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	<title>Jen Majura &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Live-Session mit Evanescence noch bis 9. Dezember</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2020 11:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Amy Lee]]></category>
		<category><![CDATA[EVANESCENCE]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein tolles Nikolausgeschenk für alle Fans von Evanescence: Amy Lee und co. spielten ein Livestream-Konzert und wir von metal-heads.de waren dabei. Hier unser Bericht!]]></description>
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<h3 class="wp-block-heading">Live-Session mit Evanescence noch bis 9. Dezember </h3>



<p>Am Abend vor Nikolaus beschenkten <strong>Amy Lee</strong> und ihre Jungs die Fans von<strong> Evanescence </strong>mit einer großartigen Live-Session. Da durften wir von<strong> metal-heads.de</strong> natürlich nicht fehlen. Wie es war, was ihr verpasst habt, was es an Neuigkeiten gab &#8211; das alles erfahrt ihr hier bei uns.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auf nach Nashville</h3>



<p>Nun sprangen also auch <strong>Evanescence </strong>erstmalig auf den Stream-Live-Konzert-Zug auf. In Coronazeiten neben Autokino-Gigs eine der innovativsten Ideen der arg gebeutelten Künstler-Zunft. Um Punkt 22.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit begann die Pre-Show mit <strong>Amy Lee</strong>. Die Frontfrau wirkte sehr relaxt, happy und plapperte sympathisch wie eh und je direkt drauf los. Die wichtigste Message: das Album ist fertig gemixt. Mehr dazu später. Die Sängerin nahm sich rund 20 Minuten Zeit, um einige im Vorfeld zugemailte Fragen ihrer Fans zu beantworten. Natürlich ging es um den Aufnahmeprozess des Albums &#8222;<strong>The Bitter Truth</strong>&#8220; in Coronazeiten. Aber auch private Fragen wurden offen beantwortet. Wie sich z.B. das Leben von Amy als Mutter eines 6-jährigen Sohnes verändert hat. Amy berichtete vom tragischen Verlusts ihres Bruders, sprach am Ende der halbstündigen Pre-Show aber allen Mut in diesen schweren Zeiten zu. Auch Technik-Nerds kamen mit Fragen zum Keyboard auf ihre Kosten. Um kurz vor 22.30h unserer Zeit startete dann die eigentliche Live-Performance von <strong>Evanescence</strong> mit dem Opener &#8222;<strong>Use My Voice</strong>&#8220; . Das Lied haben wir natürlich hier für euch parat:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Evanescence - Use My Voice (Live Session From Rock Falcon Studio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/YcHxeXN9uBc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">‘Evanescence: A Live Session From Rock Falcon Studio’</h3>



<p>Für schlappe 9,99 US-Dollar im Early Bird-Modus und 15 US-Dollar am Tag des Events konnte man <a href="http://www.EvanescenceLive.com">über das Internet</a> am Konzert mit dem sperrigen Namen &#8222;<strong>A Live Session From Rock Falcon Studio</strong>&#8220; teilnehmen. Und was soll man sagen? Es hat sich voll gelohnt, die Band wenigstens am Bildschirm im Jahr 2020 erleben zu können. Durch die vielen Kamera-Einstellungen wirkte die Studio-Session wirklich abwechslungsreich und wie live. Mal sah man Drummer <strong>Will Hunt</strong>, dann die Jungs hinter dem Mischpult, Sängerin <strong>Amy</strong> hinter dem Keyboard, Bassist <strong>Tim McCord</strong> (mit Mund-Nasenschutz!), Gitarrist <strong>Troy McLawhorn</strong> sowie die deutsche Gitarristin<strong> Jen</strong> <strong>Majura </strong>abrocken. Kurze, knackige Ansagen zu den Songs rundeten die Show ab. Gewöhnungsbedürfig waren nur die Pausen völliger Stille zwischen den Songs. Kein Applaus, keine Fangesänge&#8230;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Setlist</h3>



<p>Neben neuen Songs wie &#8222;<strong>Wasted on You</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>The Game is Over</strong>&#8220; durften auch Klassiker wie &#8222;<strong>Going Under</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Bring Me To Life</strong>&#8220; (leider ohne Zweitstimme) nicht fehlen. Der berührendste Moment jedoch war die 8 Jahre alte Piano-Ballade &#8222;<strong>Lost in Paradise</strong>&#8220; . Aufgenommen und geschnitten wurde der Stream übrigens im Rock Falcon Studio im US-amerikanischen Nashville. Dem Ort, in dem das kommende neue Album &#8222;<strong>The Bitter Truth</strong>&#8220; aufgenommen wurde. Eigentlich hätten <strong>Amy Lee </strong>und co. ja die neuen Songs bereits auf einer riesigen Welttournee im Frühjahr auch in Deutschland live performt (<a href="https://metal-heads.de/news/neues-album-nach-9-jahren-evanescence/">wir berichteten</a>). Aber das Virus hatte leider was dagegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Evanescence bezauberten</h3>



<p>Wir von <strong>metal-heads.de</strong> wurden Zeuge einer großartigen Performance der US-amerikanischen Alternative Rocker. Die starke Stimme von <strong>Amy Lee </strong>war einmal mehr einfach nur bezaubernd und beeindruckend. <strong>Amy</strong> kann derart zerbrechlich und emotional singen, dass einem schon das eine oder andere Mal die Gänsehaut überkommt, wenn sich nicht sogar die Äuglein mit Wasser füllen. Aber<strong> Evanescence</strong> können nicht nur zart, sondern auch hart abrocken. So auch an diesem Abend vor Nikolaus. Hier kommen noch weitere Live-Videos zum kommenden Album &#8222;<strong>The Bitter Truth</strong>,&#8220; welches leider erst am 26. März 2021 erscheinen wird:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Evanescence - Wasted On You (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/4bvQHrMnxUw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Evanescence - The Game Is Over (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/jJEZgUjjZqM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Unser Fazit zur Live-Session</h3>



<p>Eine tolle Möglichkeit in tristen Zeiten daheim, die Lautstärke am Notebook auf Anschlag hochzudrehen, aber auch bei Kerzenschein der zerbrechlichen Welt von<strong> Evanescence </strong>zu lauschen. Definitiv fällt das Warten aufs neue Album jetzt noch schwerer. Auf der anderen Seite gibt es dann am 26. März 2021 hoffentlich einen doppelten Grund zu feiern: &#8222;<strong>The Bitter Truth</strong>&#8220; erscheint, während auf der anderen Seite das Virus durch den Impfstoff bereits erfolgreich eingedämmt worden ist. Wir freuen uns auf Beides! Und sagen &#8222;Danke&#8220; an eine großartige Band für diesen Stream! Und danke auch für die außergewöhnliche Studio-Deko in der hintersten rechte Ecke des Studios im Pre-Show-Teil, die unseren Redakteur zum Dauerschmunzeln brachte: eine Alf-Stoff-Figur nämlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die gute Nachricht zum Schluss&#8230;</h3>



<p>&#8230;.der Stream bleibt übrigens noch bis Mittwoch, den 9. Dezember, um 6h morgens deutscher Zeit online. Daher haben wir auch im Bericht hier nicht alles verraten, was da so in den rund 40 Minuten noch zu sehen war. Die Empfehlung der <strong>metal-heads</strong>-Redaktion lautet daher:<strong><a href="https://evanescencelive.com/"> klickt auf diesen Link</a></strong> und unterstützt <strong>Evanescence</strong> in den kommenden 3 Tagen einfach selbst. Kostet nicht viel, lohnt sich aber!</p>
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		<title>Something On Eleven mit gelungenem Debüt</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/something-on-eleven-mit-gelungenem-debuet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 16:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alen Brentini]]></category>
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					<description><![CDATA[Es muss ja nicht immer ein Unglückstag sein, dieser Freitag der 13. Zumindest dieses Jahr gilt das nicht. Denn morgen, am 13. November 2020 erscheint das gleichnamige Debüt von Something On Eleven. Dahinter verbergen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Es muss ja nicht immer ein Unglückstag sein, dieser Freitag der 13. Zumindest dieses Jahr gilt das nicht. <strong>Denn morgen, am 13. November 2020 erscheint das gleichnamige Debüt von Something On Eleven</strong>. Dahinter verbergen sich <strong>Jen Majura</strong> (u.a. Evanescence) und <strong>Alen Brentini</strong>. Leider ist bisher nur eine rein digitale Veröffentlichung angedacht. Aber der altmodische Teil von mir mag die Hoffnung auf eine physische Veröffentlichung noch nicht aufgeben. <strong>Aber jetzt starten wir erst einmal mit dem Video zu &#8222;Soul Suffer Payment&#8220;, dem Opener des Albums</strong>. Danach stelle ich euch dann die restlichen sieben Songs vor.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Something On 11 - Soul Suffer Payment (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/bw4PVbexMdk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Something On Eleven &#8211; kein 9 to 5</h3>



<p>Tja, wer musikalisch so begabt ist wie die Beiden, muss sich nicht mit den Bürden eines 9 to 5 Jobs rumschlagen. &#8222;Soul Suffer Payment&#8220; geht mächtig ab. <strong>Ein Riff jagt das nächste und dazu der messerscharfe Gesang von Jen. Toller Opener!</strong> Bei &#8222;Fight For The Light&#8220; teilen sich Jen und Alen die Vocals. Erst knallen die Sechsaiter und dann kommt der Gesang über einem knarzenden Bass. Ruhig im Mittelteil und zum Ende brillieren noch einmal die Gitarren. <strong>Wenn sich zwei so Könner zusammentun entsteht halt auch einmal ein Instrumental wie &#8222;Andrew&#8217;s Hypothalamus&#8220;. Normalerweise nicht so meins, aber das gefällt mir richtig gut</strong>. Ein treibender Beat eröffnet &#8222;Rockstar In Disguise&#8220;. Musikalisch super und abwechslungsreich, einzig der Gesang ist mir etwas zu eintönig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Something On Eleven im Land der Glückseligkeit</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Stakkato Riffs zu Beginn von &#8222;Live Or To Die&#8220; und dazu ein ziemlich angepisster Gesang von Jen. Alles andere als ein altmodischer Rocksong, aber einfach gut</strong>. Solange im Land der Glückseligkeit auch &#8222;Land Of Bliss&#8220; gespielt wird, gehe ich gerne dahin und gröle den Refrain lauthals mit. Ruhiger und mit einem wunderbar atmosphärischen Mittelteil kommt &#8222;Phil Of India&#8220; aus den Boxen. <strong>&#8222;Long Black Train&#8220; ist dann schon der letzte Song und eine knapp fünf Minuten lange Fahrt durch die hohe Kunst der Gitarrenschule</strong>. Ein wirklich toller Abschluss.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="630" height="607" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Jen-Majura-und-Alen-Brentini-Something-On-Eleven-Cover.jpg" alt="Jen Majura und Alen Brentini Something On Eleven Cover" class="wp-image-101828" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Jen-Majura-und-Alen-Brentini-Something-On-Eleven-Cover.jpg 630w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Jen-Majura-und-Alen-Brentini-Something-On-Eleven-Cover-300x289.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Jen-Majura-und-Alen-Brentini-Something-On-Eleven-Cover-600x578.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 630px) 100vw, 630px" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Something On Eleven sorgen einfach für gute Laune</h3>



<p>Wenn coronabedingte Live-Untätigkeit zu solchen Ergebnissen führt, dann bitte gerne mehr davon. Something On Eleven ist keineswegs die Selbstbeweihräucherung zweier Gitarristen. <strong>Was Jen Majura und Alen Brentini hier herausgebracht haben, sorgt einfach für gute Laune</strong>. Songs die Spaß machen und ins Ohr gehen. Einzig &#8222;Rockstar in Disguise&#8220; fällt für mein Empfingen ein wenig ab. <strong>Aber, und das sage ich als ausgemachter Noninstrumental-Fan, die beiden Instrumental Stücke sind richtig gut</strong>. Also, ich hoffe noch auf ein physisches Release und sage <strong>gerne mehr davon</strong>. Freunde guter Rockmusik und toller Gitarren sollten auf jeden Fall zuschlagen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu Jen Majura und Something On Eleven findet ihr bei Faceboo, einmal <a href="https://www.facebook.com/jenmajuraofficial/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> und <a href="https://www.facebook.com/SomethingOn11" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Unter anderem auch ein aktuelles Interview mit Wolf Hoffmann von Accept über das neue Album &#8222;Too Mean To Die&#8220;. Oder schaut was die Metal Queen Doro Pesch uns über ihr neues Best Of-Album &#8222;Magic Diamonds – Best Of Rock, Ballads &amp; Rare Treasures&#8220; verrät. Wir würden uns freuen.</p>
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		<title>Jen Majura und Alen Brentini sind Something On Eleven</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/jen-majura-und-alen-brentini-sind-something-on-eleven/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2020 16:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alen Brentini]]></category>
		<category><![CDATA[Female Fronted]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt ein neues und brandheißes Rockduo. Jen Majura (unter anderem Evanescence) und Alen Brentini haben sich zusammengetan und firmieren unter dem Label Something On Eleven oder kurz SO11. Gegründet haben die Beiden ihr&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Es gibt ein neues und brandheißes Rockduo. <strong>Jen Majura (unter anderem Evanescence) und Alen Brentini haben sich zusammengetan und firmieren unter dem Label Something On Eleven oder kurz SO11</strong>. Gegründet haben die Beiden ihr Projekt bereits im Frühjahr 2018. <strong>Jetzt sind acht Songs fertig und am 13. November erscheint dann das selbstbetitelte Debüt</strong>. Produziert haben Jen Majura und Alen Brentini natürlich selbst. Vorbestellen kann man das Album übrigens <a href="https://orcd.co/somethingon11" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. <strong>Die erste Auskopplung &#8222;Soul Suffer Payment&#8220; ist schon mal vielversprechend</strong>, aber schaut selbst:</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Something On 11 - Soul Suffer Payment (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/bw4PVbexMdk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Jen Majura und Alen Brentini &#8211; eine Gleichung mit Sinn</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Man nehme zwei Energiebündel und musikalische Wirbelwinde und kombiniere dazu musikalische Einflüsse von Queen bis Testament und heraus kommt Something On Eleven</strong>. Das Jen singen kann, hat sie schon bei ihrem Soloprojekt InZENity bewiesen (unser Review gibt es <a href="https://metal-heads.de/reviews/jen-majura-inzenity-bereits-voe/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>) und stellt sie auch im obigen Video wieder zur Schau. <strong>&#8222;Soul Suffer Payment&#8220; beschäftigt sich mit den Bürden eines Lebens für den 9-to-5-Job und bedient sich dabei des beschussfesten Korsetts eines harten Rocksongs</strong>. Und zeigt hervorragend, dass gelebte Kreativität in angespannten Zeiten der beste Katalysator und Motor bleibt. <strong>Die fetten Riffs von Alen Brentini und der messerscharfe Gesang von Jen Majura ergänzen sich bestens</strong> und lassen uns gespannt auf das ganze Album warten.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="630" height="607" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Jen-Majura-und-Alen-Brentini-Something-On-Eleven-Cover.jpg" alt="Jen Majura und Alen Brentini Something On Eleven Cover" class="wp-image-101828" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Jen-Majura-und-Alen-Brentini-Something-On-Eleven-Cover.jpg 630w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Jen-Majura-und-Alen-Brentini-Something-On-Eleven-Cover-300x289.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Jen-Majura-und-Alen-Brentini-Something-On-Eleven-Cover-600x578.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 630px) 100vw, 630px" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu Jen Majura und Something On Eleven findet ihr bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/jenmajuraofficial/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Unter anderem auch ein aktuelles Interview mit Wolf Hoffmann von Accept über das neue Album &#8222;Too Mean To Die&#8220;. Oder schaut was die Metal Queen Doro Pesch uns über ihr neues Best Of-Album &#8222;Magic Diamonds &#8211; Best Of Rock, Ballads &amp; Rare Treasures&#8220; verrät. Wir würden uns freuen.</p>
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		<title>PANZERBALLETT: Planet Z (VÖ 18.09.2020)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/panzerballett-planet-z-voe-18-09-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 07:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Conny Kreitmeier]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Zehrfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Jen Majura]]></category>
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		<category><![CDATA[Matthias Eklundh]]></category>
		<category><![CDATA[Nélida Béjar]]></category>
		<category><![CDATA[Panzerballett]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Z]]></category>
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					<description><![CDATA[PANZERBALLETT sind auf Planet Z gelandet Am 18. September 2020 sind PANZERBALLETT mit ihrem neuen Album „Planet Z“ bei uns gelandet. Als Jan Zehrfeld 2005 mit PANZERBALLETT auf die Bühne ging, war diese Art&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">PANZERBALLETT sind auf Planet Z gelandet</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballett-planet-z.jpg" alt="panzerballett planet z" class="wp-image-101197" width="200" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballett-planet-z.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballett-planet-z-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballett-planet-z-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballett-planet-z-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballett-planet-z-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballett-planet-z-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballett-planet-z-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure></div>



<p>Am <strong>18. September 2020</strong> sind PANZERBALLETT mit ihrem neuen Album <strong>„Planet Z“</strong> bei uns gelandet.</p>



<p>Als <strong>Jan Zehrfeld</strong> 2005 mit PANZERBALLETT auf die Bühne ging, war diese Art der Musik, die er als „Jazzmetal“ bezeichnete, neu. Neu, ungewöhnlich, gewöhnungsbedürftig, interessant, herausfordernd, virtuos und komplex in der Umsetzung. Aber immer mit Groove und Humor.</p>



<p>Auf dem selbstbetitelten Debüt-Album zeigen schon die Titel der Stücke augenzwinkernd auf die Einflüsse: Da gibt es <strong>„Iron Maiden Voyage“</strong> (mit Bezug auf – ja klar: Iron Maiden – aber auch „Voyage“ von Jazz-Legende Herbie Hancock) und <strong>„Meshugge“</strong> (Bezug ins Auge fallend, nicht wahr).</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von Jazz-Klassikern bis zu Weihnachtsliedern</h3>



<p>Auf den folgenden Alben haben sie weder vor Jazz-Klassikern, Rocksongs, Schlagern (wie z.B. „Ein bisschen Frieden“) noch Weihnachtsliedern Halt gemacht. Immer mit dabei Musikerkollegen aus den verschiedenen Musikrichtungen. Ob nun <strong>„White Christmas</strong>“ mit <strong>Matthias Eklundh</strong> (FREAK KITCHEN) und <strong>Jen Majura</strong> (EVANESCENCE) oder <strong>„Zickenterror“</strong> mit <strong>Conny Kreitmeier</strong> (THE HEIMATDAMISCH).</p>



<p>PANZERBALLETT nehmen alles von <strong>„Abba bis Zappa“</strong> auseinander und setzen es neu zusammen. Manchmal ist man da vom <strong>„Breaking Brain“</strong> nicht weit entfernt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Experimente und ein neuer Planet</h3>



<p>Erneut haben sie experimentiert, dabei Grenzen überschritten bzw. verschoben, Neues entstehen lassen. So hat PANZERBALLETT-Mastermind Jan Zehrfeld diesmal neben eigenen Stücken Kompositionen z.B. von <strong>Nélida Béjar</strong> (s. auch <a href="http://www.undercoverfiction.eu/">undercoverfiction ensemble</a>) <strong>Leonard Kuhn</strong> (von der Techno-Jazzband <a href="http://jazzrauschbigband.de/">Jazzrausch Big Band</a>) oder auch <strong>Richard Wagner</strong> (ja, der Richard Wagner) für PANZERBALLETT arrangiert.</p>



<p>Doch damit nicht genug. Auf dem Planeten Z versammeln sich einige Weltklasse Schlagzeuger aus dem Bereich Jazz, Progrock, Fusion. &nbsp;Mit dabei sind u.a. <strong>Marco Minnemann</strong> (THE ARISTOCRATS), <strong>Morgan Ågren</strong>, der an mehreren Projekten von <strong>Frank Zappa</strong> beteiligt war, sowie<strong> Gergő Borlai</strong> (TRIBAL TECH). Wer welches Stück komponiert bzw. als Drummer dabei war, zeigt die Übersicht unter dem Text.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nomen est Omen</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballet-planet-z-1.jpg" alt="panzerballet planet z 1" class="wp-image-101193" width="242" height="242" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballet-planet-z-1.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballet-planet-z-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballet-planet-z-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballet-planet-z-1-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballet-planet-z-1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px" /></figure></div>



<p>PANZERBALLETT klingen auch auf diesem Album sperrig wie ein Panzer und kraftvoll filigran wie Balletttänzer. Sie setzen das Prinzip „Warum einfach, wenn es schwer geht“ mit Leichtigkeit und viel Humor um.</p>



<p>So ist ein Album mit Stücken entstanden, die so unterschiedlich sind wie die Komponisten, die sie geschrieben haben. Zudem wechselt jeweils die Besetzung. Die musikalisch-thematischen Schwerpunkte spannen einen Bogen von Jazz über Heavy Metal zu Mathprog und Klassik. Dass das Album dennoch wie aus einem Guss klingt, ist sicher nicht nur den Arrangements von Jan Zehrfeld zu verdanken, sondern auch den tontechnischen Fähigkeiten von <strong>Victor Bullok</strong>, der u.a. Alben von DOWNFALL OF GAIA, OBSCURA und CELTIC FROST gemischt hat. <strong>„Planet Z“</strong> war sicher eine besondere Herausforderung, da die Musiker zunächst alle separat bei sich zuhause aufgenommen haben.</p>



<p>So unterschiedlich die Stücke sind, haben sie dennoch eines gemeinsam: die rhythmischen Herausforderungen und kompositorische Ideen, die teilweise unglaublich und abgedreht sind, doch immer auch genug Raum für Harmonie und Melodie lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dann lasst uns mal den Planeten Z erkunden.</h3>



<p>Der Opener <strong>„Prime Time“</strong> begrüßt uns mit rhythmisch komplexen Variationen, feinen Melodien, groovende Passagen, einer warmen Basslinie, jazzbasiertem Saxophonsoli und Passagen, die auch im Progmetal ihren Platz hätten.</p>



<p>Bei <strong>„Who The Jack Is Migger”</strong> zeiht das Tempo an. Im Folgenden entsteht eine grandiose Kommunikation zwischen Gitarre und Saxofon. Es klingt nach intensivem Austausch von Argumenten, zu dem der Bass ebenfalls gewichtige Kommentare hinzufügt. Bei 2:40 wird augenzwinkernd der Zusammenhang mit dem Titel hergestellt.</p>



<p>Ein Riff und man wähnt sich bei <strong>“Mind Your Head”</strong> im Heavy Metal und stellt sich auf Gewohntes ein. Obwohl man eigentlich wissen sollte, das Gewohntes bei PANZERBALLETT nicht lange so gelassen wird. So holen sie aus dem Riff heraus, was möglich ist und garnieren das Ganze mit einer filigranen Saxofonmelodie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schwierig…..ausweglos….fett</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>„Ja, was soll ich sagen: aus Sicht der Cockpit-Crew eine schwierige, wenn auch ausweglose Situation“.</p></blockquote>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballet-planet-z-2.jpg" alt="panzerballet planet z 2" class="wp-image-101194" width="244" height="244" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballet-planet-z-2.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballet-planet-z-2-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballet-planet-z-2-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballet-planet-z-2-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballet-planet-z-2-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 244px) 100vw, 244px" /></figure></div>



<p>So beginnt <strong>“No One ist Flying The Plane”</strong>. Das Stück ist eine fetzige Metal-Jazz-Big Band Nummer. Weiter geht es mit ‘typischen’ Big Band Passagen, fetten Bläserparts und mit dem Klavier als wichtigem Akteur. Auch wenn es einige Turbulenzen gibt: die Crew hat das Ding fest im Griff.</p>



<p><strong>„Walkürenritt“</strong> ist nicht nur eines der bekanntesten Themen aus Richard Wagners Werken. Hier wird es großartig metallisch in Szene gesetzt. Dabei zeigt sich wieder einmal, dass zumindest seine &#8211; also Wagners &#8211; Musik für Metal eine Fundgrube sein kann.</p>



<p>Wuchtig kommt <strong>„Urchin vs. Octopus“</strong> daher. &nbsp;&nbsp;Ursprünglich als Demonstrationsstück für sieben- bzw. achtsaitige Gitarre gedacht, zeigt dieses musikalische Kräftemessen von Seeigel und Krake nicht nur Möglichkeiten dieser Instrumente auf. Sondern auch, wie ein Thema vorgestellt, die Aspekte einzeln präsentiert und dann wieder dynamisch zusammengefügt werden können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alle meine Ent … Erwartungen</h3>



<p>Hätte ich doch den Titel nicht gelesen! Denn so habe ich bei <strong>„Alle meine Ändchen“</strong> auf die entsprechende Reference gewartet. Ob und wie sie hergestellt wurde? Einfach selbst hören und dabei erleben, wie komplexe rhythmische Strukturen und lediglich wie eingeworfen klingende Melodiestückchen in ein Synth-Solo münden. Und aufgeregte Rhythmen sich zu einer Eingängigkeit zusammenfinden. Mathprog vom Feinsten.</p>



<p>Das treibende <strong>„Coconut“</strong> gibt dem Saxofon und der gesamten Bläserabteilung wieder viel Raum. Wunderbar, wie die Licks und Melodien zwischen den Saiteninstrumenten und den Bläsern wechseln. Wenn sie diese dann gemeinsam aufnehmen, klingt das unglaublich massig.</p>



<p>Zum Ende des Albums rufen PANZERBALLETT <strong>„SOS“</strong> und zeigen, was man aus einem Morsesignal musikalisch so alles machen kann.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballet-planet-z-3.jpg" alt="panzerballet planet z 3" class="wp-image-101195" width="247" height="247" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballet-planet-z-3.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballet-planet-z-3-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballet-planet-z-3-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballet-planet-z-3-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/panzerballet-planet-z-3-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 247px) 100vw, 247px" /></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading">Herausfordernd, komplex, dynamisch mit viel Spaß</h3>



<p><strong>„Planet Z“</strong> ist eine Herausforderung an die rhythmischen Fähigkeiten bzw. Möglichkeiten der beteiligten Musiker und Hörer. Gut, dass die hier beteiligten Drummer sich allesamt auch in vertracktesten Rhythmusgefügen so sicher bewegen, dass sie diese sogar noch verzieren können.</p>



<p>Der Hörer braucht an einigen Stellen ebenfalls Geduld und Konzentration. Denn manchmal sind die Stücke wie ein Puzzle: vielfarbige, interessant geformte Einzelstücke, die nach und nach zusammengesetzt werden. Manchmal braucht es Zeit, bis sich die Teile zu einem Bild zusammenfügen. Aber dann ist es großartig und es wird klar, welche Rolle die einzelnen Teile spielen.</p>



<p><strong>„Planet Z“</strong> zeigt viele Optionen auf, wie es weitergehen kann. Ich bin gespannt, welche davon PANZERBALLETT zukünftig aufgreifen werden. Hoffentlich bleiben sie herausfordernd, sperrig, experimentell – und doch voller groovender Ausruhmomente und fetziger Passagen. Denn so macht ihre Musik Spaß und bietet bei jedem erneuten Hören die Gelegenheit, doch noch wieder etwas Neues zu entdecken.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Komponisten und Drummer</h4>



<p>01. Prime Time (J. Zehrfeld, Nélida Béjar)  [feat. Virgil Donati]<br>02. Who The Jack Is Migger? (Martin Mayrhofer) [feat. Marco Minnemann]<br>03. Mind Your Head (Leonhard Kuhn) [feat. Morgan Ågren]<br>04. No One Is Flying The Plane (Jeff Novotny) [feat. Gergo Borlai]<br>05. Walkürenritt (Richard Wagner) [feat. Hannes Grossmann]<br>06. Urchin vs. Octopus (Jan Zehrfeld)  [feat. Gergo Borlai]<br>07. Alle meine Ändchen  (Andy Lind) [feat. Andy Lind]<br>08. Coconut (Simon Backes) [feat. Marco Minnemann]<br>09. SOS (Jan Zehrfeld)  [feat. Gergo Borlai]</p>



<p>Saxophongruppe: Michael Lutzeier, Florian Fennes, Georg Gratzer, Larry Muñoz, Sam Greenfield<br>Bass: Anton Davidyants, Jan Zehrfeld<br>Gitarre: Jan Zehrfeld, Joe Doblhofer<br>Piano, Synth: Jan Eschke<br>Trompete: Mark Oates</p>
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		<title>Neues Album nach 9 Jahren: Evanescence</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/neues-album-nach-9-jahren-evanescence/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2020 13:47:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Amy Lee]]></category>
		<category><![CDATA[EVANESCENCE]]></category>
		<category><![CDATA[Jen Majura]]></category>
		<category><![CDATA[Tim McCord]]></category>
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		<category><![CDATA[Worlds Collide Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit "Wasted On You" erscheint nach 9 Jahren die erste neue Single von Evanescence. Wir von metal-heads.de haben die Infos dazu.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Just heute, am Freitag, den 24.04.2020, veröffentlichen <strong>Evanescence</strong> nach langer Wartezeit mit dem Lied &#8222;<strong>Wasted On You</strong>&#8220; ihre erste Single des neuen Albums „<strong>The Bitter Truth</strong>.“ Der guten Nachrichten nicht genug: um 18.00h könnt ihr Sängerin <strong>Amy Lee</strong> eure Fragen stellen. Wie und wo das geht, erfahrt ihr hier bei uns auf<strong> metal-heads.de</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zur Bandgeschichte</h3>



<p>Wer kennt den zweifachen Grammy-Preisträger <strong>Evanescence</strong> nicht? Kurze Rede, langer Sinn: alleine 3 Songs der US-Amerikanischen Alternative Rocker dürfte jeder von euch schon einmal gehört haben:  Fallen, Bring Me To Life und My Immortal. Na, macht´s klick?</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Evanescence - My Immortal (Official HD Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5anLPw0Efmo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p> </p>



<h3 class="wp-block-heading">Bring Me To Life</h3>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Evanescence - Bring Me To Life (Official HD Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3YxaaGgTQYM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Der Link zur neuen Single-Video von Evanescence </h3>



<p>Nun also ein neues Lied der Band, die es bereits seit 1995 gibt. Viel Spaß gleich um 18.00h mit dem Song &#8222;<strong>Wasted On You</strong>.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Evanescence - Wasted On You (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/4bvQHrMnxUw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<p>Aber Obacht: dieser youtube-Link &#8222;funktioniert&#8220; erst um 18.00h am heutigen Freitag. Dafür wird Sängerin<strong> Amy Lee </strong>zur Premiere des neuen Songs &#8222;<strong>Wasted On You</strong>&#8220; live zugeschaltet sein und ihren Fans Fragen beantworten. Auch die, wann denn nun im Jahr 2020 das angekündigte, neue Studioalbum nach neun langen Jahren des Wartens genau rauskommen wird. Das Album-Cover von &#8222;<strong>The Bitter Truth</strong>&#8220; haben wir von <strong>metal-heads.de </strong>aber jetzt schon für euch zum Anschauen:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="200" height="200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/clip_image002.png" alt="Evanescence Album" class="wp-image-93247" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/clip_image002.png 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/clip_image002-150x150.png 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/clip_image002-160x160.png 160w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Video-Clip in Coronazeiten</h3>



<p>Aufgrund der Quarantäne-Maßnahmen wurden übrigens die einzelnen Elemente des Clips von „<strong>Wasted On You</strong>“ von den Bandmitgliedern per iPhone in Isolation gedreht und zusammengeschnibbelt. Seid also gespannt, was Sängerin, Songwriterin und Pianistin<strong> Amy Lee</strong>, Bassist <strong>Tim McCord</strong>, Drummer <strong>Will Hunt </strong>und die Gitarristen <strong>Troy McLawhorn</strong> sowie<strong> Jen Majura </strong>da besonderes an aktuellen Stimmungen eingefangen haben. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Was sagt die Band selbst dazu?</h3>



<p><em>„Wir waren           mit den Aufnahmen beschäftigt, bis wir nicht mehr ins Studio           gehen konnten”,</em>         erinnert sich <strong>Amy Lee</strong>. <em>„Wir stellten den Song dann aus der Ferne via           Filesharing und Telefon           fertig. Wir sind immer noch am Songschreiben und haben jede           Menge Arbeit vor           uns, bis das Album fertig ist. Doch dieses Mal wollten wir die           Lieder einzeln           veröffentlichen, in der Reihenfolge, wie sie entstehen.           Dadurch leben wir viel           mehr im Jetzt und Hier, zusammen mit unseren Fans und unserer           Musik“.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Neue Tourdaten 2021 mit Within Temptation</h3>



<p>Hoffen wir, dass<strong> Evanescence</strong> ihre geplante &#8222;<strong>Worlds Collide Tour</strong>&#8220; (wir berichteten <a href="https://metal-heads.de/news/worlds-collide-evanescence-und-within-temptation-im-doppelpack/"><strong>hier </strong></a>bereits) gemeinsam mit Within Temptation ab Anfang September 2021 durchführen können. Die aktualisierten Tourdaten servieren wir euch zeitnah im kommenden Jahr.</p>



<p>Bis dahin erfahrt ihr alles zu <strong>Evenescence </strong>auf <a href="http://www.evanescence.com/home/">deren Webseite</a>.</p>
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		<title>Jen Majura im Interview</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/jen-majura-im-interview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 16:21:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[EVANESCENCE]]></category>
		<category><![CDATA[InZENity]]></category>
		<category><![CDATA[Jen Majura]]></category>
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					<description><![CDATA[Jen Majura &#8211; Sängerin, Bassistin und Gitarristin. Ihr Soloalbum &#8222;InZENity&#8220; kam am 24. November 2017 heraus. Kurz davor &#8222;Synthesis&#8220; (hier die Review) von Evanescence. Dazu dann noch eine Tour in den USA. Die Frau&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE" align="LEFT"><strong>Jen Majura &#8211; Sängerin, Bassistin und Gitarristin</strong>. Ihr Soloalbum &#8222;InZENity&#8220; kam am 24. November 2017 heraus. Kurz davor &#8222;Synthesis&#8220; (<a href="https://metal-heads.de/reviews/evanescence-synthesis-voe-10-11-2017/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> die Review) von Evanescence. Dazu dann noch eine Tour in den USA. Die Frau ist wahrhaft rundum beschäftigt und eine eigene Musikschule hat sie auch noch. Trotzdem hat sie sich die Zeit genommen, unsere Fragen zu beantworten. Herausgekommen ist <strong>ein Potpourri von Crowdfunding, Sinnhaftigkeit von Reviews, Touren, Musikschule und Tipps für den Nachwuchs</strong>. An dieser Stelle noch einmal ein großes Dankeschön an Jen Majura für dieses ausführliche Interview! Wer noch mehr über sie wissen will, kann ja mal einen Blick auf ihre <a href="http://www.jenmajura.com/index-d.html" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> werfen oder sie bei <a href="https://www.facebook.com/jenmajuraofficial" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> besuchen. Bevor es losgeht, könnt ich euch aber noch anschauen, wie Jen den Titelsong ihres Soloalbums performt:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ENGL TV - &quot;InZENity&quot; by Jen Majura / Evanescence" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/xieHkcFBP2g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3 lang="de-DE" align="LEFT"></h3>
<h3 lang="de-DE" align="LEFT">Jen Majura &#8211; der Workaholic</h3>
<p lang="de-DE" align="LEFT">MH: Hallo Jen. Ich bin der Jörg (MH) aka soundchaser von <strong>metal-heads.de</strong>. Vielen Dank erst einmal, dass du dir die Zeit für dieses Interview nimmst. Gitarristin bei Evanescence, eine eigene Musikschule in Brilon und dann noch das zweite Soloalbum „InZENity“ komponiert und aufgenommen&#8230; Hat dein Tag mehr Stunden?</p>
<p lang="de-DE" align="LEFT"><span lang="de-DE">Jen Majura (JM): Ich bin ein wirklicher Workaholic, das dürfte inzwischen nicht nur meinen Freunden und meiner Familie klar sein. Ich arbeite gern, hart, rund um die Uhr &#8211; und wenn die 24 Stunden nicht ausreichen, arbeite ich noch die Nacht durch haha. Ich mache all das aus Passion und <strong>auch wenn es mein „Beruf“ ist, ist es für mich doch mehr Lebensinhalt und Leidenschaft</strong> als einfach nur „Brötchen verdienen“! Gerade bei einem Solo Album arbeitet man meist gefühlte 500% und in den meisten Fällen verdient man fast nichts daran, bzw. zahlt eher drauf. Mein Jahr 2017 war relativ vollgepackt: Nicht nur haben wir mit Evanescence das neue Album Synthesis in Fort Worth aufgenommen und ein Video zur Singleauskopplung „Imperfection“ in Los Angeles gedreht haben, wir waren auch auf Tour in Südamerika, Europa und <strong>fast zweieinhalb Monate am Stück in den Staaten</strong>. (</span><span lang="de-DE">btw. ich sitze grade im Flieger zurück nach hause nachdem wir gestern die letzte Show für dieses Jahr in Portland, Oregon gespielt hatten</span><span lang="de-DE">). Ich habe ein unfassbar schlechtes Gewissen meinen ganzen Gitarren- und Gesangsschülern gegenüber, die ich dieses Jahr nur ein paar mal unterrichten konnte in meiner Musikschule. <strong>Meine kleine aber feine Musikschule in Brilon ist für mich wie ein erdender Ruhepol</strong>, gerade wenn man von einer großen Tournee zurück kommt, auf der man tolle Shows vor tausenden von Menschen spielen kann, alle täglich deinen Namen schreien und man non-stop von Menschen, Freunden, Fans und Kollegen umgeben ist.</span></p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">MH: Nicht nur, das &#8222;<strong>InZENity</strong>&#8220; komplett in Eigenregie entstanden ist. Du hast es auch noch selber selber <strong>mittels einer Crowdfunding-Kampagne finanziert</strong>. Was war der Grund dafür<span style="display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: #333333; cursor: text; font-family: 'Source Sans Pro',Arial,sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">?</span></p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">JM: Mein zweites Soloalbum InZENity mit einer Crowdfunding Kampagne zu finanzieren war für mich eine grandiose Sache, obgleich ich mit nur etwa<a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/JenMajura_InZENity_Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-53558" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/JenMajura_InZENity_Cover-300x300.jpg" alt="JenMajura_InZENity_Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/JenMajura_InZENity_Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/JenMajura_InZENity_Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/JenMajura_InZENity_Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/JenMajura_InZENity_Cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/JenMajura_InZENity_Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/JenMajura_InZENity_Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/JenMajura_InZENity_Cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> einem viertel des letztendlichen Betrages gerechnet hatte (haha). Es ging auch nie primär um die finanzielle Geschichte, es ging mir ab Anfang an eher darum den Fans etwas zurück geben zu können, ihnen eine Möglichkeit zu bieten bei der eigentlichen Entstehung des Albums mitwirken zu können. Daher fand man Dinge wie „handgestrickte Socken“, „Bühnenschuhe von meinem ersten Evanescence Konzert 2015 in Nashville“, ein Wohnzimmerkonzert und weitere relativ unkonventionelle illustre Perks in meiner Kampagne. <strong>Crowdfunding ist für mich die engste und persönlichste Verbindung, die ich zu Fans herstellen kann</strong> und ich wollte nicht einfach ein fertiges Produkt abliefern, das anschließend einfach käuflich erworben werden konnte &#8211; <strong>ich wollte, dass InZENity mit allen meinen Freunden, Kollegen und Fans zusammen entsteht</strong>.</p>
<h3 lang="de-DE" align="LEFT">Jen Majura &#8211; über InZENity und die Reaktionen</h3>
<p lang="de-DE" align="LEFT">MH: Das Album ist jetzt seit Ende November auf dem Markt. Wie sind die Reaktionen bisher darauf ausgefallen und bist du zufrieden damit?</p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">JM: Okay, mal ganz ehrlich &#8211; ich hatte erwartet, dass die Welt viel geschockter ist! Bei InZENity hatte ich mir einfach gesagt, dass ich mir von nichts und niemandem vorschreiben lasse, was ich tun und was ich nicht tun kann bzw. darf. <strong>Ich selbst halte das gesamte Album für ein unglaubliches Genrepotpourri von Rock, über Pop, Funk, Metal bis teilweise hin zu sogar jazzigen Elementen</strong>. Großartig! Das wird die Welt in völliger Verblüffung erstarren lassen, dachte ich &#8211; doch da lese ich die ersten Reviews und das Album wird mit Lob überhäuft, gerade weil ich mich nicht den Genres anpasse und mich in eine Schublade schieben lasse mit InZENity. <strong>Ich bin erstaunt, aber ich bin sehr sehr glücklich und vor allem bin ich eines: ganz doll stolz!!!</strong></p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">MH: Unser Redakteur Kjo fand in seinem <a href="https://metal-heads.de/reviews/jen-majura-inzenity-bereits-voe/" target="_blank" rel="noopener">Review</a> sehr lobende Worte für die Aufmachung von „InZENity“, wünscht sich aber für das nächste Album weniger Stilwechsel und eine mehr durchgängige Ausrichtung. Hier gehen die Meinungen auseinander. Mir persönlich hat der Abwechslungsreichtum sehr gut gefallen? Aber warum und <strong>was steckt hinter dieser Stilvielfalt?</strong></p>
<h3 lang="de-DE" align="LEFT">Musikalische Vielfalt als Inspiration</h3>
<p lang="de-DE" align="LEFT">JM: Ich sage immer, dass man die Scheuklappen mal beiseite legen sollte, denn ich bin in der Lage von fast jeder Musikrichtung etwas zu lernen, etwas zu entdecken bzw. etwas wertschätzen zu können, solange ein Musikprodukt passioniert und ehrlich gemacht ist. Ich höre selten Musik in meiner Freizeit, aber wenn ich dies tue, erstreckt sich <strong>meine Playlist von Death Metal zu Beethoven, von Hard Rock zu Pop und von Thrash Metal zu Grunge und Dubstep</strong>. Sobald man als professioneller Künstler unterwegs ist, wird einem allerdings gern und häufig ein Genre-Stempel aufgedruckt, man möge doch bitte in der Sparte komponieren, zwar kreativ arbeiten und vor allem im festgelegten Genre bleiben. Viele meiner Freunde spielen in weltweit tourenden (Death) Metal und Hard Rock Bands, hören privat aber dennoch gerne Abba oder Lady Gaga. Ich denke die Welt braucht mehr Offenheit für Musik generell. <strong>Man sollte sich von den Genre-Sparten lösen, es geht um Songs, Musik und Emotionen</strong>, viel mehr als um CD-Regale im Supermarkt.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ENGL TV - &quot;Like Chuck Norris&quot; by Jen Majura / Evanescence" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/9ll2lozJpwM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3 lang="de-DE" align="LEFT">Jen Majura über Reviews und Touren</h3>
<p lang="de-DE" align="LEFT">MH: Jetzt würde ich den Spieß gerne einmal umdrehen und dich nach <strong>deiner Meinung zu Reviews</strong> fragen und zwar zweigeteilt. Einmal aus der Sicht des Künstlers und einmal aus marketingtechnischer Sicht. Fangen wir mit der Künstlerseite an&#8230; Liest du dir Reviews durch und nimmst dir Kritik zu Herzen? Und machen Reviews – ob print oder online – für dich als Künstler heute noch Sinn, wenn man als Fan doch eh schon selber alles selber auf YouTube vorher anchecken kann?</p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">JM: Reviews online oder in print sind immer interessant &#8211; und Du kannst mir erzählen was du willst, <strong>JEDER Künstler liest neugierig Reviews zu seiner eigenen CD und ist gespannt ob der Schreiber die Platte mag oder nicht</strong>. Ich lese Reviews zu InZENity gerne und die Resonanz ist überwältigend. Wie gesagt, ich hatte erwartet, dass die Welt viel geschockter von InZENity sein würde &#8211; hahaha. Ich hatte 2 oder 3 Reviews gelesen, bei denen der Schreiber klar und absolut überhaupt nicht verstanden hatte, um was es bei InZENity geht &#8211; Kritiken wie „das ist ja viel zu wirr“, „was ist denn das für eine fürchterliche Achterbahn an Musik Stilistik…“ sind in diesem speziellen Fall &#8211; …Komplimente für mich und bringen mich zum Schmunzeln <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">MH: Okay, die Business-Seite&#8230; Wie würdest du hier die Sinnhaftigkeit von Reviews bewerten? Und gibt es für dich da einen <strong>Unterschied zwischen print und online?</strong></p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">JM: Der einzige Unterschied zwischen print und online Reviews ist, <strong>dass ich nicht ganz so doll aufgeregt bin</strong>, wenn ich auf einen Link klicke, als wenn ich im Zeitungsladen stehe und nervös nach der Review-Seite in einem Magazin suche und hin und her blättere. Des Weiteren drucke ich mir keine Onlinereviews aus, sammle allerdings schon Printreviews, Interviews, Berichte usw. Und natürlich freut man sich wenn man die Meinung eines Menschen erfahren darf, der sich intensiv mit der eigenen Musik befasst hat. Ob Reviews allerdings die breite Masse dazu bewegen eher meine CD zu bestellen, statt irgendeine Kommerzscheibe, das will ich schwer bezweifeln.</p>
<h3 lang="de-DE" align="LEFT">Viele Bands konkurrieren um die Zuschauer</h3>
<p lang="de-DE" align="LEFT">MH: Um noch einmal einen Blick auf die andere Seite des Vorhangs zu werfen. Im November und Dezember finden so viele Konzerte statt, mitunter konkurrieren die Bands in einer Stadt am gleichen Tag um Besucher. Als Fan hat man da weder die Zeit noch das Geld alles zu besuchen, was man gerne möchte. Wie nimmst du das wahr?</p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">JM: Während unserer letzten US-Tour mit Evanescence, die ja gerade zu Ende gegangen ist, waren wir unter anderem in Denver. Ich kam aus dem</p>
<p><div id="attachment_45999" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Evanescence-Palladium-2017-Amy-Lee-16.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-45999" class="size-medium wp-image-45999" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Evanescence-Palladium-2017-Amy-Lee-16-300x300.jpg" alt="Evanescence - Palladium" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Evanescence-Palladium-2017-Amy-Lee-16-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Evanescence-Palladium-2017-Amy-Lee-16-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Evanescence-Palladium-2017-Amy-Lee-16-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Evanescence-Palladium-2017-Amy-Lee-16-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Evanescence-Palladium-2017-Amy-Lee-16-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Evanescence-Palladium-2017-Amy-Lee-16-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Evanescence-Palladium-2017-Amy-Lee-16.jpg 960w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-45999" class="wp-caption-text">Evanescence &#8211; Palladium</p></div></p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">Hotel und wollte kurz zum Tourbus, der draussen am Hotel parkte. Wir hatten auf dieser Tournee 3 Nightliner für Evanescence &#8211; doch plötzlich standen da 5 Busse vor dem Four Seasons Hotel und ich war verwirrt. Wie nehme ich es also wahr, dass im Nov/Dez viele Bands parallel touren? Super &#8211; <strong>ich bin beinahe aus Versehen in den Nightliner von Alter Bridge gestiegen</strong>, die ebenfalls in Denver im selben Hotel wie wir waren. Anderes Beispiel war, als wir einen Off Day in Philadelphia hatten: Arch Enemy waren zeitgleich auf Tour, spielten zufällig an diesem Tag in einem Club 10 Minuten von unserem Hotel entfernt und so konnten mein Guitar Tech Marc und ich, Alissa und die Jungs besuchen an unserem freien Tag, was super cool war. Man schaut ja fast regelrecht an Off days, ob irgendwelche Kumpels oder Freunde in derselben Stadt spielen. <strong>Immer schön sich on the Road zu treffen und auch mal andere Musik zwischendurch zu hören und zu erleben</strong>.</p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">MH: Mit Evanescence bist du ja weltweit unterwegs. Gibt es da Unterschiede, wie ihr den verschiedenen Ländern empfangen werdet, fühlen sich die Shows was das Publikum angeht anders an?</p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">JM: Evanescence hat eine unfassbare weltweite passionierte Fanbase. <strong>Es gibt bestimmte Regionen/Länder, in denen Fans bandunabhängig eine bestimmte Art zu reagieren haben</strong>. Ich denke da würden mir viele Kollegen zustimmen. <strong>Japan ist diszipliniert</strong>, passioniert auch für Instrumentalmusik, applaudiert wie ein rauschendes Meer nach einer musikalischen Darbietung, um eine Sekunde darauf wieder ganz aufmerksam ruhig auf den nächsten Song zu warten. <strong>In Südamerika kommst Du auf die Bühne und hörst dein eigenes Instrument nicht mehr</strong>, da das Publikum ohrenbetäubend laut ist! In einigen Ländern steht das Publikum wie eine Zombie Apokalypse stumm vor der Bühne, völlig reaktionsfrei und anschließend erzählen sie Dir, dass es das beste Konzert ihres Lebens war. In Bezug auf Evanescence allerdings haben alle Fans auf der ganzen Welt eines gemeinsam: Sie sind liebenswürdig verrückt, unglaublich passioniert und ehrlich euphorisch.</p>
<h3 lang="de-DE" align="LEFT">Jen Majura über Musikunterricht und die Erfolgsformel</h3>
<p lang="de-DE" align="LEFT">MH: Hast du für die Zukunft noch einmal eine Zusammenarbeit mit Adrian Weiss geplant?</p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">JM: Adrian und ich sind seit über zehn Jahren befreundet und ich schmunzele immer noch, wenn ich an den Unterwasser Videodreh zu „Completely Cut Loose“ zurück denke. Was hab ich mir dabei nur gedacht? Ich weiß noch genau wie das entstanden ist: Wir saßen gemeinsam beim DONG Open Air im Backstage, er spielte mit seiner Band Gloryful und ich war einfach als Gast dort. Er fragte mich, ob ich mir unter Umständen eventuell vorstellen könnte, zu unserem Song ein Video zu drehen und ich sagte sofort „Ja!“. Dann meinte Adrian, dass wir einen kleinen Venue mieten und dort ein Live Performance Video drehen könnten. Ich meinte, das sei langweilig. Er fragte „Hast du eine andere Idee?“ <strong>Und ich sagte „Ja! Lass uns unter Wasser Gitarre spielen!“ &#8211; S t i l l e &#8211; </strong>Ich schätze Adrians Gitarrenspiel sehr und würde super gerne wieder mit ihm arbeiten. Momentan konzentriere ich mich allerdings voll und ganz auf die Evanescence Synthesis-Welttournee, die uns im Februar nach Australien und anschließend im März und April nach Russland und Europa bringen wird. Evanescence halten mich gut auf Trab und <strong>da bleibt kaum Zeit für anderes momentan</strong> &#8211; leider und Gott sei dank! haha.</p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">MH: Als Leiterin einer Musikschule und erfolgreiche Profimusikerin, hast du da <strong>einen Tipp für all die jungen, aufstrebenden Musiker</strong> parat? Oder würdest du generell eher von dem Versuch abraten seinen Lebensunterhalt als Musiker verdienen zu möchten?</p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">JM: Viele fragen mich immer nach der „<strong>Geheimformel zum Erfolg</strong>“ und wenn ich darüber nachdenke, ist es eigentlich nur die Einstellung und Attitüde zu der gesamten Sache an sich: Ich habe nie Gitarre gespielt, weil ich berühmt werden wollte, auch nicht weil ich First Class fliegen wollte oder in 5 Sterne Hotels übernachten wollte. Ich habe es nie als „Hausaufgabe“ oder „Muss“ empfunden nach der Schule Gitarre zu spielen und zu üben. Musik ist es, was mich am Leben hält, was meinem Leben Sinn gibt, klingt ziemlich abgedroschen und kitschig, aber es ist so &#8211; der Antrieb sollte immer die Leidenschaft für das innere Verlangen kreativ arbeiten zu können sein &#8211; nicht das Ziel ein reicher Rockstar zu sein. Das ist mit der Lage des heutigen Musikbusiness ohnehin fast nicht mehr möglich. <strong>Wer hart und konstant immer 100% gibt</strong>, sein Leben dem Dasein als Musiker opfert, der wird früher oder später die Früchte seiner Arbeit ernten können. <strong>The good will not come to those who wait, the good will come to those who work their ass off</strong>.</p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">MH: Um beim Thema zu bleiben. Warum sollten Eltern ihr Kind überhaupt auf eine Musikschule schicken? <strong>Reicht denn nicht der reguläre Musikunterricht an den Schulen?</strong></p>
<h3 lang="de-DE" align="LEFT">Kann man in der Schule noch vernünftig Musik lernen?</h3>
<p lang="de-DE" align="LEFT">JM: Der reguläre Musikunterricht an Schulen in Deutschland ist <strong>größtenteils leider eine Katastrophe</strong>. Ich war gesegnet mit einem sehr guten Musiklehrer während meiner Zeit im Musikleistungskurs bis zum Abitur, aber leider sind solche Lehrkräfte heutzutage eher eine Rarität. An vielen Schulen wird der Musik- und Kunstunterricht halbjährlich aufgeteilt, d.h. einige meiner Schüler bekommen teils für ein halbes Schuljahr noch nicht mal mehr Musikunterricht an deren Schule. Mir ist wichtig, dass ich <strong>meinen Schülern nicht einfach nur Noten beibringe, sondern Emotionen, Bilder, das Gefühl für Musik und den Spaß vermitteln kann</strong>. Einmal jährlich, wenn es mein Tourplan zulässt, veranstalten wir ein Vorspiel bei dem unsere Schüler als Bandformation Songs von Motörhead oder Mötley Crüe zocken &#8211; Spaß soll es machen, dann kommen der Biss, das „Arschbacken zusammenkneifen“ und der Eifer von ganz alleine…</p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">MH: Bei metal-heads.de ist es üblich, dass das letzte Wort immer dem Künstler gehört. Was willst du unseren Lesern und deinen Fans noch gerne mitteilen? Ich bedanke mich schon mal für das Interview und wünsche dir weiterhin viel Erfolg!</p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">JM: Wir leben in einer so unfassbar ernsten Welt, einfach mal herzlich lachen und jeden Tag eine gute Tat tun. <strong>Die negativen Vibes eliminieren und immer positiv nach vorne schauen</strong> &#8211; das ist mein Lebensmotto!</p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">Vielen Dank für das Interview und auf ein frohes 2018!</p>
<p lang="de-DE" align="LEFT">[amazonjs asin=&#8220;B075FPL9L9&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Inzenity&#8220;]</p>
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		<title>Jen Majura – InZENity (bereits VÖ)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2017 16:12:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[EVANESCENCE]]></category>
		<category><![CDATA[InZENity]]></category>
		<category><![CDATA[Jen Majura]]></category>
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					<description><![CDATA[Jen Majura stellt zweites Soloalbum vor Jen Majura veröffentlichte Ende November ihr zweites Album &#8222;InZENity&#8220;. Das Schöne: es finden sich Gastauftritte von Mathias IA Eklundh (Freak Kitchen), Jeff Waters (Annihilator), Alex Skolnick (Testament), Jan&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Jen Majura stellt zweites Soloalbum vor</h3>
<p><strong>Jen Majura</strong> veröffentlichte Ende November ihr zweites Album <strong>&#8222;InZENity&#8220;</strong>. Das Schöne: es finden sich Gastauftritte von <strong>Mathias IA Eklundh</strong> (Freak Kitchen), <strong>Jeff Waters</strong> (Annihilator), <strong>Alex Skolnic</strong>k (Testament), <strong>Jan Zehrfeld</strong> (Panzerballett) und <strong>Nico Schliemann</strong> (Glasperlenspiel) auf der LP wieder. Wir haben uns die neue Scheibe geschnappt und für euch reviewt.</p>
<h3>Kein unbekanntes Blatt</h3>
<p>Die junge Dame dürfte wohl JEDEM Metaler ein Begriff sein. Unzähle Gastbeiträge sowie Kooperationen sind ein fester Bestandteil ihrer Vita. International kennt man sie als Gitarristin und festen Bestandteil der Band <strong>Evanescence</strong>. Trotz vollem Terminplan hat <strong>Frau Majura</strong> noch Zeit, eine Crowdfunding-Kampagne zu realisieren, um die Kosten des zweiten Silberlings zu stemmen.</p>
<h3>Der tägliche Wahnsinn</h3>
<p>Die Aufmachung der CD gibt schon was her und erinnert an einer kleine Double-Gatefold-Vinyl. In der einen Tasche die CD, in der anderen ein dickes Booklet mit Bildern, Texten sowie paar kleine Sätze zu jedem Song. Persönlich finde ich die Idee sehr stark, die Idee hinter dem Song direkt zu erklären, anstatt Sachen wie <strong>&#8222;no deep meaning&#8220;</strong>, <strong>&#8222;poetic words&#8220;</strong> oder in alter Rammstein-Manier <strong>&#8222;Der Fan kann die Texte interpretieren wie er will&#8220;</strong></p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Best of reaction videos on Jen Majura&#039;s InZENity" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/A0pdWc_976A?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Inhaltlich beschreibt die <strong>Evanescence-Gitarristin</strong> ihren täglichen Wahnsinn und warum man sie lieber nicht versetzen sollte. Musikalisch ist alles dabei: <strong>Hard Rock</strong>, <strong>Metal</strong>, <strong>Rock</strong>, <strong>Pop</strong> sowie <strong>Jazz-Anteile</strong> sind deutlich hörbar. Hier liegt jedoch genau die Schwäche im Gesamtkonzept. Dies scheint aber eine verbreitete &#8222;Kinderkrankheit&#8220; unter Soloalben von Gitarristen zu sein. <strong>Jen</strong> sowie viele ihrer Kollegen spielen brillant und einzigartig. Doch einige zocken ein Solo oder Riff nach dem anderen ohne Wiedererkennungswert. Es hört sich an, als müssten sich viele von ihnen beweisen und spielten um Leben oder Tod. Bei der Stuttgarterin ist das Problem ein anderes: die Songs variieren mir persönlich zu stark. Bei so einer Vita muss man nicht beweisen, dass man Pop, Rock oder den Jazz als Song versteht. Dies weiß der Fan und Zuhörer. Vielmehr wäre es spannender, ein komplettes Soloalbum im Klang von einer Metalband, Jazz Metal, Pop, Hard Rock zu schreiben oder auch Interpretation, wie <strong>Evanescence</strong> oder <strong>Rage</strong> klingen würden, mit ihr als Hauptschreiberin. Doch das ist meckern auf einem hohen Niveau. Vielleicht hat Jen solche Pläne für das nächste Soloalbum?</p>
<h3>Cover &amp; Tracklist</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-53558" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/JenMajura_InZENity_Cover-300x300.jpg" alt="JenMajura_InZENity_Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/JenMajura_InZENity_Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/JenMajura_InZENity_Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/JenMajura_InZENity_Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/JenMajura_InZENity_Cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/JenMajura_InZENity_Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/JenMajura_InZENity_Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/JenMajura_InZENity_Cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p>01. All the other Ones<br />
02. InZENity<br />
03. Leave me<br />
04. Drama Queen<br />
05. Bully Lies<br />
06. Lied ohne Namen<br />
07. Sick Brain<br />
08. Supid Piece of Wood<br />
09. Tobi didn’t show up for Breakfast<br />
10. Like Chuck Norris<br />
11. Far away</p>
<p><strong>LINE-UP:</strong></p>
<p>Jen Majura – Vocals/Guitars<br />
Jens-Ulrich Handreka – Bass<br />
Felix Lehrmann – Drums<br />
Thomas Brucke – Percussions</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B075FPL9L9&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Inzenity&#8220;]</p>
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		<title>Evanescence &#8211; neues Album &#8222;Synthesis&#8220; am 10.11.2017</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/evanescence-neues-album-synthesis-am-10-11-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2017 07:39:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Amy Lee]]></category>
		<category><![CDATA[EVANESCENCE]]></category>
		<category><![CDATA[Imperfection]]></category>
		<category><![CDATA[Jen Majura]]></category>
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					<description><![CDATA[Evanescence are back! Zwischen 2003 und 2011 zählte die US-Formation um Sängerin Amy Lee zu den erfolgreichsten Rockbands weltweit, ihre drei Alben &#8222;Fallen&#8220;, &#8222;The Open Door&#8220; und &#8222;Evanescence&#8220; verkauften sich nicht nur millionenfach und wurden&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Evanescence are back!</strong> Zwischen 2003 und 2011 zählte die US-Formation um Sängerin Amy Lee zu den erfolgreichsten Rockbands weltweit, ihre drei Alben &#8222;Fallen&#8220;, &#8222;The Open Door&#8220; und &#8222;Evanescence&#8220; verkauften sich nicht nur millionenfach und wurden mit zahllosen Gold- und Platin-Awards ausgezeichnet, sondern prägten das Alternative-Rock-Genre nachhaltig. Darüber hinaus wurden ihre Veröffentlichungen mit zwei Grammys ausgezeichnet. <strong>Am 10. November 2017 erscheint nun mit &#8222;Synthesis&#8220; das viertes Album</strong> bei Sony Music Germany in einer Kooperation mit Starwatch. In die <strong>erste Single &#8222;Imperfection&#8220;</strong> könnt ihr schon mal reinhören:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Evanescence - Imperfection (Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/O6l4ghme4-M?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Evanescence und &#8222;Synthesis&#8220;</h3>
<p>&#8222;Synthesis“ ist das vierte Evanescence-Studioalbum und erscheint bei Sony Music Germany in einer Kooperation mit Starwatch. Der Longplayer, den die Band als ihr &#8222;<strong>bislang ambitioniertestes</strong>&#8220; Werk bezeichnet,  vereint <strong>zahlreiche Stücke des Evanescence-Backcatalogues, die mit Orchester und diversem elektronischem Klangerzeugungs-Equipment neu aufgenommen und interpretiert wurden</strong>. Sängerin und Pianistin Amy Lee, Bassist Tim McCord, Drummer Will Hunt, Leadgitarrist/Backgroundsänger Troy McLawhorn und Gitarristin Jen Majura schufen unter der Regie von Evanescence-Drummer und Produzent Will Hunt (Black Label Society etc.) und Orchester-Arrangeur/Komponist David Campbell nicht nur neue Versionen bereits bestehender Stücke (u.a. des größte Evanescence-Hits &#8222;Bring Me To Life&#8220;), sondern nahmen auch <strong>zwei brandneue Songs</strong> auf. Einer davon mit dem Titel &#8222;Imperfection&#8220; liegt ab sofort als neue Vorabsingle vor und zum Anhören oben. Der zweite, &#8222;Hi-Lo&#8220;, entstand in Zusammenarbeit mit der Violinistin Lindsey Stirling. Und hier noch &#8222;Bring Me To Life (Synthesis)&#8220; in der neuen Version:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Evanescence - Bring Me to Life (Synthesis) (Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/k5QFLV_lzeQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Amy Lee über das neue Album</h3>
<blockquote><p><strong>In diesem Projekt steckt sehr viel Leidenschaft</strong>. Unsere Musik hat so viele Schichten, unter den fetten Drums und Gitarren. Ich wollte schon immer David Campbells wunderbare Arrangements und Programming-Elemente in unserer Musik in den Fokus rücken. Diese Idee löste eine Lawine aus, die letzten Ende dazu führte, dass wir die Songs komplett neu mit einem Orchester aufnahmen. Nicht nur mit Streichern, ausgefeiltem Programmieren und Herumexperimentieren wie sonst. <strong>Es wird auch unsere erste Tour mit Orchester sein</strong>. Das neue Material des Albums begeistert mich – neben den beiden neuen Songs gibt es auch viele extrem schöne Instrumental-Momente. Das ganze fließt dahin wie ein gewaltiger, dynamischer Soundtrack.</p>
<h3>Niemand ist perfekt</h3>
<p><strong>Für mich ist &#8222;Imperfection&#8220; der wichtigste Song des neuen Albums</strong>. Ich hatte lange Zeit Schwierigkeiten, den Text fertig zu stellen, denn er muss schließlich der Arbeit eines ganzen Lebens gerecht werden muss. Ich war mir nicht sicher, ob das, was ich sagen will und wie ich es sagen will, gut genug ist. Als es schließlich aus mir heraus sprudelte, war es aber nicht mehr zu leugnen. Ich hatte keine Wahl. Es ist die Bitte, um dein Leben zu kämpfen, hier zu bleiben und nicht die Angst siegen zu lassen – ich muss mir das jeden Tag selbst sagen. Niemand ist perfekt. Wir sind alle nicht perfekt, und es sind genau diese &#8218;Unperfektheiten&#8216;, die uns zu dem machen, was wir sind. Und wir sollten sie annehmen, denn in diesen Unterschieden steckt so viel Schönes. <strong>Das Leben ist es wert, dass man darum kämpft. Du bist es wert, dass man um dich kämpft.</strong></p></blockquote>
<h3>Evanescence auf Tour</h3>
<p>Am 14. Oktober 2017 startet in Las Vegas eine umfangreiche &#8222;Synthesis Live&#8220;-Tour, bei der Band die Songs des Albums mit Live Orchester und <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Evanescence_Synthesis_Cover_s.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-50771" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Evanescence_Synthesis_Cover_s-300x300.jpg" alt="Evanescence Synthesis_Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Evanescence_Synthesis_Cover_s-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Evanescence_Synthesis_Cover_s-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Evanescence_Synthesis_Cover_s-768x770.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Evanescence_Synthesis_Cover_s-1196x1200.jpg 1196w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Evanescence_Synthesis_Cover_s-600x602.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Evanescence_Synthesis_Cover_s-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Evanescence_Synthesis_Cover_s-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/09/Evanescence_Synthesis_Cover_s.jpg 1232w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Electronic Programming&#8220; für die Bühne umsetzen wird. <strong>Im März 2018 führt die Konzertreise Evanescence auch nach Europa</strong>. In Deutschland stehen drei Termine auf dem Tourplan:</p>
<p>22.03.2018 &#8211; Stuttgart, Porsche Arena<br />
23.03.2018 &#8211; Leipzig, Arena<br />
26.03.2018 &#8211;  Düsseldorf, Mitsubishi-Electric-Halle</p>
<h3>Kartenvorverkauf und Deluxe Box</h3>
<p>Der Kartenvorverkauf für Fans und der VIP-Pre-Sale begannen bereits am 20. September 2017, der allgemeine Vorverkauf startete am 22. September 2017. <strong>Der Pre-Sale ist aber leider schon beendet</strong>. Die Nachfrage ist sehr groß. Alle Details zu den VIP-Ticket-Packages (u.a. mit einem <strong>Meet &amp; Greet</strong> mit der Band, Soundcheck und seltene Merchandising-Artikel) finden sich auf der <a href="http://www.evanescence.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a>. Sowohl die CD als auch die digitale Version des Albums sind ab sofort als Pre-Order <a href="http://shop.evanescence.de/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> verfügbar, darüber hinaus wird &#8222;Synthesis&#8220; in einer limitierten Version als Deluxe Box erscheinen, die neben der CD eine DVD mit einer Making-Of-Doku enthält, dazu Instrumental- und 5.1 Surround-Mixe der Songs sowie ein Buch mit der Orchesterpartitur, die David Campbell komponierte. Zum Abschluss noch <strong>erste Einblicke in die Produktion</strong> des Albums:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="EVANESCENCE - Inside Synthesis: Episode 1 - Introduction" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ScNV8Mst0C0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B075CNHMRZ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Synthesis Explicit&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Evanescence &#8211; Last Stop Köln, Palladium</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jul 2017 09:43:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Amy Lee]]></category>
		<category><![CDATA[EVANESCENCE]]></category>
		<category><![CDATA[Evanescence Tour 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Jen Majura]]></category>
		<category><![CDATA[Köln Palladium]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution Eve]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Sonntag den 9. Juli 2017 beendeten Evanescence ihre Europatour in Köln, im Palladium. Trotz des sonnigen Wetters war die Halle bis auf den letzten Platz ausverkauft. Auch die Empore des Palladiums war gut&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Sonntag den 9. Juli 2017 beendeten Evanescence ihre Europatour in Köln, im Palladium</strong>. Trotz des sonnigen Wetters war die Halle bis auf den letzten Platz <strong>ausverkauft</strong>. Auch die Empore des Palladiums war gut gefüllt. Die Fans waren aus ganz Deutschland und dem umliegenden Ausland gekommen. Da es das <strong>einzige Deutschland-Konzert der Tour</strong> war und der letzte Auftritt von Evanescence auch schon ein paar Jahre zurück liegt, ist das natürlich nicht weiter verwunderlich. Die Merch-Preise bewegten sich im üblichen Rahmen, die Shirts kosteten 30 Euro und der Rest dementsprechend. Der Einlass verlief trotz des großen Andrangs ruhig und problemlos, so das sich alle auch pünktlich zum Auftritt des Support-Acts <strong>Revolution Eve</strong> vor der Bühne versammeln konnten. Überpünktlich, fünf Minuten vor acht, legte das Quintett aus Frankfurt los.</p>
<h3>Revolution Eve eröffneten vor vollem Haus</h3>
<p>Der Fünfer aus Hessen eröffnete den Abend vor vollem Haus, selbst die Empore war schon gut gefüllt. Beim Merchandise und vor der Bar hielten sich nur wenige auf. <strong>Dafür, dass Revolution Eve den wenigsten bekannt gewesen sein dürften, wurden sie mit einem mehr als ordentlichen Applaus empfangen</strong>. Mit ihrem melodischen Alternative Rock/Metal passten sie auch prima hier rein. Dem Applaus und freundlichen Jubel nach jedem Song zu entnehmen, empfanden es die paar 1000 Leute in der Halle auch so. Mir persönlich waren allerdings die <strong>Gitarren etwas zu leise</strong>, aber da können Revolution Eve natürlich persönlich nichts dafür. Aber etwas mehr Stageacting hätte es für meinen Geschmack schon sein dürfen. Fairerweise muss ich sagen, dass die Backing Vocals von allen vorne auf der Bühne übernommen wurden. Das schränkt die Beweglichkeit natürlich erheblich ein. Das änderte aber nichts daran, <strong>dass Revolution Eve sehr gut angekommen sind</strong> und selbst die Mitklatschspiele funktionierten. Das ist bei einem unbekannten Opener ja nicht unbedingt die Regel. Nach einer halben Stunde war dann wie üblich Schluss. Als Anspieltipp will ich mal den vierten Song <strong>&#8222;Girl With The Candlebox&#8220;</strong> nennen, der mir am besten gefallen hat. Ich bin mir sicher, <strong>dass Revolution Eve an diesem Abend einige neue Fans hinzugewonnen haben</strong>. In diesem Sinne also, well done Mädels!</p>
<h3>Revolution Eve &#8211; Line-Up und Setlist</h3>
<p><a href="http://www.revolutioneve.de/wordpress/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/RevolutionEveRocks/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p>Diana Nagel &#8211; Vocals<br />
Simone Wenzel &#8211; Gitarre<br />
Maria Kimberly Huehn &#8211; Gitarre<br />
Nikke Blout &#8211; Schlagzeug<br />
Conny Marschall &#8211; Bass</p>
<ol>
<li>Arise</li>
<li>Among The Living</li>
<li>Perfect Bitch</li>
<li>Girl With The Candlebox</li>
<li>The Hive</li>
<li>Prey</li>
<li>Pretty Knock Out</li>
</ol>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-4594668fe47e76ea01"><style>#ewic-con-4594668fe47e76ea01 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-4594668fe47e76ea01, #ewic-con-4594668fe47e76ea01 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-4594668fe47e76ea01 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-4594668fe47e76ea01 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-4594668fe47e76ea01 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-4594668fe47e76ea01 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-4594668fe47e76ea01" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-4594668fe47e76ea01"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-30.jpg" title="Revolution Eve - Palladium 2017-30" rel="ewicprettyPhoto[4594668fe47e76ea01]"><img decoding="async" title="Revolution Eve - Palladium 2017-30" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-30.jpg" /><p class="flex-caption">Revolution Eve - Palladium 2017-30</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-2.jpg" title="Revolution Eve - Palladium 2017-2" rel="ewicprettyPhoto[4594668fe47e76ea01]"><img decoding="async" title="Revolution Eve - Palladium 2017-2" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-2.jpg" /><p class="flex-caption">Revolution Eve - Palladium 2017-2</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-35.jpg" title="Revolution Eve - Palladium 2017-35" rel="ewicprettyPhoto[4594668fe47e76ea01]"><img decoding="async" title="Revolution Eve - Palladium 2017-35" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-35.jpg" /><p class="flex-caption">Revolution Eve - Palladium 2017-35</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-23.jpg" title="Revolution Eve - Palladium 2017-23" rel="ewicprettyPhoto[4594668fe47e76ea01]"><img decoding="async" title="Revolution Eve - Palladium 2017-23" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-23.jpg" /><p class="flex-caption">Revolution Eve - Palladium 2017-23</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-27.jpg" title="Revolution Eve - Palladium 2017-27" rel="ewicprettyPhoto[4594668fe47e76ea01]"><img decoding="async" title="Revolution Eve - Palladium 2017-27" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-27.jpg" /><p class="flex-caption">Revolution Eve - Palladium 2017-27</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-32.jpg" title="Revolution Eve - Palladium 2017-32" rel="ewicprettyPhoto[4594668fe47e76ea01]"><img decoding="async" title="Revolution Eve - Palladium 2017-32" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-32.jpg" /><p class="flex-caption">Revolution Eve - Palladium 2017-32</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-34.jpg" title="Revolution Eve - Palladium 2017-34" rel="ewicprettyPhoto[4594668fe47e76ea01]"><img decoding="async" title="Revolution Eve - Palladium 2017-34" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-34.jpg" /><p class="flex-caption">Revolution Eve - Palladium 2017-34</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-26.jpg" title="Revolution Eve - Palladium 2017-26" rel="ewicprettyPhoto[4594668fe47e76ea01]"><img decoding="async" title="Revolution Eve - 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Palladium 2017-29</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-31.jpg" title="Revolution Eve - Palladium 2017-31" rel="ewicprettyPhoto[4594668fe47e76ea01]"><img decoding="async" title="Revolution Eve - Palladium 2017-31" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-31.jpg" /><p class="flex-caption">Revolution Eve - Palladium 2017-31</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-24.jpg" title="Revolution Eve - Palladium 2017-24" rel="ewicprettyPhoto[4594668fe47e76ea01]"><img decoding="async" title="Revolution Eve - Palladium 2017-24" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-24.jpg" /><p class="flex-caption">Revolution Eve - Palladium 2017-24</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-28.jpg" title="Revolution Eve - Palladium 2017-28" rel="ewicprettyPhoto[4594668fe47e76ea01]"><img decoding="async" title="Revolution Eve - Palladium 2017-28" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-28.jpg" /><p class="flex-caption">Revolution Eve - Palladium 2017-28</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-25.jpg" title="Revolution Eve - Palladium 2017-25" rel="ewicprettyPhoto[4594668fe47e76ea01]"><img decoding="async" title="Revolution Eve - Palladium 2017-25" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-25.jpg" /><p class="flex-caption">Revolution Eve - Palladium 2017-25</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Revolution-Eve-Palladium-2017-22.jpg" title="Revolution Eve - Palladium 2017-22" rel="ewicprettyPhoto[4594668fe47e76ea01]"><img decoding="async" title="Revolution Eve - 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</p>
<h3>Evanescence starten furios</h3>
<p>Nach einer 45minütigen Umbaupause <strong>ging es um 21:10 Uhr dann mit Evanescence los, die mit lautem Jubel empfangen wurden</strong>. Ich kann mich nicht entsinnen, so etwas schon einmal erlebt zu haben. Aber vor dem Merchstand und der Bar herrschte während der Umbaupause gähnende Leere. Keiner wollte es riskieren seinen guten Platz aufzugeben und der Rest lauerte auf die Möglichkeit einen besseren Platz zu ergattern. Die Rückkehr nach sechs Jahren  Abstinenz und zudem noch das einzige Konzert in Deutschland, das mag hier als Erklärung dienen. Erstaunt war ich trotzdem. Aber egal, was mir direkt auffiel, war <strong>der bessere Sound. Nicht unbedingt viel lauter, aber besser abgemischt</strong>. Evanescence eröffneten ihren Gig mit dem 2004er &#8222;Everybody&#8217;s Fool&#8220; und <strong>spätestens beim dritten Song &#8222;Going Under&#8220;, der bis in die letzten Reihen lauthals mitgesungen wird, haben sie das Publikum restlos begeistert</strong>. Bei &#8222;Lithium&#8220; began Amy Lee alleine am Klavier und erst am Ende stieg der Rest der Band mit ein. Da hatten bestimmt einige Gänsehaut.</p>
<h3>Evanescence &#8211; Amy ist der Mittelpunkt</h3>
<p>Bis hierhin machten <strong>alle einen sehr zufriedenen Eindruck</strong>, auch wenn man weiter hinten von der Bühne leider kaum was sehen konnte. Leider hielt sich Amy bei den Ansagen etwas zurück. Überhaupt wurde wenig mit dem Publikum kommuniziert. Bei der zweiten Ansage etwa zur Mitte des Sets durfte aber <strong>auch Jen Majura ein paar Worte ans Publikum richten und sie ist sichtlich begeistert</strong> in heimischen Gefilden vor solch einer Kulisse zu spielen. Aber ansonsten ist ganz deutlich wer der Boss ist. <strong>Amy Lee dominierte die Bühne</strong> und die Band arbeitete ihr zu. Aber das macht sie sehr gut und sie hat dazu auch die passende Stimme. Und, um mich nochmal zu wiederholen, <strong>den 4000 Leuten im Palladium gefiel es</strong>. Alles wurde begeistert beklatscht und bejubelt. Zum Ende spielten Evanescence noch ihren <strong>Überhit &#8222;Bring Me To Life&#8220;</strong> und kamen danach noch einmal für eine kurze Zugabe auf die Bühne. &#8222;One more for the road&#8220;, wie es Amy ankündigt. Und dann verschwanden sie nach &#8222;Disappear&#8220; auch wirklich und <strong>das Konzert war nach etwa 80 Minuten zu Ende</strong>.</p>
<h3>Evanescence mit kleinen Schönheitsfehlern</h3>
<p>Für mich als relativ neutralen Besucher gab es leider ein paar kleine Schönheitsfehler. <strong>Ganz subjektiv:</strong> Wenn ich auf ein Konzert gehe, wünsche ich mir, dass die Band mich mitnimmt, mit dem Publikum kommuniziert und eine Verbindung aufbaut. <strong>Das war mir persönlich von Amy Lee einfach zu wenig Ansprache</strong>. Die Fans hat es nicht gestört, die waren begeistert, dass Evanescence da waren. Das bringt mich aber gleich zu einem <strong>objektiveren Kritikgrund. Nur 80 Minuten</strong>! Ok, es war das letzte Konzert der Tour und die Akkus waren vielleicht leer. Aber wenn man sechs Jahre nicht im Lande war und auch nichts Neues im Gepäck hat , dann sind 80 Minuten doch arg wenig. <strong>Da hätte ich mir für alle Anwesenden doch etwas mehr gewünscht</strong> und nur ein Lied als Zugabe bei den begeisterten Publikumsreaktionen ist auch mager. Aber ich glaube, <strong>die meisten waren einfach froh die alten Hits noch einmal live zu erleben</strong> und ich denke, dass der Großteil doch sehr zufrieden nach Hause gegangen ist und das ist doch die Hauptsache.</p>
<h3>Evanescence &#8211; Line-Up und Setlist</h3>
<p><a href="http://www.evanescence.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/Evanescence" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p>Amy Lee &#8211; Gesang, Keyboard und Klavier<br />
Jen Majura &#8211; Gitarre<br />
Troy McLawhorn &#8211; Gitarre<br />
Tim McCord &#8211; Bass<br />
Will Hunt &#8211; Schlagzeug</p>
<ol>
<li>Everybody&#8217;s Fool</li>
<li>What You Want</li>
<li>Going Under</li>
<li>The Other Side</li>
<li>Lithium</li>
<li>Even In Death</li>
<li>My Heart Is Broken</li>
<li>Made Of Stone</li>
<li>Haunted</li>
<li>Weight Of The World</li>
<li>Say You Will</li>
<li>My Immortal</li>
<li>Your Star</li>
<li>Whisper</li>
<li>Call Me When You&#8217;re Sober</li>
<li>Imaginary</li>
<li>Bring Me To Life</li>
<li>Disappear</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-4598068fe47e780309"><style>#ewic-con-4598068fe47e780309 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-4598068fe47e780309, #ewic-con-4598068fe47e780309 .ewic-wid-imgs { max-height: 960px;}</style><style>#ewic-con-4598068fe47e780309 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-4598068fe47e780309 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-4598068fe47e780309 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-4598068fe47e780309 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-4598068fe47e780309" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-4598068fe47e780309"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/07/Evanescence-Palladium-2017-Amy-Lee-5.jpg" title="Evanescence - Palladium 2017 - Amy Lee-5" rel="ewicprettyPhoto[4598068fe47e780309]"><img decoding="async" title="Evanescence - 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Palladium 2017 - Amy Lee-2</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
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		<title>Amy Lee &#8211; neuer Solo-Song &#8222;Love exists&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2017 08:10:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Amy Lee]]></category>
		<category><![CDATA[EVANESCENCE]]></category>
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		<category><![CDATA[Jen Majura]]></category>
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					<description><![CDATA[Amy Lee, besser bekannt als Frontfrau von Evanescence, hat just mit &#8222;Love exists&#8220; eine neue Solo-Single auf den Markt gebracht. Zudem gibt es auch eine kleine Geschichte über die Idee und Entstehung des Songs.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Amy Lee, besser bekannt als <strong>Frontfrau von Evanescence</strong>, hat just mit &#8222;Love exists&#8220; eine neue Solo-Single auf den Markt gebracht. Zudem gibt es auch eine kleine Geschichte über die Idee und Entstehung des Songs. Das könnt ihr in den folgenden Zeilen selbst lesen.</p>
<p>Bevor es losgeht muss natürlich der Clip geschaut werden:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Amy Lee - Love Exists (Pseudo Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ZCNfKzD47I0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und passend zur Message des Songs hat die Grammy-Preisträgerin eine<strong> interaktive Valentinstag-Überraschung</strong> parat:</p>
<h3><a href="http://amyleevalentine.me" target="_blank">http://amyleevalentine.me</a></h3>
<p>Mit dieser App können Fans ihre eigene Valentins-Karte zum Song kreieren, basierend auf der surrealen Pop-Art von Jennybird Alcantara.</p>
<blockquote><p>„Als ich einmal für einen <strong>Videodreh</strong> in Italien war, verliebte ich mich in einen Song, den ich im Radio hörte: ‚<strong>L’amore Esiste‘ von Francesca Michielin</strong>“, erinnert sie sich. „Das Lied schien mir überall hin zu folgen und ging mir unter die Haut. Ich konnte einfach nicht aufhören, es zu hören. Ich versuchte, mir zusammen zu reimen, was der Text bedeutet und verfasste schließlich meine eigene <strong>Variante auf Englisch</strong>.“</p></blockquote>
<h3>Amy Lee &#8211; Zusammenarbeit mit Traumproduzent</h3>
<p>Als sie die Textidee ihrem Traumproduzenten Guy Sigsworth (Madonna, Björk, Alanis Morissette etc.) zeigte, gelang es ihr, ihn zu überzeugen, nach New York zu kommen und ihre Version des Songs aufzunehmen. <strong>Dave Eggers</strong>, mit dem sie bereits 2014 das Soundtrack-Album „Aftermath“ (für den Mark Jackson-Film „War Story“) aufgenommen hatte, steuerte die Streicher bei. Eine Woche lebten sie zusammen in den Flux Studios, um dort die Aufnahmen abzuschließen. „Es war eine unglaublich <strong>befriedigende Erfahrung</strong>, mit solch einem talentierten und unkomplizierten Team zusammen zu arbeiten“, erklärt sie, „ganz ohne Zeitdruck oder Albumpläne. Guy spornte mich an, neue Wege zu beschreiten und ich habe einige neue Dinge gelernt. Es war eine große Ehre, an der Seite von jemanden zu arbeiten, den ich so bewundere. Und der einzige Grund war, weil es sich gut anfühlte. Meines Erachtens ist es bei der Produktion von Musik das Wichtigste dem eigenen <strong>Herzen zu folgen</strong>. Einen Weg zu finden, etwas auszudrücken, für das Worte allein nicht ausreichen.“</p>
<h3>Liebe existiert</h3>
<p>Die Botschaft des Songs beschreibt Amy Lee folgendermaßen: „<strong>Liebe ist alles andere als einfach</strong>. Und sie manifestiert sich in unzähligen Erscheinungsformen. Sie kann unbequem sein. Schmerzhaft. Es ist einfacher, sie zu ignorieren, als ihr zu vertrauen. Doch es besteht immer eine Verbundenheit zwischen uns, ganz egal, wie alleine wir uns manchmal fühlen. Bringen wir den Mut auf, uns zu verlieben, auch wenn wir wissen, dass es weh tun wird? Können wir unseren Zynismus lange genug abschalten, um einmal hinter die Frustrationen, die Unzufriedenheit, die Angst vor dem Unbekannten und die Wut auf alles, was wir nicht kontrollieren können, zu blicken? <strong>Liebe ist überall</strong>. Selbst an den finstersten Orten. Und <strong>sie ist jede Mühe wert</strong>. Schau dich um, schau in dich hinein. Liebe existiert.”</p>
<p>Zusätzlich zur Single „Love Exists“ veröffentlicht Amy Lee später im Jahr ​einen weiteren <strong>Solo-Song. „Speak To Me</strong>” findet sich auch auf dem Soundtrack des Thriller-Dramas „<strong>Voice From The Stone</strong>“ (mit Drachenmutter Emilia Clark in der Hauptrolle), der am <strong>28. April in die US-Kinos</strong> kommt.</p>
<p>Derzeit ist Amy Lee mit ihrer <strong>Band Evanescence im Studio</strong>, um neues Material aufzunehmen, das <strong>noch in diesem Jahr</strong> erscheinen soll. ​</p>
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