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	<title>25. Anniversary &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA – „The christmas attic“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2023 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[25. Anniversary]]></category>
		<category><![CDATA[Blaues Vinyl]]></category>
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					<description><![CDATA[TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA – „The christmas attic“ Ja ist denn heut‘ scho‘ Weihnachten? Diese Frage haben wir uns vor einigen Jahren in einem Werbespot gestellt. In der Tat sind es nicht mal mehr 100 Tage&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA – „The christmas attic“</p>



<p>Ja ist denn heut‘ scho‘ Weihnachten? Diese Frage haben wir uns vor<strong> </strong>einigen Jahren in einem Werbespot gestellt. In der Tat sind es <strong>nicht mal mehr 100 Tage bis Heiligabend.</strong> Und wo seit Ende August schon die ersten Spekulatius, Lebkuchen und Dominosteine in den Regalen des Lebensmitteleinzelhandels käuflich zu erwerben sind, darf man das Thema Weihnachten ruhig schon einmal ansprechen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA – „The christmas attic“</h3>



<p><strong>SAVATAGE sind Kult </strong>und ich bin der Meinung, auch vom entsprechenden Ableger TSO, dem <strong>TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA</strong>, kann man das nach den vielen Jahren der Existenz behaupten. Man blickt auf einen Wacken-Auftritt im Jahr 2015 zurück und leider macht sich die Truppe bei uns recht rar. Da geht es den Amerikanern besser. <strong>Jedes Jahr und so auch 2023 (vom 15.11.-30.12.2023</strong> – mit einer kleinen Pause über Weihnachten) <strong>spielt das TSO eine ausgedehnte Weihnachtstour durch die USA.</strong></p>



<p>Hier ein Auszug aus dem Material:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Trans-Siberian Orchestra - Christmas Canon (Official Music Video) [HD]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/4cP26ndrmtg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Musikalisch <strong>kann man auf mittlerweile 7 reguläre Alben blicken. </strong>Das zweite davon – <strong>„The christmas attic“ ist im Jahr 1998 erschienen</strong> und wurde mit respektablem Doppelplatin ausgezeichnet. Das Release ist der zweite Teil einer beliebten Trilogie zum Thema Weihnachten. Und – ihr habt mitgerechnet – dieses Jahr feiern wir das 25-jährige Jubiläum und was würde da näher liegen als die Veröffentlichung einer Vinyl-Edition. Es gibt eine reguläre schwarze Ausgabe, aber <strong>auch eine besondere Pop up Edition mit dem Album als Doppel-Vinyl in coolem Blau. <u><a href="https://store.rhino.com/en/rhino-store/artists/trans-siberian-orchestra/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></u></strong> könnt ihr das am 29.09.2023 erscheinende Release bestellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neue TSO-Fans gewinnen?</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="592" height="522" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/TRANS-SIBERIAN-ORCHESTRA-the-christmas-attic-Foto.png" alt="TRANS-SIBERIAN ORCHESTRA - the christmas attic - Foto" class="wp-image-154622" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/TRANS-SIBERIAN-ORCHESTRA-the-christmas-attic-Foto.png 592w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/09/TRANS-SIBERIAN-ORCHESTRA-the-christmas-attic-Foto-300x265.png 300w" sizes="(max-width: 592px) 100vw, 592px" /></figure>



<p>Wir werden euch auch noch in den kommenden Tagen eine Review zum Release liefern. Und wer weiß, vielleicht kennt ihr ja Jemanden, der dieses hörenswerte Album noch nicht in seinem Regal stehen hat. Oder der sogar erst von Grund auf an das Thema herangeführt werden muss. Die Musik ist ja sehr gut hörbar und <strong>man muss kein Anhänger der harten Töne sein, um einen Zugang zu finden.</strong></p>
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		<title>Dog Eat Dog feiern das 25. Jubiläum ihres Albums Play Games</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2021 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[24.06.1996]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute vor 25 Jahren veröffentlichten Dog Eat Dog ihr Album Play Games. 25 Jahre Play Games- Album In unserer Rubrik heute vor 25 Jahren, oder noch imposanter: heute vor einem Vierteljahrhundert kam die dritte&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Heute vor 25 Jahren veröffentlichten Dog Eat Dog ihr Album Play Games.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">25 Jahre Play Games- Album</h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Front-1.jpg"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Front-1.jpg" alt="" class="wp-image-112984" width="260" height="252" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Front-1.jpg 928w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Front-1-300x292.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Front-1-768x747.jpg 768w" sizes="(max-width: 260px) 100vw, 260px" /></a></figure></div>



<p>In unserer Rubrik heute vor<strong> 25 Jahren</strong>, oder noch imposanter: heute vor einem <strong>Vierteljahrhundert</strong> kam die dritte Veröffentlichung von <strong>Dog Eat Dog</strong> auf den Markt. Okay, man könnte sich jetzt darüber amüsieren, dass ausgerechnet hier an &gt;<strong>Play Games</strong>&lt; erinnert wird. Aber abgesehen davon, dass es ein wirklich ebenbürtiger Nachfolger des Debütalbums &gt;<strong>All Boro Kings/1994</strong>&lt; wurde, gibt es mindestens eine Person auf diesem Album, die wirklich eine große Persönlichkeit der Hard- und Heavy Metal-Szene war. Wusstet ihr das niemand geringeres als Mr. <strong>Ronnie James Dio</strong> (u.a. Rainbow/ Black Sabbath/ Dio) auf einem Track, nämlich auf &gt;<strong>Games</strong>&lt; sein Stelldichein gab? Aber darüber später mehr.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Play Games</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Lineup-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Lineup-1.jpg" alt="" class="wp-image-112983" width="179" height="236"/></a></figure></div>



<p>Das zweite Longplay-Album der Crossover- Könige <strong>Dog Eat Dog</strong> (der erste Release &gt;Warrant&lt; war ja bekanntlich eine EP) wurde am <strong>24. Juni 1996 </strong>via <strong>Roadrunner Records</strong> veröffentlicht. Es enthielt 11 Songs, mit denen die Band den 13. Rang der deutschen Charts erobern konnten. Ein Riesenerfolg, wenn man bedenkt, dass es &gt;<strong>ABK</strong>&lt; seinerzeit &#8222;nur&#8220; auf Platz 30 schaffte. Darüber hinaus mussten direkt zwei Posten innerhalb der Band neu besetzt werden. Nachdem Gitarrist <strong>Dan Nastasi </strong>und Schlagzeuger <strong>Dave</strong> <strong>Maltby </strong>die Gruppe verlassen hatten, gaben sich <strong>Brandon Finley</strong> (bis heute aktiv) und der Belgier <strong>Marc</strong> <strong>deBacker</strong> die Ehre auf &gt;<strong>Play Games</strong>&lt; . Zudem gab es erstmals einen festen Saxofonisten in der Person von <strong>Scott Mueller</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Saxofon</h2>



<div class="wp-block-image is-style-default"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Inlet.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Inlet.jpg" alt="" class="wp-image-112985" width="279" height="267" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Inlet.jpg 936w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Inlet-300x287.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Inlet-768x735.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 279px) 100vw, 279px" /></a></figure></div>



<p>Da die Band ja bereits auf &gt;<strong>ABK</strong>&lt; erfolgreich einige Tracks mit Saxofon aufgenommen hatte, wollte die Plattenfirma auf &gt;<strong>Play Games</strong>&lt; nun möglichst viele Songs mit <strong>Saxofon</strong> und Trompete, weswegen noch einige Gastmusiker zusätzlich verpflichtet wurden (insgesamt 4 Stück!), die allesamt Trompete spielten. Ob es das Erfolgsrezept für &gt;<strong>PG</strong>&lt; war? Wir wissen es nicht. Was wir jedoch sagen können, ist, dass die Texte und die Atmosphäre innerhalb der Band deutlich entspannter und fröhlicher waren, als noch zu &gt;<strong>ABK</strong>&lt; Zeiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ronnie James Dio und RZA</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Back-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Back-1.jpg" alt="" class="wp-image-112986" width="284" height="216" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Back-1.jpg 1183w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Back-1-300x228.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Back-1-768x585.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 284px) 100vw, 284px" /></a></figure></div>



<p>Geld spielte durch den Erfolg des Debütalbums und dem regen Interesse an der Band, vor allem in Europa, damals eher eine untergeordnete Rolle. So wurden keine Kosten und Mühen gescheut, einige Gastmusiker zu engagieren und diese, wenn es sein musste, auch mal zum Videodreh einfliegen zu lassen. So kam es auch zu den Zusammenarbeiten mit der Heavy Metal Ikone <strong>Ronnie James Dio</strong> und dem <strong>Wu-Tang-Clan</strong> Member <strong>RZA</strong> (Step Right In),der zusammen mit der Band den Track ausarbeitete und seine Vibes in das Stück einfließen ließ.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Dave Neabore und Rocky</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Passbilder-Play-Games-1-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Passbilder-Play-Games-1-1200x960.jpg" alt="" class="wp-image-112994" width="280" height="224" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Passbilder-Play-Games-1-1200x960.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Passbilder-Play-Games-1-300x240.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Passbilder-Play-Games-1-768x614.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Passbilder-Play-Games-1-1536x1229.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Passbilder-Play-Games-1-2048x1638.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/06/Passbilder-Play-Games-1-1320x1056.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a></figure></div>



<p>Zu den größten Hits, oder vielleicht sogar dem größten Hit der Scheibe avancierte der Song &gt;<strong>Rocky</strong>&lt; aus der Feder von Bassist <strong>Dave Neabore</strong>. Der ließ es sich nicht nehmen, den Text auch selbst zu singen. Mit diesem positiven Melodic-Punkrocker hatte die Band einen richtigen Radio tauglichen Hit komponiert. Dass es im Text um Dave selbst geht, spielte aber eher eine unwichtige Rolle. Fest steht jedenfalls, dass &gt;Rocky&lt; bis heute in keinem Live-Set fehlt und ein Highlight einer jeder <strong>D.E.D. Show</strong> ist. Ebenso wie die Songs: &gt;<strong>Isms</strong>&lt; und das von <strong>Brandon Finley</strong> vorgetragene &gt;<strong>Step Right In</strong>&lt; .</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dog Eat Dog Rocky" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/0ZzdvVBTzio?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Songs</h2>



<p><strong>1. Bulletproof</strong></p>



<p><strong>2. Isms</strong></p>



<p><strong>3. Hi-Lo</strong></p>



<p><strong>4. Rocky</strong></p>



<p><strong>5. Step Right In (feat. RZA)</strong></p>



<p><strong>6. Rise Above</strong></p>



<p><strong>7. Games (feat. Ronnie James Dio)</strong></p>



<p><strong>8. Getting Live</strong></p>



<p><strong>9. Bugging</strong></p>



<p><strong>10. Numb</strong></p>



<p><strong>11. Sore Loser</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Fakten</h2>



<p>Interpret: <strong>Dog Eat Dog</strong></p>



<p>Titel: <strong>Play Games</strong></p>



<p>Street Day: <strong>24.06.1996</strong></p>



<p>Label: <strong>Roadrunner Records</strong></p>



<p>Produktion: <strong>Butcher Bros</strong></p>



<p>Studios: <strong>Sony Recordings Studios, New York City</strong></p>



<p><strong>Studio 4 ; Big Zone Studios</strong></p>



<p>Tracks: <strong>11 Songs</strong></p>



<p>Running Time: <strong>37:07 Min</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Cast:</h2>



<p><strong>John Connor</strong> (Vocals)</p>



<p><strong>Sean Kilkenny</strong> (Guitar)</p>



<p><strong>Marc deBacker</strong> (Guitar)</p>



<p><strong>Dave Neabore</strong> (Bass)</p>



<p><strong>Brandon Finley</strong> (Drums)</p>



<p><strong>Scott Mueller</strong> (Saxofon)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Special Guests:</h2>



<p><strong>Ronnie James Dio</strong> (Games)</p>



<p><strong>RZA</strong> (Step Right In)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Guest Musicians:</h2>



<p><strong>John Vercesi</strong></p>



<p><strong>Kevin Batchelor</strong> (Additional Vocals on Bulletproof)</p>



<p><strong>Keene Carse</strong></p>



<p><strong>Paul Vercesi</strong></p>



<p><strong>Heartbeat</strong> (Percussion on Rise Above)</p>



<p><strong>Jeannie Brooks</strong> (Additional Vocals on Isms)</p>



<p><strong>Danny Ilchuck and Chippy Love</strong> (Additional Vocals on Getting Live)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Photos and Artwork:</h2>



<p><strong>Kim Berlin /K B.D </strong>(Design, Logo &amp; Cover)</p>



<p><strong>Scott Levy</strong> / Bruce Bernett Studios (Photos)</p>



<p><strong>Todd James</strong> (Dog Illustrations)</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das MH-DE Fazit</h2>



<p>Ebenso wie das Vorgänger Album &gt;<strong>All Boro Kings</strong>&lt; kommt &gt;<strong>Play Games</strong>&lt; auch 25 Jahre nach der Veröffentlichung noch überraschend frisch und zeitlos herüber. Die, teilweise sehr geläufigen, Songs sind sehr gut gealtert bzw. sind bis heute thematisch (z. B. Isms) top aktuell. Tracks wie der gute Laune Punkrocker &gt;Rocky&lt; , das politische &gt;Isms&lt; der Crossover-Hit &gt;<strong>Step Right In</strong>&lt; oder auch der quasi Titeltrack &gt;<strong>Games</strong>&lt; machen einfach immer (noch) tierischen Spaß. Das Album &gt;<strong>Play Games</strong>&lt; war und ist eine sehr gute Scheibe, die seinerzeit einfach zum richtigen Zeitpunkt veröffentlicht wurde. Crossover at it´s best. Ganz einfach! Mit diesen Worten wünchen wir dem Album und vor allem der Band herzlichen Glückwunsch zum <strong>Jubiläum</strong>!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nützliche Dog Eat Dog Links</h2>



<p><strong><a href="https://de-de.facebook.com/dogeatdog.official/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: </a></strong><a href="https://de-de.facebook.com/dogeatdog.official/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Facebook</strong></a></p>



<p><strong><a href="https://www.dogeatdogofficial.com/home" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Dog Eat Dog Official Homepage</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/dogeatdog.official/?hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.mercharsenal-europe.eu/dog-eat-dog/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4:Dog Eat Dog &#8211; Merchandising</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de Links</h2>



<p><strong><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1: Facebook</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">2: Instagram</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">3: You Tube</a></strong></p>



<p><strong><a href="https://twitter.com/metal_headsde?lang=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">4: Twitter</a></strong></p>
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		<title>ODD DIMENSION, 25 Jahre Frontiers Records &#038; mehr</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/odd-dimension-25-jahre-frontiers-records-mehr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 08:21:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[25. Anniversary]]></category>
		<category><![CDATA[A Pale Horse Named Death]]></category>
		<category><![CDATA[BOSS KELOID]]></category>
		<category><![CDATA[CALYCES]]></category>
		<category><![CDATA[Frontiers Records]]></category>
		<category><![CDATA[FROST*]]></category>
		<category><![CDATA[ODD DIMENSION]]></category>
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					<description><![CDATA[ODD DIMENSION, 25 Jahre Frontiers Records &#38; mehr Den heutigen Newsüberblick hier bei metal-heads.de wollen wir mit einer persönlichen Neuentdeckung meinerseits beginnen. ODD DIMENSION heißt der Fünfer aus der Prog Metal Schublade. Für den&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>ODD DIMENSION, 25 Jahre Frontiers Records &amp; mehr</p>



<p>Den heutigen Newsüberblick hier bei metal-heads.de wollen wir mit einer persönlichen Neuentdeckung meinerseits beginnen. ODD DIMENSION heißt der Fünfer aus der Prog Metal Schublade. Für den 26.03.2021 ist die dritte Langrille geplant und vorab können wir euch heute den Track „Escape to blue planet“ aus dem neuen Album „The blue dawn“ in Form eines Videos servieren. Mir gefällt die Nummer gut und ich freue mich schon auf den Rest des Materials. Schon bald könnt ihr die komplette Review hier bei uns lesen.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ODD DIMENSION - Escape To Blue Planet (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Kw9YvCkG_Y8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Impressionen aus dem Studio &#8211; CALYCES</h3>



<p>Die Review zum aktuellen Album von <strong>CALYCES</strong> namens <strong>„Impulse to soar“</strong> ist längst in unserer Rubrik für CD-Kritiken gespeichert – <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/calyces-impulse-to-soar-voe-16-10-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> findet ihr sie zum Nachlesen. Der Vierer hat uns ganz aktuell einen speziellen Einblick ins Studio serviert, hier könnt ihr ein längeres Video der Performance sehen. Das haut rein! Die Band meint dazu: &#8222;<em>It was about time to shake the dust off our shoulders, after a long period of stay at home due to the pandemic. We are happy to present you our first live performance after the release of </em>Impulse to Soar<em>. <strong>From the familiar setting of Studio U217, an 18 minute live set</strong>, featuring material from the critically acclaimed debut, showcasing the on-stage dynamic of the band and filling the gap until the circumstances allow for a proper live show. Κeep the faith!</em>&#8222;</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Calyces - Live at Studio U217" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/nqGwkx0Rtxs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das Besetzungskarussell dreht sich&#8230;</h3>



<p>Der etwas sperrige Bandname <strong>A PALE HORSE NAMED DEATH</strong> ist vielen von euch vermutlich ein Begriff. Man hat sich jetzt zu Plattenaufnahmen zusammengefunden und das vierte Studiorelease – ein Titel steht noch nicht fest – soll in diesem Herbst bei Long Branch Records erscheinen. <strong>Die Combo um Sal Abruscato</strong> hat sich mittlerweile seit dem Debüt 2011 einen Platz in der Szene erspielt. Die 5 Herren haben an Schlagzeug und Bass mit Chris Hamilton bzw. Oddie McLaughlin zwei neue Mitstreiter zu vermelden. Apropos Line up-Wechsel: das Album der Formation <strong>SCARDUST</strong> hatten wir euch letzten Oktober vorgestellt. Jetzt steht ein Besetzungswechsel an. Den Bass bedient zukünftig Orr Didi und am Keyboard haut Aaron Friedland in die Tasten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Happy birthday! Frontiers Records werden 25!!</h2>



<p>Als Plattenlabel im hart umkämpften Business mit sinkenden Verkäufen physischer Tonträger und vermehrt digitaler Vermarktung zu bestehen, ist eine beachtliche Leistung. Zumal wenn wir von einem <strong>Jubiläum von 25 Jahren</strong> sprechen. Also: <strong>Herzlichen Glückwunsch Frontiers Records. Saubere Arbeit.</strong> Ich habe selber diverse hörenswerte Releases aus der italienischen Musikschmiede im Regal stehen. Der Kopf des Ganzen ist Serafino Perugino. Einen solch anhaltenden Erfolg hätte er sich damals bei der Firmengründung wohl auch nicht träumen lassen. Bands wie PLACE VENDOME, RATED X, HEADRUSH oder ARCHON ANGEL sind ebenso bei Frontiers Records beheimatet wie zahlreiche Projekte namhafter Sänger und/oder Musiker. Da seien beispielhaft Allen/Lande, Kiske/Somerville und Gioeli/Castronovo erwähnt. Also…auf die nächsten 25 Jahre…</p>



<h3 class="wp-block-heading">ODD DIMENSION, 25 Jahre Frontiers Records &amp; mehr</h3>



<p><strong>BOSS KELOID</strong> ist ein britischer Vierer aus der Prog-Schublade. Das vierte Release der Herrschaften von der Insel soll in diesem Sommer erscheinen. Für einen ersten kleinen Eindruck könnt ihr euch <strong><u><a href="https://www.youtube.com/watch?v=dFFEdhrQWb0&amp;feature=youtu.be&amp;ab_channel=RippleMusic" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> einen Albumtrailer anhören.</p>



<h3 class="wp-block-heading">FROST* mit „Day and age“</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/FROST-Albumcover-Day-and-age.jpg" alt="FROST - Albumcover Day and age" class="wp-image-108373" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/FROST-Albumcover-Day-and-age.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/FROST-Albumcover-Day-and-age-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/FROST-Albumcover-Day-and-age-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/FROST-Albumcover-Day-and-age-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/03/FROST-Albumcover-Day-and-age-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Auch die Mannen von <strong>FROST*</strong> scheinen die Kontaktbeschränkungen mit Tourpause und viel „Freizeit“ vernünftig genutzt zu haben. So ist jetzt ganz aktuell die Ankündigung der neuen Scheibe mit dem <strong>Titel „Day and age“ und dem dazugehörigen Release-Date am 14.05.2021</strong> herausgekommen. Als FROST*-Anhänger der ersten Stunde bin ich sehr gespannt auf das neue Material und freue mich bereits jetzt auf die ersten Höreindrücke…</p>
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		<title>TYKETTO – „Strength in numbers live“ (VÖ: 08.11.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2019 16:25:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[25. Anniversary]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>TYKETTO – „Strength in numbers live“ (VÖ: 08.11.2019)</p>
<p>Wer ein Fan der amerikanischen Formation ist, der weiß natürlich, warum gerade jetzt – anno 2019 – dieses Live-Release auf den Markt kommt. Na klar: TYKETTO feiern den 25. Geburtstag ihres „Strength in numbers“-Albums. Im Frühjahr 1994 erschien die Langrille mit ihrem Dutzend Songs. Jetzt also – zum Jubiläum – eine Veröffentlichung von Live-Aufnahmen der Musik von damals. Aufgenommen wurde das Material auf der aktuellen Tour im März 2019. Aus den verschiedenen Konzertaufnahmen (u.a. in Glasgow) wurden dann die entsprechenden Versionen ausgewählt.</p>
<h3>Live-Album zum 25. Geburtstag &#8211; TYKETTO</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/TYKETTO-Strength-in-numbers-live-Albumcover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-86454 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/TYKETTO-Strength-in-numbers-live-Albumcover-300x300.jpg" alt="TYKETTO Strength in numbers live Albumcover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/TYKETTO-Strength-in-numbers-live-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/TYKETTO-Strength-in-numbers-live-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/TYKETTO-Strength-in-numbers-live-Albumcover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/TYKETTO-Strength-in-numbers-live-Albumcover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/TYKETTO-Strength-in-numbers-live-Albumcover.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Das Besondere? Man hat <strong>sämtliche Songs der zweiten Studioscheibe gespielt.</strong> Allerdings hat man nicht die gleiche Reihenfolge eingehalten. Aber das macht es ja auch interessanter. Auf „Strength in numbers live“ geht es nach einem kurzen Intro mit „Inherit the wind“ los. Das heißt, es wird direkt losgerockt. Beim nächsten Stück fordert der langjährige Frontmann das Publikum zum Mitklatschen auf…und nimmt ansonsten das Tempo etwas heraus…zumindest am Anfang. Mit Liedern wie „Catch my fall“ und „The end of the summer days“ zeigen TYKETTO dann, dass man auch deutlich ruhigere Töne anschlagen kann. Auf hohem Niveau!</p>
<p>Ansonsten liegt aber der Schwerpunkt auf dem Abrocken. Und das passt auch absolut. „Write your name in the sky“ ist einer meiner Lieblingssongs auf dem Album. Zum Ende hin wird es dann mit „Standing alone“ noch einmal deutlich bedächtiger…zumal der Sänger das Stück seiner verstorbenen Mutter widmet. Den Rausschmeißer macht dann mit dem namensgebenden Song der Scheibe noch einmal eine echt starke Nummer! Für Fans und all jene, die gerne soliden Rock hören: K A U F E N ! ! !</p>
<h3>Das metal-heads.de-Fazit</h3>
<p>Fazit: <strong>TYKETTO haben es auch nach all den Jahren live noch voll drauf.</strong> Davon haben wir uns bereits 2017 bei einem Gig in unserem Nachbarland überzeugen können – <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/tyketto-dont-come-easy-live-in-weert/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u> </strong></a>könnt ihr unseren Bericht nachlesen. Das dazugehörige Live-Album hatten wir euch <a href="https://metal-heads.de/reviews/tyketto-live-in-milan-voe-13-10-2017/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> auf <strong>metal-heads.de</strong> vorgestellt. Die Songs gerade von der „Strength in numbers“-Scheibe sind einfach stark. Daran ändert auch die Zeit nichts. Als besonderes Schmankerl bekommen wir zusätzlich zu den zwölf Stücken einen Bonustrack. Es handelt sich um den bereits 1992 fertig gestellten Titel „Wait forever“, der es damals aus verschiedenen Umständen nicht auf das Album geschafft hat. Rockt ganz ordentlich und fügt sich damit recht nahtlos in das andere Material ein. Mensch, da bekomme ich gleich wieder Bock auf ein TYKETTO-Konzert…</p>
<p>Bevor wir zum Ende kommen, haben wir für euch hier noch einen Höreindruck &#8211; es ist der Titeltrack in der Live-Version. Ohren auf&#8230;es geht los:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Tyketto - &quot;Strength In Numbers&quot; (Live) #RockAintDead #Tyketto #StrengthInNumbers" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Hi6fnNxWACI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zur Band gibt es hier auf deren <a href="http://www.tyketto.com"><strong>Homepage</strong></a>.</p>
<p>TYKETTO – „Strength in numbers live“ (VÖ: 08.11.2019)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07VNGZY7T&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Strength in Numbers Live&#8220;]</p>
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