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	<title>Wolf &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Inglorious mit &#8218;We Will Ride&#8216;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2021 08:37:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Inglorious kommen mit 'We Will Ride', ihrer nunmehr 4. Scheibe, in die Läden.]]></description>
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<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="817" height="545" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Inglorious.jpg" alt="Inglorious Promofoto" class="wp-image-103525" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Inglorious.jpg 817w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Inglorious-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Inglorious-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Inglorious-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 817px) 100vw, 817px" /></figure></div>



<p>Bedingt durch die Virusmutation von <strong>Covid-19</strong> und die weltweite Pandemie, bringen <strong>INGLORIOUS</strong> mit <strong>&#8218;We Will Ride&#8216;</strong> ein <strong>Hardrockalbum klassischem Ausmaßes</strong> auf den Markt. Es ist das erste gemeinsame Werk von <strong>INGLORIOUS</strong> mit der aktuellen Besetzung.</p>



<p><strong>Nathan James</strong> und <strong>Phil Beaver</strong>, ersetzten die Saitenfraktion mit drei neuen Leuten. Die beiden Gitarristen <strong>Danny Dela Cruz</strong> / <strong>Dan Stevens</strong> und am Viersaiter <strong>Vinnie Colla</strong>. Nach der Veröffentlichung von <strong>&#8218;Ride To Nowhere&#8216; </strong>vor 2 Jahren, kam die aktuelle Besetzung zusammen. Sie spielten auf diversen Konzerten das vorhandene Material zur Begeisterung der Fans. </p>



<p>Doch neue Songs mussten her und so trafen sich alle mitten im englischen Lockdown. In einem Studio in <strong>Cardiff</strong>, wurden die 11 Tracks des neuen Albums <strong>&#8218;We Will Ride&#8216;</strong> eingespielt. Der Produzent <strong>Romesh Gogandoda</strong> (Bullet For My Valentine, Motörhead) bediente die Regler und erschuf ein druckvolles Klangbild.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Klassischer Hardrock in britischer Güte</h3>



<p>Mit der ersten Singleauskoppelung <strong>&#8218;She Won&#8217;t Let You Go&#8216;</strong> beginnt das Album. Der Sound ist eher angelehnt an das erste <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/nathan-james-mit-seiner-newcomer-rockband-inglorious-aus-england-veroeffentlicht-ihr-debuetalbum/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">INGLORIOUS-Werk</a></strong>. Druckvoll und kristallklar setzen die beiden Gitarristen ein und <strong>Phil Beaver&#8216;</strong>s mächtiger Snaredrum-Sound bestimmt den Takt. <strong>Nathan James</strong> Stimme hat noch etwas an Farbe gewonnen, was sich angenehm hervorhebt. <strong>Danny Dela Cruz</strong> brilliert mit einem kurzen, aber sehr schönem Solo.</p>



<p><strong>&#8218;Messiah&#8216;</strong>, so der Titel des nächsten Songs und gleichzeitig der aktuellen Singleauskoppelung, könnte ein Chartstürmer werden. Ruhige Gesangseinlagen wechseln sich mit der gewohnt starken Stimmpräsenz seitens <strong>James</strong> ab. </p>



<p><strong>WHITESNAKE</strong> lassen grüßen beim nächsten Track. Denn <strong>&#8218;Slow &#8218;an Easy&#8216;</strong> könnte Pate gestanden haben für <strong>&#8218;Medusa&#8216;</strong>. Auch gesanglich passt es gut zu <strong>David Coverdale&#8217;s</strong> früherer Zeit. Die Gitarrenarbeit von <strong>Dela Cruz</strong> und <strong>Stevens</strong> ist vorzüglich und songdienlich. Jedoch geht Keyboarder <strong>Rob Lindop</strong>, der meist nur im Hintergrund soundmäßig agiert, leider etwas unter. Ein klassischer <strong>Schenkelklopfersong</strong>, welcher unter Livevoraussetzung sicher punkten wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Inglorious mit &#8218;We Will Ride&#8216; lassen es krachen</h3>



<p>Die <strong>obligatorische Ballade</strong> darf nicht fehlen und so werden wir mit <strong>&#8218;Eye Of The Storm&#8216;</strong> damit bedient. Hier kann <strong>Nathan James</strong> beweisen, das auch ruhig vorgetragene Gesangparts im Hardrock ihren Reiz haben. Gerade bei solchen Shoutern wie <strong>James</strong>, ist das eine gelungene Überraschung. Leider vermisse ich immer noch die instrumentalen, längeren Soloeinlagen in den meisten Tracks, wozu <strong>James</strong> mir mal in einem Interview erklärte, das er keine ausufernden Solis in den Songs haben möchte. Kommt da etwas der Egomane heraus? Das lassen wir dahingestellt. Bei einer Songstruktur bis annähernd vier Minuten, ist da auch nicht viel Spielraum und die Jungs geben alles.</p>



<p><strong>&#8218;Cruel Intentions&#8216;</strong> ist ein Midtempo-Hardrock-Stampfer britischer Güte. Hier darf <strong>Dela Cruz</strong> wieder kurz zeigen, das er solomäßig einiges drauf hat. </p>



<p>Leicht schräge Pianotöne mischen sich in die Gitarrenarbeit bei <strong>&#8218;My Misery&#8216;</strong> anfangs unter. Jedoch geht es danach druckvoll weiter.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die neuen Gitarristen überzeugen </h3>



<p>Mögen wir es? Natürlich und das ist keine Frage. <strong>&#8218;Do You Like It?&#8216;</strong> überrascht mit deutlich hörbarem Keyboardeinsatz. Ich wünsche mir, das es live noch mehr zum Vorschein kommt. Sicherlich würde der Livesound davon profitieren, was im Studio leider etwas untergeht.</p>



<p>Der <strong>ideale Opener</strong> kommt mit <strong>&#8218;He Will Provide&#8216;</strong> schon fast zum Ende hin. <strong>James</strong> erinnert mich hier teils vom Gesangsstil etwas an <strong>Ozzy Osbourne</strong>. Zudem erlebt man hier im Mittelteil des Songs beide Gitarristen in einem Duell. </p>



<p>Mit verzerrtem Bass darf nun auch mal <strong>Vinnie Cola</strong> bei <strong>&#8218;We Will Meet Again&#8216;</strong> eröffnen. Zu ihm gesellt sich <strong>Phil Beaver</strong> mit einem vielleicht von <strong>&#8218;Terminator 2&#8216;</strong> inspirierten Standtom-Schlägen. Grossartige Rhythmus Gitarrenarbeit, wie bei allen Tracks des Albums. Ganz zu schweigen vom Bass- und Drumsound, der allem den ordentlichen<strong> &#8218;Bums&#8216;</strong> gibt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die neuen Helden im Hardrock?</h3>



<p><strong>&#8218;God Of War&#8216;</strong> und der Titelsong <strong>&#8218;We Will Ride&#8216;</strong> beschließen das Album. Beide Songs passen sich dem davor gehörten an. </p>



<p><strong>Fazit:</strong> Stilistisch sicherlich angesiedelt zwischen <strong>WHITESNAKE</strong>, <strong>BAD COMPANY</strong> und <strong>LED ZEPPELIN</strong>, ziehen <strong>INGLORIOUS</strong> jedoch ihr eigenes Ding durch. Bahnbrechend neues bietet das aktuelle Album nicht, jedoch macht es Spaß zuzuhören und die derzeitige Band wird sicherlich noch einiges zu bieten haben. Ob <strong>INGLORIOUS</strong> mit <strong>&#8218;We Will Ride&#8216;</strong> zu neuen Helden der britischen Hardrockgilde werden, entscheiden die Fans. <strong>Mit dem Kauf des neues Albums macht man nichts verkehrt</strong>, denn es überzeugt fast vollständig. Etwas mehr Soloeinlagen der Gitarristen und eventuell den Keyboarder demnächst im Mix hervorheben, dann geht es sicher noch einen Sprung höher hinaus.</p>



<p>Hier noch die beiden Videos zu<strong> &#8218;She Won&#8217;t Let You Go&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Messiah&#8216;</strong>:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Inglorious - &quot;She Won&#039;t Let You Go&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IJlXCn96qfU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<div class="video-container"><iframe title="Inglorious - &quot;Messiah&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/RB2qy7boLlw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/IngloriousCD-800x800-1.jpg" alt="Inglorious CD-Cover We will ride" class="wp-image-103526" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/IngloriousCD-800x800-1.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/IngloriousCD-800x800-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/IngloriousCD-800x800-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/IngloriousCD-800x800-1-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/IngloriousCD-800x800-1-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/IngloriousCD-800x800-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/IngloriousCD-800x800-1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/weareinglorious/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></strong> erfahrt ihr mehr zur Band.</p>
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		<title>Inglorious starten mit &#8222;We Will Ride&#8220; in 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2020 08:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Stevens]]></category>
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		<category><![CDATA[Nathan James]]></category>
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					<description><![CDATA[Inglorious neues Album &#8222;We Will Ride&#8220; wird am 12. Februar 2021 via Frontiers EU erscheinen. Shouter Nathan James und Phil Beaver stellten die britischen Hardrocker Inglorious neu auf. Mit Danny De La Cruz (Guitar),&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Inglorious</strong> neues Album <strong>&#8222;We Will Ride&#8220;</strong> wird am <strong>12. Februar 2021 via Frontiers EU</strong> erscheinen.</p>



<p>Shouter <strong>Nathan James </strong>und <strong>Phil Beaver</strong> stellten die britischen Hardrocker<strong> <a rel="noreferrer noopener" href="http://inglorious.com" target="_blank">Inglorious</a></strong> neu auf. Mit <strong>Danny De La Cruz</strong> (Guitar), <strong>Dan Stevens </strong>(Guitar), <strong>Rob Lindop</strong> (Keys) und <strong>Vinnie Colla</strong> (Bass), spielten sie das erste Mal in dieser Besetzung neue Songs ein. Das ganze geschah <strong>mitten im Covid-19 Lockdown in Cardiff</strong>. Mit Einhaltung von Abstandsregeln und hygienischen Bedingungen, schafften es die Mannen um <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-nathan-james-inglorious/" target="_blank">Nathan James</a></strong>, die 11 Songs des Albums fertigzustellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Inglorious &#8222;We Will Ride&#8220; mit frischem Wind und Elan</h3>



<p><em>“The writing for this album was honestly the most pleasurable and relaxed experience I have had as a writer,”</em> sagt Sänger <strong>Nathan James</strong>. <em>“We had so much fun and made sure not to force the songs that weren’t working. One of my favourite songs, ‘She Won’t Let You Go,’ was actually written by Danny and myself before he was even in the band.”</em></p>



<p>Und weiter sagt er:<em> “I had a lot of time to think about what I wanted to write about on this album due to Covid-19 pushing the recording back twice. I chose to write about things that have inspired me in the last two years. Like everyone right now, I am consuming much more TV than usual, in the form of dark and sinister Netflix documentaries mostly. These have definitely inspired the stories this time around. Our Producer Romesh Dodangoda has really made this album sound unlike anything we have created before,&#8220; </em>meint <strong>James</strong> zum Album.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Meinungen der Band zum neuen Album &#8222;We Will Ride&#8220;</h3>



<p>Die anderen Bandmitglieder kommen ebenfalls zu Wort. <em>“To me, this album is a snapshot of the combined musical expression we’ve created over the last couple of years. It’s amazing to think a lot of these ideas were developed in our homes and on tour. To hear them as finished songs is a fantastic feeling. I’m so proud to be part of this album with these world class musicians, and fantastic friends too</em>,<em>”</em> sagt Gitarrist <strong>Danny De La Cruz</strong>.</p>



<p>Und <strong>Phil Beaver </strong>fügt noch hinzu: <em>“I feel like the circumstances actually made this recording session really special. We’d all been in lockdown due to the pandemic and hadn’t seen anyone outside of our own homes for months. It was so much fun to not only be playing music again</em>. <em> But socialising as a band and having fun, whilst practicing social distancing as best we could. We laughed like little kids all day, every day!”</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Die neuen Songs werden überraschen</h3>



<p><em>“I’m so proud of how this album has turned out. The writing sessions were so organic and we even have a song on the album that was born from a soundcheck riff on the first tour we did together. The chemistry within the band was there from the start. It was a challenging experience recording an album during a lockdown with no pre-production. I can’t wait to share this album with everyone, and especially to play these songs live,”</em> meint Gitarrist <strong>Dan Stevens</strong>.</p>



<p>Bassist <strong>Vinnie Colla </strong>berichtet stolz:<em> “Recording the album during these crazy times we are facing was definitely one of the most challenging and amazing experiences I’ve ever been through. I’m so proud to be able to record such a high standard album with the most talented musicians and producer ever.” </em>sagt Bassist <strong>Vinnie Colla</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nathan James und Inglorious mit neuer Power</h3>



<p>Soweit die Stimmen der Band zum neuen Album<strong> &#8222;We Will Ride&#8220;</strong>. Im Februar nächsten Jahres werden wir dann wissen, wie gut die Songs geworden sind. Die Powerröhre James und seine Mannen wollen unbedingt wieder live auf die Bühnen der Welt. Und wir können es gar nicht mehr abwarten, das überhaupt wieder Bands auftreten dürfen und können. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/IngloriousCD-800x800-1.jpg" alt="" class="wp-image-103526" width="476" height="476" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/IngloriousCD-800x800-1.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/IngloriousCD-800x800-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/IngloriousCD-800x800-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/IngloriousCD-800x800-1-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/IngloriousCD-800x800-1-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/IngloriousCD-800x800-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/IngloriousCD-800x800-1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 476px) 100vw, 476px" /></figure>



<p><strong>Tracklist:</strong></p>



<ol class="wp-block-list"><li>She Won&#8217;t Let You Go</li><li>Messiah</li><li>Medusa</li><li>Eye Of The Storm</li><li>Cruel Intentions</li><li>My Misery</li><li>Do You Like It</li><li>He Will Provide</li><li>We Will Meet Again</li><li>God Of War</li><li>We Will Ride</li></ol>



<p><strong>Line-up:</strong><br>Nathan James – Lead Vocals<br>Danny De La Cruz – Guitar<br>Dan Stevens – Guitar<br>Vinnie Colla – Bass Guitar<br>Phil Beaver – Drums/Percussion<br>Keys/Piano – Rob Lindop</p>



<p>Einen Vorgeschmack könnt ihr nachfolgend mit der ersten Single-Auskoppelung <strong>&#8218;She Won&#8217;t Let You Go&#8216;</strong> bekommen:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Inglorious - &quot;She Won&#039;t Let You Go&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IJlXCn96qfU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Jimi Hendrix live in Maui</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/jimi-hendrix-live-in-maui/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 16:21:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Cox]]></category>
		<category><![CDATA[Chuck Wein]]></category>
		<category><![CDATA[Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Jimi Hendrix]]></category>
		<category><![CDATA[Maui]]></category>
		<category><![CDATA[Mitch Mitchell]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir hatten euch das Release bereits hier angekündigt. Nun liegt Jimi Hendrix live in Maui in einer restaurierten Version vor. Eddie Kramer leistete erneut viel Arbeit und das Ergebnis kann sich hören und sehen&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Wir hatten euch das Release bereits <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/news/jimi-hendrix-live-in-maui-hawaii-1970/" target="_blank">hier</a></strong> angekündigt. Nun liegt <strong>Jimi Hendrix live in Maui</strong> in einer restaurierten Version vor. <strong>Eddie Kramer</strong> leistete erneut viel Arbeit und das Ergebnis kann sich hören und sehen lassen. Am heutigen <strong>20.11. </strong>erscheint das ganze dann bei <strong>Sony Musics Legacy Recordings</strong> in diversen Formaten.</p>



<p>Für den nicht gerade erfolgreichen Film <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong>, sollte <strong>Jimi Hendrix</strong> mit seiner <strong>Experience </strong>den Soundtrack liefern. Nach diversen Verhandlungen, gab es dann auf Maui (Hawaii) am 30. Juli 1970 zwei Sets mit jeweils knapp 50 Minuten Spielzeit. Die Bühne wurde auf dem Gebiet des <strong>Haleakala Nationalparks</strong> aufgebaut. Gespielt wurde vor einigen hundert Zuhörern des Inselstaats. Um den Film zu retten, wurden dann Liveaufnahmen von <strong>Hendrix&#8216;</strong> Set mit eingebaut.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Live in Maui war leider nicht alles</h3>



<p><strong>Hendrix</strong> war in absoluter Spiellaune, welches man den einzelnen Tracks des Konzertes entnehmen kann. Das Live-Material wurde zwar teils für den Film übernommen, jedoch nicht auf dem Soundtrack. Den füllte mal lediglich mit diversen Studio- und Liveaufnahmen.</p>



<p>Durch technische Probleme waren Teile der Drumtracks nicht zu gebrauchen und so spielte <strong>Mitch Mitchell</strong> im Studio seine Parts teilweise neu ein. Alles andere ist <strong>ohne Overdubs</strong> etc. original so gespielt worden.</p>



<p>Zum Auftakt des Konzertes spricht <strong>Chuck Wein</strong>, der Regisseur des Filmes <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong>, ein paar Worte. Danach beginnt die <strong>Experience</strong> mit dem eher ruhig gehaltenen <strong>&#8218;Hey Baby (New Rising Sun)&#8216;</strong>. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Jimi Hendrix in Topform</h3>



<p><strong>&#8218;In From The Storm&#8216; </strong>und <strong>&#8218;Foxey Lady&#8216;</strong> sind die beiden nächsten Songs.<strong> Hendrix</strong> brilliert an der weißen Strat und spielt sich die Seele frei. <strong>Mitchell</strong> und <strong>Cox</strong> liefern dazu den passenden Background. </p>



<p><strong>&#8218;Hear My Train A-Comin</strong>&#8218; in seiner knapp 10-minütigen Spielzeit bietet ausufernde Soli und einen wie wild entfesselten <strong>Mitch Mitchell </strong>an den Drums. <strong>&#8218;Voodoo Child&#8216;</strong> endet mit einem leider nicht ganz aufgezeichneten <strong>Drumsolo</strong>. </p>



<p>Auch die nächsten Songs <strong>&#8218;Fire&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Purple Haze&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Spanish Castle Magic&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Lover Man&#8216;</strong> überzeugen mit überragender Spielfreude. Selbst die <strong>Double-Bass</strong> von <strong>Mitchell</strong> kommt immer öfter zu Vorschein. <strong>Billy Cox</strong> liefert auf dem Viersaiter den absolut richtigen Groove. <strong>Hendrix</strong> entlockt seiner Strat immer wieder mittels Flanger und Wah-Wah interessante Sounds. </p>



<p>Den Abschluß bildet das <strong>BAND OF GYPSYS</strong> Stück <strong>&#8218;Message To Love&#8216;</strong>. Danach geht es weiter zum <strong>2. Set</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auftakt zum 2. Set</h3>



<p>Dieses beginnt mit <strong>&#8218;Dolly Dagger&#8216;</strong>, welches direkt in <strong>&#8218;Villanova Junction&#8216;</strong> übergeht. Erneut ein sehr ruhiger Einstieg im Gegensatz zu seinen früheren Konzerten. <strong>Hendrix</strong> befand sich mit der<strong> Experience</strong> in den Aufnahmestudios, um seine <strong>4. Experience-Scheibe</strong> aufzunehmen. Leider konnte er das ja nicht mehr beenden, da er am 18. September 1970 in London verstorben ist. Einen Großteil der Aufnahmen gab es auf <strong>&#8222;Valleys Of Neptune&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Cry Of Love&#8220;</strong> zu hören.</p>



<p><strong>Hendrix</strong> spielt im Set auch eine <strong>Gibson-Flying V</strong>, welche in den ersten Songs zu hören ist. <strong>&#8218;Ezy Rider&#8216;</strong> ist mit leicht verstimmter Gitarre dennoch ein Ohrenschmaus. Es folgt ein <strong>Highlight jedes Hendrix-Auftritts mit &#8218;Red House&#8216;</strong>. Hier kann <strong>Jimi </strong>mal in Ruhe seiner Gitarre gefühlvolle Soli entlocken, bevor er sie wieder jauchzen und aufheulen lässt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Kann Jimi Hendrix live in Maui wieder überzeugen?</h3>



<p><strong>&#8218;Freedom&#8216;</strong> und das leider eingeblendete <strong>&#8218;Jam Back At The House&#8216;</strong> aus der <strong>Woodstock Ära</strong> folgen. Letzteres ist in der Trio-Besetzung deutlich anders strukturiert. Jedoch fühlt man, das <strong>Hendrix</strong> in der Dreier-Konstellation seine Erfüllung gefunden hat. </p>



<p><strong>&#8218;Straight Ahead&#8216; </strong>oder noch im handgeschriebenen Original <strong>&#8218;Pass It On&#8216;</strong> genannt, ist der nächste Song. Geschrieben wohl im März &#8217;70 und vor <strong>Maui </strong>lediglich auf wenigen Konzerten live gespielt. Ein Midtempo Song, welcher gut in die Setlist eingepasst wurde.</p>



<p>Den Abschluß bilden ein <strong>Medley</strong> aus <strong>&#8218;Hey Baby (New Rising Sun)&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Midnight Lightning&#8216;</strong>. Letzterer meines Wissens nach das erste Mal live dargeboten. Die <strong>Experience </strong>nahm ihn erst im Juli 1970 im Studio auf. </p>



<p><strong>&#8218;Stone Free&#8216; </strong>mit kurzem Einwurf von <strong>&#8218;Hey Joe&#8216;</strong> beendet das 2. Set des Nachmittags auf <strong>Hawaii</strong>.</p>



<p><strong>Fazit:</strong> Wer <strong>Hendrix</strong> zu seinen Favoriten zählt, <strong>der kauft das Album eh</strong>. Für alle anderen ist es eines der unzähligen <strong>Livealben</strong> aus der Karriere des <strong>James Marshall Hendrix (Geburtsname: John Allen Hendrix)</strong>, welche sich immer lohnen mal reinzuhören.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jimi Hendrix live in Maui</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Jimi-Hendrix-Experience-Live-in-Maui_Cover-1-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-99896"/></figure>



<p><strong><a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/50-jahre-todestag-jimi-hendrix-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></strong> findet ihr einen Beitrag zum 50. Todestag des Kult-Gitarristen in diesem Jahr!</p>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; &#8218;Royal Tea&#8216; zum Winter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 11:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Abbey Road Studios]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[Bernie Marsden]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Pete Brown]]></category>
		<category><![CDATA[Royal Tea]]></category>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa - Royal Tea ist sein 14. Studioalbum. Aufgenommen in den Abbey Road Studios, bringt das Album einige Überraschungen mit sich.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> legt mit <strong>&#8218;Royal Tea&#8216; </strong>seine nunmehr <strong>14. Studioproduktion</strong> vor. Erschienen ist das Album am <strong>23.10.2020 via Mascot Label Group</strong> in den verschiedensten Ausführungen. </p>



<p><strong>Joe </strong>begab sich Anfang des Jahres zu den Aufnahmen in die legendären <strong>Abbey Road Studios in London</strong>. Die Musik und Texte verfasste er diesmal mit Hilfe prominenter Unterstützung: Der <strong>Ex-Whitesnake/UFO Gitarrist Bernie Marsden</strong>, <strong>Cream-Texter Pete Brown </strong>und der englische Pianist und <strong>Fernsehmoderator Jools Holland</strong>. Das Ergebnis dieser Kollaboration ist das nun vorliegende Album <strong>&#8218;Royal Tea&#8216;</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dieser &#8218;Royal Tea&#8216; schmeckt vorzüglich</h3>



<p>Eingeläutet wird das Album mit einer <strong>orchestralen Sequenz</strong>. Danach geht es schnörkellos weiter mit kurz einsetzender Band. <strong>Bonamassa </strong>haucht die ersten Textzeilen ins Mikro, bevor er seine Gitarre gefühlvoll sprechen lässt. Ab der vierten Spielminute ändert sich schlagartig der Sound. <strong>Anton Fig</strong> an den Drums lässt kurz den <strong>&#8218;Bolero&#8216;</strong> spielerisch los, bevor <strong>massives, heavyorientiertes Gitarrenspiel</strong> losbricht. Ein Fuzz/Wah-Wah Solo folgt, bevor es dann wieder in den ruhigeren Schlußakkorden endet. Ein <strong>fulminanter Auftakt</strong> nach Maß!</p>



<p>Danach gibt es mit dem Titelstück <strong>&#8218;Royal Tea&#8216;</strong> einen typischen Bluesrock-Mix mit kräftiger Chorunterstützung. <strong>Bonamassa </strong>überzeugt mit seiner Stimmlage das eine oder andere Mal. Er hat in den letzten Jahren daran wirklich gut gearbeitet. Obwohl keine Info vorliegt, würde ich hier <strong>Bernie Marsden</strong> an der 2. Gitarre vermuten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bernie Marsden bringt sich ein</h3>



<p>Die <strong>2. Singleauskoppelung</strong> folgt mit <strong>&#8218;Why Does It Take So Long To Say Goodbye&#8216;</strong>. Auffällig ist das kurze Solo von <strong>Bonamassa</strong>, welches jedoch absolut songdienlich eingefügt wurde. Ein absolut gefühlvoller Song, der live sicher die Lichter aufflammen lässt. So es hoffentlich nächstes Jahr mal wieder Livekonzerte in diesem <strong>Pandemiewahnsinn</strong> geben kann.</p>



<p><strong>Michael Rhodes</strong>&#8218; völlig übersteuerter Bass läutet den Heavy-Bluestrack <strong>&#8218;Lookout Man&#8216;</strong> ein. Eine Mundharmonika begleitet effektiv den Song, was eine zusätzliche Fazette ins Spiel bringt. Der Basslauf treibt das Stück bis fast zum Ende hin an. <strong>Bonamassa</strong> spielt leicht<strong> &#8218;Sabbath&#8216;</strong> beeinflusste Riffs.</p>



<p><strong>&#8218;High Class Girl&#8216; </strong>erinnert mich etwas an<strong> &#8218;Green Onions&#8216;</strong> von <strong>Booker T. &amp; the M.G.&#8217;s</strong>. Hier darf sich <strong>Reese Wynans</strong> etwas am Klavier austoben.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Joe_Bonamassa_by_Robert_Sutton.jpeg" alt="" class="wp-image-102302" width="714" height="594" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Joe_Bonamassa_by_Robert_Sutton.jpeg 1156w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Joe_Bonamassa_by_Robert_Sutton-300x249.jpeg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Joe_Bonamassa_by_Robert_Sutton-768x638.jpeg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Joe_Bonamassa_by_Robert_Sutton-600x499.jpeg 600w" sizes="auto, (max-width: 714px) 100vw, 714px" /><figcaption>Bonamassa &#8211; Pic by Robert Sutton</figcaption></figure></div>



<p>Weiter geht es mit der <strong>1. Auskoppelung</strong> als Single mit dem Track <strong>&#8218;A Conversation With Alice&#8216;</strong>. Hier geht es textlich um eine <strong>Therapeutin</strong>, die <strong>Bonamassa</strong> erfolgreich wohl mehrmals aufgesucht hatte. <strong>Joe&#8217;s</strong> Gitarrenarbeit ist deutlich mehr heavy ausgelegt, was sicherlich auch auf gewisse Einflüsse seitens von <strong>Bernie Marsden</strong> zurückzuführen ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bonamassa in Höchstform</h3>



<p><strong>&#8218;I Didn&#8217;t Think She Would Do It&#8216;</strong> erinnert mich etwas an <strong>Hendrix&#8217;s &#8218;Stone Free&#8216;</strong> im entferntesten Sinne. Er ist zugleich der schnellste Track des Albums wo <strong>Bonamassa</strong> sich in seinem Solo austoben kann. </p>



<p><strong>Dire Straits&#8216; &#8218;Telegraph Road&#8216;</strong> lässt spielerisch grüßen bei <strong>&#8218;Beyond The Silence&#8216;</strong>. Nicht das jetzt jeder denkt, das<strong> Joe </strong>hier fast nur Coverversionen anklingen lässt. Es ist lediglich meine subjektive Meinung, zumal es sich nicht vermeiden lässt, Vergleiche anzustellen. </p>



<p><strong>&#8218;Lonely Boy&#8216; </strong>fällt hingegen aus der Reihe, weil hier <strong>Rockabilly</strong> mit Hilfe der Bläser gespielt wird. Das wirkt etwas <strong>deplatziert</strong> nach all den vorherigen Nummern. Wer jedoch <strong>Bonamassa</strong> kennt, der weiß auch von seiner Vorliebe andere Genres musikalisch abzudecken. </p>



<p>Den Abschluß bildet <strong>&#8218;Savannah&#8216;</strong>, welcher geprägt ist mit Banjo und Steelgitarre. </p>



<p><strong>Zwei Bonustracks</strong>, welche mir jedoch nicht vorliegen, runden die <strong>Special Edition</strong> ab.</p>



<p><strong>Fazit:</strong> <strong>Joe Bonamassa ist mit &#8218;Royal Tea&#8216; erneut ein Tophit gelungen</strong>. Spielerisch gibt es immer wieder neue Facetten in seinem Spiel zu erkennen. Seine bewährte Truppe begleitet ihn schon etliche Jahre, so das es da keine Ausfälle gibt. <strong>Empfehlenswert!!!</strong></p>
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		<title>Jimi Hendrix live in Maui/Hawaii 1970</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2020 15:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Billy Cox]]></category>
		<category><![CDATA[Jimi Hendrix]]></category>
		<category><![CDATA[Maui]]></category>
		<category><![CDATA[Mitch Mitchell]]></category>
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					<description><![CDATA[Jimi Hendrix live in Maui/Hawaii 1970, war ein legendärer Auftritt des amerikanischen Gitarrenhelden. Am 20. November veröffentlichen die Nachlassverwalter der Experience Hendrix L.L.C. in Zusammenarbeit mit Sony Musics Legacy Recordings die neue und spektakuläre&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Jimi Hendrix</strong> live in Maui/Hawaii 1970, war ein legendärer Auftritt des amerikanischen Gitarrenhelden.</p>



<p>Am <strong>20. November</strong> veröffentlichen die Nachlassverwalter der <strong>Experience Hendrix L.L.C.</strong> in Zusammenarbeit mit <strong>Sony Musics Legacy Recordings</strong> die neue und spektakuläre Rock-Dokumentation <strong>&#8222;Music, Money, Madness…Jimi Hendrix Live In Maui&#8220;</strong> auf Blu-ray. Der Film dokumentiert den Hawaii-Besuch der <strong>Jimi Hendrix Experience</strong> im Sommer 1970, nur wenige Wochen vor <strong>Hendrix&#8216;</strong> Tod. Die Ereignisse rund um die Entstehung des mehr oder minder gescheiterten Spielfilm-Projektes <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong> werden auch gezeigt. </p>



<p>Enthalten sind hier auch <strong>alle existierenden 16mm-Farbfilmaufnahmen</strong> der beiden Live-Auftritte der Band vom Nachmittag des 30. Juli, technisch neu aufbereitet und in Stereo bzw. im 5.1 Surround Sound. Mit <strong>&#8222;Live In Maui&#8220;</strong> erscheinen parallel dazu die <strong>gesamten Live-Aufnahmen</strong> des Trios <strong>Jimi Hendrix</strong>, <strong>Billy Cox </strong>(Bass) und <strong>Mitch Mitchell </strong>(Schlagzeug) auf Doppel-CD und Dreifach-Vinyl. Diese wurden vollständig überarbeitet und neu abgemischt vom originalen <strong>Hendrix-Soundmann Eddie Kramer</strong> und gemastert von <strong>Bernie Grundman</strong>. <strong>Jimi Hendrix: „Live In Maui“</strong> wird am 20.11.2020 als 2CD+Blu-ray oder als 3LP+ Blu-ray-Set veröffentlicht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Jimi-Hendrix-Experience-Live-in-Maui_Cover-1-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-99896" width="542" height="542"/></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Experience in absoluter Spiellaune</h3>



<p>Diese Nachricht schockte damals nicht nur die Musikwelt: <strong>Jimi Hendrix ist tot</strong>! Am 18. September 1970, vor 50 Jahren, starb mit ihm in London ein Mann, der die Grenzen der Gitarrenmusik neu definierte. Er setzte mit nur wenigen Alben Maßstäbe. Mit seiner innovativen Musik, seinen aufsehenerregenden Auftritten &#8211; etwa in <strong>Monterey 1967</strong> oder <strong>Woodstock 1969</strong> &#8211; seinem faszinierendem Charisma sowie seinen Song-Botschaften für die Zukunft der jungen, neuen Generation stand. Seitdem ist er eine Legende, avancierte zu einem Mythos, dem man sich heute glücklicherweise immer noch nähern kann, über reichhaltiges und auch neues Archivmaterial.</p>



<p>Mitte des Jahres 1970 arbeitete <strong>Jimi Hendrix</strong> mit den beiden genannten Bandkollegen am Nachfolge-Album von <strong>&#8222;Electric Ladyland&#8220;</strong>. Als Headliner spielte er Festivals und Gigs überall in den Vereinigten Staaten. Nebenbei richtete er sich in Manhattans Greenwich Village sein <strong>&#8222;Electric Lady Studio&#8220;</strong> ein. Seine Wünsche nach der neuesten Studiotechnik entpuppten sich allerdings als sehr kostenintensiv. Sein damaliger Manager <strong>Michael Jeffery</strong> von Warner Bros. organisierte deshalb eine halbe Million Dollar als Vorschuss. Darüber hinaus animierte er die dortigen Chefs noch, die Finanzierung eines Filmprojekts mit dem Titel <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220; </strong>zu übernehmen. Ein Soundtrack-Album mit neuen Studioaufnahmen von <strong>Jimi Hendrix</strong> wurde als entsprechende Gegenleistung angeboten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Rainbow Bridge&#8220; ein Disaster?</h3>



<p>Inspiriert von <strong>&#8222;Easy Rider&#8220;</strong> und unter der Regie des Warhol-Gefolgsmannes <strong>Chuck Wein</strong>,<strong> </strong>sollte der in Hawaii zu drehende Film quasi die ideelle Brücke schlagen zwischen der erleuchteten und noch nicht aufgeklärten Welt. Er sollte alle möglichen Aspekte einbeziehen: z.B. Yoga, Surfen, Meditation und Tai-Chi. Es gab allerdings weder ein Drehbuch noch waren professionelle Schauspieler engagiert worden. Als das ganze Projekt in einem Hippie-Chaos zu münden drohte, kamen <strong>Jeffrey </strong>und <strong>Wein</strong> überein, in irgendeiner Form <strong>Jimi Hendrix </strong>einzubauen. </p>



<p>Die Band war bereits für ein Konzert in Honolulu am 1. August gebucht. Kurzerhand arrangierte man auf dem Hang des erloschenen Vulkans <strong>&#8222;Haleakala&#8220;</strong> auf kleiner Bühne ein <strong>„Free Concert“</strong> für den Nachmittag des 30. Juli. Durch Mundpropaganda fanden sich einige hundert Zuhörer vor der Bühne ein. Die beiden Auftritte vor atemberaubender Landschaftskulisse waren sensationell &#8211; das Power-Trio war auf dem absoluten künstlerischen Höhepunkt und spielte zwei perfekte Sets.</p>



<p>Nach seinen Hawaii-Konzerten reiste <strong>Jimi Hendrix</strong> zurück nach New York und arbeitete in seinem neuen Studio. In den Film <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong> war er nicht weiter involviert. Er reiste Ende August nach Europa, trat beim monumentalen <strong>„Isle Of Wight-Festival“</strong> und auch in <strong>Fehmarn</strong> auf. Danach hielt er sich in London auf, wo er am 18. September auf tragische Weise starb.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hendrix live in Maui ist ein Erlebnis</h3>



<p>Während das posthume Album <strong>&#8222;The Cry Of Love&#8220;</strong> 1971 enorme kommerzielle Erfolge feierte, floppte <strong>&#8222;Rainbow Bridge&#8220;</strong> sowohl als Film &#8211; die Besucher erwarteten einen Konzertfilm, aber es gab nur 17 Minuten <strong>Hendrix</strong> live &#8211; als auch als Soundtrack-Album. Trotz toller neuer Songs wie <strong>&#8222;Dolly Dagger&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Hey Baby (New Rising Sun)&#8220;</strong>, ließ man die Fans konfus zurück, denn es enthielt tatsächlich keinerlei Live-Material. Hinzu kamen noch technische Probleme bei den ursprünglichen Live-Aufnahmen. <strong>Mitch Mitchell </strong>musste für den Film seine gesamten Schlagzeugparts neu einspielen. Der Sound-Engineer <strong>Eddie Kramer</strong> erinnert sich, dass <strong>Mitchell</strong> dabei einen absolut phänomenalen Job ablieferte.</p>



<p>Unter der Regie von <strong>John McDermott</strong> und produziert von ihm, <strong>Janie Hendrix </strong>und <strong>George Scott </strong>liefert <strong>&#8222;Music, Money, Madness…Jimi Hendrix In Maui&#8220;</strong> tiefe Einblicke in die Ereignisse jener Tage auf Hawaii. Die Dokumentation enthält reichlich unveröffentlichtes Material, neue Interviews mit <strong>Billy Cox</strong>, <strong>Eddie Kramer</strong>, Warner Bros.-Offiziellen und <strong>Chuck Wein</strong> und natürlich auch großartige Interpretationen von Klassikern wie <strong>&#8222;Purple Haze&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Fire&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Foxey Lady&#8220;</strong>. </p>



<p><em>&#8222;Jimi liebte das Abenteuer, und das zeigt sich vor allem auch hier auf Hawaii, einem Ort, den er sehr liebte&#8220;</em>, sagt <strong>Janie Hendrix</strong>. <em>&#8222;Die Geschichten rund um &#8218;Rainbow Bridge&#8216; und diese Live-Aufnahmen zeigen auch Jimis nahezu unheimliche Fähigkeit, etwas Bizarres in etwas Wunderbares zu verwandeln. Wir sind absolut begeistert über diese Veröffentlichung, die der Welt einen Blick auf Jimis Genialität vermittelt.&#8220;</em></p>



<p>Hier noch der <strong>Trailer</strong> zur Dokumentation und der Clip <strong>&#8222;Voodoo Child (Slight Return)&#8220;</strong>:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Music, Money, Madness . . . Jimi Hendrix In Maui (Film Trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/jUwvRQv77HA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Jimi Hendrix Experience - Voodoo Child (Slight Return) (Live In Maui, 1970)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/qFfnlYbFEiE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<title>Bonamassa Live-Stream Show am 20.09.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2020 07:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bonamassa]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Stream]]></category>
		<category><![CDATA[Nashville]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 20. September wird Blues-Titan Joe Bonamassa ein spezielles Live-Stream Konzert im legendären Ryman Auditorium in Nashville spielen. Noch vor der offiziellen Veröffentlichung des neuen Studio-Albums &#8218;Royal Tea&#8216; am 23. Oktober, wird Joe erstmals&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="925" height="352" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Livestream.jpg" alt="" class="wp-image-99053" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Livestream.jpg 925w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Livestream-300x114.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Livestream-768x292.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Livestream-600x228.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 925px) 100vw, 925px" /></figure>



<p>Am <strong>20. September</strong> wird Blues-Titan <strong>Joe Bonamassa</strong> ein <strong>spezielles Live-Stream Konzert</strong> im legendären <strong>Ryman Auditorium</strong> in <strong>Nashville </strong>spielen.</p>



<p class="has-text-align-left">Noch vor der offiziellen Veröffentlichung des neuen Studio-Albums <strong>&#8218;Royal Tea&#8216;</strong> am <strong>23. Oktober</strong>, wird <strong>Joe</strong> erstmals Songs des neuen Albums live spielen. Noch nie zuvor hat <strong>Bonamassa</strong> eines seiner Alben <strong>vollständig live</strong> aufgeführt. Und nun können Fans auf der ganzen Welt für eine unvergessliche Blues-Rock Nacht zusammenkommen. Zudem werden Songs aus dem <strong>20th Anniversary Album &#8218;A New Day Now&#8216;</strong>, welches am <strong>07. August</strong> erschien, gespielt. Anschließend wird der Abend mit einer einstündigen <strong>‚After Show Party‘</strong> fortgesetzt. Es wird dabei Live-Auftritte von aufstrebenden Musikern aus der Blues-Rock Szene bieten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Liveerlebnis des Jahres</h3>



<p>Das Konzert findet am <strong>20. September ab 22.00 Uhr deutscher Zeit</strong> statt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="595" height="512" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Bonamassa-Ian-Laidlaw.png" alt="" class="wp-image-99046" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Bonamassa-Ian-Laidlaw.png 595w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/09/Bonamassa-Ian-Laidlaw-300x258.png 300w" sizes="auto, (max-width: 595px) 100vw, 595px" /><figcaption>Bonamassa &#8211; Foto Ian Laidlaw</figcaption></figure></div>



<p>Dieses einzigartige Konzert wird von <strong>Bonamassas</strong> gemeinnütziger Organisation &#8218;<strong>Keeping the Blues Alive Foundation (KTBA)</strong>&#8218; präsentiert. Für jedes verkaufte Ticket fließen 1$ an <strong>Joe’s Fuelling Musicians Program</strong>, welches bis heute über <strong>295.000 $</strong> gesammelt hat. Mehr als 160 Musiker werden unterstützt, die aufgrund der <strong>COVID-19 Pandemie</strong> in Not sind.</p>



<p>Die <strong>Live-Stream Tickets</strong> für <strong>“Joe Bonamassa Live in Concert Worldwide”</strong> sind hier erhältlich: <a href="https://joeb.me/JBW" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://joeb.me/JBW</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Bonamassa trumpft auf</h3>



<p>Als professioneller Musiker seit über 30 Jahren, beschreitet <strong>Joe Bonamassa</strong> weiterhin einen bemerkenswert vielseitig künstlerischen Weg. Seine Karriere begann er 1989 mit 12 Jahren als Support für <strong>B.B. King</strong>. Heute wird er weltweit als einer der größten Gitarristen seiner Generation gefeiert und kann bereits auf über 30 Veröffentlichungen zurückblicken. <strong>Bonamassa</strong> hat zwei <strong>GRAMMY® Nomminierungen</strong> erhalten und konnte letztes Jahr mit seinem Live Album <strong>&#8218;Live At The Sydney Opera House&#8216;</strong> zum 22. mal die Nummer 1 der Billboard Blues-Charts anführen. Mit seinen letzten drei Studioalben <strong>&#8218;Redemption (2018)&#8216;</strong>, &#8218;Blues Of Desperation (2016)&#8216; und <strong>&#8218;Different Shades Of Blue (2014)&#8216;</strong>, erreichte <strong>Joe</strong> jeweils Platz 3 der deutschen Album Charts.</p>



<p>Hier gibt es noch den <strong>Trailer</strong> zur Show: </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa Pay-Per-View Virtual Concert to Benefit Fueling Musicians" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/pYxa7mnOnAw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>
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		<title>&#8218;Royal Tea&#8216; von Joe Bonamassa im Oktober</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/royal-tea-von-joe-bonamassa-im-oktober/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2020 07:37:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Royal Tea]]></category>
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					<description><![CDATA[Der &#8218;Royal Tea&#8216; ist fertig und Bonamassa ist dafür bekannt, gerne mal Risiken einzugehen und Neuland zu betreten. Der 43-jährige Gitarrist aus dem Bundesstaat New York ist schon früh durch die Vinylsammlung seines Vaters,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der<strong> &#8218;Royal Tea&#8216;</strong> ist fertig und <strong>Bonamassa</strong> ist dafür bekannt, gerne mal Risiken einzugehen und Neuland zu betreten. Der 43-jährige Gitarrist aus dem Bundesstaat New York ist schon früh durch die Vinylsammlung seines Vaters, in der sich Alben von <strong>Eric Clapton</strong>, <strong>Cream</strong>, der <strong>Jeff Beck Group</strong> und <strong>John Mayall &amp; The Bluesbreakers</strong> befanden, beeinflusst worden. Diese britischen Blues-Einflüsse haben ihn geprägt und zu dem Musiker gemacht, der er heute ist. <em>“Ich muss so ungefähr 12 Jahre alt gewesen sein, als ich diesen Sound zum ersten Mal hörte und sofort davon gefesselt war. Ich wusste sofort, dass ich genauso sein wollte”</em>, erinnert sich Joe. <em>“Dieses ganze London-Abenteuer, war für mich die Erfüllung eines großen Wunsches.”</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Aufgenommen in den Abbey Road Studios</h3>



<p>Die zehn Songs wurden von <strong>Bonamassa</strong> und einigen englischen Musikgrössen wie dem ehemaligen <strong>Whitesnake-Gitarristen Bernie Marsden</strong>, <strong>ex-Cream Texter Pete Brown</strong> und Pianist <strong>Jools Holland</strong> geschrieben. <em>“Die Songs für dieses Album auch in England zu schreiben war genau richtig”</em>, reflektiert <strong>Bonamassa.</strong> <em>“Es klingt von Natur aus britisch. Bernie und ich, wir beendeten die Sätze des anderen. Wir sind aus dem gleichen Holz geschnitzt.”</em> Für die Aufnahmen kamen dann sein langjähriger Produzent <strong>Kevin Shirley</strong>, so wie seine Musiker <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass) und <strong>Reese Wynans </strong>(Keyboard) nach London. </p>



<p><strong>&#8218;Royal Tea&#8216;</strong> erscheint am <strong>23.10.</strong> bei der <strong>Mascot Label Group</strong>!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="463" height="384" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/image.png" alt="Joe Bonamassa" class="wp-image-97675" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/image.png 463w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/image-300x249.png 300w" sizes="auto, (max-width: 463px) 100vw, 463px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Livestream für Bonamassa Fans</h3>



<p>Neben der Veröffentlichung des neue Albums <strong>&#8218;Royal Tea&#8216;</strong>, gibt <strong>Bonamassa</strong> auch bekannt, dass er am <strong>20. September</strong> ein <strong>spezielles Live-Stream Konzert</strong> im legendären <strong>Ryman Auditorium</strong> in Nashville, Tennessee spielen wird. Hier wird er, noch vor der offiziellen Veröffentlichung des Albums, erstmals Songs von <strong>&#8218;Royal Tea&#8216;</strong> live spielen. </p>



<p>Noch nie zuvor hat <strong>Joe</strong> eins seiner Alben vollständig live aufgeführt. Und nun können Fans auf der ganzen Welt für eine unvergessliche Blues-Rock Nacht zusammenkommen. Außerdem werden Songs aus dem <strong>20th Anniversary Album &#8218;A New Day Now</strong>&#8218;, welches am 07. August erscheint, gespielt. Anschließend wird der Abend mit einer einstündigen ‚After Party‘ fortgesetzt, die mehrere Live-Auftritte von aufstrebenden Musikern aus der Blues-Rock Szene bietet.</p>



<p>Die Live-Stream Tickets für <strong>“Joe Bonamassa Live in Concert Worldwide” </strong>sind hier erhältlich: <a href="https://joeb.me/JBW">https://joeb.me/JBW</a> </p>



<p>Dieses einzigartige Konzert wird von <strong>Bonamassas</strong> gemeinnütziger Organisation <strong>Keeping the Blues Alive Foundation</strong> (KTBA) präsentiert. Für jedes verkaufte Ticket fließen 1$ an <strong>Joe’s Fuelling Musicians Program</strong>, welches bis heute über <strong>295.000 $</strong> gesammelt hat und mehr als <strong>160 Musiker</strong> unterstützt, die aufgrund der <strong>COVID-19 Pandemie</strong> in Not sind.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/image-1.png" alt="Royal Tea" class="wp-image-97681" width="412" height="412" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/image-1.png 1080w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/image-1-300x300.png 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/image-1-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/image-1-768x768.png 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/image-1-600x600.png 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/image-1-80x80.png 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/image-1-320x320.png 320w" sizes="auto, (max-width: 412px) 100vw, 412px" /></figure></div>



<p></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa - &quot;Why Does It Take So Long To Say Goodbye&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/PZyIouoc5pY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>


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		<title>Joe Bonamassa &#8211; Live Sydney Opera House (VÖ: 25.10)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-live-sydney-opera-house-voe-25-10/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 16:05:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Fig]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Live at the Sydney Opera House]]></category>
		<category><![CDATA[Reese Wynans]]></category>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa hat mit &#8222;Live At The Sydney Opera House&#8220; am 25.10. via Provogue sein neues Album herausgebracht. Der leidenschaftliche Gitarrensammler und Autonarr veröffentlicht in regelmäßigen Abständen seine Songs. Das auf CD vorliegende, leider&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Joe Bonamassa</strong> hat mit <strong>&#8222;Live At The Sydney Opera House&#8220;</strong> am <strong>25.10.</strong> via<strong> Provogue</strong> sein neues Album herausgebracht. Der leidenschaftliche <strong>Gitarrensammler</strong> und <strong>Autonarr</strong> veröffentlicht in regelmäßigen Abständen seine Songs.</p>
<p>Das auf CD vorliegende, leider gekürzte, Konzert von der <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;</strong>-Tour ist am 30.10.2016 in <strong>Sydney</strong> mitgeschnitten worden. Die Playlist auf der Silberscheibe ist leicht verändert worden. Insgesamt wurden an dem Abend 16 Stücke vorgetragen, von der es auf die CD lediglich 9 geschafft haben.</p>
<p>Auffällig dabei ist, das bis auf eine Ausnahme alle Coverversionen gestrichen worden sind, was ich persönlich sehr schade finde. Dennoch sind es gerade die Eigenkompositionen, welche hier punkten können.</p>
<h3>Bonamassa rockt das Sydney Opera House</h3>
<p>Im Opener <strong>&#8222;This Train&#8220;</strong> wird ausgiebig gejammt und abgerockt. <strong>Bonamassa</strong> liefert sich mit <strong>Reese Wynans</strong>, dem Backgroundchor und Bläsern ein heißes Duell! Mit über 8 Minuten Spielzeit mehr als das doppelte der Studioversion.</p>
<p>Weiter geht es mit <strong>&#8222;Mountain Climbing&#8220;</strong>, welches wuchtig daher stampft. <strong>Bonamassa</strong> ist in den letzten Jahren eindeutig <strong>&#8218;härter&#8216;</strong> geworden in seiner Spielweise. Sicherlich auch zurückzuführen auf seine Kollaboration mit <strong>Black Country Communion</strong>.</p>
<p>Leider wurde danach <strong>&#8222;Drive&#8220;</strong> auf die Scheibe gepresst, obwohl es etwas den Schwung der zuvor gehörten Tracks herausnimmt. Im eigentlichen Konzert folgten hier <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;</strong> und <strong>&#8222;No Good Place For The Lonely&#8220;</strong>, die jedoch später auf der Scheibe erscheinen.</p>
<p>Mit <strong>&#8222;Love Ain&#8217;t A Love Song&#8220;</strong> vom Album<strong> &#8222;Different Shades Of Blue&#8220;</strong> kommt als nächstes der längste Track des Silberlings. <strong>Bonamassa</strong> beginnt mit einem 40-sekündigen Solo, um danach der Band Freiraum zu lassen.  Wieder ist es <strong>Reese Wynans</strong>, der mit einem herrlichen Orgelsolo den Mittelteil eröffnet. Danach spielt <strong>Bonamassa</strong> seinen ausgiebigen Solopart in dem er erst ruhige, beseelte Klänge spielt, um danach abzurocken.</p>
<h3>Die Fans in Sydney feiern die Band</h3>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> rockt weiter mit <strong>&#8222;How Deep This River Runs&#8220;</strong>. Selbst <strong>Anton Fig</strong> (Drums) setzt teilweise die <strong>Doublebass</strong> ein, was im normalen Repertoire von <strong>Bonamassa</strong> eher sehr selten anzutreffen ist. Das Gitarrensolo überzeugt mit spielerischer Raffinesse.</p>
<p><strong>&#8222;Mainline Florida&#8220;</strong> ist der zuvor erwähnte <strong>Coversong</strong>, welcher es als einziger vom Konzert hier auf die Scheibe geschafft hat. Ursprünglich von<strong> Eric Clapton</strong> auf seinem Erfolgsalbum <strong>&#8222;461 Ocean Boulevard&#8220;</strong> gespielt, hat sich <strong>Bonamassa</strong> diesen Titel vorgenommen. Das ist ihm meiner Meinung auch super gelungen. Man höre sich sein Solo mal an, welches deutlich Anleihen an <strong>Claptons</strong> Spiel beinhaltet.</p>
<p>Mit einem zweiminütigen Slide Guitar Solo eröffnet <strong>Bonamassa</strong>, unterstützt durch <strong>Wynans</strong>, den Song <strong>&#8222;The Valley Runs Low&#8220;</strong>. Hierbei kann Bonamassa seine gesanglichen Qualitäten unter Beweis stellen, welche in den letzten Jahren zunehmend besser wurden.</p>
<h3>Bonamassa und Band überzeugen</h3>
<p>Es folgen nun zum Abschluß der Silberscheibe <strong>&#8222;Blues Of Desperation&#8220;</strong> und <strong>&#8222;No Good Place For The Lonely&#8220;</strong>. Ersterer ist geprägt von abwechselnden Rhythmuswechseln. Dieses Lied passt gut in die Tradition eines <strong>&#8222;Stairway To Heaven&#8220;</strong> (Led Zeppelin) oder auch <strong>&#8222;Child In Time&#8220;</strong> (Deep Purple).</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> ist mit <strong>&#8222;Live At The Sydney Opera House&#8220;</strong> erneut ein <strong>fulminantes Livealbum</strong> gelungen, welches seine Fans sicher freudig in ihre Sammlung einreihen. Die Soundabmischung des Albums ist gewohnt gut. Allen anderen, die <strong>Bonamassa</strong> nicht oder kaum kennen, lege ich dieses Album ans Herz. Nur live rockt der Mann noch mehr ab wie Schmidt&#8217;s Katze.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07WPX2BFH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live At The Sydney Opera House&#8220;]</p>
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		<title>Beth Hart &#8211; War In My Mind  (VÖ: 27.09.)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/beth-hart-war-in-my-mind-voe-27-09/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2019 16:58:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Beth Hart]]></category>
		<category><![CDATA[War in my Mind]]></category>
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					<description><![CDATA[Beth Hart hat ihre neue Scheibe &#8222;War In My Mind&#8220; betitelt. Wer die 47-jährige Kalifornierin kennt, der weiß auch um ihre Vergangenheit. Das ist schon an anderer Stelle ausgiebig erzählt worden, weshalb wir unser&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beth Hart</strong> hat ihre neue Scheibe<strong> &#8222;War In My Mind&#8220;</strong> betitelt. Wer die 47-jährige Kalifornierin kennt, der weiß auch um ihre Vergangenheit. Das ist schon an anderer Stelle ausgiebig erzählt worden, weshalb wir unser Augenmerk auf die neue Langrille richten wollen. Vorab gesagt, <strong>Beth Hart</strong> verarbeitet vieles ihrer Vergangenheit in den neuen Stücken.</p>
<p>Der Opener <strong>&#8222;Bad Woman Blues&#8220;</strong> handelt von einer ausgekochten Frau, welche sich in nichts zurücknimmt. Druckvoll mit reichlich Choreinlagen verzierter Song, in dem <strong>Beth Hart</strong> mit rotzfrechem Gesang daher kommt.</p>
<h3>Beth Hart liefert Hochkarätiges mit &#8222;War In My Mind&#8220;</h3>
<p><strong>&#8222;War In My Mind&#8220;</strong> beschreibt den Zustand, den sie während ihrer Alkoholsucht erlebt hat. Mit gefühlvollem Klavierspiel und passenden, härteren Einschüben steigert sich der Song bis zum ruhigen, nachdenklichen Ende.</p>
<p>Ein Kontrabass läutet das nächste Stück <strong>&#8222;Without Words In The Way&#8220;</strong> ein. Erneut übernimmt gefühlvolles Klavierspiel die Führung. Es geht um Schmerz und Leid. Deutlich spürt man die Traurigkeit in <strong>Beth Harts</strong> Gesang. Wer an dieser Stelle des Reviews denkt, das Klavierspiel und Balladen hier nicht hingehören, der sei eines besseren belehrt. Gerade textlich geht es hier unter die Haut und musikalisch gibt es keinen Grund zu meckern.</p>
<p>Das es auch aufwärts gehen kann, beweist der Text von <strong>&#8222;Let It Grow&#8220;</strong>. Mit tollen Gospel-Choreinsätzen und fröhlich, stimmungsvoller Musik, lässt uns der Song leicht lächelnd zurück.</p>
<h3>Vergangenheitsbewältigung</h3>
<p>Eventuell war ihr Vater in <strong>Beth Harts</strong> Gedanken, als sie den Text zu <strong>&#8222;Try A Little Harder&#8220;</strong> geschrieben hat. Er war spielsüchtig und hier geht es rund um das Spielen in einem Casino von Vegas.</p>
<p>Ihrer verstorbenen Schwester Sharon hat sie mit <strong>&#8222;Sister Dear&#8220;</strong> eine eindeutige Botschaft geschickt. <strong>Beth</strong> haucht und singt gefühlvoll ihre niedergeschriebenen Worte. Die Traurigkeit der Worte nehmen einen völlig in den Bann.</p>
<p>Nach diesem sehr nachdenklichen Song geht es in die Welt von Spanien.<strong> &#8222;Spanish Lullabies&#8220;</strong> ist der nächste Titel, der mit Flamenco-Gitarre eine ganz andere klangliche Facette des Albums aufzeigt. Über mangelnde Abwechslung kann man bei diesem Album wirklich nicht sprechen.</p>
<h3>Klavierpassagen, Discosound und rockige Gitarren</h3>
<p><strong>&#8222;Rub Me For Luck&#8220;</strong> ist der nächste Track, welcher musikalisch wirklich gut zu einem Titelstück aus einem <strong>James Bond</strong> Streifen passen könnte. Wohingegen <strong>&#8222;Sugar Shack&#8220;</strong> mit seinem groovigen Discorhythmus eher in die 70er Jahre passen würde. Textlich geht es um jemand, der doch bitte wieder zurückkommen soll!</p>
<p>Die eigentlichen Höhepunkte meiner Meinung nach sind die letzten drei Songs des Albums. Da wär zuerst <strong>&#8222;Woman Down&#8220;</strong>, welches den Tiefpunkt beschreibt und den verzweifelten Weg, aus diesem empor zu kommen.</p>
<p>Mit <strong>&#8222;Thankful&#8220;</strong> bedankt sich <strong>Beth Hart</strong> bei Ihrer Mutter und bei allem was ihr in ihrem Leben geholfen hat. Wohingegen <strong>&#8222;I Need A Hero&#8220;</strong> einen nachdenklich zurücklässt. Macht euch selber ein Bild davon.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Mit <strong>&#8222;War In My Mind&#8220;</strong> hat sich <strong>Beth Hart</strong> mit ihrer Vergangenheit intensiv auseinander gesetzt und das macht dieses ganze Album in meinen Augen <strong>absolut hörenswert</strong>. Musikalisch klingen hier meistens die ruhigeren Töne an, was jedoch absolut passend zu den Texten ist. Eindeutig ist dieses Album ein <strong>Höhepunkt</strong> in ihrer Karriere.</p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4"> 01. Bad woman blues</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4 a-color-alternate-background"> 02. War in my mind</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4"> 03. Without words in the way</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4 a-color-alternate-background"> 04. Let it grow</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4"> 05. Try a little harder</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4 a-color-alternate-background"> 06. Sister dear</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4"> 07. Spanish lullabies</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4 a-color-alternate-background"> 08. Rub me for luck</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4"> 09. Sugar shack</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4 a-color-alternate-background"> 10. Woman down</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4"> 11. Thankful</div>
</div>
<div class="a-row">
<div class="a-column a-span4 a-color-alternate-background"> 12. I need a hero</div>
</div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07TMRSQYC&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;War in My Mind (Ltd.Edition Box Set)&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>Bonamassa mit neuem Live-Album im Oktober  (VÖ: 25.10.2019)</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/bonamassa-mit-neuem-live-album-im-oktober-voe-25-10-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2019 07:17:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Live Sydney Opera House]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange haben sich die Fans von Superstar Joe Bonamassa gefragt, ob es auch dieses Jahr ein neues Album des Gitarristen und zweifachen Grammy-Preisträgers geben würde. Jetzt lichtet sich der Nebel endlich und die Antwort&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Lange haben sich die Fans von Superstar <strong>Joe Bonamassa</strong> gefragt, ob es auch dieses Jahr ein neues Album des Gitarristen und zweifachen Grammy-Preisträgers geben würde. Jetzt lichtet sich der Nebel endlich und die Antwort lautet definitiv Ja. <strong>„Live at the Sydney Opera House”</strong> erscheint am <strong>25. Oktober 2019</strong> bei der <strong>Mascot Label Group</strong> auf CD, als Doppel-LP und Digital. Dieser zehn Titel umfassende Mitschnitt eines Auftrittes des <strong>„wohl besten Bluesrock-Gitarristen der Welt”</strong> (Guitar World) aus dem Jahr 2016 in Australien, beinhaltet bislang <strong>unveröffentlichte Liveversionen</strong> von <strong>Bonamassas</strong> seinerzeit aktuellem Nummer-Eins-Albums <strong>„Blues of Desperation”</strong>.</p>
<h3>Bonamassa füllt auch das Sydney Opera House</h3>
<p>Ebenso wie die <strong>Pyramiden in Ägypten</strong>, das indische <strong>Taj Mahal</strong> und die <strong>Chinesische Mauer</strong>, zählt das <strong>Sydney Opera House</strong> zum <strong>Weltkulturerbe</strong>. Wer die Gelegenheit bekommt dort aufzutreten, gibt sein Bestes – das gilt natürlich auch für <strong>Joe Bonamassa</strong>. Und wer vor drei Jahren dabei sein konnte, als <strong>Bonamassa</strong>, unterstützt von seiner bestens aufgelegten Band, in der australischen Metropole einen absolut denkwürdigen Gig zelebrierte, der schwärmt bis heute davon. All jene, denen das nicht möglich war, können sich mit <strong>„Live at the Sydney Opera House”</strong> diesen weiteren Höhepunkt in <strong>Bonamassas</strong> Karriere jetzt nach Hause holen.</p>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> ist nach allgemeiner Meinung einer der besten zeitgenössischen Liveperformer überhaupt. Auf der Bühne gibt er stets alles und performt in der obersten Liga. <strong>„Live at the Sydney Opera House”</strong> fängt das Charisma und Feuer dieses Mannes perfekt ein. <strong>Bonamassa</strong> ist gerade erst von der ausverkauften <strong>„Keeping the Blues Alive at Sea”</strong>-Konzertkreuzfahrt zurück. Derzeit bereitet er eine weitere Australien- und eine daran anschließende Neuseeland-Tour vor. Im Herbst stehen weitere Konzerte in den USA an. Zudem sammelt er weiterhin seltene Gitarren, die er auf seinen Reisen immer wieder in die Finger bekommt.</p>
<h3>Gitarrensammler Joe präsentiert wieder Blues Alive</h3>
<p><strong>„Live at the Sydney Opera House”</strong> ist <strong>Bonamassas elftes Livealbum</strong>, zuletzt war 2018 <strong>„British Blues Explosion Live”</strong> erschienen. Dieses wurde ebenso ein Nummer-Eins-Hit – sein zwanzigster übrigens –, wie das kurz darauf herausgekommene letzte Studioalbum <strong>„Redemption”</strong>. Apropos Studioalbum, auch diesbezüglich bahnt sich offenbar Nachschub an: Seinen eigenen Worten zufolge schreibt <strong>Bonamassa</strong> derzeit neue Songs und im Winter will er wieder ins Studio gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seht hier <strong>„This Train”</strong> aus dem kommenden Album als Vorgeschmack:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa Official - &quot;This Train&quot; - Live At The Sydney Opera House" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ntBsXyImdKI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07WPX2BFH&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live At The Sydney Opera House&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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