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	<title>Tony Franklin &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>FIGURE OF SPEECHLESS – „Tunnel at the end of the light“ (VÖ: 02.09.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Aug 2022 15:21:00 +0000</pubDate>
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<p>FIGURE OF SPEECHLESS – „Tunnel at the end of the light“ (VÖ: 02.09.2022)</p>



<p>Die Corona-Pandemie hat einsam gemacht. Nach Monaten, sogar Jahren der Entbehrungen (und damit meine ich nicht Konzerte und Festivals), ist es wieder zeit für Gemeinsamkeit. <strong>Glen McMaster</strong> ist die treibende Kraft hinter <strong>FIGURE OF SPEECHLESS</strong>. Der Gitarrist und Songwriter hat eine Anzahl namhafter Musiker und einen starken Sänger um sich geschart und dabei ist das Debüt <strong>„Tunnel at the end of the light“</strong> herausgekommen. Der ehemalige <strong>DREAM THEATER-Keyboarder Derek Sherinian</strong> steuert nicht nur seine Gabe am Tasteninstrument bei, er hat auch den Schreibprozess seit Anfang 2021 begleitet und außerdem die Produktion übernommen. Sein Kollege von <a href="https://metal-heads.de/reviews/sons-of-apollo-mmxx-voe-17-01-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>SONS OF APOLLO</strong>,</a> <strong>Ron „Bumblefoot“ Thal</strong> haut nicht nur Gitarrensoli raus, er war auch für den Mix des Materials verantwortlich.</p>



<p>Was gibt es musikalisch? <strong>Der Opener ist gleich mit 7 Minuten die längste Nummer zu Beginn. </strong>Eher unspektakulär rockt das Ganze vor sich hin. Aber es ist dennoch kurzweilig genug, um die Zeit zu vergessen. Nach etwa 5 Minuten kommt erst ein Gitarrensolo, dann steht das großartige Spiel des Keyboarders im Fokus. <strong>„Carve a smile“ beginnt sentimental mit entsprechendem Gesang </strong>und der Begleitung durch Pianoklänge. Dank Gitarre und Drums kommt dann doch später noch mehr Schwung in die Sache. Aber es bleibt doch recht emotional. Track 3 legt mit einem Drumbeat und Gitarrenbegleitung los. Harmonischer Gesang und melodische Arrangements bestechen hier. Das Ganze wird aber recht unaufgeregt und solide durchgezogen. Beim nachfolgenden Song stimmt uns <strong>der gefühlvolle Gesang des FATES WARNING-Frontmanns</strong> nachdenklich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">FIGURE OF SPEECHLESS – „Tunnel at the end of the light“ (VÖ: 02.09.2022)</h3>



<p>Die Kompetenz von „Bumblefoot“ an seinem Instrument entführt uns dann für einen Moment in andere Sphären. Fast hypnotisches Schlagzeugspiel und auch <strong>Derek Sherinian darf seine Fingerfertigkeiten – im wahrsten Sinne des Wortes – zeigen.</strong> Kommen wir nun zum Titeltrack. Hier rockt es erst einmal instrumental, bevor die Vocals einsteigen. Diese imponieren hier mit mehr Energie – irgendwie ergreifender. Dazu progressive Beats, dann wieder Soloparts auf der Gitarre. Ein feiner Song. „The cast-out“ packt uns gleich mit einem treibendem Drumsound. <strong>Ray Alder kann wirklich variabel singen</strong> – schaut euch nur die Bandbreite der verschiedenen Songs auf diesem Album an. Vom Gesamteindruck her, könnte dieses Stück auch auf einem FATES WARNING-Release Platz finden.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/FIGURE-OF-SPEECHLESS-Albumcover.jpg" alt="FIGURE OF SPEECHLESS - Albumcover" class="wp-image-131415" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/FIGURE-OF-SPEECHLESS-Albumcover.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/FIGURE-OF-SPEECHLESS-Albumcover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/FIGURE-OF-SPEECHLESS-Albumcover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/FIGURE-OF-SPEECHLESS-Albumcover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/09/FIGURE-OF-SPEECHLESS-Albumcover-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Die siebte Nummer beginnt melodisch und hat auch ein bisschen mehr Pepp. Auch die Vocals kommen – passend dazu – kraftvoller herüber. Progressives Drumming. Auch die Gitarrenriffs und die Keyboards schlagen in die selbe Kerbe. Ein starker Song! Skip zu Track acht. Dort kommt es zum Spannungsaufbau…emotionale Vocals, die Instrumentierung und die Tempowechsel sorgen für eine wechselnde Stimmung. <strong>Starkes Keyboardsolo mit Gitarrensupport. Einer der hervorragendsten Songs auf dieser Scheibe. </strong>Hier das Video dazu: </p>



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<div class="video-container"><iframe title="Figure Of Speechless - Inside Room 6 (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_Dya-rGj20o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>„Turn a new leaf“ kommt musikalisch und auch bei den Vocals etwas „schräg“ herüber. Später wird es etwas gradliniger. Das nächste Lied beginnt ruhig <strong>mit Klaviereinsatz, progressiven Drums und Gitarrenriffs.</strong> Dann setzt der Gesang ein. Eingängig und irgendwie packend. Mit „Unfolding“ geht das Debüt zu Ende. Hier steht die Vocalarbeit mehr im Mittelpunkt, die Musiker liefern eher leichte Kost und bleiben im Hintergrund.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit zum Debüt von FIGURE OF SPEECHLESS bei metal-heads.de</h3>



<p>Kommen wir also zum <strong>Fazit bei metal-heads.de zum Debüt von FIGURE OF SPEECHLESS</strong>: Es ist so ähnlich wie beim Fußball. Einfach nur eine Hand voll toller „Spieler“ zu verpflichten, reicht nicht aus. <strong>Das gelungene Zusammenspiel ist die Herausforderung. </strong>Auf die Musiker sind wir ja oben schon teils eingegangen. Dazu noch die folgenden Infos: Am Bass haben wir Tony Franklin (u.a. MURDER BLUE), Drummer Brian Tichy kennen wir von WHITESNAKE. Die Qualität jedes einzelnen Mitwirkenden wird wohl kaum Jemand mit dem entsprechenden musikalischen Sachverstand infrage stellen. Aber harmoniert das Starensemble auch im gemeinsamen Wirken und Schaffen? JA!!! Gerade <strong>Keyboarder und Gitarrist markieren deutlich „ihr Revier“,</strong> aber ohne zu aufdringlich zu wirken. Den abwechslungsreichen Gesang des Mr. Alder mochte ich schon immer gerne. Werden wir diese Ansammlung von Könnern je in unseren Breiten live on stage erleben? Vermutlich leider nicht, aber es wäre schon cool. Ihr könnt ja mal damit anfangen, fleißig die Scheibe zu kaufen. Dann macht ihr deutlich, wie groß die Fanbase ist und wenn das Release erfolgreich ist, könnte es auch mit ein paar Gigs klappen…</p>



<p>Zum Abschluss haben wir den ersten Track des Albums für euch &#8211; „Day and night“:</p>



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<div class="video-container"><iframe title="Figure Of Speechless - Day And Night (Official Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/C7S8I0d1Q-I?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<p>Mehr zur Band gibt es <strong><a href="https://figure-of-speechless.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier.</a></strong></p>
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		<title>Alberto Rigoni – „For the love of bass“ (VÖ: 02.04.2021)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2021 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Nitti]]></category>
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					<description><![CDATA[Alberto Rigoni – „For the love of bass“ (VÖ: 02.04.2021) Letzten Sommer haben wir euch hier bei metal-heads.de bereits das Soloalbum „Odd times“ des italienischen Bassisten Alberto Rigoni vorgestellt. Der gute Mann ist aber&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>Alberto Rigoni – „For the love of bass“ (VÖ: 02.04.2021)</p>



<p>Letzten Sommer haben wir euch hier bei metal-heads.de bereits das <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/alberto-rigoni-odd-times-voe-07-07-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Soloalbum „Odd times“</a></u></strong> des italienischen <strong>Bassisten</strong> <strong>Alberto Rigoni </strong>vorgestellt. Der gute Mann ist aber nicht untätig geblieben und hat in der Zwischenzeit noch ein weiteres Release fertiggestellt. Dabei hat er u.a. den als <strong>PINK CREAM 69-Frontmann</strong> bekannten Sänger <strong>David Readman</strong> im Boot. Die Review zu der Scheibe namens <strong>„Human“</strong> findet ihr <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/natural-born-machine-human-voe-19-02-2021/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong>. Die Formation nennt sich <strong>NATURAL BORN HUMAN</strong> und auch wenn ich teils etwas kritische Worte in meiner Beurteilung gewählt habe, so wird man bestimmt noch in positiver Weise von der Band hören.</p>



<p><strong>Was kann ein Bassist am besten?</strong> Vermutlich Bass spielen…Hahaha! Aber er kennt auch die Szene und hat bestimmt eine Vielzahl von anderen Musikern an „seinem Instrument“, mit denen er gerne einmal gemeinsam Musik machen würde. So schien auch Alberto Rigoni gedacht zu haben. Das führte zu einem <strong>Bass-Album, bei dem der Italiener eine Reihe namhafter Bassisten um sich geschart hat</strong>, um seine Musik zu spielen. Insgesamt haben ein Dutzend Songs den Weg auf diesen Silberling gefunden. Das Material stammt aus der Feder von Alberto Rigoni (die beiden Coversongs natürlich ausgenommen), lediglich <strong>bei „Alone in the dark“ war der LIVING COLOUR-Basser Doug Wimbish beteiligt</strong> und daher zockt er bei der Nummer auch auf dem Album mit. Fangen wir dann auch bei der Betrachtung der Musik gleich mal mit dem Stück an. Der Bass tönt hier sanft und warm, dazu spacige Sounds drumherum. Im Mittelteil flitzen die Finger ganz ordentlich über die dicken Saiten. Danach geht es gemächlich weiter.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Fokus liegt mal nur auf der Bassgitarre</h3>



<p>Aber lasst uns mal der Reihe nach die Musik in den Blick nehmen. Der Opener involviert Tony Franklin. <strong>Unaufgeregt und geschmeidig</strong> erklingen hier die Klänge des Tieftöners. Filigrane Akzente werden gesetzt. Einstieg gelungen. Bei „In the loop“ hören wir David Pastorius. Hier wird viel geslappt und <strong>auf einem tiefen Soundteppich läuft ein Bass im höheren Bereich</strong>. Das kommt etwas düsterer daher, aber strahlt noch genug Freundlichkeit aus. Michael Manring kommt bei „Dreamers“ zum Einsatz. Gemächlich und melodisch bewegt sich dieser Track so dahin. Den Mittelteil finde ich etwas langatmig. Mit flotten Fingern geht es mit Bassist Cody Wright und „Paranoia“ weiter. Es wird ein amtliches Tempo bei der Grundlinie vorgelegt und dann darüber <strong>stellenweise mit einer etwas bluesig angehauchten Melodie</strong> gearbeitet. Am Ende wird dann das Tempo sehr deutlich herausgenommen. Einer meiner Lieblingssongs auf dem Album.</p>



<p>Beim nächsten Track kommt <strong>mit Mohini Dey eine Frau</strong> zum Zuge. Wir hören eine tiefe Grundstruktur und darüber werden sanfte Melodien gelegt. <strong>Akzentuiert und feinfühlig</strong>. Zwischendrin wird man von kurzen Slapping-Episoden überrascht. Es entsteht insgesamt eine warme Atmosphäre. Zu „Masked souls“ haben wir sogar ein Video für euch. Daher möchte ich dazu gar nicht viel sagen, außer dass ich es <strong>bemerkenswert</strong> finde, dass man zu dritt Bass spielt (neben dem Initiator der Musik noch einmal Michael Manring und dazu Nathan East) und dabei <strong>die verschiedenen Eigenarten gekonnt kombiniert</strong>. Schaut mal selbst den 3 Herren auf die Finger…</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="&quot;Masked Souls&quot; - Alberto Rigoni feat.  Nathan East &amp; Michael Manring" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CT4lvWGaK1o?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Der Phil Collins-Bassist covert „Mad world“…</h3>



<p>Adam Nitti performed „Social distortion“. Ja, die <strong>Verzerrung von Sounds</strong> kommt hier auf jeden Fall immer wieder gut durch. Flitzefinger beginnen diesen Songs und auch wenn es zwischendurch mal etwas ruhiger und nachdenklicher zur Sache geht. Mir gefällt es nicht so gut, weil die Brüche teils zu abrupt sind und manche Passagen etwas zu langatmig daherkommen. Jetzt wird es bekannt. Da haben wir zum einen <strong>Leland Sklar</strong>, den 73-jährigen Bassisten mit dem weißen Rauschebart, den wir als gefragten <strong>Session-Musiker</strong> kennen. Ich durfte ihn schon live erleben, denn er gehört auch zur Live-Besetzung der Band von Phil Collins. Und dann gibt es hier einen <strong>Coversong. Es ist „Mad world“ von TEARS FOR FEARS</strong>. Unzählige Bands haben dieses Stück schon nachgespielt, aber es ist interessant, eine reine Bass-Interpretation zu hören. Ich mag den Song sowieso, aber er ist halt recht unspektakulär vorgetragen und so bleibt es bei einem „ok“ als Bewertung.</p>



<p><strong>Bei „Killers“ übernimmt Lars Lehmann den Bass</strong> und es geht gleich nach wenigen Augenblicken <strong>fett mit Slapping</strong> auf Tempo zur Sache. Wow! Dann plätschert es ein Weilchen so dahin bevor – dieses Mal meistens etwas gemäßigter wieder losgelegt wird. Auch Track 11 bestreitet Mr. Lehmann. Jetzt geht es um ein Cover. Das weltbekannte „Misirlou“ wird interpretiert. Respekt! Das kommt gut und zeigt die Fingerfertigkeiten. <strong>Zum guten Schluss</strong> nimmt noch einmal Adam Nitti den Bass zur Hand. <strong>Melancholisch startet „Lost“</strong> und auch im weiteren Verlauf bleibt eine eher traurige Stimmung erhalten, eigentlich ja sehr passend…bei dem Songtitel. Trotzdem eine ansprechende Nummer.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de zu diesem Album</h3>



<p>Somit komme ich dann zu meinem <strong>Fazit über das zehnte Soloalbum des Bassisten Alberto Rigoni</strong>. Als Jemand, der selber das Instrument mit den dicken Saiten nicht beherrscht bin ich positiv überrascht, was man aus einem Bass so herausholen kann. Und ja, ich kann mich durchaus am Bass-Spielen erfreuen. Früher habe ich mich intensiver mit herausragenden Größen wie <strong>Stuart Hamm und T.M. Stevens</strong> beschäftigt. Großartige Musiker an ihrem Instrument. An den Songs bzw. der musikalischen Umsetzung durch den Bass mit den verschiedenen Mitwirkenden kann ich mich durchaus erfreuen. Meine Kritik habe ich an entsprechender Stelle geäußert. <strong>Es überwiegt der Zustand der Beeindruckung</strong>. Von den beiden Covern gefällt mir „Misirlou“ deutlich besser. Ich kann mir vorstellen, dass ein Bassist, der einen anderen technischen Zugang zu der Performance hat, noch deutlich mehr Freude an dem Album findet. Aber grundsätzlich kann vermutlich jeder Musiker die Fertigkeiten der beteiligten Personen anerkennend würdigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Alberto Rigoni – „For the love of bass“ (VÖ: 02.04.2021)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/Alberto-Rigoni-For-The-Love-of-BASS-album-cover.jpg" alt="Alberto Rigoni For The Love of BASS album cover" class="wp-image-109948" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/Alberto-Rigoni-For-The-Love-of-BASS-album-cover.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/Alberto-Rigoni-For-The-Love-of-BASS-album-cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/Alberto-Rigoni-For-The-Love-of-BASS-album-cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/Alberto-Rigoni-For-The-Love-of-BASS-album-cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2021/04/Alberto-Rigoni-For-The-Love-of-BASS-album-cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Mehr zu Alberto Rigoni gibt es auf seiner Website <strong><a href="https://www.albertorigoni.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong>.</p>
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