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	<title>Ted Leonard &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>TRANSATLANTIC – „The final flight: Live at L´Olympia“ (VÖ: 17.02.2023)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2023 16:22:00 +0000</pubDate>
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<p>TRANSATLANTIC – „The final flight: Live at L´Olympia“ (VÖ: 17.02.2023)</p>



<p>Wir hatten euch ja damals hier bei <strong>metal-heads.de</strong> mit einer entsprechenden <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/transatlantic-the-absolute-universe-voe-05-02-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Review</a></u></strong> das Studioalbum „The absolute universe“ vorgestellt. Das war ja ein Megading, hatte man das Material zu der Zeit in verschiedenen Versionen veröffentlicht. Dies bezog sich nicht nur auf musikalisch abgewandelte Songs, sondern man hatte in dem Fall auch die Lyrics variiert. Hatte ich so echt noch nicht erlebt. Eine Menge Holz also. <strong>Wenn (ehemalige) Bandmitglieder von DREAM THEATER, MARILLION, SPOCK’S BEARD und THE FLOWER KINGS gemeinsam musizieren</strong>, dann kann doch eigentlich nichts Schlechtes dabei herauskommen. So war es dann auch. Eine Ansammlung starker Tracks und dieses Material sollte dann auf einer entsprechenden Tour den Fans live serviert werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">TRANSATLANTIC – „The final flight: Live at L´Olympia“ (VÖ: 17.02.2023)</h3>



<p>So kam es dann auch. Und zu meinem großen Bedauern konnte ich es nicht einrichten zu einem Date (der auch recht kurz gehaltenen Konzertreise) zu fahren. Das bedeutet, so sehr ich die Band und ihre Musik schätze…ich konnte nicht live dabei sein und habe die – vielleicht letzte (Mike Portnoy machte so eine vage Andeutung in seiner Ansage) – Chance verpasst, <strong>TRANSATLANTIC live zu erleben</strong>. Wer weiß, ob die mit ihren hauptamtlichen Bands und anderen Projekten viel beschäftigten Herrschaften noch einmal auf Tour gehen!? Aber für die Fans und auch für mich hat die Band ein Andenken für die Nachwelt erschaffen. <strong>Man hat das letzte Konzert der Tour – den Auftritt in Paris – live aufgezeichnet.</strong> Das Footage wird <strong>als 3CD plus Blu-Ray-Package, als 4LP-Version und in einer digitalen Ausgabe</strong> herausgebracht. Also spricht man die verschiedenen Typen an Usern an. Den Vinyl-Fan ebenso wie den CD-Sammler und die digitale Generation.</p>



<p>Schon Wahnsinn. <strong>Ein 3-Stunden-Konzert für die Ewigkeit</strong> zu erhalten. Großartige Musiker bei der Performance ihrer Songs zu konservieren. Anders als auf vergangenen Touren, bei denen man den PAIN OF SALVATION-Gitarristen Daniel Gildenlöw <strong>zur musikalischen Verstärkung</strong> eingeladen hat, ist dieses Mal <strong>Ted Leonard</strong> am Start. Den guten Mann kennen wir unter anderem als <strong>Sänger und Gitarrist der Prog-Formation ENCHANT</strong>. Also einmal mehr eine würdige Unterstützung für den Vierer, der ansonsten TRANSATLANTIC ausmacht. Was bekommen wir? <strong>25 Tracks</strong>, auf die ich jetzt nicht im Detail eingehen möchte. Das würde wahrlich den Rahmen sprengen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bekommen wir also?</h3>



<p><strong>Schon „Overture“ ist ein starker Beginn</strong> für diesen langen Konzertabend. Das harmonische Zusammenspiel der Musiker – jeder ein Könner an seinem Instrument. Gerade die Melodie sticht bei diesem Song hervor. Wow! Aber auch das Schlagzeug bekommt seine Momente, wo Alles andere mehr in den Hintergrund rückt. <strong>Immer wieder hört man den Jubel des Publikums im Pariser Venue.</strong> Musikalisch gibt es <strong>progressive Drumbeats</strong>, die gefühlvollen Vocals (immer wieder verstärtk durch den Backgroundgesang der anderen Bandmitglieder) verleihen den jeweiligen Liedern eine entsprechende Note (z.B. bei „Higher than the morning“). Bei Songs wie „Darkness in the light“ wird es dann <strong>auch mal etwas funky</strong>. An anderer Stelle wird man dann eher melancholisch und greift zur Akustikgitarre (wie etwa bei „Take now my soul“).</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="666" height="444" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Promofoto.jpg" alt="TRANSATLANTIC - Promofoto" class="wp-image-140612" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Promofoto.jpg 666w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Promofoto-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 666px) 100vw, 666px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">TRANSATLANTIC at it&#8217;s best &#8211; live in Paris&#8230;</h3>



<p><strong>Bei „Bully“ gehen die Fans steil.</strong> „Looking for the light“ grooved amtlich und ist mit gut 4 Minuten einer der kürzeren Tracks auf dem Gig. Im weiteren Verlauf des Konzertes bekommen wir dann eben auch – wie bei den Studioreleases – die unterschiedlichen Versionen der Songs. Wahnsinn, welchen Aufwand man schon bei den Kompositionen betrieben hat. Jetzt können wir uns daran erfreuen, diese Vielfalt live vorgetragen zu bekommen. <strong>Ich möchte gar nicht so sehr einzelne Tracks hervorheben. Das Ganze wirkt am ehesten in seiner Gesamtheit.</strong></p>



<p>Als Beispiel haben wir hier noch einmal <strong>das Video zu „Owl howl“</strong> (von Disc 2) für euch. Fast 7 Minuten Live-Footage für einen guten Eindruck. <strong>Mike Portnoy, der – wie bei TRANSATLANTIC üblich – sein Drumkit (rechts) seitlich auf der Bühne platziert hat </strong>und damit seine musikalischen Mitstreiter direkt und mit einem Seitenblick auch das Publikum im Auge hat. <strong>Roine Stolt übernimmt hier die Vocals</strong> und spielt außerdem fein auf seiner Gitarre. Der Bassist bildet einen Ruhepol, während Neal Morse phasenweise schon sehr flott mit seinen Fingern über die Tasten wirbelt. <strong>Eine starke Kostprobe von diesem Konzert.</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="TRANSATLANTIC - &quot;Owl Howl (Live in Paris 2022)&quot; (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/7kHEtZNPtsQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wie lautet nun das Fazit zum 3-Stunden-Live-Material von TRANSATLANTIC?</h3>



<p>Die beiden umfangreichen Versionen des Studioreleases haben ja seinerzeit die Medien und Fans begeistert. Wie also kommt das Material live rüber? <strong>Leider stand uns nur der Eindruck der Tonaufnahmen zur Verfügung. </strong>Aber wenn man das oben gezeigte Video als beispielhaft für den Auftritt nimmt und/oder schon einmal bei einem <strong>Konzert von TRANSATLANTIC</strong> anwesend war, dann kann man davon ausgehen, dass die Musiker <strong>eine ordentliche Portion Spielfreude</strong> an den Tag gelegt haben. <strong>Langjährige Freundschaften wie die zwischen Drummer Mike Portnoy und Keyboarder Neal Morse </strong>(diese hat sich ja in den vergangenen Jahrzehnten in so mancher Kollaboration konstruktiv ausgelebt gezeigt) werden auch bei der Performance deutlich. Einerseits macht es tierisch Bock den Musikern zu lauschen und andererseits ist man dann doch – sofern man nicht auf der Tour dabei war – wieder ein bisschen (mehr) enttäuscht. Aber so ist das Leben. Ich werde mir auf jeden Fall das Werk inklusive der Blu-Ray zulegen…<strong>das muss man doch gesehen haben!!!</strong> Im bestuhlten Zuschauerraum hielt es jedenfalls einige Fans nicht mehr auf den Sitzen…</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia.jpg" alt="TRANSATLANTIC Albumcover - The final flight Live at L'Olympia" class="wp-image-140610" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/02/TRANSATLANTIC-Albumcover-The-final-flight-Live-at-LOlympia-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Zum Abschluss ein weiterer Eindruck vom Konzert</h3>



<p>Zum Abschluss dieses Beitrags wollen wir euch <strong>einen weiteren Einblick in das Live-Material </strong>liefern. Hier ist die Bühne in lila-blaues Licht getaucht. Das passt zur eher nachdenklichen Stimmung, die <strong>„Rose colored glasses“</strong> (von der dritten CD aus der „Whirlwind suite“) verbreitet. <strong>Den Gesang übernimmt Mr. Morse, u.a. Drummer Mike Portnoy steuert die Backing Vocals bei. </strong>Rauchsäulen schießen empor, dazu ein emotionales Gitarrensolo von Roine Stolt. Das Ganze wird von entsprechenden Projektionen überlagert. Schaut doch einfach mal selbst…</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TRANSATLANTIC - &quot;Rose Colored Glasses (Live in Paris 2022)&quot; (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/2mXpcl9fQZI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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		<title>Großer Prog – FATES WARNING und mehr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jul 2019 15:21:59 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[DREAM THEATER]]></category>
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		<category><![CDATA[Prog]]></category>
		<category><![CDATA[Ted Leonard]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Großer Prog – FATES WARNING und mehr</p>
<p>Wir haben euch ja neulich schon in einem ersten Beitrag in das übergeordnete Thema der großen Namen des Prog mitgenommen. Hier könnt ihr <strong>Teil 1</strong> nachlesen. <strong>Heute soll es u.a. mit FATES WARNING weitergehen</strong> und weitere Bands werden hinzugenommen. An dieser Stelle möchte ich einmal klar aussprechen, dass ich von der musikalischen Seite her <strong>ab dem absolut großartigen 1989er Release „Perfect symmetry“ eingestiegen</strong> bin und – viele Fans werden es nicht nachvollziehen können – nie den Zugang zu dem älteren Material gefunden habe.  Der Song &#8222;Through different eyes&#8220; ist ein Knaller, wenn man überhaupt einzelne Stücke besonders hervorheben möchte. Auch &#8222;Nothing left to say&#8220; ist stark. Außerdem fand ich dann die nächste Scheibe „Parallels“ noch einmal richtig gut gelungen (da möchte ich exemplarisch &#8222;Leave the past behind&#8220; erwähnen: großartig!) und auch wenn ich die weiteren Releases immer verfolgt habe, so finde ich, haben FATES WARNING mit den beiden letzten Scheiben (also ich rede von Studioalben) „Darkness in a different light“ und „Theories  of flight“ (<a href="https://metal-heads.de/reviews/fates-warning-theories-of-flight-voe-01-07-2016/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier die Review</strong></a>) richtig Aufwind bekommen.</p>
<p>Für einen Höreindruck hier ein Video zu &#8222;Through different eyes&#8220;:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Fates Warning - Through Different Eyes (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/XDf04d-vTfQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Endlich der Durchbruch &#8211; zuvor lange unterschätzt</h3>
<p>Ich weiß nicht, ob ich da von <strong>„Durchbruch“</strong> sprechen möchte, aber die völlig unberechtigte Rolle der krass unterbewerteten und viel zu gering beachteten Band ist hoffentlich jetzt vorbei und die gute Resonanz auch auf die letzten Headlinertouren (siehe z.B. <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/fates-warning-prog-im-aufwind/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a>) spricht dafür, dass <strong>FATES WARNING endlich etwas mehr in den Fokus gerückt</strong> sind. Verdientermaßen, möchte man hinzufügen. Wir haben ja gedanklich den Ausgangspunkt bei den DREAM THEATER-Supportbands gesetzt. Da sollte man unbedingt <strong>die britische Formation THRESHOLD</strong> erwähnen. 1997 gab man für Mike Portnoy und Co. den Anheizer und präsentierte im gleichen Jahr <strong>das Album „Extinct instinct“</strong>, nach zwei starken Scheiben namens „Psychedelicatessen“ und „Wounded land“.</p>
<h3>Kennt ihr ENCHANT?</h3>
<p>Ich muss gestehen, ich habe die Briten (THRESHOLD blicken jetzt auch schon auf <strong>eine Existenz von gut 30 Jahren</strong>) echt aus den Augen verloren, auch wenn man zuletzt 2017 ein Album an den Start gebracht hat. Aber ihr kennt das ja, <strong>es gibt viele gute Bands und die Zahl der Neuerscheinungen erschlägt einen förmlich</strong>. Erfreulicherweise hatte ich mehrfach das Vergnügen, die Herrschaften um Gitarrist Karl Groom live on stage zu erleben. Das letzte Mal ist allerdings auch schon ein Weilchen her. Ehrliche Musiker mit Spielfreude bei der Sache. Viel gute Musik für faire Eintrittspreise. Das hat Bock gemacht. Eine weitere Combo, die sogar gemeinsam mit THRESHOLD und den New Yorkern unterwegs gewesen ist, soll hier nicht unerwähnt bleiben: <strong>die Truppe nennt sich ENCHANT und stammt aus den USA</strong>.</p>
<p>Die letzte Langrille der Mannen um <strong>Frontmann Ted Leonard</strong> (der gute Mann hält mittlerweile auch das Mikro bei <strong>SPOCK´S BEARD</strong> in den Händen) liegt mit einem VÖ-Termin im Jahr 2014 auch schon eine ganze Weile zurück. 2018 gab es dann ein die Karriere abdeckendes 10-CD-Package zu kaufen. Aber auch <strong>an die Auftritte von ENCHANT habe ich positive Erinnerungen</strong> und die Alben wie beispielsweise <strong>das 1998er Scheibchen „Break“ hat mich damals wie heute begeistert.</strong> Schon der Opener und Titelsong ist ein Knaller, auch „My enemy“ weiß zu überzeugen. Leider ist es zuletzt eher still um die Band geworden.</p>
<p>Von ENCHANT habe ich leider nur ein Lyricvideo gefunden. Bitte sehr:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Enchant Here and Now Lyric Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/BEOotW6LKaQ?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr zum Thema Prog bekommt ihr im dritten und letzten Teil dieser Beitragsreihe&#8230;hier auf <strong>metal-heads.de</strong> &#8211; also schaut bald wieder vorbei!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01G470DEA&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Break by Enchant&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B008I3A4T8&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Wounded Land (Definitive Edition)&#8220;]</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01EJ6UH1M&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Theories of Flight (Standard CD Jewelcase)&#8220;]</p>
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		<title>Die Kollegen von Mike Portnoy haben neue Sachen am Start</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 07:39:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Jeff Scott Soto]]></category>
		<category><![CDATA[Jesus Christ the exorcist]]></category>
		<category><![CDATA[MIke Portnoy]]></category>
		<category><![CDATA[NEAL MORSE]]></category>
		<category><![CDATA[NEAL MORSE BAND]]></category>
		<category><![CDATA[Nick D´Virgilio]]></category>
		<category><![CDATA[Origami]]></category>
		<category><![CDATA[SONS OF APOLLO]]></category>
		<category><![CDATA[SPOCK´S BEARD]]></category>
		<category><![CDATA[Ted Leonard]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kollegen von Mike Portnoy haben neue Sachen am Start Mike Portnoy ist ja bekanntermaßen ein umtriebiger Geselle und wir von metal-heads.de haben ja wiederholt von seinen Bands und Projekten berichtet. So waren wir&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kollegen von Mike Portnoy haben neue Sachen am Start</p>
<p><strong>Mike Portnoy</strong> ist ja bekanntermaßen ein umtriebiger Geselle und wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben ja wiederholt von seinen Bands und Projekten berichtet. So waren wir auch vor wenigen Tagen live in Köln dabei, als der großzügig tätowierte Drummer mit der <strong>NEAL MORSE BAND</strong> einen Gig spielte. Und da können wir auch schon direkt den Bogen spannen. Neal Morse ist ja nicht nur mit der nach ihm benannten Band aktiv, sondern auch unter seinem eigenen Namen „solo“. Nach seinem Ausstieg bei den <strong>amerikanischen Proggern von SPOCK`S BEARD</strong> vor einigen Jahren hat Mr. Morse ja seinen intensiven Draht zu Gott gefunden.</p>
<h3>Nach einem Jahrzehnt der engagierten Arbeit</h3>
<p>Jetzt erscheint – nach sagenhaften 10 Jahren Arbeit an dem beeindruckenden Projekt – am 14.06.2019 von Neal Morse „Jesus Christ the exorcist“ (A progressive Rock Opera). Neben ihm selber sind <strong>zahlreiche andere Sänger in den diversen Rollen</strong> zu hören. Beispielhaft seien Ted Leonard und Nick D´Virgilio genannt.</p>
<p><strong>Zwei Stunden Musik auf einem Doppelalbum</strong> (d.h. Doppel-CD bzw. 3LP), erschaffen in einem ein Jahrzehnt währenden Prozess…ursprünglich angeregt durch den Anruf eines Freundes, der die Idee ins Gespräch brachte, die Story von Jesus Christus in Form einer modernen Rockoper mit 25 Songs zu überarbeiten. Es kam wie es manchmal kommt. Neal Morse hatte Feuer gefangen und dann fand sich noch ein Label, dass das Ganze veröffentlichen wollte. Mitte Juni ist es nun soweit. Dann bleibt nur die Hoffnung, dass dieses Megaprojekt auch in unseren Breiten live on stage präsentiert wird. Die Premiere 2018 war schon beeindruckend. Hier haben wir einen Song für euch:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Neal Morse - &quot;Get Behind Me Satan&quot; feat. Ted Leonard (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/nTHSLOqzmLg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Son of apollo&#8230;</h3>
<p>Weniger progressiv, dafür mehr <strong>dem Hard Rock und Metal zugetan</strong>, sind <strong>SOTO</strong> einzuordnen. Die Band verdankt ihren Namen ihrem <strong>Frontmann Jeff Scott Soto</strong>, der auch <strong>bei SONS OF APOLLO</strong> (mit Mike Portnoy etc.) das Mikro in Händen hält. Mit seiner Band steht nun am 24.05.2019 das Release des dritten Albums „Origami“ an. Die fünf Herren sind mittlerweile auch bei Insideout Music unter Vertrag. Das spricht für Qualität und den nötigen Support.</p>
<p>Aus diesem angekündigten Album haben wir für euch schon einen ersten Höreindruck als Lyricvideo. Es handelt sich um <strong>das Stück „BeLie“</strong>, einen von 10 auf der neuen Langrille vertretenen Songs. Hört mal rein und macht euch selber ein Bild.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SOTO - BeLie (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/httACwv8ioI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B07PQTYM59&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Jesus Christ the Exorcist (Gtf/Black/180g/3lp) Vinyl LP&#8220;]</p>
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