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	<title>Doug Aldrich &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Dio &#8211; Evil or Divine/Holy Diver Live</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 10:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DIO]]></category>
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					<description><![CDATA[Dio Für alle Fans von Dio gibt es gute Nachrichten. Zwei Live Klassiker werden wieder neu aufgelegt. Zum Einen wäre da &#8222;Holy Diver live&#8220;, aufgenommen 2005 im Londoner Astoria. Die Scheibe hat ein neues&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading" id="block-2110acb2-1e4f-4fa8-a830-5f5a62377c76"><br>Dio</h5>



<p>Für alle Fans von Dio gibt es gute Nachrichten. Zwei <strong>Live Klassiker</strong> werden wieder neu aufgelegt. Zum Einen wäre da &#8222;Holy Diver live&#8220;, aufgenommen 2005 im Londoner Astoria.</p>



<p>Die Scheibe hat ein neues Cover-Artwork spendiert bekommen. Der Teufel steht böse über dem brennenden Astoria. Sieht cool aus. Die CD ist ein 2-CD-Mediabook, welches einige Fotos im Inneren bereithält. Sieht sehr gut aus und fühlt sich wertig an. Im Regal passt es wunderbar neben die anderen <strong>Dio-Re-Releases</strong>, die ebenfalls als Mediabook erhältlich sind.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Konzert</h5>



<p>Über das eigentliche Konzert muss man kaum Worte verlieren. Der erste Teil des Abends widmet sich dem Dio-Klassiker schlechthin. Holy Diver wird komplett durchgespielt. Da kann ja nichts schief gehen. Die Mitmusiker, die neben Dio aus dem Flitzfinger Doug Aldrich, Bassmann Rudy Sarzo, Simon Wright an den Drums und Scott Warren an den Keyboards besteht, sind allesamt Profis aus der ersten Reihe. <strong>Die Band lässt hier spielerisch keine Fragen offen</strong>. Ronnie James Dio hat vielleicht nicht gerade seinen besten Tag erwischt, aber an den Sangesfähigkeiten von Dio zu mäkeln, gleicht fast der Gotteslästerung.</p>



<p>Aufgewertet wird das Konzert durch ein <strong>Drumsolo </strong>von Simon Wright, welches zum Ende hin noch durch ein Filmmusik-Ambiente untermalt wird. Auch Doug Aldrich an der Gitarre darf ein zehnminütiges Solo hinlegen. Von akrobatischen, schnellen Licks bis zu melodiösem <strong>Gitarrenspiel </strong>ist hier alles dabei. Aldrich ist halt einer von den Guten.</p>



<p>Im zweiten Teil des Abends präsentiert die Band einige Hits aus Dios Rainbow und Black Sabbath Periode. Allesamt <strong>Meilensteine des Hard Rock/Heavy Metal</strong>. Was will man mehr? Super Wiederveröffentlichung des seit 2008 nicht mehr erhältlichen Albums.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Evil or Divine</h5>



<p>&#8222;Evil or Divine&#8220; ist die zweite Livescheibe, die auf der Re-Release-Liste von <strong>BMG </strong>steht. Auch diese CD ist seit 2005 out of Print. Wie &#8222;Holy Diver live&#8220; kommt die 2-CD im schönen Mediabook daher. Auch hier wurde liebevoll ein neues Artwork gestaltet. Das 2002 in New York aufgenommene Konzert beinhaltet die üblichen Songs, die auf eine Dio-Setlist gehören. Vom damalig frischen <strong>&#8222;Killing the Dragon&#8220;</strong> werden der Titelsong und &#8222;Push&#8220; gespielt, welche ebenso abgefeiert werden wie die Hits.</p>



<p>Das <strong>Besondere an dieser Wiederveröffentlichung </strong>ist, dass zum ersten Mal das Drumsolo von Simon Wright und der Song &#8222;Lord of the Last Day&#8220; auf CD zu hören sind. Auf der damals erschienenen DVD waren die Stücke enthalten, jedoch nicht auf der CD. Schön, dass sich das jetzt geändert hat. Die Besetzung ist bis auf den Wechsel zu Jimmy Bain am Bass die gleiche, wie auf &#8222;Holy Diver live&#8220;. Meiner Meinung nach ist Dio an diesem Abend auch besser bei Stimme.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Fazit</h5>



<p><strong>Zwei tolle Wiederveröffentlichungen</strong> von Dio, einem der besten Sänger dieses Genres. Ich denke, es werden sich nicht viele Metalfans finden lassen, die Dio nicht mögen. Das Mediabook mit dem neuen <strong>Artwork </strong>und den <strong>Extrasongs </strong>machen den Kauf auch für diejenigen lohnenswert, die die alten Scheiben bereits besitzen. Musikalisch gesehen ist das sowieso <strong>Pflichtprogramm</strong>.</p>



<p id="block-a0850cf9-1daf-4b87-9235-5ebfcf7540e1"><strong>Wendy Dio sagt:</strong>&nbsp;<em>&#8222;Ich bin sehr angetan davon, mit BMG zu arbeiten. Ein Label, das noch die Leidenschaft für Rockmusik hat. Sie werden den kompletten&nbsp;<strong>DIO</strong>&nbsp;Katalog wieder verfügbar machen und sie haben einige Überraschungen in petto&#8220;.</em>&nbsp;</p>



<p>Ich bin gespannt, welche Überraschungen man da noch in petto hat. Warten wir mal ab.</p>



<p>Beide Alben gibt es natürlich auch als Vinyl. <strong>Der VÖ-Termin ist der 12.02.2021.</strong></p>



<p>So long.</p>



<p><strong>WE ROCK</strong></p>



<p>Danke Ronnie. Wir vermissen dich.</p>



<figure class="wp-block-image is-resized" id="block-9457765b-1fba-45ce-95bd-005bb81535e3"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Dio_EvilOrDivine_LiveInNYC_1000.jpg" alt="Dio_EvilOrDivine_LiveInNYC_1000" width="473" height="473"/></figure>



<p><strong>Tracklist Evil or Divine:</strong><br>Killing The Dragon<br>Egypt (The Chains Are On)<br>Push<br>Drum Solo – Simon Wright<br>Stand Up And Shout<br>Rock and Roll<br>Don’t Talk To Strangers<br>Man On The Silver Mountain<br>Guitar Solo – Doug Aldrich<br>Long Live Rock ‘N’ Roll<br>Lord Of The Last Day<br>Fever Dreams<br>Holy Diver<br>Heaven And Hell<br>The Last In Line<br>Rainbow In The Dark<br>We Rock<br></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Dio_HolyDiverLive_1000.jpg" alt="Dio_HolyDiverLive_1000" class="wp-image-105957" width="426" height="426" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Dio_HolyDiverLive_1000.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Dio_HolyDiverLive_1000-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Dio_HolyDiverLive_1000-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Dio_HolyDiverLive_1000-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/Dio_HolyDiverLive_1000-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 426px) 100vw, 426px" /></figure>



<p></p>



<p><strong>Tracklist Holy Diver Live:</strong><br>Intro<br>Stand Up And Shout<br>Holy Diver<br>Gypsy<br>Drum Solo – Simon Wright<br>Caught In The Middle<br>Don’t Talk To Strangers<br>Straight Through The Heart<br>Invisible<br>Rainbow In The Dark<br>Shame On The Night<br>Guitar Solo – Doug Aldrich<br>Holy Diver (Reprise)<br>Tarot Woman<br>Sign Of The Southern Cross<br>One Night In The City<br>Gates Of Babylon<br>Heaven And Hell<br>Man On The Silver Mountain<br>Catch The Rainbow<br>Long Live Rock ‘N’ Roll<br>Call For Encore<br>We Rock</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="DIO - &quot;Holy Diver&quot; LIVE - Deluxe Reissues Coming Feb 12, 2021" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/l6VPtRxkZ7M?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><a href="https://metal-heads.de/news/ronnie-james-dio-autobiographie-im-sommer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ronnie James Dio – Autobiographie im Sommer</a></p>



<p><a href="https://www.netinfect.de/2020/12/15/dio-live-album-reissues-von-holy-diver-live-und-evil-or-divine-live-in-new-york-city-am-12-februar/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">VÖ-Ankündigung</a></p>



<p></p>
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		<title>The Dead Daisies &#8211; Guter Einstieg in ein gutes Jahr?</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/the-dead-daisies-guter-einstieg-in-ein-gutes-jahr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2021 16:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[30 Days in the Hole]]></category>
		<category><![CDATA[David Lowy]]></category>
		<category><![CDATA[Deen Castronovo]]></category>
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					<description><![CDATA[Neues Jahr, neues Glück. So lautet ja normalerweise das Credo für den Großteil von uns. Nicht aber für The Dead Daisies, denn hier heißt es: Neues Jahr, neues Album, neuer Sänger und neuer Bassist.&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Neues Jahr, neues Glück. So lautet ja normalerweise das Credo für den Großteil von uns. Nicht aber für <strong>The Dead Daisies</strong>, denn hier heißt es: Neues Jahr, neues Album, neuer Sänger und neuer Bassist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Holy Ground &#8211; erstes Album mit Glenn Hughes</h3>



<p>Am 22. Januar 2021 haben <strong>The Dead Daisies</strong> ihr sechstes Studioalbum <strong>Holy Ground</strong> veröffentlicht. <strong>Glenn Hughes</strong> als Ersatz für John Corabi (Gesang) und Marco Mendoza (Bass) ist ja schon etwas länger Bestandteil der Band, aber dieses Jahr erscheint halt das erste gemeinsame Album, deshalb lass ich das oben mal stehen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Hohe Erwartungen</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover.jpg" alt="The Dead Daisies - Holy Ground Cover" class="wp-image-106354" width="225" height="225" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover.jpg 900w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-holy-ground-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></figure></div>



<p>Meine <strong>Erwartungen </strong>an das Album sind eigentlich <strong>relativ hoch</strong>. Im Corona-Sommer 2020 gehörte &#8222;Fortunate Son&#8220; von der 2019 EP &#8222;Locked and Loaded&#8220; zu einem meiner am meisten gespielten Songs, da er einfach gute Laune verbreitet. Die Version auf der im letzten Jahr veröffentlichen digital EP &#8222;The Lockdown Sessions&#8220; hat mich leider nicht vom Hocker gerissen, dafür gefiel <strong>30 Day in the Hole</strong> (hier schon mit Glenn Hughes). Der Song hat es auch in einer plugged-Version auf das aktuelle Album geschafft &#8211; dazu aber später mehr.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Holy Sh**, was soll das?</h3>



<p>Der Opener <strong>Holy Ground (Shake the Memory)</strong> scheppert schon mal – wie soll ich es sagen? &#8211; sehr schwammig aus den Boxen. <strong>Was ist da kaputt?</strong> Da ich eine neue Anlage hier rumstehen habe, dachte ich erst einmal an eine Fehlfunktion des CD-Abspielgerätes. Also eine andere CD ausprobiert und hier ist der Ton einwandfrei – Glück für mich. Zweiter Versuch mit &#8222;Tidal&#8220; und der HiFi Version der Singleauskopplung &#8222;Holy Ground&#8220;, aber auch hier wird der <strong>Sound nicht besser</strong>. Dann muss das wohl so sein, auch wenn ich das jetzt nicht so toll finde. Der Produzent wird sich ja sicherlich etwas dabei gedacht haben. Trotz all dem Verdruss <strong>gefällt </strong>mir <strong>der Song</strong>.</p>



<p>Hier könnt ihr euch selber ein Bild von dem Song machen. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Dead Daisies - Holy Ground (Shake The Memory) - Official Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EmBnz2bm5KE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Sound = Like no Other</h3>



<p>Also ab zum zweiten Titel <strong>Like no Other (Bassline)</strong>; wieder einer mit einer Klammer im Titel. Die <strong>Basslinie </strong>wird dann auch <strong>konsequent</strong> von Glenn Hughes im Song <strong>umgesetzt</strong>, das gefällt mir. Bei <strong>Come Alive</strong>, geht der <strong>Stimmungspegel </strong>bei mir langsam aber stetig <strong>nach unten</strong>. Der <strong>Sound </strong>ist immer noch unverändert <strong>nicht gut</strong> und &#8222;Come Alive&#8220; ist nicht in der Lage dies zu kompensieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Geht doch</h3>



<p>Bei <strong>Bustle and Flow</strong> drehe ich mal die Höhen bis zum Anschlag auf, und so langsam kommt der <strong>Sound aus den Puschen</strong> und &#8222;Bustle and Flow&#8220; auch. Geht doch, nur warum muss ich die Anlage verstellen? Dann muss ich mir &#8222;Come Alive&#8220; später nochmal anhören. Bei <strong>My Fate</strong> wird das Gaspedal langsam zurückgenommen um bei <strong>Chosen und Justified</strong> wieder draufzudrücken. Mit den Höhen macht der Sound auch <strong>wieder mehr Spaß</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Oder auch nicht &#8211; Ausnahmen bestätigen die Regel</h3>



<p>Die restlichen Titel bringen jetzt leider <strong>keine großartige Abwechlsung mehr</strong> in das Album. <strong>Ausnahmen </strong>bilden hier <strong>Unspoken</strong> und das Cover <strong>30 Days in the Hole</strong>, die in der zweiten Hälfte für einen zwischenzeitlichen Höhepunkt sorgen. Abgeschlossen wird &#8222;Holy Ground&#8220; mit dem längsten Song des Albums <strong>Far Away</strong>, ein ruhiges Stück mit Streicherunterstützung. Anders ausgedrückt: die Standardballade darf nicht fehlen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zweiter Versuch</h3>



<p>Jetzt höre ich mir noch einmal <strong>Come Alive</strong> an und er hört sich tatsächlich <strong>besser </strong>an, aber leider hat sich an dem Fazit zu dem Song nichts geändert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Unterm Strich: Es ist nicht alles Gold was glänzt</h3>



<p>Puuuuh. Was mache ich jetzt mit dem Album? Nach einer Anpassung der Höhen ist auf jeden Fall der Sound schon mal besser geworden. Aber ich stelle mir immer noch die Frage: <strong>Warum so ein Sound?</strong> Auch die <strong>erste Hälfte</strong> von <strong>Holy Ground kann</strong> mich <strong>überzeugen</strong>, in Summe mit &#8222;Unspoken&#8220; und &#8222;30 Days in the Hole&#8220; macht dies dann unter dem Strich ein <strong>leicht positives Ergebnis</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">The Dead Daisies &#8211; Erwartung nicht getroffen</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-band_2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-band_2.jpg" alt="The Dead Daisies - Band" class="wp-image-106360" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-band_2.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-band_2-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-band_2-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-band_2-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>



<p>Leider merkt man dem Album an, dass es von „alten“ Männern geschrieben wurde, die noch in den alten Zeiten hängen. Obwohl ich ja auch schon zu den Älteren bei uns in der Redaktion gehöre, werde ich mit dem Album nicht so richtig warm. Neben der für mich völlig unnötig dumpfen, schwammigen Produktion fallen die Songs mit der Spielzeit des Albums ab. <strong>Schade eigentlich</strong>, da ich mir von dem Album ein <strong>erstes Highlight 2021</strong> in Sachen<strong> Hard Rock versprochen hatte</strong>. Ein halbes gutes Alum reicht leider nicht.</p>



<p>Ich hoffe die Enttäuschungen im Allgemeinen setzen sich im Hoffnungsjahr 2021 nicht fort.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hören ja, kaufen nein</h3>



<p>Das logische Fazit lautet dann: <strong>keine Kaufempfehlung</strong>. Für alle mit einem Streamingabo gebe ich aber den <strong>Tipp reinzuhören</strong>. <strong>Holy Ground, Like no Other, Unspoken </strong>und <strong>30 Days in the Hole</strong> <strong>lohnen </strong>sich auf jeden Fall. Und wenn ihr grade dabei seid, gönnt euch noch <strong>Fortunate Son</strong> von <strong>Locked and Loaded</strong> (nicht von den Lockdown Sessions).</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022.jpg" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022.jpg" alt="The Dead Daisies - Tour 2022" class="wp-image-106355" width="113" height="113" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022.jpg 450w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/01/dead-daisies-tour2022-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 113px) 100vw, 113px" /></a></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Tour verschoben</h3>



<p>Zu guter Letzt wurde die <strong>Deutschland-Tour</strong> der The Dead Daises <strong>auf Anfang Februar</strong> verschoben. Den Februar im <strong>nächsten Jahr</strong> natürlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hard Fatcs zu Holy Ground</h3>



<p>Holy Ground kommt am <strong>22. Januar 2021</strong> bei <strong>Steamhammer/SPV</strong> auf den Markt, wurde von Ben Grosse im ‚La Fabrique‘- Studio in Südfrankreich produziert und umfasst 11 Lieder, die da wären:</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Holy Ground (Shake The Memory) 4:49</li><li>Like No Other (Bassline) 3:39</li><li>Come Alive 3:50</li><li>Bustle And Flow 3:40</li><li>My Fate 4:28</li><li>Chosen And Justified 3:43</li><li>Saving Grace 4:08</li><li>Unspoken 4:47</li><li>30 Days In The Hole 3:40</li><li>Righteous Days 4:11</li><li>Far Away 7:03</li></ol>



<p>Mit der <strong>Neubesetzung Glenn Hughes</strong> haben <strong>The Dead Daisies</strong> auch nur noch <strong>vier Mitglieder</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Glenn Hughes – Bass, Gesang</li><li>Doug Aldrich &#8211; Gitarre</li><li>Deen Castronovo &#8211; Schlagzeug</li><li>David Lowy – Gitarre</li></ul>



<p>Mehr zur Band gibt es hier:<br><a href="https://thedeaddaisies.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://thedeaddaisies.com/</a></p>
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		<title>DORO mit neuer EP Anfang März</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/doro-mit-neuer-ep-anfang-maerz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2019 16:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[DORO]]></category>
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					<description><![CDATA[DORO veröffentlicht neue EP &#8222;Backstage To Heaven&#8220; am 8. März 2018 war wieder einmal ein spannendes Jahr für unsere Metal Queen DORO, mit dem Höhepunkt der Veröffentlichung von gleich zwei Studioalben zur selben Zeit.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>DORO veröffentlicht neue EP &#8222;Backstage To Heaven&#8220; am 8. März</h3>
<p>2018 war wieder einmal ein spannendes Jahr für unsere Metal Queen <strong>DORO</strong>, mit dem Höhepunkt der Veröffentlichung von gleich zwei Studioalben zur selben Zeit. &#8222;Forever Warriors, Forever United&#8220; (<a href="https://metal-heads.de/reviews/doro-forever-warrior-forever-united-bereits-veroeffentlicht/">HIER</a> unsere Review) stieg auf einem sensationellen <strong>Platz Nr. 1</strong> der deutschen <strong>Vinyl Charts</strong> ein sowie auf einem ebenso beeindruckenden <strong>Platz Nr. 4</strong> der <strong>Albumcharts</strong>, dem bis heute höchsten Charteinstieg in DORO&#8217;s Karriere in ihrem Heimatland Deutschland.</p>
<p>Jetzt hat DORO die Veröffentlichung der 4-Track Vinyl EP &#8222;Backstage To Heaven&#8220; angekündigt, die am 8 März &#8211; pünktlich zum Start der zweiten Runde ihrer Welttournee &#8211; erscheinen wird. Auf der EP gibt es <strong>zwei Albumtracks</strong> sowie <strong>zwei bis dato unveröffentlichte Live-Aufnahmen</strong>.</p>
<h3>DORO hat viele Gründe sich zu freuen</h3>
<blockquote><p>Ich wünsche Euch allen ein frohes neues Jahr und auf dass es ein tolles, rockiges 2019 wird. Ich freue mich schon wahnsinnig auf die kommende Europatour im März und dafür haben wir uns etwas ganz Spezielles ausgedacht: Es wird eine Single in dem besonders schönen 10&#8243;-Format geben. Der Titelsong &#8218;Backstage To Heaven&#8216; ist ein weiterer Fan-Favorit von unserem Doppelalbum &#8222;Forever Warriors, Forever United&#8220;. Als außergewöhnlichen Gast haben wir <strong>Helge Schneider</strong> im Studio gehabt, der ein super Saxofonsolo abgeliefert hat. Das folgende &#8218;Heartbroken&#8216; hat einen weiteren hochkarätigen Gast: <strong>Doug Aldrich</strong> (u.a. Whitesnake, Dio, Dead Daisies) steuert ein total beeindruckendes Gitarrensolo bei. Auch die B-Seite bietet etwas Exklusives: Zwei brandneue Liveaufnahmen vom ersten Teil der &#8222;Forever Warriors, Forever United&#8220;-Tour. Neben einer mitreißend-knackigen Version von &#8218;Blood, Sweat And Rock&#8217;n&#8217;Roll&#8216; gibt es einen exklusiven Mitschnitt von &#8218;If I Can&#8217;t Have You No One Will&#8216; mit meinem Duettpartner <strong>Johan Hegg</strong> von Amon Amarth.</p></blockquote>
<h3>&#8222;Backstage To Heaven&#8220; Tracklist</h3>
<p><strong>A Side:</strong><br />
1. Backstage To Heaven (feat. Helge Schneider)<br />
2. Heartbroken (feat. Doug Aldrich)</p>
<p><strong>B Side:</strong><br />
3. Blood, Sweat and Rock n’ Roll (live)<br />
4. If I can‘t have you &#8211; No one will (feat. Johan Hegg) (live)</p>
<p>&#8222;Backstage To Heaven&#8220; gibt es im Vorverkauf <a href="http://nblast.de/DoroBackstageToHeaven">HIER</a>!</p>
<h3>DORO live 2019  &#8222;European Tour 2019&#8220; w/ special guests</h3>
<p>08.03.              B          Kortrijk &#8211; De Kreun<br />
20.03.              CH       Solothurn &#8211; Kulturfabrik Kofmehl<br />
<strong>22.03.              D         München &#8211; Backstage</strong><br />
<strong>23.03.              D         Nürnberg &#8211; Löwensaal</strong><br />
<strong>24.03.              D         Speyer &#8211; Halle 101 *SOLD OUT*</strong></p>
<p><strong>07.06.              D         Gifhorn &#8211; Unser Aller Festival</strong><br />
<strong>26.07.              D         Laichingen &#8211; Rock dein Leben</strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07DC7W132&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Forever Warriors // Forever United&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Revolution Saints &#8211; Light in the Dark (bereits veröffentlicht)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2017 19:59:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Deen Castronovo]]></category>
		<category><![CDATA[Doug Aldrich]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Blades]]></category>
		<category><![CDATA[Journey]]></category>
		<category><![CDATA[Light in the Dark]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution Saints]]></category>
		<category><![CDATA[The Dead Daisies]]></category>
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					<description><![CDATA[Revolution Saints Nachdem ich in 2015 von dem ersten Output der Revolution Saints gehört habe, war ich sofort begeistert. Eine Band bestehend aus drei absoluten Größen aus dem Melodic Hardrock Bereich. Das kann doch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Revolution Saints</h3>
<p>Nachdem ich in <strong>2015</strong> von dem ersten Output der Revolution Saints gehört habe, war ich sofort begeistert. Eine Band bestehend aus drei absoluten <strong>Größen aus dem Melodic Hardrock Bereich</strong>. Das kann doch nur geil sein. Deen Castronovo, damals noch bei Journey hinterm Drumset, Jack Blades, der Bassist und Sänger von Night Ranger und last but not least Doug Aldrich ehemaliger Gitarrist von Whitesnake und amtierender Saitenhexer bei den Dead Daisies.</p>
<p>Ja, und die Scheibe wurde geil. Ich wollte die CD einfach nicht aus dem Player nehmen. Was eigentlich wie ein einzigartiges Projekt klang, geht nun doch in die zweite Runde. Mal sehen, ob die drei, die von ihnen hochgelegte <strong>Messlatte</strong> nochmal überspringen können.</p>
<h3>Light in the Dark</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-54011 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-300x300.jpg" alt="Revolution Saints" width="241" height="241" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Revolution-Saints.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 241px) 100vw, 241px" /></p>
<p>Dass &#8222;Light in the Dark&#8220; das Licht der Welt erblickt, hätte ich persönlich nicht gedacht. Nicht nur, dass Supergroups wie diese oft eine sehr kurze Halbwertzeit haben, war ich mir auch nicht sicher, ob Deen Castronovo so schnell wieder hinter dem Schlagzeug sitzen kann. Sitzen ist hier das richtige Stichwort, hat Deen in 2015 doch aufgrund so einiger privaten &#8222;<strong>Differenzen</strong>&#8220; mit seiner Frau einige Zeit auf einem Polizeirevier verbracht. Letztendlich musste er aber doch zu seinem Glück nicht hinter schwedische Gardinen. Sein Glück ist auch unser Glück, denn &#8222;Light in the Dark&#8220; ist eine<strong> fantastische Scheibe</strong> geworden, die sich hinter dem Debut nicht einen Deut verstecken muss.</p>
<h3>Frechheit</h3>
<p>Die Frechheit schlechthin ist für mich ja immer wieder, wenn ein Musiker neben seinem &#8222;Hauptinstrument&#8220; noch mit einem anderem Instrument ebenso gut umgehen kann. Das ist bei Revolution Saints mindestens zweimal der Fall. Deen Castronovo hat neben seinem unglaublichen Talent am <strong>Schlagzeug</strong> auch noch eine <strong>Stimme,</strong> die die meisten hauptamtlichen Sänger blass aussehen lässt. Genau aus diesem Grund darf Deen auch den Großteil der Songs auf &#8222;Light in the Dark&#8220; singen. Immer wieder Gänsehautgefahr. Wow. Jack Blades schlägt da in die selbe Kerbe. Bass spielen und gut singen, auch hier kein Problem. Doug Aldrich an der Gitarre haut auf dem Album noch mehr pfeilschnelle und gleichzeitig melodische Soli raus, als auf dem ersten Album. Unglaublich gut.</p>
<h3>Let the music do the talking</h3>
<p>Der Opener &#8222;Light in the Dark&#8220; gibt von Anfang an richtig Gas. Super Gitarrenriff, unglaublich guter Gesang und super eingängiger Refrain. Bei dem Gitarrensolo von Doug Aldrich kann man vor seinem geistigen Auge die Finger von Doug förmlich flitzen sehen. Ich denke, ich kann sogar den Rauch eines <strong>brennenden Griffbretts</strong> riechen :-). Ähnlich geht es bei &#8222;Freedom&#8220; weiter, jedoch rockt die Nummer eher im Midtempo, bevor beim Gitarrensolo wieder Gas gegeben wird.</p>
<p><strong>Als Beweis hier das Video zu &#8222;Light in the Dark&#8220;</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Revolution Saints - &quot;Light In The Dark&quot; (Official Video) #DeenCastronovo #DougAldrich #JackBlades" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ZWMgLaRppi8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Nach dem schnellen &#8222;Ride on&#8220; kommen wir mit &#8222;I wouldn&#8217;t change a thing&#8220; zur ersten Ballade der CD. Schönes Teil mit Piano und Gesang und gegen Ende Einsatz der gesamten Band inklusive gefühlvoller Gitarrenmelodien. Dazu haben die Saints auch ein Video gemacht.</p>
<p><strong>&#8222;I wouldn&#8217;t change a thing&#8220;-Clip</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Revolution Saints - &quot;I Wouldn&#039;t Change A Thing&quot; - Official Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/78OhGPNw9iI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Ein weiterer Anspielttipp ist für mich das schwer rockende &#8222;Take you down&#8220;. Die komplette CD hat für mich keinen Ausfall und verlässt wie das Debut erstmal nicht mehr meinen Player. Melodic Hardrock at its best. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Hier stimmt einfach das komplette Package.</p>
<h3>Extras</h3>
<p>Auf der Limited Edition gibt es als <strong>Bonbon noch Liveversionen einiger Songs</strong> des Debuts in Bild und Ton, ein Making of und Videoclips. Jetzt hoffe ich, dass die Revolution Saints auch mal live zu uns über den großen Teich fliegen und eine komplette Tour spielen. Ich drück die Daumen.</p>
<p><strong>Tracklisting</strong><br />
1. LIGHT IN THE DARK<br />
2. FREEDOM<br />
3. RIDE ON<br />
4. I WOULDN&#8217;T CHANGE A THING<br />
5. DON&#8217;T SURRENDER<br />
6. TAKE YOU DOWN<br />
7. THE STORM INSIDE<br />
8. CAN&#8217;T RUN AWAY FROM LOVE<br />
9. RUNNING ON THE EDGE<br />
10. ANOTHER CHANCE<br />
11. FALLING APART<br />
12. BACK ON MY TRAIL (live) – Bonus track Deluxe Edition only<br />
13. TURN BACK TIME (live) – Bonus track Deluxe Edition only<br />
14. HERE FOREVER (live) – Bonus track Deluxe Edition only<br />
15. LOCKED OUT OF PARADISE (live) – Bonus track Deluxe Edition only</p>
<p><strong>Bonus DVD Inhalt:</strong><br />
&#8211; Revolution Saints live at Frontiers Rock Festival (Back On My Trail, Turn Back Time, Here Forever, Locked Out of Paradise).<br />
&#8211; Making of the Album (Documentary)<br />
&#8211; Light In The Dark (Song Video)<br />
&#8211; I Wouldn’t Change a Thing (Song Video)</p>
<p>PRODUCED BY: Alessandro Del Vecchio</p>
<p>BAND MEMBERS:<br />
Deen Castronovo: Lead vocals, drums<br />
Jack Blades: Bass, vocals<br />
Doug Aldrich: Guitar</p>
<p>With<br />
Alessandro Del Vecchio: keyboards, background vocals</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B0742VVC9Z&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Light in the Dark (LTD. Digipak)&#8220;]</p>
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		<title>The Dead Daisies &#8211; neue Single und Tour</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Reverend Wrinkle]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2016 16:58:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[A Song And A Prayer]]></category>
		<category><![CDATA[Doug Aldrich]]></category>
		<category><![CDATA[The Answer]]></category>
		<category><![CDATA[The Dead Daisies]]></category>
		<category><![CDATA[Wacken Open Air]]></category>
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					<description><![CDATA[The Dead Daisies mit neuer Single Die australisch-amerikanischen Hard Rocker The Dead Daisies haben ihre neue Single ‘A Song And A Prayer’ über Spitfire Music/SPV veröffentlicht und das wenige Tage vor dem Start der großangelegten&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>The Dead Daisies mit neuer Single</h3>
<p>Die australisch-amerikanischen Hard Rocker <strong>The Dead Daisies</strong> haben ihre neue Single ‘<strong>A Song And A Prayer</strong>’ über Spitfire Music/SPV veröffentlicht und das wenige Tage vor dem Start der großangelegten sechswöchigen <strong>Co-Headliner-Tour durch Europa mit The Answer</strong>.</p>
<p>Der Kurzfilm erzählt die ergreifende Geschichte aus ‘<strong>A Song And A Prayer</strong>’, der vierten Single vom Album ‘<strong>Make Some Noise</strong>’, mit dem The Dead Daisies im August auf Platz 22 der deutschen Charts eingestiegen sind. Insgesamt konnte die Band mit ihrem Werk <strong>weltweit 23 Charteinstiege</strong> verbuchen.</p>
<p><strong>Der Kurzfilm zu ‘A Song And A Prayer’ findet sich hier:</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Dead Daisies - Song And A Prayer (official short film)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/KDJu9I2zYkY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p>&#8222;Die Nummer entwickelte einen ganz besonderen Vibe, sehr eingängig, was ich ziemlich cool finde. Die Lyrics allerdings fallen eher düster aus. Schlussendlich geht es um Hoffnung. Der Text erzählt von den Problemen, mit denen wir uns alle rumschlagen müssen – und davon, dass man die Hoffnung nicht verlieren soll und dass man alles hinter sich lassen wird. Man soll immer die positive Seite sehen, das ist die Botschaft.“ &#8211; <strong>Sänger John Corabi </strong></p></blockquote>
<p>Nach der Konzertreise im Sommer als Special Guests der ‘<strong>Freedom To Rock</strong>’-Tour von KISS in den USA, traten The Dead Daisies vom 4.-9. November auf der KISS KRUISE auf. Vor wenigen Tagen erst hat die Band in Korea ihre erste <strong>USO-Headliner-Tour</strong> für die Männer und Frauen gespielt, die dort in der US-Armee ihren Dienst tun.</p>
<h3>The Dead Daisies</h3>
<p>gelten zu Recht als<strong> großartige Live-Band</strong>, was sie auf ihrer letzten Europatour vor ausverkauften Clubs und auf großen Festivals, darunter das <strong>Wacken Open Air</strong> und <strong>Woodstock Poland</strong>, unter Beweis stellen konnten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-31701" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/dead-daisies-tour-213x300.jpg" alt="dead-daisies-tour" width="213" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/dead-daisies-tour-213x300.jpg 213w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/dead-daisies-tour-600x846.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/11/dead-daisies-tour.jpg 681w" sizes="auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px" /></p>
<p><strong>Hier die gemeinsamen Termine mit The Answer im deutschsprachigen Raum:</strong></p>
<p><b>28.11. Pratteln &#8211; Z7</b></p>
<p><b>30.11. München &#8211; Backstage Halle</b></p>
<p><b>03.12. Hamburg &#8211; Knust (sold out)</b></p>
<p><b>05.12. Bochum &#8211; Matrix</b></p>
<p><b>07.12. Aschaffenburg &#8211; Colos-Saal</b></p>
<p><b>19.12. Wien &#8211; Szene </b></p>
<p><b>20.12. Velden – Bluesiana</b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>The Dead Daisies sind: </strong></p>
<p><strong>Doug Aldrich</strong> (Whitesnake, Dio)</p>
<p><strong>John Corabi</strong> (Mötley Crüe, The Scream)</p>
<p><strong>Marco Mendoza</strong> (Whitesnake, Thin Lizzy)</p>
<p><strong>Brian Tichy</strong> (Ozzy Osbourne, Foreigner)</p>
<p><strong>David Lowy</strong> (Red Phoenix, Mink)</p>
<p>Producers: Sally Madgwick, Benjamin Evans &amp; Matti Crocker<br />
Production Company: Luminare Media <a href="http://oktoberpromotion.us11.list-manage.com/track/click?u=1036f91bb0eeecbe028ef14fc&amp;id=b17a369e29&amp;e=a28eb2fad6">http://luminaremedia.com</a>/<br />
Creative Concept: Sally Madgwick<br />
Director: Damian Lang<br />
Designer: Matti Crocker<br />
DOP: Dan Macarthur <a href="http://oktoberpromotion.us11.list-manage2.com/track/click?u=1036f91bb0eeecbe028ef14fc&amp;id=b7c5968a90&amp;e=a28eb2fad6">www.danmacdp.com</a><br />
Editor: Karen Joseph</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01FU0072A&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Make Some Noise&#8220;]</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>THE DEAD DAISIES &#8211; Make Some Noise (VÖ: 05.08.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/the-dead-daisies-make-some-noise-voe-05-08-2016/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/reviews/the-dead-daisies-make-some-noise-voe-05-08-2016/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[STAHL]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 06:39:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Brian Tichy]]></category>
		<category><![CDATA[Creedence Clearwater Revival]]></category>
		<category><![CDATA[David Lowy]]></category>
		<category><![CDATA[Doug Aldrich]]></category>
		<category><![CDATA[John Corabi]]></category>
		<category><![CDATA[Make Some Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Mendoza]]></category>
		<category><![CDATA[The Dead Daisies]]></category>
		<category><![CDATA[The Who]]></category>
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					<description><![CDATA[The Dead Daisies präsentieren ihren dritten Streich Am 05.08.2016 ist es nun endlich soweit &#8211; The Dead Daisies servieren uns über Spitfire Music/SPV ihren dritten Output mit dem Titel &#8222;Make Some Noise&#8220;. Es wurde&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>The Dead Daisies präsentieren ihren dritten Streich</h3>
<p>Am <strong>05.08.2016</strong> ist es nun endlich soweit &#8211; <strong>The Dead Daisies</strong> servieren uns über <strong>Spitfire Music/SPV</strong> ihren dritten Output mit dem Titel <strong>&#8222;Make Some Noise&#8220;</strong>. Es wurde im Vorfeld viel über die Qualität und die Wirkung des neuen Albums spekuliert und sowohl Daisies-Mastermind David Lowy als auch die Promotion-Firma versprachen Großes (s. <a href="https://metal-heads.de/news/the-dead-daisies-neues-album-erscheint-am-05-08-2016/">News </a>vom 11.06.2016).</p>
<p>Nun liegt unserer Redaktion das Album zur Besprechung vor und ich bin sehr gespannt, ob das Versprochene gehalten werden kann. Handelt es sich wirklich um ein <strong>dynamisches, vitales und erhebendes Werk</strong> und hat Lowy hier bisher sein <strong>bestes Aufgebot</strong> zusammengestellt? Lest selbst!</p>
<h3>Make Some Noise!</h3>
<p>Das Quintett startet mit <strong>&#8222;Long Way To Go&#8220;</strong>, einer rockigen Up-Tempo Nummer in das zwölf Tracks umfassende Album. Der Song dient auch als erste Single-Auskopplung und besticht durch einen eingängigen, mehrstimmig gesungenen Refrain. Es folgt mit <strong>&#8222;We All Fall Down&#8220;</strong> ein weiterer eingängiger, gitarrenorientierter Song, bei dem sich schon abzeichnet, zu was für gesanglichen Leistungen John Corabi fähig ist.</p>
<p>Großes Hitpotenzial besitzen die Tracks <strong>&#8222;Song And A Prayer&#8220;</strong>, welcher mit groovenden Bass und hymnischem Refrain daher kommt, sowie mein persönlicher Favorit, das speedige <strong>&#8222;Mainline&#8220;</strong> mit seinen brillianten Gitarrenduellen. Für mich der <strong>perfekte Opener </strong>zu Beginn eines Konzertes.</p>
<p>Mit dem Titeltrack <strong>&#8222;Make Some Noise&#8220;</strong> liefern uns The Dead Daisies einen typischen Rock-Stampfer mit Mitgröhleffekt ab, der auch auf keinem Konzert fehlen sollte. Danach folgt mit <strong>&#8222;Fortunate Son&#8220;</strong> schon die erste Cover-Version des Albums. Das Original stammt von den legendären <strong>Creedence Clearwater Revival</strong> und wurde optimal in die heutige Zeit transportiert.</p>
<p><strong>&#8222;Last Time I Saw The Sun&#8220;</strong> bewegt sich mit einer gern gehörten Slide-Guitar wieder im Mid-Tempo Bereich und läutet die beiden Groovemonster <strong>&#8222;Mine All Mine&#8220;</strong> und <strong>&#8222;How Does It Feel&#8220;</strong> ein.</p>
<p>Im Anschluss packen die Daisies mit <strong>&#8222;Freedom&#8220;</strong> wieder eine schnelle Double-Bass behaftete Nummer mit super-eingängigen Refrain und geilen Gitarren-Soli aus. Und zum Ende des Albums bringt John Corabi bei <strong>&#8222;All The Same&#8220;</strong> vielleicht seine beste Gesangsleistung.</p>
<p>Der Kreis wird zum Schluss mit einer zweiten Cover-Version geschlossen. Diesmal haben sich die Daisies die ebenfalls legendären <strong>The Who </strong>zur Brust genommen und deren <strong>&#8222;Join Together&#8220;</strong> neu interpretiert. In der fetzigen und sehr gut umgesetzten Version kommen Mundharmonika und der Einsatz der Talk-Box wunderbar zu Geltung.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22318" title="The Dead Daisies - Live" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/TDD-live-action-300x212.jpg" alt="The Dead Daisies - Live" width="359" height="254" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/TDD-live-action-300x212.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/TDD-live-action-600x424.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/TDD-live-action-768x542.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/TDD-live-action-1200x847.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 359px) 100vw, 359px" /></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Um es vorwegzunehmen, die <strong>eingangs benannten Fragestellungen</strong> können eindeutig mit <strong>&#8222;Ja&#8220;</strong> beantwortet werden. Werder Lowy noch die Promotion-Firma haben übertrieben. Ich bringe es einfach mal simpel auf den Punkt. <strong>&#8222;Make Some Noise&#8220; </strong>ist eine <strong>Granate</strong> und es macht einfach nur Spaß den Dead Daisies zuzuhören.</p>
<p><strong>John Corabi</strong> singt vielfältig, gibt stimmlich alles und hat mir noch nie so gut gefallen wie auf diesem Album. Auch die übrigen Musiker erleuchten das Album mit ihrer <strong>Präsenz</strong> und <strong>Perfektion</strong>. Insbesondere das Gitarren-Duo <strong>Lowy/Aldrich</strong>, welches mich in seiner Spielweise oft an das göttliche Whitesnake-Duo vergangener Tage <strong>Marsden/Moody</strong> erinnert und mir eine Leuchten in die Augen zaubert, brilliert. <strong>Brian Tichy</strong> drischt gekonnt seine Felle und <strong>Marco Mendoza</strong> bedient sorgfältig seinen Bass. Das Songwriting und die musikalische Umsetzung sind einfach erste Klasse. The Dead Daisies haben mit &#8222;Make Some Noise&#8220; ein <strong>Classic/Blues-Rock Album</strong> aus dem Hut gezaubert, welches ich mir von Aerosmith oder Whitesnake gewünscht hätte, diese aber anscheinend leider nicht mehr in der Lage sind ein solches Album zu schreiben.</p>
<p>Allen Fans klassischer Rock-Musik kann ich The Dead Daisies nur wärmstens ans Herz legen. Hört euch die Band an und macht euch selber ein Bild. Es lohnt sich!</p>
<p><strong>Tracklist &#8211; &#8222;Make Some Noise&#8220;:</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-19322" title="The Dead Daisies / Cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-300x300.jpg" alt="The Dead Daisies / Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>01. Long Way To Go<br />
02. We All Fall Down<br />
03. Song And A Prayer<br />
04. Mainline<br />
05. Make Some Noise<br />
06. Fortunate Son<br />
07. Last Time I Saw The Sun<br />
08. Mine All Mine<br />
09. How Does It Feel<br />
10. Freedom<br />
11. All The Same<br />
12. Join Together</p>
<p><strong>Line-Up:</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-22317" title="The Dead Daisies - Band" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/The-Dead-Daisies-2016-Groupshot-HiRes-300x231.jpg" alt="The Dead Daisies - Band" width="358" height="276" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/The-Dead-Daisies-2016-Groupshot-HiRes-300x231.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/The-Dead-Daisies-2016-Groupshot-HiRes-600x462.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/The-Dead-Daisies-2016-Groupshot-HiRes-768x592.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/07/The-Dead-Daisies-2016-Groupshot-HiRes-1200x925.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 358px) 100vw, 358px" /></p>
<p>Brian Tichy (Ozzy Osbourne, Foreigner) &#8211; drums<br />
David Lowy (Red Phoenix, Mink) – guitars<br />
John Corabi (Mötley Crüe, The Scream) – vocals<br />
Doug Aldrich (Whitesnake, Dio) &#8211; guitars<br />
Marco Mendoza (Thin Lizzy, Whitesnake) &#8211; bass</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01FU0072A&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Make Some Noise&#8220;]</p>
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		<title>THE DEAD DAISIES &#8211; Neues Album erscheint am 05.08.2016</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 08:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Brian Tichy]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[David Lowy]]></category>
		<category><![CDATA[Doug Aldrich]]></category>
		<category><![CDATA[John Corabi]]></category>
		<category><![CDATA[Make Some Noise]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Mendoza]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 05.08.2016 wird die &#8222;Supergroup&#8220; des Classic Rock The Dead Daisies ihren dritten Longplayer mit dem Titel &#8222;Make Some Noise&#8220; über Spitfire Music/SPV auf den Markt bringen. The Dead Daisies mit hochkarätiger Besetzung The&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>05.08.2016</strong> wird die &#8222;Supergroup&#8220; des Classic Rock <strong>The Dead Daisies</strong> ihren dritten Longplayer mit dem Titel <strong>&#8222;Make Some</strong> <strong>Noise&#8220;</strong> über Spitfire Music/SPV auf den Markt bringen.</p>
<h3>The Dead Daisies mit hochkarätiger Besetzung</h3>
<p>The Dead Daisies setzen sich aktuell aus <strong>David Lowy</strong> (Red Phoenix, Mink), <strong>John Corabi</strong> (Mötley Crüe, The Scream), <strong>Doug Aldrich</strong> (Whitesnake, Dio), <strong>Marco Mendoza</strong> (Whitesnake, Thin Lizzy) und <strong>Brian Tichy</strong> (Ozzy Ozbourne, Foreigner) zusammen und alle Musiker sind sich einig, dass es eine Menge guter Gründe gibt, warum diese Art von Rock Musik nie von der Bildfläche verschwunden ist. <em>„Unsere Songs sind zeitlos, unsterblich, klassisch! Deshalb bringen The Dead Daisies uns soviel Spaß, und entsprechend phänomenal fallen auch die Reaktionen aus, egal wo und wann diese Band auftaucht.“</em></p>
<h3>Ein Album für Herz und Seele</h3>
<p>Das Quintett stellt in Aussicht, dass &#8222;Make Some Noise&#8220; ein <strong>dynamisches, vitales und erhebendes Werk</strong> wird. Packende Riffs, gewaltige Hooks und ein mitreißender, charakteristischer Gesang bestimmen das Bild. Jeder Track des Albums ziele ohne Umwege auf die die Wahrnehmungsorgane des zugeneigten Hörers und packe Herz und Seele mit einem unwiderstehlichen Rhythmus.</p>
<h3>Bestzungskarussell der Vergangenheit</h3>
<p>Die Daisies wurden von Songwriter und Gitarrist David Lowy gegründet. Im Laufe der Zeit haben viele hochkarätige Musiker bei den Dead Daisies mitgewirkt. Zum Line-Up gehörten in der Vergangenheit u.a. <strong>Richard Fortus</strong> und <strong>Dizzy Reed</strong> von Guns &#8218;N&#8216; Roses, die Stones-Musiker <strong>Bernard Fowler</strong> und <strong>Darryl Jones</strong> oder auch <strong>John</strong> <strong>Tempesta</strong> und <strong>Charley Drayton</strong> von The Cult. Nunmehr hat Lowy für <strong>&#8222;Make Some Noise&#8220;</strong> möglicherweise sein <strong>bestes Aufgebot</strong> hochtalentierter Musiker um sich gescharrt. <em>&#8222;Für mich als Sänger&#8220;</em>, gibt sich John Corabi leidenschaftlich, <em>&#8222;ist ein Line-up solchen Kalibers ein Traum. Bei The Dead Daisies ist jeder hochmotiviert, immer eine Top-Performance abzuliefern.&#8220;</em></p>
<h3>&#8222;Long Way To Go&#8220; wird erste Single</h3>
<p>Die erste Single-Auskopplung wird <strong>&#8222;Long Way To Go&#8220;</strong> heißen und man verspricht, dass das Album von der ersten bis zur letzten Note rockt. Es werden die Einflüsse legendärer Bands der Vergangenheit sowie Rocksounds der Neuzeit verarbeitet. Darbietungen wie <strong>&#8222;Last Time I Saw The Sun&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Mainline&#8220;</strong> erinnern an Mr. Big oder Aerosmith, während <strong>&#8222;Song And A Prayer&#8220;</strong> mit seinen liquiden Gitarrenlicks und den heroischen Refrain an Guns &#8218;N&#8216; Roses denken lässt. Der Titeltrack &#8222;Make Some Noise&#8220; gilt als selbstbewusstes Rock-Statement, dass jetzt schon als Highlight eines Konzertes gefeiert wird.</p>
<h3>Interessante Coverversionen</h3>
<p>Produziert und aufgenommen wurde der Longplayer von <strong>Marti Frederiksen</strong> (Aerosmith, Buckcherry, Def Leppard, Mötley Crüe) in Nashville im Zeitraum Februar bis März 2016. &#8222;Make Some Noise&#8220; enthält zehn Eigenkompositionen und zwei <strong>Coverversionen</strong> von <strong>The Who</strong> (Join Together) und <strong>Creedence Clearwater Revival</strong> (Fortunate Son).</p>
<h3>Tourpläne für 2016</h3>
<p>Auch als Live-Act haben sich The Dead Daisies bereits einen Namen gemacht. Die Band stand bereits mit Größen wie Kiss, ZZ Top, Aerosmith, Bad Company, Lynyrd Skynyrd und Def Leppard auf der Bühne. Für den <strong>Sommer 2016</strong> sind bereits eine <strong>Tour in Europa</strong>, und eine US-Tour mit Kiss geplant.</p>
<p>Für <strong>David Lowy</strong> ist ganz klar: <em>&#8222;The Dead Daisies sind für mich vor allem eine große Freude. Es geht uns in dieser Band zuallererst um unsere Leidenschaft für diese Musik und für klassischen Rock‘n‘Roll. Denn eines ist klar: Wenn wir Spaß im Studio und auf der Bühne haben, dann wird dieser Funke auch das Publikum anstecken.&#8220;</em></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-19322" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-300x300.jpg" alt="The Dead Daisies / Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/0e926d59-cc14-421a-b24a-a3e4da863435.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Tracklist &#8211; Make Some Noise:</strong></p>
<p>Long Way To Go * We All Fall Down * Song And A Prayer * Mainline * Make Some Noise * Fortunate Son * Last Time I Saw The Sun * Mine All Mine * How Does It Feel * Freedom * All The Same * Join Together</p>
<p>Wer The Dead Daisies in <strong>Deutschland</strong> nicht verpassen möchte, sollte sich folgende Termine vormerken:</p>
<p>14.07.2016  D-Balingen, Bang Your Head Festival<br />
29.07.2016 D-Köln, Luxor<br />
31.07.2016 D-München, Free &amp; Easy Festival<br />
01.08.2016 D-Berlin, BiNuu<br />
02.08.2016 D-Osnabrück, Bastard Club<br />
04.08.2016 D-Wacken, Wacken Open Air</p>
<p>Weitere Informationen zu The Dead Daisies erhaltet ihr auf deren <a href="http://thedeaddaisies.com/">Homepage</a> oder bei <a href="http://www.spv.de">SPV</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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