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	<title>Candice Night &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>BLACKMORE&#8217;S NIGHT &#8211; Nature‘s Light (VÖ 12.03.2021)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 08:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BLACKMORE`S NIGHT]]></category>
		<category><![CDATA[Candice Night]]></category>
		<category><![CDATA[DEEP PURPLE]]></category>
		<category><![CDATA[Der letzte Musketier]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelalter Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Nature&#039;s Light]]></category>
		<category><![CDATA[Ritchie Blackmore]]></category>
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					<description><![CDATA[Knapp sechs Jahre nach dem letzten Studioalbum „All Our Yesterdays“ erscheint am 12.03.2021 der mittlerweile elfte Studiooutput von Blackmore‘s Night. Die neue Platte trägt den Titel „Nature‘s Light“, umfasst zehn Titel und erscheint mit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Knapp sechs Jahre nach dem letzten Studioalbum <strong>„All Our Yesterdays“</strong> erscheint am <strong>12.03.2021</strong> der mittlerweile elfte Studiooutput von <strong>Blackmore‘s Night</strong>. Die neue Platte trägt den Titel <strong>„Nature‘s Light“</strong>, umfasst zehn Titel und erscheint mit einer Spielzeit von 46:18 Minuten via earMusic / Edel.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gewohnte Kost mit Niveau</h3>



<p>Hoffentlich ist die Musik besser als das Cover dachte ich, als ich die LP zum ersten mal sah und in den Händen hielt. Ja&#8230;ist sie&#8230;kann ich glücklicherweise nach zwei Hördurchgängen sagen. Man darf jetzt sicherlich keine großen Sprünge erwarten, denn <strong>Ritchie Blackmore </strong>und seine Ehefrau <strong>Candice Night</strong> sind ihrem <strong>Stil weitestgehend treu geblieben</strong> und das ist auch gut so. Zelebriert werden &#8211; wie gewohnt &#8211; <strong>mittelalterliche Klänge</strong> gepaart mit Folk, Klassik und Pop auf <strong>hohem Niveau</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">„Nature‘s Light“ bietet traditionelle und überraschende Seiten</h3>



<p>Stellvertretend für das Album möchte ich zunächst die Songs hervorheben die die typische Linie von Blackmore‘s Night aufzeigen. Da wäre zunächst das treibende und flotte <strong>„Feather In The Wind“</strong>. Die Stimme von Candice Night kommt hier meiner Meinung besonders gut zur Geltung. Ferner weiß der Song durch die Untermalung durch das Violinenspiel zu gefallen. <strong>„The Twisted Oak“</strong> besticht durch Meister Blackmores fachmännische Gitarrenarbeit und der Titeltrack <strong>„Nature‘s Light“</strong> glänzt in majestätischer Pracht und harmonischem Zusammenspiel. Den Track haben wir hier bei uns für euch zur Ansicht bereit gestellt:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Blackmore&#039;s Night - &quot;Nature&#039;s Light&quot; (Official Music Video) - New Album OUT NOW" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/r3PlejXFqro?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Es gibt aber auch ein paar <strong>hübsche Überraschungen</strong> auf der neuen Scheibe. Das instrumentale <strong>„Darker Shade Of Black“</strong> brilliert in sakraler Form mit schönen Orgelparts, klassischem Hintergrundgesang und der Stratocaster von Ritchie Blackmore. Auch beim zweiten Instrumental <strong>„Der letzte Musketier“</strong> lässt Blackmore die E-Gitarre sprechen. Diesmal nur wesentlich bluesiger. Man fühlt sich ein bißchen an alte Purple-Zeiten erinnert. Und da alle guten Dinge drei sind, wird beim letzten Lied <strong>„Second Element“</strong> noch einmal die E-Gitarre ausgepackt. Diesmal aber mit Unterstützung von Candice Night.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Blackmore‘s Night beste Platte seit „Secret Voyage“</h3>



<p>Zusammengefasst ist <strong>„Nature‘s Light“</strong> eine schöne Platte geworden. Für mich sogar <strong>die Beste seit „Secret Voyage“</strong> (2008). Es macht Spaß sie zu hören. Die Aufnahmen sind erfrischend und bringen in diesen düsteren Covid-19-Tagen doch etwas Licht, Wärme und heile Welt ins Herz. Ein <strong>Negativpunkt </strong>darf jedoch nicht unerwähnt bleiben. Eine weitere Neuvertonung des Rednex-Hit <strong>„Wish You Were Here“</strong> hätte nicht sein müssen und ist überflüssig. Den Platz hätte man für einen neuen Song nutzen sollen. Ansonsten alles richtig gemacht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nature&#8217;s Light&#8220;&nbsp;&#8211; Cover und Tracklist</h4>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-1200x851.jpg" alt="Blackmore's Night - Nature's Light CD" class="wp-image-106613" width="285" height="202" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-1200x851.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-300x213.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-768x545.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-600x426.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD.jpg 1500w" sizes="(max-width: 285px) 100vw, 285px" /></figure>



<p>01. Once Upon December<br>02. Four Winds<br>03. Feather In The Wind<br>04. Darker Shade Of Black (Instrumental)<br>05. The Twisted Oak<br>06. Nature&#8217;s Light<br>07. Der Letzte Musketier (Instrumental)<br>08. Wish You Were Here<br>09. Going To The Faire<br>10. Second Element</p>



<p>Weitere wissenwerte Informationen zu <strong>Blackmore’s Night</strong> erhaltet ihr auf der <a href="http://www.blackmoresnight.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> der Band. Wenn ihr wissen wollt wie Ritchie Blackmore und seine Musiker auf der Bühne agieren empfiehlt es sich unseren hauseigenen <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/blackmores-night-in-dinslaken-am-03-08-2017/">Bericht</a> zu lesen.</p>
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		<title>BLACKMORE&#8217;S NIGHT &#8211; &#8222;Nature&#8217;s Light&#8220; kommt im März</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/wir-von-metal-heads-de-berichten-zum-neuen-album-von-blackmores-night-mit-dem-titel-natures-light/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jan 2021 08:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BLACKMORE`S NIGHT]]></category>
		<category><![CDATA[Candice Night]]></category>
		<category><![CDATA[Ritchie Blackmore]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir von metal-heads.de berichten zum neuen Album von Blackmore's Night mit dem Titel "Nature's Light". ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Beschenkten <strong>Blackmore’s Night</strong> die Fans zu Weihnachten noch mit der 4-Track EP <strong>&#8222;Here We Come A-Caroling&#8220;</strong>, so kehrt die Band dem Winter nun den Rücken zu. Im Frühjahr, genauer gesagt am <strong>12.03.2021</strong>, wird das neue Album <strong>&#8222;Nature’s Light&#8220;</strong> via earMusic das Licht der Sonne erblicken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zehn neue Songs im Mittelalter-Stil von Blackmore&#8217;s Night</h3>



<p><strong>Blackmore</strong> und seine Mittelaltertruppe präsentieren <strong>zehn neue Songs</strong> im beliebten Renaissance-Folk-Rock-Stil. Und bereits jetzt könnt ihr euch schon die neue Single <strong>&#8222;Four Winds&#8220;</strong> als Vorgeschmack auf das neue Studioalbum anhören. Sängerin <strong>Candice Night </strong>erzählt worum es in diesem Song geht:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Four Winds‘ ist die Geschichte von zwei Mädchen, inspiriert von zwei meiner ältesten Freundschafte. Eins verließ Long Island und zog nach Kalifornien und das andere nach Virginia. Durch das ganze Land zu reisen, um in Kalifornien am Ozean zu leben war das, wohin ihre Seele sie gerufen hatte, während das andere Mädchen einen ganz anderen Weg einschlug. Sie zog es in die Wälder, inspiriert von Wölfen und anderen Kreaturen der Waldlande. </p><p>Beiden kommt in der Geschichte von &#8218;Four Winds&#8216; die gleiche Bedeutsamkeit zu, denn beide sind ein Teil von mir – vielleicht sogar ein Teil von jedem, der so wie sie in der Ferne Zuflucht vor dem Stress des Alltags sucht. Wenn man sich von seinem Umfeld eingeschränkt oder bedrängt fühlt, ist es wichtig, auf sich selbst zu achten, seine Energien wieder aufzuladen und dem eigenen Herzen zu folgen. Manche zieht es dabei ans Meer, manche in die Wälder und für andere sind es einfach die Sonnenstrahlen auf dem Gesicht, um wieder Energie zu tanken. Am Ende sind wir alle ein Teil derselben Geschichte, desselben Bildes – und wie unser Song sagt: „We&#8217;re all part of the trees and part of the seas and ready to start again…&#8220;.</p><cite>Pressemitteilung &#8211; Networking Media</cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Das Musikvideo zu &#8222;Four Winds&#8220;</h3>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Blackmore&#039;s Night - &quot;Four Winds&quot; - (Official Audio Stream)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/MiZvjMaTz1k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Über 20 Jahre mittelalterliche Klänge von Blackmore&#8217;s Night</h3>



<p><strong>Blackmore’s Night</strong>&nbsp;blicken nunmehr auf eine über <strong>20-jährige Karriere</strong> zurück und schafften es als eine der ersten Formationen überhaupt, mittelalterliche Melodien mit typischen Rock-Elementen zu mischen und dieser wahrlich magischen Musik eine große Bühne zu bieten. Auch Elemente und ganze Songs aus den glorreichen Tagen bei <strong>Deep</strong> <strong>Purple</strong> und <strong>Rainbow</strong> fanden in der Vergangenheit immer wieder Verwendung und Anklang. Auf typische Arrangements der Multiinstrumentalistin und Sängerin Candice Night und von Altmeister Ritchie Blackmore darf man also gespannt sein. Deshalb dürfen wir auf ein <strong>einzigartiges Hörerlebnis</strong> hoffen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vielfältige Konfigurationen von &#8222;Nature&#8217;s Light&#8220;</h3>



<p>Wer nun neugierig geworden ist, kann das neue Album in folgenden Konfigurationen ordern: <strong>Limitiertes 2CD Mediabook</strong> (inklusive Bonus-CD mit neun sorgfältig ausgewählten musikalischen Highlights aus&nbsp;dem Blackmore’s Nights&nbsp;Backkatalog), <strong>CD, Digipack</strong>, <strong>limitierte LP Gatefold Edition (gelbes Vinyl)</strong>, <strong>LP Gatefold Edition (schwarzes Vinyl) </strong>und natürlich auch<strong> digital</strong>.</p>



<p><strong>Cover</strong> und <strong>Tracklist</strong> von <strong>&#8222;Nature&#8217;s Light&#8220;</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-1200x851.jpg" alt="Blackmore's Night - Nature's Light CD" class="wp-image-106613" width="251" height="178" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-1200x851.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-300x213.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-768x545.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD-600x426.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Blackmores-Night-Natures-Light-CD.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px" /></figure>



<p>01. Once Upon December<br>02. Four Winds<br>03. Feather In The Wind<br>04. Darker Shade Of Black (Instrumental)<br>05. The Twisted Oak<br>06. Nature&#8217;s Light<br>07. Der letzte Musketier (Instrumental)<br>08. Wish You Were Here<br>09. Going To The Faire<br>10. Second Element</p>



<p>Weitere wissenwerte Informationen zu <strong>Blackmore&#8217;s Night</strong> erhaltet ihr auf der <a href="http://www.blackmoresnight.de/">Homepage</a> der Band. Wenn ihr wissen wollt wie Ritchie Blackmore und seine Spießgesellen auf der Bühne agieren empfiehlt es sich unseren hauseigenen <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/blackmores-night-in-dinslaken-am-03-08-2017/">Bericht</a> zu lesen.  </p>
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		<title>AVANTASIA &#8211; Moonglow (VÖ: 15.02.2019)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/avantasia-moonglow-voe-15-02-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Jan 2019 16:01:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Avanatsia]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Catley]]></category>
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		<category><![CDATA[Eric Martin]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Moonglow&#8220; heißt das siebte Studioalbum von Avantasia und wird am 15.02.2019 via Nuclear Blast veröffentlicht werden. Avantasia &#8211; eine Erfolgsgeschichte Als Tobias Sammet im Jahr 2001 mit dem Projekt Avantasia das Album &#8222;The Metal&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Moonglow&#8220; heißt das siebte Studioalbum von Avantasia und wird am 15.02.2019 via Nuclear Blast veröffentlicht werden.</p>
<h3>Avantasia &#8211; eine Erfolgsgeschichte</h3>
<p>Als <strong>Tobias Sammet</strong> im Jahr 2001 mit dem Projekt <strong>Avantasia</strong> das Album &#8222;The Metal Opera&#8220; veröffentlichte, ahnte wohl nicht einmal der durchweg positiv optimistisch eingestellt Tobi, dass sich hieraus eine solche Erfolgsgeschichte entwickeln sollte. Die letzten 3 Alben erreichten jeweils Platz 2 der deutschen Albumcharts und die Liste der Mitwirkenden liest sich mittlerweile wie das &#8222;Who is Who&#8220; der Metal-Szene. Nach durchweg guten bis sehr guten Alben wurde mit dem 2016&#8217;er &#8222;Ghostlights&#8220; meiner Meinung nach noch einmal eine neue Qualitätsstufe erreicht. Ob &#8222;Moonglow&#8220; hieran anschließen kann, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.</p>
<h3>Moonglow &#8211; die Review</h3>
<p>Neben der Band mit <strong>Tobias Sammet</strong> (Gesang, Bass und Keyboards), <strong>Sascha Paeth</strong> (Gitarre, Bass und Keyboards), <strong>Michael Rodenberg</strong> (Orchestration und Keyboards) und <strong>Felix Bohnke</strong> (Schlagzeug) sind auch diesmal wieder zahlreiche Gastsänger mit an Bord. Der Opener &#8222;Ghost In The Moon&#8220; kommt jedoch zunächst ohne solche aus. Einen fast zehnminütigen Track an den Anfang zu packen, ist schon mutig. Der Mut wird aber definitiv belohnt, denn der Song ist ein orchestrales Meisterwerk und lässt erahnen, wohin die Reise geht. Beim folgenden &#8222;Book Of Shallows&#8220; sind dann mit<strong> Hansi Kürsch</strong> (Blind Guardian), <strong>Ronnie Atkins</strong> (Pretty Maids), <strong>Jorn Lande</strong> (Ex-Masterplan) und <strong>Mille Petrozza</strong> (Kreator) gleich eine ganze Reihe prominente Gäste mit an Bord. Von diesen können besonders Hansi Kürsch und Mille Petrozza Akzente setzen, denn sie sorgen dafür, dass der Song mächtig an Härte gewinnt und mit Thrash Elementen glänzt. <strong>Ein Meisterwerk!</strong></p>
<h3>Wieder enorm abwechslungsreich</h3>
<p>Beim Titelsong ist dann <strong>Candice Night</strong> (Blackmore&#8217;s Night) mit an Bord und wesentlich dafür verantwortlich, dass der etwas poppige, eingängige und vom Aufbau vergleichsweise simple Song (der stellenweise an Mike Oldfield erinnert) dennoch gefallen kann. Hier das Lyric-Video zum Song:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TOBIAS SAMMET’S AVANTASIA  feat. CANDICE NIGHT – Moonglow (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vZGQ1LsdCUM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die leichte Erholung ist durchaus erforderlich, denn mit &#8222;The Raven Child&#8220; folgt <strong>ein fettes Brett von 11 Minuten Länge</strong>, bei dem Hansi Kürsch und Jorn Lande neben Tobias Sammet gesanglich begeistern. Ein monumentaler Song, der mich förmlich aus den Socken haut. Das Lyric-Video hierzu könnt ihr euch anschauen, um euch selber ein Bild zu machen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="AVANTASIA - The Raven Child (OFFICIAL LYRIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CTN2ZzpQRh4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Es geht auch einfacher</h3>
<p>Nach dieser Fülle epischer Tracks ist man fast schon dankbar, dass es jetzt etwas simpler weiter geht. „Starlight“ mit Ronnie Atkins zeigt, dass Avantasia auch mit simpleren Songstrukturen funktionieren. Es folgt der dreifache <strong>Geoff Tate</strong> (Operation Mindcrime). Während das balladeske „Invinicble“ trotz Geoff für mich zu den etwas schwächeren Songs gehört, brillieren Geoff und Tobi beim nächsten Titel  mit Überlänge. Gut 7 ½ Minuten lang dürfen wir uns an &#8222;Alchemy&#8220; erfreuen. Ein Track, der einem die Freudentränen in die Augen treibt und an <strong>Queensryche in Glanzzeiten</strong> erinnert. Auch das Gitarrensolo ist ein wahrer Leckerbissen. Bei „The Piper At The Gates Of Hell“ sind dann mit Ronnie Atkins, Jorn Lande,<strong> Eric Martin</strong> (Mr. Big) und <strong>Bob Catley</strong> (Magnum) neben Geoff wieder eine ganze Armada von Gastsängern am Start.  Der Track erinnert an die Songs der beiden „The Metal Opera“ Alben und ist erneut granatenstark.</p>
<h3>Das Ende naht</h3>
<p>Mit „Lavender“ wird unter Mitwirkung von Bob Catley langsam das Ende von „Moonglow“ eingeläutet. Ein schöner Song, der nicht nur wegen Bob an <strong>Magnum</strong> erinnert. Bei „Requiem For A Dream“ erfolgt endlich der sehnsüchtig erwartete Auftritt von Avantasia Stammgast <strong>Michael Kiske</strong>. Ein schneller Song mit interessanten Bassläufen, der eigentlich <strong>der optimale Abschluss eines sensationellen Werkes</strong> wäre. Tatsächlich endet &#8222;Moonglow&#8220; jedoch mit „Maniac“ (eine Coverversion des aus dem Film „Flashdance“ bekannten Songs unter Mitwirkung von Eric Martin). Nicht schlecht gelungen, aber für mich passt der Song nicht so recht auf das Album und hätte maximal als Bonustrack seine Berechtigung.</p>
<h3>Avantasia liefern ihr Meisterstück ab</h3>
<p>Den Abschlusstitel einmal ausgeklammert, hat Tobias Sammet mit „Moonglow“ <strong>sein Meisterstück</strong> abgeliefert. Ich hätte es kaum für möglich gehalten, aber nach „Ghostlights“ konnte das Niveau tatsächlich noch einmal gesteigert werden. So viele sensationell gute Songs mit Überlänge habe ich so gut wie nie auf einem Metal-Album gehört. Da auch die kürzeren Songs viel Abwechslung bieten und gut bis sehr gut sind, gehört „Moonglow“ für mich schon jetzt zu <strong>den Alben des Jahres 2019</strong>. Wenn Avantasia das nur annähernd gleichwertig auf die Bühne bringen, kommt mit der Ende März startenden Tour etwas ganz Großes auf uns zu!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07KZ4TDZT&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Moonglow (Artbook)&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Blackmore&#8217;s Rainbow &#8211; Memories in Rock II (VÖ: 06.04.)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/blackmores-rainbow-memories-in-rock-ii-voe-06-04/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 16:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Nouveau]]></category>
		<category><![CDATA[Candice Night]]></category>
		<category><![CDATA[David Keith]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Johanssen]]></category>
		<category><![CDATA[Lady Lynn]]></category>
		<category><![CDATA[Memories in Rock II]]></category>
		<category><![CDATA[Ritchie Blackmore]]></category>
		<category><![CDATA[Ritchie Blackmore's Rainbow]]></category>
		<category><![CDATA[Ronnie Romero]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Memories in Rock II&#8220;, so lautet der schlichte Name des neuen Live-Albums von Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow. Vergangenes Jahr traten die Mannen um Ritchie Blackmore in England auf. Vier Konzerte vom 17. Juni in London&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;Memories in Rock II&#8220;</strong>, so lautet der schlichte Name des neuen Live-Albums von <strong>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow</strong>.</p>
<p>Vergangenes Jahr traten die Mannen um <strong>Ritchie Blackmore</strong> in England auf. Vier Konzerte vom 17. Juni in London auf dem O2 Stone Free Festival, 22. Juni aus der Arena von Manchester, 25. Juni im SSE Hydro in Glasgow und der letzte Gig am 28. Juni von der Genting Arena von Birmingham, wurden mitgeschnitten. Die Doppel-CD plus DVD, erscheint am <strong>06. April</strong> via <strong>Minstrel Hall/Soulfood </strong>mit einem Zusammenschnitt dieser Konzerte.</p>
<h3>Memories in Rock II beinhaltet weiterhin Deep Purple Lieder</h3>
<p><strong>Ritchie Blackmore</strong>, der seinen treuen Fans schon 2016 drei Konzerte seiner reformierten<strong> Rainbow</strong> geboten hatte, hat wohl weitere Auftritte vor. In diesem Jahr sind es fünf bisher bestätigte Konzerte. Erwarten wir 2019 dann die <strong>Steigerung auf sechs Gigs</strong>?</p>
<p>Auf der beiliegenden DVD befinden sich über<strong> 90 Minuten Interviews</strong>, Snippets von den Rehearsals und ein <strong>Bonus Backstage Clip</strong>. Die Interviews führten zwei langjährige Fans namens <strong>Peter Stickler</strong> und <strong>Michael Stürzenberger</strong>. Im 30 Minuten langen Interview mit <strong>Blackmore</strong> wurden einige sehr gute Fragen gestellt. Auf die Frage ob <strong>Ritchie</strong> weitere Konzerte mit<strong> Rainbow</strong> geben würde, schloss er das nicht aus. Allerdings gab er zu bedenken, das er nun <strong>72</strong> <strong>Jahre alt</strong> sei und die Zipperlein hier und dort altersmässig zuschlagen. Wenn er jedoch fit ist, dann wären weitere Konzerte sicher möglich.</p>
<p>Auch auf die Frage nach einem Auftritt mit <strong>Deep Purple</strong>, würde er lediglich einen Gig mit ihnen zusammen spielen für die Fans. Jedoch stellt sich das als sehr schwierig heraus, da Management und Konzerne heute das Sagen haben. Und er sagt auch, das er auf keinen Fall <strong>Steve Morse</strong> verdrängen möchte, um mit <strong>Purple</strong> wieder auf Tour zu gehen. Die anderen Interviews mit der aktuellen <strong>Rainbow</strong>-Besetzung und Teilen der Crew, sind lustig und informativ.</p>
<h3>Ritchie Blackmore macht weiter</h3>
<p>Doch nun kommen wir zur besagten Doppel-CD <strong>&#8222;Memories in Rock II&#8220;</strong>.</p>
<p>Die Playlist unterscheidet sich nicht großartig zu der 2016er Tour. Lediglich <strong>&#8218;Highway Star&#8216;</strong> als Opener ist weggefallen. Dieses Mal wurde die <strong>Joe Lynn Turner-Ära</strong> mehr bedacht, was sicher <strong>Ronnie Romero</strong> gefallen dürfte, ist es doch mehr seine bevorzugte <strong>Rainbow</strong>-Besetzung aus der guten alten Zeit.</p>
<p>Das Konzert fängt mit <strong>&#8218;Spotlight Kid&#8216;</strong> an, welches sich als der<strong> ideale Opener</strong> erweist. Man merkt der Band an, das sie inzwischen viel besser harmoniert, als es noch 2016 der Fall war. Auch die Geschwindigkeit hat sich etwas erhöht, was sicher den meisten Fans mehr gefallen wird. Die Kritik an lascher Spielweise und schlechtem Mix der ersten <strong>&#8222;Memories in Rock&#8220;</strong> liegt mir noch in den Ohren. Dieses Mal haben sie es besser gemacht, der Mix ist räumlicher und etwas druckvoller.</p>
<p>Erwarten kann man natürlich heute nicht mehr den jungen, aufbrausenden <strong>Blackmore</strong>, der mit seiner irrwitzigen Spielweise Generationen von Gitarristen beeinflusst hat. Da steht ein 72-jähriger Mann auf der Bühne, der natürlich nicht mehr wie ein Derwisch herumspringen kann. Doch er spielt immer noch sehr gut und sicherlich sollte man nicht vergessen, das er die elektrische Gitarre seit 20 Jahren kaum noch intensiv gespielt hat. Angaben zufolge musste er erst wieder alle Songs neu lernen zu spielen.</p>
<h3>Die neue, alte Single kommt wieder zu Ehren</h3>
<p>Mit <strong>&#8218;I Surrender&#8216;</strong> kommt dann der nächste Track, wo <strong>Romero</strong> voller Inbrunst die von<strong> Russ Ballard</strong> geschriebenen Zeilen singt. <strong>Blackmore</strong> spielt hier ein schönes Solo und gut finde ich, das keine Overdubs verwendet wurden, um Fehler auszumerzen.</p>
<p>Weiter geht es mit<strong> &#8218;Mistreated&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Since You&#8217;ve Been Gone&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Man On The Silver Mountain&#8216;</strong> mit anschließendem <strong>&#8218;Woman From Tokyo&#8216;</strong>. Die Band mit <strong>Ronnie Romero</strong> (Voice) <strong>Bob Nouveau</strong> (Bass), <strong>Jens Johanssen</strong> (Organ/Keys),<strong> David Keith</strong> (Drums), <strong>Candice Night</strong> und <strong>Lady Lynn</strong> (Backing Vocals) spielt viel homogener und druckvoller. <strong>Blackmore</strong> interpretiert die meisten seiner Soli eher verhaltener und geht selten aus sich heraus. Den einen oder anderen Verspieler hat er sich schon immer geleistet und das ist doch aus meiner Sicht völlig normal.</p>
<p><strong>&#8217;16th Century Greensleeves&#8216;</strong> folgt mit einem absolut tollen Gesang von <strong>Ronnie Romero</strong>. Den stimmlichen Vergleich mit <strong>Ronnie Dio</strong> braucht er nicht scheuen, denn <strong>Romero HAT eine Stimme</strong>! Ein akustisches Intro leitet über in <strong>&#8218;Soldier Of Fortune&#8216;</strong> aus der <strong>Coverdale</strong>-Ära.</p>
<h3>Deep Purple Songs bleiben immer noch im Set</h3>
<p><strong>&#8218;Perfect Strangers&#8216;</strong> von der <strong>Purple 84er Reunion</strong>, kommt als nächstes. Von <strong>Jens Johanssen</strong> mit etwas anderer Einleitung und auch leicht umarrangiert, ist dieses Stück live sicherlich austauschbar, denn auch <strong>Blackmore</strong> hat hier seine Probleme.</p>
<p>Dann kommt ein fast 10-minütiger Solopart von <strong>Jens Johanssen</strong> an den Keys im Song <strong>&#8218;Difficult To Cure&#8216;</strong>. Darauf folgen der Mitgröhler <strong>&#8218;All Night Long&#8216;</strong> und <strong>Purple&#8217;s &#8218;Child In Time&#8216;</strong>.</p>
<p>Auf der 2. CD geht es weiter mit <strong>&#8218;Stargazer&#8216;</strong>. Dieser Song ist und bleibt ein <strong>Höhepunkt</strong> in der Geschichte von <strong>Rainbow</strong>. <strong>Romero</strong> singt sich hier die Seele aus dem Leib und selbst <strong>Blackmore</strong> intoniert mit gefühlvollem Slidespiel auf der Gitarre.</p>
<p>Bei <strong>&#8218;Long Live Rock &#8217;n&#8216; Roll&#8216;</strong> darf wieder mitgesungen werden und <strong>&#8218;Lazy&#8216;</strong> wird hier in knapp 2 Minuten durchgewalzt.<strong> &#8218;Catch The Rainbow&#8216;</strong> passt gut zu der neuen aktuellen <strong>Rainbow</strong>-Besetzung, die diesen Song gefühlvoll interpretiert.</p>
<h3>Hommage an Jon Lord</h3>
<p><strong>David Keith</strong> darf sich nun austoben mit einem längeren Drumsolo bei <strong>&#8218;Black Night&#8216;</strong>. Die Überraschung folgt dann jedoch mit einer Hommage an <strong>Jon Lord</strong> mit dem Lied <strong>&#8218;Carry On Jon&#8216;</strong>. Gänsehaut kommt auf und Erinnerungen an den leider 2012 viel zu früh verstorbenen <strong>Jon Lord</strong>. Das darauffolgende <strong>&#8218;Temple Of The King&#8216;</strong> passt vorzüglich. Hier hört man auch mal die beiden Backgroundsängerinnen<strong> Candice Night</strong> und <strong>Lady Lynn</strong> wesentlich deutlicher.</p>
<p>Den Abschluss des Konzerts bildet wieder mal <strong>&#8218;Smoke On The Water&#8216;</strong>. Sicherlich ein Überhit aus der Karriere von <strong>Ritchie Blackmore</strong>, jedoch würde ich anstatt dessen andere Songs aus der <strong>Rainbow</strong>-Ära einfließen lassen, wie z.B. <strong>&#8218;Gates Of Babylon&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Eyes Of The World&#8216;</strong>, <strong>&#8218;Love&#8217;s No Friend&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Ariel&#8216;</strong>. Vielleicht erleben wir ja auf der 2018er-Tour da neue Überraschungen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Für Fans ist <strong>&#8222;Memories in Rock II&#8220;</strong> sicher<strong> </strong>eine <strong>Kaufempfehlung</strong> und für alle anderen ist zumindest ein Reinhören angebracht. Ein von der Abmischung wesentlich besseres Album als die 2016er-Veröffentlichung. Wenn diese Truppe weiterhin Konzerte gibt, wird sie sich bestimmt noch mehr steigern können und ihre Fans begeistern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B079JPNZ6X&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Memories in Rock II (2CD+DVD)&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B079PC9JLR&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Memories in Rock II (Ltd Gatefold Green Vinyl) Vinyl LP&#8220;]</p>
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		<title>Blackmore&#8217;s Night &#8211; Winter Carols (VÖ: 06.10.17)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Sep 2017 17:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BLACKMORE`S NIGHT]]></category>
		<category><![CDATA[Candice Night]]></category>
		<category><![CDATA[Minstrel Hall/Souldfood]]></category>
		<category><![CDATA[Ritchie Blackmore]]></category>
		<category><![CDATA[Winter Carols]]></category>
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					<description><![CDATA[Blackmore&#8217;s Night bringen via Minstrel Hall/Soulfood am 06.10.17 eine Drittauflage ihres Erfolgsalbums &#8218;Winter Carols&#8216; auf den Markt. Erst kürzlich &#8211; im September &#8211; gab es eine &#8222;Best Of&#8220; mit dem Titel &#8218;To The Moon And Back&#8216;,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blackmore&#8217;s Night</strong> bringen via <strong>Minstrel Hall/Soulfood</strong> am <strong>06.10.17</strong> eine Drittauflage ihres Erfolgsalbums <strong>&#8218;Winter Carols&#8216;</strong> auf den Markt. Erst kürzlich &#8211; im September &#8211; gab es eine &#8222;Best Of&#8220; mit dem Titel <strong>&#8218;To The Moon And Back&#8216;</strong>, <strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/blackmores-night-to-the-moon-and-back-review/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></strong> nochmals nachzulesen.</p>
<p>Nun denn, zwar etwas früh, aber so bekommen wir jetzt schon Weihnachtslieder von <strong>Ritchie</strong> und <strong>Candice</strong>. Diese <strong>neu remasterte Version</strong> enthält drei brandneue Songs.</p>
<p><strong>&#8218;Deck The Halls&#8216;</strong>, <strong>&#8218;God Rest Ye Merry Gentlemen&#8216;</strong> und <strong>&#8218;Oh Cristmas Tree&#8216;</strong>, sind die neuen Stücke auf der vorliegenden ersten CD.  Diese gesellen sich vorzüglich zu den anderen Tracks auf den beiden Scheiben.</p>
<p><strong>Candice Night</strong> singt heutzutage viel kräftiger und auch gefühlvoller, als noch bei ihrem 97er Debüt <strong>&#8218;Shadows Of The Moon&#8216;</strong>. Produktionstechnisch ist diese CD als sehr gut einzustufen, obwohl mir persönlich nichts aufgefallen ist in Sachen Remastering. Vielleicht täuschen mich da meine &#8218;alten&#8216; Ohren, manches klingt halt ein wenig übersteuert.</p>
<h3>Ja ist denn schon wieder Weihnachten?</h3>
<p>Jedoch gefallen die Interpretationen der bekannten, meist mittelalterlichen Lieder. Eine Coverversion des <strong>Rednex</strong>-Titels <strong>&#8218;Wish You Were Here&#8216;</strong>, welcher meistens auch bei ihren Liveauftritten gespielt wird, ist allerdings kein Weihnachtslied. Jedoch passt er gut zu den anderen Titeln.</p>
<p>Auf der zweiten Scheibe bekommen wir dann fünf Tracks, welche live in der <strong>Minstrel Hall/New York</strong> aufgenommen worden sind. Diese Versionen sind mehr im akustischen Klanggewand gehalten, was diesen Songs ihren eigenen Reiz gibt. Der Vergleich mit den Studioversionen auf der ersten Scheibe sollte gemacht werden.</p>
<p><strong>&#8218;Christmas Eve&#8216;</strong> in der 2013er Version ist wieder enthalten und auch die deutsch/englischen Versionen dieses Titels. Diese gefallen mir persönlich nicht so gut, da es mir hier zu poppig ist und der Flair von <strong>Blackmore&#8217;s Night</strong> verloren geht. Ist meine persönliche Meinung und ein jeder muss das für sich selbst entscheiden.</p>
<h3>Winter Carols mit Blackmore&#8217;s Night</h3>
<p>Den anderen Tracks ist nichts hinzuzufügen. Ein Fan von <strong>Blackmore&#8217;s Night</strong> kennt diese Lieder bestimmt in- und auswendig und wird sich die CD wegen der neuen Lieder zulegen. Auch allen anderen kann diese Doppel-CD empfohlen werden, kommt jedoch darauf an, wie sehr man weihnachtliche Lieder mag.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B074PL7K26&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Winter Carols (2017 2cd Edition)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Blackmore&#8217;s Night &#8211; To The Moon And Back (bereits veröffentlicht)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/blackmores-night-to-the-moon-and-back-review/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2017 19:09:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BLACKMORE`S NIGHT]]></category>
		<category><![CDATA[Candice Night]]></category>
		<category><![CDATA[Ritchie Blackmore]]></category>
		<category><![CDATA[To The Moon And Back]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;To The Moon And Back &#8211; 20 Years And Beyond&#8230;&#8220;, so lautet der Titel der neuen Blackmore&#8217;s Night CD. Pünktlich zu ihrer Deutschland Tour und ihrem 20-jährigen Jubiläum, erschien die Best Of-CD am 11.08.17&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8222;To The Moon And Back &#8211; 20 Years And Beyond&#8230;&#8220;</strong>, so lautet der Titel der neuen <strong>Blackmore&#8217;s Night</strong> CD. Pünktlich zu ihrer Deutschland Tour und ihrem 20-jährigen Jubiläum, erschien die Best Of-CD am 11.08.17 auf dem Plattenmarkt.</p>
<p>20 Jahre gibt es nun schon die Zusammenarbeit zwischen <strong>Ritchie Blackmore</strong> und seiner Gattin <strong>Candice Night</strong>. Die Mischung aus Klassik, Renaissance und Rock, kam und kommt seitens der Fans immer noch sehr gut an.</p>
<p>Was spricht dagegen, das nun zum Jubiläum eine Best Of-CD erscheint, auf denen es auch neu eingespielte Nummern und einen neuen Track gibt.</p>
<h3>Blackmore&#8217;s Night &#8218;fliegen&#8216; To The Moon And Back</h3>
<p>Auf der ersten CD befindet sich ein sehr guter Querschnitt der bisherigen Alben von <strong>Blackmore&#8217;s Night</strong>. Nummern wie <strong>&#8222;Shadow Of The Moon&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Renaissance Faire&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Under A Violet Moon&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Fires At Midnight&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Cartouche&#8220;</strong>, werden auch heute noch in ihrem Liverepertoire berücksichtigt und gespielt. Die Aufnahmen sind in gewohnt guter Qualität und mit 13 Studiotracks und einer Liveaufnahme ihres Hits <strong>&#8222;Home Again&#8220;</strong>, ist die erste Scheibe auch gut gefüllt!</p>
<p>Kommen wir zur zweiten CD, auf denen es einige Überraschungen gibt. Den Anfang macht der Song <strong>&#8222;I Surrender&#8220;</strong>, welcher auf dem <strong>Rainbow</strong> Longplayer <strong>&#8222;Difficult To Cure&#8220;</strong> 1981 das erste Mal erschienen war. Vor ein paar Monaten schon mal veröffentlicht unter dem Banner von <strong>Rainbow</strong> und mit <strong>Ronnie Romero</strong> am Mikro, ist es diesmal Gattin <strong>Candice</strong> welche nun den Song singen darf. Mir persönlich gefällt das Stück in der Interpretation von <strong>Candice Night</strong> sehr gut und passt so vorzüglich in das musikalische Ambiente von <strong>Blackmore&#8217;s Night</strong>.</p>
<p><strong>Mike Oldfield&#8217;s &#8222;Moonlight Shadow&#8220;</strong>, ist eine neu aufgenommen Coverversion und gänzlich anders arrangiert als noch auf <strong>&#8222;All Our Yesterdays&#8220;</strong> von 2015! <strong>Candice Night&#8217;s</strong> Stimme bekommt mit jedem Jahr mehr Ausdruck und ihre Intonation gewinnt dadurch deutlich an Kraft und auch an Gefühl!</p>
<h3>Coverversionen neu vertont</h3>
<p><strong>&#8222;Somewhere Over The Sea&#8220;</strong> vom <strong>&#8222;Dancer And The Moon&#8220;</strong> Album aus dem Jahre 2013, ist ebenfalls neu aufgenommen und arrangiert. Eine interessante Variation, in der die Streicher via Keyboards anfangs deutlich im Vordergrund stehen. Der Unterschied ist jedoch nicht so gravierend zu der älteren Version.</p>
<p>Was bei nachfolgendem Song <strong>&#8222;Writing On The Wall&#8220;</strong> von ihrer ersten CD <strong>&#8222;Shadow Of The Moon&#8220;</strong> sofort auffällt, ist die gespielte Stratocaster seitens <strong>Ritchie Blackmore</strong>. Dieses neu aufgenommene Stück ist wesentlich &#8218;härter&#8216; als die alte Version. Man spürt so richtig die Freude von <strong>Blackmore</strong>, der sicher zum Gaudi seiner Fans endlich mal wieder die Seiten seiner weißen Strat quälen darf. Eine wirklich gelungene Neuaufnahme die überzeugt. Schade, das dieses Stück keinen Einzug auf der laufenden Tour erhält.</p>
<p><strong>&#8222;Coming Home&#8220;</strong> von <strong>&#8222;All Our Yesterdays&#8220;</strong> ist hier instrumental gespielt, was der wesentlichste Unterschied zur gesungenen Version ist.</p>
<h3>Der Geist schwirrt umher</h3>
<p>Das Stück <strong>&#8222;Ghost Of John&#8220;</strong> hat eine Geistergeschichte als Hintergrund und so gar nichts mit dem verstorbenen Keyboarder <strong>Jon Lord</strong> zu tun. <strong>Ritchie Blackmore</strong> und <strong>Candice Night&#8217;s</strong> gemeinsame 6-jährige Tochter <strong>Autumn</strong> singt am Ende des Tracks ihre Version des Titels!</p>
<p>Dann gibt es noch das traditionelle <strong>&#8222;Land Of Hope And Glory&#8220;</strong>, welches schon zuvor auf einer Single von <strong>Rainbow</strong>, vor wenigen Monaten veröffentlicht wurde. Der Rest auf der zweiten CD beinhaltet noch 5 instrumentale Stücke aus den zuvor veröffentlichten CD&#8217;s und als Schmankerl gibt es noch eine kurze Videosektion, welche allerdings nur seitens eines PC&#8217;s abgespielt werden kann. Da sind lediglich in etwas über 2 Minuten <strong>Candice</strong> und <strong>Ritchie</strong> auf der Bühne während eines Rehearsals zu sehen. Nun gut&#8230;</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die CD <b> &#8222;To The Moon And Back&#8220; </b>ist Neueinsteigern sehr zu empfehlen. Der Fan, der sich eh alles kauft, wird natürlich auch diese CD in seinen Schrank stellen, sind doch ein paar Neuaufnahmen dabei. Der Wunsch war sicher groß, das zum 20-jährigen Jubiläum es der eine oder andere wirklich neue Song auf diese Scheibe geschafft hätte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-45577" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Blackmore-300x300.jpg" alt="" width="412" height="412" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Blackmore-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Blackmore.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Blackmore-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Blackmore-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Blackmore-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 412px) 100vw, 412px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tracklisting:</strong></p>
<p><strong>CD 1 von 2</strong><br />
01: Shadow Of The Moon<br />
02: Spirit Of The Sea<br />
03: Renaissance Faire<br />
04: Play Minstrel Play<br />
05: Under A Violet Moon<br />
06: Spanish Nights ( I Remember It Well)<br />
07: Fires At Midnight<br />
08: Ghost Of A Rose<br />
09: Cartouche<br />
10: Village Lanterne<br />
11: The Circle<br />
12: 25 Years<br />
13: Dandelion Wine<br />
14: Home Again (live)</p>
<p><strong>CD 2 von 2</strong></p>
<p>01: I Surrender (Bonustrack)<br />
02: Moonlight Shadow (2017 Version)<br />
03: Somewhere Over The Sea (2017 Version)<br />
04: Writing On The Wall (2017 Version)<br />
05: Coming Home (2017 Version)<br />
06: Ghost of John (Bonustrack)<br />
07: Minstrel Hall<br />
08: Possum Goes To Prague<br />
09: Durch den Wald zum Bach Haus<br />
10: Nur eine Minute<br />
11: Village Dance<br />
12: Land Of Hope And Glory (2017 Single Version)<br />
13: Bonus Video</p>
<p>Für alle Neugierigen darf auch noch mal auf den Live-Bericht aus dem kürzlich in Dinslaken stattgefundenen <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/blackmores-night-in-dinslaken-am-03-08-2017/">Konzert</a> hingewiesen werden.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B072R1337B&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;To The Moon And Back-20 Years And Beyond&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Blackmore&#8217;s Night in Dinslaken am 03.08.2017</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/blackmores-night-in-dinslaken-am-03-08-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Aug 2017 17:47:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bard David of Larchmont (David Baranowski)]]></category>
		<category><![CDATA[Blackmore's Night in Dinslaken]]></category>
		<category><![CDATA[Candice Night]]></category>
		<category><![CDATA[Des Geyers schwarzer Haufen]]></category>
		<category><![CDATA[Dinslaken 3.8.2017]]></category>
		<category><![CDATA[Earl Grey of Chamay (Mike Clemente)]]></category>
		<category><![CDATA[Harald Scharpfenecker]]></category>
		<category><![CDATA[Lady Lynn (Christina Lynn Skleros)]]></category>
		<category><![CDATA[Ritchie Blackmore]]></category>
		<category><![CDATA[Scarlet Fiddler (Claire Smith)]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Roth]]></category>
		<category><![CDATA[Troubador of Aberdeen (David Keith)]]></category>
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					<description><![CDATA[Blackmore&#8217;s Night in Dinslaken am 03.08.2017, das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Das Wetter spielte gottseidank mit, als wir uns ins Auto setzten und ohne Probleme pünktlich ankamen. Eine lange Schlange zeigte uns schon&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blackmore&#8217;s Night</strong> in Dinslaken am <strong>03.08.2017</strong>, das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Das Wetter spielte gottseidank mit, als wir uns ins Auto setzten und ohne Probleme pünktlich ankamen. Eine lange Schlange zeigte uns schon bald, wo der Eingang war. Schnell unsere Karten geholt und da freie Platzwahl war, nahmen wir mittig Platz in der 4. Reihe, direkt hinter den mittelalterlich gekleideten Fans. Knapp <strong>1000 Zuhörer</strong> waren an diesem Abend gekommen, um <strong>Ritchie Blackmore</strong> und <strong>Candice Night</strong> zum <strong>20-jährigen Jubiläum</strong> mit ihrer Band zu sehen.</p>
<h3>&#8218;Roth&#8216; nehmen die Bühne ein</h3>
<p>Um 19.45 Uhr betraten dann <strong>Thomas Roth</strong> und <strong>Harald Scharpfenecker</strong> die Bühne. <strong>Roth</strong> spielte früher bei <strong>„Des Geyers schwarzer Haufen“</strong> mit, welche schon oft im Vorprogramm von <strong>Blackmore’s Night</strong> auftraten.<br />
Zitat seitens Roth:</p>
<blockquote><p><em>„Ich habe <strong>Ritchie</strong> schon vor über 30 Jahren kennengelernt. Als er mich fragte, ob ich denn nicht das Vorprogramm auf ihrer Deutschland-Tour begleiten möchte, habe ich natürlich zugesagt!“</em></p></blockquote>
<p><strong>Thomas Roth</strong>, welcher als Spezialist der <strong>Nyckelharpa</strong> gilt, spielte dann mit <strong>Scharpfenecker</strong> ein gut 30-minütiges, abwechslungsreiches Programm. Die <strong>Nyckelharpa</strong> ist ein Streichinstrument, welches mit einem kurzen Bogen gespielt wird. <strong>Roth</strong> benutzte zudem einen Dudelsack, der sich im Zusammenspiel mit der Gitarre harmonisch ins Klangbild einfügte. Als letzter Song wurde dann <strong>„Was wollen wir trinken“</strong> von den <strong>„Geyers“</strong> gespielt. <strong>Blackmore’s Night</strong> haben diesen Song gecovert unter dem Namen <strong>„All For One“</strong>!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-47628" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Thomas-Roth-Dinslaken-03.08.2017-007-300x168.jpg" alt="" width="552" height="309" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Thomas-Roth-Dinslaken-03.08.2017-007-300x168.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Thomas-Roth-Dinslaken-03.08.2017-007-768x430.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Thomas-Roth-Dinslaken-03.08.2017-007-600x336.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/Thomas-Roth-Dinslaken-03.08.2017-007.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 552px) 100vw, 552px" /></p>
<h3>Das Warten auf Blackmore&#8217;s Night in Dinslaken</h3>
<p>Ohne Zugabe ging es in die lange (Umbau-)Pause. <strong>Blackmore’s Night</strong> ließen auf sich warten und um 20.50 Uhr kamen sie dann endlich, begleitet vom Lied <strong>„Did You Hear The People Sing“</strong> aus <strong>„Les Miserables“</strong>, auf die Bühne. <strong>Ritchie Blackmore</strong> verneigte sich vor den Fans und zeigte auf die anderen Mitglieder der Band. Noch war es hell genug vom Tageslicht, so dass die Lightshow noch nicht zur Geltung kam.<br />
<strong>Blackmore’s Night</strong> legten sofort los mit <strong>„Dancer And The Moon“</strong>. <strong>Candice Night</strong> war in absolut fröhlich-ausgelassener Stimmung und ihre Präsenz auf der Bühne ist schon famos. Der Sound im Burgtheater war perfekt abgestimmt. Sofort sprang auch der Funke zu den Fans über, welche die Lieder textsicher mitsangen.<br />
Im Mittelpunkt stand eindeutig <strong>Candice</strong>, was man von <strong>Ritchie</strong> nicht sagen konnte. Er war sehr oft im hinteren Bereich bei den Drums anzutreffen, der zudem kaum beleuchtet war.<br />
<strong>Candice</strong>, als er mal wieder weit hinten stand: <em>„Komm zu mir nach vorne ins Licht!“</em> <strong>Ritchie</strong> folgte, trat kurz ins Licht und verschwand wieder nach hinten.</p>
<p><strong> „Darkness“</strong> und <strong>„Dance Of Darkness“</strong> folgten. Im Hintergrund lieferten sich <strong>Ritchie</strong> und <strong>Earl Grey of Chamay (Mike Clemente)</strong> am Bass, kleinere Gefechte. Mal stieß <strong>Ritchie</strong> ihm den Filzhut vom Kopf und ein anderes Mal schubste er ihn. Diese kleinen Showeinlagen kamen gut an.</p>
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<h3>Showeinlagen ohne Ende</h3>
<p>Da das Motto <strong>„20 Jahre Blackmore’s Night“</strong> auf dem Programm steht, kamen natürlich auch ältere Songs auf die<strong> Playlist</strong> und einer davon war <strong>„Under A Violet Moon“</strong>, welcher  <strong>Ritchie’s Mutter Violet</strong> und seiner Großmutter mit Nachnamen <strong>Moon</strong> gewidmet ist. Am Ende des Songs ging <strong>Candice</strong> <strong>Night</strong> auf die erste Reihe der Fans zu und forderte sie zum Mitsingen auf, was auch tatkräftig getan wurde.</p>
<p>Danach brachte <strong>Candice</strong> die Fans wieder zum Lachen mit folgender Aussage:</p>
<blockquote><p><em>„Früher war <strong>Ritchie</strong> ja der <strong>‚böse‘</strong> Mann, was er aber gar nicht ist. Er hat mit vielen tollen Kollegen so viele schöne Lieder geschrieben und dass was jetzt kommt mit <strong>David Coverdale</strong> – <strong>„Soldier Of Fortune“</strong>.“</em></p></blockquote>
<p><strong>Blackmore</strong> setzte sich auf einen kleineren Barhocker und spielte los. Filigran huschten seine Finger über die Saiten und er intoniert ein langes Intro. Eingeflochten darin tauchten kurz die ersten Noten von <strong>Deep Purple’s „Woman From Tokyo“</strong> auf. Dann jedoch kam <strong>„Soldier Of Fortune“</strong>, wobei <strong>Candice</strong> sich auf den Bühnenrand setzte und sehr gefühlvoll dieses Lied sang.<br />
Geschrieben auf der Wartburg in Eisenach, folgte <strong>„Durch den Wald zum Bach Haus“</strong>. Hier hatten dann <strong>Scarlet Fiddler (Claire Smith)</strong> an der Violine und <strong>Bard David of Larchmont (David Baranowski)</strong> am Klavier ihre ersten Soloausflüge. <strong>Blackmore</strong> stand zum Ende des Lieds hinter der Bühne und spielte von dort.</p>
<h3>Ritchie im Schatten des Hintergrundes</h3>
<p>Es wurde die Band vorgestellt. Zu den zuvor genannten kommen noch <strong>Earl Grey of Chamay (Mike Clemente)</strong> am Bass, <strong>Troubador of Aberdeen (David Keith)</strong> an den Drums und <strong>Lady Lynn (Christina Lynn Skleros)</strong>. Letztere wurde dann von <strong>Candice</strong> aufgefordert, ihre Berufsstätte auf Deutsch zu sagen: <em>„Ich arbeite in einem Atomkraftwerk!“</em>. Gelächter…<br />
<strong>„World Of Stone“</strong> folgte dann und danach waren die Fans gefragt. Welche Songs wünscht ihr euch?<br />
<strong>„Wish You Were Here“</strong> und <strong>„Ocean Gypsy“</strong> wurden gespielt und bejubelt. Längere Soli von <strong>Bard David of Larchmont (David Baranowski)</strong>, welcher eindrucksvoll bewies, dass er klassisches Klavier in allen Nuancen spielen kann und <strong>Troubador of Aberdeen (David Keith)</strong> durfte in einem sehr Hardrock-betonten Drumsolo sein Können beweisen, folgten dann. Bei einer schnellen Doublebassdrum-Attacke, nahm er beidhändig Flaschen auf, um sie zu trinken. Witzige Einlage!<br />
Drei weitere Songhöhepunkte folgten mit den Stücken <strong>“Toast To Tomorrow”</strong>, <strong>“Fires At Midnight”</strong> und <strong>“Renaissance Faire”</strong>. Klassiker in unzähligen <strong>Blackmore’s Night-</strong>Konzerten und sicherlich Songs, welche man nie leid wird zu hören.</p>
<p>Immer wieder fiel jedoch auf, das<strong> </strong>der inzwischen 72-jährige<strong> Ritchie Blackmore</strong> weit hinten stand, sich auch öfters setzte und dennoch viel zu sagen hatte, für seine Verhältnisse. Konversationen mit <strong>Candice</strong> waren oft zu vernehmen und zu einem Fan sagte er nach einem Zwischenruf: <em>„Wer zur Hölle bist du denn?“</em> Erneut Gelächter…</p>
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<h3>Candice Night in Hochform</h3>
<p><strong>Ritchie</strong> fand irgendwann den Dudelsack von <strong>Thomas Roth</strong> und hielt ihn irritiert hoch: <em>„Was ist das denn? Wem gehört das komische Teil?“</em> <strong>Thomas Roth</strong> holte es sich dann persönlich auf der Bühne ab, während Blackmore gestikulierte ob des Dudelsacks.<br />
<strong>Candice</strong> sang dann <strong>a Capella „Spinners Tale“</strong>. Und wieder mal <strong>Ritchie</strong> und <strong>Candice</strong> in Dialog: <em>“Du gehst nirgendwo hin, Ritchie!“</em>, als er mit einem Schild in Richtung Hinterbühne ging. So viel Spaß und Konversation hatte ich bisher noch auf keinem <strong>Blackmore’s Night-</strong>Konzert erlebt.<br />
<strong>„Peasant’s Promise“</strong> und <strong>„Allan yn y fan“</strong> brachten die Fans vor der Bühne nochmals in Wallung. Erwähnt hatte ich bisher noch nicht die <strong>Security</strong>, bestehend aus drei Leuten, welche ständig nach Smartphones, Kameras oder Videofilmern schauten, um sie zu ermahnen das nicht zu tun.</p>
<h3>Blackmore&#8217;s Night ohne Zugabe</h3>
<p>Es folgten dann noch <strong>„Hanging Tree“</strong> und <strong>„Wind In The Willows“</strong>, bevor dann mit <strong>Uriah Heep’s „Lady In Black“</strong> das letzte Lied gespielt wurde. Es war dann schlussendlich wirklich das letzte Stück, denn <strong>Blackmore</strong> verneigte sich noch einmal und verließ die Bühne. Alle anderen blieben noch auf der Bühne und tanzten zu den Klängen des <strong>Outros</strong>! Es wurden noch einige T-Shirts mit dem Bandlogo unter die jubelnden Fans geworfen. Die Hoffnung auf eine Zugabe war nicht mehr gegeben und sicherlich war der eine oder andere enttäuscht darüber. Jedoch muss man auch sehen, das die Band 120 Minuten gespielt hatte und auch Tage zuvor gab es von den Zeiten her keine große Überraschungen und Zugaben gab es auch nicht immer.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Ein vergnüglicher Abend mit <strong>Blackmore&#8217;s Night</strong> in Dinslaken und einer <strong>famosen Candice Night</strong>, die ihre Fans zu nehmen weiß.<strong> Ritchie Blackmore</strong>, der zwar oft im Hintergrund agierte, aber dennoch spieltechnisch voll auf der Höhe war. Die Band, welche jetzt schon länger in der Besetzung hält, war sehr gut und in der Form darf es ruhig noch längere Zeit weitergehen. Was<strong> Ritchie’s</strong> Pläne seitens seiner reformierten <strong>Rainbow</strong> angeht, da werden sicher noch Überraschungen folgen, davon bin ich überzeugt!</p>
<p>Und hier einige Bilder von den beiden Auftritten des Abends:</p>
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		<title>Blackmore&#8217;s Night &#8211; To The Moon And Back &#038; Bonamassa mit neuem Video</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/blackmores-night-to-the-moon-and-back-bonamassa-mit-neuem-video/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jul 2017 12:49:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BLACKMORE`S NIGHT]]></category>
		<category><![CDATA[Candice Night]]></category>
		<category><![CDATA[JOE BONAMASSA]]></category>
		<category><![CDATA[Live at Carnegie Hall - An Acoustic Evening]]></category>
		<category><![CDATA[Rainbow]]></category>
		<category><![CDATA[Ritchie Blackmore's Rainbow]]></category>
		<category><![CDATA[To The Moon And Back]]></category>
		<category><![CDATA[Woke Up Dreaming]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 26.07.2017 erscheint bei SOULFOOD, die neue Scheibe &#8218;To The Moon And Back &#8211; 20 Years And Beyond&#8230;&#8216; von BLACKMORE&#8217;S NIGHT! Blackmore, der gerade vor knapp 14 Tagen drei Konzerte mit RAINBOW sehr erfolgreich&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>26.07.2017</strong> erscheint bei <strong>SOULFOOD</strong>, die neue Scheibe <strong>&#8218;To The Moon And Back &#8211; 20 Years And Beyond&#8230;&#8216;</strong> von <strong>BLACKMORE&#8217;S NIGHT</strong>!</p>
<p><strong>Blackmore</strong>, der gerade vor knapp 14 Tagen drei Konzerte mit <strong>RAINBOW</strong> sehr erfolgreich in England abgehalten hat, zieht wieder die mittelalterlichen Sachen an und legt los.</p>
<h3>&#8218;To The Moon And Back&#8216; mit Ritchie und Candice</h3>
<p>Mit seiner Gattin <strong>Candice Night</strong>, die ihn auch bei der <strong>RAINBOW</strong>-Tour begleitete, schuf er neue Versionen einiger alter <strong>BLACKMORE&#8217;S NIGHT</strong>-Titel! 20 Jahre müssen gefeiert werden und deshalb erscheint nun die erst zweite <strong>Best-Of-CD</strong> der Band auf dem Markt!</p>
<p>Die erste CD beinhaltet 13 Studioversionen aus ihrem Backkatalog und eine Live-Version ihres Hits <strong>&#8218;Home Again&#8216;</strong>, welcher immer einen der Höhepunkte ihrer Konzerte darstellt. Die zweite CD ist dann das Schmankerl für die Fans. Es versammeln sich 4 neu eingespielte Songs plus 2 Bonuslieder. Desweiteren 5 Instrumentalstücke und die zwei neuen Tracks der Singles von <strong>RAINBOW</strong>, welche nur via<strong> iTunes</strong> zu bekommen waren. Somit kommen auch die Fans in den Geschmack, die keinen Internetzugang haben!</p>
<p>Den Abschluss macht ein <strong>Bonusvideo</strong>, welches sich ebenfalls auf der 2. CD befindet!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-45577" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Blackmore-300x300.jpg" alt="" width="395" height="395" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Blackmore-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Blackmore.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Blackmore-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Blackmore-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Blackmore-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 395px) 100vw, 395px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p><strong>CD1</strong></p>
<p>Shadow Of The Moon<br />
Spirit Of The Sea<br />
Renaissance Faire<br />
Play Minstrel Play<br />
Under A Violet Moon<br />
Spanish Nights<br />
Fires At Midnight<br />
Ghost Of A Rose<br />
Cartouche<br />
Village Lanterne<br />
The Circle<br />
25 Years<br />
Dandelion Wine<br />
Home Again (live)</p>
<p><strong>CD2</strong><br />
I Surrender (Bonustrack)<br />
Moonlight Shadow (2017 Version)<br />
Somewhere Over The Sea (2017 Version)<br />
Writing On The Wall (2017 Version)<br />
Coming Home (2017 Version)<br />
Ghost Of John (Bonustrack)<br />
Minstrel Hall<br />
Possum Goes To Prague<br />
Durch den Wald zum Bach Haus<br />
Nur eine Minute<br />
Village Dance<br />
Land Of Hope And Glory (2017 Single Version)<br />
Bonus Video</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Bonamassa mit neuem Video</h3>
<p>Tausendsassa <strong>Joe Bonamassa</strong> hat wieder ein neues Video aus seinem aktuellen Langdreher <strong>&#8218;Live At Carnegie Hall &#8211; An Acoustic Evening&#8216;</strong> veröffentlicht. Es ist das nunmehr 4. Video, welches man sich nun anschauen kann.</p>
<p>Der Titel <strong>&#8218;Woke Up Dreaming&#8216;</strong> ist eh einer des Höhepunkte des Konzertes aus der <strong>Carnegie Hall</strong>. Zu lesen auch <strong><span style="color: #ff0000;"><a href="https://metal-heads.de/news/joe-bonamassa-live-at-carnegie-hall-acoustic-evening-voe-23-06-17/" target="_blank" rel="noopener">hier</a></span></strong> in unserer Review zum Konzert auf CD!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schaut euch nun<strong> &#8218;Woke Up Dreaming&#8216;</strong> an (und auch die anderen drei Titel findet ihr unten):</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa - Woke Up Dreaming (Live At Carnegie Hall – An Acoustic Evening) 2017" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/HM1M6p1fiUM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>https://youtu.be/QLxTGt3JtyY</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa - Drive (Live At Carnegie Hall – An Acoustic Evening) 2017" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Go9EguPvtSg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Joe Bonamassa - Song of Yesterday (Live at Carnegie Hall - An Acoustic Evening)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/V_7qhONXe2k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B072R1337B&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;To The Moon And Back-20 Years And Beyond&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B071D5SXNS&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live At Carnegie Hall-An Acoustic Evening (2CD)&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B071R3VH53&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Joe Bonamassa &#8211; Live At Carnegie Hall &#8211; An Acoustic Evening Blu-ray&#8220;]</p>
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		<title>Blackmore&#8217;s Night &#8211; 20th Anniversary Sommertour 2017</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/blackmores-night-20th-anniversary-sommertour-2017/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/news/blackmores-night-20th-anniversary-sommertour-2017/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2017 07:55:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Bad David Of Larchmont]]></category>
		<category><![CDATA[BLACKMORE`S NIGHT]]></category>
		<category><![CDATA[Burgtheater Dinslaken]]></category>
		<category><![CDATA[Candice Night]]></category>
		<category><![CDATA[Earl Grey Of Chimay]]></category>
		<category><![CDATA[Lady Lynn]]></category>
		<category><![CDATA[lb-events]]></category>
		<category><![CDATA[Ritchie Blackmore]]></category>
		<category><![CDATA[Scralet Fiddler]]></category>
		<category><![CDATA[Troubador Of Aberdeen]]></category>
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					<description><![CDATA[BLACKMORE&#8217;S NIGHT kehren diesen Sommer mit einer kleinen Tour nach Deutschland zurück. Ritchie Blackmore und seine Gattin Candice Night werden, nur knapp zwei Monaten nach den Konzerten mit RAINBOW in England, ihre mittelalterlichen  Instrumente auspacken.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>BLACKMORE&#8217;S NIGHT </strong>kehren diesen Sommer mit einer kleinen Tour nach Deutschland zurück. <strong>Ritchie Blackmore</strong> und seine Gattin <strong>Candice Night</strong> werden, nur knapp zwei Monaten nach den Konzerten mit <strong>RAINBOW</strong> in England, ihre mittelalterlichen  Instrumente auspacken.</p>
<p>Zu den weiteren <strong>&#8218;Minstrels&#8216;</strong> gehören <strong>Earl Grey Of Chimay</strong> (Bass, Mandolin, Guitar), <strong>Bard David Of Larchmont</strong> (Keyboards, Harpsichord, Accordion), <strong>Scarlet Fiddler</strong> (Violin), <strong>Troubador Of Aberdeen</strong> (Drums, Percussion) und <strong>Lady Lynn</strong> (Background Vocals).</p>
<h3>Blackmore&#8217;s Night bleiben ihrem Sound treu</h3>
<p>Erwarten kann man zum <strong>20-jährigen Jubiläum</strong> mit größter Sicherheit Lieder, welche die Band schon lange nicht mehr gespielt hat. Wer <strong>Blackmore</strong> kennt, der ist in dieser Hinsicht schon des öfteren überrascht worden.</p>
<p>Mit ihrer klugen und erfolgreichen Mischung der Renaissance-, Rock- und Folkmusik, erwarben sich <strong>BLACKMORE&#8217;S NIGHT</strong> einen großen Fankreis in fast allen Ländern der Welt. Sicherlich werden auch die alten <strong>DEEP PURPLE</strong>&#8211; und <strong>RAINBOW</strong> &#8211; Fans mit Freude auf den Einsatz der weißen Stratocaster warten.</p>
<p>Jedoch liegt das Hauptaugenmerk auf mittelalterliche Kompositionen. <strong>Ritchie Blackmore</strong> und <strong>Candice Night</strong>, spielen dementsprechend Schalmei, Rauschpfeife, Irish Tin Whistle, Hurdy Gurdy, Mandolin, Gemshorn und Domra. Gemischt mit den heutigen Instrumenten, ergibt es halt den typischen <strong>BLACKMORE&#8217;S NIGHT</strong> Sound.</p>
<h3>Ritchie Blackmore zu alt für Rock?</h3>
<p>Wer <strong>Blackmore</strong> bei den letztjährigen Konzerten unter dem Banner von <strong>RAINBOW</strong> erlebt hat, der hat wohl mitbekommen, das immer noch Feuer in ihm brennt. Gerade in <strong>Birmingham 2016</strong> konnte man das deutlich erleben. Während seine früheren Mitstreiter von <strong>DEEP PURPLE</strong> dieses Jahr auf ihre langjährige letzte Tour gehen, können wir wohl hoffen, das <strong>Ritchie Blackmore</strong> uns noch ein paar Jahre auf der Bühne mit seiner Musik erhalten bleibt!</p>
<h3>TOURDATEN:</h3>
<p>30.07  Kloster Hirsau, Calw   Deutschland</p>
<p>02.08  Robozal, Parkstad Limburg Theater, Heerlen   Niederlande</p>
<p>03.08  Burgtheater, Dinslaken   Deutschland</p>
<p>05.08  Wiltz Castle, Wiltz   Luxemburg</p>
<p>11.08  Castle Spilberg, Brno   Tschechien</p>
<p>12.08  Castle Gardens, Cesky Krumlov   Tschechien</p>
<p>15.08  Amphitheater, Hanau   Deutschland</p>
<p>17.08  Brunnenhof der Residenz, München   Deutschland</p>
<p>19.08  Eiswiese, Rothenburg ob der Tauber   Deutschland</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B010GS6ASQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;All Our Yesterdays&#8220;]</p>
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		<title>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow &#8211; Memories in Rock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2016 18:15:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bob Nouveau]]></category>
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		<category><![CDATA[Lady Lynn]]></category>
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		<category><![CDATA[Ritchie Blackmore]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ritchie Blackmore&#8217;s Rainbow</strong> war von 1975-1984 und 1995-1997 tonangebend im Hardrock. Unbestritten waren die Jahre mit <strong>Ronnie James Dio</strong> (1975-1978) wohl der Höhepunkt in der Geschichte der Band. Doch am 31.05.1997 war es dann endgültig vorbei mit <strong>Rainbow</strong>. Schon kurze Zeit später gab es dann die Band <strong>Blackmore&#8217;s Night</strong>, wo <strong>Blackmore</strong> mit seiner Frau <strong>Candice Night</strong> mittelalterliche Töne, gemischt mit Rockanleihen erklingen lässt.</p>
<h3>Überraschende Reformation</h3>
<p><strong>Richard Hugh Blackmore</strong> (geb. 14.04.45), gab überraschend letztes Jahr im Sommer 2015 bekannt, das er Sommer 2016 für einige Konzerte <strong>Rainbow</strong> reformieren will. Die Fans konnten es kaum fassen und die Gerüchte über die Besetzung machten die Runde. <strong>Joe Lynn Turner</strong> wurde erwähnt,<strong> Graham Bonnet</strong> und diverse andere Musiker der damaligen <strong>Rainbow</strong>-Inkarnationen machten die Runde.</p>
<h3>Blackmore&#8217;s Rainbow ohne frühere Mitglieder</h3>
<p><strong>Blackmore</strong> selbst war es, der dann im November letzten Jahres bekannt gab, wer denn nun wirklich dabei sein werde. Als Sänger wurde <strong>Ronnie Romero</strong> verpflichtet.<strong> Candice Night</strong> war es, die ihrem Gatten diverse Videos zeigte, in dem der Sänger auch <strong>Rainbow</strong> Songs coverte. Sie empfahl dann <strong>Ronnie Romero</strong> als Sänger.</p>
<p><strong>Romero</strong>, der mit der spanischen Band <strong>Lords Of Black</strong> seit 2014 in ganz Europa unterwegs ist, wurde in Chile geboren. Als weitere Musiker wurden dann <strong>Bob Nouveau</strong> (Bass &#8211; Ex-Blackmore&#8217;s Night), <strong>Jens Johansson</strong> (Keyboards &#8211; Yngwie Malmsteen/Stratovarius), <strong>David Keith</strong> (Drums &#8211; Blackmore&#8217;s Night), <strong>Candice Night</strong> (Background Vocals &#8211; Blackmore&#8217;s Night) und <strong>Lady Lynn</strong> (Background Vocals &#8211; Blackmore&#8217;s Night) genannt.</p>
<h3>Enttäuschte Fans</h3>
<p>Die Enttäuschung bei den Fans machte sich breit, denn kein <strong>&#8218;Star&#8216;</strong> aus den früheren Besetzungen war dabei. Einzig <strong>Ronnie Romero</strong> wurde zugesprochen, das er die schwere Bürde schaffen konnte, den <strong>Dio-Songs</strong> Leben einzuhauchen. Soweit die Vorgeschichte.</p>
<p>Alsbald sickerten die Termine für lediglich drei Konzerte durch. Zwei Konzerte in Deutschland, am 16. Juni auf der <strong>Loreley</strong>, 18. Juni in <strong>Bietigheim-Bissingen</strong> und ein Konzert im englischen <strong>Birmingham</strong> in der<strong> Genting Arena</strong>. Das ganze lief unter dem Namen <strong>&#8222;Monsters Of Rock&#8220;</strong>! 1980 fand das erste <strong>&#8222;Monsters&#8220;</strong> in <strong>Castle Donnington/England</strong> statt, was damals ein hochkarätig besetztes Festival war. In Deutschland waren lediglich zwei andere Bands dabei: <strong>Manfred Mann&#8217;s Earth Band</strong> und <strong>Thin Lizzy</strong>.</p>
<p>Kommen wir nun zur vorliegenden DVD <strong>&#8222;Memories in Rock &#8211; Live in Germany&#8220;</strong>, welche am 18.11.2016 von <strong>Eagle Rock</strong> veröffentlicht wird.</p>
<h3>Wir sind nicht mehr in Kansas</h3>
<p>Als Einstieg bekommen wir die Gegend von <strong>St. Goarshausen</strong> direkt am <strong>Loreleyfelsen</strong> gezeigt. <strong>&#8222;We&#8217;re not in Kansas anymore&#8220;</strong>, hören wir <strong>Judy Garlands</strong> Stimme sagen und schon geht es los. Nein, kein <strong>&#8222;Kill The King&#8220;</strong> oder <strong>&#8222;Spotlight Kid&#8220;</strong>, sondern <strong>Deep Purple&#8217;s &#8222;Highway Star&#8220;</strong> ertönt zu Anfang. Bei weitem nicht so kraftvoll wie von <strong>Deep Purple</strong> gewohnt, aber zumindest mit anderer Einleitung, in der <strong>Romero</strong> schon mal seine kraftvolle Stimme gut zur Geltung bringt. Dem ersten Track merkt man auch an, das die Band noch nicht live gespielt hat und der eine oder andere Patzer kommt vor. <strong>Blackmore</strong> steht mehr auf der Bühne, als das er agiert. Nun, der Mann ist 71 Jahre alt, da kann man nicht erwarten, das er noch wie vor 20 Jahren herumtollt.</p>
<p>Als nächster Track kommt <strong>&#8222;Spotlight Kid&#8220;</strong>. Der Mann hinter dem Mini-Schlagzeug müht sich redlich, die Drums so zu bearbeiten, das die fehlenden Toms kaum auffallen. <strong>Blackmore</strong> und <strong>Romero</strong> sind eindeutig die Hingucker bei dem Konzert. Natürlich richten sich fast alle Augenpaare auf ihn, was man den diversen Kameraeinspielungen auf das Publikum entnehmen kann. <strong>Romero</strong> meistert den Song jedoch bestens.</p>
<h3>Ehrung für Ronnie James Dio</h3>
<p><strong>&#8222;Mistreated&#8220;</strong>, erneut ein <strong>Deep Purple</strong> Track, erzeugt einen Beifallssturm. Es ist der erste Song, der mir persönlich auch gut gefällt, da hier erneut <strong>Romero</strong> beweisen kann, welche vorzügliche Stimme er besitzt. <strong>David Coverdale</strong> würde heutzutage sicher vor Neid erblassen.</p>
<p><strong>&#8222;Man On The Silver Mountain&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Catch The Rainbow&#8220;</strong> sind endlich mal Songs aus der Ära mit <strong>Ronnie James Dio</strong>. Am Ende von <strong>&#8222;Man On The Silver Mountain&#8220;</strong> ehrt <strong>Romero Dio</strong> mit den Worten, das er der <strong>&#8222;Mann&#8220;</strong> ist.</p>
<p>Danach kommt <strong>&#8222;Difficult To Cure (Beethoven&#8217;s Ninth)&#8220;</strong>, wo sich <strong>David Keith</strong> und <strong>Jens Johansson</strong> mit Soloeinlagen ins Licht setzen.</p>
<p>Tiefe Hammond Sounds, ein jeder erkennt es sofort, denn es ist <strong>&#8222;Perfect Strangers&#8220;</strong>. In den letzten 30 Jahren unzählige Male auf <strong>Deep Purple</strong> Konzerten bis heute zu hören, kommen wir auch hier in den Genuss.</p>
<h3>Das Highlight</h3>
<p>Da wird dann <strong>&#8222;Stargazer&#8220;</strong> ganz anders aufgenommen, ist dieser Track doch schon seit Ewigkeiten nicht mehr live gespielt worden von <strong>Blackmore&#8217;s Rainbow</strong>. Für mich persönlich auf dieser DVD eines der Highlights. <strong>Ronnie Romero</strong> singt fast wie <strong>Ronnie Dio</strong>, wenn auch mit etwas anderer Stimmfärbung. Auch die anderen überzeugen hier bei diesem Stück mehr. Es klingt homogener, was auch vielleicht daran liegt, dass inzwischen schon einiges gespielt wurde und man sich nun sicherer ist.</p>
<p><strong>Blackmore</strong> spielt seine Soli nicht mehr mit der Fingerfertigkeit der früheren Jahre, was wohl auch daran liegt, das er vor den Konzerten noch eine OP an der Hand hatte, was ihn natürlich einschränkte. <strong>Candice Night</strong> und <strong>Lady Lynn</strong> sind übrigens kaum zu hören, ihr Background Gesang ist nur selten besser zu vernehmen.</p>
<p><strong>&#8222;Long Live Rock &#8217;n&#8216; Roll&#8220;</strong>, mutiert zum Mitklatscher und <strong>&#8222;Child In Time&#8220;</strong> kommt überraschend.</p>
<p>Es kommt, was kommen muss, in Form von <strong>&#8222;Black Night&#8220;</strong> und dem unverwüstlichen <strong>&#8222;Smoke On The Water&#8220;</strong>. Bei letzterem beschließt ein Feuerwerk das Konzert.</p>
<h3>Alles gut?</h3>
<p>Was zurück bleibt? Nun, das hier vorliegende Konzert ist ein Mitschnitt beider Abende von den Deutschland Konzerten. Leider ist das fantastische Konzert aus England nicht mitgeschnitten worden. Vom letzteren existieren zahlreiche <strong>Fanmitschnitte </strong>im Internet, in denen man sich überzeugen konnte, das die Band dort endlich ihr Zusammenspiel gefunden hatte und auch <strong>Ritchie Blackmore</strong> brillierte mehr.</p>
<p><strong>Bob Nouveau</strong>, <strong>Jens Johansson</strong> und <strong>David Keith</strong> mühen sich redlich, dennoch wäre zu überlegen, ob es bei evtl. anstehenden Konzerten nächstes Jahr nicht doch die eine oder andere Überraschung geben könnte. Warten wir es ab.</p>
<p>Nichtsdestotrotz ist das Konzert hier eine wunderbare Gelegenheit, nochmals die alten Klassiker live auf der Bühne mit dem <strong>Mann in Schwarz</strong> zu erleben. Für mich und auch für viele Fans wäre es schöner gewesen, wenn man nur <strong>Rainbow-Songs</strong>, anstatt der <strong>Deep Purple-Klassiker</strong> genommen hätte.</p>
<p>Aber die Konzerte waren gedacht für <strong>Blackmore</strong> Fans, also bot der Meister ihnen auch einen kleinen Querschnitt seiner Musik.</p>
<p>Als Bonus gibt es noch vier weitere Tracks und die Gesamtspielzeit liegt somit bei 139 Minuten!</p>
<p><strong>Fazit: Reinhören!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-29822" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-265x300.jpg" alt="rainbow-memories-in-rock-br-cover-hr" width="365" height="413" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-265x300.jpg 265w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-768x871.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-1058x1200.jpg 1058w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr-600x680.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/10/Rainbow-Memories-In-Rock-BR-cover-hr.jpg 1516w" sizes="auto, (max-width: 365px) 100vw, 365px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tracklisting<strong>:</strong></h3>
<ol>
<li>Over the Rainbow – Highway Star (L)</li>
<li>Spotlight Kid (BB)</li>
<li>Mistreated (BB)</li>
<li>16th Century Greensleeves (BB)</li>
<li>Since You Been Gone (BB)</li>
<li>Man On The Silver Mountain (L)</li>
<li>Catch The Rainbow (L)</li>
<li>Difficult To Cure (Beethoven’s Ninth) (L)</li>
<li>Perfect Strangers (BB)</li>
<li>Stargazer (L)</li>
<li>Long Live Rock ‘N ‘Roll (BB)</li>
<li>Child In Time (BB)</li>
<li>Black Night (BB)</li>
<li>Smoke On The Water (BB)</li>
</ol>
<p><strong>Bonus Tracks:</strong></p>
<ol>
<li>Spotlight Kid (L)</li>
<li>Man on the Silver Mountain (BB)</li>
<li>Long Live Rock ‘N ‘Roll (L)</li>
<li>Stargazer (BB)</li>
</ol>
<p>Zur Erläuterung in der Klammer:</p>
<p>L = Loreley 17.06.2016<br />
BB = Bietigheim-Bissingen  18.06.2016</p>
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<p>&nbsp;</p>
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