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	<title>Lulu Black &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>DOWNFALL OF GAIA: &#8222;Silhouettes of Disgust&#8220;</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 09:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[DOWNFALL OF GAIA mit neuem Album Heute (17. März 2023) veröffentlichen DOWNFALL OF GAIA ihr sechstes Studioalbum „Silhouettes Of Disgust“. „Silhouettes Of Disgust“ das sind acht Songs mit Geschichten von verschiedenen Menschen. Sie wohnen&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">DOWNFALL OF GAIA mit neuem Album</h3>



<p>Heute (17. März 2023) veröffentlichen DOWNFALL OF GAIA ihr sechstes Studioalbum <strong>„Silhouettes Of Disgust</strong>“.</p>



<p><strong>„Silhouettes Of Disgust“</strong> das sind acht Songs mit Geschichten von verschiedenen Menschen. Sie wohnen in einer fiktiven Großstadt und kämpfen mit Problemen wie Einsamkeit, Sucht, Angst vor dem Morgen oder den Druck, den Arbeit und Gesellschaft erzeugen.</p>



<p>Dazu erklärt <strong>Dominik Goncalves dos Reis</strong> (Vocals, Gitarre): </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Dinge, die viele von uns wahrscheinlich nur zu gut kennen. Man muss irgendwie mitspielen oder man fällt durch die Maschen, und wenn man einmal am Boden liegt, ist es schwer, wieder aufzustehen.</p></blockquote>



<p>Und es geht um den Egoismus, die Ignoranz, den Umgang miteinander. Der einzelne Mensch unter Millionen, umgeben von Dingen, die man vermeiden möchte. Umgeben von „Silhouettes Of Disgust“.     <br>Grundlegend dunkel, pessimistisch und sperrig kennen wir DOWNFALL OF GAIA seit sie 2008 ihre erste EP veröffentlich haben. Kein Album ist wie das andere, da sie immer wieder neue Facetten hinzugefügt und ihr Spektrum erweitert haben. Und auch <strong>„Silhouettes of Disgust“</strong> hat wieder einiges Unerwartetes zu bieten. Denn auch wenn die dunkle Grundstruktur geblieben ist: es gibt melodiöse und fast schon sanfte Passagen. Und die sind nicht aufgesetzt, sondern wie eine weitere Dimension, wie ein Fenster mit Blick auf Meer und Sonne.</p>



<p><strong>„Silhouettes Of Disgust“</strong> ist ein Wechselbad zwischen Aggression und Melancholie – wobei beide Anteile von Angst und Wut genährt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Entzünde die Flammen, vertreibe die Schatten</h3>



<p>Schon beim ersten Song <strong>„Existence Of Awe“</strong> wird dies hörbar. Dichte Riffs, der Bass klingt fett und die gewohnt giftig-schaurigen Vocals werden durch ein Trommelgewitter unterstrichen. Die Gitarren verfolgen eine schlichte Melodie, die in mächtige Riffs übergeht, die sich aufbauen so wie die Flammen, die Schatten vertreiben. Die ruhigeren Teile des Songs sind voller Melancholie.</p>



<p> „Zu stumm, um zu schreien, zu wach, um zu ruhen“ – mit sirrendem Drumming, das zunehmend wütend wird, beginnt <strong>„The Whir Of Flies“</strong>. Die Gitarre spielt Töne der Verlassenheit, die Vocals und Lyrics sind ausgefüllt von Schmerz und Hoffnungslosigkeit. Trotzdem ist der Song dynamisch und kraftvoll.</p>



<p><strong>„While Bloodsprings Become Rivers“</strong> ein zunächst eiliges, hastiges Stück, das das Ertrinken einer Flut von Gedanken nacherlebbar macht. Sphärische Klänge mit interessanten Riffs und warmen Harmonien. Dies ist ein Beispiel für das, was ich anfangs Unerwartetes genannt habe. Und mittendrin (ab 4: 41) eine wunderbare Passage mit einer Melodie und Harmonien, von Streichern untermalt, die unter die Haut geht. Ein ruhiger Ausklang, wie die verebbende Flut.</p>



<p><strong>„Bodies As Driftwood“</strong> ist ein Song über Hoffnungen und Träume, die an äußeren Zwängen zerbrechen. Dunkelheit, die schwerelos tanzen lässt. Schwerelos ist auch der Drumpart gestaltet. Auch hier wieder packende Riffs und Melodien, die im Ohr bleiben</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hinter gebrochenem Glas fällt es schwer, die Schönheit der Dinge zu erkennen</h3>



<p><strong>„Eyes To Burning Skies“</strong> beginnt mit Streichereinsatz, über allem schwebend eine Melodie, von Lulu Black in ihrer unverwechselbaren Art gesungen. <strong>Lulu Black</strong> ist zusammen mit DOWNFALL OF GAIAs Drummer <strong>Michael Kadnar</strong> THIS IS OBLIVION*. Sie singt von flackernden Schatten und schimmernden Lichtern und davon, dass die Schönheit der Dinge hinter gebrochenem Glas schwer zu erkennen ist. Während Lulu Blacks Gesang den Hörer verzaubernd umspielt, schreit Dominik Goncalves dos Reis uns die Worte entgegen.    <br>Gerade in diesem Song wird deutlich, wie DOWNFALL OF GAIA Metal und Crust Punk miteinander verbinden, und den Metal von verschiedenen Seiten beleuchten.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/downfall-of-gaia-23.jpg" alt="downfall of gaia 23" class="wp-image-142790" width="372" height="248" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/downfall-of-gaia-23.jpg 550w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/downfall-of-gaia-23-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 372px) 100vw, 372px" /></figure></div>



<p><strong>„Final Vows“</strong> klingt zerrissen, nur von den Vocals zusammengehalten. Schnelles Tempo und darin schwere Riffs voller Dunkelheit.</p>



<p><strong>„Unredeemable“</strong> ein trauriger, deprimierender Song in langsamem Tempo, bei dem sich auch das Drumming zurückhält. Dann allerdings steigert sich das Tempo, die Riffs werden intensiver, einnehmender. Aber die deprimierende Stimmung bleibt. Auch wenn das Unbehagen den funkelnden Lichtern der Stadt weicht – es ist immer da.</p>



<p>Mit <strong>„Optograms Of Disgust“</strong> endet das Album. Anhaltende und flirrende Töne, Müdigkeit, Verzweiflung und Kraftlosigkeit sind spürbar. Tempo, kraftvolles Drumming mit interessanten Elementen, die sich in einer Weise mit den Riffs verbinden, die Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit ausdrücken aber eben voller Energie sind. Stimmig und dennoch widersprüchlich. Und spannend von Anfang bis Ende.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Farbspiel weicht dem Grau</h3>



<p>Mit <strong>„Silhouettes Of Disgust“</strong> haben DOWNFALL OF GAIA in ihrer Verbindung aus Post Black Metal und Crust Punk noch einmal mehr atmosphärische und melodische Momente hinzugefügt. Daraus ist ein packendes, kraftvolles und dynamisches Album entstanden. Die melodischen Fäden, die sich durch das Album ziehen, und die harmonischen Momente lassen die Vocals noch verzweifelter und drastischer erscheinen.</p>



<p>„Das Farbspiel weicht dem Grau“, eine Textzeile aus <strong>„Eyes To Burning Skies“</strong> ist eine gute Beschreibung dessen, was auf diesem Album passiert. Vielfältige und -farbige Variationen, die Schönheit der Dinge, die hinter gebrochenem Glas nur schwer zu erkennen sind. Schönheit, die in ein Grau mündet, in die Leere, die Menschen auch dann erleben können, wenn sie von vielen Menschen umgeben sind.</p>



<p>Die Kraft und Intensität, die in den Songs steckt, ist auf eine präzise und dichte Abstimmung der verwendeten Elemente zurückzuführen, die in ihrer Mischung weitere Dimensionen und Ausblicke eröffnen.<br><br>Und hier der Opener <strong>&#8222;Existence Of Awe&#8220; </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Downfall Of Gaia - Existence Of Awe" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_UxoIG0WrbA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><a href="https://www.metalblade.com/us/artists/downfall-of-gaia/">Mehr</a> zu DOWNFALL OF GAIA sowie <a href="https://metal-heads.de/news/downfall-of-gaia-album-videos-tour/">Tourtermine</a></p>



<p>* „This Is Oblivion“ – Review findet ihr <a href="https://metal-heads.de/reviews/this-is-oblivion-this-is-oblivion-bereits-erschienen/">HIER</a></p>
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		<title>THIS IS OBLIVION: &#8222;This Is Oblivion&#8220; (bereits erschienen)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Beldame]]></category>
		<category><![CDATA[Downfall of Gaia]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;This Is Oblivion&#8220; das Debütalbum von THIS IS OBLIVION (english version below) Bereits am 6. Mai 2022 haben THIS IS OBLIVION via Silent Pendulum Records ihr gleichnamiges Debütalbum veröffentlicht. THIS IS OBLIVION – das&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">&#8222;This Is Oblivion&#8220; das Debütalbum von THIS IS OBLIVION (english version below)</h2>



<p>Bereits am <strong>6. Mai 2022</strong> haben THIS IS OBLIVION via <strong>Silent Pendulum Records</strong> ihr gleichnamiges Debütalbum veröffentlicht.</p>



<p>THIS IS OBLIVION – das sind <strong>Michael Kadnar</strong> (Drummer u.a. bei DOWNFALL OF GAIA) und <strong>Lulu Black</strong> (Violine und Gesang bei BELDAME)</p>



<p><strong>Lulu Black</strong> hat durch ihre langjährigen Erfahrungen mit verschiedensten Musikgenres einen unverkennbaren Stil entwickelt. So fließen nicht nur Erfahrungen aus dem klassischen Bereich ein, sondern auch Doom, Darkwave und Industrial. So zu hören auf dem Album <strong>„Unrequitted“</strong> von BELDAME.</p>



<p><strong>Michael Kadnar</strong> ist als Drummer grundsätzlich im Metal beheimatet. Aber er lässt dabei Elemente aus Jazz und Funk einfließen. Diese Offenheit für unterschiedliche musikalische Elemente prägt sein Drumming bei Bands wie SO HIDEOUS, THE NUMBER TWELVE LOOKS LIKE YOU und BLACK TABLE.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/this-is-oblivion-1-1200x800.jpg" alt="Lulu Black &amp; Michael Kadnar" class="wp-image-142729" width="380" height="253" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/this-is-oblivion-1-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/this-is-oblivion-1-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/this-is-oblivion-1-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/this-is-oblivion-1-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/this-is-oblivion-1-2048x1365.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/this-is-oblivion-1-1320x880.jpg 1320w" sizes="(max-width: 380px) 100vw, 380px" /></figure></div>



<p>Lulu Black und Michael Kadnar sind nicht nur durch THIS IS OBLIVION verbunden, sondern auch in einer Beziehung. Dies ist sicher eine besondere Herausforderung – sowohl in der künstlerischen Zusammenarbeit als auch in der Beziehung.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Lulu Black</strong> sagt dazu: <br>Eine Beziehung, die sich dann zu einer künstlerischen Zusammenarbeit entwickelt, kann sehr positiv sein, aber manchmal auch sehr roh und verletzlich.</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Liebe, die sich wie das Ende der Welt anfühlen kann</h3>



<p>Das Konzept, das dem <a href="https://metal-heads.de/news/this-is-oblivion-veroeffentlichen-debuetalbum/">Debütalbum</a> zugrunde liegt, beschreibt <strong>Lulu Black</strong> folgendermaßen:</p>



<p>„Es ist eine Erkundung der zyklischen Natur der Verbindung; wie jeder Moment in der Zeit paradoxerweise irgendwo zwischen einem Moment des Zusammenbruchs und des Aufstiegs schwebt; wie die Liebe ein Anker sein kann, wenn die Welt zu enden scheint, und wie sich die Liebe selbst wie das Ende der Welt anfühlen kann.“</p>



<p>Zusammenbruch, Aufstieg, Liebe als Anker oder wie der Weltuntergang – all dies haben Lulu Black und Michael Kadnar mit <strong>„This Is Oblivion“</strong> spürbar, erlebbar gemacht.</p>



<p>Diese Aspekte prägen das Album. Die Hauptprotagonisten der Lieder sind &#8211; neben Lulu Blacks Stimme &#8211; Schlagzeug und Geige.&nbsp; Das (Zusammen)Spiel dieser Instrumente klingt manchmal wie Liebende, die sich locken, sich aufeinander einlassen, sich Halt geben und die dann doch nicht zueinander finden können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sich vergraben zum Schutz vor der Wahrheit</h3>



<p>Der Opener <strong>„Invocation“</strong> erinnert an ein Orchester, das vor dem Konzert seine Instrumente stimmt. Damit werden wir eingestimmt auf Dunkles, Unheilvolles und Spannendes.&nbsp;</p>



<p><strong>„The Truth“</strong> beginnt mit Kettenschlägen auf&nbsp; die Trommel (schaut euch das Video dazu an) und tiefen Streichertönen, die eine unwirkliche und gespenstische Atmosphäre schaffen. <strong>Die sparsam eingesetzten Industrial – Klänge und Doom Metal – Elemente sorgen zudem für eine dunkle und bedrückende Stimmung.</strong></p>



<p>Der Gesang ist dicht und eindringlich, abweisend und lockend zugleich. Paradox, widersprüchlich und dennoch harmonisch und umfassend: <strong>&#8222;I will ruin you / I will run to you / I want you to ruin me / I want you to run from me.&#8220;</strong><strong></strong></p>



<p><strong>„Elegy“</strong> ist ein ruhigeres Stück. Die Saiten der Geige werden gezupft, so dass die Töne wie Seifenblasen zerspringen. Viola und Violine spielen tiefe Töne, die unter die Haut gehen. Dazu eine sirenenhafte Stimme voller Sehnsucht und Schmerz.</p>



<p>Somit wird dieser Song seinem Titel gerecht: es ist eine wehmütige Klage von Dunkelheit, Kummer und Einsamkeit. Und dennoch bleibt der Wunsch nach Sicherheit, danach, dass die Herzen nie getrennt sein werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lernen, das wir genug sind, so wie wir sind</h3>



<p>Vibrierende Streicher, intensives Cello-Spiel von <strong>Gast-Cellistin </strong><strong>Jennifer DeVore</strong><strong> u</strong>nd ein zunächst zurückhaltendes Drumming eröffnen <strong>„Undeserving“.</strong> Ein Stück, das immer mehr an Energie und Kraft gewinnt Über diese Wucht setzt sich eine Stimme voller Resignation und Verzweiflung hinweg.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/this-is-oblivion-pic-by-rose-callahan.jpg" alt="this is oblivion pic by rose callahan" class="wp-image-125411" width="354" height="236" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/this-is-oblivion-pic-by-rose-callahan.jpg 630w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/this-is-oblivion-pic-by-rose-callahan-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 354px) 100vw, 354px" /></figure></div>



<p>Auch hier gibt es dies Auf und Ab, das gedankliche Wandern zwischen Antagonisten. Einerseits Liebe, die akzeptiert. Andererseits der Wunsch danach, „genug“ zu sein, um akzeptiert zu werden. &nbsp;Im Bestreben irgendwie Sicherheit zu gewinnen, stehen uns unsere eigenen Gedanken, eventuell doch nicht genug oder gar unerwünscht zu sein, im Weg.</p>



<p><strong>„Offering“</strong> ist geprägt von umherirrenden Klängen, die sich erst langsam finden und so eine enorme Spannung erzeugen. Aus den Klängen löst sich eine Melodie, unbegleitet, die wie bei einem Filmabspann eines Films mit offenem Ende klingt</p>



<h3 class="wp-block-heading">Let’s make a deal</h3>



<p><strong>„A Reckoning“</strong> ist ein böser Song. Verführerisch flüstert die Stimme demjenigen, der sich vom Leben ernährt und den Tod anbetet: „Gib einfach jedem deiner Laster nach“. Unterstrichen von pechschwarzer Industrial-Percussion nutzt Lulu Black Sprechgesang: verhalten aggressiv, lasziv, verlockend, überzeugend.</p>



<p>Bei <strong>„Unto You“</strong> eröffnet ein Klavierintro das Lied vom Ausgeliefertsein und dem Wunsch geliebt zu werden, wie man selbst liebt. Ein Song, in dem die Melodien schweben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mitten in der Liebe sind wir im Tod</h3>



<p><strong>„Litany“</strong> bildet den fulminanten Abschluss.&nbsp; Ein episches Stück voller Dramatik. Dicht und dunkel. Percussives Trommelfeuer, die Violine, die Gänsehaut erzeugt und Gesang von Liebe und Tod, den Facetten einer Beziehung , von Wahrheit und Verzweiflung &nbsp;&#8211; this is oblivion</p>



<h3 class="wp-block-heading">This Is Oblivion</h3>



<p>Präzise und gleichzeitig subtil sind Percussion, Stimme und Instrumente aufeinander abgestimmt. Die Doom- und Industrial-Elemente machen den Klang tief und voll und ermöglichen es <strong>Lulu Black</strong>, ihre Stimme geisterhaft über der dunklen Grundstimmung schweben zu lassen. Die Stimme ist außerordentlich präsent, oft fordernd aggressiv. Aber dabei drängt sie nie in den Vordergrund. Dies macht die Songs so anziehend und geheimnisvoll. Immer wieder wird man an einen Abgrund gezogen oder versinkt im Sumpf von Emotionen und Gedanken. Doch weder versinkt man noch stürzt hinab, weil es immer auch einen Anker gibt. Mal ist es das geerdete Drumming, dann wieder sind es die schwebenden Melodien. Vor allen Dingen aber sind es die Texte, die die Paradoxien in (Liebes) Beziehungen aufzeigen.</p>



<p><strong><a href="https://silentpendulumrecords.bandcamp.com/album/this-is-oblivion">„This Is Oblivion“</a></strong> ist ein eigenwilliges Album, das Gegensätze auf verschiedenen Ebenen miteinander verbindet, so dass sie zu Facetten von Zuständen werden, die immer wieder durchlaufen werden. Es ist eine gespenstische und lockende Atmosphäre entstanden, die tief berührt und gleichzeitig wie ein vorbeistreifender Windhauch Gänsehaut verursacht.<br><br><br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Video zu &#8222;Elegy&#8220; &#8211; mit Gänsehauteffekt</h4>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="This is Oblivion - &quot;Elegy&quot; (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/TpfvkPLbxH0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;This Is Oblivion&#8220; the debut album by THIS IS OBLIVION</h3>



<p>Already on <strong>6 May 2022</strong>, THIS IS OBLIVION released their same-titled debut album via <strong>Silent Pendulum Records</strong>.</p>



<p>THIS IS OBLIVION &#8211; that&#8217;s <strong>Michael Kadnar</strong> (drummer with DOWNFALL OF GAIA, among others) and <strong>Lulu Black</strong> (violin and vocals with BELDAME).</p>



<p><strong>Lulu Black</strong> has developed an unmistakable style through her many years of experience with a wide variety of musical genres. Thus, not only experiences from the classical field flow in but also doom, darkwave and industrial. This can be heard on the album &#8222;Unrequited&#8220; by BELDAME.</p>



<p>As a drummer, <strong>Michael Kadnar</strong> is basically at home in metal. But he lets elements of jazz and funk flow into it. This openness to different musical elements characterises his drumming in bands like SO HIDEOUS, THE NUMBER TWELVE LOOKS LIKE YOU and BLACK TABLE.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/this-is-oblivion-1-1200x800.jpg" alt="Lulu Black &amp; Michael Kadnar" class="wp-image-142729" width="371" height="247" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/this-is-oblivion-1-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/this-is-oblivion-1-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/this-is-oblivion-1-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/this-is-oblivion-1-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/this-is-oblivion-1-2048x1365.jpg 2048w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/this-is-oblivion-1-1320x880.jpg 1320w" sizes="auto, (max-width: 371px) 100vw, 371px" /></figure></div>



<p>Lulu Black and Michael Kadnar are not only connected through THIS IS OBLIVION, but also in a relationship. This is certainly a unique challenge &#8211; both in the artistic collaboration and in the relationship.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Lulu Black</strong> says about this: <br>A relationship that then develops into an artistic collaboration can be very positive, but sometimes also very raw and vulnerable.</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Love that can feel like the end of the world</h3>



<p>Lulu Black describes the concept behind the <a href="https://metal-heads.de/news/this-is-oblivion-veroeffentlichen-debuetalbum/">debut album</a> as follows:</p>



<p>&#8222;It&#8217;s an exploration of the cyclical nature of connection; how every moment in time paradoxically hovers somewhere between a moment of collapse and ascent; how love can be an anchor when the world seems to end, and how love itself can feel like the end of the world.&#8220;</p>



<p>Collapse, ascent, love as an anchor or like the end of the world &#8211; Lulu Black and Michael Kadnar have made all this sensible, tangible with &#8222;This Is Oblivion&#8220;.</p>



<p>These aspects shape the album. The main protagonists of the songs are &#8211; besides Lulu Black&#8217;s voice &#8211; drums and violin.&nbsp; The (inter)playing of these instruments sometimes sounds like lovers who entice each other, get involved with each other, give each other support and then still can&#8217;t find each other.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Burying oneself to protect oneself from the truth</h3>



<p>The opener <strong>&#8222;Invocation&#8220;</strong> is reminiscent of an orchestra tuning its instruments before a concert. This gets us in the mood for dark, ominous and exciting things.&nbsp;</p>



<p><strong>&#8222;The Truth&#8220;</strong> begins with chain beats on the drum (watch the video) and deep string tones that create an unreal and spooky atmosphere. The sparingly used industrial sounds and doom metal elements also create a dark and oppressive mood.</p>



<p>Here are the vocals dense and haunting, repellent and alluring at the same time. Paradoxical, contradictory and yet harmonious and encompassing: &#8222;I will ruin you / I will run to you / I want you to ruin me / I want you to run from me.&#8220;</p>



<p><strong>&#8222;Elegy&#8220;</strong> is a quieter piece. The strings of the violin are plucked so that the notes burst like soap bubbles. Viola and violin play low notes that get under the skin. In addition, a siren-like voice full of longing and pain.</p>



<p>Thus this song lives up to its title: it is a wistful lament of darkness, sorrow and loneliness. And yet the desire for security remains, for hearts never to be separated.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Learning that we are enough just as we are.</h3>



<p>Vibrating strings, intense cello playing by guest cellist<strong> Jennifer DeVore</strong> and initially restrained drumming open <strong>&#8222;Undeserving&#8220;</strong>. A piece that gains more and more energy and power. A voice full of resignation and despair overcomes this force.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/this-is-oblivion-pic-by-rose-callahan.jpg" alt="this is oblivion pic by rose callahan" class="wp-image-125411" width="369" height="246" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/this-is-oblivion-pic-by-rose-callahan.jpg 630w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/this-is-oblivion-pic-by-rose-callahan-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 369px) 100vw, 369px" /></figure></div>



<p>Here, too, there is this up and down, the mental wandering between antagonists. On the one hand, love that accepts. On the other hand, the desire to be &#8222;enough&#8220; to be accepted.&nbsp; In the effort to somehow gain security, our thoughts of possibly not being enough or even unwanted get in the way.</p>



<p><strong>&#8222;Offering&#8220;</strong> is characterised by wandering sounds that only slowly find each other and thus create an enormous tension. A melody, unaccompanied, emerges from the sounds, sounding like the end credits of a film with an open ending.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Let&#8217;s make a deal</h3>



<p><strong>&#8222;A Reckoning&#8220;</strong> is a wicked song. Seductively, the voice whispers to the one who feeds on life and worships death, &#8222;Just give in to every last one of your vices.&#8220;. Underlined by pitch-black industrial percussion, Lulu Black uses recitative: restrainedly aggressive, lascivious, enticing, and convincing.</p>



<p>In <strong>&#8222;Unto You&#8220;</strong>, a piano intro opens the song of being at the mercy of others and the desire to be loved as one loves oneself. A song in which the melodies float.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In the middle of love, we are in death</h3>



<p><strong>&#8222;Litany&#8220;</strong> forms a brilliant conclusion.&nbsp; An epic piece full of drama. Dense and dark. Percussive drum fire, the violin that gives you goosebumps and vocals of love and death, the facets of a relationship, of truth and despair &#8211; this is oblivion.</p>



<h3 class="wp-block-heading">This Is Oblivion</h3>



<p>Percussion, voice and instruments are coordinated precisely and subtly at the same time. The doom and industrial elements make the sound deep and full and allow Lulu Black to let her voice float ghostly above the dark underlying mood. The voice is extraordinarily present, often demanding aggressiveness. But at the same time, it never pushes itself into the foreground. This is what makes the songs so attractive and mysterious. Again and again, you are pulled into an abyss or sink into the swamp of emotions and thoughts. But you neither sink nor fall, because there is always an anchor. Sometimes it&#8217;s the grounded drumming, then again it&#8217;s the floating melodies. But above all, it&#8217;s the lyrics that show the paradoxes in (love) relationships.</p>



<p><strong><a href="https://silentpendulumrecords.bandcamp.com/album/this-is-oblivion">&#8222;This Is Oblivion&#8220;</a></strong> is an idiosyncratic album that combines opposites on different levels so that they become facets of states that are traversed again and again. A haunting and alluring atmosphere has been created that touches deeply and at the same time causes goosebumps like a passing breeze.<br><br></p>



<h4 class="wp-block-heading">The video for &#8222;Elegy&#8220; &#8211; with goosebump effect</h4>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="This is Oblivion - &quot;Elegy&quot; (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/TpfvkPLbxH0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>THIS IS OBLIVION veröffentlichen Debütalbum</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/this-is-oblivion-veroeffentlichen-debuetalbum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2022 10:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Downfall of Gaia]]></category>
		<category><![CDATA[Lulu Black]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Kadnar]]></category>
		<category><![CDATA[Silent Pendulum Records]]></category>
		<category><![CDATA[So Hideous]]></category>
		<category><![CDATA[The Number Twelve Looks Like You]]></category>
		<category><![CDATA[This Is Oblivion]]></category>
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					<description><![CDATA[THIS IS OBLIVION veröffentlichen heute (6. Mai 2022) über Silent Pendulum Records ihr selbstbetiteltes Debütalbum. THIS IS OBLIVION – das sind Michael Kadnar (Drummer u.a. bei DOWNFALL OF GAIA) und Lulu Black (Violine und&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>THIS IS OBLIVION veröffentlichen heute (<strong>6. Mai 2022)</strong> über <strong>Silent Pendulum Records</strong> ihr selbstbetiteltes Debütalbum.</p>



<p>THIS IS OBLIVION – das sind <strong>Michael Kadnar</strong> (Drummer u.a. bei DOWNFALL OF GAIA) und <strong>Lulu Black</strong> (Violine und Gesang bei BELDAME)</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine visuelle Erzählung über Verfolgung, Zerstörung und Transformation</h3>



<p>Als erste Singleauskopplung wurde <strong>„The Truth“</strong> mit einem Video veröffentlicht. Das Video ist düster und geheimnisvoll. Und die Musik von <strong>„The Truth“</strong> ist mit einer Verbindung aus Industrial – Klängen und Doom Metal – Elementen dunkel und bedrückend und darin kraftvoll und dennoch harmonisch. Daraus ist ein spannender Song entstanden, der dunkle und lichte Passagen vereint.</p>



<p><strong>Michael Kadnar</strong> ist als Drummer grundsätzlich im Metal beheimatet. Aber er lässt dabei Elemente aus Jazz und Funk einfließen. Diese Offenheit für unterschiedliche musikalische Elemente prägt sein Drumming bei Bands wie SO HIDEOUS, THE NUMBER TWELVE LOOKS LIKE YOU und BLACK TABLE.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/this-is-oblivion-pic-by-rose-callahan.jpg" alt="this is oblivion pic by rose callahan" class="wp-image-125411" width="315" height="210" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/this-is-oblivion-pic-by-rose-callahan.jpg 630w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/05/this-is-oblivion-pic-by-rose-callahan-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 315px) 100vw, 315px" /></figure></div>



<p>Auch <strong>Lulu Black</strong>s hat durch ihre langjährigen Erfahrungen mit verschiedensten Musikgenres einen unverkennbaren Stil entwickelt. So fließen nicht nur Erfahrungen aus dem klassischen Bereich ein, sondern auch Doom, Darkwave und Industrial. So zu hören auf dem Album <strong>„Unrequitted“</strong> von BELDAME.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eine manchmal rohe, manchmal verletzliche Beziehung</strong></h3>



<p><strong>Lulu Black</strong> und <strong>Michael Kadnar</strong> sind nicht nur durch THIS IS OBLIVION verbunden, sondern auch in einer Beziehung. Dies ist sicher eine besondere Herausforderung – sowohl in der Beziehung als auch in der künstlerischen Zusammenarbeit.</p>



<p>Lulu Black sagt dazu:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Eine Beziehung, die sich dann zu einer künstlerischen Zusammenarbeit entwickelt, kann sehr positiv sein, aber manchmal auch sehr roh und verletzlich.</p></blockquote>



<p>Diese Anteile werden auch im Video deutlich. Einerseits gibt es zarte Momente und Klänge, dann aber auch Dunkelheit und Zerstörung.</p>



<p>Das Video entstand unter Regie von <strong>Brendan McGowan</strong>. Mit ihm hat Michael Kadnar bereits an Musikvideos für dessen Bands BLACK TABLE und SO HIDEOUS zusammengearbeitet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">I will ruin you / I will run to you / I want you to ruin me / I want you to run from me.</h3>



<p>Das Konzept, das dem Debutalbum zugrunde liegt, beschreibt <strong>Lulu Black</strong> folgendermaßen:</p>



<p>„Es ist eine Erkundung der zyklischen Natur der Verbindung; wie jeder Moment in der Zeit paradoxerweise irgendwo zwischen einem Moment des Zusammenbruchs und des Aufstiegs schwebt; wie die Liebe ein Anker sein kann, wenn die Welt zu enden scheint, und wie sich die Liebe selbst wie das Ende der Welt anfühlen kann.“</p>



<p>Diese paradoxe Verbindung wird nicht nur im Video sichtbar, sondern kommt auch im Text zum Ausdruck. (Also beim Anschauen des Videos auch auf den Text achten.)</p>



<p>&nbsp;&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="This is Oblivion - &quot;The Truth&quot; (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IkN8dZB1qtg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Das Album wird von <strong>Michael Kadnar</strong>s eigenem Label <strong>Silent Pendulum Records</strong> veröffentlich.</p>



<p>Über die Entstehung und Entwicklung des Labels, die Auswahl der Bands sowie über <a href="https://silentpendulumrecords.bandcamp.com/album/this-is-oblivion">THIS IS OBLIVION</a> habe ich mich vor kurzem mit ihm unterhalten. Das Interview könnt ihr in der nächsten Woche hier auf metal-heads.de lesen.</p>
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