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	<title>Tyler Bryant &amp; THe Shakedown &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>AC/DC – Rock Or Bust Live (Esprit Arena Düsseldorf, 15.06.16)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 16:32:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[AC/DC]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Besondere Ereignisse erfordern besondere Maßnahmen. So waren wir von<strong> metal-heads.de</strong> dieses Mal sogar mit 4 Leuten vor Ort, um das Konzert einer der größten Rockbands unserer Zeit unter dem Motto <strong>Rock Or Bust</strong> für euch in Augen- und Ohrenschein zu nehmen. Wer wissen will, ob <strong>Axl Rose</strong> noch singen kann, wie scharf <strong>Rosie</strong> auf Leinwand sein kann, ob die Vorband <strong>Massendefekt</strong> einen Totalschaden erlitten hat und wofür <strong>zwei schwarze Schaumstoffmatten</strong> an den Ecken der gigantischen Bühne lagen, der ist HIER genau richtig und bekommt die passenden Antworten. Mangels Fotopass können wir keine Bilder in gewohnter Qualität anbieten. Dank der Genehmigung Handy-Fotos zu verwenden, können wir aber zumindest einen passablen optischen Eindruck vermitteln.</p>
<h3>Massendefekt erleiden keinen Totalschaden</h3>
<p>Mit Teilen der sympathischen Truppe aus Meerbusch hatten wir ja schon im Vorfeld die Gelegenheit, uns zu unterhalten (<a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/massendefekt-im-gespraech-mit-dem-acdc-support/">HIER</a> nachzulesen) und so waren wir gespannt, wie sich die Truppe als <strong>AC/DC</strong> Support schlägt.</p>
<p>Als <strong>Massendefekt</strong> pünktlich um 18:00 Uhr die Bühne der Esprit Arena enterten, waren zwar immerhin schon rd. 2000 Zuschauer anwesend, aber bei einer Location diesen Ausmaßes (Fassungsvermögen bei Konzerten bis zu 50.000) sah das natürlich nicht nach besonders viel aus. Immerhin war ein Großteil der Anwesenden nah an der Bühne zu finden, so dass es für die Band nicht ganz so trostlos gewirkt haben dürfte. Als Lokalmatador konnten die Jungs sich zudem auf eine ansehnliche Anzahl „eigener“ Fans verlassen. <strong>Massendefekt</strong></p>
<div id="attachment_20712" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-20712" class="size-medium wp-image-20712" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/ACDC_Aufbau_Ddorf_20160614_Metal-Heads-SD_0042-300x200.jpg" alt="Massendefekt" width="300" height="200" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/ACDC_Aufbau_Ddorf_20160614_Metal-Heads-SD_0042-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/ACDC_Aufbau_Ddorf_20160614_Metal-Heads-SD_0042-600x400.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/ACDC_Aufbau_Ddorf_20160614_Metal-Heads-SD_0042-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/ACDC_Aufbau_Ddorf_20160614_Metal-Heads-SD_0042.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-20712" class="wp-caption-text">Massendefekt</p></div>
<p>lieferten dann auch einen wirklich grundsoliden Auftritt. Man merkte der Truppe zu jeder Zeit an, dass sie schon über einige Bühnenerfahrung verfügt. Die Mehrzahl des Publikums honorierte das Bemühen der Band mit höflichem Applaus. Zu großen Begeisterungsstürmen ließ man sich freilich nicht hinreißen, was wohl auch damit zusammenhing, dass <strong>Massendefekt</strong> mit ihrem leicht <strong>punkigem Deutschrock</strong> musikalisch doch einiges von <strong>AC/DC</strong> entfernt sind. <strong>Massendefekt</strong> ließ sich hiervon jedoch in keiner Weise beeinflussen und animierte das Publikum nur gelegentlich, dann aber erfolgreich, zum mitklatschen ohne sich in irgendeiner Weise anzubiedern. Mein persönliches Highlight des Auftritts war der, dem an der Gründung von Massendefekt ganz wesentlich beteiligten, kürzlich verstorbenen <strong>Ex-Tote Hosen Drummer Wölli</strong> gewidmete Song „Ein Gruß gen Himmel“, bei dem die Textpassage „wir trinken immer noch auf dich“ auch zahlreich mitgesungen wurde. Nach<strong> 12 Songs und rd. 45 Minuten</strong> war der Auftritt beendet und das Quartett wurde respektvoll verabschiedet.</p>
<p><strong>Massendefekt</strong> haben an diesem Abend ganz sicher den einen oder anderen Fan dazu gewinnen können und definitiv (ihrem Bandnamen zum Trotz) <strong>keinen Totalschaden</strong> erlitten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tyler Bryant &amp; The Shakedown</h3>
<p>Wiederum pünktlich um 19:15 Uhr starteten <strong>Tyler Bryant &amp; The Shakedown</strong> ihren Set. Das Stadion füllte sich zusehends, war allerdings immer noch weit davon entfernt, wirklich richtige Konzertatmosphäre auszustrahlen. Die noch recht junge Band um Sänger, Gitarrist und Namensgeber <strong>Tyler Bryant</strong> legte einen erfrischenden Auftritt hin. Musikalisch lagen sie mit ihrem <strong>Blues-Heavy-Rock</strong> schon eher auf der Wellenlänge eines Großteils der anwesenden Fans. Die Jungs strahlten eine große Selbstsicherheit aus und überzeugten musikalisch und durch einen enormen Bewegungsdrang (insbesondere des Bandleaders). Auch <strong>Tyler Bryant &amp; The Shakedow</strong>n konnten vom für Supports wirklich sehr gutem Sound profitieren. In ebenfalls <strong>45 Minuten Spielzeit</strong> schaffte es die Band, das Publikum nach und nach auf ihre Seite zu ziehen und die Stimmung langsam aufzuheizen. Gesanglich könnte <strong>Tyler</strong> unserer Meinung nach noch etwas zulegen (oder war es der Aufgabe Gitarre zu spielen, intensives Stageacting zu betreiben und zu singen geschuldet?). Unter Strich bleibt aber auch hier festzuhalten, dass die Band das als kritisch geltende <strong>AC/DC</strong> Publikum nicht enttäuscht haben dürfte.</p>
<p><strong>Ein großes Lob an AC/DC</strong>, die ihren Supports wirklich verhältnismäßig lange Spielzeiten und einen tollen Sound zur Verfügung gestellt haben. Dies ist leider nicht immer selbstverständlich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>AC/DC – Rock Or Bust Live 2016</h3>
<p>Über den eindrucksvollen Bühnenaufbau von AC/DC durften wir euch ja schon in Bild und Ton (unter anderem <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/acdc-hinter-den-kulissen/">HIER</a>) berichten. Fertiggestellt sah das Ganze noch viel imposanter aus. Punkt 20:30 Uhr verlosch das Hallenlicht und mit einem eindrucksvollen Video gefolgt von Pyro und Lichteffekten wurde die Show eröffnet, auf die inzwischen <strong>rd. 30.000 Leute</strong> hingefiebert hatten. Mit dem gleichnamigen Song des aktuellen Albums <strong>Rock Or Bust</strong> stieg die Band standesgemäß in den Abend ein und eröffnete einen – so viel sei vorweg genommen &#8211; sensationellen Konzertabend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Axl Rose als Gewinner des Abends</h3>
<p>Die (vorübergehende) Übernahme des Mikros von <strong>Brian Johnson</strong> durch <strong>Axl Rose</strong> <img decoding="async" class="size-medium wp-image-21264 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_223423-300x169.jpg" alt="AC / DC" width="300" height="169" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_223423-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_223423-600x338.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_223423-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_223423-1200x675.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />wurde ja im Vorfeld recht kritisch beäugt. Auch bei uns herrschte eine gewisse Skepsis vor, die <strong>Axl</strong> an diesem Abend auf eindrucksvolle Weise beseitigte. Stimmgewaltig kreischte und donnerte der Gunners-Sänger textsicher ein Lied nach dem anderen heraus. Eine Ermüdung der Stimme war bis zum Ende des Sets nicht wahrnehmbar! Respekt!!! Obendrein bewies <strong>Axl</strong> seine <strong>Talente als Verwandlungskünstler</strong>, wechselte er im Laufe des Abends doch mindestens 4 Mal das Outfit. Im Innenraum gab es natürlich die gewohnt biestigen Kommentare wie „wo ist denn der Teleprompter, von dem er abliest?“ oder „Boahr, ist der dick geworden“, aber selbst die hartgesottenen <strong>Brian Johnson-Fans</strong> mussten zugeben, dass er „seine Sache gar nicht mal schlecht macht“, was aus neutraler Sicht einem Ritterschlag gleichkommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hit auf Hit und grandiose Show</h3>
<p>Zu der Auswahl der Songs muss man <strong>AC/DC</strong> wirklich gratulieren. Einerseits wurden die Klassiker gespielt, die die Fans unbedingt hören wollten, andererseits wurde so mancher lange nicht gespielte Track präsentiert (hier sei nur „Touch Too Much“ als Beispiel genannt). Bei der Show wurde nichts ausgelassen, was einen ordentlichen <strong>AC/DC</strong>-Abend ausmacht. Mit Glocke, überragender Lichttechnik, „Rosie“ und Kanonen wurde das komplette Programm aufgefahren. <strong>Angus Young</strong> tobte im gewohnten Schuljungen-Kostüm über die Bühne, rollte sich gitarrespielend am Boden (altersbedingt auf rückenschonenden <strong>schwarzen Schaumstoffmatten</strong>) und schwitzte sich das weiße Hemd quasi vom Körper, als gäbe es keinen Morgen mehr. Fans blieb beim Anblick von so viel Rock´n Roll im Blut glatt die Spucke weg und der Satz „Der spielt solange, bis er mal tot auf der Bühne umfällt“ machte anerkennend die Runde.<img decoding="async" class="size-medium wp-image-21263 alignright" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_221624-300x169.jpg" alt="AC / DC" width="300" height="169" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_221624-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_221624-600x338.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_221624-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_221624-1200x675.jpg 1200w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>Die Gesamtspielzeit von <strong>AC/DC</strong> betrug an diesem Abend <strong>2 Stunden und 20 Minuten</strong> und auch wenn die von Produktionstechniker Dale angedeuteten Überraschungen bei der Songauswahl ausblieben, stand unter dem Strich ein absolut grandioser Live-Abend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der metal-heads.de-Check im Einzelnen:</h3>
<h3>Der Sound</h3>
<p>Bis auf ein paar quietschende Rückkopplungen war der Klang astrein.</p>
<h3>Die Bildqualität</h3>
<p>Eine glatte Eins Plus mit Sternchen müssen wir für die Videoleinwand-Einspielungen erteilen. Ein derart klares Bild – ganz gleich ob vorne oder im hinteren Teil des Innenraums – hat man selten bei einem derart großen Live-Konzert erlebt. Trotz wilder Bewegungen auf der Bühne wurden <strong>Angus, Axl &amp; Co</strong>. stets gut von den Kameraleuten eingefangen. Aber auch die sich räkelnde Comic-Figur der (Whole Lotta) <strong>Rosie</strong> war gestochen scharf zu sehen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-21262" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_220524-300x169.jpg" alt="AC / DC" width="382" height="215" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_220524-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_220524-600x338.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_220524-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_220524-1200x675.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 382px) 100vw, 382px" /></p>
<h3>Die Show</h3>
<p>Der Glockenklang bei „Hells Bells“, die 12 salutierenden Kanonenschläge zum Ende bei „For Those About To Rock“, der Konfettiregen  – es passte alles. Da war man als Zuschauer fast froh, wenn auf der mittleren Videoleinwand versehentlich bei „Hells Bells“ zu Beginn einmal der „Thunderstruck“-Blitz auftauchte. Ansonsten ein auch perfekt visualisiertes Erlebnis.</p>
<h3>Die Band</h3>
<p>Was <strong>Angus</strong> <img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-21260 alignleft" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_214435-169x300.jpg" alt="AC / DC" width="169" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_214435-169x300.jpg 169w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_214435-600x1067.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_214435-768x1365.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_214435-675x1200.jpg 675w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" />da für ein Gitarrensolo bei „Let There Be Rock“ zauberte, war das Eintrittsgeld alleine wert. Zyniker im Publikum, die bis dato nur knappe 80 Minuten <strong>AC/DC</strong> erlebt hatten, meinten zwar „jetzt sei klar, warum die Show insgesamt 2 ½ Stunden gehen soll, der zwirbelt da ja ein 40-Minuten-Solo“, aber für jeden Gitarren-Interessierten war die gut 10-minütige Einlage beim 21. und letzten Song der regulären Setlist – es folgten 3 Zugaben – ein Ohren- und (dank der Videofilmtechnik) Augenschmauss. Hut ab! Die übrigen Musiker, namentlich <strong>Cliff Williams</strong> am Bass, <strong>Stevie Young</strong> an der Rhythmusgitarre und <strong>Chris Slade</strong> am Schlagzeug, hielten sich wie gewohnt eher im Hintergrund, legten aber allesamt einen tadellosen Auftritt hin.</p>
<p><strong>Die Fans</strong></p>
<p>Die Stimmung im Innenraum war bestens. Fans streckten ihre Finger zum Pommesgabel-Gruß, klatschten, tanzten und machten erstaunlich wenig Handyfotos und –filme. Ein sympathisches Paar mit blinkenden Teufelshörnchen erzählte uns, sie hätten den Kopfschmuck nicht heute für 10 € sondern bereits letztes Jahr am Hockenheimring erworben, zum Konzert mitgebracht und würden jetzt noch 14 Tage damit rumlaufen. Na dann…</p>
<h3>Die Finanzen</h3>
<p>Money rules the world. Daher noch ein Wort zum monetären Hintergrund einer derartigen Großveranstaltung: bei <strong>geschätzten 30.000 Besuchern</strong> und Tages-Eintrittspreisen von <strong>110 € pro Ticket</strong> (egal ob Innenraum oder Tribüne), zusätzlichen <strong>35 Peitschen für ein T-Shirt</strong> und weiteren Grundpreisen von <strong>5 € pro Getränk</strong> dürfte trotz hoher Personalkosten und sicherlich nicht billiger Stadionmiete doch der eine oder andere Hunderttausender für <strong>AC/DC</strong> übrig geblieben sein. Im Zeitalter digitaler Downloads und immer geringerer Gewinnmargen beim CD-Verkauf sind Live-Konzerte somit nach wie vor für Künstler das einträglichste Geschäft…</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Erst kürzlich hat <strong>Angus Young </strong>bekundet, dass die Band noch lange nicht am Ende sei. Nach einem solchen Abend, wollen wir seiner Aussage gerne Glauben schenken. Leute, wenn ihr noch mal die Gelegenheit bekommt <strong>AC/DC</strong> live zu erleben (ob mit <strong>Axl</strong> oder <strong>Brian</strong> am Mikro), lasst euch diese Chance nicht entgehen. Ihr würdet es sonst garantiert irgendwann bereuen!!!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone  wp-image-21261" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_215317-300x169.jpg" alt="AC / DC" width="401" height="226" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_215317-300x169.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_215317-600x338.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_215317-768x432.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/06/20160615_215317-1200x675.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 401px) 100vw, 401px" /></p>
<h3>Setlist AC/DC &#8222;Rock Or Bust Tour 2016&#8220;</h3>
<p>Intro</p>
<p>1. Rock Or Bust</p>
<p>2. Shoot to Thrill</p>
<p>3. Hell Ain&#8217;t a Bad Place to Be</p>
<p>4. Back in Black</p>
<p>5. Got Some Rock &amp; Roll Thunder</p>
<p>6. Dirty Deeds Done Dirt Cheap</p>
<p>7. Rock &#8217;n&#8216; Roll Damnation</p>
<p>8. Thunderstruck</p>
<p>9. High Voltage</p>
<p>10. Rock &#8217;n&#8216; Roll Train</p>
<p>11. Hells Bells</p>
<p>12. Given the Dog a Bone</p>
<p>13. If You Want Blood (You&#8217;ve Got It)</p>
<p>14. Touch Too Much</p>
<p>15. Sin City</p>
<p>16. You Shook Me All Night Long</p>
<p>17. Shot Down in Flames</p>
<p>18. Have a Drink on Me</p>
<p>19. T.N.T.</p>
<p>20. Whole Lotta Rosie</p>
<p>21. Let There Be Rock (mit Angus Young Gitarrensolo)</p>
<p>Zugaben:</p>
<p>22. Highway to Hell</p>
<p>23. Riff Raff</p>
<p>24. For Those About to Rock (We Salute You)</p>
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<p><strong>Bildquellen</strong>: (c) Uwe/Doerni@metal-heads.de</p>
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		<title>AC/DC &#8211; Supports für letztes Deutschlandkonzert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jun 2016 09:10:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AC/DC]]></category>
		<category><![CDATA[Axl Rose]]></category>
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		<category><![CDATA[Massendefekt]]></category>
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					<description><![CDATA[Tyler Bryant &#38; the Shakedown und MASSENDEFEKT als Supports von AC/DC Am kommenden Mittwoch, dem 15.06. findet bekanntlich in der Esprit Arena in Düsseldorf das letzte Deutschlandkonzert der &#8222;Rock Or Bust-Tour&#8220; von AC/DC mit Sänger&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Tyler Bryant &amp; the Shakedown und MASSENDEFEKT als Supports von AC/DC</h3>
<p>Am kommenden <strong>Mittwoch, dem 15.06.</strong> findet bekanntlich in der <strong>Esprit Arena in Düsseldorf</strong> das letzte Deutschlandkonzert der &#8222;Rock Or Bust-Tour&#8220; von <strong>AC/DC</strong> mit Sänger <strong>Axl Rose</strong> statt (wir berichteten <a href="https://metal-heads.de/news/acdc-tourabschluss-in-esprit-arena/">HIER</a>). Jetzt wurden die Supports bekannt gegeben, die wir euch hier vorstellen wollen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>MASSENDEFEKT</h3>
<p>Die aus <strong>Meerbusch</strong> stammenden Jungs von <strong>MASSENDEFEKT</strong> haben sozusagen Heimvorteil und werden den Abend um<strong> 18:00 Uhr</strong> eröffnen. <strong>MASSENDEFEKT</strong> sind aktuell mit ihrem Album ECHOS, welches im Februar diesen Jahres veröffentlicht wurde, auf Deutschland-Tournee. Musikalisch bewegen sich <strong>MASSENDEFEKT</strong> im breiten Spektrum der <strong>deutschsprachigen Rockmusik</strong>, mal mit mehr Punk-, mal mit mehr Popeinfluss. Dabei wahren sie aber immer größtmöglichem Abstand zu abgegriffenen Deutschrock-Klischees. Die Texte sind direkt aus dem Leben gegriffen, es geht um Freude, Glück oder Wut, es wird aber niemals gefühlsduselig. <strong>MASSENDEFEKT</strong> wollen in erster Linie für <strong>Spaß</strong> sorgen!</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B018WKXUOM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Echos&#8220;]</p>
<h3>Tyler Bryant &amp; the Shakedown</h3>
<p><strong>Tyler Bryant &amp; the Shakedown</strong> ist ein Blues-Rock-Newcomer aus Nashville, Tennessee. Namensgeber und Gründer der Band, Tyler Bryant, spielte als Solokünstler bereits bei <strong>Eric Claptons Crossroads Festival</strong> in Chicago, erhielt den New Generation Award der Robert Johnson Stiftung und teilte die Bühne mit Acts wie B.B. King &amp; Johnny Winter. 2013 veröffentlichte die Band ihr erstes Album “Wild Child”, welches im Rolling Stone Magazin, Nylon Magazin, Paste Magazin u.v.a. große Beachtung erlangte. Zuletzt erschien Ende letzten Jahres die EP &#8222;The Wayside&#8220;.</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01ABATI56&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Wayside&#8220;]</p>
<h3>Noch Restkarten erhältlich</h3>
<p>Für das Abschlusskonzert der AC/DC „Rock or Bust“-Tour 2016 in Düsseldorf gibt es noch <strong>Restkarten</strong>, die ab <strong>ab 17 Uhr an der Tageskasse am Nord-West-Eingang der Arena</strong> oder bis dahin an den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich sind!</p>
<h3>Programmablauf</h3>
<p><strong>15. Juni 2016       Düsseldorf        ESPRIT arena</strong></p>
<p><strong>Einlass: ab 17:00 Uhr</strong></p>
<p><strong>18.00 Uhr</strong> – MASSENDEFEKT</p>
<p><strong>19.15 Uhr</strong> – Tyler Bryant &amp; the Shakedown</p>
<p><strong>20.30 Uhr</strong> – AC/DC</p>
<p><strong>Ende gegen 23 Uhr</strong></p>
<p>&#8211; alle Angaben ohne Gewähr! &#8211;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B00O8NQJLY&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Rock Or Bust&#8220;]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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