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	<title>Black Coffee &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Junkyard Drive serviert einen starken Black Coffee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 15:10:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am ersten Freitag im September wird mit Black Coffee das zweite Album der dänischen Hard-Rocker Junkyard Drive bei uns auf den Markt kommen. Das Dänemark ein guter Boden für handfesten Rock ist, dass beweisen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am ersten Freitag im September wird mit <strong>Black Coffee</strong> das zweite Album der dänischen Hard-Rocker <strong>Junkyard Drive</strong> bei uns auf den Markt kommen. Das <strong>Dänemark</strong> ein guter Boden für handfesten Rock ist, dass beweisen ja nicht nur die Hochkaräter D-A-D und Volbeat. Aber wo sortieren sich Jankyard Drive ein? Dazu muss ich mir jetzt erst einmal das Album anhören.</p>
<h3>Los geht es – im wahrsten Sinne des Wortes</h3>
<p>Ok, akustische Gitarren, das ist der erste Eindruck vom Opener <strong>Time Is Over</strong>. Diese werden aber nach kurzer Zeit von den elektrischen abgelöst und mit mächtig Dampf und Druck schaltet der Song ein paar Gänge nach oben. Der Gesang von <strong>Kristian Johansen</strong> passt sehr gut in das Gesamtgefüge und Time Is Over macht schon mal so richtig Bock auf mehr. Passender könnte ein Opener nicht sein, obwohl der Titel eher zu einem Outro passen würde.</p>
<h3>Junkyard Drive, Skid Row und das Öffnen des Geistes</h3>
<p><strong>Sweet Little Dreamer</strong> schenkt uns den nächsten schwarzen Kaffee ein. Der Song wurde schon vorab als Video veröffentlicht und auch <strong><a href="https://metal-heads.de/news/jankyard-drive-veroeffentlichen-nachfolgealbum-black-coffee/">hier</a></strong> von uns schon vorgestellt. Hier haben die fünf Dänen einen Knaller hingelegt, der genauso gut von den alten Skid Row hätte sein können.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-66989 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Junkyard-Drive-300x200.jpg" alt="Junkyard Drive Band" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Junkyard-Drive-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Junkyard-Drive-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Junkyard-Drive.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Junkyard-Drive-600x400.jpg 600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Der nächste Track <strong>Sucker For Your Love</strong> knallt auch mächtig aus den Boxen, während mich <strong>Make Up Your Mind</strong> mit seinem Intro erst mal etwas schmunzeln lässt, und mich dann leider nicht erreicht, egal wie weit ich meinen Geist auch öffne – keine Chance. Das ändert sich schlagartig bei <strong>Backseat Baby</strong>, denn der geht wieder straight nach vorne.</p>
<h3>Endlich die Ballade(n)</h3>
<p>Mit <strong>Way Too Long</strong> folgt die erwartete Ballade, denn ohne diese wäre ein solches Album nicht komplett. Oha, mit <strong>Through The Door</strong> folgt gleich die zweite Ballade hinterher. Kann man so machen.</p>
<p>Dafür wird bei <strong>Same Old Story</strong> das Tempo wieder angezogen. Gut gemachter Song, der auch hier wieder die Assoziation zu Skid Row aufkommen lässt. Wo ich das hier grade so höre, könnte ich mir eigentlich auch mal wieder Slave To The Grind reinziehen.</p>
<h3>Zum Ende nur Musik</h3>
<p><strong>Wasted Nights</strong> und <strong>Where I Belong</strong> stehen den anderen Songs in nichts nach. Und mit <strong>See You Next Time</strong> findet Black Coffee auch einen würdigen, wenn auch kurzen und nur instrumentalen Abschluss. Aber sollte es nicht besser Hear You Next Time heißen? Egal, macht auf jeden Fall Spaß und neugierig auf mehr.</p>
<h3>Black Coffee ist kein kalter Kaffee</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-66986 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-300x300.jpg" alt="Black Coffee Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><strong>Black Coffee</strong> ist ein <strong>gutes Album</strong> geworden, welches keinen schalen Nachgeschmack übrig lässt. Daher kann ich allen Hard-Rock Fans das Album <strong>wärmstens empfehlen</strong>, denn gute und <strong>bodenständige Rockmusik</strong> geht immer.</p>
<p>Wo sortieren sich Junkyard Drive nun in Dänemarks Musikwelt ein? So gut das Album auch ist und so viel Spaß es auch macht, für einen kometenhaften Aufstieg reicht es nicht. Dafür hat das Quintett seinen einen <strong>eigenen Stil noch nicht gefunden</strong>. Aber ich würde es ihnen gönnen, denn gute Musik kann es nicht genug geben.</p>
<p>Da ich aber nun mal ein Kind des Rocks der Achtziger und Neunziger bin, fällt es mir hier sicherlich leicht das Album jedem zu empfehlen – und das ist auch berechtigt. Andere würden hingegen sagen, dass man die Songs alle schon mal irgendwann gehört hat. Na und? Mich stört es nicht.</p>
<h3>Key Facts</h3>
<p><strong>Black Coffee</strong> wird am <strong>7. September 2018</strong> beim Label <strong>Mighty Music / Target Group</strong> bei uns veröffentlicht.</p>
<p><strong>Junkyard Drive</strong> sind:<br />
Kristian Johansen – Gesang<br />
Birk – Lead Gitarre und Hintergrund-Gesang<br />
Ben Høyer – Rhythmus Gitarre und Hintergrund-Gesang<br />
Claus Munch – Schalgzeug und Percussions<br />
Tim Meldal – Bass und Hintergrund-Gesang</p>
<p>Tracklist <strong>Black Coffee</strong>:<br />
1. Time Is Over<br />
2. Sweet Little Dreamer<br />
3. Sucker For Your Love<br />
4. Make Up Your Mind<br />
5. Backseat Baby<br />
6. Way To Long<br />
7. Through The Door<br />
8. Same Old Story<br />
9. Wasted Nights<br />
10. Where I Belong<br />
11. See You Next Time</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07F7W856L&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Coffee (Vinyl) Vinyl LP&#8220;]</p>
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		<title>Jankyard Drive veröffentlichen Nachfolgealbum Black Coffee</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/jankyard-drive-veroeffentlichen-nachfolgealbum-black-coffee/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2018 07:36:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Høyer]]></category>
		<category><![CDATA[Birk]]></category>
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					<description><![CDATA[Die dänischen Sleaze-Hard-Rocker Jankyard Drive bringen am 1. September 2018 mit Black Coffee ihr zweites Album in unsere Plattenläden. Das Nachfolgealbum zum letztjährigen Debüt Sin &#38; Tonic wird wiederum durch Mighty Music veröffentlicht. 11&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die dänischen Sleaze-Hard-Rocker <strong>Jankyard Drive</strong> bringen am <strong>1. September 2018</strong> mit <strong>Black Coffee</strong> ihr zweites Album in unsere Plattenläden. Das Nachfolgealbum zum letztjährigen Debüt <strong>Sin &amp; Tonic</strong> wird wiederum durch <strong>Mighty Music</strong> veröffentlicht.</p>
<h3>11 Songs im 1980&#8217;er Style?</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-66986 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-300x300.jpg" alt="Black Coffee Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/07/Black-Coffee-Cover-kl.jpg 900w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Aufgenommen wurde <strong>Black Coffee</strong> in den Medley Studios in Kopenhagen, produziert wurde es von <strong>Soren Andersen</strong>, der schon für Glenn Hughes, Mike Tramp oder Jesper Binzer gearbeitet hat. Das ist doch schon mal eine gute Grundlage für ein gutes Album. Auf Black Coffe werden <strong>11</strong> hoffentlich harte, rockige <strong>Songs </strong>enthalten sein.</p>
<p>Als kleine Kostprobe auf das neue Album hat die Band das Musikvideo zu <strong>Sweet Little Dreamer</strong> veröffentlicht. Also, wenn ihr mich fragen solltet: <strong>geiles Stück Musik</strong>. Wie heißt es so schön auf Neudeutsch? <strong>Throwback</strong> ab in die <strong>Achtziger</strong>! Wer heutzutage ein Musikvideo im Wald dreht, hat auf jeden Fall schon mal alles für das 80&#8217;er Feeling getan. Ob sich der Rest des Albums auch danach anfühlt, werde ich euch demnächst hier bei den <strong>metal-heads.de</strong> verraten.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Junkyard Drive - Sweet Little Dreamer (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/4DAIpkesHrY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Live bei den Großen dabei</h3>
<p>Neben den Arbeiten an dem neuen Album spielte <strong>Junkyard Drive</strong> auch auf dem diesjährigen <strong>Nordic Noise Festival</strong>, <strong>When Copenhell Freezes Over</strong> und nicht zuletzt auf dem diesjährigen <strong>Sweden Rock Festival</strong> Seite an Seite mit Bands wie Judas Priest, Ozzy und Iron Maiden.</p>
<p>Im <strong>September und Oktober 2018</strong> geht Junkyard Drive auf <strong>Tour</strong> in ihrem Heimatland Dänemark und im November wird die Band <strong>Diamond Head</strong> bei ihrer Europatour unterstützen. Leider sind hier aktuell keine Termine in Deutschland dabei.</p>
<h3>Fakten, Fakten Fakten</h3>
<p><strong>VÖ</strong>: <strong>Black Coffee</strong> am <strong>1. September 2018</strong> durch Mighty Music.</p>
<p><strong>Junkyard Drive</strong> sind:<br />
Kristian Johansen – Gesang<br />
Birk – Lead Gitarre und Hintergrund-Gesang<br />
Ben Høyer – Rhythmus Gitarre und Hintergrund-Gesang<br />
Claus Munch – Schalgzeug und Percussions<br />
Tim Meldal – Bass und Hintergrund-Gesang</p>
<p>Tracklist <strong>Black Coffee</strong>:<br />
1. Time Is Over<br />
2. Sweet Little Dreamer<br />
3. Sucker For Your Love<br />
4. Make Up Your Mind<br />
5. Backseat Baby<br />
6. Way To Long<br />
7. Through The Door<br />
8. Same Old Story<br />
9. Wasted Nights<br />
10. Where I Belong<br />
11. See You Next Time</p>
<h3>Tourdates</h3>
<p>Junkyard Drive live in Dänemark:<br />
4.8. &#8211; Give Festival<br />
1.9 &#8211; H9 Black Coffee Release<br />
8.9 &#8211; Raise your Horns<br />
22.9 &#8211; High Voltage Ålborg m. Lucer<br />
5.10 &#8211; Kulisselageret horsens m. Lucer &amp; Statement<br />
6.10 &#8211; Banehuset &#8211; sommersted m. Lucer &amp; Statement<br />
20.10 &#8211; Metal i forsamlingshuset &#8211; Gyllinge.<br />
27.10 &#8211; Kongebryg Næstved m. Lucer</p>
<p>Junkyard Drive European Tour als Support für Diamond Head:<br />
8.11 &#8211; Viper Room &#8211; Wien (AT)<br />
9.11 &#8211; Exenzia Rock Club &#8211; Prato (IT)<br />
10.11 &#8211; Blue Rose Saloon &#8211; Bresso (IT)<br />
11.11 &#8211; Evol Club &#8211; Rom (IT)<br />
12.11 &#8211; TBC &#8211; Turin (IT)<br />
14.11 &#8211; Sala Boveda &#8211; Barcelona (SP)<br />
15.11 &#8211; Sound Stage &#8211; Madrid (SP)<br />
16.11 &#8211; Urban Rock Concept &#8211; Vitoria (SP)<br />
17.11 &#8211; Sir Laurens &#8211; Oviedo (SP)<br />
18.11 &#8211; C.C. Valdefierro &#8211; Zaragoza (SP)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07F7W856L&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Coffee (Vinyl) Vinyl LP&#8220;]</p>
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		<title>Neue Videos von Hart &#038; Bonamassa, Thunder, ÖBLIVÏON und Hämatom</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/neue-videos-von-hart-bonamassa-thunder-oeblivion-und-haematom/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 10:47:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Beth Hart & Joe Bonamassa]]></category>
		<category><![CDATA[Black Coffee]]></category>
		<category><![CDATA[Hämatom]]></category>
		<category><![CDATA[oblivion]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute wollen wir euch ein paar neue Videos vorstellen. Den Anfang machen Beth Hart &#38; Joe Bonamassa. Ihr neues Album &#8222;Black Coffee&#8220; erscheint am 26. Januar, das Review von uns könnt ihr hier nachlesen.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wollen wir euch ein paar neue Videos vorstellen.</p>
<p>Den Anfang machen <strong>Beth Hart &amp; Joe Bonamassa</strong>. Ihr neues Album <strong>&#8222;Black Coffee&#8220;</strong> erscheint am 26. Januar, das Review von uns könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/black-coffee-beth-hart-joe-bonamassa-voe-25-1/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> nachlesen. Mit dem Song <strong>&#8218;Give It Everything You Got&#8216;</strong> gibt es nun schon die zweite Singleauskoppelung.</p>
<h3>Beth Hart &amp; Joe Bonamassa rocken ab</h3>
<p>Bereits vier Jahre liegt das letzte gemeinsame Album von Bluesrock-Röhre <strong>Beth Hart</strong> und Gitarrenikone <strong>Joe Bonamassa</strong> inzwischen zurück. <strong>„Seesaw“</strong> (2013) wurde seinerzeit von Kritikern hoch gelobt, führte die Spitze der Billboard Blues Charts an und war sogar für einen Grammy nominiert. Seither widmeten sich die beiden sowohl im Studio als auch live hauptsächlich ihren Soloprojekten. Mit <strong>„Black Coffee“</strong> kehrt das kraftvolle Duo endlich zurück. Gemeinsam haben sie zehn Juwelen des Soul neu interpretiert und in ein fesselndes Hörerlebnis verwandelt.</p>
<p>Seht hier das Video<strong> &#8218;Give It Everything You Got&#8216;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Beth Hart &amp; Joe Bonamassa - Give It Everything You Got (Black Coffee) 2018" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/AaOW3yLrSIc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Thunder mit neuem Livealbum &#8222;Stage&#8220;</h3>
<p>Am 23. März 2018 veröffentlichen die britischen Live-Legenden <strong>Thunder</strong> via <strong>earMUSIC</strong> ihr neues Werk <strong>&#8222;Stage&#8220;</strong>.</p>
<p>Schon heute gibt es das erste offizielle Video dazu. Seht hier <strong>&#8222;The Thing I Want&#8220;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Thunder &#039;The Thing I Want (Live in Cardiff)&#039; - Official Video from the Live Album &#039;STAGE&#039;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UaaFWKKxl4g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>ÖBLIVÏON erobern von Frankreich aus</h3>
<p>Die französische Power Metal Band <strong>ÖBLIVÏON</strong> veröffentlichen mit <strong>&#8218;In The Arms Of A Queen&#8216;</strong> die erste Auskoppelung ihres Debütalbums <strong>&#8222;Resilience&#8220;</strong>, welches am 23. Februar 2018 via ROAR (Rock Of Angels Records) erscheint.</p>
<p>Die Scheibe kommt mit einer zusätzlichen DVD, welche ein Konzert der Band vom <strong>Leym’ Fest</strong> (Frankreich) vom 2. September 2017 enthält. Das Album wurde in den Peek Studios im Süden Frankreichs von <strong>Pat &#8218;Magician&#8216; Liotard</strong> (Nightmare, Now Or Never) aufgenommen, produziert und gemischt .</p>
<p>Noch nicht genug neue Videos? Dann seht hier nun <strong>&#8218;In The Arms Of A Queen&#8216;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ÖBLIVÏON - In The Arms Of A Queen (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/rAd-p3pzwm0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und zum Schluß noch was für die Freunde der deutschen Sprache.</p>
<h3>Hämatom mit neuem Video</h3>
<p>Der Track <strong>&#8218;Warum kann ich nicht glücklich sein?&#8216;</strong>, stammt vom neuen Studioalbum <strong>&#8222;Bestie der Freiheit&#8220;</strong>, das am 26. Januar erscheinen wird. Die Review gibt es schon jetzt bei uns auf <strong>metal-heads.de</strong> und zwar <a href="https://metal-heads.de/reviews/haematom-bestie-der-freiheit-voe26-01-18/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a></p>
<p>Passend zur Veröffentlichung werden <strong>Hämatom</strong> auf Tour kommen:</p>
<p><strong>Hämatom &#8218;Bestie der Freiheit&#8216; Release Tour:</strong></p>
<p>25.01. München, Backstage Werk</p>
<p>26.01. Köln, Essigfabrik</p>
<p>27.01. Hamburg, Grosse Freiheit</p>
<p>28.01. Berlin, Huxley&#8217;s</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seht hier nun <strong>&#8218;Warum kann ich nicht glücklich sein?&#8216;:</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HÄMATOM - Warum kann ich nicht glücklich sein (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/HJXCgZfbgB4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0765T9PGY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Bestie der Freiheit (Digipack Limited Edition)&#8220;]</p>
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		<title>Black Coffee &#8211; Beth Hart &#038; Joe Bonamassa (VÖ: 25.1.)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/black-coffee-beth-hart-joe-bonamassa-voe-25-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 16:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Beth Hart]]></category>
		<category><![CDATA[Black Coffee]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Shirley]]></category>
		<category><![CDATA[Reese Wynans]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8218;Black Coffee&#8216; heißt der neueste Streich der beiden Kollaborateure Beth Hart und Joe Bonamassa. Das nunmehr dritte Studioalbum erscheint am 26. Januar via Provogue/Mascot Label Group/Rough Trade. Fast 5 Jahre mussten die Fans auf den&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8218;Black Coffee&#8216;</strong> heißt der neueste Streich der beiden Kollaborateure <strong>Beth Hart</strong> und <strong>Joe Bonamassa</strong>. Das nunmehr <strong>dritte Studioalbum</strong> erscheint am <strong>26. Januar</strong> via Provogue/Mascot Label Group/Rough Trade.</p>
<p>Fast 5 Jahre mussten die Fans auf den Nachfolger von <strong>&#8218;Seesaw&#8216;</strong> aus dem Jahre 2013 warten. Während <strong>Beth Hart&#8217;s</strong> letztes Studiowerk <strong>&#8218;Fire On The Floor (2016)&#8216;</strong> schon etwas her ist, legt <strong>Joe Bonamassa</strong> fast halbjährlich Produktionen vor. Sei es aktuell mit <strong>Black Country Communion</strong> oder auch mit der New Yorker Formation <strong>Rock Candy Funk Party</strong>.</p>
<h3>Schmeckt dieser &#8218;Black Coffee&#8216;?</h3>
<p>Doch kommen wir zum <strong>&#8218;Black Coffee&#8216;</strong> zurück. Und ja in der Tat, dieser Kaffee mit seinen verschiedenen Geschmacksrichtungen, mundet angenehm.</p>
<p>Das erste Stück <strong>&#8222;Give It Everything You Got&#8220;</strong>, ursprünglich von <strong>Edgar Winter</strong> dargeboten, ist der richtige Auftakt zu diesem Album.  <strong>Beth Hart</strong> röhrt in bester <strong>Tina Turner</strong>-Art los und <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Gitarrenspiel ertönt wohltuend rockig. Die Bläser jagen die Luft durch die Mundstücke. Kein Wunder bei der Besetzung, denn mit <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug/Percussion), <strong>Ron Dziubla</strong> (Saxophon), <strong>Lee Thornburg</strong> (Bläser Arrangements, Trompete, Posaune), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Rob McNelley</strong> (Rhythmusgitarre), <strong>Paulie Cerra</strong> (Saxophon) und die Background Sängerinnen <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Jade MacRae</strong> und <strong>Juanita Tippins</strong>, sind die meisten der aktuellen <strong>Bonamassa</strong>-Band mit von der Partie.</p>
<p>Es geht bluesig weiter mit einem <strong>Etta James</strong>-Stück namens <strong>&#8222;Damn Your Eyes&#8220;</strong>. Das <strong>Beth Hart</strong> eine Vorliebe für die älteren Klassiker des Blues und Souls hat, ist allseits bekannt. Und mit <strong>Bonamassa</strong> hat sie da einen Partner gefunden, der ihr in nichts nachsteht, wenn es darum geht, alten Hits wieder frische Arrangements zu verpassen. Zwei wirklich wunderschöne Gitarrensoli bereichern das Lied, welches von <strong>Hart</strong> leidenschaftlich gesungen wird.</p>
<h3>Leidenschaft bei Beth Hart</h3>
<p>Die ersten beiden Tassen Kaffee hatten es schon in sich. Bereit noch mehr <strong>&#8222;Black Coffee&#8220;</strong> zu sich zu nehmen? Okay, dann geht es weiter mit dem gleichnamigen <strong>Titeltrack</strong> des Albums. <strong>Ike &amp; Tina Turner&#8217;s</strong> Song aus dem Jahre 1972 ist hier deutlich <strong>&#8218;härter&#8216;</strong> ausgefallen. Dennoch ist man weitgehend dem Original treu geblieben und <strong>Hart</strong> singt die <strong>Tina Turner</strong>-Parts mit Hingabe. Fans werden sicher dieses Stück live lieben.</p>
<p>Mit <strong>Ella Fitzgerald&#8217;s</strong> <strong>&#8222;Lullabye Of The Leaves&#8220;</strong> kommt der erste ruhigere Track des Albums. Hier fühlt man sich so richtig in frühere Zeiten zurückversetzt. Augen schließen und sich vorstellen, wie dieser Song früher auf kleinen Bühnen im Rauch und Dunst der Zuschauer dargeboten wurde. <strong>Bonamassa&#8217;s</strong> Gitarrensolo rockt richtig ab und er kann sich fast zwei Minuten austoben. Ein Höhepunkt des Albums!</p>
<p>Und wieder diese Clubatmosphäre, welche bei <strong>&#8222;Why Don&#8217;t You Do Right&#8220;</strong> von <strong>Peggy Lee</strong> durchscheint. <strong>Hart</strong> und <strong>Bonamassa</strong> beweisen auch mit mit diesem Song, das sie mit absoluter Hingabe und Spaß bei der Sache sind. Immerhin ist das Album in nur <strong>5 Tagen im Sommer 2016 in Las Vegas</strong> aufgenommen worden.</p>
<h3>Bonamassa glänzt mit hingebungsvollen Soli</h3>
<p>Von<strong> LaVern Baker</strong> gibt es gleich zwei Nummern auf dem Album: <strong>&#8222;Saved&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Soul On Fire&#8220;</strong>. Lacht nicht, aber ich fühlte mich bei der erstgenannten Nummer an den Film <strong>&#8218;Sister Act&#8216;</strong> mit <strong>Whoopie Goldberg</strong> erinnert. Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie dieser Song in das Repertoire des Filmes gepasst hätte. Spaß beiseite, der Track macht einfach nur Laune und man ist gewillt aufzustehen und in bester Gospel-Manier abzutanzen, so man es auch kann. <strong>&#8222;Soul On Fire&#8220;</strong> ist da schon vom anderen musikalischen Kaliber. <strong>Beth Hart</strong> singt den Soulklassiker gefühlvoll und der Backgroundchor begleitet <strong>Hart</strong> bisher bei den meisten Songs absolut unterstützend. Erwähnen muss ich hier auch <strong>Reese Wynans</strong>, der sie mit wunderschönen Pianopassagen begleitet.</p>
<p><strong>&#8222;Sittin&#8216; On Top Of The World&#8220;</strong> ist mir persönlich am bekanntesten vom Powertrio<strong> Cream</strong>. <strong>Bonamassa</strong> und <strong>Wynans</strong> glänzen hier mit gefühlvollem Orgel- und Gitarrensolo. Nicht zu vergessen sind noch <strong>&#8222;Joy&#8220;</strong> von <strong>Lucinda Williams</strong> und <strong>&#8222;Addicted&#8220;</strong> von <strong>Mark Andrews</strong>. Diese beiden Songs runden die Kaffeerunde genüßlich ab. Letzterer fällt musikalisch ein klein wenig mit seinem leichten Reggaerhythmus aus der Reihe.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Dieser <strong>&#8217;schwarze Kaffee&#8216;</strong> schmeckt <strong>richtig gut</strong> und wie sagt man noch? Die Mischung macht es! Meiner Meinung nach besser als ihr letztes Studiowerk und dieses hier bringt richtig Spaß. Rock, Blues und Soul mit gewissen Prisen von anderen Zutaten, das macht für mich diese Scheibe empfehlenswert für jeden Fan und wer die Musikrichtungen mag, sollte unbedingt reinhören. Die Produktion ist sauber, was bei <strong>Kevin Shirley</strong> als Produzenten ja auch kein Wunder ist.</p>
<p>Seht hier noch den Albumtrailer zu <strong>&#8218;Black Coffee&#8216;</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Beth Hart &amp; Joe Bonamassa - Black Coffee (Album Trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kUqDgzzRjDM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078CN7XTB&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Coffee&#8220;]</p>
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		<title>Beth Hart &#038; Joe Bonamassa mit &#8218;Black Coffee&#8216; im Januar</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 16:12:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Beth Hart]]></category>
		<category><![CDATA[Black Coffee]]></category>
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					<description><![CDATA[Beth Hart &#38; Joe Bonamassa veröffentlichen „Black Coffee“ in verschiedenen Versionen am 26. Januar 2018 via Provogue / Mascot Label Group / Rough Trade. Neu interpretierte Songs von Edgar Winter, Ray Charles, Etta James, Steve&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Beth Hart &amp; Joe Bonamassa</strong> veröffentlichen <strong>„Black Coffee“ </strong>in verschiedenen Versionen am <strong>26. Januar 2018</strong> via Provogue / Mascot Label Group / Rough Trade.</p>
<p>Neu interpretierte Songs von <strong>Edgar Winter</strong>, <strong>Ray Charles</strong>, <strong>Etta James</strong>, <strong>Steve Marriott</strong>, <strong>Ella Fitzgerald</strong>, <strong>Peggy Lee</strong>, <strong>Lucinda Williams</strong>, <strong>LaVern Baker</strong> und anderen sind dieses Mal auf dem Longplayer vorhanden.</p>
<p>Bereits vier Jahre liegt das letzte gemeinsame Album von Bluesrock-Röhre <strong>Beth Hart</strong> und Gitarrenikone <strong>Joe Bonamassa</strong> inzwischen zurück. <strong>„Seesaw“</strong> (2013) wurde seinerzeit von Kritikern hoch gelobt, führte die Spitze der Billboard Blues Charts an und war sogar für einen Grammy nominiert. Seither widmeten sich die beiden sowohl im Studio als auch live hauptsächlich ihren Soloprojekten. Mit <strong>„Black Coffee“</strong>, kehrt das kraftvolle Duo endlich zurück. Gemeinsam haben sie zehn Juwelen des Soul neu interpretiert und in ein fesselndes Hörerlebnis verwandelt.</p>
<h3>Beth Hart &amp; Joe Bonamassa erneut miteinander</h3>
<p>Mit an Bord war erneut Produzent <strong>Kevin „The Caveman“ Shirley</strong> (Joe Bonamassa, Led Zeppelin, Black Crowes, Aerosmith, Iron Maiden, Rush). Zusammen begaben sie sich auf eine spannende Achterbahnfahrt durch das Repertoire der schon zuvor genannten Künstler.</p>
<p>Das Album wurde im August 2016 innerhalb von nur fünf Tagen im <strong>&#8218;At The Palms Studio&#8216;</strong> in <strong>Las Vegas</strong> aufgenommen. Begleitmusiker auf dem neuen Album sind: <strong>Anton Fig</strong> (Schlagzeug / Percussion), <strong>Ron Dziubla</strong> (Saxophon), <strong>Lee Thornburg</strong> (Bläser Arrangements, Trompete, Posaune), <strong>Reese Wynans</strong> (Keyboards), <strong>Michael Rhodes</strong> (Bass), <strong>Rob McNelley</strong> (Rhythmusgitarre), <strong>Paulie Cerra</strong> (Saxophon) und die Background Sängerinnen <strong>Mahalia Barnes</strong>, <strong>Jade MacRae</strong> und <strong>Juanita Tippins</strong>.</p>
<blockquote><p><em>„</em>Kevin hat es wirklich drauf!“, lächelt <strong>Beth Hart</strong>. „Es war seine Idee, das Album auf die altmodische Art aufzunehmen. Früher hatten die Musiker und Sänger nur ein paar Stunden Zeit, um ein komplettes Album im Studio einzuspielen. Sie gingen einfach rein, spielten und gaben alles, was sie nur konnten. Das macht ein gutes Album aus, damals wie heute.“</p></blockquote>
<p>Vorab gibt es die Single <strong>&#8222;Black Coffee&#8220;</strong> als kostenlosen Download <a href="https://www.unlock.fm/9x2" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Und wem das nicht reicht, der kann sich den Song auch im Video anschauen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Beth Hart &amp; Joe Bonamassa - Black Coffee (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/NooMzmbE0xc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Joe Bonamassa</strong> ist nächstes Jahr wieder hier bei uns unter dem schon bekannten Banner <strong>&#8218;The Guitar Event Of The Year 2018&#8216;</strong>.</p>
<h3>Tourdates:</h3>
<p>20.03. FRANKFURT a.M. – JAHRHUNDERTHALLE</p>
<p>21.03. FRANKFURT a.M. – JAHRHUNDERTHALLE</p>
<p>22.03. A-WIEN – STADTHALLE</p>
<p>25.03. CHEMNITZ – STADTHALLE</p>
<p>26.03. NÜRNBERG – ARENA NÜRNBERG</p>
<p>28.03. KÖLN – LANXESS ARENA</p>
<p>30.03. BERLIN – TEMPODROM</p>
<p>31.03. BERLIN – TEMPODROM</p>
<p>02.04. KIEL – SPARKASSEN ARENA</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B078CN7XTB&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Black Coffee&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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