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	<title>Dave LaRue &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>FLYING COLORS – „Third stage: Live in London“ (VÖ: 18.09.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Sep 2020 15:19:17 +0000</pubDate>
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<p>FLYING COLORS – „Third stage: Live in London“ (VÖ: 18.09.2020)</p>



<p>Es gibt so ein paar Städte auf diesem Globus, die verbindet man einfach mit Live Musik und den entsprechenden Locations. In Europa zählt London definitiv dazu. Was also lag für die <strong>FLYING COLORS </strong>näher, als den <strong>Tourabschluss</strong> der 2019 Konzertreise <strong>am 14.12.2019 </strong>eben in die Brexit-Hauptstadt – genauer ins bekannte Shepherds Bush Empire – zu platzieren!? So ist es dann auch geschehen. Aber es gibt ja zahlreiche Fans auf der Welt, die nicht das Glück hatten, einen der wenigen ausgesuchten Gigs persönlich zu erleben.</p>



<p>Wir haben es zwar nicht nach Großbritannien geschafft, aber waren 2 Tage zuvor beim <strong><u><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/flying-colors-support-dilemma/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Konzert in Köln</a></u></strong> für euch dabei. Dort erlebten wir <strong>die Spielfreude der 5 Herren</strong> am eigenen Leib und auch wenn es draußen bitterkalt war, so wurde einem warm um’s Herz! Ein Video hatten wir euch bereits vorgestellt und wir von <strong>metal-heads.de</strong> freuen uns, euch heute den großartigen Song „Kayla“ servieren zu können. Hier bekommt ihr das passende Video:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Flying Colors - Kayla (Third Stage: Live in London)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/kSNWMHEtNQg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">FLYING COLORS live &#8211; ein Lichtblick in der Corona-Pandemie</h3>



<p><strong>Wenn Mike Portnoy sich mit einer Schar hochklassiger Musiker umgibt</strong>, dann weiß man, es kommt immer etwas Herausragendes heraus. Ob dann die Zeit in den Kalendern der Beteiligten reicht, um noch ein zweites oder gar drittes Album aufzunehmen und die Releases zu betouren ist oft fraglich oder es zieht sich über einige Jahre. Bei den FLYING COLORS ist es mittlerweile schon zu <strong>3 Studioalben</strong> gekommen und wenn man die 5 Musiker so bei der Arbeit erlebt, dann scheint da Interesse und Potential für mehr in der Zukunft zu stecken. Jetzt aber erst einmal zu diesem ganz aktuellen Live-Release. <strong>Gerade in der konzertlosen Corona-Zeit </strong>(erste Konzerte werden in diesen Tagen unter teils abenteuerlichen Bedingungen realisiert) <strong>sind solche mitreißenden Aufnahmen ein Lichtblick</strong> für den Musikfan.</p>



<p>Gerade, weil sich die Band mit nur wenigen Auftritten <strong>auf dieser Tour echt rar </strong>gemacht hat, ist das Footage umso interessanter. Los geht es nach einem kurzen Intro mit „Blue ocean“. Der Song startet ja eher bedächtig, aber dann nimmt er richtig Fahrt auf. Starker Einstieg! <strong>„A place in your world“ startet dann mit Neal Morse am Keyboard</strong>, bevor die anderen Musiker aktiv mitwirken. Nach einer längeren Ansage von Mike Portnoy geht es energiegeladen mit „The loss inside“ weiter, welches von den tieferen Tönen dominiert wird. <strong>Gesanglich gefällt mir hier vor allem der mehrstimmige Backgroundgesang</strong>. Klasse! Echt rockig finde ich „More“, eine meiner Lieblingsnummern des Fünfers. Auch das direkt im Anschluss performte <strong>„Kayla“ finde ich stark.</strong> Es ist emotionaler und zeigt die musikalische Vielfalt der Band.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vielfältig und variantenreich &#8211; FLYING COLORS</h3>



<p>Eine prima Geschichte zum Mitsingen ist dann „Geronimo“, bevor es dann <strong>bei „You are not alone“ sentimental</strong> wird. Frontmann Casey McPherson berichtet von seinen Erfahrungen mit den Folgen des 2017er Hurricanes. Er schildert, wie er bei den Rettungsarbeiten im Überschwemmungsgebiet involviert war und das er diese Eindrücke nicht vergessen wird. Passend dazu gibt es Filmaufnahmen auf der Projektionsfläche im Bühnenhintergrund. Ja, auch die leisen Töne sollte eine Band draufhaben. <strong>Die FLYING COLORS verstehen es, die Playlist abwechslungsreich zu gestalten</strong> und so rockt man gleich weiter. Die Fans haben die Hände oben und klatschen begeistert mit. Diese Formation blickt ja auf mittlerweile 3 Studioalben und neben einer deutlichen Würdigung des aktuellen Releases „Third degree“ werden auch die Scheiben aus 2012 und 2014 mit entsprechenden Songs gewürdigt. Das <strong>es auch recht poppig zugehen kann</strong>, beweist Neal Morse mit seinen Mitstreitern nach einer Anekdote mit „Love letter“. Es gibt noch einige andere Tracks&#8230;aber wir wollen jetzt hier nicht auf alle im Detail eingehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wertiges Bonusmaterial &#8211; das Morsefest 2019</h3>



<p>Wenn man mal ein bisschen kritisch schaut, dann bieten manche Veröffentlichungen eher zweifelhaftes Bonusmaterial. Bei „Third stage: Live in London“ ist das nicht der Fall. Hier <strong>bekommen wir echt was Wertiges! </strong>Ein knapp e<strong>instündiges Set vom speziellen Event aus den USA: das Morse-Fest. </strong>Neal Morse ist ja immer für einen Spaß zu haben und so eröffnet er den Auftritt und meint, der Gitarrist (Steve Morse) habe sich sehr gefreut, dass man das Festival nach ihm benannt habe. Hahaha! Musikalisch geht es mit dem starken „More“ los, bevor es dann mit „You are not alone“ in eine mehr gefühlvolle Richtung geht, die auch mit dem nachfolgenden Song fortgesetzt wird. <strong>Neben der Hauptband wird die Performance von Backgroundsängerinnen und zusätzlichen Musikerinnen (z.B. Streichinstrumente) unterstützt, was die Tracks noch einmal aufwertet.</strong></p>



<p>Eine Besonderheit war dann die <strong>Premiere des neuen Songs „Crawl“.</strong> Die Nummer wurde erstmal beim Morsefest 2019 live aufgeführt. Ihr bekommt das konserviert! Gerade auch hier kommen die Streicher schön zur Geltung. Was es noch gibt? Lasst euch überraschen…</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="666" height="443" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/FLYING-COLORS-Live-in-Tilburg-013-c-Victor-Peters.jpg" alt="Flying Colors @ Poppodium 013 in Tilburg (NL)" class="wp-image-96312" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/FLYING-COLORS-Live-in-Tilburg-013-c-Victor-Peters.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/FLYING-COLORS-Live-in-Tilburg-013-c-Victor-Peters-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/FLYING-COLORS-Live-in-Tilburg-013-c-Victor-Peters-600x399.jpg 600w" sizes="(max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Qual der Wahl &#8211; welches Format hättet ihr denn gerne?</h3>



<p>Wie immer gibt es <strong>verschiedene Varianten des Releases</strong>. Einerseits eine limitierte 3LP-Fassung in orangem Vinyl, dann die BluRay alleine. Mit dem Doppel-CD plus DVD-Package bekommt ihr dann die visuellen Eindrücke gemeinsamen mit den rein akustischen Aufnahmen. Die Musik gibt es auch noch digital und zuletzt gibt es ein 5 Disc Earbook: CDs, DVDs und BluRay. Die Qual der Wahl. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/FLYING-COLORS-Live-in-London-Albumcover.jpg" alt="FLYING COLORS Live in London - Albumcover" class="wp-image-96311" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/FLYING-COLORS-Live-in-London-Albumcover.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/FLYING-COLORS-Live-in-London-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/FLYING-COLORS-Live-in-London-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/FLYING-COLORS-Live-in-London-Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/FLYING-COLORS-Live-in-London-Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Fazit: <strong>das ausverkaufte Londoner Venue</strong> (hier haben in der über 100-jährigen Geschichte schon einige denkwürdige Auftritte stattgefunden) <strong>bietet einen tollen optischen Eindruck mit den schön verzierten Balkonen</strong> und die anwesenden Fans sind heiß auf die Band. Zur rechten Zeit wird prima mitgesungen und die Songs werden abgefeiert. Da tut es der Stimmung keinen Abbruch, dass der Raum bestuhlt ist. Das ist eh nicht die Musik, die zum Circle Pit einlädt. Die Abwechslung im Lead Gesang zwischen Casey McPherson (der auch noch die zweite Gitarre bedient) und Neal Morse, der ansonsten seine Tasteninstrumente gut im Griff hat, klappt prima. Bassist Dave LaRue bildet einen Ruhepol auf der echten Bühnenseite, wobei auch Steve Morse eher auf sein Instrument fokussiert ist und sich weniger im Posen (eine den Gitarristen gerne nachgesagte Eigenschaft) verliert. <strong>Ich bin froh, auf der Tour dabei gewesen zu sein und für mich als Erinnerung wie auch für alle anderen Fans der FLYING COLORS ist es ein schönes Paket.</strong></p>
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		<title>John Petrucci – „Terminal velocity“ (VÖ: 28.08.2020 digital/30.10.2020 physical)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2020 15:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Sneap]]></category>
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					<description><![CDATA[John Petrucci – „Terminal velocity“ (VÖ: 28.08.2020 digital/30.10.2020 physical) Über den Megaerfolg mit seiner hauptamtlichen Formation DREAM THEATER – gerade mit dem immer noch „aktuellen“ Release „Distance over time“ (VÖ: 22.02.2019) – kann man&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>John Petrucci – „Terminal velocity“ (VÖ: 28.08.2020 digital/30.10.2020 physical)</p>



<p>Über den Megaerfolg mit seiner hauptamtlichen Formation <strong>DREAM THEATER</strong> – gerade mit dem immer noch „aktuellen“ Release<strong> „Distance over time“ (VÖ: 22.02.2019)</strong> – kann man wohl nicht streiten. Die Review dazu findet ihr <strong><u><a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://metal-heads.de/reviews/dream-theater-distance-over-time-voe-22-02-2019/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong>. Jetzt geht es also zum zweiten Mal auf Solopfade. Nach einer <strong>Pause von 15 Jahren</strong>. Zunächst wird das <strong>Release „Terminal velocity“ </strong>am 28.08.2020 digital veröffentlicht, bevor es am 20.10.2020 auch die Vinyl-Freunde und CD-Anhänger – Leute halt, die auch anno 2020 noch auf konkrete haptische Eindrücke abfahren – erwerben können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066.jpg" alt="G3 John Petrucci 28.03.18 Köln E-Werk" class="wp-image-60275" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">John Petrucci, Dave LaRue und Mike Portnoy</h3>



<p>Ein John Petrucci sucht sich natürlich entsprechend <strong>qualifizierte Musiker </strong>aus, um sein Material einzuspielen. Am Bass hat er – wie auch schon beim Erstling – auf <strong>Dave LaRue</strong> zurückgegriffen, hinter dem Schlagzeug sitzt sein alter Freund <strong>Mike Portnoy</strong> (der Weggefährte aus DREAM THEATER-Tagen tobt sich ja mittlerweile in diversen Bands und Projekten aus, beispielhaft seien nur die <strong>WINERY DOGS und die SONS OF APOLLO</strong> erwähnt). Die beiden haben lange nichts mehr gemeinsam aufgenommen und diese Zusammenkunft hat nach den Aussagen des Gitarristen eine geradezu kathartische Wirkung.</p>



<p><strong>Die „aus dem Nichts“ aufgetauchte Corona-Pandemie</strong> hat die Entwicklung des Albums beschleunigt. Das „Projekt“ war sowieso geplant, aber wenn eine aktive Band wie DREAM THEATER plötzlich zur Einstellung sämtlicher Touraktivitäten gezwungen wird, entstehen zeitliche (und vermutlich auch kreative)<strong> Freiräume, die man ja ruhig nutzen kann</strong>. So hat John Petrucci sich <strong>gemeinsam mit Engineer Jimmy T im Hauptquartier von DREAM THEATER</strong> in Long Island eingeschlossen und über zweieinhalb Monate die Grundlagen für das Material geschaffen, das wir dann in seiner vollendeten Fassung nun letztlich hören können. Die technischen Fähigkeiten an seinem Instrument kann ihm wohl keiner absprechen. Aber auch <strong>das kompositorische Geschick </strong>gehört ja dazu, wenn man so eine Scheibe – hier <strong>sind es 9 Songs geworden</strong> – entwickeln will. Man braucht klare Ideen und dann noch die Kompetenz in der Umsetzung bzw. die entsprechenden Leute mit dem Know How, die einen da unterstützen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kreativ in der Corona-Pandemie und alte Schätze</h3>



<p>Mit den neuen Stücken auf diesem Release möchte Mr. Petrucci verdeutlichen, wofür er als Gitarrist steht. Für mich geht es um: <strong>seinen Stil, seinen Sound und seine beachtenswerten Fingerfertigkeiten</strong>. Einige der Songs sind schon etwas älter, wurden aber bislang nicht vernünftig aufgenommen. Mehr als die Hälfte stammt aber aus der oben erwähnten Quarantäne-Zeit. <strong>Die Beschäftigung mit der Musik hat einen stabilisierenden Effekt</strong>, gerade auch in diesen unsicheren Zeiten, wo man die nächsten Entwicklungen ja ansonsten nicht absehen kann. Etwas Positives in den Fokus zu nehmen, wie das Material für ein neues Album…das gibt Rückhalt.</p>



<p>Die Lieder auf „Terminal velocity“ wurden von John Petrucci geschrieben und produziert, James „Jimmy T“ Meslin hat die Musik aufgenommen und <strong>Mix &amp; Mastering geht auf das Konto des renommierten Andy Sneap</strong> (u.a. JUDAS PRIEST und KILLSWITCH ENGAGE).</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Albumcover-Terminal-velocity.jpg" alt="John Petrucci - Albumcover Terminal velocity" class="wp-image-98146" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Albumcover-Terminal-velocity.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Albumcover-Terminal-velocity-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Albumcover-Terminal-velocity-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Albumcover-Terminal-velocity-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Albumcover-Terminal-velocity-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">„Terminal velocity“ &#8211; hört hier den Titeltrack</h3>



<p>Kommen wir zur Musik. Los geht es mit dem 6-minütigen Titeltrack. <strong>Die Gitarre steht im Fokus</strong>. Aber das überrascht wohl kaum. Mike Portnoy ergänzt mit seinem typischen Drumming-Stil den melodiösen Song, der <strong>recht proggig</strong> daherkommt. Der hätte es durchaus auch auf ein DT-Album schaffen können. Hier haben wir das offizielle Video für euch dazu.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="John Petrucci - Terminal Velocity (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VjahLtBeElE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Ebenso Track 2, der aber deutlich heavier aufschlägt. <strong>Flitzefinger Petrucci gibt stellenweise ein amtliches Tempo vor</strong>. Das Schlagzeug treibt in diesem Sinne ebenso an. Guter Drive. Und die Melodie geht auch nicht dabei verloren. Das ist doch fein. Was erwarten wir von einer Nummer, die <strong>„Happy song“</strong> heißt? Zumindest einen <strong>positiven Vibe</strong>. Denn kann man attestieren. Ansonsten geht es mit flottem Tempo und melodiös zur Sache. Mit „Gemini“ nimmt der Prog-Einschlag wieder zu und Mike Portnoy kann sich an seinem Drumkit austoben. Aber es gibt auch heavy Riffs und deutlich temporeduzierte Passagen. Zwischenzeitlich wird ein ansatzweise orientalisches Flair verbreitet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">John Petrucci hat auch den Blues&#8230;</h3>



<p>Mittendrin zeigt uns der 53-jährige Saitenvirtuose, dass er <strong>auch in bluesigen Gefilden treffsicher unterwegs</strong> ist, auch wenn der Song später wieder einen eher rockigen Einschlag bekommt. „Glassy-eyed zombies“ ist dann wieder ein Prog-Rocker, der sich auf einem DREAM THEATER-Album sicher problemlos eingereiht hätte. Stark gemacht. Nicht nur Dave LaRue am Tieftöner und Mike Portnoy als Taktgeber. <strong>Mr. Petrucci lässt die Finger über das Griffbrett eilen</strong>, dass es eine Wonne ist. Der längste Track auf „Terminal velocity“ kommt jetzt. Siebeneinhalb Minuten. Eine stimmungsvolle Nummer, die unter die Haut geht. Prima.</p>



<p>Dann wird mit dem 8. Song auf diesem Release noch einmal <strong>ordentlich gerockt</strong> – hat ein bisschen was von Joe Satriani teilweise – bevor es <strong>zum Finale noch einmal heavy</strong> wird. Aber auch proggig dabei. Und mit viel Melodie. Eigentlich möchte ich keinen Song besonders hervorheben…aber sonst wäre es vermutlich dieser. <strong>Insgesamt knapp eine Stunde feine Musik.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="666" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Promophoto.jpg" alt="John Petrucci - Promophoto" class="wp-image-98231" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Promophoto.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Promophoto-300x225.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/08/John-Petrucci-Promophoto-600x450.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das metal-heads.de-Fazit</h3>



<p>Fazit: ich finde es immer wieder bemerkenswert, wenn Musiker <strong>ein kurzweiliges Instrumentalalbum</strong> herausbringen. Das bedeutet schon eine besondere Leistung, weil man ja nicht auf die Unterstützung und den Effekt der Vocals bauen kann. Hier haben wir ein Trio von großartigen Musikern, die ihr Handwerk verstehen und prima zusammen agieren. <strong>Nicht nur für DREAM THEATER-Fans und Gitarristen ein empfehlenswertes Album.</strong></p>
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		<title>FLYING COLORS – mehr…Schwarzlicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Aug 2019 15:32:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[FLYING COLORS – mehr…Schwarzlicht Ihr wundert euch über den Titel zu diesem Beitrag? Er bezieht sich auf das erste Video aus dem neuen Album. Der Song heißt &#8222;More&#8220; und es wird dabei sehr intensiv&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>FLYING COLORS – mehr…Schwarzlicht</p>
<p>Ihr wundert euch über den Titel zu diesem Beitrag? Er bezieht sich auf das erste Video aus dem neuen Album. Der Song heißt <strong>&#8222;More&#8220;</strong> und es wird dabei <strong>sehr intensiv mit Schwarzlicht</strong> gearbeitet. Aber seht weiter unten selbst.</p>
<h3>Neal Morse, Mike Portnoy und mehr</h3>
<p>Neal Morse ist ein Tausendsassa und wenn er und der vielseitige Mike Portnoy aufeinandertreffen, dann kann man etwas erleben. Mehrere musikalische Kollaborationen der beiden langjährigen Freunde hat es bereits gegeben und das spielt sich dann auf höchstem Niveau ab. Man schart ein paar illustre Mitmusiker bzw. Sänger um sich und es geht zur Sache.</p>
<p>Heute wollen wir euch von dem bereits dritten Werk unter dem Namen <strong>FLYING COLORS</strong> berichten. <strong>Am 04.10.2019</strong> soll das Studioalbum mit dem passenden <strong>Titel „Third degree“</strong> das Licht der Welt erblicken. Die Band mit Sänger Casey McPherson, Bassist Dave LaRue und Gitarrist Steve Morse ist mit den Jahren, der gemeinsamen Studioarbeit und den Live-Auftritten zu einer Einheit verschmolzen. Das wird bei den Kompositionen deutlich, aber auch bei den Konzerten merkt man den Musikern die Freude am Zusammenspiel an.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/FLYING-COLORS-3rdDegree-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-84052 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/FLYING-COLORS-3rdDegree-Cover-300x300.jpg" alt="LYING COLORS 3rdDegree Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/FLYING-COLORS-3rdDegree-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/FLYING-COLORS-3rdDegree-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/FLYING-COLORS-3rdDegree-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/FLYING-COLORS-3rdDegree-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/08/FLYING-COLORS-3rdDegree-Cover.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>So war das dritte Album der natürliche nächste Schritt. Leider erlaubt der volle Terminkalender der Beteiligten erst einmal nur wenig Live-Präsenz. Aber wenn das neue Material gut ankommt, kann sich das ja im Jahr 2020 bereits ändern&#8230;</p>
<h3>Nur wenige Konzerte &#8211; get your tickets!</h3>
<p>Hier gibt es einige wenige ausgewählte Live-Dates in unseren Breiten nach dem ersten Auftritt beim MorseFest am 30.08.2019 und weiteren Gigs in den USA:</p>
<p>11.12.2019    Pratteln, Switzerland &#8211; Z7</p>
<p>12.12.2019   Cologne, Germany &#8211; Essigfabrik</p>
<p>13.12.2019   Tilburg, Netherlands &#8211; 013</p>
<h3>Das meinen die Bandmitglieder zum Album</h3>
<p>Mike Portnoy findet: <em>„Wenn Prog-Typen wie Neal und ich sich Instrumental-Typen wie Steve und Dave anschließen und Casey der Mittelpunkt von allem ist, können wir Songs schreiben, die nicht nur unglaublich musikalisch, sondern auch genauso eingängig und melodisch sind.“</em> Und er ergänzt: <em>„Je vertrauter wir einander werden, desto besser werden wir als Musiker und auch die Musik selbst reift dadurch immer weiter.“ </em>Frontmann Casey McPherson schließt sich an: <em>„‘Third Degree‘ hat mir bewiesen, dass wir unseren eigenen Sound erschaffen haben. In dieser Band gibt es keine Egos und wir alle möchten nur das Beste aus uns herausholen. Dass dabei trotzdem die Einzigartigkeit eines jeden Bandmitglieds heraussticht, macht für mich an diesem Projekt am meisten Spaß.“</em></p>
<h3>Cooles Video&#8230;wie versprochen</h3>
<p>Eine Single mit 7 Minuten Spielzeit&#8230;hier geht es los:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Flying Colors - More (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gNEW042p0CM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B014VLVSQI&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Second Flight: Live at the Z7 (2cd+Blu-Ray)&#8220;]</p>
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		<title>G3 – Uli Jon Roth, John Petrucci, Joe Satriani</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2018 16:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[BEER FOR DOLPHINS]]></category>
		<category><![CDATA[Bryan Beller]]></category>
		<category><![CDATA[Dave LaRue]]></category>
		<category><![CDATA[DEEP PURPLE]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[Frank Zappa]]></category>
		<category><![CDATA[G3]]></category>
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		<category><![CDATA[Mike Mangini]]></category>
		<category><![CDATA[Niklas Turmann]]></category>
		<category><![CDATA[SCORPIONS]]></category>
		<category><![CDATA[Suspended animation]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Jon Roth]]></category>
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					<description><![CDATA[G3 – Uli Jon Roth, John Petrucci, Joe Satriani Das besondere Tour Event G3 ist schon seit über 20 Jahren um den Globus unterwegs und dem Begründer Joe Satriani ist es seither immer wieder&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>G3 – Uli Jon Roth, John Petrucci, Joe Satriani</p>
<p>Das besondere Tour Event <strong>G3 ist schon seit über 20 Jahren um den Globus unterwegs</strong> und dem <strong>Begründer Joe Satriani</strong> ist es seither immer wieder gelungen, ein sehenswertes Package aus 3 Gitarristen (einer davon halt jeweils er selber) mit einer entsprechenden Band auf die Bühne zu bringen. Anno 2018 sollte die Tour <strong>am 28.03.2018, kurz vor Ostern, im E-Werk in Köln</strong> Halt machen.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6310.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-60306 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6310-300x202.jpg" alt="G3 Jam 28.03.18 Köln E-Werk" width="300" height="202" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6310-300x202.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6310-768x517.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6310-600x404.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6310.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Frühlingsanfang vorbei? JA. Frühling da? NEIN! Bei 7 Grad Celsius und Nieselregen standen die Fans vor der Halle an und warteten geduldig auf den Einlass. Keine schönen Bedingungen. Die Halle war zweigeteilt (die Balkone gesperrt), zwischen zwei Wellenbrechern konnte man <strong>gegen einen guten Aufschlag für ca. 100,- „direkt“ vor der Bühne im sogenannten „Golden Circle“</strong> stehen und eine bessere Sicht auf die Dinge bekommen. Diesem Aufruf folgten aber nicht allzu viele Zuschauer und so blieb der ca. 10 Meter breite Bereich zu knapp der Hälfte leer. Insgesamt werden ca. 900-1000 Leute im Publikum gewesen sein.</p>
<p>Die erlebten um genau 19:30 Uhr<strong> mit deutscher Pünktlichkeit</strong> (die Deutsche Bahn lassen wir da jetzt einmal beiseite) den Auftakt des heutigen Konzertabends mit dem deutschen <strong>ehemaligen SCORPIONS-Gitarristen Uli Jon Roth</strong>.</p>
<h3>Direkt G3 oder ich seh´ Roth</h3>
<p>Schon im ersten Ensemble an diesem Abend betätigten sich 3 Gitarristen, wobei <strong>Uli Jon Roth nicht nur musikalisch, sondern auch hinsichtlich der Beleuchtung im Mittelpunkt</strong> stand. Auf einer riesigen Leinwand im Bühnenhintergrund war sein Logo mit dem fliegenden Pegasus vor einem wechselnden Hintergrund (Himmel, Wasser etc.) zu sehen. Roth eröffnete das Set mit „Sky overture“ und ließ „Sun in my hand“ folgen, bei dem <strong>Niklas Turmann die Vocals übernahm</strong>. Der Gitarrist betonte, er habe schon lange (genauer seit dem Jahr 1991) nicht mehr im Kölner E-Werk gespielt.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_5734.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-60231 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_5734-300x200.jpg" alt="G3 Uli Jon Roth 28.03.18 Köln E-Werk" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_5734-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_5734-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_5734-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_5734.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Wenn man den Begriff <strong>„eins mit seinem Instrument werden“</strong> verwenden möchte, dann ist das vermutlich hier angebracht. Mit seinen langen grauen Haaren, die – ebenso wie die Federn an seiner Gitarre – von einem großen Ventilator im „Wind“ wehten strahlte er eine Ruhe und Souveränität aus…herrlich. <strong>Er setzte gekonnt den Vibrato-Hebel ein</strong> und schien den Kontakt zum Publikum zu genießen. Auch konnte man Uli Jon Roth, wie auch – wenn man das schon einmal vorwegnehmen darf – seinen beiden Nachfolgern am heutigen Abend, eine ungeheure Spielfreude bescheinigen.</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-6031368f8be15c6d0a"><style>#ewic-con-6031368f8be15c6d0a { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-6031368f8be15c6d0a, #ewic-con-6031368f8be15c6d0a .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-6031368f8be15c6d0a .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-6031368f8be15c6d0a .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-6031368f8be15c6d0a .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-6031368f8be15c6d0a .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-6031368f8be15c6d0a" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-6031368f8be15c6d0a"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_5863.jpg" title="G3 Uli Jon Roth 28.03.18 Köln E Werk" rel="ewicprettyPhoto[6031368f8be15c6d0a]"><img decoding="async" title="G3 Uli Jon Roth 28.03.18 Köln E Werk" 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</p>
<h3>Ein Song für den verstorbenen Bruder</h3>
<p>Das gefiel auch den Fans und dennoch gab es keine Circle Pits, was wiederum auch die anwesenden Security entspannt agieren ließ. <strong>Den Track „We´ll burn the sky“ widmete er seinem erst vor etwa einem Monat mit 61 Jahren verstorbenen Bruder „Zeno“</strong>, der ebenfalls ein guter Gitarrist gewesen sei, wie er anfügt. Die Performance war teils sehr emotional, dann wieder richtig rockig. Auf jeden Fall<strong> sehr kurzweilig</strong> und so waren die 40 Minuten im Nu um und wir harrten 20 Minuten während der Umbaupause aus, um den „Benjamin“ des heutigen Abends live erleben zu dürfen.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6042.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-60274 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6042-300x200.jpg" alt="G3 John Petrucci 28.03.18 Köln E-Werk" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6042-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6042-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6042-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6042.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Ja, mit seinen 50 Lenzen war <strong>John Petrucci</strong> echt der jüngste der 3 Protagonisten des heutigen Konzertes. Und um 20:30 Uhr ging er dann als „flotter Dreier“ auf die Bühne. Das <strong>Trio</strong> bestand neben dem DREAM THEATER-Gitarristen aus seinem <strong>Bandkollegen Mike Mangini</strong> (der bekanntermaßen ebenfalls hauptamtlich bei der New Yorker Prog-Formation tätig ist) noch aus<strong> Bassist Dave LaRue (diesen kennen wir u.a. aus seinem Mitwirken am Tieftöner bei THE FLYING COLORS)</strong>. Noch nie habe ich Mike Mangini auf so einem Mini-Drumset spielen sehen, aber die Qualität eines Schlagzeugers hat ja nichts mit der Zahl seiner Trommeln oder Becken zu tun. So <strong>performte Mr. Mangini auch heute wieder bravourös</strong>. Schnell, präzise und – wenn wir der Mimik folgen – mit viel Freude „bei der Arbeit“. Bei diesem Auftritt waren die drei Musiker einigermaßen gleich ausgeleuchtet, auch wenn (gemäß dem Programm des Abends) der Gitarrist im Mittelpunkt des Interesses stand.</p>
<h3>Heavy und proggig &#8211; großartige Performance des Trios</h3>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-6031268f8be15cc05a"><style>#ewic-con-6031268f8be15cc05a { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-6031268f8be15cc05a, #ewic-con-6031268f8be15cc05a .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-6031268f8be15cc05a .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-6031268f8be15cc05a .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-6031268f8be15cc05a .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-6031268f8be15cc05a .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-6031268f8be15cc05a" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-6031268f8be15cc05a"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066.jpg" title="G3 John Petrucci 28.03.18 Köln E Werk" rel="ewicprettyPhoto[6031268f8be15cc05a]"><img decoding="async" title="G3 John Petrucci 28.03.18 Köln E Werk" 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</p>
<p>Das 45-Minuten-Set war <strong>deutlich heavier als zuvor und auch die proggige Seite von John Petrucci kam nicht zu kurz</strong>. Von den Songs her lag der Schwerpunkt auf dem Solo-Album des Saitenkünstlers, welches den Titel <strong>„Suspended animation“</strong> trägt und bereits 2005 erschienen ist (das Teil war auch heute am Merch-Stand erhältlich und wurde sogleich meiner Sammlung einverleibt – starke Scheibe!!). So gab es den Opener „Jaws of life“ ebenso wie „Damage control“ und „Glasgow kiss“. Ergänzt wurde das Material von zwei „neuen“, d.h. unveröffentlichten Tracks. Zum einen den <strong>„Happy song“,</strong> der wirklich eine gute Stimmung verbreitete und zu gefallen wusste und außerdem durch „Glassy-eyed zombies“.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-60275 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066-300x200.jpg" alt="G3 John Petrucci 28.03.18 Köln E-Werk" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6066.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die beiden Herren mit ihren Saiteninstrumenten hatten einen überschaubaren Aktionsradius auf der Bühne und ansonsten offenbar Spaß beim Auftritt. <strong>Der Sound war insgesamt heute in Köln sehr gut</strong>. Beim Petrucci-Gig fand ich es teils deutlich zu laut, was insbesondere bei den hohen Frequenzen „weh tat“. Das Publikum war sehr männerlastig und dürfte zu einem erheblichen Anteil aus Musikern bestanden haben. Was die Medienvertreter angeht, so gab es einen Fotografen, der <strong>eigens 300km aus dem französischen Metz angereist</strong> war.</p>
<h3>Bier für Delfine und ein großartiger Gitarrist</h3>
<p>Dann kam der vorletzte Teil Live-Musik dieses Abends. Drei der Musiker blicken schon auf eine langjährige Zusammenarbeit mit Joe Satriani zurück, aber auch untereinander hat man eine gemeinsame musikalische Zeit hinter sich. Kennt ihr die Band mit dem abgefahrenen Namen <strong>BEER FOR DOLPHINS</strong>? Das Ganze ging von Gitarrist und Keyboarder Mike Keneally aus, an den Drums rockt Joe Travers und den Bass spielt Bryan Beller (der aussieht, als sei er soeben einer üblen Metal-Combo entsprungen). Begriffe wie <strong>Frank Zappa, Berklee College of Music</strong> (Boston) etc. sind mit den Musikern eng verbunden.</p>
<p>Eine Stunde sollte man nun gemeinsam auf der Bühne des Kölner E-Werks spielen.</p>
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</p>
<p>Joe Satriani sieht man dank der nicht vorhandenen (grauen) Haare sein Alter nicht an und es scheint, als sei <strong>die Musik für ihn ein Jungbrunnen</strong>. Er scheint sich in den vergangenen Jahren kaum verändert zu haben und es ist immer noch ein erhebender Moment, wenn er Songs wie <strong>das geniale „Always with me, always with you“</strong> (vom Kult-Album „Surfing with the alien“) für seine Fans spielt. Großartig. Satriani meinte zum Publikum, es sei eine verrückte Welt heutzutage und er neige dazu, Songs darüber zu schreiben. Ein solches Stück sei <strong>„Cataclysmic“</strong> und das wurde ebenso gespielt wie „Cherry blossoms“ (vor dem entsprechenden Hintergrund auf der Leinwand. Diese wechselte die filmischen Motive immer wieder passend zum gerade performten Song und so gab es mal mehrspurige US-Highways und mal Wolkenformationen. „Satch“ wie der Gitarrist mit Spitznamen bezeichnet wird, trug wieder einmal <strong>eine verspiegelte Sonnenbrille als Markenzeichen</strong> und wechselte häufiger die Gitarre (die jeweils mit den passenden Gurten ausgestattet waren).</p>
<p>Während sich der Drummer in diesem Line up dezent zurückhielt und auch <strong>Bassist Bryan Beller</strong> nicht sonderlich auffiel, zog <strong>Mike Keneally</strong> (sonst eher auf dem Podest hinter den Keyboards oder etwas unscheinbar mit einer Gitarre zu verorten) an den Bühnenrand und lieferte einen sehens- und hörenswerten Solopart ab, während Mr. Satriani sich im Abseits nahe des Drumkits aufhielt. Klasse!</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6228.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-60291 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6228-300x200.jpg" alt="G3 Joe Satriani 28.03.18 Köln E-Werk" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6228-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6228-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6228-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6228.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>DEEP PURPLE, LED ZEPPELIN und Jimi Hendrix&#8230;</h3>
<p>Noch eine kurze Umbaupause, die Amps und das sonstige Equipment der anderen Gitarristen mussten ja erst wieder in Position gebracht werden.</p>
<p>Zum Abschluss dann das, was ein fester Teil des G3-Arrangements ist, <strong>der gemeinsame Jam der 3 Gitarristen</strong>, zusammen mit der Band von Joe Satriani. Wow. Drei große Saitenvirtuosen vereint bei 3 Songs. Kann das gut gehen oder zerfleischen sich die Egos? Nein, das geht. Man weiß nicht, in wieweit sich die Musiker abgesprochen haben oder ob die Parts und das Zusammenspiel „spontan“ verteilt wurden. Aber es gelang. Los ging´s mit dem <strong>DEEP PURPLE-Song „Highway star“</strong>, bei dem noch einmal Niklas Turmann auf die Bühne kam, um die Vocals zu übernehmen. Weiter ging´s mit „All along the watchtower“, einem Stück, welches von Bob Dylan geschrieben und u.a. gerne vom <strong>Kult-Gitarristen Jimi Hendrix</strong> performed worden war. Letztlich endete der Abend mit dem Cover des <strong>LED ZEPPELIN-Songs „Immigrant song“</strong>.</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-6030868f8be15d600e"><style>#ewic-con-6030868f8be15d600e { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-6030868f8be15d600e, #ewic-con-6030868f8be15d600e .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-6030868f8be15d600e .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-6030868f8be15d600e .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-6030868f8be15d600e .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-6030868f8be15d600e .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-6030868f8be15d600e" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-6030868f8be15d600e"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6326.jpg" title="G3 Jam 28.03.18 Köln E Werk" rel="ewicprettyPhoto[6030868f8be15d600e]"><img decoding="async" title="G3 Jam 28.03.18 Köln E Werk" 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</p>
<h3>G3 – Uli Jon Roth, John Petrucci, Joe Satriani</h3>
<p>Auch wenn ein Besucher neben uns meinte, es sei „zu viel Gedudel“, so werden doch die allermeisten der anwesenden Fans im Publikum mit einem Gefühl der Zufriedenheit nach Hause gegangen sein. Seien wir gespannt, wann wir G3 erneut in den hiesigen Breiten live erleben dürfen und wenn Mr. Satriani sich dann als Mitstreiter auf die Bühnenbretter stellt. Für heute kann man das Programm mit einem<strong> Prädikat unterhaltsam und kurzweilig</strong> umschreiben. Hohe Kunst! Es ist wirklich beeindruckend, welche Unterschiede doch beim Gebrauch des gleichen Instrumentes durch diese unterschiedlichen Persönlichkeiten herausgearbeitet werden.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6216.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-60290 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6216-300x200.jpg" alt="G3 Joe Satriani 28.03.18 Köln E-Werk" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6216-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6216-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6216-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/IMG_6216.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00CIOFUYW&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Surfing With the Alien&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;0739054678&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Suspended Animation&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B000JBXO9Y&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Best of&#8220;]</p>
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		<title>FLYING COLORS &#8211; man muss die Katze nicht im Sack kaufen&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 16:29:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Casey McPherson]]></category>
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					<description><![CDATA[FLYING COLORS In wenigen Stunden ist das Live-Release von FLYING COLORS im Handel erhältlich. Was davon zu halten ist, könnt ihr bereits jetzt hier nachlesen. Vertrauen ist gut &#8211; Kontrolle ist besser! Natürlich kann&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>FLYING COLORS</h2>
<p>In wenigen Stunden ist das Live-Release von FLYING COLORS im Handel erhältlich. Was davon zu halten ist, könnt ihr bereits jetzt <a href="https://metal-heads.de/reviews/flying-colors-second-flight-live-at-the-z7/"><span style="text-decoration: underline;"><strong>hier</strong></span></a> nachlesen.</p>
<h3>Vertrauen ist gut &#8211; Kontrolle ist besser!</h3>
<p>Natürlich kann man der Meinung anderer Menschen vertrauen. Aber warum nicht lieber noch einmal das Ganze absichern und sich selbst einen Höreindruck verschaffen!?</p>
<p>Das könnt ihr jetzt kurz vor dem Veröffentlichungstermin tun und hier das komplette Material anhören:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Flying Colors - Second Flight (Live At The Z7) FULL ALBUM GERMANY" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PLl8MO_yDBU1BkjBwaUCu08PXIcc9EFm8_" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Audioversion des Live-Materials von FLYING COLORS online</h3>
<p>Wenn man die beteiligten Musiker kennt und die Studioreleases, dann kann man eigentlich abschätzen, was einen erwartet. Aber mit dieser Möglichkeit könnt ihr euch selbst einen Bild vom Sound der Aufnahmen machen.</p>
<p>Den optischen Eindruck müsst ihr dann ergänzen, wenn es am Freitag in den Regalen steht, das gute Stück&#8230;</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>FLYING COLORS &#8211; SECOND FLIGHT: LIVE AT THE Z7</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/flying-colors-second-flight-live-at-the-z7/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2015 21:50:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Casey McPherson]]></category>
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					<description><![CDATA[FLYING COLORS SECOND FLIGHT: LIVE AT THE Z7 MASCOT LABEL GROUP Das Z7 im Baseler Vorort Pratteln liegt in der Schweiz so in Grenznähe zu Deutschland, dass man sogar noch deutsches Handynetz hat. Das&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/FLYING-COLORS-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3063" title="FLYING COLORS-Cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/FLYING-COLORS-Cover-300x300.jpg" alt="FLYING COLORS-Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/FLYING-COLORS-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/FLYING-COLORS-Cover.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/FLYING-COLORS-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/FLYING-COLORS-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/FLYING-COLORS-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>FLYING COLORS</p>
<p>SECOND FLIGHT: LIVE AT THE Z7</p>
<p>MASCOT LABEL GROUP</p>
<p>Das Z7 im Baseler Vorort Pratteln liegt in der Schweiz so in Grenznähe zu Deutschland, dass man sogar noch deutsches Handynetz hat. Das Venue ist legendär für seine Konzerte und die meisten Touren im Rock-Metalbereich in dieser Größenordnung machen halt in dieser Halle.</p>
<h3>FLYING COLORS im Kult-Venue</h3>
<p>So haben sich dann auch die Herren Portnoy, Morse, LaRue, Morse und McPherson &#8211; gemeinsam besser bekannt als FLYING COLORS &#8211; dazu entschlossen, auf ihrer Tour eben in diesem Grenzort halt zu machen, um zusammen mit den dortigen Fans eine Live-DVD bzw. Doppel-CD aufzunehmen. Dabei hat man keinen Aufwand gescheut und eine Menge Kameras postiert, um das Geschehen auf und vor der Bühne aus verschiedensten Winkeln festzuhalten.</p>
<h3>Längst kein Projekt mehr</h3>
<p>Wie mittlerweile ja immer öfter ist aus einer anfänglich vielleicht als 1-Album-Ding angelegten Angelegenheit eine echte Band geworden. Auch wenn natürlich die beteiligten Musiker (allen voran vermutlich der vielseitig engagierte Drummer Mike Portnoy) einen vollen Terminkalender und somit Studioaufnahmen und Tourneen schwer zu terminieren sind.</p>
<p>Aber ihr seht, wenn man nur will, gelingt auch das. Wer schon einmal live ein Konzert des Fünfers erleben durfte, der konnte selber Zeuge der beeindruckenden instrumentellen Fähigkeiten der beteiligten Musiker werden. Dazu die großartige stimmliche Performance des Frontmanns. Das ist schon eine feine Sache. Danke des Einsatzes der modernen Technik mit den vielen Kameras ist es gelungen den besonderen Vibe eines solchen Konzertes festzuhalten.</p>
<p>Das lebendige Drumming von Mr. Portnoy, Kult-Gitarrist Steve Morse, der großartige Dave LaRue am Bass. Dazu die Ausstrahlung von Frontmann Casey McPherson, der neben seiner warmen Stimme auch noch ordentlich seine Gitarre bedienen kann. Zuletzt Neal Morse, der neben den bekannten stimmlichen Qualitäten die Tasteninstrumente in der Band unter Kontrolle hat.</p>
<h3>Schöne Erinnerung, auch wenn man nicht vor Ort dabei war&#8230;</h3>
<p>Leute die &#8211; wie ich &#8211; schon einmal live dabei waren, fühlen sich an jenen Abend zurück versetzt. Und wer nicht das Vergnügen hatte, der bekommt hier bleibende Eindrücke und wird sich absolut sicher das nächste Mal bemühen, ein Ticket für ein nahegelegenes Konzert der FLYING COLORS zu bekommen. So ein hochwertiges Musikereignis einer derart spielfreudigen und enthusiastischen Band bekommt man schließlich nicht alle Tage geboten&#8230;</p>
<p>Das Ganze gibt es als Doppel-Live-CD und auch für´s Auge ist mit einer DVD oder wahlweise BluRay was geboten&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Amir Djawadi)</p>
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		<title>FLYING COLORS &#8211; Live-Video jetzt als Appetizer für das bald erscheinende Live-Release</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2015 06:30:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[FLYING COLORS SECOND FLIGHT: LIVE AT THE Z7 MASCOT LABEL GROUP Es dauert nur noch etwa 3 Wochen, bis die FLYING COLORS ihr Live-Release für die Fans servieren. Das Ganze wird am 13.11.2015 als&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/FLYING-COLORS-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-3063" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/FLYING-COLORS-Cover-300x300.jpg" alt="FLYING COLORS-Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/FLYING-COLORS-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/FLYING-COLORS-Cover.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/FLYING-COLORS-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/FLYING-COLORS-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2015/10/FLYING-COLORS-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></h3>
<h3>FLYING COLORS</h3>
<p>SECOND FLIGHT: LIVE AT THE Z7</p>
<p>MASCOT LABEL GROUP</p>
<p>Es dauert nur noch etwa 3 Wochen, bis die FLYING COLORS ihr Live-Release für die Fans servieren. Das Ganze wird am 13.11.2015 als Doppel-CD, DVD, 3-LP oder Blu-Ray in den Handel kommen.</p>
<p>Das Material wurde &#8211; Überraschung &#8211; im schweizerischen Basel im legendären Venue Z7 aufgenommen und dabei hat man keine Kosten und Mühen gescheut, sondern unglaubliche 24 Kameras eingesetzt. Für die Bearbeitung dann auch noch Special Effects-Experten zum Einsatz.</p>
<h3>2 Dutzend Kameras haben die FLYING COLORS live eingefangen</h3>
<p>Die &#8222;Super-Group&#8220;, die den Titel zurecht trägt, besteht aus dem nimmermüden und in zahlreichen Bands und Projekten involvierten Drummer Mike Portnoy, Steve Morse an der Gitarre und Dave LaRue am Bass. Die Keyboards bedient Neal Morse und die zweite Gitarre hat sich Frontmann Casey McPherson umgehängt&#8230;</p>
<h3>Hier ein weiterer Einblick auf das kommen Release &#8222;SECOND FLIGHT: LIVE AT THE Z7&#8220;:</h3>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Flying Colors - Kayla (Live at the Z7) 4K" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VhxPodDPF80?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vom Sound her hat der Hörer die Möglichkeit verschiedener Einstellungen, die ihm das Gefühl eines anderen Standortes in der Halle geben. Klingt spannend&#8230;</p>
<p><a href="http://www.flyingcolorsmusic.com">www.flyingcolorsmusic.com </a></p>
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		<title>FLYING COLORS &#8211; neues Live Album „Second Flight: Live At The Z7“ noch dieses Jahr!</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/flying-colors-neues-live-album-second-flight-live-at-the-z7-noch-dieses-jahr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2015 11:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Casey McPherson]]></category>
		<category><![CDATA[Dave LaRue]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[FLYING COLORS]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
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		<category><![CDATA[Second flight]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Morse]]></category>
		<category><![CDATA[Zweiter Streich]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 13. November erscheint mit &#8222;Second Flight: Live At The Z7&#8220; ein neues Live Album der Supergroup Flying Colors, bestehend aus den Ausnahmekünstlern Gitarrist Steve Morse (Deep Purple/Dixie Dregs), Drummer Mike Portnoy (Transatlantic, Winery&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>13. November</strong> erscheint mit <strong>&#8222;Second Flight: Live At The Z7&#8220;</strong> ein neues Live Album der <strong>Supergroup Flying Colors</strong>, bestehend aus den Ausnahmekünstlern Gitarrist Steve Morse (Deep Purple/Dixie Dregs), Drummer Mike Portnoy (Transatlantic, Winery Dogs, ex-Dream Theater), Multitalent Neal Morse (Transatlantic, ex-Spock’s Beard), Bassist Dave LaRue (Dixie Dregs, Joe Satriani, Steve Vai) und dem bis dahin weitgehend unbekannten jungen Sänger Casey McPherson.</p>
<p>&#8222;Second Flight: Live At The Z7&#8220; wurde während der <strong>Second Nature -Tour 2014</strong> im <strong>schweizerischen Pratteln</strong> aufgenommen. Die Band präsentiert hier ein neues Niveau ihrer musikalischen Fähigkeiten und spiegelt die vielen Schattierungen und Farben der einzelnen Bandmitglieder wieder, die sich mit Flying Colors zu einem wunderbaren Kollektiv zusammen formen… Flying Colors in Bestform und ein neuer Meilenstein in der Historie der Band.</p>
<p>Das Live Album erscheint als Doppel-CD, Dreifach-LP mit Bonustrack sowie als DVD/Blu-ray. Das Flying Colors dafür nicht mit technischen Rafinessen gegeizt haben, hört und sieht man deutlich: <strong>24 Kameras </strong>waren für die Filmaufnahmen aufgeboten. Das Videomastering mit Technik, die auch beim Blockbuster „Star Wars“ und in IMAX-Kinos zum Einsatz kommt, übernahmen Experten der Special-Effects-Firma Cinnafilm. Beim 5.1.-Klang kann der Hörer zwischen Einstellungen wechseln, die ihn imaginär wahlweise auf die beiden akustisch besten Plätze im Z7 oder direkt ans Mischpult in der Halle versetzen. Und wer nur Audio will, kann den Front-Row-Mix auch über Surround-Kopfhörer genießen.</p>
<p><strong>Flying Colors EPK Video</strong> <strong>„Second Flight: Live At The Z7“</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Flying Colors - Second Flight: Live At The Z7 (Official Trailer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6sbTMHe-O0g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p><a href="http://www.myvideo.de/watch/12035299/Flying_Colors_Extended_Trailer_Live_At_The_Z7">http://www.myvideo.de/watch/12035299/Flying_Colors_Extended_Trailer_Live_At_The_Z7</a></p>
<p><strong>Mehr Infos unter:</strong><br />
<a href="http://flyingcolorsmusic.com">http://flyingcolorsmusic.com</a></p>
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