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	<title>Reviews &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>SIAMESE – „dissolution“ (VÖ: 26.06.2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[dissolution]]></category>
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					<description><![CDATA[SIAMESE – „dissolution“ (VÖ: 26.06.2026) Auch wenn die Band sich dank vieler Live-Aktivitäten bereits eine ansehnliche Fanbase erarbeitet hat, hat man nach meinem Gefühl irgendwie immer noch einen Geheimtipp-Status. Jetzt gibt es also in&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>SIAMESE – „dissolution“ (VÖ: 26.06.2026)</p>



<p>Auch wenn die Band sich <strong>dank vieler Live-Aktivitäten bereits eine ansehnliche Fanbase erarbeitet</strong> hat, hat man nach meinem Gefühl irgendwie immer noch einen<strong> Geheimtipp-Status</strong>. Jetzt gibt es also in wenigen Tagen das <strong>neue Album „dissolution“.</strong> Es beginnt wie die Musik von einem spannenden Film, dann steigt der melodische Gesang ein. Danach geht es deutlich kraftvoller zur Sache. Checkt das Video mal <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/afterlife-nevertel-marmozets-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/afterlife-nevertel-marmozets-mehr/">hier</a></u></strong> aus, da hatten wir euch die Nummer bereits vorgestellt. <strong>„drown“ beginnt bedächtig</strong> und dann gibt es abwechselnd energetisch treibende Passagen und eher ruhigere Momente. <strong>Die Melodie ist dabei stets in der passenden Dosis vorhanden</strong>, auch wenn es sonst mal „Ausbrüche“ der Vocals gibt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Siamese - drown (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EbPKFf6fyI4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Der dritte Song powert ohne Umwege los.</strong> Die Energie, die die Instrumente transportieren, wird auch vom Gesang aufgegriffen. Verschnaufen kann man hier kaum. <strong>Passend zum Titel kommt „alone“ recht nachdenklich rüber.</strong> Wenn man sich die Lyrics anschaut, scheint es um die Verarbeitung einer „schwierigen“ Beziehung zwischen zwei Personen zu gehen. „friends“ ist eine eher gemäßigte Nummer. <strong>Melodisch und doch mit genügend Power ausgestattet</strong>, baut sich da wieder was auf.</p>



<p>Nach einem eher bedächtigen Start bricht der folgende Track recht unvermittelt heraus. <strong>Der Wechsel zwischen eingängig harmonischen Vocals und eher brachialem Gesang verbreitet eine entsprechende Stimmung.</strong> Der Titeltrack besticht erst einmal durch Geschwindigkeit, hält dann aber bald inne. <strong>Melodische Gesangsstrukturen, entsprechend mit den Instrumenten abgestimmt.</strong> Bei „patterns“ verbreitet sich eine etwas sentimentale Stimmung. Eher gemäßigte Härte. Nichts Besonderes, aber der Song fügt sich irgendwie passend in das restliche Material ein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">SIAMESE – „dissolution“ (VÖ: 26.06.2026)</h3>



<p>Der Vibe hält nicht lange an.<strong> Schon der neunte Track knallt direkt zu Beginn voll rein. </strong>Auch wenn man dann etwas zurückrudert, versprüht „nevermore“ eine gewisse Wut. Fragend. Anklagend? Kurzes Innehalten, um dann weiter zu powern…</p>



<p><strong>Weiter geht es mit „reveries“. Seichter Einstieg, gefolgt von pulsierenden Sounds.</strong> Dann wird es eher gemäßigter. Der Gesang ist eher zurückhaltend. Im Verlauf geht es dann aber stellenweise auch amtlich zur Sache. Der vorletzte Song startet wieder eher nachdenklich. Abgesehen von zwischenzeitlich heftigen Durchbrüchen verläuft der Track melodisch und harmonisch.</p>



<p><strong>Mit „twisted“ endet das neue SIAMESE-Album eher gemäßigt.</strong> Aber es gibt auch hier wieder explosive Passagen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/SIAMESE-Albumcover-dissolution.jpg" alt="SIAMESE - Albumcover dissolution" class="wp-image-199687" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/SIAMESE-Albumcover-dissolution.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/SIAMESE-Albumcover-dissolution-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/SIAMESE-Albumcover-dissolution-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/SIAMESE-Albumcover-dissolution-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/06/SIAMESE-Albumcover-dissolution-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum neuen SIAMESE-Album</h3>



<p>Wie lautet das Fazit? <strong>Das neue Album liefert uns ein Dutzend Tracks.</strong> <strong>Die erste Hälfte gefällt mir tendenziell besser</strong>, gerade der Opener ist stark. Manche Songs sind recht belanglos und weniger eindrücklich. Andere haben aber die Qualität sich im Live-Set zu etablieren und in der musikalischen Bandhistorie einen festen Platz zu verschaffen. <strong>Insgesamt ist es schon ein erwähnenswertes Album. Ein Anchecken lohnt auf jeden Fall.</strong></p>



<p>Und zum Abschluss gibt es noch ein Video:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Siamese - Sense (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ai1y1m0xD_Q?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>HARSH &#8211; Feels (VÖ: 03.07.2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Albert Arnold]]></category>
		<category><![CDATA[Don´t Mess With Me]]></category>
		<category><![CDATA[Feels]]></category>
		<category><![CDATA[Fireflash Records/Edel]]></category>
		<category><![CDATA[Forever Yesterday]]></category>
		<category><![CDATA[HARSH]]></category>
		<category><![CDATA[Julien Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Leó Löwenthal]]></category>
		<category><![CDATA[Séverin Piozzoli]]></category>
		<category><![CDATA[The New Roses]]></category>
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					<description><![CDATA[Schöne Gitarrensoli (wie im Song &#8222;Back To Life&#8220; ), der Einsatz von unerwarteten Instrumenten (wie dem Banjo bei &#8222;Forever Yesterday&#8220; ), einprägsame Riffs (wie bei &#8222;Don´t Mess With Me&#8220; ) &#8211; dies und noch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schöne Gitarrensoli (wie im Song &#8222;<strong>Back To Life</strong>&#8220; ), der Einsatz von unerwarteten Instrumenten (wie dem Banjo bei &#8222;<strong>Forever</strong> <strong>Yesterday</strong>&#8220; ), einprägsame Riffs (wie bei &#8222;<strong>Don´t Mess With Me</strong>&#8220; ) &#8211; dies und noch viel mehr macht das Pariser Hardrock-Quartett <strong>HARSH</strong> auf ihrem zweiten Full-Length-Album &#8222;<strong>Feels</strong>&#8220; aus. Die <strong>metal-heads-</strong>Redaktion hat sich vor dem Erst-Veröffentlichungstermin am 03.07.2026 bereits jetzt für euch intensiv mit der neuen Scheibe beschäftigt. Hier kommt unser Review.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bieten HARSH auf &#8222;Feels&#8220; ?</h3>



<p>12 brandneue Songs haben die französischen Hardrocker von <strong>HARSH </strong>auf die neue Langrille gepackt. Gut, die überaus gelungene Cover-Version des 1980´er Kinofilm-Hits &#8222;<strong>Maniac</strong>&#8220; aus dem Film &#8222;<strong>Flashdance</strong>&#8220; ist dann vielleicht nicht mehr so ganz brandneu im eigentlichen Sinne. Aber der Track kommt so frisch daher wie auch die übrigen 11 Lieder. Und überhaupt: Die ganze Platte bereitet knapp 50 Minuten Hör-Freude und macht einfach Spaß. Hörprobe gefällig? Bitte, sehr gern:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HARSH - Maniac (Rock Version - Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SbkGRKGw9HU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Retro-Hardrock, modern und einprägsam</h3>



<p><strong>Die Band klingt so retro-hardrockig wie gleichzeitig auch modern und sehr einprägsam</strong>.<strong> HARSH </strong>haben es mit dem Album &#8222;<strong>Feels</strong>&#8220; geschafft, einen ganz eigenen Hardrock-Sound zu entwickeln. Dazu gehören ein fettes Gitarrenbrett, treibende Drums und der wuchtige Bass &#8211; musikalisch wirklich 1A &#8211; Blues-Hard-Rock `n´Roll. Die oftmals im Chorus gesungenen Refrains bringt dazu zusätzliche Power. Ein dickes Lob für diese sehr gelungene Produktion. Mit einem kleinen &#8222;Aber&#8220;&#8230;.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wir haben aber auch immer was zu meckern</h3>



<p>Denn natürlich ist  &#8211; wie eigentlich bei jeder Album-Produktion &#8211; immer noch an irgendeiner Stelle ein wenig Luft nach oben. So unseres Erachtens auch bei der Scheibe &#8222;<strong>Feels</strong>&#8220; von <strong>HARSH</strong>: Und zwar beim Gesang. An manchen Stellen &#8211; wie bei &#8222;<strong>Fuel To The Fire</strong>&#8220; kratzt Sänger <strong>Albert</strong> &#8211; so empfinden wir es jedenfalls &#8211; bei manch hohen Tönen teilweise schon ein wenig am Limit. Dafür haut Herr <strong>Arnold </strong>dann aber an anderer Stelle auf der Platte &#8211; wie im letzten Song &#8222;<strong>When We´re Together</strong>&#8220; &#8211; dafür quasi den allerhöchsten Sphären-Ton wiederum sauber und astrein raus. Vermutlich betrifft dieses Jammern auf hohem Niveau daher auch eher das Mixing und Mastering und nicht die starken Gesangs-Qualitäten an sich. Denn live &#8211; wir durften <strong>HARSH</strong> im Jahr 2023 beim Formosa Bierfest bereits live erleben &#8211; klingt die Stimme durchweg gut geölt und auch in den höchsten Tönen klar und brillant.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Harsh-Bandfoto-United-Forces-Florian-Piozzoli.jpeg" alt="Harsh Bandfoto" class="wp-image-197572" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Harsh-Bandfoto-United-Forces-Florian-Piozzoli.jpeg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Harsh-Bandfoto-United-Forces-Florian-Piozzoli-300x200.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Harsh-Bandfoto-United-Forces-Florian-Piozzoli-768x512.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Fazit</h3>



<p>Hiervon abgesehen macht ihr mit dem Kauf der Platte aber mal so gar nix falsch. Das Album erscheint am 3. Juni 2026 via<strong> Fireflash Records</strong>. Diese Band gehört gehört zu werden. Allein schon unser Favorit &#8211; der Song &#8222;<strong>Don´t Mess With Me</strong>&#8220; &#8211; hat es verdient, in jede Playlist aufgenommen zu werden, die für lange Autofahrten gemacht wird Mit dieser Hardrock-Hymne bleibt man gut gelaunt und ist vermutlich noch einen Ticken schneller am Ziel. Wir von<strong> metal-heads.de</strong> sind und bleiben Fans der Band. Und freuen uns jetzt schon auf die anstehende Tour hier in unseren Gefilden. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Tourdates von HARSH</h3>



<p>Gemeinsam mit den &#8222;<strong>The New Roses</strong>&#8220; kommen die Franzosen ab Mitte November zu uns. <strong><a href="https://bnds.us/apymfb">Hier (klick)</a></strong> könnt ihr bereits Tickets erwerben. Wir von <strong>metal-heads.de </strong>haben hier die Tourdates für euch: </p>



<p>13.11.2026 &#8211; Osnabrück, Rosenhof</p>



<p>14.11.2026 &#8211; Köln, Kantine</p>



<p>19.11.2026 &#8211; Aschaffenburg, Colos Saal</p>



<p>20.11.2026 &#8211; Pratteln (Schweiz), Z 7</p>



<p>21.11.2026 &#8211; Saarbrücken, Garage</p>



<p>Mehr Infos findet ihr auf der<strong><a href="https://harshband.com"> Homepage der Band</a></strong> sowie<strong><a href="https://metal-heads.de/news/feinster-hardrock-aus-frankreich-harsh/"> hier bei uns</a></strong>!</p>
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		<item>
		<title>Uwe Lulis Project &#8211; Analog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ACCEPT]]></category>
		<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[ASP]]></category>
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		<category><![CDATA[Uwe Lulis]]></category>
		<category><![CDATA[UWE LULIS PROJECT]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Debutalbum von Uwe Lulis Project trägt den Namen &#8222;Analog&#8220; und wurde am 29.05. veröffentlicht! Der Name &#8222;Analog&#8220; ist Programm Uwe Lulis hat sich als Gitarrist von Accept und Digger (bzw. Grave Digger) und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Debutalbum von <strong>Uwe Lulis Project</strong> trägt den Namen <strong>&#8222;Analog&#8220;</strong> und wurde am 29.05. veröffentlicht!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Name &#8222;Analog&#8220; ist Programm</h3>



<p><strong>Uwe Lulis</strong> hat sich als Gitarrist von Accept und Digger (bzw. Grave Digger) und als Produzent einen Namen gemacht. Da war es natürlich Ehrensache, dass er das Album seiner neuen Band eigenhändig produziert hat. Hierfür wurde dem Albumtitel entsprechend weitgehend eine analoge Aufnahmetechnik gewählt.  Gemeinsam mit<strong> Erdmann Görg </strong>(Gesang), <strong>Cord Kunze</strong> (Bass) und <strong>Katharina „Knattadrum“ Kunnert</strong> (Drums/Piano) wurde ein Album produziert, dass sich musikalisch zwischen Rock und Metal bewegt und für eine klare Besinnung auf handgemachte Musik steht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Uwe Lulis Project haben (Verbesserungs-) Potential</h3>



<p>Die Erwartungshaltung ist bei gestandenen Musikern naturgemäß höher als bei Newcomern. Demgemäß empfinde ich &#8222;Analog&#8220; als leichte Entäuschung. Das Album ist nicht schlecht, aber weist einfach zu wenige echte Highlights auf. Dass in der Band Potential vorhanden ist, beweisen Tracks wie <strong>&#8222;Emerald In The Dark&#8220;</strong> oder das wirklich starke <strong>&#8222;Deciever&#8220;</strong>. Aus dem Rahmen fällt insbesondere <strong>&#8222;Faust&#8220;</strong>, dass mit <strong>ASP</strong> einen besonderen Gastsänger für den Part des Mephistopheles ausweist. Begeistern kann es mich aber leider nicht. Zudem sind viele Songs einfach nur guter Durchschnitt bzw. eher unspektakulär. Ihr könnt euch mit dem Video zu <strong>„Midnight in the Night of Ghosts&#8220;</strong> einen eigenen Eindruck verschaffen. &#8222;Emerald In The Dark&#8220; haben wir euch <a href="https://metal-heads.de/news/felin-horskh-cage-fight-mehr/">HIER</a> schon vorgestellt. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Uwe Lulis Project - Midnight In The Night Of Ghosts (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ABCYgrYyu_c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht immer ist weniger auch mehr</h3>



<p>Uwe Lulis Project haben nach dem Grundsatz agiert, dass weniger manchmal mehr ist. Aber weniger ist halt auch nicht immer mehr. Denn die Produktion ist zwar unverfälscht aber auch für meinen Geschmack etwas zu drucklos geraten. Das klingt jetzt vielleicht alles etwas sehr negativ. Ich möchte keineswegs außer Acht lassen, dass hier <strong>gute Musiker</strong> am Werk sind. Ich hatte mir nur &#8211; wie eingangs bereits erwähnt &#8211; etwas mehr von Uwe Lulis Project versprochen. Zum Abschluss habt ihr mit <strong>&#8222;The Battle&#8220;</strong> nochmals die Möglichkeit, zu überprüfen, ob eine Anschaffung von &#8222;Analog&#8220; für euch in Betracht kommt. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Uwe Lulis Project - The Battle (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/AuT8jtFlkBQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<p></p>
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		<title>Double Crush Syndrome &#8211; Until One Of Us Dies (VÖ: 05.06.2026)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/double-crush-syndrome-until-one-of-us-dies-voe-05-06-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 10:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Brings]]></category>
		<category><![CDATA[Doro Pesch]]></category>
		<category><![CDATA[Double Crush Syndrome]]></category>
		<category><![CDATA[Foreigner]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Herzog]]></category>
		<category><![CDATA[Slick Prolidol]]></category>
		<category><![CDATA[SODOM]]></category>
		<category><![CDATA[Until One Of Us Dies]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Stach]]></category>
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					<description><![CDATA[Ziemlich still geworden war es um das Rock ´n´ Roll-Trio Double Crush Syndrome aus dem benachbarten Mülheim an der Ruhr. Doch jetzt melden sich Andy Brings (Gesang, Gitarre), Markus Herzog (Schlagzeug) und Slick Prolidol&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ziemlich still geworden war es um das Rock ´n´ Roll-Trio<strong> Double Crush Syndrome</strong> aus dem benachbarten Mülheim an der Ruhr. Doch jetzt melden sich <strong>Andy Brings</strong> (Gesang, Gitarre), <strong>Markus Herzog</strong> (Schlagzeug) und <strong>Slick Prolidol</strong> (Bass, Gesang) mit voller Wucht zurück: Mit ihrem im Eigenverlag vertriebenen neuen Album &#8222;<strong>Until One Of Us Dies</strong>&#8220; nämlich. Wir von <strong>metal-heads.de </strong>haben uns für euch vorab mit dem Werk beschäftigt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Crowdfunding für &#8222;Until One Of Us Dies&#8220;</h3>



<p>Satte 7 Jahre nach Veröffentlichung der letzten Langrille &#8222;<strong>Death to Pop</strong>&#8220; (<strong><a href="https://metal-heads.de/news/double-crush-syndrome-death-to-pop/">hier unser Review aus dem Jahr 2019</a></strong>) wird es am ersten Release-Friday im Juni mit &#8222;<strong>Until One Of Us Dies</strong>&#8220; also zur großen Freude aller Musikfans dieser Band ein drittes Album von<strong> Andy Brings</strong> und seinen Jungs geben. Und dies war lange nicht absehbar. Denn erst im Dezember 2025 ging es für das Trio ins Studio des Kölner Produzenten <strong>Wolfgang Stach</strong>. Den kennt <strong>Andy Brings</strong> übrigens noch aus seinen <strong>Sodom</strong>-Zeiten. Kein Wunder also, dass viele alte Kamellen ausgegraben wurden. Ist halt viel passiert in 30 Jahren. Mangels Plattenfirma war die Finanzierung der neuen Schallplatte übrigens privat zu stemmen. Und hier kamen die alten und neuen Fans von<strong> Double Crush Syndrome </strong>ins Spiel. Über eine Crowdfunding-Aktion nämlich konnte man sich seit dem 19. März 2026 entsprechend einbringen. Wer jetzt auch noch Interesse hat, die sympathischen Jungs zu supporten, hat <strong><a href="https://www.startnext.com/double-crush-syndrome-album">über diesen Link</a></strong> noch bis Ende Mail Gelegenheit dazu. Und hier könnt ihr das entsprechende Video dazu schauen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DOUBLE CRUSH SYNDROME - Startnext Crowdfunding Kampagne (Pitchvideo)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kLYSqpF6a7I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Was bieten uns Double Crush Syndrome?</h3>



<p>Und am 5 Juni 2026 wird es endlich soweit sein. Und der neue Longplayer der Band das Licht der physischen und psychischen DIY-Vertriebswelt erleben. Satte 10 neue Tracks werdet ihr auf &#8222;<strong>Until One Of Us Dies</strong>&#8220; finden. Und Titel wie &#8222;<strong>Free Hugs For Dictators</strong>&#8220; lassen bereits vorab aufhorchen. Und das nicht nur wegen der kreischende Gitarre in Song. <strong>Andy Brings</strong> scheint doch noch politisch zu werden mit seinen Songtexten. Hier kommt die Vorab-Single vom neuen Album als offizielles Musik-Video für euch:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DOUBLE CRUSH SYNDROME  -  &quot;Free Hugs For Dictators&quot;  (official video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/a1Ca5-q6w6E?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Auch musikalisch hat sich einiges getan seit dem letzten Album. Statt rockigem Andy-Borg-Schlager-Cover bietet &#8222;<strong>Until One Of Us Dies</strong>&#8220; satten Rock ´n´Roll, Punkig und Placebo-ähnlich beginnt der Song-Reigen mit dem Opener &#8222;<strong>It´s A Trap</strong>&#8220; . Es bleibt schnell und dreckig, dabei aber stets melodisch. Den Refrain zu &#8222;<strong>Rome</strong>&#8220; grölt man auch nach dem Anhören noch einige Male im Kopf mit. Ein Track mit Ohrwurm-Potential. Mit funky Disco-Klängen in der Intro zu &#8222;<strong>Death Disco</strong>&#8220; &#8211; dem längsten Song der Platte mit knapp 4 Minuten &#8211; geht es munter weiter.<strong> Double Crush Syndrome </strong>lieben die Abwechslung. Daher wird auch mal aus dem Englischen ins Spanische gewechselt (&#8222;<strong>Mi Corazon Salvaje</strong>&#8220; ), Da geht einem glatt das eigene wilde Herz auf. Hier kommt das Album-Cover zur neuen Platte für euch:</p>



<figure class="wp-block-image alignwide size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="220" height="220" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/05/DoubleCrushSyndrome1774860100218528.jpg" alt="DoubleCrushSyndrome Albumcover 2026" class="wp-image-198450" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/05/DoubleCrushSyndrome1774860100218528.jpg 220w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/05/DoubleCrushSyndrome1774860100218528-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/05/DoubleCrushSyndrome1774860100218528-80x80.jpg 80w" sizes="auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Fazit</h3>



<p>Wer ein abwechslungsreiches Rock-Album voller Spaß und Überraschungen mit überraschend unterschiedlichen Stimmlagen beim Gesang sowie coolen Gitarren-Riffs (wie im Titel-Track &#8222;<strong>Until One Of Us Dies</strong>&#8220; ) sucht, wird in &#8222;<strong>Until One Of Us Dies</strong>&#8220; fündig. Daumen hoch aus der Duisburger Redaktion für diese tolle Platte. Wir freuen uns schon aufs Live-Hören der Songs. Unser Tipp für euch: Wer sich die CD für günstige 17€ oder das Vinyl für 35 € (auf Wunsch beides auch signiert) sichern möchte, sollte dies bis zum 31.05.2026 über den <strong><a href="https://www.startnext.com/double-crush-syndrome-album#cf-project-content">Link zur Crowdfunding-Kampagne</a></strong> noch schnellstens tun. Dort gibt es auch noch vieles Mehr: von handschriftlichen Original-Songtexten über T-Shirts bis hin zum Wohnzimmerkonzert ist alles dabei. Gönnt euch und unterstützt damit nebenbei auch noch eine authentische Band aus dem Ruhrgebiet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tourdates </h3>



<p>Und wer <strong>Double Crush Syndrome </strong>(vielleicht ja gemeinsam mit <strong>Doro Pesch </strong>oder <strong>Foreigner</strong>) live erleben möchte, hat hierzu an folgenden Tagen Gelegenheit:</p>



<p>06. Juni &#8211; MS RheinMagie Köln mit<strong> Doro</strong></p>



<p>07. Juni &#8211; Braunschweig, Kufa Haus mit <strong>The Last Internationale</strong></p>



<p>10. Juni &#8211; Dresden, Blauer Salon mit The Last Internationale</p>



<p>11. Juni &#8211; Frankfurt, Nachtleben mit The Last Internationale&nbsp;</p>



<p>23. Juni &#8211; Bürger Freilichtbühne Killesberg, Stuttgart mit <strong>Foreigner</strong></p>



<p>24. Juni &#8211; Marktplatz, Lörrach mit Foreigner</p>



<p>02. Juli &#8211; München, Musik Arena, Tollwood mit Foreigner</p>



<p>(alle Tourdates wie immer ohne Gewähr).</p>



<p>Mehr Infos zur Band findet ihr unter anderem auf deren <strong><a href="https://www.facebook.com/doublecrushsyndrome/">Facebook-</a></strong>Seite. Und natürlich hier bei uns auf <strong><a href="https://metal-heads.de/?s=double+crush+syndrome">metal-heads.de!</a></strong></p>
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		<title>Triumpher &#8211; Piercing The Heart Of The World</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Manowar]]></category>
		<category><![CDATA[Mars Triumph]]></category>
		<category><![CDATA[Piercing The Heart If The World]]></category>
		<category><![CDATA[Triumpher]]></category>
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					<description><![CDATA[Triumpher haben mit &#8222;Piercing The Heart Of The World&#8220; am 06. März ihr drittes Studioalbum veröffentlicht! Epic Metal aus Griechenland mit Triumpher Im Bereich Epic Metal tut sich ja bedauerlicherweise seit geraumer Zeit sehr&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Triumpher</strong> haben mit &#8222;Piercing The Heart Of The World&#8220; am 06. März ihr drittes Studioalbum veröffentlicht!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Epic Metal aus Griechenland mit Triumpher</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="720" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/Triumpher-Piercing-The-Heart-Of-The-World-1.jpg" alt="Triumpher Piercing The Heart Of The World" class="wp-image-198364" style="width:365px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/Triumpher-Piercing-The-Heart-Of-The-World-1.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/Triumpher-Piercing-The-Heart-Of-The-World-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/Triumpher-Piercing-The-Heart-Of-The-World-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/Triumpher-Piercing-The-Heart-Of-The-World-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/Triumpher-Piercing-The-Heart-Of-The-World-1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure></div>


<p>Im Bereich Epic Metal tut sich ja bedauerlicherweise seit geraumer Zeit sehr wenig. Die (zumindest noch bei einigen) vorhandene Hoffnung, dass beispielsweise <strong>MANOWAR </strong>nochmal neues Material veröffentlichen, schwindet von Monat zu Monat. Mit der 2020 von Sänger <strong>Mars Triumph</strong> in der griechischen Hauptstadt Athen gegründeten Formation TRIUMPHER hat sich eine Band aufgemacht, das Erbe des True Metal zu bewahren. Ihr drittes Album ist mein Erstkontakt mit der Band und so war ich gespannt, wie sie sich hierbei schlagen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wuchtiger (und gelungener) Auftakt</h3>



<p>Mit dem überaus wuchtigem und epochalem <strong>&#8222;Black Blood&#8220;</strong> gelingt den Griechen der Auftakt schon einmal sehr vielversprechend. Hiervon dürft ihr euch gleichmal selber überzeugen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TRIUMPHER - Black Blood (Official music video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/JrerpYfQrBs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<p>Mit dem schnellen und brutalem &#8222;Destroyer&#8220; folgt eine musikalische Abrissbirne, die zudem mit einem starken Gitarrensolo überzeugt. Spätestens bei den Bassläufen von <strong>&#8222;The Mountain Throne&#8220;</strong> sind dann Ähnlichkeiten zu MANOWAR unverkennbar. Auch diesen starken Track haben wir für euch parat.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TRIUMPHER - The Mountain Throne (lyric video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RPNoKiGA9Zo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Powerballade und monumetaler Abschluss</h3>



<p>Die Powerballade „Ithaca (Return Of The Eternal King)“ kann ebenso überzeugen wie das epische Metalmonster &#8222;The Flaming Sword&#8220;. Seinen eindrucksvollen Abschluss findet &#8222;Piercing The Heart Of The World&#8220; mit dem nahezu 10-minütigem Epos „Naus Apidalia“. HIer hauen die Hellenen noch einmal alles raus, was in ihnen steckt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Epic Metal lebt dank Triumpher</h3>



<p>Mit &#8222;Piecing The Heart Of The World&#8220; ziegen die Griechen, dass <strong>der Epic Metal noch lange nicht verloren ist </strong>und sie durchaus in der Lage sind, die Nachfolge von Bands wie MANOWAR oder VIRGIN STEELE anzutreten. Dabei orientieren sie sich eher an MANOWAR Frühwerken wie &#8222;Hail To England&#8220; oder den VIRGIN STEELE-Klassikern wie &#8222;Invictus&#8220;, was ganz klar als Kompliment anzusehen ist. Mars Triumph verfügt vielleicht nicht ganz über die Klasse eines Eric Adams, aber er schafft es, die Songs in durchaus überzeugender Manier darzubieten. <strong>Ein absolut gelungenes Album</strong> und ich würde mich wirklich freuen, die Band hierzulande einmal live erleben zu dürfen.</p>
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		<title>Annihilator: Doppeltes Doppel-Vinyl mit &#8222;Criteria For A Black Widow&#8220; und &#8222;Carnival Diablos&#8220; (VÖ: 17.04.2026)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/annihilator-doppeltes-doppel-vinyl-mit-criteria-for-a-black-widow-und-carnival-diablos-voe-17-04-2026/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[ANNIHILATOR]]></category>
		<category><![CDATA[Carnival Diablos]]></category>
		<category><![CDATA[CMM-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Criteria For A Black Widow]]></category>
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		<category><![CDATA[Jeff Waters]]></category>
		<category><![CDATA[Joe Comeau]]></category>
		<category><![CDATA[Randy Rampage]]></category>
		<category><![CDATA[Ray Hartmann]]></category>
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					<description><![CDATA[Just vergangenen Freitag sind zwei neu remasterte Werke der kanadischen Thrash-Metal-Formation Annihilator erneut veröffentlicht worden: &#8222;Criteria For A Black Widow&#8220; sowie &#8222;Carnival Diablos&#8220; nämlich. Wir von metal-heads.de hatten das Vergnügen mit den beiden schwarzen&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Just vergangenen Freitag sind zwei neu remasterte Werke der kanadischen Thrash-Metal-Formation <strong>Annihilator </strong>erneut veröffentlicht worden: &#8222;<strong>Criteria For A Black Widow</strong>&#8220; sowie &#8222;<strong>Carnival Diablos</strong>&#8220; nämlich. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> hatten das Vergnügen mit den beiden schwarzen 180gr Doppel-Vinyl-Platten und ihren 45 Umdrehungen. Hier kommt unser Review. Aber zu allererst kommt der musikalische Trailer zu den beiden Alben für euch:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The “Annihilator Years 1999 – 2001” – Back in stores April 17, 2026" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IS2lKpyR4bw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">10 Jahre nach &#8222;Alice In Hell&#8220;</h3>



<p>Hach, damals, es war das Jahr 1989. Und wir erinnern uns an die friedliche Revolution in der DDR sowie an den Durchbruch von <strong>Annihilator</strong> mit der Scheibe &#8222;<strong>Alice In Hell</strong>&#8220; . Genau 10 Jahre später &#8211; Ja, ihr Schlaumeier &#8211; wir meinen das Jahr 1999 &#8211; erschien dann &#8222;<strong>Criteria For</strong> <strong>A Black Widow</strong>&#8220; von, mit und um <strong>Annihilator</strong>-Masterind<strong> Jeff Waters.</strong> </p>



<p>Zwei Jahre später erblickte &#8222;<strong>Carnival Diablos</strong>&#8220; im Jahr 2001 das Heavy-Metal-Licht der Welt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Zwischenzeitliches Chaos</h3>



<p>Zwischen 1989 und 1999 ging es derweil äußerst turbulent zu bei der Band. Zig Wechsel im Line-Up, experimentelle Werke wie das &#8211; bereits ebenfalls neu aufgelegte und<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/annihilator-remains-voe-06-06-2025/"> hier bei uns</a></strong> auf <strong>metal-heads.de</strong> vorgestellte &#8211; Album &#8222;<strong>Remains</strong>&#8220; . Dazu waren allerhand interner Krach und Turbulenzen bei <strong>Annihilator </strong>an der Tagesordnung. Aber <strong>Jeff Waters</strong> hat dies alles überstanden und tobt heute noch fröhlich und gekonnt über die Bühnenbretter dieser Welt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Annihilator mit Criteria For A Black Widow</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="323" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/image-1.png" alt="Annihilator - Criteria For A Black Widow" class="wp-image-198313" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/image-1.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/image-1-279x300.png 279w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p>1999 führte ausgerechnet der Besuch eines kleinen Club-Gigs bei den Kollegen von<strong> Slayer </strong>für Bandgründer Jeff zu der Erkenntnis, sich besser wieder seinen musikalischen Wurzeln zu widmen und sich auf die eigenen Stärken zu besinnen. Härte, Geschwindigkeit und vor allen Dingen echte Drums statt Schlagzeug-Sound aus der Konserve. Und so suchte <strong>Waters</strong> eine neue Bandformation. Und fand mit<strong> Randy Rampage </strong>(Gesang), <strong>Ray Hartmann </strong>(Drums) sowie<strong> Dave Davis</strong> an der Gitarre drei Strategen, mit denen er &#8222;<strong>Criteria For A Black Widow&#8220;</strong> aufnahm. Und jetzt &#8211; wir schreiben das Jahr 2026 &#8211; kommt eben dieses Werk zum allerersten Mal frisch gemastert und in 45 RPM aufgenommen als Doppel-Vinyl daher. Und wie schön es klingt, wenn die Plattennadel über die Langrille fährt und der Opener &#8222;<strong>Bloodbath</strong>&#8220; aus den Boxen dröhnt. Gemeinhin ein All-Time-Favorite ist auch der Song &#8222;<strong>Back To The Palace</strong>&#8220; . Beides dann auch unsere Anspiel-Tipps bei &#8222;<strong>Criteria For A Black Widow</strong>&#8220; . Endlich wieder Thrash Metal. Endlich wieder explosive Riffs. Und natürlich endlich wieder ein cooles Album-Cover im Regal. Was braucht man mehr?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Annihilator mit Carnival Diablos</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="430" height="430" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/image.png" alt="Annihilator - Carnival Diablos" class="wp-image-198312" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/image.png 430w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/image-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/image-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/image-80x80.png 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/image-320x320.png 320w" sizes="auto, (max-width: 430px) 100vw, 430px" /></figure>



<p>Gute zwei Jahre später nahm der<strong> Annihilator</strong>-Express noch mehr Fahrt auf. Denn bei &#8222;<strong>Carnival Diablos&#8220;</strong> (2001) mischte nunmehr<strong>  Joe Comeau</strong> (ex-<strong>Overkill</strong>) mit. Das Ergebnis war damals wie heute deutlich hörbar, einfach eine zusätzliche Dynamik. Schön, dass auch diese Platte im Jahr 2026 in neuem Gewand erneut das Licht der Welt erblickt. Ein Muss für jeden Vinyl-Sammler und Fan dieser großartigen Band. Erhältlich sind beide Doppel-Vinyl-Scheiben (oder CD-Digipack-Editionen) über diese beiden Links via <strong>EarMusic</strong>: Einmal <strong><a href="https://annihilator.lnk.to/CriteriaForABlackWidowWE">&#8222;Criteria For A Black Widow&#8220; (klick)</a></strong> und dann <strong><a href="https://annihilator.lnk.to/CarnivalDiablosWE">&#8222;Carnival Diablos&#8220; (klick) </a></strong>. Aus der Duisburger Redaktion gibt es ein Doppel-Daumen-Hoch für die beiden hochwertig neu aufgelegten Doppel-Vinyl-Alben.</p>



<p>Mehr Infos zu<strong> Annihilator </strong>findet ihr auch <strong><a href="https://www.annihilatormetal.com">auf deren Homepage</a></strong>. </p>
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		<title>RPWL &#8211; World Through My Eyes &#8211; Live (VÖ: 01.05.2026)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Artrock]]></category>
		<category><![CDATA[BLIND EGO]]></category>
		<category><![CDATA[Butsch Keys]]></category>
		<category><![CDATA[Carmen Tannich]]></category>
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		<category><![CDATA[Farm Studios]]></category>
		<category><![CDATA[Kalle Wallner]]></category>
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		<category><![CDATA[World Through My Eyes Live]]></category>
		<category><![CDATA[Yogi Lang]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Tag der Arbeit serviert uns das deutsche Art-Rock-Septett RPWL mit &#8222;World Through My Eyes (Live)&#8220; passend zum 20-jährigen Bandjubiläum ein neues Live-Album. Wir von metal-heads.de haben uns mit der Scheibe vorab für euch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Tag der Arbeit serviert uns das deutsche Art-Rock-Septett <strong>RPWL</strong> mit &#8222;<strong>World Through My Eyes (Live)</strong>&#8220; passend zum 20-jährigen Bandjubiläum ein neues Live-Album. Wir von<strong> metal-heads.de</strong> haben uns mit der Scheibe vorab für euch beschäftigt und auch noch ein paar Termine für die diesjährige Fortsetzung der Jubiläums-Tour parat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">20 Jahre RPWL</h3>



<p>Herzlichen Glückwunsch den beiden Frauen und fünf Männern aus dem bayrischen Freising zu 20 Jahren erfolgreicher Bandgeschichte! Mit 11 Studioalben und 9 Live-Platten haben sich <strong>RPWL</strong> &#8211; der Name leitet sich übrigens aus den Anfangsbuchstaben von den Nachnamen der vier Gründungsmitglieder ab &#8211; in diesem Zeitraum einen großen Bekanntheitsgrad im deutschen Prog- bzw. Artrock-Markt erspielt. Grund genug, dies ordentlich zu feiern. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das neue Live-Album</h3>



<p>Und am besten geht dies natürlich mit einer neue Scheibe und sich anschließender Tournee. Am 01. Mai 2026 erscheint daher &#8222;<strong>World Through My Eyes</strong>&#8220; live. Quasi als dritter Streich im Nachgang zum damals 4. Studioalbum aus dem Jahr 2005, das bereits 2025 neu abgemischt als remasterte Studioversion erneut veröffentlicht wurde. Neben den 11 Songs vom Original (inklusive des Bonus-Tracks &#8222;<strong>New Stars Are Born</strong>&#8220; ) gibt es auf Disc 2 (wir hatten für unser Review die CD-Version zur Verfügung gestellt bekommen) 7 weitere Hits aus dem umfangreichen Repertoire dieser umtriebigen Band.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Umtriebige Gründungsmitglieder</h3>



<p>Denn die beiden verbliebenen Gründungs-Mitglieder <strong>Yogi Lang </strong>(Gesang, Keyboards) sowie <strong>Kalle Wallner</strong> (Gitarre) sind echte Vollblut-Musiker. Die Tausendsassa schafften es, sich so ganz nebenbei noch mit dem eigenen Tonstudio (Yogi betreibt die <strong>Farm Studios</strong>) oder Nebenprojekten (Kalle mit <strong>Blind Ego</strong>) ein zweites. Standbein aufzubauen. Irgendwie hatte offenbar jeder Tag für das Gründungs-Duo in den vergangenen 20 Jahren mehr als 24 Stunden&#8230;Hier für euch Foto der aktuellen Band-Besetzung. Das  aktuellen Line-Up von <strong>RPWL</strong> besteht aus den Sängerinnen <strong>Caroline von Brünken </strong>und <strong>Carmen Tannich</strong>, Sänger/Keyboarder <strong>Yogi Lang</strong>, Gitarrist <strong>Kalle Wallner</strong>, Bassist <strong>Markus Grützner</strong>, Drummer <strong>Marc Turiaux</strong> sowie Keyboarde<strong>r Butsch Keys</strong> :</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="801" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/RPWL1_sml_credit_FelixMiller-1200x801.jpg" alt="RPWL Bandfoto 2026" class="wp-image-198274" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/RPWL1_sml_credit_FelixMiller-1200x801.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/RPWL1_sml_credit_FelixMiller-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/RPWL1_sml_credit_FelixMiller-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/04/RPWL1_sml_credit_FelixMiller.jpg 1280w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Mitschnitt vom Jubiläums-Konzert</h3>



<p>Aber zurück zur neuen Platte. Diese wurde im Oktober 2025 anlässlich der Jubiläums-Tournee mitgeschnitten. Und die Tour geriet zu einer Erfolgsgeschichte mit unzähligen ausverkauften Hallen Und jetzt gibt es 18 Hits, verteilt auf zwei Vinyl bzw. CD-Scheiben ab dem 01.05.2026 für euch im Fachhandel. Schlagt zu, wenn ihr auf Artrock steht. Und euch geringfügige Abweichungen zu den Studioaufnahmen der Original-Version aus 2005 nicht stören. Klassiker wie &#8222;<strong>World Through My Eyes</strong>&#8220; sind live 20 Sekunden kürzer als das Studio-Original geraten, andere Tracks wie &#8222;<strong>Wasted Land</strong>&#8220; dafür satte 55 Sekunden länger. Und einfach dramatischer, weil live. Man spürt diese besondere Energie, die durch die Band zu ihren Fans und zurück fließt. Kein Wunder, dass bei dem einen oder anderen Gitarrensolo frenetischer Applaus aufbrandet. Hier könnt ihr das Album bereits <strong><a href="https://bfan.link/world-through-my-eyes-live">pre-saven</a></strong>. Und hier <strong><a href="https://www.gentleartofmusic.com/shop/?lang=en">vorbestellen</a></strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Trailer zum neuen Album von RPWL</h3>



<p>Wer von euch weniger Text lesen und dafür mehr hören möchte, für den haben wir hier noch den offiziellen Live-Album-Trailer:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="RPWL 2026: Live album &amp; Live Shows (official trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qphlWg7blgk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Single-Auskopplung &#8222;Start The Fire (Live)&#8220;</h3>



<p>Und wer sich von euch lieber einen kompletten Song zu Gemüte möchte, für den haben wir Track Nr.2 des Live-Albums, &#8222;<strong>Start The Fire</strong>&#8220; nämlich, herausgesucht:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="RPWL - Start The Fire (Live, official)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/cf1YqjwcjmQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Tourdates von RPWL</h3>



<p>An folgenden Terminen habt ihr die Chance, die Songs vom neuen Album &#8222;<strong>World Through My Eyes (Live)</strong>&#8220; selbst live zu erleben:</p>



<p>17.05.2026 &#8211; München, The Ancestry Progfest</p>



<p>29.05.2026 &#8211;  Isernhagen, Blues Garage</p>



<p>30.05.2026 &#8211;  Helmond (NL) De Cacaofabriek</p>



<p>31.05.2026 &#8211; Reichenbach, Neuberinhaus „Rock trifft Klassik“ (gemeinsam mit dem Freisinger Symphonie-Orchester):</p>



<p> 25.-27.09.2026 &#8211; Freising, Luitpoldhalle</p>



<p>Mehr Infos zur Band <strong>RPWL </strong>sowie zu den Live-Konzerten findet ihr auch <strong><a href="https://www.rpwl.net">auf deren Internetseite</a></strong>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Radio-Tatort: „Vollmetallkreuz – Mörderische Metal-Kreuzfahrt“ (NDR) – Hörspiel-Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Höt-Tatort]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Tatort]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn der monatliche ARD-Radio-Tatort in See sticht, ist das Setting zunächst einmal ungewöhnlich: eine Heavy-Metal-Kreuzfahrt als Tatort. Doch genau darin liegt der Reiz von „Vollmetallkreuz – Mörderische Metal-Kreuzfahrt“ aus der Produktion des Norddeutschen Rundfunks.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wenn der monatliche ARD-Radio-Tatort in See sticht, ist das Setting zunächst einmal ungewöhnlich: eine Heavy-Metal-Kreuzfahrt als Tatort. Doch genau darin liegt der Reiz von „Vollmetallkreuz – Mörderische Metal-Kreuzfahrt“ aus der Produktion des <a href="https://www.ndr.de/kultur/epg/ARD-Radio-Tatort-Vollmetallkreuz,sendung-68704.html">Norddeutschen Rundfunks</a>. Die Folge, die am Sonntag, 19. April, 19 Uhr, bei NDR Kultur ausgestrahlt wird, nutzt dieses Setting nicht nur als Kulisse, sondern als dramaturgisches Spielfeld – mit erstaunlich viel Szeneverständnis. Ab heute bereits bei <a href="http://1.ard.de/vollmetallkreuz">ARD Sounds</a> zu streamen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Einstieg mit Atmosphäre – und direkt in den Abgrund</h2>



<p>Der Hör-Tatort beginnt stark: Ein scheinbar beiläufiges Gespräch über Zombie-Filme kippt abrupt, als bei der Kripo Verden das Telefon klingelt. Wenige Sekunden später befinden wir uns mitten in einem <strong>Ritual-Doppelmord auf hoher See. </strong>Dieser direkte Übergang funktioniert hervorragend, weil er das Hörspiel sofort auf Spannung zieht, ohne lange Exposition.</p>



<p>Die Inszenierung der Morde selbst ist visuell gedacht – obwohl es sich um ein reines Audioformat handelt. <strong>Die Tatorte erinnern deutlich an ikonische Metal-Artworks, </strong>insbesondere aus dem Umfeld von Iron Maiden und Dio. Das ist nicht nur ein netter Fanservice, sondern trägt auch zur Ästhetik des Falls bei: Überzeichnung, Symbolik und eine gewisse theatralische Brutalität.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ermittlungen zwischen Szene-Nähe und Ironie</h2>



<p>Das <strong>Ermittlerteam </strong>besteht aus drei Figuren, von denen eine <strong>undercover als Die-Hard-Metal-Fan </strong>an Bord geht. Diese Konstellation erzeugt einen doppelten Effekt: Einerseits entsteht situativer <strong>Humor </strong>– etwa wenn die Teammitglieder mit der plötzlichen Szene-Expertise ihrer Mitstreiterin überfordert sind. Andererseits erlaubt genau diese Figur einen <strong>glaubwürdigen Zugang zur Metal-Community </strong>auf dem Schiff.</p>



<p>Und hier punktet das Hörspiel besonders: <strong>Die Darstellung der Szene ist erstaunlich differenziert. </strong>Statt plumper Klischees gibt es liebevoll eingestreute Insider – von subtilen Anspielungen bis hin zu Fachbegriffen wie „Depressive Suicidal Black Metal“. Dass solche <strong>Details sitzen, </strong>deutet darauf hin, dass die Autorin entweder tief in der Materie steckt oder sehr präzise recherchiert hat.</p>



<p>Gleichzeitig nimmt sich die Szene auch selbst nicht zu ernst. Wenn die Ermittlerin auf alte Bekannte trifft und mit einem erleichterten „endlich normale Leute“ kommentiert, ist das <strong>augenzwinkernd </strong>– und trifft dennoch einen Kern dessen, was viele Szenemitglieder empfinden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr als nur Mord: Sozialkritik unter Deck</h2>



<p>Bemerkenswert ist die <strong>sozialkritische Ebene des Hörspiels. </strong>Die Opfer sind philippinische Seeleute – ein Umstand, der von den Ermittelnden explizit thematisiert wird. Sätze wie „Die dritte Welt schuftet, während die erste Welt feiert“ oder „Hier schlafen also die Sklaven…“ verschieben den Fokus kurzzeitig <strong>weg vom Kriminalfall hin zu globalen Ungleichheiten.</strong></p>



<p>Das wirkt nicht aufgesetzt, sondern <strong>integriert sich organisch in das Setting </strong>einer Kreuzfahrt, die per se ein Mikrokosmos sozialer Hierarchien ist. Gerade im Kontext von Metal-Kreuzfahrten – die oft als <strong>eskapistische Erlebnisräume </strong>funktionieren – entsteht hier ein spannender Kontrast.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Komplexität im kompakten Format</h2>



<p>Mit rund 50 Minuten Laufzeit bleibt der narrative Raum <strong>naturgemäß begrenzt. </strong>Dennoch versucht „Vollmetallkreuz“, mehrere Themenstränge zu verbinden: Satanismus, Drogen, Eifersucht, gebrochene Beziehungen. Das führt in der Mitte der Handlung zu einer gewissen <strong>Verdichtung</strong>, die fast schon an die Grenzen des Formats stößt.</p>



<p>Große Twists bleiben aus – was aber weniger als Schwäche denn als bewusste Entscheidung wirkt. Statt auf überraschende Wendungen setzt das Hörspiel stärker auf <strong>Tonalität, Dialogwitz und eine gewisse Selbstironie. </strong>Gerade diese ironischen Brechungen geben der Geschichte Luft und verhindern, dass sie sich in ihrer eigenen Komplexität verliert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Metal im Hörspiel: Zwischen Anspruch und Realität</h2>



<p>Ein kleiner Wermutstropfen bleibt die musikalische Umsetzung. Während Fernseh-Metal-Krimis wie zum Beispiel beim <a href="https://metal-heads.de/reviews/tatort-auf-wacken-kommissar-borowski-feiert-am-sonntag-26-11-23-sein-20-jaehriges-jubilaeum/">Tatort</a> oder der <a href="https://metal-heads.de/news/heavy-metal-trifft-krimi-soko-wismar-ermittelt-am-mittwochabend-in-der-szene/">SOKO Wismar</a> oft stark mit Soundtracks arbeiten, <strong>bleibt der Einsatz von Musik hier eher zurückhaltend. </strong>Immerhin blitzen mit „Welcome to the Jungle“ von Guns N&#8216; Roses und „Holy Diver“ von Dio zwei Klassiker kurz auf, ergänzt durch vereinzelte Gitarrenriffs und atmosphärische Konzertmomente.</p>



<p>Das reicht, um das Setting zu verorten – hätte aber durchaus noch konsequenter genutzt werden können, um die Atmosphäre zu steigern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Ein Hörspiel mit Szeneverständnis und Augenzwinkern</h2>



<p>„Vollmetallkreuz – Mörderische Metal-Kreuzfahrt“ ist ein <strong>kurzweiliger, gut inszenierter Radio-Tatort, </strong>der vor allem durch seine <strong>Nähe zur Metal-Szene </strong>überzeugt. Statt plumper Klischees gibt es Insiderwissen, Selbstironie und eine glaubwürdige Darstellung der Community. Die sozialkritischen Untertöne geben dem Ganzen zusätzliche Tiefe, ohne den Unterhaltungswert zu schmälern.</p>



<p>Für ein allgemeines Publikum funktioniert der Fall als <strong>solider Krimi. </strong>Für Metal-Fans – und insbesondere für jene, die sich für das noch junge Phänomen der Festivalkreuzfahrten interessieren – ist er jedoch deutlich mehr: <strong>ein liebevoll gemachtes Hörspiel, </strong>das zeigt, dass Metal und Festivalkreuzfahrten auch im öffentlich-rechtlichen Radio angekommen sind.</p>



<p><strong>Kurz gesagt:</strong> Kein Pflichttermin – aber ein verdammt gutes Schmankerl für alle, die wissen, warum „endlich normale Leute“ mehr ist als nur ein Satz.</p>
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		<title>Zwischen Melodie und Abrissbirne: Warum GRAVE INTENTIONS ihr eigenes Genre brauchen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 10:03:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Charity Unleashed]]></category>
		<category><![CDATA[Grave Intentions]]></category>
		<category><![CDATA[Rage against Racism]]></category>
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					<description><![CDATA[Spätestens seit ihrem Sieg beim Slot Battle des Rage Against Racism Festival dürfte klar sein: GRAVE INTENTIONS gehören aktuell zu den spannendsten Acts der regionalen Szene. Und vielleicht ist jetzt genau der richtige Moment,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Spätestens seit ihrem Sieg beim Slot Battle des Rage Against Racism Festival dürfte klar sein: <strong>GRAVE INTENTIONS</strong> gehören aktuell zu den spannendsten Acts der regionalen Szene. Und vielleicht ist jetzt genau <strong>der richtige Moment, um einen genaueren Blick auf ihr bereits im letzten Juli erschienenes Debütalbum <em>„Call Of The Void“</em> zu werfen.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11135-1200x800.jpg" alt="Grave Intentions 28.03.26 Mühle Duisburg" class="wp-image-197774" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11135-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11135-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11135-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11135-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11135-1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11135.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Ein Gedanke zum Einstieg: Vielleicht braucht es genau für Bands wie GRAVE INTENTIONS eine ganz neue Schublade – nennen wir sie mal als Arbeitsbegriff <strong>„Melodic Brutal Death Metal“</strong>. <br>Was zunächst wie ein Widerspruch klingt, bekommt auf <em>„Call Of The Void“</em> plötzlich Substanz. GRAVE INTENTIONS liefern hier ein Klangbild, <strong>das diese beiden Pole nicht nur verbindet, sondern regelrecht neu denkt</strong> – nicht als Kompromiss, sondern als konsequentes Konzept.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Melodie trifft maximale Härte</h2>



<p>GRAVE INTENTIONS schaffen auf <em>„Call Of The Void“</em> etwas, das viele Bands versuchen, aber nur wenige wirklich überzeugend hinbekommen: <strong>melodische Eingängigkeit mit kompromissloser Brutalität zu verbinden</strong>, ohne dass eines das andere verwässert.</p>



<p>Das <strong>Fundament ist klar im Melodic Death Metal </strong>verankert – doch darüber hinaus passiert deutlich mehr. Eine durchgehende <strong>Thrash-Schlagseite </strong>sorgt für Tempo und Druck, während einzelne Momente – etwa bei „Tides“ (Anspieltipp Nr. 1!) – in Richtung Blackened Death tendieren. Dazu kommt ein spürbarer <strong>Groove</strong>, der die Songs erdet und live zünden dürfte (Anspieltipp Nr. 2: &#8222;Succession&#8220;).</p>



<p><strong>Oder anders gesagt: Das Ding wird mit all diesen feinen Zutaten bei Höllenhitze 37 Minuten lang durch den Ofen gejagt – und kommt perfekt gegart wieder raus.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kein Einheitsbrei, sondern Struktur und Idee</h2>



<p>Was besonders auffällt: Trotz der Härte bleibt das Album <strong>klar strukturiert und differenziert</strong>. Die Songs leben von Breaks, Dynamikwechseln und vor allem vom kreativen Gitarrenriffing. <strong>Hier wird nicht einfach durchgeprügelt, sondern bewusst gestaltet.</strong> </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11106-1200x800.jpg" alt="Grave Intentions 28.03.26 Mühle Duisburg" class="wp-image-197767" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11106-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11106-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11106-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11106-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11106-1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11106.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Das Ergebnis ist kein breiiger Soundteppich, sondern ein Album, das <strong>präzise, abwechslungsreich und durchdacht</strong> wirkt – ohne dabei an Wucht zu verlieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Haltung statt hohler Posen</h2>



<p>GRAVE INTENTIONS sind dabei nicht nur musikalisch interessant. Inhaltlich lässt sich das, was sie tun, durchaus als eine Form von „<strong>linkem Death Metal</strong>“ beschreiben: gesellschaftskritisch, reflektiert und mit klarer Haltung.</p>



<p>Gerade im Kontext von Veranstaltungen wie dem Rage Against Racism entfaltet das eine zusätzliche Ebene – <strong>weil Botschaft und musikalische Energie hier ineinandergreifen</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Frontfrau Jana als Fixpunkt</h2>



<p>Seit 2021 steht Sängerin Jana am Mikro – und die Frontfrau hat sich längst als prägende Figur der Band etabliert. Was auf Platte schon überzeugt, hat sie live bereits eindrucksvoll bestätigt: <strong>Die Bühne ist ihr Höllenthron.</strong></p>



<p>Ihre <strong>brutalen Growls </strong>geben dem Sound eine zusätzliche Tiefe und Aggressivität, ohne die melodischen Elemente zu überdecken – <strong>genau dieser Balanceakt macht den Reiz der Band aus</strong>. (Anspieltipp Nr. 3: &#8222;Heresy&#8220;)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Zeit für ein neues Genre-Label?</h2>



<p>Ob man es nun wirklich „Melodic Brutal Death Metal“ nennen will oder nicht – GRAVE INTENTIONS liefern mit <em>„Call Of The Void“</em> ein Album ab, das genau diese Lücke füllt: <strong>Brutal, melodisch, durchdacht – und mit Haltung</strong>. Der Sieg beim Slot Battle kommt also alles andere als überraschend. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11107-1200x800.jpg" alt="Grave Intentions 28.03.26 Mühle Duisburg" class="wp-image-197768" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11107-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11107-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11107-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11107-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11107-1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11107.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p><strong>Wer sich live selbst ein Bild machen will, </strong>bekommt in den kommenden Monaten gleich mehrere Gelegenheiten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>25.04. – Ruhrpit, Waltrop</li>



<li>16.05. – Charity Unleashed, Oberhausen</li>



<li>06.06. – Rage Against Racism Festival</li>



<li>10./11.07. – Lünen (Alternative Stage, tba)</li>



<li>17.07. – Slumcult, FZW</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11154-1200x800.jpg" alt="Grave Intentions 28.03.26 Mühle Duisburg" class="wp-image-197779" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11154-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11154-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11154-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11154-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11154-1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/KFO11154.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Iron Savior &#8211; Awesome Anthems Of The Galaxy</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Awesome Anthems of the Galaxy]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Savior]]></category>
		<category><![CDATA[Perception]]></category>
		<category><![CDATA[Piet Sielck]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Hamburger Metal-Urgesteine Iron Savior haben mit &#8222;Awesome Anthems Of The Galaxy&#8220; via Perception ein Album mit Klassikern der 80&#8217;er Jahre veröffentlicht. Iron Savior bewegen sich zurück in die 80&#8217;er Jahre Wie es dazu&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Hamburger Metal-Urgesteine Iron Savior haben mit <strong>&#8222;Awesome Anthems Of The Galaxy&#8220;</strong> via Perception ein Album mit Klassikern der 80&#8217;er Jahre veröffentlicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Iron Savior bewegen sich zurück in die 80&#8217;er Jahre</h3>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="630" height="630" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Iron-Savior-Awesome-Anthems-of-The-Galaxy.jpg" alt="Iron Savior Awesome Anthems of The Galaxy" class="wp-image-197890" style="width:331px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Iron-Savior-Awesome-Anthems-of-The-Galaxy.jpg 630w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Iron-Savior-Awesome-Anthems-of-The-Galaxy-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Iron-Savior-Awesome-Anthems-of-The-Galaxy-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Iron-Savior-Awesome-Anthems-of-The-Galaxy-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/03/Iron-Savior-Awesome-Anthems-of-The-Galaxy-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 630px) 100vw, 630px" /></figure></div>


<p>Wie es dazu kam, dass sich die Metaller bekannten Rock- und Popsongs der 80&#8217;er Jahre angenommen haben, erläutert Bandboss <strong>Piet Sielck</strong> wie folgt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Nach dem großen Erfolg des 2002er Condition Red-Bonustracks ‚Crazy‘ (Seal), der sogar in einer HBO-Serie verwendet wurde, haben uns Fans und Medien immer wieder gefragt, ob wir nicht ein komplettes Coveralbum machen würden. Und jetzt, zwei Jahrzehnte später, ist es dann auch tatsächlich soweit! &#8222;Awesome Anthems&#8220; setzt die Umgestaltung von Pop zu Metal im typischen Iron-Savior-Stil fort, wie sie schon mit Seals Crazy und den Eurythmics’ Sweet Dreams begann. Wir sind unglaublich stolz auf das Ergebnis – die Songs haben alle weiterhin ihren ursprünglichen Vibe, sind aber zu 100 % Iron Savior. Hört am besten selbst rein – ich garantiere ein breites Grinsen an so manchen Stellen :-)!</p>
</blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Iron Savior beweisen Geschmack</h3>



<p>Zunächst einmal muss man festhalten, dass Iron Savior bei der Songauswahl einen wirklich <strong>guten Geschmack</strong> bewiesen haben. Denn die Songs (siehe Tracklist weiter unten) gehören sämtlich zu den echten Klassikern der 80&#8217;er Jahre und sind unabhängig vom Stil einfach tolle Musikstücke. Die Band hat es zudem geschafft, den Tracks ihrem Musikstil entsprechend anzupassen und in ein metallisches Gewand zu verpacken. In Form des Videos zu <strong>&#8222;Maniac&#8220;</strong> dürft ihr euch einen eigenen Eindruck verschaffen.</p>



<p> </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="IRON SAVIOR - Maniac (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/aVuLaJaKUEE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Es ist und bleibt Geschmackssache</h3>



<p>Was für Musik im Allgemeinen gilt, gilt bei Cover-Versionen im Besonderen. Es ist einfach immer Geschmackssache, ob einem die neue Version besser als das Original gefällt. Dabei ist es insbesondere bei guten Originalversionen natürlich äußerst schwer, diese zu erreichen oder gar zu übertrumpfen. Ich persönlich finde die Versionen von Iron Savior allesamt gut gelungen, kann  aber leider von keinem Titel behaupten, dass es das Original übertrifft. Dennoch gefällt mir das Album gut und es weckt bei mir Erinnerungen an die <strong>&#8222;<em>guten alten Zeiten&#8220;</em></strong>. Iron Savior haben mit diesem Werk ganz sicher keinen Fehler begangen, dennoch freue ich mich darauf, hoffentlich bald wieder neues eigenens Material (in Form eines Nachfolgers von <a href="https://metal-heads.de/reviews/iron-savior-begeistern-mit-firestar/">&#8222;Firestar&#8220;</a>) von ihnen präsentiert zu bekommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Album Track Listing:</strong></h3>



<p>01. Fame<br>02. All I Need Is A Miracle<br>03. When The Rain Begins To Fall<br>04. Maniac<br>05. Take On Me<br>06. Relax<br>07. What A Feeling<br>08. Against All Odds<br>09. Separate Ways<br>10. Suburbia<br>11. Here Comes The Rain Again<br>12. She’s Like The Wind<br>13. (I Just) Died In Your Arms Tonight<br>14. Forever Young<br>15. Since You Been Gone<br>16. Call Me<br>17. Catch Me I’m Falling</p>
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