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		<title>Peavy: Soundchaser &#8211; Lebenslänglich Heavy Metal. Mein Leben mit Rage</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 18:01:00 +0000</pubDate>
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<p>Pünktlich zum 1. Advent möchten wir euch gerne das passende Geschenk für jeden Metalhead (ihr könnt euch auch gerne selber beschenken) für den Nikolaustag oder später für die besinnliche Weihnachtszeit vorstellen. <strong>Am 06. Dezember 2024 erscheint mit &#8222;Soundchaser &#8211; Lebenslänglich Heavy Metal. Mein Leben mit Rage&#8220;</strong> die Biographie von Peter &#8222;Peavy&#8220; Wagner bei SPV / Steamhammer. <strong>Zusammen mit Timon Menge blickt Peavy auf 400 Seiten zurück auf 40 Jahre Rage und 60 Jahre insgesamt. Und so viel sei vorab schon verraten. Selbst für einen Fan wie mich (nicht umsonst ist mein Nickname hier auch Soundchaser) gab es viel Neues zu entdecken und zu hören</strong>. Und um das Fazit schon jetzt einmal zu ziehen: Das Buch ist eine <strong>mehr als unterhaltsame Pflichtlektüre für jeden Metal Fan</strong> und gibt gleichzeitig einen sehr persönlichen Einblick in die Entwicklung der deutschen Metalszene seit den frühen 80ern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Peavy und sein Leben vor und neben Rage</h3>



<p>Die Biographie beginnt <strong>in einem Hotelzimmer 1996 in Buenos Aires und draußen warten Polizisten mit Maschinengewehren. Im Visier nicht irgendwer, sondern Rage</strong>&#8230; Heil herausgekommen sind sie. Denn 23 Jahre später sind Rage zusammen mit dem Lingua Mortis Orchester Headliner beim 30. Wacken Open Air. <strong>Sprung zurück in den Winter 1979 in Herne. Dark Lights, Peavys erste Band kommt überraschend zu ihrem ersten Auftritt. 5 Songs und als Bezahlung gab es Freibier</strong>. Das es überhaupt dahin kam, gleicht einem kleinen Wunder. Denn seine Kindheit war nicht gerade einfach und schwere Krankheiten bestimmten seine ersten Lebensjahre. Das Ruhrgebiet war damals nun nicht wirklich bekannt für gesunde Umweltbedingungen.</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Der Knochenmann&#8230; <strong>Peavys Faszination für Knochen ist weithin bekannt</strong>. Geerbt hat er sie wohl von seinem Vater, einem Lehrer für Biologie und Chemie. Neu für mich war allerdings, <strong>dass er schon im Grundschulalter mit dem fachgerechten Präparieren begann</strong>. Ein entsprechendes Fachbuch über die korrekten Techniken lag sogar einmal unter dem Weihnachtsbaum und so begann Peavy später auch eine Ausbildung als Präparator und ist bis heute in dem Bereich (auch Abgüsse und Rekonstruktion) tätig. Unter anderem war eines seiner werke auch in Terra X zu sehen. Seine Chefin Ute Ledebur spielte übrigens gleich zweimal eine sehr wichtige Rolle.</p>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="708" height="1000" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/Soundchaser-Buchcover.jpg" alt="Soundchaser Buchcover" class="wp-image-178421" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/Soundchaser-Buchcover.jpg 708w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/Soundchaser-Buchcover-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 708px) 100vw, 708px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Rage, Avenger und die frühen Jahre</h3>



<p>Als aus Avenger schon Rage geworden war, stand 1986 das Angebot einer großen Europatour mit Destruction und Kreator im Raum. Was tun? <strong>Peavy war noch in der Ausbildung und so fragte er seine Chefin Ute um Rat un d sie ermunterte ihn dem Traum zu folgen und zu kündigen. Vielen Dank Ute! Wer weiß was wir alles hätten missen müssen ohne diese Unterstützun</strong>g. Zu der Zeit waren Rage schon bei Noise unter Vertrag und nach der Tour und ersten Wechseln in der Band folgte das zweite Album &#8222;Execution Guaranteed&#8220; und danach brach alles auseinander. Peavy stand mit dem Namen Rage auf einmal alleine da. Festhalten möchte ich aber, dass er mit den Jungs aus den ersten Tagen heute immer noch befreundet ist. Aber wie dem auch sei, der erste große Umbruch in der Historie von Rage war da. <strong>Erwähnen möchte ich aber noch Ralf Hubert, dem Produzent der ersten  beiden Alben. Er hatte einen großen Einfluss auf das Songwriting</strong> und brachte Peavy auch mit neuer Musik in Berührung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Peavy, Manni und Christos &#8222;Efthi&#8220; &#8211; das klassische Line-Up</h3>



<p><strong>Peavy saß mit den Trümmern seiner Karriere vor dem Stennert (dazu später noch mehr) als Efthi, sein alter Grundschulkumpel vorfuhr</strong> um sich sein Exemplar von &#8222;Execution Guaranteed&#8220; signieren zu lassen. Das nennt man wohl Schicksal und markierte gleichzeitig den Start des klassischen Rage Line-Ups dann zusammen mit Manni Schmidt. Stellvertretend möchte ich nur Alben wie &#8222;<strong>Trapped!</strong>&#8220; und &#8222;<strong>The Missing Link</strong>&#8220; nennen um die Bedeutung dieser Konstellation für die Bandgeschichte und die Metal Szene insgesamt zu unterstreichen. Auch <strong>entstand damals der Soundchaser als Bandmaskottchen und Rage eroberten auch Japan</strong>, wo sie bis heute eine große Rolle spielen. Und die Zeit dort auch immer wieder sehr genießen (Stichwort Nagoya Chicken Wings Challenge).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht jede Besetzung war harmonisch</h3>



<p>Natürlich wird jede Besetzung in der langen Geschichte gewürdigt und nicht jede endete harmonisch. Aber auch jede hatte ihre Highlights. <strong>Die ganzen Lingua Mortis Sachen mit der Rage Wegbereiter für folgende Kollaborationen von Metal Bands mit klassischen Orchestern waren</strong>. Auch wenn Rage es in meinen Augen und Ohren am Besten hinbekommen haben. Aber auch viele Auftritte bei Stefan Raab und <strong>das ikonische &#8222;Straight To Hell&#8220; welches Bully Herbig im &#8222;Schuh des Manitu&#8220; verwendete</strong>. Die Zeit mit Victor Smolski hatte einige musikalische Highlights. Aber als jemand der alle Line-Ups seit Ende de 80er live erlebt hat, kann ich sagen, dass das jetzige und das klassische Trio mit Peavy, Manni und Efthi als Gemeinschaft am besten harmonieren. Das ist auch etwas das im Buch deutlich wird. <strong>Das Menschliche und der freundliche Umgang miteinander sind etwas das sich wie ein roter Leitfaden durch Peavys Leben ziehen</strong>. Daher hat es mich persönlich auch sehr gefreut das er wieder mit Manni und Efthi unter dem Banner Refuge zusammen Musik macht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Refuge - &quot;The Man In The Ivory Tower&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EqXXBqdeCFw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Rage, Motörhead, Saxon, Deep Purple und Manowar</h3>



<p>In vierzig Jahren Rage gab es <strong>unzählige Touren, Begegnungen und Anekdoten</strong> und ich möchte hier nur ein paar wenige streifen. Respekt mussten sich Rage in jungen Jahren als Support von Saxon und Motörhead erst verdienen. Sie haben es geschafft <strong>und was Peavy darüber zu berichten weiß ist mehr als lesenswert, speziell über Lemmy der wirklich eine einzigartige Persönlichkeit war</strong>. Ein paar der berichtenden Zahlen sind wirklich beeindruckend oder erschreckend, je nach Sichtweise. Und die Bühne mit Deep Purple, den Heroen aus der Jugend zu teilen, gelingt auch nicht vielen. Auch die eingangs erwähnte Erfahrung mit bewaffneten Polizisten gehört zu den Erfahrungen die das Tourleben mit sich bringt. <strong>Auch Busunfälle und Todefälle in Russland oder die unschöne Begegnung mit Manowar und deren Crew und gestohlenem Equipment</strong>. Und noch so viel mehr, aber das lest ihr besser selbst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Stennert Musiker-Treff e.V.</h3>



<p>Mir war nicht bewusst welch <strong>wichtige Rolle das Stennert</strong> in der Historie von Rage spielen und alleine dafür lohnt sich &#8222;Soundchaser &#8211; Lebenslänglich Heavy Metal. Mein Leben mit Rage&#8220; schon. <strong>1982 mitgestaltet von Peavy persönlich, probten Rage bis Ende der 2000er Jahre und unter dem Namen Tres Hombres nahm Refuge erste Formen an</strong>. Und auch über vierzig Jahre später existiert das Stennert immer noch und ist wichtiger Teil der Szene. Da kann ich nur sagen, Wow! <strong>Hier zeigt sich wie toll die Metal Szene sein kann und ebenso wie sich handelnden Personen über all die Jahrzehnte immer wieder begegnen</strong>. Und so ist Peavys Biographie nicht nur eine über sein Leben und seine Bands, <strong>sondern entwirft gleichzeitig ein lebendiges und farbenfrohes Bild der deutschen Metalszene von ihren Anfängen bis heute</strong>. Ich habe alles in einem Rutsch durchgelesen und einige Passagen später noch einmal aufgesucht. Die vielen Bilder und Fotos haben selige Erinnerungen geweckt und die Schilderung der Entstehungsgeschichte der Alben (<strong>und die umfangreiche Diskographie am Ende</strong>) haben mich bewogen viele alte Sachen noch einmal aufzulegen und neu zu entdecken.</p>



<p><strong>Ein wahnsinnig toll und warmherzig geschriebenes Buch über einen der sympathischsten Musiker die ich kennenlernen durfte</strong> und ein Muss für jeden Rage Fan. Aber ebenso <strong>ein Must Have für jeden der sich für Heavy Metal im Allgemeinen und die deutsche (mit Schwerpunkt auf den Ruhrpott) Metal Szene im Besonderen interessiert</strong>. Ordern könnt ihr das Werk <a href="http://&quot;Soundchaser - Lebenslänglich Heavy Metal. Mein Leben mit Rage&quot;"><strong>hier</strong></a> bei SPV oder direkt bei <a href="https://shop.luckybob.de/products/soundchaser-lebenslaenglich-heavy-metal-mein-leben-mit-rage"><strong>LuckyBob</strong></a>. Ob für euch selbst oder als Geschenk&#8230; Passen tut es auf jeden Fall. In dem Sinne: <strong>Rage On</strong>!</p>



<p><h3 class="wp-block-heading">Links und mehr</h3><p>Mehr zu Rage und Peavy gibt es auf der <a href="https://www.rage-official.com/">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/RageOfficialBand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p><br></p>
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		<title>Peavy &#8211; Mein Leben mit Rage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Oct 2024 07:13:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[40 Jahre Rage&#8230; Und die Band um Mastermind Peavy hat wahrhaftig abgeliefert. Zum einem mit dem grandiosen Doppelalbum &#8222;Afterlifelines&#8220; (unser Review gibt es hier) und natürlich auch auf der korrespondierenden Welttour, die noch immer&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>40 Jahre Rage&#8230;</strong> Und die Band um Mastermind Peavy hat wahrhaftig abgeliefert. Zum einem mit dem <strong>grandiosen Doppelalbum &#8222;Afterlifelines&#8220;</strong> (unser Review gibt es <a href="https://metal-heads.de/reviews/rage-begeistern-mit-afterlifelines/">hier</a>) und natürlich auch auf <strong>der korrespondierenden Welttour</strong>, die noch immer andauert. Auch da waren wir natürlich vor Ort und waren begeistert mit welcher Spielfreude Rage im Siegburger Kubana zu Werke gingen (Alle Fotos und den Bericht gibt es <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rage-in-bester-spiellaune-im-kubana/">hier</a>). Aber damit ist es noch noch nicht genug. <strong>Das Jubiläumsjahr ist noch nicht zu Ende und passend, wenige Wochen vor Weihnachten, erscheint am 06. Dezember 2024 Peavys Biographie &#8222;Soundchaser &#8211; Lebenslänglich Heavy Metal. Mein Leben mit Rage&#8220;.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">40 Jahre Rage und 60 Jahre Peter &#8222;Peavy&#8220; Wagner</h3>



<p><strong>Das sind 100 Jahre voller verrückter Geschichten, unvergesslicher Momente und spektakulärer Musik</strong>. Peavy gibt zum ersten Mal einen einzigartigen <strong>Einblick in sein Leben und seine Karriere</strong>. Gemeinsam mit Popkulturjournalist <strong>Timon Menge</strong> erzählt der charismatische Rage-Sänger und -Bassist auf satten 400 Seiten, wie er sich aus dem Ruhrgebiet aufmachte, um die ganze Metal-Welt zu erobern – und was er auf diesem Weg alles erlebt hat. So erzählt Peavy<strong> </strong>zum Beispiel davon, wie es sich anfühlt, <strong>ins Fadenkreuz bewaffneter Polizisten in Argentinien zu geraten</strong>. Er reist in <strong>seine Kindheit in Herne</strong> zurück, berichtet von der schlechten Luft im Ruhrgebiet der Sechziger, seiner Familie und den ersten musikalischen Erlebnissen mit seiner <strong>Jugendband Dark Lights</strong>. Im Kapitel „Der Knochenmacher“ gibt er einen Einblick in seine Passion für die Knochenpräparation. Er nimmt seine Leser mit auf die <strong>erste Rage-Tour mit Kreator und Destruction</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rage &#8211; die unterschiedlichen Epochen</h3>



<p><strong>Von den Anfängen mit Avenger bis zum jetzigen Line-Up mit Lucky und Jean</strong> nimmt uns Peavy mit auf die Reise. Da wäre zum Beispiel die Zeit mit Schlagzeuger <strong>Christos &#8222;Efthi&#8220; Efthimiadis</strong> und Gitarrist <strong>Manni Schmidt</strong>, mit denen Peavy das Erfolgsalbum<em><strong> </strong></em><strong>&#8222;Trapped!&#8220;</strong> veröffentlichte. Und mit denen er heute auch wieder unter dem Banner Refuge musiziert. Außerdem erzählt Peavy von kreischenden Teenies und Wagenladungen an Chicken Wings in Japan. In einem Kapitel berichtet der Rage-Sänger von einer Tournee mit einem seiner Idole: <strong>Motörhead</strong>&#8211;<strong>Frontmann Lemmy Kilmister</strong>. Es geht auf Zeitreise in die Ära mit <strong>Spiros Efthimiadis</strong> und <strong>Sven Fischer</strong>. Peavy erinnert sich an die <strong>zahlreichen Metal-meets-Klassik-Projekte von Rage</strong> — und erzählt von einem schrecklichen Busunglück in Russland. Darüber hinaus erzählt er von unvergesslichen Erlebnissen in <strong>Wacken</strong>, großer Liebe, geschäftlichen Wirrungen und seinem Bruch mit Gitarrist <strong>Victor Smolski</strong>. Danach geht es um einen großen Neustart — und um Rage, wie sie heute sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rage &#8211; der Schuh des Manitu und Stefan Raab</h3>



<p>Und natürlich geht es in &#8222;Soundchaser&#8220; auch um die Beteiligung von Rage am Soundtrack von <strong>&#8222;Der Schuh des Manitu&#8220;</strong>, dem erfolgreichsten deutschen Film aller Zeiten. Auch Entertainer <strong>Stefan Raab</strong> kommt in Peavys Biografie vor, denn gleich mehrfach waren die deutschen Metal-Legenden in den unterschiedlichen Formaten des &#8222;TV total&#8220;-Machers zu Gast.<strong> So ist &#8222;Soundchaser &#8211; Lebenslänglich Heavy Metal. Mein Leben mit Rage&#8220; mehr als nur ein Buch über eine Band oder einen Sänger</strong>. Es ist die Geschichte eines Mannes aus dem Ruhrgebiet, der sein großes Ziel verfolgt, Musiker zu sein – mit Leidenschaft und Erfolg. Es geht um Ruhm und tiefe Abstürze, um schwierige Herausforderungen und endlos viele Glücksmomente.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Soundchaser &#8211; die hard facts</h3>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Autoren: Peter &#8222;Peavy&#8220; Wagner mit Timon Menge<br>Vorwort: Holger Hübner (Wacken Open Air)<br>Lektorat: Michael &#8222;Bully&#8220; Herbig (Kapitel &#8222;Unter Blutsbrüdern&#8220;), Sina Buchwitz (gesamt)<br>Covergestaltung/Layout: Karim König<br>Cover-Foto: Manfred Jasmund<br>Hardcover: 400 Seiten<br>Verlag: SPV GmbH / Steamhammer<br>Auflage: 1. Auflage (06.12.2024)<br>Druck: TZ-Verlag<br>ISBN Nummer: 978393865219<br>Größe: 145 x 210 mm</p>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="708" height="1000" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/Soundchaser-Buchcover.jpg" alt="Soundchaser Buchcover" class="wp-image-178421" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/Soundchaser-Buchcover.jpg 708w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/Soundchaser-Buchcover-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 708px) 100vw, 708px" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Links und mehr</h3>



<p>Mehr zu Rage und Peavy gibt es auf der <a href="https://www.rage-official.com/">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/RageOfficialBand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Rage erleuchten die &#8222;Seasons Of The Black&#8220;</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Jul 2017 17:50:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 28. Juli 2017 servierten uns Rage via Nuclear Blast mit &#8222;Seasons Of The Black&#8220; in kürzester Zeit den Nachfolger zu &#8222;The Devil Strikes Again&#8220;, dem ersten der Werk der neuen Besetzung. Geradezu ein&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>28. Juli 2017</strong> servierten uns <strong>Rage</strong> via Nuclear Blast mit &#8222;<strong>Seasons Of The Black</strong>&#8220; in kürzester Zeit den Nachfolger zu &#8222;The Devil Strikes Again&#8220;, dem ersten der Werk der neuen Besetzung. Geradezu ein Schnellschuss. Ist das nun gut oder schlecht? Dieser Frage wollte ich nachgehen. War ich als alter Rage Fan vom letzten Album schon sehr angetan, so hat <strong>der Auftritt beim &#8222;Rage Against Racism 2017&#8220;</strong> meine Vorfreude noch weiter gesteigert. Den Bericht dazu gibt es <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/disbelief-tri-state-corner-rage-meets-refuge-rage-against-racism-tag-2-17-06-17/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>. Die erste Single Auskopplung &#8222;Blackened Karma&#8220; ließ schon gutes erhoffen und dann trudelte auch noch die Nachricht herein, dass Rage auch noch <strong>ein paar alte Avenger Sachen als Bonus neu aufnehmen wollten</strong>&#8230; Das hat die Erwartungshaltung schon ganz schön nach oben getrieben. Hoffen wir mal, dass das Endprodukt da mithalten kann. Zur Einstimmung hier erst einmal der <strong>Video-Clip zur bereits erwähnten Single &#8222;Blackened Karma&#8220;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="RAGE - Blackened Karma (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/f_OB6hO9ONE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Rage mit furiosem Start</h3>
<p>Der Titeltrack ist auch gleich der Opener und der fegt mächtig durch die Boxen. <strong>Eine Uptempo-Nummer mit gewaltigem Riffing und einem Chorus, der ins Ohr geht</strong>. Ansonsten faucht Peavy eher böse durch diesen furiosen, sehr gelungen Eröffnungstrack. Veredelt durch Luckys feines Drumming im Hintergrund und dem gekonnten, aber songdienlichen Gitarrenspiel von Marcos. Weiter geht es mit &#8222;Serpents In Disguise&#8220;, <strong>weniger rauh, aber typisch Rage</strong> und mit ruhigem Ausklang. Der Refrain lässt mich diesmal unwillkürlich an die alten Alben aus den 90ern zurückdenken. <strong>Die Gitarrenarbeit von Marcos ist sehr melodisch</strong>, ganz anders als von Victor früher. Gefällt mir aber sehr gut. Zu &#8222;<strong>Blackened Karma</strong>&#8220; gibt es ja oben das Video zu sehen und da ich den Song schon live gesehen habe, kann ich sagen, <strong>dass er auch auf der Bühne funktioniert</strong>. &#8222;Time Will Tell&#8220; hätte vom Feeling her bis auf die Chöre so auch <strong>auf einem Album aus der Refuge-Ära stehen können</strong> und das ist wahrlich keine schlechte Referenz. Gleiches gilt für &#8222;<strong>Septic Bite</strong>&#8222;, das durchaus auch <strong>auf dem grandiosen Album &#8222;The Missing Link&#8220; hätte stehen können</strong>. Ich weiß nicht, ob diese Referenzen gewollt sind, mir gefallen sie aber aussprechend gut. Bei diesem Song fehlt mir aber ein bisschen was. Er ist gut, aber er bleibt nicht richtig hängen. Ich kann es aber nicht genau festmachen. Vielleicht fehlt da das Eingängige im Refrain oder etwas anderes, ärgert mich irgendwie.</p>
<h3>Rage ziehen das Tempo an</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Rage-Seasons-Of-The-Black-Artwork.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-46997" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Rage-Seasons-Of-The-Black-Artwork-300x300.jpg" alt="Rage - Seasons Of The Black - Artwork" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Rage-Seasons-Of-The-Black-Artwork-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Rage-Seasons-Of-The-Black-Artwork-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Rage-Seasons-Of-The-Black-Artwork-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Rage-Seasons-Of-The-Black-Artwork-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Rage-Seasons-Of-The-Black-Artwork-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Rage-Seasons-Of-The-Black-Artwork-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Rage-Seasons-Of-The-Black-Artwork-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Rage-Seasons-Of-The-Black-Artwork.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>&#8222;Walk Among The Dead&#8220; zieht das Tempo ziemlich an und <strong>verdeutlicht so auch musikalisch die Not und Eile, die der Text vermittelt</strong>. Ein schwieriges und leider auch immer aktuelles Thema, die Depression.  Auch &#8222;<strong>All We Know Is Not</strong>&#8220; ist ein Song der speedigen Sorte, beschäftigt sich aber mit der Hybris des Menschen, aber &#8222;time will wash it all away&#8220;&#8230; <strong>Auf den Song freue ich mich schon live</strong>. Sehr eingängig und geht trotzdem gut ab. Dann kommt mit <strong>&#8222;Gaia&#8220; der erste Teil des vierteiligen &#8222;The Tragedy Of Man&#8220;</strong>. Akustische Gitarre, Naturgeräusche und ein balladesker Peavy prägen diesen kurzen Auftakt, der dann übergangslos in &#8222;<strong>Justify</strong>&#8220; übergeht. <strong>Melodisch, groovig, aber mit einem düsteren Unterton</strong>. Ein klares Statement gegen die Todesstrafe. Ein Unrecht macht das andere nicht wieder gut! Danke für die klaren Worte. &#8222;Can we justify?&#8220; Nein! Die letzten Zeilen werden ruhig und eindringlich gesungen und leiten über in das Intro zu &#8222;<strong>Bloodshed In Paradise</strong>&#8222;. Eingängige Phrasen wechseln mit ruhigen Passagen und <strong>geradezu wütenden musikalischen Ausbrüchen</strong>. Sehr abwechslungsreich und wieder mit klarer Aussage. Den Abschluss dieses kleinen Epos und der Platte bildet <strong>das pessimistische &#8222;Farewell&#8220;</strong>. Ruhiger, melodisch mit mitunter symphonischen Anklängen. <strong>Ein Ausblick auf zukünftige Arbeiten mit dem Lingua Mortis Orchestra die vielleicht noch kommen?</strong> Einzig die vernichtende Aussage &#8222;Die and let die, this is the only thing we can.&#8220;, möchte ich persönlich nun doch nicht teilen. Da bin ich viel mehr Optimist.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="RAGE - Adoration (OFFICIAL TRACK)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/TMCJz-BJoCs?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3>Rage besuchen Avenger und die 80er</h3>
<p>Peavy, Lucky und Marcos waren wohl mit den Aufnahmen schnell fertig und haben die verbliebene Zeit genutzt um noch schnell <strong>sechs Avenger Klassiker</strong> runter zu zocken. Grandios! Auch wenn es leider nur sechs sind. Dafür eröffnet mit &#8222;Adoration&#8220; mein Lieblingstrack von der &#8222;Prayers Of Steel&#8220; den Reigen. Ich habe natürlich sofort meine alte Avenger LP aus dem Schrank geholt und verglichen. Bis auf &#8222;Down To The Bone&#8220;, welches von der EP &#8222;Depraved To Black&#8220; stammt, sind alle anderen Songs von der &#8222;Prayers Of Steel&#8220;. Als da noch wären: &#8222;Southcross Union&#8220;, &#8222;Assorted By Satan&#8220;, &#8222;Faster Than Hell&#8220; und &#8222;Sword Made Of Steel&#8220;. Jetzt aber zum Vergleich, der natürlich schwierig ist. Immerhin liegen mehr als 30 Jahre zwischen den Aufnahmen und Avenger haben als Quartett und nicht als Trio agiert. Obiges Video zu &#8222;Adoration&#8220; bietet mit vielen Bildern aus den 80ern einen guten Einblick in die Geburtsstunden von Rage. Aber ich schweife ab. Zwischen den Produktionen liegen natürlich Welten und auch Peavy hat sich als Musiker im Laufe der Jahrzehnte natürlich weiter entwickelt. Seine Stimme ebenfalls. Er klingt nicht mehr wie in den 80ern und verleiht den Songs so eine andere Note. Aber man erkennt sie trotzdem sofort wieder und sie klingen nicht wie aus der Zeit gefallen, sondern atmen und transportieren den Vibe der Anfangstage in die Gegenwart. Selbstverständlich gibt es Unterschiede, aber Rage bemühen sich am Original zu bleiben und selbst die Songlängen differieren kaum. Letztendlich zeigt die moderne Produktion und die gewachsenen Fertigkeiten der Musiker nur, dass die alten Avenger Sachen<strong> zeitlos gute Metal Songs</strong> sind. Deswegen wiederhole ich nochmal meinen Eingangssatz: Leider nur sechs! Ich hoffe einfach mal, dass der Rest dann beim nächsten Album als Bonus dazu kommt und wünsche mir obendrauf noch, dass es der eine oder andere Song auch ins Live-Set schafft.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="RAGE - Seasons Of The Black - The Band Chemistry (OFFICIAL TRAILER #2)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/QN-ByL_ZzmE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3>Rage scheinen wieder frohen Mutes</h3>
<p>Rage haben in der neuen Besetzung ein gutes, zweites Album vorgelegt, das sie <strong>durch die Avenger Revisited Bonus CD noch einmal um eine Klasse aufwerten</strong>. Bei &#8222;Seasons Of The Black&#8220; orientieren sie sich meiner Meinung nach stärker als beim Vorgänger an den Alben der Refuge Ära, <strong>gehen mit den &#8222;The Tragedy Of Man&#8220;-Epos aber kompositorisch darüber hinaus</strong>. Mich persönlich, der Rage im Refuge Line-Up kennengelernt hat, <strong>freut diese Neuausrichtung besonders</strong>. Darüber hinaus scheint die Platte einen &#8211; trotz teils düsterer Texte &#8211; <strong>positiven Vibe zu versprühen</strong>. Vielleicht ist es nur Einbildung, aber ich vermeine den Spaß zu hören und zu spüren, den die drei als Band zusammen haben. Als Beleg hierfür mag obiges Video dienen, in dem sie über die Band Chemie sprechen. Aber auch meine eigenen Beobachtungen beim &#8222;Rage Against Racism 2017&#8220;. Alle haben sich gut verstanden, es herrschte eine entspannte und fröhliche Stimmung und der Gig war mit der Beste, den ich die letzten Jahre von Rage gesehen habe. <strong>Lucky glänzt mit präzisem, unaufgeregtem Drumming im Hintergrund und die melodischen, verspielten Gitarrenkünste von Marcos bleiben stets songdienlich. Peavy scheint mit den beiden neue Mitstreiter gefunden zu haben, die ihn einer Frischzellenkur unterzogen haben</strong>. Noch ein Beleg für den neuen Bandzusammenhalt: Jeder einzelne Song ist eine Gemeinschaftsarbeit von Peavy und Marcos. Aber um endlich mal zum Schluss zu kommen: Von mir für alle Rage Fans eine <strong>klare Kaufempfehlung</strong>! Den Rest erwartet ein überdurchschnittlich gutes Metal Album, sowie die sechs neu aufgenommenen Avenger Songs als Bonus. Wem die zwei obigen Videos gefallen, kann bedenkenlos die ganze Platte kaufen.</p>
<h3>Rage &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Peavy &#8211; Bass und Vocals<br />
Marcos &#8211; Gitarre, Vocals<br />
Lucky &#8211; Schlagzeug, Vocals</p>
<p>Mehr zu Rage findet ihr wie immer  auf der <a href="http://www.rage-official.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage</a> oder bei <a href="http://www.facebook.de/rageofficialband" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>. News zur anstehenden Tour Anfang 2018 findet ihr da oder natürlich auch dann bei uns auf metal-heads.de. Wer meiner Lobeshymne folgen möchte, kann das Album bequem über den Link unten ordern. Viel Spaß!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0725Y1ZRZ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Seasons of the Black&#8220;]</p>
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		<title>Rage &#8211; 1. Single aus dem neuen Album</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/rage-1-single-aus-dem-neuen-album/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2017 07:15:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Avenger]]></category>
		<category><![CDATA[Blackened Karma]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast]]></category>
		<category><![CDATA[Peavy]]></category>
		<category><![CDATA[RAGE]]></category>
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					<description><![CDATA[Unser Uwe hatte euch hier ja schon mit Tour-Terminen und ersten Infos zu dem neuen Album &#8222;Seasons Of The Black&#8220; der Ruhrpott Institution Rage versorgt. Nuclear Blast bringt das Album am 28. Juli 2017&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Uwe hatte euch <a href="https://metal-heads.de/news/rage-stellt-ersten-studio-trailer-vor/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> ja schon mit Tour-Terminen und ersten Infos zu dem neuen Album &#8222;<strong>Seasons Of The Black</strong>&#8220; der <strong>Ruhrpott Institution Rage</strong> versorgt. Nuclear Blast bringt das Album am 28. Juli 2017 heraus. Und jetzt enthüllen Rage weitere Infos und lassen den <strong>Videoclip zu &#8222;Blackened Karma&#8220;</strong> auf die Welt. Hier ist er zu sehen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="RAGE - Blackened Karma (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/f_OB6hO9ONE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Peavy von Rage über das Video</h3>
<blockquote><p>Schon in der Pre-Production Phase fiel uns dieser Song besonders auf, also haben wir schon damals beschlossen, ihn als erste Single zu wählen. Das Video haben wir dann in Madrid, Spanien aufgenommen, zusammen mit der renommierten Firma des SÔBER-Gitarristen Jorge Escobedo (&#8218;From Hell Pictures&#8216;). Im Songtext und auch im Clip geht es um den sogenannten &#8218;<strong>Butterfly effekt</strong>&#8218;. Letztendlich holen uns unsere Handlungen irgendwann wieder ein und in diesem Clip wird das anhand der Story mit dem Raubmörder wunderbar in Bilder umgesetzt!</p></blockquote>
<h3>Rage &#8211; &#8222;Seasons Of The Black&#8220;, die Tracklist<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Rage___Seasons_Of_The_Black.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-41075" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Rage___Seasons_Of_The_Black-300x300.jpg" alt="Rage Seasons Of The Black Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Rage___Seasons_Of_The_Black-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Rage___Seasons_Of_The_Black-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Rage___Seasons_Of_The_Black-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Rage___Seasons_Of_The_Black-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Rage___Seasons_Of_The_Black-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Rage___Seasons_Of_The_Black.jpg 640w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<ol>
<li>Season Of The Black</li>
<li>Serpents In Disguise</li>
<li>Blackened Karma</li>
<li>Time Will Tell</li>
<li>Septic Bite</li>
<li>Walk Among The Dead</li>
<li>All We Know Is Not</li>
<li>The Tragedy Of Man &#8211; Gaia</li>
<li>The Tragedy Of Man &#8211; Justify</li>
<li>The Tragedy Of Man &#8211; Bloodshed In Paradise</li>
<li>The Tragedy Of Man &#8211; Farewell</li>
</ol>
<h3>Rage &#8211; Avenger revisited, der Bonus</h3>
<p>On Top haben Rage noch eine Bonus-CD eingespielt, auf der sich <strong>sechs Stücke aus alten Avenger-Tagen</strong> befinden. Das ist mal eine gelungene und wertige Überraschung. Hier die Tracks:</p>
<ol>
<li>Adoration</li>
<li>Southcross Union</li>
<li>Assorted By Satan</li>
<li>Faster Than Hell</li>
<li>Sword Made Of Steel</li>
<li>Down To The Bone</li>
</ol>
<h3>Peavy über die Bonus-CD</h3>
<blockquote><p>Es war klasse, die alten Songs <strong>aus meinen ersten Jahren als Musiker</strong> nochmal aufzunehmen! Ich erinnere mich noch gut daran, wie die Stücke damals entstanden sind. Ich fand es immer schade, das sie all die Jahre doch etwas untergegangen waren, da sie ja unter einem anderen Bandnamen veröffentlicht waren. Mir war schon immer klar, dass <strong>diese Songs zeitlos sind</strong>, aber als wir sie dann zusammen spielten war das schon der Hammer! Wir konnten unsere Ideen ja damals noch nicht so gut umsetzen wie wir das heute können. Wenn man die neuen Aufnahmen hört, merkt man erst mal, <strong>wie gut die Songs eigentlich wirklich sind!</strong></p></blockquote>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Rage-Logo.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-42281 aligncenter" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Rage-Logo.jpg" alt="Rage Logo" width="720" height="273" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Rage-Logo.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Rage-Logo-300x114.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/05/Rage-Logo-600x228.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a></p>
<h3>&#8222;Seasons Of The Black&#8220; vorbestellen</h3>
<p>Wer mag kann das neue Werk von Rage schon jetzt vorbestellen. Der Vorverkauf ist gestartet und Nuclear Blast bietet &#8222;Seasons Of The Black&#8220; <a href="http://nblast.de/RageSeasonsBlackNB" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> in folgenden Formaten an: 2 CD-Digibook, CD, Doppel-LP (black) im Gatefold und als NB Mailorder-Exclusive  &#8211; 2LP (NB anniversary green) in Gatefold oder als Digibook + belt bag. Alternativ könnt ihr das Album natürlich auch digital beziehen, einfach <a href="http://nblast.de/RageDigital" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> klicken. Mehr zu Rage findet ihr auf der <a href="http://www.rage-official.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Homepage</a> oder bei <a href="http://www.facebook.de/rageofficialband" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Facebook</a>.</p>
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