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	<title>Trust &#8211; metal-heads.de</title>
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	<description>distortion is our passion</description>
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		<title>NEVER OBEY AGAIN &#8211; &#8222;Trust&#8220; Review</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Metalhead]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 13:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[metal-heads.de]]></category>
		<category><![CDATA[Metalcore]]></category>
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		<category><![CDATA[NEVER OBEY AGAIN]]></category>
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					<description><![CDATA[Genre: Modern Metal, Metalcore Release: 18.10.&#8217;24 Label: Scarlet Records Die junge Band&#160;NEVER OBEY AGAIN&#160;(Facebook) aus Italien legt nach ihrem starken Debüt &#8222;The End Of An Era&#8220; im letzten Jahr schon wieder nach. Ihr neues&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Genre: Modern Metal, Metalcore</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Release: 18.10.&#8217;24</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Label: <a href="https://scarletrecords.it/">Scarlet Records</a></h4>



<p><strong>Die junge Band&nbsp;NEVER OBEY AGAIN&nbsp;(<a href="https://www.facebook.com/neverobeyagain" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>) aus Italien legt nach ihrem starken Debüt &#8222;The End Of An Era&#8220; im letzten Jahr schon wieder nach. Ihr neues Album &#8222;Trust&#8220;wird am 18.10.2024 veröffentlicht. Das Debüt offenbarte schon echt starke Songs und viel Talent bei den Musikern und es hatte eine dementsprechend gute Bewertung im <a href="https://metal-heads.de/reviews/never-obey-again-the-end-of-an-era-review/">Review</a> erhalten. Allerdings hatte ich unter anderem folgendes Fazit gezogen:  </strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><em>Ich hätte mir im Gesamtkonzept noch etwas mehr Mut gewünscht, indem die Band stellenweise noch mehr aus sich rausgekommen wäre und z.B. mehr Aggressivität gezeigt hätte.&nbsp;Carol singt fantastisch, könnte aber sicherlich noch mehr aus sich herauskommen und mehr Energie entfesseln.&nbsp;</em></strong></p>
<cite>Review &#8218;metal-heads.de&#8216; 18.09.2023</cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Krawummm</h3>



<p><strong>Und nun musste ich nach dem ersten Hören der neuen Songs feststellen, dass genau das passiert ist. Ich bin direkt wieder Feuer und Flamme für NEVER OBEY AGAIN. Und die Flamme brennt noch heißer als zuvor. Eine solche Energie-Explosion hätte ich nicht erwartet. Denn die neuen Songs sind echte Burner</strong> <strong>und haben mich völlig umgehauen. </strong></p>



<p><strong>NEVER OBEY AGAIN haben weiterhin hart an sich gearbeitet und bieten auf ihrem neuen Album eine eindrucksvolle Show. Sie habe sich ein Herz gefasst und lassen es auf &#8222;Trust&#8220; ungezügelt krachen. Dabei haben sie ihren groovigen Sound glücklicherweise beibehalten, jedoch kommen sie mit einer breiteren Range daher. Sie begeben sich mutiger in extreme Bereiche, die man zuvor so noch nicht bei der Band gehört hat. Das bedeutet eine enorme Herausforderung für Sängerin Carolina, aber sie meistert diese Challenge mit Bravour und sie übertrifft damit sogar meine hohen Erwartungen. NEVER OBEY AGAIN liefern eine Top-Performance. Mit viel Power erschaffen sie einen emotional kontrastreichen Mix</strong>.<strong> Beim Song &#8222;Never Feel, Never Fear&#8220; haben sie folgende Botschaft für uns: </strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><em>&#8222;Never Feel, Never Fear&#8220; ist ein Lied über Pflichten, Aufgaben, Fristen, sozialen Druck, Beziehungen, Geld und Erwartungen. Gefühllosigkeit und Loslösung von Emotionen sind die einzigen Schlüssel, um den überwältigenden Druck und den Mangel an Menschlichkeit in der heutigen Gesellschaft zu überleben.</em></strong></p>
<cite>Pressetext</cite></blockquote>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="NEVER OBEY AGAIN - Never Feel, Never Fear (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/TP4QqQmx3BI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>&#8222;Never Feel, Never Fear&#8220; ist gibt schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf die neuen Facetten bei NEVER OBEY AGAIN. Ansonsten fühlen sich die Fans der ersten Stunde sofort wohl, weil die Band eben auch die typischen Trademarks vom Debüt aufgreift. Die moderne Ausstrahlung mit einem mitreißenden Groove sind wieder mit an Bord. Und das ist auch gut so! Die Mischung ist zwar extremer geworden und die Kontraste deutlicher hervorgehoben, aber es bleibt insgesamt ein ausgewogenes Miteinander im Soundgefüge. </strong></p>



<p><strong>Ist der Opener &#8222;Animal Choice&#8220; als Opener noch ein Song zum Eingewöhnen, so bekommt man schon mit dem zweiten Song &#8222;G.O.D. (Given Or Denied)&#8220; mit voller Gewalt die extreme Seite geboten. Als ich diesen Song zum ersten Mal hörte, war ich echt platt. So ein hartes Brett hatte ich nicht erwartet. Der Song macht wirklich keine Gefangenen! Ohne Frage einer der härtesten Songs der Band, wenn nicht sogar der härteste bisher. Carol schreit sich hier so sehr die Seele aus dem Leib, dass einem Angst und Bange wird. Krasser Scheiß! </strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="NEVER OBEY AGAIN - G.O.D. (Given Or Denied) (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/nq2kjS1UNJk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>Die neuen Songs haben einen starken Schub bekommen und besitzen einen unglaublichen Punch. &#8222;Give Me A Fuckin&#8216; Break&#8220; hält sich ebenfalls nicht zurück und holt die Boxhandschuh raus, um euch ein paar heftige Schläge zu verpassen. Ab und zu mischt sich auch eine männliche Stimme ein, wenn mein Gehör sich nicht vollkommen täuscht. Kommt gar nicht so schlecht. Man kann die Musik von NEVER OBEY AGAIN sicherlich als emotional bezeichnen, wobei Sängerin Carol in jeder Situation eine völlig überzeugende Leistung abruft. Sie ist stark in den klaren zarten gefühlvollen Melodien, aber auch vernichtend mit ihrer brachialer Wut und Energie. </strong></p>



<p><strong>NEVER OBEY AGAIN klingen auch kraftvoll, wenn es nicht so richtig hart zur Sache geht. Hier kommen auch Balladen mit viel Power daher, wie z.B. beim wohlklingenden Song &#8222;Under My Skin, Before Your Eyes&#8220;</strong>. <strong>Außergewöhnlich scharfe Kontraste zeigen sich z.B. beim Song &#8222;I Wish&#8220;, der sich zunächst balladesk gefühlvoll einschmeichelt und plötzlich heftige Backpfeifen verteilt. In dem Song steckt aber noch einiges mehr und serviert damit ein reichhaltiges musikalisches Büffet. </strong></p>



<p><strong>Die Gitarren alternieren zwischen klangvollen Akkorden und brutalen Riffs und verstärken somit die verschiedenen Stimmungen in den Songs sehr gekonnt</strong>, <strong>während die Drums megafett klingen und zusammen mit dem Bass einen krassen Groove entstehen lassen. Da muss auch mal ein Kompliment an die Verantwortlichen der Produktion raus, die beim Mixing und Mastering eine super Arbeit gemacht, indem sie die Songs perfekt in Szene gesetzt haben. </strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit</h3>



<p><strong>NEVER OBEY AGAIN haben nach ihrem schon überzeugenden Debüt einen weiteren entscheidenden Sprung gemacht. Sie nutzen ihr umfassendes Potential und haben ihr Repertoire erweitert. Damit haben sie verdammt starke Songs erschaffen, die noch mehr Facetten offenbaren. Gerade die extreme Seite mit ihren brutalen Ausbrüchen sind beeindruckend spektakulär. Die Songs brauchen sich überhaupt nicht hinter namenhaften Bands in dem Genre verstecken. NEVER OBEY AGAIN klingen wie eine große Band, absolut professionell und einfach überwältigend.  </strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Trust-Bewertung-1b-.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Trust-Bewertung-1b-.jpg" alt="" class="wp-image-177951" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Trust-Bewertung-1b-.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Trust-Bewertung-1b--300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Trust-Bewertung-1b--150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Trust-Bewertung-1b--768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Trust-Bewertung-1b--80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Trust-Bewertung-1b--320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center">english review</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Bandphoto.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="823" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Bandphoto-1200x823.jpg" alt="" class="wp-image-177943" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Bandphoto-1200x823.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Bandphoto-300x206.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Bandphoto-768x527.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Bandphoto-1320x905.jpg 1320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Bandphoto.jpg 1511w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></a></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Genre: Modern Metal, Metalcore</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Release: 18.10.&#8217;24</h4>



<h4 class="wp-block-heading">Label: <a href="https://scarletrecords.it/">Scarlet Records</a></h4>



<p><strong>The young band NEVER OBEY AGAIN&nbsp;(<a href="https://www.facebook.com/neverobeyagain" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>) from Italy are following up their strong debut “The End Of An Era” last year. Their new album “Trust” will be released on 18.10.2024.</strong> <strong>The debut already revealed really strong songs and a lot of talent among the musicians and it had received a correspondingly good rating in the <a href="https://metal-heads.de/reviews/never-obey-again-the-end-of-an-era-review/">review</a>. However, I had drawn the following conclusion, among others:</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong>I would have liked to see a bit more courage in the overall concept by the band coming out of their shell even more in places and showing more aggression, for example. Carol sings fantastically, but could certainly come out of her shell even more and unleash more energy.</strong></p>
<cite>Review &#8218;metal-heads.de&#8216; 18.09.2023</cite></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Holy shit</h3>



<p><strong>And now, after listening to the new songs for the first time, I have realised that this is exactly what has happened. I&#8217;m on fire for NEVER OBEY AGAIN. And the flame is burning even hotter than before. I didn&#8217;t expect such an explosion of energy. Because the new songs are real burners and have completely blown me away.</strong></p>



<p><strong>NEVER OBEY AGAIN have continued to work hard on themselves and put on an impressive show on their new album. They have taken heart and let it rip without restraint on &#8222;Trust&#8220;. Fortunately, they have retained their groovy sound, but with a broader range. They venture more boldly into extreme areas that have not being heard from the band before. This means an enormous challenge for singer Carolina, but she masters this mission with flying colours and even exceeds my high expectations. NEVER OBEY AGAIN deliver a top performance. With a lot of power, they create an emotionally contrasting mix. In the song &#8222;Never Feel, Never Fear&#8220; they have the following message for us:</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><strong><em>&#8222;Never Feel, Never Fear&#8220; is a song about duties, tasks, deadlines, social pressure, relationships, money and expectations. Callousness and detachment from emotions are the only keys to surviving the overwhelming pressure and lack of humanity in today&#8217;s society.</em></strong></p>
<cite>Pressetext</cite></blockquote>



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<div class="video-container"><iframe title="NEVER OBEY AGAIN - Never Feel, Never Fear (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/TP4QqQmx3BI?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>&#8222;Never Feel, Never Fear&#8220; is a small foretaste of the new facets of NEVER OBEY AGAIN. Otherwise, fans of the first hour will feel right at home, because the band also picks up on the typical trademarks from their debut. The modern charisma with a rousing groove is back on board. And that&#8217;s a good thing! Although the mix has become more extreme and the contrasts more clearly emphasised, the overall sound structure remains balanced.</strong></p>



<p><strong>If the opener &#8222;Animal Choice&#8220; is still a song to get used to, then the second song &#8222;G.O.D. (Given Or Denied)&#8220; already offers the extreme side with full force. When I heard this song for the first time, I was really gobsmacked. I hadn&#8217;t expected such a hard board. The song really takes no prisoners! Without question one of the band&#8217;s heaviest songs, if not the heaviest so far. Carol screams her heart out so much that it&#8217;s scary. Awesome shit!</strong></p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="NEVER OBEY AGAIN - G.O.D. (Given Or Denied) (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/nq2kjS1UNJk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>The new songs have been given a strong boost and pack an very strong punch. &#8222;Give Me A Fuckin&#8216; Break&#8220; doesn&#8217;t hold back either and gets the boxing gloves out to give you a few heavy punches. Every now and then a male voice joins in, if my hearing isn&#8217;t completely wrong. It&#8217;s not bad at all. The music of NEVER OBEY AGAIN can certainly be described as emotional, with singer Carol delivering a completely convincing performance in every situation. She is strong in the clear, delicate, soulful melodies, but also devastating with her brute fury and energy.</strong></p>



<p><strong>NEVER OBEY AGAIN sound powerful even when things aren&#8217;t really tough. There are also ballads with a lot of power, such as the melodious song &#8222;Under My Skin, Before Your Eyes&#8220;.</strong> <strong>Extraordinarily sharp contrasts can be heard, for example, in the song &#8222;I Wish&#8220;, which starts off with a ballad-like, soulful lullaby and then suddenly starts throwing out heavy whips. But there&#8217;s a lot more to this song, which serves up a rich musical buffet.</strong></p>



<p><strong>The guitars alternate between sonorous chords and brutal riffs, skilfully reinforcing the different moods in the songs, while the drums sound mega-fat and, together with the bass, create a killer groove. A compliment must also go to those responsible for the production, who did a great job to mixing and mastering</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Conclusion</h3>



<p><strong>NEVER OBEY AGAIN have made another decisive leap after their already convincing debut. They have utilised their extensive potential and expanded their repertoire. In doing so, they have created damn strong songs that reveal even more facets. The extreme side in particular, with its brutal outbursts, is impressively spectacular. The songs don&#8217;t need to hide behind well-known bands in the genre. NEVER OBEY AGAIN sound like a great band, absolutely professional and simply overwhelming.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Trust-Bewertung-2a-.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Trust-Bewertung-2a-.jpg" alt="" class="wp-image-177950" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Trust-Bewertung-2a-.jpg 1024w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Trust-Bewertung-2a--300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Trust-Bewertung-2a--150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Trust-Bewertung-2a--768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Trust-Bewertung-2a--80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2024/10/NEVER-OBEY-AGAIN-Trust-Bewertung-2a--320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
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		<title>STORMHUNTER &#8211; Ready For Boarding (EP)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/stormhunter-ready-for-boarding-ep/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2020 08:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Achim Heinzelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Ready For Boarding]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Müller]]></category>
		<category><![CDATA[Stormhunter]]></category>
		<category><![CDATA[Trust]]></category>
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					<description><![CDATA[STORMHUNTER veröffentlichen am 18.12.2020 mit &#8222;Ready For Boarding&#8220; eine neue 4-Track EP. STORMHUNTER &#8211; Eine deutsche Band mit Geschichte Die deutsche Heavy Metal Band STORMHUNTER wurde bereits im Jahr 1998 von den Gitarristen Stefan&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>STORMHUNTER veröffentlichen am 18.12.2020 mit &#8222;Ready For Boarding&#8220; eine neue 4-Track EP.</p>



<h3 class="wp-block-heading">STORMHUNTER &#8211; Eine deutsche Band mit Geschichte</h3>



<p>Die deutsche Heavy Metal Band STORMHUNTER wurde bereits im Jahr 1998 von den Gitarristen <strong>Stefan Müller</strong> und <strong>Achim Heinzelmann</strong> gegründet. Nach einigen Besetzungswechseln löste sich die Band jedoch recht schnell wieder auf. 2007 reaktivierte Stefan Müller die Band und 2009 erschien endlich das Debütalbum &#8222;Stormhunter&#8220;. Es folgten weitere Besetzungswechsel und 2 neue Alben (das letzte &#8222;An Eye For An Eye&#8220; in 2014). Jetzt melden sich STORMHUNTER mit der 4-Track EP &#8222;Ready For Boarding&#8220; in der Besetzung Frank Urschler (Gesang), Andreas Kiechle (Drums), Fritz (Bass), Stefan Müller (Gitarre) und Burkhard Ulrich (Gitarre) zurück. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Ready For Boarding</h3>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Stormhunter_Cover.jpg" alt="Stormhunter Cover" class="wp-image-103765" width="305" height="305" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Stormhunter_Cover.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Stormhunter_Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Stormhunter_Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Stormhunter_Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Stormhunter_Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/Stormhunter_Cover-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 305px) 100vw, 305px" /></figure></div>



<p>Beim Titel der EP denkt man zwangsläufig an die Piraten-Metaller von <strong>RUNNING WILD</strong>. So ganz falsch liegt man damit nicht, bezeichnet die Truppe doch eben jene RUNNING WILD und HELLOWEEN als ihre größten Einflüsse. Musikalisch bewegt man sich also im Stile des deutschen Heavy Metal der 80/90 er Jahre. Dann wollen wir uns einmal den Songs im Einzelnen widmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Crown Of Creation</h3>



<p>Der Opener der EP ist ein <strong>flotter und sehr abwechslungsreich geratener Song</strong>. Zwar bewegen sich STORMHUNTER durchaus im Fahrwasser der genannten Einflüsse, beweisen aber durchaus eine gewisse Eigenständigkeit. Ein wirklich guter Song mit überzeugendem Gesang und starken Gitarren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Two Beers (Or Not Two Beers)</h3>



<p>Bei dem Titel muss man gleich an die Alkohol-Rocker von <strong>Tankard </strong>denken. Der Song ist jedoch musikalisch durchaus ernst zu nehmen. Er macht Spaß ohne in die totale Blödel-Ecke abzudriften. Einfach ein stimmungsvoller Rocker!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="StormHunteR - Two Beers (Or Not Two Beers) (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/broVTvOgwqo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Sharp Invaders</h3>



<p>Das folgende Sharp Invaders ist ein <strong>schneller Track</strong> mit eher simplem Aufbau. Eine nette Nummer, die für meinen Geschmack jedoch etwas angestaubt klingt. Ein wenig mehr Abwechslung hätte dem Song gut getan.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Antisocial</h3>



<p>Als ersten Coversong der Bandgeschichte hat sich STORMHUNTER einen ganz besonderen Track ausgesucht. &#8222;Antisocal&#8220; wurde im Original von der französischen Hard Rock Band <strong>TRUST</strong> im Jahr 1980 veröffentlicht und hat einen gewissen Kultcharakter. STORMHUNTER schaffen es den Charme des Originals (inklusive leicht französischsprachigem Einschlag) einzufangen und dem Ganzen eine eigene Note zu verschaffen. <strong>Sehr gelungen!</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">STORMHUNTER &#8211; eine gelungene Rückkehr</h3>



<p>Nach der doch recht langen Abstinenz ist den deutschen Metallern eine gelungene Rückkehr geglückt. Die EP &#8222;Ready For Boarding&#8220; macht eindeutig<strong> Lust auf mehr</strong>! Dem Stil der 80/90 er werden einige frische Elemente hinzugefügt, so dass die Truppe keineswegs altbacken wirkt. Hoffen wir, dass es bis zur nächsten Veröffentlichung nicht wieder so lange dauert. Vorerst könnt ihr die aktuelle EP <a href="https://stormhunter.bandcamp.com/">HIER </a>bestellen! Sobald es Neues von der Band gibt, werdet ihr es <a href="https://metal-heads.de/themen/news/">HIER </a>erfahren!</p>
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		<title>TENTATION sind gut über den Winter gekommen &#8211; neue EP im Kasten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Feb 2018 12:47:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>
		<category><![CDATA[Sortilege]]></category>
		<category><![CDATA[TENTATION]]></category>
		<category><![CDATA[Trust]]></category>
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					<description><![CDATA[TENTATION sind gut über den Winter gekommen &#8211; neue EP im Kasten Die französischen Treu-Metaller von TENTATION lassen am 15. Februar 2018 musikalisch die Frühlingssonne aufgehen. Mit &#8222;665 &#8211; Les Hordes Metalliques&#8220; liefern sie&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>TENTATION sind gut über den Winter gekommen &#8211; neue EP im Kasten</p>
<p>Die französischen Treu-Metaller von <strong>TENTATION</strong> lassen am 15. Februar 2018 musikalisch die Frühlingssonne aufgehen. Mit <strong>&#8222;665 &#8211; Les Hordes Metalliques&#8220;</strong> liefern sie den Nachfolger ihres 2015er-Erstlings (Lest <a href="https://metal-heads.de/reviews/tentation-metal-aus-frankreich-viel-zu-selten-gehoert/" target="_blank" rel="noopener"><strong>hier</strong></a> die Review dazu). Die nächste Schlacht auf dem Weg zur <strong>Weltherrschaft</strong> schlagen die vier Krieger der pyrenäischen Horden an der Seite ihrer Landsleute und Brüder im Geiste IRON SLAUGHT.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-57001" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Logo-TENTATION-300x120.jpg" alt="Logo TENTATION" width="300" height="120" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Logo-TENTATION-300x120.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/Logo-TENTATION.jpg 499w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<h3>Lion in Winter</h3>
<p>Zu der gemeinsamen Split-EP steuern TENTATION fünf Tracks bei. Zwischen der Arbeit in der Organisation des genialen <a href="https://www.facebook.com/pyreneanwarriorsopenair/" target="_blank" rel="noopener"><strong>&#8222;Pyrenean Warriors Open Air&#8220;</strong></a> und regelmäßigen Liveauftritten in der Region haben Sänger<strong> Patrice Rôhée</strong> und seine Jungs die kalte Jahreszeit genutzt, um den Songs im Studio den letzten Schliff zu geben. Dabei sind sie sowohl stilistisch ihrer Linie treu geblieben als auch ihrer französischen Muttersprache.</p>
<h3>Into Glory Ride</h3>
<p>Die Fortentwicklung der letzten fast drei Jahre erkennt man aber bereits beim Opener <strong>&#8222;Illusion&#8220;</strong>. Nach einem kristallklaren Gitarrenintro rauscht der Song durchgehend im <strong>gestreckten Galopp</strong> aus den Boxen. Die Speed Metal-Stratosphäre wird zumindest mal von unten kommend angekratzt. Insgesamt auch ein gelungener Einstieg für zukünftige Livesets, denn nach den knapp viereinhalb Minuten dürfte selbst ein cooler Drummer wie <strong>Laurent Metivier</strong> auf Betriebstemperatur sein.</p>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/TENTATION-Bandfoto.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-57002 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/TENTATION-Bandfoto-300x200.jpg" alt="TENTATION Bandfoto" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/TENTATION-Bandfoto-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/TENTATION-Bandfoto-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/TENTATION-Bandfoto.jpg 650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>&#8230; And Justice For All</h3>
<p>Mit <strong>&#8222;Juges Sanglant&#8220;</strong>, dem &#8222;blutigen Richter&#8220;, schaffen TENTATION zunächst einmal ein interessantes Bild vor dem geistigen Auge des Zuhörers. Französische Revolution oder Inquisition &#8211; alles dankbare Themen für eine Metalband. Im Intro zum Song zollt das Quartett &#8211; bewusst oder unbewusst &#8211; einer weiteren geschichtsverliebten Band Tribut: zum Ende hin erinnert der Gitarrenlauf von <strong>Guillaume Dousse</strong> an Rolf K. von <strong>RUNNING WILD</strong>. Etwas hymnischer arrangiert als &#8222;Illusion&#8220; bleibt der Track dennoch durchgehend <strong>uptempo und damit kurzweilig</strong>.</p>
<h3>Caress into Oblivion</h3>
<p>Das folgende <strong>&#8222;Souviens-toi&#8220;</strong> ist TENTATIONs Interpretation einer Halbballade. Franzosen und L&#8217;Amour &#8211; das bedient natürlich alle gängigen Klischees. Aber keine Angst, dem <strong>zarten Schmelz</strong> in Patrices Stimme am Anfang setzen Gitarre und Schlagzeug die nötige Härte entgegen. Beim Solo ist man den heimischen Göttern von<strong> TRUST</strong> oder <strong>SORTILEGE</strong> näher wie selten.</p>
<h3>Angel of Retribution</h3>
<p>Eine tiefe Verbeugung vor den Altvorderen gelingt TENTATION mit <strong>&#8222;Les Anges De Balthazar&#8220;</strong>, einer Coverversion von <strong>PONCE PILATE</strong>. Hier wird einmal mehr einigen unbesungenen Helden des 1980er-Metals unserer europäischen Nachbarn eine zweite Chance gegeben. Das Spoken Word-Intro und die vezerrte Gitarre zu Beginn geben dem Oldie einen modernen Anstrich, der unterstreicht, welche Möglichkeiten TENTATION mittlerweile für sich entdeckt haben. Ein paar Infos zu PONCE PILATE findet ihr <a href="https://www.metal-archives.com/bands/Ponce_Pilate/54759" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Und hier bekommt ihr ein offizielles Video von TENTATION:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="TENTATION &quot;Shaman&quot; (OFFICIAL VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UqJCoLR6J20?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3>Manitou</h3>
<p>Zu ihrem letzten Track auf der EP- <strong>&#8222;Shaman&#8220;</strong> &#8211; haben TENTATION ein passendes Video aufgenommen. Noch einmal kommt hymnischer True Metal vom Feinsten zum Einsatz. Wer übrigens die Kluft des Schamanen im Video ansprechend fand oder generell auf metallische Lederoutfits steht: besagter Schamane und bandeigener Waffenmeister <strong>Reynald Ferrero</strong> fertigt Kleidung und Accessoires auf Kundenwunsch. Schaut mal <a href="http://as2cuir.com/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> vorbei.</p>
<h3><strong>Don&#8217;t Break the Oath</strong></h3>
<p>Insgesamt bleibt festzuhalten, dass TENTATION die Zeit seit dem Debüt genutzt haben, um sich den nötigen Schritt weiter zu entwickeln. Die <strong>gelungene Mischung</strong> aus Hymne und Geschwindigkeit birgt genug Facetten, um so etwas wie Langeweile nicht aufkommen zu lassen. Die Referenzen zu bekannten Bands sind da &#8211; unzweifelhaft. Aber es sind Einsprengsel, die die Musik in einer <strong>Tradition verankern</strong>, ohne ein lauer Abklatsch zu sein. Zugleich steht fest, dass diese Marschrichtung mit einem kompletten Album fortgesetzt werden kann, ohne Angst zu haben, in einer Sackgasse stecken zu bleiben.</p>
<p>Die EP erscheint am 15.02.2018 auf Vinyl <a href="http://www.impiousdesecration.com/idr.html" target="_blank" rel="noopener">(hier)</a> bzw. auf CD (<a href="http://shop.volumebrutal.com/fr/cd-neufs/811-tentation-iron-slaught-665-les-hordes-metalliques-cd.html" target="_blank" rel="noopener">dort</a>). Eine spätere Veröffentlichung auf Tape wird derzeit noch ausgelotet.</p>
<h3>Bon chance, mes amis..!!!</h3>
<h3>TENTATION sind gut über den Winter gekommen &#8211; neue EP im Kasten</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/665-les-hordes-metalliques-CD-Cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-57004 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/665-les-hordes-metalliques-CD-Cover-300x300.jpg" alt="665-les hordes metalliques CD-Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/665-les-hordes-metalliques-CD-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/665-les-hordes-metalliques-CD-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/665-les-hordes-metalliques-CD-Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/665-les-hordes-metalliques-CD-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/02/665-les-hordes-metalliques-CD-Cover.jpg 550w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Die technischen Daten zur Split-EP gibt es <a href="https://www.metal-archives.com/albums/Tentation/665_-Les_Hordes_Metalliques-/695486" target="_blank" rel="noopener">hier</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Up to date bleibt man bei TENTATION nach wie vor auf deren Seite: <a href="https://www.facebook.com/tentationfrance/" target="_blank" rel="noopener">https://www.facebook.com/tentationfrance/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>(Review bei Hellion)</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>SALIVA &#8211; Love, Lies &#038; Therapy</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jun 2016 15:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[10.06.2016]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[2013 anschloss]]></category>
		<category><![CDATA[Bitch Like You]]></category>
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		<category><![CDATA[Go Big or Go Home]]></category>
		<category><![CDATA[Hand In Hand]]></category>
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		<category><![CDATA[love]]></category>
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		<category><![CDATA[Nu Metals]]></category>
		<category><![CDATA[Paul Crosby]]></category>
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		<category><![CDATA[Rise Up]]></category>
		<category><![CDATA[SALIVA]]></category>
		<category><![CDATA[Tennessee]]></category>
		<category><![CDATA[They Don’t Care About Us]]></category>
		<category><![CDATA[Tragic Kind Of Love]]></category>
		<category><![CDATA[Trust]]></category>
		<category><![CDATA[Wayne Swinny]]></category>
		<category><![CDATA[Your Disease]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach 20 Jahren im Geschäft blicken die Jungs aus dem Staate Tennessee auf acht Studioalben, eine Gold- sowie eine Platin-Auszeichnung und eine Grammy-Nominierung 2002 als Best Hard Rock Performance für „Your Disease“ zurück. Nun&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach <strong>20 Jahren im Geschäft</strong> blicken die Jungs aus dem Staate Tennessee auf acht Studioalben, eine Gold- sowie eine Platin-Auszeichnung und eine Grammy-Nominierung 2002 als Best Hard Rock Performance für <strong>„Your Disease“</strong> zurück. Nun steht <strong>Album Nummer Neun</strong> in den Startlöchern und man will es nochmal richtig wissen. Es handelt sich um das zweite Album nach <strong>„Rise Up“</strong> mit Leadsänger <strong>Bobby Amaru</strong>, der sich Gründungsmitglied und Schlagzeuger <strong>Paul Crosby</strong>, Leadgitarrist <strong>Wayne Swinny</strong> und dem neusten Mitglied, Bassist <strong>Brad Stewart</strong>, in 2013 anschloss. Nun also veröffentlichen <strong>Saliva</strong> das neue Album <strong>&#8222;Love, Lies &amp; Therapy&#8220;</strong> am Freitag, den <strong>10.06.2016 über UME/Universal</strong>. Wir haben uns nicht lumpen lassen und uns die Platte im <strong>metal-heads.de</strong> Soundcheck vorgenommen.</p>
<h2>Saliva &#8211; Love, Lies &amp; Therapy im Soundcheck</h2>
<p>Die ersten Riffs von <strong>&#8222;Trust&#8220;</strong> erklingen und &#8222;Oh! Moment! Ist &#8230; ist das nicht <strong>&#8222;One Step Closer&#8220;</strong> von <strong>Linkin Park</strong>? Neee, <strong><strong>&#8222;Broken As Me&#8220;</strong></strong> von <strong>Papa Roach</strong>! &#8220; Mann, der Track hört sich aber auch fast zum Verwechseln ähnlich an. Gefällt mir! Ähnliche, bedrohliche Riffs knattern beim nächsten Track <strong>&#8222;Tragic Kind Of Love&#8220;</strong> von Anfang an weg, ehe der Song ruhiger wird und mehrmals das Tempo ändert. Ungewöhnlich, aber sehr einfallsreich. <strong>&#8222;Bitch Like You&#8220;</strong> hagelt mit Samples und fetzigen Gitarren los und hat mehr Dampf als die ersten beiden Tracks. Gitarrist <strong>Wayne Swinny</strong> beweist jetzt schon, dass er das &#8222;Kleine Einmaleins&#8220; des <strong>Nu Metals</strong> nicht verlernt hat. Frontmann <strong>Bobby Amaru</strong> ruft zum ersten Mal sein komplettes Stimmenvolumen ab und weist gewisse Paralellen zu <strong>Jacoby Shaddix</strong> auf. Es wird ruhiger und emotionaler, Akustikgitarren gepaart mit düsteren Gitarren erklingen. <strong>&#8222;Unshatter Me&#8220;</strong> ertönt und zeigt sich als mögliche Radiosingle. &#8222;<em>It is never to late, to learn to fly on broken wings&#8220;</em> hallt es aus der Hook zu <strong>&#8222;Broken Wings&#8220;</strong>. Der Song ist wie der Vortrack sehr tief, emotional und könnte als Radiosingle perfekt funktionieren. &#8222;Ha! Das ist er doch! Erzählt mir nichts! <strong>Jacoby Shaddix</strong>! Nein? Doch nicht?&#8220; &#8222;<em>I am losing everything, call a doctor&#8220;,</em> heißt es in den Anfangszeilen zu <strong>&#8222;Rx&#8220;</strong>, und den brauche ich wohl, da ich nicht mehr zwischen den Frontmännern von <strong>Papa Roach</strong> und <strong>Saliva</strong> unterscheiden kann. Sehr schöner Track zum Mitsingen. <strong>&#8222;Rx&#8220;</strong> ist ein Anwärter für jedes Liveset von <strong>Saliva</strong>. <strong>&#8222;Break Down&#8220;</strong> ist im wahrsten Sinne des Wortes ein <em>Bruch</em>. Die Band reduziert ihre Instrumente auf Streicher und eine Akustikgitarre. Auf <strong>&#8222;Go Big or Go Home&#8220;</strong> sind dafür die bewährten tiefen Gitarren zu hören sowie Rap-Shouts von Bobby. Der Track für jeden Moshpit! Ich hatte mich schon etwas warm gemosht, da ertönt <strong>&#8222;The Loneliest Know&#8220;</strong> und setzt ähnlich wie <strong>&#8222;Break Down&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Tragic Kind Of Love&#8220;</strong> an und verwendet eher sanftere Töne, was man von dem nächsten Titel nicht gerade sagen kann. <strong>&#8222;Refuse To Lose&#8220;</strong> erklingt und setzt bei der Intro auf wirrende Gitarren, die auf den <em>Break Down</em> warten und der Track startet. <strong>Saliva</strong> wagen sich sogar, den King of Pop zu covern. Mit <strong>&#8222;They Don’t Care About Us&#8220;</strong> interpretieren die Jungs aus Tennessee ihre Vision von <strong>Michael Jackson´s</strong> Welthit. Ob sie damit Erfolg haben werden wie einst <strong>Alien Ant Farm</strong> mit <strong>&#8222;Smooth Criminal&#8220;</strong>? Last but not least, entscheiden sich <strong>Saliva</strong> mit <strong>&#8222;Hand In Hand&#8220;</strong>, die Hörgemeinschaft eher ruhig und rockig zu verlassen, statt mit Vollgas und Dampf, sehr schade.</p>
<h2>Das Fazit zu Saliva</h2>
<p>Die Band bietet dem Hörer ein abwechslungsreiches Album. Es gibt klassische Nu Metal Songs sowie Rock, Radio und Akustik Tracks. Ich persönlich bevorzuge die harten und schnellen Lieder. Fans von Papa Roach´s Album <strong>&#8222;F.E.A.R.&#8220;</strong> wird die Stilrichtung von <strong>Saliva</strong> bestimmt gefallen. Auch Fans von <strong>Adema</strong> und <strong>Black Stone Cherry</strong> werden ihren Spaß haben. &#8222;<strong>Love, Lies &amp; Therapy&#8220;</strong> ist ein modernes Metalalbum, welches alle möglichen Facetten beinhaltet und stärker als seine Vorgänger ist.</p>
<h2>Cover &amp; Tracklist</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-17763" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/2725519_20160413090805_1246877351-300x300.jpg" alt="SALIVA - Love, Lies &amp; Therapy" width="300" height="300" /></p>
<p>01. Trust<br />
02. Tragic Kind Of Love<br />
03. Bitch Like You<br />
04. Unshatter Me<br />
05. Broken Wings<br />
06. Rx<br />
07. Break Down<br />
08. Go Big or Go Home<br />
09. The Loneliest Know<br />
10. Refuse To Lose<br />
11. They Don’t Care About Us*<br />
12. Hand In Hand</p>
<p>*Michael Jackson Cover</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01DZI72E0&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Love, Lies &amp; Therapy Explicit&#8220;]</p>
<p>Weitere Informationen finden ihr auf <a href="https://www.facebook.com/Saliva/"><strong>www.facebook.com/Saliva</strong></a></p>
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