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	<title>gaerea &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>DONG Open Air 2026: Große Metalwelt auf kleinem Gipfel – und Stillstand neben der Bühne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 13:45:50 +0000</pubDate>
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<p><strong>Das DONG Open Air ist ein Festival der Gegensätze. Es ist klein genug, um überschaubar und beinahe familiär zu bleiben, holt aber Bands aus aller Welt auf die Halde Norddeutschland. Es besitzt nur eine Bühne, bildet darauf jedoch eine erstaunliche Bandbreite des Metal ab. Und während das musikalische Programm auch 2026 neugierig über die üblichen Genre- und Ländergrenzen hinausblickte, wirkte manches abseits der Bühne, als sei die Zeit stehen geblieben.</strong></p>



<p>Über drei Tage führte das <strong>Line-up vom regionalen Nachwuchs bis zu international etablierten Namen</strong>. Am Donnerstag standen unter anderem die finnischen Melodic-Death-Veteranen Amorphis und Subway to Sally an der Spitze des Programms. Der Freitag spannte einen <strong>besonders weiten Bogen:</strong> von Hardcore und Black Metal über Folk, Melodic Death und Gothic Rock bis zum Reggae Metal von Skindred. Mit Satyricon war zudem eine der prägenden norwegischen Black-Metal-Bands vertreten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Gaerea-live-Dong-2026-1.jpg" alt="Blick seitwärts auf die Bühne mit der Frontperson von GAEREA, links im Hintergrund sind die Verstärkeranlagen zu sehen." class="wp-image-200338" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Gaerea-live-Dong-2026-1.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Gaerea-live-Dong-2026-1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Der Samstag setzte diese <strong>Offenheit </strong>fort. Zwischen Stoner Rock, Hard Rock, Thrash, Deathcore und Post-Black Metal standen Bands, <strong>die ihre jeweiligen kulturellen Hintergründe nicht hinter einer international vereinheitlichten Metalästhetik versteckten. </strong>Gangrena Gasosa verbanden Thrash und Hardcore mit afrobrasilianischen Rhythmen und religiösen Bezügen. Impureza brachten Brutal Death Metal, Flamenco und spanische Folklore zusammen. Und dann war da noch eine Band, die für mich zum besonderen Höhepunkt des Festival wurde.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Synsnake: KPop-Core aus Südkorea</h2>



<p>Synsnake aus Südkorea gehörten nicht nur wegen ihrer Herkunft <strong>zu den ungewöhnlichsten Verpflichtungen des Festivals</strong>. Die Band bezeichnet ihre Musik selbst als „KPop-Core“ und verbindet modernen <strong>Metalcore mit elektronischen Elementen </strong>und einer deutlich <strong>von der koreanischen Popkultur beeinflussten Ästhetik.</strong></p>



<p>Was zunächst nach einem etwas gezwungenen Genre-Etikett klingen könnte, <strong>erwies sich live als schlüssiges Gesamtkonzept</strong>. Harte Breakdowns, Screams und metallische Wucht trafen auf melodische Passagen, klare Gesangslinien und elektronische Klangflächen. <strong>Gerade diese Kontraste machten den Auftritt so reizvoll.</strong> Synsnake wirkten nicht wie eine weitere Band, die lediglich bekannte Metalcore-Formeln reproduziert, sondern wie ein Act mit einer eigenen musikalischen und visuellen Identität.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Festivalshirt.jpg" alt="Ein Mensch trägt ein Festivalhoody des Dong 2026, im Hintergrund ist unscharf die Bühne zu sehen." class="wp-image-200342" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Festivalshirt.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Festivalshirt-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Damit standen sie exemplarisch für eine der großen Stärken des diesjährigen DONG: <strong>Das Festival präsentierte Metal als internationale Sprache, die überall anders gesprochen werden kann. </strong>Nicht allein die Nationalität einer Band schafft Vielfalt, sondern die Frage, ob unterschiedliche musikalische Traditionen, Szenen und kulturelle Prägungen tatsächlich hör- und sichtbar werden. Bei Synsnake war genau das der Fall.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Line-up zwischen Ruhrgebiet und Weltreise</h2>



<p>Überhaupt fiel auf, <strong>wie konsequent das Programm regionale Verankerung und internationale Ausrichtung verband</strong>. Bands aus Duisburg, Essen, Lünen, Voerde, Castrop-Rauxel und dem übrigen Ruhrgebiet beziehungsweise Nordrhein-Westfalen standen neben Acts aus Finnland, Norwegen, Dänemark, Portugal, Frankreich, Spanien, Israel, Mexiko, Brasilien, Südkorea und den USA.</p>



<p><strong>Das DONG braucht dafür nicht mehrere Bühnen und keine kaum noch zu überblickende Masse an Acts. </strong>Gerade die Konzentration auf eine Bühne sorgt dafür, dass sich das Publikum nicht permanent entscheiden und über das Gelände hetzen muss. <strong>Jede Band bekommt zumindest grundsätzlich die Chance, vom gesamten Festival wahrgenommen zu werden.</strong></p>



<p>Dabei setzt das <strong>Booking </strong>zunehmend auf stilistische Hybride. Neben klassischen Subgenres wie Thrash, Black Metal, Melodic Death und Hard Rock standen Verbindungen mit Reggae, K-Pop, Flamenco, brasilianischen Rhythmen, nordischer Mythologie oder orientalischen <strong>Klangwelten</strong>. Metal erschien auf der Halde nicht als abgeschlossenes Genre, sondern als musikalisches System, das Einflüsse aufnehmen, verändern und in neue Zusammenhänge überführen kann.</p>



<p>Diese <strong>Offenheit </strong>gehört inzwischen zu den überzeugendsten Eigenschaften des Festivals.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="466" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Gaerea-live-Dong-2026.jpg" alt="GAEREA mit großen Gesten auf der Bühne." class="wp-image-200339" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Gaerea-live-Dong-2026.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Gaerea-live-Dong-2026-300x194.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Alte Sprüche statt neuer Impulse</h2>



<p>Dass Internationalität und musikalische Vielfalt allein noch <strong>keine zeitgemäße Festivalkultur </strong>garantieren, zeigte allerdings der Auftritt von Overkill. Die US-amerikanischen <strong>Thrash-Veteranen </strong>lieferten musikalisch das Erwartbare: schnörkellosen, druckvollen Old-School-Thrash mit jahrzehntelanger Bühnenroutine.</p>



<p>Weniger gut gealtert waren einige der Ansagen. Aufforderungen wie „Don’t be a pussy“ mögen als Teil eines betont rauen Thrash-Metal-Habitus gemeint sein. Im Jahr 2026 wirken solche <strong>Altherrensprüche </strong>jedoch weniger rebellisch als schlicht aus der Zeit gefallen. <strong>Härte muss sich nicht dadurch beweisen, dass Weiblichkeit weiterhin als Chiffre für Schwäche verwendet wird.</strong></p>



<p>Das mag für manche nur eine beiläufige Bühnenphrase sein. <strong>Sprache prägt jedoch auch die Atmosphäre eines Festivals </strong>– besonders dann, wenn sich dieses durch sein Booking gleichzeitig als international und vielfältig präsentiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alestorm lassen die Halde überschäumen</h2>



<p>Den Abschluss übernahmen Alestorm. Dass die Schotten längst weniger für historische Piratenromantik als für eine <strong>vollkommen überdrehte Metalparty</strong> stehen, dürfte niemanden überrascht haben.</p>



<p>Zum großen Finale wurde die Halde zum <strong>Schaumbad</strong>. Schaum schoss in den hinteren Teil des Publikums, während eine riesige Badeente über den Köpfen thronte beziehungsweise durch die Menge wanderte. Spätestens hier war jede Restdistanz zwischen Bühne und Publikum aufgelöst. Aus dem Konzert wurde <strong>eine kollektive, herrlich alberne Abschlussfeier</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Alestorm-live-Dong-2026-1.jpg" alt="Blick auf die entfernte Bühne mit hell beleuchteter, riesiger Badeente, während im Vordergrund Menschenmassen im Schaumbad feiern." class="wp-image-200340" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Alestorm-live-Dong-2026-1.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Alestorm-live-Dong-2026-1-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p>Ganz unbeschwert ließ sich der Effekt allerdings nicht betrachten. <strong>An den Toiletten warnten Schilder davor, dass es infolge der Schaumparty zu Wasserknappheit kommen könne.</strong> Das Wasser muss für das Festival aufwendig auf die Halde gepumpt werden. Vor diesem Hintergrund wirkte das Spektakel zwar visuell eindrucksvoll, <strong>in Zeiten von Trockenheit und Klimawandel aber zugleich erstaunlich aus der Zeit gefallen.</strong></p>



<p>Man kann Alestorm musikalisch mögen oder ihre konsequent betriebene Selbstparodie anstrengend finden. Als letzter Act eines dreitägigen Festivals erfüllen sie dennoch eine klare Funktion: Sie schicken das Publikum nicht andächtig, sondern <strong>grinsend, durchnässt und mit Bildern nach Hause, die sich deutlich von einem gewöhnlichen Konzertabend unterscheiden</strong>. Gerade der Widerspruch zwischen ausgelassener Schlussinszenierung und fragwürdigem Ressourcenverbrauch blieb dabei als ebenso prägnanter wie ambivalenter Eindruck zurück.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="405" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Wasserknappheit.jpg" alt="Infoschild mit Aufschrift: &quot;Ab 22:15 Uhr könnte es zu Wasserknappheit kommen! #Schaumparty im Infield&quot;." class="wp-image-200344" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Wasserknappheit.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Wasserknappheit-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Organisatorischer Stillstand</h2>



<p>So überzeugend die Musik und die besondere Lage des Festivals bleiben, so ernüchternd fällt der Blick auf einige organisatorische und inhaltliche Begleitangebote aus. Bereits im vergangenen Jahr war die <strong>geringe Vielfalt neben der Bühne </strong>aufgefallen. Daran hat sich 2026 wenig erkennbar geändert.</p>



<p>Die Essensauswahl blieb <strong>weitgehend im bekannten Festivalstandard </strong>gefangen. Wer Pizza, Burger, Döner oder Fleisch im Brötchen suchte, wurde fündig. Wer abwechslungsreiche, gesündere oder konzeptionell interessantere Angebote erwartete, eher weniger. Gerade bei einem Festival, das musikalisch so gern über Grenzen blickt, <strong>wäre etwas mehr Neugier auch auf der Speisekarte wünschenswert.</strong></p>



<p><strong>Ebenso fehlten erneut Non-Profit-Organisationen, Initiativen und inhaltliche Stände. </strong>Festivals waren historisch nie ausschließlich Orte des Musikkonsums. Sie waren zugleich Räume gesellschaftlicher Begegnung, politischer Kommunikation, kultureller Auseinandersetzung und gemeinschaftlichen Engagements.</p>



<p>Es geht nicht darum, ein Metal-Festival in einen Infomarkt zu verwandeln oder dem Publikum pädagogische Programme aufzudrängen. <strong>Einige passend ausgewählte Organisationen könnten das Festival jedoch sinnvoll ergänzen</strong>: etwa Initiativen gegen Rechtsextremismus, Seenotrettungs- oder Menschenrechtsorganisationen, lokale Kulturprojekte oder Vereine aus den Bereichen Nachhaltigkeit, Awareness und soziale Teilhabe.</p>



<p>Auch eine Kooperation beim Becherpfand wäre denkbar. Statt nicht eingelöstes Pfand faktisch im System versanden zu lassen, <strong>könnte eine Non-Profit-Organisation Becher sammeln </strong>oder die Möglichkeit erhalten, Pfandbeträge als Spenden entgegenzunehmen. So kennt man das von vielen anderen Festivals.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pfand mit Gebrauchsanweisung</h2>



<p>Das <strong>Pfandsystem selbst erwies sich nämlich als unnötig kompliziert</strong>. Beim Kauf eines Getränks wurden Pfandmarken ausgegeben, eine Erstattung der Marken war aber nicht möglich, folglich erfolgte eine Erstattung des Pfandes auch nicht im üblichen Sinne. Wer seinen letzten Becher zurückgeben wollte, musste wissen, dass dies ausschließlich außerhalb des Infields möglich war.</p>



<p><strong>Diese Information war zumindest vor Ort nicht so deutlich kommuniziert</strong>, dass sich das Verfahren ohne Weiteres erschloss. Wer den Becher zuvor innerhalb des Infields abgab, stand anschließend ohne Becher da und musste im ungünstigsten Fall erneut Getränkemarken einsetzen, um noch einmal an einen Becher zu kommen, der dann draußen zurückgegeben werden konnte.</p>



<p>Ein Pfandsystem sollte Müll vermeiden und Rückläufe fördern. <strong>Sobald Gäste erst dessen innere Logik entschlüsseln müssen</strong>, verfehlt es einen Teil seines Zwecks. Eine klare <strong>Beschilderung </strong>an den Ausgaben, Rückgabestellen und Ausgängen wäre das Mindeste. Noch sinnvoller wäre ein Verfahren, bei dem der letzte Becher <strong>unkompliziert </strong>gegen Geld, eine digitale Gutschrift oder eine Spende eingetauscht werden kann. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Buehne.jpg" alt="Blick auf die Bühne des Dong 2026 am hellen Tag." class="wp-image-200341" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Buehne.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Buehne-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Problematische Symbolik im Publikum</h2>



<p>Deutlich schwerer wiegt eine andere Beobachtung. Auf dem Gelände waren wiederholt Shirts und Patches von Bands beziehungsweise Projekten zu sehen, <strong>die aufgrund rechtsextremer Bezüge einzelner Mitglieder, nationalsozialistischer Symbolik oder anderer schwerwiegender Kontroversen seit Jahren kritisch diskutiert werden. </strong>Dazu gehörten unter anderem Burzum und Nargaroth; auch Motive weiterer zumindest stark umstrittener Bands wie Dissection und Co. waren präsent.</p>



<p><strong>Nach Rückfrage bei den Veranstaltenden ist so etwas ganz klar nicht erwünscht. </strong>Sichtbare Konsequenzen oder eine konsequente Ansprache der betreffenden Gäste waren allerdings nicht systematisch erkennbar (zumindest eine Person mit Burzum-Shirt wurde nach Metalheads-Recherchen des Platzes verwiesen). Der Eindruck entstand, dass man das Problem zwar nicht gutheißt, ihm aber auch keine besondere Priorität einräumt. </p>



<p>Natürlich kann kein Festival jeden einzelnen Patch bereits am Eingang musikwissenschaftlich und politisch überprüfen. Wo <strong>einschlägige Symbolik </strong>oder eindeutig bekannte rechtsextreme Bezüge sichtbar werden, braucht es jedoch eine klare Haltung und ein handhabbares Vorgehen. Dazu gehören transparente <strong>Regeln</strong>, geschultes Einlass- und Sicherheitspersonal sowie die Bereitschaft, Gäste zumindest anzusprechen und im eindeutigen Fall den Zutritt zu verweigern oder sie des Geländes zu verweisen.</p>



<p>Ein Festival, das auf seiner Bühne kulturelle Vielfalt aus Mexiko, Brasilien, Israel, Südkorea und zahlreichen europäischen Ländern feiert, darf gegenüber rechtsextremer Selbstinszenierung im Publikum nicht gleichgültig wirken. <strong>Vielfalt im Booking und Haltung auf dem Gelände gehören zusammen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Musikalisch weltoffen, daneben ausbaufähig</h2>



<p>Das DONG Open Air ist und bleibt zweifellos ein <strong>besonderes Festival</strong>. <strong>Die Halde Norddeutschland ist eine der markantesten Metal-Festivallocations der Region</strong>. Die Konzentration auf eine Bühne schafft Übersichtlichkeit, Nähe und ein gemeinsames <strong>Konzerterlebnis</strong>. Das Booking verbindet regionale Nachwuchsförderung, internationale Szenegrößen, klassische Metaltraditionen und überraschende kulturelle Hybridformen.</p>



<p><strong>Doch die Offenheit des Line-ups findet im organisatorischen und gesellschaftlichen Rahmen noch immer zu wenig Entsprechung. </strong>Die Gastronomie stagniert, Non-Profit-Organisationen fehlen, das Pfandsystem ist <strong>unnötig verwirrend </strong>und der sichtbare Umgang mit problematischen Bandmotiven bleibt zu passiv.</p>



<p>Das DONG schaut musikalisch weit über die Halde hinaus. <strong>Nun wäre es an der Zeit, diesen Blick auch auf das Drumherum zu richten.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="405" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Ente-im-Schaumbad.jpg" alt="Fliegende Riesen-Gummmiente über dem Schaumbad vor der Dong-Bühne mit Alestorm." class="wp-image-200347" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Ente-im-Schaumbad.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2026/07/Dong-2026-Ente-im-Schaumbad-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<p></p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Gaerea &#8211; live Dong 2026 &#8211; 1: (c) 2026 Matt / metal-heads.de</li><li>Dong 2026 &#8211; Festivalshirt: (c) 2026 Matt / metal-heads.de</li><li>Gaerea &#8211; live Dong 2026: (c) 2026 Matt / metal-heads.de</li><li>Alestorm &#8211; live Dong 2026 &#8211; 1: (c) 2026 Matt / metal-heads.de</li><li>Dong 2026 &#8211; Wasserknappheit: (c) 2026 Matt / metal-heads.de</li><li>Dong 2026 &#8211; Bühne: (c) 2026 Matt / metal-heads.de</li><li>Dong 2026 &#8211; Ente im Schaumbad: (c) 2026 Matt / metal-heads.de</li><li>Dong 2026 &#8211; Titelbild: (c) 2026 Matt / metal-heads.de</li>		</ul>
		</div>
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		<title>SAINT AGNES, STARBENDERS, MOTOROWL &#038; mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[SAINT AGNES, STARBENDERS, MOTOROWL &#38; mehr Guten Morgen zusammen und willkommen zu einem gemischten Newsbeitrag hier bei metal-heads.de! Wir sichten aus den wöchentlichen Neuerscheinungen interessante Musik und stellen euch eine Auswahl zusammen. Los geht&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>SAINT AGNES, STARBENDERS, MOTOROWL &amp; mehr</p>



<p>Guten Morgen zusammen und willkommen zu einem <strong>gemischten Newsbeitrag hier bei metal-heads.de</strong>! Wir sichten aus den wöchentlichen Neuerscheinungen interessante Musik und stellen euch eine Auswahl zusammen.<strong> Los geht es mit SAINT AGNES</strong> aus London. Die Stimme von Kitty A. Austen packt einen direkt. Und <strong>der Song „Good boy“ hat Zunder</strong>…eine prima Kostprobe vom <strong>für den 29.05.2026 anstehenden neuen Album „Your god fearing days are about to begin“.</strong> Wie gefällt euch die Musik des britischen Trios?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Saint Agnes - Good Boy (Official Visualiser)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/alv7eMqL3pQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Die <strong>amerikanischen Glamrocker von STARBENDERS </strong>leben in Atlanta und ab Juni beehrt man uns in Deutschland und den angrenzenden Ländern, um sein <strong>am 27.02.2026 erscheinendes Album „The beast goes on“ </strong>vorzustellen. Wir haben die Dates für euch:</p>



<p>16.06.2026 @ Goldmarks, Stuttgart<br>17.06.2026 @ Cafe Central, Weinheim<br>23.06.2026 @ Merleyn, Nijmegen (NL)<br>25.06.2026 @ Paradiso, Amsterdam (NL)<br>26.06.2026 @ Don&#8217;t Panic, Essen<br>27.06.2026 @ Betty, Hamburg<br>11.07.2026 @ Werk 21, Zürich (CH)<br>12.07.2026 @ Backstage, München<br>15.07.2026 @ Nachtleben, Frankfurt<br>16.07.2026 @ Pitcher, Düsseldorf<br>17.07.2026 @ Hellraiser, Leipzig<br>18.07.2026 @ Badehaus, Berlin</p>



<p>Das <strong>aktuelle Album „Listen up!“ von NEW FOUND GLORY</strong> ist seit wenigen Tagen im Handel erhältlich und wir wollen euch auf die über Pure Noise Records erschienene Scheibe mit dem<strong> Video zu „Beer and blood stains“</strong> als einen der zehn enthaltenen Tracks hinweisen. Ab geht’s:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="New Found Glory &quot;Beer and Blood Stains&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/X8oWX73iVTM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Ende des Monats erscheint von der NEAL MORSE BAND das neue Album „L.I.F.T.“</strong> und auch wenn wir euch schon mit einem Song darauf hingewiesen hatten, spricht ja nichts dagegen, noch mal ein bisschen Musik nachzulegen, oder? Daher gibt es jetzt für euch noch <strong>„Reaching“</strong> auf die Ohren:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Reaching" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/lXPPIQwAmOA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Dann haben wir <strong>noch ein paar Tourdaten für euch.</strong> So sind nämlich<strong> MOTOROWL</strong> im Oktober als Supportact von <strong>Audrey Horne </strong>unterwegs. Wir sagen euch, wo ihr das Package sehen könnt:</p>



<p>08.10.26, Köln &#8211; Gebäude 9<br>09.10.26, Essen &#8211; Turock<br>10.10.26, Münster &#8211; Sputnik Café<br>11.10.26, Hamburg &#8211; Bahnhof Pauli<br>13.10.26, Leiden &#8211; Nobel (NL)<br>14.10.26, Eindhoven &#8211; Effenaar (NL)<br>15.10.26, Kortrijk &#8211; DVG Club (B)<br>18.10.26, Zürich &#8211; Plaza (CH)<br>20.10.26, München &#8211; Backstage Halle<br>21.10.26, Bamberg &#8211; Live Club<br>22.10.26, Frankfurt &#8211; Das Bett<br>23.10.26, Dresden &#8211; Puschkin Club<br>24.10.26, Berlin &#8211; Hole 44</p>



<p><strong>Am 17.04.2026 erscheint das neue RISE OF KRONOS-Album mit dem Titel „Slaves of time“.</strong> Ein sattes Dutzend Songs will das Quartett auf den Silberling packen. Wir haben <strong>vorab mal zum Anchecken „Conception of humanity“</strong> für euch – und dann legen wir noch ein paar Konzerte dazu:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="RISE OF KRONOS - Conception Of Humanity (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vyGW8HFAwVc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>18.04.2026 &#8211; Hamburg, Markthalle<br>24.04.2026 &#8211; Frankfurt, Elfer<br>25.04.2026 &#8211; Balingen, Sonnenkeller<br>10.07.2026 &#8211; Königsee, Metal Underground Resistance Open Air<br>25.07.2026 &#8211; Heimburg, Heimburger Metalnacht Festival<br>31.07.2026 &#8211; Dortmund, Dortmund Deathfest<br>12.11.2026 &#8211; Stuttgart, Schwarzer Keiler</p>



<h3 class="wp-block-heading">SAINT AGNES, STARBENDERS, MOTOROWL &amp; mehr</h3>



<p><strong>LE ZOK sind eine Garage Rock Combo aus Finnland. </strong>Der Vierer will <strong>am 27.03.2026 sein Erstlingswerk namens „Yksäs“ </strong>über Secret Entertainment herausbringen. 13 Stücke sind auf der Scheibe enthalten und wir haben für euch <strong>die Single „Kärpäsvaikutus“ </strong>mit dem dazugehörigen Video:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Le Zok - Kärpäsvaikutus (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/HXu9nYMD3Jo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Die Band <strong>THE AMITY AFFLICTION </strong>wurde bereits 2003 gegründet und jetzt hat man <strong>für den 24.04.2026 sein neues Studioalbum „House of cards“ </strong>für ein Release über Pure Noise Records angekündigt. Von dem Dutzend Songs auf der Langrille spielen wir euch <strong>heute schon mal den Titeltrack</strong> vor:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Amity Affliction &quot;House of Cards&quot; (Official Music Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/Tq_x8bO3wSE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Der Vierer DEATH LENS aus Los Angeles hat für den 24.04.2026 die Veröffentlichung seines kommenden Albums „What’s left now?“ anvisiert.</strong> Satte 12 Songs werden auf dem Silberling zu finden sein. Wir wollen euch eine Kostprobe liefern und haben daher den <strong>Song „Drown“ </strong>für euch:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Death Lens - &quot;Drown&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sGcbslADJsU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Axel Rudi Pell ist nimmermüde und bringt Album um Album heraus. Am 20.03.2026 kommt das 23. (!!) Studiowerk namens „Ghost town“ in den Handel.</strong> Dazu tourt der Gitarrist mit seiner Band ausgiebig. Hier bekommt ihr die Tourdaten:</p>



<p>24.03.2026 – Berlin, Huxleys</p>



<p>26.03.2026 – Bochum, Zeche</p>



<p>29.03.2026 – Geiselwind, Musichall</p>



<p>31.03.2026 – Augsburg, Spectrum</p>



<p>01.04.2026 – München, Backstage</p>



<p>05.04.2026 – Lindau, Club Vaudeville</p>



<p>06.04.2026 – Bern, Bierhübeli (CH)</p>



<p>07.04.2026 – Saarbrücken, Garage</p>



<p>08.04.2026 – Hamburg, Fabrik</p>



<p>14.04.2026 – Bochum, Zeche</p>



<h3 class="wp-block-heading">Autogrammstunde mit Axel Rudi Pell &#8211; EMP in Dortmund</h3>



<p><strong>Am 25.03.2026 </strong>gönnt man sich keine Verschnaufpause. Nein, man ist für die Fans da und kommt mit der ganzen Band in den<strong> EMP-Store nach Dortmund</strong> (Potgasse 4), um eine <strong>Autogrammstunde</strong> von 17:00-18:00 Uhr abzuhalten. Da könnt ihr eure Alben etc. unterzeichnen lassen.</p>



<p>Zum Schluss geben wir nochmal Gas und feuern <strong>die neue Single „Nomad“ vom am 20.03.2026 erscheinenden Album mit dem schlichten Titel „Loss“ ab.</strong> Dabei geht es um das nächste Studiorelease der Formation<strong> GAEREA</strong> – hier hört ihr den Song des Fünfers:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GAEREA - Nomad (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OL-aRFJohIA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<title>PAPA ROACH, FLIGHT CNCLLD, GAEREA &#038; mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[FLIGHT CNCLLD]]></category>
		<category><![CDATA[gaerea]]></category>
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					<description><![CDATA[PAPA ROACH, FLIGHT CNCLLD, GAEREA &#38; mehr Ihr mögt es heavy? Dann seid ihr hier richtig. Wir von metal-heads.de haben immer mal wieder eine bunte Mischung von neuer Musik aus der harten Musikszene rund&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>PAPA ROACH, FLIGHT CNCLLD, GAEREA &amp; mehr</p>



<p><strong>Ihr mögt es heavy? Dann seid ihr hier richtig.</strong> Wir von<strong> metal-heads.de</strong> haben immer mal wieder eine bunte Mischung von neuer Musik aus der harten Musikszene rund um den Globus für euch. Was ist angesagt? Was kommt in Zukunft auf uns zu?<strong> Loslegen wollen wir mit den großartigen PAPA ROACH. </strong>Auf Konzerten und Festivals sorgen Jacoby Shaddix uns seine Truppe immer für ordentlich Alarm. Und<strong> auch wenn das kommende Studioalbum erst 2026 kommen soll, so gibt es schon die ersten Tracks vorab</strong>. So auch jetzt wieder…<strong>“Braindead (feat. Toby Morse)“:</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Papa Roach - BRAINDEAD (feat. Toby Morse) [OFFICIAL MUSIC VIDEO]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/aSivJu1blDY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>„Valoni“ heißt die erste Single, die wir vorab als musikalischen Vorgeschmack von der finnischen Formation KUOLEMANKELLO serviert bekommen. </strong>Die Nummer stammt vom für den<strong> 31.10.2025 zur Veröffentlichung vorgesehenen Debütalbum des Trios.</strong> Dieses soll den schlichten Titel <strong>„Perkeet“</strong> tragen. Die Musik gibt es <strong><u><a href="https://music.youtube.com/watch?v=oojCRQ7iRlk&amp;si=Jtldgil6_QKT5ELO&amp;feature=xapp_share" data-type="link" data-id="https://music.youtube.com/watch?v=oojCRQ7iRlk&amp;si=Jtldgil6_QKT5ELO&amp;feature=xapp_share">hier</a></u></strong>.</p>



<p>Ich bin immer wieder beeindruckt, welche Bandnamen sich die Musiker rund um den Globus ausdenken. <strong>FLIGHT CNCLLD</strong> sind ein Beispiel dafür. Das Duo mit diesem Namen plant,<strong> am 17.10.2025 das Debütalbum „Safety wire“</strong> zu veröffentlichen. Vorab gibt man uns <strong>mit „Skin crawl“ schon mal einen Vorgeschmack</strong> auf das kommende Material:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="FLIGHT CNCLLD - Skin Crawl (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/jak88XTvwF8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Jüngst hat man einen Deal beim bekannten Label Century Media unterzeichnet und <strong>werkelt bereits an seinem Labeldebüt</strong>, <strong>welches Anfang 2026 erscheinen soll. </strong>So lange will man uns aber nicht warten lassen. Deshalb haben<strong> GAEREA</strong> schon jetzt im Vorfeld <strong>mit „Submerged“ einen Track ausgekoppelt</strong>. Hier ist das Video dazu:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GAEREA - Submerged (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/NpdWlHP_pns?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">PAPA ROACH, FLIGHT CNCLLD, GAEREA &amp; mehr</h3>



<p><strong>Am 24.10.2025 soll das neue Album der fünf Herren von THE ACACIA STRAIN erscheinen.</strong> Die mit <strong>„You are safe from god here“ </strong>betitelte Scheibe enthält ein Dutzend Songs und wir stellen euch heute <strong>schon mal „A call beyond“ mit dem dazugehörigen Video</strong> vor:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="The Acacia Strain - A CALL BEYOND (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/am50h9xy6HE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Neue Musik können wir euch noch nicht vorspielen. Daher gibt es einfach gleich noch mal die erste Single aus dem noch aktuellen Studioalbum „Unyielding, unrelenting“ von SILENT ANGEL.</strong> Aber wir können Schlagzeuger Albar Omar als neues permanentes Bandmitglied verkünden. Und außerdem vermelden, dass<strong> man ein neues Album für 2026 plant</strong>, die Arbeiten daran sollen in Kürze beginnen. Hier kommt<strong> „Against the tides“:</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SILENT ANGEL - Against The Tides (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Vyi-CwgYq_4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Für den 03.10.2025 haben THRICE ihren neuen Longplayer angekündigt. „Horizons/West“</strong> (als „Gegenstück“ zum 2021er Release „Horizons/east“) soll die Scheibe heißen und man will satte 11 Songs draufpacken. Was der Vierer musikalisch da für uns in petto hat? Vielleicht gibt euch <strong>der erste vorabveröffentlichte Track namens „Gnash“</strong> einen passenden Vorgeschmack:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Thrice - “Gnash”" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/gB3AzH4eoTk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Zum Abschluss gibt es Musik von SOLENCE.</strong> Die ursprünglich aus Schweden stammende Band ist jetzt in Los Angeles beheimatet. <strong>Am 31.10.2025 will man sein neues Studioalbum „Angels calling“ veröffentlichen.</strong> Zehn Songs sollen darauf verewigt werden und mit <strong>„Wish you the worst“</strong> gibt man uns jetzt schon vorab einen Vorgeschmack:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Solence - Wish You The Worst (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/0tpvpBB6ZvM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>
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		<title>FIRSTBORNE, DRAIN, ORBIT CULTURE &#038; mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[FIRSTBORNE, DRAIN, ORBIT CULTURE &#38; mehr Die internationale Musikszene für Genre der härteren Gangart ist vielfältig und produktiv. Daher können wir von metal-heads.de euch immer wieder eine neue Zusammenstellung aktueller und kommender Releases vorstellen,&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>FIRSTBORNE, DRAIN, ORBIT CULTURE &amp; mehr</p>



<p><strong>Die internationale Musikszene für Genre der härteren Gangart ist vielfältig und produktiv. </strong>Daher können wir von <strong>metal-heads.de</strong> euch immer wieder eine neue Zusammenstellung aktueller und kommender Releases vorstellen, damit ihr im Bilde seid. Heute legen wir mit <strong>Ellefson-Soto</strong> los. Bassist <strong>David Ellefson kennen wir von seiner langjährigen Zugehörigkeit zur Metalband MEGADETH.</strong> J<strong>eff Scott Soto ist ein großartiger Sänger</strong>, der schon diversen Bands und Projekten seine Stimme geliehen hat. Zusammen mit weiteren Musikern hat man vor wenigen Tagen am 15.08.2025 das neue Album „Unbreakable“ präsentiert – als Vorgeschmack hat man das Video zu „Shout“ für uns:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Ellefson-Soto &quot;Shout&quot; Official Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zTUOToPvOaI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Anfang des Monats haben FIRSTBORNE ihr aktuelles Studiowerk in den Handel gebracht. „Lucky“</strong> heißt die Scheibe und einen der darauf enthaltenen Songs stellt uns das Trio mit dem ebenfalls kurzen und prägnanten <strong>Titel „Again“ vor. Hier kommt das Lyric Video:</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="FIRSTBORNE - Again (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/sWiTQU-SbJE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Und noch ein weiteres Trio haben wir für euch. die Rede ist von <strong>DRAIN aus Santa Cruz. </strong>Die Herren haben für ein <strong>Release am 07.11.2025</strong> ihr neues <strong>Album „…is your friend“ </strong>in der Pipeline. Zehn Stücke will man da drauf packen und vorab haut man schon mal ein bisschen Musik raus. Ganz aktuell ist das der <strong>Song „Who’s having fun?“. </strong>Was meint ihr dazu? Hier seht ihr das Video:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="DRAIN - &quot;Who&#039;s Having Fun?&quot;" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-Pxd3tKAoVQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Jetzt geht es mal amtlich zur Sache – mit <strong>ORBIT CULTURE</strong>. Die vier Herren wollen <strong>am 03.10.2025 ihr kommendes Studioalbum „Death above life“ </strong>unter die Leute bringen. Was uns da musikalisch erwartet? Vielleicht bekommt ihr einen Eindruck, wenn ihr euch das <strong>Video zum Titeltrack</strong> reinzieht. Ab geht’s:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ORBIT CULTURE - Death Above Life (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/4Z5KP0qRS3M?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Gemeinsam <strong>mit GAEREA und ATLAS</strong> geht man auch noch im Herbst auf Tour. Hier kommen die Daten:</p>



<p>21.10.25 – Hamburg – Markthalle<br>22.10.25 – Berlin – Columbia Theater<br>26.10.25 – Dresden – Parkhotel<br>28.10.25 – Wien – Simm City (A)<br>29.10.25 – München – Backstage Werk<br>31.10.25 – Zürich – Komplex 457 (CH)<br>01.11.25 – Frankfurt – Batschkapp<br>02.11.25 – Köln – Carlswerk Victoria <br>04.11.25 – Antwerpen – Trix (B)<br>19.11.25 – Eindhoven – Effenaar (NL)</p>



<h3 class="wp-block-heading">FIRSTBORNE, DRAIN, ORBIT CULTURE &amp; mehr</h3>



<p><strong>Aus dem britischen Brighton stammen CIEL. </strong>Die Band vereint verschiedene Stile zu einem interessanten Mix. Wir stellen euch exemplarisch die <strong>Single „Will I ever feel again“</strong> aus dem für ein <strong>Release am 24.10.2025</strong> über V2 Records vorgesehenen <strong>neuen Album „Call me silent“:</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="CIEL   Will I Ever Feel Again [Official Video]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/wIoMBRtc8Qw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Dann mal wieder<strong> eine Runde Vollgas mit HENRET. </strong>Der Fünfer aus Kopenhagen hat die <strong>Single „Lambs to the slaughter“</strong> unter die Leute gebracht. Deutet das schon den Weg für ein kommendes Studioalbum? Auf jeden Fall geht es ordentlich nach vorne. Schaut mal selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Henret - Lambs to the Slaughter (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ND3TMXnzMZg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Am 05.09.2025 soll das neue FURY-Album erscheinen.</strong> Es soll <strong>„Interceptor“</strong> heißen und was die Briten da musikalisch so auffahren, davon können wir eine Idee bekommen, wenn wir uns das <strong>Video zum Titeltrack</strong> anschauen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="FURY - Interceptor (official video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/MrBCkDzz6do?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Und dann haben wir noch den<strong> Song „A new way to die“. </strong>Die Single stammt von Ethan Henry und seinem <strong>Soloprojekt ASHES OF THE SUN </strong>und ist auch auf seinem Anfang des Monats erschienen <strong>Erstlingswerk „Gods with machines“</strong> zu finden. Video ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="A NEW WAY TO DIE" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/a9qodtHeNTQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p></p>
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		<title>Party.San 2022 &#8211; Donnerstag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Aug 2022 15:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[EXHORDER]]></category>
		<category><![CDATA[gaerea]]></category>
		<category><![CDATA[Nyktophobia]]></category>
		<category><![CDATA[Party.San]]></category>
		<category><![CDATA[Party.San Open Air]]></category>
		<category><![CDATA[PSOA2022]]></category>
		<category><![CDATA[Revel in Flesh]]></category>
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					<description><![CDATA[Party.San 2022 &#8211; Donnerstag Endlich stand der Party.San 2022 &#8211; Donnerstag auf dem Programm! Das Wetter war sehr gut, sonnig, nicht schwül, es ging fast immer Wind. So ein Flugplatz hat allerdings den kleinen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Party.San 2022 &#8211; Donnerstag</h2>



<p>Endlich stand der Party.San 2022 &#8211; Donnerstag auf dem Programm! Das Wetter war sehr gut, sonnig, nicht schwül, es ging fast immer Wind. So ein Flugplatz hat allerdings den kleinen Nachteil, dass da genau KEIN Baum steht. Es gibt also nur dort Schatten,  wo dieser künstlich geschaffen wird. Aber man soll ja nicht immer jammern. Es war trocken und das war gut so.</p>



<p>Wer übrigens Teil 1 meines Berichtes zum Thema Anreise noch nicht gelesen hat, der kann das schnell nachholen <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/party-san-2022-die-anreise/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">KLICK</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Startschuß</h2>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-medium"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Birdflesh-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Birdflesh-300x200.jpg" alt="" class="wp-image-132324" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Birdflesh-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Birdflesh-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Birdflesh-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Birdflesh-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Birdflesh-2048x1365.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Birdflesh-1320x880.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Im wahrsten Sinne des Wortes gibt es einen Startschuß. Jeden Morgen, kurz bevor das Festivalgelände öffnet, ertönt zuerst eine Sirene und danach 2 krachende Kanonenschläge. Die böllern wirklich dermaßen, dass man zusammenzuckt, wenn man das Spielchen nicht kennt. Ok, man zuckt auch zusammen, wenn man es kennt. Ich fand&#8217;s irgendwie cool…witzige Idee. Ich trau mich kaum, es zu sagen…aber irgendwie haben wir es hinbekommen, direkt die erste Band zu verpassen. Immerhin haben wir Birdflesh zwar nicht gesehen, aber wenigstens gehört. Und was man da so hörte, das klang gut. Die Sonne knallte gnadenlos und wir machten uns auf zum Infield. </p>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Revel in Flesh</h2>



<p>Unser Opener ins Festival waren damit <strong>Revel in Flesh</strong> aus Süddeutschland. Die Death Metal Kombo rund um Sänger Ralf Hauber durfte ich bereits vor einigen Jahren im <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/deserted-fear-record-release-party/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Turock / Essen zusammen mit Deserted Fear</a> sehen. Da sie mir damals bestens gefallen haben, stand fest, dass ich auch diesen Auftritt sehen wollte. Das Party.San war übrigens die größte Bühne, auf der sie bisher gespielt haben. Dadurch auch leichte Nervosität bei den Jungs, die aber schnell verflog. Und wenn es erst mal läuft, dann läuft es eben. So zum Glück auch hier der Fall. Feinster Death Metal ballerte aus den Boxen und auch mein Lieblingssong &#8222;Fortress of Gloom&#8220; war in der Setlist vertreten. So ergab sich schon zu früher Stunde der ein oder andere Pit. Am Ende noch ein Cover zum Motörhead Song &#8222;Rock Out&#8220; und nach knapp 45min war der Gig durch. Die Stimmung im Publikum war super und der Platz vor der Bühne schon ordentlich gefüllt. Ich denke, Zuschauer wie auch Band konnten mit der Performance zufrieden sein.</p>



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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh5-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh5-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132329" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh5-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh5-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh5-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh4-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh4-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132328" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh4-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh4-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh4-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh3-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh3-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132327" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh3-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh3-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh3-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh2-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh2-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132326" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh2-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh2-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh2-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh1-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh1-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132325" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Revel-in-Flesh1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">Gaerea</h2>



<p>Weiter ging es auf der Mainstage mit <strong>Gaerea</strong>, feinster Black Metal aus Portugal. Leider habe ich die auch nur zum Teil gesehen, da wir uns im Backstage Bereich nach dem Revel in Flesh Gig verquatscht hatten. Man hat doch so einige Leute dort getroffen. Aber was ich von Gaerea gesehen und  gehört habe, war top. Die Jungs haben, trotz frühem Slot, richtig abgeliefert. Auch wenn ich sonst nicht so der Fan von zu viel Verkleidung bin…die sahen einfach super aus, mit ihren goldenen Symbolen auf den Masken und den schwarz geschminkten Armen. Und der Sound war ebenfalls richtig gut. Werde ich mir bei der nächsten Gelegenheit definitiv nicht durch die Lappen gehen lassen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Gaerea1-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Gaerea1-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132332" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Gaerea1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Gaerea1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Gaerea1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Gaerea3-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Gaerea3-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132334" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Gaerea3-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Gaerea3-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Gaerea3-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Nyktophobia</h2>



<p>Auf der Zeltbühne sollte unsere erste Show die von <strong>Nyktophobia</strong> sein. Auch darauf habe ich mich vorab sehr gefreut und wurde nicht enttäuscht. Melodic Death Metal aus deutschen Landen mit heftigem schwedischen Einschlag. Die satte Stimme von Sänger Tomasz hatte mir bei seiner ex-Band <strong>Dawn of Disease</strong> schon gut gefallen. Und er wusste ganz genau, wie er seine brachiale Stimme live einzusetzen hatte. Leider war die Stagetime mit 30 Minute kurz bemessen und die Devise hieß &#8222;weniger labern, mehr singen&#8220;. Ein absolutes Melo Death Feuerwerk! Das Zelt war sehr gut gefüllt und der Abriss wird sicher noch in Erinnerung bleiben. Satte Nummer, die ich mir sofort wieder anschauen würde.</p>



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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Nyktophobia3-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Nyktophobia3-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132337" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Nyktophobia3-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Nyktophobia3-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Nyktophobia3-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Verschnaufpause und ne Handy App</h2>



<p>Leider waren wir danach von dem ganzen rumgestehe und der Hitze schon etwas angeschlagen. So haben wir blöderweise<strong> High Spirits</strong> und <strong>Secrets of the Moon</strong> auf der Main verpasst. Gerade letztere hätte ich sehr gerne gesehen, da sie sich auf Abschiedstour befanden. Du kannst dir vornehmen, was Du willst, am Ende siehst Du nie alle Bands, die ursprünglich auf dem Zettel standen. In dem Zuge möchte ich direkt die hervorragende Party.San Handy App empfehlen. So weit ich weiß, ist sie von 2 Fans kostenfrei programmiert worden. Ein absolut geniales und durchdachtes Teil, dass man als Besucher des Festivals unbedingt auf dem Handy haben muss.  Jedenfalls mussten wir aus der Sonne raus und einfach mal auf dem Arsch sitzen, was Essen und trinken u.s.w.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Exhorder</h2>



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<figure class="wp-block-image size-thumbnail is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Exhorder-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Exhorder-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132338" width="157" height="157" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Exhorder-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Exhorder-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Exhorder-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 157px) 100vw, 157px" /></a></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Weiter ging es mit <strong>Exhorder</strong> und groovigem Thrash Metal made in the USA. Diese hatten den Ausfall eines Gitarristen zu verzeichnen, der aber durch Waldemar Sorychta (Grip Inc., Despair) ersetzt werden konnte. Die Fans feierten die Band mit &#8222;Exhorder&#8220; Rufen. Der Auftritt war sicherlich völlig ok, meine Baustelle sind die aber nicht.  </p>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Der Weg einer Freiheit</h2>



<p>Melodischer und moderner Black Metal mit deutschen Texten aus bayrischen Landen stand auf dem Programm. Premiere für <strong>Der Weg einer Freiheit</strong> auf dem Party.San! Es war erstaunlich voll vor der Bühne und ich hatte mich auch gewundert, die Band im Billing so weit oben zu sehen. Aber die Mannen rund um den charismatischen Sänger Nikita Kampard haben nicht enttäuscht und wurden von ihren Anhängern gefeiert. </p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit1-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit1-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132340" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit2-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit2-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132341" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit2-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit2-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit2-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit4-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit4-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132343" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit4-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit4-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Der-Weg-einer-Freiheit4-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">Alcest</h2>



<p>Auch wenn das Gebälk schon am Knarzen war, und alles nach einer Pause schrie&#8230;die Franzosen von <strong>Alcest</strong> wollte ich nicht verpassen. <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/alcest-und-vampillia-live-im-turock/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Die hatte ich 2018 schon mal im Turock gesehen</a> (die Show der Vorband habe ich bis heute nicht vergessen) und nach 4 Jahren kann man ja mal wieder. Alcest war eine dieser (wenigen) Bands, die nicht so recht ins Party.San Billing passten. Das war natürlich kein Versehen der Booker&#8230;es ist hier Standard, ein paar Bands an Board zu haben, die aus der Reihe tanzen. So ging es auch gewohnt melodisch und ruhig zur Sache. Ich möchte dem Lichtmenschen mal ein Lob da lassen, das war sehr atmosphärisch und passend ausgeleuchtet. Trotz Ruhe und Melodien wurde die Band gefeiert. Da lagen die Macher des Festivals wohl nicht daneben.</p>



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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest1-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest1-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132344" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest4-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest4-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132347" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest4-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest4-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Alcest4-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">Mayhem</h2>



<p>Für viele sicherlich das nächste Highlight im Billing und quasi erster Headliner des Abends: <strong>Mayhem</strong>. Geschichten und Legenden gibt es über die Urgesteine des Black Metals mehr als genug. Sogar Filme wurden über sie gedreht. Ich muss gestehen, dass die eigentlich nicht mein Fall sind. Und trotzdem haben sie mich auf ihre Art beeindruckt. Die Inszenierung war irgendwie perfekt. Die Musiker haben sich den Arsch abgespielt und der Drummer alles zu  Klump gehauen. Und was Sänger Attila da so veranstaltet&#8230;man kann es nicht Growls und auch nicht Screams nennen. Teilweise so ein knarzen, keine Ahnung, wie ich das beschreiben soll. Ob und wie da nachgeholfen wird, ich weiß es nicht. Jedenfalls klingt es geil. Als es nach ca. 30 Minuten eine kurze Pause gab und die Musiker in Kutten zu <strong>Freezing Moon</strong> wieder auf die Bühne kamen, spätestens da war das Eis vollends gebrochen.  </p>



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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem1-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem1-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132348" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem3-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem3-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132350" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem3-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem3-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Mayhem3-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">Cannibal Corpse</h2>



<p>Der <strong>Corpsegrinder</strong> gab sich die Ehre, mit seiner Band <strong>Cannibal Corpse</strong> den zweiten Headliner Slot zu besetzen. Der Typ ist einfach eine eine Maschine. Wie eine Urgewalt brüllt er seine Songs raus und man muss es neidlos zugestehen, da sitzt alles wie die Faust aufs Auge. Die Stimme verliert niemals auch nur eine Nuance seiner Tonlage. Ich weiß nicht, wie der das macht&#8230;er macht es einfach. Dazu eine Windmill nach der anderen. Natürlich hat er das passende Shirt an, welches sein Konterfei mit dem Spruch &#8222;Respect the Neck&#8220; ziert. Ein Fuß auf die Monitorbox und ab geht die Post.<br>Was ich leider bemängeln muss&#8230;die ersten Lieder waren alle im midtempo gehalten und bei aller Perfektion kann das schon mal ein wenig einlullend wirken. Das ist aber meckern auf hohem Niveau. Der Tag war gespickt mit Highlights, das war ein super Auftakt und hat richtig Spaß gemacht!</p>



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<figure class="wp-block-image size-thumbnail"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse1-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse1-150x150.jpg" alt="" class="wp-image-132351" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Cannibal-Corpse1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a></figure>
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<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



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