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	<title>Lita Ford &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>ROCK MEETS CLASSIC 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 05:30:00 +0000</pubDate>
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<p>ROCK MEETS CLASSIC 2025</p>



<p>Das Konzept <strong>ROCK MEETS CLASSIC</strong> hat sich in den vergangenen Jahren absolut bewährt. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben immer wieder auf die Tour hingewiesen und waren auch schon für euch live zur Berichterstattung vor Ort (leider war in den letzten Jahren kein Auftrittsort unter 3 Stunden Fahrtstrecke erreichbar &#8211; das ändert sich zum Glück im nächsten Jahr!). <strong>Die Tourdaten für 2025 stehen längst </strong>(siehe unten). Aber <strong>nach und nach werden auch die auftretenden Sänger*innen bekannt gegeben. </strong>Ein Knaller ist <strong>Fran Cosmo</strong>, der ehemalige <strong>Leadsänger von BOSTON (1992-2004)</strong>. Er wird die Fans mit Hits wie „More than a feeling“ verzaubern. Dann ist da noch der <strong>KANSAS-Frontmann der 80er-Jahre: John Elefante</strong>. Der gute Mann war als Hauptsongschreiber der Band für den Kultsong „Fight fire with fire“ verantwortlich.</p>



<p>Was geht noch? Kennt ihr noch <strong>die Glamrocker von SLADE</strong>. Die Briten sind ebenfalls eine Institution. <strong>Malcolm „Mal“ McNulty (Sänger und Gitarrist) ist auch auf der Tour mit dabei.</strong> Eine der prägenden Stimmen der Rockmusik ist sicherlich <strong>Glen Hughes</strong>. Der im Jahr 2016 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommene Sänger hält das Mikro von<strong> BLACK COUNTRY COMMUNION</strong> in den Händen, er hat aber auch schon bei <strong>DEEP PURPLE, Gary Moore und BLACK SABBATH</strong> gesungen. Und dann ist da noch <strong>Lita Ford</strong>. Bekannt wurde die britische Sängerin und Gitarristin durch ihre Zeit bei der Band<strong> THE RUNAWAYS</strong>. 1979 trennte man sich und sie begann eine Solokarriere.</p>



<h3 class="wp-block-heading">ROCK MEETS CLASSIC 2025</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="783" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/ROCK-MEETS-CLASSIC-2025-Plakat.jpeg" alt="ROCK MEETS CLASSIC 2025 Plakat" class="wp-image-175210" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/ROCK-MEETS-CLASSIC-2025-Plakat.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/ROCK-MEETS-CLASSIC-2025-Plakat-213x300.jpeg 213w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Zuletzt wurde jetzt auch diesen Monat der <strong>Headliner der Tour </strong>verkündet. Es handelt sich um <strong>Randall Hall von LYNYRD SKYNYRD</strong>. Damit steht das komplette Programm und spätestens jetzt solltet ihr zum Ticketverkäufer eures Vertrauens pilgern und euch <strong>Karten für eines der Konzerte kaufen</strong>. Auch NRW ist dieses Mal (sogar mit zwei Städten) berücksichtigt worden. Also sind <strong>auch die Rock- und Metalfans im Ruhrgebiet </strong>und der Region um Düsseldorf versorgt.</p>



<p>Das Billing ist ja mal wieder mehr als amtlich und kann sich sehen lassen. So viel geballte Rock-Historie auf einem Konzert…wo bekommt man das sonst.</p>



<p>Neben den auftretenden Größen am Mikro spielt traditionell die <strong>ROCK MEETS CLASSIC Band mit etablierten Musikern aus der Metalszene (z.B. Tom Naumann am Bass und Gitarrist Alex Beyrodt)</strong> auf. Es gibt auch einen <strong>Chor und nicht zu vergessen das Orchester</strong> unter der Leitung von Pawel Jurys mit Dirigent und Arrangeur Mario Gebert.</p>



<p>03.04.2025 &#8211; Regensburg, Donau Arena</p>



<p>04.04.2025 &#8211; Frankfurt, myticket Jahrhunderthalle</p>



<p>05.04.2025 &#8211; Ingolstadt, Saturn Arena</p>



<p>06.04.2025 &#8211; München, Olympiahalle</p>



<p>09.04.2025 &#8211; Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle</p>



<p>10.04.2025 &#8211; Ludwigsburg, MHP Arena</p>



<p>11.04.2025 &#8211; Kempten, bigBox</p>



<p>12.04.2025 &#8211; Nürnberg, Arena Nürnberger Versicherung</p>



<p>13.04.2025 &#8211; Würzburg, tectake Arena</p>



<p>15.04.2025 &#8211; Passau, Dreiländerhalle</p>



<p>17.04.2025 &#8211; Halle/Westfalen, OWL Arena</p>



<p>19.04.2025 &#8211; Hannover, Swiss Life Hall</p>



<p>20.04.2025 &#8211; Berlin, Tempodrom</p>



<p><strong>Sichert euch die Tickets <u><a href="https://www.rockmeetsclassic.de/live" data-type="link" data-id="https://www.rockmeetsclassic.de/live">hier</a></u></strong>.</p>
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		<title>Origins Vol. 2 &#8211; ACE FREHLEYS neues Coveralbum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 07:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ace Frehley]]></category>
		<category><![CDATA[Kiss]]></category>
		<category><![CDATA[Lita Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Origins Vol. 2]]></category>
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					<description><![CDATA[Origins Vol. 2 lautet der Titel von ACE FREHLEYS neuem Coveralbum, welches am 18.09.2020 via eOne/SPV in vielen Formaten veröffentlicht wird. Origins Vol. 2 &#8211; ACE FREHLEY covert wieder 2 Jahre ist es her,&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Origins Vol. 2</strong> lautet der Titel von <strong>ACE FREHLEYS</strong> neuem Coveralbum, welches am <strong>18.09.2020</strong> via <strong>eOne/SPV</strong> in vielen Formaten veröffentlicht wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Origins Vol. 2 &#8211; ACE FREHLEY covert wieder</h3>



<p>2 Jahre ist es her, dass ACE FREHLEY mit &#8222;Spaceman&#8220; ein neues Album veröffentlicht hat, dass unserem Blues Mike richtig gut gefallen hat (<a href="https://metal-heads.de/reviews/ace-frehley-das-neue-album-spaceman-voe-19-10-18/">HIER </a>nachzulesen). Mit Origins Vol. 2 knüpft ACE an das 2016&#8217;er Album <a href="https://metal-heads.de/reviews/ace-frehley-origins-vol-1-voe-15-04-16/">Origins Vol. 1</a> an, welches ausschließlich Cover-Versionen beinhaltete. Auch diesmal hat ACE viele Gäste mit dabei und eine <strong>bunte Songauswahl</strong> ganz nach seinem persönlichen Musikgeschmack vorgenommen. Mehr zu den Hintergründen haben wir euch <a href="https://metal-heads.de/news/ace-ist-zurueck-mit-origins-vol-2/">HIER </a>schon verraten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">ACE setzt den Songs seinen Stempel auf</h3>



<p>Wie schon auf Origins Vol. 1 gelingt es ACE erneut, den Songs seinen persönlichen Stempel aufzudrücken. Insbesondere sein ungewöhnlicher Gesangsstil (nicht unbedingt schön, aber speziell <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ) aber auch sein <strong>prägnantes Gitarrenspiel </strong>sind hierfür wesentlich verantwortlich. Nicht alle Tracks können mich dabei gleichermaßen begeistern. Der CREAM-Titel &#8222;Politican&#8220; hat zwar einen starkes Text, gefällt mir aber in der ACE-Version nicht besonders. Auch &#8222;Manic Depression&#8220; von The Jimi Hendrix Experience haut mich nicht gerade vom Hocker.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einige Perlen auf Origins Vol. 2</h3>



<p> Demgegenüber sind jedoch auch einige Perlen auf Origins Vol. 2 enthalten. Mir haben es besonders der Beatles-Song &#8222;I&#8217;m Down&#8220; und der lässige KINKS-Klassiker &#8222;Lola&#8220; angetan. Mein absoluter Favorit ist jedoch der Stones-Hit &#8222;Jumpin&#8216; Jack Flash&#8220;, den die wunderbare <strong>Lita Ford</strong> mit ihrer Stimme veredelt.  Bei Coversongs ist es ja häufig so, dass man mit einzelnen Songs etwas verbindet, daher wird so mancher das sicher völlig anders sehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">ACE FREHLEY &#8211; aktiv auf seine alten Tage</h3>



<p>Während ACE in der Vergangenheit zum Teil lange Pausen zwischen seinen Veröffentlichungen einlegte, ist er auf seine alten Tage noch einmal richtig aktiv geworden. Glücklicherweise leidet die Qualität nicht zu sehr darunter. Auch wenn mir Vol. 1 etwas besser gefallen hat, ist Origins Vol. 2 doch <strong>ein sehr brauchbares Werk</strong>. Hoffen wir, dass der Schwung von ACE noch ein Weilchen anhält und wir bald schon mit einem Album mit neuen Songs rechnen dürfen. Während <strong>KISS </strong>nur noch in der Vergangenheit lebt, hat ihr Gründungs-Gitarrist offensichtlich noch einiges in Petto.</p>



<p>Mehr zu ACE findet ihr <a href="https://www.acefrehley.com/">HIER </a>auf seiner Homepage!</p>
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		<title>ACE ist zurück mit Origins Vol. 2</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/ace-ist-zurueck-mit-origins-vol-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2020 07:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ace Frehley]]></category>
		<category><![CDATA[Bruce Kulick]]></category>
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					<description><![CDATA[Ace Frehley gibt die Veröffentlichung des neuen Cover Albums &#8222;Origins Vol. 2&#8220; bekannt! &#8222;ACE is back and he told you so&#8220; Die bekannte Textpassage aus dem ACE FREHLEY-Klassiker &#8222;Rock Soldiers&#8220; trifft wieder mal voll&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ace Frehley gibt die Veröffentlichung des neuen Cover Albums &#8222;Origins Vol. 2&#8220; bekannt!</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;ACE is back and he told you so&#8220;</h2>



<p>Die bekannte Textpassage aus dem ACE FREHLEY-Klassiker <strong>&#8222;Rock Soldiers</strong>&#8220; trifft wieder mal voll zu. ACE ist zurück mit einem neuen Album und der ersten Single daraus. </p>



<p><strong>Ace Frehley</strong>, Mitbegründer der legendären <strong>KISS</strong> und seit 2014 Mitglied in der &#8222;<strong>Rock´n`Roll Hall Of Fame</strong>&#8222;, setzt mit <strong>Origins Vol. 2</strong> den privaten Rückblick auf sein Musikerleben fort. Coverversionen sind für den Gitarristen und Sänger bekanntlich kein Neuland. Im Laufe seiner bislang acht Studioscheiben hat er bemerkenswerte Perlen wie &#8222;New York Groove&#8220;, &#8222;Do Ya&#8220; und &#8222;I Want to Go Back&#8220; aktualisiert und neu aufgenommen. Mit Origins Vol. 2 präsentiert er nun eine neue, wohldurchdachte Kollektion an Songs, die ihn inspiriert und nachhaltig geprägt haben. Für den Original-Spaceman ging es mit diesem Album darum, seine Fans zu begeistern und gleichzeitig Stücke aus der eigenen Jukebox seiner Karriere zu präsentieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ace kommentiert die Auswahl:</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Es sind Stücke, die ich früher in Clubs gespielt habe, als ich ausschließlich andere Künstler coverte. Ich suchte aus meiner Plattensammlung diejenigen heraus, die mich am stärksten beeinflusst haben. Das Ergebnis ist eine runde Sache, die den Fans sicherlich gefallen wird.</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Zahlreiche Gastauftritte</h3>



<p><strong>Origins Vol. 2</strong> , mit Gastauftritten von <strong>Robin Zander</strong> (Cheap Trick), <strong>John 5</strong>, <strong>Lita Ford</strong> und <strong>Bruce Kulick</strong>, ist ein gut durchdachtes, aber niemals überkandideltes Album. Für Frehley war es wichtig, die Scheibe möglichst organisch zu halten.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ich lasse es einfach geschehen, die Dinge entwickeln sich dann von alleine. Ich mag Spontaneität und frische Ideen, so schreibe ich ja auch meine Gitarrensoli. Mit dem Ergebnis bin ich hochzufrieden und hoffe, dass es auch euch gefällt.“</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Erste Single &#8222;Space Truckin&#8220;</h3>



<p>Der Song <strong>&#8222;Space Truckin'&#8220;</strong> erscheint als erste Single und ist ab sofort auf allen digitalen Plattformen erhältlich. <strong>&#8222;Origins Vol.2&#8220;</strong> erscheint am <strong>18.09.2020</strong> über <strong>eOne/SPV</strong> als CD Digi, 2LP Version, Download und Stream.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Ace Frehley - Space Truckin’ (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3YMfF8N-LI8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Origins Vol. 2 Tracklist</h3>



<p>1. Good Times Bad Times (Led Zeppelin)<br>2. Never In My Life (Mountain)<br>3. Space Truckin&#8216; (Deep Purple)<br>4. I&#8217;m Down (The Beatles)<br>5. Jumpin&#8216; Jack Flash (The Rolling Stones)<br>6. Politician (Cream)<br>7. Lola (The Kinks)<br>8. 30 Days In The Hole (Humble Pie)<br>9. Manic Depression (The Jimi Hendrix Experience)<br>10. Kicks (Paul Revere &amp; the Raiders)<br>11. We Gotta Get Out Of This Place (The Animals)<br>12. She (KISS) [Bonus Track]         </p>



<p>Die Review zu <strong>Origins Vol. 1</strong> findet ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/ace-frehley-origins-vol-1-voe-15-04-16/">HIER</a>! Mehr zu Space-Ace gibt es <a href="https://www.acefrehley.com/">HIER</a>!                   </p>
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		<title>LITA FORD &#8211; Time Capsule erscheint später</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/lita-ford-time-capsule-erscheint-spaeter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2016 07:00:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Lita Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Time Capsule]]></category>
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					<description><![CDATA[Leider verschiebt sich das Release-Datum der neuen Lita Ford Scheibe vom 15.04. auf den 20.05.2016. Tracks und Release-Nummern mit Änderungen Bis dahin müssen sich alle gedulden, bis es &#8222;Time Capsule&#8220; in den verschiedensten Formaten&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Leider verschiebt sich das <strong>Release-Datum</strong> der neuen <strong>Lita Ford</strong> Scheibe vom <strong>15.04.</strong> auf den <strong>20.05.2016</strong>.</p>
<h3>Tracks und Release-Nummern mit Änderungen</h3>
<p>Bis dahin müssen sich alle gedulden, bis es <strong>&#8222;Time Capsule&#8220;</strong> in den verschiedensten Formaten zu kaufen gibt. Gründe für die Verschiebung sind uns leider nicht bekannt. Für alle Fans ist das sicher bedauerlich, aber Hauptsache die Qualität stimmt. Das <strong>Tracklisting</strong> und die <strong>Release-Nummern</strong> haben sich dabei auch <strong>geändert</strong>.</p>
<h3>LITA FORD &#8211; &#8222;Time Capsule&#8220; in verschiedenen Formaten</h3>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>CD DigiPak Version<img decoding="async" class="alignright wp-image-15346 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Lita-digi-Time-web-300x195.jpg" alt="Lita Ford Digi Time web" width="300" height="195" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Lita-digi-Time-web-300x195.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Lita-digi-Time-web-600x390.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Lita-digi-Time-web.jpg 709w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></strong></span></p>
<p><strong>VÖ Datum: 20.05.2016</strong></p>
<p>Nummer: 269842</p>
<p>EAN Code: 886922698422</p>
<p><u><strong>Tracklisting</strong>:</u></p>
<ol>
<li>Where Will I Find My Heart Tonight 04:47</li>
<li>Killing Kind 04:49</li>
<li>War Of The Angels 05:44</li>
<li>Black Leather Heart 03:33</li>
<li>Rotten To The Core 04:21</li>
<li>Little Wing (Jimi Hendrix Cover) 03:01</li>
<li>On The Fast Track 03:41</li>
<li>King Of The Wild Wind 05:04</li>
<li>Mr. Corruption 04:15</li>
<li>Anything For The Thrill 03:25</li>
</ol>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>LP blaue Vinyl Version</strong></span></p>
<p><strong>VÖ Datum: 17. 06.2016<img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-15347 size-medium" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Lita-Ford-Time-LP-web-300x217.jpg" alt="Lita Ford Time LP web" width="300" height="217" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Lita-Ford-Time-LP-web-300x217.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Lita-Ford-Time-LP-web-600x434.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/Lita-Ford-Time-LP-web.jpg 709w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></strong></p>
<p>Nummer: 269845</p>
<p>EAN Code: 886922698453</p>
<p><strong><u>Tracklisting:</u></strong></p>
<p>Side 1</p>
<ol>
<li>Where Will I Find My Heart Tonight 04:47</li>
<li>Killing Kind 04:49</li>
<li>War Of The Angels 05:44</li>
<li>Black Leather Heart 03:33</li>
<li>Rotten To The Core 04:21</li>
</ol>
<p>Side 2</p>
<ol>
<li>Little Wing (Jimi Hendrix Cover) 03:01</li>
<li>On The Fast Track 03:41</li>
<li>King Of The Wild Wind 05:04</li>
<li>Mr. Corruption 04:15</li>
<li>Anything For The Thrill 03:25</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01E7XVJQ4&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Time Capsule&#8220;]</p>
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		<title>Ace Frehley &#8211; Origins Vol. 1 (VÖ: 15.04.16)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 07:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Ace Frehley]]></category>
		<category><![CDATA[John 5]]></category>
		<category><![CDATA[Kiss]]></category>
		<category><![CDATA[Lita Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Mike McCreedy]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Stanley]]></category>
		<category><![CDATA[Pearl Jam]]></category>
		<category><![CDATA[Rob Zimbie]]></category>
		<category><![CDATA[Slash]]></category>
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					<description><![CDATA[Rock and Roll Hall of Fame Mitglied Ace Frehley präsentiert mit &#8222;Origins Vol. 1&#8220; ein Album, das 12 neu aufgenommene Klassiker aus der prägenden Zeit von ACE beinhaltet. Die Scheibe wurde von einigen Gaststars mit eingespielt, wobei sicherlich die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rock and Roll Hall of Fame Mitglied <strong>Ace Frehley </strong>präsentiert mit <strong>&#8222;Origins Vol. 1&#8220;</strong> ein Album, das 12 neu aufgenommene Klassiker aus der prägenden Zeit von <strong>ACE</strong> beinhaltet. Die Scheibe wurde von einigen Gaststars mit eingespielt, wobei sicherlich die Kollaboration zwischen <strong>ACE</strong> und <strong>KISS</strong> Frontmann <strong>Paul Stanley</strong> am meisten Aufmerksamkeit erregen wird. Welchen Eindruck das Album bei uns hinterlassen hat, erfahrt ihr im Folgenden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-13747" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0020-300x203.jpg" alt="Ace Frehley Bild" width="300" height="203" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0020-300x203.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0020-600x405.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0020-768x519.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0020-1200x811.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>Ace Frehley will es noch mal wissen</h3>
<p>Nach seiner Zeit mit <strong>KISS</strong> ist es <strong>ACE</strong> nie so ganz gelungen, aus dem riesigen Schatten von <strong>KISS</strong> hervorzutreten. Nachdem er mit dem letzten Album &#8222;Space Invader&#8220; schon einen Achtungserfolg erzielt hat, will er es jetzt noch einmal richtig wissen. Mit dem <strong>Cream</strong> Klassiker &#8222;White Room&#8220; wird das Album eröffnet. Eine sehr coole Nummer, bei der auffällt, dass sich <strong>ACE</strong> stimmlich sehr verbessert hat (oder der Tontechniker perfekte Arbeit geleistet hat). Für <strong>Rolling Stones</strong> Nummern hatte <strong>ACE</strong> ja schon immer ein Fabel (z.B. das superbe &#8222;2.000 Man&#8220; auf &#8222;Dynasty&#8220;) und auch hier passt seine Stimme wieder sehr gut zum Song. Es folgt &#8222;Spanish Castle Magic&#8220; von <strong>Jimi Hendrix</strong> bei dem <strong>Rob Zombie Gitarrist John 5</strong> mitwirkt, dass mich allerdings nicht gerade umhaut. Bei &#8222;Fire and Water&#8220; kommt es dann endlich zur mit Spannung erwarteten Zusammenarbeit mit <strong>Paul Stanley</strong>. <strong>Pauls</strong> Stimme gibt dem Song (neben einem starken Solo von <strong>ACE</strong>) das gewisse Etwas, das aus einer durchschnittlichen eine saustarke Nummer macht. <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-13748 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0812-200x300.jpg" alt="Ace Frehley Foto 2" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0812-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0812-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0812-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/04/ACE_FREHLEY_Press0812-800x1200.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" />Hoffentlich geht da in Zukunft noch was! Bei &#8222;Emerald&#8220;(Original von <strong>Thin Lizzy</strong>) teilt sich <strong>ACE</strong> die Gitarrenarbeit mit <strong>Slash</strong> und die Solos der Beiden sind fast schon alleine den Kauf des Albums wert. &#8222;Bring It On Home&#8220; von <strong>Led Zeppelin</strong>  zählt für mich (trotz geiler Gitarrenparts) zu den etwas schwächeren Tracks, bevor der <strong>The Troggs</strong> Klassiker &#8222;Wild Thing&#8220; wieder eine ordentliche Schüppe drauf legt. <strong>Lita Ford</strong> steuert hier neben einem Gitarrensolo auch Vokalparts bei und harmoniert ganz hervorragend mit <strong>ACE</strong>. Beim erstmals von <strong>ACE</strong> gesungenen <strong>KISS</strong> Hit &#8222;Parasite&#8220; ist wieder <strong>John 5</strong> unterstützend dabei und so erreicht die Nummer mindestens die Qualität des Originals. &#8222;Magic Carpet Ride&#8220; von <strong>Steppenwolf</strong> bietet guten Durchschnitt. Ein weiterer <strong>KISS</strong> Klassiker, nämlich &#8222;Cold Gin&#8220;, folgt. Hier findet ACE Unterstützung von <strong>Pearl Jams Mike MCCready</strong> an der Gitarre und <strong>ACE</strong> Stimme passt einfach perfekt zur Nummer. &#8222;Till The End Of The Day&#8220; von den KINKS ist ein cooler Titel der ACE Stil ebenfalls sehr entgegen kommt. Den Abschluss bildet noch mal ein <strong>KISS</strong> Song. &#8222;Rock &#8217;n Roll Hell&#8220; wurde auf &#8222;Creatures Of The Night&#8220; von <strong>Gene Simmons</strong> gesungen, aber auch die Stimme von <strong>Ace Frehley</strong> passt sehr gut zu diesem Track.</p>
<h3>ACE IS BACK AND HE TOLD YOU SO</h3>
<p>So lautet eine Textzeile aus dem Song &#8222;Rock Soldiers&#8220; vom ersten <strong>Ace Frehley</strong> Soloalbum in der Nach-<strong>KISS</strong>-Ära und diese Schlagzeile trifft auf &#8222;Origins Vol. 1&#8220; voll zu. Neben <strong>ACE</strong> unbestreitbar starkem Gitarrenspiel hat er auf diesem Album auch gesanglich zugelegt und eine klasse Songauswahl getroffen. Highlights sind für mich (natürlich) die Zusammenarbeit mit <strong>Paul Stanley</strong> bei &#8222;Fire And Water&#8220;, &#8222;Emerald&#8220; mit <strong>Slash </strong>und &#8222;Wild Thing&#8220; mit<strong> Lita Ford</strong>. Ich muss gestehen, ein alter <strong>KISS-Fan</strong> in der Ära von <strong>ACE</strong> und daher vielleicht nicht ganz objektiv zu sein, aber wer sich an der leicht &#8222;nöligen&#8220; (ein anderer Ausdruck fällt mir einfach nicht ein) Stimme von <strong>ACE</strong> nicht stört, sollte in das Album auf jeden Fall einmal reinhören.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01BNLXZV0&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Origins Vol.1&#8243;]</p>
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		<title>LITA FORD holt den Rockhammer aus ihren Archiven &#8211; &#8222;TIME CAPSULE&#8220; VÖ: 15.04.2016</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Wolf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2016 06:45:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[LITA FORD, früher Mitglied der Band RUNAWAYS, in der sich auch JOAN JETT und CHERRIE CURRIE befanden, veröffentlicht am 15.04.2016 bei STEAMHAMMER/SPV ihren neuen Longplayer. Aus den Archiven frisch auf den Tisch Sie grub&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LITA FORD</strong>, früher Mitglied der Band <strong>RUNAWAYS</strong>, in der sich auch <strong>JOAN JETT</strong> und <strong>CHERRIE CURRIE</strong> befanden, veröffentlicht am 15.04.2016 bei <strong>STEAMHAMMER/SPV</strong> ihren neuen Longplayer.</p>
<h3>Aus den Archiven frisch auf den Tisch</h3>
<p>Sie grub aus ihrem Archiv zig analoge Bänder aus, um die darin enthaltenen Schätze ihren Fans zumindest teilweise zu präsentieren. Originalzitat von <strong>LITA FORD</strong> dazu:</p>
<blockquote><p><em>„Im Badezimmer meines ehemaligen Inseldomizils lagerten Unmengen analoger 24-Spur-Bänder“</em>, erklärt<strong> Lita Ford</strong>. <em>„Man findet darauf einige der besten Stücke, die ich jemals aufgenommen habe. Ich packte alles in zwei Koffer und brachte es zurück nach Amerika. Wenn man sie einfach in eine Bandmaschine eingespannt hätte, wären sie vermutlich zerbröselt. Ich kaute nervös an meinen Fingernägeln und hoffte, dass nichts schiefgeht. Zum Glück hat es funktioniert!“ </em></p></blockquote>
<h3>Illustre Gäste mischen mit</h3>
<p>Bei den ausgewählten Tracks mischen so illustre Musiker wie <strong>BILLY SHEEHAN </strong>(Bass), <b>RODGER CARTER</b> (Schlagzeug), <strong>DAVE NAVARRO</strong> (Mandoline), <strong>JEFF SCOTT SOTO </strong>(Gesang), <strong>RICK NIELSEN</strong> und <strong>ROBIN ZANDER </strong>(Chorgesang), sowie Schlabberzunge <strong>GENE SIMMONS </strong>(Bass) mit!</p>
<p>Bei dieser Gästeliste darf man sicher einige brilliante Songs erwarten. Es ist <strong>LITA FORDS </strong>Geschenk an alle, die gradlinigen Rock mögen und die 80er Jahre nicht vergessen haben.</p>
<p>&#8222;<strong>TIME CAPSULE</strong>&#8220; erscheint als Digipak, Vinyl und Download Version!</p>
<p style="text-align: left;" align="center"><strong><u>Tracklisting:</u></strong></p>
<p style="text-align: left;" align="center">1. Intro 1:35<br />
2. Where Will I Find My Heart Tonight 04:47<br />
3. Killing Kind 04:49<br />
4. War Of The Angels 05:44<br />
5. Black Leather Heart 03:33<br />
6. Rotten To The Core 04:21<br />
7. Little Wing 03:01<br />
8. On The Fast Track 03:41<br />
9. King Of The Wild Wind 05:04<br />
10. Mr. Corruption 04:15<br />
11. Anything For The Thrill 03:25</p>
<p style="text-align: left;" align="center">Mitte März könnt ihr hier bei Metal-Heads.de das Review betrachten!</p>
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