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	<title>Blues &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Laura Cox &#8211; Trouble Coming (VÖ: 31.10.25)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 15:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
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		<category><![CDATA[Blues Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Distortion is our passion]]></category>
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					<description><![CDATA[Das lang ersehnte 4. Studioalbum der französischen BluesRock-Gitarren-Göttin Laura Cox erscheint morgen, Freitag, den 31. Oktober 2025 bei Very Cords / earMUSIC . Grund genug für die metal-heads-Redaktion, dass sich mit der neuen Scheibe&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Das lang ersehnte 4. Studioalbum der französischen BluesRock-Gitarren-Göttin <strong>Laura Cox </strong>erscheint morgen, Freitag, den 31. Oktober 2025 bei Very Cords / earMUSIC . Grund genug für die <strong>metal-heads</strong>-Redaktion, dass sich mit der neuen Scheibe &#8222;<strong>Trouble Coming</strong>&#8220; vorab gleich zwei Redakteure eingehend auseinandersetzten. Hier kommt unser Review in schmucker Interview-Form. Direkt nach dem Video &#8222;No Need To Try Harder&#8220;. Viel Spaß damit!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="LAURA COX – No Need to Try Harder (Official music video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EKygZzgnMCU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine erste Meinung zum schwarzen Vinyl</h3>



<p><strong>MotU</strong>: &#8222;Hey Jörg aka Soundchaser, hier ist MotU. Dir liegt ja bereits die frisch aus dem Presswerk versandte 180g Black Gatefold Variante des Vinyl von<strong> Laura Cox </strong>vor. Wie ist dein erster Eindruck?&#8220;</p>



<p><strong>Soundchaser:</strong> &#8222;Hi MotU aka MotU&#8230;;-) Mein erster Eindruck? Einfach stark. Fast schade, dass ich die Platte nach knapp 36 Minuten schon durchgehört hatte. Aber auf der anderen Seite mag ich das auch. <strong>Kein unnützer Ballast oder Füllmaterial, einfach auf das Wesentliche reduziert</strong>. Was ist dir denn als Erstes aufgefallen?&#8220;</p>



<p><strong>MotU</strong>: &#8222;Dass<strong> Laura Cox </strong>eine besondere Affinität für Songs mit einer Spielzeit von 3 Minuten und 9 Sekunden hat. Denn gleich 4 der 11 Songs sind auf die Sekunde 3:09min lang&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Woher kennst du Laura Cox?</h3>



<p><strong>Soundchaser</strong>: &#8222;Haha, das stimmt. Aber unterstreicht meine These ja nur. No Fillers, just Bangers. Okay. Frage ich dich besser erstmal was anderes, MotU: Woher kennst du eigentlich <strong>Laura Cox</strong>?&#8220;</p>



<p><strong>MotU</strong>: &#8222;Durch dich! Ohne Witz. Wusstest du das gar nicht? Ich war in Duisburg im Schallplattenladen und da gab es das limitierte grüne Doppel-Vinyl von &#8222;<strong>Head Above Water</strong>&#8220; (VÖ: 2023, <a href="https://metal-heads.de/reviews/laura-cox-haelt-den-kopf-ueber-wasser/">hier unser Review</a>). Und nachdem, was ich da von dir gelesen habe, konnte ich ja ohne einmal Reinzuhören die Platte quasi blind kaufen. Es war wirklich ein Volltreffer. Ein gutes Jahr später habe ich<strong> Laura Cox</strong> dann das erste Mal live im Dortmunder Piano gesehen (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/gibt-den-takt-vor-laura-cox-live-im-musiktheater-piano-in-dortmund-11-05-24/">Konzertbericht</a>). Daher war die neue Scheibe hier für mich auch ein Muss&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welcher Song auf &#8222;Trouble Coming&#8220; ist dein Favorit?</h3>



<p><strong>Soundchaser</strong>: &#8222;Nee, dass wusste ich wirklich nicht, dass ich dich auf diese bärenstarke Gitarristin und Sängerin aufmerksam gemacht habe. Sonst wäre meine Frage ja auch &#8222;fishing for compliments&#8220; gewesen. Aber jetzt sag mal: Welches Lied gefällt dir auf &#8222;<strong>Trouble Coming</strong>&#8220; denn am Besten?</p>



<p><strong>MotU</strong>: Ganz klar Track Nummer 8. Das Stück heißt &#8222;<strong>The Broken</strong>&#8220; . Und beginnt eigentlich mit fröhlich und poppig klingenden Gitarrenakkorden. Doch schon ab Sekunde 14 wandelt sich der Song total Und wirkt aufgrund des Gitarren-Riffs und des Gesangs &#8211; zumindest in den Strophen &#8211; so richtig rotzfrech, ja fast schon punkig. Aber das macht die Platte insgesamt aus. Wie immer sind alle 11 Stücke sehr abwechslungsreich.&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Besondere Banjo-Ballade</h3>



<p><strong>MotU</strong>: &#8222;So gefällt mir das schöne &#8222;<strong>Out of the Blue</strong>&#8220; schon allein wegen der ungewohnten Banjo-Klänge. &#8222;<strong>Rise Together</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Do I Have Your Attention?</strong> &#8222;würde ich dem Classic Rock mit Anlehnungen an Americana Songwriting zuordnen. Und wie immer klingen auch in jedem Song auf &#8222;<strong>Trouble Coming</strong>&#8220; natürlich die Wurzeln des Blues-Rock durch. Was für unglaubliche Gitarren-Skills diese<strong> Laura Cox</strong> hat. Und der reife Gesang dazu &#8211; ich finde, die stimme klingt nicht nach einer erst 34-Jährigen. Großartige Kombi&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sollen wir mal reinschauen und reinhören?</h3>



<p><strong>MotU</strong>&#8220; Aber was hält du davon, wenn wir mal ein paar Song hier exemplarisch vorstellen, Soundchaser?&#8220;</p>



<p><strong>Soundchaser</strong>: &#8222;Du hast ja gute Ideen, MotU. Na komm, dann nehmen wir doch direkt den Titel-Track Auch wenn &#8222;<strong>Trouble Coming</strong>&#8220; zumindest im ersten Drittel des Stücks eher besonnen daher kommt, dann ein bisschen Fahrt aufnimmt und sich nicht so recht in eine Schublade pressen lässt. Überzeugt euch einfach selbst im Video unten. Mir persönlich gefällt auch das ruhige &#8222;What Do You Know?&#8220; sehr gut. <strong>Und für die Blues Puristen vielleicht eher ein Grauen, aber der letzte Song &#8222;Strangers Someday&#8220; überrascht mit ein paar elektronischen Spielereien. Ich mag das, wenn Künstler neue Sachen in ihren Sound integrieren und experimentieren</strong>. Aber wer jetzt schon Blut geleckt hat und sich für das neue Album von <strong>Laura Cox</strong> interessiert, kann sich das neue Album ja selbst zulegen und dann alle Stücke in Ruhe durchhören für seinen eigenen Favoriten. Es wäre doch gelacht, wenn &#8222;<strong>Trouble Coming</strong>&#8220; nicht noch besser einschlägt als das Vorgänger-Werk. Und &#8220; <strong>Head Above Water</strong>&#8220; hat es immerhin auf Platz 27 der deutschen Album-Charts geschafft.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="LAURA COX - Trouble Coming (Official music video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/LeZNpyBH09M?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Album-Varianten gibt es denn?</h3>



<p><strong>Soundchaser:</strong> Jetzt muss ich dich aber noch fragen, welche &#8222;Konfigurationen&#8220; des neuen Albums erhältlich sein werden, MotU.&#8220;</p>



<p><strong>MotU</strong>: Also gut. Natürlich wird es &#8222;<strong>Trouble Coming</strong>&#8220; sowohl digital wie auch als CD-Digipack geben. <strong>Aber halt auch in drei hübschen Vinyl-Varianten. Nämlich in Schwarz, Rot Transparent und Weiß Transparent. Und natürlich sind die LPs 180g schwer</strong>. Hier mal ein Bildchen dazu.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="449" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/image002.jpg" alt="" class="wp-image-194638" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/image002.jpg 449w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/10/image002-168x300.jpg 168w" sizes="(max-width: 449px) 100vw, 449px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Letzte Infos zur neuen LP von Laura Cox</h3>



<p><strong>Soundchaser</strong>: &#8222;Klasse, danke dir MotU! <strong>Auf alle Fälle gibt es auch von mir &#8222;Alle Daumen hoch&#8220; für die neue Platte. Und ich freue mich schon auf die Tour im kommenden Jahr und die Daten gibt es hier direkt im Anschluss</strong>. Da sollte wir beide mal zusammen hingehen, finde ich. Alle weiteren Infos zu dieser großartigen Künstlerin findest du natürlich hier bei uns. Und auf der <a href="https://www.lauracoxmusic.com"><strong>Homepage von Laura Cox</strong></a>.&#8220; </p>



<h3 class="wp-block-heading">Laura Cox &#8211; on Tour</h3>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>11.03.2026, Freiburg – Jazzhaus<br>13.03.2026, Köln – Cub Volta<br>14.03.2026, Worpswede – Music-Hall<br>15.03.2026, Hamburg – Knust<br>17.03.2026, Berlin – Kesselhaus<br>18.03.2026, Halle – Objekt 5<br>19.03.2026, Erfurt – Gewerkschaftshaus<br>21.03.2026, Isernhagen – Bluesgarage<br>22.03.2026, Dortmund – Piano<br>24.03.2026, Augsburg – Spektrum<br>25.03.2026, Wien – Vienna Blues Spring<br>27.03.2026, Roth – Bluestage<br>28.03.2026, Reichenbach – Die Halle<br>29.03.2026, Bensheim – Musiktheater Rex</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/LogoLicious_2024.05.12-13.52.12-1200x800.jpg" alt="Laura Cox" class="wp-image-168069" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/LogoLicious_2024.05.12-13.52.12-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/LogoLicious_2024.05.12-13.52.12-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/LogoLicious_2024.05.12-13.52.12-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/LogoLicious_2024.05.12-13.52.12-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/LogoLicious_2024.05.12-13.52.12-2048x1365.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/LogoLicious_2024.05.12-13.52.12-1320x880.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/LogoLicious_2024.05.12-13.50.14-1200x800.jpg" alt="Laura Cox" class="wp-image-168066" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/LogoLicious_2024.05.12-13.50.14-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/LogoLicious_2024.05.12-13.50.14-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/LogoLicious_2024.05.12-13.50.14-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/LogoLicious_2024.05.12-13.50.14-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/LogoLicious_2024.05.12-13.50.14-2048x1365.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/05/LogoLicious_2024.05.12-13.50.14-1320x880.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



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<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Laura Cox Trouble Coming Vinyl-Varianten: Kai Manke/Networking Media</li><li>Laura Cox: Bildrechte beim Autor</li><li>Laura Cox: Bildrechte beim Autor</li><li>Laura Cox Trouble Coming: Kai Manke/Networking Media</li>		</ul>
		</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Joe Bonamassa &#8211; Arena Oberhausen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 09:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Fender]]></category>
		<category><![CDATA[Gibson]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Oberhausen]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage Gear]]></category>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa &#8211; Blues-Rock der Extraklasse in der Arena Oberhausen Wenn Joe Bonamassa die Bühne betritt, weiß man, dass Großes bevorsteht – und genau das bewies er am 29. April 2025 in der großen&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Joe Bonamassa &#8211; Blues-Rock der Extraklasse in der Arena Oberhausen</strong></p>



<p>Wenn Joe Bonamassa die Bühne betritt, weiß man, dass Großes bevorsteht – und genau das bewies er am 29. April 2025 in der großen Arena in Oberhausen. Der Gitarrenmeister zeigte in zwei intensiven Stunden, warum er als einer der Besten seines Fachs gilt: Blues, Soul, Rock und sogar ein Hauch Gospel verschmolzen zu einem <strong>Konzerterlebnis</strong>, das in Erinnerung bleibt. Natürlich gab es auch für die <strong>Gitarrenfreaks</strong> unter uns wieder massenhaft geiles <strong>Vintage-</strong>Equipment zu sehen. Also etwas für&#8217;s Ohr und für&#8217;s Auge.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5095-Verbessert-RR-1200x800.jpg" alt="Joe Bonamassa 29.04.25 Oberhausen Rudolf Weber Arena" class="wp-image-187539" style="width:759px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5095-Verbessert-RR-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5095-Verbessert-RR-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5095-Verbessert-RR-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5095-Verbessert-RR-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5095-Verbessert-RR-1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5095-Verbessert-RR.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p></p>



<p>Schon bevor die erste Note erklang, ließ das Intro mit den Bar-Keys’ „Soul Finger“ die Stimmung im Saal steigen. Dann ging&#8217;s los: Bonamassa, elegant im Anzug und wie immer cool mit <strong>Sonnenbrille</strong>, legte gleich mit „Hope You Realize It“ los und setzte die Messlatte für den Abend hoch. Klang und Licht passten perfekt zur Stimmung – mal verträumt, mal energiegeladen. Bei mir erzeugt das <strong>Gänsehaut </strong>ab der ersten Minute.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Highlights</h4>



<p>Highlights gab es viele: „Dust Bowl“ mit seiner rauen Melancholie, ein hypnotisches Gitarrensolo auf „Twenty-Four Hour Blues“ und eine ausgelassene Jam-Session bei „Done Got Over It“. Die beiden <strong>Backgroundsängerinnen Jade MacRae und Danni D’Andrea</strong> sorgten mit ihrer Wahnsinnsstimme immer wieder für offene Münder. Was für eine Power! Das sorgte bei mir regelmäßig für Gänsehaut. &#8222;Driving towards the Daylight&#8220; war für mich ein willkommenes Stück, welches ich sehr mag.</p>



<p>Besonders „Dust Bowl“ und „24 Hour Blues“ entfalteten eine unglaubliche Wucht, und „Driving Towards The Daylight“ zeigte, wie viel <strong>Charakter </strong>Bonamassas Stimme mittlerweile gewonnen hat.</p>



<p>Natürlich fehlten auch die legendären Soli nicht: Bei „The Last Matador of Bayonne“ ließ Bonamassa seine Gitarre schwelgen wie einst Gary Moore oder David Gilmour, und bei „Pack It Up“ brillierte <strong>Rhythmusgitarrist Josh Smith</strong>. Wieder ein Konzert voller Gänsehautmomente, wieder ein Publikum, das einfach nicht genug bekommen konnte.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5102-Verbessert-RR-1200x800.jpg" alt="Joe Bonamassa 29.04.25 Oberhausen Rudolf Weber Arena" class="wp-image-187540" style="width:773px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5102-Verbessert-RR-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5102-Verbessert-RR-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5102-Verbessert-RR-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5102-Verbessert-RR-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5102-Verbessert-RR-1320x880.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5102-Verbessert-RR.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure></div>


<p></p>



<p>„The Heart That Never Waits“ zeigte einmal mehr Bonamassas feines Gespür für Groove, „Hard But It’s Fair“ brachte Big-Band-Feeling auf die Bühne. Und dann kam der große Moment: Eine hammerstarke Version von „How Many More Times“, clever verwoben mit „Love Gun“, samt <strong>krachendem Drum-Solo</strong> – ganz großes Kino.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mountain Time anstelle von Sloe Gin</h4>



<p>Mit „<strong>Mountain Time</strong>“ als Zugabe setzte Bonamassa den perfekten Schlusspunkt: gefühlvoll, mitreißend und technisch überragend. Kein Zweifel – der Mann weiß genau, wie man ein Publikum begeistert.</p>



<p>Da Bonamassa bei diesem Auftritt <strong>&#8222;Mountain Time&#8220;</strong> als Encore spielte, musste man auf „<strong>Sloe Gin</strong>“ leider verzichten. Man kann leider nicht alles haben. Zu viele Songs, zu wenig Zeit, um es jedem Besucher mit seinen Lieblingssongs recht zu machen.</p>



<p>Joe Bonamassa ist nicht einfach nur ein Virtuose, er ist ein echter Geschichtenerzähler auf der Gitarre. Und selbst nach mehr als 35 Jahren auf der Bühne, wirkt er noch frischer, leidenschaftlicher und besser als je zuvor.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Breakthrough</h4>



<p>Mit seinem neuen Album <strong>Breakthrough </strong>am Horizont bleibt festzuhalten: Joe Bonamassa ist auf dem Zenit seiner Karriere und jeder, der ihn live erleben kann, sollte sich diese Chance auf keinen Fall entgehen lassen.</p>



<p><strong>Setlist Oberhausen</strong><br>Hope You Realize It (Goodbye Again)<br>Dust Bowl<br>Twenty-Four Hour Blues<br>Well, I Done Got Over It<br>Driving Towards the Daylight<br>I Want to Shout About It<br>The Last Matador of Bayonne<br>Pack It Up<br>The Heart That Never Waits<br>It’s Hard But It’s Fair<br>How Many More Times (incl. Snippet of The Hunter)<br>Mountain Time</p>



<p>Fotos</p>


<div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-1875566903f2043ab2d"><style>#ewic-con-1875566903f2043ab2d { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-1875566903f2043ab2d, #ewic-con-1875566903f2043ab2d .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-1875566903f2043ab2d .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-1875566903f2043ab2d .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-1875566903f2043ab2d .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-1875566903f2043ab2d .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-1875566903f2043ab2d" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-1875566903f2043ab2d"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/IMG_5347-Verbessert-RR.jpg" title="Joe Bonamassa 29.04.25 Oberhausen Rudolf Weber Arena" rel="ewicprettyPhoto[1875566903f2043ab2d]"><img decoding="async" 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		<title>Larkin Poe &#8211; Bloom (24.01.2025)</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 14:58:00 +0000</pubDate>
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<p><strong>Mit &#8222;Bloom&#8220; ist das mittlerweile schon achte Album von Larkin Poe erschienen</strong>. Bewährter Partner in Sachen Songwriting und Produktion war wieder einmal <strong>Tyler Bryant</strong>. Erhältlich ist das gute Stück natürlich digital, auf CD und verschiedenen Vinyl-Editionen. Label ist das bandeigene Tricki Woo Records. Das 2022er Album &#8222;Blood Harmony&#8220; war ja sehr blueslastig. <strong>Wollen wir mal schauen welchen Weg die Lovell-Schwestern dieses Jahr einschlagen und führen uns das Video zum Opener &#8222;Mockingbird&#8220; zu Gemüte</strong>.</p>



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</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Larkin Poe mit einem soliden Beginn</h3>



<p>Der Opener &#8222;Mockingbird&#8220; ist ein nachdenklich gehaltenes Stück über Selbstreflexion. Schön, solide und ohne große Überraschungen. &#8222;Easy Love Pt. 1 &#8220; ist eine ebenso gefällige Liebeserklärung an den Seelenverwandten und das folgende &#8222;Little Bit&#8220; schaltet noch einmal einen Gang runter und mahnt doch auch einmal mit den Dingen zufrieden zu sein. Neu und größer ist nicht immer besser. <strong>Die ersten drei Songs sind gut, ohne große Überraschungen</strong>. Blues meets Country. <strong>&#8222;Bluephoria&#8220; hingegen atmet und versprüht viel mehr Rock and Roll &#8211; Spirit und geht richtig nach vorne. Das macht Spaß!</strong> Gleiches gilt für &#8222;Easy Love Pt. 2&#8220;, wie der erste Teil ist es ein love song, aber Part 2 wirkt und klingt so viel erwachsener und hat einfach die Qualität auch in zwanzig, dreißig Jahren noch gut zu klingen. <strong>Ganz viel Soul und Herz. Was zum Mitwippen gibt es dann mit &#8222;Nowhere Fast&#8220;, wer da still sitzenbleibt muss wohl taub sein.</strong></p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Larkin Poe - &quot;Easy Love Pt. 1&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kNTv5qHQMSM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Larkin Poe beschreiben Gott und Teufel</h3>



<p><strong>Die zweite Hälfte des Albums wird mit dem bärenstarken &#8222;If God Is A Woman&#8220; eingeleitet und hat diesen Southern Hard Blues &#8211; Vibe den ich bei Larkin Poe so liebe</strong>. Mein Lieblingssong vom Album und schaut euch gerne das Video unten an. Auch &#8222;Pearls&#8220; gefällt mir richtig gut. Düsterer und richtig schön rockig. Diese Ecken und Kanten vermisse ich ein wenig bei &#8222;Fool Outta Me&#8220;. Ein guter Song, aber für meinen Geschmack eine Spur zu gefällig. Man könnte gleiches üb &#8222;You Are The River&#8220; sagen, aber hier fesselt mich die zugrunde liegende Melodie einfach viel mehr. <strong>&#8222;Bloom Again&#8220; markiert dann schon  den letzten Song des Albums und zeigt ebenso exemplarisch wie gut Rebecca und Megan miteinander harmonieren</strong>. Tolles Zusammenspiel der beiden welches gleichzeitig das Verlangen weckt mehr zu hören. <strong>In Summe ist &#8222;Bloom&#8220; ein Album geworden, das alles Stärken von Larkin Poe zeigt und ihre Einflüsse harmonisch miteinander kombiniert</strong>. Weniger blueslastig als der Vorgänger &#8222;Blood Harmony&#8220; was ich ein wenig schade finde, denn bluesig mach ich Larkin Poe besonders. Eine gute Nachricht noch zum Schluss: Larkin Poe kommen wieder nach Europa und die Daten findet ihr weiter unten.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Larkin Poe - If God Is A Woman (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/4fiwE2UB4SU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Larkin Poe live</h3>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>26.10.25           Köln &#8211; E-Werk<br>01.11.25           Berlin &#8211; Tempodrom<br>04.11.25           A- Wien &#8211; Gasometer<br>05.11.25           München &#8211; Tonhalle<br>08.11.25           CH- Genf – Alhambra</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="722" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/LArkin-Poe-Bloom-Cover.jpg" alt="LArkin Poe Bloom Cover" class="wp-image-181004" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/LArkin-Poe-Bloom-Cover.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/LArkin-Poe-Bloom-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/LArkin-Poe-Bloom-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/LArkin-Poe-Bloom-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/LArkin-Poe-Bloom-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/Lead-press-photo-Robby-Klein-800x1200.jpg" alt="Larkin Poe 2024 by Robby Klein" class="wp-image-181002" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/Lead-press-photo-Robby-Klein-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/Lead-press-photo-Robby-Klein-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/Lead-press-photo-Robby-Klein-768x1151.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/Lead-press-photo-Robby-Klein-1025x1536.jpg 1025w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/Lead-press-photo-Robby-Klein-1366x2048.jpg 1366w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/Lead-press-photo-Robby-Klein-1320x1979.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/Lead-press-photo-Robby-Klein-scaled.jpg 1708w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu Larkin Poe gibt es auf der <a href="https://www.larkinpoe.com/">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/larkinpoe">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Larkin Poe mit neuem Album und Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 08:12:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 24. Januar 2025 erscheint mit &#8222;Bloom&#8220; das neueste Album des Schwestern Duos Larkin Poe auf dem bandeigenen Label Tricki-Woo Records. Mit &#8222;Bloom&#8220; setzt das dynamische Schwesternduo seine musikalische Reise fort und präsentiert eine&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Am 24. Januar 2025 erscheint mit &#8222;Bloom&#8220; das neueste Album des Schwestern Duos Larkin Poe auf dem bandeigenen Label Tricki-Woo Records</strong>. Mit &#8222;Bloom&#8220; setzt das dynamische Schwesternduo seine musikalische Reise fort <strong>und präsentiert eine Sammlung von Songs, die von Introspektion, Authentizität und einer tiefen Verbundenheit mit ihren Wurzeln in der amerikanischen Musik geprägt sind</strong>. Das Album, das von Megan, Rebecca und Tyler Bryant produziert und größtenteils gemeinsam geschrieben wurde, markiert eine bedeutende Entwicklung für Larkin Poe und spiegelt eine Synergie wider, die über die reine musikalische Partnerschaft hinausgeht. <strong>Die Lovell-Schwestern legen nun ein noch größeres Augenmerk auf ihre Gabe des Geschichtenerzählens und tauchen tief in persönliche Erzählungen mit universellen Themen der Selbstakzeptanz und Individualität vor dem Hintergrund zeitgenössischer Blues- und Rockeinflüsse ein</strong>. Und hier präsentieren wir euch gerne die aktuelle Singleauskopplung &#8222;<strong>Little Bit</strong>&#8220; und weiter unten dann noch die bisher bekannten <strong>Tourdaten für 2025</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Larkin Poe - &quot;Little Bit&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5EEWbDDIrhA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Larkin Poe &#8211; Rebecca Lovell über &#8222;Little Bit&#8220;</h3>



<p><em>“From the word go, it feels like we’ve been tempted to live life leaning forward,” sagt Rebecca Lovell. “As touring musicians, we have cultivated a pedal-to-the-metal, high-octane culture, but the shine has slowly worn off that penny. <strong>‘Little Bit’ is all about slowing down and savoring the precious little details</strong>, as lyrics say: ‘more ain’t always more than a little bit.’”</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Larkin Poe &#8211; Europa Tour 2025</h3>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>26.10.25           Köln &#8211; E-Werk<br>01.11.25           Berlin &#8211; Tempodrom<br>04.11.25           A- Wien &#8211; Gasometer<br>05.11.25           München &#8211; Tonhalle<br>08.11.25           CH- Genf – Alhambra</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="722" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/LArkin-Poe-Bloom-Cover.jpg" alt="LArkin Poe Bloom Cover" class="wp-image-181004" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/LArkin-Poe-Bloom-Cover.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/LArkin-Poe-Bloom-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/LArkin-Poe-Bloom-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/LArkin-Poe-Bloom-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/LArkin-Poe-Bloom-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/Lead-press-photo-Robby-Klein-800x1200.jpg" alt="Larkin Poe 2024 by Robby Klein" class="wp-image-181002" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/Lead-press-photo-Robby-Klein-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/Lead-press-photo-Robby-Klein-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/Lead-press-photo-Robby-Klein-768x1151.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/Lead-press-photo-Robby-Klein-1025x1536.jpg 1025w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/Lead-press-photo-Robby-Klein-1366x2048.jpg 1366w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/Lead-press-photo-Robby-Klein-1320x1979.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/12/Lead-press-photo-Robby-Klein-scaled.jpg 1708w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
</div>
</div>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu Larkin Poe gibt es auf der <a href="https://www.larkinpoe.com/">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/larkinpoe">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Lenny Bruce Jr. – Magical Heart (Single)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Treasureman]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Blues-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Lenny Breuss]]></category>
		<category><![CDATA[Lenny Bruce Jr.]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Die dritte Auskopplung von Lennys bald erscheinender EP trägt den epischen Titel „Magical Heart“. Aus den tiefen Wurzeln des Blues-Rock Wir hatten euch ja versprochen, dass wir euch bei dem Solo-Projekt von Lenny Bruce&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Die dritte Auskopplung von Lennys bald erscheinender EP trägt den epischen Titel „Magical Heart“.</strong></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Aus den tiefen Wurzeln des Blues-Rock</h2>



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<div class="wp-block-image">
<figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Magical_Heart_CoverArtwork-1-scaled.jpg" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Magical_Heart_CoverArtwork-1-1200x1200.jpg" alt="" class="wp-image-176777" style="width:253px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Magical_Heart_CoverArtwork-1-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Magical_Heart_CoverArtwork-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Magical_Heart_CoverArtwork-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Magical_Heart_CoverArtwork-1-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Magical_Heart_CoverArtwork-1-1536x1536.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Magical_Heart_CoverArtwork-1-2048x2048.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Magical_Heart_CoverArtwork-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Magical_Heart_CoverArtwork-1-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/09/Magical_Heart_CoverArtwork-1-1320x1320.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<p>Wir hatten euch ja versprochen, dass wir euch bei dem <strong>Solo-Projekt</strong> von <strong>Lenny Bruce Jr</strong>., seines Zeichens Sänger und Gitarrist der Thrash Metal Band Dust Bolt, immer auf dem Laufenden halten werden. Jetzt hat der<strong> Ausnahme-Musiker</strong> nach seinen Singles „<strong><a href="https://metal-heads.de/news/lenny-bruce-jr-ist-auch-ausserhalb-von-dust-bolt-sehr-hoerenswert/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/lenny-bruce-jr-ist-auch-ausserhalb-von-dust-bolt-sehr-hoerenswert/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Yesterday Song</a></strong>“ und „<strong><a href="https://metal-heads.de/news/lenny-bruce-jr-catch-the-rain-single/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/lenny-bruce-jr-catch-the-rain-single/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Catch the rain</a></strong>“ den dritten Song seiner im <strong>November</strong> erscheinenden <strong>EP</strong> „<strong>Yesterdays</strong>“ veröffentlicht. Zwar gibt es den Song momentan nur akustisch zu genießen, aber das muss ja nichts Schlimmes sein. Nein, ganz im Gegenteil! So liegt der ganze Fokus komplett auf der Musik und lädt dazu ein, einfach mal komplett abzuschalten, zuzuhören und vielleicht auch zu <strong>träumen</strong>.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das sagt Lenny über seinen Song</h2>



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<p>„<em><strong>Magical Heart“ ist wahrscheinlich von den tiefen Wurzeln des Blues inspiriert, gleichzeitig aber in ein Soundgewand verpackt, das fast schon poppig und modern daherkommt – eine Mischung, die ihr so wahrscheinlich noch nicht von mir gehört habt.</strong></em></p>



<p><em><strong>Der Riff am Anfang ist, wie auch bei meiner Vorgängersingle „Catch the Rain“, von Freund Emmo gefunden worden. Im Solo konnte ich hier wirklich freien Lauf lassen, und das Solo dieses Songs gehört vielleicht sogar zu den intensivsten, die ich je aufgenommen habe.</strong></em></p>



<p><em><strong>Gemeinsam mit Ferdinand Dankesreiter habe ich diese Nummer produziert, und wir haben wirklich alles gegeben, um den Spirit und die Magie, die in diesem Song steckt, einzufangen. Viel Freude mit „Magical Heart“!&nbsp;</strong></em></p>



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<h2 class="wp-block-heading">Magische Schwärmerei</h2>



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<p>In der Tat kommt „<strong>Magical Heart</strong>“ sehr bluesig daher. Diese Art von Musik scheint wirklich sehr tief in <strong>Lenny</strong> verwurzelt zu sein und klingt so, als hätte er nie etwas anderes produziert. Eine leichte Magie kann man dem Song daher wirklich nicht absprechen, aber das trägt er ja auch im Namen. Musikalisch gesehen ist „<strong>Magical Heart</strong>“ wirklich richtig gut und lässt uns in leichte Schwärmerei verfallen. Was den Song so glaubhaft macht, ist die Tatsache, dass hier Musiker am Werk sind, die mit vollem Herzblut bei der Sache sind und genau das lieben, was sie gerade machen. Dieses Gefühl müssen Menschen einfach im<strong> Herzen </strong>tragen, dann lässt sich der graue Alltag auch bunt und positiv gestalten. <strong>Lennys</strong> dritte Single „<strong>Magical Heart</strong>“ hilft dabei, probiert das Mal aus!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Lenny Bruce Jr. – Magical Heart – Single</h2>



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<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Magical Heart" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/EPA-0B8MJ1c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



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<h2 class="wp-block-heading">Nützliche Lenny Bruce Jr. Links</h2>



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<p><a href="https://www.instagram.com/lennybrucejr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>1: Instagram</strong></a></p>



<p><a href="https://www.tiktok.com/@lennybrucejr" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>2: Tiktok</strong></a></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/lennybrucejr" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>3: Facebook</strong></a></p>



<p><a href="https://open.spotify.com/intl-de/artist/7tkrhIhXGB4GLyPLQv19uQ?si=hi6M3Gi4TsWE3WDR6ku0VQ&amp;nd=1&amp;dlsi=5c3b3d279a0242bc" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>4: Spotify</strong></a></p>



<p><a href="https://www.youtube.com/@lennybrucejr" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>5: Youtube</strong></a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Die Superlife Promo Links</h2>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><a href="https://www.superlifepromo.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>1: Homepage</strong></a></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/superlifepromo/?locale=de_DE" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>2: Facebook</strong></a></p>



<p><a href="https://www.instagram.com/superlifepromo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>3: Instagram</strong></a></p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Die Metal-Heads.de Links</h2>



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<p><a href="https://metal-heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>1. Homepage</strong></a></p>



<p><a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>2. Facebook</strong></a></p>



<p><a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>3. Instagram</strong></a></p>



<p><a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>4. YouTube</strong></a></p>



<p><a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>5. Newsletter</strong></a></p>



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			</item>
		<item>
		<title>Kenny Wayne Shepherd &#8211; Dirt on my Diamonds Vol. 2 &#8211; VÖ: 20.09.24</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/kenny-wayne-shepherd-dirt-on-my-diamonds-vol-2-voe-20-09-24/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/kenny-wayne-shepherd-dirt-on-my-diamonds-vol-2-voe-20-09-24/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2024 07:27:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Dirt on my Diamonds Vol. 2]]></category>
		<category><![CDATA[Kenny Wayne Shepherd]]></category>
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					<description><![CDATA[Kenny Wayne Shepherd Es ist noch gar nicht lange her, da hat Kenny Wayne Shepherd &#8222;Dirt on my Diamonds&#8220; veröffentlicht. Im September legt der Gitarrist mit dem zweiten Teil nach und ein Video könnt&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Kenny Wayne Shepherd</h4>



<p>Es ist noch gar nicht lange her, da hat Kenny Wayne Shepherd &#8222;Dirt on my Diamonds&#8220; veröffentlicht. Im September legt der <strong>Gitarrist </strong>mit dem zweiten Teil nach und ein Video könnt ihr auch schon sehen. Zwischendurch war Shepherd auch auf Tour in Europa. <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/kenny-wayne-shepherd-live-03-05-23/" data-type="post" data-id="146019" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a> waren wir auch dabei.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/DY6A1059.jpg" alt="Kenny Wayne Shepherd - 03.05.23 Bochum Zeche" class="wp-image-146080" style="width:750px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/DY6A1059.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/DY6A1059-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/DY6A1059-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure></div>


<p>Am 20. September erscheint endlich der zweite Teil des Kenny Wayne Shepherd Albums ‘Dirt On My Diamonds. Vol. 2’</p>



<p>Erste Single-Auskopplung/ Video &#8218;I Got A Woman&#8216; jetzt online</p>



<p>Der mehrfach mit <strong>Platin ausgezeichnete und Grammy-nominierte Blues Superstar Kenny Wayne Shepherd</strong> kündigt das mit Spannung erwartete Album „Dirt On My Diamonds Vol. 2“ an. Das Album, das am 20. September über Mascot/Provogue Records erscheinen soll, festigt Shepherds Status als Kraftpaket im modernen Rock. Angekündigt wird das Album mit der pulsierenden Single „I Got A Woman“, die ab sofort erhältlich ist.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Kenny Wayne Shepherd | &quot;I Got A Woman&quot; Official Lyric Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3dGbO5YVB6A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Das Album „Dirt On My Diamonds Vol. 2“ kann man hier vorbestellen: <a href="https://lnk.to/KennyWayneShepherd" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://lnk.to/KennyWayneShepherd</a></p>



<p>‘Dirt On My Diamonds, Volume 2’ setzt die musikalische Reise fort, die mit ‘Volume 1’ im vergangenen November begann. „Als ich anfing, diese Songs zu schreiben, haben sich zwei verschiedene Identitäten herauskristallisiert“, erklärt Shepherd. „Beide Alben haben den <strong>gleichen Geist</strong>, aber die Songs, Sounds und Grooves sind einzigartig. Wir beschlossen, die Veröffentlichungen zeitlich zu staffeln, um dem heutigen Musikkonsum gerecht zu werden &#8211; im Grunde ein Doppelalbum zu schaffen. Unser kreativer Schwung war stark, also haben wir ihn beibehalten.“</p>



<p>Das Album wird nun mit <strong>„I Got A Woman“</strong> angekündigt, ein Song bei dem Shepherds kraftvolles Riff von einem dynamischen Bläsersatz ergänzt wird. „Für mich ist es die Antwort auf „Woman Like You“, den ersten Track auf „The Traveler“&#8220;, bemerkt Shepherd. „Auf dieser Platte hat er sie, und sie ist alles, was er sich erhofft hat.“</p>



<h4 class="wp-block-heading">FAME Studios</h4>



<p>Die Tracks auf &#8218;Volume 2&#8216; wurden während der Schreibsessions in den FAME Studios in Muscle Shoals, Alabama, geboren. „Der ganze Grund, warum wir nach Muscle Shoals fuhren, war, die <strong>Atmosphäre aufzusaugen</strong>, die in diesem Raum seit so vielen Jahrzehnten herrscht“, sagt Shepherd.</p>



<p>Die Aufnahmen fanden in den Band House Studios in Los Angeles statt, nur wenige Tage bevor das Studio abgerissen wurde. „Es war ein wirklich cooles, intimes Studio der alten Schule mit analogem Equipment, aber <strong>es wurde abgerissen, gleich nachdem wir diese Aufnahmen gemacht hatten</strong>“, sagt Shepherd.</p>



<p>Zum ersten Mal in seiner langen Karriere war Shepherd gezwungen, neues Material zurückzuhalten, und er gibt zu, dass es eine Qual war, diese neuen Songs unter Verschluss zu halten. „<strong>Bei den Proben klingen sie großartig</strong>, und wir konnten es kaum erwarten, sie zu spielen“, sagt er. Jetzt endlich ist der Vorreiter des Rock &#8217;n&#8216; Roll des 21. Jahrhunderts bereit, dem Projekt „Dirt On My Diamonds mit Volume 2“ die Krone aufzusetzen.</p>



<p>„Es sind zwei einzigartige Alben, die für sich alleine stehen“, meint Shepherd, „aber zusammen ergeben sie ein überzeugendes Paket. Wir hatten in meiner bisherigen Karriere einen enormen Erfolg, und ich bin so dankbar dafür. Aber selbst jetzt habe ich das Gefühl, dass es musikalisch immer noch mehr zu erforschen gibt. Ich möchte einfach weiter <strong>an die Grenzen gehen</strong>.“</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tourpläne</h4>



<p>Shepherds kommende Tourpläne sind umfangreich. Ab Juli wird er in Großstädten in ganz Nord Amerika auftreten, darunter St. Louis, Milwaukee und Baton Rouge. Im September steht seine Rückkehr zur Experience Hendrix Tour auf dem Programm, die ihn zu einer Vielzahl von Veranstaltungsorten von Küste zu Küste führen wird, darunter Seattle, Spokane und Santa Rosa, um den Fans die Möglichkeit zu geben, seine elektrisierende Performance<strong> live zu erleben</strong>. Derweil wird ebenfalls für<strong> Europa eine Tournee vorbereitet</strong>.</p>



<p>Mehr Infos unter:<br><a href="https://www.kennywayneshepherd.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.kennywayneshepherd.net/</a></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Joe Bonamassa &#8211; Live at the Hollywood Bowl</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/joe-bonamassa-live-at-the-hollywood-bowl/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2024 08:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Blu Ray]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Hollywood Bowl]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Orchester]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Orchester Vor kurzem habe ich Joe Bonamassa erst live erleben können. Das Review könnt ihr hier nachlesen. Das war wieder einmal ein richtig geiles Ereignis. Joe Bonamassa gönnt sich keine großen Pausen. In schöner&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Orchester</h2>



<p>Vor kurzem habe ich Joe Bonamassa erst live erleben können. Das Review könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/joe-bonamassa-13-04-24-halle-muensterland/" data-type="post" data-id="166570" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> nachlesen. Das war wieder einmal ein richtig geiles Ereignis.</p>



<p>Joe Bonamassa gönnt sich keine großen Pausen. In schöner Regelmäßigkeit bringt er neue Alben und auch Livealben heraus. Dieses Mal erfüllt Bonamassa sich einen <strong>lang gehegten Traum</strong>. Der<strong> Hollywood Bowl</strong>. Das ist aber nicht alles. Dazu hat er sich noch ein <strong>40-köpfiges Orchester</strong> mit auf die Bühne geholt. Wow. Das ist eine neue grandiose Idee.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/04/DY6A3623-Verbessert-RR.jpg" alt="Joe Bonamassa 12.04.24 Halle Münsterland" class="wp-image-166628" style="width:718px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/04/DY6A3623-Verbessert-RR.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/04/DY6A3623-Verbessert-RR-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/04/DY6A3623-Verbessert-RR-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/04/DY6A3623-Verbessert-RR-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure></div>


<p></p>



<p>Das Konzert wurde von seinem langjährigen Begleiter Kevin Shirley produziert und für die Partituren waren David Campbell, Trevor Rabin (Yes) und Jeff Bova verantwortlich. Das Orchester verbindet sich wunderbar mit den Bluesrock Songs von Bonamassa. Ich habe vorab befürchtet, dass das Orchester mehr Raum im Sound bekommen würde. Das ist hier nicht der Fall. Alles schön ausgewogen. Nach dem orchestralen &#8222;One Door Overture&#8220; geht es direkt in die Vollen. Mit <strong>&#8222;Curtain Call&#8220;</strong> vom Time Clocks Album ist der Opener der härteste Track des Albums. Das <strong>Riff ist echt dreckig.</strong> Schön. Im Hintergrund sind Streicher und Bläser zu hören. Das passt wie die Faust aufs Auge. Was auch hier wieder positiv heraussticht, sind die Backgroundsängerinnen. Was für Stimmen. Zum Niederknien.</p>



<p>&#8222;Self Inflicted Wound&#8220; geht im Anschluss ruhiger zu Werke. <strong>Gefühlvolle Ballade</strong>. Dezente Streicher im Hintergrund. Hier und da mal ein Fill mit der Flöte. Alles fügt sich zu einem großen, wohlklingendem Ganzen zusammen. Das zieht sich durch den kompletten Gig durch. Bei den reinen Bluessongs hält sich das Orchester mehr im Hintergrund als bei anderen Songs. Bonamassas <strong>Soli sind hervorragend</strong> wie eh und je, ebenso seine Begleitband. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Sound</h2>



<p>Der Klang der Aufnahme ist wieder mal <strong>erstklassig</strong>. Alles brillant, klar und verständlich. Jedes Instrument ist hörbar. Man fühlt sich, als ob man selbst dabei gewesen wäre. <strong>Einfach nur bombastisch</strong>. Zur Audioaufnahme gibt es auch die passende Blu Ray/DVD. Wie das so aussieht, könnt ihr in dem Video von Ball Peen Hammer sehen. An die Freunde der Schallplatte ist natürlich auch gedacht worden.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa - &quot;Ball Peen Hammer&quot; - Live At The Hollywood Bowl With Orchestra" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kvVnh_f4DMU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<p><strong>Tracklist</strong><br>When One Door Opens Overture<br>Curtain Call<br>Self-Inflicted Wounds<br>No Good Place For The Lonely<br>Ball Peen Hammer<br>The Last Matador Of Bayonne<br>Prisoner<br>If Heartaches Were Nickels<br>The Ballad Of John Henry<br>Twenty-Four Hour Blues<br>Sloe Gin</p>
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		<title>Joe Bonamassa &#8211; Blues Deluxe Vol.2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 10:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Blues Deluxe Vol.2]]></category>
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		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
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<h4 class="wp-block-heading">Joe Bonamassa</h4>



<p>Vor 20 Jahren veröffentlichte der junge Bluesmusiker Joe Bonamassa mit Blues Deluxe sein drittes Album. Wer hätte damals gedacht, wie weit der ambitionierte Bonamassa es noch bringen würde.  20 Jahre und viele Alben später, geht Bonamassa zurück zu seinen <strong>Wurzeln</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Blues Deluxe Vol. 2</h4>



<p>Wie bereits auf Blues Deluxe werden auf  Blues Deluxe Vol. 2 alte Bluesstücke gecovert. Natürlich aufgepeppt in Bonamassa-Manier. Mit &#8222;Hope you realize it&#8220; und &#8220; Is it safe to go home&#8220; sind auch zwei <strong>Eigenkompositionen </strong>auf dem Album. Letzteres geschrieben von Bonamassas Live-Sidekick Josh Smith, der auch die Produktion von Blues Deluxe Vol. 2 übernommen hat. Eingespielt wurde das Ganze von <strong>Bonamassas Liveband</strong>, die auch auf Tales of Time zu hören ist.</p>



<p>Der Opener ist &#8222;Twenty-Four Hour Blues&#8220; von Bobby &#8222;Blue&#8220; Bland. Ein starker Track direkt zu Anfang. Es wird einem schnell klar, warum Joe Bonamassa ein Star geworden ist. Neben dem guten Gesang ist sein gefühlvolles Gitarrenspiel unverkennbar, was er mit einem fulminanten Solo am Ende beweist.  Nach dem ersten Durchgang hat sich der Song als <strong>Ohrwurm </strong>bei mir festgesetzt.  </p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa - &quot;Twenty-Four Hour Blues&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/iKH_jK_9TF8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Das etwas funkig klingende &#8222;It’s Hard But It’s Fair&#8220; von Bobby Parker legt mit Bläsern los, bevor Bonamassa mit der Gitarre einsteigt. Das Stück macht gute Laune und geht sofort ins Bein. Auch &#8222;Well, I Done Got Over It&#8220; von Guitar Slim kann mit <strong>Bläsern </strong>aufwarten und ist für mich eine typische coole Bluesnummer. <strong>Jake und Elwood</strong> hätten die Nummern bestimmt auch gut gefallen. &#8222;Es sind 106 Meilen bis Chicago, wir haben einen vollen Tank, eine halbe Packung Zigaretten, es ist Nacht und wir tragen Sonnenbrillen&#8220;</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa - &quot;Well, I Done Got Over It&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IxujU3KQEtA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>&#8222;I Want to Shout About It&#8220; von  Ronnie Earle &amp; The Broadcasters macht einfach nur gute Laune bevor mit der Ballade &#8222;Win-O&#8220; von Pee Wee Crayton einen der Blues trifft. <strong>Langsam und traurig</strong>. So fühlt man sich, wenn man frisch verlassen, mit &#8217;ner Zigarette und &#8217;nem Glas Whiskey in einer Kneipe am Tresen sitzt.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa - &quot;I Want To Shout About It&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IW7rKANgBBM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>&#8222;Hope You Realize It (Goodbye Again)&#8220; von Bonamassa und Tom Hambridge geschrieben kann einen mit einer Portion Funk und schickem Backgroundgesang aber wieder <strong>aus der melancholischen Stimmung ziehen</strong>. Screamin&#8216; Guitar Solo von Joe und Orgeloutro von  Reese Wynans. Macht einfach Spaß. &#8222;Lazy Poker Blues&#8220; aus der Peter Green Ära von Fleetwood Mac ist ein schneller Shuffle mit klasse Piano Teil. Da haut <strong>Reese Wynan</strong> richtig in die Tasten.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa - &quot;Hope You Realize It (Goodbye Again)&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wScViRLYuIE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p> &#8222;You Sure Drive a Hard Bargain&#8220; von Albert King und &#8222;The Truth Hurts&#8220; reihen sich in die anderen Stücke passend ein.  Bei letzterem teilen sich Bonamassa, Fletcher und Smith die Gesangsaufgabe.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa - &quot;Lazy Poker Blues&quot; - Official Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/hDGeI4tI8Ao?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Letzter Song des Albums ist der von Josh Smith geschriebene &#8222;Is it safe to go Home&#8220;. Ein langsames Stück, dessen Anfang mit der gefühlvoll gespielten Gitarre mich sofort an &#8222;Still got the Blues&#8220; von <strong>Gary Moore</strong> erinnert. Wow. Für mich das Highlight des Albums. Gefühlvoller Gesang von Joe und einfach wunderbar gespielter Gitarre. Viel besser kann man das nicht machen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fazit</h4>



<p>Eine von Josh Smith &#8222;state of the Art&#8220; erdig produzierte Platte. Tolle Blues Coverversionen und 2 Eigenkompositionen lassen das Blueser und Gitarrenliebhaberherz höher schlagen. Mit Joe Bonamassa kann man einfach nichts falsch machen. <strong>Highlights </strong>sind für mich der Opener &#8222;Twenty-Four Hour Blues&#8220; und die Josh Smith Ballade &#8222;Is it safe to go home&#8220;. </p>



<p><strong>Tracklist</strong></p>



<p>1) Twenty-Four Hour Blues (originally performed by Bobby “Blue” Bland)<br>2) It’s Hard But It’s Fair (originally performed by Bobby Parker)<br>3) Well, I Done Got Over It  (originally performed by Guitar Slim)<br>4) I Want to Shout About It (originally performed by Ronnie Earle &amp; The Broadcasters)<br>5) Win-O   (originally performed by Pee Wee Crayton)<br>6) Hope You Realize It (Goodbye Again)  *original song written by Joe Bonamassa &amp; Tom Hambridge<br>7) Lazy Poker Blues (originally performed by Fleetwood Mac)<br>8) You Sure Drive a Hard Bargain  (originally performed by Albert King)<br>9) The Truth Hurts Feat Kirk Fletcher and Josh Smith (originally performed by Kenny Neal)<br>10) Is It Safe To Go Home  *original song written by Josh Smith</p>



<p><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/joe-bonamassa-03-05-22-duesseldorf/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Joe Bonamassa Live Review</a></p>
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		<title>Kenny Wayne Shepherd &#8211; Trouble Is&#8230;25 &#8211; VÖ: 02.12.22</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/kenny-wayne-shepherd-trouble-is-25-voe-02-12-22/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 08:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[25]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Kenny Wayne Shepherd]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[Neuaufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Trouble is]]></category>
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					<description><![CDATA[Kenny Wayne Shepherd Der fünffach Grammy-nominierte Gitarrist Kenny Wayne Shepherd kündigt sein neues Werk „Trouble Is…25“ an. Dabei handelt es sich um eine Neuinterpretation seines bahnbrechenden Albums „Trouble Is…“, das vor 25 Jahren den&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kenny Wayne Shepherd</p>



<p>Der fünffach Grammy-nominierte Gitarrist Kenny Wayne Shepherd kündigt sein neues Werk „Trouble Is…25“ an. Dabei handelt es sich um eine Neuinterpretation seines bahnbrechenden Albums „Trouble Is…“, das vor 25 Jahren den modernen Blues neu entfachte.</p>



<p>Es erscheint am 2. Dezember über Provogue Records/Mascot Label Group und<strong> beinhaltet eine Live-DVD</strong>, die im Strand Theatre in Shepherds Heimatstadt Shreveport, Louisiana, aufgenommen wurde. Die Aufnahmen entstanden im Rahmen der einjährigen Feier des 25-jährigen Jubiläums von &#8222;Trouble Is…&#8220; und bei der die Band das gesamte Album in den USA aufführte. Mit einer unveröffentlichten Version von <strong>‚Ballad of a Thin Man</strong>‘ bietet die Platte zusätzlich einen Bonustrack.</p>



<p>Parallel erscheint das Lyric-Video zu „True Lies“, das Kenny als &#8222;den klassischen Untreue-Song&#8220; beschreibt.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Kenny Wayne Shepherd Band - TRUE LIES (25)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gLQyV9zxswk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h5 class="wp-block-heading">Trouble is&#8230;</h5>



<p>Große Songs sind nicht in Stein gemeißelt. Seit er 1997 mit seinem bahnbrechenden und karrierebestimmenden zweiten Album ‚Trouble is…‘ aus den Blues Clubs von Louisiana auf die globale Musikszene losstürmte, hat Kenny Wayne Shepherd diese klassischen Stücke jeden Abend auf der Bühne in kühne neue Formen gebracht. Angefeuert vom Puls des Publikums, jede einzelne Note lebendig in seinen Händen, waren die „Trouble Is…“ Tracks immer in Bewegung, und verstaubten somit nicht als musikalische Museumsstücke.</p>



<p>Aber einem Vierteljahrhundert alten Album eine Art <strong>Wiedergeburt</strong> zu bescheren, ist nochmal eine ganz andere Sache. Also heckte der mehrfach mit Platin ausgezeichnete Musiker für das 25-jährige Jubiläum einen kühnen Plan aus. Um erfahrene Fans und neue Hörer daran zu erinnern, wie dieses Album den modernen Blues wiederbelebt hat, versammelte Kenny die alte Crew der ursprünglichen „Trouble Is…“-Sessions in den <strong>Record Plant Studios in Sausalito,</strong> Kalifornien, und spannte den Bogen zwischen dem 18-jährigen Gitarrenhelden von 1997, und dem immer noch auf der Suche befindlichen Meistermusiker, der heute mehr denn je seiner Seele mit Fingerfertigkeit an der Gitarre Ausdruck verleiht.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Neuaufnahme</h5>



<p>„Eines der coolsten Dinge bei der Neuaufnahme von „Trouble Is…“ war es, herauszufinden &#8211; oder zu bestätigen &#8211; wie zeitlos dieses Album wirklich ist&#8220;, sagt Shepherd. Seit dem Sommer spielt er mit seiner Kenny Wayne Shepherd Band eine triumphale J<strong>ubiläumstournee durch die Vereinigten Staaten</strong>, bei der das Album in voller Länge aufgeführt wird. „Ich bin so stolz auf das, was wir erreicht haben, und auch auf die Tatsache, dass ich gerade mal 18 Jahre alt war, als ich es gemacht habe. Ich meine, ich habe mit diesem Album eine Erfahrung gemacht, von der die meisten Musiker nur träumen können. ‚Trouble Is…‘ hat sich millionenfach verkauft. Das bestätigt mich natürlich in meinem Tun.&#8220;</p>



<p>Nach seinem Debüt „Ledbetter Heights“ von 1995, stürzte sich Shepherd mit seinem zweiten Werk kopfüber in den internationalen Wettbewerb. <strong>Mit der legendären Band des 1990 verstorbenen Stevie Ray Vaughan</strong>, „Double Trouble“, bestehend aus Schlagzeuger Chris Layton, Bassist Tommy Shannon und Tastenmann Reese Wynans, verblüffte der 18-jährige seine Zuhörer bei seinen Auftritten.</p>



<p>Und obwohl er seine eigene Gesangsstimme erst noch finden musste (damals wie heute übernimmt Noah Hunt den kraftvollen Leadgesang), war Shepherds frühreife Gitarrenarbeit eine Klasse für sich.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Wiederbelebung</h5>



<p>In den darauffolgenden 25 Jahren &#8211; ein Zeitraum, in dem Shepherd weitere sieben gefeierte Soloalben veröffentlicht hat, ganz zu schweigen von den zwei mit seinem <strong>All-Star-Nebenprojekt</strong> The Rides an der Seite von Stephen Stills und Barry Goldberg &#8211; haben sich einige Aspekte zur Wiederbelebung von „Trouble Is…“ geändert. The Record Plant schloss 2008 seine Pforten (die neuen Sessions fanden im The Village in Los Angeles und im Ocean Way in Nashville statt), und Tommy Shannon, der sich aus der Musikszene zurückgezogen hat (er wird kompetent durch Shepherds Bassisten Kevin McCormick ersetzt) ist nicht dabei.</p>



<p>„Abgesehen von Tommy hatten wir die ganze Crew wieder zusammen, mit Jerry Harrison als Co-Produzent&#8220;, sagt der Bandleader. &#8222;Und im Studio fühlte es sich an, <strong>als ob keine Zeit vergangen wäre</strong>. Wenn man gut zusammenspielt, spielt man gut zusammen. Es hat damals funktioniert und es hat auch dieses Mal funktioniert. Wir waren alle live in einem Raum. So mache ich das einfach. Ich bin da ganz altmodisch. Menschen müssen im selben Raum sein, um gemeinsam Musik machen zu können.&#8220;</p>



<p>Andere Elemente der Neuaufnahme waren unheimlich identisch: Shepherd kramte genau das gleiche 61er Fender Stratocaster-Modell und die gleiche Backline hervor, die er in den späten 90ern verwendet hatte. &#8222;Als Verstärker hatte ich eine der allerersten <strong>Fender Blackface Twin Neuauflagen</strong>, die jemals hergestellt wurden. Und dann hatte ich noch einen Vibro-King &#8211; und den habe ich seit den ersten Aufnahmen nicht mehr wirklich benutzt. Wir hatten also diese beiden Verstärker und dann einen Blackface &#8217;64 Vibroverb. Ich hatte noch alle Original-Pedale, die ich &#8217;97 benutzt hatte &#8211; einen Uni-Vibe, einen TS808 Ibanez Tube Screamer, einen <strong>Klon Overdrive</strong>, den Roger Mayer Octavia. Ich habe noch nie etwas verkauft. Wenn also irgendetwas da draußen herumfliegt, das einmal mir gehörte, dann hat wohl jemand klebrige Finger gehabt.&#8220;</p>



<h5 class="wp-block-heading">Vibe</h5>



<p>Laut Kenny waren die Details seiner Anlage weniger wichtig als der Geist, der in der Luft lag. „Ich wollte nicht, dass ‚Trouble Is…25‘ ein chirurgischer Prozess wird. Ich mag es nicht, Dinge zu sehr zu durchdenken. Ich wollte einfach nur reingehen und den Vibe einfangen. Es gab mehrere Möglichkeiten, wie wir an diese neue Aufnahme hätten herangehen können. Wir hätten eine hundertprozentig getreue Reproduktion machen können.“</p>



<p>Die Zeiten ändern sich. Künstler entwickeln sich weiter. <strong>Die Musikszene ändert sich ständig</strong>. Damals, 1997, wurde das ursprüngliche ‚Trouble Is…‘ Album von einer Rock&#8217;n&#8217;Roll-Generation mit offenen Armen angenommen. Die Fans damals suchten nach etwas Substanziellem, während der fade Industriepop seinen unaufhaltsamen Aufstieg begann. „Als das Album durch die Decke ging, war es genau das, wofür ich so hart gearbeitet hatte&#8220;, reflektiert er. &#8222;Und um ehrlich zu sein, ich hatte Vertrauen. Ich hatte einfach das Gefühl geleitet zu werden. Ich hatte das Gefühl, dass hier etwas passieren sollte, und ich musste es nur ermöglichen. Ich musste einfach mir selbst und meinem Instinkt treu bleiben, mein Bestes geben und zusehen, wie es sich entwickelt.&#8220;</p>



<p>&#8222;Während der ‚Trouble Is…‘-Jubiläumstour&#8220;, sagt Shepherd, „sagt jeder, dass dieses Album heute veröffentlicht werden könnte und immer noch genauso relevant wäre wie vor 25 Jahren. Dieses Album 1997 aufzunehmen, war eine wirklich monumentale Leistung. Die neue Aufnahme war für mich eine echte Reise in die Vergangenheit. Und ich bin immer noch so stolz auf diese Songs…&#8220;</p>



<h5 class="wp-block-heading">Tracklisting:</h5>



<ol class="wp-block-list"><li>Slow Ride</li><li>True Lies</li><li>Blue on Black</li><li>Everything Is Broken</li><li>I Don&#8217;t Live Today</li><li>(Long) Gone</li><li>Somehow, Somewhere, Someway</li><li>I Found Love (When I Found You)</li><li>King&#8217;s Highway</li><li>Nothing to Do with Love</li><li>Chase the Rainbow</li><li>Trouble Is…</li><li>Ballad Of a Thin Man</li></ol>



<p><strong>Mehr Infos unter:</strong><br><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/9IiCBhp--D0/dereferrer/?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.kennywayneshepherd.net%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.kennywayneshepherd.net/</a></p>



<p><a href="https://www.kennywayneshepherd.net/">https://www.kennywayneshepherd.net/</a></p>



<p><a href="https://www.instagram.com/kennywayneshepherd/">https://www.instagram.com/kennywayneshepherd/</a></p>
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		<title>Joe Bonamassa kündigt Tour an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2022 09:07:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
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					<description><![CDATA[Joe Bonamassa LIVE IN CONCERT 2022 &#8211; Joe Bonamassa auf Deutschlandtour “Niemand in der Bluesrock-Szene spielt mit so viel Leidenschaft und Talent und gleichzeitig mit so viel Ehrerbietung vor denen, die vor ihm auf&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Joe Bonamassa</h5>



<p><strong>LIVE IN CONCERT 2022 &#8211; Joe Bonamassa auf Deutschlandtour<br><br></strong><em>“Niemand in der Bluesrock-Szene spielt mit so viel Leidenschaft und Talent und gleichzeitig mit so viel Ehrerbietung vor denen, die vor ihm auf der Bühne standen. Niemand hat so viel Hingabe für sein Handwerk wie Joe Bonamassa!“</em>, schreibt das Classic Rock Magazin UK</p>



<p>Auf Grund der Coronamaßnahmen mußte der Blues-Rock Star seine für Mai 2020 geplante Tournee absagen. Nun fast genau 2 Jahre später startet der Amerikaner einen neuen Anlauf. Im Gepäck wird er sein&nbsp;<strong>neues Album &#8218;Time Clocks&#8216;</strong>&nbsp;haben, welches am&nbsp;<strong>29. Oktober 2021</strong>&nbsp;auf den Markt kam und sich ganze&nbsp;<strong>9 Wochen in den deutschen Top 100 Albumcharts</strong>&nbsp;halten konnte.</p>



<p>Bereits vor einigen Jahren startete der&nbsp;<strong>US amerikanische Blues Musiker Joe Bonamassa</strong>&nbsp;einen einzigartigen Triumphzug durch Europas größte Hallen. Nach einer zweijährigen Zwangspause wird dieser nun&nbsp;<strong>2022 mit Auftritten in Saarbrücken, Berlin, Frankfurt, Hannover und Düsseldorf&nbsp;</strong>fortgesetzt. Mit einer neuen Auflage seiner&nbsp;<strong>Konzertreihe ‚Live In Concert‘</strong>&nbsp;kommt der Blues Rock Star im&nbsp;<strong>April/Mai 2022</strong>&nbsp;<strong>wieder nach Deutschland</strong>.</p>



<p>Sein <strong>letztes Studiowerk &#8218;Time Clocks&#8216;</strong>, welches <strong>Ende Oktober 2021</strong> erschien, erreichte wie schon seine drei  Vorgänger die Top 5 der deutschen Album Charts und konnte sich auf Platz 3 gleich hinter Helene Fischer und Ed Sheeran behaupten. In Deutschland wurde Bonamassa bereits 3mal mit Gold ausgezeichnet und <strong>24 Mal erreichte Joe Bonamassa die Spitze der Billboard Blues Charts</strong>, öfter als jeder andere Künstler vor ihm.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Deutschland Tour</h5>



<p>Seine&nbsp;<strong>Deutschland Tourneen</strong>&nbsp;gerieten in den letzten Jahren zu einem&nbsp;<strong>Triumphzug des Blues Rock</strong>. Im Juni erschien sein neues&nbsp;<strong>Live Album &#8218;Now Serving Royal Tea: Live from the Ryman&#8216;</strong>, welches ebenfalls in die Top 5 Albumcharts einstieg und am Silvestertag 2021 von 3sat im Rahmen der Pop Around The Clock Serie ausgestrahlt wurde.</p>



<p>Die&nbsp;<strong>Bühne ist der perfekte Ort für Joe Bonamassa</strong>. So konnte er es auch kaum erwarten Ende Juli 2021 endlich wieder auf große U.S. Tour zu gehen. Seine deutschen Fans müssen sich indes noch etwas gedulden. Mit dem für ihn typischen Outfit und der Sonnenbrille wird er weiterhin durch die Welt touren und sein Erbe als einer der größten Gitarristen unserer Zeit weiter ausbauen.</p>



<p><strong>Spaß und Leidenschaft, Professionalität und Visionen</strong>, dies alles bringt der Grammy-nominierte Superstar des zeitgenössischen Bluesrocks scheinbar mühelos unter einen Hut. Live in Concert sowie auf Tonträgern begeistert&nbsp;<strong>Bonamassas charismatische Stimme</strong>, sein&nbsp;<strong>feuriges Gitarrenspiel</strong>&nbsp;und sein&nbsp;<strong>facettenreiches Songwriting</strong>.<br><br><strong>Im April/Mai 2022 kommt der New Yorker endlich wieder nach Deutschland.</strong></p>



<p><strong>LIVE IN CONCERT 2022</strong></p>



<p>WIRD PRÄSENTIERT VON:</p>



<p>Bowers &amp; Wilkins, Classic Rock Radio*, Eclipsed, Guitar, HR1**, JPC, Kulturnews, Mint, Musix, Rocks und StarFM***</p>



<p>26.04.2022 Hannover – Swiss Life Hall</p>



<p>27.04.2022 Saarbrücken – Saarlandhalle*</p>



<p>29.04.2022 Frankfurt – Jahrhunderthalle**</p>



<p>01.05.2022 Berlin – Verti Music Hall***</p>



<p>03.05.2022 Düsseldorf – Mitsubishi Electric Halle</p>



<p><strong>Karten für die Konzerte sind im Vorverkauf u.a. erhältlich unter:</strong></p>



<p><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/O3r48-EmZ2o/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.adticket.de%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.reservix.de</a>,&nbsp;<a href="https://deref-gmx.net/mail/client/7rYAjl5AyBk/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.derticketservice.de%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.derticketservice.de</a></p>



<p><a href="https://deref-gmx.net/mail/client/mnZy_MeTcSw/dereferrer/?redirectUrl=http%3A%2F%2Fwww.jbonamassa.com%2F" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.jbonamassa.com</a></p>



<p><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/joe-bonamassa-live-in-der-koenig-pilsener-arena-in-oberhausen-02-10-18/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bericht von einer alten Tour</a></p>
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