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	<title>Shirley Manson &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Garbage &#8211; Let All That We Imagine Be The Light</title>
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		<pubDate>Fri, 30 May 2025 05:00:00 +0000</pubDate>
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<p><strong>Heute am 30. Mai 2025 erscheint bei Stun Volume / BMG mit &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220; das achte Studioalbum von Garbage</strong>. Und es ist wahrlich ein Besonderes. Eigentlich waren Garbage auf Welttournee für ihr 2021er Album &#8222;No Gods No Masters&#8220; (unser Review gibt es <a href="https://metal-heads.de/reviews/garbage-melden-sich-fulminant-zurueck/">hier</a>), aber dann beendete im August 2024 eine wiederaufgetretene Verletzung von Frontfrau Shirley Manson alle Live Aktivitäten. Shirley wurde operiert und war gezwungen zuhause sich langsam wieder zu erholen und buchstäblich wieder auf die Beine zu kommen. <strong>Die Band war ratlos, alles Gewohnte war über den Haufen geworfen, alles war im Stillstand</strong>. Aber dann begannen Butch, Steve und Duke zusammen zu musizieren und alle paar Tage etwas per Email an Shirley zu schicken. Und so ist &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220; entstanden.<strong> Und ich wiederhole mich gerne: Es ist wahrlich ein besonderes Album</strong> und für einen ersten Eindruck starten wir mit dem Video &#8222;There&#8217;s No Future In Optimism&#8220;.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Garbage - There&#039;s No Future In Optimism (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zRIdnuJZAqQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage &#8211; noch lange nicht zu alt</h3>



<p>&#8222;There&#8217;s No Future In Optimism&#8220;&#8230; Was für ein Titel und was für ein verstörendes Video. <strong>Und am Ende ist der Song doch ein Aufruf nicht in Fatalismus zu verfallen, sondern etwas zu tun. Liebe statt Hass ist die Botschaft und so eindringlich vorgetragen</strong>. Ein ganz starker Auftakt von Garbage! &#8222;Chinese Fire Horse&#8220; ist ein persönliches Fuck You von Shirley an all diejenigen die meinen sie wäre zu alt. Ich bin nur ein paar Jahre jünger und bin daher voll und ganz bei ihr. <strong>Yeah, fuck you! Wir sind immer noch hier und haben noch lange nicht vor zu gehen</strong>. Beide Daumen hoch von mir. Mit &#8222;Hold&#8220; folgt dann thematisch die passende Ergänzung. Unterlegt mit wabernden Basslinien und sparsamer Instrumentierung ist die Botschaft, dass wir trotz aller Stärke auch soziale Wesen sind und Gemeinschaft brauchen. Ob Freunde, Familie oder Partner&#8230; Einfach jemanden der uns hält, immer und unveränderlich. &#8222;Have We Met (The Void)&#8220; basiert auf einem wahren Erlebnis von Shirley und wird vor allem von ihrem Gesang getragen und auch wenn man der Leere begegnet und sie durchschreitet, so wartet am Ende doch etwas Neues. <strong>Sehr ruhig und fast schon sphärisch kommt &#8222;Sisyphus&#8220; aus den Boxen und reflektiert das Gefühl des am Boden sein</strong> und bringt hier sicherlich Shirleys persönliche Erfahrung mit der Zeit nach der Operation als auch die generelle Lage in der Welt der letzten Jahre (Covid und Lockdown, Kriege und Hass gegen Minderheiten) zusammen. <strong>Es mag sich wie Sisyphus-Arbeit anfühlen aber am Ende &#8222;we will make things right&#8220;. Optimismus, wenn auch verzweifelter Optimismus</strong>.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Garbage - Get Out My Face AKA Bad Kitty (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/4AzckHWaY0Q?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage sind schonungslos offen und ehrlich</h3>



<p>Für mein Gemüt hätte ich mir jetzt gerne mal einen aufmunternden Song gewünscht. Zwar hat &#8222;Radical&#8220; diese Botschaft und trägt später im Chorus auch den Albumtitel &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220;, aber musikalisch verharrt der Song doch eher in einer resignierenden Grundstimmung. <strong>Wobei er so wahrhaftig die Realität widerspiegelt und um aus den Lyrics zu zitieren: &#8222;All you gotta do is save a life&#8220;, aber auch &#8222;I lost my hope&#8220;. Und trotzdem ist Aufgeben keine Option</strong>. Nein stattdessen haben wir &#8222;Love To Give&#8220; und auch wieder mehr Gitarren zum Hören, was mir auf jeden Fall gefällt und auch (um noch einmal die Lyrics zu zitieren) &#8222;<strong>Love is the weapon against their hate</strong>&#8222;. Was eine wunderschöne Haltung ist. Wir alle sind voller Liebe und können sie teilen und weitergeben und so die Welt zu einem besseren Ort machen. In &#8222;Get Out My Face Aka Bad Kitty&#8220; widmen sich Garbage wieder mehr ihrer elektronischen Seite und senden eine klare Botschaft. Auch wenn es in erster Linie eine Ansage an patriarchalische Strukturen ist, kann es doch als Botschaft jeder &#8222;Minderheit&#8220; an die unterdrückende Mehrheit verstanden werden: &#8222;Get Out Of My Face Now!&#8220;. <strong>Garbage nehmen kein Blatt vor den Mund und dafür liebe ich sie! &#8222;R U Happy Now&#8220; benennt schonungslos und erfrischend offen was gerade speziell in den USA passiert und ja, wer Bücher zensiert und verdammt war niemals der Gute in der Geschichte</strong>. Danke Garbage dass ihr euch nicht scheut, das so offen und schonungslos anzuprangern. Der letzte Song &#8222;The Day That I Met God&#8220; verursacht bei jedem Hören Gänsehaut bei mir und so war ich auch nicht verwundert zu hören, dass Shirley die Vocals aus einer Eingebung heraus in einem Rutsch aufgenommen hat. Einfach wow, ihr Gesang ist so einschmeichelnd und betörend. Ich bin einfach jedes Mal total ergriffen. Was für ein Ende für &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220;.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage sind einfach zeitlos gut</h3>



<p><strong>Für mich atmet &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220; den gleichen Spirit wie Garbages zweites Album &#8222;Version 2.0&#8220;. Fans der ersten Stunde werden es daher lieben. Und wenn ihr Garbage jetzt erst entdeckt, dann checkt auf jeden Fall ihren Backkatalog an</strong>. Denn damals wie heute sind Garbage entschlossene Kritiker dessen was schief läuft in der Welt und verpacken es musikalisch in einfach zeitlos gute Songs. Garbage machen Musik die jenseits aller Genregrenzen überzeugt. <strong>Von mir eine klare Kaufempfehlung für &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220; und 10 von 10 Punkten</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu Garbage gibt es auf der <a href="https://www.garbage.com/">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/GarbageOfficial">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Garbage mit neuem Album im Mai</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2025 15:39:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Garbage veröffentlichen am 30. Mai 2025 ihr mit großer Spannung erwartetes neues Album &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220;. Es ist das achte Studioalbum der Band und wurde bei Red Razor Sounds&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Garbage veröffentlichen am 30. Mai 2025 ihr mit großer Spannung erwartetes neues Album &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220;</strong>. Es ist das achte Studioalbum der Band und wurde bei <strong>Red Razor Sounds in Los Angeles, in Butch Vigs Studio Grunge Is Dead und in Shirley Mansons Schlafzimmer aufgenommen</strong>. Die Platte wurde von der Band und ihrem <strong>langjährigen Toningenieur Billy Bush</strong> produziert und  ist der Nachfolger des von der Kritik hochgelobten Albums &#8222;No Gods No Masters&#8220; aus dem Jahr 2021, das auf Platz 5 der UK- und Platz 6 der deutschen  Albumcharts einstieg und einige der besten Kritiken in der Karriere von Garbage erhielt. Unter anderem auch <a href="https://metal-heads.de/reviews/garbage-melden-sich-fulminant-zurueck/">hier</a> bei uns. &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220; erscheint natürlich digital, auf CD und in mehreren Vinyl Varianten. <strong>Vorbestellungen sind jetzt schon <a href="https://garbage.lnk.to/AllThatWeImaginePR">hier</a> möglich</strong>. Aber bevor wir die Band selber zu Wort kommen lassen, erst einmal das Video zu &#8222;There&#8217;s No Future In Optimism&#8220; aus dem neuen Album.</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Garbage - There&#039;s No Future In Optimism (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zRIdnuJZAqQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage &#8211; Shirley Manson über das neue Album</h3>



<p>„<em>Als ich mit der Aufnahme dieser Platte begann, <strong>war ich entschlossen, eine hoffnungsvollere, erhebendere Welt zu finden</strong>, in die ich eintauchen konnte. Der Titel des Albums &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220; beschreibt die Platte perfekt. Wenn alles dunkel scheint, wird es zwingend nötig, nach den hellen, positiven und schönen Kräften der Welt zu suchen. <strong>Es fühlt sich fast an wie eine Frage von Leben und Tod – eine Überlebensstrategie</strong></em>“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage &#8211; Butch Vig über &#8222;Let All That We Imagine Be The Light&#8220;</h3>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>„<em>Wir haben auf dem Album <strong>viele analoge Synthesizer und Sounddesigns verwendet, da sie zu der dystopischen Stimmung passten</strong>, die wir erlebten. Wir haben das Album mit einem leeren Blatt begonnen, obwohl es angesichts der Ereignisse in den USA und dem Rest der Welt unvermeidlich ist, dass der Wahnsinn in die Songs eindringt. <strong>Aber wir wollten auf jeden Fall, dass die Platte etwas Hoffnung, etwas Licht enthält, um das Gefühl zu vermitteln, dass die Menschen Macht haben</strong>.</em>“</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/GARBAGE_LIGHT_standard_vinyl_neon_orange_1000px.jpg" alt="Garbage Vinyl" class="wp-image-186223" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/GARBAGE_LIGHT_standard_vinyl_neon_orange_1000px.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/GARBAGE_LIGHT_standard_vinyl_neon_orange_1000px-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/GARBAGE_LIGHT_standard_vinyl_neon_orange_1000px-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/GARBAGE_LIGHT_standard_vinyl_neon_orange_1000px-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/GARBAGE_LIGHT_standard_vinyl_neon_orange_1000px-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2025/04/GARBAGE_LIGHT_standard_vinyl_neon_orange_1000px-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>
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</div>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Mehr zu Garbage gibt es auf der <a href="https://www.garbage.com/">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/GarbageOfficial">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a> oder folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a> und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Garbage &#8211; Bleed Like Me (Reissue VÖ 05.04.2024)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/garbage-bleed-like-me-reissue-voe-05-04-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2024 17:39:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&#8222;Beautiful Garbage&#8220; das dritte Album der Band wurde mit einer 14 Monate langen Welttournee promotet und die Platte erreichte sogar Platz 13 der US Billboard Charts. Alles schien gut und auch der Beginn der&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>&#8222;Beautiful Garbage&#8220; das dritte Album der Band wurde mit einer 14 Monate langen Welttournee promotet und die Platte erreichte sogar Platz 13 der US Billboard Charts. Alles schien gut und auch der Beginn der Aufnahmen zum Nachfolger <strong>&#8222;Bleed Like Me&#8220; (erschienen am 11. April 2005)</strong> begannen gut und die ersten Songs waren schnell fertig gestellt. <strong>Aber dann gab es eine erzwungene Pause, weil sich Shirley Manson einer Operation unterziehen musste und als es im September 2003 wieder losgehen sollte, krachte ein Bagger ins Studio&#8230;</strong> In der Folge gab es Streitigkeiten innerhalb der Band. <strong>Nichtsdestotrotz war &#8222;Bleed Like Me&#8220; dann das erste Top 10 Album und auch die 78 Shows umfassende Tour war ein voller Erfolg. Aber nach deren Ende im Oktober 2005 waren auch Garbage am Ende und mussten sich eine unbestimmte Auszeit nehmen</strong>. Unbestreitbar ein schwieriges Album in der Geschichte der Band für die Mitglieder, aber auch ein großer Erfolg und <strong>so erscheint es nun am 05. April 2024 erstmals auf Vinyl beim bandeigenen Label Stunvolume und dazu noch mit umfangreichen Bonusmateria</strong>l (auf der Doppel-LP oder CD). Viele Gründe also für uns das Ganze noch einmal genau in Augenschein zu nehmen. Vorab noch einmal das Video zur damaligen Hitsingle &#8222;Why Do You Love Me&#8220;.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage - Why Do You Love Me" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/dcrv9nhH9iY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Garbage klingen auch nach fast 20 Jahren noch frisch</h3>



<p>Los geht &#8222;Bleed Like Me&#8220; mit &#8222;Bad Boyfriend&#8220; und der Song klingt auch nach fast 20 Jahren noch frisch. <strong>Und als Gast an den Drums hier kein Geringerer als Dave Grohl</strong>. &#8222;Run Baby Run&#8220; und &#8222;Right Between The Eyes&#8220; sind etwas ruhiger gehalten, aber <strong>einfach klasse Rocksongs und Shirley Manson hat eine fantastische Stimme</strong>. &#8222;Why Do You Love Me&#8220; war damals zurecht ein Hit und geht auch heute noch super ins Ohr. <strong>Der Titeltrack startet verhalten und handelt von Verletzung, der Suche nach dem eigenen Selbst und der Sehnsucht nach Verständnis und Hilfe. Und bluten wir letztendlich nicht alle gleich? Ein Song der immer noch unter die Haut geht und bei der steigenden Intoleranz weltweit noch wichtiger ist als 2005</strong>. Und Mann, Wahnsinn wie Shirley hier die Stimmung durch ihren Gesang transportiert. &#8222;Metal Heart&#8220; ist ein wenig überraschend und erinnern mehr an frühe Garbage mit elektronischen Spielereien, die sich mit metallischen Gitarrenläufen paaren. <strong>&#8222;Sex Is Not The Enemy&#8220;</strong> wurde teilweise durch den Super Bowl 2004 und Janet Jackson inspiriert. <strong>Aber mir gefällt der Song einfach und die Message ist so wichtig. Akzeptiert einfach, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt und Diversität keine Bedrohung ist</strong>. Demgegenüber fällt die Ballade &#8222;It&#8217;s All Over But The Crying&#8220; doch etwas ab. Für meinen Geschmack ist sie etwas zu weichgespült.  Der Bass in &#8222;Boys Wanna Fight&#8220; geht direkt in die Magengrube und &#8222;Why Don&#8217;t You Come Over&#8220; hat eine tolle Energie und es ist nahezu unmöglich dabei still sitzen zu bleiben. <strong>Beim abschließenden &#8222;Happy Home&#8220; glänzt wieder Shirley Manson mit ihrer tollen Stimme und der prägnante Basslauf im Hintergrund das Tüpfelchen auf dem i</strong>.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage - I Just Wanna Have Something To Do (Official Audio)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qwknW018Le4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Bleed Like Me &#8211; das Bonusmaterial und Fazit</h3>



<p>&#8222;Space Can Come Through Anyone&#8220; startet den Reigen und fällt gegenüber dem Hauptmaterial überhaupt nicht ab. <strong>&#8222;Nobody Can Win&#8220; ist eine viel gelungenere Ballade als &#8222;It&#8217;s All Over But The Crying&#8220;</strong>. Schön, also dass wir einen besseren Song bekommen. <strong>Garbage können auch Punk wie ihr in der obigen Nummer &#8222;I Just Wanna Have Something To Do&#8220; hören könnt. Ein mehr als gelungenes Ramones Cover</strong>. Auch &#8222;Honeybee&#8220; weiß mit seinem schrägen Vibe zu überzeugen, tolle Nummer. &#8222;Never Be Free&#8220; ist eine sehr elektronische Nummer, die mich total überrascht hat und mich total in ihren Bann gezogen hat. &#8222;Badass (2003 Ruff Demo) klingt wie es der Name vermuten lässt, roh und rauh. Badass halt. <strong>&#8222;Tell Me Where It Hurts&#8220; ist so ein Song, bei dem man früher die Feuerzeuge in die Höhe gehalten hätte</strong>. &#8222;Betcha&#8220; kam schon 2007 als B-Seite auf den Markt. Vorherrschend ist hier der verzerrte Bass und der Gesang erinnert ein wenig an Gwen Stefani. <strong>Ganz anders klingt Shirley in &#8222;All The Good In This Life&#8220;, warm und einschmeichelnd. Sehr ruhiger, akustischer Song mit einem tollen Vibe</strong>. &#8222;Witness To Your Love&#8220; zieht das Tempo ein klein wenig an und man fühlt sich leicht und wie über Wolken getragen. Dann folgen noch <strong>sieben Remixes von vorherigen Songs</strong>. Generell bin ich da kein großer Freund von. <strong>Aber &#8222;Sex Is Not The Enemey (IL&#8217;s Vocal Mix)&#8220;  und &#8222;Never Be Free (Goth Mix)&#8220; haben mir dann doch gefallen</strong>. Alles in allem ein mehr als lohnenswertes Reissue.<strong> &#8222;Bleed Like Me&#8220; war schon im Original ein richtig gutes Album und hat auch zwei Jahrzehnte später nichts an Qualität eingebüßt. Das Bonusmaterial ist ebenfalls top</strong>. Einzig die Remixes sind nach meinem Dafürhalten eher etwas für Sammler und Komplettisten. Wer sich übrigens noch einmal live von den Qualitäten von Garbage überzeugen möchte, kann das gerne im Juli tun. <strong>Dann sind Garbage auch in Deutschland für ein paar Shows (Daten unter dem Video) unterwegs</strong>.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage - Betcha (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/HfyT2i44cUQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage – die Tourdaten</h3>



<p><strong>02.07.2024 &#8211; Wiesbaden, Schlachthof<br>04.07.2024 &#8211; Berlin, Uber Eat Music Hall<br>05.07.2024 &#8211; Köln, Palladium</strong></p>



<p>Mehr zu Garbage gibt es auf der&nbsp;<a href="https://www.garbage.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/GarbageOfficial" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Garbage mit Reissue von Bleed Like Me</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Mar 2024 16:46:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach den erfolgreichen Wiederveröffentlichungen von &#8222;Garbage 2.0&#8220; und &#8222;Beautifulgarbage&#8220;, sowie dem neuen Album &#8222;No Gods No Masters&#8220; (unser Review gibt es hier), melden sich Garbage mit einem weiteren Rerelease zurück. Am 05. April 2024&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Nach den erfolgreichen Wiederveröffentlichungen von &#8222;Garbage 2.0&#8220; und &#8222;Beautifulgarbage&#8220;, sowie dem neuen Album &#8222;No Gods No Masters&#8220; (unser Review gibt es <a href="https://metal-heads.de/reviews/garbage-melden-sich-fulminant-zurueck/">hier</a>), melden sich Garbage mit einem weiteren Rerelease zurück. <strong>Am 05. April 2024 erscheint das vierte Album der Alternative-Rocker um Frontfrau Shirley Manson &#8222;Bleed Like Me&#8220; bei Stunvolume / BMG</strong>. Zur Einstimmung erst einmal das Video zu &#8222;Why Do You Love Me&#8220; aus dem Jahre 2005 und danach geben wir euch alle weiteren zu dem Rerelase.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage - Why Do You Love Me" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/dcrv9nhH9iY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage &#8211; Bleed Like Me 2024</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Diese erweiterte Neuauflage von &#8222;Bleed Like Me&#8220; aus dem Jahr 2005 wurde komplett neu gemastert und erscheint als 2CD Edition, 1LP silberfarbendes Vinyl, 2LP Deluxe rotes Vinyl und digitale HD-Formate. <strong>Als Rarität findet sich auf der CD-, der 2LP- sowie der digitaler Edition der 4:41 Minuten-Titel &#8222;Betcha&#8220;</strong>, der ursprünglich eine B-Seite der eigenständigen Single &#8222;Tell Me Where it Hurts&#8220; war, aber während den &#8222;Bleed Like Me&#8220;-Sessions aufgenommen wurde. Zu &#8222;Betcha&#8220; gibt es auch ein aktuelles Lyric-Video, das wir euch untenstehend gerne zeigen.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Garbage-Bleed-Like-Me-2-LP-Deluxe-Vinyl.jpg" alt="Garbage Bleed Like Me 2 LP Deluxe Vinyl" class="wp-image-163664" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Garbage-Bleed-Like-Me-2-LP-Deluxe-Vinyl.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Garbage-Bleed-Like-Me-2-LP-Deluxe-Vinyl-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Garbage-Bleed-Like-Me-2-LP-Deluxe-Vinyl-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Garbage-Bleed-Like-Me-2-LP-Deluxe-Vinyl-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Garbage-Bleed-Like-Me-2-LP-Deluxe-Vinyl-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Garbage-Bleed-Like-Me-2-LP-Deluxe-Vinyl-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/02/Garbage-Bleed-Like-Me-2-LP-Deluxe-Vinyl-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>
</div>
</div>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage - Betcha (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/HfyT2i44cUQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Shirley Manson über die Neuauflage</h3>



<p>&#8222;<strong>Dieses Album war schwierig zu realisieren und führte dazu, dass die Band kurz nach seiner Veröffentlichung eine fünfjährige Pause einlegte</strong>. Im Laufe der Jahre hat es sich jedoch zu einem festen Bestandteil unserer Diskografie entwickelt, so dass wir uns aufgrund der vielen Bitten unserer Fans entschlossen haben, es endlich auf Vinyl zu veröffentlichen.&#8220; </p>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage – Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Shirley Manson – Gesang<br>Butch Vig – Schlagzeug<br>Duke Erikson – Gitarre<br>Steve Marker – Gitarre</p>



<p>Mehr zu Garbage gibt es auf der&nbsp;<a href="https://www.garbage.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/GarbageOfficial" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Garbage feiern 20 Jahre beautifulgarbage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Nov 2021 11:04:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist noch nicht mal ein halbes Jahr, dass uns Garbage mit &#8222;No Gods No Masters&#8220; ihr neuestes Album präsentiert haben. Mir hat die Scheibe richtig gut gefallen, wie ihr gerne hier noch einmal&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Es ist noch nicht mal ein halbes Jahr, dass uns Garbage mit &#8222;No Gods No Masters&#8220; ihr neuestes Album präsentiert haben</strong>. Mir hat die Scheibe richtig gut gefallen, wie ihr gerne <a href="https://metal-heads.de/reviews/garbage-melden-sich-fulminant-zurueck/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> noch einmal nachlesen könnt. <strong>Und jetzt steht schon die nächste Veröffentlichung an: Am 05. November 2021 erschien bei Stunvolume / BMG die 20th anniversary edition  von &#8222;beautifulgarbage&#8220;</strong>. Im Original erschien das Album am 01. Oktober 2001 und war sowohl das dritte Studioalbum der Band als auch das erste Album im neuen Jahrtausend. Gleichzeitig markierte die Platte eine gewisse Abkehr vom ursprünglichen Sound von Garbage. <strong>Trotzdem oder gerade deswegen hat &#8222;beautifulgarbage&#8220; einen hohen Stellenwert für Shirley Manson und die Band und sie wollen das Jubiläum gebührend feiern</strong>. Wie das aussieht, erzähle ich euch nach dem neuen Video zu &#8222;Androgyny (Rough Mix).</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage - Androgyny (Rough Mix)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VZlMOsP1_14?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">beautifulgarbage mit bis zu 64 Songs</h3>



<p>Garbage haben sich zu dem Jubiläum wirklich etwas Besonderes einfallen lassen. <strong>Zum einem sind die Original Songs für die Wiederveröffentlichung remastered worden und zum anderen sind aus den ursprünglichen dreizehn Songs bis zu vierundsechzig Songs geworden</strong>. Aber der Reihe nach: Selbstverständlich gibt es &#8222;beautifulgarbage&#8220; in der reissue digital. Aber auch als Doppel-LP in schwarz oder weiß und als 3fach CD und in einer 3LP Deluxe Box Edition. <strong>Als Bonus zum ursprünglichen Album gibt es die B-Seiten, Demos und Remixes. Das genaue Tracklisting könnt ihr gerne <a href="https://metal-heads.de/news/garbage-mit-jubilaeumsversion-von-beautifulgarbage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> nachschlagen</strong>. Wie so ein Remix klingen kann, könnt ihr im Video zu &#8222;Breaking Up The Girl (Timo Mass Radio Mix)&#8220; selber sehen und hören.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage - Breaking Up The Girl (Timo Mass Radio Mix)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7Q7Y1BDzTYk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Klingt auch nach zwanzig Jahren noch frisch</h3>



<p><strong>Der Opener &#8222;Shut Your Mouth&#8220; klingt auch nach zwanzig Jahren noch frisch. Das Alter hört man ihm definitiv nicht an</strong>. &#8222;Androgyny&#8220; zeigt die Vielfalt von Garbage. Der rifflastige Refrain kontrastiert mit electro-poppigen Parts. Darauf folgt das süßliche &#8222;Can&#8217;t Cry These Tears&#8220; und dann mit &#8222;Til The Day I Die&#8220; Endneunziger Alternative Rock. <strong>Und so bunt geht es weiter. Mit &#8222;Cup Of Coffee&#8220;, So Like A Rose&#8220; und &#8222;Nobody Loves You&#8220; sind gleich drei Balladen vertreten. Musikalisch wie auch durch Shirleys Stimme werden sie aber aus dem Einheits-Kitschbrei gerissen</strong> und zeigen den unverwechselbaren Charakter von Garbage. <strong>Aber auch Perlen wie poppige &#8222;Cherry Lips&#8220; oder der elektronisch angehauchte Rocker &#8222;Parade&#8220; sind einfach gut</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">beautifulgarbage &#8211; das Bonusmaterial</h3>



<p>CD 2 enthält neben den B-Seiten vor allen Dingen auch sechs bisher unveröffentlichte Songs. Dabei handelt es sich aber um Demos oder Rough Mixes. Bis auf eine Ausnahme: <strong>Einer Live Aufnahme von &#8222;Pride In The Name Of Love&#8220;. Garbage hatten U2 damals auf einem Teil der Elevation Tour begleitet und so erklärt sich vielleicht diese Coverversion. Die mir besser als das Original gefällt</strong>. Wie sich damals die Auswahl der B-Seiten Songs zugetragen hat, weiß ich nicht. Ich bin aber heilfroh, dass sie hier versammelt zu hören sind. <strong>Ob &#8222;Candy Says&#8220; (ein Velvet Underground Cover), das energische &#8222;Enough Is Never Enough&#8220; oder das coole &#8222;Begging Bone&#8220;&#8230; Andere Bands wären froh solche Songs auf ein reguläres Album packen zu können. Bei Garbage waren das dann nur B-Seiten</strong>, Hammer! CD 3 richtet sich dann wohl in erster Linie an Hardcore Fans und Sammler. Hier tummeln sich dann die Remixes von &#8222;Shut Your Mouth&#8220;, &#8222;Androgyny&#8220;, &#8222;Cherry Lips&#8220; und &#8222;Breaking Up The Girl&#8220; in vielfacher Zahl. Ich persönlich hätte das in der Häufung so nicht gebraucht. Ich bin aber auch ehrlicherweise kein Freund von Remixes.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eine klare Kaufempfehlung</h3>



<p>Ja, das kann, will und muss ich hier aussprechen: <strong>Eine klare Kaufempfehlung. Nein, eigentlich eine klare Kaufpflicht für die 20th anniversary edition von &#8222;beautifulgarbage&#8220; von Garbage</strong>. Das Album ist definitiv zu Unrecht hinter dem kommerziellen Erfolg der beiden Vorgängeralben zurückgeblieben. <strong>Es zeigt exemplarisch die Einzigartigkeit und Vielseitigkeit von Garbage</strong>. Das jetzt noch die B-Seiten dazu kommen ist das Tüpfelchen auf dem i und so gehört die Platte in jede vernünftige Sammlung. <strong>Da gibt es keine Diskussion drüber und jetzt drehe ich die Anlage auf und höre die Platte noch einmal von vorne</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage – Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Shirley Manson – Gesang<br>Butch Vig – Schlagzeug<br>Duke Erikson – Gitarre<br>Steve Marker – Gitarre</p>



<p>Mehr zu Garbage gibt es auf der&nbsp;<a href="https://www.garbage.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/GarbageOfficial" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Garbage mit Jubiläumsversion von beautifulgarbage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2021 15:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
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		<category><![CDATA[Garbage]]></category>
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					<description><![CDATA[Mitte Juni ist mit &#8222;No Gods No Masters&#8220; das neuste Album von Garbage erschienen (unser Review gibt es hier) und schon legen Shirley Manson und Co wieder nach. Am 01. Oktober gibt es bei&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Mitte Juni ist mit &#8222;No Gods No Masters&#8220; das neuste Album von Garbage erschienen (unser Review gibt es <a href="https://metal-heads.de/reviews/garbage-melden-sich-fulminant-zurueck/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>)</strong> und schon legen Shirley Manson und Co wieder nach. <strong>Am 01. Oktober gibt es bei Stunvolume / BMG zum zwanzigjährigen Jubiläum ein iconic resissue von &#8222;beautifulgarbage&#8220;</strong>. Neben einer rein digitalen Version wird es <strong>die Neuauflage zum wegweisenden, dritten Studioalbum als 3 x CD, 2 x Vinyl (schwarz oder weiß) und als 3 x Vinyl Deluxe Boxset geben</strong>. Alle Tracks wurden remastered und mit dem Rough Mix von &#8222;Androgyny&#8220; gibt es auch einen ersten Appetizer, den wir euch gerne vorstellen.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage - Androgyny (Rough Mix)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/VZlMOsP1_14?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage &#8211; Shirley Manson über die Neuausgabe</h3>



<p>&#8222;<strong>Wir wollten die Veröffentlichung unseres dritten Albums genauso feiern, wie wir das 20-jährige Jubiläum unserer beiden vorherigen Alben gefeiert haben</strong>, da wir dieses dritte Kind von uns genauso schätzen wie seine Vorgänger. Im Laufe der Zeit hat es sich bei unseren Fans immer mehr Respekt verschafft, und viele der Songs sind bis heute in unseren Live-Sets enthalten. <strong>Wir waren immer unglaublich stolz auf dieses Album und hatten das Gefühl, dass es seiner Zeit in vielerlei Hinsicht weit voraus war</strong>. Zwanzig Jahre später sind wir alle überaus dankbar, so gut gemachte Songs in unserer Diskographie zu haben und sind sehr stolz darauf, dass wir trotz aller Widrigkeiten immer noch bestehen und <strong>unserem geliebten Album den Tribut zollen können, den es so sehr verdient.</strong>&#8222;</p>



<h3 class="wp-block-heading">beautifulgarbage &#8211; die Tracklist</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p><strong>CD1</strong><br><em>Shut Your Mouth (2021 Remaster)</em><br><em>Androgyny (2021 Remaster)</em><br><em>Can&#8217;t Cry These Tears (2021 Remaster)</em><br><em>Til The Day I Die (2021 Remaster)</em><br><em>Cup Of Coffee (2021 Remaster)</em><br><em>Silence Is Golden (2021 Remaster)</em><br><em>Cherry Lips (2021 Remaster)</em><br><em>Breaking Up The Girl (2021 Remaster)</em><br><em>Drive You Home (2021 Remaster)</em><br><em>Parade (2021 Remaster)</em><br><em>Nobody Loves You (2021 Remaster)</em><br><em>Untouchable (2021 Remaster)</em><br><em>So Like A Rose (2021 Remaster)</em></p>



<p><em><strong>*bisher unveröffentlichtes Material</strong></em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/beautifulgarbage.jpg" alt="beautifulgarbage" class="wp-image-114841" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/beautifulgarbage.jpg 1000w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/beautifulgarbage-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/beautifulgarbage-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/beautifulgarbage-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/beautifulgarbage-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/08/beautifulgarbage-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p><strong>CD2: B-sides &amp; Alternative Versionen</strong><br><em>Candy Says</em><br><em>Use Me</em><br><em>Sex Never Goes Out Of Fashion</em><br><em>Begging Bone</em><br><em>April 10th</em><br><em>Happiness Pt.2</em><br><em>Confidence</em><br><em>Enough Is Never Enough</em><br><em>Wild Horses (Live)</em><br><em>I&#8217;m Really Into Techno</em><br><em><strong>Pride In The Name Of Love*</strong></em><br><em><strong>Androgyny (Rough Mix March 14, 2001)*</strong></em><br><em><strong>Til The Day I Die (Demo Sept 14, 1999)*</strong></em><br><em><strong>Nobody Loves You (Rough Mix March 14, 2001)*</strong></em><br><em>Breaking Up The Girl (Acoustic)</em><br><em><strong>Silence Is Golden (Demo Sept 14, 1999)*</strong></em><br><em><strong>Can’t Cry These Tears (Rough Mix March 14, 2001)*</strong></em><br><em>Shut Your Mouth (Live)</em><br><em>Begging Bone (Early Demo Mix)</em></p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p><strong>CD3: Remixes</strong><br><em><strong>Shut Your Mouth (Jagz Kooner Radio Mix)*</strong></em><br><em>Shut Your Mouth (Jolly Music Scary Full Vocal Mix)</em><br><em>Shut Your Mouth (Professor Reay Clubbed Dead Pig Mix)</em><br><em>Androgyny (Neptunes Remix)</em><br><em>Androgyny Felix Da Housecat (Thee Glitz Mix)</em><br><em>Androgyny (The Architechs Mix)</em><br><em>Breaking Up The Girl (Timo Maas Radio Mix)</em><br><em>Breaking Up The Girl (Brothers In Rhythm Radio Edit)</em><br><em>Breaking Up The Girl (The Scourge Of The Earth Rodeo Rave Remix by Jimmy Caulty)</em><br><br><em>Breaking Up The Girl (Black Dog Wounded By The Warbeast)</em><br><em>Cherry Lips (Go Baby Go!) (Le Royale Mix)</em><br><em>Cherry Lips (Go Baby Go!) (Mauve’s Dark Remix With Acapella edit)</em><br><em>Cherry Lips (Go Baby Go!) (DJEJ’s Go Go Jam by Eli Janney)</em><br><em>Cherry Lips (Go Baby Go!) (Roger Sanchez Tha S-Man’s Release Mix (Radio) Edit)&nbsp;</em><br><em>Cherry Lips (Go Baby Go!) (Howie B Remix)</em><br><em><strong>Parade End Of Night Mix*</strong></em></p>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage – Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Shirley Manson – Gesang<br>Butch Vig – Schlagzeug<br>Duke Erikson – Gitarre<br>Steve Marker – Gitarre</p>



<p>Mehr zu Garbage gibt es auf der&nbsp;<a href="https://www.garbage.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/GarbageOfficial" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Garbage melden sich fulminant zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2021 07:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[BMG]]></category>
		<category><![CDATA[Garbage]]></category>
		<category><![CDATA[No Gods No Masters]]></category>
		<category><![CDATA[Shirley Manson]]></category>
		<category><![CDATA[Stunvolume]]></category>
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					<description><![CDATA[Fünf lange Jahre hat es gedauert bis die Alternative Rocker Garbage um die schottische Sängerin Shirley Manson uns ihr siebtes Album &#8222;No Gods No Masters&#8220; präsentieren. Vergangenen Freitag, dem 11. Juni 2021 ist es&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Fünf lange Jahre hat es gedauert bis die Alternative Rocker Garbage um die schottische Sängerin Shirley Manson uns ihr siebtes Album &#8222;No Gods No Masters&#8220; präsentieren</strong>. Vergangenen Freitag, dem 11. Juni 2021 ist es bei Spunvolume / Infectious Music / BMG erschienen. Die Zahl Sieben soll auch eine große Bedeutung für das Album gehabt haben. <strong>So sagt Shirley Manson: &#8222;Dies ist unsere siebte Platte, und diese bedeutungsvolle Zahl hat die DNA des Inhalts beeinflusst: die sieben Tugenden, die sieben Leiden Mariens, die sieben Todsünden.&#8220;</strong> Das Video zum Opener &#8222;The Men Who Rule The World&#8220; ist in der Hinsicht schon mal vielversprechend. Aber schaut selbst:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage - The Men Who Rule The World (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/t0IaRnEgzIA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage &#8211; wütend, kritisch und resignierend</h3>



<p>Der Opener setzt die Messlatte schon mal ziemlich hoch. Machtmissbrauch, Umweltzerstörung und Unterdrückung. <strong>Garbage holen hier zum Rundumschlag aus. Die Strophen sind stampfend aber sparsam instrumentiert, was den Refrain umso stärker wirken lässt. Starker Einstieg!</strong> &#8222;The Creeps&#8220; kommt passend zum Titel etwas schräg, aber auch flott rüber. Im Gegensatz dazu steht &#8222;Uncomfortably Me&#8220;. <strong>Melancholisch-poppig, aber zum Glück zieht sich ein knarzender Unterton durch den Song und befreit ihn so davon zu seicht zu sein</strong>. &#8222;Wolves&#8220; ist ein Song über einen selbst, ist man gut oder böse und so bewegt sich der Songs selbst auch in dieser Dualität zwischen Melodiösität und düsterer Verzerrtheit. Braucht auf jeden Fall mehrere Durchläufe. <strong>Fast schon resignierend fragt Shirley in &#8222;Waiting For God&#8220; wo denn nun dieser endlich bleibt. So langsam wäre es doch mal an der Zeit. Ein sehr ergreifendes Lied und eines meiner Highlights</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage - Wolves (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/lT4CXVSU18k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wir sollen aus den Fehlern lernen</h3>



<p>Eine geflüsterte Strophe und kalte, elektrische Sounds prägen &#8222;Godhead&#8220;, das sich mit dem männlichen Ego beschäftigt. Aber so ganz werde ich damit nicht warm. Bei &#8222;Anonymous (XXX)&#8220; werde ich ein wenig an die seligen 80er erinnert. Synthies und Saxophon&#8230; Nein, das ist nicht so meins. <strong>Die ersten Sekunden von &#8222;A Woman Destroyed&#8220; lassen mich an die Netflix Serie Dark und deren Titelmelodie denken. Eine gute Referenz und ich mag den Song auch wenn er eine Warnung an alle Exfreunde ist</strong> doch besser die Türen verschlossen zu halten und ein Wachhund wäre sicher auch nicht verkehrt. <strong>&#8222;Flipping The Bird&#8220; könnte auch aus dem Frühwerk stammen. Das ist doch Qualitätsmerkmal genug. Der Titeltrack schaut in die Zukunft und denkt über eine Gesellschaft nach, die nicht dieselben Fehler macht und wiederholt wie wir bisher</strong>. Den Abschluss bildet das ruhige &#8222;This City Will Kill You&#8220;. Mit Streichern, Bläsern und Piano ein eher untypischer Song, aber ein passender Ausklang.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage - No Gods No Masters (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/PXZB-YiYIak?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage mit einem fulminanten siebten Werk</h3>



<p><strong>Garbage melden sich mit &#8222;No Gods No Masters&#8220; fulminant zurück. Ich muss sagen, so kritisch hatte ich Garbage nicht in Erinnerung. Aber das steht ihnen gut</strong>. Mir persönlich gefallen einzig zwei Lieder nicht so gut. Und was mir besonders gut gefällt ist, dass die Platte durchaus mal mehrere Durchläufe braucht um richtig zu wirken. <strong>Es ist nicht glatt, nicht weichgespült und ich mag das</strong>. Ich lehne mich mal aus dem Fenster <strong>und behaupte, dass &#8222;No Gods No Masters&#8220; in der Diskographie von Garbage auf jeden Fall unter den Top 3 anzusiedeln ist</strong>. Starke Platte, die im Moment bei mir in Dauerrotation läuft.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Shirley Manson &#8211; Gesang<br>Butch Vig &#8211; Schlagzeug<br>Duke Erikson &#8211; Gitarre<br>Steve Marker &#8211; Gitarre</p>



<p>Mehr zu Garbage gibt es auf der&nbsp;<a href="https://www.garbage.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/GarbageOfficial" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Garbage mit Single &#8222;No Gods No Masters&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 May 2021 14:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blondie]]></category>
		<category><![CDATA[Garbage]]></category>
		<category><![CDATA[No Gods No Masters]]></category>
		<category><![CDATA[Record Store Day]]></category>
		<category><![CDATA[Shirley Manson]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit &#8222;No Gods No Masters&#8220; erscheint am 11.06.2021 das neue Album der US-amerikanischen Rockband Garbage (wir berichteten hier bereits). Heute stellen wir euch hieraus die 2. Single des Quartetts um die Schottische Sängerin Shirley&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit &#8222;<strong>No Gods No Masters</strong>&#8220; erscheint am 11.06.2021 das neue Album der US-amerikanischen Rockband <strong>Garbage </strong>(<a href="https://metal-heads.de/news/garbage-verkuenden-neues-album/">wir berichteten hier bereits</a>). Heute stellen wir euch hieraus die 2. Single des Quartetts um die Schottische Sängerin <strong>Shirley Manson</strong> vor.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die neue Videosingle</h3>



<p>Unter der Regie von <strong>Scott Stuckey</strong> (Schnitt: <strong>AndyDeLuca</strong>) wurde von ein paar Tagen der Titeltrack &#8222;<strong>No Gods No Masters</strong>&#8220; als Videosingle veröffentlicht. Spannen wir euch nicht länger auf die Folter. Ton an, Film ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage - No Gods No Masters (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/PXZB-YiYIak?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">O-Ton der Sängerin</h3>



<p>Was sagt Shirley selbst zu diesem Song?</p>



<p><em>&#8222;Ich habe versucht, der Welt einen Sinn zu geben. Ich habe wirklich versucht, den Sinn von links und rechts zu verstehen, im wahrsten Sinne des Wortes. Also zum Beispiel, warum wählen manche Menschen rechts? Warum wählen manche links? Diese Gedanken entspringen natürlich der Sorge um uns selbst, um unsere Freunde, unsere Familien und letzten Endes um unsere Kinder. In diesem Song geht es also darum, unsere Gesellschaft für die Zukunft neu zu gestalten, für unsere Kinder. Nicht immer wieder die gleichen Fehler zu machen und zuzulassen, dass die Gier unser Denken dominiert.&#8220;</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Facts zu &#8222;No Gods No Masters&#8220;</h3>



<p>Produziert wurde das neue Album natürlich von&nbsp;<strong>Garbage</strong> selbst sowie vom langjährigen Mitwirkenden&nbsp;<strong>Billy Bush</strong>. Hierfür ging es im Sommer 2018 in der Wüste in Palm Springs und man traf sich (nicht im brennend heißen Wüstensand, sondern in einem Haus von Verwandten des Gitarristen <strong>Steve Marker</strong>) wochenlang zum Jammen, Exmperimentieren und Herantasten an neue Songs. Das fertige Demo nahm man mit nach Los Angeles, um die neue Platte fertigzustellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage Deluxe</h3>



<p><strong>Garbage</strong>&nbsp;werden &#8222;<strong>No Gods No Masters&#8220;&nbsp;</strong>unter anderem&nbsp;als&nbsp;digitale Deluxe-CD veröffentlichen. Hierauf finden sich neben besonderen Coverversionen (u.a.&nbsp;David Bowies&nbsp;&#8222;Starman&#8220;&nbsp;und &#8222;Because the Night&#8220;&nbsp;von&nbsp;Patti Smith&nbsp;und&nbsp;Bruce Springsteen) auch ein paar echte Raritäten der Band – wie beispielsweise &#8222;No Horses&#8220;, &#8222;On Fire&#8220;, &#8222;Time Will Destroy Everything&#8220;, &#8222;Girls Talk&#8220;, &#8222;The Chemicals&#8220;&nbsp;und &#8222;Destroying Angels&#8220; &#8211; wieder.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mit Format</h3>



<p><strong>&#8222;No Gods No Masters&#8220;</strong>&nbsp;wird es neben dieser digitalen Version und CD natürlich auch als Vinyl geben. Die Standard-Version ist in neongrüner Farbe gehalten. Daneben veröffentlicht die Band noch eine weiße Vinyl in limitierter Auflage sowie ebenfalls exklusiv und nur in limitierter Anzahl verfügbar eine pinke Vinyl im Rahmen des diesjährigen<em>&nbsp;</em><strong>Record Store Day&nbsp;</strong>am 12. Juni. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Garbage auf Tour</h3>



<p>Die Band wird im November &#8211; so der Plan &#8211; mit&nbsp;<strong>Blondie</strong>&nbsp;durch Großbritannien touren.&nbsp;Weitere Infos sowie Tour-Termine findet ihr <a href="https://metal-heads.de/themen/tourdaten/">hier bei uns</a> und unter <a href="https://media.us15.list-manage.com/track/click?u=05f00c77c0ce112f319b2b6e5&amp;id=47194cebf4&amp;e=65b75e29b6" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.garbage.com</a>.</p>
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		<title>Neue CD der Alternative-Rock-Legende GARBAGE &#8211; Strange Little Birds (VÖ: 10.06.16)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/neue-cd-der-alternative-rock-legende-garbage-strange-little-birds-voe-10-06-16/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 10:37:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[A Summer´s Tale Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Butch Vig]]></category>
		<category><![CDATA[Duke Erikson]]></category>
		<category><![CDATA[Empty]]></category>
		<category><![CDATA[Garbage]]></category>
		<category><![CDATA[Magnetized]]></category>
		<category><![CDATA[PIAS Cooperative]]></category>
		<category><![CDATA[Shirley Manson]]></category>
		<category><![CDATA[Sometimes]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Marker]]></category>
		<category><![CDATA[Strange Little Birds]]></category>
		<category><![CDATA[Stunvolume]]></category>
		<category><![CDATA[The World Is Not Enough]]></category>
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					<description><![CDATA[GARBAGE sind zurück &#8211; und wie! Wir von metal-heads.de hatten ja hier an dieser Stelle bereits freudestrahlend vom bärenstarken Live-Auftritt des schottisch-amerikanischen Quartetts beim ROCK IM REVIER 2016 berichtet. Am 10.06.2016 nun erscheint der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GARBAGE</strong> sind zurück &#8211; und wie! Wir von <strong>metal-heads.de</strong> hatten<a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/rock-im-revier-tag-1-prime-circle-powerwolf-garbage-mando-diao/"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #0000ff; text-decoration: underline;"><strong> ja hier an dieser Stelle</strong></span></span></a> bereits freudestrahlend vom bärenstarken Live-Auftritt des schottisch-amerikanischen Quartetts beim<strong> ROCK IM REVIER 2016</strong> berichtet.</p>
<p>Am 10.06.2016 nun erscheint der neue, inzwischen 6. Longplayer des coolen Combos mit dem Titel &#8222;<strong>Strange Little Birds</strong>&#8220; . Aufgelegt wird das Album vom bandeigenen Label <strong>Stunvolume</strong> und erscheint via <strong>PIAS Cooperative</strong>. Als Produzent hat wieder Drummer <strong>Butch Vig</strong> hergehalten, der auch schon andere Grunge-Helden der 90´er abgemischt hat wie z.B. <strong>NIRVANA</strong> oder die <strong>FOO FIGHTERS</strong>. Um das Band-Line-Up an dieser Stelle direkt noch vollständig aufzuzählen: komplettiert wird die Band durch den Gitarristen und Keyboarder <strong>Duke Erikson</strong> sowie den Gitarristen <strong>Steve Marker</strong>.</p>
<h3>Zeitreise mit GARBAGE ins letzte Jahrtausend<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-17845 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/2-2-300x199.jpg" alt="Garbage, Rock im Revier" width="300" height="199" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/2-2-300x199.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/2-2-600x399.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/2-2-768x510.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/2-2-1200x797.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p>Nachdem uns der Auftritt der inzwischen 49-jährigen Sängerin <strong>Shirley Manson</strong> mit ihren Jungs in Dortmund derart geflasht hat, waren wir neugierig auf die aktuelle Scheibe und haben natürlich bereits vor dem Veröffentlichungstermin für euch reingehört. Um unser Fazit vorwegzunehmen: <strong>GARBAGE</strong> sind zurück! Der coole Soundteppich, die extravagante &#8211; mal laszive, mal rockige und auch ruhige &#8211; Stimme um die toughe <strong>Shirley Manson</strong>, die treibenden Beats &#8211; <strong>GARBAGE </strong>waren nie besser. Und es ist einfach schön, beim Anhören der CD &#8222;<strong>Strange Little Birds</strong>&#8220; auf Zeitreise in die Alternativ-Rock-Jahre des letzten Jahrtausends abzudriften.</p>
<h3>1. Single &#8222;Empty&#8220; ein echter Ohrwurm</h3>
<p>Der Silberling fängt für <strong>GARBAGE</strong>-Verhältnisse mit dem Opener &#8222;<strong>Sometimes</strong>&#8220; sehr ruhig &#8211; aufgrund der dreißig sekündigen E-Piano/Cello-Intro fast schon episch &#8211; an. Doch schon der 2. Track und die aktuelle Single-Auskopplung &#8222;<strong>Empty</strong>&#8220; haben alles, was das Alternative-Rock-Herz begehrt: den Mix aus lauten und leisen Passagen, einen eingängigen Refrain, das treibende Schlagzeug, den einzigartigen <strong>GARBAGE</strong>-Gitarren- und Keyboard-Klang. Ein echter Ohrwurm mit hohem Refrain-Erinnerungs- und Mitsingfaktor. Ach, wir geraten hier prompt schon wieder ins Schwärmen. Ihr wollt auch mal in den Song &#8222;<strong>Empty</strong>&#8220; reinhören? Kein Problem! Hier ist ein Live-Mitschnitt aus dem französischen Fernsehen vom 25.05.2016:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage, en Live avec &quot;Empty&quot; - C à vous - 25/05/2016" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/qsEiNHYqHiM?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Für Freunde des eher im Studio abgemixten Liedguts haben wir <a href="http://vevo.ly/nVHylI"><span style="text-decoration: underline; color: #0000ff;"><strong>hier den Link zum offiziellen Band-Video unterlegt (anzusehen bei VEVO).</strong></span></a></p>
<p>Und um das Ganze noch ordentlich abzurunden, gibt es hier für euch das MAKING-OF zum Musikvideo. Offensichtlich haben <strong>GARBAGE</strong> öfters mal auf <strong>metal-heads.de</strong> nachgeschaut und daher sicherlich den Titel einer unserer Rubriken übernommen. Denn <strong>GARBAGE</strong> nennen diesen Bericht auch &#8222;<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/"><strong>behind the scenes</strong></a>&#8222;&#8230;.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage - Behind the Scenes of Making the &#039;Empty&#039; Music Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/AY4FoPRYzWk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Jetzt aber zurück zur neuen CD &#8222;<strong>Strange Little Birds</strong>&#8220; .</p>
<p>Mit den nachfolgenden 3 toll arrangierten Liedern &#8222;<strong>Blackout</strong>&#8220; , &#8222;<strong>If I Lost You</strong>&#8220; sowie &#8222;<strong>Night Drive Loneliness</strong>&#8220; bietet die CD einen etwas ruhigeren Lieder-Block. Hier zeigt Shirley sich von der Songwriterin-Seite und zieht den Zuhörer in den Bann, ohne dass die Füße so richtig zum Tanzen kommen. Aber auch diese langsameren Stücke beihalten die für <strong>GARBAGE</strong> so typisch schrägen Sound-Elemente. Allein die um einen Halbton zu hoch gespielte Gitarren-Töne in &#8222;<strong>Blackout</strong>&#8220; entlocken beim Zuhören ein Schmuzeln. Unser Tipp: unbedingt die Anlage aufdrehen, denn GARBAGE muss man laut hören, um den Soundteppich der Band in Gänze zu erfassen! Mit dem 6. Lied und der goldenen Mitte des insgesamt 11 Songs umfassenden Albums folgt die Ruhe vor dem Sturm. &#8222;<strong>Even Though Our Love Is Doomed</strong>&#8220; ist ein ganz einfühlsamer Track über eine zerstörte Liebe. Den gefühlvollen Text könnt ihr hier im Lyric-Video übrigens mitlesen:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Garbage - Even Though Our Love Is Doomed (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/1lpcdAR9ij0?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Unser Anspiel-Tipp ist &#8222;Magnetized&#8220;</h3>
<p>Danach kracht es auf dem<strong> GARBAGE</strong>-Silberling aber endlich so richtig. &#8222;<strong>Magnetized</strong>&#8220; ist für uns von <strong>metal-heads.de</strong> einfach der Oberkracher. Fast poppig ist der Refrain. Und sonst? Sonst sind wieder sind alle Attribute vereint, die <strong>GARBAGE</strong> damals in 1995 so neu, so großartig, so vielseitig und daher auch so bekannt machten: der Keyboard-Gitarren-Soundbrei, die Drums, die laszive Stimme&#8230;das Lied groovt einfach und hat daher unseres Erachtens noch einen Ticken mehr Ohrwurm-Charakter als die Single &#8222;<strong>Empty</strong>&#8220; .</p>
<h3>Shirley´s Stimme wie die von Taylor Swift?</h3>
<p>Gut, die 13-jährige Tochter des Redakteurs meinte beim Zuhören spontan, die Stimme würde ein wenig wie die von <strong>TAYLOR SWIFT</strong> klingen &#8211; aber auch das darf doch gerne als Kompliment aufgefasst werden. Denn <strong>Shirley Manson</strong> kommt derart jung und frisch daher &#8211; da können sich alle 26jährigen Sängerinnen der Pop- und Rock-Zunft gerne eine Scheibe von abschneiden!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-17848" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/7-2-300x199.jpg" alt="Garbage, Rock im Revier" width="300" height="199" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/7-2-300x199.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/7-2-600x399.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/7-2-768x510.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/7-2-1200x797.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Aber auch &#8222;<strong>We Never Tell</strong>&#8220; macht Spaß. Denn die Botschaft ist eindeutig: unsere Augen senden definitiv Botschaften der Sehnsucht und Begierde aus. Wer den Song zweimal gehört hat, weiß genau, wovon Shirley und <strong>GARBAGE</strong> hier singen&#8230;</p>
<p>Die drei Tracks &#8222;<strong>So We Can Stay Alive</strong>&#8220; , &#8222;<strong>Teaching Little Fingers To Play</strong>&#8220; sowie &#8222;<strong>Amends</strong>&#8220; bilden den letzten Block eines abwechslungsreichen Albums. Wobei auch bei &#8222;<strong>So We Can Stay Alive</strong>&#8220; der Lautstärke-Regler höher gedreht werden sollte! Einziges Manko: die durchgehenden backing vocals in &#8222;<strong>Teaching Little Fingers To Play</strong>&#8220; nerven doch mehr als dass sie schön klingen. Daher ist der vorletzte Song leider auch das schwächste Stück dieser CD.</p>
<h3>Ausführliches Fazit und Tour-Termin</h3>
<p>Wie eingangs bereits erwähnt, sind wir von <strong>metal-heads.de</strong> sehr angetan von diesem Album. Kein Wunder: schließlich sind wir echte <strong>GARBAGE</strong>-Fans der allerersten Stunde. Wenn man die rosa-rote Brille jedoch absetzt, fällt auf, dass das Album wesentlich ruhiger &#8211; positiv formuliert: voll Lebenserfahrung daher kommend &#8211; geworden ist als manch Vorgänger. Trotzdem gibt es von uns ein &#8222;Daumen hoch&#8220; für &#8222;<strong>Strange Little Birds</strong>&#8220; . Und zudem die Empfehlung, die nächste <strong>GARBAGE</strong>-Live-Show am 10.08.2016 in Luhmühlen nicht zu verpassen. Dort treten Shirley &amp; Co beim &#8222;<strong>A Summer´s Tale Festival</strong>&#8220; auf.</p>
<p>Wer sich mit dem Alternative Rock dieser Band noch nicht so bekannt gemacht hat, dem wird angeraten, vor dem Kauf dieses Werks eine kleine Zeitreise zu unternehmen und sich die rockig-schnellen Gassenhauer wie &#8222;<strong>Paranoid</strong>&#8220; , &#8222;<strong>I´m only happy when it rains</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Stupid Girl</strong>&#8220; anzuhören. Oder direkt das gleichnamige Debüt-Album <strong>GARBAGE</strong> aus dem Jahr 1995 zu erwerben, welches seinerzeit 5 Millionen mal verkauft wurde.  <strong>GARBAGE, </strong>die sogar einen <strong>James-Bond</strong>-Kinofilm-Hit (&#8222;<strong>The World Is Not Enough</strong>&#8220; aus 1999) aufzubieten haben, schafften es trotz mehrjähriger Bandpause &#8211; die Sängerin hatte mit einer Krebs-Erkrankung zu kämpfen &#8211; wieder zurück auf die Bretter, die die Welt bedeuten. Dies verdient gehörigen Respekt. Hoffentlich erfreuen <strong>GARBAGE</strong> mit &#8222;<strong>Strange Little Birds</strong>&#8220; nicht nur alle alten sondern hoffentlich auch viele neue Fans mit ihren frischen, vielschichtigen, klugen Texten und besonderen Sound-Klängen. Klare Anspieltipps der Redaktion sind &#8222;<strong>Magnetized</strong>&#8220; sowie &#8222;<strong>Empty</strong>&#8220; . Und hier noch einmal kompakt die Tracklist für euch:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-17852 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC02094-300x199.jpg" alt="Garbage, Rock im Revier" width="300" height="199" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC02094-300x199.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC02094-600x399.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC02094-768x510.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/DSC02094-1200x797.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<ol>
<ol>
<li>Sometimes</li>
<li>Empty</li>
<li>Blackout</li>
<li>If I Lost You</li>
<li>Night Drive Loneliness</li>
<li>Even Though Our Love Is Doomed</li>
<li>Magnetized</li>
<li>We Never Tell</li>
<li>So We Can Stay Alive</li>
<li>Teaching Little Fingers To Play</li>
<li>Amends</li>
</ol>
</ol>
<p>Mehr Infos zu <strong>GARBAGE</strong> findet ihr auf deren <a href="http://www.garbage.com"><span style="color: #0000ff;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Homepage</span></strong></span></a> und auf <a href="http://www.facebook.com/garbageofficial"><span style="text-decoration: underline; color: #0000ff;"><strong>Facebook</strong></span></a>!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>ROCK IM REVIER &#8211; TAG 1: PRIME CIRCLE, POWERWOLF, GARBAGE, MANDO DIAO</title>
		<link>https://metal-heads.de/konzertberichte/rock-im-revier-tag-1-prime-circle-powerwolf-garbage-mando-diao/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ralfi Ralf]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2016 23:14:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dale Schnettler]]></category>
		<category><![CDATA[Dirk Bisschoff]]></category>
		<category><![CDATA[Garbage]]></category>
		<category><![CDATA[Ghost]]></category>
		<category><![CDATA[Let The Night In]]></category>
		<category><![CDATA[Mando Diao]]></category>
		<category><![CDATA[Marco Gomes]]></category>
		<category><![CDATA[Neil Breytenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Never gonna bring us down]]></category>
		<category><![CDATA[Only happy when it rains]]></category>
		<category><![CDATA[Paranoid]]></category>
		<category><![CDATA[Powerwolf]]></category>
		<category><![CDATA[PRIME CIRCLE]]></category>
		<category><![CDATA[Rock im Revier]]></category>
		<category><![CDATA[Ross Learmonth]]></category>
		<category><![CDATA[Shirley Manson]]></category>
		<category><![CDATA[Stupid Girl]]></category>
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					<description><![CDATA[(26.05.2016) Ganz im Zeichen guter Rock-Musik steht der Beginn des erstmalig in der Dortmunder Westfalenhalle stattfindenden Drei-Tages-Festivals ROCK IM REVIER. Mit den sympathischen Südafrikanern von PRIME CIRCLE, den sakralen Heavy Metallern von POWERWOLF, der&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>(26.05.2016) Ganz im Zeichen guter Rock-Musik steht der Beginn des erstmalig in der Dortmunder Westfalenhalle stattfindenden Drei-Tages-Festivals <strong>ROCK IM REVIER</strong>.</p>
<p>Mit den sympathischen Südafrikanern von <strong>PRIME CIRCLE</strong>, den sakralen Heavy Metallern von <strong>POWERWOLF</strong>, der schottisch-amerikanischen Alternative-Rock-Institution <strong>GARBAGE</strong> sowie den skandinavischen Superrockern von <strong>MANDO DIAO</strong> bietet sich den Fans an Fronleichnam ein bunter Strauß melodischen Rocks.</p>
<p>Auch die Eintrittspreise zum Tageskurs von 59,90 € für das vom Open Air in Gelsenkirchen zum Hallen-Event in der beliebten Nachbarstadt geschrumpften Festivals muten recht zivil an.</p>
<p>Umso größer muss die Enttäuschung bei den Organisatoren gewesen sein zu sehen, dass die Westfalenhalle 1 in Dortmund an diesem sonnigen Donnerstag nur zu einem guten Drittel gefüllt ist.</p>
<p>Während es beim Headliner-Gig von<strong> IRON MAIDEN</strong> für Freitag bereits keine einzige Tageskarte mehr zu kaufen gibt und die Location mit 12.500 Besuchern aus allen Nähten platzen wird, gibt es am ersten Tag noch genug Tickets auf dem Schwarz- und Weißmarkt.</p>
<h3>Mit dem Eintrittsticket kommst du bei ROCK IM REVIER nicht rein</h3>
<p>Apropos: weiß. Wer weiß, wie man bei <strong>ROCK IM REVIER</strong> in den Innenraum gelangt, ist definitv an diesem Donnerstag in der Unterzahl. Mangels Beschilderungen ab dem U-Bahnhof Westfallenhallen geht der geneigte Kuttenträger schnurstracks in Richtung Haupteingang, steht brav in der Schlange und wird dann vom Ordner nach rechts rausgewunken. Denn mit einer Eintrittskarte kommst du hier NICHT rein. Der erste Gang  &#8211; dies als wichtiger Hinweis für alle Tageskarteninhaber am Freitag und Samstag &#8211; sollte immer zu den Kassen 2-4 gehen. Denn dort tauscht man sein Ticket &#8211; welches man für die Nutzung des ÖPNV bzw. als Souvenir auch zurückbekommt und behalten darf &#8211; erst einmal gegen das rote Tagesfestival- bzw. schwarze Dreitages-Festivalbändchen um. Dann erst wird wieder  Schlange gestanden. Doors Open ist um 15.30 Uhr.</p>
<p>Wir sind dann auch recht zügig drin, checken kurz die Finanzlage und finden Festivalshirts für 23 € preislich angemessen und die 0,4 Liter-Kaltschale für 4 € ortsüblich. Das Essensangebot ist vielseitig. Unser Tipp: direkt am Haupteingang gegenüber vom T-Shirt-Stand scharf links abbiegen, denn hinter dem Langnese-Eis-Stand verbirgt sich ein Krustenbraten-Grill. Und der bietet 3 innen weiche, außen knusprig gegarte Scheiben mit viel Krautsalat für 6 €. Und sättigt definitiv mehr als diese kleinen Flying V-artigen Pizzastückchen für schlappe 4 Euronen.</p>
<p>Jetzt haben wir uns gestärkt, jetzt wollen wir Musik!</p>
<p>Und die bekommen wir mit der Nr.1-Rockband Südafrikas, mit dem Quintett von<strong> PRIME CIRCLE</strong>. Die Jungs haben endlich ein Label in Deutschland gefunden, touren derzeit mit ihrem Deluxe-Album von &#8222;<strong>Let The Night In</strong>&#8220; (Neuauflage der 2014´er Scheibe mit 4 neuen Songs) durch deutsche Clubs und dürfen in dem nur mau gefüllten Innenraum den Anheizer spielen. Und das können <strong>PRIME CIRCLE</strong> richtig gut. Sänger Ross Learmonth mit seiner charismatischen Whisky-Zigarren-Stimme haucht der Westfalenhalle ordentlich Leben ein. Leider gerät der Gig zeitlich relativ kurz (maue 45 Minuten), so dass sich nur ein paar alte Hits wie &#8222;<strong>Never gonna bring us down</strong>&#8220; mit den 4 neuen Songs, unter anderem der Single &#8222;<strong>Ghost</strong>&#8222;, abwechseln. Aber allein der Anblick des Duracell-Häschens<strong> Dale Schnettler</strong> an den Drums wird allen anwesenden Zuschauerinnen und Zuschauern noch lange in Erinnerung bleiben. Erwähnenswert bleibt aber unser Eindruck von der fantastischen Lichtshow auf dieser für <strong>PRIME CIRCLE</strong>-Verhältnisse gigantischen Bühne. Wird doch sonst eher der kleine Prime Club in Köln gerockt, darf es heute mal drei Nummern breiter sein.</p>
<p>Wer mehr über<strong> PRIME CIRCLE</strong> erfahren möchte: wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben natürlich den erneuten Deutschland-Aufenthalt der Band &#8211; bestehend aus Sänger <strong>Ross Learmonth</strong>, Gitarrero<strong> Dirk Bisschoff</strong>, Schlagwerker <strong>Dale Schnettler</strong>, Bassmann <strong>Marco Gomes</strong> und Tastengott <strong>Neil Breytenbach</strong> &#8211; für ein kurzweiliges Video-Interview mit Sänger <strong>Ross</strong> nach der Show genutzt. Anschauen könnt ihr dieses spontan im Medienzentrum aufgenommene kurze Gespräch in Kürze hier auf <span style="text-decoration: underline; color: #0000ff;"><strong><a style="color: #0000ff; text-decoration: underline;" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ">unserem youtube-Channel.</a></strong></span></p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-1782068fc49a66fd40"><style>#ewic-con-1782068fc49a66fd40 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-1782068fc49a66fd40 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-1782068fc49a66fd40 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-1782068fc49a66fd40 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-1782068fc49a66fd40" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-1782068fc49a66fd40"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/1.jpg" title="Prime Circle, Rock Im Revier 2016" rel="ewicprettyPhoto[1782068fc49a66fd40]"><img decoding="async" title="Prime Circle, Rock Im Revier 2016" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/1.jpg" /><p class="flex-caption">Prime Circle, Rock Im Revier 2016</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/2.jpg" title="Prime Circle, Rock Im Revier 2016" rel="ewicprettyPhoto[1782068fc49a66fd40]"><img decoding="async" title="Prime Circle, Rock Im Revier 2016" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/2.jpg" /><p class="flex-caption">Prime Circle, Rock Im Revier 2016</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/4.jpg" title="Prime Circle, Rock Im Revier 2016" rel="ewicprettyPhoto[1782068fc49a66fd40]"><img decoding="async" title="Prime Circle, Rock Im Revier 2016" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/4.jpg" /><p class="flex-caption">Prime Circle, Rock Im Revier 2016</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/5.jpg" title="Prime Circle, Rock Im Revier 2016" rel="ewicprettyPhoto[1782068fc49a66fd40]"><img decoding="async" title="Prime Circle, Rock Im Revier 2016" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/5.jpg" /><p class="flex-caption">Prime Circle, Rock Im Revier 2016</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/6.jpg" title="Prime Circle, Rock Im Revier 2016" rel="ewicprettyPhoto[1782068fc49a66fd40]"><img decoding="async" title="Prime Circle, Rock Im Revier 2016" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/6.jpg" /><p class="flex-caption">Prime Circle, Rock Im Revier 2016</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/7.jpg" title="Prime Circle, Rock Im Revier 2016" rel="ewicprettyPhoto[1782068fc49a66fd40]"><img decoding="async" title="Prime Circle, Rock Im Revier 2016" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/7.jpg" /><p class="flex-caption">Prime Circle, Rock Im Revier 2016</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/8.jpg" title="Prime Circle, Rock Im Revier 2016" rel="ewicprettyPhoto[1782068fc49a66fd40]"><img decoding="async" title="Prime Circle, Rock Im Revier 2016" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/8.jpg" /><p class="flex-caption">Prime Circle, Rock Im Revier 2016</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/3.jpg" title="Prime Circle, Rock Im Revier 2016" rel="ewicprettyPhoto[1782068fc49a66fd40]"><img decoding="async" title="Prime Circle, Rock Im Revier 2016" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/3.jpg" /><p class="flex-caption">Prime Circle, Rock Im Revier 2016</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
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</p>
<p>Wir bleiben aber jetzt weiter fix im Zeitplan und gehen über zum nächsten Auftritt: nämlich dem von <strong>POWERWOLF.</strong></p>
<p>Es ist schon erstaunlich, wo auf einmal die ganzen Leute mit den <strong>Powerwolf</strong>-T-Shirts herkommen, laut den Namen der Band skandieren, bis Sänger <strong>Attila</strong> und der Rest der wilden Wölfe mit großem Geheul die Bühne entern. Der lateinische Sprechgesang wird sofort mit geschmettert, die Band zieht die gewohnt umtriebige Bühnenshow ab und reißt damit die Westfalenhalle voll in ihren Bann und die Fans gleich mit. Die Stimmung gerät prächtig und als neutraler Beobachter muss man eingestehen, dass dieser wilde Musikmix des ersten Tages scheinbar doch aufzugehen scheint. Doch wie gewonnen, so zeronnen. Denn das breite Publikumsbild zerfällt unmittelbar nach dem einstündigen, gewohnt powerfullen <strong>Powerwolf</strong>-Auftritt und die meisten Kutten- und Schwarzshirt-Träger treibt es in den Biergarten vor der Halle, wo wenigstens richtig lauter Heavy-Metal geboten wird.</p>
<p><div class="flexslider ewic-slider-lite is_on_" id="ewic-con-1783268fc49a6717d8"><style>#ewic-con-1783268fc49a6717d8 .flex-direction-nav .flex-next, #ewic-con-1783268fc49a6717d8 .flex-direction-nav .flex-prev {opacity: 1;} #ewic-con-1783268fc49a6717d8 .flex-direction-nav .flex-next {right: 10px !important; text-align: right !important;} #ewic-con-1783268fc49a6717d8 .flex-direction-nav .flex-prev {left: 10px !important;}</style><div id="preloader-1783268fc49a6717d8" class="sliderpreloader"></div><ul style="display:none;" class="slides flexslider-1783268fc49a6717d8"><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/1-1.jpg" title="Powerwolf, Rock Im Revier" rel="ewicprettyPhoto[1783268fc49a6717d8]"><img decoding="async" title="Powerwolf, Rock Im Revier" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/1-1.jpg" /><p class="flex-caption">Powerwolf, Rock Im Revier</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/2-1.jpg" title="Powerwolf, Rock Im Revier" rel="ewicprettyPhoto[1783268fc49a6717d8]"><img decoding="async" title="Powerwolf, Rock Im Revier" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/2-1.jpg" /><p class="flex-caption">Powerwolf, Rock Im Revier</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/3-1.jpg" title="Powerwolf, Rock Im Revier" rel="ewicprettyPhoto[1783268fc49a6717d8]"><img decoding="async" title="Powerwolf, Rock Im Revier" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/3-1.jpg" /><p class="flex-caption">Powerwolf, Rock Im Revier</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/4-1.jpg" title="Powerwolf, Rock Im Revier" rel="ewicprettyPhoto[1783268fc49a6717d8]"><img decoding="async" title="Powerwolf, Rock Im Revier" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/4-1.jpg" /><p class="flex-caption">Powerwolf, Rock Im Revier</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/5-1.jpg" title="Powerwolf, Rock Im Revier" rel="ewicprettyPhoto[1783268fc49a6717d8]"><img decoding="async" title="Powerwolf, Rock Im Revier" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/5-1.jpg" /><p class="flex-caption">Powerwolf, Rock Im Revier</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/6-1.jpg" title="Powerwolf, Rock Im Revier" rel="ewicprettyPhoto[1783268fc49a6717d8]"><img decoding="async" title="Powerwolf, Rock Im Revier" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/6-1.jpg" /><p class="flex-caption">Powerwolf, Rock Im Revier</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/7-1.jpg" title="Powerwolf, Rock Im Revier" rel="ewicprettyPhoto[1783268fc49a6717d8]"><img decoding="async" title="Powerwolf, Rock Im Revier" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/7-1.jpg" /><p class="flex-caption">Powerwolf, Rock Im Revier</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/8-1.jpg" title="Powerwolf, Rock Im Revier" rel="ewicprettyPhoto[1783268fc49a6717d8]"><img decoding="async" title="Powerwolf, Rock Im Revier" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/8-1.jpg" /><p class="flex-caption">Powerwolf, Rock Im Revier</p></a></li><li class="ewic-slider"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/9.jpg" title="Powerwolf, Rock Im Revier" rel="ewicprettyPhoto[1783268fc49a6717d8]"><img decoding="async" title="Powerwolf, Rock Im Revier" class="ewic-wid-imgs" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/9.jpg" /><p class="flex-caption">Powerwolf, Rock Im Revier</p></a></li></ul><script type="text/javascript">
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</p>
<p>In der Westfalenhalle selbst hingegen kommt um Punkt 18.45 Uhr die weibliche Reinkarnation von <strong>Curt Cobain</strong> in einem Tempo auf die Bühne gerauscht, dass einem schwindelig wird. Statt feuerrot sind die Haare hellstblond. Also die der <strong>GARGABE-</strong>Sängerin <strong>Shirley Manson</strong>. Und die wird im August mal stolze 50 Jahre jung, grunge-rockt allerdings zwischen ihren 4 männlichen Bandmitgliedern herum, als hätte sie gerade erst das begleitete Führerscheinjahr begonnen. Ein großes Wow! für soviel Hummeln im Hintern. Shirley singt sich durch alle Hits der Band wie &#8222;<strong>Stupid Girl</strong>&#8220; , &#8222;<strong>Only happy when it rains</strong>&#8220; oder &#8222;<strong>Paranoid</strong>&#8220; und das Publikum wird nostalgisch. Die Refrains werden in den ersten Reihen mitgeschmettert, so dass Shirley gerne mal den Fans das Mikro hinhält. Artig wird sich auf deutsch für den Applaus bedankt und der Auftritt mit zwei coolen sonnenbebrillten Gitarristen und einer Ausnahmestimme ist für Alternative-Rock-Fans ein echtes Highlight und hätte daher sicherlich locker die doppelte Zuschauerzahl &#8211; wir schätzen milde 4.000 Fans  zu diesem Zeitpunkt &#8211; verdient gehabt.</p>
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</p>
<p>Headliner des ersten von drei tollen <strong>ROCK IM REVIER</strong>-Abenden sind dann <strong>MANDO DIAO.</strong> Das der charismatische Sänger <strong>Björn Dixgård</strong> und seine Mitstreiter ein Feuerwerk abbrennen dürften, daran besteht schon vor Beginn der Show kein Zweifel. Als das schwedische Quintett sich aber zu Showbeginn im Dunkel der Bühne aufbaut und auf einmal zeitgleich die Pyro-Brennfackeln entzündet, damit hat man im Publikum nicht gerechnet. Jubel brandet auf und dieser Hingucker zündet. Danach haben <strong>MANDO DIAO</strong> leichtes Spiel und feiern mit den Fans einen tollen Rockabend. Zwischendurch werden aber auch mal die Akustik-Klampfen herausgeholt und es wird kuschelig. Ingesamt ein sehr überzeugender Auftritt der Band, die es wirklich schon seit 1999 gibt, auch wenn der Gitarrist aussieht, als sei er erst in diesem Jahr geboren. Natürlich lassen sich <strong>MANDO DIAO</strong> auch zu drei Zugaben ermuntern und beenden ihre bunte Setlist (siehe unten) mit den Hits &#8222;<strong>Gloria</strong>&#8220; sowie &#8222;<strong>Dance</strong>&#8220; !</p>
<p>Hier die Setlist des Hauptacts in Gänze:</p>
<ol>
<li>White Wall</li>
<li>Sweet Ride</li>
<li>Lady</li>
<li>Never Seen The Light Of Day</li>
<li>The Band</li>
<li>Money</li>
<li>Sweet wet dreams</li>
<li>Losing my mind (akustisch)</li>
<li>Mr. Moon (akustisch)</li>
<li>Hit Me With A Bottle (akustisch)</li>
<li>You Got Nothing On Me</li>
<li>Watch Me Now</li>
<li>Amsterdam</li>
<li>Lonely Driver</li>
<li>Down In The Past</li>
<li>It´s Now Or Never (Zugabe)</li>
<li>Gloria (Zugabe)</li>
<li>Dance (Zugabe)</li>
</ol>
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</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Tag 1 von<strong> ROCK IM REVIER</strong> geht viel zu schnell rum. Nur 4 Bands an einem Feiertag zu präsentieren, ist etwas mager, finden viele. Aber vielleicht reichen auch 6 Stunden von 16.00-22.00 Uhr, denn nicht jeder hat am Brückentag auch frei. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> bleiben natürlich auch die weiteren zwei Festivaltage für euch vor Ort und werden in gewohnter Qualität in Wort und Bild berichten. Jetzt aber erst einmal Gute Nacht für heute!</p>
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