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	<title>UNZUCHT &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>MajorVoice verschönert den Tag mit Morgenrot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2021 08:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Fast zwei Jahre ist es her, dass wir Subway To Sally in der Kölner Essigfabrik gesehen haben. Support waren damals im März 2019 MajorVoice. Wir waren mehr als angetan und gehörten auch zu denjenigen&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Fast zwei Jahre ist es her, dass wir Subway To Sally in der Kölner Essigfabrik gesehen haben. Support waren damals im März 2019 MajorVoice</strong>. Wir waren mehr als angetan und gehörten auch zu denjenigen die sich am Merch mit Material eindeckten. Warum, das könnt ihr gerne <a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/subway-to-sally-in-der-koelner-essigfabrik/" target="_blank">hier</a> noch einmal nachlesen. <strong>Langer Vorrede kurzer Sinn: Am 22. Januar 2021 hat MajorVoice alias Ronald Zeidler bei NoCut / SPV sein neues Album &#8222;Morgenrot&#8220; veröffentlicht</strong>. Produziert wurde die Platte von <strong>Chris Harms (Lord Of The Lost) in den Hamburger Chameleon Studios</strong>. Er hat außerdem gleich auch noch die Gitarre und den Bass eingespielt. Aber es waren noch mehr illustre Namen dabei. <strong>So liefert sich Der Schulz von Unzucht in &#8222;Ruf Mich&#8220; ein Duett mit MajorVoice und hier ist das Video dazu</strong>, viel Spaß!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="MajorVoice - Ruf Mich (feat. Der Schulz) [Official 360° Video]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/HRmEEJ-KnLU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h3 class="wp-block-heading">MajorVoice singt und Ally Storch fiedelt</h3>



<p>Gleich der Opener &#8222;Waves Of Love&#8220; wird <strong>durch die Geigenkünste von Ally Storch veredelt</strong>. Ihr gefühlvolles Spielt harmoniert wunderbar mit der warmen Stimme von MajorVoice und beides zusammen ergibt ein flammendes Plädoyer an die Kraft der Liebe. Danach folgt schon das oben vorgestellte &#8222;Ruf Mich&#8220; und auch das ist eine sehr gelungene Zusammenarbeit. <strong>&#8222;Sunbed In The Rain&#8220; stammt komplett aus der Feder von Mono Inc. Frontmann Martin Engler. Wie an den beteiligten Künstlern schon unschwer zu erkennen ist, regiert hier nicht der Metal. Ich würde es eher als Dark Opera Rock bezeichnen</strong>. Aber wunderschön gemacht und da macht das Sunbed keine Ausnahme. In &#8222;Leah&#8220; stellt MajorVoice düster brummend die Frage ob Rache vom Schmerz erlöst. Toll gesungen und ein klasse Song. &#8222;Die Ganze Zeit&#8220; ist wieder auf deutsch und auch wenn der Anfang etwas holprig ist, kann der Song textlich danach vollkommen überzeugen. <strong>&#8222;Live This Day Forever&#8220; ist zwar ein wenig kitschig geworden, aber beschreibt doch das was uns alle bewegt; &#8222;Music Makes Us Whole&#8220;!</strong></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="MajorVoice - Wenn Du Gehst (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/A2gu7eqHQ2E?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h3 class="wp-block-heading">Auch Scarlet Dorn gibt sich die Ehre</h3>



<p>&#8222;Kein Meer Zu Tief&#8220; ist eine Ballade, die mir manchmal doch einen Ticken zu kitschig rüberkommt. <strong>Nichts muss ewiglich wären und loslassen ist vielleicht manchmal der größte Liebesakt</strong>. Gesanglich kommt hier wieder mehr Oper durch und insgesamt ist das ein sehr schöner Song. Textlich geht &#8222;I&#8217;ll Remember You&#8220; in eine ähnliche Richtung und am Ende steht die Erkenntnis, dass man alles wieder genauso machen würde. Wunderbar gefühlvoll umgesetzt, gefällt mir richtig gut. <strong>&#8222;Lullaby Of Pain&#8220; ist ein wunderschönes Duett mit Scarlet Dorn. Deren neue Platte &#8222;Blood Red Bouquet&#8220; übrigens morgen erscheint. Zwei so schöne Stimmen vereint ergeben logischerweise einen schönen Song. Mehr muss man dazu nicht sagen</strong>. Eine schmissige, poppige Melodie und ein Mitsingrefrain kennzeichnen &#8222;When You Love Someone&#8220;. Falls das negativ rüberkommen sollte&#8230; Ich mag den Song irgendwie. <strong>&#8222;I Believe&#8220; ist dann das letzte Lied. Da ich eine kleine Tochter habe, bin ich Disney-Erfahren und dieser Song könnte tatsächlich einem Disney Film entsprungen sein. Und das meine ich ausdrücklich als Qualitätsmerkmal</strong>. Eine schöne Vision, die MajorVoice so träumerisch beschreibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Morgenrot verschönert den Tag</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>&#8222;Eisblumen&#8220; in der MajorVoice-Version hat uns damals live richtig verzaubert. Und genau das gelingt auch mit &#8222;Morgenrot&#8220;. <strong>Die erstklassige, warme und gleichzeitig dunkle Stimme von Ronald Zeidler drückt hier jedem Song einen sehr gefühlvollen Stempel auf</strong>. Wer hier Symphonic Metal erwartet, ist natürlich fehl am Platz. <strong>Wenn ich MajorVoice in eine Schublade packen müsste, wäre es wahrscheinlich Dark Opera Rock</strong>. Aber letztendlich ist es auch egal. &#8222;Morgenrot&#8220; ist ein herrlich verträumtes Album, das manchmal hart an der Grenze zum Kitschigen balanciert. Aber geschickt vermeidet diese Grenze zu übertreten. <strong>Wenn man einfach mal was Schönes und Ruhiges hören will, liegt man mit MajorVoice und &#8222;Morgenrot&#8220; genau richtig.</strong></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="425" height="425" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/MajorVoice-Morgenrot.jpg" alt="MajorVoice Morgenrot Cover" class="wp-image-106471" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/MajorVoice-Morgenrot.jpg 425w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/MajorVoice-Morgenrot-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/MajorVoice-Morgenrot-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/MajorVoice-Morgenrot-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/MajorVoice-Morgenrot-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 425px) 100vw, 425px" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">MajorVoice &#8211; Kontakt und mehr</h3>



<p>Wer mehr über MajorVoice erfahren will, kann dies auf der&nbsp;<a href="https://majorvoice.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;oder direkt bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/MajorVoiceOfficial/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>&nbsp;erledigen. Wer noch mehr News, Reviews, Konzertberichte oder interessante Hintergrundberichte nicht verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Dort gibt neben Unboxings, Dokumentationen auch viele Interviews von A wie Accept bis Z wie Zakk Wylde.</p>
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		<title>FEUERTAL Festival: von Mittelalter Rock bis Irish Folk Punk</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/feuertal-festival-von-mittelalter-rock-bis-irish-folk-punk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jul 2019 07:08:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerschwanz]]></category>
		<category><![CDATA[Feuertal Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Haggefugg]]></category>
		<category><![CDATA[Mr Hurley und die Pulveraffen]]></category>
		<category><![CDATA[SUBWAY TO SALLY]]></category>
		<category><![CDATA[UNZUCHT]]></category>
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					<description><![CDATA[Das FEUERTAL Festival: seit 16 Jahren eines der stimmungsvollsten Open Air Festivals Das FEUERTAL Festival findet in diesem Jahr am letzten Augustwochenende statt. Am 31. August 2019 spielen SUBWAY TO SALLY, FEUERSCHWANZ, MR. HURLEY &#38;&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Das FEUERTAL Festival: seit 16 Jahren eines der stimmungsvollsten Open Air Festivals</h3>
<p>Das FEUERTAL Festival findet in diesem Jahr am letzten Augustwochenende statt. Am <strong>31. August 2019</strong> spielen SUBWAY TO SALLY, FEUERSCHWANZ, MR. HURLEY &amp; DIE PULVERAFFEN, UNZUCHT, MR. IRISH BASTARD und HAGGEFUGG. Neben der Musik erhält das Festival auf der Waldbühne Hardt in Wuppertal seinen mittelalterlichen Flair durch den gleichzeitig stattfindenden <strong>Mittelaltermarkt.</strong></p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-82484 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/07/Feuertal-Festival_Plakat_2019_1000-216x300.jpg" alt="Feuertal Festival_Plakat_2019_1000" width="181" height="251" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/07/Feuertal-Festival_Plakat_2019_1000-216x300.jpg 216w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/07/Feuertal-Festival_Plakat_2019_1000-600x833.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/07/Feuertal-Festival_Plakat_2019_1000.jpg 634w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" />Headliner sind in diesem Jahr SUBWAY TO SALLY</h3>
<p>Den Freunden mittelalterlicher Rockmusik braucht man SUBWAY TO SALLY sicher nicht mehr vorzustellen. Haben sie die Mittelalter-Rock-Musik doch entscheidend mitgeprägt. Ihre rockige Musik mit Folk- und Metaleinflüssen bekommt ihren besonderen und typischen Klang nicht nur durch die Stimme von <strong>Eric Fish. </strong>Dazu tragen auch Instrumente wie Dudelsack, Drehleier, Laute, Geige, Flöte und Schalmei  bei – wie es sich für eine &#8218;Mittelalter-Band&#8216; gehört.</p>
<p>Mit dem FEUERTAL Festival verbindet die Band eine besondere Beziehung: „Ohne Zweifel gehört das Feuertal zu meinen Lieblingsfestivals“, sagt Sänger <strong>Eric Fish</strong>. Der Song <strong>„Im Feuertal“</strong> ist sogar zur offiziellen Hymne der Veranstaltung geworden.  &#8222;Meine innige Verbundenheit mit dem FEUERTAL, habe ich in der <strong>Feuertalhymne</strong> zum Ausdruck gebracht. Das FEUERTAL-Lied ist inzwischen fester Bestandteil des musikalischen Programmes und wird in jedem Jahr vom Publikum gesungen.&#8220;</p>
<h3>Für Stimmung ist gesorgt</h3>
<p>MR HURLEY UND DIE PULVERAFFEN segeln unter der Flagge von Captain Blake aufs Festival, um die Bühne zu kapern und das Publikum mit ihren <strong>Seeräubergeschichten</strong> zu unterhalten. Wer sie schon einmal live gesehen hat, weiß, dass sie das Publikum schon bald mit im Boot haben.</p>
<p>HAGGEFUGG zelebrieren (selbst-)ironisch einen &#8218;<strong>Mittelalter-Party-Rock&#8216; </strong><strong>.</strong> Mit der Rockbesetzung, die sie ganz mittelalterlich mit Dudelsack und Schalmei ausgestattet haben, verpacken sie aktuelle Themen in altertümlichen und neuen Melodien.</p>
<p>MR IRISH BASTARD spielen seit 2006 <strong>Irish – Folk – Punk</strong>. In ihrer Musik, die sie auf ihren Alben und bei einigen Hundert Live-Shows präsentiert haben, verbinden sie Elemente des traditionellen Irish Folk mit klassischem Punk. Dabei geht ihre Musik direkt ins Tanzbein. MR IRISH BASTARD wissen, wie Partys gefeiert werden.</p>
<h3>FEUERSCHWANZ und UNZUCHT – Klamauk, Emotionen, harte Töne und hintergründige Texte</h3>
<p>FEUERSCHWANZ, des Hauptmanns geiler Haufen, wie sie sich selbst nennen, bieten die Möglichkeit, sich von bissig-unterhaltsamen Texten unterhalten oder vom allgegenwärtigen Klamauk mitreißen zu lassen. Sicher werden sie auch auf dem FEUERTAL Festival wieder eine feuerschwanzsche Antwort auf die &#8218;alternative Faktenlage&#8216; und den Zustand der Gesellschaft geben. Es gelingt ihnen immer wieder – wie Songs wie <strong>„Sex Is Muss“</strong> zeigen – gesellschaftliche Themen in festivaltauglichen Sauf-Humor zu verpacken.</p>
<p>Dagegen schlagen UNZUCHT härtere Töne an. Hier vereinigen sich Gothic Rock, Neue Deutsche Härte und emotional packende Melodien sowie kritischen Texten zu abwechslungsreichen Songs auf hohem Niveau. Ihren druckvollen und unzüchtig eigenen Stil entfalten sie gerade bei ihren Shows. Wuchtig und spannungsreich machen sie ordentlich Tempo und jonglieren gekonnt mit den schon erwähnten Stilelementen.</p>
<h3>Das FEUERTAL Festival wird seinen Kultstatus in der Szene behalten</h3>
<p>Mit diesen Bands vor der Kulisse des Landschaftsparks Hardt und dem mittelalterlichen Markt mit seinem bunten Treiben wird das FEUERTAL Festival seinen Kultstatus, den es in der Szene hat, sicherlich weiter behalten.</p>
<p>Weitere Infos zum Warm-Up-Programm und zu den Campingmöglichkeiten erhaltet ihr <a href="http://www.feuertal-festival.de/">HIER</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
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		<title>UNZUCHT – Neuntöter (VÖ: 02.09.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/unzucht-neuntoeter-voe-02-09-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chrissi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2016 15:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Blaschke]]></category>
		<category><![CDATA[Annisokay]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Harms]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel De Clercq]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Grunewald]]></category>
		<category><![CDATA[Lord Of The Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Toby Fuhrmann]]></category>
		<category><![CDATA[UNZUCHT]]></category>
		<category><![CDATA[Wacken Winter Nights]]></category>
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					<description><![CDATA[UNZUCHT &#8211; mit drei Ausgaben vom Neuntöter Am 02.09.2016 erscheint Neuntöter, der nunmehr vierte Longplayer der in Hannover gegründeten Dark Rock Gruppe Unzucht und wird in folgenden Ausgaben erscheinen: reguläre Album-CD Deluxe-Doppel-Disc (mit Bonus Album&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>UNZUCHT &#8211; mit drei Ausgaben vom Neuntöter</h3>
<p>Am <strong>02.09.2016</strong> erscheint <strong>Neuntöter</strong>, der nunmehr vierte Longplayer der in Hannover gegründeten Dark Rock Gruppe <strong>Unzucht</strong> und wird in folgenden Ausgaben erscheinen:</p>
<ul>
<li>reguläre Album-CD</li>
<li>Deluxe-Doppel-Disc<br />
(mit Bonus Album mit weiteren, unveröffentlichten Hits und Remixen)</li>
<li>auf 999 Stück limitierte Fan-Box<br />
Sie enthält neben der Doppel-CD:</p>
<ul>
<li>das erste offizielle live-Album von <strong>Unzucht</strong>: “Live From The Street”</li>
<li>ein edles Hardcover-Fotobuch</li>
<li>einen „<strong>Neuntöter</strong>“-Aufnäher</li>
<li>ein handnummeriertes Echtheitszertifikat</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-27109" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/unzucht_neunt22ter_cover-300x300.jpg" alt="unzucht_neunt%22ter_cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/unzucht_neunt22ter_cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/unzucht_neunt22ter_cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/unzucht_neunt22ter_cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/unzucht_neunt22ter_cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/unzucht_neunt22ter_cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/unzucht_neunt22ter_cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/unzucht_neunt22ter_cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<h3>Wechselspiel aus Melodie und Härte</h3>
<p>Vielseitig soll das neue Album sein und hymnischen Dark Rock gepaart mit Attacken von überraschender Härte enthalten.</p>
<p>Einen Vorgeschmack davon haben wir bereits auf der am <strong>11.03.2016</strong> erschienen Single <strong>Kettenhund</strong> erhalten.</p>
<p>Namensgeber ist ein harmlos aussehender Vogel von außerordentlicher Schönheit, der sich als gnadenloser Killer entpuppt und seine Opfer vor dem Verzehr auf Dornen pfählt.</p>
<p>Und der Name soll auch Programm sein.</p>
<h3>Die Songs im Einzelnen</h3>
<p>Los geht es mit <strong>Der dunkle See</strong>, ein melodischer emotionaler Song, der wie ein Intro, eine Vorbereitung auf das noch kommende wirkt:</p>
<p><em>„Still tief und unbewegt der dunkle See in Dir, so stehst Du vor dieser Tür tritt ein und sieh was Du verlierst&#8230;“</em></p>
<p>Danach knallt es mit <strong>Der Widerstand</strong> auch gleich los. Drums hämmern, Powerchords ertönen und <strong>Daniel De Clercq</strong> shoutet ins Micro <em>„Kein Anfang, kein Ende und auch kein Halt in Sicht&#8230;“ </em>bevor <strong>Der Schulz</strong> zum melodiösen Refrain ansetzt.</p>
<p>Düster ergreifend, zum Nachdenken anregend geht es danach tragisch mit <strong>Lava</strong> weiter:</p>
<p><em>„Sie erzählt, woran Sie starb, Neid und Missgunst Tag für Tag, Mangelerscheinungen töteten sie, echte Zuneigung fand sie nie“</em></p>
<p>Kurz darauf wird dann auch der <strong>Kettenhund</strong> losgelassen und erfasst mich &#8211; wie schon in der <a href="https://metal-heads.de/reviews/unzucht-kettenhund-voe-11-03-2016/">Single-Review</a> beschrieben – wie der Sog eines ICE durch einen Dorfbahnhof brettert.</p>
<p>Drums knallen unter dem Hämmern der Gitarrenriffs aus den Lautsprechern und die Worte <em>„Ich bin Gott“</em> schmettern mir entgegen.</p>
<p>Er reißt mich aus der Melancholie und katapultiert mich geradewegs in Pogo-Laune.</p>
<h3>Es wird emotional</h3>
<p>Diese wird dann von der emotionalen Ballade <strong>Hinter Glas</strong> gleich wieder besänftigt, bevor es mit <strong>Ein Wort fliegt wie ein Stein</strong> gleich wieder druckvoll und mitreißend auf die Ohren gibt.</p>
<p>Bei <strong>Ein Wort fliegt wie ein Stein</strong> gibt es dann auch wieder das bewährte Wechselspiel zwischen den <strong>Herren Schulz</strong> und <strong>De Clercq</strong>, das dem Song neben ballernden Drums von <strong>Toby Fuhrmann</strong> und den treibenden Riffs von <strong>Alex Blaschke</strong> eine Extraportion Schub gibt.</p>
<p>In gleicher Manier geht es dann mit <strong>Judas</strong> weiter, bevor der Namensgeber des Albums aus den Boxen fegt.</p>
<p>Vielleicht liegt es am Tiernamen, denn der <strong>Neuntöter</strong> leitet wie der <strong>Kettenhund</strong> mit verheißungsvollem Sprechgesang ein.</p>
<p><em>„Alle müssen sterben, alle müssen sterben“</em> ist die Ansage, die vom Wahnsinn kündet und von einem Gitarren- und Drumfeuerwerk nach vorne getrieben wird.</p>
<p><strong>Schlaf</strong> gewährt uns eine Verschnaufpause und lädt zum Wiegen im Takt ein, bevor es zum druckvollen <strong>Piotrek</strong> geht.</p>
<p>Mit düsteren Beats, schleppende Gitarren und vom Wahn beherrschter Sprechgesang nimmt <strong>Splitter</strong> mich mit auf eine Reise in tiefe Dunkelheit, die jegliches Licht verschluckt und mich mit dem Ende das Albums allein zurücklässt.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-27112" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/UNZUCHT_by_Antonio_Garamendia_01-296x300.jpg" alt="UNZUCHT_by_Antonio_Garamendia_01" width="296" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/UNZUCHT_by_Antonio_Garamendia_01-296x300.jpg 296w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/UNZUCHT_by_Antonio_Garamendia_01-768x777.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/UNZUCHT_by_Antonio_Garamendia_01-1186x1200.jpg 1186w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/UNZUCHT_by_Antonio_Garamendia_01-600x607.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 296px) 100vw, 296px" /></h3>
<h3>Und dann war da noch der Bonus:</h3>
<p>Mit <strong>Parasomnia</strong> wird wieder Fahrt aufgenommen, das mich über die von Klavierklängen getragene Ballade <strong>Tränenmeer</strong> zum letzten neuen Lied der Bonus CD treiben lässt.</p>
<p>Den Schluss bildet <strong>Das Lächeln der Gewinner</strong>, ein Song mit bitterem Beigeschmack, der ins Ohr geht und ordentlich Live-Mitsing-Potential aufweist.</p>
<p>Danach folgen Neuinterpretationen der Songs des <strong>Neuntöters</strong>.</p>
<p>Oftmals finde ich Bonusmaterial, das aus remixten bzw. neu interpretierten Liedern besteht, nicht unbedingt hörenswert.</p>
<p>Hier ist es anders!</p>
<p>Während <strong>Der Widerstand</strong> im Original schon ein ordentliches Brett ist, legen die Shouts von <strong>Dave Grunewald</strong> noch ein Stäpelchen drauf.</p>
<p>Auch die Kooperation mit <strong>Chris Harms</strong> bei der Neuauflage des gerade aus der Taufe gehobenen <strong>Widerstands</strong> zaubert ein diabolisches Grinsen auf mein Gesicht.</p>
<p>Das remixte <strong>Ein Tag wie jeder andere</strong>, wirkt anfangs eher langweilig. Im Verlauf hebt es jedoch eindrucksvoll die Gesangsleistung von Daniel Schulz hervor, die mir unweigerlich eine Gänsehaut beschert.</p>
<h3>FAZIT:</h3>
<p>Hart, eingängig, rebellisch und auch mal sanft zeigt sich der <strong>Neuntöter</strong>, der auch nicht davor zurückschreckt, sich hier und da mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt.</p>
<p>Das wohl metallischste Album der Herren von Unzucht</p>
<p>Ein Album, das mich vom ersten bis zum letzten Lied in seinen Bann gezogen hat, eine ordentliche Portion Dampf mitbringt und einen festen Platz in meiner persönlichen Playlist bekommt.</p>
<p>Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung an all diejenigen, die auf kraftvollen melodiösen Metal stehen und Shouts nicht scheuen.</p>
<h3>[amazonjs asin=&#8220;B01JHE3QMS&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Neuntöter (Deluxe Edition)&#8220;]</h3>
<h3>Hier nochmal alle Tracks im Überblick:</h3>
<p>1. Der dunkle See<br />
2. Widerstand<br />
3. Lava<br />
4. Kettenhund<br />
5. Hinter Glas<br />
6. Ein Wort fliegt wie ein Stein<br />
7. Judas<br />
8. Neuntöter<br />
9. Schlaf<br />
10. Piotrek<br />
11. Splitter</p>
<p><strong>Bonus CD</strong><br />
1. Parasomnia<br />
2. Tränenmeer<br />
3. Das Lächeln der Gewinner<br />
4. Widerstand feat. Dave Grunewald (Annisokay)<br />
5. Ein Wort fliegt wie ein Stein feat. Chris Harms (Lord Of The Lost)<br />
6. Ein Tag wie jeder andere (Robert Andrew Bowman Remix)</p>
<p><strong>UNZUCHT Live From The Street</strong><br />
<strong> Live CD (Neuntöter Box Set exclusive)</strong><br />
1. Seelenblind<br />
2. Meine Liebe<br />
3. Kind von Traurigkeit<br />
4. Der letzte Tanz<br />
5. Unzucht<br />
6. Während wir uns verlieren<br />
7. Nur die Ewigkeit<br />
8. Engel der Vernichtung<br />
9. Schweigen<br />
10. Deine Zeit läuft ab</p>
<h3>Live Termine gibt es hier:</h3>
<p>Sa 03.09.2016 Nocturnal Culture Night 2016 (Kulturpark)<br />
Do 17.11.2016 Osnabrück (Bastard Club)<br />
Fr 18.11.2016 Köln (Essigfabrik)<br />
Sa 19.11.2016 München (Backstage)<br />
So 20.11.2016 Frankfurt (Nachtleben)<br />
Do 24.11.2016 Leipzig (Moritzbastei)<br />
Fr 25.11.2016 Hamburg (Knust)<br />
Sa 26.11.2016 Bochum (Matrix)<br />
Do 01.12.2016 Nürnberg (Hirsch)<br />
Fr 02.12.2016 Stuttgart (Club Cann)<br />
Sa 03.12.2016 Kaiserslautern (Kammgarn)<br />
Fr 09.12.2016 Berlin (Bi Nuu)<br />
Sa 10.12.2016 Hannover (Bei Chez Heinz)<br />
Fr 10.02.2017 Wacken Winter Nights (Eispalast)</p>
<h3>Weitere Infos zur Band findet Ihr hier:</h3>
<p><a href="http://unzucht-music.com">http://unzucht-music.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Unzucht – „Kettenhund“ (VÖ: 11.03.2016)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chrissi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2016 16:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel De Clercq]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Schulz]]></category>
		<category><![CDATA[Die Krupps]]></category>
		<category><![CDATA[FunXForce]]></category>
		<category><![CDATA[Randolph’s Grin]]></category>
		<category><![CDATA[UNZUCHT]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Unzucht lässt den „Kettenhund“ los!</h3>
<p>Pünktlich zu ihrem Tour-Auftakt mit <strong>EISBRECHER</strong> veröffentlichen <strong>UNZUCHT</strong> ihre Single <strong>„Kettenhund“</strong>, die gleich zu Beginn ordentlich aufs Gas drückt.</p>
<p>Als würde man in den Sog eines ICE geraten, der durch einen Dorfbahnhof brettert, knallen die Drums unter dem Hämmern der Gitarrenriffs aus den Lautsprechern und die Worte „Ich bin Gott“ schmettern mir entgegen.</p>
<p>Es folgen Riffs, die zum Springen animieren und zum stimmlichen Wechselspiel zwischen <strong>Daniel Schulz</strong> und <strong>Daniel De Clercq</strong> überleiten.</p>
<p><strong>„Kettenhund“</strong> ist für mich die konsequente Weiterentwicklung der Stilrichtung, die <strong>UNZUCHT</strong> schon mit <strong>„Das Denkmal fällt“</strong> vom aktuellen Album <strong>„Venus Lucifer“</strong> beschritten hat.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-medium wp-image-12449" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Unzucht-Kettenhund-300x300.jpg" alt="Unzucht - Kettenhund" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Unzucht-Kettenhund-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Unzucht-Kettenhund-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Unzucht-Kettenhund-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Unzucht-Kettenhund-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Unzucht-Kettenhund-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Unzucht-Kettenhund-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/Unzucht-Kettenhund-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Mit <strong>„Ein Tag wie jeder andere“</strong> nehmen <strong>UNZUCHT</strong> mich mit auf eine mit Power-Akkorden und elektronischen Einlagen gespickte melancholische Reise mit Hymnenpotential.</p>
<p>Schon aus der Konserve zieht mich das Lied in seinen emotionalen Bann – ich bin auf den Live-Eindruck gespannt.</p>
<p>Wie es sich für eine ordentliche Single gehört, sind auch Remixes dabei: zweimal <strong>„Kettenhund“</strong>, einmal <strong>„Ein Tag wie jeder andere.“</strong></p>
<p>Der erste <strong>„Kettenhund“</strong> wurde von den legendären <strong>„Die Krupps“</strong> abgemischt, der zweite von <strong>FunXForce</strong> und <strong>„Ein Tag wie jeder andere“</strong> von <strong>Randolph’s Grin</strong>.</p>
<h3>FAZIT:</h3>
<p>Eine würdige Überbrückung zum nächsten Album, die Bewährtes mit neuer Härte vereint.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01C6EQV1O&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Kettenhund&#8220;]</p>
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