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	<title>Lanxess Arena &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Tool live &#8211; 18.06.2024 Köln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 15:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[Tool live Tool live in der Lanxess Arena! Allen Unkenrufen zum Trotz, wollte ich mir diesen Auftritt nicht entgehen lassen. Denn im Vorfeld gab es genug Diskussionen in Fankreisen&#8230;Innenraum komplett bestuhlt, Tickets starteten bei&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Tool live</h2>



<p>Tool live in der Lanxess Arena! Allen Unkenrufen zum Trotz, wollte ich mir diesen Auftritt nicht entgehen lassen. Denn im Vorfeld gab es genug Diskussionen in Fankreisen&#8230;Innenraum komplett bestuhlt, Tickets starteten bei über 100 Euro u.s.w. <br>Vorab ein paar Worte zu den generellen Preisen. Das Konzert war nicht günstig, aber die Band betreibt auch einiges an visuellem Aufwand, der irgendwie bezahlt werden muß. Was ich eher frech fand, waren die Preis in und um die Lanxess Arena. Parken in P1 kostet inzwischen 12 Euro, wenn man es vorab über die Webseite der Arena bucht (keine Ahnung, ob es vor Ort günstiger ist)&#8230;finde ich hart. Habe dann etwas entfernet für 3 Euro geparkt, allein schon aus Prinzip. Dann ein 0,4 Liter Kölsch für 5,90 Euro&#8230;ja moin. Kann man machen, muß man aber nicht. Die Zeiten mit 0,1l für 1 Euro scheinen endgültig vorbei zu sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Night Verses</h2>



<p>Los ging es absolut pünktlich um 19:30 Uhr mit der Band <strong>Night Verses</strong> aus Kalifornien. Noch nie von gehört, aber das ist ja bei der Vielzahl von Bands da draußen auch kein Wunder. Das Trio bestehend aus Drums, Bass und Gitarre schepperte aber mal sowas von beeindruckend los, das es eine wahre Freude war. Gesang gab es keinen und ich würde die Nummer mal grob im instrumentalen Post Rock verorten. Es gab ziemlich schnell eine Connection zwischen Band und Publikum und man hatte doch sehr schnell das Gefühl &#8222;die passen ja schon irgendwie zum Main Act&#8220;. So war der begeisterte Applaus nach dem ersten Song auch nicht verwunderlich. Wie oft besucht man Konzerte und fragt sich, wie die Vorband wohl zur Hauptband ausgesucht wurde? Hier definitiv nicht der Fall.</p>



<p>Auffällig war vor allem immer wieder der Drummer. Wer noch &#8222;das Tier&#8220; aus der Muppet Show kennt&#8230;ungefähr so, nur in verdammt gut <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Der Kollege hat die Felle bearbeitet, als gäbe es kein Morgen. Nach dem zweiten Song flog dann auch das Shirt weg, kein Wunder bei dem Tempo. Ich war mir kurz unsicher, ob Danny Carey sich mit der Vorband einen Gefallen getan hatte, aber dazu später mehr.</p>



<p>Auch der Gitarrist machte viel Spaß und zeigte eindrucksvoll, was man mit nem Pedalboard alles anstellen kann. Den Schlusspunkt setzte allerdings wieder der Drummer, der artistisch von seinem Hocker sprang und dabei ein letztes Mal auf die Felle eindrosch. Wer die Band live erleben will&#8230;im August sind sie wohl wieder in Deutschland unterwegs.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tool</h2>



<p>Dann ging es in die Umbaupause, in der u.a. erst mal <strong>Leftfield</strong> lief&#8230;sehr schön. Langsam aber sicher wurde die Arena richtig voll&#8230;allerdings war der Innenraum ja, wie oben bereits erwähnt, bestuhlt. Das kostet natürlich eine Menge Plätze. Überpünktlich um 20:25 Uhr gingen die Lichter aus und unter frenetischem Applaus enterte Danny Carey die Bühne, gefolgt von den anderen Musikern. Diese setzten zum Intro an und irgendwann stand dann auch Maynard James Keenan auf der Bühne. Also auf der Bühne der Bühne&#8230;denn man hatte auf die eigentliche einen weiteren Aufbau gesetzt. Dahinter ein riesiger Bildschirm oder eine Leinwand&#8230;ich bin nicht sicher. Die Fotografen durften genau für einen Song in den Graben und die visuellen Effekte waren in rot gehalten. Nicht gerade das perfekte Setting für Fotos, aber was will man machen. Dafür glasklarer Sound, absolut top.</p>



<p>Nach dem ersten Song dann eine Begrüßung durch Maynard. Er wollte Köln jubeln hören und nachdem ihm das Publikum zwei mal zu leise war, drohte er an, es Berlin zu nennen. Beim dritten Mal wurde es definitiv lauter. Hätte er allerdings mit Düsseldorf gedroht, hätte das mit der Lautstärke wohl noch besser geklappt. &#8222;We take you on a journey with us&#8230;stay connected&#8220;. Der Aufruf, die Handys in den Taschen zu lassen, war keine hohle Phrase. Die Security war angehalten, das auch durchzusetzen&#8230;keine Fotos, keine Filmaufnahmen&#8230;außer beim letzten Song.</p>



<p>Die riesige Leinwand wurde genutzt, um die Musik mit einer Menge visueller Effekte zu untermalen. Sogar der Sockel des Bühnenaufbaus war Teil der Projektion, was richtig gelungen aussah. Mit fortschreiten der Setlist stieg die Stimmung immer weiter an und im Innenraum standen sowieso die meisten. Spätestens bei &#8222;Pneuma&#8220; explodierte die Halle förmlich. Bei einigen Fans trat ein ekstatischer Zustand ein und von Ausdruckstanz bis zu Huldigungen war alles zu sehen. Vor allem die Damen im Publikum waren in Tanzlaune. Egal was Maynard macht, ob er durch ein Megafon sang, sprach oder irgendwie tanzte&#8230;der Menge wusste er zu gefallen. Nach ca. anderthalb Stunden Spielzeit gab es eine Pause.</p>


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<h2 class="wp-block-heading">12 Minuten</h2>



<p>Diese ging genau 12 Minuten und der Countdown wurde an die Leinwand projiziert. Pünktlich nach Ablauf der Zeit stand Drummer Danny an einem übergroßen Gong. Nun wurde eine kreativ experimentelle Phase eingeleitet, in der er zuerst rhythmisch auf den Gong einschlug und danach eine Art analogen Klangcomputer bediente. Muß man mögen, ich brauche derart künstlerische Ausbrüche nicht unbedingt 😉 </p>



<p>Aber es gab ja auch noch ein paar weitere Songs zu hören, so dass die Spielzeit sich am Ende sicherlich auf gut über 2 Stunden belief. Auch nicht mehr Standard heutzutage, wo viele Bands nach 90 Minuten durch sind mit ihrer Setlist. Leider musste ich mich im letzten regulären Song dann auf den Weg machen und hab so die Zugabe verpasst, die es wohl noch gab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Hatte ich oben bereits den geilen Drummer der Vorband erwähnt&#8230;natürlich hat Danny Carey sich nicht die Wurst vom Brot nehmen lassen und nochmal eins drauf gesetzt. Es war ein Erlebnis, ihn live zu hören. In Summe nicht nur ein Abend für Schlagzeug-Liebhaber, sondern ein beeindruckender Abend mit einer guten Vorband und der prägenden Prog Metal Band unserer Zeit. Maynard wirkt einfach, auch ohne dauernd mit dem Publikum zu interagieren&#8230;und die Leute an den Instrumenten bei Tool sind sowieso über jeden Zweifel erhaben. Wenn ihr die Chance habt, Tool live zu erleben, dann geht hin. Es lohnt sich!</p>
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		<title>Doro im Videointerview</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2020 15:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Jahresausklang präsentiert uns Doro gleich zwei Sachen. Am 13. November 2020 erscheint ihr Best Of Album &#8222;Magic Diamonds &#8211; Best Of Rock, Ballads &#38; Rare Treasures&#8220; bei Rare Diamond Productions / Rough Trade.&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Zum Jahresausklang präsentiert uns Doro gleich zwei Sachen. <strong>Am 13. November 2020 erscheint ihr Best Of Album &#8222;Magic Diamonds &#8211; Best Of Rock, Ballads &amp; Rare Treasures&#8220; bei Rare Diamond Productions / Rough Trade</strong>. Das Ganze gibt es in verschiedenen Varianten, die wir euch weiter unten noch detailliert vorstellen. <strong>Und am 17. Dezember 2020 gibt es noch ein Corona Konzert in der Kölner Lanxess Arena</strong>. Mehr als genug Gründe also um die Metal Queen zu treffen und mal genauer nachzufragen. Gewohnt redselig gab Doro uns Auskunft. Aber schaut einfach selbst:</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Doro &#8211; &#8222;Magic Diamonds &#8211; Best Of Rock, Ballads &amp; Rare Treasures&#8220;</h3>



<p>Hier kommen noch einmal alle Details:<strong> 56 Songs auf 3 CDs mit insgesamt fast 4 (in Worten: Vier) Stunden Spielzeit</strong>! Eine rundum imposante Werkschau, die vier Dekaden Doro-Musik umspannt und mit 20 Rocksongs, 18 Balladen und 18 raren Schätzen alles bietet, was das (Fan-)Herz begehrt – und noch eine Menge mehr! Denn: <strong>Die 3 CD-Compilation erscheint in einer hochwertigen Box, die ein wertvolles, exklusives DORO-Parfum namens &#8222;True At Heart&#8220; sowie einen &#8222;Magic Diamonds&#8220; Rundschal beinhaltet!</strong> Doro: &#8222;Von einem eigenen Parfum habe ich seit vielen Jahren geträumt. Jetzt ist es endlich soweit.&#8220; Den Duft – und somit auch die 3 CD-Box &#8211; gibt es <strong>in zwei Varianten: &#8222;For Him&#8220; und &#8222;For Her&#8220;</strong>. Selbstverständlich sorgt Vinyl-Liebhaberin Doro dafür, dass <strong>&#8222;Magic Diamonds – Best of Rock, Ballads &amp; Rare Treasures</strong>&#8220; auch als amtliche 4 LP-Version zu haben ist – und zwar in coloured Vinyl. DORO verrät: &#8222;In der großen Vinyl-Box finden sich zwei Doppel-LPs und als Zugabe die &#8222;Rare Treasures&#8220; Bonus-CD sowie ein Poster.&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr über Doro findet ihr auf der <a href="https://www.doromusic.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/DoroPeschOfficial/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Unter anderem auch ein aktuelles Interview mit Wolf Hoffmann von Accept über das neue Album &#8222;Too Mean To Die&#8220;.</p>
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		<title>VOLBEAT begeistern Köln gleich doppelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[MotU]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Nov 2019 15:16:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[DANKO JONES]]></category>
		<category><![CDATA[Die To Live]]></category>
		<category><![CDATA[Lanxess Arena]]></category>
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					<description><![CDATA[Die dänischen Elvis-Metaller von Volbeat um Sänger und Mastermind Michael Schøn Poulsen machten am 14. und 15. November 2019 Station in der Kölner Lanxess-Arena. Und wir von metal-heads.de waren natürlich für euch live mit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die dänischen Elvis-Metaller von <strong>Volbeat</strong> um Sänger und Mastermind <strong>Michael Schøn Poulsen</strong> machten am 14. und 15. November 2019 Station in der Kölner<strong> Lanxess-Arena</strong>. Und wir von <strong>metal-heads.de</strong> waren natürlich für euch live mit dabei.</p>
<h3>Volbeat doppelt ausverkauft</h3>
<p>Unglaublich, aber wahr: mit ihrer musikalischen Mischung aus Swing und Boogie-Woogie, Rock `n´ Roll, Country, Rockabilly und Metal haben <strong>Volbeat</strong> zu den ganz Großen der Stadionrockbands aufgeschlossen. So konnte die im Jahr 2001 in Kopenhagen gegründete Combo gleich an zwei Abenden nacheinander die<strong> Lanxess-Arena</strong> zu Köln komplett füllen. Dank des erweiterten Kartenangebots waren es insgesamt nicht weniger als 30.000 Fans. Und die zweimal 15.000 Besucher kamen voll auf ihre Kosten.</p>
<h3>3 Bands, 4 Stunden Musik</h3>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-87035" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/9-300x200.jpg" alt="Volbeat, Köln 2019" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/9-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/9-768x511.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/9-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/9.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Zwei Supportbands, nämlich <a href="https://metal-heads.de/reviews/danko-jones-proklamieren-a-rock-supreme/"><strong>Danko Jones</strong></a> und <a href="https://metal-heads.de/tourdaten/baroness-als-einheizer-fuer-volbeat/"><strong>Baroness</strong></a>, dazu gute zwei Stunden Musik von <strong>Volbeat</strong>. Rockerherz, was willst du mehr? Bei zivilen Kartenpreisen ab 62 € aufwärts bekam der geneigte Live-Konzert-Besucher genau das Package, was er erwarten durfte.</p>
<h3>Der Headliner zuerst</h3>
<p>Vom aktuellen Album &#8222;<strong>Rewind, Replay, Rebound</strong>&#8220; spielten<strong> Volbeat</strong> einen Großteil, allen voran natürlich die brandaktuelle Ohrwurm-Single &#8222;<strong>Die To Live</strong>&#8220; .</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07R9HW9ZT&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Rewind, Replay, Rebound&#8220;]</p>
<p>Neben der schmusigen Midtempo-Ballade &#8222;<strong>When We Were Kids</strong>&#8220; vom neuen Album gab es aber auch Klassiker wie &#8222;<strong>Fallen</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Still Counting</strong>&#8220; zu hören. Aus der Konfetti-Kanone kamen &#8211; passenderweise zum Abstiegskandidaten aus der Domstadt &#8211; rot-weiße Schnipsel geflogen. Den obligatorischen Nebel gab es als Extra dazu. Mit Gästen am E-Piano und Saxofon wurden <strong>Johnny-Cash</strong>-Klassiker gecovert und <strong>Danko Jones</strong> sang mit <strong>Michael Poulsen</strong> im Duett. Ingesamt gab es 22 Songs vom Headliner. Der Sound bei uns im Fotograben und auf dem Unterrang in Tribünen-Nähe war großartig. <strong>Volbeat</strong> sind musikalisch live auch echt eine Bank. Hier gibt es unsere <strong>Volbeat</strong>-Fotostrecke für euch:</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-870416903e1786fc92"><style>#ewic-con-870416903e1786fc92 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-870416903e1786fc92 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-870416903e1786fc92 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-870416903e1786fc92 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-870416903e1786fc92" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-870416903e1786fc92"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/14.jpg" title="Volbeat, Köln 2019" rel="ewicprettyPhoto[870416903e1786fc92]"><img decoding="async" title="Volbeat, Köln 2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/14.jpg" /><p class="flex-caption">Volbeat, Köln 2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/3.jpg" title="Volbeat, Köln 2019" rel="ewicprettyPhoto[870416903e1786fc92]"><img decoding="async" title="Volbeat, Köln 2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/3.jpg" /><p class="flex-caption">Volbeat, Köln 2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/1.jpg" title="Volbeat, Köln 2019" rel="ewicprettyPhoto[870416903e1786fc92]"><img decoding="async" title="Volbeat, Köln 2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/1.jpg" /><p class="flex-caption">Volbeat, Köln 2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/6.jpg" title="Volbeat, Köln 2019" rel="ewicprettyPhoto[870416903e1786fc92]"><img decoding="async" title="Volbeat, Köln 2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/6.jpg" /><p class="flex-caption">Volbeat, Köln 2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/2.jpg" title="Volbeat, Köln 2019" rel="ewicprettyPhoto[870416903e1786fc92]"><img decoding="async" title="Volbeat, Köln 2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/2.jpg" /><p class="flex-caption">Volbeat, Köln 2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/10.jpg" title="Volbeat, Köln 2019" rel="ewicprettyPhoto[870416903e1786fc92]"><img decoding="async" title="Volbeat, Köln 2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/10.jpg" /><p class="flex-caption">Volbeat, Köln 2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/11.jpg" title="Volbeat, Köln 2019" rel="ewicprettyPhoto[870416903e1786fc92]"><img decoding="async" title="Volbeat, Köln 2019" class="ewic-wid-imgs" 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</p>
<h3>Artiger Applaus für Baroness</h3>
<p><img decoding="async" class="size-medium wp-image-87053 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/6-1-300x200.jpg" alt="Baroness, Köln, 14.11.2019" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/6-1-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/6-1-768x511.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/6-1-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/6-1.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Während das kanadische Blues-Punk-Trio <strong>Danko Jones</strong> mit seinen Attitüden als erster Anheizer das Publikum ziemlich schnell in Schwung brachte, hatten es <strong>Baroness</strong> als zweiter Support ungleich schwerer. Die progressive Metal-Band aus Georgia/USA spielt musikalisch eben auch anspruchsvollere, schwermütigere Kost, die sich nicht jedem Besucher binnen 45 Minuten Spielzeit erschließt.</p>
<h3>Anspruchsvoll und schwermütig</h3>
<p>Mit <strong>Gina Gleason</strong> an der 2. Gitarre gaben sich<strong> Baroness</strong> aber redlich Mühe, ihr bisheriges Tour-Image weiter aufzupolieren. Sänger <strong>John Baizley</strong> interagierte deutlich mehr mit dem Publikum als sonst und bedankte sich innig bei <strong>Volbeat</strong> und den anwesenden Fans für die Unterstützung. Das Kölner Publikum spendete artig Applaus, was wohl auf den vorherigen Konzerten bislang leider weniger der Fall gewesen sein soll. Schade eigentlich, denn <strong>Baroness</strong> sind eine großartige Band. Hört euch Songs wie &#8222;<strong>Borderline</strong>&#8220; oder<a href="https://youtu.be/hS5osAdTnm0"> &#8222;<strong>Schock Me</strong>&#8222;</a> einfach mal in Ruhe an. Hier kommen unsere Fotos zu <strong>Baroness</strong>:</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-870696903e17875ba7"><style>#ewic-con-870696903e17875ba7 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-870696903e17875ba7 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-870696903e17875ba7 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-870696903e17875ba7 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-870696903e17875ba7" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-870696903e17875ba7"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/4-1.jpg" title="Baroness, Köln, 14.11.2019" rel="ewicprettyPhoto[870696903e17875ba7]"><img decoding="async" title="Baroness, Köln, 14.11.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/4-1.jpg" /><p class="flex-caption">Baroness, Köln, 14.11.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a 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14.11.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/15.jpg" title="Baroness, Köln, 14.11.2019" rel="ewicprettyPhoto[870696903e17875ba7]"><img decoding="async" title="Baroness, Köln, 14.11.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/15.jpg" /><p class="flex-caption">Baroness, Köln, 14.11.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/19.jpg" title="Baroness, Köln, 14.11.2019" rel="ewicprettyPhoto[870696903e17875ba7]"><img decoding="async" title="Baroness, Köln, 14.11.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/19.jpg" /><p class="flex-caption">Baroness, Köln, 14.11.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/16.jpg" title="Baroness, Köln, 14.11.2019" rel="ewicprettyPhoto[870696903e17875ba7]"><img decoding="async" title="Baroness, Köln, 14.11.2019" 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</p>
<h3>Rampensau Danko Jones</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-87102" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/4-2-300x200.jpg" alt="Danko Jones, Köln 14.11.2019" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/4-2-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/4-2-768x511.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/4-2-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/4-2.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Von Beginn an voll im Griff hatte dagegen <strong>Danko Jones</strong> die feierwütige Meute in der Kölner <strong>Lanxess Arena</strong>. Kein Wunder, denn die Power, die Drummer <strong>Richie Knox</strong>, Bassist<strong> John Calabrese</strong> sowie Gitarrist und Sänger <strong>Danko Jones</strong> da ab dem 1. Ton aufs Publikum abfeuerten, sprang sofort über. Wie die Band auf der Bühne wirkt, seht ihr in unserer Bilderstrecke:</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-871176903e1787ec94"><style>#ewic-con-871176903e1787ec94 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-871176903e1787ec94 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-871176903e1787ec94 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-871176903e1787ec94 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-871176903e1787ec94" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-871176903e1787ec94"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/1-2.jpg" title="Danko Jones, Köln 14.11.2019" rel="ewicprettyPhoto[871176903e1787ec94]"><img decoding="async" title="Danko Jones, Köln 14.11.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/1-2.jpg" /><p class="flex-caption">Danko Jones, Köln 14.11.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/2-2.jpg" title="Danko Jones, Köln 14.11.2019" rel="ewicprettyPhoto[871176903e1787ec94]"><img decoding="async" title="Danko Jones, Köln 14.11.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/2-2.jpg" /><p class="flex-caption">Danko Jones, Köln 14.11.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/3-2.jpg" title="Danko Jones, Köln 14.11.2019" rel="ewicprettyPhoto[871176903e1787ec94]"><img decoding="async" title="Danko Jones, Köln 14.11.2019" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/3-2.jpg" /><p class="flex-caption">Danko Jones, Köln 14.11.2019</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/8-2.jpg" title="Danko Jones, Köln 14.11.2019" rel="ewicprettyPhoto[871176903e1787ec94]"><img decoding="async" title="Danko Jones, Köln 14.11.2019" class="ewic-wid-imgs" 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</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer nicht da war, hat was verpasst. Mögen uns echte Metaller jetzt wieder in den Allerwertesten treten, aber wir von <strong>metal-heads.de</strong> schreiben gerne über jede Band mit Gitarre und Verstärker. Und dieses Equipment war bei<strong> Volbeat</strong> sowie den beiden Anheizern<strong> Danko Jones</strong> und <strong>Baroness</strong> mehr denn je am Start. Mit einer unglaublichen Stimme gesegnet, führte <strong>Michael Schøn Poulsen </strong>das Publikum souverän durch den Abend. Bis auf den einen freudschen Versprecher, als der Sänger nur von sich in der Ich-Form statt für die ganze Band in der &#8222;Wir-Form&#8220; sprach, gab es aus unserer Sicht nix zu meckern. Melodischeren Stadionrock gibt es derzeit auf diesem Planeten nicht. Die Chance, auf ein Konzert der &#8222;<strong>Rewind, Replay, Rebound World-Tour 2019</strong>&#8220; im deutschsprachigen Raum zu gehen, habt ihr leider verpasst. Aber dafür dürft ihr euch auf einen der drei Headliner bei <strong>Rock Am Ring</strong> und <strong>Rock im Park 2020</strong> freuen! Denn der heißt: <strong>Volbeat</strong>!</p>
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		<title>Interview mit Stefan Klug von Fiddler&#8217;s Green am 18.05.19 in Kölner E-WERK</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-stefan-klug-von-fiddlers-green-am-18-05-19-in-koelner-e-werk/</link>
					<comments>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-stefan-klug-von-fiddlers-green-am-18-05-19-in-koelner-e-werk/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kelle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2019 14:25:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Dropkick Murphys]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Vorfeld des Konzertes von Fiddler&#8217;s Green (hier der ausführliche Live-Bericht) hatte ich die Möglichkeit, mit Stefan Klug ein wenig über das neue Album und die zurückliegende Tour zu sprechen. Hier das Interview: MH:&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorfeld des Konzertes von <a href="http://www.fiddlersgreen.de"><strong>Fiddler&#8217;s Green</strong></a> (<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/fiddlers-green-live-am-18-05-2019-in-koeln-im-e-werk/">hier der ausführliche Live-Bericht</a>) hatte ich die Möglichkeit, mit <strong>Stefan Klug</strong> ein wenig über das neue Album und die zurückliegende Tour zu sprechen. Hier das Interview:</p>
<p><strong>MH</strong>: Hallo Stefan!</p>
<p><strong>Stefan</strong>: Hallo, grüß Dich!</p>
<p><strong>MH</strong>: Euer Album <strong>HEYDAY,</strong> was im März auf den Markt gekommen ist, ist rasant auf Platz 7 in die Album Charts eingestiegen. Wie überrascht wart Ihr davon?</p>
<p><strong>Stefan</strong>: Ja, eine Top 10 Platzierung ist natürlich immer gut und wir haben schon mit einer Top 10 Platzierung geliebäugelt. Unser vorletztes Album war ja auch auf Platz 7 und wir waren auch total überzeugt von dem Album.</p>
<h3>Unglücklicher Termin für die Veröffentlichung</h3>
<p><strong>Stefan: </strong>Es war vielleicht ein unglücklicher Veröffentlichungstag. Wenn es eine Woche vorher veröffentlicht worden wäre, dann wäre es mit den Verkaufszahlen vielleicht sogar auf Platz 3 eingestiegen. Das wäre natürlich der <strong>Hammer</strong> gewesen, aber wir sind zufrieden und sind super <b>happy</b>.</p>
<p><strong>MH</strong>: Ihr habt ja mit dem Song &#8222;<strong>NO ANTHEM</strong>&#8220; einen ganz klares Statement gegen Rechts gesetzt . Wie wichtig war es euch, diesen Song aufzunehmen?</p>
<p><strong>Stefan</strong>: Uns gibt es mittlerweile seit 29 Jahren und am Anfang unserer Band-Historie &#8211; das war so Anfang der 90er &#8211; gab es in Bayern ja damals noch die Republikaner, auch eine rechte Partei. Hört und weiß man heute gar nichts mehr drüber. Aber damals haben wir auch schon Rock gegen Rechts und alles mögliche gemacht und auch schon kritische Songs geschrieben. Letztendlich war dann so auch der Werdegang der Band.</p>
<h3>Eindeutige Position gegen Rechts</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Fiddlers-Green-18.05.2019-Köln-E-Werk-6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-79582 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Fiddlers-Green-18.05.2019-Köln-E-Werk-6-300x200.jpg" alt="Fiddler's Green 18.05.2019 Köln E-Werk" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Fiddlers-Green-18.05.2019-Köln-E-Werk-6-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Fiddlers-Green-18.05.2019-Köln-E-Werk-6-600x401.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Fiddlers-Green-18.05.2019-Köln-E-Werk-6.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><b>Stefan: </b>Mitte der 90er bis in die 2000er stand natürlich schon der Spaß an der Musik im Vordergrund und wir wollten eigentlich nicht unbedingt eine politische Aussage transportieren<em><strong>. </strong></em>Aber mit den <strong>politischen</strong> Entwicklungen der letzten Jahre haben wir uns natürlich dann doch wieder auseinander gesetzt und haben uns gesagt: <strong>&#8222;Okay, wir müssen uns jetzt positionieren&#8220;.</strong></p>
<p>Wir haben auch immer mehr Anfragen bekommen, ob wir auf irgendwelchen Grauzonen-Rechtsrock-Festivals spielen, was wir auf<strong> keinen Fall</strong> wollten. Daher wollten wir zeigen, wofür wir stehen und haben dann diesen Song gemacht.</p>
<p><strong>MH</strong>: Bemerkenswert, auf jeden Fall.  Wir von <strong>metal-heads.de</strong> sehen das genauso und wir müssen einfach der ganzen Entwicklung ein ganz klares <strong>STOP</strong> zeigen, damit es so nicht weiter geht.</p>
<p><strong>Stefan:</strong> Ja, es ist <strong>traurig</strong>, dass man das immer wieder offen und <strong>deutlich</strong> sagen muss. Eigentlich sollte es eine <strong>Selbstverständlichkeit</strong> sein. Aber es ist natürlich in der heutigen Zeit wichtiger denn je, <strong>Zeichen</strong> zu setzen. Und das versuchen wir.</p>
<p><strong>MH</strong>: Wie seid ihr auf den Namen <strong>HEYDAY</strong> gekommen?</p>
<p><strong>Stefan</strong>: Die <strong>Namensfindung</strong> einer CD ist gar nicht so einfach. Es muss ein griffiger Name sein. Da muss irgendwas sein, was hängen bleibt, was einen packt und das irgendwo auch das gewisse Etwas ausdrückt. Ja, <strong>HEYDAY</strong> &#8211; weiß gar nicht mehr, wie wir drauf kamen-  aber es hat einfach was. <strong>Glanz, Zeit, Blüte-Zeit&#8230; </strong>es ist was schönes, was positiv Besetztes, ein plakatives Wort, was nicht abgegriffen klingt. Das hat uns dann eigentlich gleich gefallen und dann haben wir einen Song dazu geschrieben. Es war also zuerst der Albumtitel da. Oft ist es so, dass man <strong>Songs</strong> macht ,und wenn man dann einen Song-Titel hat, der einem gut erscheint, dann wird es auch ein Album-Titel. Aber in diesem Fall lief es anders herum.</p>
<h3>Feedback der Fans zum Album Heyday</h3>
<p><strong>MH</strong>: Wie haben eure <strong>Fans</strong> auf das neue Album reagiert? Jetzt nicht von den reinen Verkaufszahlen her, sondern wie war das Feedback via Facebook/ Instagram und auf eurer Homepage?</p>
<p><strong>Stefan</strong>: Wir sind sehr zufrieden mit den Reaktionen, die durchweg <b>positiv</b> waren. Das ist die beste Tour, die wir je gemacht haben. Das muss man erstmal sacken lassen.  Wir sind sehr sehr <strong>dankbar</strong> dafür und sehen es auch nicht als selbstverständlich an. Wir machen jetzt schon eine so lange Zeit Musik zusammen und es hat sich immer noch einmal gesteigert. Es sind jetzt im Schnitt <strong>1.000</strong> Leute auf der Tour, dass ist <strong>Wahnsinn</strong> für uns. Wir sind sehr froh und dankbar dafür. Das zeigt uns,  dass wir auf dem richtigen Weg sind und dass das Publikum die Musik, die wir <strong>gerne</strong> machen, auch gerne mag. Das ist wirklich schön mitzukriegen.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Fiddlers-Green-18.05.2019-Köln-E-Werk-14.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-79590 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Fiddlers-Green-18.05.2019-Köln-E-Werk-14-300x200.jpg" alt="Fiddler's Green 18.05.2019 Köln E-Werk" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Fiddlers-Green-18.05.2019-Köln-E-Werk-14-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Fiddlers-Green-18.05.2019-Köln-E-Werk-14-600x401.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Fiddlers-Green-18.05.2019-Köln-E-Werk-14.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Wenn man eine CD macht, machen ja viele das, was andere vielleicht mögen und was andere <strong>Bands</strong> so machen. So gehen wir nicht ran. Wir sagen nicht, was können wir jetzt machen, damit den Leuten das gefällt. Sondern wir machen das, was wir <strong>mögen</strong>. Das kommt aus dem Bauch heraus. Wir machen die <strong>Musik</strong>, die für uns taugt und wo wir finden, dass ist ein rundes Album mit einem schönen Mix an Songs, wo auch nicht alles gleich klingt. Wir versuchen eine gewisse <strong>Bandbreite</strong>, die eben dieses Genre gerade noch so zulässt, auszuloten. Und wir freuen uns natürlich auch, wenn es angenommen wird.</p>
<h3>Mit Dropkick Murphys und Flogging Molly auf Augenhöhe</h3>
<p><strong>MH:</strong> Ihr werdet oft in einem Atemzug mit den <strong>Dropkick Murphys</strong> und den<strong> Flogging Molly</strong> genannt, obwohl es euch ja schon viel länger gibt. Wie findet ihr das?</p>
<p><strong>Stefan:</strong> Das ehrt uns natürlich und wir haben mit beiden schon gespielt. Wir kennen uns. Das Interessante ist ja, dass wir in den <strong>1990ern</strong> mit der Musik angefangen haben.  Wir waren zum Beispiel ein paar Jahre bei Polydor (Universal Music) unter Vertrag  und <em><strong>1998</strong></em> waren wir für die Produktion eines Albums in Los Angeles. <em><strong>1998</strong></em>, dass war das Jahr, wo Flogging Molly in Los Angeles gegründet wurden. Letztendlich sehen wir uns schon in dem Musik-Genre ein bisschen als <strong>Wegbereiter</strong><span style="display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: #333333; cursor: text; font-family: 'Source Sans Pro',Arial,sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;">,</span> also zumindest in Deutschland auf jeden Fall, aber auch darüber hinaus. Ich glaub jetzt nicht, dass <strong>Flogging Molly</strong> und <strong>Dropkick Murphys</strong> uns da schon kannten. Aber zumindest ist es schön zu sehen, dass auf der ganzen Welt, es gibt ja auch in anderen Ländern mittlerweile  Bands &#8211; die Szene größer wird und sich vernetzt.</p>
<h3>30 Jahre Fiddlers Green und das 2000ste Konzert</h3>
<p><strong>MH:</strong> Das ist schön zu hören. Und schön, dass es euch immer noch so viel Spaß macht. Ihr macht ja jetzt schon seit fast <strong>30</strong> Jahren Musik zusammen. Ist da etwas besonderes geplant für das <strong>30jährige</strong> Band-Jubiläum im nächsten Jahr?</p>
<p><strong>Stefan:</strong> Wir müssen mal nachrechnen. Ich glaube, nächstes Jahr steht auch unser<strong> 2000ste</strong> Konzert an. Vielleicht können wir da irgendwie 30 Jahre und das<strong> 2000ste</strong> Konzert miteinander verbinden. Ich kann noch nicht verraten, was wir machen, aber es wird auf jeden Fall etwas geben. Wahrscheinlich kein singuläres Großereignis, wie es andere Bands machen. Das ist nicht so unser Ding, in so ganz großen Hallen zu spielen, das ist uns ein bisschen zu <strong>unpersönlich</strong>.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Fiddlers-Green-18.05.2019-Köln-E-Werk-8.jpg"><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-79584 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Fiddlers-Green-18.05.2019-Köln-E-Werk-8-300x200.jpg" alt="Fiddler's Green 18.05.2019 Köln E-Werk" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Fiddlers-Green-18.05.2019-Köln-E-Werk-8-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Fiddlers-Green-18.05.2019-Köln-E-Werk-8-600x401.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Fiddlers-Green-18.05.2019-Köln-E-Werk-8.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Wir haben zum Beispiel letztes Jahr beim <strong>Schandmaul-</strong>Jubiläum <span style="display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: #333333; cursor: text; font-family: 'Source Sans Pro',Arial,sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;"> in der <strong>Lanxess Arena</strong> in Köl</span>n gespielt. Das war schon beeindruckend, wenn einige <strong>1.000</strong> Leute da sind. Aber es ist trotzdem schade, dass in so einer großen Halle viele Leute immer sehr weit von der Bühne weg sind. Daher ist für uns eigentlich so die Größe wie jetzt im Kölner<strong> E-Werk</strong> perfekt. Dort kann eine Interaktion zwischen Band und Publikum stattfinden, wenn alles enger beieinander ist. Das ist viel schöner als diese <strong>sterilen Mega-Hallen.</strong></p>
<p><strong>MH</strong>: Da kann ich dir nur zustimmen. Ich habe letztes Jahr die Dropkick Murphys  in Dortmund gesehen <em><strong>und vorher auch schon mal in einer kleinen Location.</strong></em> War zwar schön, aber es kommt nicht so rüber. Wieviel Spaß macht euch die Tour im allgemeinen?</p>
<p><strong>Stefan</strong>: Ja es ist erstaunlich, dass man eigentlich auch manchmal müde ist und dann vor dem Konzert noch sagt: Boah, jetzt schau´n wir mal. Irgendwie wird&#8217;s schon gehen, auch wenn man schwere Beine hat.  Aber in dem Moment, wo man auf die Bühne geht, ist das alles wie <strong>weggeblasen</strong> und es gibt einen Kick und man hat viel Spaß. Irgendwann ist man drin und deswegen ist das einfach nur schön. Wir sehen es  wirklich als <strong>Privileg</strong> an, so ein Leben leben zu können und mit der Musik, die uns am <strong>Herzen</strong> liegt, auch noch eine Menge Leute zu erreichen. Das sehen wir als nicht selbstverständlich an.</p>
<h3>Zwei Konzerte mussten verschoben werden, ein Virus legte die Stimme von Pat lahm</h3>
<p><strong>MH:</strong> Wie geht&#8217;s Pat? Was macht die Stimme? Oder hat er keine Probleme mehr?</p>
<p><strong>Stefan</strong>: Er hat immer noch ein wenig Probleme<b></b><em><b>. </b></em>Wir haben das Programm ein bisschen umgestellt, weil ein paar <strong>Songs</strong> sehr hoch sind und druckvoll gesungen werden müssen. Die haben wir jetzt erstmal rausgenommen. Aber er ist zu<strong> 80-90 Prozent</strong> wieder fit. Soweit ist alles gut.</p>
<p><strong>Pat</strong> hat einen blöden Virus erwischt, der sehr hartnäckig war. Da muss man dann halt einen kurzes <strong>Break</strong> machen. Es war gut, dass wir nur 2 Konzerte verschieben mussten. Sowas ist natürlich schon immer blöd. Wenn so viele Leute dranhängen, ist das <strong>Risiko</strong> natürlich immer groß, dass irgendwas irgendeinen &#8222;zerlegt.&#8220; Aber wir haben unter´m Strich eigentlich bis jetzt immer großes Glück gehabt.</p>
<p><strong>MH</strong>: Vor zwei Tagen ward ihr ja in <strong>Nürnberg</strong>, bei eurem Heimspiel. Das Konzert musste ja ebenfalls nachgeholt werden. Wie war es?</p>
<p><strong>Stefan</strong>:  Genau, unser <strong>Heimspiel-Konzert</strong>. Und es war grandios, es war super. Wobei das Highlight für mich persönliche <strong>Hamburg</strong> letzte Woche war. Hamburg ist immer <strong>unglaublich</strong>. Und Stuttgart. Das empfindet aber auch jeder von uns ein bisschen anders.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Fiddlers-Green-18.05.2019-Köln-E-Werk-19.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-79595 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Fiddlers-Green-18.05.2019-Köln-E-Werk-19-200x300.jpg" alt="Fiddler's Green 18.05.2019 Köln E-Werk" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Fiddlers-Green-18.05.2019-Köln-E-Werk-19-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/05/Fiddlers-Green-18.05.2019-Köln-E-Werk-19.jpg 481w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a><strong>MH</strong>: Das glaube ich dir. Kommen wir nun zum Ende. Ich danke dir für das nette Gespräch und wünsche dir/euch weiterhin alles Gute für eure Konzerte. Bei uns hat immer der Interpret/der Künstler das letzte Wort. Möchtest du unseren Lesern noch etwas sagen?</p>
<p><strong>Stefan:</strong> [… <strong>lacht</strong>.] Tja, ich möchte sagen, die <strong>Musikwelt</strong> ist so vielfältig, es gibt so viele geile Musik in allen möglichen <strong>Sparten</strong>. Deswegen finde ich es immer gut, wenn man nicht engstirnig nur eine <strong>Musikrichtung</strong> hört, sondern aufgeschlossen ist und auch neue Dinge entdeckt. Deshalb ist es schön, dass es diese Bandbreite an anderen Bands gibt, gerade auch im <strong>Metal</strong>-Bereich. Wir sind ja eigentlich keine Metal-Band, aber trotzdem spielen wir zum Beispiel auf <strong>Wacken</strong> und werden dort von den Metal-Fans sehr anerkannt. Wir freuen uns darüber und finden es gut, dass das nicht so engstirnig gesehen wird, sondern dass die Szene sich immer weiter öffnet und dass die meisten Leute einfach erkennen, was geile gute <strong>Live-Musik</strong> ist.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07KZKK6Z5&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Heyday (Ltd.Fan-Box)&#8220;]</p>
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		<title>Metallica – Live Review, Köln Lanxess Arena – 14.09.2017</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/metallica-live-review-koeln-lanxess-arena-14-09-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 05:12:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[14.09.2017]]></category>
		<category><![CDATA[Hardwired…To Self-Destruct]]></category>
		<category><![CDATA[James Hetfield]]></category>
		<category><![CDATA[Kirk Hammett]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Lanxess Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Lars Ulrich]]></category>
		<category><![CDATA[METALLICA]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Trujillo]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[Rainy Day, Dream Away So und nicht anders besang schon Jimi Hendrix, seines Zeichens wohl eines der größten Vorbilder des Metallica-Gitarristen Kirk Hammett, einen verregneten Tag. Damit lag good old Jimi an diesem grauen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Rainy Day, Dream Away</h3>
<p>So und nicht anders besang schon <strong>Jimi Hendrix</strong>, seines Zeichens wohl eines der größten Vorbilder des Metallica-Gitarristen <strong>Kirk Hammett, </strong>einen verregneten Tag.<br />
Damit lag good old Jimi an diesem grauen Donnerstag nicht falsch, wenn auch das besagte Hinwegträumen etwas schwerfiel.</p>
<p>Es schüttete wie aus Eimern und die treue Fangemeinde, die sich schon früh an der Halle einfand, wurde im wahrsten Sinne begossen. Die Parkplatzsituation tat dann ihr Übriges dazu, den Tag erstmal schwer erträglich starten zu lassen.</p>
<p>Doch<strong> Metallica-Fans</strong> sind bekanntlich die „<strong>besten</strong>“ der Welt und so sammelte sich eine große Schar Kuttenträger bereits frühzeitig im naheliegenden Music Store, wo man sich bei Kaffee und Gitarren-Testing  schon mal verbal auf die Helden einstimmte.</p>
<h3>Let the Spektakel Beginn</h3>
<p>Punkt 19h ging es durch den <strong>Ultimate Experience Eingang</strong> in die Halle. Im unteren Block bezogen wir <strong>metal-heads.de</strong> Recken dann einen hervorragenden Sitzplatz.</p>
<p>Die Band <strong>Kvelertak</strong> aus Norwegen heitzte dem Publikum ca. 40 Minuten lang mit einer Mischung aus Death-Rock ein. Nicht übel die Knaben, wenn auch der Stand als Vorband bei <strong>Metallica</strong> ein sehr schwerer ist!</p>
<h3>New Shit!</h3>
<p>Um 20.45h war es dann soweit. Ein sichtlich gut gelaunter <strong>James Hetfield</strong> enterte die Bühne dynamisch und hoch motiviert. Im Gefolge seine treuen Kumpanen <strong>Kirk Hammett</strong>, <strong>Robert Trujillo</strong> und <strong>Lars Ulrich</strong>. Gleich donnerte man los mit „<strong>Hardwired</strong>“ und „<strong>Atlas Rise!</strong>“.</p>
<p>Perfekter Sound und das Gefühl, dass die neuen Nummern schon perfekte Puzzleteile in der Metallica Setliste sind, machten sich breit.</p>
<h3>&#8230;and beste Sicht for all</h3>
<p><strong>Metallica</strong> folgte treu dem Motto „<strong>in der Mitte ist es immer besser</strong>“ und so stand die Bühne natürlich mitten in der wuchtigen <strong>Lanxess Arena</strong>. Wie schon in Kopenhagen (siehe hierzu die Live Review: https://metal-heads.de/behind-the-scenes/metallica-03-02-17-kopenhagen-royal-arena/) feilte man wieder am Konzept der Bühne.</p>
<p>Dieses Mal gab es keine Bildschirme im Bühnenboden und in der Decke, sondern man hängte ca. 50 kleine Würfel an die Decke, auf welchen dann jegliche musikalische Aktion bildlich untermalt wurde.</p>
<h3>Frayed Ends of Geschwafel</h3>
<p>Sparen wir uns an dieser Stelle einfach mal jeden Song einzeln durchzugehen und konzentrieren wir uns auf die wichtigen Momente und Eindrücke.</p>
<p>Zunächst einmal sei festzuhalten, dass der Sound wirklich grandios war. Jegliche klanglichen Feinheiten waren perfekt in der Halle verortet und so manches Mal standen einem bedingt durch den Sound die Haare an Arm und Bein zu Berge. Die <strong>4 Horseman</strong> sind ein wahnsinnig eingespieltes Team, so warnte <strong>James</strong> z.B. während &#8222;<strong>Creeping Death&#8220;</strong>, <strong>Rob Trujillo</strong> dezent, dass dieser zu nahe am Pyro stehe – der gute James hat da ja bekanntlich schon seine Erfahrungen gemacht.</p>
<h3>Spielfreude pur</h3>
<p>Alle Bandmitglieder haben dieses Funkeln in den Augen, wenn sie auf die Bühne kommen. Besonders <strong>Kirk Hammett</strong> sei hier hervorzuheben. Lachend und sichtlich zufrieden macht er seine Meilen auf der Bühne, unentwegt im Blickkontakt mit den geliebten Fans. Der Mann ist der perfekte „<strong>Phoenix aus der Asche</strong>“.</p>
<p>Was gab es für schlimme, unwürdige Diskussionen darüber, wie miserabel er nach dem <strong>Black Album</strong> gespielt hat – und jetzt?! Nicht wieder zu erkennen der gute <strong>Kirk</strong>. Seine Solos erstrahlen in neuem, wiedergefundenen Esprit, perfekt, messerscharf und virtuos &#8211; dabei findet er stets noch Zeit, seinem Drummer Lars Ulrich kurze und knackige Anweisungen zu telegrafieren. Der Einsatz seiner originalen <strong>1959er &#8222;Greenie&#8220; Les Paul</strong>, welche einst den legendären <strong>Peter Green und Gary Moore</strong> gehörte, setzt seinem Auftritt ein Sahnehäubchen auf!</p>
<p><strong>James Hetfield</strong> schmettert alle Gesangspassagen perfekt und man fühlt sich teilweise in die jeweilige Ära des Songs zurückversetzt.<br />
Die Band hinterlässt einen unprätentiösen Eindruck. Glaubhaft, ehrlich und bodenständig. Alle Elemente der Show und der Persönlichkeiten fließen perfekt ineinander.</p>
<h3>Jetzt wird Einiges klar</h3>
<p>Als <strong>James</strong> zum Song „<strong>Moth Into Flame</strong>“ darüber sinniert, wie krank es ist, dass die heutige Gesellschaft süchtig danach ist, den einen Moment „<strong>FAME</strong>“ zu bekommen, besonders in den sozialen Netzwerken und wie schnell manch junger Mensch im grellen Licht der Berühmtheit verbrennt (Beispiele gibt es zu genüge!), fällt es einem wie Schuppen von den Augen – <strong>Metallica</strong> ist näher am Puls der Zeit als man je annahm – Krieg, Tod, Selbstzerstörung, Gesellschaft, Politik…alle Themen fügen sich zu einem gesamtkritischen, hochmusikalischen Mix an diesem Abend &#8211;  das Publikum merkt das und nimmt jedes gesungene Wort dankbar auf.</p>
<h3>Huldigung par Excellence</h3>
<p>Es sei kurz erwähnt, dass <strong>Rob Trujillo</strong>, als er <strong>Cliff Burtons</strong> &#8222;<strong>(Anesthesia) Pulling Teeth</strong>&#8220; spielt, den legendären und viel zu früh verstorbenen Bassmann zum Leben erweckt. Begleitet von tollen Bildern Cliffs, wird so manches Tränchen bei den umliegenden Die Hard Fans weggedrückt!</p>
<h3>Nicht genug?</h3>
<p>Wem die Ausführungen in dieser Review nicht ausreichen, der werfe einen Blick auf die fantastische Setliste. Wie lang haben die Fans nach einem Juwel wie „Stone Cold Crazy“ geschmachtet….es war ein perfektes Konzert in jeder Hinsicht!</p>
<h3></h3>
<h3><strong>Setlist Metallica<br />
</strong></h3>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Hardwired">Hardwired</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Atlas,+Rise%21">Atlas, Rise!</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Seek+%26+Destroy">Seek &amp; Destroy</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Through+the+Never">Through the Never</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=The+Day+That+Never+Comes">The Day That Never Comes</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Now+That+We%27re+Dead">Now That We&#8217;re Dead</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Dream+No+More">Dream No More</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=For+Whom+the+Bell+Tolls">For Whom the Bell Tolls</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Halo+on+Fire">Halo on Fire</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/queen-43d6e37f.html?song=Stone+Cold+Crazy">Stone Cold Crazy</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Creeping+Death">Creeping Death</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Moth+Into+Flame">Moth Into Flame</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Sad+but+True">Sad but True</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=One">One</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Master+of+Puppets">Master of Puppets</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Blackened">Blackened</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Nothing+Else+Matters">Nothing Else Matters</a></p>
<p><a href="https://www.setlist.fm/stats/songs/metallica-3bd680c8.html?song=Enter+Sandman">Enter Sandman</a></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01KOHOD7O&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Hardwired…To Self-Destruct (Deluxe Edition)&#8220;]</p>
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		<title>Foo Fighters &#8211; Break a Leg Tour &#8211; 6.11.2015 Köln Lanxess Arena</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2015 10:41:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Break a Leg Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Shiflett]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Grohl]]></category>
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					<description><![CDATA[So, das wird jetzt hier kein Konzertbericht mit Anspruch auf Vollständigkeit oder gar Objektivität, sondern ein ganz persönlicher Bericht eines einfachen Konzertbesuches. Keine &#8222;einfache&#8220; Anreise Na ja, ganz so einfach war er dann doch&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>So, das wird jetzt hier kein Konzertbericht mit Anspruch auf Vollständigkeit oder gar Objektivität, sondern ein ganz persönlicher Bericht eines einfachen Konzertbesuches.</p>
<h3>Keine &#8222;einfache&#8220; Anreise</h3>
<p>Na ja, ganz so einfach war er dann doch nicht, scheiterte die frühe Hinfahrt mit dem Zug schon daran, dass dem Automaten das richtige Ticket nicht so einfach zu entlocken war wie gedacht. Also gab es die erste Zwangspause schon in Rheinhausen – Chance genutzt und erst mal Bier geholt. Den nächsten Zwangsaufenthalt gab es dann in Duisburg, da natürlich der Anschluss auch nicht mehr so funktionierte. Also Chance nochmals genutzt. Ihr merkt, spätestens ab hier wäre an „Arbeit“ eh nicht mehr zu denken gewesen.</p>
<p>Die Zugfahrt nach Köln/Deutz mit der RE1 war wie immer lustig. Der Zug war voll und einige Mitreisende auch, also war genug Stimmung um die lange Fahrt kurzweilig zu überstehen.</p>
<p>In Deutz dann angekommen musste man einfach nur der richtigen Menschenmenge folgen und man landete schon an der Lanxess-Arena. Eins muss ich sagen, der Einlass war sehr gut organisiert und ging ohne lange Wartezeiten vonstatten. Was auch gut war, denn der Hopfentee zeigte schon länger Wirkung und wollte wieder raus.</p>
<p>Nachdem Platz geschaffen war stand auch schon ein neuer Becher parat. Die gute Nachricht lautet: in der Arena gibt es KöPi! Die schlechte Nachricht lautet: in der Arena gibt es Kölsch. Und da die Getränkelieferanten – die mit den Fässern auf dem Rücken – beides in der Arena verteilen, haben wir zwischendurch aus Versehen auch ein Kölsch bekommen. Also schön aufpassen.</p>
<h3>T-Shirts für 25 Euro – Break a Leg</h3>
<p>Auf ging es zum Merchandising und ich wurde positiv überrascht. 25 Euro für ein T-Shirt, da hab ich schon teureres gesehen. Neben den normalen Logo-Shirts gab es auch <strong>Break a Leg Tour</strong>-Shirts und das Röntgenbild des kaputten Knochens auf Baumwolle. Leider gefiel mir keins so recht – und zu Hause hab ich mich dann doch geärgert.</p>
<p>Also jetzt erst mal auf zu den Plätzen. Block 215, Reihe 7. Sehr gute Sicht. OK, wir saßen am Anfang in Block 216, der noch näher an der Bühne war – aber da war der Sound nicht so gut. War aber schon lustig, wie der Typ geguckt hat, dass da jemand auf seinem Platz saß.</p>
<h3>Trombone Shorty &amp; Orleans Avenue – muss man gehört haben</h3>
<p>Pünktlich, wie schon vom Veranstalter angekündigt, startete um 19:10 die Vorband „<strong>Trombone Shorty &amp; Orleans Avenue</strong>“. Es gab so Jazz-Dixie-Rock mit Saxophon, Posaune und Trompete. Ein Hammer Sound und die Jungs haben einfach nur gute Stimmung verbreitet. Sogar das Publikum ging bei der für ein Rock-Konzert eher untypischen Musikrichtung gut mit. Ich habe am Anfang das Grinsen nicht aus meinem Gesicht bekommen. Nach 45 Minuten haben die Jungs dann ihren klasse Auftritt beendet. Sollte man sich auf jeden Fall mal anhören.</p>
<p>Das Warten auf die Foos hat begonnen. Verkürzt wird die Wartezeit durch den Besuch der Porzellanabteilung und dem Departement für Frischgetränkezufuhr.</p>
<h3>Are you fucking ready?</h3>
<p>Die Umbaupause hat tatsächlich nur eine gute halbe Stunde gedauert. Kurz nach halb neun geht das Licht aus und man hörte <strong>Dave Grohl</strong> nur schreien: „Are you fucking ready?“</p>
<p>Die Menge tobt! <strong>Oh yes, we are fucking ready!</strong></p>
<p>Gestartet wurde mit <strong>Everlong</strong>, ein Hit direkt am Anfang – so kann es weitergehen. Und es ging so weiter. Auf eine Setlist verzichte ich hier mal (hab ja nix mitgeschrieben – nur Gedächtnis).</p>
<p>Dave, der nach seinem Beinbruch immer noch nicht 100% fit war, saß auf einem an Game of Thrones erinnernden Thron. Nur dass dieser nicht mit Schwertern sondern mit Gitarrenhälsen und Scheinwerfern bestückt war, die ein großes Foo Fighters Logo umrundeten. Der Clou an dem Gerät war, dass er sich nach vorne bewegen ließ und Herr Grohl sich dem Publikum auch mal nähern konnte. Dafür wurde dann der in die Menge rein ragende Steg ausgenutzt.</p>
<p>Er war so auch der einzige der sich über die Bühne bewegte. Da dies mein erstes Foo Fighters Konzert war, kann ich den normalen Bewegungsradius der anderen nicht beurteilen. Vielleicht durften sie sich nicht viel bewegen, weil der Thron immer nach vorn und nach hinten gefahren wurde?</p>
<h3>Rocken, Feiern, Singen und eine Einkaufstasche</h3>
<p>Egal, es wurde gerockt, gefeiert und gesungen. Ich glaube die ersten fünf Songs kamen ohne Unterbrechung direkt hintereinander. Dann kam <strong>Big Me</strong>, welches Dave der Road Crew widmete, insbesondere dem einen davon, der den Thron nach Daves Vorstellungen gebaut hat. Die Skizze dazu hat er schon im Krankenhaus hin gekritzelt (gab es übrigens auch als Motiv auf einer <strong>Einkaufstasche</strong>! zu kaufen). Zur romantischen Untermalung sollte das Publikum doch mal die Halle beleuchten. Also reckten sich massenweise Handys mit Taschenlampenfunktion in die Höhe und auch Feuerzeuge. Das Verhältnis war aber wohl 3:1 für die Nichtraucher. Ich war ja bestens vorbereitet und habe das Feuerzeug gezückt – Old School halt.</p>
<p>Mit <strong>Congregation</strong> folgte danach das zweite und heute letzte Stück vom aktuellen Album (vorher gab es noch <strong>Something from Nothing</strong>). Schade, denn ich hätte mir persönlich noch I’m a River gewünscht.</p>
<h3>Pat Smear sein Fanclub und ein pinkes Drumset</h3>
<p><strong>Pat Smear</strong> hatte anscheinend seinen eigenen Fanclub dabei. Dave Grohl entdeckte ein Plakat mit der Aufschrift „Pat fucking Smear“ und er fragte, ob er es behalten könne. Die Antwort waren „Pat fucking Smear“ Rufe! War schon lustig. Apropos lustig, Drummer <strong>Taylor Hawkins</strong> saß auf einem Podest im rechten (vom Publikum aus gesehen) Bühnenabschnitt hinter einem pinken Drumset. <strong>Nate Mendel</strong> und <strong>Chris Shiflett</strong> teilten sich den linken Bühnenteil mit dem für die Tour angeheuerten Keyboarder. Und alle hatten sichtlich Spaß an der Arbeit. Das ist der Vorteil an den großen Videoleinwänden, die im Hintergrund angebracht waren. Wir konnten alle Musiker auch mal in extra groß sehen.</p>
<p>Wo war ich, ja genau bei lustig und Schlagzeugern. Dave fragte in die versammelte Runde, wer sich denn alles ein T-Shirt vom Drummer kaufen würde. Und es waren ihm wohl zu viele Ich-Rufe, denn seine Antwort war, dass genau das der Grund sei, warum es keine zu kaufen gibt.</p>
<h3>Lange Pause &#8211; dafür neues Album und neue Tour?</h3>
<p>Viel geredet hat er ansonsten nicht. Eine Ansage betraf den Ablauf der Show, dass nicht viel geredet sondern viel gespielt wird, da sie lieber so viele Lieder spielen würden, wie es denn geht. Außerdem würde auf Zugaben verzichtet, die Jungs spielen bis zum bitteren Ende und gehen dann. So war es ja am Ende auch.</p>
<p>Eine Aussage kam aber gar nicht gut an, obwohl diese total nachzuvollziehen ist. Nach der Tour wird es eine längere Pause geben. Er hat einfach keine Lust sein Leben im Tourbus zu verbringen. Da kamen Pfiffe auf, und diese verstummten aber genauso schnell wieder nach der Ankündigung, dass man mit einem neuen Album ja wieder auf Tour gehen wird.</p>
<p>Beim schönen <strong>Skin &amp; Bones</strong>, welches der Keyboarder mit dem Akkordeon begleitete, war es dann an der Zeit für Flüssigkeitsaustausch zu sorgen.</p>
<p>Und auch danach wurde weiterhin ein Song nach dem anderen dem tobenden Publikum entgegen gerockt.</p>
<h3>10 Minuten Höhepunkt zum Schluss</h3>
<p>Bis zum – für mich – absoluten Höhepunkt des Abends. „<strong>I’ve got another confession to make</strong>“ schallte es aus rund 15.000 Kehlen (mal schnell durchgezählt). Und <strong>Best of You</strong> wurde dann auch auf rund 10 Minuten ausgedehnt. Die Menge sang mit und sogar die Band hat zwischendurch auf Anweisung des Chefs aufgehört zu spielen, da das gegröhlte „Ohhhooohooo, Ohhhooohooo“ einfach super war. Es schien tatsächlich so, dass es die Jungs auf der Bühne genossen hatten.</p>
<p>Leider war der Auftritt nach dem Song auch zu Ende. Dave wurde von seinem Thron geleitet und lief zum ersten Mal an dem Abend den Steg entlang um sich mit seinen Bandkollegen von uns zu verabschieden. Wie angekündigt war es wirklich zu Ende. Das Licht ging an und es wurde mit dem Abbau der Bühne begonnen.</p>
<h3>Ende nach 2,5 Stunden Spielzeit</h3>
<p>Da war es nun nach <strong>2,5 Stunden Rock</strong> zu Ende, mein erstes Foo Fighters Konzert. Aber das „Ohhhooohooo, Ohhhooohooo“ sollte uns noch eine Zeitlang begleiten. Sei es vor der Halle (Wurst und Abschlussbier), am Bahnhof oder im Zug zurück in die Heimat. Irgendwo war es immer zu hören.</p>
<p>Was bleibt ist die Erinnerung an einen klasse Abend (danke an Steffi fürs Mitkommen!) mit zwei tollen Bands, super Songs und ein „Ohhhooohooo, Ohhhooohooo“.</p>
<h3>Was erlauben Deutsche Bahn?</h3>
<p>Eine Frage hab ich aber noch an die Deutsche Bahn: Wieso haben die Züge auch noch mitten in der Nacht satte Verspätungen?</p>
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