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	<title>Reviews &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>GÅTE: „Sigil“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 15:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[GÅTE veröffentlichen am 25. September 2026 erstmals via Season of Mist Im Jahr 1999 gegründet, entwickelten GÅTE einen eigenständigen Sound, in dem sich nordische Folktradition mit Rockmusik sowie elektronischer Musik und Metal-Elementen verbinden. Traditionelle&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">GÅTE veröffentlichen am 25. September 2026 erstmals via Season of Mist</h3>



<h4 class="wp-block-heading"></h4>



<p>Im Jahr 1999 gegründet, entwickelten GÅTE einen eigenständigen Sound, in dem sich nordische Folktradition mit Rockmusik sowie elektronischer Musik und Metal-Elementen verbinden. Traditionelle musikalische Formen werden dabei nicht lediglich zitiert, sondern in einen modernen und oft energiegeladenen Kontext gebracht und auf eine einzigartige Weise zu etwas Neuem transformiert.<br>Auch inhaltlich greifen GÅTE auf Überlieferungen, Erzählungen und Motive aus der norwegischen Kultur- und Folkloregeschichte zurück. In ihren Texten geht es um Schicksal und Verlust, Sehnsucht und Beziehungen. Neben Legenden und volkskundlichen Stoffen finden sich moderne Lyrik und eigene Texte.<br>Dabei sind sie – was auf <strong>„Sigil“</strong> erneut deutlich wird – immer ausdrucksstark, geheimnisvoll und auch melancholisch.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="894" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026-3-vegard-krohn-894x1200.jpg" alt="gåte 2026 (3) vegard krohn" class="wp-image-200332" style="width:194px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026-3-vegard-krohn-894x1200.jpg 894w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026-3-vegard-krohn-223x300.jpg 223w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026-3-vegard-krohn-768x1031.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026-3-vegard-krohn.jpg 1080w" sizes="(max-width: 894px) 100vw, 894px" /></figure></div>


<p>Bereits das Debütalbum <strong>„Jygri“</strong> erreichte 2002 Platz eins der norwegischen Albumcharts. GÅTE erhielten dafür den <strong>Spellemannprisen</strong>, einen der wichtigsten norwegischen Musikpreise, in der Kategorie „Best Newcomer“.</p>



<p>2024 vertrat die Band Norwegen beim <strong>Eurovision Song Contest</strong>. Im selben Jahr unterschrieben GÅTE beim Metal-Label <strong>Season of Mist</strong>. Diese unterschiedlichen Stationen verweisen auch auf die stilistische Spannweite ihrer Musik.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Sigil“ – Symbol für Wünsche, Kräfte und Absichten</h3>



<p>GÅTE eröffnen das Album <strong>„Sigil“</strong> mit dem Lied <strong>„Bergteken“</strong> und atmosphärischen Geigen-Klängen, an die sich sanfter Gesang anschließt, bis Trommeln und kraftvolle Gitarren einsetzen. Der Song kommt gerade durch die Trommelrhythmen immer mehr in Bewegung und die Klänge werden zunehmend dichter, bis Geige, Gitarren den Song intensiv ausklingen lassen. Ein großartiger Einstieg in das Album. Schon hier zeigt sich, wie es GÅTE immer wieder gelingt, Folk-Klänge neu zu verbinden  und zu interpretieren.</p>



<p><strong>„Oskorsreia</strong>“,womit im Volksglauben eine reitende Schar von Geistern bezeichnet wird, beschwört hier die „Wilde Jagd“ als Spiegel für modernen Konsum und Überfluss. Harte Alternative-Metal-Riffs fügen sich mit schwarz-metallischen Tönen zu einem druckvollen Stück zusammen.</p>



<p>Ein <strong>„Sannsiger“</strong> ist eine Person, die Zeichen und Visionen deuten kann und daraus Schlüsse für die Zukunft zieht. GÅTE beziehen sich damit auf eine Figur, die es in dieser Form in verschiedenen folkloristischen Erzählungen gibt. Hier wird sie aber weiter verstanden als jemand, der es wagt, unbequeme Wahrheiten auszusprechen.<br>Zu Gast ist <strong>Maria Franz</strong> von HEILUNG. Sie fügt dem Klang weitere Facetten hinzu und unterstreicht den Eindruck der Anteile, die an Klänge aus Ritualen erinnern.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" width="900" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026-900x1200.jpg" alt="Gåte 2026 (Ole Ekker)" class="wp-image-200329" style="width:209px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026-900x1200.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026-225x300.jpg 225w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026-768x1024.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-2026.jpg 1100w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Gåte</figcaption></figure></div>


<p><strong>„Nokon“</strong> ist eines der Lieder, die stark von der Percussion getragen werden. Wiederkehrende rhythmische Muster, elektronische Elemente, Sprechgesang und Rufe erzeugen eine archaisch anmutende Atmosphäre. Gerade das Zusammenspiel von Wiederholung und klanglicher Verdichtung macht diesen Song zu einem interessanten und spannenden Stück</p>



<p><strong>„Bòd frå djupet“</strong> wird – wie auch <strong>„Songen“</strong> vor allen Dingen durch die Melodie geprägt. Dem Gesang wird viel Raum gegeben, den die sanft und energisch zugleich klingende Stimme von <strong>Gunnhild Sundli</strong> ausfüllt. Sie fordert dazu auf, die eigenen Sehnsüchte und Träume zu achten und Etwas aus dem zu machen, was einem geschieht und begegnet.</p>



<p>Mit <strong>„Strandvaskar“ </strong>wird wieder eine Legende bzw. Erzählung aufgegriffen. <em>Strandvaskar</em> ist das Wort für die Leiche eines Ertrunkenen, die vom Meer an den Strand gespült wird.<br>Das Lied ist wie ein Dialog zwischen dem <em>Strandvaskar</em> und der Person, die ihn gefunden hat.<br>Die Dynamik zwischen dem Hingezogensein und dem Impuls, sich abzuwenden, wird durch das Spiel der Hardangerfidel unterstrichen.<br>Hier werden auf einem elektronischen Fundament traditionelle Elemente in einen ‚modernen‘ Rahmen gefasst.</p>



<p><strong>„Songen“</strong> ist wiederum von einer feinen Melodie geprägt, die rhythmisch durch das Zupfen der Fidel unterstrichen wird. Federleicht, melancholisch und zurückhaltend, was die Instrumentierung angeht, wird über Töne, die sanft wie Haut sind, und Lieder, die beschützen sollen, gesungen.</p>



<p>Auch <strong>„Aude“</strong> beginnt sanft, nimmt dann, angetrieben von rhythmischen Elementen, immer mehr an Energie und Dichte zu, ohne dabei wirklich laut zu werden.</p>



<p><strong>„Mi Jord“</strong> ist wie eine Zusammenführung aller bisher genutzten Elemente zu einem eindringlichen Lied. In einem Raum mit elektronisch geprägten, atmosphärischen Klängen, entwickeln sich einprägsame Melodien, die noch lange nachhallen.</p>



<p>Der abschließende Song des Albums, <strong>„Jostedalsrypa“,</strong> zieht sich nach all dieser Bewegung in einen bemerkenswert ruhigen und intimen Raum zurück und lässt das Album sanft ausklingen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tradition ist etwas Lebendiges</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img decoding="async" width="500" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-sigil-cover.jpg" alt="gåte sigil cover" class="wp-image-200331" style="width:165px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-sigil-cover.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-sigil-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-sigil-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-sigil-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/gate-sigil-cover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure></div>


<p>Auf <strong>„Sigil“</strong> gibt es rhythmus- und melodiefokussierten Stücke, leichte und schwere Passagen innerhalb der einzelnen Lieder, die sich gegenseitig in ihrer Wirkung unterstützen.<br>Die eher folk-orientierten Abschnitte umrahmen die progressiven Elemente und ungewöhnliche Taktarten sind eingebettet in eingängige Melodien und atmosphärische Klänge. Die elektronischen Elemente und die aus eher progressivem Metal bilden zusammen mit traditionellen Strukturen eine Einheit. Die besondere Spannung entsteht dadurch, dass es sich immer so anfühlt, als wenn diese Anteile sich ständig zwischen Annäherung und Distanzierung bewegen.<br>Und immer wieder ist es der Gesangsstil, der den Folk-Charakter unterstreicht. Wobei <strong>Gunnhild Sundli</strong> nicht einfach traditionelle Gesangsstile nutzt, sondern sie gestaltet und dadurch die Lieder prägt.<br>Das ist es auch, was die Musik von GÅTE so eigenständig macht: sie nutzen die traditionellen Elemente nicht als ‚Effekte‘, oder als Tradition, die ‚bewahrt‘, konserviert werden muss, sondern als lebendige Formen, die sie jeweils neu ausfüllen oder verändern.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>Unsere Musik kommt aus einem Ort, an dem Tradition nicht etwas Festes, sondern etwas Lebendiges ist. Wir schöpfen aus alten Quellen, weil sie uns noch ansprechen und weil sie uns heute erlauben, etwas Ehrliches und Menschliches auszudrücken.</em></p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Gåte - Mi Jord (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/yvNWDmuAWTo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
</blockquote>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>gåte 2026 (3) vegard krohn: Season of Mist (Foto: Vegard Krohn)</li><li>Gåte 2026 (Ole Ekker): Season of Mist (Foto: Ole Ekker)</li><li>gåte sigil cover: Season of Mist</li><li>gåte sigil bb: Season of Mist</li>		</ul>
		</div>
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		<title>EUROPE &#8211; COME this MADNESS (VÖ: 25.09.2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wow, einfach nur wow: Das 12. Studioalbum &#8222;COME this MADNESS&#8220; der 1980´er Jahre-Hardrock-Legende EUROPE hat es in sich. Wir von metal-heads.de haben für euch den Vorab-Vinyl-Check gemacht. Altern einfach nicht: EUROPE Natürlich kramt jeder&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wow, einfach nur wow: Das 12. Studioalbum &#8222;<strong>COME this MADNESS</strong>&#8220; der 1980´er Jahre-Hardrock-Legende <strong>EUROPE</strong> hat es in sich. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben für euch den Vorab-Vinyl-Check gemacht.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/OiEELw3.jpeg" alt="CD Cover EUROPE Come This Madness 2026" class="wp-image-198372" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/OiEELw3.jpeg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/OiEELw3-300x300.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/OiEELw3-150x150.jpeg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/OiEELw3-768x768.jpeg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/OiEELw3-80x80.jpeg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/OiEELw3-320x320.jpeg 320w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Altern einfach nicht: EUROPE</h3>



<p>Natürlich kramt jeder bei diesem Bandnamen sofort den Über-Hit &#8222;<strong>The Final Countdown</strong>&#8220; aus seinem Hinterstübchen. Und das passt. Denn dieser Song feiert in diesem Jahr sein 40-jähriges Bandjubiläum. Ja, richtig gehört. Das schwedische Hardock-Quintett hat &#8222;<strong>The Final Countdown</strong>&#8220; im Jahr 1986 veröffentlicht. Wie die Zeit vergeht&#8230;Vom ursprünglichen Line-Up bei Bandgründung im Jahr 1979 sind noch Sänger und Rhythmus-Gitarrist <strong>Joey Tempest</strong> sowie Lead-Gitarrist <strong>John Norum </strong>am Start. Bassist <strong>John Léven </strong>stieg 1981 ein. Im Jahr 1984 folgten Keyboarder <strong>Mic Michaeli </strong>sowie Schlagzeuger <strong>Ian Haugland</strong>. Nach Auflösung der Band im Jahr 1992 fanden sich <strong>EUROPE</strong> im neuen Jahrtausend wieder zusammen und machen in besagter Besetzung gemeinsam seit dem Jahr 2003 wieder weiter neue Musik. Und was für welche!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die A-Seite</h3>



<p>Denn wer jetzt denkt, da kommen ein paar alte Herren daher und servieren uns lediglich einen schnöden Aufguss von ähnlich klingenden Songs wie denen der 1980´er Jahre, der irrt gewaltig. Denn die brandneue Scheibe, die wir freundlicherweise vorab für euch bereits hören durften, besticht durch Energie und Brillanz. Man kann es nicht anders in Worte fassen als in Superlativen. Bereits die Musical-artigen Intros zu Beginn der jeweils ersten Songs beider Schallplattenseiten erzeugen bei uns pure Gänsehaut. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Gänsehaut &#8211; Zurück in die Zukunft</h3>



<p>Beim Start der A-Seite denkt man beim Start des Openers &#8222;<strong>One On One</strong>&#8220; (<strong><a href="https://metal-heads.de/news/europe-mit-1-single-one-on-one-vom-neuen-album-come-this-madness/">wir berichteten</a></strong>) unweigerlich sofort an die gute Film-Musik von &#8222;<strong>Zurück in die Zukunft</strong>&#8220; &#8211; und irgendwie passt dieses Thema zu <strong>EUROPE</strong> ja wie die Faust aufs Auge. Meint doch Sänger<strong> Joey Tempest </strong>höchst selbst, Ihn würden manche Melodien an die Anfänge der Band erinnern, während die Songtexte aktuell wären. So ist es. </p>



<p>Wir ignorieren jetzt einfach mal die grund-solide Nummer &#8222;<strong>The Cult Of Ignorance</strong>&#8220; und kommen direkt zum dritten Track der A-Seite des Albums &#8222;<strong>COME this MADNESS</strong>&#8220; . Dem gleichnamigen Titel-Song der Platte nämlich. Und just dieses Lied, &#8222;<strong>COME this MADNESS</strong>&#8220; , haben <strong>EUROPE </strong>am Dienstag vor der Album-Veröffentlichung noch als Vorab-Single bei <strong>YouTube</strong> als Musik-Video für euch eingestellt. Hört euch den Song hier gerne selbst an:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Europe - Come This Madness (Video Montage)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/eqHCiWEDC1o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Favorit der A-Seite: &#8222;This Time Of Year&#8220;</h3>



<p>Auch ein sehr schöner Song, wie wir finden. Aber mit &#8222;<strong>This Time Of Year</strong>&#8220; findet sich als vierter von fünf Liedern auf der A-Seite eine wunderschöne balladige Midtempo-Nummer wieder, die sofort ins Ohr geht und im Herz bleibt. Sänger Joey kramt seine seidig-warme Stimme heraus, die wir von der 80´er Ballade &#8222;<strong>Carrie</strong>&#8220; noch allzu gut kennen. Und besingt mit seiner wunderschönen, markanten Voice das Thema Zukunft und Technik. Hierzu gesellen sich dann noch das einzigartige Gitarrenspiel von<strong> John Norum </strong>sowie die griffigen Keyboard-Licks und Soli des Tasten-Hexers <strong>Mic Michaeli</strong> hinzu. Einfach perfekt. Da kann auch die ansonsten hymnische Schlussnummer &#8222;<strong>In A Different World</strong>&#8220; mit dem einzigartigen Gitarren-Solo einfach nicht mithalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die B-Seite</h3>



<p>Die A-Seite beginnt dann mit der 1. Vorab-Single-Auskopplung, dem Track &#8222;<strong>One On One</strong>&#8220; (<strong><a href="https://metal-heads.de/news/europe-mit-1-single-one-on-one-vom-neuen-album-come-this-madness/">wir berichteten</a></strong>). Und auch auf der B-Seite kracht es mit &#8222;<strong>Scandinavian Eyes</strong>&#8220; direkt von Beginn an so richtig. Einen Tacken ruhiger geht es beim nachfolgenden Song zu. <strong>EUROPE</strong> mahnen in &#8222;<strong>Takin´ It Back</strong>&#8220; die Folgen von Krieg an. Mit &#8222;<strong>In The Absence Of Grace</strong>&#8220; wird es cineastisch. Eine kurze, monumentale orchestrale Nummer, die aber sehr ins Herz geht.  &#8222;<strong>The Angels Musst Have Flown</strong>&#8220; hingegen lebt von diesem Blues-rockigen Gitarren-Riff und handelt textlich&#8230;na klar von der Stadt der Engel, Los Angeles. Bei &#8222;<strong>The Devil´s Back</strong>&#8220; trommelt sich <strong>Ian</strong> <strong>Haugland </strong>den Teufel aus dem Leib, was für eine intensive Schlagzeug-Nummer! Das große Finale folgt mit dem Track &#8222;<strong>Nothing Can Follow This</strong>&#8220; , der so seicht mit Piano-Klängen und gesprochenen Worten beginnt, doch schon nach wenigen Sekunden zünden <strong>EUROPE</strong> erneut den Hardrock-Turbo. Wohin der Weg sie führen wird? <strong>Wir glauben, mit dieser starken Scheiben bis ganz nach oben in die Album-Charts!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Favorit der B-Seite: &#8222;Scandinavian Eyes&#8220;</h3>



<p>Es ist nahezu unmöglich, einen klaren Favoriten auf diesem Album auszumachen. So groß ist die Hitdichte und so stark ist die gesamte Produktion geworden. Wenn überhaupt, würden wir uns auf die &#8222;<strong>Scandinavian Eyes</strong>&#8220; festlegen wollen. Das Lied ist vor rund zwei Wochen ebenfalls bereits als Vorab-Single auf <strong>YouTube</strong> veröffentlicht worden. Ton an, Film ab für <strong>EUROPE</strong> und &#8222;<strong>Scandinavian Eyes</strong>&#8220; :</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Europe - Scandinavian Eyes (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9ap4QXClL3A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Noch einige Worte zur Produktion</h3>



<p>Wie bereits erwähnt, klingt &#8222;<strong>COME this MADNESS</strong>&#8220; deshalb so lückenlos rund, weil es überragend produziert sowie gemixt und gemastert worden ist. Für diese hervorragende Arbeit an dieser Stelle ein großes Lob an Produzent <strong>Tom Dalgety</strong> (Ghost, Rammstein, Dixies, The Cult, Opeth) sowie Studio-Ikone <strong>Mike Fraser</strong> (u.a. AC/DC, Van Halen, Metallica, The Cult, Loverboy) <strong>Man hört eindeutig heraus, dass hier Profis mit Profis zusammengearbeitet haben.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Ebenfalls herausragend: Das Artwork der LP</h3>



<p>Wir könnten hier übrigens noch Stundenlang weiter von der großartigen Musik schwärmen. Doch beim Unboxing der Platte fällt uns direkt das hochwertige 16-seitige Booklet mit tollen Fotos und sämtlichen Songtexten in die Hände. Auch das Album-Sleeve im lila-violetten Farbton fällt sofort ins Auge. Und bestärkt uns in dem Eindruck, dass hier bereits das Artwork der Scheibe &#8222;<strong>COME this MADNESS</strong>&#8220; einzigartig ist. Hier für euch nochmal ein eigenes Foto, wo ihr oben eine Doppel-Seite des Booklets, unten links das Album-Cover und unten rechts die Inner-Sleeve-Hülle im Detail sehen können:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.23-14.01.00.jpg" alt="EUROPE COME This MADNESS Vinyl" class="wp-image-201685" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.23-14.01.00.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.23-14.01.00-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.23-14.01.00-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.23-14.01.00-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.23-14.01.00-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.23-14.01.00-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wie zufrieden sind EUROPE selbst?</h3>



<p>Frontmann<strong> Joey Tempest</strong>, der den Opener &#8222;<strong>One On One</strong>&#8220; als einen seiner Lieblingssongs des neuen Albums nennt, sagt selbst über die neue Platte:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>&#8222;Die Energie und das Feeling sind frisch und manche Melodien erinnern mich an die Anfänge&#8230;Die Texte spiegeln unsere heutige Zeit wider.&#8220;</p>
</blockquote>



<p>(Quelle: Auszug aus der Pressemitteilung von Another Dimension PR Agentur, München)</p>



<p>Und hier kommt noch einmal der neue Lieblings-Song von Joey für euch:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="EUROPE - One on One (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/0PVLyBYNFj4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Fazit zu &#8222;COME this MADNESS&#8220;</h3>



<p>Wir haben das neue Album auf dem Plattenteller in den vergangenen beiden Tagen wirklich mehrfach rauf- und runtergespielt. Und während man rückblickend in den 1980´er Jahren die Band doch eher als Two-Hit-Wonder (mit dem Kracher &#8222;<strong>The Final Countdown</strong>&#8220; sowie der wunderschönen Ballade &#8222;<strong>Carrie</strong>&#8220; ) wahrgenommen und abgespeichert hat, klingen <strong>EUROPE </strong>auf &#8222;<strong>COME this MADNESS</strong>&#8220; auf einmal total reif. Und diese Energie und diese Präsenz aus sämtlichen Songs bleibt als Gesamteindruck hängen. Wenn also am Freitag das neue Album via <strong>Hell &amp; Back Recording</strong> / <strong>Silver Living Music</strong> erscheint, könnt ihr ganz getrost zuschlagen. Es lohnt sich! Ihr erhaltet &#8222;<strong>COME this MADNESS</strong>&#8220; als Vinyl, CD und in digitalen Formaten. Und die guten Nachrichten um die schwedische Hardrock-Combo reißen nicht ab. Denn live könnt ihr <strong>EUROPE</strong> auch schon bald bei uns erleben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Final Countdown 40th Anniversary Tour</h3>



<p>Denn am 30.09.2026 starten <strong>EUROPE </strong>quasi parallel zur Veröffentlichung ihres neuen Albums &#8222;<strong>COME this MADNESS</strong>&#8220; auch mit ihrer großen &#8222;<strong>The Final Countdown 40th Anniversary Tour</strong>&#8220; und einem ersten Gig in Glasgow. Am 12.10.2026 und 13.10.2026 treten <strong>EUROPE </strong>unter anderem in der Schweiz in Lausanne (Salle Métropole) und Zürich (Volkshaus) auf. Am 16.10.2026 spielen sie dann in der Liederhalle in Stuttgart (bereits ausverkauft), am 17.10.2026 in Wien (Gasometer) und am 19. Oktober 2026 im Admiralspalast in Berlin. Tickets bekommt ihr <strong><a href="https://www.europetheband.com/tour">über die Homepage der Band </a></strong>oder bei seriösen Ticket-Anbietern wie <a href="https://www.eventim.de/artist/europe/europe-the-final-countdown-40th-anniversary-tour-4038119/?affiliate=TUG"><strong>Eventim</strong></a> (achtet bitte auf das Jahr des Events!).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Tourdates für 2027</h3>



<p>Und die Tour geht auch im kommenden Jahr weiter. Im Jahr 2027 machen<strong> EUROPE </strong>dann u.a. hier Station:</p>



<p>30.07.2027 &#8211; Wacken Open Air</p>



<p>05.10.2027 &#8211; Arnheim, Niederlande </p>



<p>12.10.2027 &#8211; Berlin, Max-Schmeling-Halle</p>



<p>13.10.2027 &#8211; Zürich, Schweiz</p>



<p>15.10.2027 &#8211; Hannover, ZAG Arena</p>



<p>16.10.2027 &#8211; Düsseldorf, Deutschland (PSD Bank Dome)</p>



<p>17.10.2027 &#8211; Stuttgart, Hanns-Martin-Schleyer-Halle</p>



<p>19.10.2027 &#8211; Frankfurt, Festhalle Frankfurt</p>



<p>20.10.2027 &#8211; München, Olympiahalle München </p>



<p>Da wir von <strong>metal-heads.de </strong>wie immer keine Gewähr für externe Links zu den Tourdaten geben können und ihr im Zweifel aktuelle Änderungen selbst auf dem Schirm haben solltet, schaut bitte auch auf <strong><a href="https://www.europetheband.com">der Homepage bei EUROPE</a></strong> selbst nach. </p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>EUROPE Come This Madness: Another Dimension PR</li><li>EUROPE COME This MADNESS Vinyl: (c) 2026: Ralf@metal-heads.de</li><li>EUROPE 2026: Another Dimension PR/ photo credit: Andy Ford</li>		</ul>
		</div>
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		<item>
		<title>SHAKRA &#8211; Just Live Loud!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Just Live Loud!]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Seraina Telli]]></category>
		<category><![CDATA[Shakra]]></category>
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					<description><![CDATA[SHAKRA standen hierzulande &#8211; etwas zu Unrecht &#8211; immer etwas im Schatten ihrer Schweizer Kollegen von Krokus und Gotthard. Die Band ist nunmehr auch bereits über 30 Jahre musikalisch aktiv und hat mit &#8222;Just&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>SHAKRA </strong>standen hierzulande &#8211; etwas zu Unrecht &#8211; immer etwas im Schatten ihrer Schweizer Kollegen von Krokus und Gotthard. Die Band ist nunmehr auch bereits über 30 Jahre musikalisch aktiv und hat mit &#8222;Just Live Loud!&#8220; ihr nunmehr 12. reguläres Studioalbum veröffentlicht, welches in ihrem Heimatland auch direkt einmal auf <strong>Chartplatz 1</strong> eingestiegen ist!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Just Live Loud! &#8211; eine echte Ansage von SHAKRA</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/SHAKRA-Just-Live-Loud-COVER-1200x1200.jpg" alt="SHAKRA Just Live Loud! COVER" class="wp-image-200817" style="width:379px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/SHAKRA-Just-Live-Loud-COVER-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/SHAKRA-Just-Live-Loud-COVER-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/SHAKRA-Just-Live-Loud-COVER-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/SHAKRA-Just-Live-Loud-COVER-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/SHAKRA-Just-Live-Loud-COVER-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/SHAKRA-Just-Live-Loud-COVER-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/SHAKRA-Just-Live-Loud-COVER-1320x1320.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/08/SHAKRA-Just-Live-Loud-COVER.jpg 1417w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p>Der Titel ihres neuen Werks ist eine echte Ansage und wird durch <strong>das coole Cover</strong> eindrucksvoll unterstrichen. Mit &#8222;Let The Show Begin&#8220; (<a href="https://metal-heads.de/news/evanescence-shakra-thorndale/">HIER </a>bereits vorgestellt) geht es dann auch gleich direkt in die Vollen. &#8222;Wasteland Warriors&#8220; ist noch einen Tacken härter und darf von euch als Video weiter unten bewundert werden. Dann folgt der Titelsong, der die Aussage musikalisch perfekt zum Ausdruck bringt und live ganz bestimmt riesig abgeht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hard Rock vom Feinsten</h3>



<p>Mit &#8222;Left Outside Alone&#8220; ist eine überaus gelungene Cover-Version des Anastasia Hits mit an Bord, bei der <strong>Seraina Telli</strong> ihre Landsmänner eindrucksvoll unterstützt (<a href="https://metal-heads.de/news/shakra-neues-album-erscheint-im-september/">HIER </a>zu finden).  Auch im weiteren Verlauf des Albums gibt es <strong>Hard Rock vom Feinsten</strong>. Das ruhige &#8222;Legends Never Die&#8220; und das aussagekräftige &#8222;Lost Generation&#8220; seien hier beispielhaft erwähnt. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Shakra - &quot;Wasteland Warriors&quot; - Official Lyric Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CdKjVgUFkoo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">SHAKRA überzeugen wieder einmal</h3>



<p>Mit &#8222;Just Live Loud!&#8220; geben SHAKRA in jeglicher Hinsicht ein echtes Statement ab. Ein wirklich <strong>äußerst gelungenes Hard Rock Album</strong>, dass ihr euch &#8211; wenn ihr dieser Musikrichtung zugetan seid &#8211; nicht entgehen lassen solltet. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Livetermine</h3>



<p>Die Tour zum neuen Album steht unmittelbar bevor und beginnt in ihrem Heimatland, bevor es dann in Deutschland weitergeht. Hier die <strong>Termine</strong>:</p>



<p>25.09. CH, Schupfart – Festival<br>26.09. CH, Riddes &#8211; Salle de l’Abeille<br>04.10. CH, Zürich – Plaza<br>09.10. FL, Eschen &#8211; Live Rock <br>10.10. CH, Solothurn &#8211; Kofmehl  <br>15.10. CH, Seewen-Schwyz &#8211; Gaswerk <br>16.10. CH, Rubigen &#8211; Mühle Hunziken<br>17.10. CH, Luzern &#8211; Konzerthaus Schüür  <br>18.10. CH, Zürich &#8211; Plaza<br>23.10. CH, Pratteln &#8211; Z 7 <br><strong>10.11. Mannheim &#8211; 7er Club<br>11.11. Göttingen – Exil<br>12.11. Burglengenfeld – VAZ<br>13.11. Frankfurt – Hühnerstall<br>16.11. Augsburg – Spectrum<br>17.11. Nürnberg &#8211; der Hirsch<br>18.11. Essen &#8211; Don’t Panic!<br>19.11. Herford &#8211; Kulturwerk</strong></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>SHAKRA Just Live Loud! COVER: cmm-online</li><li>Shakra &#8211; photo by Mark Fox: cmm-online</li>		</ul>
		</div>
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		<item>
		<title>Amon Amarth &#8211; The Allfather Awakens (VÖ: 02.10.2026)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/amon-amarth-the-allfather-awakens-voe-02-10-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AMON AMARTH]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Hegg]]></category>
		<category><![CDATA[The Allfather Awakens]]></category>
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					<description><![CDATA[Amon Amarth lassen Odin am 2. Oktober via Metal Blade Records erwachen um uns wieder einmal in die heiligen Hallen von Asgard zu entführen! Odin erwacht mit brachialer Kraft Gute 4 Jahre nach der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Amon Amarth</strong> lassen Odin am <strong>2. Oktober</strong> via <strong>Metal Blade Records</strong> erwachen um uns wieder einmal in die heiligen Hallen von Asgard zu entführen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Odin erwacht mit brachialer Kraft</h3>



<p>Gute 4 Jahre nach der Veröffentlichung von <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/amon-amarth-the-great-heathen-army/">&#8222;The Great Heathen Army&#8220;</a></strong> sind die Wikinger von Amon Amarth zurück und präsentieren uns mit &#8222;The Allfather Awakens&#8220; ihr mittlerweile 13. Studioalbum! Der Stil von Amon Amarth wird ja gemeinhin als <strong>Melodic Death Metal</strong> bezeichnet, wobei der &#8222;Melodic-Part&#8220; im Lauf der Jahre zugenommen hat und durch eingängige Melodien zum Ausdruck kommt, während der &#8222;Death-Part&#8220; durch die einmalige Stimme von Johann Hegg geprägt wird.. &#8222;The Great Heathen Army&#8220; machte da keine Ausnahme, hatte aber wieder etwas mehr &#8222;Wumms&#8220; als die direkt Vorgängerwerke und &#8222;The Allfather Awakens&#8220; knüpft hieran nahtlos an.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="716" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Amon-Amarth-The-Allfather-Awakens.jpg" alt="Amon Amarth The Allfather Awakens" class="wp-image-200375" style="width:440px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Amon-Amarth-The-Allfather-Awakens.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Amon-Amarth-The-Allfather-Awakens-300x298.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Amon-Amarth-The-Allfather-Awakens-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Amon-Amarth-The-Allfather-Awakens-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">Melodie und Härte</h3>



<p>Das Konzept &#8222;Melodie und Härte&#8220; kommt sofort beim <a href="https://metal-heads.de/news/amon-amarth-kuendigen-the-allfather-awakens-an/">HIER </a>bereits vorgestellten &#8222;Gjallarhorn&#8220; zur Geltung und sorgt für einen gelungenen Einstand. Das nachfolgende (von Gitarrist Johann Söderberg komponierte) &#8222;Eight Legs Of Thunder&#8220; schlägt in die gleiche Kerbe und wurde von uns <a href="https://metal-heads.de/news/amon-amarth-lassen-sleipnir-galoppieren/">HIER </a>auch schon vorgestellt. Mit &#8222;Kvasir&#8217;s Blood&#8220; folgt ein bedrohlich wirkender fetter Stampfer, der den Härtegrad ordentlich nach oben schraubt. &#8222;We Rule The Waves&#8220; ist ein Ohrwur-Wikinger-Song in bester &#8222;Raise Your Horns&#8220; Tradition. Würde mich echt wundern, wenn wir den nicht bei der kommenden Tour zu hören bekommen. Dann gibt es mit <strong>&#8222;Upphaf&#8220;</strong> den ersten <strong>Akkustik-Song</strong> in der Geschichte von Amon Amarth zu hören. Hier dürfen wir euch die äußerst gelungene ruhige und intensive Nummer vorstellen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Amon Amarth - Upphaf (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/O0EPPzy6s_k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Weiter geht&#8217;s mit Wucht und Energie</h3>



<p>Der nächste Song &#8222;Raven God&#8220; ist dann wieder eine Nummer voller Wucht und Energie mit einprägsamer Melodie und sehr schönem Gitarrensolo. Nach dem (beinahe) Titelsong &#8222;The Allfather Awakes&#8220;, einer weiteren sehr melodiösen Nummer, geht es bei &#8222;Oden&#8217;s Hunt&#8220; auf eine schnelle Jagd, die hier musikalisch sehr effektiv umgesetzt wurde. Der mit fast 7 Minuten längste Song des Albums &#8222;Ascending Like An Eagle&#8220; schließt das Album mit einem <strong>Soundgewitter </strong>ab. Sehr wuchtig, schnell und dennoch äußerst eingängig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Amon Amarth bündeln ihre Stärken</h3>



<p>Auf &#8222;The Allfather Awakens&#8220; <strong>bündeln</strong> Amon Amarth <strong>alle ihr Stärken</strong>, als da wären die nahezu einmalige Stimme von Frontmann Johann Hegg, der überaus wuchtige und druckvolle Sound und eingängige Melodien. Kritiker dürften der Band vorwerfen, dass sie (außer vielleicht bei &#8222;Upphaf&#8220;) nichts wirklich Neues bieten. Hier teilen Amon Amarth das Schicksal von Bands wie AC/DC  oder Motörhead. Die Fans erwarten einfach solche Alben, was wenig Raum für Experimente oder Innovationen lässt. Wer damit (wie ich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ) gut leben kann, bekommt von den Wikingern ein Album präsentiert, dass <strong>meiner Meinung nach zu den stärksten Werken der Band seit &#8222;Twilight Of The Thunder God&#8220; </strong>zählt. See you on Tour!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kärbholz – Sturm Zieh Auf [Review] (VÖ: 25.09.2026)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/kaerbholz-sturm-zieh-auf-review-voe-25-09-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[18.09.2026]]></category>
		<category><![CDATA[25.09.2026]]></category>
		<category><![CDATA[Album release]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschrock]]></category>
		<category><![CDATA[Flying Dolphin Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Kaerbholz]]></category>
		<category><![CDATA[Kärbholz]]></category>
		<category><![CDATA[Metalville]]></category>
		<category><![CDATA[Metalville Records]]></category>
		<category><![CDATA[Streetpunk]]></category>
		<category><![CDATA[Sturm zieh auf]]></category>
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					<description><![CDATA[Kärbholz verschieben die Veröffentlichung von „Sturm Zieh Auf“ aufgrund von Konfektionierungsproblemen der Fanbox und verzögerter Händlerbelieferung auf den 25.09.2026. Fanbox-Probleme und Händlerverzug drücken das neue Album eine Woche nach hinten Die gute Nachricht zuerst:&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><strong>Kärbholz verschieben die Veröffentlichung von „Sturm Zieh Auf“ aufgrund von Konfektionierungsproblemen der Fanbox und verzögerter Händlerbelieferung auf den 25.09.2026.</strong></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Fanbox-Probleme und Händlerverzug drücken das neue Album eine Woche nach hinten</h2>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-scaled.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-201384" style="width:247px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-Sturm-Zieh-Auf-album-cover-1320x1320.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<p>Die gute Nachricht zuerst: <strong>Kärbholz</strong> haben ihr insgesamt zwölftes Studioalbum „<strong>Sturm Zieh Auf</strong>“ fix im Kasten und ursprünglich für den <strong>18. September 2026</strong> angekündigt. Doch nun folgt die schlechte Nachricht: Der Release musste um eine Woche verschoben werden und erfolgt stattdessen am <strong>25.09.2026</strong>. Verantwortlich dafür sind Konfektionierungsprobleme bei der <strong>Fanbox</strong> sowie verzögerte Händlerbelieferungen, die einen koordinierten Start am ursprünglichen Datum unmöglich machten. Inhaltlich bleibt das Album davon jedoch unberührt und wird sich weiterhin in verschiedenen Versionen seinen Weg zu den Fans bahnen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Drei Jahre Warten haben bald ein Ende</h2>



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<p>Nach drei Jahren Wartezeit ist dieser Verzug für die Fans natürlich extrem schmerzhaft. Deshalb nutzen wir unsere Chance um noch ein bisschen Werbung für „<strong>Sturm Zieh Auf</strong>“ zu machen.<strong> Metal-Heads.de </strong>liegt nämlich seit einiger Zeit bereits die digitale Version des Albums vor. Wofür wir uns an dieser Stelle herzlichst bei Stephan von <strong>Flying Dolphin Entertainment</strong> bedanken möchten. Aus Gründen entfällt jedoch die sonst gewohnte Begutachtung des gesamten Produkts. Die Freude über Optik und Haptik bleibt also individuell jedem/jeder Käufer/in vorenthalten. Was ja auch sehr spannend ist. Bei <strong>Metal-Heads.de</strong> hingegen gibt es ausschließlich Fakten, Fakten, Fakten. Los geht’s!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das zwölfte Album</h2>



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<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-press-picture-Sturm-zieh-auf-2-2026-horizontal-Foto-SALOSSI-Sascha-Loss-scaled.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-press-picture-Sturm-zieh-auf-2-2026-horizontal-Foto-SALOSSI-Sascha-Loss-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-201385" style="width:303px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-press-picture-Sturm-zieh-auf-2-2026-horizontal-Foto-SALOSSI-Sascha-Loss-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-press-picture-Sturm-zieh-auf-2-2026-horizontal-Foto-SALOSSI-Sascha-Loss-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-press-picture-Sturm-zieh-auf-2-2026-horizontal-Foto-SALOSSI-Sascha-Loss-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-press-picture-Sturm-zieh-auf-2-2026-horizontal-Foto-SALOSSI-Sascha-Loss-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-press-picture-Sturm-zieh-auf-2-2026-horizontal-Foto-SALOSSI-Sascha-Loss-2048x1365.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Kaerbholz-press-picture-Sturm-zieh-auf-2-2026-horizontal-Foto-SALOSSI-Sascha-Loss-1320x880.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<p>Was erwartet die Fans auf dem zwölften <strong>Studioalbum</strong> von <strong>Kärbholz</strong>? Zunächst das Wichtigste: <strong>Kärbholz</strong> sind weiterhin die vier sympathischen Musiker aus Hinterwald – <strong>Torben Höffgen</strong> am Mikrofon, <strong>Adrian Kühn</strong> an der Gitarre, <strong>Stefan</strong> <strong>Wirths</strong> am Bass und <strong>Henning Münch</strong> am Schlagzeug. Das Album „<strong>Sturm Zieh Auf</strong>“ erscheint wie gewohnt über <strong>Metalville / Edel (MV0470)</strong> und wird als digitale Version, CD-Digipak, Standard-Fanbox, limitierte „Fuck-Cancer“-Fanbox sowie als farbige Vinyl-Edition erhältlich sein. Das neue Werk umfasst <strong>13 Songs</strong> mit einer Gesamtspielzeit von über <strong>48 Minuten</strong>, was eine solide und genretypische Albumlänge darstellt. So viel zu den drögen Fakten. Kommen wir zur Musik!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Sturmwarnung aus dem Herzen des Holzlands – Kärbholz kehren mit neuer Wucht zurück</h2>



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<p>Der Titeltrack „<strong>Sturm zieh auf</strong>“ eröffnet das Album wie ein Wetterumschwung, der sich nicht mehr aufhalten lässt. Druckvolle Gitarren, ein treibender Puls und diese unverkennbare Kärbholz-Stimme, die zwischen Wut und Zuversicht pendelt. „<strong>Sturm zieh auf</strong>“ ist überraschend metallisch, wird von energetischem Schlagzeugspiel nach vorne geprügelt und makiert einen Einstand nach Maß!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Fallen, stehen, weitergehen</h2>



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<p>Mit „<strong>Wenn ich fall</strong>“ und „<strong>Dämmerlicht</strong>“ zeigt die Band ihre emotionale Seite: Songs über Zweifel, über das Stolpern und das Wiederaufstehen. <strong>Kärbholz</strong> wirken erstaunlich reflektiert, ehrlich direkt und ohne Pathos – genau das macht ihre Texte seit Jahren so stark. Mit „<strong>Dämmerlicht</strong>“ haben <strong>Kärbholz </strong>zusätzlich noch so einen richtig geilen Ohrwurm-Song geschaffen, der die Hörer sofort fesselt und zum mitgrölen animiert. Fans von Stadion-Atmosphäre kommen hier voll auf ihre Kosten. Richtig geil!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Kryptonit, Mut und die Kraft des Augenblicks</h2>



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<p>Die Vorabsingle „<strong>Kryptonit</strong>“ ist ein Paradebeispiel für das neue Album: melodisch, kantig, hymnisch. Ein Song, der hängen bleibt. Dazu ein Text, der zum Nachdenken anregt. Für den Verfasser dieser Zeilen, bisher der Track des Albums, der alles an Bord hat, was ein <strong>Kärbholz-Hit</strong> braucht. Kommt richtig geil beim Autofahren und wurde sogar schon erfolgreich auf dem diesjährigen Wacken Open Air performt. Die Tracks „<strong>Mut</strong>“ und „<strong>Augenblick</strong>“ greifen diese freigesetzte Energie weiter auf und erweitern sie um eine persönliche Note. Es geht um Entscheidungen, um das Jetzt, um das, was bleibt, wenn der Lärm kurz verstummt. Von Lärm im herkömmlichen Sinne kann musikalisch jedoch keinesfalls die Rede sein. „<strong>Augenblick</strong>“ entfaltet eine Melodie, die zunächst schüchtern und unschuldig anmutet, um sich dann langsam, fast unmerklich, zu einem aufziehenden Sturm aus Gefühl und Intensität zu steigern. Ganz stark!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Zwischen Messers Schneide und Sonnenfinsternis</h2>



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<p>Die Mitte des Albums markiert die intensivste Phase: „<strong>Messers Schneide</strong>“ wirkt wie ein vertonter Rückblick auf das Schaffen der Band. Hier wird alles auf den Tisch gepackt, was das Metaller Herz begehrt. Das ist rotziger Rock´n Roll mit Attitude. Authentisch, gerade aus, ohne Schnörkel und mit Double-Bass geballer. Mit „<strong>Messers Schneide</strong>“ bringen sich <strong>Kärbholz</strong> selbst auf den Punkt! <strong>Note1!</strong></p>



<p>Das folgende „<strong>Glück</strong>“ überrascht mit einer warmen, beinahe versöhnlichen Note und einem ergreifenden, emotionalen tiefen Text. Auf diesem Pfad wandelt auch „<strong>Sonnenfinsternis</strong>“, das eine dunkle, schwere und atmosphärisch dichte Stimmung entfaltet. In diesem Abschnitt zeigt die Band besonders deutlich, wie breit ihr musikalisches Spektrum inzwischen geworden ist. <strong>Kärbholz</strong> bewegen sich bewusst auf einem schmalen Grat zwischen Gefühl und Kompromisslosigkeit, zwischen Melodie und thrashigem Geschredder. Dazu runden die ehrlichen Texte von Sänger <strong>Torben</strong> die Songs vollständig ab. „<strong>Sonnenfinsternis</strong>“ ist ein klarer Anspieltipp für alle, die harte Gitarren schätzen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Wo man tanzt, wo man glaubt, wo man bricht</h2>



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<p>Rockige Gitarren und kraftvolles Drumming prägen auch „<strong>Wo man tanzt</strong>“. Insgesamt wirkt das Album deutlich stärker auf Tempo als auf ruhigere Momente ausgelegt – möglicherweise ein Echo der Ereignisse der vergangenen Jahre. Der Hammond-Orgel-Part setzt dabei einen gelungenen, aufhellenden Kontrast. „<strong>Wo man tanzt</strong>“ präsentiert sich als gewohnt solider <strong>Kärbholz</strong>-Rocker.</p>



<p>Mit „<strong>Gottes Kind</strong>“ greift die Band erneut tief in ihre <strong>DNA</strong>: Themen wie Glaube, Zweifel, Identität und Sozialkritik stehen klar im Mittelpunkt, wobei der sozialkritische Aspekt hier besonders ausgereift erscheint. Der Text lädt spürbar zum Nachdenken über sich selbst und die Welt ein.</p>



<p>Es folgt mit „<strong>Kintsugi</strong>“ einer der stärksten Songs des Albums – ein musikalisches Bild für Zerbrochenes, das wieder zusammengefügt wird, inklusive eines eingängigen, mitsingbaren Refrains.</p>



<p>„<strong>Des Todes Bruder</strong>“ beginnt nachdenklich, fast hymnisch, und lebt von seiner Atmosphäre und Dynamik. Der englische Chorus setzt einen markanten Akzent. Der Track beschließt das Album mit einer Wucht, die lange nachhallt.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das MH-De-Fazit</h2>



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<p>Im Grunde bringen es <strong>Kärbholz</strong> mit der Zeile „<strong>20 Jahre und nicht leise. Ein Ritt auf Messers Schneide</strong>“ aus dem Track „<strong>Messers Schneide</strong>“ selbst auf den Punkt. <strong>Kärbholz</strong> sind immer noch diese vier unverwechselbaren Rocker – ganz wie damals, nur deutlich besser. „<strong>Sturm Zieh Auf</strong>“ unterstreicht das eindrucksvoll. Die Band hat erneut ein Album geschaffen, das nicht nur die Fans abholt, sondern auch die eigene Identität weiter schärft. Es ist persönlich, leise, laut, langsam, schnell und melodisch – insgesamt reflektierter als frühere Werke.</p>



<p>Am Ende steht ein deutschsprachiges Rock’n’Roll-Album, das bleibt: ein Sturm, der nicht zerstört, sondern reinigt. Ein Album, das nicht fragt, ob man bereit ist – es kommt einfach. Phasenweise mit der <strong>Kraft eines Tornados</strong> und der Stille danach.</p>



<p><strong>Kärbholz</strong> präsentieren eine Produktion, die klar, warm und jederzeit druckvoll wirkt: Gitarren präsent, die Stimme markant, Drums mit Punch und ein Bass, der stets fühlbar bleibt. <strong>2026</strong> klingen <strong>Kärbholz</strong> größer, reifer, aber weiterhin kompromisslos sie selbst. Die Band weiß, wer sie ist – und wohin sie will. Es liegt nun an den Fans, sie auf diesem Weg zu begleiten.</p>



<p><strong>Metal-Heads.de</strong> geht diesen Weg kompromisslos mit und kann euch „<strong>Sturm Zieh Auf</strong>“ ohne schlechtes Gewissen ans Herz legen. Das Album ist kurzweilig, unterhaltsam und gespickt mit zahlreichen musikalischen Highlights. Wir vergeben<strong> 9 von 10 Punkten</strong> – herzlichen Glückwunsch!</p>



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<p><strong>Ach ja, jetzt habt ihr noch genau eine Woche Zeit euch das Album zu bestellen! Ihr findet alle notwendigen Links dazu weiter unten. Schaut mal rein, es lohnt sich! Glück auf!</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Kärbholz – Dämmerlicht – Official Video</h2>



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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="KÄRBHOLZ - DÄMMERLICHT (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/muJFczBBPmI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h2 class="wp-block-heading">Nützliche Kärbholz-Links</h2>



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<p><strong><a href="https://shop.kaerbholz.de/pages/sturm-zieh-auf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/Kaerbholzoffiziell" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/kaerbholz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/kaerbholz/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4: TikTok</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/@kaerbholzband" target="_blank" rel="noreferrer noopener">5: YouTube</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/7LNFSNejKjCEEwneXJQwXL" target="_blank" rel="noreferrer noopener">6: Spotify</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Metalville Records-Links</h2>



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<p><a href="https://www.metalville.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>1: Homepage</strong></a></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/Metalville" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>2: Facebook</strong></a></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/p/CbdNVxLrs1F/?utm_source=ig_web_copy_link" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Flying Dolphin Entertainment-Links</h2>



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<p><strong><a href="https://www.facebook.com/FlyingDolphinEntertainmentGroup/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/flying_dolphin_entertainment/?locale=es_LA" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Instagram</a></strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de-Links</h2>



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<p><strong><a href="https://metal-heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Homepage</a></strong></p>



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<p><strong><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4: YouTube</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">5: Newsletter</a></strong></p>



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			</item>
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		<title>SWEET ELECTRIC &#8211; Something, Something, Disco (VÖ: 04.09.2026)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/sweet-electric-something-something-disco-voe-04-09-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:12:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Brainstorm Music Marketing AG]]></category>
		<category><![CDATA[Hot Socket Music]]></category>
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		<category><![CDATA[THE LAZYS]]></category>
		<category><![CDATA[The Monsters Are Rising]]></category>
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<p>Die zweite Platte ist bekanntlich oft wegweisend und somit entscheidend für den weiteren Verlauf der Musik-Karriere. Ob es die Kölner Glam-Hardrocker von <strong>SWEET ELECTRIC</strong> um den extrovertierten Sänger <strong>Brad Marr</strong> schaffen werden, mit ihrem zweiten Full-Length-Album &#8222;<strong>Something, Something Disco</strong>&#8220; die Leiter rauf- und nicht runterzugehen, das erfahrt ihr hier bei uns auf <strong>metal-heads.de</strong>!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Band SWEET ELECTRIC</h3>



<p>Wem das Quintett noch unbekannt sein sollte, dem sei kurz und knackig erklärt, dass es sich bei <strong>SWEET ELECTRIC </strong>um eine deutsch-australische Heavy-Rock-Glam-Retro-Spaß-Band handelt. Neben dem energizer bunny am Mikrofon sind mit <strong>Michael Krol</strong> (E-Gitarre), <strong>Mike Schneider</strong> (E-Gitarre), <strong>Bobo</strong> (Schlagzeug) und<strong> Niccolò „Nicco“ Carpini</strong> (neuer Bassist seit September 2026) echte Profis an ihren Instrumenten am Werk. Und genau diese Präzision hört man dieser tollen Live-Band gerade bei ihren Gigs an. Wir hatten bereits desöfteren das Vergnügen, die Jungs auf der Bühne zu erleben. So wie beim<strong> Formosa Bierfest 202</strong>4 (<strong><a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/formosa-bierfest-2024-festivalbericht/">Bericht</a></strong>) oder zuletzt am 10. September 2026 im Kölner Club <strong>Luxor </strong>beim Auftakt ihrer Tournee gemeinsam mit <strong>The Lazys</strong> (<strong><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/starkes-hardrock-duo-mit-starkem-tour-auftakt-sweet-electric-the-lazys-koeln-luxor-10-09-2026/">Bericht</a></strong>). </p>



<p>Nach ihrem von uns auf <strong>metal-heads.de </strong>bereits abgefeiertem Debüt-Album &#8222;<strong>The Monsters Are Rising</strong>&#8220; (<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/sweet-electric-the-monsters-are-rising/">Review</a></strong>) am 01.11.2024 ist nun der zweite Streich dieser sympathischen Jungs auf den Markt gekommen. Nämlich am 4. September 2026 via <strong>Hot Socket Music</strong> / <strong>Brainstorm Music Marketing</strong> die Platte mit dem Titel &#8222;<strong>Something, Something Disco</strong>&#8220; .</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vinyl-Unboxing kann losgehen</h3>



<p>Und wie die neue Scheibe im Detail, klingt, dass verraten wir hier. Das Schöne an Vinyl ist, dass bereits das Unboxing einer Platte echte Freude bereitet. Ritsch, ratsch, die Folie ist ab. Und wir sind zum ersten Mal geflasht. Was ist das denn Bitteschön für eine qualitativ hochwertige Schallplatte? Die gelbe Variante liegt nicht nur herrlich schwer in der Hand mit ihren 180gr, sondern ist auch echt wertig mit aufklappbarem Cover-Sleeve, sämtlichen Songtexten auf der Plattenhülle und dadurch bereis optisch ein echter Hingucker. Die Vorfreude auf den ersten Durchlauf auf dem heimischen Plattenteller ist hierdurch umso mehr geweckt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Songs auf &#8222;Something, Something, Disco&#8220;</h3>



<p>Und wie klingen nun die 10 brandneuen Songs auf &#8222;<strong>Something, Something, Disco</strong>&#8220; im Detail? In Kurzform: Einfach rund. So rund wie die Schallplatte halt. Das 2. Album rockt aber sowas von. </p>



<p>Vom rotzig frechen Hardrock-Opener („<strong>Sick in the Head</strong>“) mit starkem Gitarren-Solo über die Mitgröhl-Hymne „<strong>Somewhere in the Middle</strong>“ (die einen Hauch <strong>Status Quo</strong> verströmt) bis hin zu der irre coolen, Rhthmus-lastigen Drums and Bass-Nummer „<strong>D34D!</strong>“ haben <strong>SWEET ELECTRIC </strong>ein total abwechslungsreiches sowie gleichzeitig sehr anspruchsvolles Album auf den Markt gebracht. Den Song &#8222;<strong>Mexico</strong>&#8220; hätte ich mir von <strong>SWEET ELECTRIC</strong> bereits gerne im Jahr 1994 schon gewünscht. Denn dann hätten es<strong> Green Day</strong> mit dem Album &#8222;<strong>Dookie</strong>&#8220; echt schwer gehabt, hier noch dran vorbeizukommen.</p>



<p>Ob nun Songtexte mit Herz, die musikalisch aufgrund des anspruchsvoll dissonant gesungenen Wortes „you“ sofort ins Ohr gehen und dort hängen bleiben (<strong>I remember you</strong>) oder krachende, schörkellose Hardrock-Nummern wie das brillante „<strong>Long Way Home</strong>“ . </p>



<p>Jeder Song ist hier mit viel Liebe für ehrlichen Rock ´n´Roll entstanden, das spürt und hört man. Daher überrascht auch die Country-Cowboy-Western-Nummer „<strong>Get up</strong>“ mit dem eingesetzten Banjo kaum. <strong>O.M.G</strong>, jetzt haben wir den vorletzten Song glatt übersprungen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Besonders: Psycho</h3>



<p>Aber wir müssen uns einfach ein paar mehr Worte für den finalen Track „<strong>Psycho</strong>“ aufheben. Der ist mal so gar nicht Hardrock. Aber dafür sphärisch, alternativ, fast schon Post-Punk. Wir wissen das Lied gar nicht so richtig einzuordnen. Aber der Song hat einfach was. Am besten lasst ihr das Lied selbst einmal auf euch wirken.  So wie das gesamte Album. Denn es ist aus unserer Sicht von der Lied-Reihenfolge ungewöhnlich aufgebaut. </p>



<p>Die Platte „<strong>Something Something, Disco</strong>“ beginnt nicht mit dem stärksten Song. Doch die Hit-und Ohrwurm-Dichte auf dem Album ist extremst hoch. <strong>SWEET ELECTRIC</strong> haben ihre 10 Schätze natürlich artig gleichmäßig auf die A- und B-Seite der Vinyl verteilt. Für uns gibt es überhaupt keinen Ausreißer nach unten. Weil alle Tracks am oberen Level spielen. Daher von uns Daumen hoch für den Ananas-Skillbone</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.15-11.03.20.jpg" alt="SWEET ELECTRIC - Something Something Disco" class="wp-image-201404" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.15-11.03.20.jpg 640w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.15-11.03.20-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Fazit</h3>



<p>Wir haben uns auf das nackte Hören des Albums konzentriert. Uns also wirklich nur auf die reine Musik konzentriert und hierbei einmal nicht die live so witzige Glam-Rock-Band vor Augen gehabt. Und siehe da: So erleben wir einfach nur 10 professionell aufgenommene Songs, die ausgefeilt daherkommen und wunderschön arrangiert sind. Lieder mit tollen Hooks und Licks sowie mehrstimmigen Refrains zum Mitsingen. Es passt einfach. Exemplarisch dafür steht der Song &#8222;<strong>These Guns</strong>&#8220; . </p>



<p>Daher unsere Empfehlung an <strong>SWEET ELECTRIC</strong>: Eigentlich müsstet ihr gar nicht über Gebühr eine irre komische Show da live on stage abziehen. Habt ihr gar nicht nötig. Für echte Hardrock-Musik-Genießer seid ihr auch so eine Wucht und einfach toll anzuhören. Wer die laufende Tour besucht hat, besuchen wird oder jetzt hoffentlich noch besuchen will, denjenigen wird dazu geraten: Hingehen. Denn so habt ihr gleich einen doppelten Nutzen. Nämlich spaßige Unterhaltung <strong>UND</strong> richtig guten, handgemachten, ehrlichen, einfachen und dadurch mehr als soliden Hard Rock. Eine 9 von 10 Punkte-Bewertung ist für den zweiten Silberling der Band <strong>SWEET ELECTRIC </strong>mit dem Titel &#8222;<strong>Something, Something, Disco</strong>&#8220; daher unserer Anschickt nach absolut angemessen. Und den Punktabzug gibt es auch nur für das irreführende &#8211; weil von der musikalischen Ausrichtung her einfach nicht passende &#8211; Wort „Disco“ im Albumtitel. Nein, Spaß. Ein Punkt Reserve muss es einfach für Album Nr.3 noch geben. Und wer Sänger Brad in seinem glitzernden Astronauten-Anzug bereits live erlebt hat, weiß, was hier vielleicht mit diesem Wort optisch verbunden werden soll. Von uns gibt es kein Bodyshaming. </p>



<p>Wir sind vielmehr sehr happy, dass es S<strong>WEET ELECTRIC</strong> gibt. Einfach eine spannende Band. Von der wir in Zukunft sicherlich noch mehr hören werden. Danke an <strong>SWEET ELECTRIC</strong>, dass ihr in diesen finanziell nicht einfachen Zeiten den Musikmarkt mit der Platte &#8222;<strong>Something, Something, Disco</strong>&#8220; bereichert und den Arsch in der Hose hattet, soviel Zeit und Geld in die Produktion dieses hochwertigen Vinyls zu stecken. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.15-11.04.09.jpg" alt="SWEET ELECTRIC - Something Something Disco" class="wp-image-201406" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.15-11.04.09.jpg 640w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.15-11.04.09-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p>Daher wiederholen wir uns gerne: Besucht diese Band heute oder in den kommenden Tagen oder sonst spätestens ab Ende November auf deren Tour.  Kauft jetzt schon Tickets im Vorverkauf, was den Jungs Planungssicherheit gibt. Holt euch ein Andenken am Merch, wo Brad schon sehnsüchtig auf euch wartet (Bild unten). So helft ihr ein Stücken dabei mit, dass <strong>SWEET ELECTRIC</strong> größer und bekannter werden. Die Jungs haben es verdient!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="427" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.11-00.29.39.jpg" alt="Sweet Electric live @Luxor Köln, 10.09.2026" class="wp-image-201311" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.11-00.29.39.jpg 640w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/LogoLicious_2026.09.11-00.29.39-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">SWEET ELECTRIC aktuell auf Tour</h3>



<p>Und hier kommen <strong><a href="https://www.sweetelectricofficial.com/tour">die Tourdates </a></strong>(wie immer ohne Gewähr):</p>



<p>Heute, 15. September 2026 &#8211; Hellraisers, Leipzig</p>



<p>Morgen, 16. September 2026 &#8211; Colos Saal, Aschaffenburg</p>



<p>Freitag, 18. September 2026 &#8211; Backstage (in der Halle, aber in München)</p>



<p>Samstag, 19. September 2026 &#8211; Kultbox, Kempten</p>



<p>Samstag, 20. September 2026 &#8211; Musikburg, Aarburg, Schweiz</p>



<p>Samstag, 14. November 2026 &#8211; Vakuum, Bad Bevensen</p>



<p>Freitag, 27. November 2026 &#8211; Heimspiel im MTC, Köln</p>



<p>Freitag, 4. Dezember 2026 &#8211; Alt, Werdohl</p>



<p>Freitag, 11. Dezember 2026 &#8211; Sugar Shack, München</p>



<p>Samstag, 9. Januar 2027 &#8211; Ice Rock Festival, Wasen im Emmental, Schweiz</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hier könnt ihr Tickets sowie Vinyl kaufen</h3>



<p>Tickets für die Tour erhaltet ihr ebenso auf der <strong><a href="https://www.sweetelectricofficial.com">Homepage der Band (klick)</a></strong> wie auch das Vinyl für günstige 25 Euro im eigenen<strong><a href="https://www.sweetelectricofficial.com/category/all-products"> Fanshop (klick)</a></strong>. Schlagt zu, solange es noch alle Farben (blau, gelb, purzle) gibt. </p>
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		<title>Accept &#8211; Teutonic Titans 1976 &#8211; 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ACCEPT]]></category>
		<category><![CDATA[Hansi Kürsch]]></category>
		<category><![CDATA[Kirk Hammett]]></category>
		<category><![CDATA[KK Downing]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Tornillo]]></category>
		<category><![CDATA[Mickey Dee]]></category>
		<category><![CDATA[Phil Anselmo]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Halford]]></category>
		<category><![CDATA[Teutonic Titans]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf Hoffmann]]></category>
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					<description><![CDATA[Accept feiert sein unglaubliches Jubiläum mit einer Mischung aus Best-of und Tribute Album mit einer schier unglaublichen Anzahl prominenter Gäste! Ein Halbes Jahrhundert Accept Man sich diese Zahl einmal auf der Zunge zergehen lassen.50&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Accept </strong>feiert sein unglaubliches Jubiläum mit einer Mischung aus Best-of und Tribute Album mit einer schier unglaublichen Anzahl prominenter Gäste!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Halbes Jahrhundert Accept</h3>



<p>Man sich diese Zahl einmal auf der Zunge zergehen lassen.<strong>50 Jahre</strong> sind Accept (respektive Wolf Hoffmann) nunmehr musikalisch aktiv und zeigen dabei immer noch <strong>keinerlei Ermüdungserscheinungen</strong>, wie ihre letzte Platte <a href="https://metal-heads.de/reviews/accept-humanoid-review/">&#8222;Humanoid&#8220;</a> und die anstehenden <a href="https://metal-heads.de/news/accept-mit-grosser-europatour-zum-jubilaeum/">Tourpläne </a>einmal mehr beweisen!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Accept-Teutonic-Titans.jpg" alt="Accept Teutonic Titans" class="wp-image-201240" style="width:404px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Accept-Teutonic-Titans.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Accept-Teutonic-Titans-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Accept-Teutonic-Titans-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Accept-Teutonic-Titans-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Accept-Teutonic-Titans-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure></div>


<p>Zum Bandjubiläum beschenken sie sich neben der großen Tour mit einem Album, welches die Hits ihrer Anfangsjahre von &#8222;I’m a Rebel&#8220; (1980) bis &#8222;Eat the Heat&#8220; (1989) Revue passieren lässt. Accept präsentieren ihre Songs dabei mit einer <strong>All-Star-Besetzung</strong>, begleitet von der unverwechselbaren Stimme von <strong>Mark Tornillo</strong> und den markanten Riffs von <strong>Wolf Hoffmann</strong>. Durch die Mitwirkung einer nahezu unglaublichen Anzahl von Metal-Größen bekommen die Songs auf Teutonic Titans 1976-2026 einen besonderen Anstrich. Alle Mitwirkenden aufzuzählen, würde hier den Rahmen sprengen, deshalb werde ich mir hier auf einzelne prominente Namen beschränken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Highlights auf Teutonic Titans</h3>



<p>Teutonic Titans fängt mit einem der stärksten und schnellsten Titeln in der Accept-Historie an. &#8222;Fast As A Shark&#8220; kann in der Version mit <strong>Phil Anselmo, Kirk Hammett, Billy Sheehan, Mikkey Dee</strong> sowie der <strong>Harmonie Musik Hindelang</strong> aufs neue begeistern. Dem folgt mit &#8222;Balls To The Wall&#8220; ein weiter Hochkaräter, der von <strong>Matthias Jabs, Rex Brown, Jason Bowld</strong> und natürlich vor allem vom Metal God himself <strong>Rob Halford</strong> veredelt wird. Bei &#8222;Metal Heart&#8220; sind es insbeondere die Gitarrensoli von Wolf und <strong>Joel Hoekstra</strong>, die den Song in neuem Glanz erstrahlen lassen. Bei &#8222;Losers And Winners&#8220; harmonieren die Stimmen von Mark und Blind Guardian Frontmann <strong>Hansi Kürsch</strong> auf verblüffende Art und Weise.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere coole Versionen </h3>



<p>&#8222;Up To The Limit&#8220; profitiert ganz besonders vom Mitwirken von <strong>John Bush</strong> (Armored Saint) und &#8222;Wrong Is Right&#8220; bekommt durch <strong>Ralf Scheepers, John Norum und Ken Mary</strong> neue Energie. Mit &#8222;London Leatherboys&#8220; (mit <strong>Sebastian Bach, Rex Brown und Shawn Drover</strong>), &#8222;Monsterman&#8220; (dem besonders Arch Enemy Gitarrist <strong>Jeff Loomis</strong> seinen Stempel aufdrückt) und &#8222;Restless And Wild&#8220; (u.a. mit<strong> KK Downing</strong>) findet ein wahrlich würdiges Jubiläumsalbum schließelich seinen Abschluss.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ACCEPT feat. Phil Anselmo, Kirk Hammett, Billy Sheehan, Mikkey Dee - Fast As A Shark (Static Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/R0YOm5-iaO4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<p>Accept haben sich und ihren Fans mit &#8222;Teutonic Titans 1976 &#8211; 2026&#8220; ein <strong>wirklich schönes Jubiläumsgeschenk</strong> gemacht und man darf sich schon sehr auf die kommende Tour freuen!</p>
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		<title>„Kreuzwege“  von Thomas Godoj</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[C.Kretz]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzwege]]></category>
		<category><![CDATA[Schattenheld]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Godoj]]></category>
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					<description><![CDATA[Thomas Godoj hat am 04.September 2026 ein neues Album veröffentlicht Das neue Album heißt „Kreuzwege“ und ist bereits das 10. Studioalbum. Auch dieses Album wurde durch ein Crowdfunding finanziert. Hier hat sich wieder gezeigt,&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Thomas Godoj hat am 04.September 2026 ein neues Album veröffentlicht</h2>



<p>Das neue Album heißt <strong>„Kreuzwege“</strong> und ist bereits das 10. Studioalbum. Auch dieses Album wurde durch ein Crowdfunding finanziert. Hier hat sich wieder gezeigt, dass eine enge Verbindung zwischen Thomas Godoj und seinen Fans besteht. Für diese gab es dann auch eine Besonderheit: sie konnten das Album zusammen mit dem Konzertticket bereits vor dem Release erhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kreuzwege: Entscheidungspunkte im Leben</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Thomas-Godoj-by-Julia-Scheibeck.jpg" alt="Thomas Godoj by Julia Scheibeck" class="wp-image-201230" style="width:251px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Thomas-Godoj-by-Julia-Scheibeck.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Thomas-Godoj-by-Julia-Scheibeck-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/Thomas-Godoj-by-Julia-Scheibeck-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p>Zu dem Titel <strong>„Kreuzwege“</strong> sagte Thomas Godoj:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Kreuzwege“ – Ein Wort, das für so vieles steht. Entscheidungen. Umwege. Schmerz. Wachstum. Und die Kraft, trotzdem weiterzugehen. Ich glaube, jeder von uns kennt solche Kreuzwege im Leben – manche laut, manche leise. Manche reißen uns den Boden unter den Füßen weg, andere führen uns dahin, wo wir eigentlich hingehören.</p>
</blockquote>



<p>Entscheidungen, Schmerz, Wachstum, mentale Gesundheit, die Rolle von persönlichen Stärken und gesellschaftlichem Druck sind daher die Themen der Texte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Druckvoller Dark-Rock</h3>



<p>Auch musikalisch hat <strong>Thomas Godoj</strong> eine neue Richtung eingeschlagen und gleichzeitig weiterentwickelt, was auf dem bisherigen Weg bestimmend war.</p>



<p>Rockige Strukturen gibt es nach wie vor. Doch insgesamt ist der Sound härter, metallischer, dunkler und aneckend. Es gibt warme und atmosphärische Momente, aber genauso hat er Einflüsse aus Industrial und Gothic Metal aufgegriffen, um die Themen musikalisch umzusetzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Kreuzwege“ &#8211; Die Vergangenheit nicht über die Gegenwart bestimmen lassen</h3>



<p>Das Album beginnt mit dem Titelsong <strong>„Kreuzwege“</strong>. In einer dunklen Atmosphäre geht es um Wunden, Narben und Dunkelheit und dennoch geht der Blick nach vorne.</p>



<p>Das Thema wird in <strong>„Damals und heute“</strong> weitergeführt. Kraftvoller und gleichzeitig verletzlicher Gesang prägt den Song.</p>



<p><strong>„Wut“</strong> ist durchzogen von metallischer Dynamik und <strong>„Kämpferherz“</strong> hat feine rockige Hook-Lines</p>



<p><strong>„Schattenheld“</strong> ist ein Song gegen Gleichgültigkeit und eine Ermutigung dort hinzusehen, wo es wehtut. Mit einfühlsamer Stimme singt er davon, dass jemand da ist, wenn die eigene Welt zerbricht.<br>Der Bonustrack <strong>„Schattenheld“</strong>, bei dem Rapper <strong>C.Kretz</strong> seine Akzente setzt, erhält dadurch nicht nur weitere Facetten, sondern auch eine andere Dynamik.</p>



<p>Dunkle, tiefe Klänge und eine tiefe Stimme leiten <strong>„Endorphine“</strong> ein, bis sie von einem eingängigen Refrain abgelöst werden.</p>



<p><strong>„Letzte Liebe“</strong> ist ein druckvoller, temporeicher Song, mit einem Backing-Chor, der sich aus Crowdfundingsupportern zusammensetzt.</p>



<p><strong>„Beweis von Licht“</strong> ist mein persönliches Highlight des Albums: &nbsp;tief gestimmten Gitarren, dunkle doomige Klänge, progressive Elemente und ein tolles Solo.</p>



<h3 class="wp-block-heading">7 + 3 (Bonus-) Songs</h3>



<p>Neben einer englischen Version von <strong>„Kreuzwege“ </strong>und <strong>„Schattenheld“</strong> in der Zusammenarbeit mit <strong>C.Kretz</strong> gibt es noch den wunderschönen Song <strong>„Neuland“</strong> in einer Akustikversion, die neben einem eingängigen Refrain auch wieder ein feines Solo enthält.</p>



<p><strong>„Kreuzwege“</strong> ist ein abwechslungsreiches Album, bei dem weder die Themen noch die Musik geglättet sind. Es ist geprägt von Thomas Godojs markanter Stimme, die sowohl rau und ungezähmt als auch verletzlich klingt, und feinen Gitarrensoli auf dunklen Synth-Strukturen mit druckvollen Gitarren und eingängigen Hook-Lines.</p>



<p>Neben den Texten, bei denen sich ein Hinhören wirklich lohnt, bieten die Gitarrensoli von <strong>René Lipps</strong> besondere Momente.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/thomas-godoj-kreuzwege-cover.jpg" alt="thomas godoj kreuzwege cover" class="wp-image-201228" style="width:194px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/thomas-godoj-kreuzwege-cover.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/thomas-godoj-kreuzwege-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/thomas-godoj-kreuzwege-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/thomas-godoj-kreuzwege-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/thomas-godoj-kreuzwege-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure></div>


<p>Mit diesem Album kann Thomas Godoj sicher nicht nur seine bisherigen Fans weiter mitnehmen, sondern auch viele neue gewinnen, die sich durch harte Klänge in alternativen und atmosphärischen Strukturen ansprechen lassen.</p>



<p>Das Covermotiv mit dem „X“ in Doppelbedeutung wurde von <strong>Björn Gooßes</strong> von <strong>Killustrations</strong> umgesetzt.<br><br><br></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Thomas Godoj - Beweis von Licht (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/lW8T1n5l0as?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<item>
		<title>BUSH – 15 Jahre The Sea of Memories</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/bush-15-jahre-the-sea-of-memories/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[15 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[2.]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Bush]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Traynor]]></category>
		<category><![CDATA[Corey Britz]]></category>
		<category><![CDATA[ear Music]]></category>
		<category><![CDATA[Gavin Rossdale]]></category>
		<category><![CDATA[Remastered]]></category>
		<category><![CDATA[Remastered & Reissued]]></category>
		<category><![CDATA[Robin Goodridge]]></category>
		<category><![CDATA[The Afterlife]]></category>
		<category><![CDATA[The Sea of Memories]]></category>
		<category><![CDATA[The Sound of Winter]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir schreiben das Jahr 2011 und BUSH veröffentlichen mit The Sea of Memories ihr fünftes Studioalbum. Ganze zehn Jahre sind nach dem Vorgängeralbum Golden State vergangen. Und nicht nur das, die Band hatte sich&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir schreiben das <strong>Jahr 2011</strong> und <strong>BUSH </strong>veröffentlichen mit <strong>The Sea of Memories</strong> ihr fünftes Studioalbum. Ganze zehn Jahre sind nach dem Vorgängeralbum <strong>Golden State</strong> vergangen. Und nicht nur das, die Band hatte sich zwischenzeitlich auch aufgelöst.</p>



<p>Die erfolgte Reunion ging dann ohne<strong> Nigel Pulsford</strong> und <strong>Dave Parsons</strong> über die Bühne, so dass nur noch <strong>Gavin Rossdale </strong>und <strong>Robin Goodridge</strong> als Gründungsmitglieder übriggeblieben sind. Verstärkt wurden beide auf dem Album durch <strong>Chris Traynor</strong> und <strong>Corey Britz</strong>. The Sea of Memories wurde damals von <strong>Bob Rock</strong> produziert und auf dem bandeigenen Label <strong>Zuma Rock Records</strong> veröffentlicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH-2011-Credit-Joseph-Llanes.jpg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="693" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH-2011-Credit-Joseph-Llanes.jpg" alt="BUSH Bandfoto 2011" class="wp-image-201185" style="width:629px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH-2011-Credit-Joseph-Llanes.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH-2011-Credit-Joseph-Llanes-300x231.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH-2011-Credit-Joseph-Llanes-768x591.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Genug Geschichte…</h3>



<p>…und ab in die Gegenwart. Fast genau <strong>15 Jahre später</strong> feiern BUSH den Geburtstag des Albums mit einer Reissue in limitierter Auflage auf 2 CDs im Digipack und 3 LPs im Gatefold-Cover. Neben dem Album in neu gemastertem Sound sind noch neun Bonus-Tracks aus der damaligen Ära mit dabei. Am <strong>25. September</strong> kommt das Album über <strong>ear Music</strong> bei uns in den Verkauf.</p>



<p>Mir liegt die LP-Version vor und ich bin <strong>positiv überrascht</strong>. Im Gatefold-Cover finden sich 3 schwarze Vinyls in einer 180 Gramm Pressung wieder. Alle drei sind in schwarzen gefütterten Innhüllen verpackt und auch die Pressqualität stimmt bei mir. Kein Höhenschlag und auch kein Grat am Rand der Vinyls. Da hat ear Music eine gute Arbeit abgeliefert. Eigentlich sollte dies bei einem Kurs von <strong>53€ </strong>auch normal sein. Aber leider ist dies mittlerweile nicht mehr oft der Fall.</p>



<p>Ein Kritikpunkt bleibt aber. Man hat hier auf ein Inlay mit den <strong>Songtexten verzichtet</strong>. Dies könnte bei der CD Version für <strong>20€</strong> der Fall sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Außen hui und innen?</h3>



<p>Nachdem der erste Eindruck schon mal überzeugt, kommt es jetzt natürlich noch auf den Sound an, den das Presswerk aus dem remasterten Material gemacht hat. Und auch hier habe ich <strong>nichts zu meckern</strong>. Auf meiner kleinen Anlage zeigt sich der Sound klar, druckvoll, ohne Klirren oder Kratzen und tatsächlich ohne Knistern!</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/The-Sea-of-Memories-Gatefold.jpeg" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="947" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/The-Sea-of-Memories-Gatefold.jpeg" alt="BUSH - The Sea of Memories - Gatefold (echt)" class="wp-image-201190" style="width:629px" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/The-Sea-of-Memories-Gatefold.jpeg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/The-Sea-of-Memories-Gatefold-300x284.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/The-Sea-of-Memories-Gatefold-768x727.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a></figure>



<p><br>Das Album selbst teilt sich auf zwei LPs mit 45 RPM auf. Das macht dann drei Songs pro Seite und man muss leider oft wechseln. Dafür passt dann aber die Soundqualität. Die neun Bonuslieder finden dann auf der dritten LP ihren Platz; hier dann aber mit 33 RPM.</p>



<p>Schick finde ich, dass man die Bonus LP am weißen Label erkennt und das Album selbst an einem schwarzen Label.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Sea of Memories</h3>



<p>Was soll ich zu dem Album schreiben? Es ist 15 Jahre alt, aber irgendwie nicht älter geworden. Songs wie <strong>The Sound of Winter </strong>und <strong>The Afterlife</strong> hört man sogar heute noch manchmal im Radio. <strong>All Night Doctors</strong> ist eine tolle Ballade, die auch ohne Probleme als Soundtrack funktionieren würde.</p>



<p>Aber auch der Rest des Albums ist aus meiner Sicht gut bis sehr gut gelungen. Wer es nicht kennt, kann ja bei den üblichen Plattformen mal reinhören.</p>



<p>Ich persönlich habe BUSH seit dem letztjährigen Album <strong>I Beat Loneliness</strong> wieder für mich entdeckt (<a href="https://metal-heads.de/reviews/bush-achterbahn-mit-i-beat-loneliness/" data-type="post" data-id="190342" target="_blank" rel="noreferrer noopener">klick</a>). Da passt die Jubiläumsedition grade gut bei mir.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Taugt das Bonusmaterial?</h3>



<p>Ja, mir gefallen auch die Bonus-Tracks, die sich aus damaligen B-Seiten, Remixe und Liveaufnahmen zusammensetzen. Bei<strong> Love Will Tear Us Apart</strong> war ich mehr als sehr skeptisch, aber den Song haben BUSH gut hinbekommen. Hier gefällt mir insbesondere die Stimme von Gavin Rosdale, es passt tatsächlich. Das Original von Joy Division bleibt aber ungeschlagen. Den &#8222;Original Edit&#8220; von <strong>All Night Doctors</strong> ziehe ich persönlich der Version auf dem Album sogar vor.</p>



<p>Auch <strong>The Year of Danger</strong>, <strong>Ghost</strong> (für mich der beste Song in dem Package und unten als Video für euch) und <strong>Lay Down Your Guns </strong>hätten es sehr verdient auf dem Album gelandet zu sein.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Ghost" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/5w98F8ZuS_g?list=OLAK5uy_lo1XtqgiLLDKoJTV_vxpUUEW_tcCfIQvU" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><br>Skeptisch bin in bei beiden <strong>Remixen </strong>von <strong>The Sound Of Winter</strong> und <strong>The Afterlife</strong>. Beim ersteren ist mir einfach zu viel <strong>Disco</strong> dabei, obwohl man sehr gut zu der Nummer abtanzen kann. The Afterlife gefällt mir mit den <strong>Rap-Parts</strong> überhaupt nicht.</p>



<p>Mit <strong>Landslide </strong>und <strong>Float </strong>runden zwei <strong>Acoustic Versionen</strong> das Bonusprogramm gut ab.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bringt mir die Reissue?</h3>



<p>Neben am Album im remastertem Gewand, einem sehr guten Sound und top Qualität, gibt es noch das Bonusmaterial. Insgesamt bekommt ihr hier gute<strong> anderthalb Stunden Musik</strong>.</p>



<p>Wer das Album nicht auf Vinyl oder CD hat, kann hier getrost zuschlagen. Ob man<strong> 53€ für die Vinyl Version</strong> ausgeben möchte, muss jeder für sich selbst entscheiden. Obwohl der Kurs mittlerweile leider auch schon Standard ist. Für das <strong>CD-Digipack </strong>sind <strong>20€</strong> fällig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hard Facts</h3>



<p>Die Jubiläumsausgabe von <strong>The Sea of Memories</strong> wird bei uns am <strong>25. September 2026</strong> über <strong>ear Music</strong> bei uns in diesen Formaten veröffentlicht:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ltd. 3LP/180g/Gatefold</li>



<li>Ltd. 2CD Digipack</li>
</ul>



<p>Vorbestellen könnt ihr das Album hier: <a href="https://bush.lnk.to/SeaOfMemories15thAnniversary">https://bush.lnk.to/SeaOfMemories15thAnniversary</a></p>



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<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH_TheSeaOfMemories_2CD_Digitray_Mockup.png" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH_TheSeaOfMemories_2CD_Digitray_Mockup.png" alt="BUSH - The Sea of Memories Digipack" class="wp-image-201188" style="width:400px" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH_TheSeaOfMemories_2CD_Digitray_Mockup.png 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH_TheSeaOfMemories_2CD_Digitray_Mockup-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH_TheSeaOfMemories_2CD_Digitray_Mockup-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH_TheSeaOfMemories_2CD_Digitray_Mockup-768x768.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH_TheSeaOfMemories_2CD_Digitray_Mockup-80x80.png 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH_TheSeaOfMemories_2CD_Digitray_Mockup-320x320.png 320w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH_TheSeaOfMemories_3LP_Gatefold_Mockup.png" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="900" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH_TheSeaOfMemories_3LP_Gatefold_Mockup.png" alt="BUSH - The Sea of Memories 3LP" class="wp-image-201186" style="width:400px" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH_TheSeaOfMemories_3LP_Gatefold_Mockup.png 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH_TheSeaOfMemories_3LP_Gatefold_Mockup-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH_TheSeaOfMemories_3LP_Gatefold_Mockup-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH_TheSeaOfMemories_3LP_Gatefold_Mockup-768x768.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH_TheSeaOfMemories_3LP_Gatefold_Mockup-80x80.png 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/BUSH_TheSeaOfMemories_3LP_Gatefold_Mockup-320x320.png 320w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a></figure>
</div>



<p><strong>Tracklist The Sea of Memories</strong>:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>The Mirror of the Signs</li>



<li>The Sound of Winter</li>



<li>All My Life</li>



<li>The Afterlife</li>



<li>All Night Doctors</li>



<li>Baby Come Home</li>



<li>Red Light</li>



<li>She’s a Stallion</li>



<li>I Believe in You</li>



<li>Stand Up</li>



<li>The Heart of the Matter</li>



<li>Be Still My Love</li>
</ol>



<p><strong>Bonus-Tracks:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Love Will Tear Us Apart</li>



<li>The Year Of Danger</li>



<li>Ghost</li>



<li>Lay Down Your Guns</li>



<li>The Sound Of Winter – Junior Sanchez Remix</li>



<li>The Afterlife – Remix by Washroom &amp; Bass over Babylon</li>



<li>All Night Doctors – Original Edit</li>



<li>Landslide – Live from the Bridge School Benefit</li>



<li>Float Acoustic</li>
</ol>



<p><strong>BUSH waren damals:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gevin Rossdale &#8211; Gesang</li>



<li>Robin Goodridge &#8211; Schlagzeug</li>



<li>Chris Traynor &#8211; Gitarre</li>



<li>Corey Britz &#8211; Bass</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Und dann noch was in eigener Sache</h2>



<p>Mehr zu <strong>BUSH</strong> findet ihr auf der <a href="https://www.bushofficial.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>, bei <a href="https://www.facebook.com/BUSHOfficial/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>, <a href="https://www.instagram.com/bush/?hl=en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> oder <a href="https://www.youtube.com/channel/UCEByXUIWdQJHPbo4t0Xs7qQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube</a>.</p>



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<p></p>
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		<title>THE WARNING „Everything’s falling“ (VÖ: 28.08.2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Everything's falling]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Rockmusik]]></category>
		<category><![CDATA[THE WARNING]]></category>
		<category><![CDATA[Trio]]></category>
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					<description><![CDATA[THE WARNING „Everything’s falling“ (VÖ: 28.08.2026) Das ist schon eine wirklich beeindruckende Erfolgsgeschichte, die die drei Schwestern aus Mexiko da in den letzten Jahren hingelegt haben. Als ich erstmals auf das Trio aufmerksam geworden&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>THE WARNING „Everything’s falling“ (VÖ: 28.08.2026)</p>



<p>Das ist schon eine wirklich <strong>beeindruckende Erfolgsgeschichte</strong>, die die <strong>drei Schwestern aus Mexiko</strong> da in den letzten Jahren hingelegt haben. Als ich erstmals auf das Trio aufmerksam geworden bin, standen<strong> THE WARNING</strong> noch ziemlich am Anfang und machten sich u.a. mit Live-Auftritten wie in dem Fall<strong> beim ROCK AM RING-Festival </strong>langsam einen Namen in der Szene.</p>



<p>Dazu veröffentlichte man unermüdlich neue Musik und ihr wisst, wie das ist. Musikvideos gehen um die Welt und pushen die Popularität ungemein. So erschien Album um Album. <strong>Anno 2026 hat man ebenfalls ein paar Songs vorab herausgebracht, um das vor wenigen Tagen erschienene bereits fünfte Studiowerk der Rock Formation anzukündigen.</strong> Wir haben euch im Verlauf die Musik vorgespielt. Heute wollen wir also auf das ganze Album blicken.</p>



<p><strong>Ein Dutzend Songs </strong>haben die Mexikanerinnen auf ihre neue Langrille mit dem <strong>Titel „Everything’s falling“</strong> gepackt. Schauen wir mal genauer hin. Die erste Nummer, die man zu hören bekam, ist auf dem Album ganz am Ende zu finden. Wir haben euch <strong>„Kerosene“ </strong>bereits <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/axe-ashes-the-warning-redredred-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/axe-ashes-the-warning-redredred-mehr/">hier</a></u></strong> vorgespielt. Im Video zu dem Rocker fahren die 3 mit einem zuvor gestohlenen heißen Auto singend durch die Prärie. Im Mai ging es weiter mit <strong>dem schlicht „Ego“ betitelten Track. Hier wird auf Spanisch gesungen,</strong> der Sprache ihrer Heimat. Musikalisch geht es stellenweise etwas härter zur Sache, aber das passt schon so. Hier kommt das Video:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Warning - Ego (Official Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/CG6Q5i75bR4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Zwei Monate vor dem Releasedate der Scheibe haben wir euch dann noch vorab „Ritual“ <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/the-warning-aydra-savatage-dogma-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/the-warning-aydra-savatage-dogma-mehr/">hier</a></u></strong> vorgestellt. Aufnahmen in der Wüste, brennende Engelsflügel…schaut es euch selbst an. <strong>Wenn optische Anmut und musikalische Kompetenz zusammenkommen</strong>, dann passt es einfach.</p>



<h3 class="wp-block-heading">THE WARNING „Everything’s falling“ (VÖ: 28.08.2026)</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Bite My Tongue - The Warning (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/rxMNa9zmYRM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>„Bite my tongue“ hat man erstmals den Fans in Korea live vorgespielt. Daraus ist ein Live-Video entstanden</strong> und das spielen wir euch jetzt vor. Es geht eher bedächtig los und dann entwickelt das Ganze eine eigene Dynamik. Aber insgesamt geht man es gemäßigt an und sorgt für eine eher nachdenkliche Stimmung. <strong>Bei „Bruises“ kommt wieder der orange Wagen zum Einsatz</strong>, den wir schon aus dem anderen Video kennen. Der Song ist eher gemäßigt und unspektakulär.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Warning - Bruises (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/dUBdlOM1AZI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>„Why do you like it when I cry?“ ist mal eine etwas seichtere Nummer. </strong>Die Stimmung ist etwas sentimentaler. Man erkennt dennoch, es sind THE WARNING. Und es hat auch genügend Energie. <strong>Dagegen kommt „Kill or be killed“ – ganz so wie man es bei dem Titel vielleicht auch erwarten darf – etwas heavier daher.</strong> Also wenn ich mich festlegen sollte, ist das vermutlich einer meiner liebsten Songs auf der neuen Scheibe. Das Lyric Video zu „Break“ spielt wieder im Umfeld des Schrottplatzes (siehe unten)…mit brennenden Ölfässern. Ein eher gemäßigter Track, der auch eher nachdenkliche Passagen enthält.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="543" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/THE-WARNING-Albumcover-Everythings-falling.jpg" alt="THE WARNING - Albumcover Everything's falling" class="wp-image-201177" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/THE-WARNING-Albumcover-Everythings-falling.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/09/THE-WARNING-Albumcover-Everythings-falling-300x294.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p><strong>„Perfect daughter“ könnte ein Blick auf sich selbst sein, im Blick auf die eigenen Eltern.</strong> Wer weiß das schon…aber der Text deutet in eine solche Richtung. „Bloodsport“ plätschert so ein bisschen vor sich hin. Ok, aber nicht hervorstechend. Dann ist da noch der Titeltrack: der legt bedächtig los und dann nimmt das Ganze Fahrt auf, um aber bald auch wieder ruhigere Elemente zu servieren. <strong>Das letzte Video kam praktisch zum Releasedate heraus. Die Band steht auf einem Schrottplatz und zwischen emporschießenden Feuersäulen spielt man „Waste your time on me“.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Warning - Waste Your Time On Me (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Mvx2-5-zexM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum neuen THE WARNING-Album</h3>



<p><strong>Welches Fazit kann man also zur neuen THE WARNING-Scheibe ziehen?</strong> „Everything’s falling“ ist einmal mehr ein gelungenes Release der drei Mexikanerinnen. <strong>Die Schwestern</strong> (Dany &#8211; Gesang und Gitarre &#8211; Paulina am Schlagzeug und Bassistin Alejandra Villarreal Vélez) <strong>wirken musikalisch gereift und bleiben sich doch treu. </strong>Man hält <strong>verschiedene Härtegrade</strong> für die Hörerschaft parat. <strong>Es bleibt eingängig und rockt doch oft amtlich</strong>, manchmal ist es vielleicht ein bisschen seicht. Insgesamt ein hörenswertes Studiowerk…</p>
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