<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Tomi Joutsen &#8211; metal-heads.de</title>
	<atom:link href="https://metal-heads.de/tag/tomi-joutsen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://metal-heads.de</link>
	<description>distortion is our passion</description>
	<lastBuildDate>Sat, 10 Aug 2024 19:34:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.3</generator>
	<item>
		<title>Amorphis live: Tales Of The Thousand Lakes live at Tavastia (bereits erschienen)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/amorphis-live-tales-of-the-thousand-lakes-live-at-tavastia-bereits-erschienen/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/amorphis-live-tales-of-the-thousand-lakes-live-at-tavastia-bereits-erschienen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Aug 2024 06:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[Esa Holopainen]]></category>
		<category><![CDATA[Tales Of The Thousand Lakes]]></category>
		<category><![CDATA[Tomi Joutsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=174644</guid>

					<description><![CDATA[Amorphis haben erneut ihre Vielseitigkeit und ihr Talent unter Beweis gestellt. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums ihres ikonischen Albums „Tales from the Thousand Lakes“ veröffentlichten sie am 12. Juli 2024 eine Live-Version des Klassikers, die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Amorphis haben erneut ihre Vielseitigkeit und ihr Talent unter Beweis gestellt. Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums ihres ikonischen Albums „Tales from the Thousand Lakes“ veröffentlichten sie am 12. Juli 2024 eine Live-Version des Klassikers, die sowohl alte als auch neue Fans begeistert.</strong></p>



<p>„Tales from the Thousand Lakes“ gilt als <strong>Meilenstein in der Geschichte des Melodic Death Metal</strong>. Das Album von 1994, inspiriert von den Geschichten des finnischen Nationalepos Kalevala, kombinierte gekonnt Death Metal mit Folk- und Progressive-Elementen. Nun, drei Jahrzehnte später, entschied sich Amorphis, dieses bahnbrechende Werk in ihrer aktuellen Besetzung noch einmal live aufzunehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine Hommage an einen Klassiker</h2>



<p>Die <strong>Aufnahmequalität </strong>des neuen Live-Albums ist außergewöhnlich gut. Jeder Ton, jedes Riff und jeder Growl sind klar und kraftvoll zu hören. Die Produktion lässt kaum Wünsche offen und bietet eine <strong>Klangtiefe</strong>, die selbst eingefleischte Fans überrascht. Allerdings könnte die Live-Atmosphäre für einige Hörer etwas zu kurz kommen. Wenn man nicht weiß, dass es sich um ein Live-Album handelt, würde man auch nicht darauf kommen. Denn die <strong>Abmischung wirkt fast schon studioähnlich</strong>, was möglicherweise darauf hinweist, dass die Band den Fokus darauf legte, den Klassiker in bestmöglicher Klangqualität zu präsentieren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="AMORPHIS - Drowned Maid [Live At Tavastia] (Official Live Performance Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_AecdDeSU_I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Ein weiteres interessantes Merkmal dieses Live-Albums ist die stilistische <strong>Anpassung an den heutigen Sound von Amorphis</strong>. Seit Tomi Joutsen 2005 als inzwischen dritter Sänger zur Band stieß, hat sich der Sound von Amorphis weiterentwickelt und verfeinert. <strong>Die neuen Arrangements der klassischen Tracks spiegeln diese Evolution wider </strong>und verleihen den alten Songs eine frische, moderne Note, ohne ihren ursprünglichen Charakter zu verlieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/AMPORPHIS-Tales-From-The-Thousand-Lakes-Live.jpg" alt="&quot;Tales from the thousand lakes live at Tavastia&quot;: Das Album-Cover zeigt einen Adler, der nachts dem Betrachter entgegen fliegt. Im Hintergrund mittig ist der Vollmond zu sehen." class="wp-image-174647" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/AMPORPHIS-Tales-From-The-Thousand-Lakes-Live.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/AMPORPHIS-Tales-From-The-Thousand-Lakes-Live-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/AMPORPHIS-Tales-From-The-Thousand-Lakes-Live-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/AMPORPHIS-Tales-From-The-Thousand-Lakes-Live-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/AMPORPHIS-Tales-From-The-Thousand-Lakes-Live-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Der ursprüngliche Gesang auf „Tales from the Thousand Lakes“ wurde von Tomi Koivusaari übernommen. <strong>Heute bringt Tomi Joutsen seine eigene Dynamik und stimmliche Vielfalt in die Songs ein,</strong> was ihnen eine neue Tiefe und Emotion verleiht. Es ist faszinierend zu hören, wie Joutsen die klassischen Stücke interpretiert und ihnen gleichzeitig seinen <strong>persönlichen Stempel </strong>aufdrückt. Dies schafft eine interessante Mischung aus dem ursprünglichen Stil und dem modernen Sound der aktuellen Besetzung.</p>



<p>Für langjährige Fans bietet dieses Live-Album eine besondere Gelegenheit, das legendäre „Tales from the Thousand Lakes“ <strong>in einem neuen Licht zu erleben</strong>. Die Kombination aus hochqualitativer Produktion und modernen stilistischen Elementen <strong>macht diese Veröffentlichung zu einem Muss für jeden Amorphis-Fan</strong>. Amorphis haben mit dem Live-Album zu „Tales from the Thousand Lakes“ erneut bewiesen, dass sie zu den innovativsten und vielseitigsten Bands der Metal-Szene gehören. Die <strong>Neuinterpretation dieses Klassikers </strong>im aktuellen Soundgewand ist eine gelungene Hommage an das Original und gleichzeitig eine spannende Weiterentwicklung. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="AMORPHIS - Black Winter Day [Live At Tavastia] (Official Live Performance Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/JSpCPVmWagk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/amorphis-live-tales-of-the-thousand-lakes-live-at-tavastia-bereits-erschienen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AMORPHIS &#8211; &#8222;Halo&#8220; Review</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/amorphis-halo-review/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/amorphis-halo-review/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2022 16:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[Esa Holopainen]]></category>
		<category><![CDATA[Halo]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Rechberger]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Olli Pekka Laine]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Santeri Kallio]]></category>
		<category><![CDATA[Tomi Joutsen]]></category>
		<category><![CDATA[Tomi Koivusaari]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=122063</guid>

					<description><![CDATA[Melodic Death Metal AMORPHIS (Facebook) sind wohl eines der stärksten Zugpferde beim neuen Label &#8218;Atomic Fire Records&#8216;, die sich letztes Jahr gegründet haben. Seit letzten Freitag (11.02.2022) ist das neue Album &#8222;Halo&#8220; veröffentlicht worden.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Melodic Death Metal</h3>



<p><strong>AMORPHIS</strong> (<a href="https://www.facebook.com/amorphis">Facebook</a>) sind wohl eines der stärksten Zugpferde beim neuen Label &#8218;Atomic Fire Records&#8216;, die sich letztes Jahr gegründet haben. <strong>Seit letzten Freitag (11.02.2022) ist das neue Album &#8222;Halo&#8220; veröffentlicht worden. </strong>AMORPHIS steht für immer wiederkehrende hohe Qualität und für Entwicklung. Sie waren stets darauf aus nicht auf der Stelle zu treten, aber durchweg als Band einen Wiedererkennungswert zu vermitteln. Dann wollen wir mal hören, was sie sich für das neue Album &#8222;Halo&#8220; ausgedacht haben, das den Abschluss einer Trilogie darstellt. Interessante Hintergründe zu dem Ganzen könnt Ihr <a href="https://metal-heads.de/news/amorphis-videos-zum-neuen-album-halo/">hier</a> noch mal nachlesen </p>



<h3 class="wp-block-heading">Einen echt starken Einstieg</h3>



<p><strong>erfährt das Album mit dem Opener &#8222;Northwards&#8220;. </strong>Mit seichten Keybordklängen wird der Song eingeleitet und schon geht es zunächst mit treibenden Riffs und Drums voran, wobei die Strophen in einem abgehackten Rhythmus auftreten, zu dem Sänger seine Growls beisteuert. Der clean gesungene Refrain ist Weltklasse und fängt mich sofort ein. <strong>AMORPHIS haben sich schon länger zu einer progressiven Band entwickelt. Die Arrangements sind nicht immer vohersehbar, neigen zu Überraschungen und man scheut sich auch nicht exotische Sounds einzubauen.</strong></p>



<p>So wird man beispielsweise mittig im Song &#8222;Northwards&#8220; von einem chilligen Part überrascht, der mit einem <strong>schönen melodischen Gitarrensolo</strong> garniert und<strong> anschließend völlig cool von einer Hammondorge</strong>l abgelöst wird, die man vorher schon im Hintergrund vernehmen konnte. <strong>Sänger Tomi Joutsen zeigt mal wieder, dass er zu den besten Sängern gehört, den die Szene zu bieten hat.</strong> &#8222;Northwards&#8220; ist der perfekte Einstieg in die&#8220;Halo&#8220;-Welt. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="AMORPHIS - Northwards (OFFICIAL 3D ART VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vwyrppDEcYM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Gleichförmigkeit</h3>



<p>Natürlich ist Kritik bei AMORPHIS Jammern auf hohem Niveau. Doch nach den sehr starken Vorängern &#8222;Under The Red Cloud&#8220; und &#8222;Queen Of Time&#8220; muss ich für mich feststellen, dass &#8222;Halo&#8220; mich <strong>nicht durchweg absolut begeistert. </strong></p>



<p>Ich hadere ein wenig mit der<strong> Gleichförmigkeit mancher Songs</strong> auf dem Album, die häufiger einen ähnlichen Klang und Aufbau haben. <strong>So musste ich mich dabei ertappen, dass ich bei drei Songs sogar einen minimalen Anflug von Langeweile hatte. </strong>Diese Momente hatte ich bei &#8222;Queen Of Time&#8220; gar nicht.<strong> Spannung und Wow-Effekt fehlt mir bei gewissen Songs. </strong>Damit meine ich so Momente wie<strong> </strong>wie z.B. beim Opener &#8222;Northwards&#8220; oder dem <strong>Song &#8222;Windmane&#8220;</strong>. Dieser wirkte sehr solide auf mich, aber erst mal gar nicht so spektakulär. Doch dann entwickelte sich der Track und haut schließlich <strong>mit einem geilen Gitarren- und Keybordsolo</strong> in die Vollen. Das sind Momente, die ich liebe. Und von den besonderen Momenten gibt es einige auf dem Album, aber eben nicht überall.</p>



<p><strong>&#8222;The Moon&#8220; holt mich daher nicht so sehr ab</strong> und verblasst etwas gegenüber den anderen Megasongs. Ist mir zu harmlos und irgendwie nicht so mitreißend. <strong>&#8222;A New Land&#8220; und &#8222;When The Gods Came&#8220; haben mich ebenfalls nicht von den Socken gehauen</strong>, <strong>auch wenn es natürlich keine schlechten Songs sind. </strong>Denn wir reden hier von AMORPHIS. Da existiert das Wort &#8222;Durchschnitt&#8220; nicht! Aber macht Euch selbst ein Bild! </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="AMORPHIS - The Moon (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EU5A5nqojYo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Danach wieder ganz stark</h3>



<p><strong>Ab dem siebten Song &#8222;Seven Roads Come Together&#8220; geht es wieder bergauf. </strong>Hier wird es wieder<strong> bombastischer</strong>, nicht zuletzt weil hier wieder <strong>mehr symphonische Elemente </strong>eingebaut werden. Ein Song mit teils sperrigen Passagen, die neben den flüssigen flotten eingängigen Passagen super funktionieren. Zudem bietet der Song wieder eine<strong> tolle aufregende Komposition,</strong> die mich unter anderem mit dem<strong> epischen Part aber der vierten Minute </strong>voll eingefangen hat. Wieder ein echtes Highlight!</p>



<p><strong>&#8222;War&#8220;</strong> ist ebenfalls ein Monstersong und entflammt meine Begeisterung. Vor allem der <strong>hinreißende hochgefühlvolle Gesang </strong>bei diesem Song ist eine Wucht. Der <strong>Titeltrack &#8222;Halo&#8220;</strong> reiht sich bei den Highlights ein und macht alles richtig. Der Gesang ist <strong>überraschenderweise ist komplett clean gehalten und wirklich bezaubernd.</strong> Der Refrain trägt Euch auf melodischen Schwingen hinweg. Die Orchestrierung fügen sich sehr harmonisch ein und der zu Ende hin erklingende <strong>feine sirenenartige Gesang sorgt ebenfalls für eine tolle atmossphärische Untermalung. </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Traumhaftes Duett</h3>



<p>Nach dem fetzigen aggressiven &#8222;The Wolf&#8220; folgt<strong> der perfekte Abschluss mit dem Duett &#8222;My Name Is The Night&#8220;.</strong> Ein zärtlicher Song mit der <strong>Sängerin Petronella Nettermalm</strong>, die hier eine hinreißende Leistung mit ihrer wunderschönen Stimme abliefert und im Duett mit Tomi Joutsen einfach nur wundervoll erklingt. <strong>Ein traumhaftes Lied und ein perfekter Ausklang des Albums.</strong></p>



<p>Hier sind wir aber noch nicht ganz am Ende und ich möchte Euch das Video zum Song <strong>&#8222;On The Dark Water&#8220;</strong> nicht vorenthalten. Der zweite Song <strong>gehört zu dem sehr starken Einstieg in das Album.</strong> Ungewöhnliche <strong>orientalische Klängen</strong> verpassen dem Song einen abendländischen Touch . Der Refrain ist abermals ein göttlich dargeboten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="AMORPHIS - On The Dark Waters (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/T8aH5HVx_0c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>AMORPHIS liefern mit &#8222;Halo&#8220; wieder einmal ein ganz starkes Album ab!</strong> Insgesamt fällt es für mich leicht zum Vorgänger &#8222;Queen Of Time&#8220; ab. Es klingt weniger bombastisch und wirkt etwas aufgeräumter. <strong>Es gibt kleine Abstriche, die den Genuß des Albums aber nicht großartig mindern. So bleibt ein großartiges Album, dass sich in der Reihe der letzten Wahnsinnsalben würdig eingliedert. </strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/AMORPHIS-Halo-CoverInfos-1--1200x849.jpg" alt="" class="wp-image-122148" width="703" height="497" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/AMORPHIS-Halo-CoverInfos-1--1200x849.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/AMORPHIS-Halo-CoverInfos-1--300x212.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/AMORPHIS-Halo-CoverInfos-1--768x544.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/AMORPHIS-Halo-CoverInfos-1-.jpg 1246w" sizes="auto, (max-width: 703px) 100vw, 703px" /></figure></div>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">English review</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Melodic Death Metal</h3>



<p><strong>AMORPHIS</strong> (<a href="https://www.facebook.com/amorphis">Facebook</a>) are probably one of the strongest bands at the new label &#8218;Atomic Fire Records&#8216;, which was founded last year. <strong>Since last Friday (11.02.2022) the new album &#8222;Halo&#8220; has been released. </strong>AMORPHIS stands for recurring high quality and for development. They have always been keen not to tread water, but to convey a recognition value throughout as a band. So let&#8217;s hear what they have come up with for the new album &#8222;Halo&#8220;, which is the conclusion of a trilogy. The two previous chapters are &#8222;Under The Red Cloud&#8220; and &#8222;Queen Of Time&#8220;. </p>



<h3 class="wp-block-heading">The &#8218;Kalevala&#8216;</h3>



<p>Also on &#8222;Halo&#8220; they combine stories from the &#8222;Kalevala&#8220;, a compilation of various traditions, myths and heroic stories. The frame story is the conflict between the Kalevala people and the Pohjola people over a mythical object. The Kalevala was first published in 1835 and is now considered Finland&#8217;s national epic.</p>



<h3 class="wp-block-heading">A really strong entry</h3>



<p>gets the album with the <strong>opener &#8222;Northwards&#8220;</strong>. AMORPHIS have been evolving into a <strong>progressive band</strong> for quite some time. The <strong>arrangements are not always predictable</strong> and they are not afraid to <strong>incorporate exotic sounds</strong>. With shallow keyboard sounds &#8222;Northwards&#8220; is introduced and already it goes forward with driving riffs and drums, whereby the verses occur in a choppy rhythm, to which the singer contributes his growls. The clean sung chorus is world class and catches me immediately. </p>



<p>For example, in the middle of the song &#8222;Northwards&#8220; you are surprised by a chilling part, which is garnished with a <strong>beautiful melodic guitar solo</strong> and then completely cool replaced by a<strong> Hammond organ</strong>, which could be heard in the background before. Singer Tomi Joutsen shows once again that he is one of the best singers the scene has to offer. &#8222;Northwards&#8220; is the perfect inviting into the &#8222;Halo&#8220; world.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="AMORPHIS - Northwards (OFFICIAL 3D ART VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vwyrppDEcYM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Uniformity</h3>



<p>Of course, criticism of Amorphis is complaining on a high level. But after the very strong predecessors &#8222;Under The Red Cloud&#8220; and &#8222;Queen Of Time&#8220; I must unfortunately state for me that &#8222;Halo&#8220; does not absolutely inspire me throughout.</p>



<p>I struggle a bit with the <strong>uniformity of some songs</strong> on the album, which more often have a <strong>similar sound and structure.</strong> So I even had a minimal touch of boredom with three songs. I didn&#8217;t have those moments at all with &#8222;Queen Of Time&#8220;.<strong>Tension and wow effect are missing in some songs</strong>. I mean moments like the opener &#8222;Northwards&#8220; or the <strong>song &#8222;Windmane&#8220;</strong>. This one seemed very solid to me, but not that spectacular at first. But then the track developed and finally hits the ground running with an<strong> awesome guitar and keyboard solo. </strong>These are moments that I love.</p>



<p>&#8222;The Moon&#8220;, on the other hand, doesn&#8217;t pick me up that much and pales somewhat in comparison to the other mega songs. It&#8217;s too harmless for me and somehow not that rousing. &#8222;A New Land&#8220; and &#8222;When The Gods Came&#8220; didn&#8217;t knock my socks off either, even though they&#8217;re no avarage good songs in the end. Because we are talking about AMORPHIS here. There the word &#8222;average&#8220; doesn&#8217;t exist! But make up your own mind!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="AMORPHIS - The Moon (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EU5A5nqojYo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Then again brilliant</h3>



<p>From the seventh song <strong>&#8222;Seven Roads Come Together&#8220;</strong> it goes uphill again. Here it becomes <strong>more bombastic</strong> again, not least because here again<strong> more symphonic elements </strong>are built in. A song with partly bulky passages, which work great next to the fluid snappy catchy passages. In addition, the song offers again a<strong> great exciting composition</strong>, which has caught me among other things with the epic part but the fourth minute fully. Again a real highlight!</p>



<p><strong>&#8222;War&#8220; is also </strong>a monster song and ignites my enthusiasm. Especially the <strong>adorable highly emotional vocals</strong> in this song are a blast. Title track &#8222;Halo&#8220; joins the highlights and does everything right. <strong>The vocals are surprisingly kept clean the whole time and are truly enchanting.</strong> This chorus carries you away on melodic wings. The orchestrations blend in very harmoniously and the fine siren-like vocals also provide a great atmospheric backdrop.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dreamy duet</h3>



<p>After the groovy aggressive &#8222;The Wolf&#8220; follows the <strong>perfect ending with the duet &#8222;My Name Is The Night&#8220;.</strong> A tender song with the <strong>guest singer Petronella Nettermalm</strong>, who delivers here a quite formidable performance with her beautiful voice and sounds in duet with Tomi Joutsen just wonderful. A dreamlike song and a perfect ending of the album.</p>



<p>But here we are not quite at the end and I do not want to deprive you of the video for the song <strong>&#8222;On The Dark Water&#8220;. The second song belongs to the very strong entry into the album.</strong> Unusual oriental sounds give the song an oriental touch. The chorus is again a divinely presented.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="AMORPHIS - On The Dark Waters (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/T8aH5HVx_0c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p><strong>AMORPHIS deliver with &#8222;Halo&#8220; once again a very strong album.</strong> Overall, it falls slightly for me to the predecessor &#8222;Queen Of Time&#8220;. It sounds less bombastic and seems a bit tidier. There are small cutbacks, but they do not diminish the enjoyment of the album greatly. So remains <strong>a great album that fits worthily in the series of the last awesome albums.</strong></p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/AMORPHIS-Halo-CoverInfos-1--1200x849.jpg" alt="" class="wp-image-122148" width="703" height="497" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/AMORPHIS-Halo-CoverInfos-1--1200x849.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/AMORPHIS-Halo-CoverInfos-1--300x212.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/AMORPHIS-Halo-CoverInfos-1--768x544.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/AMORPHIS-Halo-CoverInfos-1-.jpg 1246w" sizes="auto, (max-width: 703px) 100vw, 703px" /></figure></div>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/amorphis-halo-review/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SOILWORK &#8211;  weiteres Video zu &#8218;Verkligheten&#8216; angekündigt</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/soilwork-weiteres-video-zu-verkligheten-angekuendigt/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/soilwork-weiteres-video-zu-verkligheten-angekuendigt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2019 08:17:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alissa White-Gluz]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Sheldon]]></category>
		<category><![CDATA[Full Moon Shoals]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Soilwork]]></category>
		<category><![CDATA[Stålfågel]]></category>
		<category><![CDATA[Tomi Joutsen]]></category>
		<category><![CDATA[Verkligheten]]></category>
		<category><![CDATA[Witan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=73843</guid>

					<description><![CDATA[Am 11. Januar 2019 veröffentlichen SOILWORK das langersehnte Album Verkligheten via Nuclear Blast. Vorab hat es schon  Videos zu den Songs Full Moon Shoals und Stålfågel gegeben. Und jetzt gibt es mit dem Teaser&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. Januar 2019 veröffentlichen SOILWORK das langersehnte Album <strong>Verkligheten</strong> via <strong>Nuclear Blast</strong>. Vorab hat es schon  Videos zu den Songs <strong>Full Moon Shoals</strong> und <strong>Stålfågel</strong> gegeben. Und jetzt gibt es mit dem Teaser zu <strong>Witan</strong> einen weiteren Appetithappen.</p>
<p><strong>Verkligheten</strong> ist das 11. Album der Schweden. Seit dem Vorgängeralbum <strong>The Ride Majestic </strong>sind mehr als drei Jahre vergangen. Das war die längste Wartezeit zwischen zwei Alben, die die Fans zu überbrücken hatten.</p>
<h3>Neues Album mit neuem Drummer</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-73838 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/soilwork-verkligheten-cover-amazon-300x300.jpg" alt="soilwork verkligheten cover" width="256" height="256" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/soilwork-verkligheten-cover-amazon-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/soilwork-verkligheten-cover-amazon-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/soilwork-verkligheten-cover-amazon-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/soilwork-verkligheten-cover-amazon-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/01/soilwork-verkligheten-cover-amazon.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 256px) 100vw, 256px" />Verkligheten</strong> ist das erste Album mit <strong>Bastian Thusgaard</strong> an den Drums, der im April 2017 den Platz von <strong>Dirk Verbeuren</strong> einnahm.  Interessant ist dabei auch, dass Bastian Thusgaard, der nach dem Wechsel von Dirk Verbeuren zu MEGADEATH, zunächst als Sessionmusiker mit auf Tour ging, direkt am Songwriting beteiligt wurde.</p>
<p>Zum Songwriting für <strong>Verkligheten</strong> kommentiert Sänger <strong>Björn &#8222;Speed&#8220; Strid</strong>:</p>
<blockquote><p>The recording sessions for this album have been different from anything we‘ve done before. Everyone&#8217;s been very involved in the whole process, and we&#8217;ve allowed ourselves to experiment more and take more chances sonically. Our drummer Bastian Thusgaard, who hasn&#8217;t recorded with us previously, brought another dimension to our sound, and he made the rest of us step up our game as well. And working with producer Thomas &#8218;Plec&#8216; Johansson (The Panic Room) has been a real pleasure. Even though we&#8217;ve been through a lot over the past years, we feel more like a unit than we&#8217;ve done for a long time.</p></blockquote>
<p>Außerdem erklärte er, dass SOILWORK mit diesem Album zu den klassischen Heavy Metal-Basics zurückgekehrt seien. Und Bastian Thusgard ergänzt, dass er sein ganz eigenes Drumming zu dem Sound der Band, die auch die &#8222;drum vibe&#8220; im Laufe der Jahre immer weiter entwickelt hat, hinzufügen konnte.</p>
<h3>Melodic Death Metal Drum Vibe</h3>
<p>Wenn man sich die bereits veröffentlichten Songs anhört, kann man nachvollziehen, was die beiden damit gemeint haben.</p>
<p>Die spezielle SOILWORK-Dynamik zeigt sich wieder in wuchtigen Klängen mit feinem Gespür für Melodien. Richtig gut klingt es immer dann, wenn sie das Tempo zurücknehmen. Wenn der Bass z.B. im Refrain erst ganz tief bleibt, um dann den Chor durch einen Oktavsprung noch mehr Kraft zu geben, klingt das großartig. Und eben auch, wenn die wunderbaren Soli organisch in den Chorus übergehen.</p>
<p>Aber hört selbst:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SOILWORK - Stålfågel (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/8-kcWrCX9rA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Das Album und die kommende Tour</h3>
<p>Die Erstauflage von <strong>Verkligheten</strong> werden im Digipack sowie in der  Vinyl-Versionen zudem die exklusive <strong>Underworld &#8211; Bonus EP</strong> mit vier weiteren Songs enthalten.</p>
<p>Außerdem konnten SOILWORK mit <strong>Alissa White-Gluz</strong> (Arch Enemy). <strong>Tomi Joutsen</strong> (Amorphis) und <strong>Dave Sheldon</strong> Gastmusiker gewinnen.</p>
<p>Hier die <strong>Tracklist</strong> für das Album und die Underworld &#8211; Bonus EP</p>
<p>01 Verkligheten<br />
02 Arrival<br />
03 Bleeder Despoiler<br />
04 Full Moon Shoals<br />
05 The Nurturing Glance<br />
06 When The Universe Spoke<br />
07 Stålfågel<br />
08 The Wolves Are Back In Town<br />
09 Witan<br />
10 The Ageless Whisper<br />
11 Needles And Kin  12 You Aquiver</p>
<p><strong>Underworld &#8211; Bonus EP Tracklist:</strong></p>
<p>13 Summerburned and Winterblown<br />
14 In This Master&#8217;s Tale<br />
15 The Undying Eye<br />
16 Needles And Kin  (original version)</p>
<p>Außerdem gehen SOILWORK im Januar wieder auf Tour. Dabei sind sie mit <strong>AMORPHIS, JINJER</strong> und <strong>NAILED TO OBSCURITY</strong> unterwegs.</p>
<p>Mehr Infos dazu und die <strong>Tourtermine</strong> hat Kollege Moldi<a href="https://metal-heads.de/news/amorphis-soilwork-jinjer-und-nailed-to-obscurity-live/"> HIER</a> zusammengestellt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07J35QCHL&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Verkligheten&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/soilwork-weiteres-video-zu-verkligheten-angekuendigt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>HALLATAR &#8211; Erstes Video zu &#8222;Mirrors&#8220;!</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/hallatar-erstes-video-zu-mirrors/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/hallatar-erstes-video-zu-mirrors/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rob]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2017 15:38:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[Gas Lipstick]]></category>
		<category><![CDATA[Hallatar]]></category>
		<category><![CDATA[HIM]]></category>
		<category><![CDATA[SWALLOW THE SUN]]></category>
		<category><![CDATA[Tomi Joutsen]]></category>
		<category><![CDATA[Trees of Eternity]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=44796</guid>

					<description><![CDATA[Allstars HALLATAR veröffentlichen erstes Video Hallatar veröffentlichen ihr erstes Musikvideo zum Song &#8222;Mirrors&#8220;! Das Debütalbum &#8222;No Stars Upon The Bridge&#8220;, welches auf den Texten und Gedichten von Aleah Starbridge basiert, wird am 13. Oktober&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Allstars HALLATAR veröffentlichen erstes Video</h3>
<p><strong>Hallatar</strong> veröffentlichen ihr erstes Musikvideo zum Song <strong>&#8222;Mirrors&#8220;</strong>! Das Debütalbum <strong>&#8222;No Stars Upon The Bridge&#8220;</strong>, welches auf den Texten und Gedichten von Aleah Starbridge basiert, wird am <strong>13. Oktober</strong> weltweit veröffentlicht. Die finnischen Künstler Aapo Lahtela und Vesa Ranta konnte man für das Video als Co-Director gewinnen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Hallatar: Mirrors (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/YuVed39-p_A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Frische Finnen-Front</h3>
<p>Es ist zwar ein brandneuer Bandname aber die Mitglieder sind dafür umso bekannter &#8211; <strong>Swallow The Sun </strong>und <strong>Trees Of Eternity</strong> Gitarrist Juha Raivio, <strong>Amorphis-</strong>Fronter Tomi Joutsen und der ehemalige <strong>HIM</strong> Schlagzeuger Gas Lipstick bilden Hallatar. Man könnte die Band auch als eine Erweiterung von <strong>Trees Of Eternity</strong> sehen, deren gefeiertes Svart Debüt &#8222;Hour Of The Nightingale&#8220; ein Ehrenmal an die Sängerin Alea Starbridge darstellt.</p>
<h3>Juha Raivio erklärt den Ursprung von Hallatar wie folgt:</h3>
<blockquote><p>&#8222;After the death of my beloved and my life partner Aleah Starbridge last April, I have been gathering writings, lyrics, and the poems of Aleah to keep them safe and close to my heart. About one month after the world came down on the blackest day of my life on April 18th, I knew I needed to pick up the guitar and try to create something or I would be truly destroyed. And something did arrive out of the darkness, and I wrote the music for the <strong>Hallatar</strong> album in a week&#8217;s time. I don’t have much memory of this week, not a memory of a single day of writing the music.</p>
<h3>A promise to myself</h3>
<p>But all I remember when going into this abyss of the writing process was a promise to myself that whatever music would come out, I would not touch or change anything of it afterwards. What mattered was that the music would stay forever as an absolute truth of those moments as they came out. I asked my good friends &#8211; and amazing musicians &#8211; Tomi Joutsen and Gas Lipstick if they would want to record this music with me, and both of them said yes without even hearing a note of it. I am forever grateful to both of them for sharing this road with me; even the weight of the process has not been easy to carry, or will be.&#8220;</p></blockquote>
<p>Man darf also gespannt sein, was aus diesem Lager noch das Licht der Welt erblicken wird!</p>
<h3>HALLATAR sind:</h3>
<p>Tomi Joutsen | vocals<br />
Gas Lipstick | drums<br />
Juha Raivio | guitar, bass, keys</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/hallatar-erstes-video-zu-mirrors/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BATTLE BEAST &#8211; Bringer Of Pain</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/battle-beast-bringer-of-pain/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/battle-beast-bringer-of-pain/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 18:46:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Kabanen]]></category>
		<category><![CDATA[Battle Beast]]></category>
		<category><![CDATA[Joona Björkroth]]></category>
		<category><![CDATA[Majesty]]></category>
		<category><![CDATA[Noora Louhimo]]></category>
		<category><![CDATA[Tomi Joutsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://metal-heads.de/?p=37354</guid>

					<description><![CDATA[Die finnischen Power Metaller von BATTLE BEAST stellen uns mit &#8222;Bringer Of Pain&#8220; ihr nunmehr viertes Studioalbum vor. Ob und wie sich die Trennung von Gitarrist und Hauptsongwriter Anton Kabanen ausgewirkt hat, erfahrt ihr&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die finnischen Power Metaller von <strong>BATTLE BEAST</strong> stellen uns mit &#8222;Bringer Of Pain&#8220; ihr nunmehr viertes Studioalbum vor. Ob und wie sich die Trennung von Gitarrist und Hauptsongwriter <strong>Anton Kabanen</strong> ausgewirkt hat, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.</p>
<h3>BATTLE BEAST bleibt BATTLE BEAST</h3>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen, große Sorgen braucht sich kein Fan der Truppe um Frontbiest <strong>Noora Louhimo</strong> zu machen. Auch mit <strong>Joona Björkroth</strong> an der 6-Saitigen bleibt die Formation ihrem bisherigen Stil weitgehend treu. Der Einsatz des Keyboards wurde zwar im Vergleich zum Vorgänger &#8222;Unholy Savior&#8220; noch einmal etwas verstärkt, gleichwohl stehen die Power-Metal Elemente weiterhin (überwiegend) im Vordergrund. Aber gehen wir der Reihe nach vor.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-37364" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Battle-Beast-Bringer-Of-Pain-Cover-300x300.jpg" alt="Battle Beast Bringer Of Pain Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Battle-Beast-Bringer-Of-Pain-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Battle-Beast-Bringer-Of-Pain-Cover.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Battle-Beast-Bringer-Of-Pain-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Battle-Beast-Bringer-Of-Pain-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Battle-Beast-Bringer-Of-Pain-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<h3>Starker Beginn</h3>
<p>Mit &#8222;Straight To The Heart&#8220; gelingt BATTLE BEAST ein fulminanter Einstieg. Ein starker Song, bei dem Noora ihr ganzes Können zeigt. &#8222;Bringer Of Pain&#8220; schlägt in die gleiche schwermetallische Kerbe und kann ebenfalls überzeugen. Etwas poppiger wird es bei &#8222;King For A Day&#8220;, dennoch (oder deswegen?) verfügt der Song über ein gewisses <strong>Ohrwurm-Potential</strong>. Beim ruhigeren &#8222;Beyond The Burning Sky&#8220; zeigt Noora, das sie auch in ruhiger Stimmlage vollauf überzeugen kann. Mit &#8222;Familiar Hell&#8220; geht es ganz stark weiter. Eine flotte Nummer, die zu meinen persönlichen Favoriten gehört.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BATTLE BEAST - Familiar Hell (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/P3k7r_U8b40?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Mal etwas anders</h3>
<p>Das gilt auch für &#8222;Lost In Wars&#8220;, welches BATLLE BEAST von einer anderen Seite zeigt. Ein sehr abwechslungsreicher und nahezu epischer Track, bei dem <strong>Amorphis</strong>-Sänger <strong>Tomi Joutsen </strong>einen Gastauftritt hat und dem Song eine zusätzliche besondere Note verleiht. Bei &#8222;Bastard Son Of Odin&#8220; geht es dem Titel entsprechend wieder leicht kitschig aber dennoch überzeugend power-metallisch zur Sache. &#8222;We Will Fight&#8220; ist nicht schlecht aber etwas zu sehr Standardware.</p>
<h3>&#8222;After Eight&#8220; geht es bergab</h3>
<p>Konnte man bisher von einem guten bis sehr guten Album sprechen, kommt es nach Lied 8 leider zu einem starken Einbruch. &#8222;Dancing With The Beast&#8220; ist eine poppige Nummer, die überhaupt nicht überzeugen kann. Und die <strong>kitschige Abschlussballade</strong> &#8222;Far From Heaven&#8220; kann selbst Noora nicht mehr auf ein annehmbares Niveau bringen.</p>
<h3>Weniger wäre mehr gewesen</h3>
<p>Auch wenn 10 Songs wahrlich nicht zu viel sind, muss man im Falle von &#8222;Bringer Of Pain&#8220; sagen, das weniger hier mehr gewesen wäre. Denn wäre das Album nach &#8222;We Will Fight&#8220; zu Ende gewesen, hätte ich von einem <strong>sehr starken Album</strong> gesprochen. Leider trüben die letzten beiden Songs den Gesamteindruck doch erheblich. Ich will jedoch nicht zu hart urteilen. Wären die beiden Abschlusstitel an andere Stelle im Album platziert gewesen, wären sie wahrscheinlich längst nicht so negativ aufgefallen. So steht unter dem Strich<strong> ein gutes Power-Metal Album</strong>, das noch Luft nach oben lässt.</p>
<h3>BATTLE BEAST LIVE</h3>
<p>Ich hatte das Vergnügen BATTLE BEAST schon einmal live zu erleben und kann euch sagen, dass sich ein Konzertbesuch wirklich lohnt! Ab Anfang März touren die Finnen zusammen mit <strong>MAJESTY</strong> und <strong>GYZE. </strong>Die Tourdaten sind unter anderem <a href="https://metal-heads.de/news/battle-beast-dritter-albumtrailer-und-pre-listening-partys/">HIER </a>zu finden. <strong>Lasst euch dies tolle Package nicht entgehen!</strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MRUHKDG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Bringer Of Pain&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/reviews/battle-beast-bringer-of-pain/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Arch Enemy &#8211; Bock auf Deutschland</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/arch-enemy-bock-auf-deutschland/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/arch-enemy-bock-auf-deutschland/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Toby the Ogre]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 10:49:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alissa White-Gluz]]></category>
		<category><![CDATA[Amorphis]]></category>
		<category><![CDATA[Angela Gossow]]></category>
		<category><![CDATA[Arch Enemy]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher Amott]]></category>
		<category><![CDATA[Floor Jansen]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Loomis]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nightwish]]></category>
		<category><![CDATA[Tomi Joutsen]]></category>
		<category><![CDATA[Tomi Koivusaari]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Under The Red Cloud]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://metal-heads.de/?p=1071</guid>

					<description><![CDATA[Arch Enemy haben neue Tourdaten herausgegeben und kommen auch wieder nach Deutschland. Die Band um Frontfrau Alissa White-Gluz machen auf der Endless Forms Most Beautiful European Tour 2015 halt in 7 deutschen Städten. Wer bis jetzt noch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Arch Enemy</strong> haben neue <strong>Tourdaten</strong> herausgegeben und kommen auch wieder nach Deutschland. Die Band um Frontfrau <strong>Alissa White-Gluz</strong> machen auf der <strong>Endless Forms Most Beautiful European Tour 2015</strong> halt in 7 deutschen Städten.</p>
<p>Wer bis jetzt noch nicht die Möglichkeit hatte die Band in der Post-<strong>Angela Gossow</strong>-Ära zu sehen, sollte dies unbedingt nachholen, denn nicht nur Alissa, auch <strong>Jeff Loomis</strong> &#8211; Nachfolger von Arch Enemy Co-Gründer <strong>Christopher Amott</strong> &#8211; legen eine Spielfreude und Livepräsenz an den Tag, die im <strong>Melodic-Death-Metal</strong> ihresgleichen sucht.</p>
<p>Abgerundet wird der Konzertabend durch <strong>Nightwish</strong> und <strong>Amorphis</strong>. Zugegeben ist das Zielpublikum von Arch Enemy nicht direkt Nightwish-lastig, jedoch wissen die Finnen um Sängerin <strong>Floor Jansen</strong> auch live immer zu überzeugen und eine großartige Show hinzulegen.</p>
<p><strong>Amorphis</strong> sind als musikalische Evolutions-Meister bekannt; erfinden <strong>Tomi Koivusaari</strong> und <strong>Tomi Joutsen</strong> die Band bei jedem Silberling neu.  Das am 4.9. vorgestellte Album <strong>Under The Red Cloud</strong> stieg heute am 17.9. in den Offiziellen <strong>Deutschen Albumcharts</strong> auf<br />
<strong>Platz 10</strong> ein und verspricht wiederum ein großer Erfolg zu werden.</p>
<p>Also nichts wie ab zum Ticket-Dealer eures Vertrauens und schnell noch Tickets für diese großartige Kombi gesichert! Der Metal-Head Toby the Ogre wird sich am 21. November in Oberhausen ins Getümmel stürzen und euch vom Konzert berichten.</p>
<p><strong>Tourdates</strong></p>
<p>Oct. 10 &#8211; Loud Park, Japan<span class="text_exposed_show"><br />
Nov. 13 &#8211; Thessaloniki, Greece<br />
Nov. 14 &#8211; Athens, Greece<br />
Nov. 16 &#8211; Copenhagen, Denmark<br />
Nov. 18 &#8211; Hamburg, Germany<br />
Nov. 19 &#8211; Amsterdam, Netherlands<br />
Nov. 20 &#8211; Amsterdam, Netherlands<br />
Nov. 21 &#8211; Oberhausen, Germany<br />
Nov. 22- Caen, France<br />
Nov. 23 &#8211; Lyon, France<br />
Nov. 25 &#8211; Paris, France<br />
Nov. 26 &#8211; Toulouse, France<br />
Nov. 27 &#8211; Epinal, France<br />
Nov. 28 &#8211; Basel, Switzerland<br />
Nov. 29 &#8211; Bologna, Italy<br />
Dec. 1 &#8211; Munich, Germany<br />
Dec. 3 &#8211; Stuttgart, Germany<br />
Dec. 4 &#8211; Frankfurt, Germany<br />
Dec. 5 &#8211; Nuremberg, Germany<br />
Dec. 7 &#8211; Prague, Czech Republic<br />
Dec. 8 &#8211; Vienna, Austria<br />
Dec. 10 &#8211; Bucharest, Romania<br />
Dec. 12 &#8211; Budapest, Hungary<br />
Dec. 14 &#8211; Leipzig, Germany<br />
Dec. 15 &#8211; Berlin, Germany<br />
Dec. 16 &#8211; Luxembourg, Luxembourg<br />
Dec. 17 &#8211; Antwerp, Belgium<br />
Dec. 18 &#8211; Drachten, Netherlands<br />
Dec. 19 &#8211; London, UK</span></p>
<p>Mehr zu Arch Enemy und der Tour unter: <a href="http://www.archenemy.net" target="_blank">http://www.archenemy.net</a></p>
<p>Mehr zu Nightwish unter: <a href="http://nightwish.com/de" target="_blank">http://nightwish.com/de</a></p>
<p>Mehr zu Amorphis unter: <a href="http://amorphis.net/" target="_blank">http://amorphis.net/</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://metal-heads.de/news/arch-enemy-bock-auf-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
