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		<title>XENTRIX – „Seven words“ (VÖ: 11.11.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 16:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Dennis Gasser]]></category>
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					<description><![CDATA[XENTRIX – „Seven words“ (VÖ: 11.11.2022) Aus dem Nordwesten Englands stammen XENTRIX. Die Band wurde bereits 1989 gegründet, aber ich bin erst 1990 mit dem Album „For whose advantage?“ auf den Vierer aufmerksam geworden.&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>XENTRIX – „Seven words“ (VÖ: 11.11.2022)</p>



<p>Aus dem Nordwesten Englands stammen <strong>XENTRIX</strong>. Die Band wurde bereits 1989 gegründet, aber ich bin erst 1990 mit dem Album „For whose advantage?“ auf den Vierer aufmerksam geworden. Es folgten regelmäßige Veröffentlichungen, bevor es Mitte der 90er einen Cut gab. Dann war es lange ruhig um die britische Formation. Erst 2019 erfreuten uns XENTRIX mit dem nächsten Studiomaterial namens<strong> „Bury the pain“</strong>. Dazu gab es natürlich<strong> <u><a href="https://metal-heads.de/reviews/xentrix-bury-the-pain-voe-07-06-2019/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u> bei metal-heads.de die Review. </strong>Und erfreulicherweise mussten wir nicht wieder so ewig auf neues Material warten. Nein, wir können euch heute die Review zum am morgigen Freitag erscheinenden <strong>aktuellen Silberling mit dem Titel „Seven words“</strong> liefern. Eine erste Ankündigung hatte es bereits <strong><a href="https://metal-heads.de/news/after-all-xentrix-marenna-mehr/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> gegeben.</p>



<p><strong>Zehn Songs plus ein Alice Cooper Cover als Bonustrack</strong> sind auf der neuen Langrille enthalten und wir wollen jetzt näher auf das Material eingehen. Als erstes servieren wir euch das Video zum Titeltrack, damit ihr gleich mal einen amtlichen Eindruck von der Qualität der derzeitigen Verfassung von XENTRIX bekommt. Bitte sehr – Film ab:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="Xentrix - Seven Words Official Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/IE8JvbCselg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Das ist doch mal <strong>ein starker Song.</strong> Ohne Umschweife geht man hier zur Sache: <strong>flottes Schlagzeugspiel, heavy Riffs und die packenden Vocals</strong> von Jay Walsh. Der langjährige Gitarrist steuert ein feines Solo bei. Prima gemacht. Aber eigentlich sollten wir uns zunächst dem Opener widmen. Der geht mit noch einer Portion mehr unbändiger Energie zu Werke. Kraftvolle Fellbearbeitung des Mannes, den man mit dem Drumhocker bei XENTRIX verbindet: Dennis Gasser. Auch wenn er die Haare mittlerweile kurz trägt, so kann er die Metalfahne weiter mit stolz emporrecken. Der Gitarrist der Briten feiert heute (als ich diese Review vollende) seinen 53. Geburtstag. Aber beim Solo zeigt er, dass er seine Finge immer noch flink über das Griffbrett jagen kann. </p>



<p><strong>Melodische Gitarren eröffnen den dritten Track,</strong> sofort steigen die Drumwirbel ein und sorgen für den nötigen Drive. Dazu wieder die starke Gesangsarbeit des Frontmanns.&nbsp; Bei der nächsten Nummer dauert es 45 Sekunden eines instrumentellen Metal-Ritt, bevor die Stimme einsetzt. Man bekommt <strong>eine gesunde Mischung von Härte und Melodie </strong>hin. Gut so! Puuuh! „Everybody loves you, when you´re dead“ lässt uns mit einem ruhigeren Gitarrenintro kurz verschnaufen. Aber schon bald packen uns <strong>die bekannten Metalriffs am Sechssaiter</strong> wieder mit aller Macht. Das Schlagzeug nimmt hier mal etwas Tempo raus. Es muss also nicht immer Vollgas sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">XENTRIX – „Seven words“ (VÖ: 11.11.2022)</h3>



<p>Und wir haben noch ein weiteres Lied vom neuen Album für eure Ohren. Hier bekommt ihr das offizielle Lyric-Video zu „Reckless with a smile“. Auch hier wieder <strong>powernde Drums, heavy Gitarrenriffs, pulsierender E-Bass. </strong>Der Gesang bringt den Text auf den Punkt. Die Message wird unmissverständlich formuliert. Feiner Thrash Metal von der Insel. Yeah!&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="XENTRIX -  Reckless with a Smile -  Official Lyric Video" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Msr_2rUwvGA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Track 7 treibt den Drummer wieder zu einer höheren Geschwindigkeit und auch die Saitenfront liefert ihrerseits eine ordentliche Heavyness ab. Heulende Gitarren und der herrlich in Kombination mit den Instrumenten stimmige Gesang von Jay Walsh. Passt so! „My war“ baut sich langsam und mit einer feinen Melodie auf. Aber <strong>dann rollt die Thrash-Dampfwalze wieder los, </strong>Mäßige Geschwindigkeit, aber beständig und unaufhaltsam. <strong>Doublebass-Salven, doppelte Gitarren-Power.</strong> Zwischenzeitlich wird es nachdenklicher und die mahnenden Worte des Shouters rücken in den Fokus. Cooles Gitarrensolo. Dieser Song ist <strong>eines der Highlights für mich auf „Seven words“.</strong></p>



<p>Wuchtige Drums eröffnen „Kill and protect“. Die <strong>Finger flitzen über die Griffbretter, eindringliche Vocals.</strong> Passagen gemäßigten Tempos mit heavy Riffs. Feine Sache. Nach 5 Minuten landen wir beim letzten regulären Track. Dezentes Gitarrenspiel zum Einstieg, eine Atmosphäre fast wie in der Filmmusik. Ein bisschen düster und irgendwie leicht bedrohlich. Nach einer Minute steigt zunächst gemächlich Dennis Gasser ein. Sein Schlagzeugspiel nimmt aber bald Fahrt auf und schon packen uns die Texte des Frontmanns wieder.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/XENTRIX-Albumcover-Seven-words.jpg" alt="XENTRIX - Albumcover Seven words" class="wp-image-136119" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/XENTRIX-Albumcover-Seven-words.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/XENTRIX-Albumcover-Seven-words-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/XENTRIX-Albumcover-Seven-words-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/XENTRIX-Albumcover-Seven-words-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/11/XENTRIX-Albumcover-Seven-words-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Dann ein Coversong zum Abschluss: was werden XENTRIX da wählen? Die Entscheidung fiel auf <strong>„Billion dollar babies“ von Schock-Rocker Alice Cooper.</strong> Ein echter Klassiker aus dessen Backkatalog. Und die britische Band schafft es, der Nummer ihren Stempel aufzudrücken. Die Frage ist ja immer, ob es solche eigenen Versionen von Songs anderer Künstler braucht. Hier ist zumindest <strong>die Umsetzung gelungen.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Fazit bei metal-heads.de zum neuen XENTRIX-Album</h3>



<p>Wie lautet <strong>das Fazit zum neuen XENTRIX-Studiorelease</strong>? Der renommierte Andy Sneap (Mix &amp; Mastering) hat gemeinsam mit dem britischen Vierer zehn starke Thrash-Songs aufgenommen. Ich beschäftige mich ja bekanntermaßen schwerpunktmäßig mit Prog. Aber ich kann mich auch absolut <strong>an feinem Thrash Metal erfreuen.</strong> So geschehen beim wiederholten Abspielen der neuen XENTRIX-Langrille. Man fährt eine ziemlich klare Linie und so fehlt es etwas an Abwechslung was die Kompositionen angeht. Aber <strong>die klassischen Trademarks </strong>(heavy Riffs, melodische Soli an der Gitarre, kraftvolle Drums mit dem Einsatz von Doublebass-Attacken und packende Vocals) bedient man mit dem Material in guter Qualität. Das kann man sich gut anhören. Wie gesagt, ich hätte mir ein bisschen mehr Variabilität zwischen den einzelnen Songs gewünscht. Aber dennoch eines meiner 2022er Highlights!! <strong>Go XENTRIX!!!</strong></p>
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		<title>BRITISH LION – „The burning“ (VÖ: 17.01.2020)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 16:19:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[BRITISH LION]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenständigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Iron Maiden]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Harris]]></category>
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<p>BRITISH LION – „The burning“ (VÖ: 17.01.2020)</p>



<p>Mit <strong>IRON MAIDEN</strong> ist der gute Mann seit Jahrzehnten erfolgreich in der Metalszene, <strong>man fliegt eigene riesige Flugzeuge</strong> und betourt den ganzen Erdball. Auch die Merchandise-Maschine der eisernen Jungfrauen ist vielfältig aktiv. Das Alles scheint aber den <strong>sympathischen Bassisten namens Steve Harris </strong>nicht zu genügen und so gab es <strong>Ende 2012 das Debüt unter dem Namen BRITISH LION</strong>. Wer dabei an eine Eintagsfliege gedacht hat, wir am 17.01.2020 eines Besseren belehrt. Dann nämlich erscheint die zweite Langrille mit dem <strong>Titel „The burning“.</strong> Was wünscht man sich? Musik im IRON MAIDEN-Style oder ganz was anderes?</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="600" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/British-Lion-Albumcover-The-burning.jpg" alt="British Lion Albumcover The burning" class="wp-image-87233" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/British-Lion-Albumcover-The-burning.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/British-Lion-Albumcover-The-burning-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/British-Lion-Albumcover-The-burning-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/British-Lion-Albumcover-The-burning-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/11/British-Lion-Albumcover-The-burning-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Steve Harris legt nach &#8211; der Zweitling</h2>



<p>Satte 11 Songs haben es auf dieses Album geschafft. Neben Steve Harris, der – Überraschung – den Bass bedient (und Keyboards beisteuert), gehören noch die Gitarristen David Hawkins und Grahame Leslie zur Band, den Part des Frontmanns übernimmt Richard Taylor. Was können wir musikalisch erwarten? Der Opener geht mit recht simpler Struktur und einer rockiger Attitüde direkt nach vorne. <strong>Der nachfolgende Titeltrack hat dann schon einen deutlichen IRON MAIDEN-Touch.</strong> Das ist ja auch wirklich nicht negativ gemeint. Aber ansonsten gehen BRITISH LION eher einen eigenen Weg und man muss keine Sorge vor ständigen Vergleichen haben. </p>



<p>Es macht ja aber auch Sinn, wenn man schon aus seiner gewohnten Band „ausbricht“, diese Chance für andere Richtungen, Stile und vielleicht sogar Experimente zu nutzen. Besondere Risiken kann ich den Briten jetzt nicht gerade attestieren. Aber man bringt schon ein recht abwechslungsreiches Programm zusammen. Oftmals rockt es schon amtlich, aber mit Tracks wie „Legend“ geht man das Ganze auch mal gemächlicher an. Mit dem nächsten Stück hat man schon wieder ein bisschen MAIDEN im Ohr…aber <strong>insgesamt macht der Fünfer von der Insel sein eigenes Ding.</strong> Gut so. man möchte ja auch kaum als Abklatsch einer Kultband angesehen werden.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">BRITISH LION &#8211; Steve Harris als Produzent</h2>



<p><strong>Das Material hat übrigens Mr. Harris selber produziert,</strong> die Aufnahmen, das Arrangieren und den Mix hat er dagegen Tony Newton in den Barnyard-Studios überlassen. </p>



<p><strong>Fazit von metal-heads.de:</strong> mir hatte schon das Debüt ganz gut gefallen. Und auch mit „The burning“ wissen BRITISH LION zu gefallen. <strong>Handwerklich gut gemachter Hard Rock mit viel Melodie und einer guten Portion Eingängigkeit. </strong>Die Songs sind eher von simpler Machart, aber es muss ja nicht immer so komplex sein. Dafür gibt es ja andere Bands in der entsprechenden Stil-Schubladen. Jedenfalls kann man sich diese Musik auch öfter anhören. <strong>Es ist lebendig und erfrischend, macht Spaß.</strong> Vielleicht bekomme ich ja mal die Gelegenheit, BRITISH LION live zu erleben. Wäre mal interessant, wie Steve Harris sich da auf der Bühne ins Bandgefüge integriert…</p>
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		<title>SKINDRED – BIG TINGS (VÖ: 27.04.2018)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/skindred-big-tings-voe-27-04-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2018 17:33:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Big Tings]]></category>
		<category><![CDATA[Napal Records]]></category>
		<category><![CDATA[Skindred]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
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					<description><![CDATA[SKINDRED – BIG TINGS (VÖ: 27.04.2018) Skindred melden sich nach 2 1/2 Jahren mit &#8222;Big Tings&#8220; überraschend zurück. Die neue Platte erscheint am Freitag, den 27. April 2018 und verspricht wirklich großes. Im Sommer&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>SKINDRED – BIG TINGS (VÖ: 27.04.2018)</h3>
<p><strong>Skindred</strong> melden sich nach 2 1/2 Jahren mit <strong>&#8222;Big Tings&#8220;</strong> überraschend zurück. Die neue Platte erscheint am <strong>Freitag, den 27. April 2018</strong> und verspricht wirklich großes.</p>
<p>Im Sommer 2017 schnappten wir uns die Band für ein Interview auf dem <strong>Nord Open Air</strong> wo wir auch kurz über die neue Scheibe redeten:</p>
<blockquote><p>Time is running out…</p>
<p>Me: Do you have plans for the next records</p>
<p>*All people inside the tent were laughing*</p>
<p>Arya: Hmm…what do YOU want to hear?</p>
<p>Me: I like it fast and heavy. Like Roots Rock Riot, but this it would be nice to hear just guitar, bass, drums and vocals! Everthing should be heavy and hard.</p>
<p>Arya: I know what you mean, but it will be hard to do that, because everybody of us wants to do something different. We will see!</p>
<p>Me: Or you maybe play Roots Rock Riot from the front to back on an anniversary tour!</p>
<p>Arya: I love that idea, we´ll talked about it, we will see…</p></blockquote>
<p>Das volle Interview könnt ihr <a href="https://metal-heads.de/behind-the-scenes/skindred-interview-nord-open-air-2017/"><strong>HIER</strong></a> nachlesen.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SKINDRED - Big Tings (Official Lyric Video) | Napalm Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/Ig3OWHHdmPY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<h3></h3>
<h3>Die Scheibe im Soundcheck</h3>
<p>Die letzte Scheibe <strong>&#8222;Volume&#8220;</strong> von 2015 konnte mich nicht wirklich überzeugen. Die Bonus DVD über die Geschichte der Band war nett, aber das war es auch schon. Bei <strong>&#8222;Big Tings&#8220;</strong> sieht es da zum Glück anders aus!</p>
<p>Der Opener <strong>&#8222;Big Tings&#8220;</strong> beginnt mit stampfenden Drums gefolgt elektronischen Drum &amp; Bass-Tunes. &#8222;<em>Some things are bigger than me / I can&#8217;t trust myself / Some things are bigger than you / I can&#8217;t trust myself</em> &#8222;. Was für eine gesungende Ohrwurm-Strophe! Stark! <strong>&#8222;That’s My Jam&#8220;</strong> reiht sich perfekt ein! Ein Song, der definitiv seinen Weg in die Setlist machen sollte. Mit <strong>&#8222;Machine&#8220;</strong> wird es deutlicher schneller und härter. Die Band scheint ein Überbleibsel aus der &#8222;Babylon&#8220;-Ära gefunden zu haben.</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SKINDRED - Machine (Official Video) | Napalm Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3g2klHg9_bg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>Nach drei starken Liedern am Anfang gibt es etwas Zeit zum Verschnaufen, denn <strong>&#8222;Last Chance&#8220;</strong> und <strong>&#8222;Tell Me&#8220;</strong> drosseln das Tempo. Ausgeruht? Ja? Denkste! Mit <strong>&#8222;Loud and Clear&#8220;</strong>, <strong>&#8222;Alive&#8220;</strong> uns <strong>&#8222;All This Time&#8220;</strong> hageln die nächsten Ohrwürmer aus der Soundanlage und lassen einen nicht mehr los. Das Schlusslicht bildet <strong>&#8222;Saying It Now&#8220;,</strong> das die Band auch auf dem NOA-17 spielte, in Gedenken an einen verstorbenen Freund.</p>
<p>Was mich freut: nach 18 Jahren hat die Band es immer noch drauf, große Lieder <span style="display: inline !important; float: none; background-color: transparent; color: #333333; cursor: text; font-family: 'Source Sans Pro',Arial,sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px;"> mit Ohrwurm-Spaß</span> zu schreiben. <strong>&#8222;Big Tings&#8220;</strong> beweist dies sehr sehr eindrucksvoll. Hoffentlich kann man die Band bald auch in Deutschland wieder live erleben.</p>
<h3>Cover und Tracklist<img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-60714 alignright" style="background-color: transparent; color: #333333; float: right; font-family: &amp;quot; source sans pro&amp;quot;,arial,sans-serif; font-size: 16px; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: 400; height: 300px; letter-spacing: normal; max-width: 1318px; orphans: 2; outline-color: #72777c; outline-style: solid; outline-width: 1px; text-align: left; text-decoration: none; text-indent: 0px; text-transform: none; -webkit-text-stroke-width: 0px; white-space: normal; word-spacing: 0px; margin: 8px 0px 8px 16px;" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/skindred_big_tings_metalheads-DE_Cover-300x300.jpg" alt="SKINDRED – BIG TINGS Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/skindred_big_tings_metalheads-DE_Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/skindred_big_tings_metalheads-DE_Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/skindred_big_tings_metalheads-DE_Cover-768x768.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/skindred_big_tings_metalheads-DE_Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/skindred_big_tings_metalheads-DE_Cover-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/skindred_big_tings_metalheads-DE_Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2018/04/skindred_big_tings_metalheads-DE_Cover.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h3>
<p>Big Tings 3:34<br />
That&#8217;s My Jam 3:16<br />
Machine 3:32<br />
Last Chance 3:59<br />
Tell Me 4:41<br />
Loud and Clear 3:31<br />
Alive 3:21<br />
All This Time 3:02<br />
Broken Glass 3:53<br />
Saying It Now 3:21</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B079BF4GKJ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Big Tings&#8220;]</p>
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			</item>
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		<title>SKYCLAD &#8211; &#8222;Forward into the past&#8220; (VÖ: 28.04.2017)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/skyclad-forward-into-the-past-voe-28-04-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 10:48:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Forward into the past]]></category>
		<category><![CDATA[Georgina Biddle]]></category>
		<category><![CDATA[Kevin Ridley]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Walkyier]]></category>
		<category><![CDATA[Skyclad]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
		<category><![CDATA[Violine]]></category>
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					<description><![CDATA[SKYCLAD &#8211; &#8222;Forward into the past&#8220; (VÖ: 28.04.2017) Ursprünglich habe ich den Werdegang dieser Band ganz von Anfang an verfolgt. Die Kombination von Metal mit dem festen Einsatz der Violine gefiel mir direkt sehr&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>SKYCLAD &#8211; &#8222;Forward into the past&#8220; (VÖ: 28.04.2017)</p>
<p>Ursprünglich habe ich den Werdegang dieser Band ganz von Anfang an verfolgt. Die <strong>Kombination von Metal mit dem festen Einsatz der Violin</strong>e gefiel mir direkt sehr gut. Und <strong>SKYCLAD</strong> waren eine hart arbeitende<strong> Ansammlung von ehrlichen Musiker</strong>n, denen man die Freude an der Sache ansehen konnte. Damals habe ich diverse Live-Auftritte erleben dürfen, u.a. im Kellergewölbe eines Irish Pub (ich meine, es war in Bochum).</p>
<h3>Der Einschnitt &#8211; Martin Walkyier geht</h3>
<p>Das war damals. Irgendwann kam <strong>ein Einschnitt</strong>. Der langjährige <strong>Sänger Martin Walkyier verließ die Band</strong> und es stellte sich natürlich bei einem so wichtigen Aspekt wie dem Frontmann die Frage, wie es weitergehen sollte. Aber SKYCLAD wären nicht SKYCLAD, wenn sie nicht eine Lösung gefunden hätten. So übernahm der langjährige Produzent und spätere Rhythmus-Gitarrist der Band – Kevin Ridley – letztlich die Lead Vocals. Ich habe irgendwie den „Kontakt“ verloren…</p>
<p><strong>Man setzte seinen Weg fort</strong>. Das bedeutet: weitere Veröffentlichungen und Konzerte. Die <strong>1990 gegründete englische Formation</strong> hat ja schon fast 30 Jahre auf dem Buckel und wenn das aktuelle Material hört – die neueste Scheibe mit dem<strong> Titel „Forward into the past“ erscheint am 28.04.2017 via Listenable Records</strong> – dann kann man den Songs weiterhin Spielfreude und Energie attestieren. Und die Tracks sind<strong> sehr abwechslungsreich</strong>.</p>
<h3>SKYCLAD &#8211; &#8222;Forward into the past&#8220; (VÖ: 28.04.2017)</h3>
<p><a href="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/SKYCLAD-Cover-Forward-into-the-past-klein.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-40375 size-medium alignnone" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/SKYCLAD-Cover-Forward-into-the-past-klein-300x300.jpg" alt="SKYCLAD-Cover Forward into the past" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/SKYCLAD-Cover-Forward-into-the-past-klein-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/SKYCLAD-Cover-Forward-into-the-past-klein-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/SKYCLAD-Cover-Forward-into-the-past-klein.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/SKYCLAD-Cover-Forward-into-the-past-klein-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/SKYCLAD-Cover-Forward-into-the-past-klein-320x320.jpg 320w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Nach einem Intro, was man fast als „typisch“ bezeichnen möchte, geht es dann mit „State oft he union now“ ziemlich heavy zur Sache. In sich relativiert sich das aber im Song nach dem heftigen Einstieg wieder. Mit dem dritten Track bewegt man sich wieder auf gewohntes Terrain. Der britische Sechser demonstriert, wofür er seit Jahrzehnten steht. Mindestens rockige, wenn nicht metallische Arrangements, die Violine von Georgina Biddle usw. – „A heavy price to pay“ geht noch einmal eindeutig in diese Richtung.</p>
<p>Das man <strong>auch besinnlichere Töne</strong> anschlagen kann, macht man mit<strong> „Words fail me“</strong> deutlich. Weniger Härte, aber viel Atmosphäre. <strong>Einer der stärksten Songs auf dem neuen Album</strong>. Insgesamt finden sich 13 Tracks auf dem brandaktuellen SKYCLAD-Release. 8 Jahre lang mussten die Fans warten, aber das hat sich gelohnt. Wie es zu der langen Wartezeit kam und einige andere Fragen mehr, werden wir in einem Interview mit der Band klären. Die Antworten könnt ihr dann bald hier auf metal-heads.de nachlesen.</p>
<h3>Positives Fazit nach langem Warten</h3>
<p>Fazit: die lange Wartezeit hat sich gelohnt, insgesamt <strong>liefern SKYCLAD eine starke Scheibe ab</strong>, neben dem oben erwähnten würde ich noch den Titeltrack als Anspieltipp nennen wollen. Wer die Band mal wieder live erleben möchte, kann dies beim diesjährigen ROCK HARD Festival in Gelsenkirchen tun. Spielfreude und gute Stimmung sollten da garantiert sein!!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XB41ZGM&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Forward Into The Past&#8220;]</p>
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		<title>ROYAL BLOOD – Exklusives Konzert + neues Album</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kjo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Apr 2017 07:51:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Little Monster]]></category>
		<category><![CDATA[Noise Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock ´n´ Roll]]></category>
		<category><![CDATA[Royal Blood]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
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					<description><![CDATA[Royal Blood mit exklusivem Konzert und neuem Album Royal Blood kündigen ein exklusives Konzert in Köln an. Das Duo aus UK spielt am 23. Mai 2017 im Kölner Luxor und füllt so den Tourplan&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Royal Blood mit exklusivem Konzert und neuem Album</h3>
<p><strong>Royal Blood</strong> kündigen ein exklusives Konzert in Köln an. Das Duo aus UK spielt am <strong>23. Mai 2017</strong> im <strong>Kölner Luxor</strong> und füllt so den Tourplan im Sommer neben den vielen Festival-Gigs. Der VVK startet schon am Mittwoch, den <strong>26. April über Eventim</strong> und am <strong>Freitag, den 28. April über FKP Scorpio</strong>. Da die Location nur 300 Leute fasst, solltet ihr euch schnell Tickets sichern! Ob die Jungs neues Material aus dem kommenden Album spielen werden, bleibt abzuwarten. Die neue Single <strong>&#8222;Lights Out&#8220;</strong> hinterlässt jedoch einen guten Eindruck:</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Royal Blood – Lights Out (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ZSznpyG9CHY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Konzerte in der Übersicht</h3>
<p>23.05. Köln &#8211; Luxor<br />
23.-25.06. Scheeßel &#8211; Hurricane Festival<br />
23.-25.06. Neuhausen Ob Eck &#8211; Southside Festival<br />
28.06. Gdynia &#8211; Open&#8217;er Festival<br />
30.06. Werchter &#8211; Rock Werchter-Festival<br />
11.07. Montreux &#8211; Montreux Jazz Festival<br />
12.07. Bern &#8211; Gurtenfestival<br />
14.07. Luxemburg &#8211; Den Atelier</p>
<p>Weitere Informationen zu der Headliner-Show in Köln gibt es <a href="http://www.fkpscorpio.com/de/veranstaltungen/ticketshop/?sprache=0&amp;standort=TIX&amp;veranst_nr=8325"><strong>HIER</strong></a>. Bitte informiert euch kurz vor der Anreise ob es Änderungen im Zeitplan gibt.</p>
<h3>Neues Album und erste Videosingle</h3>
<p>Wenige Tage bevor das Konzert in Köln angeküdigt wurde, veröffentlichte die Band eine Pressemitteilung mit dem Hinweiß, das neue Album <strong>&#8222;How Did We Get So Dark?&#8220;</strong> werde am <strong>16. Juni 20</strong>17 über Warner Music erscheinen. Im gleichen Atemzug präsentieren die Noise Rocker die erste Videosingle <strong>&#8222;Lights Out&#8220;</strong>. Fans dürfen sich sehr freuen, da der Sound unverändert bleibt. Wir von <strong>metal-heads.de</strong> werden in Zukunft über weitere Details informieren.</p>
<h3>Cover &amp; Tracklist</h3>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-40164" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/51uIDkMVU1L._SX425_-300x300.jpg" alt="Royal Blood Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/51uIDkMVU1L._SX425_-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/51uIDkMVU1L._SX425_-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/51uIDkMVU1L._SX425_-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/51uIDkMVU1L._SX425_-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2017/04/51uIDkMVU1L._SX425_.jpg 425w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>1. How Did We Get So Dark?<br />
2. Lights Out<br />
3. I Only Lie When I Love You<br />
4. She’s Creeping<br />
5. Look Like You Know<br />
6. Where Are You Now?<br />
7. Don’t Tell<br />
8. Hook, Line and Sinker<br />
9. Hole in Your Heart<br />
10. Sleep</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06XZWWJHJ&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;How Did We Get So Dark?&#8220;]</p>
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		<title>The Wholls &#8211; Indierock aus UK &#8211; Clip zu &#8222;X21&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Mar 2017 09:55:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Royal Rebublic]]></category>
		<category><![CDATA[The Wholls]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[x21]]></category>
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					<description><![CDATA[The Wholls Die Jungs die trauen sich was. Wie sie sich ihren Plattenvertrag besorgt haben ist schon &#8217;ne ganz coole Nummer. Außerdem haben The Wholls auch vorab ein Video zur am 19.05.17 erscheinenden Debüt&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>The Wholls</h3>
<p>Die Jungs die trauen sich was. Wie sie sich ihren <strong>Plattenvertrag besorgt</strong> haben ist schon &#8217;ne ganz coole Nummer. Außerdem haben The Wholls auch vorab ein Video zur am 19.05.17 erscheinenden Debüt Cd rausgehauen. Alles das könnt ihr hier sehen und lesen.</p>
<p>The Wholls aus UK – Dich erwartet <strong>feinster Alternative/Indierock</strong> und eine energetische Live Show. Warum spricht gerade alle Welt über The Wholls? Mit Sicherheit mag es daran liegen, dass die Band aus dem britischen Bedford in den zurückliegenden Monaten mit ihren krassen Live-Shows für Aufsehen sorgte (Merksatz: „<strong>They make punkrock seem like a picnic</strong>“), u.a. beim Great Escape Festival, beim Liverpool Cound City, Isle Of Wight Festival oder Reeperbahn Festival. Oder an ihrem unermüdlichen Arbeitsfleiss.  An ihrem unglaublichen Charisma. An ihrer nicht zu bändigenden Energie. Oder einfach an ihrem Talent, <strong>unfassbar catchy Songs</strong> zu schreiben. ​ ​ ​</p>
<p>Dass man große Stücke auf Tordy Cocchiarella (Gesang/Gitarre), Santino Cocchiarella (Gitarre, Gesang), Joe Stevenson (Bass/Gesang) und Daniel De Feo (Drums/Percussion) hält und ihnen eine glanzvolle Zukunft zutraut, lässt sich u.a. an dem Top-Personal ablesen, das man ihnen für die <strong>Produktion ihres Debütalbums</strong> zur Seite stellte, das im Mai erscheinen wird. Die Aufnahmen fanden in einem Studio in Los Angeles unter der Regie von Produzent Steve Baughman statt, der in seiner Karriere u.a. mit Michael Jackson, Usher, 50 Cent, Destiny’s Child, Pink, Eminem und Snoop Dogg arbeitete.</p>
<h3>Dreist, dreister, The Wholls</h3>
<p>Und auch die Art und Weise, wie sie sich ihren Plattenvertrag ergatterten, spricht für den <strong>großen Ehrgeiz der Musiker</strong> (die im Übrigen allesamt italienische Wurzeln haben): sie spielten einfach ungefragt auf dem Gelände ihres (zukünftigen) Labels ein Konzert. Nach Signing und den ersten Veröffentlichungen (in UK) mussten die Vier nicht lange auf <strong>medialen Support</strong> warten. So tauchte ihr Name in der „Future Sounds“-Liste von Channel 4 auf, bei BT Musics „One To Watch“, es gab BBC Radio 1-Playlisten und große ​Unterstützung seitens „BBC Introducing“. Und auch in Deutschland hat die Band bereits jede Menge Fans. Über zweihundert Interessierte mussten bei ihrem <strong>Reeperbahn-Festival-Auftritt</strong> an der Tür abgewiesen werden.</p>
<p>Hier werdet ihr nicht abgewiesen. Schaut euch den Clip zu X21 an:</p>
<p><iframe loading="lazy" title="The Wholls - X21" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/zEfbpNoqfpE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B06X9CC1CR&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;The Wholls&#8220;]</p>
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		<title>AS IT IS &#8211; Neues Album &#8222;Okay.&#8220; und Tourdaten</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/as-it-is-neues-album-okay-und-tourdaten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2017 08:58:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tourdates]]></category>
		<category><![CDATA[As it is]]></category>
		<category><![CDATA[Brighton]]></category>
		<category><![CDATA[Okay]]></category>
		<category><![CDATA[Pop Rock]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
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					<description><![CDATA[Okay AS IT IS, die Senkrechtstarter am Pop/Rock Himmel warten mit einem neuen Lonplayer auf. Das Teil heißt &#8222;Okay.&#8220; und ist seit dem 20.01.2017 bereits erhältlich. Eine Tour steht natürlich auch schon in den&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Okay</h3>
<p><strong>AS IT IS</strong>, die Senkrechtstarter am Pop/Rock Himmel warten mit einem neuen Lonplayer auf. Das Teil heißt &#8222;Okay.&#8220; und ist seit dem <strong>20.01.2017 bereits erhältlich</strong>. Eine Tour steht natürlich auch schon in den Startlöchern.</p>
<p>AS IT IS waren bis 2. Oktober mit Against The Current live auf UK-Tour, bevor sie am 5. Oktober Sum 41 auf der &#8218;Don&#8217;t Call It A Sum Back Tour&#8216; durch die USA begleitet haben. Am 31. Januar 2017 startete die Band dann auf eine Serie von Headliner-Dates in Australien.</p>
<h3>AS IT IS aus Brighton</h3>
<p>AS IT IS kommen aus <strong>Brighton</strong> und bestehen aus Patty Walters (Gesang), Benjamin Biss (Gesang, Gitarre), Andy Westhead (Gitarre), Patrick Foley (Schlagzeug) und Alistair Testo (Bass). Mit ehrlichen Texten, die das <strong>Herz auf der Zunge</strong> tragen, und hochgradig ansteckenden <strong>Melodien</strong> hat sich der transatlantische Pop/Rock-Fünfer eine stetig wachsende, hingebungsvolle Fanbase aufgebaut. Mit dem 2015er Release ihres Debüts „Never Happy, Ever After“, das vom britischen Musikmagazin Rock Sound als „<strong>alles, was ein modernes Postpunk-Album haben sollte</strong>“ und vom US-Mag Outburn als „<strong>beeindruckende erste Visitenkarte</strong>, die der Band eine strahlende Zukunft voraussagt“ bezeichnet wurde, haben AS IT IS ihren Ruf als eine der interessantesten neuen Bands am UK-Musikhimmel mehr als verdient.</p>
<h3>Muss man kennen</h3>
<p>Im letzten Jahr wurden die smarten Musiker außerdem von der Alternative Press als eine der „<strong>100 Bands, die man kennen muss</strong>“ ausgerufen und von den Rock-Sound-Lesern zum besten britischen Newcomer gewählt, während Frontmann Patty Walters auf dem Cover der dazugehörigen „New Music“-Ausgabe war. Als „Standout Act“ sind AS IT IS auf der Vans Warped Tour 2015 durch die USA getourt, haben unter anderem mit Mayday Parade, Real Friends und This Wild Life gespielt und wurden bei den diesjährigen Alternative Press Awards in der Kategorie „<strong>Best International Band“ nominiert</strong>. Auf ihrem zweiten Album „okay.“ erweitern AS IT IS ihre Grenzen sowohl musikalisch als auch was ihre Texte angeht und liefern ihre bisher persönlichste und aufrichtigste Platte ab. AS IT IS stehen ungeduldig in den <strong>Startlöchern</strong> für ihr nächstes, noch erfolgreicheres Jahr.</p>
<h3>AS IT IS „Okay.“ – Tracklisting:</h3>
<p>1. Pretty Little Distance<br />
2. Okay<br />
3. Hey Rachel<br />
4. Patchwork Love<br />
5. Curtains Close<br />
6. No Way Out<br />
7. Soap<br />
8. Austen<br />
9. Until I Return<br />
10. The Coast Is Where Home Is<br />
11. Still Remembering</p>
<h3>AS IT IS – TOUR</h3>
<p>Support für State Champs:<br />
26.02.2017 – Amsterdam, Melkweg (NL)<br />
28.02.2017 – Köln, Luxor (DE)<br />
01.03.2017 – Hamburg, Logo (DE)<br />
02.03.2017 – Berlin, Bi Nuu (DE)<br />
03.03.2017 – Wien, Arena (DE)<br />
06.03.2017 – Karlsruhe, Stadtmitte (DE)<br />
07.03.2017 – Antwerpen, Trix (BE)</p>
<p>[amazonjs asin=&#8220;B01N2GISGV&#8220; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Okay.&#8220;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Slaves &#8211; Neues Album und Europatour</title>
		<link>https://metal-heads.de/news/slaves-neues-album-und-europatour/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Chipsy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2016 07:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Slaves]]></category>
		<category><![CDATA[Take Control]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
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					<description><![CDATA[Slaves &#8211; Die Punk/Rock Sklaven aus dem Königreich Die SLAVES kommen aus Kent (UK) und bestehen aus Isaac Holman (vocals, drums) und Laurie Vincent (guitar). Die Punk/Rock Band gibt es seit 2012. Nach EPs&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Slaves &#8211; Die Punk/Rock Sklaven aus dem Königreich</h3>
<p>Die <strong>SLAVES</strong> kommen aus Kent (UK) und bestehen aus Isaac Holman (vocals, drums) und Laurie Vincent (guitar). Die <strong>Punk/Rock Band</strong> gibt es seit 2012. Nach EPs und Singles erschien 2015 ihr Debüt Album &#8222;Are You Satisfied&#8220;, das umgehend für Aufsehen gesorgt hat. Ein <strong>Top 10 Album</strong> in UK, ausverkaufte Tourneen, Preise vom Kerrang! Magazin, einen Platz in der BBC Sound of 2015 Liste und weitere Nominiereungen und Auszeichungen machten das Album zu einem großen Erfolg.</p>
<h3>Nachfolger in den Startlöchern</h3>
<p>Jetzt steht der <strong>Nachfolger</strong> in den Startlöchern.  Am 30.09.2016 wird &#8222;Take Control&#8220; veröffentlicht werden. Produziert wird das Album von niemand geringerem als <strong>Mike D (Beastie Boys</strong>).Die beiden konnen ihr Glück und die Freude über dieser <strong>Zusammenarbeit</strong> kaum in Worte fassen, als er auf die Jungs zukam: &#8222;Mike D became like another member of our band – we can safely call him our friend, which is just surreal!”</p>
<h3>Staement von Mike D</h3>
<p>Mike D beschreibt seine Entdeckung der SLAVES und die Zusammenarbeit wie folgt: &#8222;&#8230;first, a friend had sent me “Are You Satisfied?”. I feel right now the world needs an album like this. Something that is more raw, more alive and less polished. I was impressed with the band’s strong point of view&#8230;second was the initial <strong>conversation</strong> I had with Laurie.</p>
<p>There were so many <strong>influences</strong> he mentioned that I love &#8211; from the Gang of Four to The Cramps to The Damned to Public Image Ltd to The Slits&#8230;third was getting rough demos from the band. The songs showed a lot of potential and I saw a clear role for myself in the process. I want it to be able to compete with any big sounding rock record whether it is <strong>Metallica or Slayer</strong> or whatever, but it&#8217;s important that it has the heart of a <strong>Black Flag</strong> record. Hopefully we&#8217;ve transcended that.&#8220;</p>
<h3>Im November geht es auf Europa Tour</h3>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong> Für folgende Dates machen sie halt in Deutschland und Österreich:</strong></span><br />
03.11 Köln &#8211; Gebäude 9<br />
05.11 Hamburg &#8211; Indra<br />
06.11 Berlin &#8211; Frannz<br />
07.11 (AT) Wien &#8211; Szene Vienna<br />
[amazonjs asin=&#8220;B01K5RCCJ4&#8243; locale=&#8220;DE&#8220; title=&#8220;Take Control&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>FROST &#8211; &#8222;Falling Satellites&#8220; (VÖ 27.05.2016)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/frost-falling-satellites-voe-27-05-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 05:45:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Craig Blundell]]></category>
		<category><![CDATA[Falling satellites]]></category>
		<category><![CDATA[FROST]]></category>
		<category><![CDATA[Jem Godfrey]]></category>
		<category><![CDATA[John Mitchell]]></category>
		<category><![CDATA[Milliontown]]></category>
		<category><![CDATA[Nathan King]]></category>
		<category><![CDATA[UK]]></category>
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					<description><![CDATA[FROST FALLING SATELLITES INSIDEOUT MUSIC Kinder, wie die Zeit vergeht. Jetzt mal ehrlich. Hättet ihr ernsthaft sagen können, dass der Zweitling der Formation um Keyboarder Jem Godfrey schon satte 8 Jahre zurück liegt. Eine&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-17585" title="FROST-Logo" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/FROST-Logo-300x82.jpg" alt="FROST-Logo" width="300" height="82" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/FROST-Logo-300x82.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/FROST-Logo-600x164.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/05/FROST-Logo.jpg 650w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></p>
<p>FROST</p>
<p>FALLING SATELLITES</p>
<p>INSIDEOUT MUSIC</p>
<p>Kinder, wie die Zeit vergeht. Jetzt mal ehrlich. Hättet ihr ernsthaft sagen können, dass der Zweitling der <strong>Formation um Keyboarder Jem Godfrey</strong> schon satte 8 Jahre zurück liegt. Eine Schande eigentlich, dass FROST (so heißt die Truppe) ihre Fangemeinde so lange warten ließen, nachdem <strong>das Debüt &#8222;Milliontown&#8220;</strong> bereits vor 10 Jahren erschienen ist.</p>
<h3>Am 27.05.2016 folgt Album Nr. 3 &#8211; FROST &#8211; &#8222;Falling Satellites&#8220;</h3>
<p>Jetzt also Ende Mai, genauer am 27.05.2016 das dritte Album mit dem Titel <strong>&#8222;Falling satellites&#8220;</strong>.</p>
<p>Was bekommen wir serviert? <strong>Eine bunte Mischung</strong>. Frische und mitreißende Rock-Songs mit einem Schwerpunkt auf der Melodie. Aber auch eine gewisse Prog-Note lässt sich verspüren. Dazu eine Prise elektrische Elemente. Harmonische Gesänge. Eine gute Mischung. <strong>Kurzweilig und angenehm zu hören&#8230;</strong></p>
<p>Bei &#8222;Towerblock&#8220; eine hängengebliebene Schallplatte (oder vergleichbare Geräusche) zu simulieren empfinde ich ehrlich gesagt als überflüssig und nervig. Aber ist ja sicher Geschmacksache!</p>
<h3>11 Songs &#8211; eine bunte Mischung</h3>
<p>Insgesamt haben es <strong>11 Tracks</strong> auf das Release geschafft, wobei die letzten 6 es auf eine Spielzeit von über einer halben Stunde bringen und als eine &#8222;Einheit&#8220; mit dem Titel &#8222;Sunlight&#8220; anzusehen sind. Eine Besonderheit ist die Gast-Appearance von Kult-Gitarrist Joe Satriani. Diese geht auf eine gemeinsame Zeit zurück, in der Keyboarder Godfrey den Saitenkünstler auf Tour am Tasteninstrument begleitete, weil dieser in dem Moment nicht auf seinen angestammten Keyboarder zurückgreifen konnte.</p>
<h3>Berühmter Musiker als Gast verewigt!</h3>
<p>Inhaltlich dreht sich &#8222;Falling satellites&#8220; um das Leben und die Chancen, die man bekommt. Das Leben ist doch so kurz und die Zeit, in der man nicht lebt, der weitaus größere Batzen der &#8222;Existenz&#8220;. Musikalisch hat man irgendwie die begonnene Geschichte von FROST fortgeführt und doch mit den neuen Musikern (die aber auch schon seit 2010 zusammenarbeiten) und zusätzlichen Instrumenten veränderte Elemente hinzugefügt. So bleibt das Ganze interessant und sollte neben den eingefleischten Fans der Band auch neue Interessenten begeistern.</p>
<h3>Wetterwechsel?! FROST im Mai&#8230;</h3>
<p>FROST sind aktuell neben Bandkopf Godfrey Bassist Nathan King, Gitarrist John Mitchell und Drummer Craig Blundell.</p>
<p>Für Fans sicherlich eine interessante Info: neben den üblichen diversen Variationen des Albums u.a. als Doppel-LP gibt es auch ein limited Edition Media Book. Das solltet ihr euch ansehen.</p>
<p>Für Juni sind schon erste Konzerte in England angesetzt und so bleibt zu hoffen, dass FROST auch den Weg über den Ärmelkanal finden. Wir von metal-heads.de werden dann versuchen, für euch einen ordentlichen Konzertbericht zusammenzuzimmern&#8230;etwas Geduld werden wir alle noch brauchen. Ich könnte euch da drei CDs zum Anhören für die Zwischenzeit empfehlen (siehe unten). Auf jeden Fall hat sich das Warten gelohnt und wenn man (so wie ich vor fast 10 Jahren) das Vergnügen hatte, den Vierer mal live vor die Flinte zu bekommen, dann kann man eine Neuauflage gar nicht erwarten&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.frost.life">BANDHOMEPAGE</a></p>
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		<title>Bluesrock Phänomen Ben Poole &#8211; Neue CD &#8222;Time Has Come&#8220; &#038; Tour im Februar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Blues Mike]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2016 09:15:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ben Poole]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_8180" style="width: 310px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8180" class="size-medium wp-image-8180" title="Ben Poole &quot;Time Has Come&quot; Cover" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/BenPooleCover.jp_-300x300.jpg" alt="Ben Poole &quot;Time Has Come&quot; Cover" width="300" height="300" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/BenPooleCover.jp_-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/BenPooleCover.jp_-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/BenPooleCover.jp_-160x160.jpg 160w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/BenPooleCover.jp_-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2016/01/BenPooleCover.jp_.jpg 370w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-8180" class="wp-caption-text">Ben Poole &#8222;Time Has Come&#8220; Cover</p></div></p>
<p>Ben Poole, Sänger und Gitarrist aus Brighton, ist derzeit wohl einer der am heißesten gehandelten Kandidaten auf den Thron des neuen britischen Blueskönigs. Der 28-jährige wird von Größen wie Jeff Beck und Gary Moore &#8222;in den Himmel&#8220; gelobt, und das soll schon was heißen. Sein neue CD heißt &#8222;Time Has Come&#8220; und erscheint am 01.04.2016 bei Manhaton Records/Soulfood.</p>
<p>Der gute Ben kommt schon im Februar nach Good Old Germany, seid also dabei:</p>
<p>18.02. Oberhausen, Zentrum Altenberg</p>
<p>19.02. Twist, Heimathaus</p>
<p>20.02. Hannover, Blues Garage</p>
<p>24.02. Wetzlar, Franzis</p>
<p>26.02. Köln, Yard Club</p>
<p>27.02. Hamburg, Downtown Bluesclub</p>
<p>28.02. Torgau, Kulturbastion</p>
<p>10.03. Zülpich, Live Proberaum</p>
<p>11.03. Joldelund, Joldelunder Dörpskrog</p>
<p>01.04. Kirchheim, Club Bastion</p>
<p>02.04. Roth, Rother Bluestage</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="AMFhXDdL4g"><p><a href="https://benpooleband.com/">Home</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8220;Home&#8221; &#8212; Ben Poole" src="https://benpooleband.com/embed#?secret=AMFhXDdL4g" data-secret="AMFhXDdL4g" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br />
https://www.facebook.com/benpooleofficial/</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="npFntWL8LA"><p><a href="https://www.manhatonrecords.com/">Home</a></p></blockquote>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8220;Home&#8221; &#8212; Manhaton Records" src="https://www.manhatonrecords.com/embed#?secret=npFntWL8LA" data-secret="npFntWL8LA" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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<tbody>
<tr>
<td width="20"></td>
<td width="295"></td>
</tr>
</tbody>
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