen Atmosphäre kommt dieser Song gut rüber. Gute drei Minuten Unterhaltung. Und ein Video mit dem Apocalypse DJ. Schaut mal hier!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Smash Into Pieces - Big Bang (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/eb7dQAWhVto?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Und dann ein Coversong &#8211; wer kennt das Original?</h3>



<p>Auch „Counting on me“ ist leider nur Mittelmaß. Sicher nicht schlecht, aber es haut einen auch nicht gerade aus den Schlappen. Das ändert sich mit der nächsten Nummer. „Mad world“…kenne ich doch, meint ihr? Jawoll! Gut beobachtet. Es handelt sich um <strong>eine gelungene Coverversion des TEARS FOR FEARS-Klassikers.</strong> Ein Video in trister Umgebung und die Interpretation des Liedes durch SMASH INTO PIECES – da wird man schon nachdenklich. <strong>Echt gut umgesetzt!</strong> Coversongs können einschlagen oder voll in die Hose gehen…entscheidet selbst!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Smash Into Pieces - Mad World (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/JoE7G6GLVU4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Dann ist es aus…das Album. Und wir von <strong>metal-heads.de</strong> kommen zum Fazit des brandaktuellen Albums aus dem Hause SMASH INTO PIECES. 13 Tracks sind auf dem Silberling gelandet. Es ist ein bisschen Füllstoff dabei, aber es gibt auch <strong>ein paar echte Highlights. </strong>Wenn man diese Art von Musik mag, sollte man recht begeistert sein. Andere Geschmäcker werden sich nicht bedient fühlen. <strong>Ich bekomme direkt Bock auf einen Gig der Schweden</strong>…Go away Corona!!!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und hier das Albumcover für euch</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Arcadia.jpeg.png" alt="SMASH INTO PIECES - Albumcover Arcadia.jpeg" class="wp-image-99116" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Arcadia.jpeg.png 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Arcadia.jpeg-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Arcadia.jpeg-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Arcadia.jpeg-80x80.png 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/SMASH-INTO-PIECES-Albumcover-Arcadia.jpeg-320x320.png 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>
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