FATES WARNING – THEORIES OF FLIGHT (VÖ: 01.07.2016)

FATES WARNING Bandfoto

FATES WARNING

Am heutigen 01.07.2016 ist nicht nur ein weiterer Spieltag der Fußball-EM 2016, sondern auch der Termin, an dem das lang erwartete neue Release der Kult-Formation FATES WARNING das Licht der Prog Metal-Welt erblickt.

Über 30 Jahre hochwertige Veröffentlichungen

Wenn man auf über gut 30 Jahre von Albumveröffentlichungen zurückblickt, dann könnte man die Sorge erwarten, dass einer Band bzw. ihren Songwritern irgendwann die Ideen für gute Songs ausgehen. Aber wenn man die ersten Töne von „From the rooftops“, dem Opener des brandaktuellen Albums hört, weiß man bald…keine Gefahr! Was anfangs sehr bedächtig beginnt, entwickelt zunehmend eine kraftvolle Dynamik und diese Energie strömt auch gleich in die weiteren Songs wie „Seven stars“ und „SOS“ über.

FATES WARNING – starker Vierer

Stark, was das Quartett um Frontmann Ray Alder, Drummer Bobby Jarzombek, Bassist Joey Vera und Jim Matheos an der Gitarre da abliefert.

Mit diesem 52 Minuten dauernden Silberling (es gibt auch noch eine 2CD-Version mit 6 Bonustracks, die es auf eine zusätzliche Spielzeit von 21 Minuten bringt!) und seinen 8 Tracks, die es auch zu einem kurzweiligen Hörgenuss machen, wenn die 10-Minuten-Marke bei einem Song mal überschritten wird, entwickeln FATES WARNING sich noch einmal weiter und führen die vergangenen Schritte konsequent weiter fort.

Mit „The light and shade of things“ wird der Vierer mal eher melancholisch und nimmt deutlich das Tempo raus. Aber auch dieser Song entwickelt im Verlauf eine wieder dynamischere Tendenz.

Bei den weiteren Stücken auf „Theories of flight“ wird eher wieder die Power-Variante eingeschlagen und so bekommen die Hörer letztlich eine abwechslungsreiche Mischung von Songs und Emotionen.

Abwechslungsreiches Material

Das Material wurde vom Gitarristen und hauptsächlichen Komponisten der FATES WARNING-Tracks – Jim Matheos – produziert, während Mix und Mastering durch Jens Bogren (u.a. OPETH, SYMPHONY X, HAKEN) übernommen worden ist. Eine fruchtbare Zusammenarbeit, wie man gerne attestieren kann. Die meisten Texte der Songs stammen übrigens aus der Feder von Sänger Ray Alder, der mit seiner variablen Gesangsarbeit die vielseitigen instrumentellen Stimmungen aufgreift und verstärkt.

Fazit zu diesem Release: das Warten auf Album Nr. 12 hat sich definitiv gelohnt. Jetzt heißt es lauern auf die dazugehörige Tour…wer da nicht hingeht, dem kann ich dann auch nicht mehr helfen.

Alle aktuellen Infos gibt es auf der Bandhomepage und dann natürlich auch bei uns auf metal-heads.de

„Theories of flight“ – macht das Dutzend voll

Als erster Höreindruck könnt ihr mal dieses Lyric-Video zum starken Opening-Track nutzen:

 

www.fateswarning.com

 

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Bildquellen

  • FATES WARNING Bandfoto: Stephanie Cabral
  • FATES WARNING-Cover: FATES WARNING/INSIDE OUT MUSIC
Doc Rock

Doc Rock

Meine erste Metal-Platte liegt lange zurück: LIVE AFTER DEATH von IRON MAIDEN war´s. Ansonsten fühle ich mich in der Progressive Metal-Ecke wohl!

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