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	<title>Ukrainian Metal &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>Windswept: &#8222;Der eine, wahre König&#8220; (VÖ: 31.05.24) &#8211; Ein Sturm aus dem Osten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem Mini-Album, das den Titel &#8222;Der eine, wahre König&#8220; trägt, schickt sich die ukrainische Band Windswept an, die Grenzen des Schwarzmetalls zu durchbrechen. Das Werk erscheint am 31. Mai 2024. Und es entführt&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Mit einem Mini-Album, das den Titel &#8222;Der eine, wahre König&#8220; trägt, schickt sich die ukrainische Band Windswept an, die Grenzen des Schwarzmetalls zu durchbrechen. Das Werk erscheint am 31. Mai 2024. Und es entführt die Hörenden in eine düstere Welt, die von einem mysteriösen Herrscher beherrscht zu sein scheint. Doch wer ist dieser König wirklich? Und warum wird sein Reich von einem Sturm aus aggressiver Musik und düsteren Atmosphären umweht?</strong></p>



<p>Schon das Cover des Albums, das an einen mittelalterlichen Holzschnitt erinnert, gibt Rätsel auf. Ein personifizierter Tod, der wie ein Wetterhahn auf einer Windrose thront, lässt die Gedanken in verschiedene Richtungen wandern. Ist er der König, auf den der Titel anspielt? Oder ist er nur ein Diener dieser dunklen Macht?</p>



<p>Musikalisch gesehen ist &#8222;Der eine, wahre König&#8220; ein Sturm, der mit unaufhaltsamer Wucht über die Hörenden hereinbricht. <strong>Die Vocals sind bösartig und aggressiv, begleitet von Blastbeats, die einem das Gefühl geben, von einem Orkan fortgerissen zu werden. </strong>Doch inmitten dieses musikalischen Gewitters gibt es auch kurze Momente der Ruhe, in denen atmosphärische Klänge die düstere Stimmung noch verstärken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Windswept singen auf &#8222;Der eine, wahre König&#8220; komplett auf Deutsch</h2>



<p>Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, dass das gesamte Album auf Deutsch gesungen wird. Diese Entscheidung verleiht dem Werk eine <strong>zusätzliche Ebene der Mysteriosität</strong>. Und sie lässt die Frage nach der Bedeutung der Texte noch drängender werden. Doch egal ob man die Sprache oder den Text versteht oder nicht, die Intensität und Leidenschaft, mit der die Vocals vorgetragen werden, ist unbestreitbar.</p>



<p>Ein weiteres Highlight des Albums ist die Vielfalt der Breaks und Variationen innerhalb der Songs. Während die Blastbeats die Hauptlast tragen, sorgen diese Unterbrechungen für Abwechslung und halten die Spannung konstant hoch. <strong>Besonders beeindruckend ist das fast elfminütige Finale </strong>&#8222;Jedes Todes Lohn&#8220;, das die Hörer mit auf eine epische Reise nimmt und die Meisterschaft von Windswept eindrucksvoll unter Beweis stellt.</p>



<p>Insgesamt ist &#8222;Der eine, wahre König&#8220; ein fesselndes Mini-Album, das die Grenzen des Schwarzmetalls auslotet und dabei eine düstere Atmosphäre erschafft, der man sich nur schwer entziehen kann. <strong>Mit seiner aggressiven Musik und den mysteriösen deutschen Texten</strong> hinterlässt Windswept einen bleibenden Eindruck und lässt die Hörer mit einer &#8211; hoffentlich unpolitischen! &#8211; Frage zurück: Wer ist der eine, wahre König?</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a> hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>White Ward und 1914: Ukrainische Bands müssen Festival-Shows absagen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Matt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Jun 2023 07:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[1914]]></category>
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		<category><![CDATA[Ukraine Krieg]]></category>
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					<description><![CDATA[[English version below!] Nach wie vor ist es ukrainischen Kunstschaffenden nicht möglich auszureisen. Deshalb haben White Ward und 1914 ihre Festival-Shows für den Sommer absagen müssen. Das erklärten die beiden Bands auf Instagram. Die&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>[English version below!] Nach wie vor ist es ukrainischen Kunstschaffenden nicht möglich auszureisen. Deshalb haben <em>White Ward </em>und <em>1914 </em>ihre Festival-Shows für den Sommer absagen müssen. Das erklärten die beiden Bands auf Instagram. Die Wut und die Enttäuschung der Musiker darüber ist groß.</strong></p>



<p><em>White Ward </em>mussten kürzlich bereits ihre gesamte, <a href="https://metal-heads.de/news/white-ward-tourabsage/">eigene Tournee canceln</a>. Grund dafür sind die aktuell nach wie vor geltenden, strengeren Ausreisebeschränkungen für Männer zwischen 18 und 60 Jahren. Der Hintergrund: Im vergangenen Jahr hätten in Einzelfällen einige Kunstschaffende die zeitlich befristeteten Ausreisegenehmigung zur Flucht missbraucht. Infolgedessen sei es nun notwendig, eine spezielle Genehmigung der ukrainischen Regierung zu erhalten, um das Land verlassen zu können. Doch diese sei nicht mehr so einfach zu bekommen. Das berichteten <em>White Ward </em>in diesem Zusammenhang auf <em><a href="https://www.instagram.com/p/CqBUWvSMsxJ/?hl=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a></em>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Festivalabsagen von White Ward und 1914</h2>



<p>Nun müssen Bands wie <em>White Ward </em>auch die Festival-Shows in diesem Sommer absagen. Auf <a href="https://www.instagram.com/p/CsyFj_xs932/">Instragram</a> erklären sie: &#8222;Freunde, aufgrund der mangelnden Fortschritte bei der Beantragung einer Ausreisegenehmigung aus der Ukraine während des Krieges sind wir gezwungen, unsere Teilnahme am Hellfest 2023 abzusagen, so wie es unsere Freunde von <em>1914 </em>kürzlich getan haben. Es tut uns sehr leid, aber wir haben einfach keine Wahl und keine Möglichkeit, jetzt etwas zu ändern. Andere Sommerfestivals scheinen ebenfalls abgesagt zu werden. Wir entschuldigen uns bei den Organisatoren und denen, die darauf gewartet haben, uns auf dem Festival zu sehen.&#8220;</p>



<p>Wie <em>White Ward </em>bereits sagten: Die ukrainische Band <em>1914 </em>trifft ein ebensolches Schicksal. Die Band muss ihre Teilnahme an den Sommerfestivals im Juni und Juli aufgrund des Kriegs absagen. Sie schreibt auf <a href="https://www.instagram.com/p/CstNGOIs3LZ/">Instagram</a> dazu folgendes: &#8222;Es ist für die Band physisch unmöglich, die Ukraine in diesem Sommer weltweit zu vertreten. Danke an alle Unterstützer, an diejenigen, die warten und an uns glauben.&#8220;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="720" height="405" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/White-Ward-Band.jpg" alt="White Ward in Siegen: Vorne der Sänger und Bassist, im Hintergrund einer der Gitarristen. Alles in kaltem, blauen Licht." class="wp-image-134638" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/White-Ward-Band.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2022/10/White-Ward-Band-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">White Ward and 1914: Ukrainian bands have to cancel festival shows</h2>



<p><strong>It is still not possible for Ukrainian artists to leave the country. As a result, <em>White Ward </em>and <em>1914 </em>have had to cancel their festival shows for the summer. The two bands explained this on Instagram. The anger and disappointment of the musicians is great.</strong></p>



<p><a href="https://metal-heads.de/news/white-ward-tourabsage/">White Ward recently had to cancel their entire tour</a>. The reason for this are the stricter exit restrictions for men between the ages of 18 and 60 that are still in force. The background: In the past year, some artists abused the temporary exit permit to flee in individual cases. As a result, it is now necessary to have a special permit from the Ukrainian government to be able to leave the country. But this is no longer so easy to obtain. White Ward reported in this context on <a href="https://www.instagram.com/p/CqBUWvSMsxJ/?hl=de">Instagram</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>White Ward </em>and <em>1914 </em>festival cancellations</h2>



<p>Now bands like <em>White Ward </em>have to cancel the festival shows this summer. On Instagram they explain: “Friends, due to the lack of any progress in the situation with getting permission to travel out of Ukraine during wartime we are forced to cancel our participation at Hellfest 2023 the same as our friends <em>1914 </em>have done recently. We are very sorry, but we just have no choice and no possibility to change anything now. Other summer festivals seem like will be also canceled. We apologize to the organizers and those who were waiting to see us at the festival.”</p>



<p>As <em>White Ward </em>said, Ukrainian band <em>1914 </em>meets a similar fate. The band has to cancel their participation in the summer festivals in June and July due to the war. The Band wrote on Instagram: &#8222;It is physically impossible for the band to represent Ukraine globally this summer. Thanks to all supporters, to those who are waiting and believing in us.”</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="720" height="341" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/White-Ward-Urkaine-Patch.jpg" alt="White-Ward-Aufnäher in den Landesfarben der Ukraine auf einem camouflage-farbenen Rucksack (Detailaufnahme)" class="wp-image-139991" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/White-Ward-Urkaine-Patch.jpg 720w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/White-Ward-Urkaine-Patch-300x142.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2023/01/White-Ward-Urkaine-Patch-520x245.jpg 520w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h2>



<p>Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Doch um ja nichts zu verpassen, abonniert Ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>. Oder Ihr folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet Ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>. Und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Also schaut mal rein!</p>
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		<title>Jinjer kreiern heavy Wallflowers</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2021 07:35:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Groove Metal]]></category>
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		<category><![CDATA[Mediator]]></category>
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		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Jinjer sind für mich ein Phänomen. Die Musik ist alles andere als massentauglich und trotzdem ziehen sie live große Mengen an Fans und spielen an prominenter Stelle auf großen Festivals. Mit &#8222;Wallflowers&#8220; das am&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Jinjer sind für mich ein Phänomen. Die Musik ist alles andere als massentauglich</strong> und trotzdem ziehen sie live große Mengen an Fans und spielen an prominenter Stelle auf großen Festivals. <strong>Mit &#8222;Wallflowers&#8220; das am 27. August 2021 bei Napalm Records erschienen ist, wollen Jinjer ihren erfolgreichen Weg fortsetzen</strong>. Bei der Produktion stand ihnen erneut ihr langjähriger Freund und Begleiter Max Morton zur Seite. Das hat sich gelohnt wie die erste Singleauskopplung &#8222;Vortex&#8220; eindrucksvoll beweist. <strong>Jetzt erst einmal viel Spaß mit dem Video und dann stelle ich euch das Album in voller Gänze vor</strong>. Be prepared!</p>



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<div class="video-container"><iframe title="JINJER - Vortex (Official Video) | Napalm Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/AiaOSGZTwtY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading"> But When You Kill Authenticity / The Art Is Vandalized </h3>



<p><strong>&#8222;Call Me A Symbol&#8220; fegt erst dampfwalzenartig über den Hörer hinweg um zur Mitte dann mit cleanen Vocals und ruhigeren Parts das Inferno zu brechen, bevor dann das Ende growlend über einen kommt</strong>. Klasse Opener! &#8222;Colossus&#8220; ist einfach ein brutales Groove Monster, während <strong>die erste Singleauskopplung &#8222;Vortex&#8220; ungewohnt ruhig beginnt. Aber toll welche emotionale Tiefe Tatiana hier clean rüberbringt. Aber vor allen Dingen mag ich die Wendung, die der Song dann nimmt. Verschachtelt, böse und ultraheavy und ich bin einfach begeistert</strong>. &#8222;Disclosure&#8220; wird live bestimmt richtig abgehen, gefällt mir aber erst zum Ende hin als Jinjer wieder die Dampfwalze auspacken. <strong>&#8222;But When You Kill Authenticity / The Art Is Vandalized&#8220; ist die für mich entscheidende Zeile in &#8222;Copycat&#8220; und so klingt auch der Song. Authentisch nach Jinjer, die es schaffen gleichzeitig kompliziert und eingängig zu sein</strong>. &#8222;Pearls And Swine&#8220; überrascht mit fast schon balladesken Elementen. Jinjer-Style natürlich, also radiotauglich ist das nicht und das ist gut so.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="JINJER - Wallflower (Official Video) | Napalm Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/DYZrO7qcLhU?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Jinjer zeigen ihre Klasse</h3>



<p>&#8222;Sleep Of The Righteous&#8220; bietet das gewohnte Wechselspiel zwischen Growls und cleanen Vocals, ist aber der Track der mich bisher am wenigsten fesselt. <strong>Zum Titeltrack ist das dritte Video erschienen und das passt perfekt dazu. Vielleicht das Stück, welches mich am meisten überrascht hat. Ruhig, schwermütig und ein Beweis für die songwriterische Klasse die Jinjer mittlerweile erreicht haben</strong>. Klasse Song, aber das könnt ihr ja selber oben im Video sehen. <strong>Bei &#8222;Dead Hands Feel No Pain&#8220; möchte ich gerne einmal die Klasse von Schlagzeuger Vlad hervorheben. Wahnsinn was der hinter dem Kit so leistet</strong>. &#8222;As I Boil Ice&#8220; ist wieder so ein typischer Jinjer-Growler mit einem untypischen Ende. Zum Abschluss gibt es das unten zu sehende &#8222;Mediator&#8220;, das mich etwas zwiegespalten zurücklässt. Teile gefallen mir richtig gut, aber die cleanen Gesangsparts packen mich hier diesmal nicht so.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="JINJER - Mediator (Official Video) | Napalm Records" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/tMfqGleETyw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Jinjer bleiben auf der Überholspur</h3>



<p>J<strong>injer liefern wie erwartet und darüber hinaus. Gerade der Titeltrack von &#8222;Wallflowers&#8220; zeigt exemplarisch die Weiterentwicklung von Jinjer</strong>. Freunde des groovigen Aggro-Metal werden weiterhin bedient. Aber Jinjer zeigen noch mehr Tiefe und Emotionalität und diese Kombination haut mich einfach um. I<strong>ch bin mir ziemlich sicher, dass Jinjer mit &#8222;Wallflowers&#8220; am Ende des Jahres in vielen Top Ten Listen auftauchen werden. In meiner mit Sicherheit.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">Jinjer – Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Tatiana Shmailyuk – Gesang<br>Roman Ibramkhalilov – Gitarre<br>Eugene Abdukhanov – Bass<br>Vladislav Ulasevish – Schlagzeug</p>



<p>Noch mehr Infos und WIssenswertes bietet die&nbsp;<a href="http://jinjer-metal.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;der Band oder ihr schaut einfach mal bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/JinjerOfficial/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Wer darüber hinaus keine News, Reviews oder Berichte verpassen will, abonniert am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Für die Bilderfreunde lohnt sich ein Blick bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und noch mehr Interviews, Unboxings und Dokumentationen (wie zum Beispiel über das Rage Against Racism Festival) gibt es auf unserem&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. wir würden uns freuen.</p>
<div class="isc_image_list_box"><p class="isc_image_list_title">Bildquellen</p>			<ul class="isc_image_list">
		<li>Jinjer 2021 by Alina Chernohor 720&#215;340: Alina Chernohor / Napalm Records</li>		</ul>
		</div>
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		<title>Sinoptik mit The Calling (VÖ: 11.06.21)</title>
		<link>https://metal-heads.de/reviews/sinoptik-mit-the-calling-voe-11-06-21/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2021 15:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[70s]]></category>
		<category><![CDATA[Classic Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Progressive Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Retro Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Sinoptik]]></category>
		<category><![CDATA[The Calling]]></category>
		<category><![CDATA[Ukrainian Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Freitag, den 11. Juni 2021, erschien bei ONErpm &#8222;The Calling&#8220; von Sinoptik. Es ist bereits das fünfte Studioalbum der Band aus der Ukraine. Und bisher waren sie mir vollkommen unbekannt. Was sehr schade&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am Freitag, den 11. Juni 2021, erschien bei ONErpm &#8222;The Calling&#8220; von Sinoptik</strong>. Es ist bereits das fünfte Studioalbum der Band aus der Ukraine. Und bisher waren sie mir vollkommen unbekannt. Was sehr schade ist, <strong>denn ihr Sound ist spürbar von Bands wie Black Sabbath, Pink Floyd, Deep Purple oder Jimi Hendrix beeinflusst</strong>. Aber in erster Linie machen Sinoptik ihre eigene Musik und lassen ihre persönlichen Erfahrungen und Vorstellungen darin einfließen. <strong>Wie sie es auch exemplarisch im neuesten Video &#8222;The Call&#8220; zeigen. Gedreht wurde im &#8222;Museum of Cosmonautics dedicated to Sergei Korolev&#8220; in Zhitomir. Aber dazu später mehr</strong>.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="SINOPTIK - The Call | Official Music Video 2021" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/fJ17W47acfg?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Sinoptik zeigen sich facettenreich</h3>



<p><strong>Los geht es mit dem über sechs Minuten langen &#8222;Le Menteur&#8220;. Das geht definitiv mehr in die progressive Ecke und braucht mehrere Durchläufe um sich zu erschließen. Aber ich mag den Gesang und die Nummer auch</strong>. &#8222;Granny Greta&#8220; ist da deutlich straighter und hat einen guten Drive. &#8222;Young And High&#8220; zeigt eine andere Facette von Sinoptik auf. Das klingt nach Stadionrock und den großen Bands der 80er. Gerade das Keyboard am Anfang lässt etwas bei mir klingeln, was ich aber auch nach wiederholtem Hören nicht einordnen kann. Vielleicht kommt ihr ja drauf. &#8222;Inception&#8220; ist ein kurzer, 60 Sekunden langer, Zwischenpart <strong>der nahtlos in &#8222;Apple Tree&#8220; übergeht. Ein schöner und verträumter Song, der uns an die Werte unserer Kindheit erinnern will und dann doch mit abgefahrenen Parts a la Dream Theater überrascht</strong>.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Sinoptik - Apple Tree | Official Music Video 2021" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/CSj2sHMc3lc?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Sinoptik &#8211; Musik mit Bedeutung</h3>



<p>&#8222;Black Soul Man&#8220; offenbart noch eine weitere Seite von Sinoptik. <strong>Ich fühle mich ein wenig an den Metal der 1990er Jahre und Grunge erinnert. Wohlgemerkt nur ein wenig</strong>. Der starke Refrain gefällt mir richtig gut, der proggige Part im Mittelteil weniger. <strong>Mein Favorit auf der Scheibe ist &#8222;Sell God&#8217;s Number&#8220;</strong>. Starke Riffs und eine starke Message. <strong>Es geht um Wahlmöglichkeiten und diejenigen die eben diese Wahl nicht immer haben. Das dazugehörige Video (siehe ganz unten) wurde in der Korostyshiv Boarding School for children with special needs gedreht und zeigt eben genau die Kinder die nicht von vornherein alle Möglichkeiten im Leben haben</strong>. In was für einer Gesellschaft wir leben und leben wollen zeigt sich im Umgang mit denjenigen, die nicht mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurden. &#8222;Absolution&#8220; ist ein weiteres kurzes, instrumentales Stück, <strong>das zum eingangs erwähnten &#8222;The Call&#8220; überleitet. Ein knapp zehn Minuten langes Epos, in welchem eine Vorliebe für Pink Floyd immer wieder aufschimmert und uns daran erinnert, dass der Griff nach den Sternen unabdingbar ist</strong>. Alles ist möglich, wenn wir nur wollen und strecken wir uns nach dem scheinbar Unerreichbaren, schaffen wir es vielleicht sogar in Frieden und Harmonie zu leben. Eine schöne Vision und ein schöner Song.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Sinoptik - Black Soul Man | New Official Music Video 2020" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OO2DBSeIz94?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">The Calling ist ein starkes Rockalbum</h3>



<p><strong>Sinoptik haben mit &#8222;The Calling&#8220; ein wirklich starkes und facettenreiches Rockalbum auf den Markt gebracht</strong>. Und es ist eine Schande, dass ich die Gruppe nicht schon früher auf dem Schirm hatte. <strong>Sinoptik haben ihre Basis zwar in den alten Heroen der Siebziger wie Deep Purple, Pink Floyd oder auch Black Sabbath. Aber sie heben sich wohltuend von den unzähligen, heutigen Retro Bands ab, indem sie auch moderne Einflüsse in ihren Sound einfließen lassen</strong>. Manchmal ist es dann vielleicht nicht so ganz auf den Punkt gebracht, aber das ist Meckern auf hohem Niveau. Junggebliebene Classic Rock-Liebhaber sollten sich die Scheibe auf jeden Fall ins Regal stellen. <strong>Bei mir haben sich Sinoptik mit &#8222;The Calling&#8220; einen Platz in der Sammlung gesichert und werden mit Sicherheit öfter mal auf dem Plattenteller rotieren</strong>.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Sinoptik - Sell God&#039;s Number | Official Music Video 2021" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ogXVR7O51tY?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Sinoptik &#8211; Line-Up und Kontakt</h3>



<p>Dmitriy Afanasiev – Gitarre, Keys, Gesang<br>Ruslan Babayev – Schlagzeug<br>Aleksandr Savin – Bass</p>



<p>Mehr zu Sinoptik gibt es auf der&nbsp;<a href="https://thesinoptik.bandcamp.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/SinoptikBand" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Und natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Schaut mal rein.</p>
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		<title>Hell:On und ihr neuer Longplayer Scythian Stamm</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 16:03:00 +0000</pubDate>
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<p><strong>Am 01. November 2020 erschien bei Hell Serpent Music mit &#8222;Scythian Stamm&#8220; der sechste Longplayer von Hell:On aus der Ukraine</strong>. Nachdem ich die Jungs letztes Jahr in Wuppertal gesehen hatte, war ich gespannt ob das neue Material ebenso gut ist. Den ersten Song kannte ich schon von der Split-EP mit Pripjat und euch zeige ich jetzt das Video dazu. Viel Spaß! Danach stelle ich euch die Platte im Detail vor. <strong>Vorab sei verraten, mir gefällt wie Hell:On ihren Death Metal mit anderen Elementen mischen</strong>.</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HELL:ON - Spreading Chaos" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/3Nh8LT2yCg4?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Hell:On verbreiten Chaos</h3>



<p>Ein melodischer Beginn und dann zerschneiden die Gitarren die Harmonie und Blast Beats setzen ein. <strong>&#8222;Spreading Chaos&#8220; ist eine unbeabsichtigte aber mittlerweile zutreffende Beschreibung der Welt</strong>. Das Doppelsolo in der Mitte mit orientalischen Anklängen gibt dem Song auch eine besondere Note. &#8222;The Architect&#8217;s Temple&#8220; ist lupenreiner Death Metal mit Tribal Elementen. Die Gitarren gefallen mir richtig gut. Einzig der Gesang ist mir etwas zu eindimensional. <strong>&#8222;Ashes Of The Gods&#8220; ist ein Song der mich fesselt. Ein hypnotischer Beginn, atmosphärisches Gewisper&#8230; All das lässt das Bild eines Rituals vor meinem inneren Auge entstehen. Toll gemacht und die Götter haben nur die Macht, die wir ihnen geben</strong>. &#8222;Under The Protection From Beyond&#8220; ist wieder mehr Death Metal und einzig im Refrain kommen wieder die Ethno-Einflüsse zum Tragen. <strong>Fast schon soundtrackmäßig klingt der Beginn von &#8222;Movements Of The Godless&#8220; während das Schlagzeig kontinuierlich die Spannung aufbaut. Und abrupt bricht dann das Inferno über den Hörer hinein</strong>. Ohne gut kein böse und allein die Namen ändern sich. Eine reichlich pessimistische Sicht auf die Menschheit, aber wer vermag es Hell:On verdenken.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HELL:ON - Ashes Of The Gods (Lyric Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/UyHHLVbaq_c?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Hell:On vertonen ein Gedicht</h3>



<p>&#8222;The Denial Of Death&#8220; bricht mit der Wucht eines Vorschlaghammers über einen hinein. <strong>Die Textzeile &#8222;My War Brings Peace&#8220; sagt eigentlich alles aus. Wann haben Kriege je langfristig Gutes gebracht? Aber trotzdem hören wir nicht damit auf&#8230;</strong> Den Death Metal verlassen Hell:On bei &#8222;B.S.B.&#8220;. Hier dominieren folkloristische Anklänge und mischen sich mit harten Metal Klängen. Das gefällt mir richtig gut. &#8222;Whispers Of The Past Yet To Come&#8220;gibt mächtig Gas und überrascht dann wieder mit ein paar Tempiwechseln. <strong>Der Gesang oder die Growls sind mir immer noch oftmals zu monoton. Dafür machen das Alex und Anton an den Gitarren mehr als wett</strong>. &#8222;Roaring Silence&#8220; ist so gewaltig wie es der der Titel verspricht und ich zitiere einfach mal aus dem Text: &#8222;You scream, you groan, you howl. Just do not keep silent! You run, you wriggle, you fight. Just don’t be so calm!&#8220;. <strong>Den Abschluss bildet &#8222;My Testament&#8220;. Mir fehlt ehrlich gesagt die kulturelle Kompetenz um das Lied angemessen beurteilen zu können. Der Text ist eigentlich ein Gedicht von T. G. Shevchenko, in der Übersetzung von John Weir. Aber der Song selbst entfesselt eine unglaubliche Macht</strong>. Davon könnt ihr euch unten im Video selber ein Bild machen.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HELL:ON - My Testament (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_2dxtsscZWA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Hell:On</h3>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Ich bin jetzt nicht im Death Metal beheimatet, aber &#8222;Scythian Stamm&#8220; gefällt mir trotzdem sehr gut. <strong>Hell:On haben einfach unglaublich dichte und atmosphärische Songs geschrieben. Und es ist ja kein simples Gebolze. Sondern sie flechten viele Tribal Parts, folkloristische oder Ethno-Elemente oder wie immer man es nennen will in ihren Sound ein</strong>. Obwohl einflechten zu wenig ist. Diese Elemente sind wesentlicher Bestandteil von Hell:On und machen sie gerade deswegen so hörenswert. <strong>Ebenfalls herausragend ist was Alex und Anton an den Gitarren abliefern. Tolle Riffs und Leads und Soli</strong>, welche die Songs immer nochmal um eine melodische Note erweitern. <strong>Mein einziger Kritikpunkt ist nur der Gesang, der mir über die gesamte Laufzeit der Platte etwas zu eindimensional und monoton ist</strong>. Aber ich bin ja wie gesagt auch nicht im Death Metal zuhause und vielleicht muss das so. So oder so ist &#8222;Scythian Stamm&#8220; für jeden Freund der harten Klänge hörenswert.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="1200" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-1200x1200.jpg" alt="HellOn Scythian Stamm Cover" class="wp-image-102374" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-1200x1200.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-768x769.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-600x600.jpg 600w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover-320x320.jpg 320w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/HellOn-Scythian-Stamm-Cover.jpg 1377w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1200" height="800" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/HellON-Wuppertal-Underground-10-1200x800.jpg" alt="HellON Wuppertal Underground" class="wp-image-86325" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/HellON-Wuppertal-Underground-10.jpg 1200w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/HellON-Wuppertal-Underground-10-300x200.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/HellON-Wuppertal-Underground-10-768x512.jpg 768w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2019/10/HellON-Wuppertal-Underground-10-600x400.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /></figure>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Hell:On &#8211; Kontakt und mehr</h3>



<p>Mehr über Hell:On findet ihr auf der&nbsp;<a href="http://www.hell-on.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a>&nbsp;oder bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/HellonOfficial/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Unter anderem auch ein aktuelles Interview mit Wolf Hoffmann von Accept über das neue Album &#8222;Too Mean To Die&#8220; und auch ein Doppelinterview mit Pripjat und Hell:On vom letzten Jahr.</p>
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		<title>Hell:On und Pinski mit neuem Futter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 08:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Hell:On und Pinski bringen neue Alben heraus. Was aber haben Death Metal aus der Ukraine und Female Progressive Rock aus Köln in einem Beitrag zu suchen? Nun, für mich gibt es da eine persönliche&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p><strong>Hell:On und Pinski bringen neue Alben heraus. Was aber haben Death Metal aus der Ukraine und Female Progressive Rock aus Köln in einem Beitrag zu suchen?</strong> Nun, für mich gibt es da eine persönliche Verbindung. Mir hat das Debüt &#8222;Sound The Alarm&#8220; von Pinski richtig gut gefallen und live beim Releasekonzert im Barinton klang das nochmal viel besser. Den Bericht gibt es <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/pinski-feiern-ihr-debuet-im-koelner-barinton/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> und alles zum Debüt <a href="https://metal-heads.de/reviews/pinski-vielseitig-gut-mit-sound-the-alarm/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. <strong>Hell:On sind mit den ebenfalls aus Köln stammenden Pripjat sehr gut befreundet</strong> und haben mit ihnen zusammen die Split-EP &#8222;A Glimpse Beyond&#8220; herausgebracht. Und auch das hat mich live absolut begeistert. Den Bericht und alle Bilder gibt es <a href="https://metal-heads.de/konzertberichte/pripjat-und-hellon-feiern-a-glimpse-beyond-in-wuppertal/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. <strong>Das ist also meine ganz persönliche Verbindung zu Hell:On und Pinski. Ganz verschieden und doch alles gut. Umso mehr freue ich mich euch die beiden neuen Werke ankündigen zu können</strong>. Für einen ersten Eindruck gibt es jetzt &#8222;Troubleseeker&#8220; von Pinski. Viel Spaß!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Pinski - Troubleseeker (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/6ih-khV4x3k?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Pinski &#8211; We All Stole From The Appletree</h3>



<p><a href="http://www.pinskimusic.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/pinskimusic" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>



<p><strong>Am 27. November 2020 erscheint mit &#8222;We All Stole From The Apple Tree&#8220; die neueste EP der Kölner Formation Pinski</strong>. Die Band um Sängerin und Bandleaderin Insa Reichwein ist dabei ein wirkliches Unikat: Die Musikerin ist nicht nur eine der ganz wenigen Frauen im progressive Rock, sondern schreibt zudem auch alle Songs und Texte selbst – ein Alleinstellungsmerkmal in dem Genre.  <strong>Pinski liebt es ihre Akustikgitarre zu verzerren und wenn das noch nicht reicht, muss die E-Gitarre ran</strong>. Dazu singt sie mit unfassbar viel Energie und Herz.  Pinski stellen einen so geschmackvollen <strong>Mix aus Rock, Progressive Metal und Pop zusammen, dass man hier etwas völlig Neues hört und Menschen aus den unterschiedlichsten Musikstilrichtungen begeistert sind</strong>. Wer live mal wieder was erleben will, ist hier richtig! 2020 entschied sich Insa ihre nächste EP &#8222;We All Stole From The Apple Tree&#8220; selber zu produzieren. <strong>In Zusammenarbeit mit Pop Produzent Martin Schmidt (Batari) wurde nun im Homestudio gebastelt was das Zeug hielt. Eine ungewöhnliche Symbiose entstand zwischen Progressive Rock und neuartigen Popsounds</strong> – mit den vier Songs ‘Troubleseeker’, ‘Dark’, ‘Questions’ und ‘Apple Tree’ präsentiert sich Pinski härter, charakteristischer und reifer als noch vor 3 Jahren. Man darf sich auf 2021 freuen!</p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="HELL:ON - My Testament (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/_2dxtsscZWA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Hell:On &#8211; Scythian Stamm</h3>



<p><a href="http://www.hell-on.net/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Homepage</a> | <a href="https://www.facebook.com/HellonOfficial" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a></p>



<p>2005 haben sich Hell:On gegründet um <strong>am 01. November 2020 erscheint bei Hell Serpent Music ihr sechstes Studioalbum &#8222;Scythian Stamm&#8220;</strong>. Die obige Singleauskopplung &#8222;My Testament&#8220; gibt einen ersten Eindruck und zeigt, <strong>dass Hell:On nicht nur simplen Death Metal zocken. Sondern es ist eine ordentliche Portion Ethno mit drin und auch textlich hat es sich bisher immer gelohnt</strong>. Geht es doch oft um Mystizismus, Schamanismus und Philosophie. Vorbestellen könnt ihr das Album gerne <a rel="noreferrer noopener" href="https://streamlink.to/hellon6" target="_blank">hier</a>. Ihr könnt natürlich auch gerne unser Review abwarten um alles über &#8222;Scythian Stamm&#8220; zu erfahren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In eigener Sache</h3>



<p>Natürlich gibt es noch viele weitere News, Reviews und Live-Berichte aus der Szene der harten Töne bei uns. Um ja nichts zu verpassen, abonniert ihr am besten unseren kostenlosen&nbsp;<a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Newsletter</a>&nbsp;oder folgt uns bei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook</a>. Die besten Bilder findet ihr dann bei&nbsp;<a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Instagram</a>&nbsp;und unser&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">YouTube Channel</a>&nbsp;hält schon jetzt einiges bereit. Unter anderem auch ein aktuelles Interview mit Wolf Hoffmann von Accept über das neue Album &#8222;Too Mean To Die&#8220;.</p>
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		<title>Pripjat und Hell:ON im Videointerview</title>
		<link>https://metal-heads.de/behind-the-scenes/pripjat-und-hellon-im-videointerview/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[soundchaser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 18:52:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[behind the scenes]]></category>
		<category><![CDATA[A Glimpse Beyond]]></category>
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		<category><![CDATA[crawling chaos records]]></category>
		<category><![CDATA[Death Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Ethno Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Hell:On]]></category>
		<category><![CDATA[PRIPJAT]]></category>
		<category><![CDATA[Thrash Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Ukrainian Metal]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir von metal-heads.de waren nicht nur zur Releaseshow der Split-EP &#8222;A Glimpse Beyond&#8220; von Pripjat und Hell:ON am 04. Oktober in Wuppertal dabei (den Bericht findet ihr hier), sondern haben die Gunst der Stunde&#46;&#46;&#46;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir von metal-heads.de waren nicht nur zur <strong>Releaseshow der Split-EP &#8222;A Glimpse Beyond&#8220; von Pripjat und Hell:ON am 04. Oktober in Wuppertal</strong> dabei (den Bericht findet ihr hier), sondern haben die Gunst der Stunde genutzt und zumindest einen Teil der beiden Bands vor die Kamera bekommen. <strong>Aber erst einmal möchten wir euch diese EP noch einmal ans Herz legen. Erschienen ist sie bei Crawling Chaos Records und zeigt in welche Richtung Pripjat sich beim nächsten Longplayer entwickeln könnten</strong>. Darüber hinaus zeigt sich, dass die Ukraine mehr zu bieten hat als nur Jinjer. Hell:ON haben mir mit ihrem Ethno-Death Metal richtig gut gefallen und mich auch live absolut überzeugt.</p>
<h3>Pripjat und Hell:ON &#8211; eine Metalfreundschaft</h3>
<p>Natürlich waren wir von metal-heads.de mal wieder bestens vorbereitet und haben den Hintergrund passend dekoriert&#8230; Okay, es war einfach ein Zufall, der aber einfach gepasst hat. <strong>Natürlich ging es darum, was es mit diesem glimpse beyond auf sich hat</strong>. Alex von Hell:ON erzählt uns wie Pripjat sich auf der EP weiterentwickelt haben. <strong>Das Thema Voivod bleibt nicht unerwähnt</strong>, was bei Songs wie &#8222;Protect And Secure&#8220; ja geradezu auf der Hand liegt. <strong>Kirill erzählt und welche Art Death Metal Hell:ON zocken</strong>. Wie es überhaupt zu dieser Split EP kam, erfahrt ihr hier auch in aller Ausführlichkeit. <strong>Erst ein Interview, dann eine Pizza in Kiew und eine wunderbare Freundschaft begann und hat uns jetzt diese tolle Platte beschert</strong>. Ach, und den Rest schaut ihr euch am besten einfach selbst an, viel Spaß und Hail Satan!</p>
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Pripjat | Hell:ON | Interview | A Glimpse Beyond | metal-heads.de | distortion is our passion" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/l7kmf0XhXyk?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3>Pripjat und Hell:ON &#8211; die Kontaktmöglichkeiten</h3>
<p>Mehr zu Pripjat findet ihr auf der <a href="http://www.pripjat-thrash.com/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> oder bei <a href="https://www.facebook.com/PripjatThrash/" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Gleiches gilt für Hell:ON, hier die <a href="http://www.hell-on.net/" target="_blank" rel="noopener">Homepage</a> und da <a href="https://www.facebook.com/HellonOfficial" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a>. Wer wissen will was im Underground so abläuft, sollte unseren kostenlosen <a href="https://metal-heads.de/newsletter-anmeldung/" target="_blank" rel="noopener">Newsletter</a> abonnieren oder uns bei <a href="https://www.facebook.com/metalinyourheads" target="_blank" rel="noopener">Facebook</a> folgen. Unsere schönsten Bilder findet ihr bei <a href="https://www.instagram.com/metal_heads.de/" target="_blank" rel="noopener">Instagram</a>. Und unser <a href="https://www.youtube.com/channel/UChCGVUcIhBox6PtZ9s78kvQ/featured" target="_blank" rel="noopener">YouTube Channel</a> versorgt euch  mit vielen weiteren Unboxings, Interviews und Dokumentationen. Schaut mal rein und lasst uns ein paar Kommentare da. Vielen Dank euch allen!</p>
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