Final Days – das neue Werk von Orden Ogan

Orden Ogan Live Music Hall

Final Days haben Orden Ogan ihr neues Studioalbum getauft, welches am 12.03.2021 veröffentlicht werden wird.

Orden Ogan – eine aufstrebende Power Metal-Macht

Es ist wohl nicht übertrieben, zu behaupten, dass Orden Ogan sich spätestens mit ihrem letzten Album „Gunmen“ zu einer der führenden Power Metal Formationen Deutschlands gemausert haben. Mit ihrem alten Basser Niels Löffler an der Gitarre (Seeb Levermann konzentriert sich jetzt ausschließlich auf den Gesang), Patrick Sperling für Tobias Kersting an der Lead-Gitarre und Steven Wussow (Ex-Xandria) am Bass wird jetzt mit leichter Verzögerung ihr neues Album veröffentlicht. Ob sich die Besetzungswechsel musikalisch auswirken, erfahrt ihr im folgenden Beitrag.

Final Days – vom Wilden Westen zum Untergang der Zivilisation

Nachdem sich das letzte Album mit dem Wilden Westen beschäftigte, besteht Final Days aus einer Ansammlung von Szenarien und Ideen, wie in nächster Zeit der Untergang der Zivilisation stattfinden könnte. Musikalisch hat dies aber nur geringe Auswirkungen. Mit „Heart Of The Android“ geht es dann auch gleich mächtig zur Sache, dem das folgende „In The Dawn of The AI“ in nichts nachsteht. Der nächste Titel lautet „Inferno“ und hier ist der Name Programm, denn ein solches wird entfacht. Überzeugt euch gerne selbst davon:

Gäste an Bord

Auch auf „Final Days“ bleiben die Sauerländer der Tradition treu, musikalische Gäste einzuladen. Während „Let The Fire Rain“ noch ohne auskommt, steuert Gus G. auf „Interstellar“ ein grandioses Solo bei. Bei der gelungenen Ballade „Alone In The Dark“ ist Brothers Of Metal Sängerin Yiva Eriksson als Duett-Partnerin mit dabei. Danach wird bei „Black Hole“ wieder aus allen Rohren gefeuert.

Das Ende naht bei Final Days aber nicht bei Orden Ogan

Orden Ogan Final Days

Mit „Absolution For Our Final Days“ nähert man sich dem Ende der Welt und dem Ende der Scheibe. „Hollow! und schließlich „It Is Over“ beenden schließlich ein Album, welches keinerlei Ausfälle zu verzeichnen hat. Im Gegensatz zur letzten Scheibe „Gunmen“ ist hier das Niveau vom ersten bis zum letzten Song gleichbleibend hoch. So können wir nur hoffen, dass Orden Ogan noch Lange nicht am Ende sind. Zumal Seeb Levermann seinem Ruf als erstklassiger Produzent wieder einmal vollauf gerecht wird. Also auf geht’s: bestellt euch „Final Days“ sofort und beispielsweise HIER als geniales limited Boxset mit CD und DVD!

Newsletter bestellen für wöchentliches Update!

Bildquellen

  • Orden Ogan Final Days: Amazon
  • Orden Ogan Live Music Hall 3: (c) metal-heads.de - Yionni Rage

Uwe

Fast 35 Jahre als Metal-Fan hat es gebraucht, bis ich es endlich geschafft habe, ins heilige Metal-Land nach Wacken zu kommen! Auf diese Weise erleuchtet, hoffe ich auf mindestens noch 50 Jahre Musik "Louder Than Hell"!

Das könnte dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

vierzehn − 6 =