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	<title>Stu Block &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Final Days &#8211; Orden Ogan And Friends</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2022 07:59:00 +0000</pubDate>
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<p>Final Days lautet der Titel des &#8222;neuen&#8220; Albums von Orden Ogan. Nun, so ganz neu ist es natürlich nicht, denn bereits am <strong>12.03.2021</strong> ist ein Album mit diesem Titel von Orden Ogan erschienen (<a href="https://metal-heads.de/reviews/final-days-das-neue-werk-von-orden-ogan/">HIER </a>unsere Review). Die Band um Frontmann <strong>Seeb Levermann</strong> hat sich jedoch entschieden, es mit zahlreichen Gästen neu aufzunehmen. Damit möchte man nicht nur die Zeit bis zur Veröffentlichung eines Albums mit gänzlich neuen Songs überbrücken, es ist auch so etwas wie ein Tribute an ihr bisher (nicht nur meiner Meinung nach) stärkstes Album Ob sich die Neuaufnahme gelohnt hat, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zahlreiche namhafte Gäste</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Orden-Ogan-And-Friends.jpg" alt="Orden Ogan And Friends" class="wp-image-131759" width="359" height="359" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Orden-Ogan-And-Friends.jpg 513w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Orden-Ogan-And-Friends-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Orden-Ogan-And-Friends-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Orden-Ogan-And-Friends-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/08/Orden-Ogan-And-Friends-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 359px) 100vw, 359px" /></figure></div>



<p>Die Liste der Gäste auf dem Album ist <strong>ebenso zahlreich wie namhaft</strong>. Mit Peavy Wagner (Rage), Nils Molin (Amaranthe, Dynazty), Stu Block (Iced Earth, Annihaltor) und Chris Boltendahl (Grave Digger) seien hier nur einige Namen beispielhaft genannt. Die komplette Liste könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/news/orden-ogan-and-friends-final-days-reloaded/">diesem Beitrag</a> entnehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erst einmal Neues und dann Bekanntes</h3>



<p>Zunächst einmal gibt es jedoch einen neuen Song von Orden Ogan zu hören.<strong> &#8222;December&#8220; </strong>ist ein wirklich sehr gut gelungener Track in typischer Manier, der keineswegs als Füllmaterial anzusehen ist. Ich hätte ihn jedoch eher ans Ende des Albums gepackt. Dann steigt die Band mit ihren Gästen in Final Days ein. Mit Peavy Wagner am Mikro bekommt &#8222;Heart Of The Andoid&#8220; eine neue (etwas rauere) Note. Die Songreihenfolge ist mit dem Ursprungsalbum identisch und so geht es mit &#8222;In The Dawn Of The AI&#8220; und Ross Thompson (Van Canto) und Frank Beck (Gamma Ray) weiter.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Pfund drauf auf ein starkes Album</h3>



<p>Tatsächlich ist es Orden Ogan gelungen auf ein ohnehin schon sehr starkes Album noch ein Pfund drauf zu packen. <strong>Die Gäste wurden wirklich super ausgesucht</strong> und geben den Songs einen neuen Touch. Einzelne Songs heraus zu picken, fällt mir wirklich schwer, da sie nahezu alle richtig stark sind. Bemerkenswert wie gefühlvoll und intensiv beispielsweise  Reibeisenstimme Chris Boltendahl und Martha Gabriel (Crystal Viper) die Powerballade &#8222;Alone In The Dark&#8220; präsentieren. Auch &#8222;Inferno&#8220; mit Nils Molin, &#8222;Absolution For Our Final Days&#8220; mit Elina Siirala (Leaves Eyes) und &#8222;It Is Over&#8220; mit Dennis Diehl (Any Given Day) möchte ich noch hervorheben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Überaus gelungene Neuauflage</h3>



<p>Zusammenfassend kann man also festhalten, dass es sich um eine äußerst gelungene Neuauflage von Final Days handelt. Ob ein neuer Song und die Gäste ausreichen, um einen Kauf des Albums zu rechtfertigen, wenn man bereits das Original besitzt, <strong>muss jeder für sich selbst entscheiden</strong>. Bereuen werdet ihr es aber sicher nicht, wenn ihr (beispielsweise <a href="https://www.amazon.de/Final-Days-Orden-Ogan-Friends/dp/B0B7QCT1M4/ref=pd_lpo_2?pd_rd_i=B0B7QCT1M4&amp;psc=1">HIER</a>) zuschlagt!</p>
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		<title>ANNIHILATOR – „Metal II“ (VÖ: 18.02.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 16:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alexi Leiho]]></category>
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		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[ANNIHILATOR – „Metal II“ (VÖ: 18.02.2022) Nein! Ich werde euch jetzt nicht ANNIHILATOR vorstellen. DIE Kultband der kanadischen Thrash Metal Szene! Jeff Waters ist das Mastermind, der mit seinen Kompositionen und seinem unverwechselbaren Gitarrensound&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>ANNIHILATOR – „Metal II“ (VÖ: 18.02.2022)</p>



<p>Nein! Ich werde euch jetzt nicht <strong>ANNIHILATOR</strong> vorstellen. <strong>DIE Kultband der kanadischen Thrash Metal Szene!</strong> Jeff Waters ist das Mastermind, der mit seinen Kompositionen und seinem unverwechselbaren Gitarrensound (sowie auf manchen Releases/Konzerten auch mit dem Leadgesang) die Fans seit Jahrzehnten begeistert. Jetzt sollen fast sämtliche Releases des umfangreichen Backkataloges in besonderer Form wiederveröffentlicht werden. Das müssen wir bei <strong>metal-heads.de</strong> natürlich aufgreifen. <strong>Heute schauen wir auf „</strong>Metal II“. Bereits im Jahr 2007 erschien ein Album mit dem schlichten aber irgendwie auch treffenden Titel „Metal“. Jetzt also das „Remake“. Wir hatten euch ja bereits in Newsbeiträgen (<strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/annihilator-ffdp-und-star-one/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier</a></u></strong> und <strong><u><a href="http://dort" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dort</a></u></strong>) erste Songs vorgestellt. Was ist also an „Metal II“ so besonders?</p>



<p>Also man hat nicht einfach vorhandene Aufnahmen remastert, sondern das Material komplett neu aufgenommen. Dazu hat Mr. Waters <strong>hinter dem Schlagzeug Metal-Ikone Dave Lombardo</strong> angeheuert. Der gute Mann ist unter anderem von seinem langjährigen Einsatz bei SLAYER bekannt. <strong>Das Mikro hat sich Stu Block (INTO ETERNITY) gegriffen.</strong> Ist das schon Alles? Nein!!! Man hat zusätzlich für die meisten Songs noch mehr oder weniger bekannte Mitstreiter finden können. So bekommen die Stücke eine besondere Note. Bei den Aufnahmen vom 2007er-Release hatte <strong>der langfristige ANNIHILATOR-Frontmann Dave Padden</strong> gesungen, der <strong>heutige DREAM THEATER-Drummer Mike Mangini</strong> getrommelt und den Rest hatte der Bandleader selbst übernommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">ANNIHILATOR – „Metal II“ (VÖ: 18.02.2022)</h3>



<p><strong>Das Album startet gleich mit der „Walze“ „Chasing the high“.</strong> Heavy Riffs, die rauchige Stimme, wuchtige Drums. Kurz: eine Vollgasbedienung! Aber es gibt auch sehr gemäßigte und melodisch orientierte Passagen. Gute 6 Minuten lassen genug Raum für Stilwechsel. Beim nächsten Song wird der Ende 2020 mit Anfang 40 verstorbene <strong>CHILDREN OF BODOM-Musiker Alexi Leiho</strong> gefeatured. Ich finde diese Version irgendwie fetter als das Original. Bei „Army of one“ kommt ein kanadischer Landsmann zum Einsatz. Von der kultigen Truppe ANVIL ist Steve „Lips“ Kudlow mit von der Partie. Den Gesang würde ich hier als „schärfer“ einstufen, das kommt mehr auf den Punkt. Dafür gefällt mir das Schlagzeugspiel bei der Fassung von 2007 teilweise besser.</p>



<p>Beim vierten Song auf „Metal II“ konnte man Danko Jones und <strong>die ehemalige ARCH ENEMY-Sängerin Angela Gossow</strong> für die Mitarbeit gewinnen. Das Remake finde ich gesanglich deutlich aussagekräftiger, die Drums kommen fetter rüber und insgesamt hinterlässt das Ganze eine deutlichere Marke. Stark gemacht! <strong>Von der kanadischen Formation EXCITER</strong> kennt ihr sicher Sänger und Schlagzeuger <strong>Dan Beehler. Dieser hat zusammen mit dem Band-Bassisten Allan Johnson beim Cover des EXCITER-Songs mitgewirkt. </strong>Das ist doch mal eine coole Sache! Jeff Waters kriegt sie alle an den Start. Respekt! So konnte er auch für „Haunted“ den Ex-IN FLAMES-Gitarristen Jesper Strömblad an Land ziehen. </p>



<p>Die Nummer beginnt recht bedächtig, aber nach kurzer Zeit bekommen wir eine amtliche Bedienung, was Power und Tempo angeht. Das Schlagzeug, präzise Metal-Gitarren und dazu der prägende Gesang. „Romeo delight“ haben wir euch ja bereits als Video vorgestellt. Daher kommen wir direkt zu Track 8. Hier <strong>gibt es schnelle Gitarren, </strong>das Schlagzeugspiel ergänzt hier gelungen. Textlich kann ich leider hier eher nur Mittelmaß attestieren. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="500" height="500" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/ANNIHILATOR-Albumcover-Metal-II.jpg" alt="ANNIHILATOR - Albumcover Metal II" class="wp-image-121745" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/ANNIHILATOR-Albumcover-Metal-II.jpg 500w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/ANNIHILATOR-Albumcover-Metal-II-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/ANNIHILATOR-Albumcover-Metal-II-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/ANNIHILATOR-Albumcover-Metal-II-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/02/ANNIHILATOR-Albumcover-Metal-II-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure>



<p>Von NEVERMORE kennen wir den <strong>Saitenhexer Jeff Loomis.</strong> Der hat sich bei „Clown parade“ eingebracht. Wir bekommen Flitzefinger auf dem Griffbrett, treibende Drums und heavy Riffs. Dazu die packenden Gesangslinien. <strong>Der typische ANNIHILATOR-Gitarrensound</strong> wird hier deutlich. Das ist gut gemacht. Ein weiterer Schwede, der sein Talent am Saiteninstrument beigesteuert hat, ist Anders Björler (u.a. ehemals AT THE GATES). Er ist beim zehnten Song der Scheibe zu hören. Eine eher durchschnittliche Nummer, bevor wir zum fast 6-minütigen Rausschmeißer kommen. Hier gibt es zunächst einen längeren Instrumentalpart mit sägenden E-Gitarren etc., bevor der Gesang einsetzt. <strong>Abwechslungsreich und kraftvoll kommt „Kicked“ daher.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Welches Fazit kann man zur Neuauflage der 2007er-Albums ziehen?</h2>



<p>Welches Fazit kann man also bei metal-heads.de zu der Neufassung des Materials von 2007 ziehen? Ich habe noch mal in meine Review von damals geschaut und musste dort kritisch feststellen, dass es <strong>ANNIHILATOR-Trademarks </strong>gibt, aber leider die Songs wiederholt eher als Mittelmaß einzustufen sind. Die Lieder sind ja grundsätzlich die gleichen geblieben. Dennoch finde ich, <strong>hat die Produktion insgesamt mehr Wumms.</strong> Und der Einsatz anderer Musiker bzw. die Ergänzung durch die „Gäste“ wirkt sich auch an mancher Stelle positiv aus. <strong>Der Eindruck vom Mittelmaß bleibt leider, auch wenn es ein paar starke Tracks gibt.</strong> Als langjähriger Follower der Band bin ich sehr gespannt auf das nächste wirklich neue Album. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="540" height="336" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/ANNIHILATOR-METAL-II-orange-Vinyl.jpg" alt="ANNIHILATOR METAL II orange Vinyl" class="wp-image-118709" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/ANNIHILATOR-METAL-II-orange-Vinyl.jpg 540w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/12/ANNIHILATOR-METAL-II-orange-Vinyl-300x187.jpg 300w" sizes="(max-width: 540px) 100vw, 540px" /></figure>



<p>Das Release ist in verschiedenen Versionen (u.a. als limitiertes oranges Vinyl) erhältlich.</p>
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		<title>ICED EARTH &#8211; Troy Seele verlässt die Band</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2016 15:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ICED EARTH]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Schaffer]]></category>
		<category><![CDATA[Stu Block]]></category>
		<category><![CDATA[Troy Seele]]></category>
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					<description><![CDATA[Familiäre Gründe für den Abgang von Troy Seele Die us-amerikanischen Power Metaller von ICED Earth haben einen bedauerlichen Abgang zu vermelden. Leadgittarist und Backgroundsänger Troy Seele, der seit 2007 und somit fast 10 Jahre&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Familiäre Gründe für den Abgang von Troy Seele</h3>
<p>Die us-amerikanischen Power Metaller von<strong> ICED Earth</strong> haben einen bedauerlichen Abgang zu vermelden. Leadgittarist und Backgroundsänger <strong>Troy Seele</strong>, der seit 2007 und somit fast 10 Jahre Mitglied der Band war, muss aus familiären Gründen seinen Abschied verkünden. Als Vater eines autistischen Kindes schafft er es nicht mehr, das Familienleben mit den Erfordernissen der Bandmitgliedschaft bei <strong>ICED EARTH</strong> zu vereinbaren. Eine bedauerliche aber nachvollziehbare Entscheidung.</p>
<h3>Troy Seele im Originalwortlaut</h3>
<p>Hier könnt ihr den Originalwortlaut des Statements von Troy Seele nachlesen:</p>
<blockquote><p>“After close to ten years as a guitarist in Iced Earth, the time has come for me to step away.  Some of you know, but many do not, that I have a child with Autism.  In the past I had a great support system that has allowed me to pursue a career in music. That is no longer the case and it has forced me to make a difficult decision. I’ve always believed that family comes first, and now it is time for me to focus on that.</p>
<p>The demanding life style of being in a professional heavy metal band is no longer an option for me. Knowing the band is focused on a new album and touring cycle, and given my circumstances, this is the best time for me to step down.<br />
Playing in Iced Earth has been a great experience. It’s taken me around the world many times and given me the chance to meet many of my heroes, as well as play in front of crowds larger than I ever dreamed of.</p>
<p>I personally want to thank Jon and the guys for the music and the amazing times through the years.  Thank you to the fans for understanding and for your support.”</p></blockquote>
<h3>Stimmen der Bandmitglieder</h3>
<p>Sänger <strong>Stu Block</strong> und Bandgründer <strong>Jon Schaffer</strong> äußern ihr Bedauern und ihr Verständnis in folgenden Statements:</p>
<blockquote><p>&#8222;It’s very sad that Troy is leaving.  He will be missed and will always be considered family to us.  I wish him the best of luck in everything he does.” (Stu Block)</p>
<p>“Troy was a good friend before he became a part of the team, and always will be.  I understand and respect his decision.  We shared some of the most amazing times of our lives together.  We laughed hard, and we laughed often.  Be well brother.  We all wish you the very best.” (Jon Schaffer)</p></blockquote>
<h3>ICED EARTH sucht Nachfolger</h3>
<p>Der letzte Gig mit <strong>Troy Seele</strong> als Bandmitglied von<strong> ICED EARTH</strong> wird am 16. Oktober beim Knotfest in Mexico City stattfinden. Zwangsläufig muss sich die Band nun um einen Nachfolger bemühen. Wer glaubt, die Nachfolge von Roy Seele antreten zu können, kann sich mit einem Auditon Video <a href="https://www.dropbox.com/request/OTbbKP82hQoFOocKUn25">HIER </a>bewerben.</p>
<p>Mehr Infos zu ICED EARTH gibt es auf der <a href="http://www.icedearth.com">Band-Homepage</a>!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00YQSDI7Y&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Dark Saga (Re-Issue 2015)&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
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