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	<title>Old school &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>THE DEVILS &#8222;Let The World Burn Down&#8220; Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 17:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Let The World Burn Down]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Old school]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Rock ´n´ Roll]]></category>
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					<description><![CDATA[(scroll down for review in English) Genre: Rock &#8217;n&#8216; Roll Release: 09.02.&#8217;24 Label: Go Down Records THE DEVILS (Facebook) kommen aus Neapel. Für mich kommt es etwas überraschend, dass ich aus Italien so verdammt&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading has-text-align-center">(scroll down for review in English)</h5>



<h4 class="wp-block-heading">Genre: Rock &#8217;n&#8216; Roll</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Release: 09.02.&#8217;24</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Label: <a href="https://www.facebook.com/GoDownRecords">Go Down Records</a></h4>



<p><strong>THE DEVILS </strong>(<a href="https://www.facebook.com/thedevilsduo">Facebook</a>) kommen aus Neapel. Für mich kommt es etwas überraschend, dass ich aus Italien so verdammt geilen sexy verruchten Rock &#8217;n&#8216; Roll geliefert bekomme. Aber hier ist es: &#8222;Let The World Burn Down&#8220;!  Es beweist einmal mehr, dass man eigentlich in alles reinhören muss, was man als Redakteur eines Musikmagazins geliefert bekommt. Das ist zwar nicht realistisch umsetzbar, aber man gibt sein Bestes, um möglichst viel zu hören und euch hörenswerte Bands und Alben zu empfehlen. <strong>Und &#8222;Let The World Burn Down&#8220; gehört sicherlich in die Sammlung eines jeden Rock &#8217;n&#8216; Roll Fans. </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Purer minimalistischer Rock &#8217;n&#8216; Roll</h3>



<p>Es ist lange her, dass ich so <strong>authentischen Rock &#8217;n&#8216; Roll</strong> gehört habe, der sich ganz auf das wesentliche reduziert und trotzdem so <strong>wahnsinnig heiß und schmutzig</strong> abliefert. Bei der Musik sehe ich mich in einer verruchten und verrauchten old school Kneipe auf einem Hocker an der Bar sitzen, wo in der einen Ecke eine Wurlitzer Musikbox steht und in der anderen zwei Billardtische. Das Publikum besteht aus einfachen bodenständigen Leuten, die einfach nur ihren Abend genießen und über Alltagsscheiss reden wollen während sie Bier und Whiskey trinken. <strong>Und dann kommen THE DEVILS, bauen ihr Set in einer Ecke auf und legen locker los. Es dauert nur Sekunden und jeder Gast wird diesem Duo sofort fasziniert zuhören.</strong> Genauso wie ich es getan habe.</p>



<p>Wenn die <strong>verwegene Stimme von Sängerin Erika Switchblade </strong>erklingt, dann gibt es kein Entkommen mehr. Es klingt so verdammt heiß, dass meine Ohren und mein Herz umgehend in Flammen stehen. Dazu dieser erdige lässige Sound, der sich sofort im Opener &#8222;Divine Is The Illusion&#8220; manifestiert und offenbart. Diese Mischung ist krass und macht süchtig. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="THE DEVILS - Divine Is The Illusion (Official Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/cdklLVOjLQE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ein wilder Ritt</h3>



<p>Der zweite Song <strong>&#8222;Killer&#8217;s Kiss&#8220; schraubt ein wenig das Tempo hoch</strong> und der Groove nimmt Formen an. Das zerrt direkt an meinen Hüften, direkt runter von meinem Barhocker. Und das ist auch gut so, denn <strong>mit dem rasanten &#8222;Mr. Hot Stuff&#8220; nimmt das Album nun die volle Fahrt auf</strong> und schüttelt mich so richtig durch. Und ich komme nicht drum herum an den Kultfilm &#8222;Pulp Fiction&#8220; zu denken. Puhhh&#8230; jetzt rinnt mir der Schweiß schon die Stirn runter. Zum Glück geht das Tempo wieder zurück und mit dem Cover-Song &#8222;Big City Lights&#8220; (im Original von Cleo Randle &#8212; 1966) kommt wieder etwas langsamer Schwung in die Sache. Danach kann ich mit dem coolen düsteren Blues bei &#8222;Till Life Do Us Part&#8220; super entspannen. Atmosphäre bis zum Abwinken!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="THE DEVILS - Til Life Do Us Part (Official Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/Q3Y6O9LfUq8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Genug ausgeruht, denn anschließend drehen THE DEVILS voll durch und treten das Gaspedal bis aufs Blech. &#8222;<strong>Roar II&#8220; prügelt nur so drauflos. Das wäre was für einen Rock &#8217;n&#8216; Roll Moshpit. Total irre! &#8222;Shake &#8218;Em&#8220; hält sich ebenfalls nicht zurück und ist wie ein wilder Ritt bei einem Rodeo. </strong>Explosive Energie!</p>



<p>Bei &#8222;Teddy Girl Boogie&#8220; ( Original &#8222;Teddy Girl Boogie&#8220; von &#8218;Crazy Cavan &#8217;n&#8216; The Rhythm Rockers&#8216; aus dem Jahr 1975) darf wieder die Hüfte geschwungen werden. Der Song platzt vor lauter Charme mit Sängerin Erika. Und das ändert sich bei &#8222;The Last Rebel&#8220; natürlich nicht, der vom Sound mehr in Richtung des Openers geht. Cool wie der Song zum Ende hin an Intensität zunimmt. &#8222;Horror And Desire&#8220; ist das Finale des Albums, wobei man sich an einigen extrem coolen bluesigen Gitarrensolos erfreuen darf. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>THE DEVILS haben mit &#8222;Let The World Burn Down&#8220; etwas ganz besonderes erschaffen. Es ist die Essenz von Rock &#8217;n&#8216; Roll in ihrer reinsten Form. Der Sound besinnt sich auf die Grundelemente und ist dabei so verdammt schmutzig und sexy, dass es durchweg pure Freude bereitet das Album wieder und wieder zu hören. Denn mit knapp über 30 Minuten ist es zwar sehr kurz, aber es macht süchtig, so dass man es sowieso etliche Male in Dauerschleife hören wird. </strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/THE-DEVILS-World-Burn-Down-Bewertung.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/THE-DEVILS-World-Burn-Down-Bewertung-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-162153" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/THE-DEVILS-World-Burn-Down-Bewertung-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/THE-DEVILS-World-Burn-Down-Bewertung-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/THE-DEVILS-World-Burn-Down-Bewertung-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/THE-DEVILS-World-Burn-Down-Bewertung-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/THE-DEVILS-World-Burn-Down-Bewertung-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/THE-DEVILS-World-Burn-Down-Bewertung.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">English review</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Devils-Jessica-Squillante-Titelbild.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Devils-Jessica-Squillante-Titelbild.jpg" alt="" class="wp-image-162154" style="aspect-ratio:2.1176470588235294;width:635px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Devils-Jessica-Squillante-Titelbild.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Devils-Jessica-Squillante-Titelbild-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Devils-Jessica-Squillante-Titelbild-600x283.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/The-Devils-Jessica-Squillante-Titelbild-520x245.jpg 520w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">THE DEVILS &#8211; photo by Jessica-Squillante</figcaption></figure></div>


<h4 class="wp-block-heading">Genre: Rock &#8217;n&#8216; Roll</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Release: 09.02.&#8217;24</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Label: <a href="https://www.facebook.com/GoDownRecords">Go Down Records</a></h4>



<p><strong>THE DEVILS </strong>(<a href="https://www.facebook.com/thedevilsduo">Facebook</a>) come from Naples. It comes as a bit of a surprise to me that I get such damn sexy, wicked rock &#8217;n&#8216; roll from Italy. But here it is: <strong>&#8222;Let The World Burn Down&#8220;</strong>! It proves once again that you have to listen to everything you get as the editor of a music magazine. That&#8217;s not realistically feasible, but we do your best to listen to as much as possible and recommend bands and albums that are worth listening to.<strong> And this album certainly belongs in every rock &#8217;n&#8216; roll fan&#8217;s collection.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Pure rock &#8217;n&#8216; roll</h3>



<p>It&#8217;s been a long time since I&#8217;ve heard such authentic rock &#8217;n&#8216; roll that is reduced to the essentials and still delivers such <strong>insanely hot and dirty music</strong>. With the music playing, I see myself sitting on a stool in a wicked smoky old school pub, with a Wurlitzer jukebox in one corner and two pool tables in the other. The crowd is made up of simple, down-to-earth people who just want to enjoy their evening and talking about everyday shit, while drinking beer and whiskey. And then THE DEVILS arrive, set up their set in a corner and get going. It only takes seconds and every guest is immediately fascinated by this duo. Just like I did.</p>



<p>When the <strong>daredevil voice of singer Erika Switchblade</strong> rings out, there&#8217;s no escaping it. It sounds so damn hot that my ears and my heart is immediately on fire. <strong>Plus this earthy, laid-back sound </strong>that manifests and reveals itself immediately in the opener &#8222;Divine Is The Illusion&#8220;, <strong>a killer and addictive mix is created.</strong></p>



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<div class="video-container"><iframe title="THE DEVILS - Divine Is The Illusion (Official Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/cdklLVOjLQE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">A wild rodeo</h3>



<p>The second song <strong>&#8222;Killer&#8217;s Kiss&#8220; ups the tempo a little and the groove takes shape</strong>. It tugs at my hips, right off my bar stool. And that&#8217;s a good thing, because with the<strong> fast-paced &#8222;Mr. Hot Stuff&#8220; the album picks up full speed </strong>and really shakes me up. The sweat is already running dow my skin. Fortunately, with &#8222;Big City Lights&#8220; (originally by Cleo Randle in 1966), things slow down a little again. After that I can really relax with the cool, <strong>dark blues on &#8222;Till Life Do Us Part&#8220;</strong>. Fantastic atmosphere!</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="THE DEVILS - Til Life Do Us Part (Official Video)" width="500" height="375" src="https://www.youtube.com/embed/Q3Y6O9LfUq8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Enough rest, because THE DEVILS then go full throttle and put the pedal to the metal. <strong>&#8222;Roar II&#8220; just pounds away.</strong> This would be something for a rock &#8217;n&#8216; roll mosh pit. Totally crazy!<strong> &#8222;Shake &#8218;Em&#8220; doesn&#8217;t hold back either and is like a wild ride at a rodeo. Explosive energy!</strong></p>



<p>With &#8222;Teddy Girl Boogie&#8220; (original &#8222;Teddy Boy Boogie&#8220; by &#8218;Crazy Cavan &#8217;n&#8216; The Rhythm Rockers&#8216; from 1975) you can shake your hips again. The song is bursting with charm with singer Erika. And of course this doesn&#8217;t change with &#8222;The Last Rebel&#8220;, which sounds more like the opener. It&#8217;s cool how the song increases in intensity towards the end. &#8222;Horror And Desire&#8220; is the album&#8217;s finale, with some extremely cool bluesy guitar solos to enjoy.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p><strong>THE DEVILS have created something very special with &#8222;Let The World Burn Down&#8220;. It&#8217;s the essence of rock &#8217;n&#8216; roll. The sound returns to the basic elements and is so damn dirty and sexy that it&#8217;s pure joy to listen to the album over and over again. At just over 30 minutes, it&#8217;s very short, but it&#8217;s damn addictive, so you&#8217;ll be listening to it on repeat several times anyway.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/THE-DEVILS-World-Burn-Down-Bewertung.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/THE-DEVILS-World-Burn-Down-Bewertung-1200x800.jpg" alt="" class="wp-image-162153" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/THE-DEVILS-World-Burn-Down-Bewertung-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/THE-DEVILS-World-Burn-Down-Bewertung-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/THE-DEVILS-World-Burn-Down-Bewertung-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/THE-DEVILS-World-Burn-Down-Bewertung-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/THE-DEVILS-World-Burn-Down-Bewertung-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/01/THE-DEVILS-World-Burn-Down-Bewertung.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure></div>]]></content:encoded>
					
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		<title>Review: &#8222;Cryptic Curses&#8220; von Skalfar (VÖ: 17.03.23)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 15:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Covenant]]></category>
		<category><![CDATA[Dimmu Borgir]]></category>
		<category><![CDATA[Kovenant]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Nagash]]></category>
		<category><![CDATA[Old school]]></category>
		<category><![CDATA[Skalfar]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Cryptic Curses&#8220; von Skalfar: Die deutsche Black-Metal-Combo Skalfar veröffentlichte kürzlich ihr neues Album &#8222;Cryptic Curses&#8220;. Eine großartige, beachtenswerte und vielversprechende Reminiszenz an den norwegischen Black Metal der Mitte der 1990er Jahre, unmittelbar bevor die&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>&#8222;Cryptic Curses&#8220; von <em>Skalfar</em>: Die deutsche Black-Metal-Combo <em>Skalfar </em>veröffentlichte kürzlich ihr neues Album &#8222;Cryptic Curses&#8220;. Eine großartige, beachtenswerte und vielversprechende Reminiszenz an den norwegischen Black Metal der Mitte der 1990er Jahre, unmittelbar bevor die Flutwelle der Kommerzialisierung des Genres sich damals unaufhaltsam ihre Bahn brach. </strong></p>



<p>Ohne atmosphärisches Intro geht es ja selten los im Black Metal. Aber &#8222;Cryptic Curses&#8220; von <em><a href="https://teufelszeugrecords.bandcamp.com/album/cryptic-curses">Skalfar</a></em> (59 Min. über 10 Tracks) beginnt unerwartet mit ein paar aufgelösten, dissonanten Harmonien und düsterem Sprechgesang mit Bezug auf biblische Allegorien. Und dann feuert die Hölle aus allen Rohren: <strong>Abrupt ballern Blastbeats und schnelle Gitarren gnadenlos auf die Gehörgänge ein. Roh, brutal und aggressiv.</strong> Und aufwändig inszeniert, was <em>Skalfar </em>nicht nur kürzlich auf dem <em><a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/teyfl-over-hamburg-festival-begeisterte-mit-handverlesenem-black-metal/">Teyfl Over Hamburg Festival</a></em> bewiesen. Denn wer den physischen Tonträger kauft, kriegt noch ein ordentlich umfangreiches Booklet dazu. </p>



<p><em>Skalfar </em>präsentieren auf &#8222;Cryptic Curses&#8220; ihren düsteren und episch-atmosphärischen Black Metal. Obwohl die hohe Geschwindigkeit und das Geballere das Album durchweg dominieren, bleibt <em>Skalfars </em>Musik <strong>abwechslungsreich</strong>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Cryptic Curses&#8220; von Skalfar: Starke, vielfältig eingesetzte Vocals</h2>



<p>Besonders stark sind die auffällig vielfältig eingesetzten Vocals. Denn deren Spannbreite reicht hier von tiefen, in ihrer Sprechgesanghaftigkeit immer wieder <strong>okkult anmutenden Growls bis hin zu charakteristischen, gleichzeitig irgendwie vertrauten Screams</strong>. Vertraut deshalb, weil die Stimme von Skalfars Frontmann daran erinnert, wie Stian Arnesen a.k.a. <em>Nagash </em>vor knapp dreißig Jahren klang &#8211; bevor er von <em>Covenant </em>zu <em>Dimmu Borgir </em>wechselte und bevor <em>Covenant </em>wegen eines Namensstreits aus Rechtsgründen zu <em>Kovenant </em>umfirmierten. </p>



<p><em>Skalfar </em>greifen deren Spielart des Black Metal und den musikalischen Zeitgeist von damals perfekt auf, aber mit deutlich weniger Keyboards und ohne gesampelte Vocal-Ahs und -Ohs, sondern nur punktuellen Choreinsätzen (z.B. Underworlds Towers). <strong>Heißt: Insgesamt härter und zeitgemäßer, roher, aber dennoch atmosphärisch und melodisch. </strong>Eine absolute Hörempfehlung, für alle, die den Sound von damals vermissen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="641" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Skalfar-Cryptic-Curses-Digipack-Cover-Front-1.jpg" alt="&quot;Cryptic Curses&quot; von Skalfar: Das Cover zeigt eine okkult wirkende Zeichnung eines kathedralenhaften Gebäudes mit einer teuflisch anmutenden Figur im Zentrum." class="wp-image-145682" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Skalfar-Cryptic-Curses-Digipack-Cover-Front-1.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/05/Skalfar-Cryptic-Curses-Digipack-Cover-Front-1-300x267.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Teyfl over Hamburg Festival begeisterte mit handverlesenem Black Metal</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/teyfl-over-hamburg-festival-begeisterte-mit-handverlesenem-black-metal/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2023 10:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Black Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Old school]]></category>
		<category><![CDATA[Underground Festival]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Teyfl over Hamburg Festival fand zum ersten Mal statt. Veranstalter Teufelszeug Records präsentierte am 19. März 2023 eine handverlesene Auswahl an Black Metal Bands im Hamburger Venue Bambi Galore. Die Veranstaltung war mit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das <em>Teyfl over Hamburg</em> <em>Festival </em>fand zum ersten Mal statt. Veranstalter <em><a href="https://www.teufelszeug-records.com/">Teufelszeug Records</a></em> präsentierte am 19. März 2023 eine handverlesene Auswahl an <em>Black Metal Bands</em> im Hamburger Venue <em>Bambi Galore</em>.</strong> <strong>Die Veranstaltung war mit schätzungsweise hundertfünzig bis zweihundert Gästen so gut wie ausverkauft. Und die Stimmung war locker, entspannt und familiär wie bei einer Privatparty. Fans können auf die zweite Auflage des Underground-Festivals jetzt schon gespannt sein.</strong></p>



<p>Die Veranstaltung war Teil der <em>Trident of Death European Tour </em>2023 von <em><a href="https://www.facebook.com/AzaghalTerrorCult/">Azaghal</a> </em>mit <em><a href="https://www.facebook.com/corpuschristii/">Corpus Christii</a></em>, <em><a href="https://www.facebook.com/libernull/">Liber Null</a> </em>und <em><a href="https://www.facebook.com/sidiousofficial">Sidious</a> </em>als Support. Für das <em>Teyfl over Hamburg Festival </em>ergänzte <em>Teufelszeug Records </em>die Veranstaltung um zwei Bands aus dem eigenen Haus: <em><a href="https://skalfar.bandcamp.com/releases">Skalfar</a> </em>und Newcomer <em><a href="https://www.facebook.com/Vltimaofficial/">Vltima</a></em>. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>Skalfar </em>mit angsteinflößender Show und Bühnendeko</h2>



<p>Den oft undankbaren Job des Openers hatten <em>Skalfar</em>. Und die haben zwei Tage vor dem Gig ihr neues Album <a href="https://teufelszeugrecords.bandcamp.com/album/cryptic-curses"><em>Cryptic Curses</em></a> veröffentlicht. Entsprechend hoch war die Motivation der Band aus Stralsund. <strong>Roh, aggressiv und mit der aufwändigsten Inszenierung des gesamten Festivals ballerten die Jungs los.</strong> In gewaltige Ketten gelegt und von angesteinflößendem Habitus ließen Skalfar ihren düsteren und episch-atmosphärischen Black Metal auf das Publikum los. Die Bühnedeko aus Knochen, Hörnern und einem Schädel trat dem Publikum immer wieder rotleuchtend aus dem Nebel entgegen, während die Mitglieder gleichzeitig in ebendiesem fast völlig verschwanden. Die okkult-anmutende Show zog das Publikum sofort in ihren Bann. Und das ist für den Auftakt einer solchen Veranstaltung alles andere als selbstverständlich. </p>


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<h2 class="wp-block-heading">Teyfl over Hamburg Festival: Erste offizielle Show von <em>Vltima</em></h2>



<p><em>Vltima </em>aus Deutschland haben sich mit ihrem Debütalbum <em><a href="https://metal-heads.de/reviews/vltima-ouroboros-voe-31-10-2022/">Ouroboros</a></em> im Herbst aus dem Underground sofort von Null auf Überschall katapultiert. Brutal und bretthart, mit beeindruckend präzisen und gleichzeitig abwechslungsreichen Drum-Passagen. Und nun stand der <a href="https://metal-heads.de/news/teyfl-over-hamburg-festival-2023-vltima-erstmals-live-zu-sehen/">erste offizielle Auftritt (Interview)</a> an. Um so spannender war zu sehen, <strong>ob und wieweit das Ganze dann auch live funktioniert.</strong> Vor allem, weil Drummer Furor gleichzeitig auch der Sänger und Frontmann von <em>Vltima </em>ist.</p>



<p>Zur Erklärung: Wer die Songs noch nicht kennt, sollte unbedingt mal in &#8222;<a href="https://teufelszeugrecords.bandcamp.com/track/der-see">Der See</a>&#8220; reinhören. Etwa ab der vierten Minute wird die komplette Liedstruktur dann von den maschinengewehrgleichen Drums getragen. <strong>Und diese jagen völlig ungebremst und gnadenlos nach vorne.</strong> Sie begraben alles unter einer Walze von abwechslungsreichen, komplexen Blastbeats. Es entsteht der Eindruck, als hätte jeder einzelne Takt von Furor einen anderen, variierten Rhytmus verpasst bekommen. Unter anderer Instrumentenkonstellation würde so etwas wohl als Solo durchgehen. Eine halbe Minute später setzen darüber dann auch noch <strong>Furors Gift und Galle spuckenden Vocals</strong> ein. </p>



<p>Und das funktionierte live in überwältigender Weise. Furor selbst saß bei der Live-Darbietung dann sogar völlig entspannt am Drumset. Die Ruhe selbst, während er die pure Raserei auf das Publikum losließ. <em>Vltima </em>gelang es auf dem Teyfl over Hamburg Festival, den brachialen Sound des Debütalbums auch live hervorragend umzusetzen. Feuertaufe gelungen.</p>


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<h2 class="wp-block-heading"><em>Sidious </em>rocken das Teyfl over Hamburg Festival</h2>



<p><em><a href="https://www.facebook.com/sidiousofficial">Sidious</a></em> ist eine britische Black-Metal-Band, die 2012 gegründet wurde. Deren hochwertig produzierte Studioaufnahmen zeichnen sich durch epische, aber auch düstere Klanglandschaften aus. Die Gitarrenriffs variieren dabei zwischen schnellen und aggressiven Passagen sowie langsameren und melodischeren Parts. Die Live-Show von <em>Sidious </em>auf dem Teyfl over Hamburg Festival wirkte dagegen <strong>wie die rotzige Rock&#8217;n Roll-Variante ihrer selbst</strong>. Kompromisslos und mit begeisternder Spielfreude. Und das riss das Publikum vom ersten Ton an mit.</p>


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<h2 class="wp-block-heading">Teyfl over Hamburg Festival: <em>Liber Null </em>erzeugten beklemmende Klanglandschaften</h2>



<p><em>Liber Null </em>ist eine Black-Metal-Band aus den Niederlanden und Italien. Deren Auftritt war sehr energiegeladen und atmosphärisch intensiv. Die progressiven und technischen Riffs unterstützten diesen Eindruck. Gleichzeitig waren die Songs über weite Strecken im Hochtempo-Bereich unterwegs. Für ihre <strong>düsteren, melodischen und gleichzeitig beklemmenden Klanglandschaften</strong> nutzten die Musiker immer wieder auch Samples. Dadurch wirkte der Auftritt von der Gesamtstimmung her sehr dicht und okkult. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="480" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Liber_Null_Chaos.jpg" alt="Der Sänger von Liber Null brüllt ins Mikro. Rechts konzentriert sich der Bassist auf sein Spiel." class="wp-image-143127" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Liber_Null_Chaos.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Liber_Null_Chaos-300x200.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Corpus Christii: Aggressiv und melodisch</h2>



<p><em>Corpus Christii </em>ist eine Black-Metal-Band aus Portugal, die 1998 gegründet wurde. Ihr Stil kann als aggressiver und melodischer Black Metal beschrieben werden. Der enthält auch Elemente des Death Metal und des Thrash Metal. <em>Corpus Christii</em> boten schnelle Blast Beats, schnörkellose Riffs und düstere Atmosphäre. Auf dem Teyfl over Hamburg Festival interagierten sie von allen Bands am meisten mit den Gästen. Frontmann <em>Nocturnus Horrendus </em>bezog das Publikum am laufenden Band in die musikalische Darbietung ein. Bei kurzen, ruhigen oder akustischen Passagen beispielsweise legte er den Zeigefinger über die Lippen. Und das Publikum lauschte andächtig und mucksmäuschenstill der Kunst. Er hatte das Publikum während der Show fest im Griff. </p>


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<h2 class="wp-block-heading">Azaghal: Rotziger Old School Black Metal vom Headliner auf dem Teyfl over Hamburg Festival</h2>



<p>Der Headliner auf dem Teyfl over Hamburg Festival waren <em>Azaghal</em>. Der Bandname stammt übrigens vom Namen eines Zwergenfürsten aus der Mythologie von J. R. R. Tolkien. Die finnische Black-Metal-Band wurde 1995 gegründet. Der Stil von <em>Azaghal </em>ist typisch für den finnischen Black Metal dieser Zeit. Und den ließen die Finnen in energiegeladenem, derb-rotzigem <em>Old School Style </em>auf die begeisterten Gäste los. Turboschnelle, raue Gitarrenriffs, Blast Beats ohne Ende und schreienden Vocals. Zum Durchschnaufen ließ <em>Azaghal </em>dem Publikum keine Zeit. &#8211; Und das war auch insgesamt Programm auf dem Teyfl over Hamburg Festival: Nur kurze Umbaupausen zwischen allen Bands sorgten dafür, dass keine nennenswerten Leerläufe entstanden. Das schwarz-düstere Metal-Geballer nahm über Stunden kein Ende. Reibungslose Abläufe auf einem hervorragend organisiertem Festival. Fans können also auf das Sequel gespannt sein.</p>


<div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-14313668f9e38a4a38d"><style>#ewic-con-14313668f9e38a4a38d { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-14313668f9e38a4a38d, #ewic-con-14313668f9e38a4a38d .ewic-wid-imgs { max-height: 920px;}</style><style>#ewic-con-14313668f9e38a4a38d .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-14313668f9e38a4a38d .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-14313668f9e38a4a38d .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-14313668f9e38a4a38d .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-14313668f9e38a4a38d" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-14313668f9e38a4a38d"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Azaghal_Band.jpg" title="Azaghal_Band" rel="ewicprettyPhoto[14313668f9e38a4a38d]"><img decoding="async" title="Azaghal_Band" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Azaghal_Band.jpg" /><p class="flex-caption">Azaghal_Band</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Azaghal_Bass.jpg" title="Azaghal_Bass" rel="ewicprettyPhoto[14313668f9e38a4a38d]"><img decoding="async" title="Azaghal_Bass" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Azaghal_Bass.jpg" /><p class="flex-caption">Azaghal_Bass</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Azaghal_Geschrei.jpg" title="Azaghal_Geschrei" rel="ewicprettyPhoto[14313668f9e38a4a38d]"><img decoding="async" title="Azaghal_Geschrei" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/03/Azaghal_Geschrei.jpg" /><p class="flex-caption">Azaghal_Geschrei</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
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<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Saxon &#8211; Inspirations</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 18:07:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Saxon Saxon sind mit Iron Maiden und Judas Priest die Urgesteine der NWOBHM. Mit &#8222;Inspirations&#8220; bringen sie nun ein Album mit Coverversionen von Songs heraus, die sie selbst inspiriert haben, ihre eigenen Songs zu&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h5 class="wp-block-heading">Saxon</h5>



<p>Saxon sind mit Iron Maiden und Judas Priest die <strong>Urgesteine </strong>der NWOBHM. Mit &#8222;Inspirations&#8220; bringen sie nun ein Album mit Coverversionen von Songs heraus, die sie selbst <strong>inspiriert </strong>haben, ihre eigenen Songs zu schreiben und die ihren Stil geprägt haben.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Old School</h5>



<p>Eine Old School Heavy Metal Band, die in ihre Old School blicken lassen. Der Opener <strong>&#8222;Paint it Black&#8220; </strong>hat mich beim ersten Durchlauf ein wenig enttäuscht. Irgendwie haben mich die etwas daneben liegenden Backgroundvocals gestört. Trotzdem ein gut gecoverter Song.</p>



<p>Der <strong>&#8222;Immigrant Song&#8220;</strong> von Led Zeppelin wurde schon von fast jeder Band gecovert. Saxon haben sich seiner nah am Original angenommen, aber in frischem Gewand klingt er doch um einiges härter als gewohnt. Mit <strong>&#8222;Paperback Writer&#8220;</strong> von den Beatles geht&#8217;s mit einem für Metalverhältnisse sehr zahmen, melodischen Song weiter. Zu Beatles Zeiten tickten die Uhren halt noch anders. Steht den Jungs gut und macht mir eine <strong>Menge Laune</strong>. Ich habe seit dem ersten Durchlauf einen neuen <strong>Ohrwurm</strong>, den ich gerade nicht loswerden kann. Spricht für sich.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Evil Woman</h5>



<p>Bei &#8222;Evil Woman&#8220; singt Biff im Stil von <strong>Ozzy</strong>. Kann er. Auch das weniger bekannte &#8222;Stone Free&#8220; von Hendrix wird ordentlich interpretiert. Ein Song von Biffs Kumpel Lemmy darf natürlich auch nicht fehlen. Mit &#8222;Bomber&#8220; wird hier nichts falsch gemacht. Biff lässt seinen Signature-Pfiff raus und Nigel Glockner <strong>mäht mit der Double-Bass alles nieder</strong>. Geiles Cover. &#8222;Speed King&#8220; von Deep Purple macht ebenfalls ordentlich Druck und mir mächtig Laune. Thin Lizzys &#8222;The Rocker&#8220; haut mich jetzt nicht vom Hocker.</p>



<p>Irgendwie aus der Reihe fällt &#8222;Hold the Line&#8220; von Toto. Der Song ist zwar ein Überhit, welchen ich auf diesem Album aber aus der <strong>musikalischen </strong>Richtung nicht erwartet hätte. Das Piano wird durch Gitarren ersetzt, wodurch das Intro des Songs irgendwie nach ACDC klingt. Finde ich interessant. <strong>&#8222;Hold the Line&#8220;</strong> wird aber sehr gut interpretiert und gefällt mir. Durch den typischen 80s Gitarrensound bekommt der Song eine ganz andere Note. Lukathers Sound aus dieser Zeit ist ja eher ziemlich glattgebügelt und ästhetisch. Den Sound von Luke liebe ich, aber die britische Metalversion hat auch was.</p>



<p><strong>&#8222;Problem Child&#8220;</strong> von ACDC ist auch eine kleine Überraschung, ist er doch nicht so vorhersehbar wie manch anderer Song des Albums. Macht auch viel Spaß, wobei ich die etwas rotzigere Originalversion doch besser finde. Nach knapp über 30 Minuten gibt es mit &#8222;See my friends&#8220; von den Kinks den Rausschmeißer und die wilde Fahrt findet ihr Ende.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Fazit</h5>



<p>Ob man ein Coveralbum von Saxon haben muss, kann ich nicht beurteilen. Ich kann jedoch sagen, dass man in der Zeit der Konzertflaute, wohl lieber wartet, ein neues Album mit neuen Titeln auf den Markt zu bringen, damit man damit auch auf Tour gehen kann. Verständlich. Als <strong>Überbrückung </strong>kann &#8222;Inspirations&#8220; aber mehr als überzeugen. Auch wenn man mit manchen Stücken auf Nummer sicher geht, macht &#8222;Inspirations&#8220; doch eine Menge Spaß. Saxon halten sich überwiegend an die <strong>Originale</strong>, können aber, nicht zuletzt durch die Stimme von Biff Byford, den Stücken ihren Stempel aufdrücken. Die Aufnahmen klingen frisch und gleichzeitig deren Alter angemessen. Saxon sind halt auch sehr gute Handwerker und lassen keinen Moment Zweifel daran aufkommen. <strong>Wenn Saxon eine Cover Only Show machen würden, ich wäre sofort dabei.</strong></p>



<p><strong>Tracklist:</strong><br>Paint It Black (Rolling Stones)<br>Immigrant Song (Led Zeppelin)<br>Paperback Writer (Beatles)<br>Evil Woman (Black Sabbath)<br>Stone Free (Jimi Hendrix)<br>Bomber (Motorhead)<br>Speed King (Deep Purple)<br>The Rocker (Thin Lizzy)<br>Hold The Line (Toto)<br>Problem Child (ACDC)<br>See My Friends (The Kinks)</p>



<p><a href="https://metal-heads.de/news/saxon-inspirations-voe-19-03-21/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Saxon Inspirations</a></p>
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		<title>Saxon &#8211; Inspirations &#8211; VÖ: 19.03.21</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2021 15:07:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Inspirations]]></category>
		<category><![CDATA[Klassiker]]></category>
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					<description><![CDATA[Inspirations Die britischen Heavy Metal Legenden&#160;Saxon&#160;veröffentlichen ein&#160;fulminantes Cover Album&#160;mit dem passenden Namen&#160;“Inspirations”. Elf brandneue Tracks, die superbe Rockklassiker liefern, die Biff Byford &#38; seine Band beeinflusst haben.&#160; “Inspirations”&#160;wird am&#160;19. März 2021&#160;über Silver Lining veröffentlicht&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading">Inspirations</h5>



<p>Die britischen Heavy Metal Legenden&nbsp;<strong>Saxon&nbsp;</strong>veröffentlichen ein&nbsp;<strong>fulminantes Cover Album</strong>&nbsp;mit dem passenden Namen&nbsp;<strong>“Inspirations”</strong>. Elf brandneue Tracks, die superbe Rockklassiker liefern, die Biff Byford &amp; seine Band beeinflusst haben.&nbsp;</p>



<p><strong>“Inspirations”</strong>&nbsp;wird am&nbsp;<strong>19. März 2021</strong>&nbsp;über Silver Lining veröffentlicht und bringt den Ball mit der&nbsp;<strong>ersten Auskopplung</strong>, dem&nbsp;<strong>The Rolling Stones Hit: “Paint It Black”</strong>&nbsp;ins Rollen.&nbsp;<strong>Biff Byford kommentiert:</strong>&nbsp;<em>“Ich liebte und liebe diese Band seit ich sie zum ersten Mal gehört und gesehen habe. Ich habe auch die Beatles gut gefunden, aber die Stones haben eher meine rebellische Seite in mir zum Klingen gebracht, der ikonische Look – so unglaublich viele gute Songs und eine super Einstellung zur Musik!”</em></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SAXON - Paint It Black (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3h4LdiM4C8w?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>“Inspirations”</strong>&nbsp;wurde aufgenommen in&nbsp;<strong>Brockfield Hall</strong>, nahe York in England.&nbsp; Das&nbsp;<strong>großartige Gebäude wurde 1804&nbsp;</strong>gebaut und hat die&nbsp;<strong>größte Gemäldesammlung von Yorkshires Impressionisten – der Staithes Group</strong>. Für Byford waren die Aufnahmen zu dem Album&nbsp;<strong>“Inspirations”</strong>&nbsp;in dieser geschichtsträchtigen Umgebung eine wichtige Zutat des Projektes.&nbsp;<em>“Die Wärme und das Gefühl von Inspirations&nbsp; hat viel mit diesem atemberaubenden Ort zu tun an dem wir alle zusammenwaren und auch, dass wir die Aufnahmen im&nbsp; ‘old-school’ Stil gemacht haben”</em>, beschreibt&nbsp;<strong>Biff Byford seinen</strong>&nbsp;Eindruck.&nbsp;<em>“Genauso haben viele Bands ihre Aufnahmen gemacht, auch einige von denen, die wir auf dem Album gecovert haben, und die Alben waren großartig. Es hat sich einfach klasse angefühlt, die Aufnahmen in einer Umgebung wie&nbsp; Brockfield Hall zu machen.”</em>&nbsp;Das Resultat spricht für sich selbst.&nbsp;</p>



<h5 class="wp-block-heading">Old School</h5>



<p>Angefangen mit dem melodischen&nbsp;<strong>‘Paperback Writer’</strong>&nbsp;von den&nbsp;<strong>Beatles</strong>&nbsp;bis hin zu&nbsp;<strong>Jimi Hendrix’ ‘Stone Free’&nbsp;</strong>zeigen&nbsp;<strong>Saxon</strong>&nbsp;ihre Liebe und Anerkennung mit ihren Tributen, die teils rau sind aber immer loyal zum ursprünglichen Song. Konstant im Blick war die Idee des „old school“, in dem sie mit Marshall Cabs, Marshall Amps und einem richtigen Schlagzeug gearbeitet haben. Das Ganze wurde&nbsp;<strong>produziert von Biff Byford mit&nbsp;Jacky Lehmann</strong>, der die Aufnahmen begleitet und gemixt hat. Die Herangehensweise beispielsweise an&nbsp;<strong>Motörheads ‘Bomber’</strong>&nbsp;(mit der zugefügten Pfeife) oder auch&nbsp;<strong>AC/DCs ‘Problem Child’, Black Sabbaths ‘Evil Woman’</strong>&nbsp;und das laute&nbsp;<strong>‘Speed King’ von Deep Purple</strong>&nbsp;– alles wurde mit erfrischender Wärme, ungefiltert und&nbsp;<strong>mit „Vintage“-&nbsp; Soundwiedergabe</strong>&nbsp;eingespielt.</p>



<p><em>“Wir wollten ein Album aufnehmen, dass unsere Einflüsse zeigt, die Songs und Bands, die uns inspiriert haben, genau die Saxon Songs zu schreiben, die wir geschrieben haben und immer noch schreiben. Es war interessant zu erfahren, was meine Stimme noch hergibt, da ich einige dieser Songs noch niemals zuvor gesungen habe”</em>, fügt Biff hinzu.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Challenges</h5>



<p>Byford hat ganz sicher einige neue stimmliche Herausforderungen angenommen. Zum Beispiel wie er&nbsp;<strong>Thin Lizzys ‘The Rocker’</strong>&nbsp;ordnungsgemäß raushaut. Ein anderes Schwergewicht ist&nbsp;<strong>‚Immigrant Song‘ von Led Zeppelin&nbsp;&nbsp;</strong>und dann gleich&nbsp; noch AC/DCs ‘Problem Child’ hinterher.&nbsp; Saxon macht hier einen unglaublich guten Job – nicht nur sich selbst zu unterhalten, sondern gleichzeitig die Zuhörer auf&nbsp;&nbsp;<strong>“Inspirations”</strong>.</p>



<p><em>&#8222;Die Songs sollten nicht zu sehr verändert werden, wir wollten sie nur á la Saxon spielen und wir wollten ein bisschen Spaß haben in diesen seltsamen, doch zum Teil dunklen Zeiten und wollten dies mit unseren Fans teilen“</em>.<br><br>Und wenn man noch mehr Beweise für die getroffenen Aussagen benötigt,&nbsp; einfach nur&nbsp;<strong>Totos ‘Hold The Line’&nbsp;</strong>hören und dann weiß man:&nbsp;<strong>Saxon Inspirations&nbsp; &#8211; Mission erfolgreich gelungen!</strong></p>



<p>Inspirations erhältlich in den Formaten:&nbsp;<strong>CD und&nbsp; Vinyl, als limitiertes D2C Produkt</strong>&nbsp;und digital !</p>



<p><strong><br>Track Listing:</strong><br>Paint It Black<br>Immigrant Song<br>Paperback Writer<br>Evil Woman<br>Stone Free<br>Bomber<br>Speed King<br>The Rocker<br>Hold The Line<br>Problem Child<br>See My Friends</p>



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		<title>Mausoleum Gate &#8211; Into A Dark Divinity (VÖ: 08.09.2017)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 11:47:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cruz Del Sur Music]]></category>
		<category><![CDATA[Heavy Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Into A Dark Divinity]]></category>
		<category><![CDATA[Mausoleum Gate]]></category>
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					<description><![CDATA[Mausoleum Gate &#8211; Into A Dark Divinity (VÖ: 08.09.2017) Die Kollegen von Deaf Forever haben das selbstbetitelte 2014er Debüt von Mausoleum Gate als eines der besten Newcomer seit Jahren gewertet. Die Erwartungen an den&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mausoleum Gate &#8211; Into A Dark Divinity (VÖ: 08.09.2017)</p>
<p>Die Kollegen von <strong>Deaf Forever</strong> haben das selbstbetitelte 2014er Debüt von Mausoleum Gate als eines der <strong>besten Newcomer seit Jahren gewertet</strong>. Die Erwartungen an den Nachfolger sind daher hoch und könnten sich auch als Belastung für die Band erweisen. Die Plattenfirma Cruz Del Sur Music war der Band für Monate sehr nahe und hat vollstes Vertrauen in die nahezu obsessive Arbeitsmoral der Band und ist <strong>fest davon überzeugt, dass Mausoleum Gate all die hochgesteckten Erwartungen erfüllen werden</strong>.</p>
<h3>Mausoleum Gate &#8211; Into A Dark Divinity (VÖ: 08.09.2017)</h3>
<p>Nach dem Debüt von 2014 und der 2016er Single &#8222;Metal And The Might&#8220; folgt nun mit &#8222;<strong>Into A Dark Divinity</strong>&#8220; am  <strong>08. September 2017</strong> der zweite Longplayer der Finnen von Mausoleum Gate. Veröffentlicht wird das Album bei dem für traditionellen Metal und Doom bekannten <strong>italienischen Label Cruz Del Sur Music</strong>. &#8222;Into A Dark Divinity&#8220; hat nichts, aber auch gar <strong>nichts mit modernem Heavy Metal zu tun</strong>. Es hat seine Wurzeln und Ursprünge in der vor Kreativität überbordenden Zeit der späten 1970er. Der einzigartige und enthusiastische Zugang zu einer Art &#8222;Proto-Metal&#8220;, Hard Rock und sogar Space Rock von Mausoleum Gate klingt bezaubernd und infektiös. Nichts klingt gezwungen oder am falschen Platz. Alles ist so wie es sein soll. Wie das klingt? Sehr hier <strong>ein Live Video vom Helldriver 2016</strong>:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Mausoleum Gate - HELLDRIVER live 22.10.2016" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7pAuG04P5aA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mausoleum Gate &#8211; defintiv Old School</h3>
<p>Schon beim Opener &#8222;Condemned To Darkness&#8220; werden die Fans unmittelbar den besonderen und typischen Sound von Mausoleum Gate erkennen, <strong>basierend auf eleganten, Classic Rock inspirierten Melodien</strong> und der absolut brillianten und anziehenden Gesangsdarbietung von Sänger V.P. Varpula. Gleichzeitig werden <strong>alle Fans der NWOBHM</strong> bei Songs wie &#8222;Horns&#8220; und &#8222;Burn The Witches At Dawn&#8220;, dem schnellsten Track des Albums, <strong>voll auf ihre Kosten kommen</strong>. Das unglaubliche Feedback und <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/mausoleum-gate.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-47927" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/mausoleum-gate-300x300.jpg" alt="Mausoleum Gate" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/mausoleum-gate-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/mausoleum-gate-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/mausoleum-gate-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/mausoleum-gate-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/mausoleum-gate-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/08/mausoleum-gate.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>der Zuspruch den Mausoleum Gate bei traditionellen Heavy Metal Festivals wie<strong> Keep It True und Muskelrock</strong> bekommen haben, zeigt das es die Band geschafft hat einen Großteil der der Old School Heavy Metal Fans an Bord zu bekommen, ohne auch nur ein Stück ihrer eigenen Identität aufzugeben. Ihre Herangehensweise ist rein, ehrlich und glaubwürdig. <strong>Was kann man mehr verlangen?</strong> Soweit lauten zumindest die Informationen der Plattenfirma.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mausoleum Gate &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>V.P. Varpula &#8211; Gesang<br />
Count L.F. &#8211; Gitarre<br />
Kasperi Puranen &#8211; Gitarre<br />
Wicked Ischanius &#8211; Bass<br />
Oscar Razanez- Schlagzeug</p>
<p>Mehr zu Mausoleum Gate findet ihr auf deren <a href="https://mausoleumgatemetal.bandcamp.com/music" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/MausoleumGate/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Das Debüt kann immer noch direkt über den Link unten geordert werden. Play it loud!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00M31V6RU&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Mausoleum Gate&#8220;]</p>
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		<title>Sweet Pain &#8211; &#8222;Thieves of Rock&#8220; VÖ: 23.09.16</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2016 15:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Hard Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Old school]]></category>
		<category><![CDATA[Sweet Pain]]></category>
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					<description><![CDATA[Sweet Pain? Was ist das? Wem Sweet Pain jetzt auf Anhieb nix sagt, für den kommt jetzt mal ein kleiner Abriß der Bandgeschichte. The Rise And Fall And Rise Of… Sweet Pain Machen wir&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Sweet Pain? Was ist das?</h3>
<p>Wem Sweet Pain jetzt auf Anhieb nix sagt, für den kommt jetzt mal ein kleiner Abriß der Bandgeschichte.</p>
<p>The Rise And Fall And Rise Of… <strong>Sweet Pain</strong></p>
<p>Machen wir es kurz! Ja, es gab die Band schon in den späten 80igern. Und es gibt mit „&#8230;First Take And Done“ auch ein skurriles Zeitdokument auf stilechtem Vinyl.<br />
Aber wenn man ehrlich ist, startet die Zeitrechnung von <strong>Sweet Pain</strong> erst 1996.</p>
<p>Da tun sich die beiden Gründungsgitarristen Michael Neubauer und Steven Hänisch mit Frank Hartmann (Vocals), Markus Engling (Bass) und Andreas Setter (Drums) zusammen, um dem zu frönen, was gemeinhin als die <strong>australische Schule des bluesgetränkten Hardrocks</strong> gilt. Basischer, ehrlicher und gradliniger „<strong>High Energy Rock</strong>“ mit rauen Vocals, die in den Refrains den herben Charme der Westkurve atmen.</p>
<p>Die Band ist hungrig und beginnt sofort live zu spielen. Die ersten eigenen Songs sind im Gepäck und finden schnell ihr Publikum. Vom <strong>kleinsten Club bis zum fertigsten Jugendzentrum</strong> – keine Bühne ist sicher vor der Heimsuchung des Schmerzes. Schon bald ist die Band in aller Munde und baut ihre Position  unbarmherzig aus.</p>
<h3>Debutalbum überzeugt</h3>
<p>Zwangsläufig wird im selben Jahr das weltbeste <strong>Debüt</strong> mit dem Titel „Sick And Thirsty – The Very Best Of <strong>Sweet Pain</strong>“ unter der Regie von Andreas Fach (Viva) eingehämmert. Die Mischung aus Stevies kompetenten Songwriting und Frankys selbstironischen Lyrics und Lines funktioniert brutal.</p>
<p>Schon bald teilt die Band die Bühne mit Hochkarätern wie <strong>Victory und Extrabreit</strong>, spielt die größten Clubs der Region und gewinnt beim <strong>Local Heroes Wettbewerb</strong> von FFN den Zuschauerpreis. Höhepunkt ist das Tom Cörry Festival „Rock am See“ wo die Band vor 5.000 Besuchern radikal abräumt.<br />
Es folgen diverse Beiträge zu Samplern und massiv <strong>positive Kritiken</strong> in der einschlägigen Rockpresse. Die Band ist happy und beginnt unmittelbar mit den Arbeiten am Nachfolgeralbum.</p>
<h3>Der Zweitschlag erscheint</h3>
<p>Denn es ist an der Zeit die Gunst der Stunde zu nutzen. Nur wenige Monate nach dem Debüt erscheint mit „If Licks Could Kill“ der logische „Zweitschlag“ im Jahre 1997. Bandklassiker wie „Louder Than Laut“, „Dump Your Load“ oder das epische „The River“ erfreuen das Herz des qualitätsbewussten Rockers der späten 90iger Jahre. Das <strong>Songwriting</strong> ist noch kompakter, die Band ist hörbar deutlich zusammengewachsen. Die Presse reagiert wieder mit guten bis sehr guten Reviews.</p>
<p>Die Zeichen stehen auf Sturm&#8230;. Weltherrschaft?</p>
<h3>Zwangspause und vorläufiges Ende</h3>
<p>Doch dann der <strong>Schock</strong>. Stevie erkrankt an einer <strong>Quecksilbervergiftung</strong>, die es ihm auf unbestimmte Zeit unmöglich macht Musik zu spielen. Gebuchte Gigs werden zwar mit einem Ersatzgitarristen gespielt, doch das Vakuum welches der Hauptsongwriter hinterlässt, ist nicht zu füllen.</p>
<p>Die Band ergeht sich in Richtungsstreits und zerbricht folgerichtig zum Ende des 20. Jahrhunderts.</p>
<h3>Die Rückkehr</h3>
<p>Doch <strong>unverhofft kommt oft</strong>&#8230; und manchmal auch mit Verspätung. Unwesentliche 15 Jahre später ereilt Sänger Franky der Anruf von Stevie, der quietschvergnügt folgendes kundtut. Er hätte da „so ein paar Sachen geschrieben, halt so SWEET PAIN Stoff&#8230; wollen wir nicht mal&#8230; einfach mal probieren&#8230; <strong>knallt</strong> ohne Ende, Alter.“</p>
<p>Und ob der Sänger wollte. Denn die neuen Songs sind ein verdammtes Album voller <strong>klassischer Old School</strong> Heldentaten, die 2016 mit dem Titel „Thieves Of Rock“ das Licht der trüben Rockclubs erblicken. Unterstützt wird das kongeniale Duo dabei von der besten Besetzung welche die Band jemals ihr Eigen nennen konnte.</p>
<h3>Besetzung Sweet Pain</h3>
<p>Franky – Vox &amp; Good Looking<br />
Stevie – Lead Axt<br />
Rob &#8211; Rhythm Axt<br />
Matjes – Böser Bass<br />
Chris – Hau den Lucas</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01J4O245Q&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Thieves of Rock&#8220;]</p>
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		<title>Wretch &#8211; Debutalbum in den Startlöchern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2016 07:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bad Omen]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Simon]]></category>
		<category><![CDATA[Old school]]></category>
		<category><![CDATA[Wretch]]></category>
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					<description><![CDATA[Bad Omen Records Bad Omen Records ist ein britisches Heavy-Rock-Label, das von einem alten Bekannten geführt wird. Will Palmer kennen viele von Euch noch als einen der Köpfe hinter Rise Above Records und natürlich&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Bad Omen Records</h3>
<p>Bad Omen Records ist ein britisches <strong>Heavy-Rock</strong>-Label, das von einem alten Bekannten geführt wird.<br />
<strong>Will Palmer</strong> kennen viele von Euch noch als einen der Köpfe hinter Rise Above Records und natürlich von den famosen <strong>Angel Witch</strong>. Bei Bad Omen setzt Will ausschließlich auf Heavy Rock mit Old-School-Werten.  Eins der neuen Pferde im Stall sind die schicken <strong>Wretch</strong>,  die – logo – altschulig durch die Speaker rocken.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-28123" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Wretch-300x300.jpg" alt="wretch" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Wretch-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Wretch-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Wretch-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Wretch-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Wretch-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Wretch-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/09/Wretch.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>Wretch bietet erstklassigen Doom</h3>
<p>Der Dreier steht für erstklassigen <strong>Doom</strong> und versteht darunter glücklicherweise mehr als das Aneinanderreihen klassischer Black-Sabbath-Riffs. Doom kommt für <strong>Wretch</strong> aus Herz, Seele und Bauch.</p>
<p>Bandkopf <strong>Karl Simon</strong> (g./v.) weiß, wovon er hier spricht, hinterließ er doch in der Szene bereits mit den schwer kultigen GATES OF SLUMBER eine eindrucksvolle Duftmarke.<br />
Sein neues Powertrio <strong>Wretch</strong> entstand nach dem Tod von Gates-Of-Slumber-Kollege Jason McCash. Simon feuert unter dem neuen Banner einige seiner <strong>tollsten Riffs</strong> überhaupt ab, checkt zum Beispiel ´Icebound´ und das programmatisch betitelte ´Rest In Peace´. Das gesamte Album handelt von der Freundschaft zu McCash, dem Drogenmissbrauch der Beiden und dem Tod des Freundes. &#8222;Wretch&#8220; ist ein durch und durch trauriges Werk und doch – oder sollten wir sagen: genau deshalb? – ist es grandios, fesselnd, tiefgehend.  Ein wahres Doom-Manifest. Lasst Euch begeistern.</p>
<h3>Kommentar von Karl Simon</h3>
<p>Hier noch ein <strong>Original-Kommentar</strong> von Karl Simon:</p>
<blockquote><p>“Making this record has been the hardest thing I&#8217;ve ever done” he adds. “Jason and I met just out of school and instantly became best friends. All of my memories as an adult feature him. All of the songs on this record are about him, about me, about our drug use and his death. I&#8217;m not close to getting over the <strong>grief</strong>. In a lot of ways I&#8217;ve lost my mind. I hope that people are <strong>touched by the record</strong> &#8211; I am often on the verge of tears while playing..It&#8217;s tough reliving those moments”</p></blockquote>
<p>Das Album erscheint am<strong> 23.09.2016</strong> und kann schon vorbestellt werden!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01I1F7OEU&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Wretch&#8220;]</p>
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		<title>SLIME &#8211; Single und Video &#8222;Sie wollen wieder schießen (dürfen)&#8220;</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/slime-single-und-video-sie-wollen-wieder-schiessen-duerfen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 17:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Old school]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Asyl]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[schießen]]></category>
		<category><![CDATA[Sie wollen wieder schießen (dürfen)]]></category>
		<category><![CDATA[Slime]]></category>
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					<description><![CDATA[SLIME &#8211; Institution aus Hamburg SLIME, eine der wegweisenden Punkbands der 80er Jahre erheben wieder ihre politische Stimme. Nachdem es in den letzten Monaten &#8211; abgesehen von ihren legendären Jahresabschlussshows &#8211; etwas stiller um&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>SLIME &#8211; Institution aus Hamburg</h3>
<p><strong>SLIME</strong>, eine der <strong>wegweisenden Punkbands</strong> der 80er Jahre erheben wieder ihre politische Stimme.<br />
Nachdem es in den letzten Monaten &#8211; abgesehen von ihren legendären Jahresabschlussshows &#8211; etwas stiller um <strong>SLIME</strong> geworden war, melden sich die <strong>Hamburger</strong> heute und pünktlich zum Start ihrer Liveshows in 2016 umso lauter mit einem brandneuen Song zurück: <strong>„Sie wollen wieder schießen (dürfen)“</strong> ist aktuell bei iTunes erhältlich, alle weiteren Plattformen folgen.</p>
<p>Hier gibt&#8217;s das Video:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SLIME - Sie wollen wieder schiessen (dürfen)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vN6GRuB2L4Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Achtung!</h3>
<p>Das wichtigste an der Veröffentlichung ist jedoch, das die Erlöse von jeder verkauften Single an <strong>PRO ASYL</strong> gespendet werden.<br />
Auf der Website von <strong>PRO ASYL</strong> kann man sich nicht nur prima über ihre Arbeit informieren, sondern sie auch direkt unterstützen: <a href="https://www.proasyl.de/" target="_blank">Pro Asyl</a></p>
<p>„<strong>Sie wollen wieder schießen (dürfen)</strong>“ wird es auch als 7“ geben. Weitere Informationen darüber wann, wo und wie folgen in Kürze.</p>
<p>Tourtermine haben wir von <strong>metal-heads.de</strong> auch noch für euch. Denn <strong>SLIME </strong>sind &#8211; kein Witz &#8211; am 01.04.2016 mit ihrer Tour gestartet:</p>
<p><strong>SLIME TOUR 2016</strong></p>
<p>01.04. (DE) Essen &#8211; Turock<br />
02.04. (DE) Osnabrück &#8211; Bastard Club<br />
06.05. (DE) Oldenburg &#8211; Kulturetage<br />
29.04. (DE) Helgoland &#8211; Rock ‘n‘ Roll Butterfahrt<br />
08.05. (DE) Hamburg &#8211; Hafengeburtstag<br />
17.06. (DE) Stuttgart &#8211; Hallschlag<br />
18.06. (DE) Merkers &#8211; Rock am Berg<br />
15.07. (DE) Göttingen &#8211; Musa<br />
16.07. (DE) Glaubitz &#8211; Back to Future<br />
27.08. (DE) Hannover &#8211; Irie Revoltes Open Air (Gilde Park Bühne)<br />
23.09. (DE) Düsseldorf &#8211; Haus der Jugend<br />
24.09. (DE) Münster &#8211; Sputnikhalle<br />
30.09. (DE) Nürnberg &#8211; Hirsch<br />
01.10. (DE) Wiesbaden &#8211; Schlachthof<br />
03.10. (AT) Wien &#8211; Arena<br />
21.10. (CH) Olten &#8211; Schützi<br />
22.10. (CH) Naters &#8211; Moshpit<br />
28.10. (DE) München &#8211; Theaterfabrik<br />
29.10. (DE) Schweinfurt &#8211; Stattbahnhof<br />
04.11. (DE) Köln &#8211; Gebäude 9<br />
05.11. (DE) Bochum &#8211; Zeche<br />
19.11. (DE) Leipzig &#8211; Felsenkeller<br />
02.12. (DE) Berlin &#8211; ASTRA<br />
21.12. (DE) Hamburg &#8211; Große Freiheit 36<br />
[amazonjs asin=&#8220;B001021T0M&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live Pankehallen 21.01.1984&#8243;]</p>
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		<title>RYKER´S &#8211; neue Scheibe im Oktober 2015</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/rykers-neue-scheibe-im-oktober-2015/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2015 21:04:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hardcore]]></category>
		<category><![CDATA[Never meant to last]]></category>
		<category><![CDATA[Old school]]></category>
		<category><![CDATA[RYKER`S]]></category>
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					<description><![CDATA[&#8222;Wow!&#8220; So oder ähnlich dürften einige von Euch reagieren, wenn sie sich erstmals das neue RYKER´S-Brett &#8222;Never Meant To Last&#8220; zu Gemüte führen. Denn über 20 (!) Jahre nach der Bandgründung stehen bei den&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Wow!&#8220;</p>
<p>So oder ähnlich dürften einige von Euch reagieren, wenn sie sich erstmals das neue RYKER´S-Brett &#8222;Never Meant To Last&#8220; zu Gemüte führen. Denn über 20 (!) Jahre nach der Bandgründung stehen bei den Kerlen die Zeichen dermaßen auf Sturm, dass einem Hören und Sehen vergeht. Und wir reden hier von einer Gruppe, die eh als Aushängeschild des European Hardcore gilt und noch nie ´ne schwache Scheibe veröffentlicht hat. Doch jetzt müssen auch diverse Übersee-Helden endgültig in Deckung gehen.</p>
<p>&#8222;Never Meant To Last&#8220; ist das erste Album seit der Wiedervereinigung der Kapelle, nachdem der letztjährige Appetithappen &#8222;Hard To The Core&#8220; bereits bombig eingeschlagen ist und setzt noch mal locker einen- eigentlich sogar zwei oder drei &#8211; drauf. Die Kassel-Crew ackert mit einer Frische durch die neuen Songs, dass man denkt, man habe es hier mit einem hungrigen Newcomer zu tun. &#8222;Never Meant To Last&#8220; ist ein 100%iges RYKER´S-Werk, man hört der Band aber zu jeder Sekunde an, mit welcher Leidenschaft sie 2015 zu Werke geht: roh, brutal und vor Energie übersprühend. Für frisches Blut sorgt auch der neue Sänger Dennis (der seine Fähigkeiten bereits bei Brightside und Tausend Löwen unter Feinden bewiesen hat und schon lange ein Bandkumpel ist).</p>
<p>Er klingt wie eine entfesselte Mischung aus Sick Of It Alls Lou Koller und dem ehemaligen RYKER´S-Frontmann Kid D. und hätte für seinen Einstand kein besseres Material finden können. RYKER´S haben sich noch nie sonderlich um Schubladen gekümmert und lockern auch diesmal ihre Hardcore-Basis immer wieder auf. Das Ergebnis ist ein Hitmassaker ohne gleichen: Es gibt coole melodische Einschübe (´Pig Justice´), Thrash-Metal-Stakkato (´The Downfall´), Stadion-Gangshouts (´Back In The City´, hier findet man zudem eine angenehme, eigentlich Genre-unübliche Selbstironie in den Lyrics), böse Killer-Grooves (´The Age Of …) und richtig geile Gitarrenleads (´The Tenth Level´).</p>
<p>´Fair Play Overrated´ glänzt mit einem klasse Gastauftritt von Mike Dijan (Breakdown, Skarhead, Crown Of Thornz), ´We Ain´t Go Away´ hat Samuel El Action von Scheisse Minelli am Start, und bei ´Distractions´ glänzt Sick Of It Alls Craig Setari. Auch die Produktion von Andy Classen ist ein absolutes Highlight.</p>
<p>RYKER´S zeigen den ganzen New Jacks beeindruckend, wo 2015 der Hardcore-Hammer hängt und werden mit &#8222;Never Meant To Last&#8220; ihre Fanbase garantiert noch gehörig erweitern.</p>
<p><strong>RYKER´S</strong><strong><br />
Never Meant To Last<br />
BDHW / Soulfood<br />
VÖ: 16.10.2015<br />
</strong><a href="http://www.rykershardcore.com"><strong>www.rykershardcore.com</strong></a><br />
<a href="http://www.facebook.com/rykershardcore"><strong>www.facebook.com/rykershardcore</strong></a></p>
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