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	<title>Peter Criss &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>KISS &#8211; (Music From) The Elder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 08:05:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[(Music From) The Elder]]></category>
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					<description><![CDATA[The Elder, das wohl umstrittenste Alben der US-Amerikanischen Hard Rock Legende KISS, ist am 11.03.2022 in limitierter Auflage von 7000 Stück weltweit wiederveröffentlicht worden (wir berichteten HIER). 40-jähriges Jubiläum von The Elder Im November&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>The Elder</strong>, das wohl umstrittenste Alben der US-Amerikanischen Hard Rock Legende KISS, ist am 11.03.2022 in limitierter Auflage von 7000 Stück weltweit wiederveröffentlicht worden (wir berichteten <a href="https://metal-heads.de/news/kiss-im-grossen-doppelpack/">HIER</a>).</p>



<h3 class="wp-block-heading">40-jähriges Jubiläum von The Elder</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/Kiss-Music-From-The-Elder.jpg" alt="Kiss - (Music From) The Elder" class="wp-image-122985" width="294" height="294" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/Kiss-Music-From-The-Elder.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/Kiss-Music-From-The-Elder-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/Kiss-Music-From-The-Elder-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/Kiss-Music-From-The-Elder-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/03/Kiss-Music-From-The-Elder-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 294px) 100vw, 294px" /></figure></div>



<p>Im November 1981, mithin vor über 40 Jahren, erschien mit &#8222;(Music From) The Elder&#8220; das erste und bis dato einzige Konzeptalbum in der Geschichte der US Hard-Rocker. So richtig glücklich wurden weder die Band noch die Fans jemals mit diesem Album. Gleichwohl hat es einen gewissen <strong>Kultstatus </strong>erlangt. Diese Tatsache und das Jubiläum führten dazu, dass die geschäftstüchtigen Musiker das Album (in limitierter Auflage) wieder auf den Markt gebracht haben. Grund genug, sich noch einmal mit dem Werk zu beschäftigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Neuer Mann an an den Drums</h3>



<p>Die Entstehungsgeschichte des Albums wurde schon oft niedergeschrieben, so dass ich euch das an dieser Stelle ersparen will. Ihr könnt das &#8211; wenn ihr mögt &#8211; <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Music_from_the_Elder">HIER </a>nachlesen. Auch auf die recht simple Handlung mit dem Kampf zwischen Gut und Böse will ich hier nicht näher eingehen, sondern mich ausschließlich der Musik widmen. The Elder ist das erste Werk, dass nicht mehr in der Ursprungsbesetzung aufgenommen wurde. Der leider viel zu früh verstorbene <strong>Eric Carr</strong> ersetzte <strong>Peter Criss</strong> an den Drums und steuerte auch Gesangspassagen bei.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Untypisches KISS-Album</h3>



<p>(Music From) The Elder ist auch in musikalischer Hinsicht ein untypisches KISS-Album. Derart viele ruhige Passagen, Orchestersounds, Chöre und Bombast war man von den Hard Rockern nicht gewohnt. Besonders der Einstieg in das Album fällt daher etwas schwer. Von den ruhigen Titeln ist sicher der Gene Simmons Song <strong>&#8222;Word Without Heroes&#8220; </strong>der Bekannteste und &#8211; meiner Meinung nach &#8211; auch der Beste. Aber es gibt auch KISS-typische Hard Rock Songs zu hören. Da sind insbesondere das richtig starke und harte<strong> &#8222;The Oath&#8220;</strong> und der Abschluss-Track <strong>&#8222;I&#8220;</strong> zu nennen. Mir gefällt auch der Instrumental-Song <strong>&#8222;Escape From The Island&#8220;</strong> ausgesprochen gut.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Anders aber nicht unbedingt schlechter</h3>



<p>Zusammenfassen kann man festhalten, dass The Elder sicherlich deutlich anders aber <strong>nicht unbedingt schlechter</strong> als eine Vielzahl der KISS-Alben ausgefallen ist. Man darf nicht vergessen, dass sich die Band besonders durch spektakuläre Live-Auftritte ihren Ruf erarbeitet hat. Viele ihrer Studioalben sind hingegen allenfalls Durchschnitt. In dieser Riege von Alben schneidet The Elder gar nicht einmal so schlecht ab. Hätte man <strong>Ace Frehley</strong> noch etwas mehr Raum für seine außergewöhnlichen und starken Soli eingeräumt, würde es vielleicht noch etwas besser abschneiden, aber auch so ist es <strong>durchaus hörenswert</strong>. Eher etwas für die ruhigen Momente als für zünftige Rockabende!</p>



<p><a href="https://www.bravado.de/p51-i0600753948156/kiss/-music-from-the-elder-ltd-edition-vinyl/index.html">HIER </a>ist die limitierte Neuauflage bisher noch erhältlich!</p>
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		<title>Rock Classic Nr. 25 – KISS – Das Sonderheft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2019 16:05:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der österreichische <strong>SLAM Verlag</strong> beglückt uns regelmäßig mit tollen <strong>Rock Classics Sonderheften</strong>. Die 25. Ausgabe für die Monate April/Mai/Juni 2019 hat die amerikanischen Rock Giganten <strong>KISS</strong> zum Thema. Da in diesem Jahr der Startschuss zur großen „End Of The Road“ World Tour der Band erfolgt ist (wir haben schon mehrfach ausführlich berichtet), kommt das Heft genau zur rechten Zeit auf den Markt.</p>
<h3>Umfangreicher Inhalt, übersichtlich gestaltet</h3>
<p>Das 100 Seiten starke Heft bietet einen umfangreichen Inhalt, der zudem sehr schön gegliedert ist. Zu Beginn werden die vier Gründungsmitglieder der Band, namentlich Bassist und Sänger <strong>Gene Simmons</strong>, Gitarrist und Sänger <strong>Paul Stanley</strong>, Leadgitarrist<strong> Ace Frehley</strong> und Schlagzeuger <strong>Peter Criss</strong> ausführlich vorgestellt. Danach wird jedem Studioalbum von KISS eine eigene Geschichte gewidmet. Nach der Vorstellung der Live-Veröffentlichungen, werden die ehemaligen Bandmitglieder und Leadgitarristen<strong> Vinnie Vincent</strong>,<strong> Mark St. John</strong> († 2007) und <strong>Bruce Kulick</strong> vorgestellt, wobei letzterer in einem Interview persönlich zu Wort kommt. Auch dem viel zu früh verstorbenen Ex-Drummer<strong> Eric Carr</strong> und den aktuellen KISS Bandmitgliedern <strong>Tommy Thayer</strong> (Leadgitarre) und <strong>Eric Singer</strong> (Schlagzeug) gehört ein Kapitel.</p>
<h3>Interviews und Extras</h3>
<p>Nach ausführlichen aktuellen <strong>Interviews</strong> mit den Bandleadern Gene Simmons und Paul Stanley folgen noch einige <strong>Extras</strong>. So gibt es Informationen zu den KISS Comics, Büchern, Filmen und zum Merchandise. Zu guter Letzt gibt es noch einige nette <strong>Verlosungen</strong> und da unser Chefredakteur Ralf kein KISS-Fan ist, habt ihr möglicherweise sogar die Chance tatsächlich etwas zu gewinnen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</p>
<h3>Ein Muss für alle KISS-Fans</h3>
<p>Das Rock Classics Sonderheft Nr. 25 ist ein <strong>MUSS</strong> für alle Fans der Hard Rocker. Es enthält eine Unmenge an Informationen, die in solch kompakter Form selten geboten wird. Dabei sind auch einige nette (oder auch nicht so nette) Geschichten vorhanden, die bisher den wenigsten bekannt sein dürften. Auch schriftstellerisch wird das Ganze ausgesprochen anspruchsvoll dargeboten. Also nichts wie auf zum Zeitschriftenladen (oder über den angehängten Link): <strong>Holt euch das bereits erhältliche Sonderheft!</strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07PHB684W&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;KISS &#8211; Das Sonderheft &#8222;Rock Classics #25&#8243;&#8220;]</p>
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		<title>KISS &#8211; &#8222;Dynasty&#8220; &#8211; eine ganz persönliche Review</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/kiss-dynasty-eine-ganz-persoenliche-review/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Dec 2018 16:12:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Achtung: Die folgende Review mit ihrer zugehörigen Geschichte ist ein Rückblick in meine Jugendzeit und somit sehr von persönlichen Erlebnissen geprägt. Wer eine objektive Review erwartet, sollte an dieser Stelle besser nicht weiter lesen.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achtung:</strong> Die folgende Review mit ihrer zugehörigen Geschichte ist ein Rückblick in meine Jugendzeit und somit sehr von persönlichen Erlebnissen geprägt. Wer eine objektive Review erwartet, sollte an dieser Stelle besser nicht weiter lesen.</p>
<h3>Mein erstes &#8222;eigenes&#8220; Album</h3>
<p>Wir schreiben das Jahr 1979 als der junge Uwe erstmals mit richtiger Musik in Berührung kommt. Auslöser des Ganzen war ein Song, den ich im Radio hörte und der mich förmlich umblies: &#8222;Rock And Roll All Nite&#8220;. Nachdem ich in Erfahrung gebracht hatte, dass der Titel von einer mir bis dato unbekannten Band namens <strong>KISS</strong> stammte, quengelte ich so lange, bis meine Mutter mit mir zu Horten ging, um die Single dort zu erwerben. Leider war dort nur die Single &#8222;I Was Made For Loving You&#8220; erhältlich. Durch erfolgreiches Nölen gelang es mir, sie zumindest zum Erwerb der Langspielplatte <strong>&#8222;Dynasty&#8220;</strong> zu überreden und so nahm das Schicksal seinen Lauf.</p>
<h3>Kiss &#8222;Dynasty&#8220; &#8211; meine persönliche Review</h3>
<p>Anno 1979 fand ich das Album, auch wenn kein Song auf Dynasty meiner Meinung nach die Qualität von &#8222;Rock And Roll All Nite&#8220; erreichte, einfach nur <strong>insgesamt sensationell gut</strong>. Das lag natürlich teilweise daran, dass sich mein vorheriger Musikkonsum größtenteils auf von meinen Eltern bevorzugt gehörte deutsche Volkslieder beschränkte. Heute sehe ich die Sache etwas differenzierter, auch wenn mein Blick natürlich immer noch durch die Glorifizierung der Vergangenheit getrübt ist.</p>
<h3>Produkt der Diskozeit</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/Kiss-Dynasty.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-71099" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/Kiss-Dynasty-300x300.jpg" alt="Kiss Dynasty" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/Kiss-Dynasty-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/Kiss-Dynasty-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/Kiss-Dynasty-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/Kiss-Dynasty-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/11/Kiss-Dynasty.jpg 450w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Ende der 70&#8217;er Jahre war die große Zeit der Diskomusik. Ein Trend, dem sich auch die Hard Rocker von KISS nicht völlig verschließen konnten oder wollten. So startet das Album mit dem größten Hit von KISS überhaupt: &#8222;I Was Made For Loving You&#8220;. Der Song wird wohl ebenso häufig gehasst wie geliebt. Mir gefällt er alleine schon deshalb, weil man ihn auch auf Partys spielen kann, wo rockige Töne ansonsten völlig verpönt sind. Ein pop-rockiger Song, der bei mir auch heute noch für gute Laune sorgt und einen <strong>Paul Stanley</strong> in Höchstform zeigt. Mit &#8222;2.000 Man&#8220; folgt eine von<strong> Ace Frehley</strong> gesungene Cover-Version eines (eher unbekannten) Rolling Stones Titels. Die Interpretation des Songs mit der <em>nuscheligen</em> Stimme von Ace gehört auch heute noch zu meinen Favoriten auf dem Album.</p>
<h3>Gastauftritt von Peter Criss</h3>
<p>Mit &#8222;Sure Know Something&#8220; ist als nächstes eine von Paul gesungene Halbballade an der Reihe, die auch stark durch den Diskosound der damaligen Zeit geprägt ist. Trotzdem ein sehr starker Song. Bei dem von ihm selbst geschriebenen &#8222;Easy Livin'&#8220; hat <strong>Peter Criss</strong> eine Gastauftritt als Sänger und Schlagzeuger. Auch wenn er noch offiziell als Banddrummer genannt wurde, sind die übrigen Stücke von <strong>Anton Fig</strong> eingetrommelt worden. Zwar mag ich die raue Stimme von Peter, aber der leicht swingende Rocksong gehört für mich dennoch zu den schwächeren Songs auf Dynasty. Bei &#8222;Charsima&#8220; übernimmt dann erstmals Bassist und Schlabberzunge <strong>Gene Simmons</strong> den Gesangspart. Ein typischer Simmons Song, der wirklich gut abgeht.</p>
<h3>Es wird rockiger</h3>
<p>Es wird zunehmend rockiger auf der LP. Nach dem durchschnittlichen Stanley-Song &#8222;Magic Touch&#8220; bekommen wir mit &#8222;Hard Times&#8220; den nächsten rockigen Frehley-Song serviert. &#8222;X-Ray Eyes&#8220; ist wieder ein fetter Bass-lastiger Simmons Titel. Mit &#8222;Save Your Love&#8220; beschließt die nächste Frehley-Schöpfung das Album. Ace zeigt hier insbesondere beim Solo, welch <strong>starker</strong> und oftmals <strong>völlig unterschätzter Gitarrist</strong> er war bzw. ist.</p>
<h3>Abschließendes Urteil</h3>
<p>Bei der Beurteilung von &#8222;Dynasty&#8220; muss man unbedingt das damalige Musikumfeld beachten. KISS haben sich mit dieser LP dem vorherrschenden Musiktrend angenähert, ohne sich zu sehr anzubiedern. Sicher gibt es stärkere KISS Scheiben, aber KISS haben damals bewiesen, dass sie musikalisch durchaus variabel sind. Ein Album zu schreiben, dass <strong>der breiten Masse entgegen kommt und dennoch die alten Fans nicht völlig verprellt</strong>, gelingt längst nicht jeder Band.</p>
<h3>Fortsetzung folgt&#8230;</h3>
<p>Nach dem Erwerb von &#8222;Dynasty&#8220; war es natürlich klar, dass ich diese außergewöhnliche Band einmal live erleben musste. Von meinem <strong>ersten Konzert</strong> werde ich euch dann demnächst berichten. Wer sich dafür interessiert, sollte hier bei <strong>metal-heads.de</strong> immer wieder mal reinschauen.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00K5DXUKY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Dynasty (German Version)&#8220;]</p>
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		<title>KISS &#8211; Ist die Europatour 2017 in Gefahr?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2017 16:11:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ace Frehley]]></category>
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					<description><![CDATA[Unfall von KISS Frontmann Paul Stanley KISS-Frontmann Paul Stanley hat sich bei einem Ski-Unfall am 15. Januar eine Gehirnerschütterung zugezogen, deren Folgen immer noch andauern, so dass die anstehenden US-Konzerte seines Nebenprojekts SOUL STATION&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Unfall von KISS Frontmann Paul Stanley</h3>
<p><strong>KISS</strong>-Frontmann <strong>Paul Stanley</strong> hat sich bei einem Ski-Unfall am 15. Januar eine Gehirnerschütterung zugezogen, deren Folgen immer noch andauern, so dass die anstehenden US-Konzerte seines Nebenprojekts <strong>SOUL STATION</strong> verlegt werden mussten.</p>
<p><strong>Paul</strong> äußerte sich dazu wie folgt:</p>
<blockquote><p>&#8222;Es tut mir leid. Die Genesung von meiner Gehirnerschütterung wird ein bisschen länger dauern. Ich verschiebe alle vier <strong>SOUL STATION</strong>-Konzerte in Kalifornien, die zwischen dem 1. und 4. Februar stattgefunden hätten. Tut mir so leid.&#8220;</p></blockquote>
<h3>Europatour gefährdet?</h3>
<p>Die KISS-Fans in Europa stellen sich nun natürlich die bange Frage, ob dadurch die Europatour 2017 gefährdet wird, die KISS  ab dem <strong>12. Mai</strong> auch nach Deutschland führen sollte (<a href="https://metal-heads.de/news/kiss-kommt-2017-nach-europa/">HIER </a>bei uns bereits angekündigt). Zwar sollte Pauls Gehirnerschütterung normalerweise bis zum Tourstart kein Thema mehr sein, allerdings wurden bereits 2016 die geplanten Europatermine &#8211; ohne nähere Angabe von Gründen &#8211; gecancelt. Hoffen wir, dass es diesmal nicht dazu kommt! Hier noch mal die angekündigten <strong>Termine</strong> für unsere Region:</p>
<p>12.05.2017 Westfallenhalle, Dortmund, Deutschland<br />
13.05.2017 Schleyerhalle, Stuttgart, Deutschland<br />
18.05.2017 Olympiahalle, München, Deutschland<br />
21.05.2017 Stadthalle, Wien, Österreich<br />
23.05.2017 Festhalle, Frankfurt, Deutschland<br />
24.05.2017 Ahoy, Rotterdam, Holland</p>
<h3>KISS 2017</h3>
<p>KISS werden bei diesen Auftritten in der Formation <strong>Paul Stanley</strong> (Gesang, Rhythmusgitarre), <strong>Gene Simmons</strong> (Gesang, Bass), <strong>Tommy Thayer</strong> (Leadgitarre, Gesang) und <strong>Eric Singer</strong> (Schlageug, Gesang) zu sehen und zu hören sein. In dieser Besetzung hat die Band mit &#8222;Sonic Boom&#8220; und &#8222;Monster&#8220; bisher 2 Alben veröffentlicht. Ob ein weiteres Album hinzukommt, steht ebenso in den Sternen wie die Aussicht auf weitere Auftritte mit der Urbesetzung. <strong>Ace Frehley</strong> hatte zuletzt immer wieder leichtes Interesse daran gezeigt und Paul Stanley wirkte auch bei seinem letzten Solowerk (<a href="https://metal-heads.de/reviews/ace-frehley-origins-vol-1-voe-15-04-16/">HIER </a>die Review zu Origins Vol. 1) mit. <strong>Peter Criss</strong> wäre bestimmt auch nicht abgeneigt.Bisher scheiterte das Vorhaben dem Vernehmen nach an der ablehnenden Haltung von Gene Simmons. Aber wie heißt es doch so schön: <strong>Die Hoffnung stirbt zuletzt! </strong></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00K12RBTU&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Kiss 40 (Best Of)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Danko Jones &#8211; Live at Wacken DVD</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/danko-jones-live-at-wacken-dvd/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Frosch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2016 18:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[DANKO JONES]]></category>
		<category><![CDATA[Kiss]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Criss]]></category>
		<category><![CDATA[Wacken]]></category>
		<category><![CDATA[WACKEN OPEN AIR 2015]]></category>
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					<description><![CDATA[Danko Jones feiert mit uns 20 Jahre Wie kann man ein 20-jähriges Jubiläum besser feiern als mit einer Live-CD? Genau, wenn diese beim Wacken 2015 aufgezeichnet wurde! Besser noch, wenn der Gig am Samstag&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Danko Jones feiert mit uns 20 Jahre</h3>
<p>Wie kann man ein 20-jähriges Jubiläum besser feiern als mit einer Live-CD? Genau, wenn diese beim <strong>Wacken 2015</strong> aufgezeichnet wurde! Besser noch, wenn der Gig am Samstag war und im Trockenen und bei Sonnenschein stattfinden konnte. Noch besser, wenn neben der CD auch eine DVD bzw. Blu-Ray mit dabei ist!</p>
<p>Auf der DVD/Blu-Ray sind neben dem Auftritt mit 18 Songs auch Danko’s Spoken Word Performance vom Wacken 2012, ein Interview sowie Danko Jones Kommentare zu den einzelnen Songs gepresst.</p>
<p>Zusätzlich gibt es die Show noch auf Doppel Vinyl, dann aber ohne DVD/Blu-Ray; veröffentlicht wurde das alles von UDR.</p>
<h3>Rock-Party auf Wacken</h3>
<p>Also dann mal los mit dem Gig auf der Wacken True Metal Stage. Schon der erste Song <strong>The Rules</strong> zeigt was uns die nächsten 90 Minuten erwartet: astreiner und druckvoller Rock, also so wie man es von Danko Jones erwartet. Man merkt den Kanadiern an, dass Sie richtig Bock haben Wacken zu rocken. Und auch das Publikum geht gut mit, immerhin ist der Auftritt nachmittags und die Sonne brennt ja vom Himmel.</p>
<p>So geht es weiter und mit <strong>The Twisting Knife</strong> ist der erste Höhepunkt erreicht. Die nächsten Knaller sind <strong>Had Enough</strong> und <strong>First Date</strong>, bei dem das Publikum so richtig gut mitgeht &#8211; wird ja auch von Danko Jones gut angeleitet. Bei <strong>Code Of The Road</strong> bettelt Danko förmlich nach mehr Anerkennung vom Publikum .„Cheer for me!“.</p>
<p>Mit <strong>Legs</strong>, <strong>Invisible,</strong> und <strong>Lovercall</strong> folgen noch drei richtige Rockkracher.</p>
<p>Den Abschluss bildet <strong>Mountain</strong> mit einer Hommage an die Größen der Musikszene, die von uns gegangen sind. Aber auch an den Wrestler Roddie Piper, der einen Tag vorher verstarb und Dankos Lieblingswrestler war.</p>
<p>Gutes Konzert mit super aufgelegter Band und Danko wie man ihn kennt. Er sucht den Kontakt zum Publikum und erzählt teilweise auch sehr viel.</p>
<h3>Witzige Boni</h3>
<p>Sehr spaßig ist die Bonus Spoken Word Performance von Danko Jones über seine <strong>Lieblingsband KISS</strong> auf dem Wacken 2012. Danko erscheint in einem Tweed-Sakko und Fliege auf der Bühne und sieht aus wie Dr. Indiana Jones, wenn er in der Uni unterrichtet. So referiert Danko eine gute Stunde über KISS – insbesondere über den Catman Peter Criss und wie Danko versucht Mitglied von KISS zu werden.</p>
<p>Der Kern seiner Performance bildet  &#8211; die Aluhutfraktion lässt grüßen &#8211; eine gigantische Verschwörungstheorie über den angeblichen Tod von Peter Criss am 27. Mai 1978. Denn dieser ist während der Dreharbeiten zu dem Film „Kiss Meets the Phantom of the Park“ (auf Deutsch: Kiss – Von Phantomen gejagt) bei einem Autounfall ums Leben gekommen.</p>
<p>Dazu werden allerlei Beweise, wie z.B: Backward Massages in Songs nach dem „Tod“ von Peter Criss geliefert</p>
<p>Das Beste ist aber das Video zu <strong>KRISS</strong>! Einfach genial! Mehr wird nicht verraten, dass müsst ihr schon selber ansehen. Es lohnt sich.</p>
<p>Als weitere Boni gibt es noch ein auf dem Wacken aufgenommenes Interview (rd. 21 Min) und Danko’s Audiokommentar zum Auftritt.<strong> </strong></p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Für Fans des Kanadiers ist dieser Auftritt ein Muss (zumal der Preis stimmt), für alle anderen ist es ein toller Gig!</p>
<p>Der Sound ist relativ gut abgemischt und in Stereo auf der DVD verewigt – hier hätte ich aber besseren Sound erwartet. Das Bild ist für eine DVD sehr in Ordnung (Blu-Ray liegt mir nicht vor). Mir stellt sich nur die Frage, warum <strong>kein Surround Sound</strong> auf der Scheibe verewigt wurde? Dies hätte doch das &#8222;mittendrin statt nur dabei&#8220; Feeling um einiges verstärkt. Vielleicht liegt es ja daran, dass die DVD eigentlich nur eine Beigabe zur Doppel-CD ist, wie dieses auch schon von anderen Bands vorher praktiziert wurde.</p>
<p><strong>P.S.:</strong> Bin ich eigentlich der einzige für den Danko Jones auf dem Cover aussieht wie Dwayne &#8222;The Rock&#8220; Johnson?</p>
<p>Falls es nicht richtig rüber gekommen ist, die Review bezieht sich nur auf die DVD.</p>
<p><strong>Playlist:</strong></p>
<ol>
<li>The Rules</li>
<li>Play The Blues</li>
<li>Sugar Chocolate</li>
<li>The Twisting Knife</li>
<li>Forget My Name</li>
<li>Do You Wanna Rock</li>
<li>Had Enough</li>
<li>First Date</li>
<li>Watch You Slide</li>
<li>Full Of Regret</li>
<li>Code Of The Road</li>
<li>Legs</li>
<li>Invisible</li>
<li>Sugar High</li>
<li>Cadillac</li>
<li>Lovercall</li>
<li>Gonna Be A Fight Tonight</li>
<li>Mountain</li>
</ol>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B018DGH4PQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Live at Wacken&#8220;]</p>
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