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	<title>Reviews &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Iron Savior &#8211; Awesome Anthems Of The Galaxy</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Awesome Anthems of the Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Savior]]></category>
		<category><![CDATA[Perception]]></category>
		<category><![CDATA[Piet Sielck]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Hamburger Metal-Urgesteine Iron Savior haben mit &#8222;Awesome Anthems Of The Galaxy&#8220; via Perception ein Album mit Klassikern der 80&#8217;er Jahre veröffentlicht. Iron Savior bewegen sich zurück in die 80&#8217;er Jahre Wie es dazu&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Die Hamburger Metal-Urgesteine Iron Savior haben mit <strong>&#8222;Awesome Anthems Of The Galaxy&#8220;</strong> via Perception ein Album mit Klassikern der 80&#8217;er Jahre veröffentlicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Iron Savior bewegen sich zurück in die 80&#8217;er Jahre</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="630" height="630" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Iron-Savior-Awesome-Anthems-of-The-Galaxy.jpg" alt="Iron Savior Awesome Anthems of The Galaxy" class="wp-image-197890" style="width:331px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Iron-Savior-Awesome-Anthems-of-The-Galaxy.jpg 630w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Iron-Savior-Awesome-Anthems-of-The-Galaxy-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Iron-Savior-Awesome-Anthems-of-The-Galaxy-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Iron-Savior-Awesome-Anthems-of-The-Galaxy-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Iron-Savior-Awesome-Anthems-of-The-Galaxy-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /></figure></div>


<p>Wie es dazu kam, dass sich die Metaller bekannten Rock- und Popsongs der 80&#8217;er Jahre angenommen haben, erläutert Bandboss <strong>Piet Sielck</strong> wie folgt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Nach dem großen Erfolg des 2002er Condition Red-Bonustracks ‚Crazy‘ (Seal), der sogar in einer HBO-Serie verwendet wurde, haben uns Fans und Medien immer wieder gefragt, ob wir nicht ein komplettes Coveralbum machen würden. Und jetzt, zwei Jahrzehnte später, ist es dann auch tatsächlich soweit! &#8222;Awesome Anthems&#8220; setzt die Umgestaltung von Pop zu Metal im typischen Iron-Savior-Stil fort, wie sie schon mit Seals Crazy und den Eurythmics’ Sweet Dreams begann. Wir sind unglaublich stolz auf das Ergebnis – die Songs haben alle weiterhin ihren ursprünglichen Vibe, sind aber zu 100 % Iron Savior. Hört am besten selbst rein – ich garantiere ein breites Grinsen an so manchen Stellen :-)!</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Iron Savior beweisen Geschmack</h3>



<p>Zunächst einmal muss man festhalten, dass Iron Savior bei der Songauswahl einen wirklich <strong>guten Geschmack</strong> bewiesen haben. Denn die Songs (siehe Tracklist weiter unten) gehören sämtlich zu den echten Klassikern der 80&#8217;er Jahre und sind unabhängig vom Stil einfach tolle Musikstücke. Die Band hat es zudem geschafft, den Tracks ihrem Musikstil entsprechend anzupassen und in ein metallisches Gewand zu verpacken. In Form des Videos zu <strong>&#8222;Maniac&#8220;</strong> dürft ihr euch einen eigenen Eindruck verschaffen.</p>



<p> </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="IRON SAVIOR - Maniac (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/aVuLaJaKUEE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Es ist und bleibt Geschmackssache</h3>



<p>Was für Musik im Allgemeinen gilt, gilt bei Cover-Versionen im Besonderen. Es ist einfach immer Geschmackssache, ob einem die neue Version besser als das Original gefällt. Dabei ist es insbesondere bei guten Originalversionen natürlich äußerst schwer, diese zu erreichen oder gar zu übertrumpfen. Ich persönlich finde die Versionen von Iron Savior allesamt gut gelungen, kann  aber leider von keinem Titel behaupten, dass es das Original übertrifft. Dennoch gefällt mir das Album gut und es weckt bei mir Erinnerungen an die <strong>&#8222;<em>guten alten Zeiten&#8220;</em></strong>. Iron Savior haben mit diesem Werk ganz sicher keinen Fehler begangen, dennoch freue ich mich darauf, hoffentlich bald wieder neues eigenens Material (in Form eines Nachfolgers von <a href="https://metal-heads.de/reviews/iron-savior-begeistern-mit-firestar/">&#8222;Firestar&#8220;</a>) von ihnen präsentiert zu bekommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Album Track Listing:</strong></h3>



<p>01. Fame<br>02. All I Need Is A Miracle<br>03. When The Rain Begins To Fall<br>04. Maniac<br>05. Take On Me<br>06. Relax<br>07. What A Feeling<br>08. Against All Odds<br>09. Separate Ways<br>10. Suburbia<br>11. Here Comes The Rain Again<br>12. She’s Like The Wind<br>13. (I Just) Died In Your Arms Tonight<br>14. Forever Young<br>15. Since You Been Gone<br>16. Call Me<br>17. Catch Me I’m Falling</p>
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		<title>GODSTICKS – „VOiD“ (VÖ: 27.03.2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[GODSTICKS]]></category>
		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[VOiD]]></category>
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					<description><![CDATA[GODSTICKS – „VOiD“ (VÖ: 27.03.2026) Es ist jammerschade. Die Heavy Progger von GODSTICKS haben schon Einiges an hörenswerter Musik abgeliefert. Aber leider hat man bisher nicht die verdiente Aufmerksamkeit bekommen. Dabei reden wir beim&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>GODSTICKS – „VOiD“ (VÖ: 27.03.2026)</p>



<p>Es ist jammerschade. Die <strong>Heavy Progger von GODSTICKS</strong> haben schon Einiges an hörenswerter Musik abgeliefert. Aber leider hat man bisher nicht die verdiente Aufmerksamkeit bekommen. Dabei reden wir beim <strong>vor wenigen Tagen erschienenen Album „VOiD“ </strong>vom bereits siebten Studioalbum <strong>der britischen Formation</strong>. Zehn Songs haben den Weg auf den neuen Silberling gefunden und wir wollen uns das neue Material einmal näher betrachten.</p>



<p>Der Opener hat es schon gleich in sich…<strong>ohne Umschweife legt man los</strong>. Eindringlicher Gesang, <strong>powernde Drums</strong> und dazu die Herren an der Saitenfront. Direkt mal <strong>ein amtlicher Einstieg</strong> in das neue Album. Wir zeigen euch gleich mal das passende Video dazu – bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Godsticks - M.I.A. Official video (Taken from the album VOiD)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Yv6sTq6J_kw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>„Hold back“ beginnt nur für wenige Sekunden zurückhaltend. </strong>Dann bekommen wir ordentliche Gitarrenriffs und auch das Schlagzeug treibt den Song voran.<strong> Die progressiven Beats interagieren mit ansprechenden Melodien auf der E-Gitarre.</strong> Die Vocals von Darran Charles (Sänger und Gitarrist) verbreiten eine etwas klagende Stimmung. Aber dieser Track ist ansonsten im letzten Drittel über eine längere Strecke instrumental aufgebaut. Unter anderem gibt es<strong> flinke Finger auf dem Griffbrett der E-Gitarre.</strong> Yes. Die dritte Nummer auf dem Silberling hat einen leicht orientalischen Unterton. In punkto Härte geht es etwas gemäßigter zu. Musikalisch ist mir das Ganze ein bisschen zu simpel gestrickt. <strong>Es plätschert teils eher vor sich hin. </strong>Nach etwa drei Minuten ist der Spuk dann auch vorbei.</p>



<h3 class="wp-block-heading">GODSTICKS – „VOiD“ (VÖ: 27.03.2026)</h3>



<p><strong>Leichtfüßig empfangen uns dezente Schlagzeugsounds und ein zurückhaltender Gesang. Verspielte Melodie</strong> und im Verlauf frischt es etwas auf, ohne zu aufdringlich zu werden. Die Gitarrenarbeit hat eine leicht bluesige Note. „Torn again“ proggt dann wieder direkt ordentlich los. <strong>Die Progressivität geht von Drummer Tom Price aus.</strong> Aber auch Gitarrist Gavin Bushell und Francis George am Bass schlagen in die selbe Kerbe. Stimmlich geht es recht variabel zu. Damit wird es musikalisch interessanter in diesem längsten Track auf dem Release. <strong>Die E-Gitarren verbreiten phasenweise schon eine deutlich Heavyness</strong>…jedoch ohne irgendwie aufdringlich zu wirken.</p>



<p><strong>Frisch und unverbraucht legt man beim nachfolgenden Song los. Präzises Drumming</strong> und die nötige Prog-Attitüde. Dazu die anderen Instrumente und die Gesangsarbeit des Frontmanns. Zwischendurch hält man ein wenig inne. Aber ansonsten hat das Energie. Phasenweise <strong>steht der Gitarrist schon deutlich im Fokus. </strong>Wir stellen euch den Track mit dem Lyric Video vor:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Godsticks - Can&#039;t Withstand  - Official Lyric Video (from the album VOiD)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/eWLBKdzdnUw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Weiter geht es mit „Ruthless coward“. Packende Gitarrenriffs, proggige Schlagzeugbeats. Auch der Melodieanteil kommt nicht zu kurz. Die Vocals greifen die Schwingungen der Songstruktur auf und ergänzen die Instrumente in gelungener Weise. Das achte Stück auf „VOiD“ serviert uns leicht spacige Klänge und auch hier fügt sich die Stimme in das Gesamtbild ein und greift den Vibe auf. Zur Mitte des Songs wird es teils noch gemäßigter…irgendwie zieht sich das Ganze ein bisschen… </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/GODSTICKS-Albumcover-VOiD.jpg" alt="GODSTICKS Albumcover VOiD" class="wp-image-197902" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/GODSTICKS-Albumcover-VOiD.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/GODSTICKS-Albumcover-VOiD-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/GODSTICKS-Albumcover-VOiD-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/GODSTICKS-Albumcover-VOiD-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/GODSTICKS-Albumcover-VOiD-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Dann kommt Teil II. <strong>Etwas düster bis mysteriös legt man los, ansonsten ist der Zusammenhang zum vorherigen Track schon nachvollziehbar.</strong> Wobei ich diese Nummer schon spürbar lebendiger finde. Und damit auch deutlich kurzweiliger als Teil I. Damit sind wir auch schon <strong>beim letzten Song des Albums angelangt. Auch dieser „Rausschmeißer“ kommt sehr gemäßigt daher.</strong> Irgendwie konnte man <strong>die kraftvolle und etwas härtere Spielweise der ersten Hälfte</strong> (das klingt wie ein Satz aus dem Kommentar zu einem Fußballspiel, oder?)<strong> nicht aufrechterhalten</strong>. Eine variantenreiche Mischung an Kompositionen ist ja ok, aber hier ist es über das Album gesehen etwas ungleich verteilt und <strong>daher zieht es sich zum Ende etwas…</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum siebten Album von GODSTICKS</h3>



<p>Welches Fazit ziehen wir also zum <strong>aktuellen Album der 4 Herren von GODSTICKS</strong>? Die Formation präsentiert sich mit einer <strong>härteren Gangart</strong>, obwohl man stets im Rahmen bleibt. <strong>Die Dosis an Progressivität variiert.</strong> Mir persönlich gefällt <strong>die erste Hälfte des Releases besser. </strong>Nachher wird es mir teils etwas zu langatmig und schwergängig. Aber insgesamt bekommt ihr auf jeden Fall <strong>eine ordentliche Prog Rock Scheibe. </strong>Unbedingt anchecken!</p>
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		<title>TYKETTO – „Closer to the sun“ (VÖ: 20.03.2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Closer to the sun]]></category>
		<category><![CDATA[Danny Vaughn]]></category>
		<category><![CDATA[Hardrock]]></category>
		<category><![CDATA[TYKETTO]]></category>
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					<description><![CDATA[TYKETTO – „Closer to the sun“ (VÖ: 20.03.2026) Die Band hatte bereits 2025 auf der Tour ein anstehendes Album angekündigt. Jetzt ist es endlich soweit. „Closer to the sun“ ist seit Freitag im Handel&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>TYKETTO – „Closer to the sun“ (VÖ: 20.03.2026)</p>



<p>Die Band hatte <strong>bereits 2025 auf der Tour ein anstehendes Album angekündigt.</strong> Jetzt ist es endlich soweit. <strong>„Closer to the sun“</strong> ist seit Freitag im Handel erhältlich. Und wir wollen uns das Material mal anschauen. Schon der Opener der neuen Scheibe ist ein starker Hardrock-Song. <strong>Harmonische Vocals von Frontmann Danny Vaughn</strong>, powernde Drums und dazu ordentliche Gitarrenriffs. Zwischenzeitlich hält man ein bisschen inne, um dann wieder weiter zu rocken. <strong>Ein feiner Einstieg. </strong>Checkt das Video dazu an:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Tyketto - Higher Than High (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xN9V8M0GDgU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>„Starts with an feeling“ lebt von melodischen E-Gitarren, nachdem es sanft akustisch losging. Dann dominiert zunächst die warme Stimme des Sängers und gibt der Nummer eine emotionale Note. Später sorgt dann auch das Schlagzeug für ein bisschen mehr Drive. Aber es bleibt eher gefühlvoll. <strong>Weiter geht es mit einem Rocker: powernde Drums im Zusammenspiel mit den E-Gitarren warten auf den Einsatz des Shouters</strong>. Das groovt und packt einen schon irgendwie beim Zuhören. Der Sänger weiß seine Stimme variabel einzusetzen und damit die Stimmung zu beeinflussen.</p>



<p>Den Song „We rise“ hatten wir euch bereits <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/hardline-tyketto-the-quill-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/hardline-tyketto-the-quill-mehr/">hier</a></u></strong> vorgestellt. Im etwas ungewöhnlichen Setting vor einem komplett weißen Hintergrund performt die Band hier. So bekommen wir ein schlichtes schwarz-weiß-Produkt. <strong>Amerikanischer Hardrock der besseren Sorte.</strong> Gitarrensolo, rockende Drums, Backgroundgesang der gesamten Band und das Keyboard spielt sich auch teils mal deutlich in den Vordergrund. Eine stimmungsvolle Sache. Wie kommt man auf die Idee, ein Lied „Donnowhuddidis“ zu nennen? Bei der fünften Nummer auf dem Silberling legt der Sänger direkt selbst los. Zwischendurch klingen Pianoklänge durch, ansonsten <strong>bleibt es musikalisch eher unspektakulär und ich muss sagen, ich hätte den Song nicht vermisst…</strong>nicht schlecht, aber auch ein bisschen nichtssagend.</p>



<h3 class="wp-block-heading">TYKETTO – „Closer to the sun“ (VÖ: 20.03.2026)</h3>



<p>Weiter geht es mit dem Titeltrack, den wir euch ja <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/nickelback-boundaries-tyketto-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/nickelback-boundaries-tyketto-mehr/">hier</a></u></strong> schon vor kurzem vorgespielt haben.<strong> Leichtfüßig kommen TYKETTO hier daher. Akustikgitarren, dazu der gefühlvolle Gesang. Das stimmt nachdenklich.</strong> Dazu stimmt das Schlagzeug mit ein und verleiht dem Ganzen noch etwas mehr Energie. Aber insgesamt bleibt es eher seicht und stimmungsvoll. Was erwartet man, wenn man einen Titel wie „Harleys &amp; indians (Riders in the sky)“ hört? Jedenfalls geht es direkt mit Gitarrenriffs los, basale Drumbeats sorgen für die rhythmische Grundlage. <strong>Der Sänger bringt wieder ordentlich Stimmung rein.</strong> Irgendwie gibt es hier einen besonderen Vibe, auch zum Beispiel durch die Mundharmonika transportiert. Gut gemacht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Tykettto - Harleys &amp; Indians (Riders in the Sky) [Official Audio]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/d8yviE7auNQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>„Hit me where it hurts“ rockt direkt amtlich und ohne Umschweife los. <strong>Treibende Beats vom Schlagzeug und der kraftvolle Gesang von Mr. Vaughn. Dazu verleihen die Gitarren dem Song noch eine extra rockige Note. Yeah.</strong> Dann wird es mit dem neunten Stück auf dem Studiowerk ruhiger und nachdenklich. Sanfte Gitarren und eine gefühlvolle Stimme lassen uns nachdenklich werden. Auch wenn es dann nach etwa einer Minute etwas rockiger wird und der Drummer und auch die E-Gitarre etwas mehr Power reinbringen, so bleibt es doch eher gemäßigt. <strong>Aber der Song hat was.</strong> Der vorletzte Song empfängt uns mit Akustikgitarren und der Stimme des Sängers. Ja, auch dezentes Schlagzeugspiel kommt noch hinzu. <strong>Aber sonst plätschert das Ganze so vor sich hin.</strong> Das hätte es für mich nicht gebraucht. Und ich habe echt nichts gegen ruhigere Songs oder mal eine feine Ballade.</p>



<p><strong>Auf in die letzte Runde mit „The brave“. Auch hier geht es wieder gemäßigt zur Sache. </strong>Die Gitarren kommen anfangs recht flott daher, bevor man sich zurücknimmt. Das Schlagzeug ist eher dezent unterwegs. So konzentriert sich das Ohr am ehesten auf den Gesang. Der versprüht teils ordentlich Energie, aber überwiegend ist die Nummer sehr getragen. <strong>Auch wenn man auf dem Album ein paar ordentliche Rocksongs untergebracht hat, so wurde es gerade zum Ende der Scheibe merklich ruhiger und seichter.</strong> Das ist ja auch erst einmal nicht schlimm, wenn die Mischung stimmt. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="497" height="411" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/TYKETTO-Albumcover-Closer-to-the-sun.jpg" alt="TYKETTO Albumcover - Closer to the sun" class="wp-image-197852" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/TYKETTO-Albumcover-Closer-to-the-sun.jpg 497w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/TYKETTO-Albumcover-Closer-to-the-sun-300x248.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 497px) 100vw, 497px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum neuen TYKETTO-Album</h3>



<p><strong>Das Fazit zu „Closer to the sun“</strong> lautet dann auch folgendermaßen: <strong>TYKETTO</strong> haben eine neue Scheibe an den Start gebracht, die sich in der Hardrock-Szene nicht zu verstecken braucht. Die Stimme des sympathischen Frontmanns Danny Vaughn steht öfter im Mittelpunkt, aber auch musikalisch ist das ganze Werk stimmig. Der eine oder andere Song wäre für mich verzichtbar gewesen, aber es <strong>gibt auch ein paar richtig gut gelungene, starke Tracks auf der Scheibe.</strong> Insgesamt hat man <strong>qualitativ ordentlich abgeliefert. </strong>Wer sich TYKETTO mal live anschauen möchte – und das kann ich nach mehreren Konzerten der Band in den letzten Jahrzehnten empfehlen – findet <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/nickelback-boundaries-tyketto-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/nickelback-boundaries-tyketto-mehr/">hier</a></u></strong> die Tourdaten 2026.</p>
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		<title>Preview EHRENAMT: Zwischen DIY-Realität, Vereinslogik und filmischer Selbstverortung</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/preview-ehrenamt-zwischen-diy-realitaet-vereinslogik-und-filmischer-selbstverortung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 14:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Film Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Diver Festival]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Preview von EHRENAMT – Eine Kulturreise im ländlichen Raum in der Schauburg Gelsenkirchen liefert genau das, was der Titel verspricht – allerdings mit einer klaren Schwerpunktsetzung: weniger eine breit angelegte Analyse ehrenamtlicher Kulturarbeit,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Preview von <em>EHRENAMT – Eine Kulturreise im ländlichen Raum</em> in der Schauburg Gelsenkirchen liefert genau das, was der Titel verspricht – allerdings mit einer klaren Schwerpunktsetzung: weniger eine breit angelegte Analyse ehrenamtlicher Kulturarbeit, sondern vielmehr eine intime Innenansicht des Metal Diver Festivals und seines Umfelds.</strong></p>



<p>Schon der Rahmen vor Ort macht deutlich, worum es hier eigentlich geht: <strong>Szene trifft Szene</strong>. Im traditionsreichen Kino kamen nach der 109-minütigen Vorführung zahlreiche Personen aus regionalen Strukturen zusammen – darunter Vertreter des Förderverein Rockmusik Gladbeck e.V. sowie der Interessengemeinschaft kulturschaffender Musikerinnen und Musiker in Gelsenkirchen e.V. <strong>Auf dem Podium wurde das Thema Ehrenamt anschließend weiter verhandelt</strong>, flankiert von Musikeracts aus der Region und mit prominenter Beteiligung von Tom Angelripper als zugkräftigem Szenevertreter.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Ehrenamt-Film-Gelsenkirchen-2026-Daniel-mit-Tom-Angelripper.jpg" alt="Ehrenamt-Film: Regisseur Daniel Hofmann mit Tom Angelripper von Sodom im Podiumsgespräch." class="wp-image-197748" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Ehrenamt-Film-Gelsenkirchen-2026-Daniel-mit-Tom-Angelripper.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Ehrenamt-Film-Gelsenkirchen-2026-Daniel-mit-Tom-Angelripper-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Vereinsstrukturen als Rückgrat der Szene</h2>



<p>Was der Film – bewusst oder unbewusst – sehr klar zeigt, <strong>lässt sich auch wissenschaftlich einordnen</strong>: Gerade in der Metal- und Alternativszene übernehmen Vereine eine zentrale organisatorische Funktion. Sie agieren nicht nur als Veranstaltende, sondern als institutionelle Klammer für Szenen, die andernfalls lose und informell organisiert wären. Das zeigte u.a. die <a href="https://d-nb.info/1005677999">Dissertation von Petra Kunzendorf aus dem Jahr 2007</a>.</p>



<p>Der Film illustriert damit <strong>ein bekanntes Muster</strong>: Vereine fungieren als <strong>Institutionalisierungsinstanzen</strong>. Sie schaffen Verbindlichkeit, Rechtssicherheit und Kontinuität – und ermöglichen dadurch überhaupt erst <strong>regelmäßige Konzert- und Festivalformate</strong>. Insbesondere in ländlichen Räumen, in denen kommerzielle Angebote fehlen, übernehmen sie eine strukturierende Rolle und sichern kulturelle Infrastruktur langfristig ab.</p>



<p>Das Gezeigte passt damit nahezu <strong>lehrbuchhaft </strong>zu dem, was die Forschung seit Jahren beschreibt: Zwischen DIY-Ethos und professionellem Eventmanagement entsteht eine hybride Organisationsform, die nicht primär profitorientiert ist, sondern aus gemeinschaftlichem Engagement heraus agiert – und genau dadurch eine enorme Bedeutung für die Vielfalt der Festivallandschaft entwickelt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Film: Chronik eines Festivals – und seiner Macher</h2>



<p>Inhaltlich folgt <em>EHRENAMT</em> der Entwicklung des <strong>Metal Diver Festivals </strong>über ein Jahrzehnt. <strong>Episodisch aufgebaut</strong>, arbeitet sich der Film Jahr für Jahr durch Interviews und Archivmaterial. Das sorgt für Nähe und Authentizität – gleichzeitig aber auch für Schwächen in der Dramaturgie.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Ehrenamt-Film-Gelsenkirchen-2026-Daniel-im-Gespraech.jpg" alt="Ehrenamt-Film: Regisseur Daniel Hofmann bei der Aftershow-Party im Gespräch mit Fans." class="wp-image-197746" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Ehrenamt-Film-Gelsenkirchen-2026-Daniel-im-Gespraech.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Ehrenamt-Film-Gelsenkirchen-2026-Daniel-im-Gespraech-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Mit einer Laufzeit von 109 Minuten wirkt das Format <strong>spürbar überdehnt</strong>. Wiederholungen schleichen sich ein, und die inhaltliche Fokussierung auf ein einzelnes Festival führt dazu, dass das übergeordnete Thema „Ehrenamt“ nur begrenzt kontextualisiert wird. <strong>Der Film bleibt konsequent im eigenen Kosmos.</strong></p>



<p>Diese Perspektive ist auch deshalb bemerkenswert, <strong>weil Regisseur Daniel Hofmann (auf den Fotos) gleichzeitig maßgeblich am Metal Diver Festival beteiligt ist</strong>. Das Ergebnis ist ein Film, der weniger beobachtet als vielmehr erzählt – und zwar aus einer klar <strong>subjektiven Innenperspektive</strong>. Eine journalistisch- oder wissenschaftlich-objektive Einordnung von außen fehlt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fehlende Einordnung – und blinde Flecken</h2>



<p>Gerade hier <strong>verschenkt der Film Potenzial</strong>: Wie unterscheidet sich <strong>ehrenamtliche Vereinsarbeit </strong>im ländlichen Raum von <strong>Volunteer-Strukturen </strong>auf großen, kommerziellen Festivals? Welche Rolle spielen solche Modelle im <strong>gesamtdeutschen Festivalkontext</strong>? Und wie bewerten externe Instanzen – etwa aus Wissenschaft oder Musikjournalismus – diese Entwicklungen?</p>



<p>All diese Fragen bleiben offen.</p>



<p>Hinzu kommen deutliche Leerstellen in der Darstellung: <strong>Frauen oder gar FLINTA+-Personen kommen praktisch nicht vor </strong>– mit einer kurzen Ausnahme durch Britta Görtz (HIRAES, vormals CRIPPER). Angesichts aktueller Debatten um Diversität und Repräsentation wirkt das nicht nur unausgewogen, sondern <strong>schlicht nicht mehr zeitgemäß</strong>. Ähnliches gilt für die <strong>unreflektierte Inszenierung von Alkoholkonsum</strong>, die in Kombination mit einer FSK-12-Freigabe zumindest irritiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stärken: Wenn der Film zum Zeitdokument wird</h2>



<p>Seine stärksten Momente hat <em>EHRENAMT</em> dort, <strong>wo er über sich selbst hinausweist </strong>– insbesondere in den Passagen zur Corona-Pandemie. Hier entwickelt der Film <strong>seine dokumentarische Wucht</strong>.</p>



<p>Die Einblicke in <strong>organisatorische Brüche</strong>, finanzielle <strong>Unsicherheiten </strong>und langfristige <strong>Auswirkungen </strong>sind präzise und berührend eindrücklich. Für die Festivalbranche entsteht hier tatsächlich <strong>ein Stück Zeitgeschichte</strong>: nachvollziehbar, konkret und von hoher Relevanz.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Ehrenamt-Film-Gelsenkirchen-2026-Daniel-im-Interview.jpg" alt="Ehrenamt-Film: Regisseur Daniel Hofmann im Interview." class="wp-image-197747" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Ehrenamt-Film-Gelsenkirchen-2026-Daniel-im-Interview.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Ehrenamt-Film-Gelsenkirchen-2026-Daniel-im-Interview-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Auch die Darstellung der <strong>praktischen Umsetzung eines gemeinnützigen Festivals </strong>mit rund 1000 Fans ist bemerkenswert detailliert. In diesen Momenten bekommt der Film beinahe didaktischen Charakter – ein inoffizielles <strong>Lehrstück darüber, wie ehrenamtlich getragene Veranstaltungen funktionieren.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p><em>EHRENAMT</em> ist <strong>kein neutraler Dokumentarfilm </strong>über die deutsche Festivallandschaft. <strong>Es ist ein Film aus der Szene über sich selbst – mit all den Stärken und Schwächen, die daraus resultieren.</strong></p>



<p>Wer eine analytische Einordnung oder einen breiten Vergleich sucht, wird hier nicht fündig. Wer jedoch verstehen will, <strong>wie viel Leidenschaft, Manpower und Durchhaltevermögen hinter einem ehrenamtlich organisierten Festival steckt</strong>, bekommt einen authentischen, wenn auch einseitigen Einblick.</p>



<p>Gerade im Zusammenspiel mit der anschließenden Diskussion vor Ort entfaltet der Film seine Wirkung: als Impulsgeber für Austausch, Vernetzung und die Frage, <strong>wie Kultur im ländlichen Raum künftig organisiert werden kann</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="EHRENAMT Trailer German Deutsch (2026) | Dokumentation | Thomas Such" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/nTdZUWTbMH8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Kinotermine</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>29.03. – Medebach</li>



<li>02.04. – Saalfeld</li>



<li>04.04. – Greiz</li>



<li>06.04. – Selb</li>



<li>07.04. – Nürnberg</li>



<li>08.04. – Bamberg</li>
</ul>



<p>Der <strong>offizielle Kinostart </strong>ist für den 21.05. angesetzt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Crimson Glory &#8211; Chasing The Hydra</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Brave Words Records]]></category>
		<category><![CDATA[Chasing The Hydra]]></category>
		<category><![CDATA[CRIMSON GLORY]]></category>
		<category><![CDATA[Travis Wills]]></category>
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					<description><![CDATA[Crimson Glory veröffentlichen am 17. April ihr neues Album &#8222;Chasing The Hydra&#8220; über Brave Words Records nach 26 Jahren Pause (wir berichteten HIER)! Grandioser Start von Crimson Glory im Jahr 1986 Es ist unglaubliche&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Crimson Glory</strong> veröffentlichen am 17. April ihr neues Album <strong>&#8222;Chasing The Hydra&#8220;</strong> über Brave Words Records nach 26 Jahren Pause (wir berichteten <a href="https://metal-heads.de/news/crimson-glory-kuendigen-neues-album-an/">HIER</a>)!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Grandioser Start von Crimson Glory im Jahr 1986</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Crimson-Glory-Chasing-The-Hydra-Cover.jpg" alt="Crimson Glory Chasing The Hydra Cover" class="wp-image-197210" style="width:324px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Crimson-Glory-Chasing-The-Hydra-Cover.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Crimson-Glory-Chasing-The-Hydra-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Crimson-Glory-Chasing-The-Hydra-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Crimson-Glory-Chasing-The-Hydra-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Crimson-Glory-Chasing-The-Hydra-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure></div>


<p>Es ist unglaubliche <strong>40 Jahre</strong> her, dass Crimson Glory mit ihrem selbstbetitelten Album in der Metal-Szene einschlugen wie eine Bombe. Mit &#8222;Transcendence&#8220; folgte ein zuweites Album mit unglaublich hoher Qualität. Die beiden Folgewerke konnten nicht ansatzweise an diese beiden grandiosen Werke heranreichen. Die Band löste sich schließlich auf, unternahm einige (erfolglose) Comebackversuche und schien für immer Geschichte zu sein, zumal Originalsänger <strong>Midnight </strong>im Jahr 2009 mit gerade einmal 47 Jahren auf tragische Weise verstarb.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rückkehr einer Legende</h3>



<p>Dass Crimson Glory noch einmal einen Comebackversuch in neuer Besetzung starten, ist ebenso erfreulich wie überraschend. Von der Gründungsformation sind mit <strong>Ben</strong> <strong>Jackson</strong>, <strong>Jeff Lords </strong>und <strong>Dana Burnell </strong>noch 3 Originalmitglieder vorhanden und wurden durch Sänger <strong>Travis Wills </strong>und Gitarrist <strong>Mark Borgmeyer</strong> verstärkt. Dann sind wir einmal gespannt, ob die Band mit &#8222;Chasing The Hydra&#8220; an die Qualität ihrer Anfangsjahre heranreicht,</p>



<h3 class="wp-block-heading">Chasing The Hydra </h3>



<p>Die Stimme des charismatischen Sängers Midnight hat die Musik von Crimson Glory natürlich wesentlich geprägt. Travis Wills hat eine etwas andere Stimmfarbe, ist aber &#8211; soviel sei vorweg gesagt &#8211; auch <strong>ein außergewöhnlich guter Sänger</strong>. Mit dem richtig fetten &#8222;Redden The Sun&#8220; steigen Crimson Glory wuchtig und perfekt in ihr neues Album ein. Mit dem Titelsong folgt die eingängigste Nummer des Albums. Hier haben wir das Lyric-Video für euch, damit ihr einen ersten Eindruck bekommt.</p>



<p> </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="CRIMSON GLORY “Chasing The Hydra” Official Lyric Video - BraveWords Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/yPOl0WqJRRk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Absolut gelungenes Comeback</h3>



<p>Es folgen sieben weitere Tracks, die den Eindruck vermitteln Crimson Glory <strong>wären nie weg gewesen</strong>. Die Nummern sind sämtlich sehr druckvoll und harmonisch. Die Progressivität, die Crimson Glory in ihren Anfangsjahren auszeichnete, ist wieder vorhanden. Die Songs sind allesamt abwechslungsreich und komplex und definitiv auf mehrfaches intensives Hören ausgelegt. Mit &#8222;Angel In My Nightmare&#8220; haben wir ein weiteres Beispiel für euch.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="CRIMSON GLORY “Angel In My Nightmare” from Album CHASING THE HYDRA - BraveWords Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gzSqirCPGbw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine Rückkehr, die Lust auf mehr macht</h3>



<p>Crimson Glory ist mit &#8222;Chasing The Hydra&#8220; eine Rückkehr gelungen, die absolut Lust auf mehr macht. Ein <strong>sehr starkes Album</strong>, welches trotz neuen Sängers mehr an die ersten beiden Alben erinnert als die damaligen Nachfolger. Das darf durchaus als riesiges Kompliment verstanden werden. Alte Fans der Band dürften begeistert sein. Mit seinem klassischen und dennoch modernen Sound sollte es aber durchaus auch Fans finden, die bisher keine Berührungspunkte mit der Band hatten. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Zurück auf die Bühne</h3>



<p>Beim Comeback von Crimoson Glory bleibt es nicht bei dem Album sondern man kehrt auch auf die Bühne zurück. Ich bin wirklich gespannt, ob die Truppe live ebenso überzeugen kann. Unser Chipsy war auf dem letztjährigem Rock Hard Festival jedenfalls schwer begeistert (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rock-hard-festival-tag-2-3/">HIER </a>nachzulesen).  Hier für euch die für uns relevanten <strong>Termine</strong>:</p>



<p>12. &#8211; 14.06. &#8211; Leeuwarden, Netherlands &#8211; Into the Grave Festival<br><strong>29.07. &#8211; 01.08. &#8211; Wacken, Germany &#8211; Wacken Open Air</strong><br><strong>05.08. &#8211; Turock &#8211; Essen, Germany</strong><br>06.08. &#8211; 09.08, &#8211; Kortrijk, Belgium &#8211; Alcatraz<br><strong>08.08. &#8211; 09.08. &#8211; Geiselwind, Germany &#8211; Keep it True Legions</strong></p>
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		<title>LION’S SHARE – „Inferno“ (VÖ: 27.03.2026)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/lions-share-inferno-voe-27-03-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Inferno]]></category>
		<category><![CDATA[LION`S SHARE]]></category>
		<category><![CDATA[Pentagram]]></category>
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					<description><![CDATA[LION’S SHARE – „Inferno“ (VÖ: 27.03.2026) Ich weiß überhaupt nicht, wie lange ich diese Band schon auf dem Schirm habe. Schon sehr lange, das ist sicher. Sechs Studioalben hat man schon auf dem Kerbholz&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>LION’S SHARE – „Inferno“ (VÖ: 27.03.2026)</p>



<p>Ich weiß überhaupt nicht, wie lange ich diese Band schon auf dem Schirm habe. Schon sehr lange, das ist sicher. <strong>Sechs Studioalben hat man schon auf dem Kerbholz</strong> und in den letzten Jahren hat man sich mehr darauf fokussiert, <strong>diverse Singles </strong>unter die Leute zu bringen. <strong>Der kommende Longplayer hat dann auch satte 17 (!!!) Jahre auf sich warten lassen.</strong> Aber was lange währt…</p>



<p>Jetzt steht also <strong>für Ende des Monats das Release der neuen Scheibe aus dem Hause LION’S SHARE</strong> an. Der Titel ist schlicht <strong>„Inferno“</strong> und das Material umfasst neun Songs. Dann schauen wir uns das Ganze mal an. Mit dem Opener gehen <strong>die Schweden, die nächstes Jahr schon auf eine 40-jährige Existenz blicken können</strong>, gleich in die Vollen. Es geht erst einmal etwas instrumentell los, bevor die Vocals von Nils Patrik Johansson uns packen. Dann geht es mit ordentlichen Gitarrenriffs und gezielt eingesetzten Doublebass-Salven weiter. Dazu ein amtliches Gitarrensolo. <strong>Yeah, that’s heavy.</strong> Schon mit der ersten Duftmarke zeigt man uns die Marschrichtung…wir liefern euch den Beweis mit dem dazugehörigen Video:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="LION’S SHARE – Pentagram (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ih8E9bEfCGE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">LION’S SHARE – „Inferno“ (VÖ: 27.03.2026)</h3>



<p><strong>Kraftvoll und mitreißend geht es mit „We are what we are“ weiter.</strong> Die Drums, dazu die E-Gitarren und dann wieder der starke Gesang. <strong>Diese Nummer sehe ich als eine feste Größe in zukünftigen Live-Sets.</strong> Da kann die Menge prima mitsingen…gute Stimmung ist garantiert. <strong>Saitenhexer Lars Chriss zeigt einmal mehr seine Fingerfertigkeiten auf.</strong> Feines Ding. Der dritte Track lebt auch wieder von der flotten Gitarrenarbeit, dazu präzises Schlagzeugspiel. Damit transportiert man <strong>ein ordentliches Tempo.</strong> Die Ansage „If you’re ready or not, we will rock“ in den Lyrics passt da absolut.</p>



<p><strong>Bei „The lion’s trial“ beginnt es ganz bedächtig mit einer sanften Melodie</strong>, bevor plötzlich Schlagzeuger Fredrik Johansson loslegt und im Zusammenspiel mit rockigen Gitarrenriffs ein bisschen mehr Drive reinbringt. Das Tempo ist recht gemäßigt und doch hat dieses Lied eine besondere Ausstrahlung – der Gesang ist dabei teils ziemlich im Vordergrund. <strong>Beim fünften Song kommen anfangs insbesondere die Drums zur Geltung.</strong> Zur rechten Zeit ist dann wieder der Mann mit den Flitzefingern an der Gitarre zur Stelle und serviert uns ein Solo. Schlagzeugwirbel über die Toms…nach 4 Minuten ist der Spuk vorbei.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="LION’S SHARE – Baptized In Blood (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/1Tf84t8GqLM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Weiter im Text mit „Live forever“. Wuchtiges Bearbeiten der Drums, melodische Gitarrenlines und dann legt der Frontmann los. Energie und eine gewisse Eingängigkeit kann man dem Song auf jeden Fall bescheinigen. Und <strong>typische Trademarks des Heavy Metal kann die Band bei dem neuen Material auch kaum leugnen.</strong> Wow! „Chain child“ startet mit <strong>Highspeed-Drums, die ein bisschen an „Painkiller“ von JUDAS PRIEST erinnern. </strong>Starke Gitarrenmelodien, dazu der eindringliche Gesang des Shouters. Das ist schon was. Heavy mit Power &#8211; nicht zuletzt durch die teils wuchtigen Drumparts und genügend melodischen Anteilen.</p>



<p><strong>Auch die vorletzte Nummer hält für uns überzeugende Vocals, amtliche Gitarrenriffs und fette Drums bereit. </strong>Yeah. Das kommt gut. Obwohl der Song zwischendurch irgendwie ein bisschen durchhängt. <strong>„Run for your life“ bildet den Abschluss</strong> der neuen Scheibe und bringt es auf knapp 7 Minuten Spielzeit. Ein Beginn mit cleanem Gitarrensound und dann geht es schleppend und „schwer“ weiter. <strong>Deutlich gedrücktes Tempo, es klingt ein bisschen düster. Das bringt eine andere Note hinein.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="LION’S SHARE – Another Desire (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/pFcPBMdth78?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum lang ersehnten Album von LION&#8217;S SHARE</h3>



<p>Wie lautet das Fazit zu der<strong> neuen Langrille der schwedischen Formation LION’S SHARE</strong>, auf die Fans so lange warten mussten (auch wenn die Band ja zwischenzeitlich nicht mit neuen Songs gegeizt hat)? Der Sänger selbst äußerte sinngemäß, das Album habe Alles, was damals dazu geführt habe, dass man sich in den Heavy Metal verliebt hat!<strong> Insgesamt ist das Album ein homogenes Gesamtwerk. </strong>Es ist genug Heavyness vorhanden und auch an Melodie wird nicht gespart. <strong>Zur rechten Zeit wird es eingängig und das Material strahlt auch genug Power aus.</strong> Wenn man auch einen roten Faden zu erkennen meint, so gibt es auch hier und da abwechslungsreiche Momente. Ich denke, das Warten hat sich gelohnt – <strong>checkt LION’S SHARE und ihr neues Album aus!</strong></p>



<p><strong>Dann hoffen wir mal, dass die Herrschaften aus Skandinavien sich auch auf eine Tour begeben, spätestens zum 40-jährigen Jubiläum 2027 </strong>sollte das doch möglich sein. Dann kann man nicht nur Teile des neuen Materials live erleben, sondern bestimmt auch ein paar Klassiker gemeinsam mit der skandinavischen Truppe abfeiern. Wir harren gespannt aus…</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Albumcover-LIONS-SHARE-Inferno.jpg" alt="Albumcover LION'S SHARE Inferno" class="wp-image-197366" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Albumcover-LIONS-SHARE-Inferno.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Albumcover-LIONS-SHARE-Inferno-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Albumcover-LIONS-SHARE-Inferno-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Albumcover-LIONS-SHARE-Inferno-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Albumcover-LIONS-SHARE-Inferno-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>
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		<title>VREID: The Skies Turn Black (VÖ:06.03.2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Agnete Kjølsrud]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Pontius]]></category>
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		<category><![CDATA[VREID]]></category>
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					<description><![CDATA[VREID haben ihr neues Album „The Skies Turn Black” veröffentlicht Der Opener „From These Woods“ ist unüberhörbar „VREID“: ein melodisches Intro, das in schwere Riffs, aggressive Vocals übergeht, bis sie wieder in eine schöne&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">VREID haben ihr neues Album <strong>„The Skies Turn Black”</strong> veröffentlicht</h3>



<p>Der Opener <strong>„From These Woods“</strong> ist unüberhörbar „VREID“: ein melodisches Intro, das in schwere Riffs, aggressive Vocals übergeht, bis sie wieder in eine schöne Melodie münden. Aggressive Vocals wechseln mit klarem Gesang ab, Klavierparts, Soli mit feinen Melodien, folgen auf donnernde Drums und schnelle Riffs. Genauer gesagt: diese Elemente fließen ineinander – so, wie man es von VREID gewohnt ist.</p>



<p>Der Titelsong des Albums <strong>„The Skies Turn Black”</strong> zeigt einen deutlichen Heavy Metal Einschlag. Er klingt zunächst leicht, beschwingt. Doch mit Einsetzen der Vocals kommt eine harsche Komponente hinzu, die zusammen mit den Melodien und den direkten Rhythmen schwer, fokussiert und episch wirkt.<br>Hier kommen verschiedene Einflüsse zusammen und das Stück ist ein Beispiel für den Ansatz von VREID, auszuprobieren und ihrem Sound immer wieder neue Elemente hinzuzufügen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-2026-4-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-197395" style="width:429px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-2026-4-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-2026-4-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-2026-4-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-2026-4-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-2026-4-2048x1365.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-2026-4-1320x880.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwischen Melodie und Aggression</h3>



<p>Auch mit <strong>„The Second Death“</strong> demonstrieren VREID, wie Black Metal &#8211; Strukturen, eingängige Melodieführung und Heavy-Metal-Elemente sich mit trashigen Riffs verbinden lassen, um einen energiegeladenen Sound zu entwickeln. Feine Soli und mittendrin eine ruhige Passage zeigen auch, wie gut und geschickt sie mit dem Songwriting umgehen können.</p>



<p><strong>„Kraken“</strong> wurde als offizieller Soundtrack für den gleichnamigen Film geschrieben. Im Rahmen dieses Albums wirkt das Instrumentalstück mit seiner dichten Klanglandschaft eher wie ein Zwischenspiel, das uns mitnimmt in die Tiefen des Meeres – bzw. des Sognefjords.</p>



<p><strong>„Loving The Dead“</strong> mit Gastsängerin <strong>Agnete Kjølsrud</strong> (DJERV) fällt aus dem Rahmen. Nicht nur wegen des Gesangs, sondern wegen der Weichheit und des 80er-Jahre-Klangs mit wabernden Synth-Passagen. <strong>VREID</strong>&nbsp;haben immer schon experimentiert. Doch der bizarre Ausflug in dieser Art Klänge ist schon ein deutlicher Schritt weg vom Black Metal. Das Video zu <strong>„Loving The Dead“</strong> (in dem man <strong>Chris Pontius</strong> von „Jackass“ fast nackt in einer Kirche zu sehen bekommt) ist eine Kurzfassung des Songs. All dies ist schon deutlich anders als das, was man bisher von VREID gehört und gesehen hat. Ob dies noch unter dem experimentellen Aspekt zu betrachten ist, oder eher als Versuch, andere Hörergruppen zu erreichen? Der Song fällt auf jeden Fall auf.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Und doch wieder Sogna-Metal!</h3>



<p>Mit <strong>„Build &amp; Destroy“</strong> geht es wieder zurück in die „Sogna-Metal“ – Dynamik und vertrautere Klänge, die von den Gitarren geprägt sind. Der Song ist direkter, melodischer Black Metal, nicht mehr, nicht weniger.</p>



<p><strong>„Chaos“</strong>: der geheimnisvolle Einstieg mit flirrenden Gitarren baut Spannung auf, bis mit massiven Riffs die Black-Metal-Wurzeln wieder deutlich hervortreten und der Song immer aggressiver wird. Gut gefallen hat mir hier der dynamische und präsente Bass. <strong>„Chaos“ </strong>lässt ebenso wie das folgende <strong>„Flammen“</strong> aus den frühen Sogna-Metal-Wurzeln neue Ideen sprießen.</p>



<p><strong>„Flammen“</strong> ist mein Favorit des Albums. Ein rauer, schwerer, intensiver und dabei zurückhaltend aggressiver Sound mit epischen Melodien, die in dem insgesamt wuchtigen Arrangement aber nicht untergehen. Eine besondere Färbung erhält der Song, da er auf Norwegisch gesungen wird. Es geht um die Kraft der Flamme, um dunkle Mächte, Gnade und Erlösung. (Der Song ist bereits im <a href="https://metal-heads.de/news/flammen-vreid-mit-neuem-song/">Juni 2023 </a>veröffentlicht worden.)</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nochmal neue Klänge</h3>



<p><strong>„Smile of Hate“</strong> hat tolle Riffs und ein theatralisches Solo in einer sonst fast schon beschwingten Struktur.</p>



<p><strong>„Echoes of Life“</strong> kommt mit Tasteninstrument und cleanen Vocals leicht und melodisch daher. Es ist ein schöner Song. Spätestens hier stellt sich die Frage: ist das noch ein Black-Metal-Album? Und wohin wollen VREID?</p>



<p>Das abschließende „<strong>The Earth Rumbles“</strong> setzt mit Synthesizerelementen ein, wie man sie aus den 70ern kennt. Es folgen energische Riffs und der Song entwickelt sich zu einem pulsierenden Stück.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterm Strich</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="425" height="425" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-the-skies-turn-black-cover.jpg" alt="vreid the skies turn black cover" class="wp-image-197389" style="width:235px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-the-skies-turn-black-cover.jpg 425w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-the-skies-turn-black-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-the-skies-turn-black-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-the-skies-turn-black-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/vreid-the-skies-turn-black-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 425px) 100vw, 425px" /></figure></div>


<p>Mein Gesamteindruck ist, dass VREID mit <strong>„The Skies Turn Black“</strong> ein facettenreiches Album veröffentlicht haben, mit dem sie zeigen, dass sie weiterhin experimentieren und Ideen kreativ umsetzen.&nbsp;<br>Dennoch bleibt die Frage: &nbsp;wollen VREID zeigen, dass sie demnächst neue Wege gehen wollen oder dass sie einfach vielfältig experimentieren, Genregrenzen verschieben und &nbsp;ihren Ideen freien Lauf lassen?</p>



<p>Es gibt viele richtig gute Momente in den Songs dieses Albums. VREID verbinden ihre Black-Metal-Wurzeln mit Melodie, Melancholie, Tiefe und einem guten Gespür für Theatralik und Dynamik, denn die Songs bewegen sich zwischen melancholischer Atmosphäre und präziser metallischer Klarheit und Härte.</p>



<p>Aber bei den vielen leichten und sehr melodischen Passagen, dem weitgehenden Fehlen eines vom Folk beeinflussten Metal, was den Sogna-Metal VREIDs (so genannt, da die Band aus der Gegend um den Sognefjord stammt) bisher ausgemacht hat, fällt meine Begeisterung bezüglich des gesamten Albums eher gedämpft aus. Für mich bleibt der Eindruck, einer arbiträren Zusammenstellung ohne roten Faden, den VREID auf ihren letzten Alben durchaus hatten.</p>



<p>Und hier <strong>„Flammen“</strong> (das offizielle Video von 2023)</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Vreid - Flammen (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Z5XdJncFjG0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>DRAWN BY EVIL – „Shores“ (VÖ: 05.02.2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DRAWN BY EVIL]]></category>
		<category><![CDATA[Paradise Lost]]></category>
		<category><![CDATA[Shores]]></category>
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					<description><![CDATA[DRAWN BY EVIL – „Shores“ (VÖ: 05.02.2026) Das neue Album von DRAWN BY EVIL trägt den schlichten Titel „Shores“ und auch das Albumcover mit dem Boot am Strand greift das auf. Ein Dutzend Songs&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>DRAWN BY EVIL – „Shores“ (VÖ: 05.02.2026)</p>



<p><strong>Das neue Album von DRAWN BY EVIL</strong> trägt den schlichten <strong>Titel „Shores“</strong> und auch das Albumcover mit dem Boot am Strand greift das auf. <strong>Ein Dutzend Songs </strong>haben den Weg auf diesen Longplayer gefunden. Der Opener beginnt bedächtig, geradezu nachdenklich. Aber das währt nur für etwa eine Minute. Dann legt man los. <strong>Heavy Gitarrenriffs, powernde Drums.</strong> Dazu die gesanglichen Wechsel zwischen den melodischen Vocals und en harschen Passagen. Der zweite Track geht<strong> mit kraftvollem Schlagzeugspiel</strong> direkt in die vollen. Die Vocals greifen diese Energie auf. Zwischendurch beschränkt man sich auf die Instrumente und diese transportieren die Heavyness.</p>



<p><strong>„Victimized“ lässt sich gemäßigter an.</strong> Zwischendurch gibt es melodische Gitarrenpassagen. Man muss ja auch nicht immer so draufhauen. Auch der Gesang ist weniger heftig. Die vierte Nummer legt nicht nur instrumental mit einem Fokus auf die Melodie los. Auch stimmlich geht es in diese Richtung. Aber nicht für lange Zeit…dann kommt die andere gesangliche Komponente wieder hinzu.<strong> Insgesamt liegt der Schwerpunkt auf jeden Fall auf der Melodie.</strong> Und irgendwie kann ich mir nicht helfen: ich <strong>fühle mich hier musikalisch an die Briten von PARADISE LOST erinnert.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">DRAWN BY EVIL – „Shores“ (VÖ: 05.02.2026)</h3>



<p><strong>„Shores Pt. I“ beginnt recht andächtig mit feinen Gitarren und leichtfüßigen Drums. </strong>Das Ganze geht rein instrumental zur Sache…ca. 90 Sekunden…Schluss. Es folgt Part II. <strong>Echtes Kontrastprogramm. </strong>Frontmann Sebastian Theobald ist wieder mit von der Partie. Das Schlagzeug von Alexander Wolf ist treibend. <strong>Das Ganze hat echt Drive. Eine starke Sache.</strong> „Unburdened“ ist so etwas wie eine Ballade. Gitarren, die sanfte Stimme. Nach etwa 3 Minuten rockt es dann aber plötzlich los mit dem Schlagzeug, den E-Gitarren etc. und auch der Gesang hat dann mehr Gewicht. Das geht ca. 1 Minute so und dann wechselt man zurück in den vorherigen Modus.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/DRAWN-BY-EVIL-Albumcover-Shores.jpg" alt="DRAWN BY EVIL - Albumcover Shores" class="wp-image-197234" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/DRAWN-BY-EVIL-Albumcover-Shores.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/DRAWN-BY-EVIL-Albumcover-Shores-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/DRAWN-BY-EVIL-Albumcover-Shores-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/DRAWN-BY-EVIL-Albumcover-Shores-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/DRAWN-BY-EVIL-Albumcover-Shores-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>Stampfend geht es im nachfolgenden Song zur Sache. Amtliches Tempo, eindringlicher Gesang. </strong>Zwischendurch wieder Ausgleich durch melodieorientierte Passagen. Auch bei Track 10 gibt es eine <strong>Vollbedienung: Speed und Härte.</strong> Viel mehr fällt mir dazu nicht ein. Der vorletzte Song hält sich etwas zurück…aber nur kurz. <strong>Dann wird das Gaspedal wieder voll durchgetreten.</strong> Wie auch schon in so manch anderem Track zuvor, gibt es auch hier wieder deutliche melodische Anteile als Kontrast. <strong>„YRU“ – das Ende ist erreicht.</strong> Bedächtig empfängt uns für einen kurzen Moment diese Nummer. Dann packen uns die Vocals und <strong>die Instrumente versprühen noch einmal Energie. </strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="410" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/DRAWN-BY-EVIL-Bandfoto-01.jpg" alt="DRAWN BY EVIL - Bandfoto 01" class="wp-image-197235" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/DRAWN-BY-EVIL-Bandfoto-01.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/DRAWN-BY-EVIL-Bandfoto-01-300x205.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum neuen Album von DRAWN BY EVIL</h3>



<p>Welches Fazit können wir also ziehen? <strong>Was kann man zum aktuellen Album von DRAWN BY EVIL sagen, das seit einem Monat zum Kauf bereitsteht?</strong> Die Produktion, der Sound…ja das passt und kommt gut. Musikalisch kommt es mir manchmal vor, als wiederhole man sich etwas. <strong>Der Mix aus Härte und Melodie kommt gut.</strong> Insgesamt kann man der Band ein ansprechendes Release attestieren. Wenn ihr also den 5 Herren eine Chance geben wollt, dann checkt die neue Scheibe an!</p>



<p>Damit ihr euch persönlich einen Eindruck von der Musik machen könnt, gibt es hier noch 2 Videos:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Drawn by Evil – The Scars On Our Skin (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/eePFI-3PaRQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Drawn by Evil – Unburdened (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IvEQVjcKcto?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<item>
		<title>Slaughterday – Dread Emperor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nils]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Dread Emperor]]></category>
		<category><![CDATA[SLAUGHTERDAY]]></category>
		<category><![CDATA[Testimony Record]]></category>
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					<description><![CDATA[Slaughterday haben ihr fünftes Album &#8222;Dread Emperor&#8220; am 14.02.206 via Testimony Record veröffentlicht. Death Metal aus Ostfriesland Die beiden sympathischen Ostfriesen liefern bereits die fünfte Schlachtplatte ab und die hat es in sich: Die&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Slaughterday </strong>haben ihr fünftes Album <strong>&#8222;Dread Emperor&#8220;</strong> am 14.02.206 via <strong>Testimony Record </strong>veröffentlicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Death Metal aus Ostfriesland</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Slaughterday-Dread-Emperor-1.jpg" alt="Slaughterday Dread Empero" class="wp-image-197083" style="width:359px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Slaughterday-Dread-Emperor-1.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Slaughterday-Dread-Emperor-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Slaughterday-Dread-Emperor-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Slaughterday-Dread-Emperor-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/02/Slaughterday-Dread-Emperor-1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure></div>


<p>Die beiden sympathischen Ostfriesen liefern bereits die fünfte Schlachtplatte ab und die hat es in sich: Die beiden Tracks „Astral Carnage“ und „Dread Emperor“ wurden bereits als Appetizer auf Live-Konzerten kredenzt und servieren <strong>gut abgehangenen Old School Death vom Allerfeinsten</strong>&#8230;Autopsy, Grave, Asphyx und Konsorten lassen grüßen. Bei den formidablen Gitarrenleads schaut man Chuck Schuldinger respektvoll über die verblichene Schulter. Das Tolle daran: <strong>No filler, nur Killer!</strong>, denn die übrigen Stücke stehen dem in nichts nach und gefallen durch knackig-kompakte Arrangements („Obliteration Crusade“), einen fetten Groove („The Forsaken Ones“) und angenehmen Abwechslungsreichtum (Titeltrack). Bei aller Ehrerbietung vor den Szenegrößen schaffen es die Jungs dem Ganzen dennoch einen eigenen Stempel aufzudrücken, wovon die Coverversionen ( hier &#8222;Golem&#8220; von Protector) und das punkig riffende „Dethroned“ beeindruckend Zeugnis ablegen. Muss man so auch erstmal schaffen&#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wuchtiger, ausgereifter und durchdachter</h3>



<p>Wo bereits die Vorgängeralben zu gefallen wussten, klingt „Dread Emperor“ noch <strong>wuchtiger, ausgereifter und durchdachter</strong>. Das songwriterische Niveau ist ganz große Klasse und sollte das Duo aus dem schönen Norden nun endgültig an die Speerspitze der deutschen Szene spülen. Auch den internationalen Vergleich braucht man dabei keineswegs zu scheuen. Bockstarkes Album mit dem alle Death-Metal Maniacs älteren und neueren Datums absolut abgeholt und glücklich werden sollten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Slaughterday - Dread Emperor [Official Music Video]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/cVNBrXpo5kg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Album Nr. 2 der Australierin Cassidy Paris &#8211; Bittersweet (VÖ: 21.11.2025)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/album-nr-2-der-australierin-cassidy-paris-bittersweet-voe-21-11-2025/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Cassidy Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Frontier Records]]></category>
		<category><![CDATA[New Sensation]]></category>
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					<description><![CDATA[Aus Down Under kommt die Hardrock-Stimme Cassidy Paris, die mit ihrer zweiten Scheibe &#8222;Bittersweet&#8220; den Achtungserfolg ihres 2023´er Erstlingswerks &#8222;New Sensation&#8220; gern überflügeln möchte. Ob dies der 23-jährigen Sängerin aus Melbourne gelungen ist, erfahrt&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aus Down Under kommt die Hardrock-Stimme <strong>Cassidy Paris</strong>, die mit ihrer zweiten Scheibe &#8222;<strong>Bittersweet</strong>&#8220; den Achtungserfolg ihres 2023´er Erstlingswerks &#8222;<strong>New Sensation</strong>&#8220; gern überflügeln möchte. Ob dies der 23-jährigen Sängerin aus Melbourne gelungen ist, erfahrt ihr hier bei uns auf <strong>metal-heads.de</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie klingt Cassidy Paris auf der neuen Platte?</h3>



<p>Damit ihr euch einen ersten eigenen Eindruck machen könnt, kommen hier erste Video-Singles vom neuen Album zum Reinhören und Anschauen. Los geht´s mit dem Song &#8222;<strong>Nothing Left To Loose</strong>&#8220; :</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Cassidy Paris - &quot;Nothing Left To Lose&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/bQw1qcHAdeA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wird es besser?</h3>



<p>Der vorangegangene Track &#8222;<strong>Nothing Left To Loose</strong>&#8220; darf hierbei schon eher als rockige Nummer auf dem aktuellen Longplayer &#8222;<strong>Bitterweet</strong>&#8220; eingeordnet werden. Daher bleibt die Frage, ob es noch besser geht. Vielleicht findet sich die Antwort ja in der weiteren Vorab-Auskopplung, die da passenderweise &#8222;<strong>Getting Better</strong>&#8220; heißt. Bitteschön, Ton an, Film ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Cassidy Paris - &quot;Getting Better&quot; - Official Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/toJRfpQbT70?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ist das noch Classic Hard-Rock?</h3>



<p>Neben diesen beiden Nummern finden sich 11 weitere Tracks auf dem Album &#8222;<strong>Bittersweet</strong>&#8220; , erschienen bereits am 21. November 2025 via <strong>Frontiers Records</strong>, wieder. Und auch wenn zwischenzeitlich härtere Gitarren-Riffs &#8211; wie bei der Intro zum Song &#8222;<strong>Undecided</strong>&#8220; &#8211; erklingen, verläuft sich das Ganze irgendwie. Dies gilt leider nicht nur für dieses Lied, sondern unserer Meinung nach für das komplette Album. Die Musik plätschert so daher, ohne dass man derart gecatcht wird und den Melodien seine volle Aufmerksamkeit schenken möchte. Und daher lässt sich das unstreitig vorhandene, große stimmliche Potential von <strong>Cassidy Paris</strong> auf diesem Album nicht so richtig greifen. Auch wenn die Sound-Qualität an sich mehr als solide ist, holen uns die Kompositionen und Songtexte &#8211; exemplarisch sind hier die Titel &#8222;<strong>Brand New Day</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Turn Around &amp; Kiss Me</strong>&#8220; genannt &#8211; nie so wirklich ab. Am ehesten überzeugt uns noch der Bonus-Track &#8222;<strong>Stronger</strong>&#8220; ,</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Fazit zu Bittersweet</h3>



<p><strong>Cassidy Paris</strong> tritt mit ihrer neuen Platte &#8222;<strong>Bittersweet</strong>&#8220; in große Fußstapfen. Nämlich in ihre eigenen. Und die sind offenbar (noch) eine Nummer zu groß. Denn während das Erstlingswerk &#8222;<strong>New Sensation</strong>&#8220; aus dem Jahr 2023 auch genauso zu verstehen war, und Songs wie &#8222;<strong>Danger</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Here I Am</strong>&#8220; in der hart umkämpften Musik-Branche wie eine Ansage klangen, so fehlt uns auf dem Nachfolger &#8222;<strong>Bittersweet</strong>&#8220; die konsequente Weiterentwicklung. Wir hätten uns hier einen größeren Schritt in Richtung Hardrock-Röhre erhofft. Stattdessen kann man die 13 neuen Songs getrost in die Aufzählung ihrer musikalischen Einflüsse laut <strong><a href="https://cassidyparis.com/bio">eigener Biographie</a></strong> einordnen. Jedes Lied klingt &#8211; mal mehr, mal weniger &#8211; so ähnlich wie irgendein <strong>Avril Lavigne</strong>&#8211; oder <strong>Pink</strong>-Song. Also eher unverfänglich seichter Pop-Rock mit ein paar Stromgitarren als fetziger Classic Hard-Rock mit Ohrwurm-Charakter. Aber macht euch euren eigenen Eindruck und hört mal rein in die Platte &#8222;<strong>Bittersweet</strong>&#8220; von <strong>Cassidy Paris</strong>.</p>
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