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	<title>Vola &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>VOLA &#8211; &#8222;Friend Of A Phantom&#8220; Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2024 16:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Friend Of A Phantom]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
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					<description><![CDATA[(english review below) Genre: Progressive Metal Release: 01.11.2024 Label: Mascot Records VOLA (Facebook/Homepage) aus Kopenhagen waren auch bei uns schon Thema. Es ist schon einige Zeit her, als das Album &#8222;Witness&#8220; herauskam, aber wir&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center">(english review below)</h5>



<h4 class="wp-block-heading">Genre: Progressive Metal</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Release: 01.11.2024</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Label: <a href="https://www.mascotlabelgroup.com/">Mascot Records</a></h4>



<p><strong>VOLA (<a href="https://www.facebook.com/volaband">Facebook</a>/<a href="https://www.volaband.com/">Homepage</a>) aus Kopenhagen waren auch bei uns schon Thema. Es ist schon einige Zeit her, als das Album &#8222;Witness&#8220; herauskam, aber wir waren damals schon sehr angetan von der sehr eigenwilligen progressiven Kunst, die VOLA an den Tag legten. Nun steht das vierte Album &#8222;Friend Of A Phantom&#8220; kurz vor der Veröffentlichung. Und auch wenn wir alle dem neuen Album von DREAM THEATRE entgegenfiebern, welches Anfang 2025 kommen wird, so sollten unsere Ohren sich erst einmal den genialen Sound von VOLA gönnen. VOLA bieten eine andere musikalische Erfahrung, die aber nicht weniger faszinierend rüberkommt. </strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-179277" style="width:292px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<p><strong>Wenn man denkt, dass man mit einer Single wie &#8222;Breaking My Lying Tongue&#8220; weiß, was man von VOLA auf dem Album zu erwarten hat, der ist völlig auf dem Holzweg. Seid versichert, dass euch das Album von vorne bis hinten überraschen wird, denn vorhersehen kann man wirklich gar nix. Aber zieht euch erst einmal das &#8222;Breaking My Lying Tongue&#8220; rein, der sehr eigenwillig daherkommt, aber je öfter man ihn hört, desto mehr brennt er sich ein und diese prägnanten pfeifenden Elektrotöne bekomme ich einfach nicht mehr aus dem Kopf. Der Song hat bei mir einige Umdrehungen gebraucht, aber dann hat er mich gepackt und sich in meinem Kopf eingenistet. Eine gehörige Portion elektronischer Effekte mit poppigen Elementen werden mit harten rockigen Einschlägen gemischt und irgendwie passt es doch zusammen. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="VOLA - Break My Lying Tongue (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OFIX12o3tao?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Nichts ist wie es scheint</h3>



<p><strong>Um euch mal die Gegensätzlichkeit deutlich vor Augen zu führen oder vielmehr hörbar zu machen, würde ich direkt im Anschluss die Single &#8222;I Don&#8217;t How We Got Here&#8220; präsentieren. Hier wird in etwas mehr als drei Minuten eine hochmelodische Erfahrung geboten. Die leichten Melodien stehen allerdings im Kontrast zu dem schweren lyrischen Inhalt. Insgesamt entsteht eine zarte Traurigkeit.  Auch &#8222;Glass Mannequin&#8220; ist dem Titel gemäß eine zerbrechliche Angelegenheit. </strong></p>



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<div class="video-container"><iframe title="VOLA - I Don&#039;t Know How We Got Here (Official Visualizer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DC2EDFClq8s?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Von zart bis hart</h3>



<p><strong>Sicherlich bilden die klangvollen Vocals und Melodien eine wichtige Grundlage im Soundkonzept, aber hin und wieder bricht auch eine dunkle wütende Härte hervor und zerbricht das melodische kunstvoll gewobene Geflecht. &#8222;Hollow Kid&#8220; ist so ein Brecher, der mit seinem wuchtigen Auftritt für Furore sorgt. Doch auch hier fliegen leichtere melodische Phasen ein und stellen einen interessanten Kontrast heraus. </strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><em>Ich wollte ein Frankenstein-Riff schaffen, das die Essenz von Metallicas &#8222;Enter Sandman&#8220; mit der tiefen Stimmung und den Polyrhythmen von Meshuggah verbindet. Das Ergebnis war das Intro-Riff des Songs, das auch den Rest des Stücks inspiriert hat.</em></strong></p>
<cite>Nicolai Mogensen </cite></blockquote>



<p><strong>Ebenfalls eine sehr durchschlagende Präsentation der harten Töne kommt mit dem Song &#8222;Cannibal&#8220; zum Vorschein. Und wie könnte man das Thema &#8222;Härte&#8220; nochmals intensivieren? Nun, z.B. mit einem Gastmusiker wie Anders Fridén von &#8218;In Flames&#8216;. Denn so ist mit &#8222;Cannibal&#8220; ein wahrlich beeindruckender Monstersong entstanden, der so viele Eindrücke in sich vereint. Auch die Synthies sind hier wunderbar eingebunden und sorgen für ein besonderes Feeling. Die gleichzeitigen Auftritte von den hohen cleanen und den martialischen Vocals funktionieren ebenfalls hervorragend. </strong></p>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="VOLA - Cannibal feat. Anders Fridén of In Flames (Offical Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/n-5xyCwH0mk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die schönen Soundwelten</h3>



<p><strong>werden auch nicht unerheblich von den Synthies erschaffen. <strong>beim klangvollen Song &#8222;We Will Not Disband&#8220;</strong></strong> <strong>fühle ich mich sogar leicht an die 80&#8217;er Jahre erinnert, da dieser Song der besonders von diesen majestätisch epischen Synthies lebt. Hier ist mir aber auch der prägnante Bass aufgefallen, dem hier stellenweise ebenfalls eine tragende Rolle zukommt</strong> <strong>und eine schöne schweren Attittüde in die an sich seichten beflügelnden Melodien bringt. Auch der Schlusstrack &#8222;Tray&#8220; wird von vielen Synths getragen, bietet noch mal großes Kino und führt das Album zu einem spektakulären Abschluss.</strong></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>VOLA haben nichts von ihrer Faszination verloren. So viel steht jedenfalls fest. Das neue Album &#8222;Friend Of A Phantom&#8220; zieht den Hörer in ein erstaunliches und überwältigendes Klanguniversum. Die Musik von VOLA vereint viele Einflüsse in sich und oft ist nichts wie es scheint. In der musikalischen Unvorhersehbarkeit liegt eine Spannung, wobei auch die Verwendung kontrastierender Elemente ein wichtiger Bestandteil im musikalischen Konzept ist.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Bewertung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Bewertung.jpg" alt="" class="wp-image-179275" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Bewertung.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Bewertung-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Bewertung-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Bewertung-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Bewertung-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Bewertung-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">english review</h2>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Titelbild.jpg" alt="" class="wp-image-179274" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Titelbild.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Titelbild-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Titelbild-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Genre: Progressive Metal</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Release: 01.11.2024</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Label: <a href="https://www.mascotlabelgroup.com/">Mascot Records</a></h4>



<p><strong>VOLA (<a href="https://www.facebook.com/volaband">Facebook</a>/<a href="https://www.volaband.com/">Homepage</a>) from Copenhagen have also been on our radar. It&#8217;s been a while since the album &#8222;Witness&#8220; came out, but back then we were already very impressed by the very unconventional progressive art that VOLA displayed. Now the fourth album &#8222;Friend Of A Phantom&#8220; is about to be released. And even though we are all eagerly awaiting the new album from DREAM THEATRE, which will be released in early 2025, our ears should first treat themselves to the brilliant sound of VOLA. VOLA offer a different musical experience, but one that is no less fascinating.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-179277" style="width:292px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Cover.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<p><strong>If you think that with a single like &#8222;Breaking My Lying Tongue&#8220; you know what to expect from VOLA on the album, you&#8217;re completely wrong. Rest assured that the album will surprise you from front to back, because you really can&#8217;t predict anything. But first listen to &#8222;Breaking My Lying Tongue&#8220;, which comes across as very unconventional, but the more you listen to it, the more it sticks in your head and I just can&#8217;t get those pithy whistling electro tones out of my head. The song took me a few spins, but then it grabbed me and lodged itself in my head. A good portion of electronic effects with pop elements are mixed with hard rock influences and somehow it all fits together.</strong></p>



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<div class="video-container"><iframe title="VOLA - Break My Lying Tongue (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OFIX12o3tao?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Nothing is as it seems</h3>



<p><strong>To show you the contrast, or rather to make it audible, I would present the single &#8222;I Don&#8217;t How We Got Here&#8220; directly afterwards. In just over three minutes, it offers a highly melodic experience. However, the light melodies contrast with the heavy lyrical content. Overall, a delicate sadness emerges. Glass Mannequin&#8220; is also a fragile affair in keeping with the title.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="VOLA - I Don&#039;t Know How We Got Here (Official Visualizer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DC2EDFClq8s?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">From soft to hard</h3>



<p><strong>The melodious vocals and melodies certainly form an important basis in the sound concept, but every now and then a dark, angry harshness breaks through and shatters the melodic, skilfully woven fabric. &#8222;Hollow Kid&#8220; is one such crusher that causes a furore with its powerful performance. But even here, lighter melodic phases fly in and create an interesting contrast.</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><em>I wanted to create a Frankenstein riff that combined the essence of Metallica&#8217;s &#8222;Enter Sandman&#8220; with the deep mood and polyrhythms of Meshuggah. The result was the intro riff of the song, which also inspired the rest of the track.</em></strong></p>
<cite>Nicolai Mogensen </cite></blockquote>



<p><strong>The song &#8222;Cannibal&#8220; is also a very resounding presentation of hard sounds. And how could the &#8222;heaviness&#8220; theme be further intensified? Well, for example with a guest musician like Anders Fridén from &#8218;In Flames&#8216;. This is how &#8222;Cannibal&#8220; was created, a truly impressive monster song that combines so many impressions. The synths are also wonderfully integrated here and create a special feeling. The simultaneous appearances of the high clean and martial vocals also work excellently.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="VOLA - Cannibal feat. Anders Fridén of In Flames (Offical Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/n-5xyCwH0mk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">The beautiful worlds of sound</h3>



<p><strong>are also created in no small part by the synths. The sonorous song ‘We Will Not Disband’ even reminds me slightly of the 80s, as this song is particularly characterised by these majestically epic synths. However, I also noticed the striking bass here, which also plays a leading role in places and brings a nice heavy attitude to the shallow, uplifting melodies. The final track ‘Tray’ is also carried by many synths, offers great cinema once again and brings the album to a spectacular conclusion.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p><strong>VOLA have lost none of their fascination. That much is certain. The new album &#8222;Friend Of A Phantom&#8220; draws the listener into an astonishing and overwhelming universe of sound. VOLA&#8217;s music combines many influences and often nothing is as it seems. There is a tension in the musical unpredictability, whereby the use of contrasting elements is also an important part of the musical concept.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Bewertung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Bewertung.jpg" alt="" class="wp-image-179275" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Bewertung.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Bewertung-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Bewertung-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Bewertung-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Bewertung-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/VOLA-Friend-Of-A-Phantom-Bewertung-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
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		<title>SHALLOW SIDE, ACRES, VOLA &#038; mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 05:30:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SHALLOW SIDE, ACRES, VOLA &#38; mehr Heute gibt es mal wieder eine bunte Packung mit neuer Musik aus ganz verschiedenen Stilrichtungen hier bei metal-heads.de! Dann wollen wir direkt mal mit ACRES loslegen. Die Briten&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>SHALLOW SIDE, ACRES, VOLA &amp; mehr</p>



<p>Heute gibt es mal wieder <strong>eine bunte Packung mit neuer Musik aus ganz verschiedenen Stilrichtungen hier bei metal-heads.de!</strong> Dann wollen wir direkt mal mit <strong>ACRES</strong> loslegen. Die Briten haben dieses Jahr einen Deal unterzeichnet und so gibt es auch gleich eine<strong> neue Single mit dem Titel „Lost“.</strong> Ist das schon der Vorbote auf ein neues Album? Abwarten, was der Fünfer von der Insel da zukünftig noch in petto hat. Erst einmal haben wir das Video für euch:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Acres - Lost (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/GotjTBpLeoc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Aus dem Hause <strong>PURE REASON REVOLUTION </strong>gibt es die Ankündigung eines neuen Albums. <strong>„Coming up to consciousness“ soll am 06.09.2024 in den Handel kommen</strong> und mit der ersten <strong>Single „Dig till you die“</strong> geben uns die 4 Bandmitglieder schon jetzt vorab eine Idee zum neuen Material. Wie gefällt euch der Song?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="PURE REASON REVOLUTION - Dig Till You Die (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ytEnpyrsN1U?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Bis zum kommenden Release von SHALLOW SIDE dauert es auch noch etwa 3 Monate. </strong>Aber man versorgt uns schon vorab mit Musik, so dass man einen Eindruck von der <strong>am 17.09.2024 erscheinenden Langrille „Reflections“ </strong>bekommt. Zuletzt hat man mit <strong>„Filters“ eine echt starke Nummer </strong>rausgehauen – feat. Elias Soriano von NONPOINT. Wir haben das Video für euch. Ab geht’s!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Shallow Side - Filters [featuring Elias Soriano of Nonpoint] (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UFBYe8idoVg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">SHALLOW SIDE, ACRES, VOLA &amp; mehr</h3>



<p>Kommen wir zu <strong>VOLA. Die Band aus Kopenhagen hat für den 01.11.2024 die Veröffentlichung ihres neuen Albums „Friend of a phantom“ anvisiert. </strong>Dazu spielt der Vierer im November in den hiesigen Breiten in paar Konzerte. Erst einmal spielen wir euch das aktuelle <strong>Video zu „Break my lying tongue“ </strong>vor und dann kommen die Tourdaten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="VOLA - Break My Lying Tongue (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OFIX12o3tao?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Hier gibt es VOLA live:</p>



<p>10.11.2024 &#8211; Berlin, Columbia Theater<br>14.11.2024 &#8211; Wien, Flex (A)<br>15.11.2024 &#8211; München, Backstage Halle<br>16.11.2024 &#8211; Zürich, Komplex (CH)<br>19.11.2024 &#8211; Köln, Kantine<br>27.11.2024 &#8211; Esch-Sur-Alzette, Rockhal (CH)<br>28.11.2024 &#8211; Eindhoven, Effenaar (NL)<br>29.11.2024 &#8211; Hamburg, Markthalle</p>



<p>Im Herbst 2024 steht das neue und bereits <strong>dritte Studioalbum von AUTUMN’S GRIEF </strong>zum Release an. <strong>„Dead among“</strong> soll der Silberling heißen und wir freuen uns, euch schon jetzt <strong>vorab mit „Dead among the living“ eine Single daraus vorstellen</strong> zu können. Bis zum Erscheinend es Albums am 25.10.024 dauert es noch, aber so bekommt ihr schon mal eine Idee, was das finnische Trio mit Frontfrau Noora Virtanen so für uns in Arbeit hat. Musik ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Autumn&#039;s Grief - Dead Among the Living" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/f9S8IgnB-WQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Seit etwa 2 Jahren haben <strong>A DAY TO REMEMBER</strong> ihre Fans warten lassen. Das Ausharren hat sich aber gelohnt. <strong>Jetzt gib es „Feedback“, also so heißt der brandneue Song</strong> des Fünfers, der auch schon gute zwei Jahrzehnte auf dem Buckel hat. Man hat sich in Florida gegründet und seither eine Reihe von <strong>Alben veröffentlicht, zuletzt 2021 „You’re welcome“. </strong>Vielleicht ist der neue Track ein Vorbote auf ein zukünftiges Release mit mehr Material…wer weiß!?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="A Day To Remember: Feedback [OFFICIAL VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/iXVnysmQ4e0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Zum Schluss wenden wir uns THROWN zu.</strong> Das Quartett hat schon eine klare Vorstellung davon, wie und wann es weitergeht. Es steht nämlich für den <strong>30.08.2024 das Release des neuen Studioalbums </strong>an. Man hat schon ein paar Stücke vorab vorgestellt und <strong>jetzt gibt es „Look at me“</strong> als weiteren Vorboten zur kommenden Langrille. Das hat ordentlich Power, was die Schweden da abliefern. Schaut euch das Video an und <strong>freut euch auf „Excessive guilt“ Ende August</strong>, es wird über Arising Empire erscheinen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THROWN - look at me (OFFICIAL AUDIO STREAM)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/NAiDhARhIiU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>News PLH Stromkasten: (c) metal-heads.de | Frosch / Foto: Doc Rock</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Vola mit ihrem Drittling &#8222;Witness&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 15:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Djent]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Futuristisch]]></category>
		<category><![CDATA[Mascot Records]]></category>
		<category><![CDATA[Modern Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Vola]]></category>
		<category><![CDATA[Witness]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute erscheint bei Macot Records mit &#8222;Witness&#8220; das dritte Album von Vola. Das Debüt &#8222;Inmazes&#8220; kam vor knapp fünf Jahren auf den Markt und hatte mir damals ausnehmend gut gefallen, wie ihr hier noch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Heute erscheint bei Macot Records mit &#8222;Witness&#8220; das dritte Album von Vola</strong>. Das Debüt &#8222;Inmazes&#8220; kam vor knapp fünf Jahren auf den Markt und hatte mir damals ausnehmend gut gefallen, wie ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/vola-inmazes-voe-16-09-2016/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> noch einmal nachlesen könnt. <strong>Unterstützung bekamen Vola diesmal wieder vom Grammy-nominierten Jacob Hansen. Und wie sich das gelohnt hat, zeigt schon das Video zum Opener &#8222;Straigh Lines&#8220;</strong>. Viel Spaß damit und danach stelle ich euch den Rest von &#8222;Witness&#8220; vor.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="VOLA - Straight Lines (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DhcsSfCbl7Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:100%">
<h3 class="wp-block-heading">Pop, Djent, Hip Hop und jede Menge Groove</h3>



<p>Der Opener &#8222;Straight Lines&#8220; nimmt einen sofort gefangen. <strong>Auf der einen Seite poppig-betörende Gesangsharmonien und auf der anderen Seite vertrackte Schlagzeugspuren und göttliche Synthesizer. Alleine das Solo am Ende&#8230;</strong> &#8222;Head Mounted Sideways&#8220; schafft den Spagat zwischen harten Grooves und zuckersüßen Refrain. Dabei klingt es so djentig-progressiv, dass es mehrere Anläufe braucht um richtig in den Song abzutauchen. Das geht bei &#8222;24 Light-Years&#8220; wieder wesentlich einfacher. <strong>Der helle Gesang von Asger Mygind schwebt über poppigen Melodien, während Adam Janzi einen komplexen Beat darunter legt</strong>. Als viertes folgt die Kooperation mit Shahmen namens &#8222;These Black Claws&#8220;. <strong>Eigentlich bin ich kein Freund von solchen Hip Hop meets Metal Sachen. Aber hier passt es einfach perfekt und verleiht dem Song durch den Sprechgesang eine ganz eigene Atmosphäre</strong>. &#8222;Freak&#8220; ist eine ruhige, zurückgenommene Ballade bestehend aus Akustikgitarren und großartigen Klanglandschaften.</p>
</div>
</div>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="VOLA - 24 Light-Years (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/23V1j_cp-_k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Mehrere Anläufe, die sich lohnen</h3>



<p>Futuristische Keyboardklänge prägen &#8222;Napalm&#8220;  und treffen auf versteckte harte Grooves. <strong>Es ist aber trotzdem der erste Song, der bei mir trotz mehrmaligen Hören nicht so recht zünden will</strong>. Im Vergleich zum restlichen Album wohlgemerkt. Alleine für sich genommen ist &#8222;Napalm&#8220; trotzdem einfach klasse. <strong>Für &#8222;Future Bird&#8220; habe ich auch mehrere Anläufe gebraucht. Aber die haben sich gelohnt.</strong> Ein mächtiger, anschwellender Chorus nimmt den ruhigen, balladesken Teil auf und vermischt ergibt das eine Halbballade oder Powerballade oder was auch immer. Ist auch egal, es ist einfach gut. <strong>Härter wird es wieder mit &#8222;Stone Leader Falling Down&#8220;. Vor allem Liebhaber verzerrter Gitarrenriffs kommen voll auf ihre Kosten</strong>. &#8222;Inside Your Fur&#8220; beschließt das Album atmosphärisch und mit einem wunderschönen Refrain. <strong>Und auch das Ausfaden am Ende passt einfach perfekt und gibt &#8222;Witness&#8220; genau den richtigen Abschluss</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="VOLA  - These Black Claws (Feat. SHAHMEN) (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/XdJ4_cJWz8E?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Vola &#8211; aller guten Dinge sind drei</h3>



<p><strong>&#8222;Inmazes&#8220; und &#8222;Applause Of A Distant Crowd&#8220; waren schon richtige gute Alben. Aber für mein Empfinden schaffen es Vola mit &#8222;Witness&#8220; noch einmal eine Schippe draufzulegen</strong>. Klar, die helle und bezaubernde Stimme von Asger Mygind ist prägend für den Klang von Vola <strong>und vordergründig dominiert der Gesang auch fast die Songs</strong>. So dass man beim ersten Hören zustimmend nicken will. Fast poppig-melodiöse Lieder die gut ins Ohr gehen. <strong>Aber hört man genauer hin, entdeckt man was sich darunter verbirgt. Komplexes Drumming und vielschichtige Rhythmik, futuristisch-atmosphärige Synthies und jede Menge djentige Gitarrenriffs</strong>. Vola schaffen gekonnt <strong>den Spagat zwischen melodiös eingängigen Songs und versteckter, djentiger Progressivitä</strong>t. Prog Rock und Prog Metal Fans kommen dieses Jahr definitiv nicht an Vola und &#8222;Witness&#8220; vorbei. Und alle anderen sollten mehr als einmal ein Ohr riskieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vola – Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Asger Mygind – Gesang, Gitarre<br>Martin Werner – Keyboards<br>Nicolai Mogensen – Bass<br>Adam Janzi – Schlagzeug</p>



<p>Mehr zu Vola findet ihr auf der&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.volaband.com/" target="_blank">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/volaband/" target="_blank">Facebook</a>. Wer wissen will, wie das Debüt „Inmazes“ vor knapp fünf Jahren bei uns ankam, kann es gerne&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/reviews/vola-inmazes-voe-16-09-2016/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>&nbsp;noch einmal nachlesen. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Vola mit neuem Album im Mai</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2021 15:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Future Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Mascot Records]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Vola]]></category>
		<category><![CDATA[Witness]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 21. Mai 2021 präsentieren uns Vola via Mascot Records ihr drittes Album &#8222;Witness&#8220;. Auch auf &#8222;Witness&#8220; präsentiert uns das schwedisch-dänische Quartett wieder ihre ikonische Mischung aus futuristischem Progressive Rock, Electronica und modernem Metal,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am 21. Mai 2021 präsentieren uns Vola via Mascot Records ihr drittes Album &#8222;Witness&#8220;</strong>. Auch auf &#8222;Witness&#8220;<strong> </strong>präsentiert uns das schwedisch-dänische Quartett wieder ihre ikonische Mischung aus <strong>futuristischem Progressive Rock, Electronica und modernem Metal, gekrönt von klaren, schönen Gesangslinien</strong>. Vor kurzem erschien mit dem Video zu &#8222;24 Light-Years&#8220; ein weiterer Appetizer auf das Album, den wir euch nicht vorenthalten wollen. Viel Spaß!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="VOLA - 24 Light-Years (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/23V1j_cp-_k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Nicolai Morgensen über 24 Light-Years</h3>



<p>&#8222;We are very excited to share the music video for &#8217;24 Light-Years&#8216; with you. <strong>This song is one of my favourites from the forthcoming album, and it has been such a joy working on the track from a visual perspective</strong>. Anne and I have been making videos together for a while. We like to try out new techniques and explore different styles of drawing and animation. For this one, we went for a more digital, spacy, and fluent look and vibe. Anne has made the drawings for the video while I worked with the animation. <strong>We still consider ourselves novices in this field, but we put a lot of time and love into this little piece of work. We really hope that you enjoy it!</strong>”</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vola &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Asger Mygind &#8211; Gesang, Gitarre<br>Martin Werner &#8211; Keyboards<br>Nicolai Mogensen &#8211; Bass<br>Adam Janzi &#8211; Schlagzeug</p>



<p>Mehr zu Vola findet ihr auf der <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.volaband.com/" target="_blank">Homepage</a> oder bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/volaband/" target="_blank">Facebook</a>. Wer wissen will, wie das Debüt &#8222;Inmazes&#8220; vor knapp fünf Jahren bei uns ankam, kann es gerne <a href="https://metal-heads.de/reviews/vola-inmazes-voe-16-09-2016/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> noch einmal nachlesen. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a> und unser <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Vola mit neuem Album und erstem Video</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/vola-mit-neuem-album-und-erstem-video/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Sep 2018 07:45:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Applause Of A Distant Crowd]]></category>
		<category><![CDATA[Inmazes]]></category>
		<category><![CDATA[Mascot Label Group]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Smartfriend]]></category>
		<category><![CDATA[Vola]]></category>
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					<description><![CDATA[King Diamond und Lars Ulrich sind zwei Beispiele dänischer Musiker die es zu Weltruhm und musikalischer Anerkennung gebracht haben. Seit zwei Jahren wollen sich nun auch Vola einen Namen machen. Damals bewiesen die Talentscouts&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>King Diamond und Lars Ulrich</strong> sind zwei Beispiele dänischer Musiker die es zu Weltruhm und musikalischer Anerkennung gebracht haben. <strong>Seit zwei Jahren wollen sich nun auch Vola einen Namen machen</strong>. Damals bewiesen <strong>die Talentscouts der niederländischen Mascot Label Group</strong> ihr feines Näschen, als sie der Band einen Plattenvertrag vermittelten. Damit sorgten sie dafür, dass die Musiker aus Kopenhagen ihr zunächst im Eigenvertrieb und lediglich digital veröffentlichtes Debütalbum &#8222;Inmazes&#8220; international und auch auf physischen Tonträgern einem breiten Publikum zugänglich machen konnten. Unser Review findet ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/vola-inmazes-voe-16-09-2016/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Wie das Ganze sich fortsetzt, kristallisiert sich jetzt auf dem Nachfolger heraus: <strong>Das zweite Vola-Album &#8222;Applause Of A Distant Crowd&#8220; erscheint am 12. Oktober 2018</strong>. Auf CD, digital, sowie als LP. Letztere in schwerem 180-Gramm-Vinyl mit beigelegtem Download-Code bei Mascot Records. Als Appetizer gibt es vorab ein <strong>Video zum Song &#8222;Smartfriend&#8220;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="VOLA - Smartfriend (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/bJSt7ISU1-w?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vola &#8211; Versuch einer Beschreibung</h3>
<p>Mit seinem<strong> innovativen Mix aus Electronica, Industrial, Metal und Progressive Rock</strong> hat &#8222;Inmazes&#8220; nach allgemeinem Dafürhalten eine kräftige Prise frischen Wind in die teils festfahrene Szene geblasen. So beschrieb das britsche Prog-Magazin Volas Klangbild beeindruckt als &#8222;widescreen heavy stadium Prog&#8220;. Im Metal Hammer las man von &#8222;weighty riffs, gloomy, ambient soundscapes and guttural grooves&#8220;. <strong>Selbst die auflagenstärkste englische Tageszeitung The Sun kam an den Dänen nicht vorbei</strong>. Von deren Fähigkeit zum &#8222;genre-mashing&#8220; war in der Sun die Rede. Was man als raffiniertes Mischen oder wahlweise auch als konsequentes in Grund und Boden stampfen etablierter Musizier- und damit auch Hörgewohnheiten deuten kann.</p>
<h3>Vola Mastermind Asger Mygind über seine Einflüsse</h3>
<p>Auf Asger Mygind üben <strong>Künstler wie Wilson oder Townsend</strong> ein hohes Maß an Faszination aus. Er sagt: &#8222;Ihre Musik verändert das gesamte Körpergefühl. Hinter den<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/Vola-Applause-Of-A-Distant-Crowd.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/Vola-Applause-Of-A-Distant-Crowd-300x300.jpg" alt="Vola Applause Of A Distant Crowd" width="300" height="300" /></a> Klängen, die unser Ohr erreichen, steckt eine höhere Macht.&#8220;. Und weiter: &#8222;Es geht doch einfach nichts über plötzlich auftauchende eingängige Refrains, die gleichsam die Schwerkraft aufheben und einen förmlich zum Schweben bringen. <strong>Derart intensive Empfindungen wollen auch wir mit unseren Sounds hervorrufen.</strong>&#8220; Daher hat er das neue Album auch selbst produziert. <strong>Das Mastern übernahm Andy VanDette</strong> (Porcupine Tree, Steven Wilson, Devin Townsend, David Bowie). Der Kontrast zwischen eingängigen und den etwas reduzierten wuchtigen Tönen tritt hier stärker hervor als bei &#8222;Inmazes&#8220;. Die Band gönnt sich diesmal sehr viel Spielraum. So wollen sie einen atmosphärisch womöglich noch breiteren Bogen zu spannen als auf dem Debüt.</p>
<h3>Vola &#8211; Line-Up, Kontakt und erste Live Dates</h3>
<p>Asger Mygind &#8211; Gitarre und Gesang<br />
Nicolai Mogensen &#8211; Bass<br />
Martin Werner &#8211; Keyboards und Programming<br />
Adam Janzi &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Mehr zu Vola findet ihr auf deren <a href="http://www.volaband.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/volaband/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Bereits jetzt gibt es erste Live Dates und eine große Europatournee ist für den Herbst in Planung. Wer die Termine nicht verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter.</a> Oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Auch unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> wartet mit A wie Avatarium bis Z wie Zakk Wylde mit einem buntem Angebot auf. Check it out!</p>
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		<item>
		<title>VOLA &#8211; Inmazes (VÖ: 16.09.2016)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2016 17:45:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Djent]]></category>
		<category><![CDATA[Inmazes]]></category>
		<category><![CDATA[Meshuggah]]></category>
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		<category><![CDATA[Prog Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 16.09.2016 war es soweit; VOLA veröffentlichen mit Inmazes (Mascot Records) ihr Debütalbum. Es handelt sich aber keineswegs um eine unerfahrene Band. Ihre erste EP Homesick Machinery nahmen sie bereits 2008 auf. An Inmazes&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 16.09.2016 war es soweit; <strong>VOLA</strong> veröffentlichen mit <strong>Inmazes</strong> (Mascot Records) ihr Debütalbum. Es handelt sich aber keineswegs um eine unerfahrene Band. Ihre erste <strong>EP Homesick Machinery</strong> nahmen sie bereits 2008 auf. An Inmazes selber haben sie <strong>drei Jahre herumgefeilt</strong> und perfektioniert, bevor sie es 2015 schon mal digital herausbrachten.</p>
<h3>Pink Floyd | Rammstein | Meshuggah</h3>
<p>Wie eine Mischung dieser drei herausragenden und stilprägenden Bands sollen VOLA klingen. So sagt es zumindest der Promosticker&#8230; Ob das stimmt? Und ob das überhaupt gut klingen kann? Vorab gab es schon mal zwei Videos zu den Songs <a href="https://youtu.be/7cNCUQrCvzM" target="_blank"><strong>Starburn</strong></a> und <a href="https://youtu.be/XjYoIypwLts" target="_blank"><strong>Gutter Moon</strong></a>. Solch eine Mixtur konnte ich da nicht heraushören, aber gefallen hat es mir trotzdem. Und ich war gespannt auf die vollständige Platte, die mir nun vorliegt.</p>
<h3>Inmazes &#8211; das Review</h3>
<p>Ich habe das Album die letzten zwei Wochen oft gehört und könnte wochenlang so weitermachen und würde immer noch was Neues entdecken. Es ist unglaublich <strong>vielschichtig</strong> und <strong>spannend</strong>! Los geht es mit <strong>The Same War</strong>; harte Gitarrenriffs malträtieren das Ohr um es kurz darauf dann mit melodischen Gesangparts zu umschmeicheln. Am Ende wird es dann ganz leise, umso überraschender kommt dann der laute Einstieg in <strong>Stray The Skies</strong>. Ein Song, der immer wieder zu überraschen weiß: Wuchtige Gitarren, toller Groove und verfremdeter Gesang treffen auf einen wunderschönen, klaren Refrain, toller Song! Etwas melancholisch beginnt dann <strong>Starburn</strong>, aufgelockert und angereichert diesmal mit Growls. Insgesamt bietet Starburn eine tolle Dynamik und war nicht umsonst das erste Video.</p>
<h3>Es geht abwechslungsreich weiter</h3>
<p>Auch <strong>Owls</strong> wartet mit einem ruhigen Beginn auf, verlangt dem Hörer mit noch heftigeren Wechseln aber noch mehr ab. Ist der Gesang in der ersten Strophe wieder mit Effekten belegt, ist er in der zweiten Strophe wieder klar und melodisch. Beim Refrain tritt die Musik in den Hintergrund. Es gibt noch eine tolle Keyboardpassage, die übergangslos wieder in verzerrten Gitarren mündet. Das Ende wird wieder ruhig, leise und atmosphärisch. Aber es gibt keine Zeit sich zu erholen. Mit <strong>Your Mind Is A Helpless Dreamer</strong> kommt der härteste Song um die Ecke. Knallhartes Riffing, Electro und Industrial-Einflüsse verfeinert mit schönen Keyboardmelodien paaren sich mit harmonischen Gesang und Shouting zu einem Gebilde das schwer zu verstehen ist, aber mir ausgesprochen gut gefällt.</p>
<h3>Kurze Erholung</h3>
<p>Mit <strong>Emily</strong> kommt dann der ruhigste und einfachste Song des Albums. Hier gönnen VOLA dem Hörer dann mal etwas Erholung. Als nächstes folgt mit <strong>Gutter Moon</strong> die zweite Videoauskupplung. Ein toller, vom Keyboard getragener, Song mit starken Gesangslinien. <strong>A Stare Without Eyes</strong> bietet dann das, was man schon erwarten konnte. Etwas ganz anderes und gegensätzliches. <strong>Industrial groovender Metal mit Electrotouch trifft auf ganz anderen Gesang</strong>. Musik und Gesang stehen sich hier frontal gegenüber, aber irgendwie passt es sehr gut zusammen.</p>
<h3>Die nächste Überraschung</h3>
<p>Aber kaum glaubt man den Song verstanden zu haben, überraschen VOLA mit einer faszinierenden Keyboardpassage vor der letzten Strophe. Wahnsinn! Bei <strong>Feed The Creatures</strong> ist Asger Mygind mit seinem Gesang anfangs fast alleine. Die Instrumente treten ein wenig in den Hintergrund. Den Abschluss bildet der Titeltrack <strong>Inmazes</strong> und der verlangt dem Hörer nochmal einiges ab. Ein proggiger seventieslastiger Beginn kombiniert mit hartem Metal und psychedelischer Atmosphäre. Zwischendurch klingt es wieder nach einem normalen Rocksong. Man sitzt da mit offenem Mund und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus.</p>
<h3>Inmazes &#8211; das Fazit</h3>
<p>Kurzum, ich bin begeistert.<strong> Inmazes von VOLA ist ein tolles Album</strong>! Es groovt, ist djentig, es ist unglaublich vielschichtig und weiß selbst nach zwei Wochen Dauerrotation immer noch zu überraschen. Hinzu kommt, dass es <strong>gut produziert</strong> ist und eine <strong>tolle Dynamik</strong> aufweist. Heutzutage ja leider eher eine Seltenheit. VOLA zu beschreiben ist schwer. Die oben erwähnten Pink Floyd, Rammstein und Meshuggah standen sicher irgendwie Pate. Aber neben diesen könnte man noch viele andere Einflüsse wie beispielsweise Devin Townsend, Tool, Steven Wilson und viele mehr aufzählen. Aber das faszinierende ist, dass VOLA aus all dem <strong>etwas Eigenes</strong> schaffen. Wer mit den hier aufgezählten Einflüssen etwas anfangen kann, wird VOLA lieben. Alle anderen sollten sich auf jeden Fall die Videos anschauen und die Band dann lieben. Von mir eine <strong>absolute Kaufempfehlung</strong>! Als Schmankerl gibt es unten noch das neueste Video zu Stray The Skies.</p>
<h3>Inmazes &#8211; Tracklist</h3>
<ol>
<li>The Same War<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-23650 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Vola_Cover_Inmazes_500-300x270.jpg" alt="Vola Cover" width="300" height="270" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Vola_Cover_Inmazes_500-300x270.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Vola_Cover_Inmazes_500.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></li>
<li>Stray The Skies</li>
<li>Starburn</li>
<li>Owls</li>
<li>Your Mind Is A Helpless Dreamer</li>
<li>Emily</li>
<li>Gutter Moon</li>
<li>A Stare Without Eyes</li>
<li>Feed The Creatures</li>
<li>Inmazes</li>
</ol>
<h3>VOLA &#8211; Line-Up</h3>
<p>Asger Mygind | Guitar &amp; Vocals<br />
Martin Werner | Keys &amp; Programming<br />
Nicolai Mogensen | Bass<br />
Felix Ewert | Drums</p>
<h3>Neues Video zu Stray The Skies</h3>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=MEbYE2btC_c&#038;feature=youtu.be">https://www.youtube.com/watch?v=MEbYE2btC_c&amp;feature=youtu.be</a></p>
<p>Inmazes kann über den folgenden Link bestellt werden</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B019G8SQWU&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Inmazes (Digipak CD+Mp3)&#8220;]</p>
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		<title>VOLA &#8211; neues Video Gutter Moon &#038; Tourdates</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2016 10:59:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fallen Hearts Of Europe Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Gutter Moon]]></category>
		<category><![CDATA[Inmazes]]></category>
		<category><![CDATA[KATATONIA]]></category>
		<category><![CDATA[Mascot Label Group]]></category>
		<category><![CDATA[Mascot Records]]></category>
		<category><![CDATA[Starburn]]></category>
		<category><![CDATA[Vola]]></category>
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					<description><![CDATA[Inmazes ist das Debüt des dänischen Quartetts VOLA und wird am 16. September als 2LP, CD und digital durch die Mascot Label Group veröffentlicht. Das Album ist eine musikalische Reise in die menschliche Seele&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Inmazes</strong> ist das <strong>Debüt des dänischen Quartetts VOLA</strong> und wird am <strong>16. September </strong>als 2LP, CD und digital durch die Mascot Label Group veröffentlicht. Das Album ist eine musikalische Reise in die menschliche Seele und eine Suche nach dem persönlichen Glück.</p>
<p>Der <strong>Mix aus 70er Progressive Rock, modernem Elektro, Industrial und Extreme Metal </strong>wird durch klare, wunderschöne Gesangslinien abgerundet. Mascot Records präsentiert mit Inmazes, ein Album für all jene, die spannende und überzeugende Musik lieben.</p>
<h3>VOLA &#8211; Gutter Moon</h3>
<p>Nach dem ersten Video Starburn präsentieren VOLA nun ihr zweites Video Gutter Moon aus ihrem neuen Album Inmazes, zu finden hier:</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=XjYoIypwLts&#038;feature=youtu.be">https://www.youtube.com/watch?v=XjYoIypwLts&amp;feature=youtu.be</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zur Entstehung und Hintergrund des Videos gibt die Band folgendes Statement:<br />
&#8222;<em>The idea for the ”Gutter Moon” video came from an old drawing my girlfriend had made, which had been lying on our dining table for a while. It featured a big turtle with a city on its back and had something almost mythological to it, that felt right to go along with the atmospheric vibe of the music. Anne and I spend lots of late nights drawing and discussing the video – every frame of it is drawn by hand, almost 2000 in total.&#8220;</em></p>
<h3>Tour mit Katatonia, VOLA und Agent Fresco<em><br />
</em></h3>
<p>Nach der Veröffentlichung ihres neuen Albums Inmazes im September werden VOLA die <strong>schwedischen Metaller Katatonia </strong>und <strong>Prog Rocker Agent Fresco</strong> aus Island auf einer <strong>Tour</strong> mit insgesamt <strong>33 Shows quer durch Europa </strong>begleiten!<br />
In <strong>2017</strong> werden sie an ihrem <strong>Sophomore Album</strong> weiter schreiben und im Frühling eine <strong>ausgedehnte Headliner Tour</strong> starten, die in den Sommer hineingeht und auch einige Festivals beinhaltet!</p>
<h3>Hier die deutschen Tourdates<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Kat_TFOH_Admat_Master-UPDATE_1000.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-26213 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Kat_TFOH_Admat_Master-UPDATE_1000-212x300.jpg" alt="Fallen Hearts of Europe Tourplakat" width="212" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Kat_TFOH_Admat_Master-UPDATE_1000-212x300.jpg 212w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Kat_TFOH_Admat_Master-UPDATE_1000-768x1086.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Kat_TFOH_Admat_Master-UPDATE_1000-849x1200.jpg 849w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Kat_TFOH_Admat_Master-UPDATE_1000-600x848.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Kat_TFOH_Admat_Master-UPDATE_1000.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /></a></h3>
<p>27.09.2016 Leipzig – Taubchenthal<br />
28.09.2016 Frankfurt – Batschkapp<br />
29.09.2016 Stuttgart – Longhorn<br />
01.10.2016 Euroblast Festival Köln (no support)<br />
02.10.2016 Berlin – Huxleys<br />
25.10.2016 Hamburg &#8211; Markthalle</p>
<h3>Weitere Infos zu VOLA gibt es hier</h3>
<p><a href="https://www.facebook.com/volaband" target="_blank">Facebook</a> | <a href="http://volaband.com/" target="_blank">Website</a></p>
<p>Wer mehr über Inmazes, das erste Album von VOLA wissen will; dazu hat unser <strong>Osel</strong> schon einen <strong><a href="https://metal-heads.de/news/vola-inmazes-veroeffentlichung-im-september/" target="_blank">Beitrag</a></strong> geschrieben. Wer jetzt schon mehr sehen und hören will, hier das <strong>erste Video Starburn</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Vola - Starburn (Official Video) GERMANY" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7cNCUQrCvzM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<item>
		<title>VOLA &#8211; &#8222;Inmazes&#8220; Veröffentlichung im September</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/vola-inmazes-veroeffentlichung-im-september/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Osel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2016 07:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Inmazes]]></category>
		<category><![CDATA[Mascot Label Group]]></category>
		<category><![CDATA[Mascot Records]]></category>
		<category><![CDATA[Starburn]]></category>
		<category><![CDATA[Vola]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus Dänemark erreicht uns ein Debüt des dänischen Quartetts VOLA. Es wird den Namen &#8222;Inmazes&#8220; tragen und VOLA wird das Werk am 16. September als 2LP, CD und digital durch die Mascot Label Group&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Aus Dänemark erreicht uns ein Debüt des dänischen Quartetts<strong> VOLA</strong>.</h3>
<p>Es wird den Namen<strong> &#8222;Inmazes&#8220;</strong> tragen und <strong>VOLA</strong> wird das Werk am <strong>16. September</strong> als 2LP, CD und digital durch die <strong>Mascot Label Group</strong> veröffentlichen.</p>
<p><strong>Mascot Records</strong> präsentiert<strong> &#8222;Inmazses&#8220;,</strong> ein Album für all jene, die abenteuerliche und überzeugende Musik lieben.<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Vola_Cover_Inmazes_500.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-23650" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Vola_Cover_Inmazes_500-300x270.jpg" alt="Vola_Cover_Inmazes_500" width="300" height="270" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Vola_Cover_Inmazes_500-300x270.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/08/Vola_Cover_Inmazes_500.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Nach drei Jahren des Schreibens, Aufnehmens und der Perfektionierung ihres musikalischen Handwerks veröffentlichten <strong>VOLA</strong> das Album 2015 zunächst selbst digital. Davor waren bereits zwei EPs erschienen. Gitarrist und Sänger<strong> Asger Mygind</strong> beobachtet eine stetige Entwicklung vom 2011 erschienenen <strong>„Monsters“</strong> bis hin zu <strong>„Inmazes“.</strong></p>
<h3>Das sagt der Bandleader</h3>
<p><em><strong>Asger Mygind</strong> sagt selber dazu:</em></p>
<blockquote><p>Auf &#8222;Monsters“ begannen wir, mit einer siebenseitigen Gitarre und Polymetrik zu experimentieren. Die ungeraden Metren über einem direkten 4/4 Beat klappten auf der EP so gut, dass wir dieses System auf einem ganzen Album perfektionieren wollten. Wir sind als Band besser geworden, was „Inmazes“ eine aggressivere Stimmung verliehen hat. Außerdem sind wir inzwischen nur noch zu viert, da unser Gitarrist und Sänger Niels Dreijer die Band 2012 verließ. Was für mich im Umkehrschluß hiess, dass ich als Gitarrist und Sänger mehr Platz ausfüllen mußte, schließlich spielte Niels ebenfalls Gitarre und sang viele Harmonien.</p></blockquote>
<p><em>Die Geschichte der Band ist einfach erzählt:</em></p>
<p>Bereits während seiner High Schoolzeit schrieb <strong>Mygind</strong> seine ersten Songs. In einem Proberaum im Keller seines Elternhauses in Kopenhagen jammte er regelmäßig mit Freunden.</p>
<blockquote><p>Wir waren alle an Melodic Rock interessiert und hörten Bands wie Dream Theater, Freak Kitchen, Opeth und Porcupine Tree. Wir spielten ihre Songs nach, um herauszufinden, welche Art von Sound wir selbst machen wollten. Und natürlich auch, weil wir sehr viel Spaß dabei hatten.</p></blockquote>
<h3>Ein optischer und akustischer Eindruck</h3>
<p><em>Hier schon mal das  aktuelle Video zu<strong> &#8222;Starburn&#8220;</strong> :</em></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Vola - Starburn (Official Video) GERMANY" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7cNCUQrCvzM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach den ersten Demos nahmen <strong>VOLA</strong> 2008 ihre erste EP,<strong> &#8222;Homesick Machinery&#8220;</strong> auf. Doch das war eine ganz andere Band als jetzt. Neben <strong>Mygind</strong> ist nur <strong>Martin Werner</strong> an den Keyboards zuhören. Erst in den folgenden Jahren entwickelte sich mit Bassist<strong> Nicolai Mogensen</strong> und Schlagzeuger <strong>Felix Ewert</strong> das heutige Line Up der Band. Letzterer stieß 2011 hinzu, kurz bevor <strong>„Monsters“</strong> entstand.</p>
<h3>Einflüsse der Band</h3>
<p><em>Auf Einflüsse der Band angesprochen erklärt <strong>Mygind</strong>:</em></p>
<blockquote><p>Ich war schon immer ein großer Fan von Bands wie <strong>Opeth</strong> und <strong>Porcupine Tree</strong>. Sie schreiben sehr dynamische Songs, daher glaube ich, dass mein Wunsch Stimmungen zu erkunden, davon stammt.<br />
<strong>Devin Townsend, Soilwork</strong> und <strong>Meshuggah</strong> haben große Bedeutung für mich. Es muss nicht immer Metal sein, so lange ein Song einen spektakulären Beat, eine interessante Stimmung oder etwas anderes Besonderes hat.<strong> Massive Attacks „100th Window“</strong> ist so ein Beispiel. Es klingt zunächst monoton, doch die Musik entwickelt sich konstant weiter. Auch <strong>Steven Wilsons „Insurgentes“</strong> und <strong>Ulvers „Shadows Of The Sun“</strong> haben eine besondere Dunkelheit, die mich sehr fasziniert.<br />
Was wir an der Musik von Künstlern wie <strong>Steven Wilson</strong> und <strong>Devin Townsend</strong> mögen, ist dass sie Deinen physischen Zustand verändern kann. Es ist nicht einfach nur der Sound, der in Deine Ohren dringt, sondern eine höhere Kraft. Plötzlich hörst Du einen großartigen Refrain und Dein Körper fühlt sich an, als würde er über dem Boden schweben. Genau das wollen wir mit unserer Musik erreichen.</p></blockquote>
<p>Dann lassen wir uns mal überraschen, was uns <strong>VOLA</strong> da am 16. September präsentieren werden!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B019G8SQWU&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Inmazes (Digipak CD+Mp3)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Vola Cover: Mascot Records</li><li>VOLA Band: Mascot Records</li>		</ul>
		</div>
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