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	<title>Season Of Mist &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>NIGHTFALL &#8222;Children Of Eve&#8220; Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2025 10:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Children Of Eve]]></category>
		<category><![CDATA[Melodic Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[NIGHTFALL]]></category>
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					<description><![CDATA[click here for english review Genre: Melodic Death/Black Metal Release: 02.05.&#8217;25 Label: Season Of Mist NIGHTFALL (Facebook) aus Griechenland existieren seit über drei Dekaden. Ihre Musik war schon immer extremer Natur, wobei man natürlich&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<h4 class="wp-block-heading"><a href="#english-review">click here for english review</a></h4>



<h5 class="wp-block-heading">Genre: Melodic Death/Black Metal</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Release: 02.05.&#8217;25 </h5>



<h5 class="wp-block-heading">Label: Season Of Mist</h5>



<p><strong>NIGHTFALL (<a href="https://www.facebook.com/nightfallband/">Facebook</a>) aus Griechenland existieren seit über drei Dekaden.</strong> <strong>Ihre Musik war schon immer extremer Natur, wobei man natürlich hier und da experimentierte und sich in der Hinsicht recht ideenreich zeigte. Auch die alten Alben enthalten echt geile Songs, die auch heute noch hervorragend funktionieren. Das letzte Album &#8222;At Night We Prey&#8220; liegt nun vier Jahre zurück und jetzt melden sich NIGHTFALL mit neuen dunklen Geschichten zurück, welche euch auf  &#8222;Children Of Eve&#8220; präsentiert werden. </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Metal Music Against Depression</h3>



<p><strong>NIGHTFALL beschäftigt sich mit verschiedenen Themen. Eines davon beschäftigt sich auch mit der Krankheit Depression, unter der auch Mastermind Efthimis</strong> <strong>leidet. Er geht offen damit um und hat deswegen eine neue Initiative namens &#8218;<a href="https://eaad.net/blog/details/metal-music-against-depression">Metal Music Against Depression</a> (MMaD)&#8216; ins Leben gerufen, die vom Europäischen Bündnis gegen Depression in Deutschland unterstützt wird. NIGHTFALL ermutigen ihre Metal-Kollegen, sich zu Wort zu melden. &#8222;Wir können darüber reden. Wir können darüber singen. Wir können eine Gemeinschaft aufbauen, die auf Verständnis basiert&#8220;, sagt Efthimis.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="500" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Children-Of-Eve-Cover-2025.jpg" alt="" class="wp-image-186746" style="width:362px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Children-Of-Eve-Cover-2025.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Children-Of-Eve-Cover-2025-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Children-Of-Eve-Cover-2025-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Children-Of-Eve-Cover-2025-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Children-Of-Eve-Cover-2025-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">Children Of Eve</h3>



<p><strong>Die Texte sind oft von kosmischen und mythologischen Bildern geprägt, mit Anspielungen auf Himmelskörper und antike Gottheiten, die die Themen von Macht und Schicksal verstärken. so geht es bei &#8222;I Hate&#8220; auch um die absurden Folgen von religiösem Fanatismus. Die Einleitung des Songs erfolgt mit einer dunklen atmosphärischen Passage, in der eine Frau in verstörender Art und Weise ihr Mantra aufsagt. </strong></p>



<p><strong>Das Mantra besteht zunächst aus den ersten vier Songtiteln. Der Satz &#8222;I hate- the cannibal- lurking- inside my head.&#8220; wird häufiger wiederholt. Anschließend werden auch noch die anderen Songtitel allesamt aufgezählt. Eine interessante Art den Hörer ins Geschehen einzuführen Einführung, die allerdings hier auf dem unten gezeigten Video nicht zu hören ist.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Nightfall - I Hate (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/n12rAxOaQWc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Die atmosphärische Dichte bei NIGHTFALL ist geradezu spürbar. Der Opener &#8222;I Hate&#8220; klingt schon unheimlich mächtig, was durch den Einsatz von Chören noch weiter intensiviert wird. Aber auch der Sound an sich zeigt sich überaus imposant. Mit dem entsprechend martialischen Gitarrenspiel, dass mit hervorragenden Skills begeistert, ist der Einstieg in das Album perfekt gelungen.</strong> </p>



<p><strong>Die Texte sind voller kämpferischer und feuriger Bilder, die eine Art Aufstand gegen etablierte Strukturen darstellen.</strong> <strong>Generell ist es sehr lohnenswert sich mit den Lyrics auf &#8222;Children Of Eve&#8220; zu beschäftigen. Denn diese sind wirklich genauso hochwertig und wertvoll wie die Musik, mit der diese umgesetzt wurden.</strong> <strong>Die Texte setzen sich mit inneren Konflikten, psychischer Belastung und der Suche nach Identität auseinander. Sie sind tiefgründig und voller symbolischer Bilder, die eine düstere Atmosphäre schaffen</strong>.</p>



<p><strong>&#8222;The Cannibal&#8220; beschreibt eine finstere Figur. Diese steht metaphorisch für eine zerstörerische Kraft, die den Geist und die Seele verschlingt. Der Song legt sehr furios los. Ein Soundgewitter ergießt sich über den Hörer, um sich dann in einen rasenden Strom zu verwandeln, der mit einem coolen eingängigen Refrain daherkommt, der auch locker von der Wikingergilde &#8218;Amon Amarth&#8216; stammen könnte. Auch bei diesem Song zeigt sich die spielerische Vielfalt, welche für eine tolle abwechslungsreiche Dynamik und Stimmung sorgt. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Nightfall - The Cannibal (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UmrlHQUOPYo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Man muss NIGHTFALL zugestehen, dass auf dem Album keine Langeweile aufkommt. Neben der atmosphärischen Dichte werden die Songs mit allerlei Elementen und Wendungen gespickt. &#8222;The Expelled Ones&#8220; vollzieht ein Wechselbad zwischen langsamen Beschwörungen und brutalen tempogesteigerten Ausbrüchen. &#8222;The Traders Of Anathema&#8220; geht die Sache genau anders herum an. Hier dominieren teuflische Tempoattacken, die zwischendurch zurückgefahren werden, um dann noch heißer zu brennen. </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>Insgesamt zeichnet &#8222;Children of Eve&#8220; eine düstere, introspektive Reise durch Themen von menschlichem Leiden, Auflehnung und der Suche nach Bedeutung in einer Welt voller Täuschung. Musikalisch ist diese Reise exzellent umgesetzt</strong>, <strong>die den Hörer über die gesamte Dauer mit einer dichten Atmosphäre fesselt. Hier stimmt einfach das gesamte Paket: starkes Cover, anspruchsvolle herausfordernde Lyrics und natürlich die herausragende Musik.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Children-Of-Eve-Bewertung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Children-Of-Eve-Bewertung.jpg" alt="" class="wp-image-186748" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Children-Of-Eve-Bewertung.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Children-Of-Eve-Bewertung-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Children-Of-Eve-Bewertung-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center" id="english-review">English review</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="547" height="340" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Band-2025Marios_Theologis-Math_Studio_063529-1-.jpg" alt="" class="wp-image-186765" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Band-2025Marios_Theologis-Math_Studio_063529-1-.jpg 547w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Band-2025Marios_Theologis-Math_Studio_063529-1--300x186.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 547px) 100vw, 547px" /></figure></div>


<h5 class="wp-block-heading">Genre: Melodic Death/Black Metal</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Release: 02.05.&#8217;25 </h5>



<h5 class="wp-block-heading">Label: Season Of Mist</h5>



<p><strong>NIGHTFALL (<a href="https://www.facebook.com/nightfallband/">Facebook</a>)</strong> <strong>from Greece have been around for over three decades. Their music has always been of an extreme nature, although they have of course experimented here and there and shown themselves to be quite imaginative in this respect. The old albums also contain really great songs that still work excellently today. The last album &#8222;At Night We Prey&#8220; was released four years ago and now NIGHTFALL are back with new dark stories, which are presented to you on &#8222;Children Of Eve&#8220;.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Metal Music Against Depression</h3>



<p><strong>NIGHTFALL deals with various topics. One of them deals with the illness of depression, from which mastermind Efthimis also suffers. He deals with it openly and has therefore launched a new initiative called &#8218;<a href="https://eaad.net/blog/details/metal-music-against-depression">Metal Music Against Depression</a> (MMaD)&#8216;, which is supported by the European Alliance Against Depression in Germany. NIGHTFALL are encouraging their metal colleagues to speak out. &#8222;We can talk about it. We can sing about it. We can build a community based on understanding,&#8220; says Efthimis.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="500" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Children-Of-Eve-Cover-2025.jpg" alt="" class="wp-image-186746" style="width:362px;height:auto" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Children-Of-Eve-Cover-2025.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Children-Of-Eve-Cover-2025-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Children-Of-Eve-Cover-2025-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Children-Of-Eve-Cover-2025-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/05/NIGHTFALL-Children-Of-Eve-Cover-2025-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">Children Of Eve</h3>



<p><strong>The lyrics are often characterized by cosmic and mythological imagery, with allusions to celestial objects and ancient deities that reinforce the themes of power and destiny. so &#8222;I Hate&#8220; is also about the absurd consequences of religious fanaticism. The song opens with a dark atmospheric passage in which a woman recites her mantra in a disturbing manner.</strong></p>



<p><strong>The mantra initially consists of the first four song titles. The sentence &#8222;I hate- the cannibal- lurking- inside my head.&#8220; is repeated frequently in the beginning. The other song titles are then all listed.</strong> <strong>An interesting way of introducing the listener to the action, which, however, cannot be heard in the video below.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Nightfall - I Hate (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/n12rAxOaQWc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>The atmospheric density of NIGHTFALL is almost palpable. The opener &#8222;I Hate&#8220; already sounds incredibly powerful, which is further intensified by the use of choirs. But the sound itself is also extremely impressive. With the correspondingly martial guitar playing, which impresses with its outstanding skills, the album gets off to a perfect start.</strong></p>



<p><strong>The lyrics are full of combative and fiery images that represent a kind of rebellion against established structures. In general, it is very worthwhile to take a closer look at the lyrics on &#8222;Children Of Eve&#8220;. Because they really are just as high-quality and valuable as the music with which they have been realized. The lyrics deal with inner conflicts, psychological stress and the search for identity. They are profound and full of symbolic images that create a dark atmosphere.</strong></p>



<p><strong>&#8222;The Cannibal&#8220; describes a sinister figure. It metaphorically stands for a destructive force that devours the mind and soul. The song gets off to a furious start. A thunderstorm of sound pours over the listener, only to turn into a raging torrent with a cool, catchy chorus that could easily have come from the Viking guild &#8218;Amon Amarth&#8216;. This song also demonstrates the diversity of the band&#8217;s playing, which creates a great, varied dynamic and atmosphere.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Nightfall - The Cannibal (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UmrlHQUOPYo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>You have to admit that NIGHTFALL never have some boring moments on this album. In addition to the atmospheric density, the songs are peppered with all kinds of elements and twists. &#8222;The Expelled Ones&#8220; alternates between slow incantations and brutal, tempo-boosting outbursts. &#8222;The Traders Of Anathema&#8220; takes the opposite approach. Devilish tempo attacks dominate here, which are reduced in between only to burn even hotter.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p><strong>Overall, &#8222;Children of Eve&#8220; paints a dark, introspective journey through themes of human suffering, rebellion and the search for meaning in a world full of deception. Musically, this journey is excellently realized, captivating the listener with a dense atmosphere for its entire duration. The whole package is given here: strong cover art, challenging lyrics and of course the outstanding music.</strong></p>


<div class="wp-block-image">
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		<title>HELFRÓ &#8211; Extreme Black Metal aus Island</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 07:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Helfró]]></category>
		<category><![CDATA[Season Of Mist]]></category>
		<category><![CDATA[Solstafir]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen Lockhart]]></category>
		<category><![CDATA[Svartidauði]]></category>
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					<description><![CDATA[HELFRÓ veröffentlichen am 24. April 2020 via Season of Mist ihr Debüt-Album Helfró. Vorab haben sie bereits drei Songs veröffentlicht. Zuletzt am 6. April 2020 „Ávöxtur af rotnu tré“ HELFRÓ &#8211; Wut in Musikalität&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>HELFRÓ veröffentlichen am <strong>24. April 2020</strong> via Season of Mist ihr Debüt-Album <strong>Helfró</strong>. Vorab haben sie bereits drei Songs veröffentlicht. Zuletzt am 6. April 2020 <strong>„Ávöxtur af rotnu tré“</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">HELFRÓ &#8211; Wut in Musikalität und Präzision gegossen</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Promo_Helfro-Void-Revelations-1200x800.jpg" alt="Helfró" class="wp-image-92613" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Promo_Helfro-Void-Revelations-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Promo_Helfro-Void-Revelations-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Promo_Helfro-Void-Revelations-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Promo_Helfro-Void-Revelations-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Promo_Helfro-Void-Revelations-1536x1024.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/Promo_Helfro-Void-Revelations-2048x1365.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure></div>



<p>Mit HELFRÓ fügen <strong>Ragnar
Sverrisson</strong> und <strong>Halldór Simon </strong><strong>Þórólfsson</strong> der isländischen
Metal Szene eine weitere eindrucksvolle und interessante Komponente hinzu. Island
ist mit seinen ca. 3,5 Einwohnern pro Quadratmeter das am dünnsten besiedelte
Land in Europa. Daher ist es beeindruckend, dass es dort mehr als 100 Bands
allein aus dem Bereich Black und Death Metal gibt. Noch beeindruckender, dass
diese Bands Musik von hoher Qualität abliefern. Ob nun MISÞYRMING, AUÐN, SVARTIDAUÐI, ANGIST, ZHRINE oder die
frühen SÓLSTAFÍR – dies sind nur einige der Bands, die den isländischen
Black und Death Metal in die Welt hinausgetragen haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Islands Atmosphäre als Inspiration </h3>



<p>Immer wieder werden die Landschaft und das Wetter Islands
dafür verantwortlich gemacht, dass so viel Black und Death Metal dort
produziert wird, quasi als Vertonung der Dunkelheit, Einsamkeit und Kargheit, die
häufig mit Island assoziiert werden. </p>



<p>Auch <strong>Ragnar</strong> hat einmal
gesagt, dass die karge Landschaft, das wenige Tageslicht, der manchmal
gnadenlose Frost und Wind fast unvermeidlich dazu beitragen, das man ungefiltert
auf sein Inneres schaut. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Any sombre emotion gets magnified and each sadness and heartbreak gets so much more inescapable. It is an overwhelming experience, and its contrast does not fade with time or age. This is the atmosphere I have done my best to channel into musical form.”</p></blockquote>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/HELFRO-1-Sinnead-Robledo-835x1200.jpg" alt="HELFRO-1-Sinnead-Robledo" class="wp-image-92612" width="209" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/HELFRO-1-Sinnead-Robledo-835x1200.jpg 835w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/HELFRO-1-Sinnead-Robledo-209x300.jpg 209w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/HELFRO-1-Sinnead-Robledo-768x1104.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/HELFRO-1-Sinnead-Robledo-600x862.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/HELFRO-1-Sinnead-Robledo-1069x1536.jpg 1069w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/HELFRO-1-Sinnead-Robledo-1425x2048.jpg 1425w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/HELFRO-1-Sinnead-Robledo-scaled.jpg 1781w" sizes="auto, (max-width: 209px) 100vw, 209px" /></figure></div>



<p>Und angefangen, diese Emotionen und Erlebnisse in Musik
umzusetzen, haben die beiden im Jahr 2015. Schon zu dieser Zeit hatten beide bereits
Erfahrungen in anderen Bands im Bereich des Extreme-Metal gemacht. So spielen
sie u.a. zusammen bei OPHIDIAN I, einer Technical Death Metal Band. &nbsp;Auf der Basis dieser Erfahrungen und Eindrücke
haben sie die Musik für HELFRÓ geschrieben. Dabei haben sie ihr Ziel, ihr
eigenes Ding zu machen, intensiv verfolgt und nach allem, was bisher zu hören
ist, auch erreicht. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Gleich bei Seasons of Mist unter Vertrag</h3>



<p><strong>Helfró</strong> ist 2018 zunächst digital erschienen. Die Klanglandschaft, die HELFRÓ aus Blast Beats und extremen Gitarrenpassagen geschaffen haben, mit denen sie Hoffnungslosigkeit und innere Leere kanalisieren wollen, scheinen außer beim Publikum auch beim Label <strong>Season of Mist</strong> so gut angekommen zu sein, dass das Album nun auch als CD auf den Markt gebracht wird. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HELFRÓ  - Ávöxtur af rotnu tré (Official Track Premiere)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/nP-Yg2THfZ8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>                                                   <a href="http://www.season-of-mist.com/bands/helfr%C3%B3">HELFRÓ</a> sind: </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/SUA110-Helfro-500x500px-72dpi-RGB-1.jpg" alt="Helfró Cover" class="wp-image-92614" width="179" height="179" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/SUA110-Helfro-500x500px-72dpi-RGB-1.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/SUA110-Helfro-500x500px-72dpi-RGB-1-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/SUA110-Helfro-500x500px-72dpi-RGB-1-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/SUA110-Helfro-500x500px-72dpi-RGB-1-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/04/SUA110-Helfro-500x500px-72dpi-RGB-1-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 179px) 100vw, 179px" /></figure></div>



<p>Ragnar Sverrisson (Vocals, Drums, Composition)<br>Halldor Simon Þórólfsson (Gitarre, Bass, Vocals, Arrangement)</p>



<p>Gemixt und gemastert wurde das Album von <strong>Stephen Lockhart</strong>, der u.a. auch mit SVARTIDAUÐI gearbeitet hat. </p>



<p>Das Cover stammt übrigens von<a href="http://viewfromthecoffin.bigcartel.com/"> <strong>View from the Coffin</strong></a>, einem in Italien ansässigen Designprojekt. </p>
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		<title>1349: The Infernal Pathway (VÖ: 18.10.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 07:06:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[1349]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute kommt „The Infernal Pathway“ von 1349 in die Läden. Es ist das siebte Album der norwegischen Black Metal Band, das wieder via Season of Mist vertrieben wird. Im nächsten Frühjahr gehen sie mit&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kommt <strong>„The Infernal Pathway“</strong> von <strong>1349</strong> in die Läden. Es ist das siebte Album der norwegischen Black Metal Band, das wieder via <strong>Season of Mis</strong>t vertrieben wird. Im nächsten Frühjahr gehen sie mit ABBATH <a href="https://metal-heads.de/news/abbath-tour-mit-1349-und-vltimas/">auf Tour</a>. Wahrscheinlich sind sie dann gerade rechtzeitig zur Eröffnung des neuen <strong>Edvard Much Museums</strong> zurück. Denn zu diesem Anlass haben <strong>1349</strong> zu dem Bild <strong>&#8218;Dødskamp&#8216;</strong> einen Song geschrieben, der auch auf dem neuen Album zu finden ist.</p>
<h3>Eine Reise durch Dunkelheit und Wahnsinn</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-85693 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-300x200.jpg" alt="1349" width="252" height="168" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-768x513.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-1200x801.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-600x401.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px" />Wenn eine Band das Jahr, in dem die norwegische Bevölkerung durch die Pestepidemie zwei Drittel ihrer Bevölkerung verloren hat, zum Bandnamen macht, ist es nicht verwunderlich, wenn Dunkelheit, Verzweiflung und Wahnsinn in die  Musik einfließen.</p>
<p><strong>„The Infernal Pathway“</strong> schafft düstere Klanglandschaften, in denen nicht nur das ‚frostige‘ Drumming einem Schauer über den Rücken schickt. Es ist aggressiv durch das enorme Tempo, beruhigt mit Old School Black Metal – Elementen. Teilweise gibt es ein ordentliches Geholze, das aber gespickt ist mit scharfgeschliffenen Riffs. Und es wird düster und kalt wie bei <strong>„Revelations Of The Black Flame“</strong> dem Album von 2009, um dann wieder einen farbigen Klang entstehen zu lassen.<br />
Die klangliche Dichte und Vielfalt der Nuancen durch die Klangverschiebungen und Schattierungen gefällt mir gut. <strong>1349</strong> haben ihre dynamischen Möglichkeiten vielfältig ausgeschöpft. Von trommelndem Dauerfeuer zu Melodien ist alles dabei. Auf diese Weise entwickelt sich ein rauer Black Metal, der zum Schluss einen epischen Einschlag bekommt.</p>
<h3>Unvorhersehbare Wendungen und atmosphärische Intermezzi</h3>
<p><strong>„Abyssos Antithesis“</strong> beginnt mit einladendem rockenden Riff, das nach einem percussiven  Gewitter in einen dissonanten Höhepunkt mündet. Schwarze, thrashige Elemente verleihen dem Opener einen bösen Klang und bereitet uns auf das Kommende vor.</p>
<p><strong>„Through Eyes Of Stone“</strong> ist  intensiv und dynamisch. Dieser Track entführt uns in einen Klangkosmos mit thrashigen Elementen aber vernachlässigt dabei das Melodische nicht – zumindest bis <strong>Ravns</strong> Vocals diese kurzen Momente der Harmonie wieder auflösen.</p>
<p><strong>„Tunnel of Set VIII“</strong> ist eines der drei Intermezzi, die eine unheimliche Atmosphäre schaffen.</p>
<p><strong>„Enter Cold Void Dreaming“</strong> ist ein weiteres Beispiel für <strong>Frosts</strong> fast jazzige Art, nach rasendschnellem Drumming unerwartete Veränderungen im Rhythmus vorzunehmen. Die Saitenfraktion wirft Riffs hinein, setzt ein anderes Tempo dagegen, was eine enorme Spannung erzeugt.</p>
<p><strong>„Towers Upon Towers“</strong> ist einer der Songs, der sich direkt eingebrannt hat. Ich kann nicht sagen, ob es am schwarzmetallischen Einstieg, dem donnernden Fundament aus Drums und Bass oder den dichten Riffs liegt, die (ab 1:40 ) Ohrwurmcharakter haben.</p>
<h3>Sogwirkung</h3>
<p>Mit <strong>„Deeper Still“</strong> tauchen wir noch weiter in die Welt von <strong>1349</strong> ein. Hier zeigt <strong>Archaon</strong> wie gut er sein Instrument beherrscht. (Ob es daran liegt, dass er seit Kurzem eine <strong>Deamoness</strong> (Lutherie Infernus) – Signature Gitarre spielt, die speziell für ihn gebaut wurde?) <strong>1349</strong> spielen mit Dissonanzen und <strong>Ravns</strong> Vocals setzen dem Ganzen einen deutlichen Stempel auf.</p>
<p>Bei <strong>„Striding the Chasm“</strong> werden uns in enormem Tempo rücksichtslos Death Metal Passagen  um die Ohren gehauen, die sich dann in Melodien auflösen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-77495 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-300x300.jpg" alt="1349 Dødskamp Cover" width="201" height="201" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 201px) 100vw, 201px" />Und dann <strong>„Dødskamp“</strong>: über diesen Song habe ich ja bereits <a href="https://metal-heads.de/news/dodskamp-1349-interpretieren-gemaelde-von-edvard-munch/">berichtet</a>. Hier verwenden <strong>1349</strong> melodische und rhythmische Konstruktionen, die für sie eher ungewöhnlich sind. Im Rahmen von <strong>„The Infernal Pathway“</strong> fasst dieser Song in gewisser Weise die gesamten Klangaspekte und Variationen zusammen.</p>
<p><strong>„Stand Tall in Fire“</strong> bringt ein episches apokalyptisches Ende. Ein dichter Sound mit den unvorhersehbaren Wendungen. Ein ausgesprochen dynamischer Song, in dem ruhige Momente die Vocals hervorheben, die zeitweise ein Sprechgesang sind. Und hier kommt auch der Bass schließlich doch noch zur Geltung und das Solo fügt sich wunderbar ein.</p>
<h3>Wohltemperierte Grausamkeit &#8211; true norwegian Black Metal vom Feinsten</h3>
<p>Mit <strong>„The Infernal Pathway“</strong> haben <strong>1349</strong> eine Atmosphäre geschaffen, die sowohl grausame als auch mystische Momente hat, roh und dennoch zugänglich. Richtig gut gefallen hat mir <strong>Frosts</strong> Drumming. Er hat ein gutes Gespür dafür, wann ein Rhythmuswechsel für Betonung, Auflösung, Zusammenführung sorgt. Das Dauerfeuer der Drums, der Wechsel aus der Raserei in ein schweres Midtempo, die ausgefeilten Riffs und die keifenden, flüsternden und manchmal krächzenden Vocals wirken enorm intensiv. An einigen Stellen hätte ich mir einen präsenteren, ausgeprägteren Bass gewünscht &#8211; z.B. wie bei <strong>„Stand Tall In Fire“</strong> . Das hätte einigen Songs einen fruchteinflößenderen Charakter gegeben. Dennoch können wir sicher auch zukünftig einiges von <strong>1349</strong> erwarten. Aber hoffentlich müssen wir nicht wieder fünf Jahre warten.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07VSJMGYC&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Infernal Pathway (Ltd.Digibox)&#8220;]</p>
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		<title>1349 &#8211; neues Album: The Infernal Pathway</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 07:07:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[1349]]></category>
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					<description><![CDATA[1349 mit neuem Album: &#8222;The Infernal Pathway&#8220; Am 18. Oktober 2019 veröffentlicht die norwegische Black Metal Band 1349 via Season of Mist ihr siebtes Album. Bald fünf Jahre haben sich 1349 für das neue&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h4>1349 mit neuem Album: &#8222;The Infernal Pathway&#8220;</h4>
<p>Am 18. Oktober 2019 veröffentlicht die norwegische Black Metal Band <strong>1349</strong> via <strong>Season of Mist</strong> ihr siebtes Album. Bald fünf Jahre haben sich <strong>1349</strong> für das neue Album Zeit gelassen. Vor ein paar Monaten haben sie den Song <strong>„Dødskamp“</strong> veröffentlicht, der sich auch auf dem Album befindet. „Dødskamp“ ist der Titel eines Bildes des norwegischen Malers <strong>Edvard Munch</strong>. Als Vorbereitung auf die Eröffnung des Munch – Museums in Oslo, wurden verschiedene Musiker gebeten, sich ein Bild auszuwählen und dazu einen Song zu schreiben. Darunter eben auch <strong>1349</strong>.</p>
<h3>„The Infernal Pathway“  &#8211; wohin wird er uns wohl führen?</h3>
<p>Das Album verspricht eine Reise durch Chaos, Wahnsinn, Dunkelheit, Gefahr, Terror und Vernichtung. Also Aspekte und Themen, die auch auf den anderen Alben der Band eine Rolle spielen. Auch diesmal darf man gespannt sein, wie sie die Themen musikalisch umsetzen, haben sie doch auf den vorangegangenen Alben mit verschiedenen Stilelementen experimentiert.Doch hinter den Variationen und der Vielschichtigkeit liegt eine fundamentale schwarzmetallische Struktur. Black Metal, den sie mit superschnellen, klaren und eisigen Riffs sowie „frostigem“ Drumming ausgestalten.</p>
<h3>Immer wieder Neuinterpretation des Black Metal</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-85693 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-300x200.jpg" alt="1349" width="263" height="175" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-768x513.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-1200x801.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/1349_band_2019_Dmitry-Valberg-600x401.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 263px) 100vw, 263px" />1349 haben auf ihren Alben eigentlich immer getan, wonach ihnen gerade zumute war. Klangen die ersten Alben noch düster, roh, gesprägt von einer wahnsinnigen Geschwindigkeit und Aggression.<br />
Auf <strong>„Revelations Of The Black Flame“</strong> hingegen haben sie das Tempo gedrosselt, viele langsame Parts eingebaut. Dieses teilweise eher „atmosphärische“ Album ist von den Fans deutlich kritisiert worden. Das scheinen sich 1349 zu Herzen genommen zu haben, denn das 2010 erschienene Album <strong>„Demonoir“</strong> ist wieder temporeicher.</p>
<p>Das Album <strong>„Massive Cauldron Of Chaos“</strong> (2014) war – trotz des Titels &#8211; weit entfernt davon, einfach nur chaotisch zu sein.  Die Songs sind strukturiert, mit Wechseln aus treibendem Black Metal und rockigen, groovenden und auch eingängigen Strukturen, gewürzt mit Thrash Metal Elementen. Insgesamt klingt dieses Album organisch und geerdet. Und aufgrund der fantastischen Riffs unerwartet gut.</p>
<h3>Nach dem “Inferno – Festival“ weiter auf dem infernalen Weg</h3>
<p>Im April dieses Jahres spielten 1349 auf dem<strong> Inferno Festival</strong>, dem größten Metalfestival in Norwegen. Im Anschluss daran begannen die Aufnahmen für das <strong>„The Infernal Pathway“.</strong> Aufgenommen wurde in den Amper Tone Studios bei <strong>Jarrett Prichard</strong> (s. auch ENSLAVED, KVERLERTAK).</p>
<p>Am 18.Oktober 2019 kommt also <strong>„The Infernal Pathway“</strong> auf den Markt. Außerdem gehen 1349 zu Beginn des kommenden Jahres mit ABBATH und VLTIMAS auf Tour.</p>
<p>Hier die Termine in unserer Nähe. Weitere Termine findet ihr <a href="http://www.season-of-mist.com/bands/search?search%5Bband%5D=1349&amp;commit=OK">HIER</a>:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>24.01.20 │ Bochum (Matrix)<br />
25.01.20 │ NL – Nijmegen (Doornroosje)<br />
04.02.20 │ Mannheim (MS Connexion)<br />
05.02.20 │ München (Backstage)<br />
11.02.20 │ Berlin (Festsaal Kreuzberg)<br />
12.02.20 │ Hamburg (Kulturpalast)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07VSJMGYC&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Infernal Pathway (Ltd.Digibox)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>ABBATH &#8211; Tour mit 1349 und VLTIMAS</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/abbath-tour-mit-1349-und-vltimas/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2019 07:01:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[1349]]></category>
		<category><![CDATA[Abbath]]></category>
		<category><![CDATA[Season Of Mist]]></category>
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					<description><![CDATA[ABBATH kündigen schon jetzt ihre Tour mit VLTIMAS und 1349 an, die am 24. Januar 2020 in Bochum starten wird. Weitere Tourdaten findet ihr weiter unten. Außerdem haben sie zum Track Calm In Ire&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ABBATH kündigen schon jetzt ihre Tour mit VLTIMAS und <strong>1349</strong> an, die am 24. Januar 2020 in Bochum starten wird. Weitere Tourdaten findet ihr weiter unten.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-79893 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Abbath-Band-03-small-Francisco_Munoz-300x218.jpg" alt="Abbath Band pic by Francisco_Munoz" width="252" height="183" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Abbath-Band-03-small-Francisco_Munoz-300x218.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Abbath-Band-03-small-Francisco_Munoz-768x557.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Abbath-Band-03-small-Francisco_Munoz-1200x870.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Abbath-Band-03-small-Francisco_Munoz-600x435.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px" />Außerdem haben sie zum Track <strong>Calm In Ire (of Hurricane)</strong> ein zweites Video zum kommenden Album <strong>Outstrider</strong> veröffentlicht. <strong>Outstrider</strong> wird am 5.July 2019 via <strong>Season of Mist</strong> erscheinen.</p>
<p>Als <strong>Abbath</strong> sich von IMMORTAL trennte, war die Black Metal Szene erschüttert. Schließlich war Abbath schon so etwas wie eine Ikone und ein Synonym für die norwegische Ausrichtung des Black Metal. 2015 kam er mit der schlicht ABBATH genannten Band und dem Song <strong>Count The Dead</strong> zurück. Das Album <strong>Abbath</strong> (2016) zeigte, dass nun ein frischer Wind in den traditionellen Black Metal blies. Mit niederwalzenden Riffs, rollenden Drums und teilweise richtig fiesen Vocals haben sie ein starkes Stück abgeliefert. In den ausgefeilten Songstrukturen spielen sie mit den Rhythmen und dem Tempo. Damit bauen sie  immer aufs Neue Spannung auf.</p>
<p>Für das diesjährige Album <strong>Outstrider</strong> versprechen sie einen weiter gereiften Sound. Es soll nicht nur frostig werden, sondern auch melodisch. Da darf man gespannt sein, ob sich daraus ein ganz eigener ABBATH-Sound entwickelt.</p>
<p>Als Einstimmung schon einmal das Video zu <strong>Calm In Ire</strong> (of Hurricane)</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Abbath - Calm in Ire of Hurricane (official lyric video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/LIk1f0_5FPA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Outstrider</strong> wird es als Digipak, Digibox mit diversen Extras, als Vinyl in mehreren Farben und als Cassette geben.</p>
<p>Das Cover Artwork stammt von <strong>Kim Holm</strong> und <strong>Olav Iversen</strong>.</p>
<p>ABBATH sind</p>
<p>Abbath (Vocals &amp; guitars)<br />
Ole Andre Farstad (Guitars)<br />
Ukri Suviletho (Drums)<br />
Mia Wallace    (Bass)</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1349 – Dødskamp und Frost-iges Drumming</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-77495 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-300x300.jpg" alt="1349 Dødskamp Cover" width="251" height="251" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/04/SOM514EP-1349-Dodskamp-1500x1500px-300dpi-RGB.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px" />Mit dabei auf dieser Tour sind <strong>1349.</strong> Über die Norweger um den SATYRICON-Schlagwerker <strong>Frost</strong> habe die ich erst vor Kurzem berichtete, da sie zu dem Bild <strong>Dødskamp</strong> einen Song geschrieben haben. Anlass war die Vorbereitung der Eröffnung des neuen Edvard Much Museums, die für 2020 geplant ist.</p>
<p>Der Bandname bezieht sich auf das Jahr, in dem Norwegen von einer Pestepedemie heimgesucht wurde, die die norwegische Bevölkerung deutlich dezimierte.</p>
<p><strong>1349</strong> haben ja eigentlich immer schon gemacht, was sie wollen. Markenzeichen sind aber wohl die eiskalt klirrenden Riffs sowie das ‚frostige‘ Drumming, das so prägnant ist. Gewürzt mit Death und Thrash Metal, garniert mit feinen Gitarrensoli lassen sich die Dissonanzen, mit denen sie wunderbar spielen können, gut aushalten.</p>
<p>Doch hört selbst:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="1349 - Dødskamp (Official Track Premiere)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/NENDWjcin1g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>VLTIMAS – Something Wicked</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-79894 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Vltimas-Something-Wicked-Marches-In-cover-300x300.jpg" alt="" width="251" height="251" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Vltimas-Something-Wicked-Marches-In-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Vltimas-Something-Wicked-Marches-In-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Vltimas-Something-Wicked-Marches-In-cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Vltimas-Something-Wicked-Marches-In-cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/06/Vltimas-Something-Wicked-Marches-In-cover.jpg 436w" sizes="auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px" />Ein weiterer special guest der Tour sind VLTIMAS, die Band von ex-MORBID ANGEL <strong>David Vincent</strong>, ex-MAYHEM <strong>Rune Blasphemer Eriksen</strong> und <strong>Flo Mournier</strong> (CRYPTOPSY).</p>
<p>VLTIMAS haben am 29.März 2019 ebenfalls bei Season of Mist ihr Album <strong>Something Wicked Marches In</strong>.</p>
<p>Nach einigen Jahren der Abwesenheit von der Black Metal Szene kam Gitarrist <strong>Rune Erikson</strong> mit einer Handvoll Riffs und der Idee, eine Band zu gründen, zu Drummer <strong>Flo Mounier</strong> . Die beiden hatten in der Vergangenheit schon häufiger zusammengearbeitet und wussten, dass &#8218;die Chemie&#8216; stimmt. Dieses besondere Projekt sollte auch eine besondere Stimme bekommen. Und diese fanden sie in <strong>David Vincent</strong>, der damit das Line-Up vervollständigte.</p>
<p>Und so etwas ist dabei herausgekommen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="VLTIMAS - Praevalidus (official premiere track)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/fII8IIxy-vQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>ABBATH, 1349 und VLTIMAS – ein krachendes Black Metal Paket</h3>
<p>Die Tour führt ABBATH, VLTIMAS und 1349 quer durch Europa. Folgende Shows sind in unserer Nähe, alle weiteren findet ihr HIER  <a href="http://www.season-of-mist.com/bands/abbath">http://www.season-of-mist.com/bands/abbath</a></p>
<p>24.01.20 │ Bochum (Matrix)</p>
<p>25.01.20 │ NL – Nijmegen (Doornroosje)</p>
<p>04.02.20 │ Mannheim (MS Connexion)</p>
<p>05.02.20 │ München (Backstage)</p>
<p>11.02.20 │ Berlin (Festsaal Kreuzberg)</p>
<p>12.02.20 │ Hamburg (Kulturpalast)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07QKVVKS8&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Outstrider (Ltd.Box)&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01EDYL2EG&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Massive Cauldron of Chaos&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07MJMC3WK&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Something Wicked Marches in (Black Vinyl) Vinyl LP&#8220;]</p>
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		<title>Esben And The Witch &#8211; Rachel und Thomas im Videointerview</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2019 16:23:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Esben and the Witch]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Nowhere]]></category>
		<category><![CDATA[PJ Harvey]]></category>
		<category><![CDATA[Season Of Mist]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal liegt der Algorithmus von Facebook auch richtig. Mit wurde die Veranstaltung Esben And The Witch im Kölner Art Theater vorgeschlagen und empfohlen. Umd zum Glück gibt es ja  auch YouTube und man kann&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manchmal liegt der Algorithmus von Facebook auch richtig</strong>. Mit wurde die Veranstaltung Esben And The Witch im Kölner Art Theater vorgeschlagen und empfohlen. Umd zum Glück gibt es ja  auch YouTube und man kann diese Empfehlung direkt einmal überprüfen. Mir gefiel, was ich zu hören bekam und so habe ich mir <strong>noch flugs die aktuelle Platte &#8222;Nowhere&#8220; besorgt und schnell einen Interviewtermin für besagten Abend vereinbart</strong>. Warum der Abend ein besonderes Erlebnis war, könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/esben-and-the-witch-im-art-theater-koeln/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> im Detail nachlesen und wer wissen will, <strong>warum mich die Musik sofort gepackt hat&#8230;</strong> Jetzt kommt erst das Video zu &#8222;Golden Purifier&#8220; und dann das Videointerview mit Rachel und Thomas. VielSpaß!</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Esben and the Witch - Golden Purifier (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Kp9py7gKRwM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3>Esben And The Witch &#8211; das Interview</h3>
<p>Ursprünglich aus Brighton in Großbritannien, <strong>leben und arbeiten Esben And The Witch mittlerweile in Berlin</strong>. So haben wir den kommenden Brexit natürlich auch kurz im Interview angeschnitten und die Gründe, warum es sie nach Deutschland verschlagen hat. Aber erst einmal an dieser Stelle <strong>ein großes Dankeschön an Laetitia von Season Of Mist für die Mühe und die Möglichkeit</strong>. Aber auch ein <strong>großes Dankeschön an Rachel und Thomas, die sich trotz verspätetem Soundcheck, die Zeit für uns genommen haben</strong> und dabei total freundlich und liebenswert waren! Aber selbstverständlich haben wir <strong>auch über die Band selber, ihre Art des Musikmachens und über die Vergleiche mit PJ Harvey gesprochen</strong>. Schaut einfach rein.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Esben And The Witch | Interview | Art Theater | metal-heads.de" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/mqRcsntIHh8?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Esben And The Witch &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>
<p>Rachel Davies &#8211; Gesang und Bass<br />
Thomas Fisher &#8211; Gitarre<br />
Daniel Copeman &#8211; Schlagzeug</p>
<p>Mehr zur Band findet ihr auf der <a href="http://esbenandthewitch.co.uk/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/esbenandthewitch" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Wer keine News, Reviews oder Berichte verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Noch mehr Interviews, Dokumentationen und Unboxing Videos findet ihr in unserem <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ/videos" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a>. Schaut mal rein! Über den Link unten könnt ihr &#8222;Nowhere&#8220;, das aktuelle Album von Esben And The Witch direkt ordern und zuhause genießen, enjoy!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07G7C5RQ1&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Nowhere&#8220;]</p>
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		<title>Esben And The Witch im Art Theater, Köln</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/esben-and-the-witch-im-art-theater-koeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 16:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[A-Sun Amissa]]></category>
		<category><![CDATA[Art Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Atmospheric Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Esben and the Witch]]></category>
		<category><![CDATA[Season Of Mist]]></category>
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					<description><![CDATA[Freitag, ein trüber 01. Februar im Jahr 2019 und Esben And The Witch gastieren im Rahmen ihrer Nowhere Tour im Kölner Art Theater. Als Support haben sie A-Sun Amissa dabei und wir von metal-heads.de&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freitag, ein trüber 01. Februar im Jahr 2019 und Esben And The Witch gastieren im Rahmen ihrer Nowhere Tour im Kölner Art Theater</strong>. Als Support haben sie <strong>A-Sun Amissa</strong> dabei und wir von metal-heads.de sind mit vor Ort. Für uns das erste Mal im Art Theater und wir fanden uns in einem <strong>bunt gemischten Publikum</strong> wieder. Vom hartgesottenen Metaller bis hin zum eher künstlerisch Interessierten war alles dabei. Und das durchaus zahlreich. <strong>250 im Vorverkauf abgesetzte Karten sind schon eine Hausnummer</strong>. Wir hatten das Vergnügen vorab mit Rachel und Thomas ein Interview zu führen, das ihr in Kürze auf unserem <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ/videos" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> sehen könnt. <strong>Danach ging es für uns in den gemütlichen Vorraum zur Bar. Dort konnte man bequem auf Sofas und Sesseln auf den Beginn des Konzertes warten</strong>. Der eigentliche Konzertraum war durch zwei Türen abgetrennt und wie es sich für ein Theater gehört, <strong>ertönte irgendwann ein Gong und markierte so den Beginn des Konzertabends</strong>. Habe ich so noch nicht erlebt, gefällt mir aber sehr gut.</p>
<h3>A-Sun Amissa &#8211; no voices, no lights, just music</h3>
<p><a href="http://www.slowsecret.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/a.sunamissa/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p><strong><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/A-Sun-Amissa-Art-Theater-9.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-75003" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/A-Sun-Amissa-Art-Theater-9-200x300.jpg" alt="A-Sun Amissa Art Theater" width="200" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/A-Sun-Amissa-Art-Theater-9-200x300.jpg 200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/A-Sun-Amissa-Art-Theater-9-768x1152.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/A-Sun-Amissa-Art-Theater-9-800x1200.jpg 800w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/A-Sun-Amissa-Art-Theater-9-600x900.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/A-Sun-Amissa-Art-Theater-9.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>A-Sun Amissa ist ein von Richard Knox gegründetes und geführtes Musikkollektiv</strong>, das live mit wechselnden Mitstreitern auftritt. Musikalisch wie optisch war das schwer zu fassen. <strong>Selbst in den ersten Reihen waren von den Musikern nur Umrisse und Schemen zu erahnen</strong>. Gesang gab es eben so wenig, aber das war auch nicht schlimm. Denn so konnte man sich <strong>voll und ganz auf die Musik konzentrieren</strong>. Wie ihr auf den Fotos vielleicht erkennen könnt, war die Instrumentierung interessant. Gleiches galt für die Musik, die ich irgendwo zwischen Post-Rock, Doom, einer Art Jazz und was auch immer einordnen würde. <strong>Muss man sich drauf einlassen, aber dann kann das was</strong>. Definitiv eine Konzerterfahrung, die ich so noch nicht hatte.</p>
<h3>Esben And The Witch &#8211; Atmosphäre pur</h3>
<p><a href="http://esbenandthewitch.co.uk/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/esbenandthewitch" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a></p>
<p>Und wieder ertönte der Gong und die versammelte Menge strömte wieder vor die Bühne. Es gab geringfügig mehr Licht und jetzt auch <a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-12.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-75021" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-12-300x200.jpg" alt="Esben And The Witch Art Theater" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-12-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-12-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-12.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-12-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Gesang. Esben And The Witch machen Musik, die man vielleicht am besten <strong>als atmosphärische Klanglandschaften beschreiben kann</strong>. Der Vorteil daran, man konnte sich vorne bequem in einem der Sessel niederlassen, die Augen schließen und <strong>sich ganz der Musik hingeben</strong>. Oder sich einfach vor der Bühne mit einem Glas Rotwein auf den Boden setzen und ebenfalls der Darbietung auf der Bühne lauschen. <strong>Atmosphäre pur</strong>!</p>
<h3>Esben And The Witch &#8211; ein besonderes Erlebnis</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-75015" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-6-300x200.jpg" alt="Esben And The Witch Art Theater" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-6-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-6-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-6.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-6-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Es war ruhig und gesittet. Nicht wie man es sonst von einem Metal-Konzert gewohnt ist. Aber machen Esben And The Witch überhaupt Metal? Ich finde, <strong>die Musik entzieht sich jeder Beschreibung und ich würde es einfach so formulieren, dass sie Kunst machen</strong>. Passend dazu erinnert mich die Stimme von Rachel ein wenig an PJ Harvey, einer Künstlerin die ich sehr schätze.  Was mich überrascht hat, ist wieviel Zuspruch diese Art von Musik findet. Auf der anderen Seite <strong>machen Rachel, Thomas und Daniel ihre Sache einfach sehr gut und haben sich die Aufmerksamkeit mehr als verdient</strong>. Der Abend mit Esben And The Witch war definitiv <strong>ein besonderes Erlebnis und fand im Art Theater den passenden, künstlerischen Rahmen</strong>. Ich bin gespannt, wie die Reise weitergeht.</p>
<h3>Esben And The Witch &#8211; die Bilder</h3>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-751426901ba3cb88e9"><style>#ewic-con-751426901ba3cb88e9 { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-751426901ba3cb88e9 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-751426901ba3cb88e9 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-751426901ba3cb88e9 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-751426901ba3cb88e9 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-751426901ba3cb88e9" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-751426901ba3cb88e9"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-21.jpg" title="Esben And The Witch Art Theater 21" rel="ewicprettyPhoto[751426901ba3cb88e9]"><img decoding="async" title="Esben And The Witch Art Theater 21" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-21.jpg" /><p class="flex-caption">Esben And The Witch Art Theater 21</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-20.jpg" title="Esben And The Witch Art Theater 20" rel="ewicprettyPhoto[751426901ba3cb88e9]"><img decoding="async" title="Esben And The Witch Art Theater 20" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-20.jpg" /><p class="flex-caption">Esben And The Witch Art Theater 20</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-19.jpg" title="Esben And The Witch Art Theater 19" rel="ewicprettyPhoto[751426901ba3cb88e9]"><img decoding="async" title="Esben And The Witch Art Theater 19" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-19.jpg" /><p class="flex-caption">Esben And The Witch Art Theater 19</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-18.jpg" title="Esben And The Witch Art Theater 18" rel="ewicprettyPhoto[751426901ba3cb88e9]"><img decoding="async" title="Esben And The Witch Art Theater 18" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-18.jpg" /><p class="flex-caption">Esben And The Witch Art Theater 18</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-17.jpg" title="Esben And The Witch Art Theater 17" rel="ewicprettyPhoto[751426901ba3cb88e9]"><img decoding="async" title="Esben And The Witch Art Theater 17" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-17.jpg" /><p class="flex-caption">Esben And The Witch Art Theater 17</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-8.jpg" title="Esben And The Witch Art Theater 8" rel="ewicprettyPhoto[751426901ba3cb88e9]"><img decoding="async" title="Esben And The Witch Art Theater 8" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-8.jpg" /><p class="flex-caption">Esben And The Witch Art Theater 8</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/Esben-And-The-Witch-Art-Theater-9.jpg" title="Esben And The Witch Art Theater 9" rel="ewicprettyPhoto[751426901ba3cb88e9]"><img decoding="async" title="Esben And The Witch Art Theater 9" class="ewic-wid-imgs" 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</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>A-Sun Amissa &#8211; die Bilder</h3>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-751436901ba3cbd69e"><style>#ewic-con-751436901ba3cbd69e { max-width: 720px;}</style><style>#ewic-con-751436901ba3cbd69e .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-751436901ba3cbd69e .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-751436901ba3cbd69e .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-751436901ba3cbd69e .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-751436901ba3cbd69e" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-751436901ba3cbd69e"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/A-Sun-Amissa-Art-Theater-15.jpg" title="A Sun Amissa Art Theater 15" rel="ewicprettyPhoto[751436901ba3cbd69e]"><img decoding="async" title="A Sun Amissa Art Theater 15" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/02/A-Sun-Amissa-Art-Theater-15.jpg" 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		<title>Esben and the Witch &#8211; neues Video zum kommenden Album &#8222;Nowhere&#8220; sowie Tourtermine</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/esben-and-the-witch-neues-video-zum-kommenden-album-nowhere-sowie-tourtermine/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2018 16:13:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[Dull Gret]]></category>
		<category><![CDATA[Esben and the Witch]]></category>
		<category><![CDATA[Golden Purifier]]></category>
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		<category><![CDATA[Season Of Mist]]></category>
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					<description><![CDATA[Esben and the Witch präsentieren ihr neues Video zum Song Golden Purifier. Der Track stammt von ihrem kommenden Album Nowhere, das am 16. November 2018 via Season of Mist erscheinen wird. Dazu die Band:&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Esben and the Witch</strong> präsentieren ihr neues Video zum Song <strong>Golden Purifier</strong>. Der Track stammt von ihrem kommenden Album <strong>Nowhere</strong>, das am 16. November 2018 via <strong>Season of Mist</strong> erscheinen wird.</p>
<p>Dazu die Band:</p>
<blockquote><p>Praise be to Golden Purifier, a giant bird from the old world. A beast misunderstood for it&#8217;s dark cravings that by it&#8217;s very nature protects us from death and disease, restoring balance and harmony, collecting the dead so that new life can grow. We wanted the accompanying video to be a meditation on life, decay and the passage of time.</p></blockquote>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Esben and the Witch - Golden Purifier (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Kp9py7gKRwM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>&#8222;Yes, we&#8217;re free and we are mad…For the hour has come and now this is our time&#8220;</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-70278 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/AV_Esben-and-the-Witch_Portrait_HI-3_small-300x300.jpg" alt="Esben and the Witch" width="255" height="255" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/AV_Esben-and-the-Witch_Portrait_HI-3_small-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/AV_Esben-and-the-Witch_Portrait_HI-3_small-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/AV_Esben-and-the-Witch_Portrait_HI-3_small-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/AV_Esben-and-the-Witch_Portrait_HI-3_small-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/AV_Esben-and-the-Witch_Portrait_HI-3_small-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/AV_Esben-and-the-Witch_Portrait_HI-3_small-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/10/AV_Esben-and-the-Witch_Portrait_HI-3_small-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 255px) 100vw, 255px" />Bereits im September stellten<strong> Esben and the Witch</strong> ein anderen Song des Albums vor. <strong>Dull Gret</strong> ist nach einem Bild von <strong>Pieter Breughel</strong> benannt, der 1563 eine Frau malte, die, ausgestattet mit Brustpanzer und Helm über ihrer bäuerlichen Kleidung, eine Horde bewaffneter Frauen anführt. In einer Umgebung, die von Dämonen wimmelt, prügeln diese auf verschiedenste Fabelwesen ein. Dieses Bild passt wunderbar zur Musik der Band.</p>
<p>Dieser Song ist wirklich ein typischer <strong>Esben and the Witch</strong>-Song: emotional und eindringlich, mit beachtenswerten Lyrics. <strong>Esben and the Witch</strong> verstehen diesen Song als Hommage an die Frauen, die es wagen trotz aller Widrigkeiten für das zu kämpfen, was ihnen wichtig ist.</p>
<blockquote><p>This is our vision, our call to arms. Do not underestimate nor constrain us, united we are more powerful than you could imagine. &#8222;One woman makes a din, two women a lot of trouble, three an annual market, four a quarrel, five an army, and against six the Devil himself has no weapon</p></blockquote>
<h3><strong>&#8222;Nowhere&#8220;</strong> das fünfte Album zum zehnten Geburtstag der Band</h3>
<p>Vor zehn Jahren haben sich Gitarrist <strong>Thomas Fisher</strong> und Drummer <strong>Daniel Copeman</strong> zusammengetan, um gemeinsam Musik zu schreiben. Vervollständigt wurde <strong>Esben and the Witch</strong> durch Sängerin und Bassistin <strong>Rachel Davies</strong>.</p>
<p><strong>Esben and the Witch</strong>, die sich angeblich nach einem düsteren dänischen Märchen benannt haben sollen, machen verträumte bis hypnotische, klagende bis rockige Musik. Dabei zeigen sie ein gutes Gefühl für emotionale Momente, bauen Spannung auf und in diese vielfältige Ideen ein.</p>
<p>Das ist Musik für Leute, die sich auf ruhige und intensive Musik, die atmosphärisch und eindringlich ist, gut einlassen können.</p>
<h3>Neues Album und Tour</h3>
<p>Das Album <strong>Nowhere</strong> erscheint am 16.November 2018 als Digisleeve CD, black und coloured Vinyl.</p>
<p><strong>Tracklist</strong></p>
<ol>
<li>A Desire For Light</li>
<li>Dull Gret</li>
<li>Golden Purifier</li>
<li>The Unspoiled</li>
<li>Seclusion</li>
<li>Darkness (I Too Am Here)</li>
</ol>
<p><strong>Tourtermine</strong></p>
<p>Außerdem gehen <strong>Esben and the Witch</strong> wieder auf Tour. Hier die Termine für die Shows in Deutschland</p>
<p>07.12.18 Wiesbaden &#8211; Schlachthof Kesselhaus<br />
08.12.18 Berlin &#8211; Frannz Club<br />
31.12.19 Hamburg &#8211; Molotow<br />
01.02.19 Köln &#8211; Artheater<br />
06.02.19 Hannover &#8211; Lux<br />
07.02.19 Leipzig &#8211; UT Connewitz<br />
11.02.19 München &#8211; Ampere<br />
12.02.19 Alte Mälzerei &#8211; Regensburg</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07GVXDZGK&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Nowhere&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lifehunger von VREID (VÖ 28.9.2018)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/lifehunger-von-vreid-voe-28-9-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Sep 2018 14:57:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Aðalbörn Tryggvason]]></category>
		<category><![CDATA[Lifehunger]]></category>
		<category><![CDATA[Season Of Mist]]></category>
		<category><![CDATA[VREID]]></category>
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					<description><![CDATA[Lifehunger &#8211; dieser hat dem  ebenso betitelten Album von VREID, das am 28. September 2018 via Season of Mist veröffentlicht wird,  wohl seine Energie und Dynamik gegeben. Beim ersten Durchhören wurde ich von der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lifehunger</strong> &#8211; dieser hat dem  ebenso betitelten Album von VREID, das am 28. September 2018 via <strong>Season of Mist</strong> veröffentlicht wird,  wohl seine Energie und Dynamik gegeben.</p>
<p>Beim ersten Durchhören wurde ich von der gereiften Substanz, in die VREID aber einige neue Elemente aufgenommen haben, überrascht. <strong>Lifehunger</strong> ist ein Album geworden, das vom Anfang bis zum Ende durchgehend druck- und kraftvoll ist, dabei klar und an vielen Stellen fast verspielt.</p>
<p>In der Vergangenheit wurden VREID oft auf ihre eingängigen und rockigen Anteile reduziert und mit dem Etikett Black &#8217;n Roll versehen. Das neue Album zeigt, dass sie sich deutlich weiter entwickelt und den Bereich der eher unkomplizierten Musik verlassen haben. Dabei ist es weniger die Musik allein, sondern auch die Texte, in denen sie ihre Einsichten über das Leben in zwar schlichten aber dadurch auch klaren Aussagen übermitteln, die dies unterstreichen.</p>
<h3>Lebenshunger, brennendes Feuer, zerbrechliche Weisheit und am Ende der Tod</h3>
<p>Das instrumentale von einer melancholischen Melodie geprägte Intro <strong>Flowers &amp; Blood</strong> schafft diese düstere Stimmung, die sich wie Herbstnebel über den Moment legt, der immer wieder Sonnenstrahlen durchscheinen lässt.</p>
<p><strong>One Hundred Years</strong> greift diese Stimmung auf, wenn VREID uns mit dynamischen Black Metall Riffs auf der Suche nach kindlichem Glück in den Wald führen. Passend dazu gibt es ein folkiges Akustik-Intermezzo.</p>
<p>Der Titelsong <strong>Lifehunger</strong> beginnt mit einem tiefen doomigen Riff, um dann temporeich und rockend weiter zu machen. Immer wieder gibt es Zäsuren, nach denen das Tempo angezogen wird. So flackert das Feuer des Lebenshungers immer wieder auf. Die doomigen Stellen wechseln mit ordentlichem Geknüppel, aus denen sich die Gitarre mit einer anklagenden Melodie erhebt. Ein nachvollziehbarer Ausdruck für die Vorstellung eines letztlich doch zum Tod führenden brennenden Verlangens.</p>
<p>In <strong>The Dead White</strong> wird uns die Kälte von Raum- und Zeitlosigkeit entgegengeschrien. Dabei klingen die Riffs und Leads gar nicht nach Kälte und Unbestimmtheit. Einige Takte sind akustisch mit einer schönen Melodie gestaltet, bis es wieder richtig losknallt. So bildet das Auf und Ab der Dynamik die Idee der Wiedergeburt der Natur nach dem Winter ab.</p>
<h3>Hello Darkness &#8211; die Überraschung des Albums</h3>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-69138 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/Vreid-01-Small-Havard_Nesbo-300x200.jpg" alt="vreid band" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/Vreid-01-Small-Havard_Nesbo-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/Vreid-01-Small-Havard_Nesbo-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/Vreid-01-Small-Havard_Nesbo-1200x800.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/09/Vreid-01-Small-Havard_Nesbo-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" />Hello Darkness</strong> ist nicht deshalb die Überraschung des Albums, weil SÓLSTAFIR-Frontmann <strong>A</strong><strong>ðalbjörn Tryggvason</strong> die Vocals übernommen hat, sondern weil VREID hier insgesamt anders klingen. <strong>Hello Darkness</strong> ist eine düstere Ballade in der sich Addis Stimme mit Keyboardklängen verbindet und so eine seltsam unheimliche Atmosphäre entstehen lässt. Die Dunkelheit wird hier zu einer eigentümlichen Bekannten, der man immer wieder begegnet, bis alles zu Ende ist: Hello darkness, we met again …t his is the end.</p>
<p><strong>Black Rites In The Black Night</strong> ist ein echter VREID-Song: kraftvoll groovend mit tollen Riffs. Der Song macht trotz des finsteren Themas richtig Spaß.</p>
<p>Philosophisch geht es mit <strong>Sokrates Must Die </strong>auf das Ende zu. Mit der Unvollkommenheit der Weisheit und des denkenden Menschen hat sich bereits der antike Philosoph Sokrates beschäftigt. Auch hier spielen VREID mit Andeutungen, man ahnt ihr Anliegen, das das gesamte Album durchzieht. Trotz des philosophisch angelegten Hintergrundes ist <strong>Sokrates Must Die</strong> ein toller Song, der live jedenfalls seine Wirkung nicht verfehlen wird.</p>
<p>Das Album endet mit <strong>Heimatt,</strong> einem Instrumentalstück, das sphärisch und schwermütig beginnt und bis zum Ende hin druckvoll und klar in seiner Ruhe bleibt.</p>
<h3>The hunger for life reveals &#8211; only death is real</h3>
<p><strong>Lifehunger</strong> umfasst knapp 40 intensive Minuten, in denen Energie, Experimente, Kreativität genauso ihren Platz gefunden haben, wie Intensität und Nachdenklichkeit. Die Texte erinnern daran, dass dieser Lebenshunger, die Aktivität, die daraus entsteht, uns vom Ende und der im Tod vermuteten Leere lediglich ablenkt. VREID haben sich auch auf den vorangegangen Alben mit dem Verhältnis von Leben und Tod und dessen Auswirkungen auf das Empfinden und Handeln beschäftigt. Der Zorn, der sich in der Beschäftigung mit diesem Thema einstellen kann und im Bandnamen ja noch seinen Nachhall findet, ist immer wieder spürbar. Das verwundert nicht bei einer Band, deren Gründung mit einem tragischen Todesfall zusammenhängt ( &#8218;Valfar&#8216;, der Sänger der Vorgänger-Band WINDIR kam 2004 ums Leben)</p>
<p>Aber VREID wären nicht VREID, wenn es hier nur schwermütig zugehen würde. Die melodischen, groovenden Anteile haben ein vielseitiges Album geschaffen, das bei aller Nachdenklichkeit immer auch ein Augenzwinkern parat hat.</p>
<p><strong>Lifehunger</strong> ist eines der Alben, die mit jedem weiteren Hören besser werden. Also hört rein und lasst euch mitnehmen, in eine Welt voller Schwermut und Feuer.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Vreid - Black Rites in the Black Nights (official lyric video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/vLkTa5bVrAM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07FT3CDCM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Lifehunger&#8220;]</p>
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		<title>Interview mit ÁRSTIÐIR über Inspiration und Experimente</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/interview-mit-arstidir-ueber-inspiration-und-experimente/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Birgit]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Sep 2018 07:12:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[Andri Snær Magnason]]></category>
		<category><![CDATA[ANNEKE VAN GIERSBERGEN]]></category>
		<category><![CDATA[Árstiðier]]></category>
		<category><![CDATA[Hvel]]></category>
		<category><![CDATA[Nivalis]]></category>
		<category><![CDATA[Season Of Mist]]></category>
		<category><![CDATA[Verloren Verleden]]></category>
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					<description><![CDATA[ÁRSTIÐIR  sind eine Band aus Island, die in diesem Jahr ihr Album Nivalis auf den Markt gebracht haben.  ÁRSTIÐIR zeichnen sich insbesondere durch ihre Instrumentierung aus, bei der sie neben ihrem grandiosen mehrstimmigen Gesang&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>ÁRSTIÐIR  sind eine Band aus Island, die in diesem Jahr ihr Album <strong>Nivalis</strong> auf den Markt gebracht haben.  ÁRSTIÐIR zeichnen sich insbesondere durch ihre Instrumentierung aus, bei der sie neben ihrem grandiosen mehrstimmigen Gesang akustische Gitarre, Geige und Cello nutzen. Auf den letzten beiden Alben haben sie zunehmend elektronische Elemente verwendet. Die Band, deren Stil als Progressiv Rock und auch Islandic-Independent bezeichnet wird, ist Metalfans spätestens seit der Tour mit SÓLSTAFIR und MYRKUR bekannt.<br />
Dazu, wie  Metalheads auf ihre Musik reagiert und welche Erfahrungen sie mit dem deutschen Publikum gemacht haben, wie ihr Songwriting abläuft, welchen Einfluss ihre Heimat Island auf ihre Musik hat und ob der frühere isländische Präsidentschaftskandidat sie in ihrem Probenraum, der sich in einem stilgelegten Kohlekraftwerk befindet, besucht, habe ich ihnen ein paar Fragen gestellt. Lest, was sie geantwortet haben:</p>
<h3>Ein isländisches Lied wird zum You-Tube-Hit</h3>
<p><strong>Wenn ich in Deutschland mit Leuten über ÁRSTIÐIR  spreche, dann kommt schnell die Sprache auf das Video <em>Heyr, himna smiður,</em> das zu einem echten You-Tube-Hit geworden ist. Welche Rolle hat dieses Video für euch gespielt?</strong></p>
<p>Als wir am Bahnhof gesungen haben, hatten wir kurz vorher in einem Musikclub in der Nähe gespielt und waren etwas beschwipst vom Bier. Also war das Ganze nur ein Zufall. Aber wir sind froh, dass es passiert ist, denn es hat viele Leute dazu gebracht, unsere Songs zu entdecken. Leute, die unseren Gesang mögen, mögen generell auch unsere Musik.</p>
<p><strong>Isländische Bands scheinen vom deutschen Publikum grundsätzlich gut aufgenommen zu werden. In Reviews und Konzertberichten wird oft eine Verbindung zwischen der Natur Islands und der Musik der Bands hergestellt. (Ich denke, es ist eher selten, Bands aus Südeuropa oder Deutschland zu fragen, welchen Einfluss die Natur ihres Landes auf ihre Musik hat). </strong><strong>Werdet ihr auch oft gefragt, ob die Landschaft oder das Klima Islands eure Musik beeinflusst? Und gibt es eine direkte Verbindung?</strong></p>
<p>Ja, es ist eine Frage, die uns jedes Mal gestellt wird. Und das aus gutem Grund: Es gibt auf jeden Fall eine Verbindung. Unsere Landschaften sind in unserem Alltag immer präsent. Es gibt keine Stadt in Island, die groß genug ist, um den Blick auf die umliegenden Berge zu verstellen, also leben wir buchstäblich nah an und in der Natur.</p>
<h3>Die Rolle der Jahreszeiten</h3>
<p><strong>Ihr habt euch ÁRSTIÐIR genannt. [Árstiðir = ] Jahreszeiten &#8211; diese haben mit Veränderung, Wiederkehr und Erneuerung zu tun. Welche Rolle spielen diese Aspekte in eurer Musik und in den Texten?</strong></p>
<p>In unserem Fall hat der Name nicht zuerst mit dem zyklischen Aspekt der Jahreszeiten zu tun. Sondern vielmehr mit den verschiedenen Stimmungen, die sie mit sich bringen. Wir haben unsere Band Árstíðir genannt, weil unsere Texte auf Landschaften und Wetter verweisen, die als Metaphern für verschiedene Emotionen und Denkweisen dienen. Vor allem das Wetter und das Licht verändern sich in Island mit den verschiedenen Jahreszeiten drastisch und es beeinflusst die Art, wie wir in Island uns fühlen, denken und handeln. Und es beeinflusst die Art, wie wir unsere Musik schreiben.</p>
<p><strong>Wie sieht das Songwriting bei euch aus? Wie sind die Aufgaben verteilt? Oder variiert das?</strong></p>
<p>Alle drei Mitglieder sind Songwriter und wir alle tragen mehr Songs bei, als wir jemals in einem Leben veröffentlichen könnten. Wenn es an der Zeit ist, ein Album zu machen, schauen wir uns das Material und die Song-Ideen an, die inzwischen entstanden sind, und fangen an, gemeinsam an denjenigen zu arbeiten, die wir am liebsten mögen. Während des Aufnahmeprozesses können sich Songs durch verschiedene Arrangements und Instrumentierungen drastisch verändern. Bei diesem Prozess spielt eine große Rolle, dass wir immer wieder zu unserem Sound finden. Denn egal welche Instrumente wir verwenden oder welche Art von Songs wir schreiben, sie klingen eben immer wie ÁRSTIÐIR.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-60333 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Arstidir-forrest-002-01-Gaui_H_Pic-300x169.jpg" alt="Árstiðir" width="236" height="133" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Arstidir-forrest-002-01-Gaui_H_Pic-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Arstidir-forrest-002-01-Gaui_H_Pic-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Arstidir-forrest-002-01-Gaui_H_Pic-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/Arstidir-forrest-002-01-Gaui_H_Pic-600x338.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 236px) 100vw, 236px" />Wie habt ihr euch eigentlich kennengelernt?</strong></p>
<p>Wir trafen uns alle an der Universität, wo wir Maschinenbau, Recht und Literatur studierten. Unsere Liebe zu Gesang und Vokalharmonie hat uns musikalisch zusammengebracht, und nach ein paar Wochen Jamming und musikalischer Annäherung haben wir uns entschlossen eine Band zu gründen.</p>
<h3>Kreativität der Isländer und unterschiedliche Projekte</h3>
<p><strong>Von außen betrachtet sieht es so aus, als würde jeder Isländer Musik machen und viele Leute in einer Band spielen. Ist das tatsächlich so? Spielt ihr auch jeder noch in einer anderen Band?</strong></p>
<p>Also falls du  jemals einen Isländer triffst, der nicht in einer Band spielt, ist er oder sie wahrscheinlich in einem Chor. Oder die Person wird zumindest Gedichte schreiben, malen oder Dinge entwerfen. Klingt wie eine Übertreibung, aber es ist verdammt wahr. Die Dynamik und Kreativität hier ist unglaublich und hat eine sehr dynamische und interessante Musik- und Kunstszene möglich gemacht. Die Musiker hier arbeiten in einer sehr engen Umgebung, und so kennt jeder jeden. Dies inspiriert zu vielen verschiedenen Konstellationen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Wir haben alle verschiedene Projekte neben ÁRSTIÐIR. Ragnar hat wahrscheinlich die meisten Projekte: Er ist momentan in fünf Bands aktiv und spielt auch als Session-Musiker z.B. für Bands wie Sólstafir.</p>
<p><strong>Im Laufe der Zeit gab es Änderungen in der Besetzung der Band, in der Anzahl der Mitglieder und auch dabei, wer welches Instrument spielt. Welchen Effekt hatte das auf eure Musik?</strong></p>
<p>Die Band hatte schon immer den gleichen Kern: Daniel, Gunnar und Ragnar. Wir haben die Band 2008 gegründet und sind nach zehn Jahren noch gemeinsam dabei. Über die Jahre sind weitere Mitglieder gekommen und haben die Band wieder verlassen. Und alle brachten interessante Ideen mit und hatten entsprechenden Einfluss auf die Band.</p>
<h3>Die Rolle Deutschlands für die Erfolge von ÁRSTIÐIR</h3>
<p><strong>2010 seid ihr zum ersten Mal in Deutschland aufgetreten. Welche Erinnerungen habt ihr daran? Was hat sich für euch daraus ergeben?</strong></p>
<p>Wir spielten auf dem Nürnberger Bardentreffen und hatten das größte Publikum, das wir bis dahin gehabt haben. Nach der Show verkauften wir direkt 400 CDs, und die Leute wollten noch mehr kaufen. Wir hatten also einen sehr guten Start in Deutschland. Kurz darauf gewannen wir in Plauen den Eiserner-Eversteiner-Preis [hier handelt es sich um einen europäischen Folk-Preis, der gemeinsam von einer Jury und dem Publikum vergeben wird]. So scheint es, als hätten wir schon immer eine gute Beziehung zu Deutschland gehabt und es war immer eine unserer Hochburgen, wenn es um Touren ging.</p>
<p><strong>In den folgenden Jahren seid ihr mehrmals in Deutschland getourt. Unterscheidet sich das deutsche Publikum von anderen?</strong></p>
<p>Das deutsche Publikum hat uns vom ersten Tag an mit offenen Armen empfangen und scheint immer leidenschaftlich und aufrichtig interessiert an unserer Musik zu sein. Wir sind sehr glücklich mit der Resonanz, die wir in Deutschland bekommen und freuen uns jedes Mal auf unsere Tour.</p>
<p><strong>Welche Lieder werden besser aufgenommen: die mit isländischen oder mit englischen Texten?</strong></p>
<p>Die Leute, die zu unseren Konzerten kommen, scheinen unsere isländischen Texte vorzuziehen.</p>
<p><strong>Welchen Unterschied macht es für euch, ob ihr Isländisch oder Englisch schreibt / singt? Benutzt ihr die Sprachen jeweils für verschiedene Inhalte? Gibt es irgendwelche Themen, für die das Isländische besser passt als die englische Sprache?</strong></p>
<p>Jeder in Island ist heutzutage quasi zweisprachig (die Menschen verbringen ihr halbes Leben im Internet auf Englisch), so dass wir uns in beiden Sprachen gut ausdrücken können.</p>
<p>In der Band entscheiden wir uns vorher nicht, ob wir auf Englisch oder Isländisch singen werden, und normalerweise kommen die Songideen entweder mit der einen oder der anderen Sprache. Manche Gefühle lassen auf Isländisch besser aus drücken, andere besser  auf Englisch</p>
<h3>Die Kickstarter-Kampagne und 1000 handgeschriebene Danksagungen</h3>
<p><strong>Euer Album Hvel wurde mit einer Kickstarter-Kampagne finanziert, die sehr erfolgreich war. Wie seid ihr auf diese Kampagne gekommen? Was hat sie für euch bedeutet?</strong></p>
<p>2014 war das Crowdfunding-Format noch ziemlich neu und wir waren neugierig und wollten es einfach ausprobieren. Es stellte sich heraus, dass unsere Fans mehr als glücklich waren, uns zu helfen, und wir haben unser Ziel innerhalb weniger Tage erreicht und am Ende viel mehr Geld bekommen, als wir angesetzt hatten. Wir waren allerdings auch kreativ mit den verschiedenen Bonuszugaben: so gab es z.B. maßgefertigte handgestrickte isländische Wollpullover und Asche vom Eyjafjallajökull-Ausbruch. Und damit haben wir wohl ins Schwarze getroffen. Neben der Finanzierung von <em>Hvel,</em> hat die Kampagne uns auch gezeigt, dass wir eine riesige Fangemeinde in den Vereinigten Staaten hatten, weil etwa die Hälfte der Unterstützer von dort kam. Nach der Veröffentlichung von <em>Hvel</em> gingen wir für 6 Wochen auf Tour in die Staaten.</p>
<p><strong>Habt ihr tatsächlich mehrere hundert Danksagungen von Hand geschrieben?</strong></p>
<p>Ja, das haben wir wirklich gemacht. Und tatsächlich waren es fast 1000 Dankesschreiben. Dann mussten wir noch rund 400 handgeschriebene Texte fertigstellen. Und da du nur für ein oder zwei Stunden schreiben kannst, bevor deine Hände anfangen zu schmerzen, haben wir viele Wochen gebraucht, um diese Aufgabe zu erledigen.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-60336 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/árstiðir-hvel-nivalis-300x142.jpg" alt="árstiðir hvel nivalis" width="247" height="117" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/árstiðir-hvel-nivalis-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/árstiðir-hvel-nivalis-600x283.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/árstiðir-hvel-nivalis-520x245.jpg 520w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/árstiðir-hvel-nivalis.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 247px) 100vw, 247px" />Es dauerte vier Jahre bis zur Fertigstellung von</strong> <strong><em>Hvel. Hvel</em> klingt schon anders als die vorhergehenden Alben. Diese Veränderungen &#8211; etwa die Rolle elektronischer Elemente oder Trommeln &#8211; habt ihr bei <em>Nivalis</em> konsequent fortgesetzt. Was sind die größten Unterschiede für euch?</strong></p>
<p>Bei der Entwicklung von <em>Hvel</em> war ein großer Schritt für uns, elektronische Einflüsse mit unseren akustischen Instrumenten, Streichern und Stimmen zu mischen. Die richtige Mischung zwischen diesen zwei Ausrichtungen zu finden, ist schwierig, aber wir denken, dass wir wohl auf <strong>Hvel</strong> als auch jetzt auf <strong>Nivalis</strong> einen wirklich interessanten Sound geschaffen haben.</p>
<h3>Musikalische Vielfalt und Experimente</h3>
<p><strong>Ihr hattet bereits einige der neuen Songs live auf Tour mit SÓLSTAFIR und MYRKUR gespielt. Welche Rückmeldung habt ihr bekommen? Und inwiefern habt ihr das Feedback berücksichtigt?</strong></p>
<p>Das Feedback auf dieser Tour war fantastisch, vor allem, weil wir nicht zu unserem Kernpublikum spielten, sondern zu einem neuen Publikum, das wegen der Metal-Musik gekommen war. Die gesamten Rückmeldungen machten uns zuversichtlich, dass das neue Material auch unserem Publikum gefallen würde und so hatten wir ein gutes Gefühl, als wir nach der Tour wieder im Studio waren.</p>
<p><strong>Experimentiert ihr gerne mit Musik?</strong></p>
<p>Ja, und wir denken, es ist wichtig, immer zu experimentieren, um unsere Kreativität fließend und die Musik interessant zu halten. Songwriting ist ein organischer Vorgang und Songs sind ein lebendes Ding. Du weißt nie, wie sie enden werden, und so kannst du nicht anders, als  mit den Songs zu experimentieren, bis Sound, Arrangement und Aufnahme richtig stimmen.</p>
<p><strong>2016 habt ihr zusammen mit Anneke van Giersbergen das Album <em>Verloren, verleden</em> aufgenommen. Wie ist es dazu gekommen?</strong></p>
<p>Anneke und wir haben 2013 die Acoustic Tour für PAIN OF SALVATION supportet. Wir wurden gute Freunde und begannen , auch auf der Bühne zusammen zu arbeiten. Zwei Jahre später kam Anneke auf uns zu, um ein Album mit neu interpretierten Versionen klassischer Songs zu machen, und wir freuten uns natürlich, wieder mit ihr zu arbeiten.</p>
<h3><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-65431 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Arstidir-stairs-01505-01-Gaui_H_Pic-300x200.jpg" alt="ÁRSTIÐIR Bandfoto Stairs" width="246" height="164" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Arstidir-stairs-01505-01-Gaui_H_Pic-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Arstidir-stairs-01505-01-Gaui_H_Pic-768x513.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Arstidir-stairs-01505-01-Gaui_H_Pic-1200x802.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/06/Arstidir-stairs-01505-01-Gaui_H_Pic-600x401.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 246px) 100vw, 246px" />Ein stillgelegtes Kohlekraftwerk als Probenraum und andere Inspirationen</h3>
<p><strong>Ihr probt in einem stillgelegten Kohlekraftwerk. Wie seid ihr auf  diesen Ort gekommen?</strong></p>
<p>Das Kraftwerk <strong>Toppstöðin</strong> ist heute das Zuhause von Künstlern, Unternehmern und Start-up-Unternehmen, die die Räumlichkeiten für ihre Projekte nutzen dürfen. Wir sind einige der Glücklichen, die hereingelassen wurden, und es ist zweifellos der coolste Übungsort der Welt.</p>
<p><strong>Ich habe gehört, dass auch Andri Snær Magnason sein Büro dort hat. Stimmt das?</strong> [Andri Snær ist Schriftsteller. Ich mag seine Bücher &#8211; deshalb war ich neugierig. Außerdem war er 2016 einer der Kandidaten der Präsidentschaftswahl in Island]</p>
<p>Andri Snær ist immer noch ein Teil des Vorstands von Toppstöðin und kommt oft zu Besuch oder um Leute herumzuführen.</p>
<p><strong>Stehen die Industriemaschinen immer noch dort? Ist das eine inspirierende Umgebung?</strong></p>
<p>Der Maschinenraum sieht genau so aus, wie er 1947 gebaut wurde, was sehr inspirierend ist. Wir haben dort sowohl <em>Hvel</em> als auch <em>Nivalis</em> geschrieben, und die Stahlkonstruktionen, Kohleöfen und Turbinen haben sicherlich dazu beigetragen, unseren Sound in Richtung eines elektronischeren Vintage-Sounds zu treiben (wir verwenden nur Vintage-Synthesizer wie Moog und Juno 106).  Auch die Akustik dort ist wirklich gut und wir haben viele Videos und Live-Videos dort aufgenommen.</p>
<p><strong>Industrielandschaft, die eher raue Natur Islands &#8211; aber eure Songs wirken eher melancholisch. Sind sie auch melancholisch für euch?</strong></p>
<p>Ja, Melancholie ist in gewisser Weise DAS  isländische Schlüssel-Element. Egal, ob du ÁRSTIÐIR, SÓLSTAFIR  oder SIGUR RÓS hörst:  es ist immer ein Echo dieser Melancholie in den Kompositionen zu spüren. Dramatische Landschaften, ob natürlich oder industriell, scheinen sie noch  zu verstärken. Zumindest ist es bei uns so.</p>
<p><strong>Habt ihr eigentlich einen Liebling unter euren Songs?</strong></p>
<p>Wenn wir uns einen entscheiden müssten, dann denke ich, wäre es <em>Shades</em> von unserem zweiten Album. Er hat so ein originelles und treibendes Arrangement und der Song ist seit 2011 auf unserer Setlist.</p>
<h3>Die Anfänge und die Zukunft</h3>
<p><strong><em>Sunday Morning</em> war einer eurer ersten Songs und ist wahrscheinlich einer der meistgespielten Songs im isländischen Radio. Was bedeutet euch der Song heute?</strong></p>
<p><em>Sunday Morning</em> war die erste Single, die wir jemals veröffentlicht haben, bevor wir unser Debütalbum aufnahmen. Und als er zur Nummer eins wurde, bewies es uns, dass unsere Musik ein Ziel und ein potentielles Publikum hatte.</p>
<p><strong>Wie wird es mit ÁRSTIÐIR weitergehen? Wo seht ihr euch in den nächsten Jahren?</strong></p>
<p>Wir werden weiterhin auf der Suche nach dem perfekten Mix zwischen akustischen und elektrischen Klängen sein und Songs schreiben, die uns bewegen. Wir sind dabei und die Fans hoffentlich auch.</p>
<p><strong>Gibt es ein Land, in dem ihr schon immer spielen wolltet?</strong></p>
<p>Australien &#8211; denn wer möchte nicht nach Australien?</p>
<p><strong>Mit welcher Band würdet ihr gerne auf Tour gehen?</strong></p>
<p>Sagen wir einfach:  Jonny Greenwood scheint ein netter Kerl zu sein. [Jonny Greenwood ist mehrfach ausgezeichneter Komponist und Musiker bei Radiohead]</p>
<p><strong>Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt, die Fragen zu beantworten. Möchtest ihr unseren Lesern noch etwas sagen oder mit auf den Weg geben?</strong></p>
<p>&#8222;Höre Musik, die du fühlst und fühle die Musik, die du auch hörst!&#8220;  Dann kannst du nichts falsch machen.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07BZ5B8Y5&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Nivalis&#8220;]</p>
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