VOLA – „Inmazes“ Veröffentlichung im September

Aus Dänemark erreicht uns ein Debüt des dänischen Quartetts VOLA.

Es wird den Namen „Inmazes“ tragen und VOLA wird das Werk am 16. September als 2LP, CD und digital durch die Mascot Label Group veröffentlichen.

Mascot Records präsentiert „Inmazses“, ein Album für all jene, die abenteuerliche und überzeugende Musik lieben.Vola_Cover_Inmazes_500

Nach drei Jahren des Schreibens, Aufnehmens und der Perfektionierung ihres musikalischen Handwerks veröffentlichten VOLA das Album 2015 zunächst selbst digital. Davor waren bereits zwei EPs erschienen. Gitarrist und Sänger Asger Mygind beobachtet eine stetige Entwicklung vom 2011 erschienenen „Monsters“ bis hin zu „Inmazes“.

Das sagt der Bandleader

Asger Mygind sagt selber dazu:

Auf „Monsters“ begannen wir, mit einer siebenseitigen Gitarre und Polymetrik zu experimentieren. Die ungeraden Metren über einem direkten 4/4 Beat klappten auf der EP so gut, dass wir dieses System auf einem ganzen Album perfektionieren wollten. Wir sind als Band besser geworden, was „Inmazes“ eine aggressivere Stimmung verliehen hat. Außerdem sind wir inzwischen nur noch zu viert, da unser Gitarrist und Sänger Niels Dreijer die Band 2012 verließ. Was für mich im Umkehrschluß hiess, dass ich als Gitarrist und Sänger mehr Platz ausfüllen mußte, schließlich spielte Niels ebenfalls Gitarre und sang viele Harmonien.

Die Geschichte der Band ist einfach erzählt:

Bereits während seiner High Schoolzeit schrieb Mygind seine ersten Songs. In einem Proberaum im Keller seines Elternhauses in Kopenhagen jammte er regelmäßig mit Freunden.

Wir waren alle an Melodic Rock interessiert und hörten Bands wie Dream Theater, Freak Kitchen, Opeth und Porcupine Tree. Wir spielten ihre Songs nach, um herauszufinden, welche Art von Sound wir selbst machen wollten. Und natürlich auch, weil wir sehr viel Spaß dabei hatten.

Ein optischer und akustischer Eindruck

Hier schon mal das  aktuelle Video zu „Starburn“ :

 

Nach den ersten Demos nahmen VOLA 2008 ihre erste EP, „Homesick Machinery“ auf. Doch das war eine ganz andere Band als jetzt. Neben Mygind ist nur Martin Werner an den Keyboards zuhören. Erst in den folgenden Jahren entwickelte sich mit Bassist Nicolai Mogensen und Schlagzeuger Felix Ewert das heutige Line Up der Band. Letzterer stieß 2011 hinzu, kurz bevor „Monsters“ entstand.

Einflüsse der Band

Auf Einflüsse der Band angesprochen erklärt Mygind:

Ich war schon immer ein großer Fan von Bands wie Opeth und Porcupine Tree. Sie schreiben sehr dynamische Songs, daher glaube ich, dass mein Wunsch Stimmungen zu erkunden, davon stammt.
Devin Townsend, Soilwork und Meshuggah haben große Bedeutung für mich. Es muss nicht immer Metal sein, so lange ein Song einen spektakulären Beat, eine interessante Stimmung oder etwas anderes Besonderes hat. Massive Attacks „100th Window“ ist so ein Beispiel. Es klingt zunächst monoton, doch die Musik entwickelt sich konstant weiter. Auch Steven Wilsons „Insurgentes“ und Ulvers „Shadows Of The Sun“ haben eine besondere Dunkelheit, die mich sehr fasziniert.
Was wir an der Musik von Künstlern wie Steven Wilson und Devin Townsend mögen, ist dass sie Deinen physischen Zustand verändern kann. Es ist nicht einfach nur der Sound, der in Deine Ohren dringt, sondern eine höhere Kraft. Plötzlich hörst Du einen großartigen Refrain und Dein Körper fühlt sich an, als würde er über dem Boden schweben. Genau das wollen wir mit unserer Musik erreichen.

Dann lassen wir uns mal überraschen, was uns VOLA da am 16. September präsentieren werden!

 

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Bildquellen

  • Vola Cover: Mascot Records
  • VOLA Band: Mascot Records
Osel

Osel

Osel war Mann der ersten Stunde und bis September 2016 im Team. "Aufgewachsen mit STATUS QUO, den Böhsen Onkelz und Metallica. Anthrax, Slayer, Manowar oder Rammstein gehören genauso zu meiner Musik wie Five Finger Death Punch und Trivium!"

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