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	<title>Jem Godfrey &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>FROST* – „Life in wires“ (VÖ: 18.10.2024)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 05:30:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[FROST*]]></category>
		<category><![CDATA[Jem Godfrey]]></category>
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					<description><![CDATA[FROST* – „Life in wires“ (VÖ: 18.10.2024) Fast dreieinhalb Jahre ist es her, dass man sich an Musik von FROST* erfreuen konnte. Damals fand ich das Material nicht so heavy. Umso mehr hat mich&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>FROST* – „Life in wires“ (VÖ: 18.10.2024)</p>



<p><strong>Fast dreieinhalb Jahre ist es her</strong>, dass man sich an Musik von <strong>FROST*</strong> erfreuen konnte. <strong>Damals fand ich das Material nicht so heavy</strong>. Umso mehr hat mich der erste veröffentlichte Song vom für den <strong>18.10.2024 anstehenden neuen Release „Life in wires“</strong> (es handelt sich sogar um ein <strong>Konzeptalbum als Doppel-CD</strong>) umgehauen, der von Anfang voll nach vorne geht. Wir von metal-heads.de hatten euch die Nummer <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/frost-far-away-symakya-mehr/" data-type="link" data-id="https://metal-heads.de/news/frost-far-away-symakya-mehr/">hier</a></u></strong> bereits vorgespielt.</p>



<p>Nach dem zweiminütigen Einsteiger, der uns eher bedächtig an das neue Album heranführt, geht es praktisch nahtlos mit der oben angesprochenen Nummer los. Die <strong>hat Drive, die hat Energie.</strong> Dabei handelt es sich um den ersten Teil des Titeltracks dieses Releases. Die Drums tragen das Ganze ordentlich nach vorne. Aber es gibt auch – bestimmt durch den Gesang – <strong>etwas zurückhaltendere Passagen. Ansonsten geht es gut zur Sache, ohne die melodischen Anteile zu vernachlässigen. </strong>„This house of winter“ beginnt dann mit Pianoklängen zu sanftem Gesang. Nach fast 2 Minuten zieht das Schlagzeug an und starke E-Gitarrenarbeit treibt die Nummer mit nach vorne. Im weiteren Verlauf bleibt es aber eher bedächtig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">FROST* – „Life in wires“ (VÖ: 18.10.2024)</h3>



<p><strong>Der vierte Song baut einen gewissen Spannungsbogen auf. </strong>Teils der Fokus auf der Stimme, dazu Keyboardmelodien als Unterlage…langsam und recht harmonisch steigert sich das Energielevel. Das geht dann auf und ab. Ruhiger Passagen wechseln sich mit Strecken mit mehr Drive ab. „Evaporator“ startet mit einer Stimme, die nach Funkspruch klingt…spacige Klänge dazu. Dann bricht es heraus. <strong>Der Gesang versprüht eine gewisse Rockattitude, das Schlagzeug und die härter angeschlagenen Tasten unterstreichen das. </strong>So geht es in Wellen voran, mal sanft und dann amtlich rockend. Eine starke Nummer über 8 Minuten!</p>



<p>Nachdenklich stimmende Melodie, sanfter Gesang…das ist „Strange world“. <strong>Wir bekommen wieder so etwas wie ein Weltraumfeeling.</strong> Damit haben FROST* schon ganze Alben gefüllt. <strong>Später frischt der Gesang etwas auf. </strong>Break!! Der nachfolgende Track geht ohne Umwege sofort kraftvoll zur Sache, treibende Prog-Beats. Der Gesang ist deutlich packender. <strong>Alle Instrumente versprühen Energie. </strong>Wir haben das Video für euch. Bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Frost* - Idiot Box" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/pHr1D70DE2g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Mit „Absent friends“ wird es zum Abschluss der ersten CD wieder <strong>ruhiger. Pianoklänge und eher melancholischer Vocals. </strong>Die zweite Scheibe beginnt mit einem auf viel <strong>rockigen Gitarrenriffs mit teils ordentlich progressiven Schlagzeugpassagen </strong>basierenden Song. Zwischenzeitlich legt man Keyboardmelodien darunter. <strong>Nahtlos der Übergang in „Progergander“. </strong>Der Drummer eröffnet, mit Support seiner musikalischen Mitstreiter und wir bekommen eine lebhafte Nummer. Zwischenzeitlich serviert man uns<strong> richtig orchestrale Musik. Wow!</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/FROST-Life-in-wires-Albumcover.jpg" alt="FROST - Life in wires - Albumcover" class="wp-image-178357" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/FROST-Life-in-wires-Albumcover.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/FROST-Life-in-wires-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/FROST-Life-in-wires-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/FROST-Life-in-wires-Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/FROST-Life-in-wires-Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Auch Songs mit 16 Minuten Spielzeit gestaltet man abwechslungsreich&#8230;</h3>



<p><strong>„Sign of life“ bringt uns mit nachdenklichen Vocals in Kontakt. Dazu ein warmer Klangteppich, </strong>später setzt dezentes Schlagzeugspiel ein und das gibt etwas mehr Antrieb. Es bleibt aber sehr gemäßigt. <strong>Der nächste Song hält für uns teils verzerrte Vocals bereit, dazu flotte Beats. </strong>Dann der Switch zu eher bedächtigen Momenten mit Keyboardarrangements und melodieorientierter Herangehensweise. <strong>Mit fast 16 Minuten sticht der zweite Teil des Titeltracks heraus. Frische Drumbeats, Flitzefinger auf den Tasten…das geht direkt ab.</strong> Aber es gibt auch Verschnaufpausen, wo dann beispielsweise das Keyboard im Fokus steht. <strong>Ein starker Song, auch über die lange Distanz.</strong> Über die Möglichkeit der Straffung kann man natürlich immer nachdenken…</p>



<p>Der 14. Track des Doppelalbums lässt uns noch mal zur Besinnung kommen. <strong>Andächtige Sounds vom Keyboard, dezente Gitarren und ein mit Nachhall versehener Gesang. </strong>Später nehmen die Drums die Arbeit auf und peppen mit ihrem Einsatz – zumindest phasenweise diese Nummer auf, verleihen ihr mehr Drive.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie lautet das Fazit zum neuen Doppelalbum von FROST*?</h3>



<p>Das <strong>Fazit zum neuen Album der britischen Formation FROST* </strong>kann man dann wie folgt ziehen. Jem Godfrey und seine Mitstreiter haben 14 Tracks auf die zwei Silberlinge gepackt. Wir bekommen <strong>teils sehr zurückhaltende Songs</strong>, die teils – gerade auch im Zusammenwirken mit den Lyrics – nachdenklich stimmen. Aber es gibt – zum Glück – <strong>auch wieder mehr Kraft versprühende Lieder, die mit proggigen Drums und der nötigen Härte das Doppelalbum am Leben halten.</strong> Wenn man gezielt Stücke hervorheben möchte, dann muss man wohl den zweigeteilten Titeltrack ansprechen. Das ist schon großartig gemacht. Starke Arrangements. <strong>Insgesamt muss ich das Prädikat „unbedingt anhören“ vergeben!</strong></p>
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		<title>FROST*- „Others“-EP (VÖ: 05.06.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2020 15:26:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[FROST]]></category>
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					<description><![CDATA[FROST*- „Others“-EP (VÖ: 05.06.2020) Während ich diese Zeilen schreibe, bewegen sich die Temperaturen auf sommerliche 28 Grad Celsius zu. Da verspricht der Name FROST* Abkühlung. Passend zur Überbrückung bis zum bereits jetzt für September&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p> FROST*- „Others“-EP (VÖ: 05.06.2020) </p>



<p>Während ich diese Zeilen schreibe, bewegen sich die Temperaturen auf sommerliche 28 Grad Celsius zu. Da <strong>verspricht der Name FROST* Abkühlung</strong>. Passend zur Überbrückung bis zum bereits jetzt für September angekündigten neuen Album (ein entsprechendes Erscheinen über INSIDEOUT Music ist geplant) gibt es jetzt neue Musik. <strong>John Mitchell ist derzeit musikalisch sehr aktiv</strong>, wie ihr an anderer Stelle unseren News entnehmen könnt.</p>



<p>Heute geht es also darum, dass er sich einmal mehr mit Jem Godfrey und Nathan King zusammengefunden hat, um <strong>unter dem schlichten Titel „Others“ eine 6-Track-EP rauszuhauen</strong>. Wenn man kreativ ist und damit viele Songs komponiert, gibt es verschiedene Möglichkeiten, damit umzugehen. Man hebt das Material lange auf und bringt es als Bonus bei einem späteren Jubiläums-Release des ursprünglichen Albums als Zusatz mit auf den Markt. Oder man entscheidet sich direkt für ein Doppelalbum, und veröffentlicht direkt eine größere Menge an Tracks in einem Rutsch. All das haben FROST* ja bekanntermaßen NICHT getan. Nein! Man hat sich dafür entschieden, <strong>weitere Songs aus den Writing-Sessions zum 2016er-Album „Falling satellites“ </strong>(<strong><a href="https://metal-heads.de/reviews/frost-falling-satellites-voe-27-05-2016/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="hier (öffnet in neuem Tab)">hier</a></strong> gibt es unsere Review dazu) zu veröffentlichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">FROST* mit der EP &#8222;Others&#8220;</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/FROST-Albumcover-Others-EP.jpg" alt="FROST Albumcover Others-EP" class="wp-image-94531" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/FROST-Albumcover-Others-EP.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/FROST-Albumcover-Others-EP-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/FROST-Albumcover-Others-EP-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/FROST-Albumcover-Others-EP-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/06/FROST-Albumcover-Others-EP-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>So kommt es nun zum <strong>Release der digitalen EP „Others“ am 05.06.2020. </strong>Und jetzt erfahrt ihr auch direkt hier bei uns, was euch erwartet. <strong>Der Opener „Fathers“ geht gleich in die Vollen.</strong> Kraftvoll und mit Tempo. Progressiv und mit einem Elektro-Vibe. Mitreißend! Der nächste Track beginnt eher bedächtig, obwohl es im Verlauf auch recht ordentlich zur Sache geht, bevor es am Ende wieder besonnen ausklingt. <strong>Dann erklingen Tribal-Gesänge</strong>, bevor die nachfolgende Nummer mit Energie über uns hereinbricht. Experimentell möchte ich sagen. Aber auch sentimentale Passagen werden eingewoben…jetzt aber keine Sorge. Das Ganze hat noch <strong>genügend proggigen Drive. </strong></p>



<p>Aber macht euch doch einfach mal selber ein Bild von der Musik&#8230;hier haben wir den Song für eure Ohren:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="FROST* - Exhibit A (Visualizer)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/SKO0FICV6YQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Emotionaler Gesang&#8230;bald im Radio?</h3>



<p>Der vierte Song. Hier steht der emotionale Gesang im Fokus, die instrumentelle Seite tritt eher zurück. Könnte man durchaus im Radio spielen. Wer weiß, vielleicht entdeckt ja Jemand FROST* für die breite Masse. Dagegen finde ich <strong>„Eat“ schon wieder recht schwer verdaulich.</strong> Das Zuhören finde ich hier eher anstrengend. Mit dem Song kann ich mich nicht anfreunden. Zu viel „Unruhe“.</p>



<p>Mit „Drown“ endet diese EP und lässt uns mit vielfältigen akustischen Eindrücken zurück, wobei mir gleich der erste Song am besten gefallen hat. Schon beeindruckend, wie viel Stile und Nuancen man in 6 Songs stecken kann. Der letzte Track konstruiert dann ansatzweise sphärische Klangteppiche. Pianospiel. Mir ist das zu seicht, sorry. Da fehlt mit der Wow-Effekt. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: viel Abwechslung in nur 6 Songs</h3>



<p>Fazit: wir von <strong>metal-heads.de</strong> finden <strong>die 6 neuen Songs gut gelungen und mit einer enormen Bandbreite an Abwechslungsreichtum ausgestattet.</strong> Wenn dieses Material von 32 Minuten Spielzeit nicht den Fans zugänglich gemacht worden wäre, wäre das ein echter Verlust gewesen. Gleichzeitig darf man gespannt sein, <strong>was uns im September erwartet</strong> (sofern die Corona-Pandemie nicht die Pläne durchkreuzt). Derzeit verpassen FROST* wohl den neuen Songs den Feinschliff und hoffentlich gibt es bald mal eine Vorab-Kostprobe. Wenn wir was zur Veröffentlichung bekommen, erfahrt ihr es natürlich hier!! Erst einmal wird diese EP nur digital herausgebracht. Dann sollen die Tracks <strong>auch Teil des limitierten „13 winters“-Anthology Artbooks</strong> sein, dass als physisches Release später in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. </p>
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		<title>RIVERSIDE, FROST und mehr – die Prog Attacke</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/riverside-frost-und-mehr-die-prog-attacke/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Aug 2018 07:42:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[FROST]]></category>
		<category><![CDATA[HYPNOTHETICALL]]></category>
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					<description><![CDATA[RIVERSIDE, FROST und mehr – die Prog Attacke Durch den tragisch früh eingetretenen Tod des noch so jungen Gitarristen wurde die Formation RIVERSIDE zum Trio „gestutzt“. Aber wie man so schön sagt, der Verstorbene&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>RIVERSIDE, FROST und mehr – die Prog Attacke</p>
<p>Durch den tragisch früh eingetretenen Tod des noch so jungen Gitarristen wurde <strong>die Formation RIVERSIDE zum Trio „gestutzt“</strong>. Aber wie man so schön sagt, der Verstorbene hätte gewollt, dass es weitergeht und so geht die polnische Band ihren Weg unbeirrt weiter und <strong>plant für den 28.09.2018 die Veröffentlichung des neuesten Releases</strong>.</p>
<h3>RIVERSIDE mit &#8222;Wasteland&#8220; Ende September in den CD-Regalen</h3>
<p>Es ist zwar <strong>das bereits siebte Studioalbum</strong>, aber das erste Werk nach dem Tod des Gitarristen. Man darf gespannt sein und um die Wartezeit zu verkürzen, haben wir für euch hier bereits die erste Single auf die Lauscher. Los geht´s:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="RIVERSIDE - Vale Of Tears (Album Track)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/001IMO53JwY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Das ist doch mal ein fast 5-minütiger Eindruck, der Vorfreude auf mehr macht. Wir von metal-heads.de werden schauen, dass wir uns „Wasteland“ (so wird das gute Stück heißen) für euch beschaffen und in Gänze besprechen. Bitte noch etwas Geduld…</p>
<p>Das Release wird in verschiedenen Formaten und <strong>auch in limitierten Vinyl-Ausgaben</strong> erhältlich sein. Schaut mal <strong><u><a href="https://www.insideoutshop.de/Artist/Riverside/20863?Page=1&amp;PageSize=25&amp;Sort=13" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</u></strong></p>
<h3>FROST* im August? Lest selber&#8230;</h3>
<p>Derweil gibt es eine weitere Nachricht aus dem Prog-Sektor. Und zwar passt der Zeitpunkt vom Wetter her nicht, denn wir hatten in den Wochen bis an die 40 Grad. Dennoch wollen wir jetzt zum <strong>Thema FROST*</strong> kommen. Die Band um vielfältig involvierten <strong>Jem Godfrey</strong> hat den Deal mit dem langjährigen Partner <strong>INSIDEOUT MUSIC</strong> (das Label feiert anno 2018 seinen 25. Geburtstag) verlängert bzw. erneuert.</p>
<p>Der unterzeichnete Vertrag beinhaltet einerseits die Wiederveröffentlichung des Backkatalogs, aber eben auch die Verbreitung von<strong> 2 anstehenden Studioalben und eines Live-Releases.</strong> Letzteres wurde in London im November 2017 zum Tourende bei einem ausverkauften Konzert der Band aufgenommen.</p>
<h3>Jem Godfrey hat 2 neue Alben und eine Live-Veröffentlichung in der Pipeline</h3>
<p>Zuletzt: das Release der italienischen Prog-Combo HYPNOTHETICALL haben wir euch ausführlich in unserer Review <a href="https://metal-heads.de/reviews/hypnotheticall-synchreality-voe-16-03-2018/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong></a> vorgestellt. „Synchreality“ heißt das Album, dass bereits ca. 5 Monate in den CD-Regalen der Händler steht. Jetzt haben wir die Freude, euch das offizielle Video zum Song „The spell“ präsentieren zu können. Hier ist es auch schon, schaut mal in Ruhe hinein:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Hypnotheticall - The Spell (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/1GRgYVgOtCk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B079JPMF5B&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Synchreality&#8220;]</p>
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		<title>FROST &#8211; &#8222;Falling Satellites&#8220; (VÖ 27.05.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/frost-falling-satellites-voe-27-05-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 05:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Craig Blundell]]></category>
		<category><![CDATA[Falling satellites]]></category>
		<category><![CDATA[FROST]]></category>
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		<category><![CDATA[Milliontown]]></category>
		<category><![CDATA[Nathan King]]></category>
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					<description><![CDATA[FROST FALLING SATELLITES INSIDEOUT MUSIC Kinder, wie die Zeit vergeht. Jetzt mal ehrlich. Hättet ihr ernsthaft sagen können, dass der Zweitling der Formation um Keyboarder Jem Godfrey schon satte 8 Jahre zurück liegt. Eine&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-17585" title="FROST-Logo" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/FROST-Logo-300x82.jpg" alt="FROST-Logo" width="300" height="82" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/FROST-Logo-300x82.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/FROST-Logo-600x164.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/FROST-Logo.jpg 650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>FROST</p>
<p>FALLING SATELLITES</p>
<p>INSIDEOUT MUSIC</p>
<p>Kinder, wie die Zeit vergeht. Jetzt mal ehrlich. Hättet ihr ernsthaft sagen können, dass der Zweitling der <strong>Formation um Keyboarder Jem Godfrey</strong> schon satte 8 Jahre zurück liegt. Eine Schande eigentlich, dass FROST (so heißt die Truppe) ihre Fangemeinde so lange warten ließen, nachdem <strong>das Debüt &#8222;Milliontown&#8220;</strong> bereits vor 10 Jahren erschienen ist.</p>
<h3>Am 27.05.2016 folgt Album Nr. 3 &#8211; FROST &#8211; &#8222;Falling Satellites&#8220;</h3>
<p>Jetzt also Ende Mai, genauer am 27.05.2016 das dritte Album mit dem Titel <strong>&#8222;Falling satellites&#8220;</strong>.</p>
<p>Was bekommen wir serviert? <strong>Eine bunte Mischung</strong>. Frische und mitreißende Rock-Songs mit einem Schwerpunkt auf der Melodie. Aber auch eine gewisse Prog-Note lässt sich verspüren. Dazu eine Prise elektrische Elemente. Harmonische Gesänge. Eine gute Mischung. <strong>Kurzweilig und angenehm zu hören&#8230;</strong></p>
<p>Bei &#8222;Towerblock&#8220; eine hängengebliebene Schallplatte (oder vergleichbare Geräusche) zu simulieren empfinde ich ehrlich gesagt als überflüssig und nervig. Aber ist ja sicher Geschmacksache!</p>
<h3>11 Songs &#8211; eine bunte Mischung</h3>
<p>Insgesamt haben es <strong>11 Tracks</strong> auf das Release geschafft, wobei die letzten 6 es auf eine Spielzeit von über einer halben Stunde bringen und als eine &#8222;Einheit&#8220; mit dem Titel &#8222;Sunlight&#8220; anzusehen sind. Eine Besonderheit ist die Gast-Appearance von Kult-Gitarrist Joe Satriani. Diese geht auf eine gemeinsame Zeit zurück, in der Keyboarder Godfrey den Saitenkünstler auf Tour am Tasteninstrument begleitete, weil dieser in dem Moment nicht auf seinen angestammten Keyboarder zurückgreifen konnte.</p>
<h3>Berühmter Musiker als Gast verewigt!</h3>
<p>Inhaltlich dreht sich &#8222;Falling satellites&#8220; um das Leben und die Chancen, die man bekommt. Das Leben ist doch so kurz und die Zeit, in der man nicht lebt, der weitaus größere Batzen der &#8222;Existenz&#8220;. Musikalisch hat man irgendwie die begonnene Geschichte von FROST fortgeführt und doch mit den neuen Musikern (die aber auch schon seit 2010 zusammenarbeiten) und zusätzlichen Instrumenten veränderte Elemente hinzugefügt. So bleibt das Ganze interessant und sollte neben den eingefleischten Fans der Band auch neue Interessenten begeistern.</p>
<h3>Wetterwechsel?! FROST im Mai&#8230;</h3>
<p>FROST sind aktuell neben Bandkopf Godfrey Bassist Nathan King, Gitarrist John Mitchell und Drummer Craig Blundell.</p>
<p>Für Fans sicherlich eine interessante Info: neben den üblichen diversen Variationen des Albums u.a. als Doppel-LP gibt es auch ein limited Edition Media Book. Das solltet ihr euch ansehen.</p>
<p>Für Juni sind schon erste Konzerte in England angesetzt und so bleibt zu hoffen, dass FROST auch den Weg über den Ärmelkanal finden. Wir von metal-heads.de werden dann versuchen, für euch einen ordentlichen Konzertbericht zusammenzuzimmern&#8230;etwas Geduld werden wir alle noch brauchen. Ich könnte euch da drei CDs zum Anhören für die Zwischenzeit empfehlen (siehe unten). Auf jeden Fall hat sich das Warten gelohnt und wenn man (so wie ich vor fast 10 Jahren) das Vergnügen hatte, den Vierer mal live vor die Flinte zu bekommen, dann kann man eine Neuauflage gar nicht erwarten&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.frost.life">BANDHOMEPAGE</a></p>
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		<item>
		<title>FROST &#8211; der Winter geht, FROST kommen (zurück)&#8230;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/frost-der-winter-geht-frost-kommen-zurueck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Mar 2016 06:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Craig Blundell]]></category>
		<category><![CDATA[Experiments in a mass appeal]]></category>
		<category><![CDATA[Falling satellites]]></category>
		<category><![CDATA[FROST]]></category>
		<category><![CDATA[Jem Godfrey]]></category>
		<category><![CDATA[John Mitchell]]></category>
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					<description><![CDATA[Keyboarder und Komponist Jem Godfrey ist der Initiator hinter FROST und seiner Kreativität verdanken wir die beiden ersten Werke &#8222;Milliontown&#8220; (2006) und &#8222;Experiments in mass appeal&#8220; (2008). 10 Jahre nach dem großartigen Debüt nun&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Keyboarder und Komponist Jem Godfrey ist der Initiator hinter FROST und seiner Kreativität verdanken wir die beiden ersten Werke &#8222;Milliontown&#8220; (2006) und &#8222;Experiments in mass appeal&#8220; (2008).</p>
<h3>10 Jahre nach dem großartigen Debüt nun das dritte Album</h3>
<p>Jetzt also wird uns &#8211; 10 Jahre nach dem großartigen Debüt &#8211; das nächste Album angekündigt. Am 27.05.2016 soll nun mit &#8222;Falling satellites&#8220; das kommende und mit 11 Tracks (plus 2 Bonustracks bei der entsprechenden Fassung) ausgestattete Release in die Regale der Plattenläden kommen. Mr. Godfrey hat sich dazu einmal mehr gestandene musikalische Unterstützung an Land gezogen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-12907" title="FROST-Bandfoto" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/FROST-Bandfoto-200x300.jpg" alt="FROST-Bandfoto" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/FROST-Bandfoto-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/FROST-Bandfoto-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/03/FROST-Bandfoto.jpg 660w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></p>
<p>Gitarrist und Sänger John Mitchell (u.a. LONELY ROBOT), Drummer Craig Blundell (STEVEN WILSON) und Bassist Nathan King (LEVEL 42) komplettieren das Line up und als Gaststat konnte kein Geringerer als Altmeister Joe Satriani mit einer Performance verpflichtet werden. So sitze ich hier nun &#8211; wirklich zufällig habe ich heute eines meiner FROST-T-Shirts an &#8211; voller Vorfreude auf eine bestimmt wieder sehr hörenswerte Scheibe aus England.</p>
<h3>FROST liefert &#8222;Falling satellites&#8220; ab &#8211; Release im Mai 2016</h3>
<p>Dort werden auch im Juni und July die ersten Gigs gespielt und wir dürfen hoffen dass es den Vierer auch über den Ärmelkanal führt, denn wer schon einmal das Vergnügen hatte, FROST live on stage zu sehen, der will diesen Eindruck gerne wiederholen.</p>
<p>Hier übrigens ein Originalstatement von Jem Godfrey zum kommenden Album:</p>
<p><em>“It’s been a long time coming, but we got there in the end. I think this is our strongest album to date and moves the sound forwards whilst still referencing what’s gone before. It’s also great to have finally co-written some songs with John in a Frost* context. The end results were better than either of us could have imagined, we just can’t wait to get out and play it all live now.”</em></p>
<p>Bleiben wir also gespannt, was uns da in gut 2 Monaten erwartet. Wir halten euch auf dem Laufenden und versorgen euch mit entsprechenden Infos, wenn wir was hören.</p>
<p>Für mehr Info zur Band checkt ihr ansonten die Homepage der Briten unter:</p>
<p><a href="http://pirate-smile.us4.list-manage.com/track/click?u=3b7586d7d013dca3db212e063&amp;id=2fe49a4db5&amp;e=6cae074daf">www.frost.life</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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