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	<title>Tom Naumann &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>ROCK MEETS CLASSIC 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2024 05:30:00 +0000</pubDate>
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<p>ROCK MEETS CLASSIC 2025</p>



<p>Das Konzept <strong>ROCK MEETS CLASSIC</strong> hat sich in den vergangenen Jahren absolut bewährt. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> haben immer wieder auf die Tour hingewiesen und waren auch schon für euch live zur Berichterstattung vor Ort (leider war in den letzten Jahren kein Auftrittsort unter 3 Stunden Fahrtstrecke erreichbar &#8211; das ändert sich zum Glück im nächsten Jahr!). <strong>Die Tourdaten für 2025 stehen längst </strong>(siehe unten). Aber <strong>nach und nach werden auch die auftretenden Sänger*innen bekannt gegeben. </strong>Ein Knaller ist <strong>Fran Cosmo</strong>, der ehemalige <strong>Leadsänger von BOSTON (1992-2004)</strong>. Er wird die Fans mit Hits wie „More than a feeling“ verzaubern. Dann ist da noch der <strong>KANSAS-Frontmann der 80er-Jahre: John Elefante</strong>. Der gute Mann war als Hauptsongschreiber der Band für den Kultsong „Fight fire with fire“ verantwortlich.</p>



<p>Was geht noch? Kennt ihr noch <strong>die Glamrocker von SLADE</strong>. Die Briten sind ebenfalls eine Institution. <strong>Malcolm „Mal“ McNulty (Sänger und Gitarrist) ist auch auf der Tour mit dabei.</strong> Eine der prägenden Stimmen der Rockmusik ist sicherlich <strong>Glen Hughes</strong>. Der im Jahr 2016 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommene Sänger hält das Mikro von<strong> BLACK COUNTRY COMMUNION</strong> in den Händen, er hat aber auch schon bei <strong>DEEP PURPLE, Gary Moore und BLACK SABBATH</strong> gesungen. Und dann ist da noch <strong>Lita Ford</strong>. Bekannt wurde die britische Sängerin und Gitarristin durch ihre Zeit bei der Band<strong> THE RUNAWAYS</strong>. 1979 trennte man sich und sie begann eine Solokarriere.</p>



<h3 class="wp-block-heading">ROCK MEETS CLASSIC 2025</h3>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="783" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/ROCK-MEETS-CLASSIC-2025-Plakat.jpeg" alt="ROCK MEETS CLASSIC 2025 Plakat" class="wp-image-175210" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/ROCK-MEETS-CLASSIC-2025-Plakat.jpeg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/08/ROCK-MEETS-CLASSIC-2025-Plakat-213x300.jpeg 213w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Zuletzt wurde jetzt auch diesen Monat der <strong>Headliner der Tour </strong>verkündet. Es handelt sich um <strong>Randall Hall von LYNYRD SKYNYRD</strong>. Damit steht das komplette Programm und spätestens jetzt solltet ihr zum Ticketverkäufer eures Vertrauens pilgern und euch <strong>Karten für eines der Konzerte kaufen</strong>. Auch NRW ist dieses Mal (sogar mit zwei Städten) berücksichtigt worden. Also sind <strong>auch die Rock- und Metalfans im Ruhrgebiet </strong>und der Region um Düsseldorf versorgt.</p>



<p>Das Billing ist ja mal wieder mehr als amtlich und kann sich sehen lassen. So viel geballte Rock-Historie auf einem Konzert…wo bekommt man das sonst.</p>



<p>Neben den auftretenden Größen am Mikro spielt traditionell die <strong>ROCK MEETS CLASSIC Band mit etablierten Musikern aus der Metalszene (z.B. Tom Naumann am Bass und Gitarrist Alex Beyrodt)</strong> auf. Es gibt auch einen <strong>Chor und nicht zu vergessen das Orchester</strong> unter der Leitung von Pawel Jurys mit Dirigent und Arrangeur Mario Gebert.</p>



<p>03.04.2025 &#8211; Regensburg, Donau Arena</p>



<p>04.04.2025 &#8211; Frankfurt, myticket Jahrhunderthalle</p>



<p>05.04.2025 &#8211; Ingolstadt, Saturn Arena</p>



<p>06.04.2025 &#8211; München, Olympiahalle</p>



<p>09.04.2025 &#8211; Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle</p>



<p>10.04.2025 &#8211; Ludwigsburg, MHP Arena</p>



<p>11.04.2025 &#8211; Kempten, bigBox</p>



<p>12.04.2025 &#8211; Nürnberg, Arena Nürnberger Versicherung</p>



<p>13.04.2025 &#8211; Würzburg, tectake Arena</p>



<p>15.04.2025 &#8211; Passau, Dreiländerhalle</p>



<p>17.04.2025 &#8211; Halle/Westfalen, OWL Arena</p>



<p>19.04.2025 &#8211; Hannover, Swiss Life Hall</p>



<p>20.04.2025 &#8211; Berlin, Tempodrom</p>



<p><strong>Sichert euch die Tickets <u><a href="https://www.rockmeetsclassic.de/live" data-type="link" data-id="https://www.rockmeetsclassic.de/live">hier</a></u></strong>.</p>
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		<title>Primal Fear melden Alarmstufe Rot!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 07:26:00 +0000</pubDate>
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<p><strong>Primal Fear</strong> lassen am <strong>1. September</strong> mit <strong>Code Red</strong> via Atomic Fire Records die nächste Granate auf die Zuhörer los.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alarmstufe Rot, aber Primal Fear geben nicht auf</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/Primal-Fear-Code-Red.jpg" alt="Primal Fear - Code Red" class="wp-image-153471" width="341" height="341" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/Primal-Fear-Code-Red.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/Primal-Fear-Code-Red-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/Primal-Fear-Code-Red-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/Primal-Fear-Code-Red-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/08/Primal-Fear-Code-Red-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 341px) 100vw, 341px" /></figure></div>



<p>Sei dem uns Primal Fear mit <a href="https://metal-heads.de/reviews/primal-fear-metal-commando/">Metal Commando</a> beglückten sind gute 3 Jahre ins Land gezogen, die für die Band nicht einfach waren. Neben der bekannten Seuche, die uns alle betroffen hat, hatten Primal Fear noch mit einem anderen Problem zu kämpfen. Bassmann <strong>Mat Sinner</strong> litt unter einer schweren Krankheit und kämpfte nach eigenem Bekunden mit dem Tod. Diesen Kampf hat er glücklicherweise gewonnen und er &#8211; und mit ihm die gesamte Band &#8211; sind stärker denn je zurück.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Volle Härte bis zum Schluss</h3>



<p>Während auf den Vorgängeralben der Band durchaus auch der ein oder andere etwas seichtere Song vertreten war, werden auf Code Red keine Kompromisse gemacht. Selbst das balladeske &#8222;Forever&#8220; verfügt über genug Härte, um nicht zu schwulstig daher zu kommen. Primal Fear bezeichnen den Zustand der Erde (wohl zu Recht) mit Alarmstufe Rot und dementsprechend deftig fällt die Musik aus. Das Gitarrendreigestirn <strong>Tom Naumann</strong>, <strong>Alex Beyrodt</strong> und <strong>Magnus Karlsson</strong> sowie Schlagzeuger <strong>Michael Ehré</strong>, Basser <strong>Mat Sinner</strong> und der grandiose Shouter <strong>Ralf Scheepers</strong> hauen uns ordentlich was um die Ohren. Aber auch die Melodien kommen nicht zu kurz. Der Opener <strong>&#8222;Another Hero&#8220;</strong> soll hier als Beispiel dienen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="PRIMAL FEAR  - Another Hero (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/JUISvCi3hyA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Primal Fear überzeugen auf ganzer Linie</h3>



<p>Zusammengefasst lässt sich festhalten, dass Primal Fear mit Code Red mal wieder auf ganzer Linie überzeugen. Songs hervorzuheben, fällt insofern schwer. Meine persönlichen Favoriten sind aber &#8222;Deep In The Night&#8220;, &#8222;Cancel Cuture&#8220;, &#8222;The World Is On Fire&#8220; und vor allem die Wikinger-Hymne &#8222;Their Gods Have Failed&#8220;. Ansonsten möchte ich hier noch die im Track &#8222;Play A Song&#8220; enthaltende Message &#8222;<strong><em>just play a song where the whole world feels wrong, cause music gives you power</em></strong>&#8220; hervorheben. MIt anderen Worten: Lasst uns mit Musik die Krisen dieser Welt besiegen! <a href="https://www.amazon.de/Code-Red-Digipak-Primal-Fear/dp/B0C6JVMTHS">Code Red</a> beitet hierfür einen passenden Soundtrack und reiht sich nahtlos  in die Reihe der exzellenten Power Metal Veröffentlichungen der jüngsten Vergangenheit ein.</p>
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		<title>SINNER mit neuen Details zu &#8222;Brotherhood&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 07:25:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Erste Infos zum neuen SINNER-Album &#8222;Brotherhood&#8220; gabe es ja HIER schon bei uns. Jetzt gibt es weitere interessante Details zum neuen Werk der Band. SINNER enthüllen Artwork, Tracklist, Gäste und VÖ-Datum von Brotherhood Nachdem&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Erste Infos zum neuen SINNER-Album &#8222;Brotherhood&#8220; gabe es ja <a href="https://metal-heads.de/news/brotherhood-neues-sinner-album-bei-atomic-fire/">HIER </a>schon bei uns. Jetzt gibt es weitere interessante Details zum neuen Werk der Band.</p>



<h3 class="wp-block-heading">SINNER enthüllen Artwork, Tracklist, Gäste und VÖ-Datum von Brotherhood</h3>



<p>Nachdem es kürzlich mit&nbsp;<strong>Atomic Fire Records</strong>&nbsp;seine neue Labelheimat bekanntgegeben hat, enthüllt das deutsche Hardrock-Quartett&nbsp;<strong>SINNER</strong>&nbsp;nunmehr weitere Details zu seinem kommenden Werk namens&nbsp;&#8222;<strong>Brotherhood&#8220;</strong>. Es wird am&nbsp;<strong>15. Juli 2022</strong>&nbsp;endlich veröffentlicht werden!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sänger/Bassist&nbsp;Mat Sinner&nbsp;dazu:</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Unsere Band wird von einer engen Freundschaft zusammengehalten. Ohne diese würde es SINNER schlicht nicht geben. Wir gehören zusammen, was diese Platte besonders zum Ausdruck bringen soll.</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Tracklist und Cover von Brotherhood</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/04/SINNER-Brotherhood.jpg" alt="SINNER Brotherhood" class="wp-image-124695" width="304" height="304" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/04/SINNER-Brotherhood.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/04/SINNER-Brotherhood-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/04/SINNER-Brotherhood-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/04/SINNER-Brotherhood-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/04/SINNER-Brotherhood-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 304px) 100vw, 304px" /></figure></div>



<p>01. Bulletproof<br>02. We Came To Rock<br>03. Reach Out<br>04. Brotherhood<br>05. Refuse To Surrender<br>06. The Last Generation<br>07. Gravity<br>08. The Man They Couldn&#8217;t Hang<br>09. The Rocker Rides Away<br>10. My Scars<br>11. 40 Days 40 Nights<br><strong>Bonustrack (nur physisch!)</strong><br>12. When You Were Young (THE KILLERS-Cover)</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vielzahl von musikalischen Gästen</h3>



<p>Zu guter Letzt haben zahlreiche Gäste die<strong>&nbsp;</strong>SINNER&#8217;sche&nbsp;<strong>Bruderschaft</strong>&nbsp;auf verschiedene Art und Weise erweitert und zum Gelingen dieses neuen Meilensteins in der ereignisreichen Geschichte der Band beigetragen. <strong>Hier die Liste der Gäste:</strong></p>



<p>Dave Ingram<br>Erik Martensson<br>Giorgia Colleluori<br>Lisa Müller<br>Mark Basile<br>Neil Witchard<br>Oliver Palotai<br>Ralf Scheepers<br>Ronnie Romero<br>Sascha Krebs<br>Stef E.<br>Tom Englund</p>



<p>Die Scheibe wurde von Fronter&nbsp;<strong>Mat Sinner</strong>&nbsp;unter Beihilfe von Gitarrist&nbsp;<strong>Tom Naumann</strong>&nbsp;produziert, bei&nbsp;<strong>Basi Roeder</strong>&nbsp;(<strong>Backyard Studios</strong>) sowie&nbsp;<strong>Mitch Kunz</strong>&nbsp;(<strong>Apollo 13 Audio</strong>) eingespielt und von&nbsp;<strong>Jacob Hansen</strong>&nbsp;(<strong>Hansen Studios, Dänemark</strong>) gemixt und gemastert. Passend zum&nbsp;&#8222;Brotherhood&#8220;<strong>&#8211;</strong>Vorverkaufsstart wird die Metalwelt am&nbsp;<strong>Freitag, den 06. Mai</strong>, in der Form von&nbsp;<strong>&#8218;Bulletproof&#8216;</strong>&nbsp;auch die erste Single zu hören bekommen. Seid gespannt!</p>



<h3 class="wp-block-heading">SINNER sind:</h3>



<p>Mat Sinner | Gesang, Bass<br>Tom Naumann | Gitarre<br>Alex Scholpp | Gitarre<br>Markus Kullmann | Schlagzeug</p>



<p>Mehr Infos gibt es <a href="http://www.matsinner.com/">HIER</a>!</p>
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		<title>Brotherhood &#8211; Neues Sinner-Album bei Atomic Fire</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 07:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Atomic Fire]]></category>
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					<description><![CDATA[Brotherhood, das neue Studioalbum von Sinner, erscheint im Sommer 2022 bei Atomic Fire Records! Sinner unterschreiben bei Atomic Fire Die Natur blüht so weit das Auge reicht. Florieren tut aber auch das&#160;Atomic&#8211;Fire&#8211;Records-Roster. Es wurde&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Brotherhood, das neue Studioalbum von Sinner, erscheint im Sommer 2022 bei Atomic Fire Records!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sinner unterschreiben bei Atomic Fire</h3>



<p>Die Natur blüht so weit das Auge reicht. Florieren tut aber auch das&nbsp;<strong>Atomic</strong>&#8211;<strong>Fire</strong>&#8211;<strong>Records</strong>-Roster. Es wurde jetzt um keine Geringeren als die deutschen Hardrocker von&nbsp;<strong>SINNER</strong>&nbsp;erweitert. Das Beste daran ist folgendes. Das erste Ergebnis dieser neuen Partnerschaft, ein zwölf Songs starkes Album, dem passenderweise der Titel&nbsp;<strong>&#8222;Brotherhood&#8220;</strong>&nbsp;verpasst wurde, ist bereits im Kasten und wird noch diesen Sommer erscheinen. Es wurde von Fronter&nbsp;<strong>Mat Sinner</strong>&nbsp;unter Beihilfe von Gitarrist&nbsp;<strong>Tom Naumann</strong>&nbsp;produziert. Eingespielt wurde es bei&nbsp;<strong>Basi Roeder</strong>&nbsp;(<strong>Backyard Studios</strong>) sowie&nbsp;<strong>Mitch Kunz</strong>&nbsp;(<strong>Apollo 13 Audio</strong>). Der letzte Schliff wurde ihm dann von Mix- und Mastermeister&nbsp;<strong>Jacob Hansen</strong>&nbsp;(<strong>Hansen Studios, Dänemark</strong>) verpasst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sänger/Bassist&nbsp;Mat Sinner&nbsp;freut sich:</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Wir sind super happy, neuer Teil der Atomic-Fire-Records-Family zu sein und mit vielen ehemaligen Topkollegen zusammenzuarbeiten. »Brotherhood« ist so ein starkes Album, dass wir ein motiviertes, loyales Team brauchen.</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Atomic-Fire-Records-Chef&nbsp;Markus Wosgien dazu:</h3>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Mit Mat Sinner sowie seinen Bandkollegen verbindet uns eine jahrelange Freundschaft. SINNER bei Atomic Fire Records begrüßen zu dürfen, ist eine Herzensangelegenheit für uns, denn gleich wie PRIMAL FEAR sind sie ein wichtiger Teil unserer Vergangenheit und nun auch wieder unserer Gegenwart und Zukunft. Wir sind unheimlich glücklich und gleichzeitig stolz auf Mat, wie er es mit Hilfe von Tom Naumann mit Bravour gemeistert hat, in beispielloser Teamarbeit dieses Monster von Album fertigzustellen. »Brotherhood« ist heavy, direkt und bombenstark und wartet zudem mit einer eindrucksvollen Liste an Gästen und Freunden auf: Hier ist der Albumtitel Programm! Diese Scheibe fügt der langen Liste großartiger SINNER-Alben definitiv ein Meisterwerk hinzu.</p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Weitere Details zu Brotherhood</h3>



<p>Weitere Details zur kommenden&nbsp;Sinner-Platte sowie eine erste Digitalsingle werden in Kürze enthüllt werden. Außerdem wird das Album auch schon bald in diversen Formaten vorbestellbar sein. Alles weiteren Infos gibt es dann natürlich <a href="https://metal-heads.de/themen/news/">HIER </a>bei uns! Die Review zum letzten Sinner-Album &#8222;Santa Muerte&#8220; ist <a href="https://metal-heads.de/reviews/sinner-santa-muerte-voe-13-09-19/">HIER </a>zu finden. Auf der <a href="http://www.matsinner.com/">Homepage </a>von Mat Sinner gibt es weitere aktuelle News.</p>
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		<title>PRIMAL FEAR-Metal Commando &#8211; English Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 15:11:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sophisticated Power-Metal! The institution PRIMAL FEAR from Stuttgart (homepage) with its top-class line-up can look back on an impressive discography (12 albums) since its foundation in 1997. PRIMAL FEAR (Facebook) was often successfully represented&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Sophisticated Power-Metal!</h3>



<p>The institution <strong>PRIMAL FEAR </strong>from Stuttgart (<a href="http://www.primalfear.de/home/">homepage</a>) with its top-class line-up <strong>can look back on an impressive discography (12 albums)</strong> since its foundation in 1997. PRIMAL FEAR (<a href="https://www.facebook.com/PrimalFearOfficial/">Facebook</a>) was often successfully represented in the charts. <strong>Now the &#8222;Metal Commando&#8220; </strong>(nickname of the group from old times of American fans on a USA tour) <strong>is rolling towards us with a stylish cover. </strong>The good old Skull has been polished up for the thirteenth album and wants to fly high with his wings. A motif that every metal fan and biker would immediately put on their jacket. <strong>Let&#8217;s hear if the winged Skull with his radiant teeth can still snap shut powerfully or only slurp porridge. </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;I Am Alive&#8220;</h3>



<p><strong>offers a damn good introduction to the album as a racy number with hard melodic guitar riffs, great vocal lines and full power. The chorus with Ralf&#8217;s characteristic voice is really catching. The guitar solo is first-class, which symptomatically applies to the whole song palette.</strong> This makes you thirst for more and the thirst is indeed quenched. By the second song &#8222;Along Came The Devil&#8220; at the latest, I have enthusiastically signed up for the METAL COMMANDO and am proud to take part in the mission. <strong>&#8222;Along Came The Devil&#8220; is a really cool rock number with an enormous heavy impact. The snotty song also has a great groove. Ralf Scheepers puts out the rock tube and cries out excellently. </strong></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="PRIMAL FEAR - Along Came The Devil (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ReyDqJIxx5g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Music with force</h3>



<p><strong>So you can already say after the first few minutes that there is tangible and high-quality music on the album. </strong>Apparently the troupe was in a musicgym to pump up the sound even more, amplify it and give it the final touch. There Ralf apparently also met with Udo Dirkschneider. At least that&#8217;s how it sounds when Ralf goes energetically rocky in the high pitches. <strong>And fortunately the album is not an example for the fact that you ignite your best grenades right at the beginning and then nothing great follows. Here they even save the best until the end.</strong> But more about that later… So far I have noticed the following:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Balls Of Steel</h3>



<p>PRIMAL FEAR go to work with a lot of power. And what they do here with <strong>their guitar triumvirate (Magnus Karlsson, Alex Beyrodt, Tom Naumann) is already extraordinary and of very high quality,</strong> no matter if it concerns the riffing or the solos.<strong> You will be rewarded with excellent chords that combine melody and hardness.</strong> They also prove this impressively with the third song &#8222;Halo&#8220;.<strong> &#8222;Halo&#8220; is a super melodic full throttle number with beautiful flattering vocal lines.</strong> In contrast to this there are songs like <strong>the dark &#8222;The Lost &amp; The Forgotten&#8220; with its more dominant bass</strong> (Mat Sinner) <strong>and the dark powerful chorus</strong>. Then there is the song <strong>&#8222;My Name Is Fear&#8220;, which stands out due to the extraordinary good drumming of Michael Ehré</strong> (who joined the band since 2019). He whips the song forward with his double bass. Altogether he does a very good job on the album.</p>



<h3 class="wp-block-heading">A lot of light shines </h3>



<p>on &#8222;Metal Commando&#8220;. But in my opinion there are also &#8222;weaker&#8220; songs.  Such songs are for me &#8222;Hear Me Calling&#8220; despite the excellent guitar solos…  </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="PRIMAL FEAR - Hear Me Calling (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/99wZJjZWYho?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>…and the purely acoustic ballad &#8222;I Will Be Gone&#8220; despite the beautiful high-class guitar part from minute 03:00. The songs are of course not bad and nice to listen to, but they have rippled through my ears without leaving such a big impression and without triggering the need in me to listen to it again.<strong> </strong>But it&#8217;s completely different with the epic final track </p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Infinity&#8220;</h3>



<p>It seems to be a tradition that PRIMAL FEAR give every album a song with excess length. I personally think that PRIMAL FEAR could compose more epic tracks like this, because that&#8217;s what they really do in a fantastic way. <strong>&#8222;Infinity&#8220; is the outstanding masterpiece on this album. This song conveys a great atmosphere with brilliant melodies. The different tempi and mood changes with a very variable voice of Ralf Scheepers let me get carried away to storms of enthusiasm. </strong>The guitar solo part from minute 05:10 is just awesome and from minute 05:50 it gets really galactic. There could be two of such masterpieces on one album. Just the last three minutes didn&#8217;t have to be. So the song is only unnecessarily lengthened. I would have liked this sequence better as an outro separated from the song.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p><strong>PRIMAL FEAR have given their sound a fresh cell cure and pimped it up again. The songs have &#8222;balls&#8220; and promise a mature songwriting with great melodies despite all the penetrating power. </strong>PRIMAL FEAR are rightly an institution in the field of POWER-Metal and have forged a strong work. <strong>So the impressive skull rightly adorns the cover and the title &#8222;Metal Commando&#8220; is no cheat pack, but actually a promise.</strong>  (By the way, Jacob Hansen did an awesome job mixing and mastering it!)</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/MH-Bewertung-9-v.-10.jpg" alt="Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist MH-Bewertung-9-v.-10.jpg" width="233" height="253"/></figure></div>



<figure class="wp-block-image alignfull"><img decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/PRIMAL-FEAR-Metal-Commando-CoverInfo-1200x675.jpg" alt="Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist PRIMAL-FEAR-Metal-Commando-CoverInfo-1200x675.jpg"/></figure>



<h3 class="wp-block-heading">We can also promise something!</h3>



<p>Here at &#8222;metal-heads.de&#8220; we have much more to offer. If you don&#8217;t want to miss anything from the metal world, subscribe to our free <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/">newsletter</a> or follow us on <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads">Facebook</a>. That way you&#8217;ll stay up to date about everything from the underground to the big guys. If you like to watch pictures, <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/">Instagram</a> is the right place for you and our <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ">YouTube Channel </a>offers you interviews, unboxings and some documentaries. </p>
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		<title>PRIMAL FEAR &#8211; Metal Commando</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 15:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Beyrodt]]></category>
		<category><![CDATA[Magnus Karlsson]]></category>
		<category><![CDATA[Mat Sinner]]></category>
		<category><![CDATA[Metal Commando]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Ehre]]></category>
		<category><![CDATA[Nuclear Blast Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Power Metal]]></category>
		<category><![CDATA[PRIMAL FEAR]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Scheepers]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Naumann]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausgereifter Power-Metal! Die Institution PRIMAL FEAR aus Stuttgart (Homepage) mit ihrer hochkarätigen Besetzung kann seit Gründung 1997 auf eine beeindruckende Diskografie (12 Alben) zurückblicken. PRIMAL FEAR (Facebook) war oft erfolgreich in den Charts vertreten.&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Ausgereifter Power-Metal!</h3>



<p><strong>Die Institution PRIMAL FEAR aus Stuttgart (<a href="http://www.primalfear.de/home/">Homepage</a>) mit ihrer hochkarätigen Besetzung kann seit Gründung 1997 auf eine beeindruckende Diskografie (12 Alben) zurückblicken.</strong> PRIMAL FEAR (<a href="https://www.facebook.com/PrimalFearOfficial/">Facebook</a>) war oft erfolgreich in den Charts vertreten. <strong>Jetzt rollt das &#8222;Metal Commando&#8220; </strong>(Spitzname der Gruppe aus alten Zeiten von amerikanischen Fans bei einer USA-Tour)  <strong>mit einem stilechten Cover auf uns zu. </strong>Der gute alte Skull wurde für das dreizehnte Album ordentlich aufpoliert und will mit seinen Flügeln hoch hinaus. Ein Motiv, was sich jeder Metalfan und  Biker sofort auf die Jacke pflastern würde. Hören wir mal, ob der geflügelte Skull mit seinem strahlenden Beißwerk noch kraftvoll zuschnappen oder nur noch Haferbrei schlabbern kann. </p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;I Am Alive&#8220;</h3>



<p><strong>bietet zunächst einmal als schnittige Nummer mit beinharten melodischen Gitarrenriffs, tollen Gesangslinien und satter Power einen verdammt guten Einstieg in das Album.</strong> Der Refrain mit Ralfs charakteristischer Stimme bleibt super hängen.<strong> Das Gitarrensolo ist erstklassig, was symptomatisch für die gesamte Songpalette gilt. </strong>Das macht Durst auf mehr und der Durst wird in der Tat gestillt. Spätestens beim zweiten Song &#8222;Along Came The Devil&#8220; habe ich mich voller Begeisterung bei dem METAL COMMANDO eingeschrieben und nehme gerne an der Mission teil. <strong>&#8222;Along Came The Devil&#8220; ist eine</strong> <strong>richtig geile rockige Nummer mit enormem Heavy-Einschlag</strong>. <strong>Die rotzige Nummer besitzt außerdem einen tollen Groove. </strong>Ralf Scheepers packt hier schön die Rockröhre raus und &#8222;keift&#8220; sich vortrefflich einen ab. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="PRIMAL FEAR - Along Came The Devil (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ReyDqJIxx5g?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Musik mit Schmackes</h3>



<p>So kann man bereits nach den ersten Minuten sagen, dass es auf dem Album handfeste und hochwertige Mucke gibt. Scheinbar war die Truppe in der Musikmuckibude, um den Sound noch weiter aufzupumpen, zu verstärken und ihm den letzten Schliff zu verpassen. Dort hat er sich scheinbar auch mit Udo Dirkschneider getroffen. Zumindest hört es sich so an, wenn Ralf in den hohen Tonlagen energiegeladen rockig zur Sache geht. Und<strong> glücklicherweise ist das Album kein Beispiel dafür, dass man sein besten Granaten gleich am Anfang zündet und dann nix großartiges mehr kommt. Hier spart man sich sogar das Beste bis zum Schluss auf. </strong>Doch dazu später mehr&#8230; Bisher stelle ich folgendes fest:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eier in der Hose.</h3>



<p>PRIMAL FEAR gehen mit viel Power zu Werke. Und was sie mit ihrem <strong>Gitarrendreigestirn ( Magnus Karlsson, Alex Beyrodt, Tom Naumann)</strong> hier leisten, ist schon außergewöhnlich und qualitativ sehr hochwertig, egal ob es das Riffing oder die Soli betrifft. <strong>Ihr werdet mir vortrefflichen Akkorden belohnt, die Melodie und Härte in sich vereinen.</strong> Dies stellen sie ebenfalls beim dritten Song &#8222;Halo&#8220; eindrucksvoll unter Beweis.<strong> &#8222;Halo&#8220; ist eine supermelodische Vollgasnummer mit schönen schmeichelhaften Gesangslinien. </strong>Demgegenüber stellen sich Songs wie das <strong>düstere &#8222;The Lost &amp; The Forgotten&#8220; mit seinem dominanteren Bassspiel</strong> (Mat Sinner) <strong>und dem dunklen kraftvollen Chorus. </strong>Dann wäre noch der Song  <strong>&#8222;My Name Is Fear&#8220;, welcher durch außergewöhnlich gutes Drumming von Michael Ehré </strong> (seit 2019 eingestiegen) <strong>auffällt. </strong>Dieser peitscht den Song durch die Double-Bass kräftig nach vorne. Insgesamt macht er einen sehr guten Job auf dem Album.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sehr viel Licht</h3>



<p>erstrahlt auf &#8222;Metal Commando&#8220;. <strong>Allerdings sind <em>für meinen Geschmack</em> auch &#8222;schwächere&#8220; Songs dabei.  Solche Songs</strong> <strong>sind für mich &#8222;Hear Me Calling&#8220; trotz amtlicher Gitarrensoli&#8230;  </strong></p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="PRIMAL FEAR - Hear Me Calling (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/99wZJjZWYho?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>&#8230;<strong>und die rein akustische Ballade &#8222;I Will Be Gone&#8220; trotz des wunderschönen hochklassigen Gitarrenparts ab Minute 03:00.</strong> Die Songs sind natürlich nicht schlecht und schön anzuhören, aber sind durch meinen Gehörgang geplätschert ohne so großen Eindruck zu hinterlassen und in mir das Bedürfnis auszulösen, dass ich es mir das unbedingt noch einmal anhören muss. Ganz anders verhält es sich allerdings z.B. wieder mit dem epischen Abschlusstrack </p>



<h3 class="wp-block-heading">&#8222;Infinity&#8220;.</h3>



<p>Es scheint Tradition zu sein, dass PRIMAL FEAR jedem Album einen Song mit Überlänge spendieren. Dabei finde ich persönlich, dass PRIMAL FEAR ruhig häufiger solche epischen Tracks komponieren könnten, denn das machen sie wirklich fantastisch.<strong> &#8222;Infinity&#8220; ist das herausragende Meisterwerk auf diesem Album. Dieser Song vermittelt eine großartige Atmosphäre mit brillanten Melodiebögen. Die verschiedensten Tempi- und Stimmungswechsel mit einem sehr variablen Ralf Scheepers lassen mich zu Begeisterungsstürmen hinreißen. </strong>Der Gitarrensolopart ab Minute 05:10 ist einfach nur geil und ab Minute 05:50 wird es richtig galaktisch. Von solchen Meisterwerken könnte es ruhig zwei auf einem Album geben. Nur die letzten drei Minuten hätte man sich sparen können. Damit wird der Song nur unnötig in die Länge gezogen. Diese Sequenz hätte ich als vom Song getrenntes Outro besser gefunden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p>PRIMAL FEAR haben ihrem Sound eine Frischzellenkur verpasst und noch mal aufgemotzt. <strong>Die Songs haben &#8222;Eier&#8220; und versprechen bei aller durchdringenden Power ein ausgereiftes Songwriting mit großartigen Melodien. PRIMAL FEAR sind zu Recht eine Institution im Bereich POWER-Metal und haben ein starkes Werk geschmiedet.</strong> So ziert der imposante Skull zurecht das Cover und der Titel<strong> &#8222;Metal Commando&#8220; ist keine Mogelpackung, sondern tatsächlich ein Verprechen.</strong>  (Jacob Hansen hat beim Mixing und Mastering übrigens einen Wahnsinnsjob gemacht!)</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/MH-Bewertung-9-v.-10.jpg" alt="" class="wp-image-97452" width="242" height="263" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/MH-Bewertung-9-v.-10.jpg 964w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/MH-Bewertung-9-v.-10-276x300.jpg 276w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/MH-Bewertung-9-v.-10-768x836.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/MH-Bewertung-9-v.-10-600x653.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 242px) 100vw, 242px" /></figure></div>



<figure class="wp-block-image alignfull size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="675" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/PRIMAL-FEAR-Metal-Commando-CoverInfo-1200x675.jpg" alt="" class="wp-image-97454" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/PRIMAL-FEAR-Metal-Commando-CoverInfo-1200x675.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/PRIMAL-FEAR-Metal-Commando-CoverInfo-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/PRIMAL-FEAR-Metal-Commando-CoverInfo-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/PRIMAL-FEAR-Metal-Commando-CoverInfo-600x338.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/PRIMAL-FEAR-Metal-Commando-CoverInfo-1536x864.jpg 1536w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/07/PRIMAL-FEAR-Metal-Commando-CoverInfo.jpg 1920w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Versprechen können wir auch was!</h3>



<p>Hier bei &#8222;metal-heads.de&#8220; haben wir noch viel mehr zu bieten. Wer nichts mehr aus der Metalwelt verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. So bleibt ihr über alles vom Underground bis hin zu den Großen immer auf dem Laufenden. Wer gerne Bilder guckt ist bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;richtig und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;bietet euch neben Interviews und Unboxings auch ein paar Dokumentationen. </p>
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		<title>SINNER &#8211; Tequila Suicide (VÖ: 31.03.17)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Mar 2017 11:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alex Scholpp]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Ward]]></category>
		<category><![CDATA[Francesco Jovino]]></category>
		<category><![CDATA[Mat Sinner]]></category>
		<category><![CDATA[Sinner]]></category>
		<category><![CDATA[THIN LIZZY]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Naumann]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit &#8222;Tequila Suicide&#8220; präsentiert uns SINNER endlich wieder ein Album mit völlig neuen Songs. Das Werk ist damit der eigentliche Nachfolger des 2011&#8217;er Albums &#8222;One Bullet Left&#8220;. Das 2013 erschienene Album &#8222;Touch Of Sin&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit &#8222;Tequila Suicide&#8220; präsentiert uns <strong>SINNER</strong> endlich wieder ein Album mit völlig neuen Songs. Das Werk ist damit der eigentliche Nachfolger des 2011&#8217;er Albums &#8222;One Bullet Left&#8220;. Das 2013 erschienene Album &#8222;Touch Of Sin 2&#8220; enthielt neben neu aufgenommenen Bandklassikern ja nur einige neue Songs. Bassist und Bandchef <strong>Mat Sinner</strong> lag zwischenzeitlich jedoch keineswegs auf der faulen Haut. Schließlich ist er auch noch bei Voodoo Circle, Primal Fear, &#8222;Rock Meets Classic&#8220; und zahlreichen anderen Projekten aktiv. Schön, dass er die Zeit gefunden hat, sich auch wieder einmal jener Band zu widmen, die bereits in den<strong> 80&#8217;ern</strong> mit Hammeralben wie &#8222;Touch Of Sin&#8220; und &#8222;Comin&#8216; Out Fighting&#8220; die Fans begeistern konnte.</p>
<h3>SINNER schenkt uns Tequila ein</h3>
<p>&#8222;Tequila Suicide&#8220; wurde von <strong>Mat Sinner</strong> und <strong>Dennis Ward</strong> produziert und in der Besetzung Mat Sinner (Gesang und Bass), <strong>Tom Naumann</strong> (Gitarre), <strong>Alex Scholpp</strong> (Gitarre) und <strong>Francesco Jovino</strong> (Schlagzeug) eingespielt. Das Album enthält 10 Songs, denen in der Digipak und Vinyl Version noch 3 Bonustracks folgen.</p>
<p>Schon der Opener &#8222;Go Down Fighting&#8220; geht prächtig ab, bevor uns Sinner mit dem Titelstück musikalisch schmackhaften Tequila servieren. Bei allen Songs ist förmlich spürbar, mit wie viel Spaß die Protagonisten bei der Sache waren. Das gesamte Werk überzeugt durch eine unglaubliche Frische und Lockerheit. Vergleiche mit <strong>Thin Lizzy</strong> in ihrer stärksten Schaffensphase sind wahrlich nicht von der Hand zu weisen. Die Texte sind humorvoll und zur Musik passend (&#8222;Drinking Beer and having fun&#8220;). Als Bespiel sei hier einmal der Text zu &#8222;Dragons&#8220; erwähnt, der keineswegs im Fantasybereich angesiedelt ist, sondern von der holden Weiblichkeit handelt ( <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ).</p>
<h3>Ein Feuerwerk an guter Laune</h3>
<p>SINNER liefern mit ihrem neuen Album ein Feuerwerk an guter Laune ab. Ob rockig lässige Songs vom Schlage eines &#8222;Road To Hell&#8220;, das an <strong>Gary Moore</strong> erinnernde &#8222;Battle Hill&#8220;, der extrem lässige &#8222;Sinner Blues&#8220; oder der saustarke Rocker &#8222;Gypsy Rebels&#8220;, hier werden zahlreiche potentielle Hits vorgestellt. Auch der ruhige Abschlusstrack &#8222;Dying On A Broken Heart&#8220; kann begeistern.</p>
<p>In der Form gehören SINNER noch Lange nicht zum alten Eisen und man kann nur hoffen, dass der gute Mat bei seinen zahlreichen Aktivitäten seine Stammband nicht aus den Augen verliert. <strong>Klare Kaufempfehlung!!!</strong></p>
<h3>Cover und Tracklist<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-38833 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/SN_TS-C_1500x1500-300x300.jpg" alt="Sinner Tequila Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/SN_TS-C_1500x1500-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/SN_TS-C_1500x1500-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/SN_TS-C_1500x1500-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/SN_TS-C_1500x1500-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/SN_TS-C_1500x1500-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/03/SN_TS-C_1500x1500.jpg 720w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p>Go Down Fighting<br />
Tequila Suicide<br />
Road To Hell<br />
Dragons<br />
Battle Hill<br />
Sinner Blues<br />
Why<br />
Gypsy Rebels<br />
Loud &amp; Clear<br />
Dying On A Broken Heart</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01MY91EYQ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Tequila Suicide (Lim.Digipak)&#8220;]</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Sinner Tequila Cover: AFM Records</li><li>Sinner 2017: AFM Records</li>		</ul>
		</div>
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