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	<title>Majesty &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Majesty blasen am 28.04. zur Attacke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 08:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Back To Attack]]></category>
		<category><![CDATA[Majesty]]></category>
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					<description><![CDATA[Majesty werden am 28. April ihr neues Album &#8222;Back To Attack&#8220; veröffentlichen! Nach 3 Jahren sind Majesty zurück um zu attackieren Seit mehr als 3 Jahren war es still um die Metal Heroes von&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Majesty </strong>werden am 28. April ihr neues Album <strong>&#8222;Back To Attack&#8220;</strong> veröffentlichen!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nach 3 Jahren sind Majesty zurück um zu attackieren</h3>



<p>Seit mehr als 3 Jahren war es still um die Metal Heroes von <strong>Majesty</strong>. Nachdem die Band nach ihrer Legends Tour Ende 2019 eigentlich nur eine einjährige Pause machen wollte, um die Batterien wieder aufzuladen, wurden sie genauso wie der Rest der Welt durch die Pandemie in eine deutlich längere Auszeit getrieben. Doch diese Zeit haben die Jungs ausgiebig genutzt und an einem Album gearbeitet, welches alle die Dinge vereinen soll, für die die Band steht! <strong>Eingängige, große Heavy Metal Hymnen</strong>, welche einem bereits beim ersten Hören packen und die Faust in die Luft strecken lassen, gepaart mit Texten über den ewig andauernden Kampf für Freiheit und seinen Weg zu leben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Band kommentiert:</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Wir sind begeistert und sehr glücklich, dass wir nach Monaten voller Hingabe und Herzblut endlich unser neues Album „Back To Attack“ ankündigen können. Mit diesem Album haben wir es geschafft, all das, wofür MAJESTY steht, in 11 Songs zu schmieden, die dazu bestimmt sind, die Metal-Welt im Sturm zu erobern. Um die Veröffentlichung zu feiern, werden wir am 28. April in der Posthalle Würzburg eine große Release-Show spielen. Diese Show wird eine mächtige Heavy-Metal-Party, bei der wir Songs vom neuen Album spielen, aber auch all unsere Klassiker und eure Lieblingssongs, die uns alle als Metal Union vereinen. Weitere Details zur Show und auch zu den vielen großartigen Special Guests, die uns auf der Bühne begleiten, werden bald bekannt gegeben. Also, um es zusammenzufassen, die Zeit des Wartens ist vorbei, wir sind „back to attack“ und können es kaum erwarten, euch alle bald wieder zu sehen.</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Das zehnte Studioalbum von Majesty</h3>



<p><strong>„Back To Attack“</strong> ist nun bereits das zehnte Studio Album der Band und wird wohl keinen <strong>MAJESTY </strong>Fan enttäuschen, da es von knallharten Uptempo Songs über hymnische Midtempo Stampfer bis hin zu einer gefühlvollen Ballade das komplette Spektrum der Band in perfekter Art und Weise abdecken soll.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Cover und Tracklist</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/Majesty-Back-To-Attack.jpg" alt="Majesty Back To Attack" class="wp-image-140960" width="331" height="331" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/Majesty-Back-To-Attack.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/Majesty-Back-To-Attack-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/Majesty-Back-To-Attack-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/Majesty-Back-To-Attack-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/Majesty-Back-To-Attack-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 331px) 100vw, 331px" /></figure></div>



<p>1             The Oath Of Truth<br>2             Back To Attack<br>3             Demon War<br>4             Glorious Warriors<br>5             Never Kneel<br>6             Freedom Child<br>7             Age  Of Glory<br>8             Saviors In The Dark<br>9             A Hero´s Storm<br>10          In The Silence<br>11          Our Time Has Come<br>12          Heralds Of The Storm</p>



<p>Auch das <strong>Artwork </strong>des Albums passt einfach ideal zu der Aussage der Musik und der Texte von<strong> Majesty.</strong> „Lass dich niemals unterkriegen und kämpfe für deinen Weg zu leben. Ein Weg welcher Freiheit bedeutet“</p>



<h3 class="wp-block-heading">Release Party</h3>



<p>Um die Rückkehr der Band gebührend zu feiern, wird es am Release Tag, den 28.04.2023, eine große Release Show in der <strong>Posthalle in Würzburg</strong> geben, auf der <strong>Majesty </strong>neben neuen Songs von „Back To Attack“ auch ein gewaltiges „Best Of“ ihrer Songs spielen wird. <strong>Majesty </strong>sind zurück, die Jahre des Wartens sind vorbei und es ist wieder Zeit für True Fucking Heavy Metal!!!</p>



<p>Mehr zur Band gibt es <a href="https://majesty-metal.de/">HIER </a>auf ihrer Homepage oder <a href="https://www.facebook.com/majestymetal">HIER </a>auf Facebook und <a href="https://metal-heads.de/news/majesty-und-gloryful-live-im-turock/">HIER </a>gibt es einen Live-Bericht von uns!</p>
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		<title>Majesty und Gloryful live im Turock</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Moldi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 07:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[GLORYFUL]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Majesty und Gloryful Wir haben Mitte September, die Festivalsaison neigt sich unweigerlich ihrem Ende entgegen. Zeit, ein paar fette Club Gigs unter die Lupe zu nehmen. Die Metal Combos Majesty und Gloryful verbünden sich&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Majesty und Gloryful</h3>
<p>Wir haben Mitte September, die Festivalsaison neigt sich unweigerlich ihrem Ende entgegen. Zeit, ein paar fette Club Gigs unter die Lupe zu nehmen. Die Metal Combos <strong>Majesty</strong> und <strong>Gloryful</strong> verbünden sich für einen gemeinsamen Auftritt im Essener Turock. Somit steht fest, dass ihr die volle Packung Old School Heavy Metal auf die Ohren bekommen werdet. Majesty kommen im Zuge ihrer &#8222;<strong>Rebels Tour 2018</strong>&#8220; mit heroischem <strong>True Metal</strong> um die Ecke, während Gloryful es mit rasantem <strong>Power Metal</strong> scheppern lassen. Als Opener wird eine bisher noch nicht genannte Band zum Einsatz kommen.</p>
<div class="video-container"><iframe title="GLORYFUL - Hail To The King Videoclip" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/uo2icDbfDC0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Termin und Tickets</h3>
<p>Statt finden wird das Ganze am <strong>02.11.2018.</strong> Einlass ist ab 19.30 Uhr, Konzertbeginn um 20 Uhr im Essener Metal Club Turock.</p>
<p>Adresse: Viehofer Platz 3 in 45127 Essen</p>
<p>Tickets gibt es für 22,90 hier <a href="https://www.eventim.de/majesty-gloryful-essen-tickets.html?affiliate=EVE&amp;doc=artistPages%2Ftickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;key=2205955%2410865527&amp;jumpIn=yTix&amp;kuid=14565&amp;from=erdetaila" target="_blank" rel="noopener">Link zu Eventim</a> oder beim Turock an der Kasse.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MRSRTY7&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Rebels&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01DQ944MG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;End of the Night&#8220;]</p>
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		<title>DREAM THEATER – When dream and day unite</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2018 16:47:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BERKLEE]]></category>
		<category><![CDATA[Charlie Dominici]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[James LaBrie]]></category>
		<category><![CDATA[John Myung]]></category>
		<category><![CDATA[John Petrucci]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Moore]]></category>
		<category><![CDATA[Majesty]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Prog Metal]]></category>
		<category><![CDATA[When dream and day unite]]></category>
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					<description><![CDATA[DREAM THEATER – When dream and day unite Bekanntlich sind wir von metal-heads.de ja stets bemüht, euch bzgl. der anstehenden oder gerade aktuell erfolgten Releases von eher unbekannten Acts oder Newcomern ebenso wie großen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>DREAM THEATER – When dream and day unite</p>
<p>Bekanntlich sind wir von <strong>metal-heads.de</strong> ja stets bemüht, euch bzgl. der anstehenden oder gerade aktuell erfolgten Releases von eher unbekannten Acts oder <strong>Newcomern ebenso wie großen und etablierten Namen</strong> zu berichten.</p>
<p>Auf der anderen Seite wollen wir euch immer mal wieder zwischendurch <strong>auch auf Klassiker und Highlights der Vergangenheit hinweisen</strong>. Scheiben, die uns mehr oder weniger nachhaltig beeinflusst haben bzw. für die jeweilige Band oder Stilrichtung eine maßgebliche Bedeutung haben/hatten. Andere Redaktionskollegen haben z.B. schon mit MANOWAR (<a href="https://metal-heads.de/reviews/manowar-kings-of-metal-voe-18-11-1988/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>hier</u></strong></a>) und RAINBOW (<a href="https://metal-heads.de/reviews/rainbow-rising-voe-17-05-1976/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>dort</u></strong></a>) vorgelegt und so will ich euch auch heute ein aus meiner Sicht bedeutendes Release näherbringen.</p>
<h3>DREAM THEATER – When dream and day unite</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-55746 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-300x300.jpg" alt="DREAM THEATER When dream and day unite" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/01/DREAM-THEATER-When-dream-and-day-unite.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die Rede ist von <strong>„When dream and day unite“ von DREAM THEATER</strong>. Heute hat die Band eine herausragende Position in der Progszene und die aus einer Gruppe von Studienkollegen des berühmten Berklee College of Music im amerikanischen Boston hervorgegangene Formation ist längst eine Bank in ihrer Stilrichtung.</p>
<p><strong>Am 06.03.1989 – also vor knapp 30 Jahren – erblickte die Scheibe</strong> mit dem interessanten Cover (der junge Schönling, der recht verunsichert dreinschaut, weil man sich ihm mit einem glühenden Logo der Band in Form eines Brandeisens nähert), <strong>das Licht der Welt</strong>.</p>
<h3>Fast 30 Jahre &#8211; immer noch ein Meilenstein</h3>
<p><strong>Nicht radiotaugliche Songs</strong> von Längen auch schon mal bis knapp 9 Minuten (ja, ich weiß…das wusste man in der weiteren Karriere noch einige Male um ein Vielfaches zu überbieten!!), <strong>komplexe Songstrukturen und Rhythmen</strong>. <strong>Proggig vertrackt</strong>, dazu die starken Vocals des damaligen Frontmanns Charlie Dominici. So schaffte es das Album auf eine Spielzeit von gut 50 Minuten. Bei diesem damaligen Debüt ahnte noch Niemand, welche beeindruckende Entwicklung die Band nehmen würde. Dabei kann man über die Jahrzehnte der Bandhistorie über ein ziemlich stabiles Line up sprechen. Der Posten am Keyboard war dabei noch am meisten von Wechseln betroffen. Damals bediente <strong>Kevin Moore</strong> die Tasten.</p>
<h3>Viel Konstanz und etwas Wechsel</h3>
<p><strong>Der doppelte John (Petrucci – Gitarre und Myung – Bass)</strong> war immer schon dabei und gehörte mit dem 2010 ausgestiegenen Drummer Mike Portnoy zu den Gründungsmitgliedern. Der Sänger von 1989, der die zu den Songs passende Stimme beisteuerte, wurde bald durch den heute noch amtierenden James LaBrie ersetzt.</p>
<p>Was geht bzw. ging musikalisch!? Mit „A fortune in lies“ geht es noch recht eingängig los. Proggig ja, aber noch recht gut verdaulich. Das nachfolgende „Status seeker“ kommt schon etwas „schwerer“ daher und dann geht es mit „Ytse jam“ weiter. Dieser Song hat sich zu einem anhaltenden Meilenstein des Backkatalogs gemausert. Komischer Name? Der Insider unter unseren Lesern weiß, dass <strong>DREAM THEATER aus der Band MAJESTY hervorgegangen</strong> sind und jetzt dreht den Namen mal um ;- )</p>
<p>Puuh! Dann <strong>eine kurze Verschnaufpause</strong> mit „The killing hand“. Langsamer Einstieg…aber dann nimmt das Ganze auch schon Fahrt auf. Das rockt ordentlich! Man möchte eigentlich keinen Song wirklich hervorheben, auch die beiden folgenden Tracks reihen sich ein und das komplette Material wirkt wie aus einem Guss. „The ones who help to set the sun“ ist nicht nur vom Titel etwas umfangreicher, sondern auch <strong>insgesamt etwas sperrig</strong>.  Und mit 8 Minuten auch wieder recht lang.</p>
<h3>Komplex und beeindruckend &#8211; der Anfang einer starken Karriere</h3>
<p>Beim Rausschmeißer – vielleicht einer der stärksten Stücke auf WDADU – geht es vom Tempo her noch mal etwas zu Sache. Gutes Zusammenspiel von Vocals und den Instrumenten. Daumen hoch! Wer nur die neueren Werke von DREAM THEATER kennt, sollte hier <strong>unbedingt mal reinhören</strong>!</p>
<p>Fazit: <strong>ein absolut starkes Debüt</strong> und nach wenigen Jahren entwickelte sich die Truppe aus New York zu <strong>einer meiner (wenn nicht der) Lieblingsband(s)</strong>. Der Sound ist im Vergleich zu den heutigen Möglichkeiten eher schwach, was aber die instrumentelle Leistung der jungen Musiker keinesfalls schmälert.</p>
<p>Hier ein paar musikalische Eindrücke:</p>
<p>&#8222;Ytse jam&#8220; im Studio:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Ytse Jam - Dream Theater" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/T5OmzUEm504?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Und live:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - When Dream And Day Reunite - 4-Ytse Jam" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/ZeHpgXJ2FOE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Zum Abschluss: &#8222;Only a matter of time&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - Only A Matter Of Time with Lyrics [Live at Budokan]" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/EYIPoM-WsjU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Überzeugt? Dann kauft euch das Release hier:</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B000006YCU&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;When Dream &amp; Day Unite&#8220;]</p>
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		<title>BATTLE BEAST &#8211; Bringer Of Pain</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 18:46:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Kabanen]]></category>
		<category><![CDATA[Battle Beast]]></category>
		<category><![CDATA[Joona Björkroth]]></category>
		<category><![CDATA[Majesty]]></category>
		<category><![CDATA[Noora Louhimo]]></category>
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					<description><![CDATA[Die finnischen Power Metaller von BATTLE BEAST stellen uns mit &#8222;Bringer Of Pain&#8220; ihr nunmehr viertes Studioalbum vor. Ob und wie sich die Trennung von Gitarrist und Hauptsongwriter Anton Kabanen ausgewirkt hat, erfahrt ihr&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die finnischen Power Metaller von <strong>BATTLE BEAST</strong> stellen uns mit &#8222;Bringer Of Pain&#8220; ihr nunmehr viertes Studioalbum vor. Ob und wie sich die Trennung von Gitarrist und Hauptsongwriter <strong>Anton Kabanen</strong> ausgewirkt hat, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.</p>
<h3>BATTLE BEAST bleibt BATTLE BEAST</h3>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen, große Sorgen braucht sich kein Fan der Truppe um Frontbiest <strong>Noora Louhimo</strong> zu machen. Auch mit <strong>Joona Björkroth</strong> an der 6-Saitigen bleibt die Formation ihrem bisherigen Stil weitgehend treu. Der Einsatz des Keyboards wurde zwar im Vergleich zum Vorgänger &#8222;Unholy Savior&#8220; noch einmal etwas verstärkt, gleichwohl stehen die Power-Metal Elemente weiterhin (überwiegend) im Vordergrund. Aber gehen wir der Reihe nach vor.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-37364" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Battle-Beast-Bringer-Of-Pain-Cover-300x300.jpg" alt="Battle Beast Bringer Of Pain Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Battle-Beast-Bringer-Of-Pain-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Battle-Beast-Bringer-Of-Pain-Cover.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Battle-Beast-Bringer-Of-Pain-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Battle-Beast-Bringer-Of-Pain-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/02/Battle-Beast-Bringer-Of-Pain-Cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<h3>Starker Beginn</h3>
<p>Mit &#8222;Straight To The Heart&#8220; gelingt BATTLE BEAST ein fulminanter Einstieg. Ein starker Song, bei dem Noora ihr ganzes Können zeigt. &#8222;Bringer Of Pain&#8220; schlägt in die gleiche schwermetallische Kerbe und kann ebenfalls überzeugen. Etwas poppiger wird es bei &#8222;King For A Day&#8220;, dennoch (oder deswegen?) verfügt der Song über ein gewisses <strong>Ohrwurm-Potential</strong>. Beim ruhigeren &#8222;Beyond The Burning Sky&#8220; zeigt Noora, das sie auch in ruhiger Stimmlage vollauf überzeugen kann. Mit &#8222;Familiar Hell&#8220; geht es ganz stark weiter. Eine flotte Nummer, die zu meinen persönlichen Favoriten gehört.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="BATTLE BEAST - Familiar Hell (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/P3k7r_U8b40?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Mal etwas anders</h3>
<p>Das gilt auch für &#8222;Lost In Wars&#8220;, welches BATLLE BEAST von einer anderen Seite zeigt. Ein sehr abwechslungsreicher und nahezu epischer Track, bei dem <strong>Amorphis</strong>-Sänger <strong>Tomi Joutsen </strong>einen Gastauftritt hat und dem Song eine zusätzliche besondere Note verleiht. Bei &#8222;Bastard Son Of Odin&#8220; geht es dem Titel entsprechend wieder leicht kitschig aber dennoch überzeugend power-metallisch zur Sache. &#8222;We Will Fight&#8220; ist nicht schlecht aber etwas zu sehr Standardware.</p>
<h3>&#8222;After Eight&#8220; geht es bergab</h3>
<p>Konnte man bisher von einem guten bis sehr guten Album sprechen, kommt es nach Lied 8 leider zu einem starken Einbruch. &#8222;Dancing With The Beast&#8220; ist eine poppige Nummer, die überhaupt nicht überzeugen kann. Und die <strong>kitschige Abschlussballade</strong> &#8222;Far From Heaven&#8220; kann selbst Noora nicht mehr auf ein annehmbares Niveau bringen.</p>
<h3>Weniger wäre mehr gewesen</h3>
<p>Auch wenn 10 Songs wahrlich nicht zu viel sind, muss man im Falle von &#8222;Bringer Of Pain&#8220; sagen, das weniger hier mehr gewesen wäre. Denn wäre das Album nach &#8222;We Will Fight&#8220; zu Ende gewesen, hätte ich von einem <strong>sehr starken Album</strong> gesprochen. Leider trüben die letzten beiden Songs den Gesamteindruck doch erheblich. Ich will jedoch nicht zu hart urteilen. Wären die beiden Abschlusstitel an andere Stelle im Album platziert gewesen, wären sie wahrscheinlich längst nicht so negativ aufgefallen. So steht unter dem Strich<strong> ein gutes Power-Metal Album</strong>, das noch Luft nach oben lässt.</p>
<h3>BATTLE BEAST LIVE</h3>
<p>Ich hatte das Vergnügen BATTLE BEAST schon einmal live zu erleben und kann euch sagen, dass sich ein Konzertbesuch wirklich lohnt! Ab Anfang März touren die Finnen zusammen mit <strong>MAJESTY</strong> und <strong>GYZE. </strong>Die Tourdaten sind unter anderem <a href="https://metal-heads.de/news/battle-beast-dritter-albumtrailer-und-pre-listening-partys/">HIER </a>zu finden. <strong>Lasst euch dies tolle Package nicht entgehen!</strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MRUHKDG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Bringer Of Pain&#8220;]</p>
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		<title>MAJESTY &#8211; Lyricvideo und Tourankündigung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Dec 2016 16:26:11 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Battle Beast]]></category>
		<category><![CDATA[Eero Sipilä]]></category>
		<category><![CDATA[Frederik Nordström]]></category>
		<category><![CDATA[Majesty]]></category>
		<category><![CDATA[Tarek]]></category>
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					<description><![CDATA[MAJESTY veröffentlichen &#8222;Die Like Kings&#8220;-Lyricvideo Intensiver, mächtiger und epischer soll es werden!  MAJESTY haben nach eigenen Angaben die nächste Evolutionsstufe erreicht und blasen auf ihrem neuen Album „Rebels“ zum Angriff auf den Heavy-Metal-Thron. Aufgenommen&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>MAJESTY veröffentlichen &#8222;Die Like Kings&#8220;-Lyricvideo</h3>
<p>Intensiver, mächtiger und epischer soll es werden!  <strong>MAJESTY</strong> haben nach eigenen Angaben die nächste Evolutionsstufe erreicht und blasen auf ihrem neuen Album „Rebels“ zum Angriff auf den Heavy-Metal-Thron. Aufgenommen wurde es im bandeigenen Studio und durch ein Mix und Mastering von <strong>Frederik Nordström</strong> im Studio Fredman veredelt. So wird das neue Album, welches am <strong>03.03.2017</strong> veröffentlicht wird, als Grundstein für „Majesty 2.0“ bezeichnet.</p>
<p>Dies beweisen <strong>MAJESTY</strong> nun mit der ersten Single &#8222;Die Like Kings&#8220;. Das dazugehörige Lyric-Video feierte kürzlich seine Premiere. Hier könnt Ihr euch das Video ansehen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="MAJESTY   Die Like Kings   official Lyricvideo" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/5NAcGAzc_zM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Pünktlich zum Start des Album-Vorverkaufs ist nun auch die Single erhältlich. Wer sich das Album digital vorbestellt, bekommt den Song direkt als Download. <a href="http://rebels.noiseart.eu/">HIER </a>ist die Bestellung möglich.</p>
<h3>Auf Europatour mit BATTLE BEAST</h3>
<p>Die neuen Songs gilt es selbstverständlich auch live auf die Bühne zu bringen. Daher begibt sich die Band im März und April auf eine über fünfwöchige Tour durch Europa, gemeinsam mit den finnischen Heavy Metallern <strong>BATTLE BEAST.</strong></p>
<p><strong>MAJESTY Sänger Tarek</strong> sagt dazu:</p>
<blockquote><p>„Wir sind stolz, dass wir unsere Freunde von BATTLE BEAST als Special Guest auf ihrer »Bringer Of Pain«-Europatour begleiten können. Wir werden ein langes 60 Minuten-Set spielen, um unser neues Album »Rebels« gebührend zu feiern. Diese Tour gibt uns nun die Möglichkeit, endlich auch in Ländern zu spielen, in denen wir vorher noch nie waren. Wir sind Heavy Metal-Rebellen, die geboren sind, um „on the road“ zu sein und ich hoffe, dass Ihr alle im März und April 2017 dabei seid, um auf der ganzen Tour ultimative Heavy Metal-Partys zu feiern!“</p></blockquote>
<p><strong>BATTLE BEAST</strong>-Bassist <strong>Eero Sipilä </strong>kommentiert:</p>
<blockquote><p>„MAJESTY sind alte Tourkollegen von uns, es ist klasse sie dabeizuhaben, dass für ausreichend deutschen Sex-Appeal gesorgt ist. Bring metal to the stadiums!“</p></blockquote>
<h3>TOURDATES</h3>
<p>Hier präsentieren wir euch die <strong>Tourdates</strong> von <strong>Battle Beast</strong> und <strong>Majesty</strong> + <strong>Special Guests</strong> für unsere Gefilde:</p>
<p>02.03. <wbr /> D <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> Mannheim &#8211; 7er Club<br />
03.03. <wbr /> D <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> Essen &#8211; Turock<br />
04.03. <wbr /> D <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> Leipzig &#8211; Hellraiser<br />
06.03. <wbr /> A <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> Wien- Chelsea<br />
18.03. <wbr /> D <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> Marsberg &#8211; Metal Diver Festival (Schützenhalle)<br />
19.03. <wbr /> B <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> Vosselaar &#8211; Biebob<br />
20.03. <wbr /> NL <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> Tilburg &#8211; Little Devil<br />
26.03. <wbr /> D <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> Saarbrücken &#8211; Garage<br />
27.03. <wbr /> D <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> Berlin &#8211; Bi Nuu<br />
28.03. <wbr /> D <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> Hamburg &#8211; Logo<br />
29.03. <wbr /> D <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> Würzburg &#8211; Posthalle<br />
30.03. <wbr /> D <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> Siegburg &#8211; Kubana<br />
31.03. <wbr /> D <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> Stuttgart &#8211; Im Wizemann<br />
01.04. <wbr /> CH <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> Wetzikon &#8211; Hall Of Fame<br />
02.04. <wbr /> D <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> Regensburg (Obertraubling) &#8211; Eventhall Airport<br />
07.04. <wbr /> D <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> Lindau &#8211; Vaudeville<br />
08.04. <wbr /> D <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> Munich &#8211; Backstage<br />
09.04. <wbr /> D <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> <wbr /> Münster &#8211; Sputnikhalle</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00UL8QAYG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Generation Steel&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>Hammer King &#8211; &#8222;King Is Rising&#8220; (VÖ: 11.11.16)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/hammer-king-king-is-rising-voe-11-11-16/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Oct 2016 11:30:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dolph A. Macallan]]></category>
		<category><![CDATA[Gino Wilde]]></category>
		<category><![CDATA[Hammer King]]></category>
		<category><![CDATA[HAMMERFALL]]></category>
		<category><![CDATA[K.K. Basement]]></category>
		<category><![CDATA[Majesty]]></category>
		<category><![CDATA[Manowar]]></category>
		<category><![CDATA[Running Wild]]></category>
		<category><![CDATA[Titan Fox]]></category>
		<category><![CDATA[True Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit &#8222;King Is Rising&#8220; veröffentlichen Hammer King ihr zweites Album binnen nicht einmal 2 Jahren. Das Debut, der aus Ex-Ross The Boss Sänger Titan Fox, dem ehemaligen Saltatio Mortis Drummer Dolph A. Macallan, Bassist  K.K. Basement und&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8222;King Is Rising&#8220; veröffentlichen <strong>Hammer King</strong> ihr zweites Album binnen nicht einmal 2 Jahren. Das Debut, der aus Ex-<strong>Ross The Boss</strong> Sänger <strong>Titan Fox</strong>, dem ehemaligen <strong>Saltatio Mortis</strong> Drummer <strong>Dolph A. Macallan</strong>, Bassist  <strong>K.K. Basement</strong> und Gitarrist <strong>Gino Wilde</strong> bestehenden Formation, &#8222;Kingdom Of The Hammer King&#8220; bekam durchaus wohlwollende Kritik. Bemängelt wurden lediglich die sehr starke Anlehnung an <strong>Manowar</strong> und textliche Schwächen. Wie sich das beim Zweitwerk verhält, könnt ihr hier erfahren.</p>
<h3>Hammer King ziehen in die Schlacht</h3>
<p>Auch auf ihrem zweiten Album drehen sich die Texte von <strong>Hammer King</strong> nahezu ausschließlich um Könige, Hämmer und Schlachten. Einen <strong>Originalitätspreis</strong> können sie damit auch diesmal kaum gewinnen. Zur Musik passen die Texte freilich. Manchmal muss man dennoch konstatieren, dass sie etwas einfallslos zu Werke gehen. Bei &#8222;The Hammer Is The King&#8220; zum Beispiel ist es des Guten eindeutig zu viel. Den Text kann ich selbst mit äußerstem Wohlwollen nur als gruselig bezeichnen.</p>
<h3>Powermetal ist angesagt</h3>
<p>Musikalisch bieten <strong>Hammer King</strong> True-Metal in Reinkultur. Während der Opener &#8222;King Is Rising&#8220; etwas Ähnlichkeiten zu <strong>Running Wild</strong> aufweist, stehen bei anderen Stücken <strong>Manowar</strong> bzw. <strong>Majesty</strong> Pate (z.B. &#8222;For God And The King&#8220;, &#8222;Kill The Messenger&#8220;). Weitere Songs könnten auch von <strong>Hammerfall</strong> stammen. Allen Stücken gleich ist, dass sie über einprägsame Melodien verfügen und musikalisch sauber rübergebracht werden. Die Stimme von Titan Fox weiß auch zu gefallen, nur bei den ganz hohen Tönen kann er mich nicht vollends überzeugen.</p>
<h3>Reichlich Schlachthymnen vorhanden</h3>
<p>Bei den meisten Songs kann man sich gut vorstellen, dass sie <strong>live vielstimmig mitgesungen</strong> werden. Meine persönlichen Favoriten sind das temporeiche &#8222;Battle Gorse&#8220;, die Mitgröhl-Hymne &#8222;The Hammer Is The King&#8220; (trotz des Textes <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ) und das leichte Abwechslung bietende &#8222;Eternal Tower Of War&#8220;.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Findet man sich mit den textlichen Schwächen ab und steht auf True-Metal im Stile der oben genannten Bands, kann man an &#8222;King Is Rising&#8220; <strong>durchaus seine Freude</strong> finden. Etwas mehr Abwechslung würde der Band sicher gut tun. Für das dritte Album erwarte ich diesbezüglich eine Steigerung!</p>
<h3>Cover und Setlist</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-29057 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/HammerKing-Cover-300x300.jpg" alt="Hammer King Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/HammerKing-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/HammerKing-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/HammerKing-Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/HammerKing-Cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/HammerKing-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/HammerKing-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/HammerKing-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/HammerKing-Cover.jpg 1400w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />1. King Is Rising   (4:58)</p>
<p>2. Last Hellriders  (2:50)</p>
<p>3. For God And The King  (3:22)</p>
<p>4. Warrior&#8217;s Reign  (4:21)</p>
<p>5. Reichshammer  (4:16)</p>
<p>6. Kingbrother  (4:02)</p>
<p>7. Battle Gorse  (3:32)</p>
<p>8. Kill The Messenger  (3:47)</p>
<p>9. The Hammer Is The King  (3:44)</p>
<p>10. Viva &#8218;La King  (4:46)</p>
<p>11. Battalions Of War  (3:13)</p>
<p>12. Eternal Tower Of Woe  (5:52)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01LZPFY4K&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;King Is Rising&#8220;]</p>
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		<title>GRAILKNIGHTS &#8211; Dead Or Alive (EP, VÖ:18.03.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/grailknights-dead-or-alive-ep-voe18-03-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2016 08:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Grailknights]]></category>
		<category><![CDATA[Inga Scharf]]></category>
		<category><![CDATA[Majesty]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Sly]]></category>
		<category><![CDATA[Van Canto]]></category>
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					<description><![CDATA[Über die Hintergrundgeschichte zur neuen GRAILKNIGHTS EP &#8222;Dead Or Alive&#8220; haben wir hier schon ausführlich berichtet. Was man von dem &#8222;Superhelden-Image&#8220; der Band hält, bleibt jedem selbst überlassen, uns interessiert an dieser Stelle nur die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-10713" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Grailknights_Band-300x200.jpg" alt="Grailknights_Band" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Grailknights_Band-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Grailknights_Band-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Grailknights_Band-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/02/Grailknights_Band-1200x800.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Über die Hintergrundgeschichte zur neuen <strong>GRAILKNIGHTS</strong> EP <strong>&#8222;Dead Or Alive&#8220;</strong> haben wir <a href="https://metal-heads.de/news/grailknights-ep-dead-or-alive-erscheint-am-18-03/">hier </a>schon ausführlich berichtet. Was man von dem <strong>&#8222;Superhelden-Image&#8220;</strong> der Band hält, bleibt jedem selbst überlassen, uns interessiert an dieser Stelle nur die <strong>Musik</strong>.</p>
<h3>Metal Stilmix für Leute mit Humor</h3>
<p>Auf <strong>&#8222;Dead Or Alive&#8220;</strong> sind 5 Songs enthalten, die einiges an Abwechslung bieten. Mit dem Titeltrack startet das Ganze. Eine eingängige <strong>Power-Metal</strong> Nummer, die mich stilistisch an <strong>Majesty</strong> erinnert. Beim folgenden <strong>&#8222;Crimson Shades Of Glory</strong>&#8220; bekommen die Ritter Unterstützung von <strong>Sly</strong> und <strong>Inga Scharf</strong> von <strong>Van Canto</strong>. Eine sehr gelungene Nummer, die ebenfalls im Bereich <strong>Power Metal</strong> anzusiedeln ist.  <strong>&#8222;Rise Of The Black Knight&#8220;</strong> zeigt was <strong>GRAILKNIGHTS</strong> unter <strong>Death Metal</strong> verstehen. Hier sind ein rauher Sound und <strong>Grunts</strong> zu hören, aber sicher nichts für <strong>&#8222;echte&#8220;</strong> <strong>Death Metal Fans</strong>. Trotzdem gar kein schlechter Song. <strong>&#8222;Feel The Flame&#8220;</strong> zeigt sich in einem anderen, recht modernen Gewand. Ein abwechslungsreicher Track, der musikalische Abwechslung bietet. Das <strong>&#8222;Superhero Medley&#8220;</strong> beschließt die EP. Der Song stellt einen <strong>Mix</strong> aus verschiedenen <strong>Metal-Stilen</strong> und bekannten <strong>Superhelden-Themen</strong> dar. Schaut und hört es euch an und macht euch selber ein Bild:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="GRAILKNIGHTS SUPERHEROMEDLEY (Saber Rider, Batman, Spiderman Metal Themes)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3qRO7YCHcjo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Man darf die <strong>GRAILKNIGHTS</strong> nicht allzu Ernst nehmen, aber wenn man mit <strong>Humor</strong> und <strong>Unvoreingenommenheit</strong> an die Sache ran geht, bleibt unter dem Strich eine abwechslungsreiche EP mit <strong>Gute-Laune-Metal</strong>. Ich gebe es zu: <strong>Mir gefällt&#8217;s</strong> und ich freue mich schon auf die Live Auftritte mit <strong>Van Canto</strong> (<a href="https://metal-heads.de/news/van-canto-mit-neuem-album-und-europatour/">guckst du hier</a>)!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01BEF1QX4&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Dead Or Alive (Ep)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3></h3>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Marius Danielsen&#8217;s Legend of Valley Doom</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/marius-danielsens-legend-valley-doom/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2015 18:55:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Darkest Sins]]></category>
		<category><![CDATA[Majesty]]></category>
		<category><![CDATA[Manowar]]></category>
		<category><![CDATA[Marius Danielsen]]></category>
		<category><![CDATA[Powermetal]]></category>
		<category><![CDATA[RHAPSODY]]></category>
		<category><![CDATA[Rock-Oper]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Norweger Marius Danielsen dürfte manchem als Bandmitglied von Darkest Sins bekannt sein. Mit Legend of Valley Doom hat er zusammen mit seinem Bruder Peter eine Epic-Power-Metal Oper erschaffen, deren Entstehung von der Idee&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Norweger <strong>Marius Danielsen</strong> dürfte manchem als Bandmitglied von <strong>Darkest Sins</strong> bekannt sein. Mit <strong>Legend of Valley Doom</strong> hat er zusammen mit seinem Bruder Peter eine Epic-Power-Metal Oper erschaffen, deren Entstehung von der Idee bis zum fertigen Werk fast 10 Jahre in Anspruch genommen hat.</p>
<h3>Riesige Anzahl prominenter Mitwirkender</h3>
<p>Dabei hat er eine Schar prominenter Musiker um sich versammelt, deren vollständiges Erwähnen den Rahmen sprengen würde. Als Beispiel seien hier nur Ex-Priest Röhre <strong>Tim „Ripper“ Owens, Timo Tolkki, Ross the Boss</strong> und <strong>Alex Holzwarth</strong> genannt. Da war ich doch sehr gespannt, ob das fertige Werk diesen Aufwand rechtfertigt.</p>
<h3>Fantasy Märchen mit Power Metal vom Feinsten</h3>
<p>Die Geschichte der Oper ist ein typisches Fantasy Märchen von einem friedlichen Königreich, das von bösen Mächten bedroht wird und schließlich vom sagenumwobenen „Warrior King“ gerettet wird.<br />
Wie es sich für eine <strong>Rock-Oper</strong> gehört, gibt es ein Intro, ein Outro und mehrere Sprechpassagen. Ansonsten bestimmt mächtiger Powermetal mit oftmals mehrstimmigem Gesang das Geschehen. Zwischendurch gibt es auch mal ruhigere Töne, aber insgesamt dominieren doch temporeiche Songs mit fetten Riffs und galoppierendem Schlagzeug das Geschehen. Bei einer Rockoper verbietet es sich eigentlich einzelne Stücke hervorzuheben, da man das Werk als Gesamtheit sehen muss. Allerdings muss ich dennoch das über 14 minütige „The Legend of Valley Doom“ erwähnen, das eigentlich alles bietet, was das gesamte Album auszeichnet. Ein grandioser Track der nie langweilig wird.<br />
Auch bei den übrigen Stücken gibt es keinen Ausfall, so dass ich Marius Danielsen’s Legend of Valley Doom jedem Fan von epischen Powermetal empfehlen kann. Insbesondere Fans von Bands wie <strong>Rhapsody, Majesty</strong> oder <strong>Manowar</strong> dürfen sich hier angesprochen fühlen. Klarer Kauftipp!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B015S1U7XU&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Legend of Valley Doom Explicit&#8220;]</p>
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