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	<title>Reviews &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>FORBIDDEN – „Forbidden“ (VÖ: 23.10.2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bay Area]]></category>
		<category><![CDATA[FORBIDDEN]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[FORBIDDEN – „Forbidden“ (VÖ: 23.10.2026) FORBIDDEN aus San Francisco sind eine absolute Institution in der Thrash Metal Szene. Bereits 1985 gegründet hat man das Genre mitgeprägt. Da konnte auch eine zehnjährige Auszeit ab 1997&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>FORBIDDEN – „Forbidden“ (VÖ: 23.10.2026)</p>



<p><strong>FORBIDDEN aus San Francisco sind eine absolute Institution in der Thrash Metal Szene. </strong>Bereits 1985 gegründet hat man das Genre mitgeprägt. Da konnte auch <strong>eine zehnjährige Auszeit ab 1997 </strong>nichts dagegen tun. Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2026 und heute ist das selbst betitelte Studioalbum „Forbidden“ in den Handel gekommen. Eine<strong> erste Kostprobe</strong> hatten wir euch <strong>mit „Burning the lungs of earth“</strong> bereits <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/xentrix-forbidden-sickmind-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/xentrix-forbidden-sickmind-mehr/">hier</a></u></strong> vorab geliefert. Mich hat die Nummer direkt mit dem einerseits ordentlichen Drive und der andererseits vorhandenen Emotionalität in den Vocals überzeugt und daher habe ich mir das neue Material mal genauer angehört, um euch davon zu berichten.</p>



<p><strong>Schon der Opener reißt einen mit powernden Drums und packenden E-Gitarren mit</strong>, bevor Sänger Norman Skinner überhaupt mit einsteigt. <strong>Direkt auf die Zwölf.</strong> Es wird sofort und ohne Umschweife deutlich gemacht, wo die Reise hingeht. Hier haben wir dann auch das Video für euch:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="FORBIDDEN - Single Point Failure (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UHd-5VMpDKA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Auch der dritte Song nimmt keine Gefangenen. Direkte Vollgas-Bedienung. </strong>Treibende Schlagzeug-Beats, heavy Gitarrenriffs…yeah! Der Fünfer aus der Bay Area weiß die Fans zu begeistern. „DCLXVI“ beginnt bedächtig mit Glockengeläut und gemäßigtem Instrumentaleinstieg. Dann legt man zu und eher düsterer Gesang mit tiefen Riffs schleppt den Track davon…that’s heavy! <strong>Starkes Ding! Einen Gegenpart liefert das melodische Gitarrensolo.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">FORBIDDEN – „Forbidden“ (VÖ: 23.10.2026)</h3>



<p><strong>Etwas psychedelisch kommt „Psyclops“ daher. </strong>Nach einem tendenziell unspektakulären Beginn ergreifen uns die Vocals und geben dem Ganzen eine gewisse Wendung. Der Tenor bleibt eher dunkel gestimmt. <strong>Der variable Gesang gefällt.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="FORBIDDEN - Psyclops (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UC-62rubZXU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Das sechste Stück auf dem Album ist mit gut dreieinhalb Minuten auch das kürzeste. Der Gitarrensound erinnert etwas an ANNIHILATOR. Der Song ist gemäßigt und stimmt etwas nachdenklich. Für mich verzichtbar! Dann geht man mit „Mutually assured dysfunction“ wieder zur <strong>Vollbedienung</strong> über. <strong>Wuchtige Drums, Gitarrenriffs bearbeiten deine Gehörgänge. </strong>Weiter und immer weiter…dazu kreischende E-Gitarren und harsche Vocals.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/FORBIDDEN-Albumcover-Forbidden.jpg" alt="FORBIDDEN - Albumcover Forbidden" class="wp-image-202235" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/FORBIDDEN-Albumcover-Forbidden.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/FORBIDDEN-Albumcover-Forbidden-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/FORBIDDEN-Albumcover-Forbidden-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/FORBIDDEN-Albumcover-Forbidden-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/FORBIDDEN-Albumcover-Forbidden-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>Beim achten Track wird das Schlagzeug bearbeitet und dazu gibt es melodische E-Gitarren.</strong> Der Gesang bringt es auf den Punkt. Es geht ordentlich nach vorne. <strong>„The burden“ steigt auch direkt wieder kraftvoll ein. Heavy…das macht Laune!! </strong>Wuchtige Drums, der Frontmann liefert gute Arbeit ab. Die vorletzte Nummer beginnt eher verhalten, bevor treibende Schlagzeugsalven das Ganze voranpeitschen. <strong>Verzerrte Gitarren ergänzen das Gesamtbild. </strong>Der letzte Song geht fast 10 Minuten. Und schon nach kurzer Zeit denke ich mir…das hätte man knapper halten können. Bei progressiven Bands kann man sich ja mal über solche Distanzen austoben…<strong>im Thrash Metal sollte es eher knackig auf den Punkt kommen</strong>…was meint ihr?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welches Fazit ziehen wir zum neuen FORBIDDEN-Album?</h3>



<p><strong>Welches Fazit kann man also zum brandaktuellen Studiowerk von FORBIDDEN ziehen?</strong> Die amerikanischen Thrasher liefern dem Hörer 11 Tracks. Diese sind <strong>recht abwechslungsreich</strong> gestaltet. <strong>Einerseits ordentlich mit Vollgas, dann aber auch mal nachdenkliche Momente.</strong> <strong>Der Gesang ist abwechslungsreich</strong> und ansonsten bekommt man den Thrash Metal, den man sich wünscht. Powerndes Schlagzeug, Heavy Riffs an der E-Gitarre. <strong>Ein amtliches Brett. Checkt die Scheibe unbedingt an!</strong></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>FORBIDDEN &#8211; Albumcover Forbidden: CMM online</li><li>FORBIDDEN &#8211; Albumcover Forbidden &#8211; Beitragsbild: CMM online</li>		</ul>
		</div>
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		<title>EVJA SAGA &#8211; „Miðgarðr Vol. 1“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anja Baalerud Sand]]></category>
		<category><![CDATA[Evja Saga]]></category>
		<category><![CDATA[Miðgarðr]]></category>
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					<description><![CDATA[Evja Saga – ein fantastisches dunkles Universum (scroll down for english version) Heute stelle ich euch das Album „Miðgarðr Vol. 1“ vor, das Teil des Multimediaprojektes „Evja Saga“ ist, das Fairytail-Metal, Literatur, bildende Kunst&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Evja Saga – ein fantastisches dunkles Universum</h2>



<h6 class="wp-block-heading">(scroll down for english version)</h6>



<p>Heute stelle ich euch das Album <strong>„Miðgarðr Vol. 1“</strong> vor, das Teil des Multimediaprojektes <strong>„Evja Saga“</strong> ist, das Fairytail-Metal, Literatur, bildende Kunst und Erzählkunst miteinander verbindet.<br>Die <strong>„Evja Saga“</strong> umfasst ein fantastisches dunkles Universum, das von Mythologie, nordischer Kultur und Natur inspiriert ist.</p>



<p>Das Projekt der Multimedia-Künstlerin <strong>Anja Baalerud Sand</strong> beschäftigt sich mit Themen wie Identität, Gemeinschaft, Naturverständnis und kulturellem Erbe. Eingebettet sind diese Themen in Musik und Geschichten, die durch ein Konzeptalbum, Illustrationen, Bühnenperformances, Videos und dem Buch <strong>„Evja Saga &#8211; Miðgarðr“</strong> übermittelt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Metal, Märchen und Fantasy</h3>



<p>Die <strong>„Evja Saga“</strong> hat sich als Projekt über mehrere Jahre entwickelt. <strong>Anja Baalerud Sand</strong> hat die Arbeit daran als eine Möglichkeit genutzt, ihre Fähigkeiten in den verschiedenen Bereichen in einem einheitlichen Konzept zu präsentieren. <br><strong>Anja Baalerud Sand</strong> stammt aus Numedal in Norwegen. Sie studierte Gesang und Perkussion am Liverpool Institute for Performing Arts (LIPA) und hat dann am British and Irish Modern Music Institute (BIMM) in Berlin den Master in Musik im Bereich „Popularmusik-Performance &amp; Musikproduktion“ mit den Schwerpunkten Gesang, Unternehmertum und kreative Prozesse abgeschlossen.<br>In Berlin entwickelte sie auch die künstlerische Grundlage für die <strong>„Evja Saga“.</strong><br>Die Illustrationen der <strong>„Miðgarðr Galerie“</strong> aus dem Projekt wurden in Berlin (Bar Bobu) mit einem Konzert und dem Musikvideo <strong>„Over The Mountain“</strong> uraufgeführt. Das Musikvideo zum Lied <strong>„Forgotten“</strong> wurde im Berliner Grunewald gedreht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Miðgarðr“ &nbsp;&#8211; Das Album</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-midgardr-cover-1.jpg" alt="evja saga miðgarðr cover 1" class="wp-image-202149" style="width:247px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-midgardr-cover-1.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-midgardr-cover-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-midgardr-cover-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-midgardr-cover-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-midgardr-cover-1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></div>


<p>Das <strong>Intro</strong> bietet bereits einen Ausblick auf die musikalischen Elemente, die in den folgenden Liedern in unterschiedlicher Weise zur Geltung kommen. So zeigt sich nach dem monumentalen Beginn der erzählerische Charakter sowie die an symphonischem Metal orientierte Grundstruktur, in der alte Instrumente Akzente setzen.</p>



<p>Im folgenden Song <strong>„ERA“</strong> nutzt Anja Baalerud Sand ihre gesanglichen Möglichkeiten von zart bis kraftvoll, um einen Spannungsbogen über die filmische Klangstruktur zu spannen.</p>



<p><strong>„King“</strong> ist geprägt von einer Melodie, die eingängig und bekannt klingt. Die zunehmende Dramatik wird durch das zunehmende Tempo und die Intensität der Instrumentierung bestimmt.</p>



<p><strong>„Forgotten“</strong>, zu dem es auch ein Musikvideo gibt, erhält seine nordische Note u.a. durch die Verwendung der Maultrommel und weiterer alter Instrumente.</p>



<p><strong>„Belief“</strong> ist ein dunkler, dramatischer Song beginnt mit Klaviermelodie vor Donnergrollen und erzählendem Gesang. Dieser Song entwickelt zu einem Stück, das fast schon Musicalcharakter hat und damit ein gutes Beispiel für den Fairytale-Metal ist.</p>



<p><strong>„Fortapt i tanker“</strong> ist mein Favorit des Albums. Ein epischer Song, filmisch, energisch und dunkel zugleich, bei dem auch die Stimme wieder gut zur Geltung kommt.</p>



<p><strong>„Hic Sunt Draconis“</strong> ist Musik wie für einen Film oder ein Videogame und hat neben einigen dramatischen Momente (u.a. durch die Bläser) auch ein feines Gitarrensolo. Auch hierzu gibt es ein Video</p>



<p><strong>„Over The Mountain“</strong> ist der Song, der für mich der am meisten märchenhaft gestaltete Song. Vielleicht liegt es an den traditionellen Klängen der Fidel oder auch wieder an der Spannung zwischen zartem Gesang und den tiefen Tönen der Bläser.</p>



<p>Mit einem Schlachtgesang (<strong>Outro: Barritus</strong>) mit Hörnern und wuchtigen Klängen, in die feine Passagen mit Geigen, Klavier und Gitarre eingewoben sind, werden wir aus dem Album entlassen.</p>



<p><strong>„Miðgarðr“</strong> ist sowohl ein Teil des Universums der <strong>„Evja Saga“</strong>, aber auch ein eigenständiges Album mit einer Grundstruktur, die am symphonischen Metal orientiert ist. Es gibt sowohl orchestrale Mächtigkeit und filmische Strukturen als auch an traditionelle Musik erinnernde Passagen sowie feine Melodien. Immer liegt etwas Dunkles, Geheimnisvolles über den Liedern, so dass das Album abwechslungsreich und bis zum Ende spannend bleibt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der erzählerische Hintergrund</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-2.jpg" alt="evja saga 2" class="wp-image-202150" style="width:195px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-2.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-2-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>


<p>Eine Saga erzählt eine Lebensgeschichte. Hier ist es die Geschichte von Evja, einer jungen Frau, die an die alten Götter glaubt, und Bjørn, einem christlichen Krieger. Die beiden sind gefangen in einem schicksalhaften Gewebe, das von den Nornen gesponnen wurde. Die Geschichte erzählt gleichzeitig von einer Reise in die Schatten zwischen den Welten und dem Kampf zwischen Schicksal und freiem Willen. <br>Ein Thema, das nicht nur in alten Geschichten und Mythen eine Rolle spielt, sondern uns auch in unserer ‚modernen‘ Welt beschäftigt und herausfordert.</p>



<p>In der Evja Saga spielen in Anlehnung an die Geschichte über die Nornen, die am Fuß des Weltenbaums Yggdrasil die Fäden des Lebens spinnen und das Schicksal von Menschen und Göttern bestimmen, eine wesentliche Rolle. <br>Es entsteht eine Welt mit Träumen, uralten Götter, verborgenen Schicksalen und mythischen Wesen, Glauben und Ehre.</p>



<p>Das Album <strong>„Miðgarðr“</strong> hat diese Geschichten märchenhaft erzählt und dabei die Spannung aufgezeigt, die zwischen den eigenen Möglichkeiten und dem Einfluss dessen, was Schicksal genannt wird, ausmacht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Videos und Bilder</h3>



<p>Wie bereits erwähnt, wird das Projekt um die Geschichte und die Musik herum durch Illustrationen und Videos zu den Songs <strong>„Forgotten“</strong>, <strong>„Hic Sunt Draconis“</strong> und <strong>„Over The Mountain“</strong> ergänzt. Die Illustrationen wurden in Berlin sowie im Märchenmuseum Villa Fridheim ausgestellt.</p>



<p>Und hier das Video zu <strong>„Forgotten“</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Evja -  Forgotten - (Official music video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/7D25Eb6-67k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<p></p>



<p>Und der <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/2gqJp80ajji13sicXERiBS?si=Yf2cEDVKQoyvA7-yhAmA6w&amp;nd=1&amp;dlsi=d4171fa2d0c04d93">Link zum Album</a> auf Spotify<br><br><br></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="718" height="336" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-midgardr-cover.jpg" alt="evja saga miðgarðr cover" class="wp-image-202148" style="width:306px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-midgardr-cover.jpg 718w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-midgardr-cover-300x140.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 718px) 100vw, 718px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Evja Saga – A Fantastic Dark Universe</strong></h2>



<p>Today I would like to introduce the album <strong>“Miðgarðr Vol. 1”,</strong> which is part of the multimedia project <strong>Evja Saga</strong>, combining Fairytale Metal, literature, visual art and storytelling.</p>



<p><strong>“Evja Saga”</strong> encompasses a dark fantasy universe inspired by mythology, Norse culture and nature. The project, created by multimedia artist <strong>Anja Baalerud Sand</strong>, explores themes such as identity, community, our understanding of nature and cultural heritage. These themes are embedded in music and stories conveyed through a concept album, illustrations, stage performances, videos and the book <strong>“Evja Saga – Miðgarðr”</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Metal, Fairy Tales and Fantasy</strong></h3>



<p><strong>Evja Saga</strong> has developed as a project over several years. <strong>Anja Baalerud Sand</strong> has used the work as an opportunity to bring together her skills in various artistic fields within one coherent concept.<br><strong>Anja Baalerud Sand</strong> comes from Numedal in Norway. She studied vocals and percussion at the Liverpool Institute for Performing Arts (LIPA), and subsequently completed a Master’s degree in Music, specialising in Popular Music Performance &amp; Music Production, at the British and Irish Modern Music Institute (BIMM) in Berlin, with a focus on vocals, entrepreneurship and creative processes.<br>It was also in Berlin that she developed the artistic foundations for <strong>Evja Saga</strong>.<br>The illustrations from the project’s <strong>Miðgarðr Gallery</strong> were premiered in Berlin at Bar Bobu, accompanied by a concert and the music video for <strong>“Over The Mountain”</strong>. The music video for the song <strong>“Forgotten”</strong> was filmed in Berlin’s Grunewald forest.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>“Miðgarðr” – The Album</strong></h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-midgardr-cover-1.jpg" alt="evja saga miðgarðr cover 1" class="wp-image-202149" style="width:235px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-midgardr-cover-1.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-midgardr-cover-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-midgardr-cover-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-midgardr-cover-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-midgardr-cover-1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></div>


<p>The <strong>intro</strong> already offers a glimpse of the musical elements that come to the fore in different ways throughout the songs that follow. After its monumental opening, the album reveals its narrative character and its fundamental structure, which draws on symphonic metal, with traditional instruments adding distinctive accents.</p>



<p>In the following song, <strong>“ERA”</strong>, Anja Baalerud Sand makes full use of her vocal range, moving from delicate to powerful, creating a sense of tension and development over the cinematic soundscape.</p>



<p><strong>“King”</strong> is driven by a melody that feels instantly accessible and familiar. The growing drama is shaped by an increasing tempo and the intensifying instrumentation.</p>



<p><strong>“Forgotten”</strong>, which also has an accompanying music video, gains its Nordic character partly through the use of the jaw harp and other traditional instruments.</p>



<p><strong>“Belief”</strong> is a dark, dramatic song that begins with a piano melody, the rumble of thunder and narrative vocals. It gradually develops into a piece with an almost musical-theatre quality, making it a particularly good example of Fairytale Metal.</p>



<p><strong>“Fortapt i tanker”</strong> is my favourite track on the album. It is an epic, cinematic, energetic and dark song in which the vocals once again have plenty of room to shine.</p>



<p><strong>“Hic Sunt Draconis”</strong> sounds like music written for a film or video game. Alongside several dramatic moments, enhanced by the brass instruments, it also features a fine guitar solo. There is a video for this track as well.</p>



<p><strong>“Over The Mountain”</strong> is, for me, the song with the strongest fairytale atmosphere. Perhaps this is due to the traditional sounds of the fiddle, or perhaps to the contrast between the delicate vocals and the deep tones of the brass instruments.</p>



<p>The album draws to a close with a battle chant, <strong>“Outro: Barritus”</strong>, featuring horns and powerful, weighty sounds into which delicate passages of violin, piano and guitar are woven.</p>



<p><strong>“Miðgarðr” </strong>is both part of the <strong>Evja Saga</strong> universe and a standalone album with an underlying structure rooted in symphonic metal. It combines orchestral grandeur and cinematic arrangements with passages reminiscent of traditional music and delicate melodies. There is always something dark and mysterious hanging over the songs, keeping the album varied and engaging right through to the end.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>The Story Behind the Music</strong></h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-2.jpg" alt="evja saga 2" class="wp-image-202150" style="width:193px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-2.jpg 400w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/10/evja-saga-2-200x300.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px" /></figure></div>


<p>A saga tells the story of a life. Here, it is the story of Evja, a young woman who believes in the old gods, and Bjørn, a Christian warrior. The two are caught in a web of fate spun by the Norns. At the same time, the story tells of a journey into the shadows between worlds and of the struggle between fate and free will.<br>It is a theme that is not only present in ancient stories and myths, but one that continues to concern and challenge us in our own ‘modern’ world. <br>In <strong>Evja Saga</strong>, the Norns play an important role, drawing on the traditional stories of these figures who sit at the foot of Yggdrasil, the World Tree, spinning the threads of life and determining the fate of humans and gods. <br>A world emerges filled with dreams, ancient gods, hidden destinies and mythical creatures, faith and honour.</p>



<p>The album <strong>“Miðgarðr”</strong> tells these stories in a fairy-tale-like manner, exploring the tension between our own possibilities and the influence of what we call fate.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Videos and Images</strong></h3>



<p>As mentioned above, the project expands upon the story and music through illustrations and videos for the songs <strong>”Forgotten”</strong>, <strong>“Hic Sunt Draconis”</strong> and <strong>“Over The Mountain”</strong>. The illustrations have been exhibited in Berlin as well as at the Villa Fridheim Fairy-Tale Museum.</p>



<p>And here is the video for <strong>“Forgotten”</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Evja -  Forgotten - (Official music video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/7D25Eb6-67k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>And the<a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/2gqJp80ajji13sicXERiBS?si=Yf2cEDVKQoyvA7-yhAmA6w&amp;nd=1&amp;dlsi=d4171fa2d0c04d93"> link</a> to <strong>“Miðgarðr”</strong></p>



<p></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>evja saga miðgarðr cover 1: Anja Baalerud Sand</li><li>evja saga 2: Anja Baalerud Sand</li><li>evja saga miðgarðr cover: Anja Baalerud Sand</li>		</ul>
		</div>
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		<title>WOLVES IN THE THRONE ROOM: neues Album „Estuary“ (VÖ: 23.10.) und Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Wolves In The Throne Room]]></category>
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					<description><![CDATA[WOLVES IN THE THRONE ROOM melden sich mit einem neuen Album zurück und gehen auf Europatour. Am 23. Oktober 2026 erscheint „Estuary“, mit dem die US-Amerikaner ihren charakteristischen Atmospheric Black Metal weiterentwickeln. Im Oktober&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>WOLVES IN THE THRONE ROOM melden sich mit einem neuen Album zurück und gehen auf Europatour. Am 23. Oktober 2026 erscheint „Estuary“, mit dem die US-Amerikaner ihren charakteristischen Atmospheric Black Metal weiterentwickeln. Im Oktober stehen außerdem sechs Deutschlandkonzerte auf dem Programm.</strong></p>



<p>Black Metal oder doch eher Green Metal? Bei WOLVES IN THE THRONE ROOM ist das augenzwinkernde Wortspiel angesichts ihrer tiefen Naturverbundenheit durchaus angebracht. Seit mehr als zwei Jahrzehnten verbinden die Musiker aus dem US-Bundesstaat Washington die raue Intensität des Black Metal mit Naturmystik, ausladenden Klanglandschaften und einer ganz eigenen Atmosphäre. Als Pioniere des Cascadian Black Metal haben sie damit längst ihren unverwechselbaren Stil etabliert.</p>



<p>Mit „Estuary“ erscheint am 23. Oktober 2026 nun der Nachfolger des 2021 veröffentlichten „Primordial Arcana“. Und die Messlatte liegt hoch: Das Vorgängeralbum begeisterte mit einer nahezu überwältigenden Atmosphäre und einer mitreißenden musikalischen Wucht, die kaum zu übertreffen schien.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr Druck, mehr Bass, mehr musikalische Brüche</h2>



<p>„Estuary“ schlägt nun einen etwas anderen Weg ein. Das neue Album wirkt druckvoller, direkter und insgesamt eine Spur düsterer. Die für WOLVES IN THE THRONE ROOM typischen gewaltigen musikalischen Spannungsbögen sind weiterhin vorhanden, doch die sechs Stücke setzen stärker auf Kontraste und überraschende Wendungen. Trotz Spielzeiten zwischen gut sieben und knapp zehn Minuten verzichten die Musiker auf extreme Überlängen. Stattdessen sorgen Zwischenspiele, Outros und stilistische Brüche für zusätzliche Abwechslung.</p>



<p>Dadurch wirkt „Estuary“ allerdings weniger geschlossen als sein Vorgänger. Wo „Primordial Arcana“ seine besondere Stärke aus einem nahezu ununterbrochenen atmosphärischen Sog bezog, erscheint das neue Werk kantiger, stellenweise progressiver und musikalisch vielseitiger.</p>



<p>Auffällig ist vor allem die gewachsene Bedeutung des Basses. In „Knights of Tiamat“ leitet ein ausgedehnter Basslauf jene doomigen Passagen ein, die bereits frühere Veröffentlichungen der Band prägten. Auch der mit knapp zehn Minuten längste Song „Foretold in Reflections“ wird anfangs von einem markanten Bassriff getragen. Gemeinsam mit Orgelklängen und einer Art Sprechgesang entsteht hier jene dichte, beinahe hypnotische Atmosphäre, für die WOLVES IN THE THRONE ROOM bekannt sind. Gerade dieses Stück hätte sich auch auf dem Vorgängeralbum hervorragend eingefügt.</p>



<p>Mit „The Orca Cliffs“ folgt ein weiterer melodisch geprägter Song, dessen musikalische Entwicklung ebenfalls wesentlich vom Bass vorangetrieben wird. Überhaupt treten die einzelnen Instrumente auf „Estuary“ deutlicher hervor als früher. Der Sound ist differenzierter und transparenter geworden, was den Kompositionen zusätzliche Konturen verleiht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Musikalisch kantiger, klanglich glatter</h2>



<p>Gerade darin liegt allerdings auch ein kleiner Widerspruch des Albums: Während die Kompositionen rauer, experimentierfreudiger und stellenweise sperriger geworden sind, klingt die Produktion insgesamt glatter. Die stärkere Trennung der Instrumente schafft zwar mehr Transparenz, nimmt dem Sound aber auch etwas von jener organischen Geschlossenheit, die „Primordial Arcana“ so eindrucksvoll machte.</p>



<p>Das ist Kritik auf hohem Niveau. Denn auch „Estuary“ bietet großartigen Atmospheric Black Metal, der sich nicht in bloßer Raserei erschöpft, sondern von Dynamik, Melodie und musikalischer Tiefe lebt. An die nahezu perfekte Verbindung aus Atmosphäre und Wucht des Vorgängers reicht das neue Werk nicht ganz heran – kommt ihr aber durchaus nahe.</p>



<p>WOLVES IN THE THRONE ROOM bleiben damit ihrem eigenen musikalischen Kosmos treu, ohne sich einfach zu wiederholen. Ihr Green Metal ist 2026 etwas düsterer, direkter und kantiger geworden. Nur der letzte Funke jener ursprünglichen, beinahe magischen Atmosphäre fehlt stellenweise.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sechs Deutschlandkonzerte im Oktober</h2>



<p>Passend zur Veröffentlichung von „Estuary“ gehen WOLVES IN THE THRONE ROOM auf ihre „Knights of Tiamat European Tour“. Begleitet werden sie dabei von WORM und FINAL DOSE. Lediglich beim bereits ausverkauften Tourauftakt in Leipzig übernimmt FYRNASK den Platz von WORM.</p>



<p><strong>Die Deutschlandtermine:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>23.10.2026 – Leipzig, UT Connewitz (ausverkauft)</li>



<li>26.10.2026 – Hamburg, Uebel &amp; Gefährlich</li>



<li>27.10.2026 – Berlin, Hole 44</li>



<li>28.10.2026 – Essen, Turock</li>



<li>29.10.2026 – München, Backstage Halle</li>



<li>30.10.2026 – Stuttgart, Im Wizemann Club</li>
</ul>



<p>„Estuary“ erscheint am 23. Oktober 2026 über Century Media Records in Europa als CD-Mediabook, auf Vinyl sowie digital. Das Album umfasst sechs Songs mit einer Gesamtspielzeit von rund 48 Minuten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="WOLVES IN THE THRONE ROOM - Estuary (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wU7D1awFMus?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>CURRENTS: Sechs Deutschlandkonzerte – und &#8217;ne neue EP</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[CURRENTS]]></category>
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					<description><![CDATA[Die US-Metalcore-Band CURRENTS kommt im November 2026 für sechs Konzerte nach Deutschland. Gemeinsam mit ERRA geht es auf die „The Silence Follows Tour“, begleitet von CASKETS und AVIANA. Im Gepäck haben CURRENTS außerdem ihre&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Die US-Metalcore-Band CURRENTS kommt im November 2026 für sechs Konzerte nach Deutschland. Gemeinsam mit ERRA geht es auf die „The Silence Follows Tour“, begleitet von CASKETS und AVIANA. Im Gepäck haben CURRENTS außerdem ihre neue EP „Worlds Away“, auf der sie fünf ihrer Songs in neuem Gewand präsentieren.</strong></p>



<p>Mit ihrer Mischung aus brachialen Breakdowns, atmosphärischen Passagen und emotionalen Texten haben sich CURRENTS längst einen festen Platz in der modernen Metalcore-Szene erspielt. Eigentlich setzt die Band auf das Genre Metalcore in Sachen Härte gerne noch einen drauf. So sind die Djent-Einflüsse beispielsweise kaum zu leugnen. Aber jetzt meldete sich die Band aus Connecticut mit der EP „Worlds Away“ zurück. Und darauf widmen sich die Musiker fünf bereits veröffentlichten Songs aus den Alben „The Way It Ends“ (2020) und „The Death We Seek“ (2023) ganz leise und zerbrechlich. Statt neuer Kompositionen gibt es reduzierte, neu arrangierte Versionen bekannter Stücke, darunter „Remember Me“, „Unfamiliar“ und „Kill the Ache“. Zu Letzterem hat die Band auch einen neuen Visualizer veröffentlicht (siehe unten).</p>



<p>Das sind die Termine:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>04.11.2026 – Hamburg</strong>, Große Freiheit 36</li>



<li><strong>05.11.2026 – Leipzig</strong>, Felsenkeller</li>



<li><strong>06.11.2026 – Köln</strong>, Carlswerk Victoria</li>



<li><strong>19.11.2026 – Wiesbaden</strong>, Schlachthof</li>



<li><strong>23.11.2026 – München</strong>, Muffathalle</li>



<li><strong>24.11.2026 – Berlin</strong>, Astra Kulturhaus</li>
</ul>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Currents - Kill The Ache - Reimagined (OFFICIAL LYRIC VISUALIZER)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/BVkVdZNpUzs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Hansen &#8211; Born With A Hammer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Born With A Hammer]]></category>
		<category><![CDATA[GAMMA RAY]]></category>
		<category><![CDATA[Hansen]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Hansen]]></category>
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					<description><![CDATA[In Deutschland dürfte es wohl kaum einen Fan der härteren Gangart geben, dem/r der Name Kai Hansen kein Begriff ist. Als Gründungsmitglied Gitarrist (und Anfangs auch Sänger) von Helloween sowie mit Gamma Ray hat&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>In Deutschland dürfte es wohl kaum einen Fan der härteren Gangart geben, dem/r der Name <strong>Kai Hansen</strong> kein Begriff ist. Als Gründungsmitglied Gitarrist (und Anfangs auch Sänger) von <strong>Helloween </strong>sowie mit <strong>Gamma Ray</strong> hat er die Power Metal Szene in Deutschland entscheidend mitgeprägt. Am 18. September hat er mit &#8222;Born With A Hammer&#8220; ein Soloalbum veröffentlicht (<a href="https://metal-heads.de/news/kai-hansen-kuendigt-ein-neues-soloalbum-an/">HIER </a>gab es bereits erste Infos von uns dazu), mit dem er sich musikalisch so richtig austobt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hansen mit seinem wohl persönlichstem Album</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/Hansen-Born-With-A-Hammer.jpg" alt="Hansen Born With A Hammer" class="wp-image-199881" style="width:362px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/Hansen-Born-With-A-Hammer.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/Hansen-Born-With-A-Hammer-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/Hansen-Born-With-A-Hammer-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/Hansen-Born-With-A-Hammer-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/Hansen-Born-With-A-Hammer-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure></div>


<p>&#8222;Born With A Hammer&#8220; ist ein Album bei dem Kai Hansen sich von sämtlichen Zwängen befreit hat. Während bei Helloween und Gamma Ray aufgrund einer gewissen Erwartungshaltung der Fans der musikalische Rahmen vorgegeben ist, konnte Kai hier einmal frei walten und schalten. Das von <strong>Eike Freese</strong>, Kai Hansen und <strong>Alexander Dietz</strong> produzierte Werk wurde mit Freese (Bass) und Dietz<strong>&nbsp;</strong>(Gitarre) von Heaven Shall Burn und&nbsp;<strong>Dan Wilding</strong>&nbsp;von Carcass am Schlagzeug eingespielt. Zudem war der Sohnemann <strong>Tim Hansen</strong> (Induction) ebenfalls als Gitarrist beteiligt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Breites Songspektrum</h3>



<p>Mit der typischen Hansen-Nummer  &#8222;Feading The Beast&#8220; startet eine musikalische  Entdeckungsreise. Natürlich sind &#8211; etwa mit &#8222;End Of The Road&#8220;, &#8222;Invaders&#8220; oder &#8222;Wonderland&#8220; &#8211; auch mehr oder weniger <strong>typische Power-Metal Nummern</strong> vertreten. Aber beispielsweise mit dem coolen, flockigen Rock&#8217;n&#8217;Roller &#8222;Welcome To Life&#8220;, dem leicht in Richtung Queens &#8222;Bohemian Rhapsody&#8220; tendierenden (sehr starken) Titelsong  oder dem mit Elektronik-Parts versehenen &#8222;Don&#8217;t Care&#8220; sind <strong>auch gänzlich andere Klänge</strong> zu hören. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Hansen - Wait and See (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wHPnw63qOkw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Album das Spaß macht</h3>



<p>Kai Hansen hat die Produktion von &#8222;Born With A Hammer&#8220; sicher eine Menge Spaß gemacht und auch den Hörern, die nicht unbedingt ein neues Helloween- oder Gamma Ray-Album erwarten, dürfte dieses Werk <strong>sicher Freude bereiten</strong>. Ein cooles und abwechslungsreiches Album von Hansen, dass die Zeit bis zum nächsten Werk seiner Stammband auf angenehme Art und Weise kurzweilig überbrückt!</p>
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		<item>
		<title>GÅTE: „Sigil“</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/gate-sigil/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Gåte]]></category>
		<category><![CDATA[Mi Jord]]></category>
		<category><![CDATA[Season Of Mist]]></category>
		<category><![CDATA[Sigil]]></category>
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					<description><![CDATA[GÅTE veröffentlichen am 25. September 2026 erstmals via Season of Mist Im Jahr 1999 gegründet, entwickelten GÅTE einen eigenständigen Sound, in dem sich nordische Folktradition mit Rockmusik sowie elektronischer Musik und Metal-Elementen verbinden. Traditionelle&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">GÅTE veröffentlichen am 25. September 2026 erstmals via Season of Mist</h3>



<h4 class="wp-block-heading"></h4>



<p>Im Jahr 1999 gegründet, entwickelten GÅTE einen eigenständigen Sound, in dem sich nordische Folktradition mit Rockmusik sowie elektronischer Musik und Metal-Elementen verbinden. Traditionelle musikalische Formen werden dabei nicht lediglich zitiert, sondern in einen modernen und oft energiegeladenen Kontext gebracht und auf eine einzigartige Weise zu etwas Neuem transformiert.<br>Auch inhaltlich greifen GÅTE auf Überlieferungen, Erzählungen und Motive aus der norwegischen Kultur- und Folkloregeschichte zurück. In ihren Texten geht es um Schicksal und Verlust, Sehnsucht und Beziehungen. Neben Legenden und volkskundlichen Stoffen finden sich moderne Lyrik und eigene Texte.<br>Dabei sind sie – was auf <strong>„Sigil“</strong> erneut deutlich wird – immer ausdrucksstark, geheimnisvoll und auch melancholisch.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="894" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026-3-vegard-krohn-894x1200.jpg" alt="gåte 2026 (3) vegard krohn" class="wp-image-200332" style="width:194px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026-3-vegard-krohn-894x1200.jpg 894w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026-3-vegard-krohn-223x300.jpg 223w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026-3-vegard-krohn-768x1031.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026-3-vegard-krohn.jpg 1080w" sizes="auto, (max-width: 894px) 100vw, 894px" /></figure></div>


<p>Bereits das Debütalbum <strong>„Jygri“</strong> erreichte 2002 Platz eins der norwegischen Albumcharts. GÅTE erhielten dafür den <strong>Spellemannprisen</strong>, einen der wichtigsten norwegischen Musikpreise, in der Kategorie „Best Newcomer“.</p>



<p>2024 vertrat die Band Norwegen beim <strong>Eurovision Song Contest</strong>. Im selben Jahr unterschrieben GÅTE beim Metal-Label <strong>Season of Mist</strong>. Diese unterschiedlichen Stationen verweisen auch auf die stilistische Spannweite ihrer Musik.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Sigil“ – Symbol für Wünsche, Kräfte und Absichten</h3>



<p>GÅTE eröffnen das Album <strong>„Sigil“</strong> mit dem Lied <strong>„Bergteken“</strong> und atmosphärischen Geigen-Klängen, an die sich sanfter Gesang anschließt, bis Trommeln und kraftvolle Gitarren einsetzen. Der Song kommt gerade durch die Trommelrhythmen immer mehr in Bewegung und die Klänge werden zunehmend dichter, bis Geige, Gitarren den Song intensiv ausklingen lassen. Ein großartiger Einstieg in das Album. Schon hier zeigt sich, wie es GÅTE immer wieder gelingt, Folk-Klänge neu zu verbinden  und zu interpretieren.</p>



<p><strong>„Oskorsreia</strong>“,womit im Volksglauben eine reitende Schar von Geistern bezeichnet wird, beschwört hier die „Wilde Jagd“ als Spiegel für modernen Konsum und Überfluss. Harte Alternative-Metal-Riffs fügen sich mit schwarz-metallischen Tönen zu einem druckvollen Stück zusammen.</p>



<p>Ein <strong>„Sannsiger“</strong> ist eine Person, die Zeichen und Visionen deuten kann und daraus Schlüsse für die Zukunft zieht. GÅTE beziehen sich damit auf eine Figur, die es in dieser Form in verschiedenen folkloristischen Erzählungen gibt. Hier wird sie aber weiter verstanden als jemand, der es wagt, unbequeme Wahrheiten auszusprechen.<br>Zu Gast ist <strong>Maria Franz</strong> von HEILUNG. Sie fügt dem Klang weitere Facetten hinzu und unterstreicht den Eindruck der Anteile, die an Klänge aus Ritualen erinnern.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026-900x1200.jpg" alt="Gåte 2026 (Ole Ekker)" class="wp-image-200329" style="width:209px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026-900x1200.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026-225x300.jpg 225w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026-768x1024.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026.jpg 1100w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Gåte</figcaption></figure></div>


<p><strong>„Nokon“</strong> ist eines der Lieder, die stark von der Percussion getragen werden. Wiederkehrende rhythmische Muster, elektronische Elemente, Sprechgesang und Rufe erzeugen eine archaisch anmutende Atmosphäre. Gerade das Zusammenspiel von Wiederholung und klanglicher Verdichtung macht diesen Song zu einem interessanten und spannenden Stück</p>



<p><strong>„Bòd frå djupet“</strong> wird – wie auch <strong>„Songen“</strong> vor allen Dingen durch die Melodie geprägt. Dem Gesang wird viel Raum gegeben, den die sanft und energisch zugleich klingende Stimme von <strong>Gunnhild Sundli</strong> ausfüllt. Sie fordert dazu auf, die eigenen Sehnsüchte und Träume zu achten und Etwas aus dem zu machen, was einem geschieht und begegnet.</p>



<p>Mit <strong>„Strandvaskar“ </strong>wird wieder eine Legende bzw. Erzählung aufgegriffen. <em>Strandvaskar</em> ist das Wort für die Leiche eines Ertrunkenen, die vom Meer an den Strand gespült wird.<br>Das Lied ist wie ein Dialog zwischen dem <em>Strandvaskar</em> und der Person, die ihn gefunden hat.<br>Die Dynamik zwischen dem Hingezogensein und dem Impuls, sich abzuwenden, wird durch das Spiel der Hardangerfidel unterstrichen.<br>Hier werden auf einem elektronischen Fundament traditionelle Elemente in einen ‚modernen‘ Rahmen gefasst.</p>



<p><strong>„Songen“</strong> ist wiederum von einer feinen Melodie geprägt, die rhythmisch durch das Zupfen der Fidel unterstrichen wird. Federleicht, melancholisch und zurückhaltend, was die Instrumentierung angeht, wird über Töne, die sanft wie Haut sind, und Lieder, die beschützen sollen, gesungen.</p>



<p>Auch <strong>„Aude“</strong> beginnt sanft, nimmt dann, angetrieben von rhythmischen Elementen, immer mehr an Energie und Dichte zu, ohne dabei wirklich laut zu werden.</p>



<p><strong>„Mi Jord“</strong> ist wie eine Zusammenführung aller bisher genutzten Elemente zu einem eindringlichen Lied. In einem Raum mit elektronisch geprägten, atmosphärischen Klängen, entwickeln sich einprägsame Melodien, die noch lange nachhallen.</p>



<p>Der abschließende Song des Albums, <strong>„Jostedalsrypa“,</strong> zieht sich nach all dieser Bewegung in einen bemerkenswert ruhigen und intimen Raum zurück und lässt das Album sanft ausklingen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tradition ist etwas Lebendiges</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-sigil-cover.jpg" alt="gåte sigil cover" class="wp-image-200331" style="width:165px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-sigil-cover.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-sigil-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-sigil-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-sigil-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-sigil-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure></div>


<p>Auf <strong>„Sigil“</strong> gibt es rhythmus- und melodiefokussierten Stücke, leichte und schwere Passagen innerhalb der einzelnen Lieder, die sich gegenseitig in ihrer Wirkung unterstützen.<br>Die eher folk-orientierten Abschnitte umrahmen die progressiven Elemente und ungewöhnliche Taktarten sind eingebettet in eingängige Melodien und atmosphärische Klänge. Die elektronischen Elemente und die aus eher progressivem Metal bilden zusammen mit traditionellen Strukturen eine Einheit. Die besondere Spannung entsteht dadurch, dass es sich immer so anfühlt, als wenn diese Anteile sich ständig zwischen Annäherung und Distanzierung bewegen.<br>Und immer wieder ist es der Gesangsstil, der den Folk-Charakter unterstreicht. Wobei <strong>Gunnhild Sundli</strong> nicht einfach traditionelle Gesangsstile nutzt, sondern sie gestaltet und dadurch die Lieder prägt.<br>Das ist es auch, was die Musik von GÅTE so eigenständig macht: sie nutzen die traditionellen Elemente nicht als ‚Effekte‘, oder als Tradition, die ‚bewahrt‘, konserviert werden muss, sondern als lebendige Formen, die sie jeweils neu ausfüllen oder verändern.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>Unsere Musik kommt aus einem Ort, an dem Tradition nicht etwas Festes, sondern etwas Lebendiges ist. Wir schöpfen aus alten Quellen, weil sie uns noch ansprechen und weil sie uns heute erlauben, etwas Ehrliches und Menschliches auszudrücken.</em></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Gåte - Mi Jord (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/yvNWDmuAWTo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
</blockquote>
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		<title>EUROPE &#8211; COME this MADNESS (VÖ: 25.09.2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wow, einfach nur wow: Das 12. Studioalbum &#8222;COME this MADNESS&#8220; der 1980´er Jahre-Hardrock-Legende EUROPE hat es in sich. Wir von metal-heads.de haben für euch den Vorab-Vinyl-Check gemacht. Altern einfach nicht: EUROPE Natürlich kramt jeder&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Wow, einfach nur wow: Das 12. Studioalbum &#8222;<strong>COME this MADNESS</strong>&#8220; der 1980´er Jahre-Hardrock-Legende <strong>EUROPE</strong> hat es in sich. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben für euch den Vorab-Vinyl-Check gemacht.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/OiEELw3.jpeg" alt="CD Cover EUROPE Come This Madness 2026" class="wp-image-198372" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/OiEELw3.jpeg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/OiEELw3-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/OiEELw3-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/OiEELw3-768x768.jpeg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/OiEELw3-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/OiEELw3-320x320.jpeg 320w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Altern einfach nicht: EUROPE</h3>



<p>Natürlich kramt jeder bei diesem Bandnamen sofort den Über-Hit &#8222;<strong>The Final Countdown</strong>&#8220; aus seinem Hinterstübchen. Und das passt. Denn dieser Song feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bandjubiläum. Ja, richtig gehört. Das schwedische Hardock-Quintett hat &#8222;<strong>The Final Countdown</strong>&#8220; im Jahr 1986 veröffentlicht. Wie die Zeit vergeht&#8230;Vom ursprünglichen Line-Up bei Bandgründung im Jahr 1979 sind noch Sänger und Rhythmus-Gitarrist <strong>Joey Tempest</strong> sowie Lead-Gitarrist <strong>John Norum </strong>am Start. Bassist <strong>John Léven </strong>stieg 1981 ein. Im Jahr 1984 folgten Keyboarder <strong>Mic Michaeli </strong>sowie Schlagzeuger <strong>Ian Haugland</strong>. Nach Auflösung der Band im Jahr 1992 fanden sich <strong>EUROPE</strong> im neuen Jahrtausend wieder zusammen und machen in besagter Besetzung gemeinsam seit dem Jahr 2003 wieder weiter neue Musik. Und was für welche!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die A-Seite</h3>



<p>Denn wer jetzt denkt, da kommen ein paar alte Herren daher und servieren uns lediglich einen schnöden Aufguss von ähnlich klingenden Songs wie denen der 1980´er Jahre, der irrt gewaltig. Denn die brandneue Scheibe, die wir freundlicherweise vorab für euch bereits hören durften, besticht durch Energie und Brillanz. Man kann es nicht anders in Worte fassen als in Superlativen. Bereits die Musical-artigen Intros zu Beginn der jeweils ersten Songs beider Schallplattenseiten erzeugen bei uns pure Gänsehaut. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Gänsehaut &#8211; Zurück in die Zukunft</h3>



<p>Beim Start der A-Seite denkt man beim Start des Openers &#8222;<strong>One On One</strong>&#8220; (<strong><a href="https://metal-heads.de/news/europe-mit-1-single-one-on-one-vom-neuen-album-come-this-madness/">wir berichteten</a></strong>) unweigerlich sofort an die gute Film-Musik von &#8222;<strong>Zurück in die Zukunft</strong>&#8220; &#8211; und irgendwie passt dieses Thema zu <strong>EUROPE</strong> ja wie die Faust aufs Auge. Meint doch Sänger<strong> Joey Tempest </strong>höchst selbst, Ihn würden manche Melodien an die Anfänge der Band erinnern, während die Songtexte aktuell wären. So ist es. </p>



<p>Wir ignorieren jetzt einfach mal die grund-solide Nummer &#8222;<strong>The Cult Of Ignorance</strong>&#8220; und kommen direkt zum dritten Track der A-Seite des Albums &#8222;<strong>COME this MADNESS</strong>&#8220; . Dem gleichnamigen Titel-Song der Platte nämlich. Und just dieses Lied, &#8222;<strong>COME this MADNESS</strong>&#8220; , haben <strong>EUROPE </strong>am Dienstag vor der Album-Veröffentlichung noch als Vorab-Single bei <strong>YouTube</strong> als Musik-Video für euch eingestellt. Hört euch den Song hier gerne selbst an:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Europe - Come This Madness (Video Montage)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/eqHCiWEDC1o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Favorit der A-Seite: &#8222;This Time Of Year&#8220;</h3>



<p>Auch ein sehr schöner Song, wie wir finden. Aber mit &#8222;<strong>This Time Of Year</strong>&#8220; findet sich als vierter von fünf Liedern auf der A-Seite eine wunderschöne balladige Midtempo-Nummer wieder, die sofort ins Ohr geht und im Herz bleibt. Sänger Joey kramt seine seidig-warme Stimme heraus, die wir von der 80´er Ballade &#8222;<strong>Carrie</strong>&#8220; noch allzu gut kennen. Und besingt mit seiner wunderschönen, markanten Voice das Thema Zukunft und Technik. Hierzu gesellen sich dann noch das einzigartige Gitarrenspiel von<strong> John Norum </strong>sowie die griffigen Keyboard-Licks und Soli des Tasten-Hexers <strong>Mic Michaeli</strong> hinzu. Einfach perfekt. Da kann auch die ansonsten hymnische Schlussnummer &#8222;<strong>In A Different World</strong>&#8220; mit dem einzigartigen Gitarren-Solo einfach nicht mithalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die B-Seite</h3>



<p>Die A-Seite beginnt dann mit der 1. Vorab-Single-Auskopplung, dem Track &#8222;<strong>One On One</strong>&#8220; (<strong><a href="https://metal-heads.de/news/europe-mit-1-single-one-on-one-vom-neuen-album-come-this-madness/">wir berichteten</a></strong>). Und auch auf der B-Seite kracht es mit &#8222;<strong>Scandinavian Eyes</strong>&#8220; direkt von Beginn an so richtig. Einen Tacken ruhiger geht es beim nachfolgenden Song zu. <strong>EUROPE</strong> mahnen in &#8222;<strong>Takin´ It Back</strong>&#8220; die Folgen von Krieg an. Mit &#8222;<strong>In The Absence Of Grace</strong>&#8220; wird es cineastisch. Eine kurze, monumentale orchestrale Nummer, die aber sehr ins Herz geht.  &#8222;<strong>The Angels Musst Have Flown</strong>&#8220; hingegen lebt von diesem Blues-rockigen Gitarren-Riff und handelt textlich&#8230;na klar von der Stadt der Engel, Los Angeles. Bei &#8222;<strong>The Devil´s Back</strong>&#8220; trommelt sich <strong>Ian</strong> <strong>Haugland </strong>den Teufel aus dem Leib, was für eine intensive Schlagzeug-Nummer! Das große Finale folgt mit dem Track &#8222;<strong>Nothing Can Follow This</strong>&#8220; , der so seicht mit Piano-Klängen und gesprochenen Worten beginnt, doch schon nach wenigen Sekunden zünden <strong>EUROPE</strong> erneut den Hardrock-Turbo. Wohin der Weg sie führen wird? <strong>Wir glauben, mit dieser starken Scheiben bis ganz nach oben in die Album-Charts!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Favorit der B-Seite: &#8222;Scandinavian Eyes&#8220;</h3>



<p>Es ist nahezu unmöglich, einen klaren Favoriten auf diesem Album auszumachen. So groß ist die Hitdichte und so stark ist die gesamte Produktion geworden. Wenn überhaupt, würden wir uns auf die &#8222;<strong>Scandinavian Eyes</strong>&#8220; festlegen wollen. Das Lied ist vor rund zwei Wochen ebenfalls bereits als Vorab-Single auf <strong>YouTube</strong> veröffentlicht worden. Ton an, Film ab für <strong>EUROPE</strong> und &#8222;<strong>Scandinavian Eyes</strong>&#8220; :</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Europe - Scandinavian Eyes (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9ap4QXClL3A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Noch einige Worte zur Produktion</h3>



<p>Wie bereits erwähnt, klingt &#8222;<strong>COME this MADNESS</strong>&#8220; deshalb so lückenlos rund, weil es überragend produziert sowie gemixt und gemastert worden ist. Für diese hervorragende Arbeit an dieser Stelle ein großes Lob an Produzent <strong>Tom Dalgety</strong> (Ghost, Rammstein, Dixies, The Cult, Opeth) sowie Studio-Ikone <strong>Mike Fraser</strong> (u.a. AC/DC, Van Halen, Metallica, The Cult, Loverboy) <strong>Man hört eindeutig heraus, dass hier Profis mit Profis zusammengearbeitet haben.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Ebenfalls herausragend: Das Artwork der LP</h3>



<p>Wir könnten hier übrigens noch Stundenlang weiter von der großartigen Musik schwärmen. Doch beim Unboxing der Platte fällt uns direkt das hochwertige 16-seitige Booklet mit tollen Fotos und sämtlichen Songtexten in die Hände. Auch das Album-Sleeve im lila-violetten Farbton fällt sofort ins Auge. Und bestärkt uns in dem Eindruck, dass hier bereits das Artwork der Scheibe &#8222;<strong>COME this MADNESS</strong>&#8220; einzigartig ist. Hier für euch nochmal ein eigenes Foto, wo ihr oben eine Doppel-Seite des Booklets, unten links das Album-Cover und unten rechts die Inner-Sleeve-Hülle im Detail sehen können:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.23-14.01.00.jpg" alt="EUROPE COME This MADNESS Vinyl" class="wp-image-201685" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.23-14.01.00.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.23-14.01.00-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.23-14.01.00-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.23-14.01.00-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.23-14.01.00-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.23-14.01.00-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wie zufrieden sind EUROPE selbst?</h3>



<p>Frontmann<strong> Joey Tempest</strong>, der den Opener &#8222;<strong>One On One</strong>&#8220; als einen seiner Lieblingssongs des neuen Albums nennt, sagt selbst über die neue Platte:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;Die Energie und das Feeling sind frisch und manche Melodien erinnern mich an die Anfänge&#8230;Die Texte spiegeln unsere heutige Zeit wider.&#8220;</p>
</blockquote>



<p>(Quelle: Auszug aus der Pressemitteilung von Another Dimension PR Agentur, München)</p>



<p>Und hier kommt noch einmal der neue Lieblings-Song von Joey für euch:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="EUROPE - One on One (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/0PVLyBYNFj4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Fazit zu &#8222;COME this MADNESS&#8220;</h3>



<p>Wir haben das neue Album auf dem Plattenteller in den vergangenen beiden Tagen wirklich mehrfach rauf- und runtergespielt. Und während man rückblickend in den 1980´er Jahren die Band doch eher als Two-Hit-Wonder (mit dem Kracher &#8222;<strong>The Final Countdown</strong>&#8220; sowie der wunderschönen Ballade &#8222;<strong>Carrie</strong>&#8220; ) wahrgenommen und abgespeichert hat, klingen <strong>EUROPE </strong>auf &#8222;<strong>COME this MADNESS</strong>&#8220; auf einmal total reif. Und diese Energie und diese Präsenz aus sämtlichen Songs bleibt als Gesamteindruck hängen. Wenn also am Freitag das neue Album via <strong>Hell &amp; Back Recording</strong> / <strong>Silver Living Music</strong> erscheint, könnt ihr ganz getrost zuschlagen. Es lohnt sich! Ihr erhaltet &#8222;<strong>COME this MADNESS</strong>&#8220; als Vinyl, CD und in digitalen Formaten. Und die guten Nachrichten um die schwedische Hardrock-Combo reißen nicht ab. Denn live könnt ihr <strong>EUROPE</strong> auch schon bald bei uns erleben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Final Countdown 40th Anniversary Tour</h3>



<p>Denn am 30.09.2026 starten <strong>EUROPE </strong>quasi parallel zur Veröffentlichung ihres neuen Albums &#8222;<strong>COME this MADNESS</strong>&#8220; auch mit ihrer großen &#8222;<strong>The Final Countdown 40th Anniversary Tour</strong>&#8220; und einem ersten Gig in Glasgow. Am 12.10.2026 und 13.10.2026 treten <strong>EUROPE </strong>unter anderem in der Schweiz in Lausanne (Salle Métropole) und Zürich (Volkshaus) auf. Am 16.10.2026 spielen sie dann in der Liederhalle in Stuttgart (bereits ausverkauft), am 17.10.2026 in Wien (Gasometer) und am 19. Oktober 2026 im Admiralspalast in Berlin. Tickets bekommt ihr <strong><a href="https://www.europetheband.com/tour">über die Homepage der Band </a></strong>oder bei seriösen Ticket-Anbietern wie <a href="https://www.eventim.de/artist/europe/europe-the-final-countdown-40th-anniversary-tour-4038119/?affiliate=TUG"><strong>Eventim</strong></a> (achtet bitte auf das Jahr des Events!).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Tourdates für 2027</h3>



<p>Und die Tour geht auch im kommenden Jahr weiter. Im Jahr 2027 machen<strong> EUROPE </strong>dann u.a. hier Station:</p>



<p>30.07.2027 &#8211; Wacken Open Air</p>



<p>05.10.2027 &#8211; Arnheim, Niederlande </p>



<p>12.10.2027 &#8211; Berlin, Max-Schmeling-Halle</p>



<p>13.10.2027 &#8211; Zürich, Schweiz</p>



<p>15.10.2027 &#8211; Hannover, ZAG Arena</p>



<p>16.10.2027 &#8211; Düsseldorf, Deutschland (PSD Bank Dome)</p>



<p>17.10.2027 &#8211; Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle</p>



<p>19.10.2027 &#8211; Frankfurt, Festhalle Frankfurt</p>



<p>20.10.2027 &#8211; München, Olympiahalle München </p>



<p>Da wir von <strong>metal-heads.de </strong>wie immer keine Gewähr für externe Links zu den Tourdaten geben können und ihr im Zweifel aktuelle Änderungen selbst auf dem Schirm haben solltet, schaut bitte auch auf <strong><a href="https://www.europetheband.com">der Homepage bei EUROPE</a></strong> selbst nach. </p>
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			</item>
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		<title>SHAKRA &#8211; Just Live Loud!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Just Live Loud!]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Seraina Telli]]></category>
		<category><![CDATA[Shakra]]></category>
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					<description><![CDATA[SHAKRA standen hierzulande &#8211; etwas zu Unrecht &#8211; immer etwas im Schatten ihrer Schweizer Kollegen von Krokus und Gotthard. Die Band ist nunmehr auch bereits über 30 Jahre musikalisch aktiv und hat mit &#8222;Just&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>SHAKRA </strong>standen hierzulande &#8211; etwas zu Unrecht &#8211; immer etwas im Schatten ihrer Schweizer Kollegen von Krokus und Gotthard. Die Band ist nunmehr auch bereits über 30 Jahre musikalisch aktiv und hat mit &#8222;Just Live Loud!&#8220; ihr nunmehr 12. reguläres Studioalbum veröffentlicht, welches in ihrem Heimatland auch direkt einmal auf <strong>Chartplatz 1</strong> eingestiegen ist!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Just Live Loud! &#8211; eine echte Ansage von SHAKRA</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/SHAKRA-Just-Live-Loud-COVER-1200x1200.jpg" alt="SHAKRA Just Live Loud! COVER" class="wp-image-200817" style="width:379px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/SHAKRA-Just-Live-Loud-COVER-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/SHAKRA-Just-Live-Loud-COVER-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/SHAKRA-Just-Live-Loud-COVER-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/SHAKRA-Just-Live-Loud-COVER-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/SHAKRA-Just-Live-Loud-COVER-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/SHAKRA-Just-Live-Loud-COVER-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/SHAKRA-Just-Live-Loud-COVER-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/SHAKRA-Just-Live-Loud-COVER.jpg 1417w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p>Der Titel ihres neuen Werks ist eine echte Ansage und wird durch <strong>das coole Cover</strong> eindrucksvoll unterstrichen. Mit &#8222;Let The Show Begin&#8220; (<a href="https://metal-heads.de/news/evanescence-shakra-thorndale/">HIER </a>bereits vorgestellt) geht es dann auch gleich direkt in die Vollen. &#8222;Wasteland Warriors&#8220; ist noch einen Tacken härter und darf von euch als Video weiter unten bewundert werden. Dann folgt der Titelsong, der die Aussage musikalisch perfekt zum Ausdruck bringt und live ganz bestimmt riesig abgeht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hard Rock vom Feinsten</h3>



<p>Mit &#8222;Left Outside Alone&#8220; ist eine überaus gelungene Cover-Version des Anastasia Hits mit an Bord, bei der <strong>Seraina Telli</strong> ihre Landsmänner eindrucksvoll unterstützt (<a href="https://metal-heads.de/news/shakra-neues-album-erscheint-im-september/">HIER </a>zu finden).  Auch im weiteren Verlauf des Albums gibt es <strong>Hard Rock vom Feinsten</strong>. Das ruhige &#8222;Legends Never Die&#8220; und das aussagekräftige &#8222;Lost Generation&#8220; seien hier beispielhaft erwähnt. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Shakra - &quot;Wasteland Warriors&quot; - Official Lyric Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CdKjVgUFkoo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">SHAKRA überzeugen wieder einmal</h3>



<p>Mit &#8222;Just Live Loud!&#8220; geben SHAKRA in jeglicher Hinsicht ein echtes Statement ab. Ein wirklich <strong>äußerst gelungenes Hard Rock Album</strong>, dass ihr euch &#8211; wenn ihr dieser Musikrichtung zugetan seid &#8211; nicht entgehen lassen solltet. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Livetermine</h3>



<p>Die Tour zum neuen Album steht unmittelbar bevor und beginnt in ihrem Heimatland, bevor es dann in Deutschland weitergeht. Hier die <strong>Termine</strong>:</p>



<p>25.09. CH, Schupfart – Festival<br>26.09. CH, Riddes &#8211; Salle de l’Abeille<br>04.10. CH, Zürich – Plaza<br>09.10. FL, Eschen &#8211; Live Rock <br>10.10. CH, Solothurn &#8211; Kofmehl  <br>15.10. CH, Seewen-Schwyz &#8211; Gaswerk <br>16.10. CH, Rubigen &#8211; Mühle Hunziken<br>17.10. CH, Luzern &#8211; Konzerthaus Schüür  <br>18.10. CH, Zürich &#8211; Plaza<br>23.10. CH, Pratteln &#8211; Z 7 <br><strong>10.11. Mannheim &#8211; 7er Club<br>11.11. Göttingen – Exil<br>12.11. Burglengenfeld – VAZ<br>13.11. Frankfurt – Hühnerstall<br>16.11. Augsburg – Spectrum<br>17.11. Nürnberg &#8211; der Hirsch<br>18.11. Essen &#8211; Don’t Panic!<br>19.11. Herford &#8211; Kulturwerk</strong></p>
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		<title>Amon Amarth &#8211; The Allfather Awakens (VÖ: 02.10.2026)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/amon-amarth-the-allfather-awakens-voe-02-10-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AMON AMARTH]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Hegg]]></category>
		<category><![CDATA[The Allfather Awakens]]></category>
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					<description><![CDATA[Amon Amarth lassen Odin am 2. Oktober via Metal Blade Records erwachen um uns wieder einmal in die heiligen Hallen von Asgard zu entführen! Odin erwacht mit brachialer Kraft Gute 4 Jahre nach der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Amon Amarth</strong> lassen Odin am <strong>2. Oktober</strong> via <strong>Metal Blade Records</strong> erwachen um uns wieder einmal in die heiligen Hallen von Asgard zu entführen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Odin erwacht mit brachialer Kraft</h3>



<p>Gute 4 Jahre nach der Veröffentlichung von <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/amon-amarth-the-great-heathen-army/">&#8222;The Great Heathen Army&#8220;</a></strong> sind die Wikinger von Amon Amarth zurück und präsentieren uns mit &#8222;The Allfather Awakens&#8220; ihr mittlerweile 13. Studioalbum! Der Stil von Amon Amarth wird ja gemeinhin als <strong>Melodic Death Metal</strong> bezeichnet, wobei der &#8222;Melodic-Part&#8220; im Lauf der Jahre zugenommen hat und durch eingängige Melodien zum Ausdruck kommt, während der &#8222;Death-Part&#8220; durch die einmalige Stimme von Johann Hegg geprägt wird.. &#8222;The Great Heathen Army&#8220; machte da keine Ausnahme, hatte aber wieder etwas mehr &#8222;Wumms&#8220; als die direkt Vorgängerwerke und &#8222;The Allfather Awakens&#8220; knüpft hieran nahtlos an.</p>


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<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="716" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Amon-Amarth-The-Allfather-Awakens.jpg" alt="Amon Amarth The Allfather Awakens" class="wp-image-200375" style="width:440px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Amon-Amarth-The-Allfather-Awakens.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Amon-Amarth-The-Allfather-Awakens-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Amon-Amarth-The-Allfather-Awakens-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Amon-Amarth-The-Allfather-Awakens-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">Melodie und Härte</h3>



<p>Das Konzept &#8222;Melodie und Härte&#8220; kommt sofort beim <a href="https://metal-heads.de/news/amon-amarth-kuendigen-the-allfather-awakens-an/">HIER </a>bereits vorgestellten &#8222;Gjallarhorn&#8220; zur Geltung und sorgt für einen gelungenen Einstand. Das nachfolgende (von Gitarrist Johann Söderberg komponierte) &#8222;Eight Legs Of Thunder&#8220; schlägt in die gleiche Kerbe und wurde von uns <a href="https://metal-heads.de/news/amon-amarth-lassen-sleipnir-galoppieren/">HIER </a>auch schon vorgestellt. Mit &#8222;Kvasir&#8217;s Blood&#8220; folgt ein bedrohlich wirkender fetter Stampfer, der den Härtegrad ordentlich nach oben schraubt. &#8222;We Rule The Waves&#8220; ist ein Ohrwur-Wikinger-Song in bester &#8222;Raise Your Horns&#8220; Tradition. Würde mich echt wundern, wenn wir den nicht bei der kommenden Tour zu hören bekommen. Dann gibt es mit <strong>&#8222;Upphaf&#8220;</strong> den ersten <strong>Akkustik-Song</strong> in der Geschichte von Amon Amarth zu hören. Hier dürfen wir euch die äußerst gelungene ruhige und intensive Nummer vorstellen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Amon Amarth - Upphaf (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/O0EPPzy6s_k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



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<h3 class="wp-block-heading">Weiter geht&#8217;s mit Wucht und Energie</h3>



<p>Der nächste Song &#8222;Raven God&#8220; ist dann wieder eine Nummer voller Wucht und Energie mit einprägsamer Melodie und sehr schönem Gitarrensolo. Nach dem (beinahe) Titelsong &#8222;The Allfather Awakes&#8220;, einer weiteren sehr melodiösen Nummer, geht es bei &#8222;Oden&#8217;s Hunt&#8220; auf eine schnelle Jagd, die hier musikalisch sehr effektiv umgesetzt wurde. Der mit fast 7 Minuten längste Song des Albums &#8222;Ascending Like An Eagle&#8220; schließt das Album mit einem <strong>Soundgewitter </strong>ab. Sehr wuchtig, schnell und dennoch äußerst eingängig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Amon Amarth bündeln ihre Stärken</h3>



<p>Auf &#8222;The Allfather Awakens&#8220; <strong>bündeln</strong> Amon Amarth <strong>alle ihr Stärken</strong>, als da wären die nahezu einmalige Stimme von Frontmann Johann Hegg, der überaus wuchtige und druckvolle Sound und eingängige Melodien. Kritiker dürften der Band vorwerfen, dass sie (außer vielleicht bei &#8222;Upphaf&#8220;) nichts wirklich Neues bieten. Hier teilen Amon Amarth das Schicksal von Bands wie AC/DC  oder Motörhead. Die Fans erwarten einfach solche Alben, was wenig Raum für Experimente oder Innovationen lässt. Wer damit (wie ich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ) gut leben kann, bekommt von den Wikingern ein Album präsentiert, dass <strong>meiner Meinung nach zu den stärksten Werken der Band seit &#8222;Twilight Of The Thunder God&#8220; </strong>zählt. See you on Tour!</p>
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		<title>Kärbholz – Sturm Zieh Auf [Review] (VÖ: 25.09.2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[18.09.2026]]></category>
		<category><![CDATA[25.09.2026]]></category>
		<category><![CDATA[Album release]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschrock]]></category>
		<category><![CDATA[Flying Dolphin Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Kaerbholz]]></category>
		<category><![CDATA[Kärbholz]]></category>
		<category><![CDATA[Metalville]]></category>
		<category><![CDATA[Metalville Records]]></category>
		<category><![CDATA[Streetpunk]]></category>
		<category><![CDATA[Sturm zieh auf]]></category>
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					<description><![CDATA[Kärbholz verschieben die Veröffentlichung von „Sturm Zieh Auf“ aufgrund von Konfektionierungsproblemen der Fanbox und verzögerter Händlerbelieferung auf den 25.09.2026. Fanbox-Probleme und Händlerverzug drücken das neue Album eine Woche nach hinten Die gute Nachricht zuerst:&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Kärbholz verschieben die Veröffentlichung von „Sturm Zieh Auf“ aufgrund von Konfektionierungsproblemen der Fanbox und verzögerter Händlerbelieferung auf den 25.09.2026.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Fanbox-Probleme und Händlerverzug drücken das neue Album eine Woche nach hinten</h2>



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<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-scaled.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-201384" style="width:247px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-1320x1320.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<p>Die gute Nachricht zuerst: <strong>Kärbholz</strong> haben ihr insgesamt zwölftes Studioalbum „<strong>Sturm Zieh Auf</strong>“ fix im Kasten und ursprünglich für den <strong>18. September 2026</strong> angekündigt. Doch nun folgt die schlechte Nachricht: Der Release musste um eine Woche verschoben werden und erfolgt stattdessen am <strong>25.09.2026</strong>. Verantwortlich dafür sind Konfektionierungsprobleme bei der <strong>Fanbox</strong> sowie verzögerte Händlerbelieferungen, die einen koordinierten Start am ursprünglichen Datum unmöglich machten. Inhaltlich bleibt das Album davon jedoch unberührt und wird sich weiterhin in verschiedenen Versionen seinen Weg zu den Fans bahnen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Drei Jahre Warten haben bald ein Ende</h2>



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<p>Nach drei Jahren Wartezeit ist dieser Verzug für die Fans natürlich extrem schmerzhaft. Deshalb nutzen wir unsere Chance um noch ein bisschen Werbung für „<strong>Sturm Zieh Auf</strong>“ zu machen.<strong> Metal-Heads.de </strong>liegt nämlich seit einiger Zeit bereits die digitale Version des Albums vor. Wofür wir uns an dieser Stelle herzlichst bei Stephan von <strong>Flying Dolphin Entertainment</strong> bedanken möchten. Aus Gründen entfällt jedoch die sonst gewohnte Begutachtung des gesamten Produkts. Die Freude über Optik und Haptik bleibt also individuell jedem/jeder Käufer/in vorenthalten. Was ja auch sehr spannend ist. Bei <strong>Metal-Heads.de</strong> hingegen gibt es ausschließlich Fakten, Fakten, Fakten. Los geht’s!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das zwölfte Album</h2>



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<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-press-picture-Sturm-zieh-auf-2-2026-horizontal-Foto-SALOSSI-Sascha-Loss-scaled.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-press-picture-Sturm-zieh-auf-2-2026-horizontal-Foto-SALOSSI-Sascha-Loss-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-201385" style="width:303px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-press-picture-Sturm-zieh-auf-2-2026-horizontal-Foto-SALOSSI-Sascha-Loss-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-press-picture-Sturm-zieh-auf-2-2026-horizontal-Foto-SALOSSI-Sascha-Loss-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-press-picture-Sturm-zieh-auf-2-2026-horizontal-Foto-SALOSSI-Sascha-Loss-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-press-picture-Sturm-zieh-auf-2-2026-horizontal-Foto-SALOSSI-Sascha-Loss-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-press-picture-Sturm-zieh-auf-2-2026-horizontal-Foto-SALOSSI-Sascha-Loss-2048x1365.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-press-picture-Sturm-zieh-auf-2-2026-horizontal-Foto-SALOSSI-Sascha-Loss-1320x880.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<p>Was erwartet die Fans auf dem zwölften <strong>Studioalbum</strong> von <strong>Kärbholz</strong>? Zunächst das Wichtigste: <strong>Kärbholz</strong> sind weiterhin die vier sympathischen Musiker aus Hinterwald – <strong>Torben Höffgen</strong> am Mikrofon, <strong>Adrian Kühn</strong> an der Gitarre, <strong>Stefan</strong> <strong>Wirths</strong> am Bass und <strong>Henning Münch</strong> am Schlagzeug. Das Album „<strong>Sturm Zieh Auf</strong>“ erscheint wie gewohnt über <strong>Metalville / Edel (MV0470)</strong> und wird als digitale Version, CD-Digipak, Standard-Fanbox, limitierte „Fuck-Cancer“-Fanbox sowie als farbige Vinyl-Edition erhältlich sein. Das neue Werk umfasst <strong>13 Songs</strong> mit einer Gesamtspielzeit von über <strong>48 Minuten</strong>, was eine solide und genretypische Albumlänge darstellt. So viel zu den drögen Fakten. Kommen wir zur Musik!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Sturmwarnung aus dem Herzen des Holzlands – Kärbholz kehren mit neuer Wucht zurück</h2>



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<p>Der Titeltrack „<strong>Sturm zieh auf</strong>“ eröffnet das Album wie ein Wetterumschwung, der sich nicht mehr aufhalten lässt. Druckvolle Gitarren, ein treibender Puls und diese unverkennbare Kärbholz-Stimme, die zwischen Wut und Zuversicht pendelt. „<strong>Sturm zieh auf</strong>“ ist überraschend metallisch, wird von energetischem Schlagzeugspiel nach vorne geprügelt und makiert einen Einstand nach Maß!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Fallen, stehen, weitergehen</h2>



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<p>Mit „<strong>Wenn ich fall</strong>“ und „<strong>Dämmerlicht</strong>“ zeigt die Band ihre emotionale Seite: Songs über Zweifel, über das Stolpern und das Wiederaufstehen. <strong>Kärbholz</strong> wirken erstaunlich reflektiert, ehrlich direkt und ohne Pathos – genau das macht ihre Texte seit Jahren so stark. Mit „<strong>Dämmerlicht</strong>“ haben <strong>Kärbholz </strong>zusätzlich noch so einen richtig geilen Ohrwurm-Song geschaffen, der die Hörer sofort fesselt und zum mitgrölen animiert. Fans von Stadion-Atmosphäre kommen hier voll auf ihre Kosten. Richtig geil!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Kryptonit, Mut und die Kraft des Augenblicks</h2>



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<p>Die Vorabsingle „<strong>Kryptonit</strong>“ ist ein Paradebeispiel für das neue Album: melodisch, kantig, hymnisch. Ein Song, der hängen bleibt. Dazu ein Text, der zum Nachdenken anregt. Für den Verfasser dieser Zeilen, bisher der Track des Albums, der alles an Bord hat, was ein <strong>Kärbholz-Hit</strong> braucht. Kommt richtig geil beim Autofahren und wurde sogar schon erfolgreich auf dem diesjährigen Wacken Open Air performt. Die Tracks „<strong>Mut</strong>“ und „<strong>Augenblick</strong>“ greifen diese freigesetzte Energie weiter auf und erweitern sie um eine persönliche Note. Es geht um Entscheidungen, um das Jetzt, um das, was bleibt, wenn der Lärm kurz verstummt. Von Lärm im herkömmlichen Sinne kann musikalisch jedoch keinesfalls die Rede sein. „<strong>Augenblick</strong>“ entfaltet eine Melodie, die zunächst schüchtern und unschuldig anmutet, um sich dann langsam, fast unmerklich, zu einem aufziehenden Sturm aus Gefühl und Intensität zu steigern. Ganz stark!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Messers Schneide und Sonnenfinsternis</h2>



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<p>Die Mitte des Albums markiert die intensivste Phase: „<strong>Messers Schneide</strong>“ wirkt wie ein vertonter Rückblick auf das Schaffen der Band. Hier wird alles auf den Tisch gepackt, was das Metaller Herz begehrt. Das ist rotziger Rock´n Roll mit Attitude. Authentisch, gerade aus, ohne Schnörkel und mit Double-Bass geballer. Mit „<strong>Messers Schneide</strong>“ bringen sich <strong>Kärbholz</strong> selbst auf den Punkt! <strong>Note1!</strong></p>



<p>Das folgende „<strong>Glück</strong>“ überrascht mit einer warmen, beinahe versöhnlichen Note und einem ergreifenden, emotionalen tiefen Text. Auf diesem Pfad wandelt auch „<strong>Sonnenfinsternis</strong>“, das eine dunkle, schwere und atmosphärisch dichte Stimmung entfaltet. In diesem Abschnitt zeigt die Band besonders deutlich, wie breit ihr musikalisches Spektrum inzwischen geworden ist. <strong>Kärbholz</strong> bewegen sich bewusst auf einem schmalen Grat zwischen Gefühl und Kompromisslosigkeit, zwischen Melodie und thrashigem Geschredder. Dazu runden die ehrlichen Texte von Sänger <strong>Torben</strong> die Songs vollständig ab. „<strong>Sonnenfinsternis</strong>“ ist ein klarer Anspieltipp für alle, die harte Gitarren schätzen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Wo man tanzt, wo man glaubt, wo man bricht</h2>



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<p>Rockige Gitarren und kraftvolles Drumming prägen auch „<strong>Wo man tanzt</strong>“. Insgesamt wirkt das Album deutlich stärker auf Tempo als auf ruhigere Momente ausgelegt – möglicherweise ein Echo der Ereignisse der vergangenen Jahre. Der Hammond-Orgel-Part setzt dabei einen gelungenen, aufhellenden Kontrast. „<strong>Wo man tanzt</strong>“ präsentiert sich als gewohnt solider <strong>Kärbholz</strong>-Rocker.</p>



<p>Mit „<strong>Gottes Kind</strong>“ greift die Band erneut tief in ihre <strong>DNA</strong>: Themen wie Glaube, Zweifel, Identität und Sozialkritik stehen klar im Mittelpunkt, wobei der sozialkritische Aspekt hier besonders ausgereift erscheint. Der Text lädt spürbar zum Nachdenken über sich selbst und die Welt ein.</p>



<p>Es folgt mit „<strong>Kintsugi</strong>“ einer der stärksten Songs des Albums – ein musikalisches Bild für Zerbrochenes, das wieder zusammengefügt wird, inklusive eines eingängigen, mitsingbaren Refrains.</p>



<p>„<strong>Des Todes Bruder</strong>“ beginnt nachdenklich, fast hymnisch, und lebt von seiner Atmosphäre und Dynamik. Der englische Chorus setzt einen markanten Akzent. Der Track beschließt das Album mit einer Wucht, die lange nachhallt.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das MH-De-Fazit</h2>



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<p>Im Grunde bringen es <strong>Kärbholz</strong> mit der Zeile „<strong>20 Jahre und nicht leise. Ein Ritt auf Messers Schneide</strong>“ aus dem Track „<strong>Messers Schneide</strong>“ selbst auf den Punkt. <strong>Kärbholz</strong> sind immer noch diese vier unverwechselbaren Rocker – ganz wie damals, nur deutlich besser. „<strong>Sturm Zieh Auf</strong>“ unterstreicht das eindrucksvoll. Die Band hat erneut ein Album geschaffen, das nicht nur die Fans abholt, sondern auch die eigene Identität weiter schärft. Es ist persönlich, leise, laut, langsam, schnell und melodisch – insgesamt reflektierter als frühere Werke.</p>



<p>Am Ende steht ein deutschsprachiges Rock’n’Roll-Album, das bleibt: ein Sturm, der nicht zerstört, sondern reinigt. Ein Album, das nicht fragt, ob man bereit ist – es kommt einfach. Phasenweise mit der <strong>Kraft eines Tornados</strong> und der Stille danach.</p>



<p><strong>Kärbholz</strong> präsentieren eine Produktion, die klar, warm und jederzeit druckvoll wirkt: Gitarren präsent, die Stimme markant, Drums mit Punch und ein Bass, der stets fühlbar bleibt. <strong>2026</strong> klingen <strong>Kärbholz</strong> größer, reifer, aber weiterhin kompromisslos sie selbst. Die Band weiß, wer sie ist – und wohin sie will. Es liegt nun an den Fans, sie auf diesem Weg zu begleiten.</p>



<p><strong>Metal-Heads.de</strong> geht diesen Weg kompromisslos mit und kann euch „<strong>Sturm Zieh Auf</strong>“ ohne schlechtes Gewissen ans Herz legen. Das Album ist kurzweilig, unterhaltsam und gespickt mit zahlreichen musikalischen Highlights. Wir vergeben<strong> 9 von 10 Punkten</strong> – herzlichen Glückwunsch!</p>



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<p><strong>Ach ja, jetzt habt ihr noch genau eine Woche Zeit euch das Album zu bestellen! Ihr findet alle notwendigen Links dazu weiter unten. Schaut mal rein, es lohnt sich! Glück auf!</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Kärbholz – Dämmerlicht – Official Video</h2>



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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="KÄRBHOLZ - DÄMMERLICHT (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/muJFczBBPmI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">Nützliche Kärbholz-Links</h2>



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<p><strong><a href="https://shop.kaerbholz.de/pages/sturm-zieh-auf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/Kaerbholzoffiziell" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/kaerbholz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/kaerbholz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4: TikTok</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/@kaerbholzband" target="_blank" rel="noreferrer noopener">5: YouTube</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/7LNFSNejKjCEEwneXJQwXL" target="_blank" rel="noreferrer noopener">6: Spotify</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Metalville Records-Links</h2>



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<p><a href="https://www.metalville.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>1: Homepage</strong></a></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/Metalville" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>2: Facebook</strong></a></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/p/CbdNVxLrs1F/?utm_source=ig_web_copy_link" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Flying Dolphin Entertainment-Links</h2>



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<p><strong><a href="https://www.facebook.com/FlyingDolphinEntertainmentGroup/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/flying_dolphin_entertainment/?locale=es_LA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Instagram</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de-Links</h2>



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<p><strong><a href="https://metal-heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4: YouTube</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">5: Newsletter</a></strong></p>



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