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	<title>Nick D´Virgilio &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>NEAL MORSE – „Jesus Christ &#8211; the exorcist“ (VÖ: 14.06.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 15:21:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[NEAL MORSE – „Jesus Christ &#8211; the exorcist“ (VÖ: 14.06.2019) Neal Morse schätzen wir für seine zahlreichen Kooperationen mit großartigen Musikern wie Drummer und Freund Mike Portnoy und für seine Fähigkeiten als Komponist, Sänger&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>NEAL MORSE – „Jesus Christ &#8211; the exorcist“ (VÖ: 14.06.2019)</p>
<p><strong>Neal Morse</strong> schätzen wir für seine zahlreichen Kooperationen mit großartigen Musikern wie Drummer und Freund Mike Portnoy und für <strong>seine Fähigkeiten als Komponist, Sänger und Multiinstrumentalist</strong>. Jetzt hat der gute Mann ein sagenhaftes Projekt vollendet, dass sich wirklich 10 Jahre hingezogen hat. Es ist auch ein monumentales Werk, eine progressive Rock Oper. „Jesus Christ &#8211; the exorcist“ ist der provokante Titel des seit kurzem im Handel erhältlichen Releases. Nach den Aktivitäten mit THE NEAL MORSE BAND (wir hatten euch ja <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/heisshunger-auf-the-neal-morse-band-kantine-koeln-29-03-2019/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> den Konzertbericht aus Köln dazu geliefert).</p>
<h3>Eine Rock Oper auf 2 CDs oder 3 LPs</h3>
<p><strong>Die Doppel-CD vereint 25 (!!) Tracks</strong> (es gibt auch eine 3LP-Version als 180g-Gatefold). Zwei Stunden Musik, performed von Mr. Morse himself, gemeinsam mit einem Reigen von namhaften Sängern und Musikern der Szene. Beispielhaft möchte ich nur einmal <strong>Ex-SPOCK`S BEARD-Drummer Nick D´Virgilio oder ENCHANT-Frontmann Ted Leonard</strong> nennen, daneben die langjährigen Mitstreiter aus der NEAL MORSE BAND (u.a. Eric Gillette an der Gitarre und Bassist Randy George).</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/03/THE-NEAL-MORSE-BAND-Live-in-Köln-29.03.2019-025.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-77172 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/03/THE-NEAL-MORSE-BAND-Live-in-Köln-29.03.2019-025-300x200.jpg" alt="THE NEAL MORSE BAND - Live in Köln 29.03.2019" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/03/THE-NEAL-MORSE-BAND-Live-in-Köln-29.03.2019-025-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/03/THE-NEAL-MORSE-BAND-Live-in-Köln-29.03.2019-025-600x399.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/03/THE-NEAL-MORSE-BAND-Live-in-Köln-29.03.2019-025.jpg 700w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die Idee zu dieser Rock Oper entstand bereits grundlegend 2008, als Jemand den Gedanken hatte, man könnte doch die „Jesus-Geschichte“ als rockige Oper in einer zeitgemäßen Fassung komponieren. Nun ist ja Neal Morse bekanntermaßen seit einigen Jahren Jesus emotional sehr nah und so fühlte er sich offenbar berufen, dieser „Jemand“ zu sein.</p>
<h3>Zahlreiche Sänger und Musiker performen 25 Songs</h3>
<p>Was bekommen wir musikalisch? Los geht es mit einem eher zurückhaltenden Intro, bevor das mit „Overture“ betitelte zweite Stück mit ordentlich Drive reinhaut. Dann steht halt oft der teils mehrstimmige Gesang im Fokus der Songs. Aber dafür ist es halt eine Rock Oper. Wer Musicals und ähnliche Aufführungen mag, ist hier richtig. Denn wer Neal Morse kennt, der weiß, der Mann macht keine halben Sachen. In diesem Fall muss man eben „Aushalten“, dass es ein sehr religiöses Thema ist und sich viel um Jesus und Gott dreht.</p>
<p>Aber es gibt neben den eher kurzen Parts zwischen 2 und 5 Minuten auch längere Stücke wie z.B. <strong>„Jesus´ temptation“ mit über zehn Minuten Spielzeit.</strong> Da geht es erst einmal mit einem längeren ansprechenden Instrumentalteil los. <strong>Da proggt es sogar richtig</strong>. Man merkt da halt dann doch die Wurzeln des Komponisten. Vielleicht einer der stärksten Songs auf diesem Album.</p>
<h3>Das Fazit von metal-heads.de</h3>
<p>Unser Fazit von <strong>metal-heads.de</strong> zum doppelten Silberling von Neal Morse: das Ganze ist sicherlich qualitativ gut gemacht. Aber es ist halt <strong>Geschmackssache, ob man diese Art von musikalischen Arrangements mag</strong>. Wir sind da ja schon von Arjen Lucassen und Co. Einiges gewohnt. Cool ist es sicherlich, wenn es organisatorisch gelingt, das Material live in Europa auf die Bühne zu bringen. Dann hat das Ganze noch eine andere Ausstrahlung und die Emotionen werden besser übertragen. Das ist so ähnlich wie mit der Filmmusik. Die mag von der Sache her gut sein, aber wenn man nur die CD hört, ohne die passenden Szenen dazu zu sehen, ist die Wirkung einfach eine andere.</p>
<p>Für einen ersten Höreindruck und zur Erleichterung eurer Kaufentscheidung haben wir hier was für eure Ohren. Den Track <strong>&#8222;There´s a highway&#8220;</strong>.</p>
<div class="video-container"><iframe title="Neal Morse - &quot;There&#039;s A Highway&quot; (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/HZ1m1h8G3HI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zu <strong>Neal Morse</strong> und seinen musikalischen Aktivitäten findet ihr hier: <a href="http://www.nealmorse.com/" target="_blank" rel="noopener">http://www.nealmorse.com/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>NEAL MORSE – „Jesus Christ &#8211; the exorcist“ (VÖ: 14.06.2019)</strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07PRZKX55&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Jesus Christ the Exorcist&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07PQTYM59&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Jesus Christ the Exorcist (Gtf/Black/180g/3lp) Vinyl LP&#8220;]</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>THE NEAL MORSE BAND &#8211; Live in Köln &#8211; 29.03.2019 &#8211; 025: (c) metal-heads.de / Amir Djawadi</li><li>Neal Morse Jesus Christ Albumcover: www.amazon.de</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Die Kollegen von Mike Portnoy haben neue Sachen am Start</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 07:39:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Jeff Scott Soto]]></category>
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		<category><![CDATA[Origami]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kollegen von Mike Portnoy haben neue Sachen am Start Mike Portnoy ist ja bekanntermaßen ein umtriebiger Geselle und wir von metal-heads.de haben ja wiederholt von seinen Bands und Projekten berichtet. So waren wir&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kollegen von Mike Portnoy haben neue Sachen am Start</p>
<p><strong>Mike Portnoy</strong> ist ja bekanntermaßen ein umtriebiger Geselle und wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben ja wiederholt von seinen Bands und Projekten berichtet. So waren wir auch vor wenigen Tagen live in Köln dabei, als der großzügig tätowierte Drummer mit der <strong>NEAL MORSE BAND</strong> einen Gig spielte. Und da können wir auch schon direkt den Bogen spannen. Neal Morse ist ja nicht nur mit der nach ihm benannten Band aktiv, sondern auch unter seinem eigenen Namen „solo“. Nach seinem Ausstieg bei den <strong>amerikanischen Proggern von SPOCK`S BEARD</strong> vor einigen Jahren hat Mr. Morse ja seinen intensiven Draht zu Gott gefunden.</p>
<h3>Nach einem Jahrzehnt der engagierten Arbeit</h3>
<p>Jetzt erscheint – nach sagenhaften 10 Jahren Arbeit an dem beeindruckenden Projekt – am 14.06.2019 von Neal Morse „Jesus Christ the exorcist“ (A progressive Rock Opera). Neben ihm selber sind <strong>zahlreiche andere Sänger in den diversen Rollen</strong> zu hören. Beispielhaft seien Ted Leonard und Nick D´Virgilio genannt.</p>
<p><strong>Zwei Stunden Musik auf einem Doppelalbum</strong> (d.h. Doppel-CD bzw. 3LP), erschaffen in einem ein Jahrzehnt währenden Prozess…ursprünglich angeregt durch den Anruf eines Freundes, der die Idee ins Gespräch brachte, die Story von Jesus Christus in Form einer modernen Rockoper mit 25 Songs zu überarbeiten. Es kam wie es manchmal kommt. Neal Morse hatte Feuer gefangen und dann fand sich noch ein Label, dass das Ganze veröffentlichen wollte. Mitte Juni ist es nun soweit. Dann bleibt nur die Hoffnung, dass dieses Megaprojekt auch in unseren Breiten live on stage präsentiert wird. Die Premiere 2018 war schon beeindruckend. Hier haben wir einen Song für euch:</p>
<div class="video-container"><iframe title="Neal Morse - &quot;Get Behind Me Satan&quot; feat. Ted Leonard (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/nTHSLOqzmLg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Son of apollo&#8230;</h3>
<p>Weniger progressiv, dafür mehr <strong>dem Hard Rock und Metal zugetan</strong>, sind <strong>SOTO</strong> einzuordnen. Die Band verdankt ihren Namen ihrem <strong>Frontmann Jeff Scott Soto</strong>, der auch <strong>bei SONS OF APOLLO</strong> (mit Mike Portnoy etc.) das Mikro in Händen hält. Mit seiner Band steht nun am 24.05.2019 das Release des dritten Albums „Origami“ an. Die fünf Herren sind mittlerweile auch bei Insideout Music unter Vertrag. Das spricht für Qualität und den nötigen Support.</p>
<p>Aus diesem angekündigten Album haben wir für euch schon einen ersten Höreindruck als Lyricvideo. Es handelt sich um <strong>das Stück „BeLie“</strong>, einen von 10 auf der neuen Langrille vertretenen Songs. Hört mal rein und macht euch selber ein Bild.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SOTO - BeLie (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/httACwv8ioI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07PQTYM59&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Jesus Christ the Exorcist (Gtf/Black/180g/3lp) Vinyl LP&#8220;]</p>
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		<title>SPOCK´S BEARD &#8211; Noise floor (VÖ: 25.05.2018)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/spocks-beard-noise-floor-voe-25-05-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2018 17:47:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Nick D´Virgilio]]></category>
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					<description><![CDATA[SPOCK´S BEARD &#8211; Noise floor (VÖ: 25.05.2018) Uuuiihhh! Ist hier Jemand abergläubisch!? Die Herren von SPOCK´S BEARD sind es hoffentlich nicht, denn sonst würde ihr neues Release schon von Anfang an unter einem schlechten&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SPOCK´S BEARD &#8211; Noise floor (VÖ: 25.05.2018)</p>
<p>Uuuiihhh! Ist hier Jemand abergläubisch!? Die Herren von <strong>SPOCK´S BEARD</strong> sind es hoffentlich nicht, denn sonst würde ihr neues Release schon von Anfang an unter einem schlechten Stern stehen. Warum? Nun ja, es ist halt <strong>das 13. Studioalbum der US-Formation. „Noise floor“</strong> ist der Titel des am 25.05.2018 unter´s Volk gebrachten Langrille…genauer gesagt ist es eine Doppel-CD. Das sich diese Progger aber auch nicht zusammenreißen können <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />.</p>
<p>Der erste Silberling beherbergt 8 Tracks, auf der zweiten CD finden sich dann noch einmal 4 weitere Songs. Los geht es <strong>mit einem starken Opener</strong> von fast 6 Minuten: „To breathe another day“. Gerade heraus und <strong>mit viel Power und Drive</strong> geht es nach vorne. Klasse!</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/SPOCKS-BEARD-Noise-floor-CD-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-62411 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/SPOCKS-BEARD-Noise-floor-CD-Cover-300x271.jpg" alt="SPOCK&#96;S BEARD - Noise floor - CD-Cover" width="300" height="271" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/SPOCKS-BEARD-Noise-floor-CD-Cover-300x271.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/05/SPOCKS-BEARD-Noise-floor-CD-Cover.jpg 555w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Vielleicht etwas gemäßigter geht es mit Track 2 weiter, bevor mit „Somebody´s home“ die Akustik-Klampfe ausgepackt wird. Aber wenn es auch sachte beginnt, so kommt dann noch Leben in die Bude und es wird emotional. Auch bei „Have we all gone crazy yet“ geht es in ähnlicher Manier weiter <strong>zwischen abrocken und Akustikgitarre</strong>. Ansatzweise fühle ich mich in meine Vergangenheit versetzt, in der ich großer Fan der britischen Folk-Metaller von <strong>SKYCLAD</strong> war.</p>
<p>Spätestens beim nächsten Song kann man sich sicher sein, dass SPOCK´S BEARD auf „Noise floor“ das Gegenteil von dem tun, was der Titel andeutet. Es ist nicht so „laut“ und heftig, wie man es in der Vergangenheit schon öfter serviert hat. Vielmehr <strong>bedächtig und mit viel Gefühl</strong>.</p>
<h3>Mit dem &#8222;neuen&#8220; Ted Leonard und dem &#8222;alten&#8220; Nick D´Virgilio zu einem guten Ergebnis</h3>
<p>Nach all den Jahren mit Neal Morse als Frontmann (auch wenn diese Ära ja längst der Vergangenheit angehört) muss ich mich – zugegebenermaßen – immer noch an Ted Leonard gewöhnen (ja, ich kannte ihn bereits vorher von seiner Tätigkeit bei ENCHANT und ich schätze ihn absolut als Sänger, aber der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier…). Aber keine Frage: der gute Mann macht auch hier einen prima Job!</p>
<p>Mit „One so wise“ nimmt das Material wieder Fahrt auf. Gut so. Bei „Box of spiders“ darf Tastenflitzer Ryo Okumoto seine Fingerfertigkeiten beweisen. <strong>Ein cooler Track, der die starken instrumentellen Fähigkeiten der Musiker in den Fokus rückt</strong> (weil er halt völlig ohne Gesang auskommt). Kurzweilig. Man konnte übrigens den ehemaligen Drummer Nick D´Virgilio (er verließ die Band 2011) für das Trommeln im Studio gewinnen. Und auch wenn es auf der Tour wegen anderer Termine vermutlich nicht klappen wird, so hofft man auf eine weitere Zusammenarbeit in der Zukunft.</p>
<p>Den letzten Song auf einer CD „Beginnings“ zu nennen ist etwas ironisch. Aber das am Rande. Gut gelungen ist das Ding trotzdem. Der Gesang gefällt mir da wieder besonders.</p>
<h3>Starker Beginn und überraschendes Ende &#8211; das 13. Studiowerk von SPOCK´S BEARD</h3>
<p>Kommen wir zur zweiten CD. Die ersten drei Songs fügen sich recht harmonisch in das Gesamtbild des restlichen Materials ein. Dann schlägt „Armageddon nervous“ etwas aus der Art. <strong>Heftig proggend und mit viel Power</strong> führt uns das Stück mit seinen teils spacigen Sounds in andere Sphären. Ein abgedrehtes Ende für ein echt einmal mehr gut gelungenes Album. SPOCK`S BEARD können es auch nach all den Jahren noch. Echt eine feine Sache!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BC5V3TY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Noise Floor (Special Edition 2CD Digipak)&#8220;]</p>
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		<title>SPOCK´S BEARD – Snow &#8211; live (VÖ: 10.11.2017)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/spocks-beard-snow-live-voe-10-11-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 16:47:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Morsefest 2016]]></category>
		<category><![CDATA[NEAL MORSE]]></category>
		<category><![CDATA[Nick D´Virgilio]]></category>
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					<description><![CDATA[SPOCK´S BEARD – Snow &#8211; live (VÖ: 10.11.2017) Auch wenn SPOCK´S BEARD sicherlich zu den leider zu wenig beachteten hochklassigen Bands der internationalen Prog Szene zählen, so hat man sich längst etabliert und eine&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SPOCK´S BEARD – Snow &#8211; live (VÖ: 10.11.2017)</p>
<p>Auch wenn <strong>SPOCK´S BEARD</strong> sicherlich zu den leider zu wenig beachteten hochklassigen Bands der internationalen Prog Szene zählen, so hat man sich längst etabliert und eine starke Fanbase.</p>
<p>Der Aufhänger für dieses Release, welches heute erscheint, ist die Tatsache, dass man es sich vorgenommen hat, <strong>das „Snow“-Album in seiner Gesamtheit</strong> aufzuführen. Das Album war<strong> anno 2002 die letzte Veröffentlichung vor dem Ausstieg des Sängers</strong>. Der Einstieg in das Footage der DVD besteht aus Statements der Musiker, die sich zu dem Moment äußern, als einer der tragenden Bandmitglieder damals die Band verließ: Neal Morse!</p>
<p>Das coole ist aber: für diese Performance fand sich das „alte Line up“ mit eben diesem Neal Morse und auch dem ehemaligen Drummer Nick D´Virgilio mit der aktuellen Besetzung zusammen und nutzte den Rahmen des besonderen Events – <strong>das Morsefest 2016</strong> – um „Snow“ zu performen. Und daneben noch weitere Songs.</p>
<p>Das ist mal <strong>ein wertiges Package: 4 Silberlinge</strong> enthält das in der Breite aufklappbare und reich bebilderte Papp-Paket mit den durchsichtigen Kunststoffhaltern für die Tonträger. Der Auftritt vom regelmäßig abgehaltenen Morsefest (wir haben euch hier schon mal ein entsprechendes Release vorgestellt: <a href="https://metal-heads.de/reviews/neal-morse-band-morsefest-2015/" target="_blank" rel="noopener"><strong><u>Review zu Morsefest 2015 – Doppel-CD/Doppel-DVD-Version</u></strong></a>), in diesem Fall eben die 2016er Ausgabe. Die Bühne schlicht gehalten und die „Streifen“ von Projektionsflächen sorgen für eine gewisse optische Untermalung.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Spocks-Beard-Snow-Live-CD-DVD-Digi-Pack.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-51439 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Spocks-Beard-Snow-Live-CD-DVD-Digi-Pack-300x173.jpg" alt="Spocks-Beard-Snow-Live-CD-DVD-Digi-Pack" width="300" height="173" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Spocks-Beard-Snow-Live-CD-DVD-Digi-Pack-300x173.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Spocks-Beard-Snow-Live-CD-DVD-Digi-Pack-768x443.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Spocks-Beard-Snow-Live-CD-DVD-Digi-Pack-600x346.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/10/Spocks-Beard-Snow-Live-CD-DVD-Digi-Pack.jpg 944w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>Gänsehautfeeling und interessante musikalische Momente</h3>
<p>Ansonsten <strong>steht die Musik im Mittelpunkt</strong>…und zwar nicht zu knapp. Wir erleben denkwürdige Momente: zum Beispiel eine Version von „Solitary soul“, bei der Neal Morse, Ted Leonard und Nick D´Virgilio gemeinsam singen und die beiden erstgenannten dazu die Akustik-Gitarre spielen. <strong>Gänsehautfeeling</strong>. Der Drummer übernimmt auch bei anderen Songs einmal den Lead-Gesang. Mehrfach jedoch können wir uns über sein <strong>gemeinsames Drumming mit Jimmy Keega</strong>n freuen.</p>
<p>Alan Morse begeistert immer wieder mit gefühlvoll gespielten Passagen, die er – nur mit den Fingern (also ohne Einsatz eines Plektrums!) – auf seiner Gitarre spielt.</p>
<p>Emotionen sind ein großes Thema bei diesem Konzert. So stehen die Fans bei dem bestuhlten Konzert immer wieder einmal angeregt von ihren Sitzen auf…Ebenfalls zu den Highlights sollte man auch die Zugabe mit dem „Klassiker“ „June“ und dem Song „Falling for forever“.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Spock´s-Beard-Snow-Live-hotocredit-Joel-Barrios.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-52828 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Spock´s-Beard-Snow-Live-hotocredit-Joel-Barrios-300x200.jpg" alt="Spock´s Beard Snow - Live" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Spock´s-Beard-Snow-Live-hotocredit-Joel-Barrios-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/11/Spock´s-Beard-Snow-Live-hotocredit-Joel-Barrios.jpg 500w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Außerdem gibt es zu den <strong>gut 2 Stunden Footage</strong> noch auf der zweiten DVD ein Making of. Die live aufgeführten Songs bekommt der Käufer bei diesem Package auch auf den 2 mitgelieferten CDs. Es gibt aber <strong>diverse andere Versionen u.a. eine Vinyl-Ausgabe</strong> und ebenso – etwas ungewöhnlich – eine Fassung mit CDs, DVDs PLUS Blu-Rays…</p>
<p>Den <strong>tollen Sound</strong> verdanken wir übrigens Rich Mouser, der live vor Ort und auch bei Mix und Mastering verantwortlich war.</p>
<p>Fazit: man muss einmal mehr neidisch sein, was da in den USA für großartige Konzerte aufgezogen werden. Da wäre ich gerne vor Ort dabei gewesen. Aber diese Stimmung hat man auch prima für den Zuschauer am heimischen Bildschirm eingefangen. Also<strong> legt euch das Release zu und ihr denkt beinahe, ihr wärt echt selber dabei gewesen…</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B075MQB1YJ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Snow-Live&#8220;]</p>
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		<title>THE MUTE GODS &#8211; prominente Kombination&#8230;hochwertiges Ergebnis&#8230;</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/the-mute-gods/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2016 21:48:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA["Do nothing till you hear from me"]]></category>
		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[Nick D´Virgilio]]></category>
		<category><![CDATA[SPOCK´S BEARD]]></category>
		<category><![CDATA[STEVE HACKETT]]></category>
		<category><![CDATA[THE MUTE GODS]]></category>
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					<description><![CDATA[THE MUTE GODS DO NOTHING TILL YOU HEAR FROM ME INSIDEOUT MUSIC Der Mann entwickelt sich zu einem Tausendsassa. War er vor ein paar Jahren in der engeren Auswahl für die Nachfolge von Mike&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-7263" title="THE MUTE GODS-Cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-MUTE-GODS-Cover-300x300.jpg" alt="THE MUTE GODS-Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-MUTE-GODS-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-MUTE-GODS-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-MUTE-GODS-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-MUTE-GODS-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-MUTE-GODS-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-MUTE-GODS-Cover.jpg 750w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>THE MUTE GODS</p>
<p>DO NOTHING TILL YOU HEAR FROM ME</p>
<p>INSIDEOUT MUSIC</p>
<p>Der Mann entwickelt sich zu einem Tausendsassa. War er vor ein paar Jahren in der engeren Auswahl für die <strong>Nachfolge von Mike Portnoy</strong> auf dem Drumhocker bei <strong>DREAM THEATER</strong>, hatten wir kürzlich (schaut <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/full-shred-ahead-joe-satriani-live-bochum/"><strong><u>hier</u></strong></a>!) das Vergnügen, ihn mit <strong>Gitarren-Altmeister Joe Satriani</strong> performen zu sehen. Die Rede ist vom deutschen <strong>Schlagzeuger Marco Minnemann</strong>.</p>
<h3>33% deutscher Einfluss &#8211; Marco Minnemann an den Drums</h3>
<p>Der hat bei <strong>THE MUTE GODS</strong> hinter der Schießbude Platz genommen und ist bereit, mit <strong>Nick Beggs</strong> (STEVEN WILSON, LIFESIGNS) an Bass, Gitarre und Keyboard sowie Gesang sowie Keyboarder und Gitarrist <strong>Roger King</strong> (u.a. STEVE HACKETT) ein Trio zu bilden, dass sich der Idee verschrieben hat, <strong>intelligente Rockmusik</strong> zu machen.</p>
<p><strong>&#8222;Do nothing till you hear from me&#8220;</strong> ist der Titel des in wenigen Tagen erscheinenden Releases, welches als <strong>Debüt</strong> mit satten <strong>11 Tracks</strong> daherkommt. Es gibt auch eine limitierte Erstauflage mit <strong>2 zusätzlichen Bonustracks</strong>&#8230;für Sammler ein wichtiger Hinweis.</p>
<h3>THE MUTE GODS &#8211; leichtfüßig zum Erfolg!?</h3>
<div id="attachment_7264" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-MUTE-GODS-Bandfoto.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-7264" class="size-medium wp-image-7264" title="THE MUTE GODS-Bandfoto" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-MUTE-GODS-Bandfoto-300x300.jpg" alt="THE MUTE GODS-Bandfoto" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-MUTE-GODS-Bandfoto-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-MUTE-GODS-Bandfoto-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-MUTE-GODS-Bandfoto-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-MUTE-GODS-Bandfoto-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-MUTE-GODS-Bandfoto-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-MUTE-GODS-Bandfoto-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/THE-MUTE-GODS-Bandfoto.jpg 770w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><p id="caption-attachment-7264" class="wp-caption-text">THE MUTE GODS</p></div>
<p>Leichtfüßig spielen sich die drei Herren (unterstützt von Gästen wie Drummer <strong>Nick D´Virgilio</strong> (u.a. <strong>SPOCK`S BEARD</strong>)) durch die Songs und fassen thematisch gesellschaftskritische Aspekte an. Die Themen sind die Wahrheiten und die Propaganda im heutigen Zeitalter. Ist die Wirklichkeit künstlich erschaffen!? Solche Fragen stellen sich <strong>THE MUTE GODS.</strong> Sie tun dies in Songs wie &#8222;Praying to a mute god&#8220;, dem Opener und Titeltrack &#8222;Do nothing till you hear from me&#8220; und &#8222;Father daughter&#8220;. Im letztgenannten Stück geht es darum, die Familie intakt zu halten.</p>
<p>Melodische und interessant sowie <strong>vielschichtig gestaltete Rockmusik</strong> ohne große Schnörkel. Gradlinig und doch nicht zu simpel &#8211; das ist der Stil dieses Trios.</p>
<h3>&#8222;Do nothing till you hear from me&#8220; &#8211; das Debüt des Trios</h3>
<p>Frontmann Nick Beggs, der auch seine Tochter bzw. deren Stimme in das Projekt involviert, ist der Initiator der Band und kann auf eine <strong>vielseitige musikalische Vergangenheit</strong> zurückblicken. Mit vielen namhaften Musikern hat er schon die Bühne oder das Studio geteilt. Auch seine musikalischen Mitstreiter in dem Trio sind seit Jahrzehnten erfahren und so entsteht eine besondere Chemie vor dem Hintergrund der unterschiedlichen persönlichen Historien der Bandmember.</p>
<p>Auf jeden Fall ist diese Scheibe ein Antesten wert. Wer auf <strong>gute handwerkliche Musik</strong> mit einem Touch Nachdenklichkeit bzgl. der inhaltlichen Thematik steht, ist hier an der richtigen Stelle.</p>
<p>Lasst euch nicht vom insbesondere anfangs etwas strangen Sound des Titeltracks abschrecken, wenn ihr das folgende Video anschaut. Der Rest des Materials ist deutlich leichter verdaulich.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="THE MUTE GODS - Do Nothing Till You Hear From Me (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/-k1vVCqlrdE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.themutegods.com">www.themutegods.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B018GFKEAQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Do Nothing Till You Hear from Me&#8220;]</p>
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