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	<title>Virtuality &#8211; metal-heads.de</title>
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		<title>ULTIMATIUM – Virtuality“ (VÖ: 27.11.2020)</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2020 16:40:47 +0000</pubDate>
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<p>ULTIMATIUM – Virtuality“ (VÖ: 27.11.2020)</p>



<p>Wenn ich so die ganzen Mails lese, die mit den Informationen zu den anstehenden Releases hereintrudeln, dann ist der <strong>27.11.2020</strong> ein Tag an dem diverse Bands ihre neue Scheibe unter die Menschheit bringen wollen. Eine Truppe, die sich da einreiht ist <strong>ULTIMATIUM</strong>. Der Prog Power-Fünfer aus dem europäischen Norden will am besagten Freitag die neue Langrille mit dem <strong>Titel „Virtuality“</strong> raushauen.</p>



<p>Wir hatten euch das Album mit seinem Dutzend Tracks ja schon in diesem <strong><u><a href="https://metal-heads.de/news/dream-theater-und-mehr-prog/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">News-Beitrag</a></u></strong> im Zusammenhang mit der ersten <strong>Single-Auskopplung „The seer“</strong> angekündigt. Und wo wir schon bei vorab zu erhaschenden Höreindrücken sind, da legen wir gleich ohne Hemmungen einen weiteren Song nach. Schaut euch doch direkt mal das dazugehörige Video an. Anfangs nicht leicht zu verpacken für die Augen, aber es wird besser…</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe title="ULTIMATIUM - Run Like The Wind (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ViA5XAuzzAo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Heavy, aber eben nicht nur&#8230;ULTIMATIUM</h3>



<p>Aber fangen wir mal vorne an. Der Opener beginnt mit <strong>Tempo-Drumming und Metal-Gesang</strong> im Stil von JUDAS PRIEST. Dann setzen weibliche Vocals als Gegenpart ein. Doublebass. Das ist Power und Drive! Aber teilweise ist es mir dann schon ein bisschen zu ungestüm. Etwas über das Ziel hinaus geschossen…nach gut 4 Minuten ist der Spuk vorbei. Beim nächsten Track <strong>lässt die glasklare weibliche Stimme aufhorchen</strong>. Auch hier gibt es wieder treibende Schlagzeugparts. Mit einem Klavierintro startet „Hall of heroes“. Dann geht es aber heavy mit melodiösen E-Gitarren und den bekannten Doublebass-Salven weiter. <strong>Power Metal, yeah!</strong></p>



<p>Der längste Song des Silberlings <strong>beginnt erneut mit filigranem Piano</strong>, bevor die Drums einsetzen. Den Gesang teilen sich mehrere Stimmen, wobei der männliche Part teils eine nervige Komponente hat. Wenn auch über weite Strecken ein amtliches Tempo und <strong>genug Heavyness am Start</strong> ist, so wird etwa nach der Hälfte der Fuß deutlich vom Gas genommen. Später wird es noch einmal etwas rockiger. Nach dem bereits vorgestellten „The seer“ folgt „Dark cold day“. Ansprechende melodiebetonte Arrangements machen diesen Track aus. Gefällt mir. Lasst euch nicht vom bedächtigen Start der 7. Nummer betören, es geht druckvoll weiter. Da erfüllen mindestens die Drums ihren Zweck. Mit „(Don’t) Fear the silence“ haben wir so etwas wie eine Ballade im Paket. Das habe ich schon besser erlebt, aber trotzdem sicherlich nicht schlecht gemacht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auf dem Mittelweg der Geschwindigkeit&#8230;</h3>



<p>Mittlere Marschgeschwindigkeit bestimmt den Beginn des nachfolgenden Songs. Männliche Vocals in höheren Regionen des Gesangs kommen zu den instrumentellen Elementen. <strong>Für meinen Geschmack ist das ein bisschen langatmig </strong>über die lange Distanz von achteinhalb Minuten! Track 10 startet ohne Umschweife mit kraftvollem Schlagzeugspiel und nimmt den Hörer in den Bann. Hier finde ich den Gesang ansprechend und <strong>insgesamt stellt der Song für mich eines der Highlights der Scheibe dar.</strong> „Scream“ ist die vorletzte Nummer auf „Virtuality“. E-Gitarren, heavy erklingt der Gesang. Das passt. Prima! Den Abschluss macht ein gut 9 Minuten langer Song – „Together“.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="555" height="540" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ULTIMATIUM-Bandphoto.jpg" alt="ULTIMATIUM Bandphoto" class="wp-image-102511" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ULTIMATIUM-Bandphoto.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/11/ULTIMATIUM-Bandphoto-300x292.jpg 300w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<p>Matti Pulkkinen ist eine der entscheidenden Figuren bei ULTIMATIUM. Die finnische Formation hat 2015 ihr Debüt herausgebracht und die neueste Scheibe ist bereits das 4. Langeisen. Es handelt sich dabei um das erste Konzeptalbum des Fünfers. Thematisch geht es um 4 Zocker, die in einem Virtual Reality Spiel der Zukunft steckenbleiben. Die Rollen und das Drumherum werden mit 5 Sängern umgesetzt. Das ist schon ein ordentlicher Aufwand. Musikalisch ist das Material von den ganz Großen der Szene beeinflusst, beispielhaft seien DREAM THEATER und SYMPHONY X genannt. Stilistisch decken ULTIMATIUM die Bandbreite von Power Metal bis zum Prog Metal ab. Das wird auch an den Songlängen deutlich. Diese reichen bis zu fast 12 Minuten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">ULTIMATIUM – Virtuality“ (VÖ: 27.11.2020)</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="555" height="555" src="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ULTIMATIUM-Virtuality.jpg" alt="Albumcover ULTIMATIUM Virtuality" class="wp-image-100988" srcset="https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ULTIMATIUM-Virtuality.jpg 555w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ULTIMATIUM-Virtuality-300x300.jpg 300w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ULTIMATIUM-Virtuality-150x150.jpg 150w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ULTIMATIUM-Virtuality-80x80.jpg 80w, https://metal-heads.de/wp-content/uploads/2020/10/Albumcover-ULTIMATIUM-Virtuality-320x320.jpg 320w" sizes="(max-width: 555px) 100vw, 555px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das metal-heads.de-Fazit zu ULTIMATIUM</h3>



<p>Das Fazit bei metal-heads.de: <strong>ULTIMATIUM liefern ein Konzeptalbum</strong> im Stil einer Rockoper ab. Thematisch futuristisch unterwegs mit der virtuellen Realität trifft man den Nerv der modernen Zeit. Kraftvolles Drumming, präzises Riffing und melodiöse E-Gitarren. Vielstimmiger Gesang. Dazu am rechten Platz Keyboardklänge und angepasstes Tempo. Das ist handwerklich gut gemacht. Und damit <strong>ein Antesten auf jeden Fall wert!</strong></p>
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		<title>DREAM THEATER und mehr Prog</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Doc Rock]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2020 15:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[AVANDRA]]></category>
		<category><![CDATA[AYREON]]></category>
		<category><![CDATA[Distant Memories – Live In London]]></category>
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					<description><![CDATA[DREAM THEATER und mehr Prog Wurden sie früher ausschließlich bzw. überwiegend von anderen Musikern verehrt, so sind DREAM THEATER längst bei einem breiteren Publikum angekommen. Jahrzehntelange regelmäßige Studio-Releases und dazugehörige Touren haben der Band&#46;&#46;&#46;]]></description>
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<p>DREAM THEATER und mehr Prog</p>



<p>Wurden sie früher ausschließlich bzw. überwiegend von anderen Musikern verehrt, so <strong>sind DREAM THEATER längst bei einem breiteren Publikum angekommen</strong>. Jahrzehntelange regelmäßige Studio-Releases und dazugehörige Touren haben der Band aus New York zu einem <strong>beachtlichen Status in der weltweiten Prog-Szene</strong> verholfen. Verdientermaßen. Und man kann live vor Ort ja immer nur eine begrenzte Anzahl von Menschen erreichen. Gerade in den Zeiten der Corona-Pandemie, wo es kaum Live-Konzerte gibt und diese dann auch nur unter sehr speziellen Hygienekonzepten und mit drastisch reduzierten Zuschauenzahlen durchgeführt werden können, ist es schön, <strong>großartige Live-Performances als „Konserve“ daheim</strong> zu haben.</p>



<p>Wir von <strong>metal-heads.de</strong> waren ja damals in Oberhausen live dabei, als James LaBrie und seine musikalischen Mitstreiter das Material des aktuellen Albums vorstellten (auch wenn ein Schwerpunkt auf den <strong>Songs des Jubiläumsalbums „Metropolis Pt.2 – Scenes from a memory“ lag, die KOMPLETT gespielt wurden!</strong>). Hier noch einmal für alle, die es gerne nachlesen (und dabei die Fotos von unserem Chipsy anschauen) wollen, unser <strong><u><a rel="noreferrer noopener" href="https://metal-heads.de/konzertberichte/dream-theater-oberhausen-turbinenhalle-12-01-2020/" target="_blank">Konzertbericht</a></u></strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erster Song &#8211; Live aus London als Vorgeschmack</h3>



<p>Jetzt ist es also amtlich: am 27.11.2020 erscheint das bereits 9. Live-Release der Prog-Veteranen mit dem Titel „Distant memories – Live in London“. Einen ersten Vorgeschmack haben wir mit dem <strong>Song „Pale blue dot“ </strong>für euch parat. Bitte sehr:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Dream Theater - Pale Blue Dot (from Distant Memories - Live in London)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/jsRT8ee97eo?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Das sagt Gitarrist John Petrucci</h3>



<p>“<em>Whether you had a chance to see this tour in person and want to relive what was hopefully an awesome concert experience or enjoying the performance on video for the first time, Distant Memories – Live In London very accurately and very beautifully captures the energy and excitement we all felt together at the Apollo this past February,</em>” erklärt der Mann an der Gitarre, John Petrucci.&nbsp;</p>



<p>Das Release gibt es in verschiedenen Formaten: rein digital, als 3-CD und 2 DVD Multibox, als 3-CD und 2 Blu-Ray Digipak, als limitierte Deluxe 3-CD + 2 Blu-Ray + 2 DVD Artbook und als limitiertes 4-LP und 3-CD Boxset. Es gibt außerdem Videomaterial als &#8222;Behind The Scenes&#8220;-Blick auf die Band während der Vorbereitung auf einen Auftritt. Ihr seht also, dem Freund des digitalen Genusses ist ebenso gedient wie dem Anhänger des haptischen Erlebnisses.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Szene hat noch mehr zu bieten&#8230;</h3>



<p><strong>Der finnische Prog Power Fünfer namens ULTIMATIUM</strong> serviert uns jetzt die neue Single „The seer“ vom ebenfalls am 27.11.2020 erscheinenden Album „Virtuality“. Die neue Scheibe befasst sich thematisch mit der virtuellen Welt und die Gefahren der sozialen Medien. Matti Pulkkinen von der Band kommentiert den Song: <em>&#8222;The Seer&#8220; introduces the character sang by Emily Leone properly and tells listeners about her special abilities and gives hints of her sudden death in the story. Track has a lot of keyboard leads and new way of guitar riffs never heard in Ultimatium before: from very high octave instead of always playing the riffs from the low end. Also, some taurus pedal is heard in the background of the verse&#8220;</em></p>



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<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="ULTIMATIUM - The Seer (OFFICIAL MUSIC VIDEO)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/rO02419CN-Y?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p><strong>AYREON</strong> bringen einen weiteren Song des bereits erschienenen Silberlings heraus. Dieses Mal als aufwendig computeranimiertes Video. Mich nervt der Anblick auf die Dauer. Entscheidet selbst, wie es euch gefällt.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Ayreon – Daniel’s Descent into Transitus Medley (Official Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ozmTXh2CBWw?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<h3 class="wp-block-heading">Ein weiterer Eindruck des neuen Material &#8211; ODD PALACE</h3>



<p>Ende des Monats haben <strong>ODD PALACE</strong> ihr neues Album <strong>„One step closer“</strong> in den Startlöchern. Schon jetzt gibt es einen weiteren akustischen Eindruck mit dem Track „Breathe“. Ich freue mich bereits, endlich das gesamte Material zu hören.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Odd Palace - Breathe (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/OM7Tgi3M0qA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Das Album von <strong>FORTRESS UNDER SIEGE</strong> ist bereits seit ein paar Tagen käuflich zu erwerben. Damit ihr euch Gedanken zur Kaufentscheidung machen könnt, haben wir <strong><u><a href="https://metal-heads.de/reviews/fortress-under-siege-atlantis-voe-09-10-2020/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></u></strong> für euch eine entsprechende Review zu den Songs. Auch eure Ohren sollen aber direkt eine Hörprobe bekommen und so haben wir dazu noch den aktuell ausgekoppelten Titeltrack von <strong>„Atlantis“</strong> als Video. Film ab, bitte!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="FORTRESS UNDER SIEGE - &quot;Atlantis&quot; (Official Music Video)" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/r3iXCseJoNA?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wir wollen euch AVANDRA aus Puerto Rico ans Herz legen&#8230;</h3>



<p>Die karibischen Wurzeln hört man vielleicht nicht direkt heraus, aber dennoch ist es ja nicht gerade alltäglich, euch hier bei metal-heads.de eine Band aus Puerto Rico vorzustellen. Dies wollen wir heute mit dem Track „Celestial wreaths“ der Formation <strong>AVANDRA</strong> tun. Die Nummer entstammt dem für den 20.11.2020 für ein Release vorgesehenen Longplayer <strong>„Skylighting“</strong>, den wir euch in einer eigenen Review rechtzeitig im November näher vorstellen werden. Aber genießt doch erst einmal diese 5 Minuten als Vorgeschmack.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="video-container"><iframe loading="lazy" title="Avandra - Celestial Wreaths" width="500" height="281" src="https://www.youtube.com/embed/ixur1wc3gnE?feature=oembed&#038;wmode=opaque" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
</div></figure>



<p>Soweit unser heutiger Rundumschlag aus der Prog-Szene. Gerade erschienene Releases und Eindrücke von bald anstehenden Veröffentlichungen. Immer schön was auf die Lauscher. So ist es fein&#8230;die Szene lebt und ist vielseitig und hoffentlich &#8211; wenn wir uns entsprechend geduldig zeigen und unseren Beitrag leisten &#8211; können wir schon im kommenden Jahr auch mal wieder ein paar schöne Konzerte besuchen. Bleibt gesund und kommt gut durch den Herbst!!!</p>
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